Freitag, 29. September 2017

Weißewölkchenseptembersonnentage

 
Welch' wunderbare Spätsommer-Herbstsonnentage !
Wie habe ich sie genossen, diese letzten sonnigen und
milden Septembertage !
 
 
Fast den ganzen Tag habe ich im Garten verbracht.
Nachmittags habe ich den Tee auf der Terrasse eingenommen und
danach die letzten Stunden dieser sonnigen Tage auf der Liege -
den Blick in den superblauen Septemberhimmel gerichtet,
ausklingen lassen.
Das war eine solch' unbeschreibliche Wohltat und Balsam für die Seele !
 
 
Wie immer wenn ich dort ganz entspannt liege, nur hier und da noch ein
Vögelchen zwitschern höre, lasse ich meinen Gedanken freien Lauf.
Ich denke einfach an nichts und bin selbst jedes Mal gespannt, wohin
meine Gedanken wandern wollen.
 
Ich musste gar nicht so lange warten, bis die ersten Bilder aus der
Vergangenheit vor meinem geistigen Auge auftauchten.
 
Sie führten mich wieder einmal nach Berlin. Dieses Mal in das Restaurant
Popote auf der Mommenstrasse und zu seinem Besitzer Jean-Claude Baker,
dem damals dreißigjährigen Adoptivsohn Josephine Bakers. Das Popote
gehörte damals - also vor etwa 40 Jahren - zu den Berliner
Top-In-Restaurants - genauso wie der Pimms-Club, eine Disco, die sich
ebenfalls in Jean-Claudes Besitz befand. Es war also kein Wunder,
dass sich die Prominenz in diesen Lokalitäten die Klinke in die Hand gaben.
Jean-Claude in Frankreich geboren, war ein überaus charmanter junger
Mann. Ein Gastgeber par excellence, der jeden seiner Gäste
selbstverständlich persönlich begrüßte und sich nach deren Befinden
erkundigte.
Ich erinnere, dass wir nach einem Abendessen im Popote für einen
Absacker rüber in den Pimms-Club gingen und dort an der Bar Orson Welles
und Geraldine Chaplin entdeckten. Oft traf man dort auch Abi Ofarim,
Heidi Brühl, Brigitte Mira, Thomas Fritsch uva.
 
Das Popote wird mir deshalb in guter Erinnerung bleiben, weil ich dort
meinen letzten Abend in Berlin, einem eiskalten, frostigen Winterabend,
mit meinem zukünftigen Mann verbrachte - bevor ich auf die Insel in der
ewigen Sonne auswanderte.
 
Natürlich fragte ich mich während mein Blick von der Liege aus zu den
weißen Wölkchen an einem strahlendblauen Septemberhimmel wanderte,
was wohl aus Jean Claude, der sogar versprach uns auf der Insel
zu besuchen, geworden ist.
Ich habe Mr. Google gefragt und konnte so erfahren, dass Jean-Claude Mitte
der achtziger Jahre nach New York umsiedelte und dort das Restaurant
Chez Josephine eröffnete. Leider erfuhr ich auf diese Weise auch,
dass er sich im Alter von 71 Jahren 2015 das Leben genommen hat.
Wie traurig !
 
Welch' schicksalshafte Wege ein Menschenleben doch nehmen kann !
 
 *
 Zur Ewigkeit gelangt man durch die Endlichkeit.
Ramakrishna
 
~*~
Es war ein schöner September, der morgen zu Ende geht.
Hoffen wir auf einen goldenen Oktober - auch wenn jetzt
erst einmal regnerisches und stürmisches Herbstwetter
anstehen soll.
 
~*~
 
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Mittwoch, 27. September 2017

Nichts ist so beständig

 wie die Veränderung.
 
So, wie die Natur sich im Herbst verändert, so ändert sich gerade die
politische Landschaft.

 
"Nun sind sie halt da", um es mal mit Angela Merkels Worten in Bezug
auf die Neuankömmlinge zu sagen. Mit Neuankömmlingen sind in dem
Fall allerdings nicht die illegal Eingereisten gemeint, sondern die
neuen Fraktionsmitglieder der AfD im Bundestag.
Dass die nun da sind, hat Angela Merkel genauso zu verantworten,
wie die Masseneinwanderung der Illegalen.
Sie sind das Ergebnis ihrer Politik und das wird ihr selbst bis in die
Geschichtsbücher hinein anhaften.
 
Ihre Sätze: Ich würde alles genauso noch mal machen", oder
"Ich kann nicht erkennen, was ich jetzt (nach der Wahl) anders machen
müsste", machen deutlich, dass sie das Wahlergebnis und den herben
Verlust an Stimmen nicht wahrhaben will.
 
Der Satz am Morgen nach der Wahl, ist jedoch der eindeutige Beweis dafür,
dass sie jeden Bezug zur Realität verloren hat. Es ist der Beweis für ihre
Sturheit, ihre Ignoranz und Arroganz. Es ist der Beweis dafür, wie weit
sie sich von den BürgerIinnen dieses Landes entfernt hat und wie wenig
sie sich wirklich für die Probleme sowie die Sorgen und Ängste der
der Bevölkerung im eigenen Land interessiert.
 
Sätze wie diese bedeuten nichts anderes, als weiter so wie bisher.
Wie gut, dass andere Parteien nun hoffentlich dafür sorgen werden,
dass sie nicht mehr alleine über die Zukunft in unserem Land
entscheiden kann.
 
Veränderungen stehen im Herbst nicht nur in der Natur und der
politischen Landschaft an, sondern auch im Land.
Ob zum Besseren oder zu noch Schlechterem, wird die Zukunft zeigen.
Auf jeden Fall kommt nun wieder Bewegung in die starre, sture,
einseitige Sichtweise der Angela Merkel, die fernab und abgehoben
über den Problemen im Land sowie den Sorgen und Ängsten
der Bevölkerung schwebt.
 
Das Wahlergebnis ist nichts anderes als die Antwort der Wähler und
Wählerinnen auf Angela Merkels verfehlte Politik.
Kein regierender Politiker allen voran A. Merkel kann jetzt behaupten,
dass die Gefahr des Einzugs der AfD in den Bundestag,
nie bestanden hätte.
 
Nun sind sie halt da - und nun ?
Schlachtfeld Parlament ?
Oder vernünftige, sachliche Auseinsetzungen und Problemlösungen für eine
bessere und gute Zukunft für die Bürger und Bürgerinnen dieses Landes ?
Schaun wir mal, was daraus wird !
 
Farbveränderung der Hortensienblätter im Herbst.
 
Dieser Herbst ist auch eine Zeit der politischen Veränderung!
 
~*~
 
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Montag, 25. September 2017

Herbstmystik

Morgens gegen 8:00 hängen noch dichte Nebelschwaden über dem
Wald und Garten.
Sie verbreiten diese mystische, melancholische Stimmung,
die Lust auf die Wärme im Haus macht.
 
 
Lust auf gemütliche Teestunden bei einem flackernden Kaminofenfeuer.
 
 
Ich mag sie so sehr diese morgendliche, mystische Stille, in der die Lust
geweckt wird, meiner Fantasie freien Lauf zu lassen und mir Geschichten
auszudenken. Gedichte zu ersinnen, in Tagträume zu versinken oder beim
heißen Tee in Erinnerungen zu schwelgen.
 
 
Das geht mir jedes Jahr so und jedes Jahr freue ich mich auf die
mystisch-melancholische Herbstzauberzeit.
Ich freue mich auf die warmen, leuchtenden Farben der Natur, auf das matte,
sanfte Licht, wenn der Nebel die Sonne verdeckt und darauf, wenn sie später
am Morgen doch noch zum Vorschein kommt.
Der Herbst lädt auch zum Träumen und zum Innehalten ein - zu
Herbstzauberträumen !


Im Herbst beginnt die Natur sich zurückzuziehen und auf den Winterschlaf
vorzubereiten. Wir Menschen sollten es der Natur gleichtun und uns ebenfalls
zurückziehen. Zurücknehmen von der Ausgelassenheit und der Heiterkeit,
die uns im Sommer begleitet. Jetzt im Herbst sollten wir in uns kehren und
auf unser bisheriges Leben zurückblicken. Wir sollten uns jetzt mehr Ruhe
gönnen und die Stille suchen.
Ruhe ist Glück. Stille ist Glück.
Man braucht die Stille, um in
sich hineinzuhören.

 
Im Herbst des Lebens , wenn wir ernten, was wir im Laufe unserer Lebenszeit
gesät haben, sollten wir uns fragen, ob wir glücklich und zufrieden sind oder
ob wir etwas ändern sollten in unserem Leben. Oft verfallen wir im Alltag in
eine Routine, die uns den Blick auf die Dinge versperrt, die ganz wesentlich
zu unserem Glück und unserer Zufriedenheit beitragen.
 
Wenn wir uns Zeit für uns nehmen und in uns hineinhorchen, erkennen
wir, was uns gut tut und erfreut und was uns ärgert oder belastet.
Daraus sollten wir die passenden Erkenntnisse ziehen und unser Leben
entsprechend ändern. Das kann auch bedeuten, dass wir selbst uns
ändern müssen.
 
Wenn wir alles, was uns ärgert oder belastet von uns abschüttelt, kehrt
Frieden und Zufriedenheit in unser Leben und wir können jedem Morgen,
jedem neuen Tag gelassen und ruhig entgegensehen.
 
Das Leben kann so schön sein !
Achtsamkeit spielt eine ganz wesentlich Rolle für ein erfülltes,
glückliches und zufriedenes Leben.
Es liegt alleine an uns, daran, was wir aus unserem Leben machen.
Haben wir uns erst einmal entschieden, glücklich zu sein, dann tritt das
Glück auch in unser Leben. Wir sind dankbar für dieses Glück und schon
stellt sich die damit verbundene Zufriedenheit ganz von alleine ein.
Alles was wir tun müssen, ist, herauszufinden, was uns gut tut.
 
Constanze Mozart
 
 Gut tut z.B. der Anblick dieser Rosenblüte im Sonnenlicht.
Welch' wunderschöne Farbschattierungen sie nach dem Frühnebel im
Sonnenlicht annimmt.
Freude und Glück an einem kühlen Herbstmorgen,
der so trübe und düster begann !

Das Leben ist schön !
 
~*~

Zum Thema Bundestagswahl:
Dass Merkel bleiben würde, stand ja schon vor der Wahl fest.
Gut ist, dass sie jetzt wenigstens endlich mal Gegenwind
zu spüren bekommt ! :o) !
Sie hat das Erstarken der AfD selbst verursacht,
denn wer dermaßen gegen den Willen des eigenen Volkes regiert und
sich nicht um die enormen Probleme im eigenen Land kümmert,
hat es nicht anders verdient !!!
 
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Samstag, 23. September 2017

Ja, ich will !

Miss Stroh und Mister Ballen
haben sich das Ja-Wort gegeben und sich getraut,
den Bund fürs Leben zu schliessen.
Herzlichen Glückwunsch und alles Gute auf dem gemeinsamen Weg,
Mr. und Mrs. Stroh-Ballen !
 
 

 
Die ersten Hochzeitsgäste sind auch schon eingetroffen.
 
 
Das Hochzeitsfest kann beginnen !

 
Andere Zaungäste machen sich lieber auf und davon.
 
Auf dem Land ist eben immer was los.
 
~*~
 
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Dienstag, 19. September 2017

Auf die Frage

wen sie denn am 24. September wählt,
antwortete eine junge Erstwählerin:
"Frau Merkel".
Und auf die Frage warum sie gerade Frau Merkel wählt,
antwortete die junge Frau:
"Weil sie nett ist".
 
 
Tja, wenn man sich danach richtet, wer nett ist und wer nicht,
und seine Stimme dann dieser Partei gibt, dann hat das mit der Wahl
eines Parteiprogramms natürlich rein gar nichts zu tun. Und dabei geht
es gerade um die Zukunft dieser jungen Menschen in unserem Land.
 
 
Sie werden es sein, die die ganze Wucht, dieses von Angela Merkel
angerichteten "Flüchtlings"-Chaos' zu spüren bekommen.
Junge Menschen sehen die Folgen dieser Politik nicht und den meisten
geht es gut. Eine andere junge Frau ist der Meinung, dass die
Flüchtlinge, die sie als "Südländer" bezeichnet, viel fröhlicher seien,
als die Deutschen.
Hoffentlich geraten solche jungen Menschen - insbesondere junge
Frauchen und Mädchen, über Facebook niemals in Fänge sogenannter
"Loverboys". (Kann man googeln).
Dieses Thema sollte alle Eltern von jungen Mädchen alarmieren.
 
 
Ein Land in dem wir gut und gerne leben ?

 
Ja, ich lebe gerne in diesem Land, weil es meine Heimat ist.
Doch diese Heimat wird mir immer fremder und ich habe noch das Glück
auf dem Land zu leben. Gestern Abend auf der Rückfahrt vom Tierarzt,
sind wir noch zum Supermarkt gefahren. Man glaubt ja gar nicht, was sich
inzwischen auch hier abends auf dem Parkplatz so rumtreibt.
Da würde ich mich als Frau abends alleine niemals hin trauen.
 
Meine Lebensfreude lasse ich mir dennoch nicht nehmen.
Unmut kommt allerdings auch weiterhin auf, wenn ich so lese, sehe
und höre, wohin sich dieses Land in Zukunft entwickeln wird.
Die Zustände verschlechtern sich von Tag zu Tag weiter ganz dramatisch.
Was so alles passiert, muss man gar nicht alles aufzählen. Es macht
mich sehr traurig zu sehen, was diese Bundeskanzlerin mit ihrem
diktatorischen Politikstil aus diesem Land gemacht hat und weiter
machen will. Da sie ihre Fehler einfach nicht einsehen will, wird sich
auch - sollte sie wieder gewählt werden - in Zukunft absolut nichts
ändern. Da muss ich wirklich an mich halten, damit mein Zorn nicht
überschäumt.
 
Was ich so gar nicht verstehen kann, ist aber auch die Tatsache, dass
so viele Menschen sich überhaupt nicht für das momentane Geschehen
im Land interessieren. Viele aus Zeitmangel, andere aus Desinteresse.
Die Grünen kann man gleich gar nicht wählen, wenn ich lese, dass
Volker Beck nun vorschlägt, auch die Rohingya-Flüchtlinge (400.000
an der Zahl) in unserem Land aufzunehmen, dann fehlen mir die Worte.
Vielleicht sollten wir sie auch gleich um- und dauerhaft hier ansiedeln.
Was geht in den Köpfen solcher Politiker vor ?
Dann können wir ja auch alle Hurrikan-Opfer aus der Karibik aufnehmen.
Die haben auch alles verloren, weil dieser Hurrikan wie ein Krieg über sie
hergefallen ist und alles zerstört hat.
Nehmen wir doch gleich alle Flüchtlinge dieser Welt auf !
Wir sind doch so ein reiches Land - in dem wir gut und gerne leben !
Nur, wenn das so weitergeht, wird sich das ganz schnell ändern.
 
Die BürgerIinnen dieses Landes haben es in der Hand, denn am
am kommenden Sonntag ist Wahltag und um 18:00 wissen wir,
wie es weitergehen wird in diesem Land.
 
Ich denke, dass viele BürgerIinnen der Mittelschicht taktisch wählen werden,
weil ihnen gar nichts anderes übrigbleibt. Auch ich werde taktisch wählen,
weil auch mir nicht anderes übrigbleibt.
 
Ach übrigens:
Man höre und staune!
Peter Altmaier, der Kanzleramtschef,  rät, lieber nicht zu wählen,
als AFD zu wählen. Hört, hört - und er will Demokrat sein ?
Könnte man das nicht als einen Aufruf zum Wahlboykott deuten ?
Wie groß muss deren Angst vor der AFD sein !
 
 
 
Erfreulich ist, dass nach den letzten regnerischen und stürmischen
Herbsttagen, die Sonne wieder scheint und die Rosen noch richtig schön
blühen.
Lichtblicke für die Seele an diesen düsteren Tagen !
 
Hoffentlich bleibt das Wetter noch eine Weile so schön trocken
und sonnig, denn jetzt stehen wieder einige Gartenarbeiten an
und diese in Angriff zu nehmen, darauf freue ich mich ebenso,
wie auf das Leuchten der bunten Herbstfarben :o) !
 
*
 
Denken, was wahr ist !
Fühlen, was schön ist !
Wollen, was gut ist !
 
August von Platen
 
~*~
 
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Freitag, 15. September 2017

Herbststürme

Dunkle Wolken lassen ahnen,
Stürme nahen von Norden her,
Vorbei die hellen Sommertage,
Der Herbst kommt übers Meer.


    
 
So wie der Sommer ist vergangen,
die Jahre des Lebens vorübergehn,
in Zeit und Raum sind sie gefangen,
wie die Stürme, die vorüberziehn.
 
 



Die Zeit, sie bleibt nicht stehen,
schnell schreitet sie voran.
So wie im Herbst die Stürme ziehen,
leben wir in ihrem Bann.



© Ursula Evelyn
 
~*~
 
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Mittwoch, 13. September 2017

So fängt es an

In Berlin wurde ein Mann von zwei Männern attackiert,
weil er ein Kreuz trug.
Sie rissen ihm die Kette vom Hals und warfen sie zu Boden.
Danach schlug einer der Männer ihm mehrmals mit der Faust ins Gesicht
während der andere Mann ihm Schnittverletzungen am Oberkörper zufügte,
so berichtet es die Welt N24.
 
 
Es kann mir also passieren, dass ich in diesem Land angegriffen
werde, wenn ich meine Kette mit einem Kreuzanhänger trage ?!
 
Unglaublich ist auch, dass LehrerIinnen in Berliner Schulen
keine Kette mehr mit einem Kreuzanhänger tragen dürfen,
weil das den Schulfrieden stören könnte.
 
Hallo ? Geht's noch ?
 
Und wieder geht ein Stück Freiheit verloren !
Joggen sollte man als Frau auch nur noch in Begleitung !
 
So fängt es an !
Und wo hört es auf ?
 
In Deutschland in dem wir gut und gerne leben ?
Ich fasse es nicht !
 
Wer jetzt die Alarmglocken immer noch nicht läuten hört,
dem ist wirklich nicht zu helfen !
 
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Montag, 11. September 2017

Unser Planet

Erde scheint genug von der Menschheit zu haben.
Es reicht ihm. Er scheint uns eine Lektion erteilen zu wollen
und lässt nun mal seine Muskeln spielen.
Er scheint der Menschheit zeigen zu wollen, wozu er fähig ist,
wenn wir so weitermachen wie bisher.
 
 Südküste Barbados
 
Wenn wir Menschen keine Rücksicht auf die wunderbare und wertvolle
Natur nehmen, sie ausbeuten und zerstören, warum sollte der Planet
Rücksicht auf die Menschheit nehmen ?

 Ostküste Atlantikseite Barbados

 
Müssen die Menschen wirklich erst durch Katastrophen wie zuletzt
die Überflutungen in Texas und Indien, die schweren Unwetter in der
Toskana, die Bergrutsche in der Schweiz oder die Verwüstungen
durch das Hurrikan-Monster in der Karibik, wachgerüttelt werden ?
 Sie nehmen von Jahr zu Jahr zu, diese außergewöhnlich extremen
Unwetter. Ein Hurrikan der Kategorie 5, ist wie ein Krieg,
den die Natur gegen die Menschen führt.

Key West Florida (Pixabay)
 
Auf diesen kleinen Inseln in der Karibik gibt es kein Entfliehen
vor dieser zerstörerischen Kraft. Auch die winzigen Key-West Inseln
werden ganz sicher ziemlich große Schäden davontragen.
Die Menschen sind diesen Monstern hilflos ausgeliefert.
Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen.
(HIER zu lesen - ein Kapitel aus meinen Erinnerungen)
 
Mir tun die Menschen auf den Inseln sehr leid, denn wenn so ein
Monster angekündigt wird, um sich auf den Inseln auszutoben,
dann wird einem wirklich angst und bange.
Besonders traurig ist es, wenn Menschen durch diese Monster
ihr Leben verlieren und andere ihr ganzes Hab und Gut.
Diese Windstärken sind ein absoluter Albtraum und sie wüten
für Stunden. Man kann diese Wucht, diesen Lärm, diese Wassermassen,
dieses Ungetüm nur über sich ergehen lassen und hoffen,
diese Naturgewalten heil zu überstehen.

Hoffentlich wird den Menschen auf den kleinen Karibik-Inseln
und den Key West Inseln schnell geholfen,
denn sie stehen jetzt praktisch vor dem NICHTS.

Wir sollten nicht vergessen, dass diese außergewöhnlich
zerstörerischen Hurrikans, wenn sie aus der Karibik in Richtung Osten
über den Atlantik ziehen, auch bei uns als immer stärker werdende
Orkane schwere Schäden anrichten können.
Gerade war in den Nachrichten zu hören, dass sich auch die
Nordsee immer weiter erwärmt.
Keine guten Aussichten !

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Freitag, 8. September 2017

Ein kleiner Wirbelwind

Ja, das ist sie in der Tat, die kleine Fluffy.
Sie ist unermüdlich auf Trab, neugierig, verspielt und dabei,
ihre kleine, neue Welt zu entdecken und zu erkunden.

Es bereitet so viel Freude, sie beim Spielen - oder wenn sie durch den Garten
tapst, zu beobachten.


Alles, was raschelt und sich bewegt, erregt sofort ihre Aufmerksamkeit
und muss genau unter die Lupe genommen werden.


Sie ist so ein flinkes, kleines, aufmerksames Hundchen und
zu meiner großen Überraschung, gehorcht sie sehr gut.
Wenn sie die Teppiche oder meine Schuhe anknabbert und ich sage "nein",
dann lässt sie auch sofort davon ab.


Ab und zu wird natürlich ein kurzes Ruhe- und Knabberpäuschen eingelegt,
um die Batterie wieder aufzuladen und gleich danach wird erneut in den Turbogang
geschaltet.
Und dann geht's wieder los, Schuhe und Teppiche, Toilettenpapier oder
Kleenextücher, Handtücher und Körbe, nichts ist vor ihr sicher ;o).

Mein bisheriger, einigermaßen geregelte Tagesablauf ist dadurch ganz
schön ins Schlingern und völlig durcheinander geraten. Doch wer würde
sich nicht über einen solch kleinen, quicklebendigen Wildfang freuen ?
Mein Herz hat sie jedenfalls im Sturm erobert !



Auch wenn ich mich mit der Entscheidung, wieder ein kleines Hundchen
aufzunehmen, anfangs noch sehr schwer getan habe, so bin ich jetzt froh
und glücklich, dass wir diesen kleinen Wirbelwind gefunden und zu uns
geholt haben.
Sie ist einfach zuckersüß, unglaublich lebhaft und verspielt
- eben einfach zum knuddeln und liebhaben.
Tinka hat sich inzwischen an diesen kleinen Wildfang gewöhnt,
der ihr anfangs wohl noch ein bisschen zu stürmisch war.

Es sind so freudige Momente, wenn der kleine Wirbelwind
mit dem Stoffball spielt und ihm das offensichtlich genau
so viel Freude bereitet, wie mir ihm dabei zuzuschauen.
Tage voller Glücksmomente !

*

Tessie hätte dieses kleine Hundewesen auch gerne gemocht.
Sie wird immer unvergessen bleiben.


In Gedanken bin ich sehr oft bei ihr,
denn sie war eine ganz besonders spezielle Hunde Seele.

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Mittwoch, 6. September 2017

Ein Korb voll Herbst

Herbstfarbenzauber

 
Schön sind sie, die Farben des Herbstes !




Erika und Astern stimmen auf die kuschelige Jahreszeit ein.
 
 
Auch wenn das Wetter noch ein wenig spätsommerlich war,

 
der Herbstbeginn lässt sich nicht mehr verleugnen.
  

Heute ist es recht stürmisch und es haben sich dicke Regenwolken
vor die Sonne geschoben.
Viele Blätter verfärben sich bereits und segeln von den Bäumen.
 
 
Es wird schon wieder früher dunkel und die Zeit des Laubfegens beginnt.
 
 
Ich freue mich auf diese farbenfrohe Jahreszeit, auf die Spaziergänge
entlang der Straße und des Waldes mit seinen bunt gefärbten Herbstbäumen
und auf die gemütlichen Kaminabende im Haus.
Hoffentlich halten sich die Herbststürme im Zaum und treiben es nicht so doll,
wie derzeit im Süden der USA, denn schon wieder ist ein Hurrikan auf dem
Weg in die Karibik und die USA. "Irma", so wurde er genannt, wird mit seiner
Windgeschwindigkeit von bis zu 300 Km/h für weitere Verwüstungen
sorgen. Derzeit scheint es in der Welt in vielerlei Hinsicht drunter und
drüben gehen. Auf die Gefahr eines Nordkorea-Krieges will ich gar nicht
weiter eingehen. Die Menschheit ist wahrlich auf keinem guten Weg !
 
 
Irgendwie ging der Sommer in diesem Jahr schnell vorbei.
Habe ich noch das Gefühl gerade erst die Kalenderblätter der
Frühjahrsmonate umgeblättert zu haben, so ist es jetzt bereits das
des Monats September gewesen.
Wo nur ist die Zeit geblieben ?
Die Monate sind so schnell vergangen !
Schon geht es wieder auf das Ende eines Jahres zu.
Kein besonders gutes Jahr - in vielerlei Hinsicht.
 
Wenn der Sommer geht, ist es,
als würde uns ein Freund
Lebewohl sagen und
der Herbst ist wie ein Freund,
dessen Ankunft
wir freudig erwartet haben.
 
Sei willkommen, lieber Herbst !
 
~*~
 
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Montag, 4. September 2017

Hallo, mein Name ist ......

 
Fluffy.
Ich bin 13 Wochen alt und die neue Spielgefährtin von Tinkababy.
 
 
Am Wochenende bin ich in mein neues Zuhause eingezogen und habe
gleich für viel Wirbel gesorgt. Habe alle auf Trab gehalten und mich
erst einmal im Haus umgesehen. Ganz wichtig ist es zu wissen, wo die
Futter- und Wasserstelle ist. Die ersten Mahlzeiten gab es auch schon.
Heute morgen musste ich dazu noch eine Tablette einnehmen, die ich
mit einem Stückchen Hühnchenfleisch auch tapfer geschluckt habe.
 
 
Die erste Nacht war okay. Ich habe gut geschlafen und mich auch ganz
ruhig verhalten, um niemanden zu wecken. Dafür gab es gleich heute
früh ein Leckerli. Einen Rundgang durch den Garten durfte ich auch
schon unternehmen. Da gab es viel zu entdecken. Nur Tinkababy scheint
noch nichts mit mir anfangen zu können. Ich flitze nämlich wie ein
Wirbelwind durch die Zimmer. Das ist ihr wohl ein wenig unheimlich.
 
Nach dem ersten kurzen Spaziergang durch den Wald, war ich
ziemlich müde und musste mich erst einmal ein wenig ausruhen
und ein kleines Nickerchen machen.
 
Ich fühle mich in meinem neuen Zuhause recht wohl
und denke, es wird mir hier ganz gut gefallen.
 
~*~
 
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Freitag, 1. September 2017

Er rückt immer näher

der Tag, an dem eine Entscheidung gefällt werden muss.
Der Tag, an dem ein Kreuzchen der Wähler und Wählerinnen darüber
entscheidet, wie es in diesem Land weitergeht.
Der 24. Sept. 2017, der Tag der Wahl, rückt immer näher und es ist,
als könne man nur zwischen Pest und Cholera wählen.

Teatime-Gedanken

*

Mir fällt eine Entscheidung in diesem Jahr besonders schwer, denn von
dieser Wahl hängt ab, ob im Land alles so weitergeht wie bisher oder ob
Schlimmeres noch verhindert werden kann - auch wenn das niemand
garantieren kann und wird.
Den meisten Menschen scheint immer noch nicht bewusst zu sein, wie wichtig
ihre Entscheidung bei dieser Bundestagswahl ist, denn vom Ausgang dieser
Wahl hängt die Zukunft dieses Landes ab. Geht alles so weiter wie bisher,
dann steuert dieses Land auf ein Chaos zu, dessen Ausmaße katastrophal
sein werden. Unsere BK'in hat gerade erst wieder verlauten lassen, dass sie
auch zukünftig weitere "Flüchtlinge" ins Land lassen wird. Sie spricht sogar
von Resettlement - also einer dauerhaften Umsiedlung bzw. Aufnahme von
von Flüchtlingen - auch aus Nordafrika. Das mögen aktuell 40.000 sein.
Allerdings gehen einige Politiker, so z.B. der ehemalige Münchner OB
Chr. Ude davon aus, dass es sich in Zukunft um eine zweistellige
Millionenzahl handeln könnte.
Mal abgesehen davon, dass das bereits unser Sozialsystem sprengen würde,
(für die arbeitslosen "Flüchtlinge" müssen jeden Monat 20 Millionen Euro
alleine für die Krankenkassen von den Beitragszahlern, also der arbeitenden
Bevölkerung und den Rentnern aufgebracht werden),
sind es meist junge Männer, die in unser Land kommen, um später all ihre
Familienangehörigen nachholen zu können. Eine afrikanische Frau
bekommt im Schnitt sechs Kinder !

Hatte man uns anfangs noch weismachen wollen, dass es dringend benötigte
Facharbeiter sein werden, die in unsere Steuer- und Sozialkassen -
insbesondere in die Rentenkasse - einzahlen werden, so hat sich
inzwischen herausgestellt, dass das Gegenteil der Fall.
Die "Flüchtlinge" kosten den Steuerzahler bis zum Jahr 2020 schon jetzt
90 Milliarden Euro - ohne die Kosten des 2018 noch zu erwartenden
Familiennachzugs. Die Anzahl der Angehörigen aus Syrien wird auf eine
weitere Millionen - oder auch mehr - geschätzt.
(Vor der Wahl wird das Thema jedoch gemieden bzw. so getan, als ob das
nicht der Fall sein wird !)
Diese 90 Milliarden fehlen nicht nur für den Straßenbau, die Sanierung von
Schulen, den Bau von Kindergärten, die Erneuerung der Infrastruktur,
beim Bau von Sozialwohnungen, für Rentenerhöhungen, Steuerentlastungen,
Beitragssenkungen, für die Einstellung von Polizeibeamten u.s.w., es
bedeutet vielmehr, dass das Renteneintrittsalter weiter heraufgesetzt und
die monatlichen Beiträge in die Kranken- und Sozialkassen erhöht werden
müssen. Gleichzeitig wird die Armut im Land weiter drastisch zunehmen.

Der Massenzustrom der "Flüchtlinge" wird außerdem zu weiteren Konflikten
führen. Die Kriminalität wird weiter ansteigen. Drogenhandel, Prostitution
sowie Diebstähle werden zunehmen. Es werden immer mehr No-go-Areas
- wie z.B. Duisburg-Marxloh entstehen. Gewalt, Brutalität, Belästigungen und
Respektlosigkeit gegenüber Frauen, "Ungläubigen", gegen Beamte in
Behörden und bei der Polizei sowie Respektlosigkeit vieler Schüler
gegenüber LehrerIinnen werden ebenfalls zunehmen.
Außerdem setzen wir unsere Kultur und unsere Werte aufs Spiel, weil sich die
Zahl der muslimischen Bevölkerung in unserem Land in den kommenden fünf
Jahren vervierfachen- und die unglaubliche Zahl von 20 Millionen erreichen
wird. Die deutschtürkische Integrationsbeauftragte (SPD) äußerte sich bereits
dahingehend, dass es außer der deutschen Sprache keine spezifische
deutsche Kultur gäbe. Als Staatsministerin der Bundesregierung ist sie für
die Integration von Menschen aus anderen Kulturen verantwortlich.
Wie will sie diesen Menschen unsere deutsche Kultur nahebringen,
 wenn sie im Tagesspiegel schreibt, dass "eine deutsche Kultur schlicht
nicht identifizierbar ist" ?
Aber selbst Frau Merkel spricht nicht mehr von den Deutschen,
sondern von den "länger hier lebenden" und "Flüchtlinge" sind für sie
die "neu angekommenen".

Diese sogenannte "Flüchtlingskrise", bei der es sich in der Mehrzahl um
Wirtschaftsmigranten handelt, wird nicht nur unser Land, sondern ganz
Europa destabilisieren und in ein Chaos stürzen. Wir werden sehr viel von
unserer Lebensqualität und Freiheit einbüßen.
Wir sollten nicht vergessen, dass in Afrika mehrere Millionen Menschen
darauf warten, nach Europa überzusiedeln !
Wie soll es unter diesen Umständen noch möglich sein, in Europa und
in diesem Land für eine demokratische und rechtsstaatliche Ordnung zu
sorgen und vor allem WER soll dafür sorgen ?

Ich möchte nicht zu denen gehören die geschwiegen haben, als das ganze
Ausmaß dieser fatalen Entscheidung der Regierenden im September 2015
und deren anschließende Handlungsweise, bereits abzusehen war. Seither
hat sich die Lage im Land und in Europa weiter verschlechtert.
Nur wahrhaben wollen das viele PolitikerIinnen und BürgerIinnen immer
noch nicht.

Angesichts dieser drohenden Invasion, ist es zwingend an der Zeit, aufzu-
wachen und das Hirn einzuschalten. Oder ist es einfach bequemer, die Augen
zu verschließen, den Kopf in den Sand zu stecken und weiterhin blind,
desinteressiert und realitätsfern diesem unsäglichen Treiben stillschweigend
zuzusehen? Zuzusehen, wie unsere Heimat schleichend okkupiert wird ?

Die Aussichten für die Zukunft sind sehr beunruhigend und besorgniserregend.
Wenn sich nichts ändert, schaffen wir Menschen uns mit unserer Dummheit,
unserem Desinteresse, unserer Ignoranz, dem Verdrängen der Realität,
der unerschütterlichen Gutgläubigkeit und Gutmütigkeit, dem Abtragen von
Schuldgefühlen und mangelndem Selbstbewusstsein, der Selbstverachtung
und Unterwerfung, dem Hinnehmen von Lügen, von Ausbeutung, Ausnutzung
und Verdummung, in nicht allzu ferner Zeit die Hölle auf Erden selbst.
Und wie es scheint, sind wir auch in unserem Land auf dem besten Wege
dorthin.

Am 24.09.2017 ist Wahltag.
Das ist gewiss !
Doch wie es danach weitergeht, steht in den Sternen.

Fest steht, diesem unserem Land wären enorme Kosten und gewaltige
Probleme erspart geblieben, wäre unserer Regierenden der Schutz
der eigenen Bevölkerung und der Erhalt unserer Kultur wichtiger gewesen,
als diese massenhafte, unkontrollierte, illegale Einwanderung, die,
ginge es nach Frau Merkel, auch in Zukunft kein Ende nehmen wird.

Mein Verstand reicht einfach nicht aus, um den Sinn hinter dieser
geduldeten, unbegrenzten, massenhaften Zuwanderung von Illegalen
in unser Land zu erkennen.
Noch weniger verstehe ich allerdings, dass seitens der Politik nichts
dagegen unternommen wird. Frau Dr. Angela Merkel sollte sich endlich
mal der Probleme im eigenen Land annehmen, anstatt sich ständig
in die Probleme anderer Länder einzumischen !
Meine Stimme bekommt sie garantiert nicht,
denn der Schaden den sie den BürgerIinnen dieses Landes
zugefügt hat, ist nie wieder gutzumachen !

Gerade in diesen chaotischen Zeiten braucht das Land PolitikerIinnen
mit Format, die tragfähige und nachhaltige Lösungen anbieten.

PolitikerIinnen, die Probleme herbeiführen oder Probleme nicht benennen
und erkennen wollen, können auch keine Lösungen anbieten.

Da fällt eine Entscheidung in der Tat nicht leicht -
aber WÄHLEN ist für jeden BürgerIin ein absolutes MUSS !

Eine interessante Sendung !
Sieht es so wie  HIER   bald im ganzen Land aus ?
Sorry, aber dieser Beitrag steht leider nicht mehr zur Verfügung.
Die Sendung zeigte die derzeitigen Zustände in Bad Godesberg.
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