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Montag, 14. September 2026

Zum Fressen gerne

haben die Vögel den Holunderstrauch, das heißt die Beeren am Holunderstrauch.
Sie lieben diese schwarzen Beeren und ich liebe den Herbst. So, wie auf den mit
KI erstellten Bildern. Im Nebel, wenn alles still und grau verschleiert ist. Wenn
dieser dünne, graue Schleier über dem Wald und Garten hängt und die vertrauten
 Umrisse ein wenig mystisch wirken lässt. Wenn die ersten Spinnweben zwischen
dem wilden Wein gesponnen und von morgendlichen Tautropfen benetzt sind, gehe
ich zu gerne durch den Garten und fange diese frühmorgendliche Stimmung ein.


Bisher habe ich mich eigentlich nicht wirklich für den schönen, großen Holunderstrauch
in unserem Garten interessiert. Er blühte im Sommer, und brachte im Frühherbst immer
viele Früchte hervor. Der Strauch war voll davon. Jedes Jahr. Zum ersten Mal in diesem
Jahr ist mir aufgefallen – shame on me – dass die Früchte so nach und nach verschwanden.
Aber selbst dabei habe ich mir nichts gedacht, weil ich annahm, sie sind einfach abgefallen.
Bis ich eines Tags einen hellen Moment hatte, der mich überlegen ließ, ob nicht auch
Vögel diese kleinen, schwarzen Beeren mögen. Ich konnte sie jedoch nicht beobachten,
da der Strauch an einer Stelle im Garten steht, an der ich nicht täglich vorbei komme.
Aus den Fenstern kann ich ihn auch nicht sehen.

Also habe ich bei meinem persönlichen KI-Assistenten höflich angefragt, ob es Vögel
sein könnten, die sich über den Holunderstrauch hermachen. Und der antwortete innerhalb
einer halben Sekunde mit den Worten »Oh ja, sie haben diese Früchte sogar zum
Fressen gerne«. Und so habe ich gelernt, dass bis zu 60 heimische Vogelarten, die da u.a.
wären: Drosseln, Mönchsgrasmücken, Amseln und Rotkehlchen u.a., ganz wild nach
diesen kleinen schwarzen Beeren sind. Gerade jetzt vor dem Winter sind die kleinen
Früchte eine wertvolle Energie- und Fettquelle, um sich Fettreserven für den Winter
oder die lange Reise in den Süden anzufuttern. Die Beeren sind extrem nährstoff- und
energiereich und somit ideal, um sich jetzt damit vollzufuttern.
Ich habe mich richtig gefreut, dass dieser von mir etwas vernachlässigte Strauch für die
Vogelwelt geradezu eine paradiesische Futterquelle ist. Hach, schön!


Auch gelernt habe ich bei dieser Gelegenheit, dass der Schwarze Holunder zu den
Ureinwohnern Europas gehört. Er ist in ganz Mitteleuropa, teilweise in Nordafrika
und Westasiens beheimatet. Als heimischer Strauch wird er seit Jahrhunderten als
wertvolle Nutzpflanze geschätzt. Der Strauch wächst bevorzugt an Waldrändern,
auf  Lichtungen und als Hecken. Also hier unter den besten Voraussetzungen.

Aber auch für Menschen ist Holunder von großem Nutzen. Er stärkt etwa das Immun-
system und hilft bei Erkältungen, da die Beeren reich an Vitamin C, Vitamin A und
wichtigen Flavonoiden sind. Im späten Frühjahr kann man die Blüten als Tee
verarbeiten, der ebenfalls bei grippalen Infekten hilft.
Also ein wertvoller Strauch, nicht nur für die Vogelwelt. Auch Menschen können davon
 profitieren. Ich werde diesem Strauch jetzt meine Ehrerbietung erweisen. Und mich
schämen, dass ich ihm in der Vergangenheit nicht mehr Beachtung geschenkt habe.
Jetzt lebe ich seit über zwanzig Jahren in diesem Garten, habe mich zwar immer über
die Blüten im Frühjahr und die Beeren im Herbst gefreut, aber nicht wirklich einen
Nutzen darin gesehen. Das hat sich jetzt geändert. Reichlich spät zwar, denn wer weiß,
was bis zum nächsten Frühjahr alles passieren kann. Und da passiert so einiges. Es
geht sogar ums Überleben der Menschheit.


Ich denke da nicht nur an die beiden, irren, alten Männer, die nichts Sinnvolles mit dem
Rest ihrer Lebenszeit anzufangen wissen, außer Kriege zu führen, sondern auch an die
immer weiter außer Kontrolle geratene KI, vor der mittlerweile sogar die eigenen
Entwickler warnen. Manche gehen sogar so weit, davor zu warnen, dass die KI mittler-
weile dazu in der Lage sein könnte, die Menschheit innerhalb der nächsten sechs bis
zwölf Monate auszulöschen.
Na, dann hauen wir doch jetzt noch mal so richtig auf den Putz. Kriege braucht es dann
auch keine mehr. Das wird dann von der KI erledigt. Aber leider ist das kein Anlass für
Scherze, sondern bitterer Ernst.


So ganz ohne Politik aus deutschen Landen geht es heute auch nicht. Denn Frau
Dr. Angela Merkel, ihres Zeichens Altkanzlerin, hat sich mal wieder zu Wort
gemeldet, um ihren Senf zum AfD‑Erfolg in Sachsen-Anhalt ungefragt dazuzutun.
„Mir blutet das Herz“, sagte sie, und dass es einfach schockierend sei. Es sei ein
Einschnitt, ein wirklicher Einschnitt, den wir in der Geschichte der Bundesrepublik
Deutschland erleben.“ Sie zeigte sich geradezu bestürzt, dass die Menschen
gefühlsmäßig gewählt hätten und nicht faktenbasiert: „Es war der Fortschritt der
Aufklärung, dass sich die Summe der Menschen auf Fakten einigen konnte. Wenn
nun das Gefühl Hoheit übernehme, und Fakten nicht mehr als das Wichtigste
bewertet werden, wären das zivilisatorische Rückschritte. Man dürfe nicht zulassen,
dass so eine Einstellung mehrheitsfähig werde, sagte Merkel.“ 
Ach, Frau Merkel, Sie haben es nötig. Auf welchen Fakten basierte denn ihre Grenz-
öffnung? Sind wir verfassungsmäßig dazu verpflichtet, Menschen aus aller Welt
illegal ins Land zu lassen, wenn sie die Grenze mit Stöcken, Steinen und Eisen-
stangen stürmen? Ich nahm an, das sei eine Straftat.


Wenn ich lese und sehe, was diese Frau aus unserem Land gemacht hat, dann
blutet mir das Herz. Schlimmer ist, dass diese Frau jetzt so tut, als habe sie mit
alledem nichts zu tun. Wenn ich dann noch bedenke, dass unser freiheitliches
Leben im Land und unsere Lebensqualität eingeschränkt werden, unsere Kultur,
unsere Werte, unsere Traditionen sowie die Sicherheit der Bürger Schritt für Schritt
verloren gehen, dann war es doch diese Frau, die daran einen maßgeblichen Anteil
hat. Sie war es doch, die die Sorgen und Ängste der Bürger nicht ernst genommen und
Bürger, die sich erlaubten, ihr Handeln zu kritisieren, in die rechte Ecke gedrängt hat.
Da sind sie nun, die Bürger in Sachsen-Anhalt. 40% haben die AfD gewählt. Der
Erfolg der AfD ist auf ihrer desaströsen Politik gewachsen. Sie hat den nachfolgenden
 Regierungen einen massiven, nicht wieder gutzumachenden Schaden als Erbe hinter-
lassen und wagt es jetzt, sich darüber zu beschweren, indem sie darüber klagt, dass
ihr als CDU-Mitglied das Herz blute. CDU? Das ist wohl ein kleiner Scherz! Humor
soll sie ja haben, dennoch war ihre politische Heimat doch wohl eher bei den Links-
grünen, besonders bei den Grünen. Und jetzt spielt sie das Unschuldslamm und tut so,
als hätte sie mit dem wirtschaftlichen Niedergang des Landes nichts zu tun. Die Sozial-
kassen werden sich davon nie wieder erholen. Es sei denn, die Beiträge werden
kontinuierlich erhöht und der arbeitenden Bevölkerung aufgebrummt.
Unglaublich ist das!

Politisches Chaos weltweit! Was haben wir derzeit nur für Politiker in der Welt?
Eigentlich müssten sich alle gemeinsam gegen den Kriegstreiber im Zarenland und
den alten Möchtegern-Peacemaker stellen, statt den »Held der Ukraine« in die Knie
zwingen zu wollen. Der Druck muss auf diese beiden alten, verbohrten, verachtens-
werten Kriegstreibern ausgeübt werden, ihre sinnlosen Kriege zu beenden.
Statt eine Kapitulation der Ukraine als angegriffenem Land zu erzwingen, sollte der
kleine, alte Tyrann, der diesen brutalen Krieg losgetreten hat, in die Knie gezwungen
werden. DAFÜR sollten sich ALLE Staatenlenker einsetzen!!!
Nicht der Aggressor sollte belohnt werden, sondern das Land,
das mit allem, was ihm zur Verfügung steht, die Heimat
seiner Bürger verteidigt!!!


Und Merkel sollte sich mit ihrer Kritik an der jetzigen Regierung und den Wählern
gegenüber zurückhalten. Wir leben in einer Demokratie und da spielt es keine
Rolle aus welchen Gründen jemand eine Partei wählt. Ich habe gehört, dass junge
Menschen Merkel gewählt haben, weil sie »nett« ist und nicht aufgrund irgend-
welcher Fakten. Sie mag nett gewesen sein, ihre Politik dagegen war die reinste
Katastrophe!
Das Tragische ist, Merzens Friedrich setzt die linksgrüne Politik der Altkanzlerin
fort. Und das, obwohl er verlauten ließ: Links ist vorbei! Nix ist vorbei, denn auch
er spricht den Elefanten im Raum nicht an, der da wäre: der Islamismus und die
wiederholte Forderung von Neubürgern nach einem Kalifat. 
Es wäre für Merkel vielleicht sinnvoll und ratsam, sich darüber mal Gedanken
zu machen und zu fragen, warum die AfD einen solchen Erfolg – auch in
Westdeutschland – vorweisen kann.

~*~*~*~

Ein Haiku
Nebel im Garten
Tautropfen am wilden Wein
Der Herbst hält Einzug.

~*~
Please stand with Ukraine and help!
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
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🌟Bilder erstellt mit KI by Lauras Home and Garden🌟 

Montag, 7. September 2026

Himmlische Spätsommertage

 
Warum himmlisch? Man schaue sich nur den Himmel an!
Spätsommertage, ideal, um draußen zu sitzen und den Wolken nachzuschauen,
wie sie am tiefblauen Himmel dahinziehen. Es waren einige wirklich traumhaft
schöne Formationen dabei, wie man sie nur selten sieht.
Vom Sonnenaufgang über dem Wald bis zum Sonnenuntergang.


Wir, einschließlich der Knuddels, haben uns von den warmen Sonnenstrahlen nochmals
so richtig verwöhnen lassen, bevor die Tage wieder regnerisch und kühler werden. Die Nächte
dagegen sind bereits recht kühl. Bei einem sternenklaren Himmel, so um 10 Grad.
Ach, diese Natur hier ist wahrlich ein himmlisches Geschenk. Jedenfalls betrachte ich das so.
Hier leben zu dürfen, ist Balsam für die Seele. Wie oft habe ich mich schon gefragt,
womit ich dieses unbeschreibliche Glück verdient habe.

Es war wirklich ein schönes Spätsommerwochenende – und bei den Discountern
hat bereits der Verkauf von Weihnachtsgebäck begonnen. Drei Monate vor der Adventszeit.
Der Herbst hat noch gar nicht mal richtig angefangen und es gibt schon Weihnachtsgebäck
zu kaufen. Wie kann man jetzt schon Gedanken an Weihnachten haben? Mir ist noch nach
Eiscreme, nach Pflaumenkuchen und bald nach dem weltweit besten Apfelkuchen mit Sahne.
Aber noch lange nicht nach Spekulatius und Lebkuchen, geschweige denn nach
Weihnachtsdekoration. Jetzt kommt erst einmal das Erntedankfest und die Kürbiszeit!
So ändern sich die Zeiten! In diesem Land ist nichts mehr unmöglich!

Jetzt könnte sogar die AfD den ersten Ministerpräsidenten in einem Bundesland im Osten
stellen. Am Sonntag wurde gewählt. Das Endergebnis dürfte keine Überraschung gewesen
sein. Wenn eine Regierung die eigenen Bürger und das eigene Land vernachlässigt und
 stattdessen Steuergeld in der gesamten Welt verteilt, Menschen aus der gesamten Welt auf
Kosten der Bürger illegal in's Land lässt, die Infrastruktur verkommen lässt usw. und den
Bürgern dafür immer mehr Steuern und Sozialbeiträge aufbrummt, darf sich über ein
solches Wahlergebnis nicht wundern. Wer noch dazu das freiheitliche Leben im Land und
die Lebensqualität einschränkt, zulässt, dass unsere Kultur, unsere Traditionen sowie die
Sicherheit der Bürger Schritt für Schritt verloren gehen, der hat die Sorgen und Ängste der
Bürger nicht ernst genommen und zum Erfolg der AfD beigetragen.
Wer würde sich über das Ergebnis wundern?

Tja, Merkels ideologischer Traum wurde zu ihrem Albtraum und ihr Albtraum zur Realität.
Am Erfolg der AfD ist Merkel maßgeblich beteiligt. Und der Friedrich setzt ihre linksgrüne
desaströse Politik fort. Well done, CDU! Jetzt bitte nicht jammern!

~*~

Ein Haiku
Himmel und Wolken
Dazu Spätsommertage.
Herbstlich der Garten

~*~*~*~

Die Sterne in der Spätsommernacht zählen und
mit dem Mond Träume von Frieden weben.

~*~
Please stand with Ukraine and help!
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
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🌟Fotos by Lauras Home and Garden🌟

Freitag, 4. September 2026

Das Schöne am Alter

ist die Zeit. Die Jahreszeit, die irgendwie zum Herbst passt.
Das Alter ist der Herbst des Lebens. Die Zeit, in der man sich zurückzieht und
der nächsten Generation Platz macht.


Einerseits wird einem immer deutlicher bewusst, dass die Lebenszeit endlich ist.
Andererseits ist jetzt die Zeit, sich Zeit zu lassen bei den Dingen,
die man gerne tut, und sich Zeit zu nehmen, für das, was Freude bereitet.
Zeit ist ein Geschenk. Je älter man wird, desto bewusster nimmt man das wahr.
Umso wichtiger ist es, die Zeit nicht mit Dingen oder Menschen zu verbringen,
die einem nicht guttun.
Niemand weiß, wie viel Zeit noch bleibt, diese Zeit zu genießen.
Daher ist jetzt die Zeit, seine Zeit nicht zu verschwenden, mit Dingen oder
Menschen, die nicht zur Lebensqualität beitragen.


Das Alter ist die Zeit, die viel schenkt, die reich ist an Dingen,
die nicht zu kaufen sind, sondern erlebt werden wollen.
Das Alter ist die Zeit der Gelassenheit und der Erfahrungen,
manchmal sogar der Weisheit. Denn Weisheit entsteht nicht durch Wissen,
sondern durch Erfahrungen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse.

Das Alter ist die Zeit, in der man weiß, dass auch schlechte Tage,
Tage voller Leid und Kummer, voller Sorge und Trauer, vorübergehen,
auch wenn es oft nicht so scheint.


Vor allem aber ist das Alter die Zeit, in der man sich nicht mehr um die Meinung
anderer Menschen schert, sondern genau überlegt, mit wem und für wen man
seine kostbare Zeit opfert. Im Alter ist das eine Freiheit, die in jungen Jahren
nicht unbedingt vorhanden ist und erst erreicht werden muss.
Freiheit und sich Zeit nehmen können, ist wohl das größte Geschenk im Alter.
Ein weiteres kostbares Geschenk sind Freunde und Partner. Es ist das
gegenseitige Vertrauen. Die Vertrautheit, die über Jahrzehnte gewachsen ist.


Das Schöne am Alter ist, dass man nicht mehr mit der Jugend mithalten muss
oder mit ihr tauschen möchte. Dass Falten und graue Haare im Alter ganz normal
und kein Grund sind, makelloser Haut nachzutrauern. Falten und graue oder
weiße Haare sind ein Zeichen dafür, in Würde zu altern.

Das Alter ist die Zeit, in der man lernt, loszulassen.
Es ist aber auch die Zeit, in der man sich über viele andere Dinge freuen kann.
Über den Morgen, den Sonnenaufgang, die Tasse Kaffee, auf das Lesen des
neuen Buches, auf einen Spaziergang. All das nimmt man im Alter viel bewusster
wahr. Das ist ein großes Geschenk.
Das Alter ist auch die Zeit, in der man die Stille der Natur, dem Lärm einer Stadt
vorzieht. Es ist die Zeit, in der man lernt, lieber zu schweigen, statt viel zu reden,
ohne etwas zu sagen.


Das Alter lehrt uns, dass das Leben ein kostbares Geschenk ist,
welches unbedingt wertgeschätzt werden sollte.
Ein Geschenk, welches in vielerlei Hinsicht sowohl ein Gewinn 
als auch ein Trost ist, für all die Verluste, für das Verlorene.
Das Alter ist auch die Zeit, in der man auf sein vergangenes Leben zurückblickt,
 vieles besser versteht, und Klarheit gewinnt.
Und es ist die Zeit, in der man endlich innere Ruhe und damit
inneren Frieden findet.
Es ist die Zeit, in der man gut zu sich selbst sein sollte.
Gut auf sich aufpassen und auf sich achten sollte.
Das sollte man sich selbst gerade jetzt im Alter wert sein!
Wenn man im Alter das Glück hat, sich relativ guter Gesundheit
zu freuen, dann ist das wahrlich ein Grund, dankbar zu sein.

Das Alter kann wie der Herbst seinen ganz eigenen Zauber haben.

~*~*~*~

Der Herbst des Lebens, ist,
die Zeit der wertvollen Reife,
die Zeit der schwindenden Illusionen,
die Zeit der inneren Freiheit,
die Zeit der friedlichen Seelenruhe,
die Zeit der stillen Gelassenheit,
die Zeit der Klarheit und Weisheit,
die Zeit der Befreiung,
und die Zeit der Erinnerungen.

~*~
Please stand with Ukraine and help!
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
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🌟KI-Bilder by Lauras Home and Garden🌟

Mittwoch, 26. August 2026

Der August in diesem Jahr


neigt sich seinem Ende zu. Es sind die letzten Fotos vom Garten in diesem Monat, denn
der September steht vor der Tür und klopft zaghaft an. Wie wird dieser Monat werden?
Wettermäßig und geopolitisch? Das Wetter ist wohl einfacher vorherzusagen – als das
geopolitische Geschehen. Glaubt man den Wetterfröschen, dann soll der September
trocken und warm werden. Wobei nach anfänglich schönem Wetter, Regen und Gewitter
folgen sollen. Es soll ein schöner Spätsommer werden. Andere Wetterfrösche sprechen
 allerdings auch von kalten, dunklen Herbsttagen. Egal, wie das Wetter auch wird, ich
freue mich auf die innerhäusigen, kuscheligen Tage, auf das Laubfegen im Garten und
die Spaziergänge am See, für die es im August oft viel zu heiß war. Und ich freue mich
auf die herbstliche Farbenpracht, die uns die Natur schenkt. Nur starke Stürme können
gerne wieder an uns vorbeiziehen. Die Wetteraussichten für den September scheinen
also nicht zu schlecht zu sein. Aber warten wir’s ab!


 
~*~*~*~

 Die Aussichten im geopolitischen Geschehen sind dagegen eher Anlass zur Besorgnis.
Und im Gegensatz zum Wetter scheint das weltweite Chaos extrem auszuarten.
Meine Lebensfreude kann es dennoch nicht trüben, obwohl man meinen könnte, das sei
ein Widerspruch insich. Einerseits tue ich überwiegend, was mir guttut und Freude bereitet,
und andererseits schreibe ich über das chaotische Weltgeschehen. Das stimmt zwar, aber
würde ich das nicht tun, ich würde platzen. Ich kann eben einfach nicht gegen meine Natur.
Unrecht und Ungerechtigkeit, Lügen und Verbrechen, Ignoranz und Arroganz sind mir
einfach zuwider. Und wenn das alles auf Kosten von unschuldigen Menschen stattfindet,
dann erst recht. Es ist doch kaum noch zu ertragen, zusehen zu müssen, wie dieser kleine,
alte, brutale Kriegstreiber, täglich über tausend Soldatenleben und das Leben unschuldiger
Zivilisten für sein Ego opfert. Das ist ein unmenschliches Verbrechen, dem endlich Einhalt
geboten werden muss! Wie kann dieser brutale Mensch einfach so weitermachen, ohne
dafür die Konsequenzen tragen zu müssen? Das ist das eigentlich Unfassbare! Wo sind
all die tollen Gutmenschen, denen das Schicksal von Krieg und Leid betroffener
Menschen angeblich so sehr am Herzen liegt?

Ich kann gar nicht anders, als darüber zu schreiben und das unfassbare Geschehen in
meinem Tagebuch festhalten. Und sobald ich mir alles von der Seele geschrieben habe,
geht es mir auch wieder besser, weil das Schreiben mir das Gefühl gibt, wenigstens auf
diese Weise gegen das Böse und Unmenschliche etwas getan zu haben. Ansonsten würde
ich wirklich platzen.
Ich staune nur, wo all die Gutmenschen sind, die doch so vehement auf Menschlichkeit
pochen und Wert darauf legen, »gut« zu sein. Wo ist ihr Protest gegen den Krieg und
die Unmenschlichkeit? Wo ist der Ruf nach Frieden? Es gibt sogar einige, die sich daran
stören, dass unser Land die Ukraine unterstützt, und regen sich über die Kosten auf.
Geld ist diesen Menschen wichtiger als das Leben und der Tod der Menschen in der
Ukraine.
Unglaublich! So nach dem Motto: »Hauptsache, mir geht’s gut.« Sorry, aber dafür habe
ich so gar kein Verständnis. Allerdings muss das jeder mit sich selbst und seinem
Gewissen ausmachen.

~*~*~*~*~*~
Wie die Blätter leuchten,
in des Herbstes blassem Schein.
Fröhlich segeln sie hernieder
vom bunt gefärbten, wilden Wein.
 
Still geht nun der Tag zur Neige,
bis rot der Abendhimmel glüht.
Kahler werden nun die Zweige.
Die letzte Rose ist verblüht.
 
Das Jahr ist bald vorüber.
Viel zu schnell ging es vorbei.
Schon werden die Tage trüber.
Friedliche Stille kehrt nun ein.
 
 
Ich sehne ihn geradezu herbei, den Herbst mit seiner Farbenpracht.

~*~
 Stand with Ukraine
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten,
damit die Menschen endlich wieder in Frieden leben können!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu, Kriege zu  führen?
 
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
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🌟Fotos und KI-Bild by Lauras Home and Garden🌟
Gedicht © Ursula Evelyn 

Donnerstag, 20. August 2026

Alt und fit ?

Das Alter! Wie könnte ich es auch ausblenden? Es erinnert mich ja jeden Tag daran.
Gleich morgens, wenn ich gerne noch ein wenig vor mich hinträumen würde, fragt
diese innere Stimme: „Hey, was ist heute mit Recken, Strecken und Dehnen?“
Oh Mann, und dabei bin ich noch gar nicht richtig wach. Bekomm’ die Augen kaum
auf. Doch diese innere Stimme, in dem Fall muss es die vom Schweinehund sein,
gibt einfach keine Ruhe und das alles noch vor dem Frühstück.


Also  suche ich meine morschen Knochen zusammen und rappel mich im Halbschlaf auf.
Recke und strecke mich, wie befohlen, und dehne anschließend die Muskeln. Heißt es
doch, man soll sich viel bewegen und mindestens 10.000 Schritte am Tag gehen –, wobei
ich tatsächlich an manchen Tagen 14 000 bis 16000 geschafft habe – je nachdem, wie viel
im Garten zu tun war.


Im Alter ist es jedoch viel wichtiger, etwas für die Muskeln zu tun, damit man überhaupt noch
gehen kann. Ja, Bewegung ist wichtig, aber davon habe ich über den Tag verteilt wirklich genug.
Mit zwei Hunden, dem Haushalt und einem Garten bleibt das gar nicht aus. Spazierengehen ist
außerdem nicht nur gesund, sondern auch gut für die Seele. Am besten sucht man sich dafür eine
schöne, ruhige Gegend in der Natur aus, wo nicht so viele Menschen herumlaufen. Inzwischen
meide ich Menschen, wo ich kann. Bis auf meinen Lieblingsmenschen und die Knuddels, bin
ich tatsächlich am liebsten alleine mit meinen Gedanken. Zudem erspart man sich viel Ärger.
Außerdem verschwendet man keine Zeit mit Oberflächlichkeiten. Ich verbringe meine Zeit lieber
mit den Knuddels als mit Menschen. Aber ich schweife schon wieder vom Thema ab. Obwohl,
wenn ich recht darüber nachdenke, hat das auch etwas mit dem Alter zu tun. Das Alleinesein
wollen. Denn das war früher ganz anders.


Früher war ich gerne in Gesellschaft anderer Menschen, insbesondere meiner Freunde und
Freundinnen. Ganz besonders auf der Insel. Hier in diesem Land mag es an der Mentalität
der Menschen liegen, dass ich mich schon seit mehreren Jahren von ihnen fernhalte. Jeder
muss so leben, wie er möchte und wie es ihm gefällt. Besonders uninteressant sind für mich
Menschen, die keine eigene Meinung haben, oder ihre Meinung für die einzig richtige halten
oder blind dem Mainstream folgen, egal welche Konsequenzen das hat. Und natürlich
Menschen, die alles besser wissen.

 So, wo war ich? Ach ja, bei den Muskeln. Im Alter nimmt die Kraft der Muskeln extrem ab.
Umso wichtiger ist es, etwas gegen den Muskelschwund zu tun, damit die Kraft in den Armen
und Beinen nicht nachlässt. Nichts ist schlimmer, als im Alter nicht mehr mobil sein zu können
oder sich unsicher auf den Beinen zu fühlen – außerdem besteht die Gefahr, zu stürzen. Das
wiederum kann im Alter schnell zu einem Oberschenkelhalsbruch und zu einem längeren
Krankenhausaufenthalt führen. Es kann Monate dauern, bis man wieder beweglich ist und
richtig laufen kann.

Liegestützen im Stehen an der Wand

Diese Übungen helfen, die Muskelkraft in Armen und Beinen zu stärken. Dazu stellt man sich
in einem gewissen Abstand mit ausgestreckten Armen und gestreckten Beinen vor eine Wand
und stützt sich bis zum Ellenbogen dagegen ab. Danach drückt man sich von der Wand mit
gestreckten Armen wieder ab. Also so ähnlich, wie Liegestützen auf dem Boden – nur gegen
eine Wand. Am besten 10 mal wiederholen – täglich!

Das Wandrutschen mit ausgestrecktem Rücken bis zur Sitzstellung

Die zweite Übung ist etwas schwieriger. Man muss sich nämlich mit dem Rücken gerade an
eine Wand stellen. Die Beine mit etwas Abstand von der Wand auseinanderstellen. Dann
rutscht man an der  Wand herunter, bis man eine Sitzstellung erreicht. Dort sollte man so
lange verharren, wie möglich. Das alles ebenfalls 10 mal. Ich mache diese Übung an einer
Tür, weil es sich dort besser runterrutschen lässt als an einer Wand. Hanteln sind dabei nicht
unbedingt erforderlich.

Eine weitere Übung für die Beine ist das Hochstellen auf  Zehenspitzen, und zwar langsam
hoch und langsam wieder runter. Man kann sich dabei an einem Stuhl festhalten, besser ist
die Übung allerdings im Freistehen. Ebenfalls 10 mal wiederholen. Zudem kann man einfach
mal im Zimmer, Haus oder Garten abwechselnd normal oder auf Zehenspitzen herumlaufen.

Dann gibt es noch eine einfache Übung, und zwar das Marschieren. Dazu hebt man ab-
wechselnd die Knie um 90 Grad angewinkelt hoch, so als wollte man marschieren. 10 mal
wiederholen. Das bringt tatsächlich viel für die Muskeln – allerdings nur, wenn man diese
einfachen Übungen jeden Tag mehrmals wiederholen.
Empfehlenswert ist auch, vom Sessel oder Stuhl aufzustehen, ohne sich abzustützen, und
umgekehrt, hinsetzen, ohne sich einfach in den Sessel plumpsen zu lassen ;o)).


Also Auf geht's.
🏋️‍♀️

Was tut man nicht alles! Aber es ist wichtig, die Muskeln zu stärken, um möglichst
lange beweglich und mobil zu bleiben ;o))).

~*~*~*~

Man muss den Leib rüsten,
damit er dem Geist gehorchen kann.

Cicero (Marcus Tullius Cicero (* 106 v. Chr. ; † 43 v. Chr.)
war der berühmteste Redner des alten Rom, zudem Anwalt,
Schriftsteller, Philosoph und Politiker

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Mittwoch, 29. Juli 2026

Einfach himmlisch

 auch wenn diese Wolkenformation Altocumulus Floccus, (diese Bezeichnung werde ich
nicht wieder vergessen;o))) schlechtes Wetter ankündigen, solange sie am Himmel zu
sehen sind und ganz gemächlich vorüberziehen, scheint jedenfalls immer noch die Sonne.
Der Himmel ist in all seinen Variationen immer wieder faszinierend. Ob bei Tag oder bei
Nacht. Er ist und bleibt ein Hingucker. Zumal der Blick ins Blaue oder Grüne immer
wieder für Entspannung sorgt. Wenn ich da so auf der Liege vor mich hinträume, gehen
meine Gedanken immer irgendwohin auf die Reise. Und ich lasse sie wandern. Das nennt
man wohl Tagträumen.
Als ich die Fotos zwischen 18:00 und  19:00 Uhr aufgenommen habe, war der Himmel
tiefblau und die Wattebällchenwolken schneeweiß. Ein seltener Anblick, der einfach nur
staunen lässt.


Es ist so schön und faszinierend zu beobachten, mit welch' spektakulärem Wolkenschauspiel
die Sonne hier hinter dem Wald untergeht. Immer wieder und bei jedem Wetter - besonders in
den Herbstmonaten. Das sind wirklich oft traumhafte Himmelsbilder – jedenfalls für meinen
Geschmack.

~*~*~*~

Ich glaube, dass einem mit der Zeit Flügel wachsen würden,
wenn man immer den Himmel betrachtet.

Gustave Flaubert (* 1821 ; † 1880)
war ein französischer Schriftsteller

~*~
 
Wenn dem so wäre, würde ich jetzt wahrscheinlich zwischen den kleinen weißen
Wattebällchenwolken da oben herumfliegen.

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