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Dienstag, 4. Juli 2023

Das Sommergartenparadies

 Ach, mein Garten, meine kleine, stille Wohlfühloase, mein kleiner Garten Eden,
mein kleines, geliebtes Gartenparadies. Wie viel ärmer wäre ich ohne all diese
Freuden, die mir der Garten mit all den kleinen Wesen, die er beherbergt, schenkt !
Es ist ein solches Glück, auf diesem Fleckchen Erde leben zu dürfen und
es jeden Tag, zu jeder Stunde vor Augen zu haben und betreten zu dürfen.

 


 Wirklich, ich danke dem Himmel jeden Tag für dieses Geschenk.
Für mich ist es eigentlich wie ein Wunder, ein großes Wunder, welches
mir mit diesem Fleckchen Erde zuteilwurde. Dass ich dieses Kleinod 
überhaupt gefunden habe, ist ja schon ein Glück. Es wird zwar behauptet,
dass es keine Zufälle gibt - aber wie könnte es Bestimmung sein, ausgerechnet
dieses kleine Paradies inmitten der Natur in einer Gegend, die ich vorher nicht
einmal kannte, zu finden ? Und das zu einer Zeit, die passender gar nicht
hätte sein können ?
Wirklich Bestimmung ? Sollte es so sein ?
Wer weiß !
Aber manchmal kann ich dieses Glück wirklich kaum fassen.
 
 
~*Das Gartenhäuschen*~
 

Natürlich sah der Garten nicht so aus, als wir ihn das erste Mal betraten.
Außer Rhododendren und Kirschlorbeer sowie ein paar Bäumen war ja
kaum etwas vorhanden, da die Vorbesitzer als Rentner einen pflegeleichten
Garten bevorzugten.
Man sagt ja, ein Garten spiegelt die Seele des Gärtners wider.
Wenn ich da an die Vorgärten aus Beton, Schotter und Steinen denke,
sozusagen die Vorgärten des Grauens, dann frage ich mich schon, was das
für Menschen sind, die dort leben. Ob sie so kalt und eintönig sind, wie
der graue Schotter ?
 
Welch' eine Freude bereiten dagegen liebevoll gestaltete und gepflegte
Gärten, die auch ruhig mal ein wenig verwildert sein dürfen. Denn gerade
in solchen Gärten oder Gartenecken fühlen sich unsere einheimischen
kleinen und Kleinstlebewesen sowie Vögel ja besonders wohl. Und diese
zu beobachten bereitet ebenfalls viel Freude.
 

 Das Vogelfutter scheint ihm zu schmecken.
Es veranstaltet reinste akrobatische Darbietungen, um an das Imbisshäuschen
zu gelangen. Und wenn es überrascht wird, das Eichhörnchen, dann ist es
schnell wie ein Wiesel auch wieder im Geäst des Baumes verschwunden.
Zu schön, das zu beobachten.
 
Es bietet wirklich jeden Tag, in allen Jahreszeiten, zu jeder Stunde und bei
jedem Wetter so viel Freude, mein kleines Gartenparadies.
Dem Himmel sei Dank dafür !

~*~

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Samstag, 15. Juli 2017

Da sitz ich nun und ....

kann nicht anders, als wieder einmal bei einer Tasse Tee über
Gott und die Welt nachzudenken !


Hin und wieder träume ich auch immer noch von einer heilen, friedlichen Welt
oder ich schweife mit meinen Gedanken in die Vergangenheit.
Doch eine heile, friedliche Welt gibt es nicht und wird es nie geben.
Im Gegenteil, die Welt ist krank wie schon lange nicht mehr und Frieden
wird auf alle Zeiten ein Wunschtraum bleiben.

Da sitze ich also in meinem Gartenhäuschen und kann trotz aller gegenwärtigen,
negativen Geschehnisse im Land und in der Welt, das Leben und den Sommer
doch immer noch genießen. Ich bin dankbar für jeden Tag der mir geschenkt
wird und ich freue mich besonders darüber, dass ich meine restliche Lebenszeit
inmitten der Natur, im Wald und im Garten mit all seinem Leben darin,
verbringen darf.

Ob das in ein paar Jahren auch noch der Fall sein wird ?
Wer weiß das schon ! Und wer weiß schon, wie es dann in diesem Land,
das sich immer weiter auf den Abgrund zu bewegt, aussieht ?

Ich weiß nur eins, in diesem Land und in der Welt findet derzeit ein
enormer Wandel statt, von dessen Ausgang niemand eine Vorstellung
hat. Es finden weltweit gewaltige Umbrüche statt, die nicht mehr
aufzuhalten sind. Da hat es wenig Sinn, den vergangenen guten Jahren
nachzutrauern. Diese Jahre, so schön sie auch waren, sind ein für alle Mal
vorbei.
Dank unserer Regierenden A.M. und deren Einladung an die Welt, sich auf den
Weg in unser "gelobtes" Land zu machen, da die Grenzen auch weiterhin
geöffnet sind und es keine Obergrenze für alle "Schutzsuchenden" gibt,
machen davon auch immer mehr sogenannte "Flüchtlinge" Gebrauch.

Jetzt wird sogar eine Islamisierung Europas geplant. Millionen Muslime sollen in
den nächsten Jahren am Balkan angesiedelt werden. So planen die Golfstaaten
in den kommenden drei bis fünf Jahren, Millionen von Gastarbeitern darunter
Syrer, Libanesen, Ägypter, Sudanesen, sonstige Araber, Afrikaner, Afghanen,
und Pakistaner, auszuweisen und sie am Balkan anzusiedeln. Da die EU plant,
die Balkanstaaten näher an die europäische Union heranzuführen, ist es
wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis sich die Bewohner der Balkanstaaten
dann auch in andere europäischen Länder aufmachen werden.
(Nachzulesen unter dem 2.unten angegeben Link)

Da dieses Thema und alles was damit der Flüchtlingskrise zusammenhängt in
den Medien jedoch kaum noch vorkommt, kann man schnell den Eindruck
gewinnen, die Flüchtlingskrise sei bewältigt und vorüber. Dieser Eindruck
täuscht allerdings gewaltig. Das Thema wird nur vor den Wahlen aus den
Medien herausgehalten, um uns wahrscheinlich nach den Wahlen zu verkünden,
dass wir Italien mit den vielen Flüchtlingen nicht alleine lassen können und nun
aufgrund der steigenden Kosten zur Bewältigung dieser illegalen Einwanderer,
auch noch die Steuern und Abgaben erhöht werden müssen.
Denn Fakt ist, dass immer noch Tag für Tag nicht nur Flüchtlinge aus der Türkei
und Afrika hier ankommen, sondern auch immer noch über die Balkanroute, die
ja angeblich geschlossen sein sollte.
Fast 90.000 waren es im ersten Halbjahr 2017 und ein Ende ist nicht in Sicht !
Das ist die Einwohnerzahl einer Stadt wie Wilhelmshaven !

Balkanroute nachzulesen HIER
Golfstaaten nachzulesen HIER

Außer über die unerfreulichen Zukunftsaussichten nachzudenken, gibt es auch noch erfreuliche Dinge, mit denen ich mich beschäftige. Anders wäre das Geschehen im Land und in der kranken Welt ja kaum
noch zu ertragen.

*

Je mehr Einzelne da sind, welche dem Welttheater mit Ruhe und Kritik
zuschauen, desto geringer ist die Gefahr der großen Massenverdummung,
obenan der Kriege.
Hermann Hesse


Allerdings lässt sich die große Masse immer noch für dumm verkaufen.

~*~

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Mittwoch, 6. Juli 2016

Es gab sie

die sonnigen Momente im Garten.
Momente, die ich sehr zu schätzen weiß, denn die Sonne macht sich wahrlich rar
in diesem Jahr.
 
 
Und so wird jeder trockene und sonnige Moment im Garten genutzt,
um die Beete nach dem vielen Regen wieder herzurichten.
 
Den Hortensien hat das viele Wasser nicht so viel ausgemacht und wie es aussieht,
 
 
haben sich auch die Rosen wieder ganz gut erholt.
 
 
Auch das Gartenhäuschen konnte ich endlich mal wieder richtig durchlüften.
 
 
 
 
Mein kleines Reich im Garten.
Hier bin ich gerne, wenn ich mal lesen, Tee trinken oder mal gar nichts tun möchte.
Einfach nur den Blick aus dem Häuschen ins Grün des Gartens und Blau des Himmels
gerichtet, die Seele baumeln lassen. Abschalten und entspannen.
Das tut gerade in diesen Unruhe-Zeiten besonders gut !
 
 
Sie freuen sich über die wenigen Sonnenstrahlen genau wie ich.
Warum nur macht sich die Sonne so rar in diesem Jahr ?
Aber ich bin ja schon froh, dass es wenigstens warm ist.
Die Temperaturen sind sehr angenehm. So zwischen 20 und 25 Grad.
Genau richtig, um ein wenig um Garten zu wühlen - so lange es trocken ist ;o).


Das zweite Gartenhäuschen im hinteren Teil des Garten.
 
So richtig in Gang kommen will der Sommer immer noch nicht.
Schaun wir mal, was er noch vor hat, dieser Sommer.
Im vergangenen Jahr am 5. Juli gab's knapp 40 Grad.
Wow - so heiß  muss es auch nicht sein-
aber interessant, wie unterschiedlich der Sommer sich im Juli so zeigt:
 
 
~*~
 
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Donnerstag, 2. Juli 2015

Es sind heiße Tage,

 sehr heiße Tage - um genauer zu sein, Sommersonnentage mit Temperaturen knapp unter 40 Grad.
Momentan um 13:30 genau 39,6 Grad.
Und es soll noch heißer werden.
Dabei umgibt uns zur Zeit noch eine trockene Hitze, doch das soll sich ändern.
Es soll schwüler werden, gewittrig und hier im Westen soll sogar erstmals die 40 Grad-Marke
geknackt werden.
Es sollen die heißesten Tage seit Beginn der Wetteraufzeichnung werden !
 
 
Heute morgen habe ich als erstes alle Sonnenschirme aufgespannt - um wieder genauer
zu sein, es sind sechs an der Zahl - und ich habe die Markise ausgefahren.
Um 6:15 bin ich aufgestanden und habe alle Fenster geöffnet, um das Haus durchzulüften.
Es hat nicht sehr viel gebracht, denn bei einer Außentemperatur von 22 Grad und einer
Innentemperatur von 24 Grad, machte das eigentlich nicht viel Sinn.
Und trotzdem hat es das Haus etwas "ausgekühlt".

 
Auch im Sommerhäuschen war es noch angenehm kühl.
Doch das wird sich bald ändern, wenn die Sonne erst einmal mit voller Kraft
auf das Dach scheint.

 
Jedenfalls habe ich es gestern nach der langen Winterruhe erst einmal so richtig vom Staube
befreit und alles saubergemacht und geputzt.

 
 
Seit dem frühen Morgen habe ich in allen Zimmern, außer im Wohnzimmer,
die Rollladen runtergelassen und muss sagen, dass man es im Haus bei inzwischen 25,9 Grad
recht gut ausgehalten kann.
Sie ist geknackt, die 40 Grad-Marke, denn die Außentemperatur ist jetzt gerade gegen 14:00 Uhr
auf genau 40,2 Grad angestiegen und ich befürchte, dass das Ende der Fahnenstange damit
noch nicht erreicht ist.
Vorhergesagt waren für heute 37 Grad. Also entweder stimmt meine kleine Wetterstation
nicht, oder aber die der Meteorologen.

 
Noch schlimmer soll es in den nächsten Tagen werden, für die 41 Grad vorhergesagt sind.
Es sollte mich nicht wundern, wenn es hier dann 43-44 Grad werden.
Mit dieser trockenen Hitze (Luftfeuchtigkeit 34%) und dem leichten Wind dazu,
steigt natürlich auch die Waldbrandgefahr wieder.
Hoffentlich sitzen alle auf ihren Beobachtungsposten, denn es sind Ferien und da
kommen ziemlich viele Leute an den See und grillen dort auch mal ganz gerne,
was bei diesem heißen, trockenen Wetter eigentlich verboten werden müsste.
Oft reicht da nur ein Funke und schon kann ein Feuer entstehen, über das die Menschen
dann schnell die Kontrolle verlieren könnten.
 
 
Auf der Terrasse sitzen geht momentan gar nicht. Es ist, als würde man sich in einem Backofen
befinden. Selbst die Knuddels verkriechen sich im Haus in eine kühle Ecke und scheinen
keinen Gedanken daran zu verschwenden, auch nur mal ihr Näschen rauszuhalten.
Gleich werden sie allerdings müssen ;o)).
 
Auf jeden Fall galt es jetzt viel zu trinken sowie Arme, Stirn und Füße mit kaltem Wasser zu kühlen.
Ich spüre sogar, dass meiner Haut so nach und nach Feuchtigkeit entzogen wird.
Sie fühlt sich immer trockener an ;o) - also gleich wieder Feuchtigkeitscreme auftragen
und trinken, trinken, trinken.
Es ist wirklich extrem heiß - also alles langsam angehen und jede Anstrengung vermeiden.
Das fällt mir nicht schwer - im Gegenteil - das gefällt mir am besten an diesen Temperaturen
- einfach faul sein und NIX-TUN.
 
Tja, da haben wir nun unseren Sommer
und der ist zur Zeit verdammt HOT, HOT, HOT.
 
Außentemperatur jetzt 40,8 Grad
und im Haus 26,2° - noch angenehm.
Der Beweis:
 
 
 
Live-Ticker um 14:48 = 41,2 Grad !!!
 
Der Juli scheint nicht zu kleckern - nein,
er haut richtig rein !
 
~*~
 
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Donnerstag, 18. Juni 2015

Der Garten im Juni

Ein Blick in den Juni-Garten.
Ausnahmsweise mal ohne Rosenfotos, denn der Garten hat außer Rosen
auch noch andere Pflanzen, Sträucher, Büsche, Bäume und sonstiges zu bieten.
Die Rosen sind in diesem Jahr besonders spät dran.
Viele von ihnen haben ihre Knospen noch gar nicht geöffnet.
Daher gibt es weitere Rosenfotos erst wieder, wenn sie alle in voller Blüte stehen.
In ein paar Tagen ist der kalendarische Sommeranfang. Mit diesem Tag findet die
Sommersonnenwende statt und die Tage werden schon wieder kürzer.
Kaum zu glauben, dass das erste Halbjahr schon wieder vorbei ist.
Ich tröste mich einfach damit, dass wir ja noch gut drei bis vier schöne, hoffentlich
warme und sonnige Monate vor uns haben, bevor es wieder kühler wird
und der Herbst wieder vor der Türe steht.
Aber daran will ich noch gar nicht denken.
 
 
Das Sommergartenhäuschen mit
Kartoffelrose, Leonardo da Vinci Rose noch in Knospen und Fingerhüten.
 
 
Die Terrasse zur Ostseite - in den eher schattigen Teil des Gartens.
Hier ist das Gras immer noch recht grün :o)).
 
 
Der Rosenbogen mit diversen Clematis Blüten.
 

 
Einer der Hortensienbüsche. Die "Wundersame", habe ich sie getauft,
weil sie in verschiedenen Farben blüht. Und zwar in verschiedenen Pastellfarben.
Von hellblau, über zartrosa bis hin zu wunderschönen lila Tönen.
 Hier mache ich oft ein Päuschen von der Haus- oder Gartenarbeit.
Tessie bestand darauf, unbedingt auch mal wieder auf einem Foto zu sein.


 
Das ist sie also, die kleine Zuckerschnute -
gerade vor 3 Tagen - 11 Jahre alt geworden.
(In Hundejahren gerechnet sind wir jetzt also fast gleich alt).

 
Hostas, Hortensien, Rhododendren und eine der wunderschönen weiß-rosa Deutzien,
die inzwischen zu einem großen "Baum" herangewachsen ist und zur Zeit ganz üppig blüht.

 
Die romantische Ecke des Garten mit Hostas, Farnen und Rhododendren.

 
Hostas am Brunnen in der Morgensonne.

 
Hostas und Farne.

 
Der tropische Teil des Garten.
 
 
Mit einem kleinen tropischen Touch habe ich mir ein Feeling von meiner
alten  Heimat in einen Teil des Gartens geholt und mir somit die
Erinnerung an die Insel bewahrt.

 
Fingerhüte haben sich inzwischen überall im Garten angesiedelt.
Sie fühlen sich hier sehr heimisch.

 
Ich mag Licht und Schatten im Garten so gerne.
Ein Garten ganz ohne Bäume, die Schatten werfen, geht gar nicht.


 
Der Garten sieht zu jeden Tageszeit anders aus, weil die Sonne hier aus dem Osten,
einmal um den ganzen Garten bis zum äußersten Südwesten wandert.
So erscheint der Garten immer wieder in einem anderen Licht.
Am schönsten ist es hier in den ganz frühen Morgenstunden,
wenn nach einer kalten, klaren Nacht, der Rasen von winzig kleinen Wassertröpfchen,
dem Morgentau, übersät ist und die Vögelchen in den Bäumen um die Wette zwitschern.
 
 
Mit Licht und Schatten.
Mit Sonne und Wasser -
so erwacht der Garten nach einer geruhsamen Nacht zu neuem Leben.
Wie ich es liebe dieses Garten-Leben.
Das Leben hier ist wie das Leben auf einer Insel.
Einer Paradies-Insel - oder einer Oase in einer Wüste.
Was wäre mein Leben ohne diesen Garten !!!
(Na ja, Prof. Herrchen und die Knuddels natürlich inbegriffen !)
 
Es gibt einen weisen Spruch aus China:
"Das Leben beginnt an dem Tag, an dem du einen Garten anlegst".
Ich habe zwar vorher schon ziemlich intensiv und bewusst gelebt,
aber es stimmt, es ist ein neues Leben, ein anderes Leben,
mit einem erweiterten Bewusstsein.
Und -  ich habe jetzt die Zeit für den Garten, die Muße ihn zu pflegen,
zu bepflanzen, mich ausgiebig um all die schönen Blumen, Pflanzen
und anderen Mitbewohner zu kümmern.
Ein Garten ist Leben und Liebe.
Und er gibt so unendlich viel zurück.
So viel Freude, so viele Glücksmomente.
Er bietet Entspannung; lässt mich die Zeit vergessen.
Er lädt zum Meditieren, zum Träumen und zum Dichten ein.
Wie oft sitze ich einfach nur da, schaue in den Himmel oder ins Grüne,
und lasse meinen Gedanken einfach freien Lauf.
 
DAS IST SO SCHÖN !
 
~*~
 
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Sonntag, 20. Juli 2014

Süßes Nichtstun

Die Beine hochlegen ist angesagt, an diesen schwülheißen Tagen.
Den Haushalt – Haushalt sein lassen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben
und den Müßiggang einzuschalten. Das liebe ich so sehr am Rentnerdasein.
Kein Zeitdruck mehr, keine Termine, keine Verpflichtungen, keine Hektik
und keinen Stress. Kein Wecker, der mich morgens erbarmungslos aus dem
Bett klingelt, kein endloses Warten im morgendlichen Stau auf der Autobahn.
Kein ständiges auf-die-Uhr-schaun und kein „Frühstück“ mehr auf der Fahrt
in die Firma.
 
 
Es ist wie eine Erlösung, eine Befreiung aus den alltäglichen Zwängen.
Es ist, als hätte ich die Freiheit wiedergewonnen, die ich nach meiner Rück-
kehr von der Insel eher unfreiwillig aufgeben musste, um ins Berufsleben
einzusteigen.
Das liegt nun schon einige Jahre hinter mir und ich kann jeden Tag wieder in
aller Ruhe angehen lassen. Zeit zu haben, das zu tun, was ich gerne tun möchte.
Alles mit Ruhe tun und vor allem Zeit zu haben, das Leben zu leben, nicht an
morgen zu denken und nicht am Leben vorbeizuhasten.
Darüber kann ich mich jeden Tag aufs Neue freuen.
 
 
Wie oft sitze ich jetzt im Garten und schaue einfach „nur“ in den Himmel.
Schaue den Wolken zu, wie sie weiterwandern, oder den Bäumen,
wie sie sich im Wind wiegen.
Ich lausche, höre, was der Wind, das Rascheln der Blätter oder meine
innere Stimme mir erzählen möchte. Sie machen mich glücklich, diese Sommer-
sonnentage, an denen relaxen angesagt ist. Dieses süßes Nichtstun, bis die
angekündigten Gewitter und Regenfälle mich wieder ins Haus verbannen.
Bis dahin aber, werde ich diese Sommerfreuden genießen, auch wenn von
ferne schon dunkle Wolken aufziehen und ein leises Donnergrollen zu hörenist.
Sommersonnentage können so viel Freude bereiten.
 
 
Es sind Tage zum Genießen, zum Eis schlemmen – (bevorzugt Vanilleeis mit
roter Grütze), zum ins Grüne und in den Himmel schauen, mit den Knuddels
auf der Liege faulenzen, lesen und träumen.
 
 
Es sind Tage, an denen wir es uns einfach gutgehen lassen.
 
 
 
Sommersonnentage sind Tage, die sooooo glücklich machen.
 
 
~*~*~*~
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Mittwoch, 17. Juli 2013

Summertime

and the living is easy !

 

Dieser Song schwirrt mir seit Tagen im Kopf herum und er könnte
meine momentane Verfassung nicht besser zum Ausdruck bringen.
In keiner Jahreszeit ist das Leben so locker und leicht, wie im Sommer.
Mir kommt es jedenfalls so vor, denn bei 30° muss man schon gezwungener-
maßen ein paar Gänge zurückschalten und das Tempo ein wenig verlang-
samen.
Nicht, dass es sonst schneller ginge - nein, diese Zeiten sind schon eine
ganze Weile endgültig vorbei. Langsamkeit ist angesagt. Kein Stress,
keine Hektik.
Alles in Ruhe und der Reihe nach.
Bei diesen Temperaturen ist zur Zeit sogar ein noch langsameres Tempo
angesagt. Es gilt ganz einfach diese herrlichen Sommertage so richtig zu
genießen.
Faulenzen, Beine hochlegen, ein kühles Getränk, einen Tee oder
ein leckeres Eis in der Nähe, in einem Buch schmökern und es sich ganz
einfach gut gehen lassen.
Abends auf der Terrasse eine Pizza und ein Glas Wein.
Was braucht der Mensch mehr, um glücklich und zufrieden zu sein
und um solche Sommertage zu genießen ?
NIX !
Zu schnell sind diese Tage wieder vorbei und jeder Tag,
den man im Haus verbringt, ist dafür einfach zu schade.
Ich habe alle Hausarbeiten auf die ganz sicher kommenden Schlecht-
wetter-Tage verschoben. Nur das allernotwendigste wird im Moment
erledigt.
Da plagt mich nicht einmal ein schlechtes Gewissen - im Gegenteil,
zu lange haben wir auf den Sommer gewartet und nun ist er endlich da
mit allem, was dazu gehört.
Zwar wächst im Garten keine Baumwolle,
aber die Rosen blühen, die Vögel zwitschern, die Sonne scheint,
der Himmel ist blau, weiße Wölkchen ziehen -
und die Sommernächte sind lau

Yes, the living is soooo easy !

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Donnerstag, 11. Juli 2013

Garten-Einblicke

Der Sommergarten in all seiner Pracht.
Da die Fotos eigentlich für sich sprechen,
werde ich heute auch gar nicht viele Worte machen,
sondern mich schweigend im Hintergrund halten.





Ich genieße diese herrlichen Sommertage und hoffe,
sie werden uns noch eine ganze Weile erhalten bleiben.

In diesem Sinne - habt einen sonnigen Sommer-Sonnentag !

(Die Probleme beim Erstellen eines Post habe ich leider immer noch,
aber so lange ich noch Fotos einfügen und ein paar Worte dazufügen kann,
will ich mich nicht beklagen. Mein kleines Projekt 'Romantic-Day' werde ich
allerdings aufgeben müssen, da ich keinen Link zu anderen Blog mehr einfügen kann.
Das ist bedauerlich, aber zur Zeit leider nicht zu ändern.)


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