von Kriegen und Krisen muss man stark und widerstandsfähig sein. Täglich werden wir mit
schlechten Nachrichten konfrontiert. Das überfordert so manchen Erdenbürger. Aber auch im
Land ist einiges im Argen. Die drastische Veränderung in der Gesellschaft ist für viele Bürger
eine ziemliche Herausforderung. Die Regierenden stellen uns auf harte Zeiten ein. Wir – also
ich nicht mehr, da in Rente – sollen uns mehr anstrengen und mehr arbeiten, wir seien zu be-
quem geworden, so der unser großartiger Bundeskanzler Merz. Eigentlich eine absolute
Frechheit, das zu fordern. Wenn die Bürger nicht so hart arbeiten würden, wäre das Land nur
noch ein Schatten seiner selbst. Dass die Sozialkassen zusammenbrechen würden, war schon
vor zehn Jahren abzusehen. Woran das liegt, ist auch allseits bekannt. Im Nachhinein will
nur niemand die gravierenden Fehler und Fehlentscheidungen wahrhaben.
Es ist doch kein Wunder, dass vielen Menschen die Motivation fehlt. Sie resignieren. Solange
die Regierenden den Bürgern immer mehr Geld aus der Tasche ziehen, alles rundherum teurer
wird und kein Ende der knappen Kassen in Sicht ist, wie sollen die Menschen denn noch Zuver-
sicht haben und positiv in die Zukunft blicken? Jetzt soll eine Basisrente eingeführt werden, die
natürlich zum Leben nicht reicht. Daher sollen die Bürger, die eh immer weniger in der Tasche
haben, privat vorsorgen. Wovon? Die Zuzahlungen für Medikamente sollen erhöht werden. Und
natürlich werden auch die Beiträge für die Sozialkassen immer weiter steigen. Von Zuckersteuer
und Tabaksteuer ist die Rede - ach, es ist wieder müßig, alles aufzuzählen. Wenn »die da oben«
in ihrem Elfenbeinturm so weitermachen, werden immer mehr Bürger das Land verlassen. Die
Armut im Land, aber auch in der Welt wird dramatisch zunehmen. Auch das war abzusehen.
Wenn immer mehr Firmen und Geschäfte schließen und zusätzlich durch den Einsatz von KI
immer mehr Jobs wegfallen, dann ist das ein zusätzlicher Frust für viele Arbeitnehmer.
Es kommen wahrlich harte Zeiten auf die Menschheit zu, und solange die Weltmächte unter-
einander konkurrieren und nicht zusammenarbeiten, ist zudem der Frieden in Gefahr. Und das
betrifft alle Menschen auf diesem Globus. Daher ist es auch kein Wunder, wenn die Geburten-
raten weltweit zurückgehen.
Tatsächlich würden viele Menschen dieses Chaos am liebsten verdrängen. Doch die chaotische
Weltlage lässt sich eben nicht gänzlich ausblenden. Was also tun? Man muss lernen, damit um-
zugehen. Das ist eigentlich einfacher, als man denkt. Es erfordert Gelassenheit und innere Ruhe.
Einen gelassenen Menschen, der in sich ruht, kann so schnell nichts erschüttern, selbst wenn
die Welt um ihn herum aus den Fugen geraten ist. Und das tut sie, jeden Tag ein wenig mehr.
Denn wieder einmal droht der Peacemaker auf seinem Social Account, dass, falls der Iran den
Deal nicht »annimmt«, werden die USA (mal wieder)» jedes einzelne Kraftwerk und jede
einzelne Brücke« im Iran ausschalten. Der Peacemaker will den »gesamten Iran in die Luft
sprengen«, sollten die Friedensgespräche scheitern. Den Iran scheint das nicht sonderlich zu beeindrucken, denn solange die US-Marine an der Seeblockade festhält, ist der Iran nicht bereit
zu weiteren Gesprächen.
Wie gestern Morgen zu erfahren war, hat der Peacemaker mal wieder einen Rückzieher gemacht.
Jetzt soll die Waffenruhe auf unbefristete Zeit verlängert werden – gewissermaßen bis dem Iran
das Geld ausgeht. Schau'n wir mal wie es jetzt weitergeht. Für Asien und China wird das zu
einem großen Problem werden. Zudem hat der Peacemaker China aufgefordert, den Waffenhan-
del in den Iran einzustellen. Und was, wenn China das nicht tut? Noch ein Krieg?
Auch der kleine, alte Möchtegernzar haut ordentlich auf die Pauke und übt Rache an unserem
Land. Er gab die Anweisung, Öllieferungen an die Raffinerie in Schwedt zu stoppen.
Es schaukelt sich immer weiter hoch.
Angesichts dieser nicht enden wollenden Drohungen und Eskalationen, fällt es wirklich oft
schwer, positiv in die Zukunft zu blicken. Umso wichtiger ist es, das eigene Leben im Hier
und Heute so angenehm wie möglich zu gestalten. Und das fängt oft schon im Kleinen an.
Manchmal hilft es schon, seinen Alltag ein wenig umzugestalten, aus dem gewohnten Trott auszubrechen und einfach mal etwas anderes zu tun. Vielleicht ein neues Hobby zulegen,
etwas außer der Reihe zu unternehmen, vielleicht einen Spaziergang durch den Wald, oder
einen Bummel durch den Park in der Nähe. Sich einfach öfter mal in der Natur aufhalten.
Das tut gerade jetzt im Frühling besonders gut. Man sollte sich selbst ein wenig verwöhnen,
es sich richtig gut gehen lassen, sich etwas Schönes gönnen und sich Zeit für sich selbst
nehmen. Das kann man auch ohne die Gesellschaft von anderen Menschen in Angriff
nehmen. Es lenkt zumindest für eine Weile von den schlechten Nachrichten ab. Ich ziehe
es tatsächlich vor, alleine zu sein. Mir genügen der Garten und der Wald sowie ein Spazier-
gang mit den Knuddels am See. Hier finde ich genug Ruhe und Entspannung. Menschen
würden mich wirklich nur »stören«. Wenn man alleine ist, und dazu noch Stille herrscht,
konzentriert man sich wirklich nur auf die Umgebung, auf die Schönheit der Natur, auf die
Geräusche, wie den Wind oder das Zwitschern der Vögel. Das tut wirklich richtig gut.
Das soll aber nicht heißen, dass man sich für das Weltgeschehen überhaupt nicht interessieren
sollte. Im Gegenteil, es ist sogar wichtig, auf dem Laufenden und informiert zu bleiben. Dazu
muss man aber nicht konstant die Nachrichten verfolgen. Sie komplett auszublenden, wäre
fatal, um nicht plötzlich von drohendem Unheil überrascht zu werden. Zumal einige Experten
aufgrund des Iran- und Ukrainekrieges tatsächlich von einer weltweiten Gefahr und Armut
ausgehen.
Trotz all der Krisen und Kriege, der Unruhen in der Welt und der ungewissen Zukunft, ist
das Leben immer noch lebenswert. Gerade, weil derzeit alles auf dem Kopf steht, sollte man
jeden Tag besonders bewusst genießen. Wie schnell sich alles ändern kann, haben wir oft
genug erlebt.
Mein Großneffe würde sagen: Musst einfach cool bleiben! Ich bin cool 😉, auch wenn das
nicht immer einfach ist, denn genau um die zukünftigen Generationen, zu denen mein Neffe
und seine Kinder gehören, mache ich mir schon so meine Gedanken.
Auch wenn wir im Land und in der Welt harten und unruhigen Zeiten entgegengehen, der
Frühling mit seinem frischen Grün, den blühenden Bäumen und Sträuchern, den Pflanzen
und Duft, der Wärme, dem strahlenden Sonnenschein mit einem blitzeblanken blauen
Himmel und dem fröhlichen Vogelgezwitscher bieten jeden Tag genug Gründe zur Freude.
Also: So stay cool! Oder wie der Engländer sagen würde:
Always look on the bright side of Life!
Und schon muss ich schmunzeln, weil mir gerade Monty Python und der Film
»The Life of Brian« in den Sinn kommt.
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Es gibt nur ein Mittel, sich wohlzufühlen:
man muss lernen, mit dem Gegebenen zufrieden zu sein
und nicht immer das verlangen, was gerade fehlt.
Theodor Fontane (* 1819 ; † 1898)
war ein deutscher Schriftsteller, Journalist
Endlich Frieden auf der Welt wäre dennoch wünschenswert.
~*~
Stand with Ukraine
🙏 God bless the people of the world except the warmonger 🙏
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🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟