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Montag, 16. Februar 2026

Erfülltes Leben

 oder das Geheimnis der Stille.
Das Schöne an der Stille ist die Zeit, die man mit sich selbst verbringt, und durch
nichts abgelenkt wird. Diese Stille, dieses mit sich »Allein-SEIN« erlebe ich
ganz bewusst. Es ist schon deshalb so wichtig für mich, weil ich in aller Ruhe
denken kann. Zum Denken benötigt man Zeit und absolute Stille. Seit ich mir
bewusst Zeit nehme, in aller Stille in mich hineinzuhören, verstehe ich Rumi
umso besser, wenn er sagte:
„Lass dir von der Stille die Geheimnisse der Welt erzählen.“

  
Die meisten Menschen sind heute mit so vielen Dingen beschäftigt, dass ihnen zum
»Denken« und für die wesentlichen Dinge sowie für wirklich wichtige Fragen gar
keine Zeit mehr bleibt. Zudem ist Denken sehr anstrengend und diese Anstrengung
vermeiden ebenfalls viele Menschen. Was bleibt diesen Menschen also anderes
übrig, als das zu glauben, was sie von anderen hören, oder sehen, oder was ihnen
erzählt wird. Sie nehmen es als Tatsache hin, ohne zu hinterfragen, ob das alles
stimmt. 
Ihre Terminkalender sind ausgefüllt, ihre Zeit bis auf die Minute verplant. Viele
Menschen meinen daher auch, dass sie durch ihre vielen Aktivitäten und Beschäf-
tigungen ein ausgefülltes Leben haben. Ein ausgefülltes Leben ist jedoch keines-
wegs ein erfülltes Leben. Es ist vielmehr eine Ablenkung vom wahren, glück-
lichen und zufriedenen Leben.
 

Erst wenn man sich nicht mehr zum Sklaven der Zeit macht, und sich  Zeit
nimmt, das Leben zu leben, schenkt man sich eigentlich selbst seine Freiheit.
Oft sind Menschen deshalb unzufrieden und unglücklich, weil ihre Ansprüche
 ständig steigen, weil sie immer höhere Erwartungen an das Leben und andere
Menschen stellen. Werden diese Ansprüche und Erwartungen nicht erfüllt,
folgen oftmals bitterer Enttäuschungen und es kehrt Unzufriedenheit in das
Leben ein.


Somit machen sich viele Menschen nicht nur zu Sklaven der Zeit, sondern auch
zu Sklaven ihrer Ansprüche und Erwartungen und damit das Leben selbst schwer.

 Ein Leben voller Freude, innerem Frieden und vieler Glücksmomente, stellt sich
jedoch erst mit Genügsamkeit ein, mit dem Zurückschrauben materieller An-
sprüche und Erwartungen an andere Menschen. Immer mehr haben wollen – oder
haben wollen, was andere Menschen haben, führt in Wirklichkeit nur zur Unzu-
friedenheit.
 
Nur die Erkenntnis, dass wahrer Reichtum nicht in materiellem Besitz liegt, und
nicht nach den Erwartungen anderer Menschen zu leben, führt schließlich zu
einem erfüllten, zufriedenen Leben sowie zu innerem Frieden und innerer Ruhe.
In dem Fall stellt sich automatisch eine Gelassenheit ein, die nicht so schnell
aus der Ruhe zu bringen ist.


Ein zufriedenes Leben fängt damit an,
sich Zeit für die Stille zu nehmen;
allein SEIN zu können.

Stille ist jedoch für viele Menschen heutzutage kaum zu ertragen. Sie brauchen
Abwechslung und Ablenkung, um das Gefühl zu haben, lebendig zu sein.
Dabei laufen sie gerade vor dieser Lebendigkeit davon und stürzen sich in Unter-
nehmungen, nur um nicht mit sich allein sein zu müssen.
Wie Schopenhauer schon feststellte, entstehen fast alle Leiden und Probleme
gerade in der Gesellschaft. Im Allein-SEIN in der Stille dagegen, erfährt man tat-
sächlich eine wunderbare Ruhe, Zufriedenheit und Gelassenheit. Damit ist es
vorbei, sobald man es mit sich allein nicht aushält und auf die Gegenwart von
anderen Menschen angewiesen ist.
  
~*~
Ein Haiku
Einsamkeit im Wald.
Friedliche Stille im Winter.
Seelenharmonie.

~*~
 
🙏 God bless Ukraine and Israel 🙏
~❄️☃️❄️☃️~🙏~☃️❄️☃️❄️~
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🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟
Diesen Text hatte ich vor Jahren schon mal eingestellt, und das tue ich gerne immer wieder,
weil es so wichtig ist, sich in diesen chaotischen Zeiten viel öfter Ruhe in absoluter Stille
 zu gönnen, um sich wieder auf sich selbst und das Wesentliche zu besinnen. Zeit mit sich
selbst zu verbringen.

Dienstag, 28. Januar 2025

Die Sonne verleiht Flügel

 ja, das tut sie wirklich. Wenn die Sonne scheint, starte ich auch gleich
voller Schwung in den neuen Tag.
Was für ein Gefühl, so viel Licht, so ein heller Tag und das vom frühen
Morgen an. Ich will ja nicht übertreiben, aber ich war kaum zu bremsen.
 
 
 
Bin ich in den vergangenen Wochen, ja man kann sagen, Monaten ob der
dunklen und trüben Tage, eher etwas träge aus dem Bett gekrochen, so bin
ich jetzt, na ja, nicht gerade mit Schwung, aber doch mit heller Freude und
voller Elan in den Morgen gestartet. Und was soll ich sagen, später wurde
auch das Lauf-Gehband wieder in Betrieb genommen. Immerhin zwanzig
Minuten lang, was mir sage und schreibe gleich 4.356 Schritte einbrachte.
 
 
So könnte es jeden Morgen losgehen. Die Temperatur war später beim
Spaziergang mit den Knuddels, die ebenfalls ziemlich aufgekratzt waren,
trotz einiger heftiger Windböen, recht angenehm. Ob die jetzt dem Winter
den Garaus gemacht haben? Also nicht die Knuddels, sondern die heftigen
Windböen. Na, das wäre wohl noch ein wenig früh, aber so ein Hauch von
Frühling lag schon in der Luft, zumal immer mehr Schneeglöckchen zum
Vorschein kommen. Es hat gutgetan, das Gesicht für ein paar Minuten in die
Sonne zu halten und festzustellen, wie gut sich das nach soooo langer Zeit
anfühlt.
Endlich wieder voller Tatendrang zu sein, ist einfach großartig. Und schon
kann ich es wieder nicht erwarten, mit der Gartenwühlerei zu beginnen,
zumal des Öfteren ein ziemlich starker Wind durch den Garten blies und es
viel zu tun gibt. Leider ist dabei auch wieder ein Baum umgestürzt, eine
Schwarzerle. Das stimmt mich wieder sehr traurig, aber durch den vielen
Regen, war der Erdboden sehr aufgeweicht, sodass der Sturm leichtes Spiel
hatte. Wie gut, dass ich immer schon ein paar kleine Ableger verschiedener
Bäume in Kübeln vorziehe, so kann ich wenigstens wieder neue pflanzen.

 

 Trotz der Seelenflügel und der Freude über den hellen Sonnenschein, bleibt
diesem Land die katastrophale Politik erhalten. Es bleibt also nach wie vor
spannend bis zur Wahl. Am kommenden Freitag will Friedrich Merz einen
5-Punkteplan im Bundestag zur Abstimmung einbringen. Dann wird sich
zeigen, wem das Land wirklich wichtig ist und wem es nur um den eigenen
Machterhalt geht. Die Linksgrünen sind nur deshalb für den Erhalt der Brand-
mauer, weil sie ihnen zum Machterhalt dient. Fällt die Brandmauer, sind die
Linksgrünen weg vom Fenster. Regelrecht ausfallend und beleidigend werden
sie mittlerweile, weil sie merken, dass ihnen die Felle davonschwimmen. Sie
geraten regelrecht in Panik, insbesondere der Robert, der sich sehr sicher war,
dass die CDU auf die woken Grünen angewiesen sein würde. Jetzt sind sie
hoffentlich eines Besseren belehrt worden!
 Keiner will die woken Grünen und Linken, die uns Bürger drangsalieren und
von oben herab wie Untertanen behandeln. Zudem machen sie sich weltweit
lächerlich, indem sie sich als moralisch, politisch korrekte Retter der Welt
aufspielen.
Man kann nur hoffen, dass diese Woken allesamt von der Bildflächen ver-
schwinden und nicht länger gegen die Bürger des Landes losgelassen werden.
Es wäre ein Hoffnungsschimmer, wenn die CDU zu ihrem Migrationsantrag
auf die Stimmen der FDP, des BWs und der AfD, zählen könnte. Dann käme
endlich Bewegung in diese desaströse und unerträgliche Merkel-Flüchtlings-
politik.
Dass die woken Grünen und Linken Ideologen, Merz nicht unterstützen wollen,
zeigt eindeutig, dass es ihnen eben nicht ums Land geht, sondern ausschließ-
lich um die Fortsetzung ihrer Migrationspolitik und ihren Machterhalt. Gerade
machen sie noch einmal deutlich, dass sie sich entschieden für den Familien-
nachzug einsetzen.
 
 

 Ich hoffe so sehr, dass Merz standhaft bleibt und endlich die Grenzen dicht
macht, damit nicht noch weitere »junge Männer« illegal ins Land gelassen
werden. Es reicht wirklich ! Denn auch heute wurde bekannt, dass weitere
Menschen durch Messerangriffe zu Tode gekommen sind. Die Medien machen
sich oft gar nicht mehr die Mühe, jeden »Einzelfall« zu erwähnen. Von gestern
auf heute wurden wieder mindestens 20 Messerattacken polizeilich gemeldet.
Und das wird täglich so weitergehen, denn auch wenn die Grenzen ge-
schlossen werden sollten, es sind genug dieser »jungen Männer« im Land,
die keine Hemmungen haben, uns Bürger anzugreifen.
Vom 28.01. bis zum 29.01. 2025 wurden wieder 33 Messerattacken polizeilich
gemeldet.


Welches Glück, hier auf dem Land leben zu dürfen !
Die Stadt ist für mich zum Tabu geworden. Und da auch heute die Sonne
wieder scheint, mache ich mich jetzt fröhlich und heiter ans Werk.
Auf geht's !

Gut zu wissen ist auch, dass weitere israelische Geiseln freigelassen
wurden. Man stelle sich die Freude der Betroffenen und Angehörigen
vor. Es gibt also auch noch gute Nachrichten!

~*~
 
Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht,
werfen selbst Zwerge einen Schatten.
Karl Kraus (1874-1936)
war österreichischer Schriftsteller
 
~*~*~*~
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🌟Bilder mit Gedanken und Freude😊von KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟
 

Donnerstag, 11. Januar 2024

Sie machen einfach glücklich

 die Knuddels, und sind außerdem so aufmerksam. Kein Mensch kann
einem so viel Freude bereiten und den Tag so bereichern, wie Hunde.
Das stelle ich immer wieder, jeden Tag, fest. Ein Mensch ist oft nicht
gut aufgelegt, hat schon mal schlechte Laune oder fühlt sich nicht so
gut. Hunde sind dagegen schon frühmorgens bereit zu spielen und gut
drauf. Sie machen wirklich glücklich, sind gute Freunde und sehr achtsam.
Mir fallen da zwei Episoden ein, über die ich heute noch schmunzeln muss,
wenn ich daran denke.
 
 
Es war im Sommer. Ich befand mich im Rosenbeet im hinteren Teil des Gartens
während die Knuddels mich von der Terrasse aus beobachteten.
Ich war also dabei, einiges Unkraut aus dem Beet zu zupfen und die verblühten
Rosen sowie die unteren kleinen Äste der Lorbeerhecke abzuschneiden.
Aus irgendeinem Grund, ich weiß nicht einmal wie mir geschah, habe ich, als
ich mich umdrehte, den Halt verloren und fand mich plötzlich auf dem Rücken
liegend mitten im Rosenbeet wieder.

 
Noch eh ich so richtig begriff, wie mir geschah, kamen die Knuddels auch schon
angerannt und standen etwas hilflos dreinschauend vor mir. Sie schienen sofort zu
merken, dass es keine normale Position war, in der ich mich da befand. Aber sie
konnten mir auch nicht helfen. Das konnte ich eigentlich selbst nicht, denn ich kam
nicht mehr hoch und musste gleichzeitig lachen, weil ich mir vorstellte, wie komisch
das aussehen musste. Wie dem auch sei, ich hatte großes Glück im kleinen Unglück,
denn mir blieben die Dornen erspart. Glücklicherweise bin ich so gefallen, dass
mich keine Dornen erwischt haben. Dafür hatte meine grüne Gartenlatzhose, die ich
auch als Strampelhose bezeichne, einen großen Riss.
 
 
Es hat eine Weile gedauert, bis ich wieder auf die Beine kam, denn die alten
Knochen und Muskeln sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Ich musste
mich also im Sitzen auf die Seite drehen - immer unter aufmerksamer Beobachtung
der Knuddels, die aufgeregt vor mir hin und her liefen und mich nicht aus den
Augen ließen. Schließlich konnte ich mich seitlich gedreht, wenigstens mit den
Händen abstützen. Dadurch gelang es mir dann endlich wieder auf die Beine zu
kommen. Immer noch vor mich hin lachend dachte, wie urkomisch das ausgesehen
haben muss.
Allerdings danke ich dem Himmel, dass ich von den Dornen verschont blieb. Das
wundert mich wirklich am meisten, aber vielleicht hatten die Rosen ein Einsehen
und haben ihre Dornen schnell eingezogen.;o)) Oder ich hatte einen Schutzengel,
denn wie hätte ich die Dornen auf Rücken und Po alleine entfernen sollen ? Noch
heute muss ich darüber schmunzeln, wenn ich daran denke.
Selbst das Leben einer Gärtnerin ist nicht ungefährlich.
 
Meine beiden kleinen zuckersüßen Bewacher.
 
 
Es ist gut, wenn man über sich selbst lachen kann. Mir fällt das überhaupt
nicht schwer. Im Gegenteil - es geschieht wirklich sehr oft, dass ich über
mich selbst lachen muss.
Man sagt, dass es heitere und gelassene Menschen sind, die das können.
Böse Menschen könne das nicht. Hm, wenn ich da so an bestimmte böse
öffentliche Menschen denke, dann könnte da tatsächlich was dran sein.
Jedenfalls kann ich mir bei diesen Männern absolut nicht vorstellen, dass
die über sich selbst lachen können.
 
 Übrigens:
war ich wohl mal wieder ungehorsam, denn einer meiner letzten Beiträge
ist mal wieder zu den älteren Posts verschwunden, weil ich mich wohl mal
wieder zu kritisch über die tolle Ampelregierung geäußert habe.
Eine schreibende Gärtnerin hat eben kein Recht auf
freie Meinungsäußerung ;o)).
😁
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