Mittwoch, 2. September 2026

Ironie des Schicksals


Er, der mächtige Herrscher über das Zarenreich, wollte die alte Sowjetunion wieder
herstellen. In einer dreitägigen Spezialoperation die Ukraine unterwerfen. Niemals
wäre ihm wohl in den Sinn gekommen, dass er mit diesem irren Vorhaben, genau das
wiederholt, was einst für ihn die größte Katastrophe war. Der Niedergang der Sowjet-
union. Mit seinem wirklich sinnlosen und brutalen Krieg hat er nun höchstpersönlich
dafür gesorgt, dass sich diese Katastrophe wiederholt. Höchstpersönlich hat er mit
seinem Krieg gegen die Ukraine den Niedergang des Zarenreiches herbeigeführt.
Jedenfalls wenn er so weitermacht. Aber nicht nur das. Jetzt geht es auch um sein
eigenes Überleben. Er hat Todesangst. Wie zu lesen war, soll er wohl im vertrauten
Umfeld gesagt haben: »Sie werden mich hängen«. Andere sprechen davon, dass sein
Sturz über Nacht erfolgen wird. Er selbst weiß, dass er den Krieg nicht beenden kann,
ohne einen Erfolg vorzuweisen. Zudem laufen die Kriegskosten aus dem Ruder. Daher
wächst der Druck nicht nur innerhalb der Bevölkerung, sondern auch bei den Eliten,
die um ihr Vermögen bangen. So mancher hat sein Vermögen im Ausland deponiert.


Jetzt geht es dem kleinen, alten, feigen Mann nur noch um sein eigenes Überleben.
Die Bevölkerung und das Land spielen dabei keine Rolle. Er tötet brutal weiter.
Er zerstört die Wirtschaft weiter und schreckt auch vor einer Bankenkrise nicht zurück.

Er steckt in einer Sackgasse, in der er nur zwei Optionen hat. Den Krieg beenden
oder eskalieren. Er hat sich für die Eskalation entschieden und nimmt dafür den
Niedergang des Zarenreiches und das Töten weiterer Soldaten auf beiden Seiten in Kauf.
Da seine Angriffe immer öfter auf die Zivilbevölkerung und die Infrastruktur in der
Ukraine zielen, sterben dort auch immer mehr Zivilisten. Das alles macht er, um
sein eigenes Leben zu retten. Menschen werden jetzt noch mehr als zuvor getötet,
weil er Angst um sein Leben hat. Je länger er diesen Krieg fortsetzt, desto brutaler
und rücksichtsloser wird er vorgehen. Dabei wird er weder auf die Bevölkerung in der
Ukraine oder im eigenen Land Rücksicht nehmen, noch darauf, dass die Kosten ins
Unermessliche steigen und somit dem Land massiv schaden. Im ersten Halbjahr 2026
sind die Militärkosten auf 107 Milliarden Euro gestiegen – 30 % mehr als im Vorjahr.
Pro Tag kostet ihn der Krieg 70-80 Millionen Euro.


Jetzt schickt er sogar Frauen an die Front, die Drohnen bedienen sollen.
Die Unruhe im Land wächst, weil es so scheint, als sei der dieser alte, brutale Macho sogar
bereit, seine Armee für einen Sieg zu opfern. Es herrscht eine düstere Stimmung. Fünf Jahr
Krieg werden bereits als ein Scheitern betrachtet. Und noch immer denkt dieser kleine, alte
Mann nicht daran, seinen brutalen Krieg zu beenden. Er würde nicht nur seine Macht
verlieren, sondern auch sein Leben. Niemals wird dieser Macho den Rückzug antreten,
weil das als Schwäche ausgelegt würde. Also bleibt nur die Eskalation. Und die ist derzeit
in vollem Gange.
Wieder sterben täglich Menschen. Denn der kleine, brutale Mann geht jetzt auch
immer aggressiver in der Ostsee vor. Er bezeichnet Westeuropa als Kriegstreiber.
Behauptet aber gleichzeitig, kein NATO-Land anzugreifen. Stattdessen plant er wohl
mehr hybride Angriffe, wie jetzt gerade auf dem Leipziger Flughafen.
Tja, hätte er bloß diesen irrsinnigen Krieg nicht losgetreten! Jetzt läuft alles immer
weiter aus dem Ruder. Wie lange hält er das durch? Jetzt will D das Zarenländer-
Konsult in Bonn und das Zarenländer Haus in Berlin schließen. Zudem ist der
Botschafter dieses Landes einbestellt und es soll mehr Einreisebeschränkungen geben.
Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern befinden sich derzeit wohl auf einem
Tiefpunkt. Andere Länder haben dagegen kein Problem, Geschäfte mit einem
Kriegstreiber und Kriegsverbrecher zu machen und ihn zu diversen Veranstaltungen
einzuladen.


Aber nicht nur das. Wenn man bedenkt, dass dieser Tyrann nach vier Jahren die Ukraine
nicht besiegen konnte und er jeden Monat ohne Skrupel über 30.000–35.000 Soldaten
für minimale Landgewinne opfert, dann ist es wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis
die Bevölkerung im Zarenland genug hat. Es gibt kaum noch Benzin. Das Internet wird
immer öfter abgeschaltet und die Lebensmittelpreise schießen in die Höhe.
Niemals hat dieser kleine, alte Macho mit solch massiven  Auswirkungen seiner Spezial-
operation gerechnet. Er ist kläglich gescheitert. Ein kleiner, erbärmlicher Versager.
Mittlerweile werden einige seiner Militär-Offiziere sogar gezielt getötet. Zu lesen war
auch, dass sich Zarensoldaten vor Ukraine’s Drohnen ergeben. Das dürfte dem kleinen,
alten, brutalen Zaren gar nicht gefallen und ist eine weitere Demütigung. Widerstand
und die Kritik wachsen im Zarenland. Die Menschen wollen den Krieg nicht mehr.
Er selbst macht nur noch gute Miene zum bösen Spiel und gebärdet sich siegessicher.
Wie es innerlich bei diesem paranoiden Psychopathen aussieht, weiß niemand.
Man kann nur vermuten, dass er gelegentlich an die alte Sowjetunion denkt, die
genauso erbärmlich zusammenbrach – wie derzeit das Zarenland.
Es ist der Anfang vom Ende eines einstmals stolzen Landes und eine
Ironie des Schicksals.

~*~*~*~

Unheil, das vom Herrscher ausgeht,
Untergang von Weib und Kindern,
Geld und Gut und Schätze werden
ihm verrinnen, ihm sich mindern,

Buddha (560 - 480 v. Chr.)

~*~
Please stand with Ukraine and help!
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
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Montag, 31. August 2026

Vom Sommer in den Herbst 🍂

Noch besteht die Aussicht auf einen schönen Spätsommer. Seit ein paar Tagen
rüttelt jedoch ein recht stürmischer Wind an den Bäumen. Auch dunkle Wolken
ziehen auf und bringen weiteren starken Regen. Ja, sogar ein Gewitter war dabei.
Die Temperaturen pendeln so um 20 Grad. Also recht angenehm. Jetzt beginnt die Zeit,
in der im Garten wieder allerhand zu tun ist. Vor allem Laubfegen ist angesagt.
Die Rosen müssen zurückgeschnitten werden und noch einige Sträucher. In einem
Garten gibt es immer etwas zu tun.
Die Sonnenschirme überwintern bereits im blauen Gartenhäuschen und die Auflagen
von den Sitzgruppen werden gleichmäßig auf das blaue und das gelbe Gartenhäuschen
verteilt und – so Gott will – im nächsten Frühjahr wieder hervorgeholt. Ich stelle immer
wieder fest, dass ich in meinem Alter mit Ankündigungen für die kommende Zeit recht
vorsichtig umgehe. Wer weiß schon, was der nächste Tag bringt!?

Eine Wolke hat Ähnlichkeit mit einem großen Vogel. Ich erkenne immer die skurrilsten Figuren in
den Wolken. Man glaubt gar nicht, wie entspannend es ist, Wolken zu beobachten.

~*~*~*~

Noch scheint gelegentlich die Sonne, sodass die Natur und wir von den warmen Strahlen
verwöhnt werden. Der Regen hat uns allen gutgetan und den Erdboden gut durchfeuchtet.
Doch angeblich sollen schon wieder »Wüstentage« aus dem Mittelmeerraum
auf uns zurollen. Oh, bitte nicht – ich bin ganz und gar auf Herbst eingestellt. :o(((
Vorgestern war die Nacht sternenklar. Der Mond stand hell leuchtend direkt über dem Wald
und hat den Garten in dieses für ihn typische silbrige Licht getaucht. So schöööönnn!!!
Ich liebe diesen Anblick, zumal es hier ansonsten stockdunkel und absolut still ist.
Gerade, als ich mich ins Bett gekuschelt habe, rief wieder ein Käuzchen aus dem Wald.
Manchmal komme ich mir dabei vor, wie in einem Traum oder einem Märchen.
Es ist jedenfalls in diesen grausamen, surrealen, katastrophalen Chaos-Zeiten,
immer wieder ein Grund, dankbar zu sein, hier leben zu dürfen.

Gleichzeitig tun mir allerdings immer wieder die von einem nicht enden wollenden
brutalen Krieg betroffenen Menschen in der Ukraine leid. Ich wünsche für sie so sehr,
dass das Karma dieses Fieslings, dieses brutalen Kriegstreibers und Kriegsverbrechers,
dieses Tyrannen im Zarenland, ihn eines Tages einholt und ihm widerfährt,
was er anderen Menschen antut.
Das gesamte weltpolitische Chaos begann mit seinem irrsinnigen Krieg gegen die Ukraine.
 Er ist der Verursacher dessen, was gerade in der Welt geschieht.
Eine verzweifelte Mutter, die ihren Sohn in seinem brutalen Krieg verlor,
und acht Monate auf seine sterblichen Überreste warten musste, klagt ihn nun in einem
Video an und fragt, ob er einen Bürgerkrieg will. Dann solle er nur so weitermachen
und er werde ihn bekommen. Immer mehr Familien lehnen sich gegen den Kriegstreiber
auf. Die verzweifelte Mutter warf dem Tyrannen vor:
 »Sie zerstören unsere Jungen! Sie töten sie.«

Und der ebenso irrsinnige Chaot in seinem ovalen Büro eskaliert das ganze Geschehen
in der Welt noch. Alte Männer in Aktion! Es ist nur noch widerlich!
Und als ob die derzeitigen Kriege, Wirtschaftskriege, Konflikte und Katastrophen,
das gesamte Weltchaos bisher nicht genug sind, schlägt nun auch Bill Gates Alarm
und warnt vor der »turbulentesten Zeit der Menschheitsgeschichte«. Die da wäre:
Massenarbeitslosigkeit, Cyberangriffe und Bioterrorismus.
All das sind zwar keine neuen Erkenntnisse und waren lange abzusehen, aber
nun nimmt er gezielt die Politik in die Pflicht.
So, wie ich Politiker – bis auf wenige Ausnahmen – wahrnehme, hinken die mit allem
bei allem meilenweit hinterher.
Die Menschheit geht zielstrebig auf ihren Untergang zu. Sogar das war lange
abzusehen. Das geschieht zwar nicht sofort. Nicht heute und nicht morgen.
Auch nicht im nächsten oder übernächsten Jahr, sondern schrittweise.
Und mit jedem Schritt kommt er näher, der Abgrund.
Wir sind auf dem besten Weg!

🍂🍂

Vergangen sind die Sommertage,
entschwunden ihre Heiterkeit.
Still muss meine Seele sie ertragen,
die lautlose Vergänglichkeit der Zeit.
 
Längst verwelkt sind der Rosen Blätter.
Stille Wehmut macht sich breit.
Herbstlich wird es nun, das Wetter,
hüllt Strauch und Baum in Nebel ein.
 
Traumhaft erscheinen nun die Tage.
Des Sommers Blüte ist ausgeträumt.
Die Zeit der Leichtigkeit vergangen.
Freudvoll ist das Licht, das bleibt.
 
Ein Schimmer liegt über den Feldern,
wenn der Tag dem Abend weicht.
In Schweigen gehüllt sind die Wälder,
wenn der Glanz des Mondes sich zeigt.
  
🍂🍂

~*~
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Gedicht: © Ursula Evelyn

Freitag, 28. August 2026

Der Traum von Frieden

 
 
Ach, wie träume ich so oft und gerne,
Von immerwährendem Frieden in der Welt,
Wenn mir leuchten, die funkelnden Sterne
Hoch oben am nächtlichen Himmelszelt.
 


Auf Erden herrscht das kalte Grauen,
Die Menschen irren ziellos herum,
Als hätten sie verloren den Glauben,
Verharrt so mancher still und stumm.



Wie auf der Suche nach rechten Wegen,
Die ihnen Klarheit und Wahrheit zeigen,
Sie sich wie im Irrgarten fortbewegen,
Immer wieder führend zu neuem Streiten.



Sie scheinen in der Finsternis verloren,
Den Weg nicht mehr findend zum Licht,
So, als seien sie erstarrt und erfroren,

Hoffend, dass Licht die Dunkelheit durchbricht.
  
~*~

Ich liebe das Licht, denn es weist mir den Weg,
doch ich ertrage die Dunkelheit,
denn sie zeigt mir die Sterne.

wird Og Mandino (1923–1996) zugeschrieben,
einem sehr erfolgreichen US-amerikanischen Autor

~*~*~*~

Frieden und ein Weg aus der Finsternis ins Licht wären mehr als wünschenswert, aber solange
alte Herrscher Krieg und Terror bevorzugen, wird es keinen Frieden geben. Alten Herrschern,
die ihre Macht nur für ihre eigenen Interessen und zum eigenen Vorteil nutzen, sind die Bürger
des jeweiligen Landes vollkommen gleichgültig. Jetzt verlegt auch Griechenland ein Patriot-
flugabwehrsystem nach Kreta wegen der Spannungen im Nahen Osten. Auch die Spannungen
mit der Türkei haben sich im östlichen Mittelmeer wegen Seegrenzen und Wirtschaftszonen
weiter verschärft. Inzwischen verstärkt sich bei mir der Eindruck, dass sich jeder gegen jeden
wappnet. Das kann zu nichts Gutem führen.

Im Zarenland empört man sich angeblich über Angriffe, bei denen weit im Hinterland mindestens
acht Zivilisten getroffen wurden. Schlimm genug! Aber warum beschweren sie sich nicht bei ihrem
kleinen, alten, brutalen Zaren, der diesen sinnlosen Krieg losgetreten hat. Und es ist nicht sein
erster Krieg. Tja, Macht führt bei manchen alten Männern eben zum Größenwahn! Dieser kleine,
alte Möchtegernzar bleibt eben, was er von Kindheit an war – ein kleiner, brutaler Straßenjunge,
der Ratten gejagt hat, um sie zu töten. Ein kleiner, armer Straßenjunge, der auf welchem Weg auch
immer, an die Macht und den damit verbundenen Luxus gekommen ist, klammert sich seitdem
daran fest. Brutal ist er jedenfalls bis ins hohe Alter geblieben. So hat er auch keine Skrupel, Zivi-
listen, darunter Dachdecker, Rettungskräfte und andere Personen, z. B. auf Märkten oder beim
Einkaufen gezielt mit Kamikazedrohnen zu jagen, um sie zu töten. Dabei wurde ein Gemüsehänd-
ler an seinem Stand getroffen und schwer verletzt. Wie krank muss man im Kopf sein, solche
Mittel gegen unschuldige Zivilisten einzusetzen! Vor ein paar Tagen hat dieser feige Tyrann wieder
ein Einkaufscenter in Kiew angegriffen, bei dem es Tote und Verletzte gab. Und gerade hat er eine
siebenköpfige Familie ausgelöscht, von der nur der älteste Sohn überlebt hat, weil er als Soldat im
Krieg war. Er bombardiert Kiew unermüdlich und greift dabei ohne Skrupel die Infrastruktur an.
Er will damit erreichen, dass die ukrainische Bevölkerung das Land in Richtung Westen verlässt.

Die jungen, qualifizierten Zarenländer haben das Land längst verlassen, weil sie nicht in den Krieg
wollten. Über eine Million sind vor diesem Kriegstreiber ins Ausland geflohen. Diese Menschen
fehlen der Wirtschaft als Arbeitskräfte. Er schadet dem Land dermaßen, dass es erschreckend ist.
Aber ihm geht es ja nicht um die Bürger und das Land. Es geht allein um ihn, den kleinen, alten
Macho – und zwar ausschließlich um ihn!
Mittlerweile wenden sich auch immer mehr ehemalige Sowjetrepubliken von ihm ab. Der kleine,
alte Tyrann scheint immer noch zu glauben, dass alle, mit wenigen Ausnahmen, ihn unterstützen
 würden, was seit einiger Zeit aber nicht mehr der Fall ist. So jedenfalls konnte man lesen. Auch
gut zu wissen, dass nach dem Regierungswechsel, London weiter an der Seite der Ukraine steht.

Nun war gerade ein CIA-Mann zu Besuch im Zarenpalast. Angeblich um den kleinen, alten
Tyrannen vor einer Eskalation zu warnen. Es wird wohl befürchtet, und einiges scheint darauf-
hinzudeuten, dass der kleine, alte Kriegstreiber zum Äußersten greift, wenn er sich in die Enge
getrieben fühlt. Zum Beispiel dann, wenn er nur noch zwei Optionen hat. Entweder eine Nieder-
lage zu erleiden oder eine taktische Atomwaffe gegen die Ukraine einzusetzen. Es scheint wohl
Hinweise zu geben, die darauf schließen lassen, was dieser kleine Tyrann plant.
Der CIA-Chef könnte auch davor gewarnt haben, ein NATO-Mitgliedsland anzugreifen. Ein
baltisches Land. In dem Fall müsste er mit dem Eingreifen des NATO‑Bündnisses rechnen.
Er sollte es besser nicht darauf ankommen lassen. Außerdem wurde ihm nahegelegt, auf die
Unterstützung des Iran zu verzichten. Aber warum wollte der kleine, alte Tyrann  nicht persön-
lich mit dem CIA-Chef sprechen? Weil er ein Feigling ist! Weil er sich nicht traut! Im Gegen-
satz zu allen bisherigen Gesprächspartnern, die er wohl recht gut einzuschätzen weiß, kennt
er diesen CIA-Mann nicht. Das verursacht bei ihm Unsicherheit. Er könnte sich diesem CIA-
Mann unterlegen fühlen und genau das wollte er verhindern. Kennt er sich doch bestens mit
Geheimdiensten aus. Er, der mächtige Herrscher des Zarenlandes vielleicht unterlegen? Never!
Bevor das geschieht, verkriecht er sich vorzugsweise, dieser Feigling! Es wird auch befürchtet,
dass im Zarenland nach der Wahl im September eine Mobilmachung bevorstehen könnte, die
zur Eskalation beitragen könnte. Selbst der Vatikan warnt den kleinen, alten Mann vor einer
weiteren Eskalation. Das alles sind sehr besorgniserregende Anzeichen, die darauf hindeuten,
wie ernst die Lage ist. Inzwischen haben die beiden alten Männer wohl miteinander telefoniert.
Während des Gesprächs habe der kleine, alte Mann dem großen, alten Dealmaker versprochen,
kein NATO-Land anzugreifen. Ja, ja, die Welt weiß doch mittlerweile, dass die beiden die
größten Lügner auf diesem Globus sind. Der kleine Tyrann kann dem Peacemaker alles Mög-
liche erzählen und der glaubt das alles blind.
 
Und so geht auch die Komödien-Show im Weißen Haus mit dem ordentlich geschminkten und
frisierten Hauptdarsteller weiter und wird mit jedem Tag skurriler und absurder. Zuletzt hat er
ein KI-Bild von sich auf seinem Account geteilt, das ihn als hochdekorierten General/Militär-
führer mit zahlreichen Orden, an der Seite legendärer US-Generäle zeigt. Was muss im Kopf 
dieses seltsamen, alten Mannes vor sich gehen? All das wäre er wohl gerne! Und dabei reicht
es bei ihm doch nur zu einem selbstverliebten Versager, der bereits mehrere Pleiten hingelegt
hat und mit etlichen Firmen bankrottgegangen ist. Jetzt zerstört er die USA. Da er in seinem
sinnlosen Krieg auch nicht weiterkommt, geht er gerne mal auf den Golfplatz oder träumt
seinen Traum vom goldenen Ballsaal weiter. Langweile scheint er trotzdem zu haben, denn Mr.
Dealmaker hat einen Handelskrieg mit Kanada losgetreten. Doch der smarte Mr. Carney weiß
sich zu wehren und kontert. Er ist einer, der dem Dealmaker reichlich Kontra gibt. Und das ist
gut so! Endlich mal einer, der nicht feige einknickt!
Inzwischen hat sich auch mein Verdacht bestätigt, dass er nicht vorhat, das Weiße Haus zu
räumen. Er wird auch nach den Wahlen 2028, weitermachen, selbst dann, wenn er die Wahlen
verlieren sollte. Und sollte er sie tatsächlich verlieren, was wahrscheinlich ist, dann wurden sie
eben »wieder manipuliert«. Dieses Mal könnte er allerdings auch selbst dafür sorgen, dass das
Ergebnis zu seinen Gunsten ausfällt. Wie man lesen konnte, will Trump – im Fall seiner Wahl-
niederlage – bei den Midterms, offenbar mögliche Vorladungen des US‑Kongresses ignorieren.
Alles andere hätte mich auch gewundert.

Dieser alte Mann wird das Weiße Haus nicht mehr verlassen!
Wetten?
Ach, apropos Mann im Weißen Haus: Ein Mitarbeiter äußerte sich gerade über Donnyboys
Make-up. Er meinte: »Ohne Make-up sähe er aus, wie eine geöffnete Dose Spam. (Spam =
Dosenfleisch). Das ist wahrlich heftig!

Das, was gerade in der Welt geschieht, ist alles so absonderlich, so bizarr, so befremdlich,
dass es wie ein Albtraum erscheint. Ich frage mich immer wieder, ob wir nicht doch in einer
Matrix leben. Irgend so ein schräger, irrer Freak hat sich das alles ausgedacht, und so
programmiert, dass es für uns Menschen wie eine reale Welt erscheint. Also, mit KI sollte
das doch kein Problem sein. Okay, das glaube ich jetzt selbst nicht – war auch eigentlich
ein Scherz ;o).
Aber mal ehrlich? Kann man sich dessen absolut sicher sein?

~*~*~*~

Ein Spruch von Morpheus aus der Sci-Fi-Serie »Matrix«:
:
»Wenn real bedeutet, zu fühlen, riechen, schmecken und sehen,
dann ist „real“ nichts anderes als elektrische Signale,
die von deinem Gehirn interpretiert werden.«

*
Das gibt zu denken!

~*~
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Gedicht: Ursula Evelyn 

Mittwoch, 26. August 2026

Der August in diesem Jahr


neigt sich seinem Ende zu. Es sind die letzten Fotos vom Garten in diesem Monat, denn
der September steht vor der Tür und klopft zaghaft an. Wie wird dieser Monat werden?
Wettermäßig und geopolitisch? Das Wetter ist wohl einfacher vorherzusagen – als das
geopolitische Geschehen. Glaubt man den Wetterfröschen, dann soll der September
trocken und warm werden. Wobei nach anfänglich schönem Wetter, Regen und Gewitter
folgen sollen. Es soll ein schöner Spätsommer werden. Andere Wetterfrösche sprechen
 allerdings auch von kalten, dunklen Herbsttagen. Egal, wie das Wetter auch wird, ich
freue mich auf die innerhäusigen, kuscheligen Tage, auf das Laubfegen im Garten und
die Spaziergänge am See, für die es im August oft viel zu heiß war. Und ich freue mich
auf die herbstliche Farbenpracht, die uns die Natur schenkt. Nur starke Stürme können
gerne wieder an uns vorbeiziehen. Die Wetteraussichten für den September scheinen
also nicht zu schlecht zu sein. Aber warten wir’s ab!


 
~*~*~*~

 Die Aussichten im geopolitischen Geschehen sind dagegen eher Anlass zur Besorgnis.
Und im Gegensatz zum Wetter scheint das weltweite Chaos extrem auszuarten.
Meine Lebensfreude kann es dennoch nicht trüben, obwohl man meinen könnte, das sei
ein Widerspruch insich. Einerseits tue ich überwiegend, was mir guttut und Freude bereitet,
und andererseits schreibe ich über das chaotische Weltgeschehen. Das stimmt zwar, aber
würde ich das nicht tun, ich würde platzen. Ich kann eben einfach nicht gegen meine Natur.
Unrecht und Ungerechtigkeit, Lügen und Verbrechen, Ignoranz und Arroganz sind mir
einfach zuwider. Und wenn das alles auf Kosten von unschuldigen Menschen stattfindet,
dann erst recht. Es ist doch kaum noch zu ertragen, zusehen zu müssen, wie dieser kleine,
alte, brutale Kriegstreiber, täglich über tausend Soldatenleben und das Leben unschuldiger
Zivilisten für sein Ego opfert. Das ist ein unmenschliches Verbrechen, dem endlich Einhalt
geboten werden muss! Wie kann dieser brutale Mensch einfach so weitermachen, ohne
dafür die Konsequenzen tragen zu müssen? Das ist das eigentlich Unfassbare! Wo sind
all die tollen Gutmenschen, denen das Schicksal von Krieg und Leid betroffener
Menschen angeblich so sehr am Herzen liegt?

Ich kann gar nicht anders, als darüber zu schreiben und das unfassbare Geschehen in
meinem Tagebuch festhalten. Und sobald ich mir alles von der Seele geschrieben habe,
geht es mir auch wieder besser, weil das Schreiben mir das Gefühl gibt, wenigstens auf
diese Weise gegen das Böse und Unmenschliche etwas getan zu haben. Ansonsten würde
ich wirklich platzen.
Ich staune nur, wo all die Gutmenschen sind, die doch so vehement auf Menschlichkeit
pochen und Wert darauf legen, »gut« zu sein. Wo ist ihr Protest gegen den Krieg und
die Unmenschlichkeit? Wo ist der Ruf nach Frieden? Es gibt sogar einige, die sich daran
stören, dass unser Land die Ukraine unterstützt, und regen sich über die Kosten auf.
Geld ist diesen Menschen wichtiger als das Leben und der Tod der Menschen in der
Ukraine.
Unglaublich! So nach dem Motto: »Hauptsache, mir geht’s gut.« Sorry, aber dafür habe
ich so gar kein Verständnis. Allerdings muss das jeder mit sich selbst und seinem
Gewissen ausmachen.

~*~*~*~*~*~
Wie die Blätter leuchten,
in des Herbstes blassem Schein.
Fröhlich segeln sie hernieder
vom bunt gefärbten, wilden Wein.
 
Still geht nun der Tag zur Neige,
bis rot der Abendhimmel glüht.
Kahler werden nun die Zweige.
Die letzte Rose ist verblüht.
 
Das Jahr ist bald vorüber.
Viel zu schnell ging es vorbei.
Schon werden die Tage trüber.
Friedliche Stille kehrt nun ein.
 
 
Ich sehne ihn geradezu herbei, den Herbst mit seiner Farbenpracht.

~*~
 Stand with Ukraine
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten,
damit die Menschen endlich wieder in Frieden leben können!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu, Kriege zu  führen?
 
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
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Gedicht © Ursula Evelyn 

Montag, 24. August 2026

Vorfreude und wie!

 Worauf?
Eigentlich habe ich es schon lange aufgegeben, an den nächsten Tag zu denken.
Geschweige denn an die nächste Woche oder den nächsten Monat und erst recht
nicht an das nächste Jahr. Auch von Pläne-machen halte ich nichts. Weil es erstens
anders kommt und zweitens als man denkt. Ein ausgelutschter Spruch, ich weiß.
Aber wie oft durchkreuzt etwas Unvorhergesehenes die eigenen Pläne? Es kommt
eh alles, wie es kommt. Zumindest, wenn man selbst keinen Einfluss auf das hat,
was außerhalb des eigenen Lebens geschieht. Unwetter, Krieg, Waldbrände, Politik,
irre Machthaber. Der Beispiele gibt es viele. Also freue ich mich auf das, was ich
in meinem alltäglichen Leben selbst beeinflussen kann und über Dinge, die ich mag
und die mir guttun. Und das ist eine ganze Menge.


Dazu gehört die Freude. Ja, sogar die Freude darüber, dass man sich in diesen unwirklichen
Zeiten überhaupt noch freuen kann. Und dazu gehören eben die kleinen, oft unscheinbaren
Dinge. Dinge, die man mit Geld nicht kaufen kann. Und davon gibt es wiederum jede Menge.
Wenn man sich mal anschaut, was wirklich glücklich und zufrieden macht, dann sind es Dinge,
wie gesund und munter aufzuwachen. Sich über den neuen Tag zu freuen, egal bei welchem
Wetter. Sich auf den duftenden Kaffee zum Frühstück freuen. Auf das frische Brötchen und die
selbstgemachte Marmelade. Über den Vogel, der vor dem Fenster laut zwitschert. Über die
Sonne, die hell und warm über dem Wald aufgeht. Oder über den Landregen, der gleichmäßig
 plätschernd auf das Dach fällt. Es sind so viele Dinge, die das Leben bereichern, die jedoch
oft als selbstverständlich hingenommen werden. Das sind sie nicht!


Man muss sich ja nur gerade mal in der Welt umschauen. Die gesamte Welt scheint derzeit im
Krieg zu sein. Da kann es vielleicht nur eine Frage der Zeit sein, bis er vor der eigenen Türe
ankommt. Unwahrscheinlich ist das bei dem derzeitigen Säbelrasseln nicht mehr. Es scheint, als
hätten sich alle Beteiligten komplett verrannt und wissen jetzt nicht mehr, wie sie aus dem Chaos
noch einen Ausweg finden können, bevor alles komplett außer Kontrolle gerät. Dazu braucht es
manchmal nur einen Funken. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Vernunft doch noch siegt, obwohl
es derzeit nicht danach aussieht. Dabei müsste es doch allen Beteiligten klar sein, dass das Ganze
in einer weltweiten Katastrophe enden könnte.


Meine Vorfreude kann dieses Chaos trotzdem nicht trüben. Nämlich die Vorfreude auf den
baldigen Herbstbeginn. Darauf freue ich mich wirklich. Auch wenn morgen der Weltkrieg
ausbrechen sollte – auf den langsam herannahenden Herbst freue ich mich dennoch. Die
ersten Anzeichen deuten schon daraufhin. Auch wenn die Sonne noch recht warm vom
Himmel scheint und alles noch grün ist. Er liegt in der Luft, der Herbst, und klopft schon
zaghaft an die Tür. Der Kalender zeigt, dass sein Beginn am 23. September ist. Die Meteo-
rologen hingegen begrüßen ihn schon am 1. September.
Egal, wann er um Einlass bittet, ich freue mich darauf. Auf die bunten Blätter, die so allmäh-
lich von den Bäumen segeln. Auf das bunte Laub auf den Gehwegen. Auf das Rascheln,
der welken Blätter, wenn man sie vor sich herschiebt. Auf die Luft, die nach feuchter Erde
riecht. Auf den Nebel, der morgens seinen Schleier über dem Wald ausbreitet, und den
Garten in diese mystische Atmosphäre taucht. Die kürzer und kühler werdenden Tage. Auf
die kuschelige Wärme im Haus, wenn es draußen stürmt und regnet.


Es gibt so viel, worauf und worüber man sich freuen kann. Das Leben ist viel zu kurz, 
um nur Trübsal zu blasen. Das überlasse ich gerne anderen, die all diese kleinen Dinge,
die so wesentlich sind im Leben, nicht zu schätzen wissen.

Willkommen, lieber Herbst, aber bitte nicht gleich so stürmisch!
   
Die Sommerzeit ist vorüber.
Der Herbst kehrt ein im Wald.
Die Tage werden trüber.
Des Sommers Melodie verhallt.

Das blasse Licht der Sonne,
die Nebelwand durchbricht,
es fällt auf welke Blätter,
wenn der Tag anbricht.

Der Sommer ist vergangen.
Die heiteren Tage sind vorbei.
Sie sind im Lauf der Zeit gefangen,
im endlosen Raum verteilt.

~*~*~*~
Ein Haiku
Herbst steht vor der Tür.
Der Sturm rauscht durch die Bäume.
Herbstmelancholie.

~*~
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