Freitag, 14. August 2026

Heiße Luft im Land

Wie sagte er noch gleich, der bekannte Wetterexperte? Es wird ein Sch....sommer? Nein, so würde
ich diesen Sommer nicht bezeichnen. Eher als außergewöhnlich. Als außergewöhnlich heiß und
außergewöhnlich trocken. Und das Ganze als außergewöhnlich lange anhaltend. Auch die extreme
Dürre ist in diesem Sommer außergewöhnlich. Es gab schon einige extrem heiße und trockene
Sommer in den vergangenen Jahrzehnten. Aber dieser Sommer ist wirklich außergewöhnlich
extrem. Die Sommernächte sind dagegen einfach wunderbar. Bei klarem Himmel ist es angenehm
kühl, sodass es sich gut schlafen lässt. Die Natur jedoch leidet, sowie die wild lebenden Tiere. An
die muss ich besonders oft denken an diesen außergewöhnlich heißen und trockenen Tagen. Wir
haben Wasserschalen überall im Garten aufgestellt, sodass auch die nicht sichtbaren Waldbewohner
und Insekten nicht verdursten müssen.


Manche Tage empfand ich es als extrem heiß. Die Sonne brannte regelrecht von einem tiefblauen
Himmel, sodass es nur an wenigen Tagen erträglich war, die Mittagsruhe auf der Terrasse unter der
Markise zu verbringen. Selbst der Schatten brachte kaum Abkühlung, da der Wind nur sehr zahm
daherkam, und selbst der war warm bis heiß. Das alles hat natürlich eine enorme Auswirkung auf
die Natur.


Es fehlt endlich mal ein lang anhaltender Regen, der nicht nur ein wenig Abkühlung bringt, sondern
endlich die Natur mit dem dringend nötigen Nass versorgt. Die Flüsse trocknen aus und sind für
Schiffe kaum noch befahrbar. Der Klimawandel lässt grüßen. Wie lange wird der Klimawandel
schon thematisiert? Und was wird dagegen oder dafür unternommen? Ist dieses Land darauf
vorbereitet? Nein! Für das Wochenende wird der ersehnte Regen angekündigt, und der soll wohl
relativ lange anhalten. Zumindest in einigen Regionen. Es wäre wünschenswert. So richtig glauben
kann ich allerdings noch nicht daran. Schaun wir mal!


Man stelle sich nur mal vor, das geht von Jahr zu Jahr so weiter. Die Gletscher verschwinden
komplett, im Winter gibt es keinen Schnee mehr, und die unterirdischen Quellzuflüsse in den
Berge versiegen. Die Niederschläge lassen mehr und mehr nach, weil das Wasser während der
Hitze im Sommer verdunstet. Dann gibt es kein Schmelzwasser mehr, welches z. B. den Rhein
im Frühjahr auffüllen könnte. Das geschmolzene Eis im Inneren der Berge könnte immer wieder
zu gefährlichen Felsabstürzen führen, so wie gerade vor ein paar Tagen am Matterhorn in 3900
Meter Höhe. Riesige Gesteinsmassen stürzten aus dieser Höhe ins Tal. Auch das wurde bisher
nicht ganz ernst genommen. Ich kann mich daran erinnern, im Zusammenhang mit dem Klima-
wandel über diese Möglichkeiten schon vor vielen Jahren mit meinem Cousin diskutiert zu
haben. Der lachte nur und meinte: „Unmöglich!“ Ich dagegen halte absolut nichts für unmög-
lich. Überall auf der Welt gibt es immer wieder entweder massive Erdrutsche aufgrund von
extremen Regenfällen oder aber eben bröckelnden Gesteinsmassen und Schlammlawinen in
den Bergen, wie gerade wieder in der italienischen Alpenregion Tesero.

Ich hatte es schon vor einiger Zeit geschrieben. Die mächtigen Rauchwolken, die durch den
Ukrainekrieg entstehen, und die vielen Waldbrände überall auf der Welt tragen nicht gerade
dazu bei, den Klimawandel zu bremsen. Das ist zwar eh nicht möglich, aber es beschleunigt
den Klimawandel zusätzlich.


Ich bin sehr gespannt, wie der Winter wird. Vor ein paar Tagen habe ich gelesen, dass die
Gasspeicher wohl bisher nicht wieder vollständig aufgefüllt wurden. Inzwischen frage ich
mich immer öfter, was in diesem Land eigentlich überhaupt noch funktioniert. Viel ist das
nicht mehr. Beispiele gäbe es genug, aber die auszuführen, erspare ich mir – habe ich schon zu
oft getan. Und? Ändert das etwas? Nein! Daher ist es mir inzwischen auch ziemlich egal, was
mit und in diesem Land passiert. Auch wenn ich meine Heimat liebe, es interessiert mich nicht
mehr. Unsere Regierenden gehen wohl davon aus, dass sich alles von selbst oder mit Steuerer-
höhungen sowie Steuergelder verteilen regeln lässt. So wie Merkel, die dieses Geld zudem in
der gesamten Welt verteilt hat, anstatt in die eigene Infrastruktur zu investieren. Die Naivität
einiger Politiker ist wirklich erstaunlich und könnte schon als Gefahr für die Bürger eingestuft
werden. Schließlich wird in diesem Land inzwischen beinahe täglich geschossen, zugestochen,
sich geprügelt und sonstige Straftaten begangen.Wir nehmen es zur Kenntnis und schreiten
gleich darauf wieder zur Tagesordnung über. Ach, offen gesagt, es ist mir zu blöd, das alles
aufzuführen. Außerdem wird es von Tag zu Tag schlimmer. Ich käme ja mit dem Schreiben
gar nicht mehr hinterher. Wenn man die richtigen Zeitungen liest – will heißen: keine Links-
grünen und auf die Tagesschau und ZDF verzichtet, erfährt man ziemlich genau, was in diesem
Land los ist. Viele wollen das allerdings auch gar nicht wissen. Es würde sie nur beunruhigen.
.
Ich gehöre zu den Alten, die diese immer schlechter werdenden Zeiten und Zustände nicht
mehr in dem Ausmaß erleben müssen, wie die nachfolgenden Generationen. Daher genieße
ich meinen restlichen Lebensabend. Ich bin glücklich und zufrieden, insbesondere darüber,
noch rechtzeitig aus der Stadt aufs Land gezogen zu sein. Zudem habe ich keine Sorgen oder
sonstige Probleme. Also wozu soll ich mich noch verrückt machen? Ich denke gar nicht daran.
Zudem: Was kommt, das kommt! In dieser komplett verrückt gewordenen Welt muss man
mit allem rechnen. Auch damit, dass der Krieg wesentlich früher, wenn auch vorerst nur durch
hybride Angriffe aus dem Zarenland – bei uns ankommt. Früher jedenfalls, als so manchem
Zeitgenossen bewusst sein mag. Aber selbst die hybriden Angriffe können ein großes Chaos
anrichten und ein Fall für das NATO-Bündnis werden – wobei – wie wir alle wissen – auf
den großartigen Peacemaker kein Verlass ist. Und das könnte der kleine, alte, brutale Möchte-
gernzar ausnutzen. Es ist einfach widerlich, wie dieser alte, skrupellose Kriegstreiber junge
Männer für seine Zwecke verheizt – 30 – 35 tausend sterben jeden Monat oder werden schwer
verletzt. Sie werden gefoltert, haben nicht genug zu essen und zu trinken und werden sogar als
Krüppel wieder an die Front geschickt. Das interessiert diesen alten Kriegstreiber jedoch
überhaupt nicht.


Aber auch das Reich der Mitte könnte des Peacemakers Inkompetenz für seine Zwecke
nutzen. Es könnte sogar sein, dass der Moment, in dem der große Führer Taiwan angreift,
der Auslöser für den 3. Weltkrieg ist. Weil dieser Angriff eine Kettenreaktion zur Folge
haben könnte, die selbst der große Führer mit seinen Militärübungen in der Wüste nicht
bedacht hat. Zumal der kleine, dicke Diktator erneut eine ballistische Rakete in Richtung
Japan abgefeuert hat, die nach 700 km ins Meer stürzte. Ich hoffe sehr, dass ich mit dieser
Vermutung völlig falschliege. Den großen Führer des Reichs der Mitte hatte ich für weiser
gehalten, weil er sich immer wieder für Stabilität aussprach. Aber das, was er jetzt vorhat,
das hat nichts mit Weisheit zu tun, sondern eher mit Wahnsinn, und ist keine gute Idee. Im
Gegenteil: Es ist ein sehr gefährliches Vorhaben. An die Vernunft der alten Herrscher zu
appellieren ist zwecklos. Die sind alle fest entschlossen!

CARPE DIEM !!!

~*~*~*~

Der Abend des Lebens bringt seine Lampe mit.

Joseph Joubert (* 1754 ; † 1824)
war ein französischer Moralist und Essayist

(Na ja, meine flackert so vor sich hin ;o)

*
Manch' alte Lampe hat ihren Geist
jedoch komplett aufgegeben.
Da Lachen auch im Alter gesund ist,
klicke
 
~*~
 Stand with Ukraine
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten.
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
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Mittwoch, 12. August 2026

Die Jungen und die Alten

 Die Jungen sind voller Sorgen, ohne wirkliche Freude, dafür voller Angst vor der Zukunft.
Nicht nur die Kriege und Konflikte, sondern auch die Umwelt, das Klima, Jobs, die durch
den Einsatz von KI verloren gehen – und natürlich die illegale Migration, bereiten ihnen
ziemliche Sorgen. Es gibt allerdings auch Junge und Alte, die diese bunte Vielfalt lieben
und es gerne noch bunter hätten im Land. Und so fordern die Linken auch lauthals die
Aufnahme der Migranten in Ceuta. Ich frage mich, ob sie sich der Folgen bewusst sind,
die diese illegale Massenmigration für dieses Land und die Bürger haben wird. Unter den
Folgen werden übrigens auch diejenigen Menschen leiden, die schon vor Jahrzehnten in
dieses Land migriert sind.


Tatsächlich gibt es allen Grund zur Sorge, denn die Zukunft sieht ganz und gar nicht rosig aus.
Kriege und Konflikte in der Welt sind nun mal real und können jederzeit weiter eskalieren.
Das Klima verändert sich drastisch und wird verheerende Folgen für den Globus haben. Die
Umwelt wird darunter leiden, und zwar ganz massiv. Trockenheit, Dürren, Ernteausfälle, Hoch-
wasser, zunehmende schwere Unwetter, schmelzende Gletscher, schmelzender Permaforst,
Anstieg des Meeresspiegels. Die Folgen der Trockenheit und Dürre sind besonders gravierend
auf der Südhalbkugel zu spüren. Immer mehr Menschen werden sich auf den Weg in den
Norden also Europa machen, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Wie wir es gerade vor
ein paar Tagen in Ceuta erlebt haben. 80000 junge Menschen haben dort einer Invasion gleich
 den Strand gestürmt und die Einheimischen in Angst und Schrecken versetzt. Ein Großteil
ist inzwischen nach Marokko zurückgekehrt. Geblieben sind ca. 8000–10000 Minderjährige.
Claudia Roth wollte »Klimaflüchtlingen« bei der illegalen Einreise sofort die deutsche
Staatsbürgerschaft erteilen. Das muss man sich mal vorstellen!!!!!
Sehr anschaulich wurde eine solche Flucht aus Afrika bereits in einem Film aus dem Jahr
1990 als eine düstere Zukunftsvision mit dem Titel »Der Marsch« dargestellt. Im Film macht
 sich eine Gruppe hungernder Menschen auf den Weg nach Europa, eben um dort ein besseres
Leben zu finden. Diesem Flüchtlingstreck, der über Libyen, Algerien und Marokko führt,
 schließen sich immer mehr Menschen an, bis daraus eine Völkerwanderung wird. Zu spät
erkennen europäische Politiker, welche Gefahr dieser Flüchtlingsansturm in sich birgt. Er
löst nicht nur extreme Sprengkraft aus, sondern auch Fremdenfeindlichkeit, die zu massiven
Spannungen und Unruhen innerhalb der europäischen Länder führen.
Interessant ist, dass aus diesem Film, der vor 35 Jahren entstand, nur 25 Jahre später Realität
werden sollte, die bis heute andauert. Wenn es sich bewahrheitet, was in den Zeitungen zu
lesen ist, dann soll am 15. August ein weiterer Massenansturm auf Ceuta folgen. Man könnte
es auch als Masseninvasion bezeichnen. Ich werde die Fernsehbilder von 2015 aus einem der
osteuropäischen Länder nie vergessen, auf denen zu sehen war, wie unerwünschte Eindring-
linge in Scharen, aggressiv und gewaltbereit, mit Stöcken, Eisenstangen und Steinen auf die
Grenzbeamten einschlugen. Schon damals hätte jeder Mensch mit einem gesunden Menschen-
verstand erkennen können, welche Sorte »junger Männer« man sich ins Land holt. Aber nein,
Merkel rief die »Willkommenskultur« aus: Hereinspaziert – auch ohne Papiere – und ohne
Obergrenze!
Der französische Autor Michel Houellebecq hat für seinen Roman »Unterwerfung« bereits
1973 die invasionsartige Eroberungsmigration als Inspiration für seinen Roman benutzt.
Mittlerweile ist das alles Realität geworden und noch immer kein Ende in Sicht. Merkel hat
wirklich ganze Arbeit geleistet – das muss einfach immer wieder erwähnt werden.

Dass Flüchtlinge mittlerweile gezielt als Waffe eingesetzt werden, wissen wir spätestens seit
dem Irak- und Syrienkrieg. Als der kleine, alte Möchtegernzar im September 2015 in den
Syrienkrieg eingriff, machten sich urplötzlich hunderttausende Syrer auf den Weg in unser
Land. Merkwürdig – oder? Der kleine, alte Zar wollte und will unser Land und Europa unbe-
dingt destabilisieren. Auch Erdogan und der Herrscher in Belarus spielen da fleißig mit.
Gerade wurde ein Tunnel unter der Grenze von Belarus nach Lettland entdeckt, durch den
Migranten geschleust werden sollten. Wer dahintersteckt, kann sich wohl jeder denken.

Es ist daher nur verständlich, dass junge Menschen dieses Gesamtgeschehen, was die Zukunft
im Land, in Europa und der Welt betrifft, besorgt verfolgen. Mir wäre als junger Mensch auch
angst und bange vor der Zukunft.


 Und damit sind wir bei den Alten, von denen gesagt wird, dass sie wesentlich glücklicher seien,
als die Jungen. Obwohl man doch vermuten könnte, dass sie eben aufgrund ihres Alters eher das
eine oder andere gesundheitliche Problem haben, welches ihre Lebensqualität und Zufriedenheit
beeinträchtigt. Das ist sicherlich bei vielen alten Menschen auch der Fall. Aber der Großteil der
Alten ist tatsächlich recht zufrieden und glücklich. Und zwar genau aus den Gründen, die ich oben
aufgeführt habe. Denn all das, worüber die Jungen besorgt sind, berührt sie nicht mehr. Sie müssen
sich deswegen keine Sorgen mehr machen, weil sie das alles nicht mehr erleben werden. Diese
Zustände werden sich gesamt gesehen langsam entwickeln, sich allmählich verschlechtern, sodass
die Alten von den immer schlimmer werdenden Zuständen verschont bleiben. Sie werden das Zeit-
liche vorher gesegnet haben. Natürlich gibt es die Alten, die sich um ihre Enkel sorgen, aber dann
hätte sie vielleicht anders wählen oder protestieren und demonstrieren sollen. Dafür ist es jetzt 
allerdings zu spät. Wenn ich Kinder und Enkelkinder hätte, wäre ich sehr besorgt. Zum Glück habe
ich keine Kinder.
Die Alten gehören zu einer Generation, die dieses Land mitaufgebaut hat, und nun müssen sie
zusehen, was inzwischen daraus gemacht wurde. Wie dieses einstmals schöne und friedliche
Land seine Identität und Kultur sowie seine Traditionen und seine Freiheiten so allmählich verliert.
Das ist traurig. Aber wir Alten müssen diesen Zustand, der sich weiter verschlechtern wird, nicht
mehr lange ertragen und das wiederum ist ein Trost – wenn auch ein schwacher.

~*~*~*~
Das Beste im Menschen sind seine jungen Gefühle
und seine alten Gedanken

Joseph Joubert (* 1754 ; † 1824)
war ein französischer Moralist und Essayist

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Montag, 10. August 2026

Wir leben in düsteren Zeiten

daher sollte die Hoffnung niemals aufgegeben werden, auch nicht, wenn die Welt gerade
verrücktspielt. Und sie spielt gerade verrückt!

Zwischendurch ein wenig heile Welt – denn es gibt sie noch!


Und es gibt auch eine gute Neuigkeit! Hatte ich vor ein paar Tagen noch darum gebeten,
ja geradezu gefleht, der Ukraine bitte dringend zu helfen, durfte ich inzwischen lesen, dass
man der Ukraine tatsächlich mit der Lieferung der dringend benötigten Luftverteidigung
helfen will. Es ist gerade so, als hätte der liebe Gott meine Gebete erhört. Zufälle gibt’s!
Das freut mich für die Ukraine und die Soldaten dort. Es wird hoffentlich Menschenleben
retten. Kurz zuvor hatte dieser kleine, alte, brutale Satan Kiew mit 24 ballistischen Raketen
angegriffen, von denen nicht eine von der Ukraine abgefangen werden konnte. Bei diesem
terroristischen Angriff auf Kiew wurden 17 Menschen getötet und einige Dutzend weitere
unschuldige Menschen verletzt. Um das zu verhindern, und damit die Ukraine wieder ballis-
tische Raketen abfangen kann, arbeitet die NATO mit ihren Verbündeten daran, der Ukraine
schnellstmöglich die Raketenabwehrsysteme zu liefern. Das ist gerade vor dem Winter be-
sonders wichtig, da dieser kleine, alte, teuflische Feigling im Zarenland den ukrainischen
Energiesektor mit absoluter Sicherheit massiv angreifen wird. Und das tut er bereits jeden
Tag und jede Nacht mit Gleitbomben, dieser widerliche Unmensch.


Dass der Ukraine jetzt mit Luftabwehr geholfen wird, ist wirklich eine richtig gute Nachricht.
Dass so etwas in dieser wirklich verrückten Welt mit lauter verrückten, alten Männern noch
möglich ist, macht doch wieder Hoffnung. Möge das Gute und die Gerechtigkeit siegen! Und
das Böse, das Teuflische, das Unmenschliche, das Terroristische, das Brutale, das Niederträch-
tige und das Widerwärtige seine gerechte Strafe erhalten. Dafür werde ich auch weiter beten.

Inzwischen wächst die Wut auf den kleinen, alten Zaren auch im Zarenland. Immer mehr Bürger
machen ihrem Unmut Luft, und zwar in aller Öffentlichkeit. Sie nennen ihn einen Dieb, einen
Mörder und Versager. Trotzdem haben immer noch viele Menschen große Angst vor diesem
Feigling. Und dieser Feigling hat tatsächlich mittlerweile Angst vor den Bürgern. Er lässt sich
und seine offiziellen und geheimen Luxus-Residenzen, Paläste und Villen, die im ganzen Zaren-
land verteilt sind, bewachen wie Fort Knox. Dafür behandelt er die Bürger im Zarenland wie
seine Untertanen. Studenten, die bei Prüfungen durchfallen, werden rekrutiert und als Strafe
in den Krieg geschickt.

Derweil arbeiten die USA aktiv an einer neuen Atomwaffenstrategie und bereiten sich mit
einem neuen Plan gezielt auf einen möglichen Konflikt mit den Gegnern im Zarenland und
dem Reich der Mitte vor. Andererseits zeichnen sich bei den US-Streitkräften Massenkündi-
gungen ab, weil die Soldaten dem »Oberbefehlshaber«, also dem Donnyboy Peacemaker, nicht
mehr dienen wollen. Auch auf der US Abraham Lincoln und der US General Ford im Nahen
Osten revoltieren die Marinesoldaten gegen den alten, Peacemaker.
Würden das doch nur alle Soldaten weltweit tun, dann gäbe es keine Kriege mehr und diese
alten Männer müssten selbst gegeneinander kämpfen – oder sich duellieren. Das wäre doch
mal ein Spaß!
Apropos Spaß: Nach Donnyboys neuer Frisur, wird er im Netz als eine Kreuzung aus Liberace
und Mrs. Doubtfire gnadenlos verspottet. Ein herrlicher Vergleich! Man könnte eines Tages
eine Filmkomödie über diesen Selbstdarsteller drehen.
 Aber derzeit gibt es keinen Grund zum Lachen!


Japan und Taiwan bereiten sich auf einen Angriff des großen Führers vor. Wobei Taiwan
seine Verteidigungsstrategien geändert hat und eine Militärübung abhält. Auf den Peace-
maker, der Waffenlieferungen zugesagt hatte, ist kein Verlass mehr. Zumal die USA selbst
kaum noch Waffen haben. Das könnte der große Führer im Reich der Mitte natürlich aus-
nutzen. Aber er muss aufpassen, denn Australien könnte sich den Japaner, Südkoreanern
und eventuell einigen anderen Ländern anschließen, um sich an der Verteidigung Taiwans
zu beteiligen.
Es kann wohl davon ausgegangen werden, dass der große Führer vom kleinen, alten Zaren
und dem kleinen, dicken Diktator unterstützt wird. Für den kleinen Zaren nicht ganz ein-
fach, denn der ist mit der Ukraine und der Hilfe für den Iran ziemlich ausgelastet. Zudem
ist er mit dem Reich der Mitte in der Arktis unterwegs, was auch nicht ohne ist, und den
Peacemaker beunruhigen dürfte.


Man muss sich nur mal in die Lage der Menschen auf Taiwan versetzen,
die jeden Tag mit der Angst eines Kriegsausbruchs leben. Unmenschlich ist das !

Stoppt endlich die Kriege in der Welt
und lasst die Menschheit in Frieden leben!

~*~

Nicht die Macht verdirbt, sondern die Angst.
Die Angst vor Machtverlust verdirbt diejenigen,
die sie ausüben,
und die Angst vor der Geißel der Macht verdirbt diejenigen,
die ihr unterworfen sind

Aung San Suu Kyi (* 1945)
ist eine birmanische Politikerin

~*~
 Stand with Ukraine
Please help Ukraine and the people who are defending
their homeland so tirelessly. Please help the country so that
no more people have to die and the country isn't further destroyed.
The people, the soldiers, and the children urgently need help!!!
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Freitag, 7. August 2026

Manchmal ist es genug

Dann fehlt mir der Antrieb, das Weltgeschehen weiter hier in meinem Tagebuch festzuhalten.
Manchmal frage ich mich, in was für einer Welt leben wir eigentlich? Was ist bloß aus dieser
Welt geworden? Das ist alles so irre, dass es mir manchmal vorkommt, als befände ich mich
tatsächlich in einer Matrix. Manchmal denke ich, dieses Geschehen ist nicht von Dauer. Das
geht vorüber. Dann sehe ich KI-generierte Bilder von einem US-Präsidenten, der sich mal
als Jesus, mal als Papst und mal als Elvis darstellt. Und ich weiß, nein, das ist alles Realität
und wird noch schlimmer. Es ist alles so unfassbar, was gerade in der Welt los ist. Wo um
Himmels Willen, soll das dahinführen? Na ja, eigentlich kenne ich die Antwort.


Manchmal möchte ich aufgeben, weil es mir einfach zu dumm ist, um es mal ganz, ganz platt
zu formulieren, meine Zeit mit dem Wahnsinn zweier, alter Männer zu vertun. Zumal die eh
nicht mehr zu retten sind. Doch dann überwiegt mal wieder das Interesse daran, wie es weiter-
geht in der Welt. Immerhin erleben wir gerade live und in Bildern, wie sich die Welt verändert.
Das Ergebnis, falls es eines Tages mal ein Ende dieses Umbruchs geben sollte, wird kein gutes
sein. Ich sehe jedenfalls nicht, wie eine Ära in der Menschheitsgeschichte aussehen könnte, in
der einige Gaga-Herrscher durchzudrehen scheinen. Nur, dass das Reich der Mitte als alleinige
Weltmacht aus diesem Umbruch hervorgehen wird, ist absehbar. Das ist schon heute abzusehen.
Interessant ist auch, dass der große Führer des Reichs der Mitte, dem kleinen, dicken Diktator
vor einiger Zeit einen Besuch abgestattet hat. Das lässt nichts Gutes erahnen. Falls ein Konflikt
mit Taiwan bevorsteht, kann das eigentlich nur bedeuten, dass er dort nach Unterstützung sucht,
zumal Südkorea und Japan aufseiten Taiwans stehen. Es wäre ein idealer Zeitpunkt, denn der
alte Donnyboy könnte Taiwan erstens kaum unterstützen, weil ihm dazu die Waffen fehlen, und
zweitens hat der große Führer ihn bereits gewarnt, sich nicht in diesen Konflikt einzumischen.
Nicht, dass ich das gutheiße, im Gegenteil, die Welt braucht jetzt nicht noch einen Krieg.
Mittlerweile bestimmt der große Führer mehr oder weniger, wo es in der Welt langgeht. Der
alte, großartige Peacemaker wird kaum noch ernst genommen. Manchmal kommt der mir vor,
wie ein kleiner, verwöhnter Junge, der alte Peacemaker, der mit dem Fuß aufstampft, wenn er
nicht bekommt, was er will. Dann ist Rache süß. Er muss den kleinen, alten, brutalen
Möchtegernzar genauestens studiert haben, denn so wie der möchte er auch sein. Also sich
uneingeschränkt an der Macht halten. Nur Leute um sich scharen, die hinter ihm stehen. Alle
anderen werden in die Wüste geschickt. Er will also genauso ein Ekelpaket sein, wie der kleine,
alte Zar. Da überrascht es auch nicht mehr, dass der große Peacemaker, den Internationalen
Strafgerichtshof, »Stein für Stein« zerstören, resp. demontieren will. Auf diese Weise hätten
gleich mehrere Kriegsverbrecher nichts mehr zu befürchten. Sie machen sich die gesamte Welt
untertan, damit sie mit der Welt und der Menschheit machen können, was sie wollen!
Alles, absolut alles, was dieser alte Mann anfasst, zerstört er. Das muss man auch erst mal
schaffen.


Der kleine, alte Zar droht mal wieder durch einen seiner Lautsprecher mit dem Einsatz von
Atomwaffen. Gegen wen, war dem Zeitungsartikel nicht zu entnehmen. Beide, sowohl der alte
Mr. Peacemaker als auch der brutale, kleine, alte Zar, sind einfach unfähig, einen Ausweg aus
ihrem angerichteten Chaos, zu finden. Jetzt bleibt ihnen nur noch, weiterzumachen und zu
eskalieren, während die Welt immer weiter aufrüstet. Insbesondere mit Atomwaffen. Wozu
eigentlich? 
Der großartige, alte Mr. Peacemaker, der seinen Krieg gerne beenden würde, aber nicht weiß
wie, schadet derweil den Bürgern und der Wirtschaft in den USA genauso wie der kleine, alte,
brutale Möchtegernzar im Zarenland. Nur der will seinen Krieg eben nicht beenden. Obwohl
inzwischen ein regimetreuer Blogger den Untergang des Landes prognostiziert. Es ist wirklich
interessant, was alles so zu lesen ist, in den Morgenzeitungen. So fordert ein TV-Kommentator
im Zarenland, Angriffe auf europäische Länder. Beamte werfen ihrem Kriegsherrn vor, das
Land langfristig zu ruinieren. Das ist erstaunlich. Hoffentlich standen sie nicht in der Nähe
eines Fensters.

Auch wenn die schlechten Nachrichten nicht abreißen und viel zu oft Überhand nehmen, ich
werde das Weltgeschehen hier in meinem Blog-Tagebuch dennoch weiterhin aufschreiben.
Erstens schreibe ich gerne und zweitens interessiert es mich einfach. Zudem kann ich immer
mal nachsehen, was mich an bestimmten Tagen beschäftigt hat. In diesen surrealen Zeiten
muss man tatsächlich auf alles gefasst sein. Denn wenn China jetzt noch einen Minengürtel
mit Unterwasserdrohnen um Taiwan und Japan plant, dann scheint sich das Land offensicht-
lich so allmählich auf einen Angriff vorzubereiten. Welches Chaos dann anhand der globalen
Lieferketten droht, mag man sich gar nicht vorstellen. Was haben die alten Herrscher dieser
Welt vor? Wollen sie die gesamte Menschheit ins Unglück stürzen?
Experten gehen aufgrund der derzeitigen geopolitischen Krisen und Kriege von einer neuen
weltweiten Armut aus, von der auch unser Land nicht verschont wird. Aber da kommt ja
Elon Musk mit seiner grandiosen Idee ins Spiel – allein, mir fehlt der Glaube daran. Taiwan
stellt sich übrigens schon auf einen Angriff ein und trainiert bereits für den Fall eines Krieges.
Wobei der kleine, dicke Diktator in N-Korea Japan für deren Aufrüstung attackiert und dem
Land vorwirft, sich in einen Kriegsstaat zu verwandeln. (Der hat's nötig!)

,
Nein, es deuten sich absolut keine besseren Zeiten an, es wird eher immer düsterer, aber
die Zeichen standen ja schon seit ein paar Jahren auf dunkle Wolken am Horizont.
Es spitzt sich – wohin man schaut – immer weiter zu.

~*~*~*~

Das wirklich Beängstigende am Totalitarismus ist nicht,
dass er Massaker begeht, sondern dass er das Konzept
der objektiven Wahrheit angreift:
Er gibt vor, die Vergangenheit wie die Zukunft zu kontrollieren.

George Orwell (* 1903 ; † 1950)
war ein englischer Schriftsteller

~*~
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Mittwoch, 5. August 2026

Es gab wieder eine Warnung

 vom DWD für den vergangenen Montagabend, und was soll ich sagen, es sah auch sehr nach
Unwetter aus. Es war den gesamten Tag über schwülwarm, um 30 Grad, und es fühlte sich
draußen wie in einem Backofen an. Jedes Mal, wenn ich mit den Hunden vor die Tür ging,
kam mir ein Schwall heißer Luft entgegen. Der Himmel nahm am späten Nachmittag bereits
eine merkwürdige Farbe an, sodass ich schon mit einem Gewitter gerechnet habe und vor-
sorglich wieder alle Sonnenschirme geschlossen und die Markise eingefahren habe.


Dann zogen die ersten dunklen Wolken auf, über die ich mich gefreut habe, weil ich annahm,
sie würden uns endlich Regen bringen. Kurz nachdem der Professor aus der Firma eintraf,
 zuckte der erste Blitz über dem Wald und die ersten dicken Tropfen klatschten auf die
Terrasse. Schnell die Hunde eingesammelt, denn es dauerte nicht mehr lange und wir wurden
mit einem starken Regenschauer beglückt.


Dann wurde es immer dunkler und ich begann mir schon auszumalen, dass es ein sehr heftiges
Gewitter werden würde, zumal der DWD vor einem schweren Unwetter gewarnt hatte. Immer
wieder wanderte mein Blick besorgt zum Himmel.


Der Regen hatte nach relativ kurzer Zeit wieder nachgelassen und plätscherte noch eine Weile
so vor sich hin, bis auch der letzte Tropfen fiel und alles relativ schnell vorbei war. Das schwere
Gewitter blieb jedoch komplett aus. Dabei hätte ich das für einen ausgiebigen Regen sogar gerne
in Kauf genommen. Die Hitze nimmt weltweit zu. Dieses Jahr ist wieder ein besonders trockenes
und heißes Jahr. Jedenfalls empfinde ich das so. Der Rasen ist komplett vertrocknet. Hat in etwa
die gleiche Farbe wie Micky angenommen.


Viel dringender wird Regen derzeit im Süden Europas benötigt. In Spanien, in Frankreich,
Portugal und Griechenland. Es ist schrecklich, was die Menschen dort durchmachen müssen.
Überall Feuer. Waldbrände oder anderswo dagegen Hochwasser, Erdbeben oder Vulkanaus-
brüche, Hurrikans oder Tornados sowie Tsunamis sind furchtbare Ereignisse, die das Fürchten
lehren.

Das zeigt immer wieder, wie hilflos der Mensch solchen Naturkatastrophen ausgeliefert ist.
Auch in unserem Land und den Niederlanden gibt es Waldbrände. Ein weiteres Problem sind
die ausgetrockneten Flüsse. So wurden in der Donau Überreste eines Mamuts aus der Eiszeit
gefunden. In anderen Flüssen mit einem niedrigen Pegelstand  kamen wieder Hungersteine,
zum Vorschein, über die ich bereits im August 2022 schon geschrieben hatte. Damals waren
wir ebenfalls von extremer Hitze sowie anhaltender Dürre und Trockenheit betroffen.

Die Sommermonate in der Zukunft werden wohl noch extremer ausfallen. Da ist es nicht
verwunderlich, dass immer mehr Menschen die Anschaffung einer Klimaanlage in Betracht
ziehen. Das wird in den Städten aus Beton und Asphalt jedoch dazu führen, dass sich die Hitze
in den Straßenschluchten weiter aufstaut. Denn Klimaanlagen geben die Wärme aus den Innen-
räumen nach draußen ab. Das ist für Städte also keine gute Lösung.

Gegen die Natur ist der Mensch einfach machtlos. Man kann sich als Mensch nur anpassen
und Vorkehrungen treffen, um das Leben in Grenzsituationen erträglicher zu machen und im
Extremfall zu überleben. Die Flammen, die hochsteigenden Rauchwolken sowohl in den von
Waldbränden betroffenen Ländern als auch die extremen Explosionen mit entsprechenden
Rauchwolken im Zarenland - verursacht durch die Angriffe auf Ölraffinerien, sind eine zu-
sätzliche Katastrophe für die Umwelt. Denn der CO₂-Ausstoß wird in der Atmosphäre selbst
in großen Entfernungen verteilt.

Und jetzt noch die ersten Fotos aus dem Augustsommergarten. Der Garten hält sich trotz
der Hitze und Trockenheit – bis auf den Rasen und einigen Hortensienbüschen erstaunlich
gut.


Oben rechts, Dieses Schattenspiel kann ich nachmittags von meiner Liege aus beobachten.
Wenn ein leichter Wind weht, bewegen sich diese Figuren mal schnell und mal weniger
schnell. Die Sonne scheint dann gegen den Schneeballbaum und der wirft die Schatten auf
einen der Sonnenschirme. Das sind so meine geliebten Momente, wenn der Schatten mit dem
Licht tanzt. Die kleinen Freuden im Leben und im hohen Alter ;o))))


Sie haben schon genascht, die Vögelchen – Wespen habe ich noch keine gesichtet. Die
bedienen sich nämlich auch gerne an den Äpfeln. Der Professor hat jetzt vorsorglich
ein paar Alustreifen an einigen Zweigen befestigt – in der Hoffnung, dass einige Äpfel
für uns übrig bleiben.

Und was soll ich sagen? Es hat wieder geregnet. Dieses Mal etwas ausgiebiger, sodass
der Erdboden relativ gut durchnässt wurde. Meine Hoffnung auf Regen hat sich also er-
füllt. Ach, wenn es doch immer so wäre! Und so hoffe ich auch in den kommenden
Tagen wieder auf Regen. Allerdings sind die Aussichten auf einen Regentag nicht gut.
Dennoch, die Hoffnung bleibt. Sie wird immer bleiben, solange Menschen leben.

~*~*~*~

Manche Menschen können den Regen spüren.
Andere werden nur nass.

Bob Marley (* 1945 ; † 1981)
war ein jamaikanischer Reggae-Sänger, Gitarrist, Songwriter

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Montag, 3. August 2026

Die Sehnsucht bleibt

so lange ich lebe. Und zwar die Sehnsucht nach der Zeit, in der dieses Land noch das Land
meiner Eltern, Großeltern und meiner Kindheit war. Und das ist lange her. Es war eine heile
Welt, eine friedliche Welt. Diese alte Heimat geht verloren. Jeden Tag ein kleines Stück! Bis
nur noch wenig da ist, was an sie erinnert. Und es tut ziemlich weh, mitansehen zu müssen,
wie sie verkommt, immer mehr verwahrlost, verfällt und in vielen größeren Städten mit
 Graffiti verunstaltet und Müll sowie Unrat, einfach auf den Straßen entsorgt wird. Das ist
natürlich nicht in allen Städten der Fall. Aber es gibt sie. An erster Stelle Berlin und gleich
danach diverse Städte im Ruhrgebiet. Sodass ich mich frage, warum nichts etwas dagegen
unternommen wird. Es könnte mir egal sein, aber ich liebe meine Heimat nun mal.


Die Zeiten in der Menschheitsgeschichte verändern sich natürlich immer wieder. Wie viele
Kriege gab es im Laufe der Jahrhunderte! Was für ein enormer Fortschritt hat insbesondere
seit der Mitte des 18. Jahrhunderts mit dem industriellen Zeitalter, bis heute stattgefunden!
Selbstverständlich gab es immer wieder eine neue Ära und Konflikte in der Menschheits-
geschichte.
Im 21. Jahrhundert sollte man jedoch davon ausgehen können, dass sich, was Kriege und
geopolitische Konflikte betrifft, alles zum Besseren verändern würde. Aber das Gegenteil
ist der Fall. Sehen Politiker diese dramatische Veränderung nicht oder wollen sie es einfach
nicht wahrhaben? Fällt ihnen nichts Besseres ein, als Krieg und Terror?
Es gab eine Zeit, in der dieses Land über einen gewissen Charme verfügte. Es herrschte
eine Atmosphäre von Gemütlichkeit. Heimat strahlt etwas ganz Besonderes aus. Geborgen-
heit, Freundlichkeit und Heiterkeit. Ein friedliches Miteinander, eine Art Unbeschwertheit.
Ein Gefühl von Sicherheit, von Zugehörigkeit, von Zusammenhalt. Vor allem von Vertraut-
heit. Heimat ist ein Ort, an dem man zu Hause ist und sich wohlfühlt. All das gibt es nicht
mehr. Ich würde mich jedenfalls in meiner Geburtsstadt nicht mehr wohlfühlen. Glücklicher-
weise sind wir vor 22 Jahren hier aufs Land in den Wald gezogen.

Es ist, als hätte sich die Heimat in ein fremdes Land verwandelt. In einen Ort mit einer
anderen Kultur. Einer Kultur, die mit unserer Kultur nichts gemein hat. Und je mehr sich
dieses Land in ein für mich fremdes Land verwandelt, desto größer wird die Sehnsucht
nach der alten Heimat.


Hinzukommt: Wenn ich die morgendlichen Schlagzeilen überfliege, dann kann ich mich des
Eindrucks nicht erwehren, dass die Welt kurz vor dem großen Knall steht, und einige Macht-
haber das Ende der Menschheit nicht erwarten können. Wenn diese Herrscher dem unsäg-
lichen Geschehen nicht bald Einhalt gebieten, die Kriege nicht beenden und weitermachen,
wie bisher, dann steuert die gesamte Welt auf eine Katastrophe zu. Wenn man den katastro-
phalen Zustand, in dem sich die derzeitige Welt befindet, genau betrachtet, dann befinden
wir uns tatsächlich auf dem Weg in den 3. Weltkrieg. Wie es scheint, eskaliert der kleine,
alte Zar jetzt extrem, weil er an der Front nicht vorankommt. Er schlägt mit allem, was ihm
zur Verfügung steht, massiv zu, um die Ukraine komplett zu zerstören und zur Kapitulation
zu zwingen. Dabei scheut er auch nicht davor zurück, NATO-Länder zu provozieren, sodass
man vermuten könnte, er lege es darauf an, die NATO in seinen Krieg zu verwickeln.
Drohnen und Marschflugkörper, die in Polen explodieren, sowie Drohnen über Rumänien.
Alles unabsichtlich? Bis das mal jemand missversteht und zurückschlägt. Was soll das?
Was will dieser kleine, alte, brutale Zar damit erreichen?

Wenn ich lese, dass der großartige Dealmaker Donnyboy – in den USA mittlerweile Pool-
boy genannt, dem Helden der Ukraine, die Lizenz für Patriots zugesagt hat, dann war das
ein Grund zur Freude. Unglaublich dagegen, dass er ein paar Tage später von seiner Zusage
 wieder zurückrudert. Grund dafür könnte sein, dass der kleine, alte, brutale Möchtegernzar
mal eben zum Telefonhörer gegriffen und dem alten Dealmaker mal kurz erklärt hat, was
ihm droht, sollte er das tun. In solchen Fällen, macht der großartige, alte Dealmaker, dann
gerne mal einen Rückzieher – wie auch im Iran. Großartige Ankündigungen und wenn
dann von der anderen Seite eine Drohung ausgesprochen wird, wird der großartige Donny-
boy plötzlich ganz klein und lügt sich eine Ausrede zusammen.


Imponiert hat mir der kasachische Präsident Tokajew, der dem kleinen, alten, brutalen Zar
mal ordentlich die Leviten gelesen hat, indem er ihm sagte, er verstehe nicht, warum er die
Ukraine angegriffen hat. Er forderte ihn gar auf, seinen sinnlosen Krieg gegen die Ukraine
zu beenden. Und das in aller Öffentlichkeit. Das muss den kleinen, alten Zaren ordentlich
verärgert haben. Allerdings – jetzt, da sein Ex-Buddie, der alte Donnyboy, die Seiten ge-
wechselt und sich auf die Seite der Ukraine geschlagen hat, macht der kleine, alte Zar auch
keinen Hehl mehr daraus, den Iran zu unterstützen. Das Weltuntergangsflugzeug des Zaren-
landes wurde auf einem Flug in den Nahen Osten geortet, zuletzt in der Nähe des Iran, wo
 das Signal abbrach. Der Ukraine muss jetzt unbedingt und schnellstens mit Luftabwehr-
raketen geholfen werden, bevor dort noch mehr Menschen durch diesen brutalen, alten,
kleinen Mann sterben. Die Ukraine braucht jetzt dringend Hilfe!! Lasst sie nicht alleine!!!!
Helft bitte diesem geschundenen Land und seinen Bürgern, die so unermüdlich ihre Heimat
verteidigen!!!!


Die Kriege in der Welt eskalieren immer weiter. Sei es der Krieg der USA mit dem Iran,
der sich auf andere Länder im Nahen Osten ausweitet, den Huthis im Jemen, Israel mit
dem Libanon und Gaza. Konflikte zwischen den USA, Kanada, Kuba, Grönland, Mexiko
und Venezuela sowie Europa und zwischen China und Taiwan. Dieser Konflikt könnte
sich auch bald zuspitzen, denn die Übernahme von Taiwan hat für China oberste Priorität.
Zu lesen war, dass China sich an einem geheimen Ort in der Wüste auf die Übernahme
von Taiwan und einen Krieg gegen den Westen vorbereitet. Es ist wahrscheinlich nur eine
Frage der Zeit, wann dieser An- oder Übergriff stattfindet. Dann wären Japan und die
USA in einen weiteren Krieg involviert.

Nach friedlicher und heiler Welt sieht das nun wirklich nicht aus. Hört endlich auf,
Menschenleben für eure sinnlosen Kriege zu opfern und unschuldige Menschen sowie
kleine Kinder zu töten!!!

Übrigens: Der erste bekannte Krieg der Menschheitsgeschichte fand vor 5500 Jahren
im syrisch-irkakischen Grenzgebiet statt. Dabei soll die blühende Stadt Hamoukar aus-
gelöscht worden sein. Der Nahe Osten und Mittlere Osten waren wohl schon immer
eine konfliktreiche Gegend auf diesem Globus.
(Sorry, ich hatte vorher statt „Globus“ – „Kontinent“ geschrieben.)


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Gestern musste ich an meine Eltern denken.
Gestern, am 2. August 1920, wurde meine Mutter geboren. Selbstverständlich gab es,
wie in jedem Jahr zur Erinnerung an sie, traditionell den ersten Pflaumenkuchen. Sie
war die beste Mutter, die man sich von Kindheit an fürs ganze Leben wünschen kann.
19 Jahre war sie alt, als dieser IRRE 1939 den Zweiten Weltkrieg begann. Mein Vater,
1909 geboren, hat als Kind den Ersten Weltkrieg und später als Soldat den Zweiten
Weltkrieg erlebt. Meine Eltern hätten wahrscheinlich niemals vermutet, dass sich die
Welt nur etwa 80 Jahre später wieder vor einem Weltkrieg befinden könnte. Aber wie
es scheint, gibt es zu allen Zeiten immer wieder ein paar IRRE, die aus der Geschichte
nichts lernen.
Wie dumm muss man sein!?

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Gebete ändern die Welt nicht.
Aber Gebete ändern die Menschen.
Und die Menschen verändern die Welt.

Albert Schweitzer (* 1875 ; † 1965)
war ein deutsch-französischer Arzt, Philosoph,
und evangelischer Theologe

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 Stand with Ukraine
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
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🌟KI-Bilder by Lauras Home and Garden🌟