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Samstag, 31. Oktober 2026

Wer einmal lügt

 ....., dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht.
Wer kennt ihn nicht, diesen uralten Spruch?

Es ist etwas Wahres dran, an diesem Spruch. Denn Lügen werden gerade von einigen Politikern
der Wahrheit immer wieder gerne vorgezogen. Insbesondere von denen, die dafür bekannt sind,
dass sie lügen, sobald sie den Mund öffnen.
Sie verdrehen Tatsachen zu ihren Gunsten und meinen, die gemeinen Bürger seien zu dumm,
das zu durchschauen. Sie überschätzen sich selbst immer wieder und erheben sich über die-
jenigen, von denen sie gewählt wurden. Nun ja, im Zarenland ist es egal, was gewählt wird.
Das Ergebnis bleibt immer das altbekannte.

Alice Weidel (AfD) hat die Ukraine aufgegeben. Das tat sie vor ein paar Tagen kund.
Tage zuvor stellte sie bereits die Frage, ob Selenskyj wirklich Frieden wolle. Dass sie eine
solche Frage stellt, überrascht nicht wirklich. Als Putin-Unterstützerin steht sie natürlich
auf dessen Seite. Wie auch auf Trumps Seite. Diktatoren und Autokraten. Sollte die AfD
eines Tages die Regierung stellen, werden diese beiden Länder ihre Vorbilder sein.
Außerdem geht es ihr darum, den Wählern ihrer Partei im Osten unseres Landes entgegen-
zukommen. Die Bürger im Osten unseres Landes, fühlen sich mehrheitlich ebenfalls zum
Diktator im Zarenland, einem Kriegsverbrecher, hingezogen. Warum, weiß der Geier!

Diese Bürger regen sich über die finanzielle Unterstützung für die Ukraine auf, welche sie
vorzugsweise in ihren eigenen Geldbörsen sehen würden. Ich frage mich wirklich ernsthaft,
ob diese Bürger schon mal darüber nachgedacht haben, was passiert, sollte die Ukraine keine
weitere Unterstützung mehr erhalten. Das Land wäre dem kleinen, alten, brutalen Tyrannen
ausgeliefert. Die Menschen in der Ukraine würden das Land verlassen. Das wäre sogar im
Interesse dieses Tyrannen. Ein menschenleeres Land ist wesentlich einfacher einzunehmen.
Gleichzeitig würden Millionen Geflüchtete die westlichen Länder weiter destabilisieren.
Die Bundesländer im Osten wären die ersten, die von dieser Flüchtlingswelle betroffen
wären. Sie müssten dann halt enger zusammenrücken und zudem noch mehr Finanzen
aufbringen, um diese Menschen unterzubringen und zu versorgen.

Weidel, die ja lauthals von einer Remigration faselt, die sich übrigens gar nicht so leicht
durchführen ließe, müsste also im schlimmsten Fall akzeptieren, dass bis zu zwanzig
Millionen Menschen vor diesem brutalen Tyrannen-Diktator bis in unser Land flüchten.


Weidel scheint also fest davon überzeugt zu sein, dass der alte Diktator im Kreml Frieden will.
Gleichzeitig unterstellt sie dem ukrainischen Präsidenten, den Frieden zu verhindern. Sie glaubt
einem Lügner und verdreht Tatsachen, um ihre Wähler zufriedenzustellen. Bisher hielt ich Frau
Weidel für eine intelligente Person. Dass sie jedoch nicht erkennt, dass der Präsident der Ukraine
nichts anderes als Frieden will, und der alte Tyrann, das Gegenteil, lässt mich an ihrer Intelligenz
und ihrem Verstand zweifeln. Der Kreml-Diktator denkt überhaupt nicht daran, seinen Krieg zu
beenden. Er rüstet weiter auf und sucht verzweifelt nach Soldaten als Kanonenfutter, die für sein
Leben kämpfen und ihr eigenes Leben dafür wegwerfen.
Frau Weidel ist ja auch ein Fan von Elon Musk, der dem Peacemaker im Weißen Haus angeblich
vorgeschlagen haben soll, der Ukraine Starlink und Starshield nur eingeschränkt  zur Verfügung
zu stellen, um den ukrainischen Präsidenten zur Aufgabe zu zwingen. Durch die Einschränkung
sind an diesen Tagen viele Menschen, darunter kleine Kinder, zu Tode gekommen. Natürlich
bestreiten der reichste Mann der Welt und der »hochintelligente« Donald, etwas damit zu tun zu
haben. Ja, was denn sonst? Lügen! Ausreden! Empathielos!


Der hochintelligente Donald, faselt ebenfalls schon seit Jahren, dass der alte Tyrannen-Zar, der
»Humanist«, Frieden wolle und der Präsident der Ukraine, sich dagegen sträube. Der Präsident 
der Ukraine erscheint mir intelligenter zu sein, als diese drei Personen zusammen. Er hat längst
durchschaut, dass der alte Tyrann im Zarenland auf Zeit spielt. Der wird seinen brutalen Krieg
erst beenden, wenn seine Forderungen erfüllt werden. Das hat er des Öfteren öffentlich geäußert.
Dass sich immer wieder Länderchefs, ob in Europa oder in den USA, finden, die mit ihm reden,
kann ihm nur recht sein. Zeigt es den Bürgern im Zarenland doch, dass ihr Zaren-Diktator auf
der Weltbühne noch mitspielen darf.


Tatsache aber ist, dass ihm das Wasser bis zum Hals steht. Zudem steigt der Druck auf ihn auch
im eigenen Land. Wann immer also jemand mit ihm redet, ist das für ihn das Greifen nach dem
Strohhalm. Er hofft darauf, dass ihm jemand aus der Patsche hilft, also ihn bei der Durchsetzung
seiner Forderungen unterstützt. Zudem hofft er, dass mehr Druck auf den Präsidenten der Ukraine
ausgeübt wird, damit dieser einlenkt. Er hofft ebenfalls, dass die EU und andere Länder die Unter-
stützung für die Ukraine einstellen. Darauf wird er allerdings lange warten müssen.

Der großartigste und erfolgreichste Dealmaker der USA, wie er sich selbst bezeichnet, verkündete
mal wieder, der Frieden sei sehr nahe. Er stellte sogar ein Dreiertreffen zwischen dem Tyrannen-
Diktator, dem Präsidenten der Ukraine, und ihm als Peacemaker, in Aussicht. Eigentlich wollte er
diesen Krieg bereits 24 Stunden nach seinem Amtsantritt 2024 beenden. Heute ist der 1.711. Tag
des Krieges in der Ukraine! Er redet ja auch seit Monaten davon, der Iran wolle einen »Deal«. Sie
würden geradezu darum betteln. Umgekehrt wird ein Schuh daraus! Übrigens kostet dieser Krieg
die US‑Bürger mittlerweile die stolze Summe von 47 Milliarden Dollar.


Der alte Kreml-Tyrann will keinen Frieden. Solange seinen Forderungen nicht nachgekommen
wird, zieht er es vor, weiterhin Menschen, darunter immer öfter auch kleine Kinder, zu töten,
dieser »Menschenfreund«.

Vor ein paar Tagen habe ich eine interessante Doku bei Arte gesehen, aus der hervorging, was der
alte Tyrann wirklich vorhat. Frieden gehört nicht dazu. In dieser Doku wurde ein ehemaliger
Berater des Tyrannen interviewt, der zwar im Ausland lebt, aber auch heute noch einen großen
Einfluss auf den Kreml hat. Ein äußerst unsympathischer, jedoch hochintelligenter, älterer Mann,
den man umgangssprachlich als »Schlitzohr« bezeichnen würde. Er hat behauptet, der Westen
habe vor, das Zarenland anzugreifen, und man verliere allmählich die Geduld. Wenn die Europäer
so weitermachen, sei die Geduld des Kremls in ein, zwei Jahren endgültig vorbei. Dann könne
ein Angriff auf europäische Länder nicht mehr ausgeschlossen werden. Wenn es sein muss, auch
ein nuklearer Angriff. Aus Strafe sozusagen – oder wie ich sagen würde: aus Rache –, weil der
»Westen« es gewagt hat, die Ukraine zu unterstützen.
Dieser gewiefte Berater bezeichnete die NATO als Krebsgeschwür, welches bekämpft werden
müsse. Der Doku konnte man entnehmen, dass die Mehrheit der Bürger des Zarenlandes den
Krieg unterstützt. Das liegt an der Propaganda, mit der sie jeden Abend im Staatsfernsehen
bearbeitet werden. Da heißt es, der Westen wolle das Zarenland vernichten. Es müsse alles für
die Verteidigung des Vaterlandes unternommen werden. Soldaten des Zarenlandes, die befragt
wurden, glauben das ebenfalls. Sie scheinen nicht zu wissen, dass die NATO ausschließlich ein
Verteidigungsbündnis ist. Das Bündnis wurde gegründet, um Mitgliedsländern, falls ein Angriff
erfolgt, bei ihrer Verteidigung zu unterstützen. Es ist wirklich schade, dass die Bürger im Zaren-
land glauben, der Westen habe den Krieg begonnen und das Zarenland müsse sich verteidigen.
Das sind diese berühmten Lügen und das Verdrehen von Tatsachen.


Wenn das Zaren-Regime Frieden wollte, warum hat der alte Tyrannen-Diktator dann den Krieg
vom Zaun gebrochen? Es herrschte Frieden bis zu dem Tag, an dem er seine imperialistischen
Großmachtfantasien in die Tat umsetzte, und die Ukraine völkerrechtswidrig angriff. Die Bürger
des Zarenlandes glauben einem Lügner, der Tatsachen verdreht und sie für dumm verkauft.
Einem Lügner, der sie im schlimmsten Fall hungern und frieren lässt und das Land wirtschaftlich
auf Jahrzehnte hinaus ruiniert. Für diesen Lügner müssen Soldaten als Kanonenfutter herhalten,
damit er überlebt und an der Macht bleiben kann. Aber es gibt auch Bürger, die das mittlerweile
durchschauen, die nicht für diesen Lügner und Kriegstreiber sterben wollen. Es sind oft jüngere
Menschen, von denen viele das Land verlassen oder bereits verlassen haben.

Der alte Tyrann im Kreml war ein KGB‑Agent. Der weiß, wie man Menschen manipuliert. Der
»hochintelligente« Peacemaker fällt noch immer darauf rein. Er verkündete knapp eine Woche
vor den Midterms, der Tyrann sei zu einem Dreiergespräch auch mit Selenykyj bereit. Angeblich
habe der Tyrann den ukrainischen Präsidenten nach Moskau eingeladen – wohlwissend, dass
Selenskyj das ablehnen würde. Also wieder nur eine Finte. Eine Hinhaltetaktik und ein Argument
dafür, dass die Ukraine keinen Frieden wolle.

Happy Halloween! Schreckgespenster, wo man derzeit hinschaut!

Laut Trumps Gesandtem Witzkopf – sorry Witkoff, zuständig fürs Deale machen mit Putin –
ist Putin ein »Menschenfreund«. Und laut Gas-Gerd    sorry, Gerhard Schröder, ehemaliger
Bundeskanzler unseres Landes und Freund von Putin, ist Putin ein »lupenreiner Demokrat«.
  😂  
Ja, selbstverständlich, wer würde denn etwas anderes behaupten? 
Witzkoff, sorry Witkoff und Gas-Gerd-, sorry Gerhard Schröder,
sind zwei hervorragende Menschenkenner und Diplomaten.
Wer etwas anderes behauptet, ist ein Lügner!
😂
  Trump: Ich bin der Präsident, ich kann machen, was ich will!
Aber vielleicht nicht mehr lange, denn Umfragen in den USA zufolge scheint
die Trump-Ära vorbei zu sein. Und dann wird er erst so richtig gefährlich.
Vielleicht sollte man schon mal die Zwangsjacke bereitlegen!

Frage einer Reporterin an Trump: 
Sollte Russland Europa angreifen, werden Sie Europa dann schützen?
Nein, ich werde Europa nicht schützen. Putin kann mit Europa machen,
was er will.
In dem Fall hat er garantiert nicht gelogen. Gut zu wissen - oder ?

~*~
To our American friends


GO VOTE! VOTE!  VOTE!
Vote for Democracy—otherwise,
The Land of the Free will change drastically for the worse.

The world belongs to the people of this globe,
and not just to a few warmongers who think they can do whatever they want.

~*~
Please stand with Ukraine and help!
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
~🦉🌳🍁🌳~🙏~🌳🍁🌳🦉~
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🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟

Freitag, 31. Oktober 2025

Die Gruselnacht der zwei Katzen



In einer windigen Oktobernacht, als der Nebel wie flüsternde Geister durch die Bäume schlich, tappte eine schwarze Katze namens Minou durch das hohe Gras. Ihre Augen glänzten wie zwei silberne Münzen, und ihr Fell war so dunkel wie das Herz eines verlassenen Schlosses.


Minou war neugierig – und ein wenig töricht. Sie hatte gehört, dass auf dem Hügel das alte Gruselschloss stand, umgeben von leuchtenden Kürbissen, deren Fratzen im Dunkeln glühten wie verzauberte Laternen. Niemand wagte sich dorthin, außer den mutigsten Mäusen, Fledermäusen und den verrücktesten Krähen.

Doch Minou war keine gewöhnliche Katze. Sie wollte wissen, ob die Geschichten stimmten.

Als sie sich dem Schloss näherte, knisterten die Kürbisse leise, als würden sie lachen. Der Wind heulte durch zerbrochene Fenster, und irgendwo klapperte eine Tür wie ein klagender Knochen.


Plötzlich – ein Rascheln. Ein Schatten kroch aus dem Gebüsch. Acht lange Beine, glänzend wie schwarzer Lack, bewegten sich lautlos auf Minou zu. Eine riesige Spinne! Ihre Augen funkelten rot, und ihre Gestalt war so groß, dass selbst die Kürbisse erschrocken flackerten.


Minou erstarrte. Ihr Herz pochte wie Trommeln in einem Hexenzirkel. Sie wollte weglaufen, doch ihre Pfoten klebten am Boden wie von Zauberhand gehalten. Sie konnte sich gerade noch auf einen Kürbis retten, da kam die Spinne auch schon näher .... und dann – ein leises Kichern.

Mit einem Ruck fiel ein Teil des Spinnenkörpers ab, und darunter kam ein flauschiges Gesicht zum Vorschein. Es war Luna, die Nachbarkatze, verkleidet mit einem selbstgebastelten Spinnenkostüm aus alten Wollsocken und Pfeifenreinigern.


„Buh!“ rief Luna und lachte. „Du solltest dein Gesicht sehen, Minou!“

Minou blinzelte, dann fauchte sie – nicht aus Angst, sondern aus beleidigter Würde. Doch als Luna ihr ein kleines Kürbisplätzchen reichte, verflog der Ärger.

Gemeinsam tappten sie ins Schloss, wo sie zwischen Spinnweben und flackernden Kerzen ein geheimes Fest entdeckten – mit tanzenden Geisterkatzen, fliegenden Besen und einem Kürbisorchester, das Walzer spielte.

Und so wurde aus einer gruseligen Nacht ein magisches Abenteuer – mit zwei Katzen, einem Schloss und einem Kostüm, das mehr Mut brauchte als jedes Spukgespenst.


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Übrigens:
Hier gibt's noch etwas zum Gruseln:
Das »STADTBILD«,
kleiner Eindruck gefällig?


Wo sind denn all die »Stadtbild-Töchter«?
Sieht jemand die »Stadtbild-Töchter« in diesem Video-Clip?
Sie wollen doch das »Stadtbild« sein.
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 God bless Ukraine and Israel
~🍁🍂💛🌳~🙏~🌳💛🍂🍁~
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🌟Bilder, Video-Clip sowie Kurzgeschichte mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟 

Mittwoch, 30. Oktober 2024

Der verzauberte Wald am Halloweenabend

Es war eine kalte, neblige Halloween-Nacht, als die beiden Knuddels, Lilly und die kleine Fluffy beschlossen einen Spaziergang durch den dunklen Wald zu machen. Die Blätter raschelten unter ihren Pfoten, und der Vollmond warf gespenstische Schatten auf den Boden. Es war ein wenig unheimlich, weil überall in den Büschen merkwürdige leise Geräusche zu hören waren.


Trotzdem gingen sie immer tiefer in den Wald und bemerkten, dass die Geräusche der Nacht immer leiser wurden, bis plötzlich aus dem Dickicht ein leises Flüstern kam. Lilly und Fluffy blieben stehen und sahen sich um. Vor ihnen tauchte ein altes, unheimliches Schloss auf, das sie noch nie zuvor gesehen hatten.

Das Schloss war von einer gruseligen Magie umgeben, obwohl aus allen Fenstern helles Licht leuchtete. Sie schauten sich verwundert an und überlegten, ob sie vielleicht besser umkehren sollten. Doch trotz ihrer Angst beschlossen die beiden mutigen Knuddels, das Schloss zu erkunden. Sie schlichen sich durch das knarrende, schwere Tor und betraten den düsteren Innenhof.  Dann schauten sie sich, bevor sie die große Halle betraten, nach allen Seiten um. Im Inneren der großen Halle warfen flackernde Kerzen seltsame Schatten an die Wände.


Plötzlich hörten sie ein leises Kichern und sahen eine Gestalt in einem langen, schwarzen Umhang. Es war eine alte Hexe, die in einem Buch las.
„Willkommen, ihr kleine Hunde,“ sagte die Hexe mit einer krächzenden Stimme. „Ihr habt mein verzaubertes Schloss gefunden. Aber seid gewarnt, wer einmal hier ist, kann nie wieder gehen.“
Lilly und Fluffy durchfuhr ein eisiges Gruseln. Sie begannen vor Angst zu zittern, aber sie wussten, dass sie einen Weg finden mussten, um zu entkommen. Sie erinnerten sich an die Geschichten, die sie über Hexen gehört hatten, und wussten, dass sie nur durch Mut und Zusammenhalt eine Chance hatten. Jetzt mussten sie tapfer sein und all ihren Mut zusammennehmen.
Gemeinsam schlichen sie sich näher an die Hexe heran. Fluffy lenkte die Hexe ab, indem sie bellte und um sie herum sprang, während Lilly das Buch aus den Händen der Hexe schnappte. Dann rannten sie in Windeseile, so schnell sie konnten, mit dem Buch hinaus in den Innenhof und in den dunklen Wald hinein.

Bevor sie den Wald erreichten, hörten sie das wütende Kreischen der Hexe hinter sich. Doch plötzlich begann das Buch zu leuchten und eine warme, beruhigende Energie auszustrahlen. Das Buch schien ihnen eine magische Kraft zu verleihen. Die beiden fühlten sich wieder sicher und plötzlich verschwand das Schloss und es wurde wieder still im Wald. Nur ein Käuzchen schrie hoch oben in den Bäumen. Sie sahen noch, wie die Hexe auf ihrem Besen versuchte, sie zu verfolgen, doch sie konnten ihr in der Dunkelheit des Waldes entkommen.

 

Erleichtert sahen Lilly und Fluffy sich an. Sie hatten es geschafft, die Hexe zu überlisteten und das verzauberte Schloss hinter sich gelassen.

Sie waren erschöpft, machten sich jedoch glücklich auf den Heimweg und nahmen sich vor, ihren Freunden, den Nachbars Hunden, von ihrem Halloween Abenteuer zu erzählen. Oder hatte einer der beiden Knuddels nur von diesem Abenteuer geträumt?
 

~*~

~* Für Julie *~

~🎃~🧙‍♀️~ 🐶~❤️~🐶 ~🧙‍♀️~🎃~

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 © Ursula Evelyn
 🍂Bilder mit Gedanken und Freude😊von KI erstellt by Lauras Home and Garden🍂
 

Dienstag, 31. Oktober 2023

Düster, düster und zum Gruseln

Düster erscheint der Wald im morgendlichen Nebel und abends
kommt das Gruseln ....
 
 
....Geister, Hexen, Zauberkraft
ziehen wieder durch die Nacht.
Sie kommen auch zu eurem Haus
und lösen einen Spuk dort aus.
Sie schreien, toben dort so lange,
da wird euch wirklich angst und bange.
Ihr müsst ihnen schnell was Süßes geben,
sonst könnt ihr wirklich was erleben.
Heut' werdet ihr keine Ruhe haben, -
denn heut' ist wieder Halloween-Abend!

 
 


Donner grollen, Blitze zucken,
vor dem Haus die Geister spuken.
Hexen auf Besen durch die Lüfte reiten,
Trolle aus dem Nebel steigen.
Kürbisse leuchten in der Nacht,
nehmt euch heute ja in Acht.
Kommt heraus, ihr lieben Leut',
es ist doch wieder mal so weit.
Das alles hat doch seinen Sinn-
denn heut' ist wieder Halloween!


© Ursula Evelyn



Happy Halloween und fröhliches Gruseln !

~*~
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Samstag, 2. November 2019

Pünktlich zu Halloween 🎃

gab es wieder einmal eine superleckere Kürbissuppe.
Diese Suppe schmeckt so gut, dass sie im Herbst und Winter öfter mal
auf dem Speiseplan steht.
Sie ist außerdem recht schnell zubereitet. Allerdings fehlt mir die Kraft,
einen solch dicken Kürbis durchzuschneiden. Trotz eines großen, sehr
scharfen Messers, gelingt es mir nicht, ihn zu zerschneiden. Also muss
unser lieber Professor, der "zerstreute", ran und mir den Kürbis wenigstens
in vier Teile schneiden. Tja, manchmal braucht man als Frau eben die
Muskelkraft eines Mannes.
 
 
Er mag diese Suppe übrigens auch sehr, sehr gerne.

 
 
Sind die Kürbiskerne erst einmal entfernt und der Kürbis in mittelgroße
Würfel geschnitten, ist die Zubereitung nur noch ein Kinderspiel.
 
Dazu gebe ich etwas Bio-Sonnenblumenöl in einen größeren Topf, schneide
drei Knoblauchzehen und ca. 2cm Ingwer in kleine Würfelchen und schwitze
diese im Öl leicht an. Zwei Möhren und zwei Kartoffeln ebenfalls gewürfelt
zusammen mit den Kürbisstücken dazugeben. Mit 1 bis 1,5 ltr. Gemüsebrühe
auffüllen und alles zusammen gute 30 Minuten weichkochen.
 
Das Ganze mit einem elektrischen Pürier Stab cremig pürieren, mit Pfeffer
aus der Mühle, einer Prise Meersalz und ein klein wenig geriebener Muskat-
nuss abschmecken und schon ist die Suppe fertig. Wer möchte kann noch
etwas Bio-Butter oder einen Becher Sahne hinzufügen und alles gut
verrühren.
Uns schmeckt die Suppe allerdings ohne Sahne wesentlich besser.
Dazu gibt es 2-3 geröstete Baguette Scheiben.
 
Ein wirklich köstliches Herbst und Winter Abendessen, welches zur
Nachahmung absolut empfehlenswert ist. Die Suppe wärmt so schön von
innen und macht richtig satt, so dass man sich anschließend rundum
wohlfühlt. Außerdem tut man etwas Gutes für seine Gesundheit, denn ein
Hokkaido Kürbis ist eine wahre Vitaminbombe. Er enthält neben viel Beta-
Karotin und einer beachtliche Menge an B1, B2, B6 Vitaminen sowie
Vitamin C und E, außerdem Folsäure, Magnesium, Eisen und Phosphor.
Wenn ein Kürbis bei einer Temperatur von 10-13 Grad gelagert wird, hält
er sich bis zu 8 Monaten. Man kann also für den ganzen Winter gleich
einen kleinen Vorrat anlegen ;o).



 
Irgendwie begegnen mir irgendwo immer wieder Herzen.
Dieses Mal in Form einer Kartoffel.
 
 
Ich liebe den Herbst schon wegen der großen Auswahl an frischem Gemüse,
der verschiedenen Kohlsorten, wie Weißkohl, Rotkohl, Grünkohl, Blumenkohl,
Rosenkohl, Broccoli, Wirsing und der leckeren Suppen, Eintöpfe und Gerichte,
die man daraus zaubern kann.
 
 
 Für mich ist diese Vielfalt an herbstlichen Köstlichkeiten ein großes Geschenk
der Natur an uns Menschen und gleichzeitig ein Wunder, das ich sehr zu
schätzen weiß und für das ich immer wieder dankbar bin.
 
~*~
 
Der Frühling ist zwar schön;
doch wenn der Herbst nicht wär',
wär' zwar das Auge satt,
der Magen aber leer.
 
Friedrich Freiherr von Logau
 
🎃

~*~
 
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Collage Fotos: Pixabay

Dienstag, 11. Oktober 2016

Der kleine Kürbis

 
Es war einmal ein kleiner Kürbis. Er wuchs zusammen mit vielen anderen Kürbissen, die alle eine wunderschöne Farbe hatten und kräftig waren,  auf einem großen, weiten Feld in der Nähe eines kleinen Dorfes heran. Der kleine Kürbis aber war sehr klein  und blass. Doch er war glücklich, weil sie alle gute Freunde waren. Nur die schönen Kürbisse blieben gerne unter sich und hielten sich von den anderen Kürbissen fern. Die aber freuten sich am Tag über den Sonnenschein und in der Nacht kuschelten sie sich eng aneinander, um nicht zu frieren.
 
Oft hörte der kleine Kürbis den anderen zu, wenn sie von dem Bauer aus dem Dorf erzählten, der bald mit einem großen Wagen kommen- und sie alle abholen würde. Sie erzählten, dass es im Dorf Kinder gab, mit denen sie viel Spaß haben würden.
Genau wie die großen Kürbisse freute sich auch der kleine Kürbis auf den Tag, an dem der Bauer kommen würde. Er konnte diesen Tag kaum erwarten. Und dann war es endlich soweit. Von fern hörte er den Wagen immer näher kommen. Ein Kürbis nach dem anderen wurde vom Bauer auf den Wagen gehoben, bis das ganze Feld leer geräumt war.
Der kleine Kürbis wunderte sich, warum niemand zu ihm kam und ihn auf den Wagen trug. Der Bauer war schon ein paar Mal an ihm vorbeigelaufen und hatte ihn jedes Mal übersehen.  Lag es daran, dass er so klein und blass war ?
Am Ende des Tages lagen die großen Kürbisse alle auf dem Wagen und freuten sich auf die Fahrt ins Dorf.
Traurig sah der kleine Kürbis ihnen nach. Er fühlte sich plötzlich ganz einsam und verlassen auf dem großen, weiten Feld. Ganz alleine lag er jetzt dort. Und als es dunkel und kalt wurde, und ein kräftiger Wind aufkam, begann er zu frieren. Er hatte niemanden mehr, an den er sich kuscheln konnte. Ein paar Tränen kullerten über sein Gesicht. Warum hatte man ihn übersehen und hier alleine zurückgelassen ?
Viele Tage lag er ganz alleine auf dem Feld, bis ein paar Kinder kamen und ihre Drachen steigen ließen. Eins der Kinder kam auf ihn zu gerannt und blieb direkt vor ihm stehen. „He, kommt mal her, hier liegt noch ein kleiner Kürbis“, rief der Junge und winkte die anderen Kinder herbei. Schnell kamen die anderen Kinder angelaufen und sahen den kleinen Kürbis an.
„Wir könnten ihn doch mitnehmen", sagte eins der Kinder, "bald ist doch Halloween.“
Der kleine Kürbis wusste nicht, was Halloween war, aber er war sehr dankbar, dass man ihn entdeckt hatte und mitnehmen wollte, bevor es noch kälter und seine Einsamkeit noch größer wurde.
Das Kind nahm den Kürbis auf den Arm und drückte ihn an sich. Dem kleinen Kürbis wurde ganz warm vor Freude. Dankbar schmiegte er sich fest an den Jungen, der mit den anderen Kindern zurück ins Dorf eilte. Dort traf der kleine Kürbis ein paar seiner großen Kürbis-Freunde vom Feld wieder. Sie lagen auf der Gartenterrasse vor einem schönen Haus und freuten sich ihn wiederzusehen. Sie hatten ihn alle sehr vermisst und sich große Sorgen um ihn gemacht. Der Junge legte den kleinen Kürbis zu den anderen, die sich sofort eng an ihn kuschelten um ihn zu wärmen, denn es war sehr kalt geworden. Besonders nachts, wenn der Herbstwind um das Haus fegte, war der kleine Kürbis dankbar, dass er in der Dunkelheit und Kälte nicht mehr alleine auf dem Feld ausharren musste.
„Wo sind eigentlich die schönen Kürbisse", wollte der kleine Kürbis wissen, weil er sie nirgends entdeckten konnte. „Oh, die werden auf dem Markt ausgestellt, wo man sie bewundern und kaufen kann,“ antwortete einer der großen Kürbisse. Der kleine Kürbis verstand das nicht. „Warum werden sie bewundert und gekauft?“ „Na, weil sie so schön sind“, gab der große Kürbis zurück. Das konnte der kleine Kürbis nicht verstehen. Waren er und die großen Kürbisse denn nicht auch schön ?
Am nächsten Tag kamen die Kinder wieder. Einer von ihnen hielt ein Messer in der Hand.
„Was machen die Kinder mit dem Messer?“, wollte der kleine Kürbis wissen. „Du brauchst keine Angst zu haben", beruhigte ihn ein großer Kürbis, „Manchmal wird einem wehgetan, aber der Schmerz lässt nach und die Wunde heilt auch wieder.  Schau uns an, uns wurde auch wehgetan, aber dafür haben wir jetzt alle ein Gesicht und können sogar im Dunklen leuchten. Der kleine Kürbis musste lange überlegen, ob es nicht doch sinnvoller war, noch wegzulaufen und sich lieber auf dem Markt bewundern und verkaufen zu lassen.
Und noch ehe der Junge mit dem Messer auf ihn zukam, war der kleine Kürbis zum Markt gelaufen,  wo die schönen Kürbisse alle in der Sonne glänzten. Wie schön sie sind, dachte der kleine Kürbis und welch’ schöne Farbe sie haben. Wie schön ihre Farben in der Sonne zum Vorschein kamen. Der kleine Kürbis nahm allen Mut zusammen und fragte den jungen Mann am Stand, was mit schönen Kürbissen geschieht, wenn sie bewundert und verkauft werden. „Nun, dann werden sie in kleine Stücke geschnitten und kommen in einen großen Topf. Der kleine Kürbis erschrak. „Warum werden sie denn in kleine Stücke geschnitten"? wollte der kleine Kürbis wissen.
"Nun", erwidert der junge Mann, "damit sie in den Topf passen.
"Und warum müssen sie in den Topf?," hakte der kleine Kürbis nach.
Der junge Mann wurde etwas ungeduldig: "Weil man eine Suppe aus ihnen kocht und sie dann verspeist."
 
Gekocht und verspeist zu werden, fand der kleine Kürbis gar nicht lustig. Das tat doch auch weh. Und es würde nichts von ihm übrigbleiben. War es da nicht doch besser, man würde ihm zwar wehtun, aber immerhin würde er dafür ein Gesicht bekommen. Der Schmerz würde ja nachlassen und die Wunden würden auch wieder verheilen. Und er könnte dann sogar leuchten, auch wenn ein paar Narben zurückblieben.
 
 
So schnell er konnte, lief der kleine Kürbis zurück zu den großen Kürbissen auf die Gartenterrasse. Kaum war er dort angekommen, nahm ihn der kleine Junge auf den Arm und sah ihn eine Weile an. Und ehe der kleine Kürbis wusste, was mit ihm geschah, hatte er ritsch, ratsch einen Mund, eine Nase und Augen. „So“, sagte der Junge, "jetzt bekommst du noch ein Licht, damit du von innen leuchtest und dann bist du fertig. Als der kleine Kürbis sich erholt hatte, war er ganz  stolz, dass er am Halloween-Abend zusammen mit den großen Kürbissen leuchten durfte. Der Schmerz war längst verflogen und die Wunden verheilt. Er war glücklich und leuchtete so hell er konnte. Und als er sah, dass nun auch die Augen der Kinder strahlten, wünschte er sich nichts sehnlicher, als noch vielen Kindern am Halloween-Abend so viel Spaß und Freude bereiten zu können.
 
 © Ursula Evelyn
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Samstag, 31. Oktober 2015

Kommt ein großer Kürbis geflogen

Kommt da tatsächlich ein Kürbis geflogen in der Halloween-Nacht ?
 
 
Oh nein, nicht dieser Kürbis.
Der große Kürbis, dieser Brocken, der da angeflogen kommt,
ist sehr viel größer, als dieser Kürbis.
Er ist etwa 400 Meter groß, dieser Kürbis und trägt die Bezeichnung 2015TB145,
der an Halloween mit einer Geschwindigkeit von 126.000 km/h angerauscht
kommt. Es ist ein großer Asteroid, der da an Halloween auf die Erde zusteuert.
Aber keine Angst und dem Himmel sei Dank, dass seine Umlaufbahn
in einer Entfernung von ca. 480.000 km (knapp) an der Erde vorbeiführt.
Zum Vergleich:
Der Mond kreist in einem durchschnittlichen Abstand von 385.000 km um die Erde.
Dieser große Kürbis, der 2015TB145-Asteroid wurde erst am 10. Oktober
von der Universität auf Hawaii entdeckt.
Leider wird man ihn nicht sehen können, weil er sehr lichtschwach ist.
Der nächste große Brocken ist auch schon unterwegs. Es ist der 1999AN10,
mit einer Größe von 800 Meter.
Auch er wird knapp - etwa in Mondentfernung - im Jahr 2027 an uns vorbeirasen.
 
Sehr viel kritischer wird es bei Apophis, der genau am 13. April 2029 in nur
knapp 30.000 km (das ist etwa die Höhe, in der sich die geostationären Satelliten
befinden), mit einer Geschwindigkeit von 37.500 km/h über unsere Köpfe
hinwegfegen. Er ist 300 Meter groß und beehrt die Erde im Jahr 2036 wieder,
wobei er unserem Planet dann noch ein bisschen näher kommt.
 
Manchmal frage ich mich, ob die Menschheit, wenn sie wüsste, dass jederzeit
einer dieser Asteroiden auf der Erde einschlagen könnte, auch noch Kriege führen
würden. Ob sie sich auch dann noch gegenseitig die Köppe einhauen,
sich abschießen, morden, betrügen und stehlen würden.
 
Angesichts dieser Bedrohungen und der vielen Katastrophen, die jederzeit
stattfinden und über uns hereinbrechen können, sollten die Menschen sich
doch eigentlich täglich besinnen, wie kostbar ihre Lebenszeit auf diesem
Planeten und keineswegs eine Selbstverständlichkeit ist.
Welch großes Geschenk es ist, auf dieser Erde verweilen zu dürfen
und wie dumm es ist, seine Lebenszeit mit morden, betrügen und
stehlen zu verschwenden.
Erst wenn man sich von Gier, Neid, Hass, Stolz und Rache befreit
und demütiger wird, ist das Leben wirklich lebenswert.
 
Ich liebe das Leben und bin dankbar mein DASEIN
auf diesem wunderschönen blauen Planeten Erde
verbringen zu dürfen.
Was für ein wundervolles Geschenk !
 
*
 
 
 
Und heute an Halloween gibt's natürlich
(klick)
aber so was von !
 
J


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