Montag, 26. Juli 2021

Heiter bis wolkig

 und stark bewölkt, keineswegs jedoch sommerlich, war das vergangene Wochenende.
Sommerlich sind eigentlich nur die Temperaturen, das Wetter ist es nicht.
 
 
Die Aufnahmen sind - wie gesagt -am Wochenende entstanden. Es gab allerdings auch
ein paar Sonnenstunden, die ich endlich mal mit Faulenzen und Entspannen auf der
Terrasse verbringen konnte. Schon, um auch ein wenig Vitamin D als Vorrat für den
Winter zu tanken.
 
 
Ansonsten galt es nach dem Regen ein wenig aufzuräumen, verblühtes ab- oder
zurückzuschneiden, anderes zu pflanzen und zwischendurch die vielen Schmetterlinge
zu beobachten. Bis auf einmal wieder dicke, graue Wolken aufzogen und es eine Weile
so aussah, als würde uns ein weiteres heftiges Unwetter mit Starkregen drohen. Aber
bis auf ein kaum vernehmbares Donnergrollen, haben wir wieder Glück gehabt. Die
Knuddels sind die ersten, die sich in eine Ecke verkrümeln, wenn es anfängt zu donnern.
Die bedrohlich dunklen Wolken zogen aber ziemlich schnell in Richtung Nordosten
weiter und danach kam die Sonne wieder zum Vorschein.
 

Wir scheinen hier geografisch in einer Gegend zu leben, wo extreme Unwetter relativ
selten auftreten. Denn während es andernorts oft recht heftig zugeht, bleiben wir in den
meisten Fällen verschont. Aber, ob das auf Dauer auch so bleibt - wer kann das schon
vorhersagen. Frau Dr. A. Merkel kann, denn sie ist, was die letzten schweren Unwetter,
die zu den dramatischen Überschwemmungskatastrophen geführt haben, zu der
Erkenntnis gelangt:

...« dass wir anerkennen müssen, dass in den nächsten Jahren solche
Unwetter immer wieder passieren.«

Das ist zwar nichts Neues, für unsere werte Frau Bundeskanzler aber schon, für die ja
auch das Internet 2013 noch »Neuland« war:

„Das Internet ist für uns alle Neuland“,  stellte sie jedenfalls im Juni 2013 fest.
 
Nun ja, der eine ist etwas früher auf dem neuesten Stand, der andere etwas später.
Der einer ist schneller, der andere eben etwas langsamer.

 

Andere Politiker scheinen die Dinge relativ schnell einzuschätzen wissen und handeln
entsprechend oder finden klare Worte und verheddern sich nicht in einem Geschwurbel,
wie unsere werte Frau Dr. Bundeskanzlerin. Der junge österreichische Bundeskanzler
Kurz z.B. ist so einer. Er spricht aus, was andere vielleicht denken, aber nicht wagen,
dies auch öffentlich kundzutun. So sagte er in einem Interview zu den Millionen
 Afghanen, die in ihrem Land Pässe beantragen, um sich auf den Weg nach Europa
zu machen:

„Ich will diese kranke Ideologie nicht in Europa.“

Weiter ist er der Meinung, dass die Probleme in Afghanistan nicht in Österreich oder
Deutschland gelöst werden können, in dem man Massen von Menschen wie im Jahr
2015 aufnimmt. Es sei doch nun allseits bekannt, dass die Aufnahme von Menschen
aus völlig fremden Kulturkreisen in Europa zu enormen Problemen führt. Zumal der
Großteil dieser Menschen nicht oder nur ganz schlecht ausgebildet ist. Er wies noch
einmal darauf hin, dass erst vor kurzem eine Gruppe afghanischer Männer ein
13-jähriges Mädchen unter Drogen gesetzt haben, es vergewaltigt, ermordet und
schließlich irgendwo abgelegt haben. Er will konsequent an seiner Abschiebepolitik
von Afghanen festhalten, um zukünftig eben solche Brutalität gegen Frauen und
andere Gewaltverbrechen von vorneherein für sein Land auszuschließen. Seine Sorge
gilt ebenso dem eingewanderten Islamismus und Antisemitismus. Man müsse sich
ja nur die Kriminalstatistik anschauen.
Wie recht er hat, der junge österreichische Bundeskanzler.
 
BRAVO Herr Kurz !
 
Da kann ich nur seufzen und mir wünschen, dass es solche Politiker, die über einen
gesunden Menschenverstand verfügen, auch in unserem Land gäbe. Denn von solch
klaren Äußerungen und konsequenten Maßnahmen kann man in unserem Land nur
träumen, nicht einmal darauf hoffen kann man, geschweige denn, es wagen, das auch
noch auszusprechen. Tut man es dennoch, dann sieht man sich ganz flott in die rechte
Ecke gedrängt und die berühmt-berüchtigte Keule über seinem Haupte schwingen.
In unserem Land werden solche Zustände von den Bürgern stillschweigend ertragen.
Wir hüllen uns gehorsam in tiefes Schweigen, nur um nicht als böser Rassist abge-
stempelt und niedergemacht zu werden. Im Gegenteil, viele Bürger demonstrieren
sogar für die Aufnahme weiterer Flüchtlinge. Sie wollen es bunt und können gar
nicht genug von den geschenkten Menschen bekommen.

Ja, dieses unser Land wird schleichend unterwandert und wir stecken den Kopf in den
Sand. Bloß nicht aufmucken, nur ja alles verdrängen, nur ja politisch korrekt verhalten
und einfach stillschweigend weitermachen !

Irgendwie passen die dunklen Wolken zu unserem Land.
Wer immer noch nicht über die Zustände im Land informiert ist,
dem empfehle ich nach wie vor die Webseite:
 
politikversagen.net

Und während in unserem Land wieder einmal ein Mädchen 16 Jahre alt von drei
»Schutzbedürftigen« aus Afghanistan, Syrien und dem Irak, brutal vergewaltigt wurde
und die mutmaßlichen Täter auf freien Fuß gesetzt wurden, genoss unsere werte Frau
Dr. Bundeskanzlerin mit ihrem Mann eine Wagner-Aufführung in Bayreuth.

*

Inzwischen scheint die Sonne wieder über Wald und Garten. Die dunklen Wolken
haben sich verzogen und mit ihnen meine düstere Stimmung, die sich während
meines Geschreibsels eingestellt hat
 
~*~
 
Diejenigen, die zu klug sind, sich in der Politik zu engagieren,
werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden,
die dümmer sind als sie selbst.
Platon

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Freitag, 23. Juli 2021

Sommerwölkchen tanzen

 


 Sommerwölkchen tanzen
hoch am Himmelszelt,
schauen voller Staunen
herab auf diese Welt.
 
Leicht wie eine Feder,
wie Wattebällchen schön,
können alle Menschen
sie am blauen Himmel sehn.
 
Sie bringen schönes Wetter,
Licht und hellen Sonnenschein,
an diesen Sommertagen,
bleibt  niemand gern allein.
 
© Ursula Evelyn
 
~*~
 
 
Schön wäre es, aber leider sind für das Wochenende schon wieder
heftige Regenfälle und Gewitter vorhergesagt.
Dieser Sommer ist wirklich extrem. So richtig Sommer ist es eigentlich
noch gar nicht geworden. Ich habe nichts gegen die angenehmen Temperaturen
so um die 24 Grad, auch nachts ist es angenehm kühl, aber es ist überwiegend
bewölkt und die Sonne lässt sich eher selten blicken. Aber noch weiß niemand,
welche Temperaturen uns im August erwarten - es könnte also auch hier noch
richtig heiß werden.

In Japan und in Teilen Chinas stehen ebenfalls ganze Landstriche durch
extremen Starkregen, unter Hochwasser. Starke Regenfälle habe auch in
Russland und der Türkei zu Hochwasser geführt.
In Kalifornien und Sibirien dagegen wüten verheerende Waldbrände immer
noch. Der Rauch aus Kalifornien ist mittlerweile 4.000 km weit nach Osten
gezogen und hat die Luft in New York getrübt und in Sibirien leiden die
Menschen ebenfalls unter der giftigen Rauchentwicklung. Eine Katastrophe
nach der anderen.

Und der Amazonas-Regenwald wird durch Menschenhand verbrannt und
abgeholzt. Dadurch gelangt noch mehr C02 in die Luft. Inzwischen scheint
bereits festzustehen, dass der Regenwald mehr C02 abgibt, als er aufnimmt.
Das wird dramatische Auswirkungen haben.

Manchmal kann ich über die menschliche Dummheit wirklich
nur noch staunen - um nicht zu sagen - verzweifeln.
Ich frage mich immer wieder, wann die Menschheit endlich begreift,
dass sie ihren eigenen Lebensraum und den sämtlicher Mitbewohner
zerstört.

 
Für die Rosen war es bisher kein besonders gutes Jahr. Ihnen fehlt, wie
 
 
vielen anderen Pflanzen auch, das Licht und die Wärme der Sonne. Und
trotzdem, die Rosen, die blühen sind einfach wunderschön.
 

Die Hortensien haben im Winter, nach einem sehr späten und für unsere
Region hier im äußersten Westen unter einem ungewöhnlich strengen
Frosteinbruch gelitten, sodass ich viele zurückschneiden musste. Das hatte
zur Folge, dass sie jetzt im Sommer, bis auf einige wenige, nicht blühen wollen.

Dafür geht es den Rhododendren so richtig gut. Haben sie in den
vergangenen Jahre sehr unter der Trockenheit gelitten, so sind sie in diesem
Jahr mit ausreichend Wasser von oben versorgt worden. Sie strotzen nur so
vor Kraft und zeigen sich in einem gesunden Blätterwerk.

Jedenfalls scheinen Garten und Wald derzeit die wenigen Sonnenscheintage
so richtig zu genießen. Glücklicherweise sind wir ja von den enormen Regen-
mengen verschont geblieben. Es war allerdings mehr als genug, um den Erd-
boden endlich einmal so richtig zu durchfeuchten.

Nun hat sich ja ein weiteres Tief vom Atlantik her zu uns auf den Weg gemacht
und soll uns am Wochenende wieder Starkregen, ja sogar Gewitter und Hagel
beschweren. Bleibt zu hoffen, dass es nicht so schlimm ausfällt. Habe ich mich
vor nicht allzu langer Zeit, noch auf und über den einen oder anderen kräftigen
Regenschauer gefreut, so sehe ich diesen seit der großen Flut doch eher mit sehr
gemischten Gefühlen entgegen.
 
Freuen darf ich mich in diesem Sommer dagegen über viele, viele Schmetterlinge
und Bienen. Die Schmetterlinge, darunter Tagpfauenauge, Admiral, Kohlweißling
und Zitronenfalter lümmeln sich gerade zu im Sommerflieder. Und die Bienen
genießen den Nektar der Lavendelblüten. Das zu beobachten ist eine wahre Freude.


Hoffen wir, dass wir dieses Mal alle gut durch das Wochenende
kommen und vor großen Schäden verschont bleiben.

~*~

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Sonntag, 18. Juli 2021

Unfassbar

  

Armin Laschet, unser Aachener Karnevalsjeck, der nach eigenen Aussagen mit
Karl dem Großen verwandt ist, hat sich nach unserer grünen Möchtegernkanzlerin
nun ebenfalls als möglicher zukünftiger Kanzler vor laufenden Kameras disqualifiziert.
Ich traute meinen Augen nicht, als ich im TV sah, dass er sich während seines
Besuches in einem der Katastrophengebiete, köstlich zu amüsieren schien. Denn als
unser werter Bundespräsident, der ein Fan der Punk-Gruppe "Feine Sahne Fischfilet"
ist, eine Ansprache an die von der Flutkatastrophe betroffenen Bürger  hielt, lachte
er vergnügt. Mit diesem Verhalten zeigte sich einmal mehr der wahre Charakter so
manches Politikers. Vor den Mikrofonen und Kameras stellte er sich als besorgter
Landesvater dar und heuchelt Anteilnahme. Nur weniger Minuten später, als er sich wohl unbeobachtet fühlte, lachte und scherzte er mit einer Gruppe anderer Menschen, als sei
das alles sehr witzig. Dieses Verhalten ist eine Verhöhnung der Opfer dieser Katastrophe
und nichts anderes als politisches Kalkül. Denn genau durch dieses Verhalten wird klar,
dass ihm  das Schicksal der von großem Leid betroffenen Menschen völlig gleichgültig
ist und dass es ihm, wie den meisten anderen Politikern auch, nur um das Streben nach
Macht bzw. den Machterhalt geht. Er wäre besser zu Hause geblieben, denn dass er
wirklich betroffen ist, glaubt ihm jetzt niemand mehr. Gewählt hätte ich ihn sowieso
nicht. Schlimm ist, dass weit und breit überhaupt niemand in Sicht ist, den man wählen
könnte.
Wenn ich Bilder aus den betroffenen Gebieten sehen, fehlen mir wirklich Worte. Es
sieht aus wie ein Kriegsgebiet, unwirklich, gespenstisch, wie aus einer anderen Welt.
Die Menschen packen an, räumen auf, obwohl man gar nicht weiß, wo man anfangen
soll. Andere helfen einfach. Wieder andere scheinen noch unter Schock zu stehen,
als hätten sie noch gar nicht begriffen, was um sie herum geschehen ist. Und immer
noch werden Menschen vermisst. Die Schäden sind so groß, so unbeschreiblich groß,
dass es wirklich Jahre braucht, um den "alten" Zustand - wenn überhaupt - wieder
herzustellen.

 


Ich kenne diese Gegend sehr gut, Bad Neuenahr, Bad Münstereifel sind wunderschöne, alte,
gemütliche Städtchen, oder die kleinen Städte in der Eifel, die immer zu meinen beliebten Ausflugszielen zählten, schon deshalb, weil mein Bruder dort lebte. Die kleinen Dörfer,
Felder, Hügel, Wälder und Seen sind so idyllisch, dass man sich dort einfach wohlfühlte.
Ganz früher sind wir oft zu den Autorennen an den Nürburgring gefahren. Das waren
Zeiten, die mit den heutigen absolut nicht mehr zu vergleichen sind. 
Nun ist vieles davon einfach zerstört - von einer Stunde zur anderen, von einem Tag
zum anderen und es wird viele Jahre dauern, bis alles wieder aufgebaut ist. Teilweise
sind weder Trinkwasser, noch Strom, Telefon, Handynetz vorhanden, weil ein großer Teil
der Infrastruktur zerstört ist.
Mir tun die Menschen wirklich sehr leid, sie haben nicht nur persönlich viel verloren,
sondern auch einen Teil ihrer "alten" Heimat. Viele der alten Fachwerkhäuser, manche
davon sind 500 Jahre alt, werden wohl verloren gehen, weil sie vom Wasser unterspült
wurden.
Es ist wirklich sehr erschütternd und traurig, welches unsägliche Leid dieser Starkregen
den Menschen in so kurzer Zeit zugefügt und welche gigantische Zerstörung er quasi
über Nacht angerichtet hat.

Bayern, Sachsen und auch Österreich sind nun ebenfalls von einer Flutkatastrophe
betroffen. Auch dort wurde viel zerstört.
Es ist schlimm, einfach schlimm -
und Armin Laschet scherzt und  lacht !
 
HIER  der Beweis
 
Unfassbar !
 
Merkel im kleinen Örtchen Schuld, das wirklich komplett zerstört wurde,
sagte Merkel in einer Ansprache an die Bürger wörtlich:
 
"Wir werden uns dieser Naturgewalt entgegenstemmen".
 
Da muss man schon zweimal hinhören, um sicherzugehen, dass sie das wirklich
gesagt hat. Ich kann ihr jedenfalls vorhersagen, wer gewinnen wird.
 
In diesem Land braucht man gute Nerven, um nicht zu verzweifeln,
denn es ist unfassbar.
 
~*~

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Fotos: Pixabay

Freitag, 16. Juli 2021

Wo anfangen ?

 Es gäbe jeden Tag so viel zu schreiben, über so viele Themen, dass ich oft gar nicht
weiß, wo ich anfangen soll oder ob ich überhaupt anfangen soll. Wir werden täglich mit
Unmengen von Informationen überschüttet, sodass man nur noch ganz selten den
nötigen Abstand zum Geschehen im Land und in der Welt findet - eben um all die
schrecklichen Nachrichten auch mal zu verarbeiten.
 
 
 
 Da ist diese verheerende Flutkatastrophe, deren Ausmaß man kaum erfassen und
begreifen kann. Die Bilder von den Wassermassen, die sich über Rheinland-Pfalz und
NRW ergossen haben sowie das unsägliche Leid der Menschen, sind mit Worten
nicht zu beschreiben. Diese Bilder vom Schaden, den diese Flut angerichtet hat und
die Gedanken an all die Todesopfer und Menschen, die immer noch vermisst werden,
erschüttern bis ins Mark. Es sind Bilder, wie nach einem Bombeneinschlag und Schäden,
die wieder einmal vor Augen halten, welchen Naturgewalten wir Menschen doch immer
 wieder und zum großen Teil auch unverhofft ausgesetzt sind. Kleine Flüsse und Bäche
haben sich in reißende Flüsse verwandelt, die alles, was ihnen im Weg war, mitgerissen
haben. Die Aufräumarbeiten werden Wochen, wenn nicht Monate dauern und der
Wiederaufbau Jahre. 
Beeindruckend ist, wie gefasst die Menschen, von denen viele ihr gesamtes Hab und
Gut verloren haben und deren Häusern oft bis auf die Grundmauern zerstört wurden,
diese Katastrophe ertragen. Ebenfalls beeindrucken ist der unermüdliche Einsatz der
Hilfskräfte, der Feuerwehr, des technisches Hilfswerkes, des Rote Kreuz, der Bundespolizei
der Bundeswehr u. a. sowie der nachbarschaftlichen Hilfe.

Obwohl wir hier in unserer Region, bis auf lang anhaltendem Starkregen, nicht direkt
betroffen sind, fühle ich mit den Menschen, die nicht nur Angehörige verloren haben,
sondern nun vor dem Nichts stehen und nicht wissen, wie es weitergeht.
Belgien und die Niederlande sind ebenfalls hart getroffen.
 
Bedauerlich, aber nicht anders zu erwarten, ist, dass Politiker diese Flutkatastrophe
zum Anlass nehmen, Wahlkampf zu betreiben. Plötzlich ist das Thema "Klimawandel"
wieder aktuell - selbst bei unserem Aachener Karnevalsjeck, der dieses Thema  bisher
nur am Rande für wichtig erachtete. Im Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen
scheint er nicht abgeneigt, sich plötzlich wieder als Klimaretter hervorzuheben und
verspricht umfangreiche Hilfe. Positiv wäre, wenn sie diese jetzt auch so schnell und
unbürokratisch, ohne großen Aufwand zur Verfügung gestellt würde.
 
Selbst unsere werte Frau Bundeskanzlerin meldete sich von ihrem USA-Besuch bei
Mr. Biden und sprach ihr Bedauern und ihre Anteilnahme aus.
Ein weiterer Grund für die USA-Reise war die Ehrendoktor-Verleihung der John Hopkins
University. Ich hätte gerne gewusst, wofür - aber das scheint ein Geheimnis zu sein.
Jedenfalls antwortete sie auf die Frage, was sie denn nach ihrer Amtszeit tun würde:

Merkel: „Dann werde ich ein bisschen schlafen, und dann schauen wir mal“

Genau das muss das Motto ihrer 16-jährigen Amtszeit gewesen sein, denn hat sie jemals
etwas anderes getan ?

Weiter war von ihr zu hören, dass sie wohl darüber nachdenken werde:

"..was mich so eigentlich interessiert".

Du meine Güte, die Frau ist 67 Jahre alt, war 16 Jahre Bundeskanzlerin der Bundesrepublik
Deutschland und sie weiß nicht, was sie eigentlich interessiert?
Unser Land kann es nicht gewesen sein und wir Bürger auch nicht, denn sonst würde sie
kaum einen solchen Scherbenhaufen am Ende ihrer Amtszeit hinterlassen.
Es scheint zu stimmen, dass  irgendwann die Wahrheit ans Licht kommt
 
- unser Land hat sie schlicht nicht interessiert -,
 
 genauso wenig wie sie nicht wusste, was sie hätte anders machen können.

Hoffentlich hilft sie jetzt wenigstens den Menschen,
die von der Flutkatastrophe betroffen sind.

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Foto: Pixabay

Mittwoch, 14. Juli 2021

Düstere Zeiten

 nicht nur, was das Wetter betrifft, auch die Menschheit befindet sich in einer
düsteren Zeit.

 
Land unter heißt es in einigen Regionen. Es regnet unaufhörlich und das wird sich erst
zum Wochenende ändern und hoffentlich besser werden. In andere Regionen der Welt
zerstören verheerende Feuer ganze Landstriche.
 
Die politischen Krisen nehmen weltweit zu. Unser Land ist gespalten, Europa ist
gespalten, die Welt scheint sich politisch in Ost und West zu spalten, wodurch sich weitere
Spannungen ergeben. Die Pandemie dauert unvermindert an und aus dem anfänglichen
Virus haben sich dreizehn weitere, hochgefährliche Mutanten entwickelt. Die Infektionen
nehmen nach weiteren Lockerungen wieder zu und selbst geimpfte Menschen stecken sich
jetzt wieder an.
Wir zerstören unsere Umwelt durch unseren maßlosen Konsum auch weiterhin und viele
Menschen begeben sich wieder auf Reisen, sobald sie geimpft sind. Venedig hat den
großen Kreuzfahrtschiffen vernünftigerweise inzwischen die Einfahrt untersagt.
Auch der Raubbau an der Natur geht unvermindert weiter. So wird im Amazonas Regen-
wald weiterhin pro Minuten eine Fläche von drei Fußballfeldern für den Anbau von Soja
abgeholzt und die größten und höchsten Gletscher der Erde schmelzen weiter vor sich hin.
Selbst ein 650.000 Jahre alter Permafrostboden in Sibirien schmilzt, wodurch sich dort
ganze Landstriche verändern werden.
 
In Südafrika herrschen Gewalt und das blanke Chaos. Die Menschen dort plündern
Geschäfte und setzen Gebäude in Brand. Im vergangenen Jahr 2020 waren weltweit 82,4
Flüchtlinge unterwegs. Derweil steigt die Anzahl der Weltbevölkerung täglich um 220.000
und wird 2023 die acht Milliarden-Grenze erreichen. Davon leben jeweils 1,3 Milliarden
Menschen in Afrika, 1,366 Milliarden in Indien und 1,4 Milliarden Menschen in China.
Und weiterhin begeben sich täglich Flüchtlinge in See-untauglichen Booten übers Mittel-
meer auf den Weg nach Europa und nichts wird dagegen unternommen.
Seit dem Abzug der US-Truppen aus Afghanistan befinden sich auch dort tausende
Menschen auf der Flucht vor den Taliban in Richtung Europa. Die meisten von ihnen
wollen - wie könnte es anders sein - in unser Land. Der belarussische Machthaber droht
nach den von der EU verordneten Sanktionen, ebenfalls Flüchtlinge nach Europa zu
schleusen. Diese sind inzwischen an der litauischen Grenze angekommen.

Nach Frieden sieht es in der Welt also ganz und gar nicht aus.
Der könnte sich, und davon sind und waren einige brillante Köpfe, wie z.B. Albert
Einstein, Bertrand Russel ein britischer Philosoph u. a., fest überzeugt, nur dann
einstellen, wenn es eine Weltregierung gäbe. Nur auf diese Weise würden einzelne
Nationalstaaten keine Kriege mehr gegen einander führen.
Wörtlich sagte Einstein:
 
"A world government with powers adequate to guarantee security is not
a remote ideal for the distant  future, It is an urgent necessity if our
civilization is to survive".

Wenn ich das gegenwärtige politische Geschehen in der Welt so betrachte, dann scheint
es tatsächlich die Absicht einiger bestimmter, westlicher Länder zu sein, eine solche
Weltregierung zu etablieren. Und genau da fängt die Spaltung der Welt an, denn China,
Russland, der Iran und usw. werden das wohl kaum zulassen, ohne dass es zu einem
Krieg zwischen Ost und West kommen würde. Von verhängten Sanktionen gegen diese
Regierungen lassen diese sich jedenfalls nicht beeindrucken.
Doch weder das Eine noch das Andere wird funktionieren.
Weder wird es möglich sein, eine Weltregierung zu etablieren, ohne dass es zu einem
Atomkrieg kommt, noch wird es gelingen Multikulti weiterhin in Europa zu forcieren,
ohne, dass es in Zukunft zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen führen wird.
 
Eins steht jedenfalls felsenfest, die Menschheit driftet in eine völlig falsche Richtung
und das wird sich durch die künstliche Intelligenz, die in der Lage ist, selbstständig zu
lernen, noch verschlimmern. Die Menschheit begibt sich in eine Abhängigkeit, aus der
es kein Entkommen mehr gibt. Durch eine in der EU geplante Identitäts-App wird der
einzelne Mensch zum gläsernen, manipulierbaren Subjekt, welches zukünftig sein Leben
nicht mehr selbst bestimmen kann, sondern das zu tun und zu lassen hat, was eine
weltweit agierende Elite als Maßstab vorgibt und durch die er nun total überwacht
werden kann.
 

Die in Davos auf dem World Economic Forum von den Eliten angekündigte
Transformation, (Great Reset) nach der wir uns von unserem bisherigen Leben
verabschieden müssen, ist in vollem Gange und es wird kein Zurück mehr geben !

Willkommen in der Zukunft !
 
Wie gut, dass ich das zukünftige, allumfassende globale Überwachungssystem
nicht mehr erleben muss !
Wer wollte in einer solchen Welt leben,
in der es weder Lebensfreude noch Freiheit gibt ?
 
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Fotos: Pixabay

Sonntag, 11. Juli 2021

Was ist nur mit dem Wetter los?

 
 Was ist das nur für ein Sommer ?

 

Es hört gar nicht auf zu regnen. Grau und trüb sind die Tage und kühl dazu.

 
Es ist schon ziemlich extrem in diesem Jahr. Der Juni war lt. einigen Meteorologen
schon zu kühl und am Siebenschläfertag hat es wie aus Kübeln geschüttet. Sollte das
Wetter weiterhin so bleiben, dann ist der Sommer vorbei. Viel Sonne gab es in
diesem Jahr noch gar nicht.

Trotzdem, der Regen tut gut. In den vergangenen Jahren war es viel zu trocken. Dieser
Sommer dagegen scheint regelrecht ins Wasser zu fallen und dennoch sagen Experten,
dass das Wasserdefizit im Land bisher nicht ausgeglichen werden konnte. Im Norden
und Osten sei es weiterhin viel zu trocken. Die Ernten scheinen in diesem Jahr ob des
vielen Regen durchschnittlich auszufallen.
Wasser, Wasser, Wasser - wo man hinschaut, Überflutungen, vollgelaufene Keller,
Autos, die in den Fluten steckenbleiben und lt. den Meteorologen kein Ende in Sicht.

Mit dem vielen Nass ist auf jeden Fall die Waldbrandgefahr erst einmal gebannt. Das hat
mir in den vergangenen Jahren doch einige Sorgen bereitet, denn Waldbesucher, die sich
an den Wochenenden am See aufhalten, denken oft nicht daran, dass das Rauchen im
Wald verboten ist. Zigarettenkippen werden dann schon mal achtlos entsorgt. Erst im
April 2020 ist hier in der Nähe, im Grenzgebiet des Nationalparks De Meinweg ein
Moorbrand entstanden, der sich aufgrund der Trockenheit schnell ausbreitete. Es dauerte
relativ lange, bis man das Feuer unter Kontrolle hatte, weil der Wind immer wieder neue
Brandherde entfachte. Bei diesem Feuer ist eine Fläche von ca. 170 Hektar Wald und
Moor verbrannt. Davon 10 Hektar auf der deutschen Seite.

Keine Frage, dass ich den Regen und die niedrigeren Temperaturen, einer länger anhaltenden
trockenen Hitze von weit über 30 Grad vorziehe. Obwohl ich an diesen grauen, trüben Tagen
gar nicht richtig wach werde. Es macht müde und etwas träge dieses eher herbstlich
anmutende Wetter. Doch irgendwann wird die Sonne auch mal wieder scheinen und den
Garten sowie den Wald in ein freundlicheres Licht tauchen.
Auf Regen folgt Sonnenschein - das ist jedenfalls ein kleiner Trost. Die Frage ist nur wann ?


 So kann ein Sommersonnensonntag auch aussehen.
Das Foto ist allerdings in einem der vergangenen Jahre entstanden.

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Donnerstag, 8. Juli 2021

Sommermelodie

Sommermelodie,

lass dein Lied erklingen,

fröhlich all die Vöglein singen.

Lass' den Himmel blau erstrahlen,

Schmetterlinge sich in Blüten aalen.

 

Lass die Sonnenstrahlen leuchten,

durch der Wolken dunkles Grau.

Lass sie munter tanzen

auf der Wiese Morgentau,

Lass das Licht uns Wärme geben,

verwöhnen uns mit Blütenduft.

 Langes Warten, stilles Sehnen,

im lauen Wind der Sommerluft.

Spiel dein Lied noch einmal,

nur für mich allein.

 

 

Die Freude deines Liedes

dringt tief in meine Seele hinein.



 ©Ursula Evelyn

 

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Montag, 5. Juli 2021

Die Guten und die Bösen

 

Ich konnte kaum glauben, was ich in der "Welt" las. Nein, das kann nicht sein,
 war mein erster Gedanke. Das ist ein schlechter Witz oder nicht richtig recherchiert.
Allerdings ist das bei der "Welt" eher unwahrscheinlich. Manches ist tatsächlich so
unglaublich, dass man sofort an "Fake-News" denkt. Aber bei der "Welt"?
Also worum geht es ?

 Inzwischen hat wohl jeder von Chinas Überwachungssystem gehört und davon, dass
Bürger, die sich absolut korrekt und unauffällig verhalten, Plus-Punkte erhalten. Mit
anderen Worten, wer sich in der Arbeitswelt und Gesellschaft anständig benimmt
und sich an die entsprechend vorgegebenen Regeln und Vorschriften hält, wird dafür
mit Punkten belohnt. Fällt jemand unangenehm auf, werden Punkte abgezogen. Dieses
Bonussystem nennt sich "Social Score" und scheint in China, wo die Menschen auf
Schritt und Tritt beobachtet werden, wunderbar zu funktionieren.

 Und nun ist unser Bildungsministerium wohl auf die glorreiche Idee gekommen, ein
solches System auch in unserem Land einzuführen. Ein ungebildeter Bürger wie ich,
staunt da nicht schlecht, obwohl so richtig darüber gewundert habe ich mich auch
wieder nicht. Überwacht werden wir ja schon länger, egal wo, Bank, Supermarkt, an
Bahnhöfen, auf Flughäfen, Museen, in den Städten und anderen öffentlichen Orten.
Durch die an ein Punktesystem gekoppelte Überwachung können dem Bürger natürlich
bei Nichteinhaltung der Regeln, Punkte flöten gehen oder anderweitige Nachteile
im Alltags- oder Berufsleben entstehen. Wer nicht gehorsam ist, und sich den
Regeln und Vorschriften widersetzt, muss dann in Zukunft auch Diskriminierungen
ertragen können. Anzeichen dafür gibt es ja bereits heute schon, denn wenn man sich
zu bestimmten Themen kritisch äußert, wird man niedergemacht. Ob man in Zukunft
seine Meinung also noch ungestraft äußern darf, ist keineswegs mehr sicher. Auf diese
Weise wird eine Gesellschaft endgültig in die Guten und die Bösen, in die Gehorsamen
und die Renitenten aufgeteilt, wobei die renitenten Bürger, die sich nicht erziehen
lassen wollen, zukünftig eben unangenehme Konsequenzen ertragen müssen.
Das, was so  mancher Bürger bisher für Verschwörungstheorie hielt, könnte in
nicht allzu ferner Zukunft Realität werden, denn für unser Bildungsministerium
scheint ein solches Szenario bereits ab 2030 durchaus denkbar zu sein.

Orwells 1984 lässt grüßen.
 
Wir gehen wahrlich einer dystopischen Zukunft entgegen.

*


  "Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können,
muss man vor allem ein Schaf sein."
Albert Einstein

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Samstag, 3. Juli 2021

Juli

 

Juli

Klingt im Wind ein Wiegenlied,

Sonne warm hernieder sieht,

Seine Ähren senkt das Korn,

Rote Beete schwillt am Dorn,

Schwer von Segen ist die Flur - 

Junge Frau, was sinnst du nur ?

Theodor Storm

*

 Sah es Anfang bis Mitte Juni noch so aus, als würde dieses Jahr ein gutes Rosenjahr
werden, so sieht es jetzt im Juli ganz und gar nicht mehr danach aus. Es regnet seit
Tagen, mal mehr und mal weniger heftig und zwischendurch gab auch mal ein Unwetter
mit Gewitter und Starkregen. Wie oft bei markantem Wetter sind wir wieder verschont
geblieben. Nur der Garten, insbesondere die Rosen haben eben ziemlich unter dem
vielen Nass gelitten. Und dennoch ist der Regen dringend notwendig. Ich bin dankbar
für jeden Tropfen Regen. Man muss eben mit immer extremer werdendem Wetter
rechnen, und zwar weltweit. In Kanada herrschen derzeit Temperaturen bis zu 50 Grad.
Wer soll das aushalten ? Auch in Kalifornien beten die Menschen für Regen.
In Teilen unseres Landes dagegen kam es aufgrund extrem starker Regenfälle zu
Überschwemmungen. Stürme und Tornados haben großen Schaden angerichtet
Heute scheint endlich mal wieder die Sonne - ein Lichtblick - und  Wetter, die Rosen
genauer zu begutachten und zu versorgen.

Die Nachrichten dagegen werden nicht besser. Im Gegenteil, überall im Land, wo man
hinhört und hinsieht, was man liest und hört, ist alles andere, als aufmunternd. In der
Politik und bei den Parteien herrscht ein einziges Chaos. Genauso wie in Europa und
der Welt. Eine schlechte Nachricht jagt die nächste. Vor ein paar Tagen las ich, dass die
Beamtenpensionen im Jahr 2025 von derzeit 65,5 Milliarden auf 85 Milliarden steigen
werden, und dass den Sozialkassen in naher Zukunft der Kollaps drohen wird, aber das
alles ist ja nichts Neues und war vor Jahren schon abzusehen. Die Frage ist, wer das
alles bezahlen soll.
Merkel kann sich in naher Zukunft als Kartoffelbäuerin in Meck-Pomm die Hände reiben,
denn das ganze Ausmaß ihres Versagens wird erst zutage treten, wenn sie das Kanzleramt
verlassen hat. Ihr Nachfolger wird ein schweres Erbe antreten, denn das Land befindet
sich in einem katastrophalen Zustand. Die Möchtegernkanzlerin der Grünen hat sich ja
quasi selbst disqualifiziert. Unglaublich, was die Moralprediger sich alles erlauben und
gleichzeitig alle verdammen, die nicht tugendhaft sind und deren Meinung vertreten.
Ich habe auch gelesen, dass sich viele Gutmenschen bereits angewöhnt haben, Flüchtlinge
nicht mehr als solche zu bezeichnen, sondern sie als Geflüchtete zu benennen.
Sie sind der Ansicht, dass alles, was mit "ling" endet, negativ interpretiert werden könnte.
Was bitte ist an einem Schmetter"ling" negativ ? Allmählich machen sie sich lächerlich,
diese "guten", ach so moralischen Gutmenschen. In Österreich und einigen anderen
Ländern ist man da ganz anderer Ansicht, weil fast täglich irgendwo in Europa junge
Mädchen und Frauen von Flüchtlingen, Asylbewerbern, also angebliche Schutzbedürftige,
vergewaltigt und anschließend brutal ermordet werden. In diesen Ländern wird das
inzwischen öffentlich von den Regierungen thematisiert und es werden konsequent
Maßnahmen ergriffen, um diese "Schützlinge" schneller als bisher abzuschieben.
In unserem Land werden solche Tatsachen meist verdrängt oder es wird auf den
traumatisierten Zustand dieser armen "jungen Männer" hingewiesen. Man muss
wirklich an sich halten, um das noch zu begreifen - vielleicht muss man tatsächlich
über einen akademischen Grad verfügen, um das zu verstehen.
 Was in diesem Land los ist, ist mit Worten fast nicht mehr zu beschreiben.
 
Und die Pandemie grassiert immer noch und scheint uns nun mit der neuen "Delta-
Variante", eine weitere Welle zu bescheren. (als Britische und Indische-Mutante wollte
man das Virus nicht mehr bezeichnen - selbstverständlich aus Diskriminierungsgründen)
Das Virus wird uns so schnell nicht wieder in Ruhe lassen und hält uns vor Augen,
was eigentlich wichtiger ist, als "Regenbogenfarben" und sonstigen moralischen
Gutmenschen-Kram.
Die Gutmenschen scheinen keine ernsthaften Probleme zu haben.
Es scheint diesen Menschen einfach zu gutzugehen - wer weiß!
Es könnte ja sein, dass ihnen, damit niemand mehr diskriminiert wird,
eines Tages einfällt, dass wir alle Einheitskleidung tragen sollten -
Unisex sozusagen. Kartoffelsäcke- oder Kohlensäcke oder ähnliches.
Vielleicht in Regenbogenfarben - wäre sicher schnell und einfach herzustellen
- zum Einheitspreis versteht sich, damit niemand benachteiligt wird.
Übrigens sind jetzt auch die "Schwarzen Löcher" im Universum als rassistisch
im Gespräch, um genauer zu sein, ist man an der Eliteuniversität Cornell
in New York dieser Ansicht. Denn es sei falsch zu glauben, dass es zwischen dem
Kosmos und der Idee der schwarzen Hautfarbe, keine Verbindung gäbe, meinen
Prof. Nicholas Battaglia und seine Kollegin.
Mein Vorschlag:
Vielleicht sollte man das Wort "schwarz" ganz aus dem Sprachgebrauch streichen,
um jegliche Art und Weise einer möglichen Diskriminierung zu verhindern.
 
Was für eine komplett irre Welt !
 
Hoffentlich verlässt mich mein letztes bisschen Humor nicht auch noch !
Den Glauben an die Menschheit habe ich schon lange verloren.
 
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Donnerstag, 1. Juli 2021

Das Wahre

 

Man muss das Wahre immer wiederholen,
weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird,
und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse.
In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten,
überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich,
im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.

Johann Wolfgang von Goethe

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Bild: Wikipedia