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Montag, 24. November 2025

Was kommt nach dem Tod?

 Jedes Jahr im November beginnt die Zeit des Nachdenkens über die Vergänglichkeit.
Die Zeit, in der sich die Natur auf die Winterruhe vorbereitet. Es ist auch die Zeit der
Melancholie, der Tagträume, der Erinnerungen und des in-sich-Kehrens. Es ist die
Zeit, Resümee zu ziehen über unser Leben, über das bald endende Jahr. Und es ist die
Zeit der Stille, des intensiven Denkens und Nachdenkens über Gott und die Welt.
Die Zeit, sich, wie die Natur zurückzuziehen, still zu werden und in sich hineinzuhören.


Und dabei taucht immer wieder eine Frage auf, obwohl es zu Lebzeiten der Menschheit
keine eindeutige Antwort auf diese Frage geben wird:

Was kommt nach dem Tod?
Wie oft habe ich mir diese Frage schon gestellt.
Der Herbst, insbesondere der November, mit seinen Gedenk-Feiertagen bietet immer
wieder Anlass, sich mit dem Thema Tod zu beschäftigten.

Gibt es ein Leben nach dem Tod ?
Wird es jemals eine Antwort darauf geben?
Gibt es eine Seele?
Was ist das Bewusstsein?
Was ist das Unterbewusstsein?
Wie kommen unsere Träume zustande?
Ist die Seele unsere innere Stimme?
Kann die Seele fühlen?
Spürt sie oder erkennt sie verstandesgemäß?

All das sind Fragen, die immer mal wieder auftauchen und mir durch den
Kopf gehen.


Es waren und sind vor allem Philosophen, die sich mit der Frage beschäftigt haben:

Gibt es eine Seele?
Und wenn es sie gibt, was ist die Seele?
Ist die Seele das Bewusstsein, das ICH?
Was geschieht mit ihr nach dem Tod eines Menschen?
Was wird im Jenseits aus ihr?
Woraus besteht sie, wenn sie im Jenseits keine äußeren Eindrücke aus dem
Diesseits mehr wahrnehmen kann? Welches Leben führt sie im Jenseits, ohne
das irdische Dasein? Oder existiert sie bereits zu Lebzeiten eines Menschen
sowohl im Diesseits, als auch im Jenseits?
Ist unser Unterbewusstsein vielleicht sogar ein Teil des Jenseits? 

Inzwischen behaupten seriöse Forscher der Quantenphysik: Die Seele gibt es wirklich !
Sie sagen, dass die Seele, das unsterbliche Bewusstsein, ein Grundelement sei, so wie es
Energie, Materie, Zeit und Raum auch sind. 
Viele bekannte Wissenschaftler sind inzwischen sogar überzeugt, dass ein Leben, also
eine Existenz nach dem Tod möglich ist. Allerdings nicht so, wie man sich das gerne
vorstellen möchte - also so wie eine Art Reinkarnation zurück zu uns selbst, sondern
vielmehr in einer allumfassenden Wirklichkeit - etwas sehr viel Größeres. Alles, was
greifbar ist, nennen wir das Diesseits. Demnach muss das Jenseits alles Übrige sein,
alles das, was nicht greifbar ist, von dem wir aber im Diesseits bereits umgeben sind.
Wir sind also in unserem gegenwärtigen Dasein bereits vom Jenseits umfangen.
Das leuchtet noch ein.


Der renommierte Quantenphysiker Prof. Hans-Peter Dürr, ehemaliger Leiter des Max-Planck-
Institutes für Physik in München ist der Auffassung, dass der Dualismus kleinster Teilchen
allgegenwärtig ist, und nicht nur auf die subatomare Welt beschränkt ist. Daher glaubt er
auch an eine Existenz nach dem Tod.

Man kann also davon ausgehen, dass das Bewusstsein, also das ICH ein anderer Begriff
für die Seele ist. Um »zu sein« benötigt das Bewusstsein, also das ICH Energie. Demnach
gilt auch für das Bewusstsein, das Gesetz von der Erhaltung der Energie. Energie geht
also niemals verloren, sondern nimmt einen anderen Zustand an. Somit endet das  Bewusst-
sein - mit dem Tod des physischen Körpers nicht vollständig, sondern geht - im Gegensatz
zum physischen Körper - in eine andere Form über.

Ich schwanke immer noch hin und her. Als Realistin will es mir nicht so richtig einleuchten.
Ich denke, dass mit dem Tod eben alles stirbt, alles ausgelöscht wird - auch die Seele, also
das Bewusstsein. Wenn ich tot bin, gibt es mich nicht mehr. Ich kann mir also meines Todes
eigentlich nicht mehr bewusst sein. Andererseits als jemand, der nichts für unmöglich hält,
kann ich mir allerdings auch vorstellen, dass das Bewusstsein in einer anderen Form oder
Dimension weiter existiert.


Fragen bleiben dennoch offen:
Wie kann ich dann ohne Bewusstsein wissen, dass ich in anderer Form weiterexistiere?
Und sollte meine Seele tatsächlich unsterblich sein und weiterexistieren, kann sie sich
dann mit meinem Bewusstsein noch an mich erinnern? Weiß sie zu wem sie einst gehörte?
Weiß ich also, dass ich ICH bin? Und kann sie sich deshalb auch an die Menschen erinnern,
die ihr vorausgingen? Wie erkennt die Seele sich selbst, wenn sie nach dem Tod eines
Menschen weiterexistiert?
Was macht das SEIN einer Seele aus? Selbst wenn sie etwas Geistiges ist, zwar nicht als
Gehirn, muss sie sich doch selbst erst einmal bewusst sein, dass sie jetzt in dieser anderen
Form existiert - also ohne mich - oder bleibe ich ICH auch nach meinem Tod?
 Ist sie sich ihrer selbst bewusst? Und wenn ja, woher nimmt sie diese Erkenntnis? Spürt
sie sich selbst? Ist sie wirklich eine Art geistiger Energie, die nicht verloren gehen kann?
Wenn die Seele das Bewusstsein sein soll, also ICH, was ist dann das Unterbewusstsein?
Ist das Unterbewusstsein bereits das Jenseits und kommuniziert es durch meine Träume
mit mir? Alleine die Tatsache, dass wir träumen können, ist eigentlich schon ein Wunder.
 
Oft habe ich den Tod mit einem Lichtschalter oder einem Motor verglichen. Schalte ich
das eine wie das andere aus, nehme ich dem Motor bzw. der Lampe die Energie - dann
läuft der Motor nicht mehr und die Lampe leuchtet nicht mehr - ohne Energie geht nichts
mehr. Andererseits geht Energie nicht verloren. Sie verändert nur ihre Form. Die Energie,
die vom Motor und der Lampe ausgingen, müsste demnach noch vorhanden sein, wenn
auch nicht sichtbar oder spürbar. Die abgegebene Energie des Motors oder der Lampe
ist in eine andere, unsichtbare, nicht mehr wahrnehmbare Form übergegangen. Hat sich
sozusagen in Luft aufgelöst, ist aber noch vorhanden.
 
Je länger man darüber nachdenkt, desto einleuchtender ist es eigentlich, dass es nach dem
Tod eines Menschen in einer anderen Form und Dimension weitergeht. Vielleicht tatsäch-
lich in einer allumfassenden, universellen Quantenwelt, in der Zeit und Raum nicht mehr
existieren, also in die Ewigkeit. 
Ein spannendes Thema ist es allemal, welches mich immer wieder mal beschäftigt. Das
Problem ist nur, es wird wahrscheinlich nie einen Beweis für die reale Existenz der Seele
nach dem Tod geben. Auch wenn so mancher Wissenschaftler an ihre unsterbliche Existenz
glauben mag, weil für das Bewusstsein in derselben Sekunde des Todes, Zeit und Raum
aufhören zu existieren. 
 
Die Existenz der Seele, des Bewusstseins, sowohl im Diesseits, als auch im Jenseits wird
wohl ebenfalls bis in alle Ewigkeit, wenn nicht sogar, ihr eigenes Geheimnis bleiben. Es sei
denn, die KI ist eines Tages in der Lage, eine Antwort auf dieses große Rätsel zu liefern.
 Ich hatte schon vor ein paar Jahren über dieses spannende Thema geschrieben, aber
es beschäftigt mich, immer wieder mal.

~*~
 
Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele
mit sich selbst.
Seneca

~*~

Übrigens:
Meine Vermutung, dass der Wunschzettel an den »King« vom »Zarenregime« diktiert
wurde, hat sich nur einen Tag später bestätigt. Der inkonsequente »King«, der dem »Held
der Ukraine«, die Pistole auf die Brust gesetzt und ihm eine Frist bis zum 27.11.25 erteilt
hat, ist schon wieder zurückgerudert. »Der Friedensplan« sei nicht endgültig. Dem Himmel
sei Dank! Aber wer soll diesen Mann eigentlich noch ernst nehmen?
Ein gutes Zeichen ist, dass Frankreich, Großbritannien, Deutschland sowie andere EU-
läner, Japan, Kanada u. a., den Friedensplan, so wie er jetzt vorliegt, nicht akzeptieren
werden. Dieser Friedensplan enthält zwar einige Punkte, die nicht schlecht sind, aber im
Großen und Ganzen wäre die Ukraine der Verlierer und das geht gar nicht! Nicht das
»Zarenregime« bestimmt, wer der Nato beitreten darf, auch nicht, welche Gebiete abge-
treten werden sollen, die nicht einmal in Gänze erobert wurden und schon gar nicht kann
der brutale Kriegsverbrecher eine Amnestie fordern. Würde ihm das zugestanden, kann
er doch wunderbar weitermachen, sobald er sich von seinem wirtschaftlichen Chaos im
Land erholt hat. Und dass der weitermachen will, beweist ja schon die Tatsache, dass die
Ukraine nicht in die Nato soll. Als Nato-Mitglied wird sie wohl kaum ein Teil des »Zaren-
landes« werden können, falls es denn möglich wäre, den Rest des Landes noch zu er-
obern. Es darf nicht vergessen, dass sich dieser Diktator nicht an Verträge hält und ob die
Nato im Falle des Falles eingreifen würde, bleibt fraglich. Der kleine, alte Diktator wird
von seinem Ziel, die gesamte Ukraine zu unterwerfen, nicht abrücken!

Auch das noch:
Wie inkonsequent der »King« ist, hat sich auch gezeigt, als ein sozialistischer Moslem
für die Wahl zum Bürgermeister der Stadt New York kandidierte. Der »King« scheute sich
nicht, diesen Mann als einen »dreckigen Kommunisten« zu bezeichnen. Jetzt, nachdem er
diesen Mann, der die Wahl gewann, nach Washington eingeladen und kennengelernt hat,
ist er geradezu begeistert von ihm und will ihn sogar unterstützen. Ein paar Wochen zu-
vor wollte er ihm noch sämtliche Gelder kürzen oder streichen.
Der »alte King« ändert seine Meinung, je nach Lust und Laune. Wie kann auf diese Weise
etwas Gescheites für die USA und die Welt rauskommen. Eigentlich muss man sich auf
das Schlimmste gefasst machen. Ich denke, diesem Mann ist seine Frisur wichtiger, als
die Verantwortung, die er mit diesem hohen, anspruchsvollen Amt übernommen hat.

Das Wetter:
Ist es draußen kalt und trübe, ist man auch am Tag mal müde.

~*~

Ein Haiku:
Der Vollmond im Herbst,
lädt ein zum Träumen,
im Dunkel der Nacht.

~*~
God bless Ukraine and Israel
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Mittwoch, 19. November 2025

Der Buntspecht und die Drossel

 Es ist sein Stammrevier. Der Buntspecht hat hier das Sagen.
Alle Vögel wissen das. Wenn er und seine Verwandtschaft im
Anflug sind, verschwinden alle anderen freiwillig.

Nachdem er seine Verwandtschaft so gut erzogen hatte, wissen
alle, dass sie ihm den Vortritt lassen und warten müssen, bis sie
an der Reihe sind. Und das kann dauern.

Der Drossel, die dieses Vorgehen eine ganze Weile beobachtet hatte,
riß jedoch bald die Geduldsleine. Schließlich wollte sie ebenfalls ihren
Anteil am Futter und nicht warten, bis man ihr erlaubte, sich zu bedienen.
Also beschloss sie es zu wagen und sich dem Futter  ohne Erlaubnis zu
nähern.


Die bösen Blicke des Buntspechts ließen vermuten, dass dem das
gar nicht recht war. Also tat sie so, als ob sie gar nicht an den von der
Vogelliebhaberin hergestellten köstlichen Delikatessen interessiert ist,
sondern nur mal kurz vorbeischauen und guten Tag sagen wollte.


Doch dem Buntspecht gefielen diese Annäherungsversuche überhaupt
nicht und so gab er der Drossel unvermittelt zu verstehen, dass sie hier
nicht erwünscht war. Kampfeslustig nähert er sich der Drossel, die klug
genug war, es nicht auf einen Kampf ankommen zu lassen. Sie machte
sich flugs vom Acker, bevor die Fetzen, äh, die Federn fliegen. Ein
unfreundlicher Zeitgenosse, dachte sie und kratzte schnell die Kurve.


Ich halte mich daraus. Das müssen sie unter sich ausmachen. Ich bin nur
für das Futter zuständig und dafür, das morgendliche Frühstücksbuffet im
hinteren Teil des Gartens fein ordentlich und einladend auf dem kleinen,
runden Tisch dekorativ herzurichten. Das kalte Buffet besteht aus einem
feinen Angebot von gehackten Sonnenblumenkernen, gehackten Erdnuss-
kernen sowie Erdnüssen in der Schale, frisch geknackten Walnüssen, an
denen sich auch die Eichhörnchen bedienen und Mehlwürmern, die von
allen Vögeln gerne angenommen werden und das selbst hergestellte Futter
von diversen Kernen und Samen in Kokosfett. Und selbstverständlich gibt
es auch Meisenknödel. Kein Wunder also, dass sich die gesamte Wald-
Vogelschar hier zum Frühstück einfindet. Einige liegen sitzen schon unge-
duldig auf der Lauer, wie die Drossel hier, die es nicht erwarten kann, bis
ich endlich mit einem großen Tablett zum Servieren in Erscheinung trete.
 Den Ansturm Anflug der Vogelschar zu beobachten, ist eine der Freuden
am frühen Morgen.


Ansonsten ist nicht mehr viel geblieben vom November-Herbst-Farbspektakel.
Der Wind hat alles gegeben, nun auch die letzten Blätter so nach und nach von
den Bäumen zu fegen. Die Farben verblassen allmählich und die Temperaturen
sinken, wie angekündigt. Ziemlich plötzlich, wie ich finde. Daher habe ich gerade
gestern die Sommer-Gartenschuhe gegen die warmen Winter-Gartenstiefel aus-
getauscht, Mütze und Schal sowie eine dicke, gefütterte Jacke für den frühen
morgendlichen Rundgang durch den Garten bereitgelegt. Brrrrr, das ist kalt und
es gab tatsächlich das erste Weiß auf dem Dach. Leider war es kein Schnee, nur
Raureif, aber es sah schon ein wenig nach Winter aus.


Und wieder neigte sich ein stiller, friedlicher Tag dem Abend entgegen. Im Wald und
Garten wird es stockdunkel, sobald die Sonne hinter dem Wald verschwunden ist.
Ich mag diese abendliche Stimmung, obwohl die Dunkelheit jetzt ziemlich früh und
plötzlich einsetzt. Aber so ist der Mensch, er gewöhnt sich an alles. Und so machen
wir es uns abends im Haus so richtig kuschelig.

~*~

Übrigens:
Jetzt beschmieren Pro-Palästina-Aktivisten schon die Fassade des Kanzleramtes mit
roter Farbe. »Täter« haben sie an die Hauswand gepinselt. Zudem werfen sie der
Regierung in einem Video vor, das Völkerrecht mit Füßen zu treten und Blut an
ihren Händen zu haben. Man kann wohl sagen, ja, unser Land ist bunt und vielfältig
geworden. Das kann niemand mehr bestreiten. Irgendwo las ich vor ein paar Tagen
sinngemäß den Satz einer jungen Frau: »viele ältere und alte Menschen möchten in
diesem Land weiterhin leben, wie es einmal war. Aber dieses Land gibt es nicht mehr«.
Stimmt, damit hat sie absolut recht. Es sind die zukünftigen Generationen, die in
einem völlig veränderten Land leben und zurechtkommen müssen. In den kommenden
Jahren wird das Leben für alle Menschen in diesem Land nicht ganz einfach werden,
denn es werden harte Zeiten auf die Bürger dieses Landes zukommen. 

Auch das noch:
Nein, Diplomaten sind die meisten unserer Politiker tatsächlich nicht. Nicht einmal
der »Kanzler ohne Rückgrat«. In einem Anfall von Arroganz, erlaubte er sich die
Bürger Brasiliens zu brüskieren, indem er zum Abschluss der Klimakonferenz, über die
brasilianische Stadt Belém lästerte:

„Meine Damen und Herren, wir leben in einem der schönsten Länder der Welt.
Ich habe einige Journalisten, die mit mir in Brasilien waren, letzte Woche ge-
fragt: Wer von euch würde denn gerne hierbleiben? Da hat keiner die Hand
gehoben. Die waren alle froh, dass wir vor allem Dingen von diesem Ort, an
dem wir da waren, in der Nacht von Freitag auf Samstag wieder nach
Deutschland zurückgekehrt sind.“

Unsere Politiker schaffen es wirklich auf ihre ganze eigene Art und Weise sich weltweit
unbeliebt zu machen!

~*~

Das Wetter:
Wenn es beginnt zu schneien, sollten Kinder schnell einen Wunschzettel
für Weihnachten schreiben.

~*~

Bald beginnt die Zeit der Stille,
in der wir uns wieder auf das Wesentliche
besinnen und darüber nachdenken,
was wirklich zählt im Leben.

~*~
 God bless Ukraine and Israel
~🍁🍂🌳💙~🙏~💙🌳🍂🍁~
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🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟 
Video-Clip mit KI generiert, Fotos Lauras Home and Garden

Montag, 10. November 2025

Advent, Advent .......

nein, das erste Kerzchen brennt noch nicht auf dem Adventskranz. Ich habe nämlich
noch gar keinen und kann mir auch noch gar nicht vorstellen, dass es in drei Wochen
schon so weit sein soll. Dennoch verleiht das flackernde Licht einer allabendlich vor
sich hin leuchtende Kerze eine kuschelige Atmosphäre. Ja, und ich freue mich irgend-
wie auf diese heimelige Adventszeit. Die friedlichste Zeit im Jahr.
Wenn es doch nur so wäre!


Bis dahin und sofern das November-Wetter es erlaubt, genieße ich allerdings noch das
Farbspektakel, welches Bäume, Sträucher und einige Pflanzen bieten. Ganz besonders die
Birken überraschen in diesem Jahr mit ihren goldenen Blättern, wenn sie direkt von der
Sonne angestrahlt werden. Aber auch der Kirschnelkenbaum verwöhnt mit seinen kupfer-
goldenen Farben. Die untergehende Sonne verleiht dem frühen Abend einen ganz be-
sonderen Glanz.


Und der Garten macht in allen Variationen mit - jeden Tag ein bisschen farbenprächtiger.


Der Kletterhortensie an der Südwand des Hauses kann, was die Goldtöne betrifft, durchaus
mithalten.


Noch gab es keinen starken Sturm, der versucht hat, die Blätter von den Bäumen zu schütteln,
sodass wir die Farben weiter genießen dürfen. Wenigstens bietet die Natur - jedenfalls der-
zeit - viele Gründe zu Freude. An diesen schönen Herbsttagen, an denen wir regelrecht ver-
wöhnt werden - auch wenn es morgens noch neblig ist - lädt der Garten zum Wühlen ein. Ich
habe die Einladung gerne angenommen und tatsächlich das Laub, dort, wo es notwendig war,
gefegt und mit dem Laub einige Pflanzen geschützt und an anderer Stelle, den Igeln und
Fröschen einen Unterschlupf für den Winter hergerichtet. Die Temperatur ist immer noch ange-
nehm, zumal mir beim Gärtnern immer warm wird. Auch die Wildgänse scheinen bei diesem
Wetter noch keine Lust zu haben, sich auf die Reise gen Süden zu begeben. Nachdem die
ersten sich schon vor ein paar Wochen auf den Weg gemacht haben, habe ich keine mehr ge-
sehen. Hoffentlich sind sie der Vogelgrippe nicht zum Opfer gefallen!
Schaun wir mal, wie die kommenden Tage werden.


Übrigens:
Wie vor einiger Zeit zu lesen war, ist dieser kleine, alte, brutale »Möchtegernzar« vor nicht
allzu langer Zeit Großvater geworden. Ich kann mir diesen kaltblütigen Mensch, der über
Leichen geht, absolut nicht als liebenden Opa vorstellen. Beim besten Willen nicht. Was
wird wohl sein Enkel von ihm denken, wenn er eines Tages erfährt, dass sein Großvater ein
Kriegsverbrecher ist, der hunderttausende Menschenleben auf dem Gewissen hat, das Nach-
barland zerstört und das »Zarenreich« wirtschaftlich ruiniert hat? Stolz wird der auf seinen
Großvater wohl kaum sein können.

Auch das noch:
Nach dem Scherbenhaufen, den die ehemalige große Herrscherin diesem Land hinterlassen
hat, wünschen sich tatsächlich fünfundzwanzig Prozent der Bürger Merkel zurück. Und ich
nahm an, dass es sich nach deren katastrophaler Politik endlich ausgemerkelt hat. Bei diesen
 Bürgern kann es sich nur um Linksgrüne handeln, die ihre Mutti vermissen. Dabei war sie
es, die maßgeblich zum Niedergang des Landes beigetragen hat. Nicht nur durch ihre desas-
tröse Flüchtlingspolitik, die Vernachlässigung der Infrastruktur, die Abschaltung der Kernkraft-
werke, sondern durch ihre gesamten »alternativlosen« politischen Fehlentscheidungen.
Alleine im vergangenen Jahr sind 70.000 Industriearbeitsplätze verloren gegangen. Aber was
nützt es, das jetzt alles zum wiederholten Male aufzuzählen. Der Schaden ist nicht wieder
gutzumachen und der Niedergang nicht mehr aufzuhalten. Es kommen harte Zeiten auf
dieses Land zu und niemand von den Politikern traut sich, den Bürgern das klipp und klar
zu vermitteln.

Das Wetter.
Hält das kalte Wetter an, läufst du dich am besten warm.

~*~

„Der Hund bleibt dir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde“.

Loriot
bürgerlich Bernhard-Viktor-Christoph-Carl von Bülow
(* 1923 ; † 2011)
war einer der bekanntesten deutschen Humoristen

~*~
 God bless Ukraine and Israel
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Montag, 3. November 2025

Der letzte sonnige Tag im Oktober

 ist allerdings schon ein paar Tage her, denn der November hat längst Einzug gehalten.
Auch wenn dieser Oktobertag es noch einmal wissen wollte, so war der Monat Oktober
alles andere als golden und sonnig. Im Gegenteil, eigentlich hätte man annehmen
können, der November hat den Oktober verdrängt und sich einfach an dessen Stelle
eingeschlichen.

 
Es gibt auch noch nicht allzu viel welkes Laub zu fegen. Der Wald ist noch relativ
feucht. Die Blätter scheinen dieses nasskalte Wetter zu genießen und denken gar
nicht daran, sich jetzt schon in den Winter zu verabschieden.


Andere, wie der Angelika Baum hat seine Blätter sehr früh verloren. Auch der
Farn gibt eher ein trauriges Bild ab.


Ganz besonders genieße ich die rötliche Herbstfärbung des »Gewöhnlichen
Schneeballs Roseum«, der im Sommer kleine, runde, gefüllte Blüten trägt.
An der Haustüre wird vor unseren Polizeithunden gewarnt. Auch wenn Lilly
nach der Operation mit ihrem rasierten Bäuchlein ein wenig lädiert aussieht
und nicht gerade den Eindruck eines Wachhundes erweckt. Die Hauptsache
ist, dass sie wieder rundum gesund ist und sich wohlfühlt. Auf der Hut ist
sie dennoch und sollte es jemand wagen, sich ihrem Revier zu nähern, schlägt
sie sofort Alarm.


Die Birken sind derzeit ein wahrer Hingucker mit ihren goldgefärbten Blättern.
Auch der Blaubeerstrauch zeigt sich in seinen schönsten Farben.


Hier sind die wunderschönen Blätter des Roseum Schneeballs. Da er direkt
an der Terrasse steht, kann ich mich schon beim Frühstück daran erfreuen und
gleichzeitig die Vögelchen am Futterhäuschen daneben beobachten. So schön,
das Frühstück auf diese Weise genießen zu können.


Die Elster hat das Treiben im Garten aus der Höhe betrachtet. Sie saß eine
ganze Weile auf der Tannenspitze und ließ sich von der Sonne bescheinen.
Meine Lieblingshortensie hat, im Gegensatz zu allen anderen, noch keine
Lust, sich von ihren wunderschönen Herbstfarben zu trennen. Also kann ich
mich daran ebenfalls noch erfreuen.


Der kleine weiße Zierkirschbaum im vorderen Teil des Gartens hat schon fast alle
seine Blätter abgeschüttelt. Das kann aber auch der starke Wind in den vergangenen
Tagen gewesen sein. Die Berberitze ist in jedem Herbst ein Hingucker. Blau war der
Himmel an einem der letzten Oktobertage. Eine Freude, denn das war in diesem
Monat relativ selten der Fall.
 

Die Ahornblätter geben einen besonders traurigen Anblick ab. Ihnen
scheint der Abschied vom Sommer recht schwer zu fallen.


Die Blätter der Birken dagegen leuchten und strahlen besonders schön,
wenn die Sonne scheint. Genau wie die Blätter des japanischen Nelken-
kirschbaumes. Manche Blätter der Hortensien können da durchaus mit-
halten.

Und so geht auch dieser Herbst so allmählich in seine triste, trübe Zeit
über. Eine Zeit, in der sich der morgendliche Nebel wieder über den Wald
und Garten legt und für diese alljährliche Melancholie, den November-
Blues sorgt. Ich mag diese Stimmung, diese Atmosphäre sehr und genieße
es bei einer heißen Tasse Tee über das Leben zu sinnieren, in Erinnerungen
zu schwelgen und dem Treiben der Vögelchen am Futterhäuschen zuzu-
schauen. Ich weiß nicht, woran es liegt, aber in diesem Jahr empfinde ich
die früh einsetzende Dunkelheit doch etwas gewöhnungsbedürftig. Egal,
in diesen Teestunden, mitten in der Natur, vergesse ich die Welt um mich
herum. Sie ist so weit weg, als gäbe es sie gar nicht, diese kaputte Welt.

~*~

Ich ziehe deshalb den Herbst dem Frühjahr vor,
weil das Auge im Herbst den Himmel,
im Frühjahr aber die Erde sucht.

Søren Kierkegaard (1813 - 1855)
war dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller

Dem schließe ich mich an.

~*~
Das Wetter:
Wenn dunkle Regenwolken drohen, sollst du das Wetter nicht vor dem Abend loben.

~*~

Noch ein Haiku:
Matter Sonnenschein
Fällt durch die kahlen Zweige.
Herbst Melancholie.
 
© Ursula Evelyn
 
~*~
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Dienstag, 28. Oktober 2025

Immer wieder faszinierend

anzusehen, mit welcher Farbenpracht sich das Jahr seinem Ende nähert.
Wie schön und wundervoll die Natur sich in ihrer Vergänglichkeit präsentiert.
Wie sie mit einem letzten Aufleuchten und letzter Kraft noch einmal ihre
Schönheit präsentiert, bevor sie sich zur Winterruhe zurückzieht.


Herbst-Gefühl
Müder Glanz der Sonne!
Blasses Himmelblau!
Von verklungner Wonne
Träumet still die Au.

An der letzten Rose
Löset lebenssatt
Sich der letzte lose,
Bleiche Blumenblatt!

Goldenes Entfärben
Schleicht sich durch den Hain!
Auch Vergehn'n und Sterben
Däucht mir süß zu sein.

Karl von Gerok (* 1815 ; † 1890)
 war ein deutscher Theologe und Lyriker

~*~
 
Übrigens:
Der kleine, alte, brutale Diktator, der sich für einen Zaren hält, scheint mittlerweile nicht
nur gezielt die ukrainische Infrastruktur, insbesondere das Stromnetz zu attackieren, sondern
jetzt auch Zivilisten gezielt mit Drohnen anzugreifen. Mit diesen gezielten Angriffen will er
sie aus den Ortschaften an der Frontlinie vertreiben. Selbstverständlich wird das vom 
»Zarenregime« bestritten. Die gezielten Angriffe auf die Energieversorgung sollen dazu
führen, Städte im Winter unbewohnbar zu machen. Auf einer Militärsitzung präsentierte sich
dieser kleine Diktator in einem Tarnanzug. Er tauschte also seine maßgeschneiderten Anzüge
und edlen Seidenkrawatten gegen einen Militäranzug aus, um sich von seinen Militärs über
seine Kriegserfolge unterrichten zu lassen, die es ja eigentlich gar nicht gibt.
Es ist wirklich nachzuvollziehen, dass immer mehr junge Soldaten sich weigern, ihr Leben
für den Egotrip eines größenwahnsinnigen alten, gelangweilten, kleinen Diktators, aufs Spiel
zu setzen.
Um seine kritische Lage sowohl an der Front als auch im »Zarenland« zu verschleiern, will er
seine Macht demonstrieren, indem er der Welt mit seiner neusten Killer-Rakete droht, die über
eine Reichweite von 14.000 km verfügt und mit nuklearem Sprengstoff bestückt werden kann.

Auch das noch:
Inzwischen hat die Ukraine erstmals die Hauptstadt des »Zarenlandes« massiv mit Drohnen
angegriffen und gleichzeitig angekündigt, Drohnen- und Raketenangriffe auf weitere Regi-
onen auszuweiten. Nun hat sich die vom kleinen, alten, brutalen Kriegstreiber angezettelte
Spezial-Operation gegen das »Zarenreich« gerichtet. Damit hat der kleine, alte Mann, der
so gelangweilt war, dass er unbedingt wieder auf der Weltbühne mitspielen wollte, natürlich
nicht gerechnet. Mittlerweile scheint ihm selbst bewusst zu sein, welche Dummheit er sich
mit dieser Aktion geleistet hat, aus der es so schnell keinen Ausweg mehr gibt. Wie zu lesen
war, scheint sich seine Paranoia zu verstärken, weil sich immer mehr Oligarchen und Mi-
glieder der Elite im »Zarenland« gegen ihn wenden. Er hat sich in eine Lage gebracht, in
der er niemandem mehr vertrauen kann und von überall eine Bedrohung fürchten muss.
Tja, so fing das bei Stalin und anderen Diktatoren auch an und
hat kein gutes Ende genommen.

Das Wetter:
Auch an kalten, stürmischen Tagen kann das Wetter dir wohl behagen.

Ein Haiku:
Der Sommer endet.
Regenwolken ziehen auf.
Zeit des Vergehens.

© Ursula Evelyn
~*~
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Dienstag, 21. Oktober 2025

Wenn der Winter naht

 und der Garten auf die kalte Jahreszeit vorbereitet werden muss, gibt es allerhand
zu tun. Besonders dann, wenn der erste Herbststurm oder ein starker Wind durch die
Bäume rauscht und die welken Blätter auf den Rasen, die Wege und Terrassen segeln.
Dort werden sie regelmäßig weggefegt und entweder in den Beeten und bei den Rosen
verteilt oder aber sie landen auf dem Kompost.


Aber ich überlasse immer auch einen Teil des Gartens der Natur. Stille Ecken und
unter Bäumen, wo sich das welke Laub angesammelt hat, finden kleine Gartengäste
im Winter einen gemütlichen und warmen Unterschlupf. Igel lieben kleine Blätter-
hügel, in denen sie gerne überwintern. Auch totes Holz oder Reisig bietet im Winter
Schutz vor Kälte, was für die kleinen Garten- und Waldwesen überlebenswichtig ist.


Aber auch Vögel, wie das Rotkehlchen oder der Zaunkönig suchen zu Beginn der
kalten Jahreszeit kleine, warme Ecken im Garten, welche sich im kommenden
Jahr als Brutplätze eignen. Auch Fledermäuse, Insekten, Marienkäfer, Schmetterlinge
brauchen im Winter ein warmes, trockenes Plätzchen. Für sie eignen sich ausge-
trocknete Pflanzenstängel von Stauden, Sonnenblumen und Disteln. Also nicht alle
zurückschneiden, sondern einen Teil stehenlassen. 

Und natürlich sollte man das Füttern der Vögel in den kalten Monaten nicht ver-
gessen. Gerade jetzt brauchen sie Hilfe bei der Nahrungssuche, denn schon jetzt
wird es immer schwieriger, geeignete Nahrung in der Natur zu finden. Auch frisches
Wasser sollte man täglich bereitstellen. Wir stellen in der kalten Jahreszeit immer
noch zusätzliche Vogelfutterhäuschen auf. Und hängen Henkeltassen gefüllt mit
Vogelfutter, also gehackten Sonnenblumen- und Erdnusskernen sowie Haferflocken
und verschiedenen Samenkörnern, in Kokosfett an einer Kordel in die Bäume.
Damit die Vögelchen beim Futtern auch gemütlich sitzen können, steckt man einen
etwa 10 cm langen dünneren Ast bis zum Bodenende in die Tasse. Das Kokosfett
habe ich vorher bis zum Schmelzpunkt erhitzt, dann das Vogelfutter untergerührt
und in die Tassen gefüllt. Sobald es kalt geworden ist, kann man sie aufhängen.
Auch hängen wir in jedem Jahr um diese Zeit Nistkästen in die Bäume.


Ansonsten laden gerade jetzt die Herbsttage zum Gärtnern ein. Es ist eine Freude, sich den
anfallenden Aufgaben zu widmen und den Garten winterfest zu machen. Einen Großteil
der Rosen habe ich schon um ein Drittel zurückgeschnitten. Sobald sich noch mehr Laub
angesammelt hat, wird es auf die Beete verteilt und die Blumenkübel werden mit Zweigen
vom Rückschnitt der Lebensbäume bedeckt. Wobei ein Teil davon auch zu Dekozwecken
in den Blumenkästen dient.


Jeden Morgen gibt es ein kaltes Büfett für die Vögelchen und die Eichhörnchen. Dazu
wird im hinteren Teil des Gartens der Tische gedeckt. Wirklich! Denn dort auf dem
Tisch steht nicht nur ein Vogelhäuschen mit ganz normalem Vogelfutter. Zusätzlich
werden in einem Schälchen auch noch getrocknete Mehlwürmer serviert. (Kann man
kiloweise beim Fachhändler bestellen), in einem anderen Schälchen werden kleine ge-
schnittene Äpfel und Rosinen angeboten und für die Eichhörnchen gibt natürlich frisch
gehackte Walnüsse und ganze Erdnüsse in eine Extraschale. Dazu werden auch noch
Meisenknödel in einem Spender angeboten. Man kann sich vielleicht vorstellen, was
hier tagtäglich im Garten los ist. Es ist nicht nur ein Fest für die Gartengäste, auch ich
habe meine Freude beim Beobachten dieser täglichen Partys. Denn auch den Vögel-
chen soll es gutgehen und sie sollen sich wohlfühlen.
Das Waldleben bietet nicht nur Erholung, sondern auch Leben in vielen Variationen,
sowie faszinierende Himmelsschauspiele, die gerade im Herbst und Winter immer
wieder ein Erlebnis der ganz besonderen Art sind. Nicht zu vergessen, die Ruhe und
friedliche Stille, die mit Geld und Gold nicht aufzuwiegen sind.
Das Leben im Wald ist wie ein großes Geschenk!


Übrigens:
Der kleine, alte, brutale Mann, hatte während seines Telefonats mit dem »King« wieder
einmal einen Traum, den er dem »King« schmackhaft machen wollte. Natürlich nicht
ohne Hintergedanken. Er wäre nicht der kleine, alte Zar, wenn er nicht aus allem, was
er in Angriff nimmt, Profit und Vorteile für sich rausschlagen würde. Also sein Traum ist
einen Tunnel von Elon Musk bauen zu lassen, der von Sibirien aus direkt in die USA,
also nach Alaska führt. Er träumt halt gerne. Und da der »King« ja auch gerne von
irgendwelchen »Deals« träumt, dachte sich der kleine, alte, brutale Mann wohl, es würde
helfen, wenn man dem »King« einen schmackhaften »Deal« unterbreitet. Damit hofft er
wohl auf eine Friedenslösung, die zu seinen Gunsten ausfällt. Oder ist das mal wieder
eins seiner Spielchen mit dem »King«? Darauf würde ich eher tippen. Solche »Deals«
serviert der kleine, alte Mann gerne mal mit diversen Schmeicheleien, die den »King«
dahinschmelzen lassen. Und der »King« äußerst empfänglich für jegliche Art von
Schmeichelei lässt sich ja gerne mal um den Finger wickeln oder den Bauch pinseln.
Ja, die Welt wird von großartigen, mächtigen Träumern regiert oder sind es Chaoten?

Dabei hätte der kleine, alte »Zar« mehr als genug Gründe, seinen sinnlosen Krieg zu be-
enden. Der Export von Benzin musste mittlerweile eingestellt werden und es ist wohl
nur eine Frage der Zeit, bis auch die Ölexporte betroffen sind. Diesbezüglich hat die
Ukraine gute Arbeit geleistet, indem sie die Öl- und Gasinfrastruktur in großen Teilen
zerstört hat. Ohne die Einnahmen aus diesen Geschäften wird es für den kleinen, alten
Mann schwer sein, seinen brutalen Krieg über einen längeren Zeitraum fortzusetzen.
Daher hat er dem »King« wohl vorgeschlagen, der Ukraine nahezulegen, Donzek an ihn
abzutreten. Dann würde er den Krieg beenden. Na klar, was denn sonst !? Wer soll das
denn glauben?
Derweil ist der Ukraine gelungen, eine Munitionsfabrik im »Zarenland« erfolgreich anzu-
greifen, wobei allerdings mehrere Menschen getötet und verletzt worden sind. Plötzlich
scheint das »Zarenregime« es eilig zu haben, den Krieg zu beenden. Denn das Sprachrohr
des kleinen, alten Mannes will das Treffen der beiden Autokraten, also des »Kings« und
des kleinen, alten »Zaren«, nicht so lange hinauszögern.
Mittlerweile ist das Treffen in Budapest jedoch gar nicht mehr so sicher, wie man lesen
konnte. Interessant ist, dass der kleine, alte Mann, dem »King« seine Bedingung für sein
Kriegsende unterbreitet und nicht dem »Helden der Ukraine«. Denn nicht der »King« ent-
scheidet über das Schicksal der Ukraine, sondern deren Präsident, also der »Held der
Ukraine« sowie die ukrainische Bevölkerung.
Und wer glaubt schon daran, dass der kleine, alte Mann dann Ruhe gibt, und nicht wie
bisher weiter massiv aufrüstet und dann erneut zuschlägt? Dass man diesem Kriegstreiber
nicht vertrauen kann, sollte ja hinreichend bekannt sein.

Inzwischen wurde bekannt, dass das ein geplantes Treffen des US-Außenministers Rubio
und dem »Lügenbaron« Lawrow, bei dem es um die Vorbereitungen eines möglichen
Treffens zwischen dem »King« und dem kleinen, alten »Zar« gehen sollte, abgesagt wurde.
Nanu, warum denn das auf einmal ? Doch keine Friedensgespräche? Oder hat der kleine,
alte Mann eventuell Angst, verhaftet zu werden?

Auch das noch:
Es erscheint etwas merkwürdig und dann wieder nicht, wenn man lesen konnte, dass einige
Tech-Milliardäre, wie Zuckerberg, unterirdische Überlebensbunker bauen. Diese Bauprojekte
sind ausgestattet mit eigenen Nahrungsressourcen, eigener Energie und Wasserversorgung.
Dafür kaufen sie riesige Flächen in entlegenen Regionen, die ideal als Rückzugsorte geeignet
sind. Diese Bunker sollen die Milliardäre im Katastrophenfall wohl vor den Folgen möglicher
Gefahren schützen. Nun stellt sich die Frage, wovor suchen diese Menschen Schutz? Haben sie
Angst vor ihren eigenen Zukunftsvisionen, vor der KI oder vor einer atomaren Apokalypse?
Auch unter der Erde benötigen sie Frischluft und wenn die Luft an der Erdoberfläche z. B.
radioaktiv verseucht ist, sind auch diese Luxuskomplexe kein sicherer Ort mehr. Wie dem auch
sei. Sie scheinen mehr zu wissen, als »Otto-und-Ottine-Normal-Bürger«, wenn sie solche
Vorkehrungen treffen.

Ach, wie gut, dass man nicht weiß, was da noch alles auf die Menschheit zukommt.

Das Wetter:
Kommen Herbst und Winter näher, ist es unter dem Laub für den Igel wärmer.

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Ein Haiku:
Nebel über dem Wald.
Welke Blätter an Bäumen.
Kühler Herbstmorgen.

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 God bless Ukraine and Israel
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🌟Bilder und Video-Clip mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟