Sonntag, 8. Dezember 2019

✸O schöne, herrliche Weihnachtszeit!✸

 


O schöne, herrliche Weihnachtszeit!
Was bringst du Lust und Fröhlichkeit!
Wenn der heilige Christ in jedem Haus
teilt seine lieben Gaben aus.
 
Und ist das Häuschen noch so klein,
so kommt der heilige Christ hinein,
und alle sind ihm lieb wie die Seinen,
die Armen und Reichen, die Großen und Kleinen.
 
Der heilige Christ an alle denkt,
ein jedes wird von ihm beschenkt.
Drum lasst uns freuen und dankbar sein!
Er denkt auch unser, mein und dein!
 
Heinrich Hoffmann von Fallersleben
(1798-1874)

🎄🎄
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Freitag, 6. Dezember 2019

Das Ziel

Noch können wir das Weihnachtsfest feiern.
Das christliche Fest, die Geburt Jesu.
Das Fest der Liebe und des Friedens.
Doch wie mag das im Jahre 2050 aussehen, also in dreißig Jahren ?



Schon heute müssen Weihnachtsmärkte mit Betonpollern und bewaffneten
Polizisten geschützt werden. Wie wird das in dreißig Jahren aussehen ?
Wird es dann überhaupt noch Weihnachtsmärkte geben ?
Es wird bereits davor gewarnt, dass bis zum Jahre 2050 aus dem ehemaligen
Europa ein Eurabien wird.
Dank Merkel Allmächtig - der Global Playerin - scheint nichts mehr unmöglich.


Während man uns Christen mit moralisch erhobenem Zeigefinger von oben
herab einredet, wir müssten uns aus Humanität um die armen, kranken
Opfer kümmern, sie vor Krieg, Armut, Krankheit und Klima Folgen retten und
sie alle in unserem Land aufnehmen und alimentieren, verfolgen viele dieser
armen, jungen, bedauernswerten Männer nur ein Ziel.
Und dieses Ziel wurde in nur einem Satz, den ich vor nicht allzu langer Zeit
in einer Phoenix-Doku-Sendung hörte, von einem Pakistani, einem Muslim,
so ausgedrückt:

"Eines Tages werden alle Menschen Moslems sein".
 
Einen anderen Muslim hörte ich bereits vor längerer Zeit sagen:
".... und wir werden in euren Häusern wohnen".

Das ist deren Ziel und dank der steigenden Geburtenrate sowie Merkels
engagierter Unterstützung der offenen Grenzen und ihrer Aussage:
"..... der Islam gehört zu Deutschland" - auch durchaus im Bereich des
Möglichen. D.h. in unseren Häusern wohnen sie ja bereits, auch wenn
das erst der Anfang ist. Irgendwann könnte es sogar heißen:
Deutschland gehört dem Islam.
Wir schaffen das !

Erdowahn fordert seine hiesigen Landsleute nicht umsonst auf, fleißig für
Nachwuchs zu sorgen sowie Firmen und Geschäfte zu etablieren.
Sein Einfluss reicht bis in die Schulen und Moscheen und diese werden ja
mit der Unterstützung aus der Türkei fleißig weiter gebaut.
Alle Aktivitäten laufen auf dieses eine Ziel hinaus.
Europa wird aus allen Richtungen unterwandert, es fällt nur niemandem so
richtig auf, weil niemand sich wirklich dafür interessiert. Insbesondere aus
Gutmenschensicht zählt nur eins, den Menschen muss geholfen werden -
koste es was es wolle - selbst bis hin zur Selbstaufgabe. So nach dem Motto:
Was kann schon passieren ?!




Wenn sie dann endlich mal aufwachen, könnte z.B. eines Tage die Frage lauten,
was aus den restlichen Christen und Juden werden soll. Sollen die so nach und
nach ausgerottet werden, müssen die zum Islam konvertieren oder ergeben wir
uns gleich freiwillig ? Der werte Theologe der christlichen evangelischen Kirche
Heinrich Bedford-Strohm will ja nun sogar ein kirchliches Schiff einsetzen, um
alle Mittelmeerflüchtlinge zu retten. (Es kommt ein Schiff gefahren).

Der  "heilige Krieg" findet schleichend, dafür aber stetig statt. Mit dem
Ergebnis, dass die, die jetzt noch sanft und friedlich schlafen, das Problem nicht
einmal erahnen und falls sie eine leise Vermutung haben, es nicht wahrhaben
wollen oder verdrängen. Eines Tages, wenn sie endlich aufwachen, werden sie
sich jedoch vor vollendete Tatsachen gestellt sehen. Dieser Tag wird
unweigerlich kommen. Dann jedoch ist es zu spät und sie werden es nicht
mehr verhindern können.
 



Die Grünen, die Linken und deren Anhänger wollen nicht so werden, wie diese
Menschen, nicht so intolerant, so weltfremd. Das Gutmenschentum ist weltoffen
und grenzenlos tolerant. Und genau diese Einstellung wird deren Untergang
sein, doch das können sie in ihrer Verbohrtheit ja nicht einmal erkennen.

Wie sollen mittelalterliche Ansichten und der westliche Lebensstil jemals
zusammenfinden - geschweige denn zusammenpassen ? Wir sind in unserer
christlich-jüdisch-abendländischen Kultur völlig anders erzogen worden und
könnten uns ja auch nicht von jetzt auf gleich auf islamisch mittelalterliche
Lebensverhältnisse umstellen. Umgekehrt wird das genauso wenig
funktionieren. Oder glauben die Grünen/ Linken und Madam Allmächtig
wirklich, man könne all diese Menschen bekehren ?

Es passt nicht zusammen !
Auf der einen Seite unser westliches, freiheitliches, demokratisches Leben und
auf der anderen Seite eine streng gläubige Kultur, deren Religion über unserem
Gesetz steht. Auf der einen Seite Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, High
Tech à la Science Fiction und auf der anderen Seite zurück ins dunkle
Mittelalter ? Noch gravierender kann der Unterschied eigentlich nicht sein.
Da treffen zwei Welten auf einander.
Und nun schickt Erdowahn ehemalige

IS-Anhänger nebst deren Kinder zurück in unser Land, die wir wieder
aufnehmen müssen.

Merkel: "Es besteht kein Grund zur Sorge, es besteht keine Gefahr".

Natürlich nicht, schließlich will man die Bürger nicht verunsichern.
Aber die Deutschen sind ja eh so glücklich und zufrieden wie noch nie zuvor.
Die kann gar nichts verunsichern. Sie machen sich nämlich gar keine Sorgen
um die Zukunft dieses Landes, sondern sind wahrscheinlich glücklich, dass sie
diese Terroristen jetzt hier mit ihren Steuergeldern auch noch alimentieren
und für deren Rund-um-die-Uhr-Personenschutz zahlen dürfen.
Sie scheinen in einem Tal der Ahnungslosen zu leben.

Übrigens in Hannover wurde bereits der erste Muslim zum Oberbürgermeister

gewählt. Dort liegt der Anteil der nichtdeutschen Bevölkerung bereits bei 30% !
Er gehört den Grünen an und die Grünen sind ja bekanntlich für offene Grenzen

und derzeit auch beim Rest der Bevölkerung wegen des Klimawandels sehr
populär.

Es sind Aussichten so düster wie dieses heutige triste, trübe Wetter.
Wie gut, dass ich das alles nicht mehr erleben muss.
Aber wer weiß, vielleicht geht ja alles auch viel schneller und
"das Ziel" wird früher erreicht, als man heute noch vermutet.

 Ja, man könnte in der Tat verrückt werden, nähme man das alles zu ernst.

Doch es ist leider viel zu ernst, als dass man es einfach verdrängen und
ignorieren könnte und dennoch will ich es nicht mehr ernst nehmen, auch
wenn uns dieses Thema noch auf Jahrzehnte erhalten bleibt.
Zumal sich an den osteuropäischen Grenzen eine erneute
Flüchtlingskatastrophe anbahnt.
Da wird Merkel Allmächtig sich in ihrer grenzenlosen Güte ganz sicher
wieder erbarmen und diese armen Menschen zu sich rufen.
Sorry, aber manchmal geht es einfach mit mir durch.

Deshalb gibt es jetzt auch noch ein Adventskerzlein,
zum heutigen Nikolaustag.


~*~

Ich fürchte nicht die Stärke des Islams,
sondern die Schwäche des Abendlandes.
Peter Scholl-Latour

Peter Scholl-Latour, war der Nahost-Experte schlechthin,
dessen Warnungen in der westlichen Welt niemand hören wollte.
Er sollte in allen Punkten, vor denen er warnte, recht behalten.
Er verstarb 2014.
~*~

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Mittwoch, 4. Dezember 2019

Was ich mir wünsche ❆

und zwar nicht nur zu Weihnachten - aber dann ganz besonders, ist, dass in
den Wintermonaten endlich mal wieder dicke Schneeflocken vom Himmel rieseln
und das Land, den Wald und den Garten in ein Winterwunderland verwandeln.
 

So wie auf diesen Fotos, als uns Frau Holle im Winter 2012/2013 hier am linken
Niederrhein diese traumhafte Wintermärchenwelt bescherte.
 
 
Über Nacht wurde unser Garten in ein weißes Wintermärchen verwandelt.
Es schneite und schneite und wollte gar nicht mehr aufhören, bis dieser
Traum in Weiß vollendet war.
 
 
Seitdem habe ich so viel Schnee hier nicht wieder erlebt.
Daher wäre es doch wirklich sehr lieb von der Frau Holle,
wenn sie mir und allen die sich eine weiße Weihnacht wünschen,
diesen Wunsch in diesem Jahr zu Weihnachten
mal wieder erfüllen würde.
Ich würde mich sooooooo freuen !
  
Winter 2012/13
 
Wie lange hat es hier bei uns schon nicht mehr geschneit !
Jedenfalls nicht so viel. Und diese weiße Pracht hielt sich sogar
eine ganze Weile, weil es ziemlich frostig und eisekalt war.
 
Manchmal sollen Träume und Wünsche ja in Erfüllung gehen.
Schaun wir mal, wie es in diesem Jahr mit der Erfüllung
des Traums von einem weißen Winterwunderland aussieht.
Vielleicht muss man ja nur ganz feste daran glauben.
 
I'm dreaming of a WHITE CHRISTMAS,
einem Weihnachtswunderwintermärchen.

Und träumen darf man ja !
Träumen, dass


~*~*~*~*~

Es schneit

Der erste Schnee, weich und dicht,
Die ersten wirbelnden Flocken.
Die Kinder drängen ihr Gesicht
Ans Fenster und frohlocken.

Da wird nun das letzte bischen Grün
Leise, leise begraben.
Aber die jungen Wangen glühn,
Sie wollen den Winter haben.

Schlittenfahrt und Schellenklang
Und Schneebälle um die Ohren!
– Kinderglück, wo bist du? Lang,
Lang verschneit und erfroren.

Fallen die Flocken weich und dicht,
Stehen wir wohl erschrocken,
Aber die Kleinen begreifen's nicht,

Glänzen vor Glück und frohlocken.
Gustav Falke

❆❄
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Dienstag, 3. Dezember 2019

Kopfüber

lassen sich die Eichhörnchen das Vogelfutter schmecken.
Obwohl sie selbst über zwei eigene Futterhäuschen mit Walnüssen
und Erdnüssen verfügen, scheint es ihnen bei den Vögelchen immer
noch am besten zu schmecken.
 

 
 

 
Es sind wohl die letzten Herbstimpressionen aus dem Garten in diesem Jahr.
War es gestern noch sonnig, so ist es heute neblig trüb, also grau-in-grau-in-
grau-in-grau-bis-dunkelgrau. Das geht schon ziemlich auf die Stimmung.
Jetzt steht der Winter ja schon bald vor der Tür.
Ob er wohl Schnee im Gepäck hat ?
 
Die Jahreszeiten gehen dahin und mit ihnen unsere Lebenszeit. Sie vergeht
schnell, viel zu schnell. Ein Jahr nach dem anderen geht vorüber und alles
was bleibt sind die Fotos und Erinnerungen im ganz persönlichen Tagebuch.
 
Denkt man jedoch zurück an die vielen vergangenen Jahre, an die Zeit
der Kindheit und der Jugend, dann scheint diese Zeit eine ganze Ewigkeit
zurückzuliegen. Wenn man jung ist, ist es umgekehrt. Da erscheinen einem
die Jahre die vor einem liegen, wie eine Ewigkeit. Zeit, über deren rasante
Vergänglichkeit man sich in jungen Jahren gar nicht bewusst ist. Erst im
Nachhinein wird einem bewusst, wie schnell die Zeit, die Lebensjahre
 tatsächlich vorübergehen.
Daher ist es schon traurig, wenn es Menschen gibt, denen das völlig gleich-
gültig zu sein scheint. Sie leben, als stünde ihnen jederzeit ein zweites
Leben zur Verfügung. Andere verschwenden ihre kostbare Lebenszeit, indem
sie sich selbst und anderen das Leben schwer machen.
Noch trauriger ist eigentlich, dass die Menschen weder aus der Geschichte,
noch aus ihren eigenen Lebenserfahrungen etwas zu lernen scheinen.
Einfach nichts. Zu oft handeln sie, ohne zu denken.
In jüngeren Jahren mag das noch zu entschuldigen sein, weil junge Menschen
oft spontan handeln, das kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Aber es ist
schon bemerkenswert, dass selbst viele erwachsene Menschen nichts aus
ihren Fehlern lernen.
 
 
Frieden wird es schon aus diesem Grund in der Welt nicht geben.
Das Gegenteil wird der Fall sein, wenn die Menschheit so weitermacht
wie bisher und die Welt immer weiter aus dem Ruder läuft, dann
sieht die Zukunft ziemlich düster aus.
Das ist keine Panikmache, sondern aufgrund des derzeitigen
Zustandes der Welt und der stark wachsenden Weltbevölkerung,
einfach nur eine logische Schlussfolgerung.
Dennoch - wie immer - die Hoffnung stirbt zuletzt.
 
Der Mond über dem Wald
 
~*~
 
Die starke Hoffnung ist ein viel größeres Stimulans des Lebens,
als irgendein einzelnes wirklich eintretendes Glück.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
 

~*~
 
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Montag, 2. Dezember 2019

Es ist Advent 🎄

 
 
 
Die Blumen sind verblüht im Tal, die Vöglein heimgezogen;
Der Himmel schwebt so grau und fahl, es brausen kalte Wogen.
Und doch nicht Leid im Herzen brennt: Es ist Advent!
Es zieht ein Hoffen durch die Welt, ein starkes, frohes Hoffen;
das schließet auf der Armen Zelt und macht Paläste offen;
das kleinste Kind die Ursach kennt: Es ist Advent!
Advent, Advent, du Lerchensang von Weihnachts Frühlingstunde!
Advent, Advent, du Glockenklang vom neuen Gnadenbunde!
Du Morgenstrahl von Gott gesendt! Es ist Advent!
 
Friedrich Wilhelm Kritzinger

Ja, es ist Advent und doch - ich weiß nicht woran es liegt - in diesem
Jahr will keine rechte Adventsstimmung aufkommen.
Trotz Kerzenschein, weihnachtlicher Musik, Plätzchen backen, trotz der Stille
ringsum und Raureif-Nächten, Weihnachten scheint noch in ganz weiter Ferne
zu sein und doch steht das Fest eigentlich ja schon vor der Tür.

Die Advents- und Weihnachtszeit ist auch nicht mehr das, was sie einmal war.
Das mag auch am zunehmenden Alter liegen, dass dieses heimelige,
wohlige Gefühl der Weihnacht nicht so recht aufkommen will.
Das Fest der Liebe und Besinnlichkeit scheint irgendwie immer mehr an
Bedeutung zu verlieren. Die Kirchen sind daran nicht ganz unschuldig.
Dabei wäre es doch gerade in der heutigen Zeit so wichtig, sich der
Bedeutung von Weihnacht wieder bewusst zu werden.
Statt dessen dreht sich alles nur noch um Konsum und
das große Geschäft.


Es sind die Erinnerungen an die Advents- und Weihnachtszeit
in der Vergangenheit, besonders die an die Kindheit, die mich ein
wenig besinnlich stimmen. Die mir noch dieses Gefühl von Weihnachten
und einer ganz besonders stillen und besinnlichen Zeit vermitteln.
Es sind schöne Gedanken und sie tun gut.
Vielleicht fehlen auch einfach nur ein paar Schneeflöckchen,
die leise vom Himmel rieseln. Momentan werden wir von hellen,
warmen Sonnenstrahlen verwöhnt.
Das trägt auch nicht gerade zur adventlichen Stimmung bei,
aber ich denke je näher das Fest rückt,
desto schöner und besinnlicher werden die Tage.
Muss halt noch ein bisschen zur Ruhe kommen,
inne halten und mehr in mich gehen.
Und damit werde ich gleich bei einer Tasse Tee
und einem Stückchen Apfelkuchen mit Sahne (von gestern)
anfangen - und dabei ein Kerzlein anzünden.

~*~
 
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Samstag, 30. November 2019

Es ist nur ein erster Schritt

Jetzt will man mit rechtlichen Schritten gegen Hass und Hetze im Netz
vorgehen. Das war abzusehen. Nur wird die Schuld für diese Tatsache,
die ja nicht zu leugnen ist, auf den Bürger abgewälzt. Der Bürger hetzt ! und
nicht etwa Politiker, die einen Teil der Bürger als Pack und Mob bezeichnen,
oder als Rassisten und Nazis. Die einen dürfen hetzten und die anderen nicht.
 
Zuerst einmal müsste doch die Frage gestellt werden, was die Ursache,
der Auslöser dafür war und wann alles angefangen hat. Bis vor ein paar
Jahren gehörte dieses Thema absolut nicht zum Alltag in unserem Land.
 
 
 
Das hat doch erst angefangen, als Merkel die Einladung an die Flüchtlinge
ausgesprochen hat, die in Ungarn gestrandet waren und sie dort niemand
wollte. Gegen die Aufnahme dieser Kriegsflüchtlinge hätte in unserem Land
wohl niemand etwas gehabt, hätte man sie nicht alle unkontrolliert und in
solchen Massen ins Land gelassen. Sinnvoll wäre es gewesen, sie gleich auf
mehrere europäische Länder zu verteilen und dies vorher mit diesen Ländern
abzusprechen. Aber da war das Kind - dank Madam Merkels Alleingang - ja
bereits in den Brunnen gefallen.
Erst als dieser Zustrom in unser Land kein Ende nahm und die Grenzen über
die Jahre auch weiterhin für jedermann geöffnet blieben und bleiben, begann
der Unmut in einem Großteil der Bevölkerung zu wachsen. Nicht nur wurde der
Bevölkerung eine völlig fremde Kultur aufgezwungen, sie muss auch für die
Kosten der zum großen Teil illegalen Migration aufkommen und mit den zum
Teil sehr unerfreulichen Folgen zurecht kommen. Wenn man als Bürger dieses
Landes nun tagtäglich erleben muss, wie sich so mancher "illegal
Zugewanderte" hier aufführt und welche kriminellen Straftaten er hier begeht,
dann kann man wohl kaum erwarten, dass die Bürger das mit großer
Begeisterung als großartige Bereicherung  empfinden - so wie etwa Kathrin
Göring-Eckardt, die sich ja so sehr über die geschenkten Menschen und die
Veränderung im Land freut.
 
Ich denke, es ist das Recht eines jeden Bürgers dieses Landes, diese Miss-
stände anzuklagen. Der Hass, wenn man den Unmut überhaupt als Hass
bezeichnen kann, richtet sich in erster Linie ja nicht einmal gegen die
"Illegalen", sondern gegen diejenigen, die diese z.T. kriminellen Gewalttäter
auch jetzt noch täglich unkontrolliert ins Land lassen.
 
Vielleicht hätte man an höherer Stelle erst einmal die Folgen dieser
unkontrollierten Einwanderung bedenken sollen, bevor man die Grenzen für
Menschen aus aller Welt öffnet - ohne zu wissen, wer da überhaupt in
unser Land einreist.
 
Ich kenne ältere Frauen aus der Nachbarschaft, die nicht mehr alleine
mit ihrem Hund Gassi gehen oder einkaufen fahren, weil sie Angst davor
haben, sich alleine auf einem Parkplatz zu befinden.
Wenn man es recht bedenkt, ist man inzwischen nirgendwo mehr sicher.
Und das wird man ja wohl noch sagen dürfen.
Oder ist das schon Hass und Hetze ?
Es hat auch nichts mit Rassismus zu tun, noch damit, ein Nazi zu sein, wenn
man das Verhalten so mancher Migranten und die "Veränderung" im Land,
die wir Merkels Migrationspolitik zu verdanken haben, zurecht kritisiert,
sondern damit, dass sich viele Bürger, vor allem Bürgerinnen nicht mehr
sicher fühlen können.
 
Das Leben für die einheimische Bevölkerung dieses Landes hat sich seit der
Zuwanderung drastisch verändert und das gefällt nun mal nicht jedem. Diese
Kritik werden sich die da oben, die uns das eingebrockt haben, schon gefallen
lassen müssen.
Aber Schuld ist in deren Augen der Bürger, der den Zustrom von Menschen
aus aller Welt nicht akzeptieren und kritiklos hinnehmen will. Mit dieser
Schuldzuweisung an den Bürger lenken sie gleichzeitig wunderbar von ihren
eigenen Fehlern und ihrem eigenen Versagen ab.
Das Land gehört aber nicht nur denen da oben, sondern in erster Linie denen,
die in diesem Land dafür sorgen, dass der Laden - trotz Merkels Politik -
überhaupt weiterläuft. Menschen, die jeden Tag zur Arbeit gehen und
diejenigen mitfinanzieren müssen, die der Ansicht sind, dass es hier "Geld
für nix" gibt.
Ja, Frau Merkel, Sie schaffen es tatsächlich, nicht nur die Lebensqualität
der Bürger dieses Land zu zerstören, sie zerstören gleich das ganze Land,
einschließlich der Wirtschaft und der gesamten Infrastruktur. Allein in der
Autoindustrie und bei deren Zulieferern fallen in den kommenden Jahren
über hunderttausend Arbeitsplätze weg.
 
Teatime
 
Gleichzeitig verlangen Sie, dass wir Bürger das alles stillschweigend
ertragen sollen. Wir lassen uns bereits viel zu viel gefallen. Es ist unser Land,
welches sie da zerstören. Noch sind die Bürger erstaunlich geduldig.
Die Frage ist, wie lange noch.
Deutschland ist zum Beuteland geworden - wie vor ein paar Tagen in einer
Fernsehdokumentation zu sehen war. Wir werden ausgenommen, bestohlen,
bedroht, belästigt, für dumm verkauft, obendrein dafür auch noch ausgelacht
und als was weiß ich bezeichnet. Ich habe noch keinen Politiker gehört, der
Zugewanderte öffentlich als Pack und Mob bezeichnet, obwohl bekannt ist,
dass ein Großteil dieser "neuen Mitbürger" uns Christen und die Juden hassen
sowie unseren westlichen Lebensstil ablehnen. Wer gegen die einen rechtlich
vorgehen will, darf die anderen nicht mit Samthandschuhen anfassen, sondern
muss auch gegen deren Hass uns gegenüber rechtsstaatliche Mittel einsetzen.
 
Sie, Frau Merkel, hätten Schauspielerin werden sollen, denn es ist erstaunlich
wie gekonnt sie als Verursacherin all dessen, die Unschuldige und Ahnungslose
spielen können.
 
Falls Sie in ihrem Elfenbeinturm nicht wissen, was in diesem Land los ist,
und davon kann man wohl ausgehen, dann schaun sie mal auf die Webseite
politikversagen.net
Da können sie nachlesen, was sie uns Bürgern und besonders uns
Bürgerinnen mit ihrer Migrationspolitik zumuten.
Nein, ich hasse Sie nicht, aber sie können sich meiner Verachtung
gewiss sein !
Auch aus dem folgenden Grund:
 Beim Londoner Messerangriff eines Täters aus Nordafrika auf unschuldige
Passaten, spricht die Polizei sofort von einem Terroranschlag. Bei uns passiert
ein solcher Angriff fast täglich, wird aber jedes Mal als Einzelfall eines
psychisch Kranken abgetan. Deshalb wird ein solcher Angriff bei uns in den
Nachrichten kaum erwähnt - es sei denn ein solcher Angriff würde von einem
"Nazi" begangen.
 
~*~
 
Ein Beschwichtiger ist jemand,
der ein Krokodil in der Hoffnung füttert,
dass es ihn zuletzt frisst.
Winston Churchill
 
~*~
 
Was Nostradamus im 16.Jahrhundert schon prophezeite:
Und sie werden kommen,
über das Meer wie Heuschrecken,
aber es werden keine Tiere sein.
 
~*~
 
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 Foto oben: Pixabay


Donnerstag, 28. November 2019

Stille Einsamkeit

 In dieser lauten, lärmenden Welt sind solche einsamen Gegenden eine wahre
Wohltat. Sie strahlen Ruhe und Frieden aus.
 
 
Ruhe und Frieden sind nur noch in weit abgelegenen Gegenden dieser Welt zu
finden. In solch abgeschiedenen Winkeln dieser Erde zu leben, scheint auf
Dauer jedoch unmöglich zu sein. Für eine kurze Zeit mag das sehr erholsam
und entspannend sein, aber mit der Zeit wäre diese Einsamkeit wohl ziemlich
 bedrückend. Und doch gibt es Menschen, die genau so und nicht anders leben
wollen. Fernab von jeglicher Zivilisation und anderen Menschen, leben sie
alleine inmitten der Natur. Tag für Tag nichts, als Natur, Ruhe und Frieden, kein
Lärm, keine Hektik, kein Stress - nur Stille, eins sein mit der Natur.
Was für ein traumhaftes Dasein !

 
So traumhaft und einladend eine einsame Insel auch sein mag, wer möchte dort
wirklich ganz alleine leben? Wie wunderbar, die Vorstellung dort im Meer zu
schwimmen oder über den weißen Sand zu laufen, aber jeden Tag und ganz
alleine ? Kein Mensch weit und breit, keine Geschäfte - nichts außer Ruhe und
Frieden. Das ist ganz sicher nichts für jeden Mensch. Andererseits ist es überall
dort, wo sich Menschen ansiedeln, ziemlich schnell vorbei mit der Ruhe und dem
Frieden.
 
 
Ist es möglich so völlig abgeschieden zu leben, ohne sich selbst einsam zu
fühlen - nicht von der Einsamkeit erdrückt zu werden ?
 
 
Doch selbst in Großstädten - inmitten von Lärm und Verkehr werden Menschen
von Einsamkeit erdrückt. In einer Stadt voller Leben und Bewegung, umgeben
von anderen Menschen, die alle ohne Rast und ohne Ruhe herumeilen, fühlen
sich Menschen einsam, ja sie leiden unter der Einsamkeit, werden sogar krank.
Krank bis hin zur Depression. In einer Stadt leben mehr einsame Menschen, als
vielleicht irgendwo auf dem Land. Besonders die Anzahl älterer Menschen, die
unter Einsamkeit leiden, nimmt in den Städten drastisch zu.
 
 

Aber auch immer mehr jüngere Menschen leben inzwischen alleine und fühlen
sich ebenfalls oft einsam. Andere wiederum leben ganz bewusst alleine. Für sie
heißt Alleinsein nicht automatisch einsam sein. Der Lebensstil der Menschen
hat sich im Laufe der Jahrzehnte extrem gewandelt. Viele sind zu Einzelgängern
geworden, weil sie die Vorteile des Alleinseins erkannt haben. Sie sind
Individualisten und ziehen diesen Lebensstil dem der Zweisamkeit vor.
Ihre Eigenständigkeit und Unabhängigkeit bedeutet ihnen sehr viel. Und wenn
sie Gesellschaft oder eine Partnerschaft suchen, finden sie diese heutzutage
häufig recht kurzfristig über eine Partnervermittlung im Internet - und zwar
ganz bequem von zu Hause aus.

 Wer ständig viele Menschen um sich hat, sehnt sich geradezu nach Ruhe und
Stille, allerdings nicht für lange Zeit, sondern zur Erholung und um wieder
aufzutanken. Das heißt, sich räumlich zurückzuziehen, um wieder neue Kraft
zu schöpfen. Sie gehen unter Menschen, wenn sie Lust und Zeit dazu haben,
nicht, weil sie unter Einsamkeit leiden.

Einsamkeit dagegen ist ein seelisches Problem, eine innere Leere, die viel
Kraft raubt und krank machen kann. Einsame Menschen sehnen sich nach der
Nähe anderer Menschen, fühlen sich jedoch selbst in deren Gesellschaft oft
noch einsam.

Die Aussicht, dass sich das in Zukunft ändert ist eher gering, weil immer
mehr Menschen über das Internet und die vielen Sozialen Netzwerke, "nur"
noch digital miteinander kommunizieren. Das mag für den Moment ein wenig
von der Einsamkeit ablenken, es ändert aber nichts an der Tatsache, dass
zukünftig immer mehr Menschen unter Einsamkeit leiden werden.
Gegen Einsamkeit hilft eigentlich nur, den persönlichen Kontakt zu anderen
Menschen zu suchen, sich Gemeinschaften anzuschließen oder ein Hobby
zuzulegen. Auf keinen Fall nur zu Hause rumsitzen, sondern rausgehen, einen
Spaziergang machen, ein Museum besuchen, Mitglied in einem Verein zu werden usw.



Alleinsein ohne einsam zu sein, kann man lernen, denn alleine sein zu können,
nicht von anderen abhängig zu sein, kann sehr viele Vorteile haben.
Ein Leben ohne wahre, "reale" Freunde ist nicht wirklich erstrebenswert.
Daher sollte man sich schon früh im Leben um "echte, reale" Freundschaften
in der "realen" Welt bemühen, statt seine Zeit aus einer Einsamkeit heraus
mit sogenannten "Schein-Freunden" in der "digitalen" Welt vertreiben.

Gegen Einsamkeit hilft die Wärme "echter" Freundschaften
und gute Freunde werden in Zukunft immer wichtiger werden.
Wohl dem, der das früh genug erkennt.

Mit einem wahren Freund, einer wahren Freundin an der Seite,
kann man selbst den einsamsten Ort der Welt genießen.


Wie viele einsame Menschen mag es geben, die nur darauf warten, dass
jemand sich die Zeit nimmt und ihnen spricht. Aber genau das ist heutzutage
ein Problem, denn niemand hat noch Zeit. Die meisten sind beruflich oder
anderweitig eingespannt und mit ihren eigenen Sorgen und Problemen
beschäftigt, so dass ihnen für andere Menschen keine Zeit mehr bleibt.
Die wenige Zeit, die ihnen vielleicht bleibt, verbringen sie dann in sozialen
Netzwerken, um wenigstens auf diese Weise einen kleinen Anteil am
gesellschaftlichen Leben zu haben.
Und da die Menschen immer älter werden, wird es auch immer mehr alte,
einsame, hilfsbedürftige Menschen geben, die außerdem auch noch von
Altersarmut bedroht sind.
Keine besonders guten Aussichten.

Vielleicht bietet sich für den einen oder die andere die besinnliche Adventszeit
an, sich ein wenig um einen einsamen, älteren Menschen zu kümmern.

~*~

Ein wahrer Freund trägt mehr zu unserem Glück bei,
als tausend Feinde zu unserem Unglück.
Marie von Ebner-Eschenbach

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Fotos: Pixabay