Posts mit dem Label Zukunft werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Zukunft werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 18. September 2026

Kleine Schätze - große Wunder - und ein Wettrennen

 Das sind sie wirklich, all die kleinen Schätze auf dieser Welt, die der Gesundheit der
Menschen dienen. Und sie sind wirklich große Wunder. Wenn man die Vielfalt an Obst-
und Gemüsesorten bedenkt, die der Menschheit auf diesem Globus zur Verfügung
stehen, dann ist das ein großes Wunderwerk.


Es ist geradezu unglaublich, wie viele Sorten Obst und Gemüse es auf diesem wunder-
vollen Planeten Erde gibt. Sie alle haben nicht nur eine andere Form, eine andere
Größe und Farbe, sie alle haben auch ihren eigenen individuellen Geschmack. Zudem
sind sie auch noch nahrhaft und versorgen die Menschen mit allen Vitaminen,
Mineralien, diversen Pflanzenstoffen, Ballaststoffen, Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett.
Das ist doch wirklich erstaunlich, wenn man bedenkt, wie es einst auf diesem Planeten
vor 4,3 Milliarden Jahren aussah. Es war Brocken, eine glühende, lebensfeindliche
Magmakugel ohne feste Kruste. Die Oberfläche bestand aus einem brodelnden Ozean
aus flüssigem Gestein. Es gab weder Kontinente noch Ozeane. Sie wurde von
ständigen Asteroiden bombardiert und Kollisionen hielten die Gesteinsschichten
flüssig. Die Atmosphäre war giftig. Eine dichte Hülle aus Wasserdampf, Kohlendioxid,
Methan und Ammoniak umgaben den Planeten. Während seiner Entstehung war also
überhaupt nicht absehbar, dass aus diesem toxischen Brocken einmal ein blühendes
Paradies mit einer unglaublichen Vielfalt an Fauna und Flora entstehen würde.
Wenn man bedenkt, dass in den Millionen von Jahren ein Planet entstanden ist, der
heute 8,3 Milliarden Menschen beherbergt, die sich davon ernähren, was die Erde
für sie bereithält.
Wir gehen heutzutage mit einer Selbstverständlichkeit in einen Supermarkt und können
alles kaufen, was das Herz begehrt – sofern die finanziellen Mittel dafür vorhanden
sind. Es geht uns Menschen – bis auf wenige Ausnahmen – gut auf dieser Erde. Wir
können unser Leben genießen. Die meisten Menschen haben ein Dach über dem Kopf.
Sie können sich einkleiden und müssen selten frieren. Das alles ist für uns Menschen
zur Selbstverständlichkeit geworden – jedenfalls in den zivilisierten Ländern dieser
Erde. Dazu haben die Menschen selbst beigetragen.


Das Wettrennen und der technologische Fortschritt, der den Menschen schadet.
Anstatt das Leben mit all seiner Vielfalt zu genießen und zu schätzen, dankbar zu sein,
gibt es Menschen auf diesem Globus, die dem ein Ende setzen könnten. Die einen durch
sinnlose Kriege, durch nukleare Bedrohung, Tod und mutwillige Zerstörung. Und andere,
weil sie mit den Möglichkeiten und Mitteln, die der Fortschritt mit sich bringt, wie in
einem schlechten Science-Fiction-Film mit diesen Möglichkeiten und der Gefahr herum-
spielen, die Menschheit auszulöschen. Sie haben eine künstliche Superintelligenz
entwickelte, mit der Gefahren entstanden sind, vor denen selbst die eigenen Entwickler
warnen. Manche KI-Systeme interagieren miteinander und haben dabei ihre eigene
Sprache entwickelt, die von Menschen nicht mehr verstanden wird. Manche verweigern
bereits, Befehle auszuführen.
Die KI könnte außerdem das Internet übernehmen. Auf die Finanzwelt zugreifen
und einen enormen ökonomischen Schaden anrichten. Sie könnte Anleitungen für Bio-
waffen schreiben, die, wenn sie in falsche Hände geraten, die Menschheit auslöscht.
Die KI könnte ganze Industriezweige lahmlegen. Sie lernt mittlerweile selbstständig
und kann sich selbst replizieren. Der Beispiele gäbe es noch viele.
Die Leute von Tech-Giganten, Anthropic, OpenAI u. a. klingen mittlerweile zunehmend
beängstigend und besorgt. Sie verlangen mehr Sicherheit statt Schnelligkeit, um die
weitere Entwicklung zu verlangsamen. Doch, und jetzt kommt der »großartigste
Präsident aller Zeiten« (so bezeichnet er sich selbst) des »Land of the Free« ins Spiel,
denn der besteht auf Schnelligkeit, statt Sicherheit – egal welche Folgen für die
Menschheit daraus resultieren. Und zwar ausschließlich aus dem Grund, nicht hinter
China zurückzufallen. Staaten mit einer hoch entwickelten Super‑KI wären natürlich im
Vorteil und hätten eine enorme Macht über andere Staaten. Im Grunde setzt er damit die
Menschheit aufs Spiel und nimmt einen weltweiten ökonomischen Zusammenbruch und
eine große Katastrophe in Kauf. Es würde ihm noch mehr Macht über die Welt verleihen.
So könnte die KI zum  Beispiel im Fall eines nuklearen Angriffes, eine Zweitschlag-
verteidigung unmöglich machen.

Wer ist schneller auf dem Weg in den Untergang?

So wie es derzeit aussieht, könnte aus Science-Fiction-Filmen bitterer Ernst werden.
Die warnenden Stimmen – darunter auch Bill Gates, Elon Musk, Obama, und jetzt auch
König Charles u. a. – werden immer lauter. Doch das interessiert den großartigsten
Präsidenten aller US-Zeiten nicht. Er will das Wettrennen gegen China gewinnen.
Und so teilte er der Welt auf seinem Truth-Social-Account mit:

Die einzige nötige »Leitplanke« für die Technologie
sei ein Präsident mit hoher Intelligenz –
und den hätten die USA in seiner Person bereits.

Tja, nun weiß die Welt Bescheid!

Warum ich das im Kontext der kleinen Schätze und Wunder dieser
Welt in Verbindung bringe? Darüber darf gerne gerätselt werden.


Was ist nur mit der Menschheit los – hat sie solche Sehnsucht nach ihrem eigenen
Untergang? Kriege! Konflikte, Wirtschaftskriege! Terror! Mord und Totschlag!
Anschläge! Katastrophen! Geopolitisches Chaos! Nukleare Drohungen!
Jeder gegen jeden!
Ist die Menschheit noch zu retten?

~*~*~*~

Die KI wird wahrscheinlich zum Ende der Welt führen,
aber in der Zwischenzeit wird es große Unternehmen geben.

Sam Altman, CEO von OpenAI 
(*1985)

~*~
Please stand with Ukraine and help!
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
~🦉🌳🕊️🌳~🙏~🌳🕊️🌳🦉~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

🌟Bilder erstellt mit KI by Lauras Home and Garden🌟 

Dienstag, 8. September 2026

Das war keine Märchenstunde

sondern eine klare Ansage, die gesessen hat. Endlich hat es mal einer gewagt,
dem kleinen, alten, brutalen Möchtegernzar vor der Weltpresse, die Meinung
zu sagen. Vielen Dank, Mr. Modi. Und während er sprach, wurde der kleine
Möchtegernzar, in seinem Sessel noch kleiner. Er rutschte immer tiefer in den
Sessel hinein, wie ein Schuljunge, der gerade eine ordentliche Portion Schelte
einstecken musste. Er konnte seinem Peiniger nicht einmal in die Augen sehen,
als dieser ihn unverhohlen bloßstellte, indem er ihn vor den Kameras der Welt
aufforderte:
»Wir müssen von einem endlosen Krieg zum Ende des Krieges kommen«
Das geschah beim Gipfeltreffen der Shanghaier Organisation in Kirgistan,
an dem auch der große Führer des Reichs der Mitte und andere Politiker
teilnahmen.
»Jeder Tag des Krieges wirft die Menschheit zurück, während jeder Schritt 
in Richtung Frieden sie mit neuer Hoffnung und Begeisterung erfüllt«, fuhr
der indische Premierminister fort. Der kleine, noch kleiner gewordene Zar
fühlte sich sichtlich unwohl, während er diese Standpauke über sich ergehen
lassen musste.


Eine friedliche Lösung aller Streitfragen sei »der Ruf der Menschlichkeit«.
Der kleine, alte Zar, vermied den Blickkontakt, als Modi fortfuhr:
„Jeden Tag, an dem der Krieg weitergeht, wird die Menschheit de facto um
einen Schritt zurückgeworfen“, sagte er und fügte hinzu:
„Wir müssen von einem endlosen Krieg zu einem Ende des Krieges, zu
einer Einstellung der Feindseligkeiten übergehen. Wir werden uns genau in
diese Richtung bewegen müssen.“ 

Die Antwort des Kriegstreibers lautete: „Vielen Dank, Herr Premierminister,
wir bewegen uns auf diesem Weg voran.“
Dieses Treffen fand am 3. September 2026 statt, am 1.654. Tag seines brutalen,
völkerrechtswidrigen Angriff auf die Ukraine, der eigentlich nur 3 Tage dauern
sollte.


Auch wenn Modi dem kleinen, alten Mann eine Botschaft Buddhas und Gandhis mit
auf den Weg gab, den Weg des Friedens zu suchen, denkt dieser nicht eine Minute
daran. Der macht weiter, oder um es mit seinen eigenen Worten zu sagen:
»Die Spezialoperation geht weiter. Wir werden uns vorwärts bewegen.« Zugleich
drohte er der Ukraine mit Vergeltungsschlägen gegen die empfindlichsten
Sektoren der Wirtschaft. Er warf der Ukraine sogar vor, eine »Büchse der Pandora«
zu öffnen. Wer genau hat diesen Krieg nochmal losgetreten?
Nichts deutet darauf hin, dass dieser kleine, alte Macho seinen Krieg beenden
will. Im Gegenteil, er bombardiert das Land härter als zuvor und zielt dabei
auch auf die Lebensmittelversorgung.
Zu lesen war außerdem, dass der Botschafter des Zarenlandes in einem Interview
verlauten ließ: »Unsere Geduld ist nicht grenzenlos.«
Ja, wenn das so ist, warum beendet ihr den Krieg dann nicht sofort?
Eine Stunde lang jammerte er herum und versuchte, allen anderen die Schuld
für den Krieg seines kleinen, alten Zaren in die Schuhe zu schieben.


Der Krieg kann jeden einzelnen Tag, an dem die Sonne aufgeht, vom kleinen,
alten Kriegstreiber beendet werden. Er hat diesen Krieg vom Zaun gebrochen,
findet jetzt keinen Ausweg daraus, und macht im fünften Kriegsjahr alle andere
 verantwortlich für sein erbärmliches Versagen.
Dumm gelaufen, kann man da nur sagen.

Im Märchen erzählen und Lügengeschichten erfinden, im Verdrehen von Tatsachen,
ist der kleine, alte Zar allerdings ein Meister. Jetzt spricht sein Lügenbaron,
der Lawrow, gar vom »Beginn eines echten Krieges« gegen unser Land.
Ist das eine Bestätigung des Zarenregimes, derzeit »nur« einen hybriden Krieg
gegen unser Land zu führen?
Sie sind wie kleine Kinder – nur maximal gefährlicher.

~*~*~*~

Lügen sind ein Schaden für die Menschheit, meint Kant:

Jede Lüge untergräbt das generelle Vertrauen
in die menschliche Kommunikation und
macht Verträge sowie Rechte unbrauchbar.

~*~
Please stand with Ukraine and help!
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
~🦉🌳🕊️🌳~🙏~🌳🕊️🌳🦉~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

🌟KI-Bilder by Lauras Home and Garden🌟 

Mittwoch, 2. September 2026

Ironie des Schicksals


Er, der mächtige Herrscher über das Zarenreich, wollte die alte Sowjetunion wieder
herstellen. In einer dreitägigen Spezialoperation die Ukraine unterwerfen. Niemals
wäre ihm wohl in den Sinn gekommen, dass er mit diesem irren Vorhaben, genau das
wiederholt, was einst für ihn die größte Katastrophe war. Der Niedergang der Sowjet-
union. Mit seinem wirklich sinnlosen und brutalen Krieg hat er nun höchstpersönlich
dafür gesorgt, dass sich diese Katastrophe wiederholt. Höchstpersönlich hat er mit
seinem Krieg gegen die Ukraine den Niedergang des Zarenreiches herbeigeführt.
Jedenfalls wenn er so weitermacht. Aber nicht nur das. Jetzt geht es auch um sein
eigenes Überleben. Er hat Todesangst. Wie zu lesen war, soll er wohl im vertrauten
Umfeld gesagt haben: »Sie werden mich hängen«. Andere sprechen davon, dass sein
Sturz über Nacht erfolgen wird. Er selbst weiß, dass er den Krieg nicht beenden kann,
ohne einen Erfolg vorzuweisen. Zudem laufen die Kriegskosten aus dem Ruder. Daher
wächst der Druck nicht nur innerhalb der Bevölkerung, sondern auch bei den Eliten,
die um ihr Vermögen bangen. So mancher hat sein Vermögen im Ausland deponiert.


Jetzt geht es dem kleinen, alten, feigen Mann nur noch um sein eigenes Überleben.
Die Bevölkerung und das Land spielen dabei keine Rolle. Er tötet brutal weiter.
Er zerstört die Wirtschaft weiter und schreckt auch vor einer Bankenkrise nicht zurück.

Er steckt in einer Sackgasse, in der er nur zwei Optionen hat. Den Krieg beenden
oder eskalieren. Er hat sich für die Eskalation entschieden und nimmt dafür den
Niedergang des Zarenreiches und das Töten weiterer Soldaten auf beiden Seiten in Kauf.
Da seine Angriffe immer öfter auf die Zivilbevölkerung und die Infrastruktur in der
Ukraine zielen, sterben dort auch immer mehr Zivilisten. Das alles macht er, um
sein eigenes Leben zu retten. Menschen werden jetzt noch mehr als zuvor getötet,
weil er Angst um sein Leben hat. Je länger er diesen Krieg fortsetzt, desto brutaler
und rücksichtsloser wird er vorgehen. Dabei wird er weder auf die Bevölkerung in der
Ukraine oder im eigenen Land Rücksicht nehmen, noch darauf, dass die Kosten ins
Unermessliche steigen und somit dem Land massiv schaden. Im ersten Halbjahr 2026
sind die Militärkosten auf 107 Milliarden Euro gestiegen – 30 % mehr als im Vorjahr.
Pro Tag kostet ihn der Krieg 70-80 Millionen Euro.


Jetzt schickt er sogar Frauen an die Front, die Drohnen bedienen sollen.
Die Unruhe im Land wächst, weil es so scheint, als sei dieser alte, brutale Macho sogar
bereit, seine Armee für einen Sieg zu opfern. Es herrscht eine düstere Stimmung. Fünf Jahr
Krieg werden bereits als ein Scheitern betrachtet. Und noch immer denkt dieser kleine, alte
Mann nicht daran, seinen brutalen Krieg zu beenden. Er würde nicht nur seine Macht
verlieren, sondern auch sein Leben. Niemals wird dieser Macho den Rückzug antreten,
weil das als Schwäche ausgelegt würde. Also bleibt nur die Eskalation. Und die ist derzeit
in vollem Gange.
Wieder sterben täglich Menschen. Denn der kleine, brutale Mann geht jetzt auch
immer aggressiver in der Ostsee vor. Er bezeichnet Westeuropa als Kriegstreiber.
Behauptet aber gleichzeitig, kein NATO-Land anzugreifen. Stattdessen plant er wohl
mehr hybride Angriffe, wie jetzt gerade auf dem Leipziger Flughafen.
Tja, hätte er bloß diesen irrsinnigen Krieg nicht losgetreten! Jetzt läuft alles immer
weiter aus dem Ruder. Wie lange hält er das durch? Jetzt will D das Zarenländer-
Konsult in Bonn und das Zarenländer Haus in Berlin schließen. Zudem ist der
Botschafter dieses Landes einbestellt und es soll mehr Einreisebeschränkungen geben.
Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern befinden sich derzeit wohl auf einem
Tiefpunkt. Andere Länder haben dagegen kein Problem, Geschäfte mit einem
Kriegstreiber und Kriegsverbrecher zu machen und ihn zu diversen Veranstaltungen
einzuladen.


Aber nicht nur das. Wenn man bedenkt, dass dieser Tyrann nach vier Jahren die Ukraine
nicht besiegen konnte und er jeden Monat ohne Skrupel über 30.000–35.000 Soldaten
für minimale Landgewinne opfert, dann ist es wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis
die Bevölkerung im Zarenland genug hat. Es gibt kaum noch Benzin. Das Internet wird
immer öfter abgeschaltet und die Lebensmittelpreise schießen in die Höhe.
Niemals hat dieser kleine, alte Macho mit solch massiven  Auswirkungen seiner Spezial-
operation gerechnet. Er ist kläglich gescheitert. Ein kleiner, erbärmlicher Versager.
Mittlerweile werden einige seiner Militär-Offiziere sogar gezielt getötet. Zu lesen war
auch, dass sich Zarensoldaten vor Ukraine’s Drohnen ergeben. Das dürfte dem kleinen,
alten, brutalen Zaren gar nicht gefallen und ist eine weitere Demütigung. Widerstand
und die Kritik wachsen im Zarenland. Die Menschen wollen den Krieg nicht mehr.
Er selbst macht nur noch gute Miene zum bösen Spiel und gebärdet sich siegessicher.
Wie es innerlich bei diesem paranoiden Psychopathen aussieht, weiß niemand.
Man kann nur vermuten, dass er gelegentlich an die alte Sowjetunion denkt, die
genauso erbärmlich zusammenbrach – wie derzeit das Zarenland.
Es ist der Anfang vom Ende eines einstmals stolzen Landes und eine
Ironie des Schicksals.

~*~*~*~

Unheil, das vom Herrscher ausgeht,
Untergang von Weib und Kindern,
Geld und Gut und Schätze werden
ihm verrinnen, ihm sich mindern,

Buddha (560 - 480 v. Chr.)

~*~
Please stand with Ukraine and help!
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
~🦉🌳🕊️🌳~🙏~🌳🕊️🌳🦉~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

🌟KI-Bilder by Lauras Home and Garden🌟

Freitag, 28. August 2026

Der Traum von Frieden

 
 
Ach, wie träume ich so oft und gerne,
Von immerwährendem Frieden in der Welt,
Wenn mir leuchten, die funkelnden Sterne
Hoch oben am nächtlichen Himmelszelt.
 


Auf Erden herrscht das kalte Grauen,
Die Menschen irren ziellos herum,
Als hätten sie verloren den Glauben,
Verharrt so mancher still und stumm.



Wie auf der Suche nach rechten Wegen,
Die ihnen Klarheit und Wahrheit zeigen,
Sie sich wie im Irrgarten fortbewegen,
Immer wieder führend zu neuem Streiten.



Sie scheinen in der Finsternis verloren,
Den Weg nicht mehr findend zum Licht,
So, als seien sie erstarrt und erfroren,

Hoffend, dass Licht die Dunkelheit durchbricht.
  
~*~

Ich liebe das Licht, denn es weist mir den Weg,
doch ich ertrage die Dunkelheit,
denn sie zeigt mir die Sterne.

wird Og Mandino (1923–1996) zugeschrieben,
einem sehr erfolgreichen US-amerikanischen Autor

~*~*~*~

Frieden und ein Weg aus der Finsternis ins Licht wären mehr als wünschenswert, aber solange
alte Herrscher Krieg und Terror bevorzugen, wird es keinen Frieden geben. Alten Herrschern,
die ihre Macht nur für ihre eigenen Interessen und zum eigenen Vorteil nutzen, sind die Bürger
des jeweiligen Landes vollkommen gleichgültig. Jetzt verlegt auch Griechenland ein Patriot-
flugabwehrsystem nach Kreta wegen der Spannungen im Nahen Osten. Auch die Spannungen
mit der Türkei haben sich im östlichen Mittelmeer wegen Seegrenzen und Wirtschaftszonen
weiter verschärft. Inzwischen verstärkt sich bei mir der Eindruck, dass sich jeder gegen jeden
wappnet. Das kann zu nichts Gutem führen.

Im Zarenland empört man sich angeblich über Angriffe, bei denen weit im Hinterland mindestens
acht Zivilisten getroffen wurden. Schlimm genug! Aber warum beschweren sie sich nicht bei ihrem
kleinen, alten, brutalen Zaren, der diesen sinnlosen Krieg losgetreten hat. Und es ist nicht sein
erster Krieg. Tja, Macht führt bei manchen alten Männern eben zum Größenwahn! Dieser kleine,
alte Möchtegernzar bleibt eben, was er von Kindheit an war – ein kleiner, brutaler Straßenjunge,
der Ratten gejagt hat, um sie zu töten. Ein kleiner, armer Straßenjunge, der auf welchem Weg auch
immer, an die Macht und den damit verbundenen Luxus gekommen ist, klammert sich seitdem
daran fest. Brutal ist er jedenfalls bis ins hohe Alter geblieben. So hat er auch keine Skrupel, Zivi-
listen, darunter Dachdecker, Rettungskräfte und andere Personen, z. B. auf Märkten oder beim
Einkaufen gezielt mit Kamikazedrohnen zu jagen, um sie zu töten. Dabei wurde ein Gemüsehänd-
ler an seinem Stand getroffen und schwer verletzt. Wie krank muss man im Kopf sein, solche
Mittel gegen unschuldige Zivilisten einzusetzen! Vor ein paar Tagen hat dieser feige Tyrann wieder
ein Einkaufscenter in Kiew angegriffen, bei dem es Tote und Verletzte gab. Und gerade hat er eine
siebenköpfige Familie ausgelöscht, von der nur der älteste Sohn überlebt hat, weil er als Soldat im
Krieg war. Er bombardiert Kiew unermüdlich und greift dabei ohne Skrupel die Infrastruktur an.
Er will damit erreichen, dass die ukrainische Bevölkerung das Land in Richtung Westen verlässt.

Die jungen, qualifizierten Zarenländer haben das Land längst verlassen, weil sie nicht in den Krieg
wollten. Über eine Million sind vor diesem Kriegstreiber ins Ausland geflohen. Diese Menschen
fehlen der Wirtschaft als Arbeitskräfte. Er schadet dem Land dermaßen, dass es erschreckend ist.
Aber ihm geht es ja nicht um die Bürger und das Land. Es geht allein um ihn, den kleinen, alten
Macho – und zwar ausschließlich um ihn!
Mittlerweile wenden sich auch immer mehr ehemalige Sowjetrepubliken von ihm ab. Der kleine,
alte Tyrann scheint immer noch zu glauben, dass alle, mit wenigen Ausnahmen, ihn unterstützen
 würden, was seit einiger Zeit aber nicht mehr der Fall ist. So jedenfalls konnte man lesen. Auch
gut zu wissen, dass nach dem Regierungswechsel, London weiter an der Seite der Ukraine steht.

Nun war gerade ein CIA-Mann zu Besuch im Zarenpalast. Angeblich um den kleinen, alten
Tyrannen vor einer Eskalation zu warnen. Es wird wohl befürchtet, und einiges scheint darauf-
hinzudeuten, dass der kleine, alte Kriegstreiber zum Äußersten greift, wenn er sich in die Enge
getrieben fühlt. Zum Beispiel dann, wenn er nur noch zwei Optionen hat. Entweder eine Nieder-
lage zu erleiden oder eine taktische Atomwaffe gegen die Ukraine einzusetzen. Es scheint wohl
Hinweise zu geben, die darauf schließen lassen, was dieser kleine Tyrann plant.
Der CIA-Chef könnte auch davor gewarnt haben, ein NATO-Mitgliedsland anzugreifen. Ein
baltisches Land. In dem Fall müsste er mit dem Eingreifen des NATO‑Bündnisses rechnen.
Er sollte es besser nicht darauf ankommen lassen. Außerdem wurde ihm nahegelegt, auf die
Unterstützung des Iran zu verzichten. Aber warum wollte der kleine, alte Tyrann  nicht persön-
lich mit dem CIA-Chef sprechen? Weil er ein Feigling ist! Weil er sich nicht traut! Im Gegen-
satz zu allen bisherigen Gesprächspartnern, die er wohl recht gut einzuschätzen weiß, kennt
er diesen CIA-Mann nicht. Das verursacht bei ihm Unsicherheit. Er könnte sich diesem CIA-
Mann unterlegen fühlen und genau das wollte er verhindern. Kennt er sich doch bestens mit
Geheimdiensten aus. Er, der mächtige Herrscher des Zarenlandes vielleicht unterlegen? Never!
Bevor das geschieht, verkriecht er sich vorzugsweise, dieser Feigling! Es wird auch befürchtet,
dass im Zarenland nach der Wahl im September eine Mobilmachung bevorstehen könnte, die
zur Eskalation beitragen könnte. Selbst der Vatikan warnt den kleinen, alten Mann vor einer
weiteren Eskalation. Das alles sind sehr besorgniserregende Anzeichen, die darauf hindeuten,
wie ernst die Lage ist. Inzwischen haben die beiden alten Männer wohl miteinander telefoniert.
Während des Gesprächs habe der kleine, alte Mann dem großen, alten Dealmaker versprochen,
kein NATO-Land anzugreifen. Ja, ja, die Welt weiß doch mittlerweile, dass die beiden die
größten Lügner auf diesem Globus sind. Der kleine Tyrann kann dem Peacemaker alles Mög-
liche erzählen und der glaubt das alles blind.
 
Und so geht auch die Komödien-Show im Weißen Haus mit dem ordentlich geschminkten und
frisierten Hauptdarsteller weiter und wird mit jedem Tag skurriler und absurder. Zuletzt hat er
ein KI-Bild von sich auf seinem Account geteilt, das ihn als hochdekorierten General/Militär-
führer mit zahlreichen Orden, an der Seite legendärer US-Generäle zeigt. Was muss im Kopf 
dieses seltsamen, alten Mannes vor sich gehen? All das wäre er wohl gerne! Und dabei reicht
es bei ihm doch nur zu einem selbstverliebten Versager, der bereits mehrere Pleiten hingelegt
hat und mit etlichen Firmen bankrottgegangen ist. Jetzt zerstört er die USA. Da er in seinem
sinnlosen Krieg auch nicht weiterkommt, geht er gerne mal auf den Golfplatz oder träumt
seinen Traum vom goldenen Ballsaal weiter. Langweile scheint er trotzdem zu haben, denn Mr.
Dealmaker hat einen Handelskrieg mit Kanada losgetreten. Doch der smarte Mr. Carney weiß
sich zu wehren und kontert. Er ist einer, der dem Dealmaker reichlich Kontra gibt. Und das ist
gut so! Endlich mal einer, der nicht feige einknickt!
Inzwischen hat sich auch mein Verdacht bestätigt, dass er nicht vorhat, das Weiße Haus zu
räumen. Er wird auch nach den Wahlen 2028, weitermachen, selbst dann, wenn er die Wahlen
verlieren sollte. Und sollte er sie tatsächlich verlieren, was wahrscheinlich ist, dann wurden sie
eben »wieder manipuliert«. Dieses Mal könnte er allerdings auch selbst dafür sorgen, dass das
Ergebnis zu seinen Gunsten ausfällt. Wie man lesen konnte, will Trump – im Fall seiner Wahl-
niederlage – bei den Midterms, offenbar mögliche Vorladungen des US‑Kongresses ignorieren.
Alles andere hätte mich auch gewundert.

Dieser alte Mann wird das Weiße Haus nicht mehr verlassen!
Wetten?
Ach, apropos Mann im Weißen Haus: Ein Mitarbeiter äußerte sich gerade über Donnyboys
Make-up. Er meinte: »Ohne Make-up sähe er aus, wie eine geöffnete Dose Spam. (Spam =
Dosenfleisch). Das ist wahrlich heftig!

Das, was gerade in der Welt geschieht, ist alles so absonderlich, so bizarr, so befremdlich,
dass es wie ein Albtraum erscheint. Ich frage mich immer wieder, ob wir nicht doch in einer
Matrix leben. Irgend so ein schräger, irrer Freak hat sich das alles ausgedacht, und so
programmiert, dass es für uns Menschen wie eine reale Welt erscheint. Also, mit KI sollte
das doch kein Problem sein. Okay, das glaube ich jetzt selbst nicht – war auch eigentlich
ein Scherz ;o).
Aber mal ehrlich? Kann man sich dessen absolut sicher sein?

~*~*~*~

Ein Spruch von Morpheus aus der Sci-Fi-Serie »Matrix«:
:
»Wenn real bedeutet, zu fühlen, riechen, schmecken und sehen,
dann ist „real“ nichts anderes als elektrische Signale,
die von deinem Gehirn interpretiert werden.«

*
Das gibt zu denken!

~*~
Please stand with Ukraine and help!
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
~🦉🌳🕊️🌳~🙏~🌳🕊️🌳🦉~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

🌟KI-Bilder by Lauras Home and Garden🌟
Gedicht: Ursula Evelyn 

Samstag, 22. August 2026

Der Rachefeldzug

des alten Mr. Peacemaker und des kleinen, alten Möchtegernzaren. Zwei alte, gelangweilte
 Männer, denen nichts Besseres einfiel, als mal eben die Welt auf den Kopf zu stellen. Dabei ist
ihnen so ziemlich alles aus dem Ruder gelaufen. Und weil alles so schiefgelaufen ist und sie
nicht bekommen, was sie wollen, sind sie wütend. Wütend und trotzig, wie zwei kleine Kinder,
 denen man das Spielzeug weggenommen hat. Wenn kleine Jungs »Krieg spielen«, ist das 
harmlos. Kleine Jungs haben einfach Spaß am Spiel.


Wenn alte Männer einen Krieg lostreten, von denen der eine zudem noch ein Narzisst ist, und
der andere als Macho unter Minderwertigkeitskomplexen leidet, dann ist das nicht mehr harmlos,
sondern höchst gefährlich. Handelten sie zunächst aus Langeweile, so ist inzwischen Rache
daraus geworden. Und so werden diejenigen bestraft, die sich ihnen verweigern. Wut und Hass
treiben sie an. Sind sie doch die mächtigsten Männer auf diesem Globus, die bestimmen wollen,
wo es langgeht und was andere zu tun haben. Und weil andere nicht tun, was diese, alten Männer
verlangen, rasten sie aus und schlagen wild um sich.
Die Morgenzeitungen berichteten, dass die NATO auch nicht untätig ist. So sendete sie am vergan-
genen Dienstag ein deutliches Signal an den kleinen, alten Kriegstreiber im Zarenland. Und zwar
ließen sie in der Nähe von Kaliningrad und im Norden Norwegens ein Aufklärungsflugzeug sowie
amerikanische und norwegische Kampfflugzeuge aufsteigen. Polnische Bodentruppen und weitere,
nicht genau beschriebene Kräfte schlossen sich an. Jetzt rüstet auch das NATO‑Mitgliedsland Nor-
wegen massiv auf und hat seine Truppen in der Arktis an der etwa 200 km langen Grenze zum
Zarenland verstärkt, um auf »jede Bedrohung und jeden Angriff« reagieren zu können. Sie sollen
dem kleinen, alten Macho zeigen: Wir sind bereit!

Und der andere alte Kriegstreiber, der Mr. Peacemaker, drohte dem Iran jetzt mit einem vernichten-
den Wirtschaftskrieg, weil er über nicht genug Waffen verfügt, die er gegen das Land einsetzen
könnte. Die Menschen, denen sie ihre Macht verdanken, also die Wähler, spielen dabei überhaupt
keine Rolle. Für diese alten Männer zählen nur ihre Spielregeln und ihre Vorteile. Alles, was sie
brauchen, sind Kriegsgeräte und eine große Armee. Das Schlimmste, was einem Narzissten passie-
ren kann, ist, nicht mehr beachtet zu werden, keine Rolle mehr zu spielen. Es ist die Angst, Macht
über andere zu verlieren und in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden. Das gilt auch für den
kleinen, alten Macho, für den es unerträglich ist, als Verlierer und Versager vor der Welt dazustehen.
Und genau das macht diese beiden alten Männer so gefährlich. Mir tun die Menschen sowohl in der
Ukraine als auch im Zarenland leid. Sie sind diesem kleinen, alten, irren Macho ausgeliefert und
können sich nicht wehren. Da der Krieg jetzt sogar in der Zarenhauptstadt angekommen ist, plün-
dern die Bürger dort ihre Bankkonten und verstecken ihr Geld, aus Angst, es könnte für den Krieg
eingezogen werden. Das kann zu einer Bankenkrise führen, die der Wirtschaft weiter schaden wird.


Würden diese beiden »mächtigen« Machos, so wie Napoleon, in der ersten Frontreihe mitreiten,
(ich stelle mir das gerade bildlich vor ;o)), dann könnte ich mir vielleicht noch einen Funken
Respekt abringen. Da es aber Feiglinge sind, und ich Kriege und das Töten von Menschen generell
ablehne, fehlt mir absolut jeglicher Respekt für diese beiden alten Männer. Aus welchem Grund also
sollte ich diese alten, irren, skrupellosen Männer respektieren? Der eine hat keine Skrupel, ein ganzes
Land mit 93 Millionen Menschen in die Luft zu jagen, und der andere opfert jeden Tag zwischen 1000
und 1500 Soldaten für sein Ego. Diese alten Männer sind Feiglinge. Der eine alte Mann versteckt sich
in geheimen Bunkern. Er hat drei exakt gleich aussehende Büros in verschiedenen Gebäuden und lässt
drei Konvois durch die Zarenhauptstadt fahren, damit niemand weiß, in welchem Büro oder welcher
Limousine er sich befindet. Diese beiden alten Männer, würden sich wohl eher verkriechen und
ganz klein werden, wie eine Feldmaus, müssten sie an der Front kämpfen. Der eine Feigling würde
in einen Bunker kriechen, der andere in einen Catering-Truck.


Sie erwarten Unterwürfigkeit. Wer nicht kriecht und nicht gehorcht, wird bestraft. Der Beispiele
gibt viele: Speziell der großartige Deal und Peacemaker ist darin ganz groß. Im vergangenen Mai
hat er 5000 Soldaten aus Deutschland abgezogen, nachdem Merz seinen Angriff auf den Iran
scharf kritisiert hat. Er drohte Spanien, den Handel mit dem Land einzustellen, nachdem es ihm
den Zugang zu US-Stützpunkten für Angriffe auf den Iran verweigert hatte. Sogar der Oman ist
in Ungnade gefallen, obwohl er sich beim Aushandeln eines Hormus-Deals als Vermittler einge-
setzt hat. Jetzt drohte der großartige Dealmaker dem langjährigen US-Partner Oman mit totaler
Bombardierung, sollte es einem Abkommen mit dem Iran im Wege stehen. Asien bleibt jetzt ohne
US-Flugzeugträger zurück, weil Südkorea nicht an der Denuklearisierung des Irans teilnehmen
wollte. Das haben sie nun davon. Die Strafe folgte auf dem Fuße und der Flugzeugträger ist jetzt
im Nahen Osten. Also genau dort, wo der großartige Donnyboy, aber so was von in der Sackgasse
steckt, sodass ich manchmal denke, der Iran lässt ihn wie einen Fisch an der Angel zappeln. Daher
droht der Donnyboy jetzt allen Verbündeten mit Strafe und Abkehr, sollten sie seinen irrsinnigen
Krieg nicht unterstützen. Das könnte man auch so deuten: Sollte der kleine, alte Zar eines Tages
Europa angreifen, dann könnt ihr sehen, wie ihr alleine zurechtkommt. Dann wird er wahrschein-
lich in seinem Oval Office sitzen und, falls er nicht gerade eingeschlafen ist, die Live-Bilder im
TV verfolgen. Dass er vielleicht mal Hilfe benötigt, weil er sich die gesamte Welt zum Feind
gemacht hat, so weit denkt Donnyboy nicht. Dazu ist er viel zu sehr von sich selbst überzeugt.
Dumm gelaufen für den großartigen Mr. Peacemaker ist, dass der große Führer vom Reich der
Mitte sich jetzt Südkorea annähert. Was für ein cleverer Schachzug! Damit hat der großartige
Peacemaker wohl am allerwenigsten gerechnet. Das muss ihn ja geradezu auf die Palme be-
fördert haben. Interessant ist auch, dass die drei Weltmächte den kleinen, dicken Diktator um-
werben. Und der weiß gar nicht, wie ihm plötzlich geschieht. Der plumpe Annäherungsversuch
des Peacemakers, sich beim kleinen, dicken Diktator einzuschleimen, führte allerdings nicht zum
gewünschten Erfolg. Niemand will mehr etwas mit dem »mächtigsten« Mann der Welt zu tun
haben. Was für eine irre, kaputte Welt. Jetzt bedroht der Bibi auch noch der Türkei.
Seid ihr alle irre geworden?


Tja, mächtig zu sein, bedeutet nicht gleichzeitig, auch intelligent zu sein. Es würde allerding
helfen und von großem Nutzen sein. So allmählich komme ich zu der Überzeugung, dass es für
Taiwan vielleicht gar nicht so schlecht wäre, sich ebenfalls dem Reich der Mitte anzuschließen.
Das wäre für den Donnyboy wohl die größte Schmach. Tja Donnyboy, wenn man Verbündete im
Stich lässt, suchen sie sich neue Partner und schicken dich in die Wüste. Am Ende stehst du viel-
leicht ganz alleine da. Sogar seine hübsche, kompetente Pressesprecherin hat ihm den Mittelfinger
gezeigt. Hatte er sie doch in der Maschine zusammen mit einigen Journalisten zurückgelassen, die
möglicherweise vom Iran hätte angegriffen werden können. Er zog es stattdessen vor, sich mit
seiner neuen ständigen Begleiterin/persönlichen Assistentin im Catering-Truck in Sicherheit zu
bringen, um dann ein sicheres Flugzeug zu nehmen. Hut ab, vor dieser charakterstarken, jungen Pressesprecherin, die es nun ihrerseits vorzog, zu kündigen. Tja, Donnyboy, so geht einer nach
dem anderen. Eines Tages heißt es vielleicht: Donnyboy allein im Oval Office!

Alles, wirklich alles, was dieser Chaot anfasst, zerstört er. Das muss ihn als selbstverliebten Nar-
zissten doch vollkommen in Rage versetzen. Na ja, das tut es ja auch. Er rastet immer öfter aus.
Auch in aller Öffentlichkeit vor den Kameras. Bilder, die um die Welt gehen! Und weil das so ist,
brauchen diese beiden alten Versager Schuldige. Beim kleinen, alten Zaren sind das die Unter-
stützer der Ukraine. Sie tragen die Schuld, dass er im fünften Jahr seines sinnlosen Krieges,
einfach nicht weiter vorankommt. Sie sind die Schuldigen, dass sein Krieg nun sogar ins Zaren-
reich zurückkehrt – von wo er gestartet wurde.
Bei Donnyboy sind es die Verweigerer, die ihn in seinem ebenso sinnlosen Krieg nicht unter-
stützen wollen. Dabei merkt er nicht einmal, dass er das Land of the Free mit seinem unbedach-
ten Handeln immer weiter isoliert, obendrein schwächt und auf eine Wirtschaftskrise zusteuert.
Aber wie er selbst zugab, interessiert es ihn nicht im Geringsten, wie es der Bevölkerung geht,
was die Menschen denken oder möchten. Er ist der Mittelpunkt der Welt, um den sich alles zu
drehen hat. Alles andere ist ihm schlicht egal. Er handelt nur nach seiner eigenen Moralvorstel-
lung. Und die lässt, wie die Menschheit mittlerweile erfahren durfte, mehr als zu wünschen übrig.
Er, der sich brüstet, viele Kriege beendet zu haben, findet aus seinem eigenen Krieg keinen Aus-
weg. Nun schreit er um Hilfe und droht, im Fall, dass ihm diese verweigert wird, mit Strafe.
Es ist ziemlich dumm gelaufen für die beiden mächtigsten Männer der Welt. Sie wollten der Welt
mal eben mit einer dreitägigen Spezialoperation bzw. einer Blitzaktion beweisen, was sie für tolle
Hechte sind. Und dabei sind sie doch die größten Verlierer und Versager im Universum.


Nachdem Südkorea sich dem Reich der Mitte annähert, liebäugelt der große Führer wohl mit
einigen Gebieten im Osten des Zarenlandes. Was mag er da wohl vorhaben? Außerdem bleibt
die Frage: Was wird mit Japan? Wie zu lesen war, sind vier Raketenkriegsschiffe aus dem Zaren-
land auf dem Weg nach Japan und tauchten mittlerweile vor der japanischen Küste auf. Was hat
das nun wieder zu bedeuten? Befürchtet der große Führer Angriffe aus Japan, falls er Taiwan
übernehmen will. Würde der kleine, alte Zar in dem Fall Japan angreifen, um China zu vertei-
digen? Was will der kleine, alte, brutale Zar plötzlich vor Japans Küste? Eine Drohkulisse auf-
bauen?

Wir leben in einer vollkommen durchgeknallten Welt unter vollkommen verworrenen Zuständen.
Muss jetzt alles zerstört werden, um alles wieder aufzubauen? Um eventuell einen IV. Weltkrieg
wie im Mittelalter mit Stöcken und Steinen zu führen – wie Albert Einstein vermutete?
Was soll das ganze Kriegsgerassel? Wollte ihr die gesamte Welt wieder in einen Krieg stürzen?
Zudem schwebt über allem immer noch eine drohende weltweite Finanzkrise. Das haben die
Weltenlenker, Herrscher, Geldhaie, Finanz-Jongleure und globalen »Experten« – alle toll hinbe-
kommen.
Tja, wenn man den Hals nicht vollkriegt!
Ich glaube, sie wissen wirklich nicht, was sie tun und wohin ihr irres Handeln führt.
Der einzige Sieger, der aus diesem Chaos hervorgehen wird, ist: das Reich der Mitte!

~*~*~*~

Die Dummheit ist die sonderbarste aller Krankheiten.
Der Kranke leidet niemals unter ihr. Aber die anderen leiden.

Paul-Henri Spaak  (* 1899 ; † 1972)
war ein belgischer Politiker

~*~
 Stand with Ukraine
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten.
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
To those whose common sense is still intact - 
Please help Ukraine and the people who are defending their
homeland so tirelessly. Please help the country so that no
more people have to die and the country isn't further destroyed.
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
~🦉🌳🕊️🌳~🙏~🌳🕊️🌳🦉~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

🌟KI-Bilder by Lauras Home and Garden🌟