Posts mit dem Label Weisheiten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Weisheiten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 16. Oktober 2026

Ein Freund, ein guter Freund

 Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um einem anderen Menschen uneingeschränkt
vertrauen zu können? Mir fallen da folgende Voraussetzungen ein:
Ehrlichkeit, Verlässlichkeit, Treue, Loyalität, gegenseitige Unterstützung, Zuverlässigkeit,
und Respekt. Sind diese Voraussetzungen gegeben, kann eine langjährige Freundschaft daraus
entstehen. Hilfreich ist natürlich eine gute Menschenkenntnis, um zu erkennen, ob es jemand
ehrlich meint, authentisch ist und ein Interesse an gegenseitigem Kennenlernen besteht.


Es bedeutet auch die Bereitschaft, sich einem anderen Menschen gegenüber verletzlich zu
machen, weil man erwartet, dass dieser Mensch einen nicht ausnutzt, enttäuscht oder eben
verletzt. Vertrauen ist ein Fundament für menschliche Beziehungen und baut sich meist sehr
langsam auf.
Echte, auf Vertrauen basierende Beziehungen schenken Sicherheit und ermöglichen eine echte,
langjährige Freundschaft. Glück ist, einen Freund zu haben, der mich akzeptiert, wie ich bin.
Andererseits kann eine Freundschaft oder Verbindung durch eine unbedachte Handlung schnell
zur Enttäuschung führen und zerstört werden.

Zuverlässigkeit ist ein bedeutender Faktor. Jemand, der ständig etwas verspricht, aber nicht
einhält, oder jemand, der nicht ehrlich ist, sich verstellt, also sich nicht authentisch gibt, ist
eher unberechenbar und zeigt, dass auf diesen Menschen kein Verlass ist.

Anders ist das bei Menschen, die zwar manchmal unbequem und anstrengend, ja, sogar
nervig sein können, dafür aber ehrlich und zuverlässig sind. Ich denke, solchen Menschen
kann man bedingungslos vertrauen.

Besonders wichtig, so finde ich, ist das Gefühl zu haben, die andere Person meint es gut, sie
möchte mir auf keinen Fall schaden oder absichtlich wehtun. Sie kann aufmerksam zuhören,
und redet nicht pausenlos nur von sich selbst. Sie respektiert meine Eigenheiten und Macken.
Ich kann mich zu hundert Prozent auf diesen Menschen verlassen und sicher sein, dass dieser
Mensch in schwierigen Zeiten zu mir steht, meine Schwächen akzeptiert, ohne sie auszunutzen,
keine Vertraulichkeiten an andere weitergibt, dann ist das die Basis für echtes Vertrauen.

Wer in der Vergangenheit oft verletzt oder enttäuscht wurde, braucht meistens wesentlich
mehr Zeit, um einem anderen Menschen wieder Vertrauen zu schenken.

Ein Freund, ein guter Freund, ist das Beste, was es gibt auf der Welt.*


Zwei alte Männer haben sich gesucht und gefunden. Sie scheinen uneingeschränktes
Vertrauen zueinander zu haben. Nun ja, jedenfalls der eine von beiden.
Er glaubt nicht, dass sein »enger Freund« zusammen mit dem großen Führer des Reichs der
Mitte den Iran unterstützt. Auf die Frage einer Reporterin am Flughafen, ob er wisse, dass
der Kreml und China den Iran unterstützen, antwortete er: „Das glaube ich nicht.“
Was hat der nur für Berater? Reden diese Menschen ihm tatsächlich alle nach dem Mund?
Die ganze Welt weiß, dass er von seinem »engen Freund« hinters Licht geführt wird. Nur
er ist vor Bewunderung blind und merkt nicht, welches bösartige Spiel sein »Freund«
mit ihm spielt.

Jemandem blind zu vertrauen, ohne jegliche Menschenkenntnis, kann ohne Übertreibung
als Naivität bezeichnet werden und grenzt schon an Dummheit. Es ist oft sogar ein Zeichen
von Selbstüberschätzung, weil man glaubt, den anderen zu kennen, auch ohne ihn näher
kennengelernt zu haben. Sein zu wollen, wie ein großes Vorbild, das man über die Maßen
bewundert, macht blind für dessen wahre Absichten. Wenn es sich dann noch um einen
Menschen handelt, der nicht authentisch ist, sondern eine Maske trägt, kann das zu einem,
ziemlichen Reinfall führen und der Gefahr, manipuliert und ausgenutzt zu werden.


So geschehen, zwischen zwei guten Freunden. Der eine handelt aus purer Bewunderung
und der andere nutzt diese Bewunderung zu seinem Vorteil aus. Von Freundschaft kann
also gar keine Rede sein. Noch dazu ist der eine schlau und der andere eher das Gegenteil.
Und so führt der Schlaue, den Naiven gerne an der Nase herum, ohne dass der das merkt,
weil der vor Bewunderung blind ist.
Beide führen einen Krieg, den sie nicht gewinnen können. Beide hoffen auf die Hilfe des
anderen. Dabei stehen sie sich gegenseitig im Weg, weil sie einander in den Rücken fallen.

 Ein Freund bleibt immer Freund, und wenn die ganze Welt zusammenfällt.*


Zwei alte Kriegstreiber, die das Leben für Millionen Menschen auf der Welt zur Hölle
machen und nicht damit aufhören. Zwei alte Kriegstreiber, denen der Rest der
Menschen auf diesem Globus vollkommen gleichgültig ist.

Nicht die Ukraine braucht einen neuen Präsidenten, sondern die USA
und das Zarenland!

Der ukrainische Präsident kämpft wenigstens mit seinen Soldaten für den Erhalt seines
Heimatlandes, für den Erhalt der Demokratie und für die Freiheit seiner Bürger.
Der US‑Präsident macht genau das Gegenteil. Er schadet seinem Land, seinen Bürgern
und ist gegen Demokratie. Seine letzte absurde Aussage vor seinen Anhängern:
Informanten, die vertrauliche Pläne preisgeben,
sollten erschossen werden.
Und seine Anhänger applaudieren ihm zu dieser Aussage. Noch Fragen?

Zudem nennt er die Angriffe auf die Ölraffinerien seines engen Freundes eine Schande.
Für diesen alten Mann mit dem hohen IQ, sind die brutalen Angriffe auf die Ukraine,
auf deren zivile Infrastruktur, auf Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser, Wohnblocks,
Einkaufszentren, Überland-Stromleitungen, Wärmekraftwerke u. a. – keine Schande.
Der Präsident der Ukraine sei kein guter Mann zum Verhandeln, meint der großartigste
Präsident aller US‑Zeiten. Was sagt das über die Moralvorstellung dieses Mannes aus,
der seinen Freund, einen Kriegsverbrecher, schützt, das Opfer dagegen verbal attackiert,
und ihm mit der Einstellung von Waffenlieferungen droht. 
Der alte Mann im Kreml kann seinen Krieg sofort beenden.
Schon mal darüber nachgedacht?

Ich ziehe meinen Hut mit Hochachtung vor Präsident Selenskyj.

Ach, man könnte wieder ........
Ich frage mich jeden Tag: Wo bleibt die Gerechtigkeit?
Wo bleibt der Aufschrei der restlichen Welt????

~*~*~*~
 Allein zu wandern ist besser
Als mit einem Toren als Gefährten.“
 
Buddha
~*~
Please stand with Ukraine and help!
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
~🦉🌳🍁🌳~🙏~🌳🍁🌳🦉~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

🌟Bilder mit KI erstellt  by Lauras Home and Garden🌟 
* Die beiden Zeilen unter den Bildern stammen aus dem gleichnamigen Lied:
Ein Freund, ein guter Freund, und wurde durch den Film 
»Die drei von der Tankstelle« bekannt.

Montag, 5. Oktober 2026

Eine Spätsommernacht

Die Dunkelheit über dem Hügel war nicht schwarz,
sondern von einem tiefen Samtblau,
durch das sich das matte Band der Milchstraße zog.
Ein milder Wind trug den Duft von trockenem Gras
und reifen Äpfeln herauf.


Auf einer ausgebreiteten Decke saßen Paul und Eva.
Zwischen ihnen lag ein altes Teleskop, ungenutzt.
Ihre Blicke waren nach oben gerichtet, dorthin, wo die Sterne
der Spätsommernacht wie vergessene Diamanten funkelten.
„Dort oben wirkt alles so geordnet“, brach Paul das Schweigen.
Seine Stimme war leise, fast so, als befürchtete er,
die Stille zu zerbrechen.
„Als hätte jeder Punkt seinen festen Platz,
an dem ihm nichts geschehen kann.“
Eva zog die Beine an den Körper und legte das Kinn auf die Knie.
Der abnehmende Mond warf ein silbernes Licht auf ihr Gesicht.
„Glaubst du, sie spüren, was hier unten passiert?
Der Lärm, die Unruhe, das ständige Suchen?“
„Ich hoffe nicht“, erwiderte Paul und lächelte matt.
„Es wäre schade um ihre Ruhe. Schau mal, dort drüben –
das ist das Sommerdreieck. Wega, Deneb und Altair.
Sie leuchten schon seit Jahrtausenden genau so.
Sie haben Imperien stürzen und neue Welten entstehen sehen.
Und trotzdem verändern sie ihr Licht nicht.“
Eva wandte den Kopf und sah ihn an.
„Manchmal frage ich mich, ob der Frieden, den wir suchen,
überhaupt eine greifbare Sache ist.
Oder ob er nur ein Traum bleibt,
den wir uns gegenseitig erzählen müssen,
damit wir nicht den Mut verlieren.“

~*~*~*~

Wir erahnen die Unermesslichkeit unserer Unwissenheit,
wenn wir die Unermesslichkeit des Sternenhimmels betrachten.

Karl Popper (* 1902 ; † 1994)
war ein österreichisch-britischer Philosoph. 

~*~
Please stand with Ukraine and help!
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
~🦉🌳🕊️🌳~🙏~🌳🕊️🌳🦉~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

🌟Bild mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟

Donnerstag, 10. September 2026

Zur späten Stunde in späten Jahren

Der Nachmittag lag golden über dem kleinen Garten hinter dem Altersheim. Zwischen den letzten Rosen des Jahres, die trotz des nahenden Herbstes noch einmal aufgeblüht waren, saßen Elisabeth und Anton auf der immer gleichen Bank. Seit drei Jahren trafen sie sich hier, jeden Nachmittag, wenn das Licht schräg durch die Ulmen fiel.
Elisabeth war siebenundachtzig, Anton zwei Jahre älter. Beide hatten Kinder, die selten kamen, und Erinnerungen, die immer kamen, ob man sie rief oder nicht.


„Schau dir das an", sagte Anton und deutete mit seinem knotigen Zeigefinger auf eine Hummel, die schwerfällig von Blüte zu Blüte taumelte. „Neunzig Jahre lebe ich jetzt, und ich habe erst gestern verstanden, wie dieses Tier eigentlich fliegt. Zu schwer für seine Flügel, sagen die Physiker. Und trotzdem fliegt sie."
Elisabeth lächelte, ohne den Blick von der Hummel zu nehmen. „Vielleicht hat niemand ihr gesagt, dass es unmöglich ist."
„So ist es wohl mit vielem gewesen in meinem Leben." Anton lehnte sich zurück, seine Hände falteten sich in seinem Schoß, ruhig wie zwei alte Vögel, die sich zur Nacht niederlassen.
„Wir haben es einfach getan. Geheiratet, ohne zu wissen, ob es hält. Kinder bekommen, ohne zu wissen, ob wir gute Eltern sein würden. Ein Haus gebaut, Stein für Stein, ohne zu wissen, ob wir das Dach je sehen würden."
„Und jetzt sitzen wir hier", sagte Elisabeth leise, „und sehen einer Hummel beim Unmöglichen zu."
Sie schwiegen eine Weile. Ein Windstoß fuhr durch die Ulmen, und ein paar gelbe Blätter lösten sich, drehten sich im Fallen wie kleine Tänzerinnen, die ihre letzte Vorstellung geben.
„Weißt du, was mir auffällt, seit ich alt bin?", fragte Elisabeth schließlich. „Als junger Mensch habe ich das Leben genommen wie ein selbstverständliches Geschenk – so, wie man Luft nimmt, ohne an sie zu denken. Man atmet einfach, man lebt einfach. Man denkt, es müsse so sein."
„Und jetzt?"

„Jetzt weiß ich, dass nichts davon selbstverständlich war. Nicht ein einziger Atemzug. Nicht ein Sonnenaufgang. Nicht, dass mein Herz seit siebenundachtzig Jahren schlägt, ohne dass ich es ihm je habe beibringen müssen." Sie legte eine Hand auf ihre Brust, spürte den ruhigen, unermüdlichen Takt darunter. „Stell dir vor, Anton – dieses kleine Ding da drin hat sich nicht einmal ausgeruht. Nicht eine Sekunde, seit dem Tag, an dem ich geboren wurde."

Anton nickte langsam. „Ich habe als Bauer gearbeitet, mein Leben lang, wie du weißt. Fünfzig Jahre lang habe ich Samen in die Erde gelegt und zugesehen, wie aus totem, trockenem Korn etwas Grünes, Lebendiges wurde. Fünfzig Jahre, und jedes Mal habe ich mich gewundert. Man gewöhnt sich nie wirklich daran, wenn man genau hinschaut."
„Warum haben wir so lange gebraucht, um das zu sehen?"
„Weil wir beschäftigt waren", sagte Anton mit einem trockenen Lachen. „Weil das Leben uns die Illusion der Zeit geschenkt hat, das größte aller Geschenke – die Illusion, es wäre unendlich viel davon da. Erst wenn man merkt, dass die Zeit ein Ende hat, sieht man, dass jeder Tag selbst das Wunder ist, nicht bloß ein Mittel zu etwas anderem."

Ein alter Kater strich um Elisabeths Beine, der Hauskater des Heims, den alle nur "der Graue" nannten. Sie beugte sich vor, so gut es ihre Hüfte erlaubte, und streichelte ihn zwischen den Ohren.
„Erinnerst du dich", sagte sie, „wie du mir letztes Jahr erzählt hast, dass dein Enkel dich gefragt hat, wovor du am meisten Angst hättest?"
„Ich erinnere mich."
„Was hast du ihm geantwortet?"
Anton schwieg einen Moment. Die Falten um seine Augen vertieften sich, wie sie es immer taten, wenn er in sich hineinhorchte. „Ich habe ihm gesagt, dass ich früher Angst vor dem Sterben hatte. Aber inzwischen habe ich mehr Angst davor, ungeduldig durch die letzten Jahre zu hetzen, ohne sie wirklich gelebt zu haben. Das Sterben kommt sowieso, ob ich mich fürchte oder nicht. Aber ob ich diesen Nachmittag hier, mit dir, mit dieser Hummel und diesem albernen Kater wirklich sehe – das liegt an mir."
Elisabeth schwieg, und in diesem Schweigen lag keine Traurigkeit, sondern etwas wie Andacht.
„Ich denke oft an das Wasser", sagte sie nach einer Weile. „An wie viele Zufälle es gebraucht hat, dass es überhaupt Wasser auf dieser Erde gibt. Und dann noch, dass daraus Leben wurde. Und dann, dass aus all den möglichen Leben genau meines wurde, mit dir als Nachbarn, mit meinem Mann, den ich vierzig Jahre lang lieben durfte, mit meinen Kindern, die mich manchmal vergessen, aber die es gibt, weil es mich gab."
„Ein Wunder, das ein anderes Wunder gebiert", murmelte Anton. „Immer weiter, seit Milliarden von Jahren. Und niemand von uns hat sich das verdient. Es wurde uns einfach gegeben."
„Weißt du, was ich manchmal denke?" Elisabeth wandte sich ihm zu, ihre Augen, trüb geworden vom Alter, aber wach wie eh und je. „Ich denke, die Jugend glaubt, das Leben schulde ihr etwas. Und das Alter weiß, dass das Leben ihr nichts schuldete – und trotzdem alles gegeben hat."
Anton lachte leise, ein Lachen, das mehr Husten war als Freude, aber echt. „Du solltest das aufschreiben."
„Wozu? Ich habe es dir gesagt. Das reicht mir."
Die Sonne war inzwischen tiefer gesunken, warf lange Schatten über den Kiesweg. Die Hummel hatte ihre Runde durch die Rosen beendet und war irgendwo in der Dämmerung verschwunden, unmöglich fliegend, wie sie es immer tat.


„Ich werde morgen früh die Amseln hören", sagte Anton, mehr zu sich selbst als zu Elisabeth. „Ich weiß nicht, wie viele Morgen mir noch bleiben, an denen ich sie hören kann. Aber morgen – morgen werde ich sie hören, und das ist genug."
„Das ist genug", wiederholte Elisabeth.
Sie saßen noch lange dort, zwei alte Menschen auf einer Bank, während der Garten sich langsam in Blau und Violett kleidete und die ersten Sterne durch die Ulmenzweige blinzelten. Sie sprachen nicht mehr viel. Manchmal braucht das Staunen keine Worte – nur zwei Menschen, die endlich gelernt haben, hinzusehen, und einen Abend, der bereit ist, sich ihnen zu zeigen.
~*~*~*~

Und dann gibt es alte, gar greisenhafte Herrscher, die im Geld schwimmen, 
in Reichtum und Luxus leben, und dennoch nicht zufrieden sind.
Die alles erreicht haben, denen jedoch eins fehlte: Macht.
Da ihnen diese Macht zuteil wurde, führen sie im hohen, gar greisenhaften
Alter, noch Kriege. Sie greifen andere Länder an, töten Menschen und
zerstören die Heimat von Menschen, die ihnen nichts getan haben.
Sie könnten ihr Leben im Alter genießen, ziehen es jedoch vor, sich selbst und
anderen Menschen das Leben zur Hölle zu machen. Tod, Leid, Kummer und
Zerstörung über Menschen zu bringen!
Wie dumm muss man sein?!
Sie haben trotz ihres hohen Alters nicht gelernt, worauf es im Leben wirklich ankommt.
Daher sind sie eigentlich zu bedauern, denn genau genommen führen sie
ein erbarmungswürdiges Leben, um das sie nicht zu beneiden sind.
Sie sind trotz ihres Reichtums und ihres Lebens in goldverzierten Luxusresidenzen,
erbärmliche, verachtenswerte, widerliche alte Versager, die nicht begriffen haben,
was Leben bedeutet und was für ein wertvolles Geschenk Leben ist.

~*~*~
  Im Alter kommt es nicht mehr auf das Werden an,
sondern sich des Wertes des Seins bewusst zu sein.

~*~
Please stand with Ukraine and help!
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
~🦉🌳🕊️🌳~🙏~🌳🕊️🌳🦉~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

🌟Bilder erstellt mit KI by Lauras Home and Garden🌟 

Mittwoch, 2. September 2026

Ironie des Schicksals


Er, der mächtige Herrscher über das Zarenreich, wollte die alte Sowjetunion wieder
herstellen. In einer dreitägigen Spezialoperation die Ukraine unterwerfen. Niemals
wäre ihm wohl in den Sinn gekommen, dass er mit diesem irren Vorhaben, genau das
wiederholt, was einst für ihn die größte Katastrophe war. Der Niedergang der Sowjet-
union. Mit seinem wirklich sinnlosen und brutalen Krieg hat er nun höchstpersönlich
dafür gesorgt, dass sich diese Katastrophe wiederholt. Höchstpersönlich hat er mit
seinem Krieg gegen die Ukraine den Niedergang des Zarenreiches herbeigeführt.
Jedenfalls wenn er so weitermacht. Aber nicht nur das. Jetzt geht es auch um sein
eigenes Überleben. Er hat Todesangst. Wie zu lesen war, soll er wohl im vertrauten
Umfeld gesagt haben: »Sie werden mich hängen«. Andere sprechen davon, dass sein
Sturz über Nacht erfolgen wird. Er selbst weiß, dass er den Krieg nicht beenden kann,
ohne einen Erfolg vorzuweisen. Zudem laufen die Kriegskosten aus dem Ruder. Daher
wächst der Druck nicht nur innerhalb der Bevölkerung, sondern auch bei den Eliten,
die um ihr Vermögen bangen. So mancher hat sein Vermögen im Ausland deponiert.


Jetzt geht es dem kleinen, alten, feigen Mann nur noch um sein eigenes Überleben.
Die Bevölkerung und das Land spielen dabei keine Rolle. Er tötet brutal weiter.
Er zerstört die Wirtschaft weiter und schreckt auch vor einer Bankenkrise nicht zurück.

Er steckt in einer Sackgasse, in der er nur zwei Optionen hat. Den Krieg beenden
oder eskalieren. Er hat sich für die Eskalation entschieden und nimmt dafür den
Niedergang des Zarenreiches und das Töten weiterer Soldaten auf beiden Seiten in Kauf.
Da seine Angriffe immer öfter auf die Zivilbevölkerung und die Infrastruktur in der
Ukraine zielen, sterben dort auch immer mehr Zivilisten. Das alles macht er, um
sein eigenes Leben zu retten. Menschen werden jetzt noch mehr als zuvor getötet,
weil er Angst um sein Leben hat. Je länger er diesen Krieg fortsetzt, desto brutaler
und rücksichtsloser wird er vorgehen. Dabei wird er weder auf die Bevölkerung in der
Ukraine oder im eigenen Land Rücksicht nehmen, noch darauf, dass die Kosten ins
Unermessliche steigen und somit dem Land massiv schaden. Im ersten Halbjahr 2026
sind die Militärkosten auf 107 Milliarden Euro gestiegen – 30 % mehr als im Vorjahr.
Pro Tag kostet ihn der Krieg 70-80 Millionen Euro.


Jetzt schickt er sogar Frauen an die Front, die Drohnen bedienen sollen.
Die Unruhe im Land wächst, weil es so scheint, als sei dieser alte, brutale Macho sogar
bereit, seine Armee für einen Sieg zu opfern. Es herrscht eine düstere Stimmung. Fünf Jahr
Krieg werden bereits als ein Scheitern betrachtet. Und noch immer denkt dieser kleine, alte
Mann nicht daran, seinen brutalen Krieg zu beenden. Er würde nicht nur seine Macht
verlieren, sondern auch sein Leben. Niemals wird dieser Macho den Rückzug antreten,
weil das als Schwäche ausgelegt würde. Also bleibt nur die Eskalation. Und die ist derzeit
in vollem Gange.
Wieder sterben täglich Menschen. Denn der kleine, brutale Mann geht jetzt auch
immer aggressiver in der Ostsee vor. Er bezeichnet Westeuropa als Kriegstreiber.
Behauptet aber gleichzeitig, kein NATO-Land anzugreifen. Stattdessen plant er wohl
mehr hybride Angriffe, wie jetzt gerade auf dem Leipziger Flughafen.
Tja, hätte er bloß diesen irrsinnigen Krieg nicht losgetreten! Jetzt läuft alles immer
weiter aus dem Ruder. Wie lange hält er das durch? Jetzt will D das Zarenländer-
Konsult in Bonn und das Zarenländer Haus in Berlin schließen. Zudem ist der
Botschafter dieses Landes einbestellt und es soll mehr Einreisebeschränkungen geben.
Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern befinden sich derzeit wohl auf einem
Tiefpunkt. Andere Länder haben dagegen kein Problem, Geschäfte mit einem
Kriegstreiber und Kriegsverbrecher zu machen und ihn zu diversen Veranstaltungen
einzuladen.


Aber nicht nur das. Wenn man bedenkt, dass dieser Tyrann nach vier Jahren die Ukraine
nicht besiegen konnte und er jeden Monat ohne Skrupel über 30.000–35.000 Soldaten
für minimale Landgewinne opfert, dann ist es wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis
die Bevölkerung im Zarenland genug hat. Es gibt kaum noch Benzin. Das Internet wird
immer öfter abgeschaltet und die Lebensmittelpreise schießen in die Höhe.
Niemals hat dieser kleine, alte Macho mit solch massiven  Auswirkungen seiner Spezial-
operation gerechnet. Er ist kläglich gescheitert. Ein kleiner, erbärmlicher Versager.
Mittlerweile werden einige seiner Militär-Offiziere sogar gezielt getötet. Zu lesen war
auch, dass sich Zarensoldaten vor Ukraine’s Drohnen ergeben. Das dürfte dem kleinen,
alten, brutalen Zaren gar nicht gefallen und ist eine weitere Demütigung. Widerstand
und die Kritik wachsen im Zarenland. Die Menschen wollen den Krieg nicht mehr.
Er selbst macht nur noch gute Miene zum bösen Spiel und gebärdet sich siegessicher.
Wie es innerlich bei diesem paranoiden Psychopathen aussieht, weiß niemand.
Man kann nur vermuten, dass er gelegentlich an die alte Sowjetunion denkt, die
genauso erbärmlich zusammenbrach – wie derzeit das Zarenland.
Es ist der Anfang vom Ende eines einstmals stolzen Landes und eine
Ironie des Schicksals.

~*~*~*~

Unheil, das vom Herrscher ausgeht,
Untergang von Weib und Kindern,
Geld und Gut und Schätze werden
ihm verrinnen, ihm sich mindern,

Buddha (560 - 480 v. Chr.)

~*~
Please stand with Ukraine and help!
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
~🦉🌳🕊️🌳~🙏~🌳🕊️🌳🦉~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

🌟KI-Bilder by Lauras Home and Garden🌟

Mittwoch, 20. Mai 2026

Die Nervensäge und der lachende Dritte

und wie sie nervt, die ehemalige Herrscherin Merkel. Sie musste mal wieder in die
Öffentlichkeit und dem Land sowie der Welt ungefragt ihre Ratschläge erteilen. Sie
kann es einfach nicht lassen. Glaubt sie, dass sie die einzige ist, die weiß, wie man
in diesen Krisenzeiten, insbesondere im Ukrainekrieg, handeln sollte! Du meine Güte,
was bildet diese Frau sich eigentlich ein? Meint sie ernsthaft, nur sie wüsste, was zu
tun ist? Dass Europa und das Land ohne sie nicht zurechtkommen? Sie ist doch die-
jenige, die Europa und das Land mit ihrer katastrophalen Politik in diese Lage ge-
bracht hat.


Ihre Flüchtlingspolitik war ein reines Desaster, welches dem Land und Europa großen
Schaden zugefügt hat. Zudem sind dadurch massive Kosten sowie eine zunehmende
Kriminalität entstanden, unter denen die Bürger jetzt zu leiden haben. Von der Verwahr-
losung und kaputten Infrastruktur im Land ganz zu schweigen. Sie, die nicht einmal die
Größe hat, ihre Fehlentscheidungen öffentlich zuzugeben, will anderen jetzt Ratschläge
erteilen? Dieses Land wird sich von dem Schaden, den sie angerichtet hat, nie wieder
erholen. Das weiß sie sehr wohl. Auch ihre Russlandpolitik kann unter dem Begriff
Desaster eingeordnet werden. Zudem ist sie die Geburtshelferin der AFD. Während das
Land also unter den Folgen ihrer verfehlten Politik allmählich zerfällt, hält sie eine Rede,
vor dem europäischen Parlament, mit der sie die EU belehren will. Sie redet von Frieden,
Wohlstand und Demokratie und hat diesem Land genau das alles genommen. Dafür erhielt
sie unter Standing Ovation jetzt auch noch den Europäischen Verdienstorden. Ich verstehe
das nicht. Wo leben all diese Ordenverleiher und applaudierenden Zuschauer und Zuhörer?
Füge deinem Land maximalen Schaden zu, höre nicht damit auf und erhalte dafür einen
Orden nach dem anderen? Das mag verstehen, wer will, ich verstehe das nicht.


Sie hat einen unfassbaren, nicht wieder gutzumachenden Schaden angerichtet und wird dafür
auch noch ausgezeichnet! Ich an ihrer Stelle würde mich in Grund und Boden schämen und
mich wenigstens jetzt aus der Politik raushalten. Natürlich kann sie ihre Meinung kundtun,
wie jeder andere, aber ihre Ratschläge kann sie für sich behalten. Kann sie nicht  endlich
ihren Ruhestand genießen und sich ausgiebig um ihren Gemüsegarten kümmern? Aber dabei
hat sie natürlich kein Publikum und bekommt keinen Applaus. Jetzt will sie all ihre noch
verbliebene »Macht« einsetzen, um Alice Weidel als Kanzlerin zu verhindern. Es scheint sie
nicht zu interessieren, was die Wähler wollen. Nicht, was sie will, ist maßgeblich, sondern das,
was die Wähler wollen. Ich bin wahrlich keine AfD-Anhängerin, aber das nennt man Demo-
kratie. Immerhin ist die AfD auf ihrem Mist gewachsen. Das hat sie dem Land mit ihrer
Politik eingebrockt. Auch das weiß sie - also schön ruhig bleiben, mit Ratschlägen, Frau Dr.
Angela Merkel!

Und während Frau Dr. Angela Merkel sich während ihrer letzten Auftritte, von den Beifall
klatschenden Zuschauern feiern ließ, feiert sich der großartige Peacemaker nach seinem Be-
such im Reich der Mitte selbst. Auch dann, wenn er nichts erreicht und keine Erfolge erzielt
hat.


Und der kleine, feige, alte Zar tritt nur ein paar Tage später beim großen Führer im Reich der
Mitte an und wurde wie ein alter Freund empfangen. Dabei ist er doch nur ein kleiner Knecht
des großen Führers, ohne den er völlig am Ende wäre. Der große  Führer betreibt wirklich
eine unglaublich ausgefeilte Geopolitik. Und zwar in aller Ruhe und Gelassenheit, also ganz
das Gegenteil vom polternden Deal- und Peacemaker. Der große Führer geht die Politik der
kleinen Schritte und des bedachten Handelns. Er folgt einer Strategie, ohne dass der Rest der
Welt das bisher erkannt hat und die Folgen seines ruhigen Handelns abschätzen kann. Dabei
lag es schon lange auf der Hand. Er verfügt über die Stärke, Intelligenz und Weisheit, dem
großartigen Möchtegernweltbeherrscher unverhohlen zu drohen, sich aus der Taiwanfrage
rauszuhalten. Das hat gesessen! Denn nun steht der mal wieder wie ein begossener Pudel da
und weiß nicht, was er machen soll. Es könnte sein, dass Taiwan das nächste Land ist,
welches feststellt, dass auf den Peacemaker kein Verlass ist. Selbst zur vereinbarten Waffen-
lieferung an Taiwan, äußerte sich der Peacemaker nach seinem Besuch beim großen Führer zurückhaltend. Er kündete stattdessen nach seiner Rückkehr an, Taiwan als Druckmittel
gegenüber dem großen Führer zu nutzen. Dass er vom großen Führer abhängig und auf Liefe-
rungen seltener Erden und anderer Materialien angewiesen ist, scheint er wohl verdrängt
zu haben.


Während er ständig versucht, den kleinen, feigen, alten Zaren auf seine Seite zu ziehen,
verstärkt er das Bündnis zwischen dem Reich der Mitte und dem Zarenland. Gleichzeitig
verliert er den Rückhalt der Bündnispartner sowie anderer Länder im Rest der Welt und
in Europa. Egal, wie man es dreht und wendet, der große Führer des Reiches der Mitte, ist
der große Gewinner. Er kann sich ganz entspannt zurücklehnen, denn er hat jetzt nicht nur
die Karten in der Hand, sondern auch beide Mitspieler, den kleinen, alten, feigen Zar und
den großartigen, alten Peacemakler. Er ist der lachende Dritte. Derweil droht der Held
der Ukraine dem kleinen, alten Zaren mit Dauerbeschuss seiner eh schon bröckelnden
Wirtschaft.
Tja, so kann es kommen. Zumindest anders, als der kleine, feige, alte Zar und andere sich
das vorgestellt haben. Well done!

Der großartige Peacemaker hat gleich mehrere Baustellen, in erster Linie den Iran, dem er
mal wieder mit Vernichtung gedroht hat. »Die Uhr ticke,« warnte er und gab dem Iran den
guten Rat, sich zu beeilen. Der Iran seinerseits tat daraufhin kund, die Waffen zur Verteidi-
gung stünden bereit. Danach hat der Peacemaker seinen neuerlich angekündigten Vernicht-
ungsangriff mal wieder verschoben. Doch er wird keine Ruhe geben, denn er will sich
selbst und der Welt beweisen, was für ein toller Hecht er ist. Also muss er den Iran unbe-
dingt besiegen und zur Aufgabe von Atomwaffen zwingen. Koste es, was es wolle – und
es kostet! Seine Bürger, die seine Kapriolen mit Steuern finanzieren müssen, sind ihm nicht
wichtig, sondern vollkommen gleichgültig, wie wir mittlerweile gelernt haben. Während in
den Staaten die Inflation auf den höchsten Wert steigt, die Preise für Benzin explodieren,
sind ihm seine Kriege, aus denen er unbedingt als Sieger hervorgehen will, viel wichtiger.
Doch er muss aufpassen, denn der Iran plant gerade ein Kopfgeld auf ihn, seinen Freund
Bibi u. a. in Höhe von 50 Millionen Euro für jeden, der einen dieser drei genannten
Personen tötet. Oje, da haben deren Leibwächter aber jetzt zu tun!

Und damit die Welt nicht so genau hinhört und hinschaut, lenkt er sie ein wenig mit seinem
nächsten geplanten Coup ab, die Invasion auf die Insel Kuba. Danach könnten dann noch
Grönland, Mexiko, Venezuela, Kanada usw., usw., usw...... folgen.
Bleibt die Hoffnung, dass die Amerikaner ihm schon bei den Midterms im November die
Quittung präsentieren.

~*~*~*~
Der Weg eines überlegenen Menschen
ist ein dreifacher:
tugendhaft, daher frei von Besorgnis;
weise, daher frei von Verwirrung;
mutig, daher frei von Furcht.

Konfuzius (551 - 479 v. Chr.)
war ein chinesischer Philosoph

~*~
 
 Stand with Ukraine
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
~🦉🌳🕊️🌳~🙏~🌳🕊️🌳🦉~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟 

Mittwoch, 6. Mai 2026

Frieden für die Welt

 Da sitzt er nun in seinem Bunker und verbringt, wie man in der Morgenpost lesen
konnte, siebzig Prozent seiner kostbaren Lebenszeit unter der Erde, der kleine, feige
Zar. Seine Angst vor Drohnen aus dem angegriffenen Feindesland ist so groß, dass
er sich immer mehr zurückzieht und keinem mehr vertraut. Das erinnert doch sehr
stark an einen anderen »großen« Kriegsherrn aus der Vergangenheit, der sich eben-
falls überschätzt hat und schließlich seine letzten Tage unterirdisch verbrachte. Das
soll nicht heißen, dass es des kleinen Zaren letzten Tage sind. Wie er allerdings zu
einem normalen Leben zurückkehren will, kann ich mir nicht so recht vorstellen.
Er hat nicht nur Angst vor Drohnen aus dem Feindesland, sondern auch vor einem
Putsch und der eigenen Bevölkerung, die inzwischen erfährt, wie es wirklich um
den  völkerrechtswidrigen Krieg ihres alten, kleinen Zaren und um die Wirtschaft
im Land steht. Er kann die Bürger des Landes nicht länger nach Strich und Faden
belügen, sie erfahren es auf andere Weise. Daher lässt er das Internet immer öfter
abschalten.


Siebzig Prozent seiner Zeit im Bunker ist er angeblich mit der Kriegsführung in der
Ukraine beschäftigt, so war zu lesen. Nun ja, viel scheint jedenfalls nicht dabei raus-
zukommen. Es sieht eher wie nach einer Geisterfahrt durch den Nebel aus.
Nein, seine »dreitägige Spezialoperation« läuft gar nicht gut für den kleinen Zaren.
Seine »Siege« sind die Einnahme von kleinen Dörfern, deren Namen niemand kennt,
oder verlassene Waldgebiete mit vereinzelten Häusern, aus denen die Menschen längst
geflohen sind, statt seine Soldaten mit Blumensträußen und Jubelrufen zu begrüßen.

Geschadet hat er dagegen der eigenen Wirtschaft und der Demografie. Das ist wahrlich
eine Leistung. Was ist von seiner starken Armee geblieben? Welches militärische Gerät
kann er für seine große Parade am 9. Mai, dem Sieg über Nazi-Deutschland, noch auf-
fahren? Panzer scheinen nicht dabei zu sein. Die befinden sich wohl irgendwo als
Schrott auf unbewohntem Gebiet im Feindesland. Er hat kaum noch etwas vorzuweisen,
worauf das Land einst »stolz« sein konnte. Im 5. Jahr seiner »dreitägigen Spezialope-
ration«, ist er kaum vorangekommen. Stattdessen hat er große Verluste eingefahren, so-
wohl militärisch als auch an Soldaten. Hinzu kommt die Zerstörung von Ölraffenerien,
einem großen Teil seiner militärischen Ausrüstung sowie Kampfflugzeugen durch die
Ukraine. Zudem hat er nicht nur zwei weiteren Ländern in die NATO verholfen,
sondern diese sogar noch zurück ins Leben gerufen.
Natürlich wünscht er sich an den beiden Tagen seiner Parade Ruhe. Wie peinlich wäre
es, wenn die Ukraine ihm mit Drohnen in die Parade fahren würde. Also droht er schon
mal vorab mit Vergeltung und schwerwiegenden Konsequenzen, sollte die Ukraine es
wagen, seine Parade zu stören.


Als ehemals »zweitstärkste Armee der Welt und Supermacht« muss er heute seinen zweit-
besten Kumpel in N-Korea um Hilfe anbetteln und Soldaten aus Kolumbien, Afrika oder
sonstwoher anwerben, wobei es ohne die Unterstützung aus China und dem Iran noch
 schlechter für ihn aussähe.
Und so schreitet er unbekümmert weiter voran ins eigene Verderben. Wahrscheinlich
in der verzweifelten Hoffnung, die guten, alten Zarenzeiten der Vergangenheit noch
retten zu können. Diese Zeiten dürften jedoch für immer vorbei sein. Er selbst hat dafür
gesorgt, dass von diesem einstmals stolzen Land nichts übrig bleibt als die Erinnerung
an diese alten Zeiten.

Derweil werden in Moskau die Sicherheitsvorkehrungen aus Angst vor ukrainischen
Drohnen massiv verschärft. Selbst seine engsten Mitarbeiter werden mittlerweile streng-
stens überwacht, so war es in verschiedenen US-Medien zu lesen. Besucher, die zum
kleinen Zaren vorgelassen werden, werden vorher gründlichst durchsucht und unter die
Lupe genommen. Diesen Besuchern und der von ihm in den Abgrund gesteuerten
Wirtschaft widmet er die restlichen dreißig Prozent seiner Zeit, wobei ihm die Bevöl-
kerung ziemlich egal ist. Niemand in seiner Nähe darf ein Handy mit Internetverbin-
dung bei sich tragen und im Staatsfernsehen ist er nur auf vorher aufgezeichneten
Video-Clips zu sehen.

Tja, das zeigt wieder einmal, wie sehr man sich sein eigenes Leben trotz Reichtum
und Luxus in Hülle und Fülle gründlich vermasseln kann. Das würde jeder halbwegs
normal denkende Menschen wohl als dumm bezeichnen. Kriege zu führen, ist immer
eine Dummheit – eine große Dummheit.
Wann lernen alte Männer, die bereits mehrere Jahrzehnte auf dem Buckel haben, dass
Kriege nicht nur Verlust und Zerstörung bedeuten, sondern auch Menschenleben
geopfert werden. Zudem gehen selten Gewinner daraus hervor, weil alle verlieren.


Dieser sinnlose Krieg des alten, kleinen Zaren wird wahrlich als die längste
»Dreitägige Spezialoperation« in die Geschichte eingehen und aufzeigen, wie
man das eigene Land – ohne Notwendigkeit – komplett ruinieren kann.
Bravo, das muss man auch erst einmal schaffen.

Während der alte, kleine Zar also sein eigenes Land und die Ukraine zerstören
will, zerstört der großartige Deal- und Peacemaker mal eben die Weltwirtschaft
und droht dem Iran mal wieder mit Vernichtung.
Was für tolle alte Hechte!

Stoppt endlich die sinnlosen Kriege
und sorgt für Frieden in der Welt!

Der Ukraine wünsche ich von herzen, dass sie wehrhaft bleibt und ihre Heimat
weiterhin erfolgreich verteidigen kann.

~*~

Nicht der Titel verleiht dem Mann Glanz,
sondern der Mann dem Titel.

Es ist unklug, immer den Sieg davontragen zu wollen.

Niccolò Machiavelli (* 1469 ; † 1527)
war ein italienischer Philosoph, Diplomat,
Chronist, Schriftsteller und Dichter

~*~
 
 Stand with Ukraine
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
~🦉🌳🕊️🌳~🙏~🌳🕊️🌳🦉~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟 

Freitag, 10. April 2026

Die versteckte Weisheit

Es war einmal die Weisheit selbst, die sich in einer kleinen, staubigen Kammer am Rande der Zeit zur Ruhe gesetzt hatte. Jahrhundertelang war sie unermüdlich umhergewandert, hatte versucht, in die Träume von Herrschern zu fließen, sich in die Lieder der Dichter zu weben und den Suchenden in der Stille der Wüste zu begegnen.

Doch eines Morgens legte sie ihren Mantel ab. Sie hatte beschlossen, die Menschen nicht mehr auszustatten. Die Weisheit war nicht zornig. Zorn ist eine Leidenschaft der Unwissenden, und die Weisheit kannte nur die kühle Klarheit des Verstehens. Sie war einfach müde geworden.

Sie erinnerte sich an den Gelehrten, dem sie die Einsicht geschenkt hatte, dass Macht vergänglich sei. Was hatte er getan? Er nutzte dieses Wissen, um seine Herrschaft noch effizienter und grausamer zu festigen, bevor der »unausweichliche Herbst« kam. Sie erinnerte sich an die Liebenden, denen sie gezeigt hatte, dass das Ego die Wurzel des Schmerzes ist. Sie hatten genickt, weise Worte darüber in den Sand geschrieben – und sich beim nächsten Streit gegenseitig mit ihrer vermeintlichen »spirituellen Überlegenheit« gegeißelt.


Die Weisheit erkannte ein Muster: Die Menschen nahmen ihre Gaben nicht an, um sich zu wandeln, sondern um sie wie Schmuckstücke zu tragen. Sie machten aus der Wahrheit eine Waffe oder eine Dekoration.

„Warum hörst du auf?“, fragte die Stille, die einzige Gefährtin, die in der Kammer der Weisheit verblieben war. „Ohne dich werden sie in die Dunkelheit stolpern.“

Die Weisheit lächelte, und es klang wie das Knistern von altem Pergament. „Sie stolpern bereits, während ich ihre Wege beleuchte. Wenn ich ihnen das Licht direkt in die Hände gebe, verbrennen sie sich die Finger oder zünden die Häuser ihrer Nachbarn an. Sie halten die Fackel für das Feuer selbst.“

 „Und was wirst du stattdessen tun?“, fragte die Stille.

„Ich werde nicht mehr lehren“, antwortete die Weisheit. „Ich werde nur noch existieren. Ich ziehe mich aus ihren Worten, ihren Büchern und ihren klugen Ratschlägen zurück. Ich werde mich in den Dingen verstecken, die sie ignorieren.“

Seit diesem Tag gibt die Weisheit keine Antworten mehr. Sie stattet niemanden mehr mit »Einsicht« aus, die man als Visitenkarte vor sich hertragen kann. 

Wer heute nach ihr sucht, findet sie nicht mehr in großen Reden oder philosophischen Abhandlungen. Die Weisheit hat sich in die unbequemen Orte zurückgezogen:

Sie steckt im Zögern, kurz vor einer verletzenden Antwort. Sie wohnt im Eingeständnis, absolut nichts zu wissen. Sie verbirgt sich in der Stille, die entsteht, wenn ein Argument gerade verloren wurde. 

Die Menschen merkten es zuerst nicht. Sie redeten weiter über Weisheit, schrieben Bücher darüber und hielten Vorträge. Aber es war nur noch das Echo einer alten Erinnerung. Die echte Weisheit wurde zu etwas, das man nicht mehr besitzen konnte. Man konnte ihr nur noch begegnen – flüchtig, im Moment der absoluten Aufrichtigkeit gegenüber sich selbst. 

Die Weisheit hatte aufgegeben, die Menschen weise zu machen. Stattdessen wartet sie nun darauf, dass die Menschen so erschöpft von ihrer eigenen Klugheit sind, dass sie bereit sind, einfach nur wahrhaftig zu sein.

~*~

Die Weisheit eines Menschen misst man nicht nach seinen Erfahrungen,
sondern nach seiner Fähigkeit, Erfahrungen zu machen.

George Bernard Shaw (* 1856 ; † 1950)
war ein irischer Dramatiker, Politiker, und Pazifist

~*~
 
 Stand with Ukraine
🙏 God bless the people of the world except the warmonger 🙏
~🦉🌳🕊️🌳~🙏~🌳🕊️🌳🦉~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟