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Montag, 11. Mai 2026

Der Mai ist gekommen

Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus,
da bleibe, wer Lust hat, mit Sorgen zuhaus;
wie die Wolken dort wandern am himmlischen Zelt,
so steht auch mir der Sinn in die weite, weite Welt.

Herr Vater, Frau Mutter, dass Gott euch behüt!
Wer weiß, wo in der Ferne mein Glück mir noch blüht?
Es gibt so manche Straße, da nimmer ich marschiert,
es gibt so manchen Wein, den ich nimmer noch probiert.


Frisch auf drum, frisch auf drum im hellen Sonnenstrahl
wohl über die Berge, wohl durch das tiefe Tal.
Die Quellen erklingen, die Bäume rauschen all;
mein Herz ist wie ’ne Lerche und stimmet ein mit Schall.

Und abends im Städtlein, da kehr ich durstig ein:
„Herr Wirt, eine Kanne, eine Kanne blanken Wein!“
Ergreife die Fiedel, du lust’ger Spielmann du,
von meinem Schatz das Liedel, das sing ich dazu.


Und find ich keine Herberg, so lieg ich zu Nacht
wohl unter blauem Himmel, die Sterne halten Wacht.
Im Winde die Linde, die rauscht mich ein gemach,
es küsset in der Frühe das Morgenrot mich wach.

O Wandern, o wandern, du freie Burschenlust!
Da weht Gottes Odem so frisch in die Brust,
da singet und jauchzet das Herz zum Himmelszelt:
wie bist du doch so schön, du weite, weite Welt!


Emanuel Geibel (*1815 ; †1884)
war ein deutscher Lyriker

~*~*~*~


Der Mai ist zwar schon über eine Woche alt, und auch die Bäume sind längst
ausgeschlagen, die Freude darüber währt allerdings immer noch. Wie oft haben
wir als Kinder dieses schöne, alte Lied von Emanuel Geibel gesungen. Das ge-
hörte einfach damals zur Kindheit dazu. Ich bin jetzt in dem Alter, in dem ich
mich immer wieder gerne an die Kindheit erinnere. Diese Zeit damals war ein-
fach zu schön. Wir sind so unbeschwert und unbekümmert aufgewachsen. Das
Leben für uns Kinder war reine Lebensfreude. 
Das ist auch heute noch ein Grund, dankbar und demütig zu sein. Unsere Eltern
haben trotz der schlechten Verhältnisse, die nach dem Krieg herrschten, immer
dafür gesorgt, dass es uns an nichts mangelte. Auch wenn – aus heutiger Sicht -,
vieles improvisiert werden musste. Als Kinder haben wir natürlich nicht wahr-
genommen, dass vieles improvisiert werden musste. Wir kannten es nicht anders.
Heute weiß ich umso mehr zu schätzen, in welch liebevoller Geborgenheit wir
Kinder, mein Bruder und ich, damals aufwachsen durften. Selbstverständlich
war das keineswegs.
Denn es heißt nicht umsonst: »Die Kindheit prägt fürs Leben.« Und das tut sie
tatsächlich. Es ist die Lebensfreude, die Freude über die kleinen Dinge, die da-
mals so prägend war. 
Heute werden so viele Dinge als selbstverständlich angesehen und der Wert all
dessen, was Kinder heute haben wollen oder müssen, wie das neueste Handy,
das trendy Marken-Sweatshirt, die Markensneakers, nicht mehr geschätzt. Für
die meisten Kinder gehört der Konsum heutzutage zum alltäglichen Leben.
Sie werden schon in jungen Jahren durch entsprechende Werbung manipuliert.

Zudem wachsen Kinder in unsicheren Zeiten auf. In Zeiten, in denen sich so
schnell alles verändert hat. Ständig wird von Kriegsgefahr berichtet, vom zu-
nehmenden kriminellen Geschehen im Land. Eine Katastrophe scheint der
nächsten zu folgen. Umwelt, Klima, Krieg, dann war da Corona, die Armut
im Land nimmt zu und die Zukunftsaussichten sind alles andere als rosig.
Wie sollen Kinder und Jugendliche in diesen unruhigen Zeiten unbeschwert
aufwachsen? Sie werden außerdem von den Social-Medien beeinflusst und
das oft in negativer Art und Weise. Sie lassen in der Schule nach, weil die
Bildung im Land vernachlässigt wird. Und nicht nur die, sondern die Schulen
gleich mit.

Gerade weil ich sehe, unter welchen Zuständen die Kinder heutzutage aufwachsen,
umso mehr weiß ich zu schätzen, wie gut es uns als Kinder, trotz der schlechten
Nachkriegsjahre in diesem Land ging.

Ja, und das Lied »Der Mai ist gekommen« singe ich sogar heute noch manch-
mal leise vor mich hin – einfach weil die Erinnerung an die damalige Zeit so
schön ist.

Gestern war so ein wunderbarer Maienwonnegartentag, den wir draußen ver-
bracht und überwiegend gefaulenzt haben. Heute dagegen macht der Wonne-
monat seinem Ruf allerdings keine Ehre. Denn es soll in dieser Woche jeden
Tag regnen. Sonnenschein und Wärme machen sich rar. Das ist allerdings kein
Wunder, da die Eisheiligen jetzt Einzug halten, die da wären:

11. Mai (Montag) Mamertus
12. Mai (Dienstag): Pankratius
13. Mai (Mittwoch): Servatius
14. Mai (Donnerstag): Bonifatius
15. Mai (Freitag): Sophia (»Kalte Sophie«).

Solange sie uns nur Regen bescheren und keinen Frost, soll es mir recht sein,
da ich Landregentage eh so gerne mag. Insofern:
Herzlich willkommen, ihr Eisheiligen!

~*~*~*~

Ein Haiku:
Der Mai hält Einzug.
Es grünt und blüht die Natur.
Die Vögel singen.

~*~
 
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Montag, 4. Mai 2026

Wie angekündigt

 gab es ein Donnerwetter und zu meiner großen Freude ausgiebigen Regen,
der dem Garten so gutgetan hat. Als ich am nächsten Morgen durch die
Tür in den Garten trat, kam sie mir schon entgegen, die feuchte Luft in der
sich Wald und Garten besonders wohlfühlen. Auch der Geruch von feuchter
Erde lag in der Luft. Ich konnte regelrecht sehen, wie gut dieses kühle Nass
dem Garten getan hat – alles sah frisch und gesund aus.



Den ganzen Tag über war abzusehen, dass ein Gewitter aufziehen würde. Es war
eher drückend warm, am Himmel türmten sich die ersten Wolken auf. Später am
Nachmittag nahm der Himmel diese gelbgraue Farbe an, die darauf hindeutete,
dass das Gewitter im Anzug ist. Also Markise eingefahren, und nichts, wie rein
ins Haus.

 
Der angekündigte Sturm blieb dem Himmel sei Dank aus. Und bald darauf
rummste es auch schon, allerdings hielt sich das Gewitter im Rahmen, sodass
sich auch meine Angst im Rahmen hielt. Trotzdem habe ich den Himmel im
Auge und das Donnergrollen in den Ohren behalten. Und dann klatschten
die ersten dicken Tropfen auf die Terrasse. Es war wie ein Sommergewitter,
harmlos, aber mit viel Regen. Schön, wenn man dann im Trockenen sitzt und
das Ganze vom Sessel aus beobachten kann. Ich tue das zu gerne. Nur, wenn
die richtig starken Unwetter mit starkem Sturm und Hagel angekündigt sind,
verkrieche ich mich am liebsten in einer Ecke und wage nicht einmal einen
Blick aus dem Fenster.


Diese Art von Gewitter, so wie das letzte, dürfte daher ruhig öfter mal über uns
hinwegziehen, solange sie ausgiebigen Regen im Gepäck haben, den Garten nach
einer Trockenperiode gut durchwässern und nicht in ein Unwetter ausarten.

~*~*~

Ein Donnerwetter der ganz anderen Art gab es mal wieder aus dem US-Chaoten-Haus.
Mr. Peacemaker hat nun auch unseren Bundeskanzler bestraft. Dieser hatte sich doch
 tatsächlich erlaubt, den großartigen Deal- und Peacemaker zu kritisieren. Na so was,
aber auch! Was erlauben? How dare you! Und schon bekam er die Quittung dafür. Es
werden US-Soldaten aus unserem Land abgezogen und wahrscheinlich anderswo statio-
niert. Merz steht nun neben Starmer, Meloni, Macron und Spaniens Sánchez auf der
schwarzen Liste des großartigen Weltbeherrschers. Mir sind Regierungschefs, die auch
mal Kontra geben, jedenfalls wesentlich sympathischer, als solche, die vor diesem
mimosenhaften Narzissten buckeln und ihm die Füße küssen. Wer sich wie dieser Ego-
mane, in seiner Selbstherrlichkeit suhlende, unfähigster US-Präsident aller Zeiten, der
Welt gegenüber beleidigend und respektlos gebärdet, kann von anderen keinen Respekt
erwarten.
Als sogenannter mächtigster Mann der Welt, verhält er sich wie ein Patriarch, der sich
allen anderen gegenüber erhaben fühlt und sich somit das Recht herausnimmt, andere,
wenn sie nicht tun, was er sagt, zurechtzuweisen, zu beleidigen und abzustrafen. Was
bildet der sich eigentlich ein, auf der Welt und auf Menschen herumzutrampeln, alle
und alles niederzumachen, wenn es ihm nicht in den Kram passt. Es wird Zeit, dass
ihm mal jemand zeigt, wo es langgeht, der Rest der Welt zusammenhält und ihm end-
lich mal Grenzen aufzeigt.

Schmunzeln musste ich dagegen über die Rede, die der echte King, während seines Be-
suches in den Staaten vor dem Kongress hielt. Ich hatte mich schon gewundert, warum
der echte King nebst Frau Gemahlin, überhaupt zu einem Staatsbesuch in die USA ge-
reist ist. Nachdem ich die Rede gesehen und vor allem gehört hatte, wusste ich, warum.
Einfach herrlich, wie er den großartigen Peacemaker vor aller Öffentlichkeit auf die feine
englische Art, die dem Peacemaker vollkommen fremd ist, demontiert hat. Der hat das
 – wie nicht anders zu erwarten – natürlich nicht gemerkt. Er war sogar »eifersüchtig«,
auf den echten King, weil der von beiden Seiten, den Demokraten und Republikanern,
Standing Ovations bekam. Das sei ihm noch nie gelungen. 
Tja, vielleicht sollte er darüber mal nachdenken. Wobei wohl bezweifelt werden darf,
ob es dazu bei ihm reicht.
Jedenfalls sei der echte King sein Freund, behauptet der Peacemaker. Ob das umgekehrt
auch der Fall ist, darf wohl ebenfalls bezweifelt werden.

Die neueste Attacke des großartigen Peacemakers richtet sich gegen eine Arbeitsgruppe
der Demokraten, die verhindern will, dass Briefwahlen per Gesetz vor den Midterms
abgeschafft werden sollen. Er beleidigte diese Demokraten daraufhin als:
»Menschlichen Abschaum«.
Es ist wirklich unfassbar, was dieser ungehobelte Psychopath sich anderen Menschen
gegenüber erlaubt. Bei so viel geballter Dummheit können die wenigen intelligenten
und klugen Menschen nicht viel ausrichten. Das Problem ist, dass die Menschheit
diesen ungehobelten Egomanen noch eine ganze Weile ertragen muss. Es sei denn, den
Demokraten gelingt – zusammen mit einigen Republikanern –, was sich ein Großteil
der Menschheit wohl sehnlichst wünscht. 

~*~*~*~

Wer sich mit einem halben Sieg begnügt,
handelt allzeit klug; denn immer verliert,
wer einen Sieg bis zur Vernichtung des Gegners anstrebt. 

Es gibt drei Arten der Intelligenz:
die eine versteht alles von selbst,
die zweite vermag zu begreifen, was andere erkennen,
und die dritte begreift weder von selbst noch mithilfe anderer.

Niccolò Machiavelli (* 1469 ; † 1527)
war ein italienischer Philosoph, Diplomat,
Chronist, Schriftsteller und Dichter

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Samstag, 25. April 2026

Tiefenentspannt am Mittag

das tut so gut. Einfach das schöne Wetter genießen und sich des Lebens freuen. Es ist
wirklich eine Wohltat, einfach dazuliegen und zu entspannen. Und während ich so unter
der Markise auf der Terrasse lag, die kleine Mickymouse mit auf der Liege, habe ich
mich gefragt, was so ein kleiner Hund, der immer noch dabei ist, die Welt zu entdecken,
wohl denkt. Er sitzt oder liegt da und reagiert auf alles, was sich bewegt, das mag ein
Schmetterling sein, der vor der Terrasse herumflattert. Das mögen die Vögelchen sein,
die das Vogelhäuschen anfliegen. Die Amsel auf dem Dach des Gartenhäuschens oder die
Hummeln auf Nahrungssuche, die ihm schon mal ziemlich nahekommen. Immer gibt es
etwas Neues zu entdecken. Und er beobachtet alles ganz genau.
Lilly, die das alles schon seit Jahren kennt, lässt sich dagegen die warmen Sonnenstrahlen
auf's Fell scheinen und ist - wie ich - ebenfalls tiefenentspannt. Meist dauert es nicht lange
und wir beide sind vor lauter Tiefenentspannung eingenickt. Sogar die Mickymouse, die
in den vergangenen Wochen ganz schön gewachsen ist, kann sich in der himmlischen
Ruhe nach einer Weile der Müdigkeit nicht widersetzen. Und so halten wir drei ein tiefen-
entspanntes Nickerchen. 
So schön! So still, so friedlich, so entspannt.
 

Doch später drängen sich die Nachrichten vom Morgen wieder in die Gedanken. Da  war zu
lesen: Deutschland bereitet sich auf den Krieg vor. Der Feind sei Russland. Ein Krieg gegen
die NATO sei jedoch ausgeschlossen, solange das Zarenreich gegen die Ukraine kämpfe.
Gleichzeitig beobachte der Geheimdienst bereits konkrete Vorbereitungen für einen mög-
lichen Konflikt mit dem Bündnis. Das Zarenregime stelle »die größte und unmittelbarste Be-
drohung für Frieden und Stabilität in Europa« dar. Und trotzdem oder vielleicht gerade des-
wegen, will der alte Peacemaker offenbar den kleinen, alten Zar zum G-20-Gipfel nach
Miami einladen. Sie sind und bleiben halt alte Kumpels, auch wenn der eine dem anderen
in den Rücken fällt. Da diese beiden Kriegstreiber die Welt unter sich aufteilen wollen,
müssen sie natürlich zusammenarbeiten. Unglaublich, was die sich erlauben. Wenn dem
tatsächlich so sein sollte, wäre es sinnvoll, wenn alle anderen Mitglieder dem Treffen fern-
blieben.  Da der Gipfel erst im Dezember stattfindet und die Midterms im November,
werden die Amerikaner einen weiteren Grund haben, ihrem großartigen Peacemaker einen
Denkzettel zu verpassen.

Diese alten Männer und ihr Wahnsinn, Kriege zu führen. Sie sind einfach zu dumm, um die
Menschheit in Frieden leben zu lassen. Jetzt finden sie aus diesem Chaos, welches sie ange-
richtet haben, keinen Weg mehr raus. Es bleibt ihnen nur noch, weiterzumachen und zu
eskalieren. Die Welt rüstet immer weiter auf. Wozu? Darauf gibt es nur eine einzige Antwort.
Na, dann haut mal rein! Wenn, wie auf einem seriösen YouTube-Kanal zu hören war, der
Peacemaker nach dem Nuclear-Code gefragt hat, dann frage ich mich, warum der nicht end-
lich aus dem Amt entfernt wird. Ich weiß, es ist schwierig, doch dieser alte Mann ist so wirr
im Kopf, dass etwas unternommen werden muss. Zum Glück hat man ihm den Code ver-
weigert, der angeblich nur für einen Atomtest benutzt werden sollte. Jeden Tag treibt dieser
Psychopath eine neue Sau durch die Welt, und trägt immer weiter zur Eskalation bei.

.
China ist nicht minder aktiv, wenn ich lese, dass das Reich der Mitte einen Minengürtel mit
Unterwasserdrohnen um Taiwan und Japan plant, dann scheint sich das Land offensichtlich
so allmählich auf einen Angriff vorzubereiten. Welches Chaos dann anhand der globalen
Lieferketten droht, mag man sich gar nicht vorstellen. Was haben diese alten Herrscher mit
der Welt vor? Wollen sie die gesamte Menschheit ins Unglück stürzen? Die geopolitische
Lage ist wirklich sehr kritisch. Wer hätte gedacht, dass ein paar alte Männer eine derart
massive Bedrohung für die gesamte Welt werden könnten.

Oder sind wir gar an dem Punkt angekommen, von dem ich vor Jahren mal schrieb:
Immer mehr, immer weiter, immer höher, immer schneller, muss eines Tages kollabieren.
Muss erst alles zerstört werden, um es dann wieder neu aufzubauen?
Muss die alte Weltordnung beendet werden, um eine neue Weltordnung zu installieren?
Sind wir jetzt an dem Punkt? Egal, ob das gut ausgeht oder ein Großteil der Menschheit
in Armut versinkt oder auf der Strecke bleibt? Die Superreichen haben immerhin vor-
gesorgt und sich in abgelegenen Gegenden Bunker mit allen Schikanen bauen lassen.


So bedrohlich die Lage auch ist, ich werde es mir trotz allem gut gehen lassen. Wer weiß,
wie lange das noch möglich ist. Diesbezüglich habe ich gar kein gutes Gefühl. Nein, es
deuten nichts, absolut nichts auf bessere Zeiten hin, es wird eher immer düsterer, aber die
Zeichen standen ja bereits eine ganze Weile auf dunkle Wolken am Horizont.
Doch es bleibt immer noch der Silberstreifen.

Bei diesem herrlichen Frühlingswetter, dem wohltuenden Sonnenschein, der angenehmen
Wärme ist es mir eh wichtiger, die Zeit draußen mit den Knuddels zu verbringen. Im
Garten gibt es immer noch viel zu tun und bei dem Wetter macht es auch richtig Spaß. Zum
Schreiben bleibt der Abend bei einem Gläschen Wein - in der wärmeren Jahreszeit vorzugs-
weise ein badischer Weißwein.


Informieren werde ich mich selbstverständlich weiterhin, denn man muss in diesen
surrealen Zeiten tatsächlich auf alles gefasst sein. 
Experten gehen aufgrund der derzeitigen geopolitischen Krisen und Kriege von einer
neuen weltweiten Armut aus, von der auch unser Land nicht verschont wird. 

Warum muss so mancher Mann im 21. Jahrhundert, der Welt immer noch beweisen
wollen, was für ein toller Hecht er ist, wenn er doch nur ein armseliger, alter Mann ist!

~*~*~*~

Noch nie waren so viele so sehr wenigen ausgeliefert.

Aldous Huxley (* 1894 ; † 1963)
war ein britischer Schriftsteller und Philosoph

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Freitag, 3. April 2026

Die Osterfeiertage

leider ohne passendes Osterfrühlingswetter, sondern mit typischem Aprilwetter.
Also, was bleibt uns anderes übrig, als das Beste daraus zu machen? Und das ist uns
bisher immer noch gelungen. In diesem Jahr fällt es allerdings nicht ganz so leicht.
Dazu sind die Zeiten zu besorgniserregend. Wäre es ein Problem, welches sich kurz-
fristig lösen ließe, würde man dem Chaos wahrscheinlich keine große Beachtung
schenken. Aber das ist eben nicht der Fall – es schaukelt sich immer weiter hoch und
bedroht mittlerweile die gesamte Welt.


Ostern fällt also auch in diesem Jahr in unruhige und besorgniserregende Zeiten,
ausgelöst von purer Dummheit, Ignoranz, Arroganz, Größenwahn und Selbstver-
liebtheit. Der Peacemaker-King, der vor seiner beleidigten Rede an die Nation
ankündigte, er wolle allen erzählen, wie großartig er ist, benötigte wohl mal
wieder dringende Aufmerksamkeit und dröhnenden Applaus seiner Anhänger.
Anschließend wurde er jedoch im Netz als Dummschwätzer verspottet – recht so!
 Man weiß einfach nicht, was man von diesem Komiker halten soll. Ist der krank?
Er redet dummes Zeug und lügt sich die Lage so zusammen, dass er sich selbst
ganz toll fühlt. Weiß der eigentlich noch, was er tut und wovon er redet? Wo sind
seine Berater, die ihm mal die Meinung sagen? Sind das alles nur Ja-Sager?
Dieser Mann ist supergefährlich und nicht mehr Herr seiner Sinne! Der weiß doch
nicht mehr, wie es in seinem Irankrieg weitergehen soll. Es ist nicht so gelaufen,
wie er wollte, und nun steht er wieder einmal wie ein begossener Pudel da und
das wird ihn – in seiner Eitelkeit – erst recht wütend machen. Und dabei wollte
er seinem Buddy doch mal vormachen, wie man einen erfolgreichen Krieg führt.


Wie sagte er vor ein paar Tagen? Er umgibt sich lieber mit Verlierern, weil er sich
dann besser fühle. Smarte Menschen würden ihn nicht mögen. Ja, warum wohl?
Vielleicht, weil smarte Menschen sich lieber mit Gleichgesinnten umgeben?
Jetzt droht er, den Iran in die Steinzeit zurückzubomben, wo er hingehört. Und was
genau hat das jetzt mit der Befreiung des iranischen Volkes zu tun, wenn man deren
Land in die Steinzeit zurückbombt?
Man könnte wirklich meinen, er hätte Machiavelli gelesen. Aber ich bin mir nicht
sicher, ob er überhaupt jemals ein Buch gelesen hat.


Weil die NATO-Verbündeten ihm in seinem Irankrieg nicht zu Hilfe kamen, überdenkt
er nun aus der NATO auszutreten. Sie habe ihn nie überzeugt. Er habe immer gewusst,
dass sie ein Papiertiger sei und sein Buddy im Zarenland wisse das auch. Diese Aussage
könnte man auch als Drohung an die Europäer interpretieren, die er eh nicht leiden kann.
Also mit anderen Worten: Wenn er aus der NATO austritt, hat sein Buddy leichtes Spiel
im Baltikum einzumarschieren. Experten halten es für möglich, dass der Buddy sich zuerst
Deutschland vornimmt. Den Öltanker seines Buddys hat er auf dem Weg nach Kuba, trotz
Verbot, nicht gestoppt, obwohl der treue Buddy zusammen mit China den Iran unterstützt.
Gleichgesinnte müssen eben zusammenhalten, auch wenn der eine dem anderen hinten-
herum Schaden zufügt. Der Peacemaker will Europa unbedingt spalten, das ist offensicht-
lich und sein Buddy im Zarenland soll ihm als Gegenleistung dabei helfen.

Ironie des Schicksals:
Ausgerechnet sein Außenminister Rubio verfasste 2023 aus seiner Zeit als Senator ein
Gesetz, welches es einem US-Präsidenten verbietet, aus der NATO auszutreten, ohne die
Zustimmung des Kongresses. Über diese Hürde kann auch der großartige Peacemaker
nicht springen.

Er, der Auserwählte, großartige, göttliche Peacemaker, der angetreten ist, Frieden in die
Welt zu bringen, hat stattdessen ein unfassbares Chaos angerichtet. Vielleicht hätte er
doch lieber Papst werden sollen. Er hat alles getan, um sich weltweit unbeliebt zu machen.
Die Golfstaaten sind wütend, so wie der Rest der Welt. Er stürzt den Nahen Osten in ein
maßloses Chaos, hinterlässt der Weltwirtschaft einen Scherbenhaufen, und sagt an-
schließend, er habe nichts damit zu tun. Er erwartet einfach, dass andere die Scherben weg-
räumen. Wer Öl über die Straße von Hormus will, soll es sich selbst besorgen oder bei
ihm in den USA kaufen, denn die habe jede Menge davon, faselt er.
Fast täglich fabuliert der großartige Peacemaker bereits von einem Sieg oder davon, dass
der Iran um eine Waffenruhe bittet. Der weiß jedoch nichts davon. Stattdessen scheint das
Mullah-Regime die Absicht zu hegen, US-Firmen, wie Microsoft, Google und Apple u.a.
in der Golfregion ins Visier zu nehmen. Der Amazon Standort in Bahrain wurde gerade
angegriffen. Die anderen werden sich ob dieser Ankündigung schon mal darauf freuen!
Laut des großartigen Mr. Peacemaker, laufe bisher alles nach Plan. Selbstverständlich!
Das hat bestimmt niemand bezweifelt. Dieser Plan sei Teil eines großen Masterplans.
Oh, wow, da stellt sich zwangsläufig die Frage, was die Welt angesichts dieses großen
Masterplans noch erwarten darf. Was will er der Menschheit noch alles antun?
In Europa geht derweil bereits das Kerosin aus. Einige Flüge wurden bereits gestrichen.
Ein Schiff sei noch unterwegs, doch danach sei kein Nachschub in Sicht, war zu lesen.
Dem Markt drohe also der Kollaps.
Hallo Mr. Dealmaker, wenn der Irankrieg Teil des großen Masterplans ist, gehört dann
vielleicht die Zerstörung der Weltwirtschaft auch dazu? Eventuell um persönlich davon
zu profitieren?

Bisher hörte man von China, außer der Tatsache, dass sie die USA und Israel wegen der
Blockade der Straße von Hormus kritisieren, nicht viel. Jetzt ließ China wissen, dass es
mit allen Parteien des Konflikts in Gesprächen sei. Aus Österreich, Italien, Spanien und
der Schweiz war zu hören, dass alle US-militärischen Überflüge für den Irankrieg ver-
boten wurden. Gut so!

Wahrlich großartig ist das Auftreten der Schauspielerin Jane Fonda und des Schauspielers
Robert De Niro, sowie des Sängers Bruce Springsteen, die keine Gelegenheit auslassen,
ihren Unmut über das Benehmen des Mr. Peacemakers, dessen autokratischen Führungs-
stil und Irankrieg, lautstark zu äußern. Der großartige Peacemaker beleidigt daraufhin De
Niro, bezeichnet Springsteen als »vertrocknete Pflaume« und ruft zum Boykott von Spring-
steen-Konzerten auf. Wobei Springsteen tatsächlich GROßARTIG ist. Ich liebe seine Musik.
(z. B. die Songs »Tougher Than the Rest« oder »Dancing in the Dark«)

Der Auserwählte sagte der Welt ja bereits, dass nur sein »Sinn für Moral« und sein
»Verstand«  das Einzige sei, was ihn in seiner Machtausübung als US-Präsident stoppen
könne. Er brauche kein internationales Recht und sähe sich primär seinem eigenen Ge-
wissen verpflichtet. Und dieses Gewissen ist nun mal, wie es ist. Oder hat er vielleicht
gar keins? So wie sein Buddy im Zarenland?


Ostern, Weihnachten und alle anderen Feiertage im Jahr, verliefen, bis auf das ver-
gangene Jahrzehnt immer relativ friedlich. Das Leben im Land hat massiv an Lebens-
qualität verloren. Natürlich tragen dazu auch die derzeitigen Kriege und Konflikte bei.
Je nachdem, wie lange der Irankrieg dauert und je nachdem, wie das Ende des Krieges
aussieht, wie zerbombt und zerstört der Iran sein wird, werden sich wohl wieder viele
Flüchtlinge auf den Weg in Richtung Europa machen.

Zum Abschluss noch ein schönes Kurzmärchen vom Onkel Peacemaker:

Seine Regierung, also er, der großartige
Auserwählte, habe die »stärkste Wirtschaft«
in der Geschichte der USA aufgebaut.
Außerdem sei das Land
»das angesagteste« auf der gesamten Welt.

Das glaubt der wahrscheinlich tatsächlich selbst.
Touristen meiden die USA bereits und die Wirtschaft wackelt.
Nach seiner selbstverliebten Eigenlob-Rede, stürzte die Börse ab.
Übrigens:
Der Irankrieg kostet die USA 900 Millionen Dollar pro Tag.

Da ist wahrlich ein großartiger Experte am Werk,
ein noch nie dagewesener Deal- und Peacemaker,
eben der »Auserwählte«.

  ~*~ 
 
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Sonntag, 29. März 2026

Jede Wolke hat einen Silberstreifen

 und dieser Silberstreifen kommt gerade bei dem derzeitigen aprilschaurigen Wetter
besonders gut zur Geltung, denn er macht Hoffnung. Und die verschwindet nicht so
einfach. Sie bleibt, als wolle sie sagen: Hey, ich bin auch noch da! Es wär schlimm,
wenn das nicht so wäre. Es ist wie mit der Sonne: Selbst wenn man sie nicht sieht,
ist die da, und meistens dauert es auch nicht lange, und sie taucht am Horizont auf
oder sie krabbelt hinter den Wolken hervor und blinzelt der Welt freundlich zu. Und
im hellen Sonnenlicht sieht die Welt gleich viel freundlicher aus, insbesondere nach
dem kurzen Winterintermezzo mit Graupel- und Regenschauern sowie  Temperaturen
im Minusbereich. Brrrrr. Die Magnolien haben den leichten Frost nicht überstanden.
Hoffentlich war das der Abschied des Winters. Jetzt brauchen wir mehr Wärme und
helles Frühlingswetter, damit sich die restlichen Knospen an den Zierkirschbäumen
und am Apfelbaum entfalten können und wir mit den Aufgaben im Garten weiter-
machen können.


Jetzt geht es wettermäßig stetig aufwärts – so Gott will. Frühling und die Freude über
das Erwachen der Natur, entschädigt für das Chaos, in welchem die Welt derzeit steckt.
Trotzdem bleiben Befürchtungen, dass sich das Chaos ausweitet und weiter eskaliert.
Manchmal muss man es wenigstens für ein paar Stunden am Tag einfach ausblenden.
Und bald ist Ostern, da gilt es, Eier im Garten zu verstecken, damit die Kinder, wenn
sie zu Besuch kommen, sie suchen können. Das ist jedes Jahr zu Ostern ein Spaß, da
die Knuddels bei der Suche helfen.

Die Knuddels genießen das Outdoorleben, weil es da immer allerhand zu bestaunen
gibt. Vor allem die kleine Micky Maus, der Wildfang, der gerade dabei ist, die Welt zu
entdecken, ist immer ganz aus dem Häuschen vor Aufregung. Da gibt es so viel Neues
zu sehen, zu beschnuppern, so viele Dinge, mit denen man allerhand anstellen kann.


Mit allem, was es so zu entdecken gibt, kann ein kleiner Puppy einiges anfangen. Er kann
Sachen auseinandernehmen, zerreißen, anknabbern, verstecken, herumtragen, und über-
all liegen lassen. Er kann sich Frauchens Hausschuh schnappen, wenn der im Badezimmer
so rumliegt, und damit durch das ganze Haus flitzen. Darüber freut sich Frauchen ganz
besonders, weil sie dann barfuß hinterherlaufen muss. Es findet sich immer etwas, womit
man spielen kann. Ein Stofftier lässt sich so wunderbar zerpflücken und so lange bear-
beiten, bis der gesamte, flauschige Inhalt im ganzen Zimmer verteilt ist.


Da kommt die Bewegung für Frauchen nicht zu kurz. Aber auch außer Haus wartet
so manches Abenteuer. Da sind Eichhörnchen, die sich an den Walnüssen und am
Vogelfutter bedienen, da fliegen die Vögel, Schmetterlinge und Hummeln. Nachbars
Katze huscht mal eben über die Terrasse und in der Ferne bellt ein Hund.


Auch auf Spaziergängen am Bach oder am See gibt es allerhand zu beobachten.


Überall summt und brummt es und es duftet, wenn man an blühenden Sträuchern
vorbeikommt.


Und weil das Entdecken der Welt mit all den Abenteuern so anstrengend ist,
muss ein kleiner Puppy ab und zu ein Nickerchen machen und von weiteren
aufregenden Abenteuern träumen.

Das Leben in der kleinen, heilen Welt eines Puppies ist so unbeschwert, weil er
von den Übeln, den Problemen, den Krisen, Kriegen, dem Chaos, den Konflikten
und Katastrophen nichts ahnt. Er ist einfach nur er selbst. Er spielt unbekümmert,
frisst sein Schüsselchen leer, trinkt frisch gezapftes Wasser. Die vielen neuen
Eindrücke und Abenteuer machen natürlich müde. Also kuschelt er sich in sein
Körbchen und schläft ein Weilchen.
Gleich nach dem Aufwachen geht es wieder auf Abenteuer- und Entdeckungsreise.
~*~

Der Horizont kann noch so düster erscheinen,
die Wolken noch so dunkel,
es wird immer einen Silberstreifen
der Hoffnung geben.

~*~
 
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Mittwoch, 18. März 2026

Frühlingslächeln

 Frühlingslächeln
Die Sonne lockt nach einem Weilchen
die schönsten Dinge an das Licht,
zum Beispiel: Birkengrün und Veilchen,



und Reiselust und Liederzeilchen,
und manches lächelnde Gesicht.



Der Frühling neckt uns. Wir erwachen.
Die Welt wird wieder froh und grün
und möchte sich vertausendfachen.



Die Blumen blühen, wenn sie lachen.
Die Frauen lächeln, wenn sie blühn.

~*~

Erich Kästner (*1899 ; †1974)
war ein deutscher Schriftsteller, Publizist, Drehbuchautor

~*~
Ich komme nicht umhin, auch heute wieder, trotz des Frühlingslächelns über unseren
Weltbeherrscher, den Mr. Peacemaker zu schreiben. Mir ist plötzlich bewusst geworden,
warum der Peacemaker handelt, wie er handelt. Die »Rolle«, die er inne hat, ist von
Gott vorgesehen. Das gab er vor längerer Zeit schon des Öfteren bekannt. Er sei der
»Auserwählte«, der für seine »Rolle« und für die damit verbundenen Aufgaben bestimmt
ist. Von einem Großteil seiner religiösen Anhängerschaft wird er als eine Art »von Gott
gesandter« Führer betrachtet.
 Als er nach dem Attentat 2024 mit einer Schramme am Ohr davonkam, bezeichnete er
sein Überleben als ein »Geschenk Gottes«. Viele weiße evangelikale Christen in den USA
glauben, dass Gott Trump geschickt hat, um ihr Volk zu beschützen und christliche Werte
zu verteidigen. »Also schuf Gott Trump«. Mittlerweile, so war zu lesen, werden christliche
Extremisten zur globalen Gefahr, denn sie gehen davon aus, dass der Iran-Krieg von Gott
gewollt ist.

Es ist nicht überraschend, dass eine große Anzahl von Menschen das anders sieht, und
diese Art Rhetorik eher als eine Form von Größenwahn und eine merkwürdige Ver-
mischung von Politik und Religion sehen.
Er selbst sieht sich ganz offensichtlich als göttlich Beauftragten Erdenmenschen, der auf
 dem Globus, Frieden schaffen soll. Gewöhnungsbedürftig ist dagegen, was er unter
Frieden versteht. Da aber jeder Mensch die Realität anders wahrnimmt, ist das, was er
so veranstaltet, vielleicht seine ganz eigene Vorstellung von Frieden, die wir einfachen
Menschen nur nicht verstehen. Schließlich ist er als Auserwählter zu etwas Höherem
berufen. Allerdings ist er jetzt ob des Ausmaßes, welches sein Krieg im Nahen Osten an-
genommen hat, »geschockt«. Das habe er nicht erwartet. Ja, kann ich mir gut vorstellen,
das wäre auch zu viel verlangt.
Vielleicht ist er auch geschockt darüber, dass der oberste US-Anti-Terror-Beauftragte
wegen des Peacemakers-Iran-Krieges zurückgetreten ist. Er könne Trumps Krieg gegen
den Iran »nicht guten Gewissens unterstützen«. Chapeau!
Jetzt will der Peacemaker lt. dem WSJ, wegen des Urans im Iran eine der »potenziell
größten Spezialkräfte-Operation in der Geschichte des US-Militärs« starten. Das WSJ be-
zeichnet eine solche Operation als »Endgame«.
Hilfe von NATO-Ländern will er nicht mehr. Dafür denkt er jetzt über einen Austritt aus
der NATO nach, der beleidigte Trotzkopf. Das haben wir jetzt davon. Wer nicht nach des
Peacemakers Pfeife getanzt, dem folgt die Strafe auf dem Fuße.

Vielleicht haben wir ja Glück und entgehen einer globalen Ausweitung des Krieges. Viel-
leicht überrascht Mr. Peacemaker die Welt ja am Ende seiner Herrschaft tatsächlich mit
Frieden. Seine bisherige Herrschaft bestand zwar mehr aus wirren Reden, Drohungen,
Erpressung, Beleidigung, Bestrafung, Tanzeinlagen und für ihn profitable Deals usw.
Aber wer weiß, vielleicht beschert er der Weltgemeinschaft bald eine friedliche Welt,
in der alle Menschen sich wie im Paradies liebhaben und bis in alle Ewigkeit friedlich
miteinander leben. Ich lasse mich gerne überraschen, falls ich das noch erleben sollte.
Da ich im gleichen Alter bin, wie der von Gott Gesandte, habe ich vielleicht das Glück,
diese Welt noch im Friede-Freude-Eierkuchen-Modus zu erleben.

Am Ukrainekrieg hat er wohl das Interesse verloren. Läuft nicht nach seiner Pfeife. Für
Europa sind das so gar keine guten Aussichten. Überhaupt nicht. Dafür ist er jetzt mit
der »freundlichen Machtübernahme« der Insel Kuba beschäftigt, mit der er nach eigenen
Worten »machen kann, was er will«. Nun ja, an seltsamen Ansichten und Vorstellungen
mangelt es ihm nicht gerade. Manche zweifeln gar öffentlich an seinem Geisterzustand 
und sind besorgt über dessen geistigen Verfall. Das sei eine ernste Angelegenheit. Viele
empfinden sein Verhalten furchterregend, zumal er sich des Ernstes der Lage gar nicht
bewusst zu sein scheint. Und schon kündigt der Iran eine Welle globaler Auswirkungen
an, die alle treffen können - überall auf der Welt. Well, Mr. Peacemaker, well done! But
you really don't care much about the lives of other people. Do you?
Deals and dollars are much more important, and that is what you're truly interested in,
aren't you?
.

Der Frühling lächelt trotzdem!

~*~

Aber wir verleben unsere schönen Tage,
ohne sie zu bemerken:
erst wenn die schlimmen kommen,
wünschen wir jene zurück.

Arthur Schopenhauer (1788 - 1860)
war deutscher Philosoph

~*~
Ein Haiku
Ein Frühlingslächeln
Im Garten der Veilchenduft
Lebensfreude im Frühling

~*~
 
🙏 God bless the people of Ukraine and Israel🙏
~🦉🌳🦋🌷~🙏~🌷🦋🌳🦉~
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Freitag, 13. März 2026

Glück muss man erkennen

  
 
denn es hat manchmal die Angewohnheit, sich zu tarnen,
wenn es uns auf unserem Weg begegnet.

 
Suchen kann man das Glück jedoch nicht – man muss es schon erkennen,
denn so mancher läuft achtlos am Glück vorüber.

 
Und wer das Glück nicht im rechten Moment erkennt,
dem entschwindet es.


Glück ist ein Geheimnis.
Es beinhaltet alles, was das Leben lebenswert macht.
Wer das Geheimnis lüftet, und erkennt, was Glück bedeutet,
dessen Seele wird augenblicklich glücklich sein.

Glück kann ein kleiner, niedlicher Maltipoo-Welpe sein,
der auf seine spielerische Weise, jeden Tag mit vielen
kleinen Glücksmomenten bereichert.

~*~

Ein Haiku
Lauer Wind im Wald.
Vogelgezwitscher überall
Freude im Frühling

 ~*~
 
🙏 God bless the people of Ukraine and Israel🙏
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