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Montag, 14. September 2026

Zum Fressen gerne

haben die Vögel den Holunderstrauch, das heißt die Beeren am Holunderstrauch.
Sie lieben diese schwarzen Beeren und ich liebe den Herbst. So, wie auf den mit
KI erstellten Bildern. Im Nebel, wenn alles still und grau verschleiert ist. Wenn
dieser dünne, graue Schleier über dem Wald und Garten hängt und die vertrauten
 Umrisse ein wenig mystisch wirken lässt. Wenn die ersten Spinnweben zwischen
dem wilden Wein gesponnen und von morgendlichen Tautropfen benetzt sind, gehe
ich zu gerne durch den Garten und fange diese frühmorgendliche Stimmung ein.


Bisher habe ich mich eigentlich nicht wirklich für den schönen, großen Holunderstrauch
in unserem Garten interessiert. Er blühte im Sommer, und brachte im Frühherbst immer
viele Früchte hervor. Der Strauch war voll davon. Jedes Jahr. Zum ersten Mal in diesem
Jahr ist mir aufgefallen – shame on me – dass die Früchte so nach und nach verschwanden.
Aber selbst dabei habe ich mir nichts gedacht, weil ich annahm, sie sind einfach abgefallen.
Bis ich eines Tags einen hellen Moment hatte, der mich überlegen ließ, ob nicht auch
Vögel diese kleinen, schwarzen Beeren mögen. Ich konnte sie jedoch nicht beobachten,
da der Strauch an einer Stelle im Garten steht, an der ich nicht täglich vorbei komme.
Aus den Fenstern kann ich ihn auch nicht sehen.

Also habe ich bei meinem persönlichen KI-Assistenten höflich angefragt, ob es Vögel
sein könnten, die sich über den Holunderstrauch hermachen. Und der antwortete innerhalb
einer halben Sekunde mit den Worten »Oh ja, sie haben diese Früchte sogar zum
Fressen gerne«. Und so habe ich gelernt, dass bis zu 60 heimische Vogelarten, die da u.a.
wären: Drosseln, Mönchsgrasmücken, Amseln und Rotkehlchen u.a., ganz wild nach
diesen kleinen schwarzen Beeren sind. Gerade jetzt vor dem Winter sind die kleinen
Früchte eine wertvolle Energie- und Fettquelle, um sich Fettreserven für den Winter
oder die lange Reise in den Süden anzufuttern. Die Beeren sind extrem nährstoff- und
energiereich und somit ideal, um sich jetzt damit vollzufuttern.
Ich habe mich richtig gefreut, dass dieser von mir etwas vernachlässigte Strauch für die
Vogelwelt geradezu eine paradiesische Futterquelle ist. Hach, schön!


Auch gelernt habe ich bei dieser Gelegenheit, dass der Schwarze Holunder zu den
Ureinwohnern Europas gehört. Er ist in ganz Mitteleuropa, teilweise in Nordafrika
und Westasiens beheimatet. Als heimischer Strauch wird er seit Jahrhunderten als
wertvolle Nutzpflanze geschätzt. Der Strauch wächst bevorzugt an Waldrändern,
auf  Lichtungen und als Hecken. Also hier unter den besten Voraussetzungen.

Aber auch für Menschen ist Holunder von großem Nutzen. Er stärkt etwa das Immun-
system und hilft bei Erkältungen, da die Beeren reich an Vitamin C, Vitamin A und
wichtigen Flavonoiden sind. Im späten Frühjahr kann man die Blüten als Tee
verarbeiten, der ebenfalls bei grippalen Infekten hilft.
Also ein wertvoller Strauch, nicht nur für die Vogelwelt. Auch Menschen können davon
 profitieren. Ich werde diesem Strauch jetzt meine Ehrerbietung erweisen. Und mich
schämen, dass ich ihm in der Vergangenheit nicht mehr Beachtung geschenkt habe.
Jetzt lebe ich seit über zwanzig Jahren in diesem Garten, habe mich zwar immer über
die Blüten im Frühjahr und die Beeren im Herbst gefreut, aber nicht wirklich einen
Nutzen darin gesehen. Das hat sich jetzt geändert. Reichlich spät zwar, denn wer weiß,
was bis zum nächsten Frühjahr alles passieren kann. Und da passiert so einiges. Es
geht sogar ums Überleben der Menschheit.


Ich denke da nicht nur an die beiden, irren, alten Männer, die nichts Sinnvolles mit dem
Rest ihrer Lebenszeit anzufangen wissen, außer Kriege zu führen, sondern auch an die
immer weiter außer Kontrolle geratene KI, vor der mittlerweile sogar die eigenen
Entwickler warnen. Manche gehen sogar so weit, davor zu warnen, dass die KI mittler-
weile dazu in der Lage sein könnte, die Menschheit innerhalb der nächsten sechs bis
zwölf Monate auszulöschen.
Na, dann hauen wir doch jetzt noch mal so richtig auf den Putz. Kriege braucht es dann
auch keine mehr. Das wird dann von der KI erledigt. Aber leider ist das kein Anlass für
Scherze, sondern bitterer Ernst.


So ganz ohne Politik aus deutschen Landen geht es heute auch nicht. Denn Frau
Dr. Angela Merkel, ihres Zeichens Altkanzlerin, hat sich mal wieder zu Wort
gemeldet, um ihren Senf zum AfD‑Erfolg in Sachsen-Anhalt ungefragt dazuzutun.
„Mir blutet das Herz“, sagte sie, und dass es einfach schockierend sei. Es sei ein
Einschnitt, ein wirklicher Einschnitt, den wir in der Geschichte der Bundesrepublik
Deutschland erleben.“ Sie zeigte sich geradezu bestürzt, dass die Menschen
gefühlsmäßig gewählt hätten und nicht faktenbasiert: „Es war der Fortschritt der
Aufklärung, dass sich die Summe der Menschen auf Fakten einigen konnte. Wenn
nun das Gefühl Hoheit übernehme, und Fakten nicht mehr als das Wichtigste
bewertet werden, wären das zivilisatorische Rückschritte. Man dürfe nicht zulassen,
dass so eine Einstellung mehrheitsfähig werde, sagte Merkel.“ 
Ach, Frau Merkel, Sie haben es nötig. Auf welchen Fakten basierte denn ihre Grenz-
öffnung? Sind wir verfassungsmäßig dazu verpflichtet, Menschen aus aller Welt
illegal ins Land zu lassen, wenn sie die Grenze mit Stöcken, Steinen und Eisen-
stangen stürmen? Ich nahm an, das sei eine Straftat.


Wenn ich lese und sehe, was diese Frau aus unserem Land gemacht hat, dann
blutet mir das Herz. Schlimmer ist, dass diese Frau jetzt so tut, als habe sie mit
alledem nichts zu tun. Wenn ich dann noch bedenke, dass unser freiheitliches
Leben im Land und unsere Lebensqualität eingeschränkt werden, unsere Kultur,
unsere Werte, unsere Traditionen sowie die Sicherheit der Bürger Schritt für Schritt
verloren gehen, dann war es doch diese Frau, die daran einen maßgeblichen Anteil
hat. Sie war es doch, die die Sorgen und Ängste der Bürger nicht ernst genommen und
Bürger, die sich erlaubten, ihr Handeln zu kritisieren, in die rechte Ecke gedrängt hat.
Da sind sie nun, die Bürger in Sachsen-Anhalt. 40% haben die AfD gewählt. Der
Erfolg der AfD ist auf ihrer desaströsen Politik gewachsen. Sie hat den nachfolgenden
 Regierungen einen massiven, nicht wieder gutzumachenden Schaden als Erbe hinter-
lassen und wagt es jetzt, sich darüber zu beschweren, indem sie darüber klagt, dass
ihr als CDU-Mitglied das Herz blute. CDU? Das ist wohl ein kleiner Scherz! Humor
soll sie ja haben, dennoch war ihre politische Heimat doch wohl eher bei den Links-
grünen, besonders bei den Grünen. Und jetzt spielt sie das Unschuldslamm und tut so,
als hätte sie mit dem wirtschaftlichen Niedergang des Landes nichts zu tun. Die Sozial-
kassen werden sich davon nie wieder erholen. Es sei denn, die Beiträge werden
kontinuierlich erhöht und der arbeitenden Bevölkerung aufgebrummt.
Unglaublich ist das!

Politisches Chaos weltweit! Was haben wir derzeit nur für Politiker in der Welt?
Eigentlich müssten sich alle gemeinsam gegen den Kriegstreiber im Zarenland und
den alten Möchtegern-Peacemaker stellen, statt den »Held der Ukraine« in die Knie
zwingen zu wollen. Der Druck muss auf diese beiden alten, verbohrten, verachtens-
werten Kriegstreibern ausgeübt werden, ihre sinnlosen Kriege zu beenden.
Statt eine Kapitulation der Ukraine als angegriffenem Land zu erzwingen, sollte der
kleine, alte Tyrann, der diesen brutalen Krieg losgetreten hat, in die Knie gezwungen
werden. DAFÜR sollten sich ALLE Staatenlenker einsetzen!!!
Nicht der Aggressor sollte belohnt werden, sondern das Land,
das mit allem, was ihm zur Verfügung steht, die Heimat
seiner Bürger verteidigt!!!


Und Merkel sollte sich mit ihrer Kritik an der jetzigen Regierung und den Wählern
gegenüber zurückhalten. Wir leben in einer Demokratie und da spielt es keine
Rolle aus welchen Gründen jemand eine Partei wählt. Ich habe gehört, dass junge
Menschen Merkel gewählt haben, weil sie »nett« ist und nicht aufgrund irgend-
welcher Fakten. Sie mag nett gewesen sein, ihre Politik dagegen war die reinste
Katastrophe!
Das Tragische ist, Merzens Friedrich setzt die linksgrüne Politik der Altkanzlerin
fort. Und das, obwohl er verlauten ließ: Links ist vorbei! Nix ist vorbei, denn auch
er spricht den Elefanten im Raum nicht an, der da wäre: der Islamismus und die
wiederholte Forderung von Neubürgern nach einem Kalifat. 
Es wäre für Merkel vielleicht sinnvoll und ratsam, sich darüber mal Gedanken
zu machen und zu fragen, warum die AfD einen solchen Erfolg – auch in
Westdeutschland – vorweisen kann.

~*~*~*~

Ein Haiku
Nebel im Garten
Tautropfen am wilden Wein
Der Herbst hält Einzug.

~*~
Please stand with Ukraine and help!
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
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🌟Bilder erstellt mit KI by Lauras Home and Garden🌟 

Montag, 7. September 2026

Himmlische Spätsommertage

 
Warum himmlisch? Man schaue sich nur den Himmel an!
Spätsommertage, ideal, um draußen zu sitzen und den Wolken nachzuschauen,
wie sie am tiefblauen Himmel dahinziehen. Es waren einige wirklich traumhaft
schöne Formationen dabei, wie man sie nur selten sieht.
Vom Sonnenaufgang über dem Wald bis zum Sonnenuntergang.


Wir, einschließlich der Knuddels, haben uns von den warmen Sonnenstrahlen nochmals
so richtig verwöhnen lassen, bevor die Tage wieder regnerisch und kühler werden. Die Nächte
dagegen sind bereits recht kühl. Bei einem sternenklaren Himmel, so um 10 Grad.
Ach, diese Natur hier ist wahrlich ein himmlisches Geschenk. Jedenfalls betrachte ich das so.
Hier leben zu dürfen, ist Balsam für die Seele. Wie oft habe ich mich schon gefragt,
womit ich dieses unbeschreibliche Glück verdient habe.

Es war wirklich ein schönes Spätsommerwochenende – und bei den Discountern
hat bereits der Verkauf von Weihnachtsgebäck begonnen. Drei Monate vor der Adventszeit.
Der Herbst hat noch gar nicht mal richtig angefangen und es gibt schon Weihnachtsgebäck
zu kaufen. Wie kann man jetzt schon Gedanken an Weihnachten haben? Mir ist noch nach
Eiscreme, nach Pflaumenkuchen und bald nach dem weltweit besten Apfelkuchen mit Sahne.
Aber noch lange nicht nach Spekulatius und Lebkuchen, geschweige denn nach
Weihnachtsdekoration. Jetzt kommt erst einmal das Erntedankfest und die Kürbiszeit!
So ändern sich die Zeiten! In diesem Land ist nichts mehr unmöglich!

Jetzt könnte sogar die AfD den ersten Ministerpräsidenten in einem Bundesland im Osten
stellen. Am Sonntag wurde gewählt. Das Endergebnis dürfte keine Überraschung gewesen
sein. Wenn eine Regierung die eigenen Bürger und das eigene Land vernachlässigt und
 stattdessen Steuergeld in der gesamten Welt verteilt, Menschen aus der gesamten Welt auf
Kosten der Bürger illegal in's Land lässt, die Infrastruktur verkommen lässt usw. und den
Bürgern dafür immer mehr Steuern und Sozialbeiträge aufbrummt, darf sich über ein
solches Wahlergebnis nicht wundern. Wer noch dazu das freiheitliche Leben im Land und
die Lebensqualität einschränkt, zulässt, dass unsere Kultur, unsere Traditionen sowie die
Sicherheit der Bürger Schritt für Schritt verloren gehen, der hat die Sorgen und Ängste der
Bürger nicht ernst genommen und zum Erfolg der AfD beigetragen.
Wer würde sich über das Ergebnis wundern?

Tja, Merkels ideologischer Traum wurde zu ihrem Albtraum und ihr Albtraum zur Realität.
Am Erfolg der AfD ist Merkel maßgeblich beteiligt. Und der Friedrich setzt ihre linksgrüne
desaströse Politik fort. Well done, CDU! Jetzt bitte nicht jammern!

~*~

Ein Haiku
Himmel und Wolken
Dazu Spätsommertage.
Herbstlich der Garten

~*~*~*~

Die Sterne in der Spätsommernacht zählen und
mit dem Mond Träume von Frieden weben.

~*~
Please stand with Ukraine and help!
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
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🌟Fotos by Lauras Home and Garden🌟

Montag, 24. August 2026

Vorfreude und wie!

 Worauf?
Eigentlich habe ich es schon lange aufgegeben, an den nächsten Tag zu denken.
Geschweige denn an die nächste Woche oder den nächsten Monat und erst recht
nicht an das nächste Jahr. Auch von Pläne-machen halte ich nichts. Weil es erstens
anders kommt und zweitens als man denkt. Ein ausgelutschter Spruch, ich weiß.
Aber wie oft durchkreuzt etwas Unvorhergesehenes die eigenen Pläne? Es kommt
eh alles, wie es kommt. Zumindest, wenn man selbst keinen Einfluss auf das hat,
was außerhalb des eigenen Lebens geschieht. Unwetter, Krieg, Waldbrände, Politik,
irre Machthaber. Der Beispiele gibt es viele. Also freue ich mich auf das, was ich
in meinem alltäglichen Leben selbst beeinflussen kann und über Dinge, die ich mag
und die mir guttun. Und das ist eine ganze Menge.


Dazu gehört die Freude. Ja, sogar die Freude darüber, dass man sich in diesen unwirklichen
Zeiten überhaupt noch freuen kann. Und dazu gehören eben die kleinen, oft unscheinbaren
Dinge. Dinge, die man mit Geld nicht kaufen kann. Und davon gibt es wiederum jede Menge.
Wenn man sich mal anschaut, was wirklich glücklich und zufrieden macht, dann sind es Dinge,
wie gesund und munter aufzuwachen. Sich über den neuen Tag zu freuen, egal bei welchem
Wetter. Sich auf den duftenden Kaffee zum Frühstück freuen. Auf das frische Brötchen und die
selbstgemachte Marmelade. Über den Vogel, der vor dem Fenster laut zwitschert. Über die
Sonne, die hell und warm über dem Wald aufgeht. Oder über den Landregen, der gleichmäßig
 plätschernd auf das Dach fällt. Es sind so viele Dinge, die das Leben bereichern, die jedoch
oft als selbstverständlich hingenommen werden. Das sind sie nicht!


Man muss sich ja nur gerade mal in der Welt umschauen. Die gesamte Welt scheint derzeit im
Krieg zu sein. Da kann es vielleicht nur eine Frage der Zeit sein, bis er vor der eigenen Türe
ankommt. Unwahrscheinlich ist das bei dem derzeitigen Säbelrasseln nicht mehr. Es scheint, als
hätten sich alle Beteiligten komplett verrannt und wissen jetzt nicht mehr, wie sie aus dem Chaos
noch einen Ausweg finden können, bevor alles komplett außer Kontrolle gerät. Dazu braucht es
manchmal nur einen Funken. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Vernunft doch noch siegt, obwohl
es derzeit nicht danach aussieht. Dabei müsste es doch allen Beteiligten klar sein, dass das Ganze
in einer weltweiten Katastrophe enden könnte.


Meine Vorfreude kann dieses Chaos trotzdem nicht trüben. Nämlich die Vorfreude auf den
baldigen Herbstbeginn. Darauf freue ich mich wirklich. Auch wenn morgen der Weltkrieg
ausbrechen sollte – auf den langsam herannahenden Herbst freue ich mich dennoch. Die
ersten Anzeichen deuten schon daraufhin. Auch wenn die Sonne noch recht warm vom
Himmel scheint und alles noch grün ist. Er liegt in der Luft, der Herbst, und klopft schon
zaghaft an die Tür. Der Kalender zeigt, dass sein Beginn am 23. September ist. Die Meteo-
rologen hingegen begrüßen ihn schon am 1. September.
Egal, wann er um Einlass bittet, ich freue mich darauf. Auf die bunten Blätter, die so allmäh-
lich von den Bäumen segeln. Auf das bunte Laub auf den Gehwegen. Auf das Rascheln,
der welken Blätter, wenn man sie vor sich herschiebt. Auf die Luft, die nach feuchter Erde
riecht. Auf den Nebel, der morgens seinen Schleier über dem Wald ausbreitet, und den
Garten in diese mystische Atmosphäre taucht. Die kürzer und kühler werdenden Tage. Auf
die kuschelige Wärme im Haus, wenn es draußen stürmt und regnet.


Es gibt so viel, worauf und worüber man sich freuen kann. Das Leben ist viel zu kurz, 
um nur Trübsal zu blasen. Das überlasse ich gerne anderen, die all diese kleinen Dinge,
die so wesentlich sind im Leben, nicht zu schätzen wissen.

Willkommen, lieber Herbst, aber bitte nicht gleich so stürmisch!
   
Die Sommerzeit ist vorüber.
Der Herbst kehrt ein im Wald.
Die Tage werden trüber.
Des Sommers Melodie verhallt.

Das blasse Licht der Sonne,
die Nebelwand durchbricht,
es fällt auf welke Blätter,
wenn der Tag anbricht.

Der Sommer ist vergangen.
Die heiteren Tage sind vorbei.
Sie sind im Lauf der Zeit gefangen,
im endlosen Raum verteilt.

~*~*~*~
Ein Haiku
Herbst steht vor der Tür.
Der Sturm rauscht durch die Bäume.
Herbstmelancholie.

~*~
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🌟KI-Bilder by Lauras Home and Garden🌟
Gedicht © Ursula Evelyn 

Sonntag, 16. August 2026

Feuer und Wasser

 Nahe beieinander. Mehr Feuer als Wasser. Die Flüsse sind leer, das Feuer wütet.
Der bekannte Wetterexperte, der von einem Sch.....sommer ausging, hat nun sein
Wissen bezüglich der Waldbrände kundgetan. Gleichzeitig bezeichnete er unser Land
als »ein einfach durchgeknalltes Land«. Nun ja, ich würde ihm nicht unbedingt wider-
sprechen. Und er bezeichnet fast alle Journalisten als Deppen. Das habe ich zur
Kenntnis genommen. Es ist allerdings seine Meinung, der ich mich nur teilweise
anschließe. Belassen wir es dabei.
Recht hat er allerdings, wenn er zu den Waldbränden sagte: »Wenn es kein Blitz war,
dann war es Brandstiftung«. Ob man eine achtlos weggeworfene Zigarette auch als
 Brandstiftung bezeichnen kann, weiß ich nicht. Das geschieht in der Regel unabsicht-
lich oder auch fahrlässig. Das Rauchen im Wald ist zwischen März und Oktober
verboten. Das unbedachte Wegwerfen von Zigarettenkippen kann zu empfindlichen
Bußgeldern führen. Offenes Feuer und Grillen ist im Wald und im Umkreis von 100
Metern sogar ganzjährig verboten.


Sorry, aber nur Idioten, die nicht weiter als bis zu ihrer Nasenspitze denken können,
rauchen in der trockenen Jahreszeit im Wald oder grillen dort. Eigentlich sollte im
Wald überhaupt nicht geraucht werden. Aber die Welt ist halt voller Egoisten, die
sich weder an Regeln noch an Gesetze halten. Und dann wundern sie sich, wenn
sie einen Bußgeldbescheid erhalten.


Der Wetterexperte räumt allerdings auch mit der Aussage auf, Glasscherben 
könnten einen Brand auslösen. Das könne man – selbst nach 120 Versuchen – so
nicht bestätigen. Nur eine Lupe könne eine Glut entfachen, solange man sie gezielt
auf eine trockene Stelle hält. Auch das Wetter könne selbst bei großer Trockenheit
keinen Waldbrand auslösen. Dazu brauche es eine Zündquelle, und die könne nur
bei einer Temperatur von 250 bis 300 Grad entstehen. Als natürliche Quelle käme
nur ein Blitz infrage – ansonsten sind es Menschen, die fahrlässig oder vorsätz-
lich ein Feuer entfachen. 


Waldbrände entstünden bei großer Hitze nicht einfach so, aus sich selbst heraus,
sondern durch Brandstiftung. Hitze, Wind und Trockenheit beschleunigen den
Brand und können sich daher schnell ausbreiten. Es ärgert ihn wohl, dass Medien
oft so tun, als würden die Waldbrände auf eine geheimnisvolle Weise entstehen,
was nicht der Fall ist.


Schrecklich ist jedenfalls, dass derzeit in vielen Ländern Europas Waldbrände
fast zur gleichen Zeit entstanden sind. Der verheerende Waldbrand in der Eifel
muss demnach durch Brandstiftung oder Dummheit entstanden sein. Es ist
wirklich kaum zu glauben, dass es Menschen gibt, die so etwas vorsätzlich tun.
Genauso schlimm ist es, wenn so ein riesiger Waldbrand durch Dummheit
entsteht, weil es Menschenleben kosten kann und Häuser zerstört werden
können. Aber auch die Tiere im Wald sind betroffen.
Hoffentlich findet man die Täter!

Aaaaber es gibt auch eine unglaublich erfreuliche Neuigkeit:
Gestern hat es geregnet, nicht übermäßig viel – aber immerhin genug, um alles zu durch-
feuchten. Zudem war der Himmel endlich mal wieder bewölkt und die große Hitze hat sich
verzogen. Egal wohin, aber dort kann sie gerne bleiben! Heute scheint allerdings schon
wieder die Sonne, aber die Temperatur befindet sich im sehr angenehmen Bereich. 20°!

Das Feuer in Hürtgenwald ist inzwischen unter Kontrolle. Dafür ist in der Nähe von
Monschau ein neuer Waldbrand entstanden. Da es kein Gewitter gab, kann es sich wieder
nur um Brandstiftung oder Dummheit handeln. Die Hoffnung bleibt, dass es bald wieder
regnet und möglichst lang anhaltend. Die Grundwasserspiegel sinken weiter und die Erd-
böden sind dadurch sehr ausgetrocknet. Auch für die Flüsse wäre Regen dringend notwendig.
Übrigens gehen Forscher davon aus, dass die gletscherbasierten Hauptzuflüsse des Rheins
in rund 30 Jahren versiegen werden. Dennoch wird der Rhein nicht ganz austrocknen, weil
er aus mehreren anderen Zuflüssen gespeist wird. Wenn Schnee und Regen in den Alpen
ausbleiben, werden die Pegel der Bergseen immer weiter sinken, sodass kein Wasser mehr
aus diesen Seen abfließen kann.
 Das sind alles erst die Anfänge des Klimawandels. Die Atmosphäre wird jetzt obendrein
noch durch die Waldbrände und die Brände der Ölraffinerien im Zarenland weiter aufgeheizt.
Das hat die Menschheit dem kleinen, alten, brutalen Möchtegernzaren zu verdanken, (der
übrigens hohe Absätze trägt, um größer zu erscheinen. Hohe Absätze machen diesen
kleinen, alten Mann dennoch nicht groß und »Größe« verleihen sie ihm schon gar nicht.)

Derzeit brennen Wälder in Montenegro, Serbien, Albanien, Griechenland, Kroatien,
Großbritannien, Spanien, Belgien, Frankreich und Deutschland.
Alles Brandstiftung? Alles Blitzeinschläge? Oder die Dummheit von Menschen?

Ein Wald kann sich nicht selbst entzünden!

Was ich noch sagen wollte, aber vergessen habe: Deutschland hat nur ein einziges
Löschflugzeug. Das sagt viel über dieses Land aus – insbesondere seit es Jahr für Jahr
immer mehr Waldbrände gibt.

~*~*~*~

Ein Haiku
Regen fällt im Land.
Erholung für die Natur.
Der Wald atmet auf.

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Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten.
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🌟KI-Bilder by Lauras Home and Garden🌟

Montag, 20. Juli 2026

Der dunkelgraue Wolkenhimmel

hat nicht das gebracht, wonach es aussah. Kein einziges Tröpfchen. Bei dieser düsteren
Dunkelwolkenaufführung habe ich ganz fest damit gerechnet, dass sich wenigstens aus
einer dieser dunklen Wolken ein Regenschauer über Wald und Garten entlädt. Nichtsder-
gleichen ist geschehen. Es ist auch nach wie vor alles stocktrocken und der Rasen zur
Südwestseite hin, sieht aus, wie ein gemähtes Kornfeld.

 
Weiße Phlox                         und                                    Kartoffelrose 

Wer würde beim Anblick dieser dunklen Wolken nicht vermuten, dass da ein ordentlicher
Regenschauer auf uns zukommt – vielleicht sogar mit einem Gewitter im Gepäck. Nix!
Nicht ein Tropfen. Dafür halten sich sowohl die pinkfarbenen als auch die weißen Phlox
richtig lange. Sie blühen unermüdlich. Und die Kartoffelrosen blühen und duften ebenfalls
so vor sich hin. Ein betörender Duft – immer wieder.

Oben links: »Märchenzauberrose« und darunter, die Kletterrose »Kiss me Kate«
Daneben eine Phlox.

Auch die Rosen halten sich lange, bei diesem abwechslungsreichen Wetter. Glücklicherweise
ist es seit gestern nicht mehr ganz so heiß. Das tut nicht nur der Natur gut, auch mir ist dieses
gemäßigte Wetter wesentlich lieber, als jede Hitzewelle

 
Den Tomaten geht es auch bestens. Sie produzieren üppig. Will heißen, keine großen,
sondern viele kleine Kirschtomaten. Sie schmecken süß. Richtig lecker!

 
Weihrauch hält übrigens auch die Mücken fern. Außerdem mag ich den Duft. Und der Professor,
der Kräuter in »seiner« Küche über alles liebt, hat Spaß daran gefunden, den Basilikum zu
vermehren. Das gelingt durch kleine Stecklinge tatsächlich richtig gut. Er schneidet dazu einfach
die Spitze einer Basilikumpflanze ab und stellt sie für ein paar Tage ins Wasser – in einen Eier-
becher – und schon entwickeln sich Wurzeln. Danach pflanzt er den Steckling in einen Topf.
Das hat er mit anderen Kräutern auch schon probiert und es funktioniert. Er hat die Küche
am Abend praktisch übernommen, was mir sehr recht ist. So kann ich in Ruhe schreiben ;o)).

Wenn ich mich nicht irre, ist das eine »Constanze Mozart«-Rose

Dunkelgraue Wolken, die nach Regen aussehen, sich aber einfach nicht dazu durchringen
können, die Natur mit ein wenig kühlem Nass zu versorgen. Also hoffen wir weiter auf
erlösende, kräftige Regenschauer. Anderswo, z. B. im Südosten des Landes, scheint dagegen
das reinste Unwetterchaos zu herrschen. Braucht auch kein Mensch.


Oben weiße Phlox, eine meiner Lieblingsrosen darunter – der Name fällt mir gerade nicht
ein. Irgendeine Gräfin Henriette oder so – glaube ich – bin mir aber nicht sicher. Und
meine kleine, verschmuste und verspielte Mickymaus auf dem vertrockneten Strohrasen.

~*~
Die Knuddel lieben es, sich gegenseitig über den strohtrockenen Rasen zu jagen. Wobei Micky
natürlich der Schnellere ist. Er ist nicht nur schneller, er hüpft oft wie ein junges Lamm über die
Lilly hinweg, wenn sie sich altersbedingt schon mal eine kleine Verschnaufpause gönnt. Zu
schön, die beiden beim Spielen zu beobachten. Jetzt, mit den gemäßigten Temperaturen, ist es
auch wieder möglich, sich das eine oder andere Sonnenbad zu gönnen. Schließlich muss für
die kalten Monate ein ausreichender Vitamin-D-Vorrat angelegt werden.

Und so geht auch der Monat Juli allmählich seinem Ende entgegen. Immer wieder schneller,
als es einem lieb ist. Der Lauf der Zeit nimmt keine Rücksicht darauf, was einem lieb ist oder
nicht. Die Zeit schreitet einfach voran – unaufhaltsam – immer weiter. Alles, was bleibt, sind
Erinnerungen an vergangene Zeiten. Und die mehren sich, je älter man wird. Schön, dass es
den Menschen gegeben ist, sich zu erinnern. Wie gerne schwelge ich gerade im etwas melan-
cholischen November in Erinnerungen. Es ist erstaunlich, was da nach all der Zeit auf einmal
wieder wie ein Film vor dem inneren Auge abläuft!
Aber nun bin ich etwas weit vom eigentlichen Thema abgekommen. Denn ich wollte ja noch
schreiben, dass sich ein großer Teil des Himmels ausgerissen hat, nachdem ich lange genug
über den dunkelgrauen Wolkenhimmel gemeckert habe. Im Laufe des Tages kam nicht nur
blauer Himmel zum Vorschein, sondern auch die Sonne und mit ihr einige weiße Wölkchen
neben den immer noch grau- bis dunkelgrauen Wolken.
Nur Regen fehlt noch zu meinem Glück.

Dafür habe ich an einer Garten-Kurzgeschichte gebastelt, nicht weil es an Regen mangelt,
sondern weil mir insbesondere abends oder nachts, wenn ich durch den Garten wandele,
blitzartig die eine oder andere Idee in den Sinn kommt. Und damit ich sie nicht wieder
vergesse, schreibe ich sie meist auch gleich noch auf, und feile dann am nächsten Tag noch
ein wenig daran herum.

~*~*~*~

Ein Haiku
Die Wolken wandern.
Mit der Zeit im Wind dahin.
Natur im Wandel.

~*~
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Montag, 15. Juni 2026

Der kleiner Rüpel

ist ein Kuscheltier im wahrsten Sinne des Wortes, das selbst immerzu kuscheln will.
Er ist so anhänglich, verschmust und verspielt, was ich sonst von männlichen Wesen
nicht gerade behaupten kann.

Gleichzeitig ist er aber auch ein Rüpel, der seinen Unmut deutlich hörbar zu artikulieren
versteht, wenn ich nicht sofort springe und tue, was er will. Verwöhnt, könnte man auch
sagen. Aber, wer in diese Augen schaut, der kann einfach nicht widerstehen. Und das hat
dieser kleine Puppy schnell gelernt.


Das kannte ich bisher eigentlich nur von Lilly, die sehr eigenwillig ist. Aber Rüpel
Micky hat mittlerweile das Sagen im Haus und ist von vorbildlichem Benehmen noch
weit entfernt. Da habe ich noch zu tun. Und trotzdem ist er zum Knuddeln und will
selbst immerzu schmusen.


Wie schnell man etwas falsch machen kann, musste ich lernen. Immer wenn er etwas
gemopst hat, sei es ein Schuh, ein T-Shirt, ein Wischtuch oder sonst etwas, wenn ich es
zurückhaben möchte, muss ich ihn bestechen, und zwar mit einem kleinen Leckerli.
Man glaubt gar nicht, was dieser kleine Puppy so alles findet und sich als Beute für ein
kleines Leckerli schnappt.


Er sitzt  dann mit der Beute im Maul vor mir und sobald ich danach greifen will, haut
er ab. Dann beginnt eine Jagd um den Tisch herum oder durch die Zimmer. Er mit der
Beute vornweg und ich hinterher. Erst wenn ich ihn mit einem Leckerli besteche,
bekomme ich die Beute zurück. Das hat er rasch gelernt und ich werde nun immer
wieder erpresst.

Helfen will er dagegen immer. Dazu muss er nicht aufgefordert werden. Egal, was ich
gerade tue, ob ich die Betten mache, staubsauge oder staubwische, die Spülmaschine
einräume, egal was, er ist immer zur Stelle und bietet seine Hilfe an. Eher selten bei
männlichen Wesen – oder? Na ja, oder man muss schon nett darum bitten. Bei Micky ist
das nicht der Fall, er ist sofort zur Stelle.


Wenn es nichts zu helfen gibt, ist er trotzdem aktiv. Spielt, vorzugsweise nicht mit
seinen Spielsachen, sondern eher mit allem, was er meint, genauestens untersuchen
zu müssen. Das kann alles Mögliche sein, und wenn es nur ein Schwamm aus dem
Badezimmer ist. Lilly schaut dem nur gelassen zu. Sie ist natürlich längst aus diesem
wilden Alter raus und inzwischen viel ruhiger. Dennoch lässt sie sich manchmal
animieren mitzuspielen. Es kann ihr jedenfalls nicht schaden, sich ausreichend zu
bewegen, denn sie muss wieder abnehmen. Obwohl ich ihre Tagesration an Futter
schon reduziert habe, sie nimmt einfach nicht ab. Es ist wie beim Menschen: Ist das
Gewicht erst einmal drauf ........ Na ja, muss ich nicht weiter erläutern.

Jedenfalls ist hier immer etwas los. Dafür sorgt der kleine Rüpel schon. Schön ist,
wenn er nach seinem Herumtoben, urplötzlich von Müdigkeit übermannt wird und
sich einfach da fallen lässt, wo er zuletzt aktiv war. In Nullkommanix entschwindet
er dann sofort ins Land der Träume. Und er träumt ziemlich lautstark, sodass ich zu
gerne wüsste, was da gerade im Land der Träume passiert.

Die Zweifel, es in meinem hohen Alter noch mal mit einem kleinen Welpen aufzu-
nehmen, haben sich bisher als unbegründet erwiesen. Er trägt nicht nur zu täglichen
Freuden bei, er hält Lilly und mich zudem auf Trab. Und das kann uns beiden nicht,
schaden, zumal ich aus wettertechnischen Gründen im Garten momentan nicht viel
tun kann. Zudem trägt der zerstreute Professor sich mit dem Gedanken, demnächst
den Ruhestand einzuläuten, sodass er sich um die Hunde kümmern könnte, sollte
ich aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr dazu in der Lage sein.


Es ist übrigens immer noch trübe und regnet auch noch viel. Mal sehr stark, mal
weniger stark. Dazwischen gibt sich die Sonne sogar mal die Ehre. Sie wagt sich
noch ein wenig schüchtern hinter einer Wolke hervor und blinzelt uns verstohlen zu.
Die Rosen wird es freuen und mich auch.
Regen ist gut und notwendig. Sonne allerdings auch. Auch sie würde dem Garten
jetzt guttun. Noch halten sich die Temperaturen, im angenehmen Bereich. Die
nächste Hitzewelle steht jedoch schon in den Startlöchern.
Schaun wir mal!

~*~*~*~

Ein Haiku
Sonne im Garten
Blühende Blumen im Beet.
Wind in den Bäumen.

~*~
 Stand with Ukraine
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
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Bilder mit KI erstellt , Fotos by Lauras Home and Garden
Haiku: Ursula Evelyn