Mittwoch, 15. Juli 2026

Es ist unerträglich

 nein, nicht das Wetter, das ist wunderbar. Nur regnen dürfte es jetzt zwischendurch mal.
Es ist alles sehr trocken.


Nein, ich meine das unsägliche, grausame, irrsinnige Kriegsgeschehen in der Ukraine. Zu lesen
und zu hören, mit welch eiskalter Skrupellosigkeit, Emphatielosigkeit, Rücksichtslosigkeit und
Grausamkeit, dieser kleine Möchtegernzar hunderttausende Menschenleben opfert, ist wirklich
unerträglich. Hat dieser kleine, alte Mann kein Gewissen? Egal, ob es sich um die eigenen
Soldaten und Bürger, oder um Soldaten und Zivilisten in der Ukraine handelt, er tötet weiter.
Die toten, verkrüppelten und schwer verletzten Soldaten, Zivilisten, Kinder, alte und junge
Männer und Frauen im Zarenland und in der Ukraine, interessieren diesen brutalen, alten,
kleinen Mann überhaupt nicht. In diesem Krieg geht es nur um ihn. Um den kleinen, alten,
brutalen Möchtegernzar, der unter Minderwertigkeitskomplexen und Paranoia leidet. Ihn inte-
ressiert weder die massive Zerstörung der Infrastruktur, der Wohnhäuser, Krankenhäuser, der
Schulen, Einkaufszentren oder Gotteshäuser in der Ukraine, noch der Ruin der eigenen Wirt-
schaft. Ölraffinerien, Munitionsfabriken und Tanker werden zerstört, auch das ist für ihn kein
Grund, den Krieg zu beenden. Es geht ausschließlich um ihn, den alten, brutalen, kleinen
Kriegstreiber, der unbedingt als Sieger aus seinem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen
die Ukraine in die Geschichte eingehen will. Koste es, was es wolle. Ob das hundertausende
Menschenleben sind oder der Zusammenbruch der eigenen Wirtschaft, spielt für ihn keine
Rolle. Ihm ist das egal. Egal ist ihm auch, dass die Ukrainer nicht zum Zarenland gehören und
die Bürger ihr Leben nicht unter seiner Knute fristen wollten. Das interessiert diesen aggressi-
ven Macho ebenfalls nicht. Sie können ja aus ihrer Heimat fliehen.
Was für ein widerwärtiger, brutaler, kleiner, alter Mann! 


Er will einfach nicht wahrhaben, dass er, der große, mächtige »Zar« mit der zweitgrößten
Armee der Welt, nicht in der Lage ist, ein so kleines Land, wie die Ukraine, zu besiegen
und zu unterwerfen. Er will nicht wahrhaben, dass er auch im fünften Jahr seines Angriff-
krieges gegen die Ukraine nicht vorankommt, sondern der Krieg jetzt auch im Zarenland
angekommen ist. Er will nicht wahrhaben, dass selbst die Hauptstadt angegriffen wird und
er die Stadt nicht verteidigen kann. Das ist wirklich eine große Schmach für diesen kleinen,
alten Mann. Das muss ihn umtreiben und regelrecht wütend machen. Zudem desertieren
viele seiner Soldaten, sie laufen in die Ukraine über und kämpfen jetzt gegen das Zaren-
land. Viele haben einfach genug von diesem sinnlosen Krieg und verschwinden einfach.


Das stellen auch immer mehr Bürger im Zarenland fest. Sie wenden sich in Massen von ihm ab.
Die Wirtschaft steht kurz vor dem Zusammenbruch. Das Ölgeschäft gerät ins Stocken. Sein Ex-
Buddie hat sich ebenfalls verdünnisiert und hat seine Peace-Bemühungen aufgegeben, zumal er
mit seinem eigenen Krieg selbst genug um die Ohren hat. Und er muss sich ja noch um Grön-
land »kümmern«, um Kuba, den Panamakanal, den Golf von Mexiko, sorry America und Kanada.
Und natürlich um seine eigene Sicherheit und seinen eigenen Schutz. Denn er steht auf einer
Liste, von der sich niemand wünscht, dass sein Name dort erscheint. Ja, so haben unsere beiden
superklugen, großartigen Möchtegernweltbeherrscher allerhand um die Ohren und viel gemein-
sam. Es geht nur um sie selbst und bei Donnyboy geht es noch um eine große Menge an Dollar.
Der kleine, alte Zar scheint davon genug zu haben. Die hunderte Milliarden, die er besitzen soll,
kann er in seinem Leben gar nicht mehr ausgeben. Was sollte er denn auch damit? Er hat ja alles.
Mehrere Luxusjachten, Flugzeuge, Luxusautos, Luxusresidenzen, Luxusuhren, goldverschnör-
kelte Einrichtungen und sonstigen kitschigen Firlefanz. Na ja, über Geschmack lässt sich nicht
streiten. Aber selbst in dieser Hinsicht - man könnte es auch als Geschmacklosigkeit bezeichnen,
ähneln sich die beiden Superherrscher. Früher hätte man das als »neureich« bezeichnet.
Jetzt bangen beide um ihr Leben und in beiden Ländern wenden sich die Bürger von ihnen ab.
Mr. Dealmaker hat sogar schon Vorsorge getroffen für den Fall, dass es ihn erwischt und er das
Zeitliche segnet. In dem Fall soll der gesamte Iran dem Erdboden gleichgemacht werden.

Wenn es nicht so läuft, wie sie befehlen, können sie auch schnell mal in Rage geraten und sinn-
los eskalieren, also wild um sich schlagen und einige unliebsame Menschen aus dem inneren
Kreis in die Verbannung entlassen - oder noch anderes. Na, jedenfalls steht der gute, alte Donny-
boy Peacemaker jetzt wohl doch endlich auf der Seite der Ukraine. Ach, da fällt mir gerade ein,
wie schlagfertig der Held der Ukraine ist. Als der alte Donnyboy ihn fragte, ob er denn für den
Fall der Fälle auch in die Hauptstadt des Zarenlandes reisen würde, war seine Antwort: Wohl
eher nicht, da soll es sehr gefährlich sein. Da fliegen jede Menge ukrainische Drohnen herum.
Humor hat er, das muss man ihm lassen. Den sollte er sich trotz aller Sorge um das Land und
seine Bürger auch unbedingt bewahren.
Donnyboy ist jedoch nicht nur ein Dealmaker, er ist auch ein Witzbold. Kündigte er vor zwei
Tagen noch eine 20-prozentige Gebühr für die Durchfahrt der Straße von Hormus an, so rückt
er nur zwei Tage später wieder davon ab. Eigentlich müsste er sich doch selbst allmählich
albern vorkommen.


Der große Führer vom Reich der Mitte hat dem kleinen, alten, brutalen Möchtegernzar
jedenfalls klipp und klar zu verstehen gegeben, dass es mit der Freundschaft wohl vorbei
wäre, sollte er, also der kleine Zar, gar mit dem Gedanken spielen, die Ukraine mit nukle-
aren Waffen anzugreifen. Das muss gesessen haben. Eines Tages steht er, also der kleine Zar,
genau wie der andere großartige Zampano-Weltbeherrscher, allein auf weiter Flur, und 
weiß nicht wohin. Beide haben jedenfalls die Kontrolle über ihr sinnloses, wahnsinniges
Handeln verloren und wissen nicht, wie sie da wieder rauskommen. Man darf gespannt sein.
Es wird auf jeden Fall kein gutes Ende nehmen.

Wenn alte Männer vor lauter Luxus Langeweile haben, kommt selten etwas Gescheites
dabei raus. Es wäre viel sinnvoller, sie würden sich um ihre Familien, ihre Ehefrauen oder
Geliebte, die Kinder und die Enkelkinder kümmern, das Leben in vollen Zügen genießen,
 als den großen Zampano und Macker zu spielen und auch noch einen Krieg vom Zaun zu
brechen. Schließlich ist ihr Leben nicht unendlich. Auch wenn der Möchtegernzar davon
träumt, 150 Jahre alt oder gar unsterblich zu werden. Der Arme! Ich stelle mir gerade vor,
das würde gelingen. Man wird seiner habhaft. Er wird als Kriegsverbrecher verurteilt und
sitzt dann lebenslang hinter Gittern. Also noch einmal die Länge seines bisherigen Lebens.
 WOW, das wäre eine gerechte Strafe!

Ich musste das unbedingt mal wieder loswerden, denn das Weltgeschehen soll ja wegen
der Kurzgeschichten-Schreiberei nicht zu kurzkommen. Und so werde ich das Handeln
der beiden Superweltbeherrscher immer mal wieder hier in mein Tagebuch schreiben.

~*~*~*~

Ein Fehler, der dich demütig macht, ist besser als ein Erfolg,
der dich arrogant werden lässt

Autor unbekannt

Noch zwei Collagen mit »meinen« Weißewölkchensommersonnentage, blühenden
Hibiskussträuchern, Rosen, Funkien, blauen Bauernhortensien, die allerdings gerade ob
der Hitze schlappmachen und an Früchten Johannisbeeren, die ich schon geerntet habe,
und eine Himbeere mit Seltenheitswert. Die Blaubeeren wurden bereits geerntet, aller-
dings nicht von mir, sondern von meinen kleinen Federbällchen. Es sei ihnen gegönnt;o).


Alles, was ich mir jetzt wünsche, ist: REGEN!
Aber der ist weit und breit nicht in Sicht. Eventuell am kommenden Freitag. Ich
befürchte jedoch, dass er wieder an uns vorbeizieht. Aber vielleicht haben wir ja
Glück und Petrus zeigt Erbarmen mit der dürstenden Natur.

~*~
 
 Stand with Ukraine
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
~🦉🌳🕊️🌳~🙏~🌳🕊️🌳🦉~
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🌟Bilder mit KI erstellt und Fotos by Lauras Home and Garden🌟

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