warum Menschen das, was der »King« seit seinem zweiten Amtsantritt in der Welt so
veranstaltet, gut finden. Dieser alte Mann beschwert sich ständig, dass in des »Zaren«
sinnlosem Krieg zu viele Menschen sterben. Gleichzeitig ist er jedoch weit davon ent-
fernt, etwas dagegen zu unternehmen. Angekündigt hat er jedoch, dass, falls China
Taiwan angreift, die USA Taiwan verteidigen werden. In der Ukraine hält er sich aller-
dings diesbezüglich sehr zurück. Er möchte seinem Freund, dem alten, brutalen »Zaren«,
also einem Kriegsverbrecher, wohl nicht in den Rücken fallen. Immerhin hat der Despot
ihm profitable Geschäfte in Aussicht gestellt.
Seit Merkels Regentschaft ist unser Land nicht mehr das, was es einmal war. Und die Welt
ist aus den Fugen, seit der alte Despot im Zarenland seinen unsinnigen Krieg vom Stapel
gelassen und der alte »King« sich zum »King of the World« gekrönt hat. Neben einigen
anderen, scheint der kanadische Premierminister einer derjenigen mit einem klaren Ver-
stand zu sein. Er macht nicht nur einen kompetenten und vernünftigen Eindruck, er ist außer-
dem auch sehr sympathisch. Während der alte »King« und der alte brutale »Zar« eine große
Gefahr für die gesamte Welt darstellen, ist er so etwas wie ein Lichtblick am Horizont. Er
und Macron sind zumindest die einzigen Regierungschefs, die dem alten »King« Paroli bieten.
Und der poltert natürlich gleich wieder los und droht diesen beiden Widersachern mit harten
Strafen in Form von hohen Zöllen. Ich frage mich wirklich, wer diesen alten Mann noch ernst
nimmt. Es ist unfassbar, was derzeit in den USA passiert. Experten warnen sowohl in den
USA als auch im Zarenland vor einem zeitnahen Kollaps der Wirtschaft.
Chinesische Medien bezeichnen den »King« sogar als »Massenvernichtungswaffe«. Nun
ja, diese beiden Machthaber sind nicht gerade gut aufeinander zu sprechen.
Zusammengefasst ist das, was gerade in der Welt geschieht, einschließlich in unserem
Land, wie aus einem schlechten Film. Die Welt in den Händen eines Mafiabosses, der
sich für den Herrscher der Welt hält und eines Kriegsverbrechers, der skrupellos und
kaltblütige Menschen töten lässt und massenweise eigene Soldaten für sein Ego opfert.
Der große Führer Chinas hält sich dagegen bisher relativ bedeckt, wobei auch er auf
diese beiden gefährlichen Chaoten einen enormen Druck ausüben könnte. Hat das nun
etwas mit der sprichwörtlichen chinesischen Weisheit zu tun, oder ist das reine Strategie?
Nämlich zuschauen – wie diese beiden Möchtegerngroß sich selbst ins Abseits schießen.
Aber vielleicht habe ich auch nur eine andere Vorstellung von Moral und Vernunft. Krieg,
Größenwahn, Rücksichtslosigkeit, Arroganz, Egoismus und Wahnsinn, kommen da nicht
vor. Gut zu lesen war, dass in den USA endlich zum Widerstand aufgerufen wird. Mit
Obama und Clinton an der Spitze. Auch gehen immer mehr Menschen auf die Straße.
Jedenfalls ist das, was derzeit in der Welt geschieht, ziemlich beunruhigend und besorgnis-
erregend. Eigentlich möchte ich Nachrichten diesbezüglich meiden, um die Hoffnung auf
bessere Zeiten nicht ganz zu verlieren, aber mit diesen beiden Chaoten fällt das nicht ganz
leicht.
Dieser blonde, alte Mann, der sich nicht scheut, zu sagen, dass es manchmal einen Diktator
braucht, also ihn in Persona, ist kein »Peacemaker«, sondern eine extreme Gefahr für die Welt.
Ungeachtet der Proteste in Minneapolis und der tödlichen Schüsse auf US-Bürger setzt dieser
unberechenbare Psychopath seine tödliche Politik fort. Er sieht die Schuld dafür selbstver-
ständlich nicht bei sich, sondern bei den Demokraten. Es ist wirklich dringend an der Zeit
für ein Amtsenthebungsverfahren, bevor der noch größeren Schaden in der Welt anrichtet.
Kanada scheint sich derzeit auf einen Kampf gegen die USA vorzubereiten.
Zu lesen war außerdem, dass ein Arzt, der als Professor an der Washington State University
lehrt, Anzeichen für eine beginnende Depression bei diesem alten Chaoten sieht. Seine nächt-
lichen Aktivitäten auf des »Kings« eigener Plattform deuten wohl darauf hin, dass er nachts
kaum schläft, sondern die Welt mit zahlreichen Kurznachrichten beglückt. Das könnte seinen
Zustand weiter verschlimmern. Zumal er sich ständig über Kleinigkeiten aufregt. Eine nicht
gerade beruhigende Diagnose. Was, wenn der vielleicht eines Tages in einer Zwangsjacke
aus dem Amt abgeholt werden muss, weil er sich weigert, eine verlorene Wahl anzuerkennen?
Aber es gibt auch eine große Anzahl von Menschen, die vom »King« begeistert sind, weil
er ein Macher ist. Egal, was er macht. Sie finden es toll, wie der sich durchsetzt und handelt.
In den USA sehen sie im »King« einen Showman, der für Unterhaltung sorgt. Manche ver-
gleichen ihn mit »Superman«. Aus welchem Grund man diesen narzisstischen, Egomanen
als spektakulärsten Politiker unserer Zeit bezeichnet, erschließt sich mir beim besten Willen
nicht. Auch ein Teil der Bürger dieses Landes lobt den »King« für seine Taten, weil sie das
bei unseren Regierenden vermissen. So hat jeder Mensch seine eigene Meinung dazu, die
man akzeptieren muss, auch wenn es schwerfällt, das zu verstehen.
Genauso schwer fällt es, zu verstehen, warum immer noch zwischen den USA und dem
Zarenland verhandelt wird. Der alte, brutale Zar wiederholt doch ständig, dass es kein
Kriegsende geben wird, solange das Zarenregime seine Ziele nicht erreicht hat. Und das
kann Jahre dauern. Derzeit bombardiert dieser brutale Fiesling die Energieversorgung in
der Ukraine bei Temperaturen von bis zu minus 20 Grad. Die Menschen dort, sind, wie
die Soldaten, für deren Durchhaltevermögen, wirklich zu bewundern.
Diese beiden alten Männer, die die Welt in Atem halten, sind absolut skrupellos, nieder-
trächtig und verachtenswert.
So gehen die Monate und Jahre dahin und die Welt kommt nicht zur Ruhe. Auch der erste
Monat des neuen Jahres klingt bald aus. Geopolitisch war dieser Monat genauso turbulent
und chaotisch, wie das vergangene Jahr, und daran wird sich wohl auch so schnell nichts
ändern.
Daher halte ich mich auch in diesem Jahr an Sloterdijk, der meint:
Wer die Welt um sich herum zu ernst nimmt, wird verrückt.
Und genau das möchte ich mit Gelassenheit, Heiterkeit und einem Schuss Humor
vermeiden.
~*~
Lügen scheinen zum Handwerk des Politikers und
Staatsmannes zu gehören.
Hannah Arendt (1906 - 1975)
war eine deutsch-US-amerikanische politische Theoretikerin und Publizistin.



Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Danke für Deinen Kommentar. Ich freue mich sehr, dass Du Dir die Zeit für ein paar nette Worte nimmst.
Aufgrund der neuen Datenschutzrichtlinien (DSGVO) bitte ich folgendes zu beachten:
Mit der Nutzung der Kommentarfunktion dieser Webseite, die von Google zur Verfügung gestellt wird, erklärst Du Dich mit der Speicherung und Verarbeitung Deiner Daten auf dem Google- Server einverstanden.