Samstag, 7. November 2026

November Heiterkeit

 statt November-Blues. Ein goldener November, statt November-Tristesse.
Was ist nur mit dem üblichen Novemberwetter los?
Wo bleiben der Regen, der Nebel, der graue, türbe Novemberhimmel.
Oder gar die berüchtigten Novemberstürme? Aber man soll den Tag ja nicht
vor dem Abend loben. Okay, ich möchte jetzt nichts herbeirufen, aber
ungewöhnlich ist das Wetter schon.
Sogar die klaren, kalten Sternennächte sind im November eher selten.
Diese traumhaften Nächte sorgten dann auch für morgendlichen Raureif.
Das hat schon etwas von Winteranfang. Wenn das Wetter so bleibt, könnte
uns tatsächlich ein strenger Winter ins Haus stehen.
Auch die Blätter wollen sich nicht von manchen Bäumen und Sträuchern
trennen. Das ist ebenfalls sehr ungewöhnlich für diesen Monat. Dafür präsentieren
sie sich in den wunderschönsten Farben. Eine wahre Pracht! Da, wo um diese Zeit
kahle Zweige in den Himmel ragen, leuchten jetzt die Blätter in der Sonne um
die Wette. Bei diesem Farbenleuchten erfolgt der Griff zur Kamera automatisch.
Aber ich habe auch vernommen, dass wieder Regen unterwegs sein soll. Gestern
nacht gingen die Temperaturen bis auf 0 Grad zurück, sodass der Rasen und das
Hausdach heute Morgen mit Raureif überzogen waren.


Wie die Blätter leuchten,
in des Herbstes blassem Schein,
fröhlich segeln sie hernieder
vom bunt gefärbten, wilden Wein.

Still geht nun der Tag zur Neige,
bis rot der Abendhimmel glüht.
Kahler werden nun die Zweige.
Die letzte Rose ist verblüht.

Das Jahr geht bald vorüber.
Viel zu schnell ging es vorbei.
Schon werden die Tage trüber.
Friedliche Stille kehrt nun ein.

© Ursula Evelyn

~*~*~*~

Wie wunderbar wäre es, wenn endlich auch im Ukraine-Krieg eine friedliche Stille
einkehren würde. Die Menschen dort würden endlich zur Ruhe kommen und könnten
in ihr normales Alltagsleben zurückkehren.
Aber der kleine, alte, brutale Diktator will keinen Frieden. Er will weiter töten und
zerstören. Was ist das nur für ein kaltblütiger, skrupelloser, empathieloser Mensch!
Im Oktober wurden über 45.000 russische Soldaten getötet oder schwer verwundet.
Allein am 21. Oktober verlor die russische Armee über 2.200 Soldaten.
Die Soldaten sterben für den brutalen Tyrannen, der sich die Finger nicht schmutzig
macht, sondern sich geschniegelt und gestriegelt an einem seiner Schreibtische
oder auf irgendwelchen Events, ablichten lässt.
Was verspricht er sich von der Fortsetzung seines irrsinnigen Blutvergießens?
Russland ist bereits das größte Land der Erde. Warum reicht ihm das nicht? Was will
er erreichen? Tatsächlich die komplette alte Sowjetunion wiederherstellen?
Wie alt will er werden? Oder glaubt er, sein Vorhaben in den kommenden Jahren mal
eben so in die Tat umsetzen zu können? Wie mit seiner dreitägigen Spezialoperation?
Wie lange wird die Wirtschaft im Zarenland seinem Größenwahn gewachsen sein,
wenn er schon jetzt einen Teil der Goldreserven verkaufen musste und sich der
Ersparnisse von Rentnern ermächtigen will? Diese Gelder sollen in seine Kriegskasse
wandern. Hoffentlich sehen die betroffenen Rentner ihr Erspartes jemals wieder. Auch
die Bankkonten toter Russen sollen jetzt ohne Vorwarnung beschlagnahmt werden.

Wenn der kleine alte Tyrann tatsächlich der reichste Mann der Welt sein soll, dann muss
sein Vermögen das von Elon Musk übersteigen – also über 1 Billion Dollar. Das sind
12 Nullen – also 1 000 000 000 000 Dollar. Da die Schäden an den Ölraffinerien in
die Milliarden gehen und die Verluste mangels Ölverkäufen enorm sind, wurden die
Oligarchen bereits zur Kasse gebeten. Warum beteiligt er sich eigentlich nicht mit
einem Großteil seines Vermögens an den Kriegskosten? Es ist SEIN Krieg, also soll
er auch dafür aufkommen. Das wäre doch nur gerecht, statt auf das Ersparte der Rentner
zurückzugreifen. Er könnte zudem seine beiden Jachten im geschätzten Wert von 750
Millionen Euro verkaufen. Allein für die Instandhaltung dieser Jachten müssen jährlich
bis zu 75 Millionen US-Dollar aufgebracht werden. Sein inoffizielles Immobilien-
imperium aus Luxusvillen und Palästen wird auf einen Gesamtwert von weit über 1,5
Milliarden Euro geschätzt. Da hat er aber wirklich fleißig gespart, denn sein jährliches
Präsidenten-Gehalt beträgt ja nur rund 130.000 EUR. Er bewohnt angeblich eine kleine
77‑qm-Wohnung und zählte drei ältere Autos zu seinem Besitz.
Sein Vermögen in allen Einzelheiten ist per KI bei Mrs. Google abzurufen.
Er könnte sich also locker an den Kosten seines unsäglichen, irrsinnigen, völlig
überflüssigen Krieg beteiligen.
Aber na ja, »große Herrscher« haben schon immer beim Volk abkassiert und sich selbst
bereichert.

Aber nun kommt der historische Wahl-Verlierer wieder ins Spiel. Der kündigt nämlich
einen großen Deal an. Oder genauer gesagt: ein »sehr großes« Abkommen über die
Ukraine und womöglich über »ganz Europa«, das alle begeistern wird. Natürlich wie
immer, ohne Europa einzubeziehen. In Europa wächst natürlich jetzt die Sorge über ein
Abkommen, in das sie nicht einbezogen sind. Sie wollen zu Recht an den Verhandlungen
beteiligt sein. Wie kann es sein, dass hinter dem Rücken der Europäer über Europa
verhandelt wird? Oder will der auf dem Abstellgleis ausharrende, greisenhafte Noch-
Präsident seinem »Menschenfreund« im Zarenland Europa vielleicht schenken?
Glaubt er etwa immer noch, der kleine alte Tyrannen-Diktator wäre zum Frieden bereit?
Es wird wieder nichts als heiße Luft rauskommen. Oder man will eine Kapitulation der
Ukraine erreichen.
Der alte Tyrann ist Friedensverhandlungen nicht einen Schritt näher gekommen. Die
Ukraine dagegen hat sich sogar zum Einfrieren des derzeitigen Frontverlaufs bereit erklärt.
Selbst das hat der Aggressor abgelehnt. Der will weiter töten und zerstören. Koste es
was es wolle. Menschenleben – egal, juckt ihn nicht. Zerstörung des eigenen Landes -
egal - juckt ihn nicht. Zerstörung der eigenen Wirtschaft – egal, juckt ihn auch nicht.
Wann will er denn aufhören? Bis er selbst dran ist?
Nun ja, sein großer Verehrer, Fan und guter Freund, der Verlierer und Versager Donald,
wird ihm wohl wieder entgegenkommen. Solange er noch kann. Denn die Demokraten
haben bereits Ermittlungen gegen Trump angekündigt, wie auch gegen Pete Hegseth
und Elon Musk. Elon Musk rüstet sich bereits für den Kampf gegen die Demokraten.
Und der Donald, der Verlierer, wird jetzt zusehends abbauen. Er scheint schon etwas
ruhiger geworden zu sein. Aber seine Stimmung, sein Verhalten kann sich innerhalb
einer Stunde ändern. Das kennt man ja schon.
Was für eine verrückte Welt! Es gibt tatsächlich Männer, die glauben, weil sie über
Macht und ein großes Vermögen verfügen,  können sie machen, was sie wollen.
Es wird wahrlich Zeit, dass sie vom Gegenteil überzeugt werden.

~*~*~*~

„Gewinnen heißt, dass Du bereit bist, länger zu laufen,
härter zu arbeiten und mehr zu geben als alle anderen.“

Vince Lombardi (* 1913 ; † 1970)
 war ein US-amerikanischer American-Football-Trainer.

~*~
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Gedicht © Ursula Evelyn
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Donnerstag, 5. November 2026

Wer hoch hinaus will,

kann tief fallen – oder:
 „Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, wird
erhöht werden“. Diese Worte sind bekannt als Jesus-Wort aus dem Neuen Testament.


Tja, Donald, wer sich selbst als Jesus, als den von Gott Auserwählten darstellt
und das auch noch in aller Öffentlichkeit, stellt sich damit über die Menschheit.
Die Quittung dafür hat er jetzt von seinen Mitbürgern im Land of the Free
ebenfalls in aller Öffentlichkeit erhalten.
Mich beeindruckt, dass es doch noch so etwas wie eine ausgleichende
Gerechtigkeit gibt. Obwohl ich mir ziemlich sicher bin, dass der Donald noch
gar nicht realisiert hat, was eigentlich geschehen ist. Dass er jetzt zu den Verlierern
und Versagern in die Geschichte eingehen wird, scheint ihm noch gar nicht bewusst
zu sein. Vielleicht denkt er jetzt einfach darüber nach und lässt zukünftig ein wenig
mehr Demut walten. Dieser Begriff dürfte ihm jedoch fremd sein.
Als alter, mürrischer Greis sollte er den Rückzug antreten und den Rest seines Lebens
genießen. Die Republikaner werden ihn jetzt eher fallen lassen und sich von ihm
distanzieren. Er steht, wie nicht anders zu erwarten, jetzt ziemlich alleine da, nicht
nur in den USA, sondern in der Welt.
Sein »Menschenfreund« im Zarenland steht natürlich treu an seiner Seite, denn
der will ja schließlich was von ihm – die Ukraine!

Wenn man auf Menschen rumtrampelt, sie runtermacht, anschreit, beleidigt und
respektlos behandelt, darf man sich eigentlich nicht wundern, wenn sich alle
abwenden. Was hat der denn erwartet? Tatsächlich der Allmächtige zu sein? Wer
sich über alle erhebt, der wird tief fallen. Das ist nun mal so!
Das wird auch dem anderen alten, kaltblütigen Diktator im Zarenland so ergehen.

Er wird jetzt, als noch nicht ganz lahme, aber geschwächte Ente, die Lust verlieren,
sich innenpolitisch einsetzen. Was er eigentlich bisher auch nicht getan hat. Ihm ging
es in erster Linie darum, sich und seinen Clan zu bereichern. Das wird er in den
kommenden zwei Jahre auch noch ausnutzen. Er wird sich auf seinen Menschen-
freund konzentrieren und möglichst viele Big Deals mit ihm abschließen, bei denen
so mancher Dollar in seine eigene Tasche fließen wird. 
Der Donald ist nicht der Mensch, der mit einer Niederlage und einem Machtverlust
leben kann. Er wird jetzt aus Rache noch unberechenbarer. Es ist durchaus möglich,
dass er – als Strafe für seine Erniedrigung vor aller Welt – dieser noch erheblichen
Schaden zufügen könnte.
Der Donald wird  beweisen wollen, dass er immer noch über die Macht verfügt, zu
machen, was er will. Und genau das macht ihn so gefährlich. Aber nicht nur der
großartige Donald ist ein Verlierer. Auch Elon Musk gehört jetzt zu den Verlierern.
 Wer sich auf die Seite des Bösen stellt, ist selbst ein bösartiger Mensch.


Wer Macht, Geld, Reichtum, Luxus, Vermögen und Gier, über das Leben stellt und dafür
den Tod von hunderttausenden, unschuldigen Menschen in Kauf nimmt, darf sich nicht
wundern, wenn das Karma zurückschlägt. Der Dealmaker wird jetzt aus Wut über die
Erniedrigung, entweder komplett aggressiv oder er besinnt sich, und agiert nicht länger
als ein größenwahnsinniger, allmächtiger, narzisstischer, selbstherrlicher, nachtragender,
rachsüchtiger, empathieloser, skrupelloser, respektloser, vulgärer und  korrumpierbarer
psychopathischer Herrscher über die Welt.
Er ist und bleibt unberechenbar und wird gerade jetzt als Verlierer noch gefährlicher.
Wer weiß, was er mit seinem Menschenfreund gegen die Ukraine oder gegen den Iran
ausheckt.
Das ist sehr besorgniserregend. Zumal vom Kreml öffentlich die Hoffnung geäußert
wurde, seine Befugnisse weiter wahrzunehmen und seinen Kurs bezüglich der Ukraine
beizubehalten.
Das sagt doch alles!

Die Welt wird durch Trumps Niederlage keineswegs sicherer. Im Gegenteil!
Ein Narzisst verträgt keine Niederlage! Der wird sich rächen!
Wie zu lesen war, berät China über ein Dreiertreffen mit Trump und Putin.
Trump wird Europa fallen lassen. Das ist meine Befürchtung.
Alles, was der jetzt macht, kann man als Rache eines mürrischen Greises auslegen,
der sich in seiner selbstherrlichen Eitelkeit verletzt fühlt.

Übrigens sagte Trump vor längerer Zeit in einem Interview, er wolle die berühmteste
Person in der Welt werden. Nun, das hat er tatsächlich geschafft, wenn auch in jeder
Hinsicht im negativen Sinn.

Gestern sah sich das Weiße Haus genötigt, den US-Bürgern mitzuteilen, dass Trump
immer noch ihr Präsident sei.
Hört sich an, wie eine Drohung.

~*~*~*~
 
„Rache ist eine Handlung, die man begehen möchte,
weil und wenn man machtlos ist.“

George Orwell (1903 - 1950)
war ein englischer Schriftsteller, Essayist und Journalist. 

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Mittwoch, 4. November 2026

Die US-Wahlnacht

 Oh nein, ich habe mir nicht die ganze Nacht vor dem TV um die Ohren geschlagen.
So wichtig war es mir dann doch nicht.


Aber natürlich habe ich heute Morgen als Erstes den TV eingeschaltet. Die Neugier
überwog und die Freude über die krachende Niederlage für den großartigen Peacemaker
natürlich auch. Es war jedoch keine große Überraschung, da man, wenn man die US‑
Nachrichten regelmäßig verfolgte, absehen konnte, was geschehen würde. Nur bei den
Sitzen im Senat stand es noch auf der Kippe. Dass er auch die Mehrheit im Senat
verloren hat, freut mich ganz besonders.
Allerdings mit einer Einschränkung. Denn wie er bereits verlauten ließ, habe er die
»ultimative Macht«, und die heißt »Veto«. Und das heißt nichts anderes, als dass er,
der Trotzkopf, der er nun mal ist, versuchen wird, bei allem, was die Demokraten
verändern oder beschließen wollen, ein Veto einzulegen. Aber auch diese Aussage
scheint nicht mehr gültig zu sein. Denn er muss sich daran erinnert haben, dass die
Demokraten ein Amtsenthebungsverfahren und diverse Untersuchungen gegen ihn
einleiten könnten. Die Mehrheit dazu hätten sie jetzt wohl. Das scheint auch im
Trotzköpfchen vom Donald inzwischen angekommen zu sein. Denn er sagte tatsächlich,
er würde mit den Demokraten zusammenarbeiten wollen. Diese Aussage verursacht
bei mir ein Schmunzeln. Denn das Gegenteil wird der Fall sein. Der richtet sich nie und
nimmer nach anderen, solange er die Macht hat, machen zu können, was er will.


Nein, so schnell werden die US-Bürger diesen Mann nicht los. Der gibt nicht auf.
Der macht einfach weiter wie bisher, auch wenn er das schlechte Ergebnis, für das
er übrigens keine Verantwortung übernimmt, akzeptiert und seine Niederlage
eingestanden hat. Er könnte jetzt aus Trotz erst recht unberechenbar werden. In der
Außenpolitik hat er trotz Niederlage immer noch das Sagen und kann machen, was
er will. Und das wird er! Insbesondere bei den Big Deals mit seinem »Menschen-
freund« im Zarenland. Mit anderen Worten: Er kann noch viel Schaden anrichten. Vor
allem kann er sich weiter mit Dekreten durchsetzen. Einige Beobachter gehen davon
aus, er könne seit der Niederlage etwas zahmer werden. Andere meinen, er könne
jetzt erst recht eskalieren.
Wenn er für die Wahlen in zwei Jahren wieder kandidieren will, müsste er sich aller-
dings mehr zusammenreißen und zurücknehmen. Denn von den US‑Bürgern hat der
Donald die Quittung bekommen für seine Überheblichkeit, Selbstbereicherung des
gesamten Trump-Clans, für die Korruption und den Versuch, die Presse- und Meinungs-
freiheit einzuschränken sowie das Nichteinlösen seiner Versprechen und die enorme
Verteuerung der Lebenshaltungskosten. Es ging auch darum, dass die Superreichen
durch seine Politik profitiert haben und das »normale« Volk das Nachsehen hatte.

Ich hoffe so sehr, dass die Demokraten es irgendwie schaffen, sich gegen Trump
durchzusetzen, damit zumindest die Ukraine weiterhin unterstützt werden kann.

 
Trump auf seiner letzten Wahlkampfrede vor dem Reflecting Pool in Washington:

I have kept more promises than I have made!
(Ich habe mehr Versprechen eingehalten, als ich gegeben habe!)

Jetzt weiß ich endlich, warum der Donald der Mann mit dem weltweit höchsten IQ ist.
Denn ich fragte mich: Wie soll das gehen? Um das zu verstehen, muss man tatsächlich
über einen sehr hohen IQ verfügen. Ich jedenfalls habe das nicht für möglich gehalten.

~*~

Ein Mensch lernt wenig von seinem Siege,
aber viel von seiner Niederlage.

Aus Japan

Wobei ich im Fall Donald da so meine Bedenken habe.

~*~

To our Friends in the USA
WELL DONE !

~*~
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Montag, 2. November 2026

Das war der Monat Oktober

 Sonnig war er. Warm war er. Klare Mond- und Sternennächte hat er uns beschert.
Der Oktober hat sich angestrengt. Er hat sein Bestes gegeben, die an ihn gestellten
Erwartungen zu erfüllen. Mit dem Goldfärben der Blätter hat er jedoch ziemlich lange
gewartet. Die Herbststürme waren bisher relativ zahm. Die meisten Bäume dürfen
ihr Blätterkleid noch ein wenig länger tragen.
Dafür gab es an einigen Tagen Morgennebel, der den Wald und den Garten eingehüllt
und ringsherum alles in diese mystische Atmosphäre verwandelt hat, die ich so gerne
mag. An anderen Tagen, als der Vollmond in der frühen Morgendämmerung noch am
Himmel stand, und ein Käuzchen in diese Stille hineinrief, fühlte ich mich jedes Mal,
wie auf einem anderen Planeten. Diese Stille inmitten der Natur ist einfach traumhaft,
 ja fast unwirklich und magisch, wie aus einer anderen Welt.
Der Blick zum Mond und zu den Sternen, die in dieser Stille am nächtlichen Himmel
funkeln, lassen mich immer wieder den Rest der Welt vergessen. Zumindest für ein
paar Stunden. Wenn ich da draußen bin, in der Stille, ob morgens, mittags, abends
oder zu nächtlicher Stunde, bin ich zu jeder Jahreszeit immer wieder dankbar für das
Glück hier inmitten der Natur leben zu dürfen. In dieser Stille fühle ich mich einfach
rundum wohl.

Und während der Nebel den Garten noch einhüllt, wartet im Haus das Frühstück.

Das sind solche Glücksmomente, in denen ich die Zeit am liebsten anhalten würde.
Aber sie verrinnt unaufhaltsam. Stunde um Stunde, Tag für Tag, Jahr für Jahr. So vergeht
ein Jahr nach dem anderen und ehe man sich versieht, steht man plötzlich kurz vor dem
Achtzigsten und fragt sich, wo ist nur die Zeit geblieben?
Der Oktober war ein ruhiger Monat, wie so viele andere auch. Ruhige, stille Tage, ohne
große Ereignisse, ohne Probleme und Sorgen. Alles ging seinen gewohnten Gang. Da
waren meine täglichen kleinen Rituale und die tägliche Freude mit den Knuddels. Die
Freude in der Natur, im Garten, im Wald und am See. Das alles ist zu jeder Jahreszeit
Erholung pur und lädt ein, vom Chaos der Welt abzuschalten.
Der November hat mit seinem für diesen Monat typischen Wetter Einzug gehalten. Es ist
grau, trüb, diesig mit leichtem Nieselregen. Da ist der Schneeballbaum vor dem Fenster,
den ich vor Augen habe, wenn ich schreibe. Eine willkommene Farbenpracht.

Vor ein paar Jahren lebte hier noch eine Zaubernuss. Sie ist leider vor Altersschwäche
eingegangen und wurde durch dieses Prachtexemplar ersetzt.

Das sind seine Blätter aus der Nähe. Sie verfärben sich ganz langsam, bis zu dieser
wunderschönen roten Farbe.

~*~

Und so geht auch dieses Jahr seinem Ende zu. Ein weiteres Jahr, das für die unschuldigen
Menschen in der Ukraine mit viel Trauer, Zerstörung, Leid und Kummer verbunden war.
Für andere ist der Krieg weit weg. Sie gehen ihrem alltäglichen Leben nach, ohne viel an
das Leid  der Menschen in der Ukraine zu denken. Sie denken zuerst an sich. Manchmal
jedoch ist das Unheil näher, als man denkt.
So droht der Iran jetzt nicht nur den USA und deren Verbündeten, sondern auch unserem
Land. Wie zu lesen war, sind die Mullahs über eine Äußerung von Merzens Friedrich sehr
verärgert und drohen nach dessen  Aussage mit einem vernichtenden Schlag. Es gäbe keine
geografischen Einschränkungen. Im vergangenen Jahr während des G-7-Gipfels in Kanada
hatte Merz die Luftangriffe der USA und Israels auf den Iran begrüßt und gesagt: „Israel
erledige die »Drecksarbeit« für Europa. Wir sind von diesem Regime auch betroffen.“
Damals sagte er in diesem Interview, er zolle der israelischen Armee und der Staatsführung
»größten Respekt« für deren Mut. „Ohne den Angriff hätte man seiner Einschätzung nach
möglicherweise Monate und Jahre weiter diesen Terror dieses Regimes gesehen – und dann
möglicherweise noch mit einer Atomwaffe.“ Es war diese Wortwahl, die viel Kritik auslöste.

Das war in der Tat nicht sehr geschickt und schon gar nicht diplomatisch. Die Mullahs haben
das nicht vergessen. Statt einer Zusammenarbeit oder eines Miteinanders der Staatslenker,
auf diplomatischem Weg, bekämpfen sie einander. So wird das nichts! Auf diese Weise geht
die Welt zugrunde.

Zudem scheint der großartige Peacemaker, das stabile Genie mit dem weltweit höchsten IQ,
nach den Midterms einen Intensiv-Angriff auf den Iran zu planen. Und der wird Folgen für
die gesamte Welt haben! Hatte er den Bürgern des Iran Anfang des Jahres nicht versprochen,
Hilfe sei auf dem Weg? Jetzt plant er einen Intensiv-Angriff auf das Land? Wozu? Er wird
die Lage damit nur noch verschlimmern.
Gewalt, Chaos, Kriege, Konflikte, Terror, wohin man schaut. Im Land, in Europa, in der
Welt. Gibt es irgendwo noch Politiker-Vorbilder, nach denen junge Menschen sich richten
können? Mir kommt auf Anhieb der sympathische kanadische Premierminister Mark Carney,
in den Sinn. Mit seinen Ideen, seinem bedachten Handeln, seiner Ausstrahlung und ruhigen
Art, könnte er zusammen mit anderen klugen und vernünftigen Leadern der Welt einen
positiven Einfluss ausüben. Warum ducken sich so viele Politiker vor dem mürrischen Greis
im Oval Office, statt ihm Paroli zu bieten?!
Morgen steht 3. November auf dem Kalenderblatt. Dem wohl vorerst spannendsten Tag in
der Geschichte der USA und für den Rest der Welt. Viel, sehr viel hängt vom Ausgang der
Midterms in den USA ab. Wie geht es weiter mit dem alten, mürrischen Mann im Weißen
 Haus? Wie geht es weiter mit der Welt?

Wohin steuert die Welt?

~*~*~*~

Putin spielt auf Präsident Trump wie auf einer Geige.
Putin is playing President Trump "like a fiddle"
Thom Tillis (*1960)
Republikaner und US-Senator aus dem Bundesstaat North Carolina

~*~
To our American friends


GO VOTE! VOTE!  VOTE!
Vote for Democracy - otherwise,
The Land of the Free will change drastically for the worse.

We're going to pop open a bottle of champagne here when that awful, unbearably
grumpy old man in the White House loses his majority in both chambers.
I'll be jumping up and down with joy when that happens.

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Samstag, 31. Oktober 2026

Wer einmal lügt

 ....., dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht.
Wer kennt ihn nicht, diesen uralten Spruch?

Es ist etwas Wahres dran, an diesem Spruch. Denn Lügen werden gerade von einigen Politikern
der Wahrheit immer wieder gerne vorgezogen. Insbesondere von denen, die dafür bekannt sind,
dass sie lügen, sobald sie den Mund öffnen.
Sie verdrehen Tatsachen zu ihren Gunsten und meinen, die gemeinen Bürger seien zu dumm,
das zu durchschauen. Sie überschätzen sich selbst immer wieder und erheben sich über die-
jenigen, von denen sie gewählt wurden. Nun ja, im Zarenland ist es egal, was gewählt wird.
Das Ergebnis bleibt immer das altbekannte.

Alice Weidel (AfD) hat die Ukraine aufgegeben. Das tat sie vor ein paar Tagen kund.
Tage zuvor stellte sie bereits die Frage, ob Selenskyj wirklich Frieden wolle. Dass sie eine
solche Frage stellt, überrascht nicht wirklich. Als Putin-Unterstützerin steht sie natürlich
auf dessen Seite. Wie auch auf Trumps Seite. Diktatoren und Autokraten. Sollte die AfD
eines Tages die Regierung stellen, werden diese beiden Länder ihre Vorbilder sein.
Außerdem geht es ihr darum, den Wählern ihrer Partei im Osten unseres Landes entgegen-
zukommen. Die Bürger im Osten unseres Landes, fühlen sich mehrheitlich ebenfalls zum
Diktator im Zarenland, einem Kriegsverbrecher, hingezogen. Warum, weiß der Geier!

Diese Bürger regen sich über die finanzielle Unterstützung für die Ukraine auf, welche sie
vorzugsweise in ihren eigenen Geldbörsen sehen würden. Ich frage mich wirklich ernsthaft,
ob diese Bürger schon mal darüber nachgedacht haben, was passiert, sollte die Ukraine keine
weitere Unterstützung mehr erhalten. Das Land wäre dem kleinen, alten, brutalen Tyrannen
ausgeliefert. Die Menschen in der Ukraine würden das Land verlassen. Das wäre sogar im
Interesse dieses Tyrannen. Ein menschenleeres Land ist wesentlich einfacher einzunehmen.
Gleichzeitig würden Millionen Geflüchtete die westlichen Länder weiter destabilisieren.
Die Bundesländer im Osten wären die ersten, die von dieser Flüchtlingswelle betroffen
wären. Sie müssten dann halt enger zusammenrücken und zudem noch mehr Finanzen
aufbringen, um diese Menschen unterzubringen und zu versorgen.

Weidel, die ja lauthals von einer Remigration faselt, die sich übrigens gar nicht so leicht
durchführen ließe, müsste also im schlimmsten Fall akzeptieren, dass bis zu zwanzig
Millionen Menschen vor diesem brutalen Tyrannen-Diktator bis in unser Land flüchten.


Weidel scheint also fest davon überzeugt zu sein, dass der alte Diktator im Kreml Frieden will.
Gleichzeitig unterstellt sie dem ukrainischen Präsidenten, den Frieden zu verhindern. Sie glaubt
einem Lügner und verdreht Tatsachen, um ihre Wähler zufriedenzustellen. Bisher hielt ich Frau
Weidel für eine intelligente Person. Dass sie jedoch nicht erkennt, dass der Präsident der Ukraine
nichts anderes als Frieden will, und der alte Tyrann, das Gegenteil, lässt mich an ihrer Intelligenz
und ihrem Verstand zweifeln. Der Kreml-Diktator denkt überhaupt nicht daran, seinen Krieg zu
beenden. Er rüstet weiter auf und sucht verzweifelt nach Soldaten als Kanonenfutter, die für sein
Leben kämpfen und ihr eigenes Leben dafür wegwerfen.
Frau Weidel ist ja auch ein Fan von Elon Musk, der dem Peacemaker im Weißen Haus angeblich
vorgeschlagen haben soll, der Ukraine Starlink und Starshield nur eingeschränkt  zur Verfügung
zu stellen, um den ukrainischen Präsidenten zur Aufgabe zu zwingen. Durch die Einschränkung
sind an diesen Tagen viele Menschen, darunter kleine Kinder, zu Tode gekommen. Natürlich
bestreiten der reichste Mann der Welt und der »hochintelligente« Donald, etwas damit zu tun zu
haben. Ja, was denn sonst? Lügen! Ausreden! Empathielos!


Der hochintelligente Donald, faselt ebenfalls schon seit Jahren, dass der alte Tyrannen-Zar, der
»Humanist«, Frieden wolle und der Präsident der Ukraine, sich dagegen sträube. Der Präsident 
der Ukraine erscheint mir intelligenter zu sein, als diese drei Personen zusammen. Er hat längst
durchschaut, dass der alte Tyrann im Zarenland auf Zeit spielt. Der wird seinen brutalen Krieg
erst beenden, wenn seine Forderungen erfüllt werden. Das hat er des Öfteren öffentlich geäußert.
Dass sich immer wieder Länderchefs, ob in Europa oder in den USA, finden, die mit ihm reden,
kann ihm nur recht sein. Zeigt es den Bürgern im Zarenland doch, dass ihr Zaren-Diktator auf
der Weltbühne noch mitspielen darf.


Tatsache aber ist, dass ihm das Wasser bis zum Hals steht. Zudem steigt der Druck auf ihn auch
im eigenen Land. Wann immer also jemand mit ihm redet, ist das für ihn das Greifen nach dem
Strohhalm. Er hofft darauf, dass ihm jemand aus der Patsche hilft, also ihn bei der Durchsetzung
seiner Forderungen unterstützt. Zudem hofft er, dass mehr Druck auf den Präsidenten der Ukraine
ausgeübt wird, damit dieser einlenkt. Er hofft ebenfalls, dass die EU und andere Länder die Unter-
stützung für die Ukraine einstellen. Darauf wird er allerdings lange warten müssen.

Der großartigste und erfolgreichste Dealmaker der USA, wie er sich selbst bezeichnet, verkündete
mal wieder, der Frieden sei sehr nahe. Er stellte sogar ein Dreiertreffen zwischen dem Tyrannen-
Diktator, dem Präsidenten der Ukraine, und ihm als Peacemaker, in Aussicht. Eigentlich wollte er
diesen Krieg bereits 24 Stunden nach seinem Amtsantritt 2024 beenden. Heute ist der 1.711. Tag
des Krieges in der Ukraine! Er redet ja auch seit Monaten davon, der Iran wolle einen »Deal«. Sie
würden geradezu darum betteln. Umgekehrt wird ein Schuh daraus! Übrigens kostet dieser Krieg
die US‑Bürger mittlerweile die stolze Summe von 47 Milliarden Dollar.


Der alte Kreml-Tyrann will keinen Frieden. Solange seinen Forderungen nicht nachgekommen
wird, zieht er es vor, weiterhin Menschen, darunter immer öfter auch kleine Kinder, zu töten,
dieser »Menschenfreund«.

Vor ein paar Tagen habe ich eine interessante Doku bei Arte gesehen, aus der hervorging, was der
alte Tyrann wirklich vorhat. Frieden gehört nicht dazu. In dieser Doku wurde ein ehemaliger
Berater des Tyrannen interviewt, der zwar im Ausland lebt, aber auch heute noch einen großen
Einfluss auf den Kreml hat. Ein äußerst unsympathischer, jedoch hochintelligenter, älterer Mann,
den man umgangssprachlich als »Schlitzohr« bezeichnen würde. Er hat behauptet, der Westen
habe vor, das Zarenland anzugreifen, und man verliere allmählich die Geduld. Wenn die Europäer
so weitermachen, sei die Geduld des Kremls in ein, zwei Jahren endgültig vorbei. Dann könne
ein Angriff auf europäische Länder nicht mehr ausgeschlossen werden. Wenn es sein muss, auch
ein nuklearer Angriff. Aus Strafe sozusagen – oder wie ich sagen würde: aus Rache –, weil der
»Westen« es gewagt hat, die Ukraine zu unterstützen.
Dieser gewiefte Berater bezeichnete die NATO als Krebsgeschwür, welches bekämpft werden
müsse. Der Doku konnte man entnehmen, dass die Mehrheit der Bürger des Zarenlandes den
Krieg unterstützt. Das liegt an der Propaganda, mit der sie jeden Abend im Staatsfernsehen
bearbeitet werden. Da heißt es, der Westen wolle das Zarenland vernichten. Es müsse alles für
die Verteidigung des Vaterlandes unternommen werden. Soldaten des Zarenlandes, die befragt
wurden, glauben das ebenfalls. Sie scheinen nicht zu wissen, dass die NATO ausschließlich ein
Verteidigungsbündnis ist. Das Bündnis wurde gegründet, um Mitgliedsländern, falls ein Angriff
erfolgt, bei ihrer Verteidigung zu unterstützen. Es ist wirklich schade, dass die Bürger im Zaren-
land glauben, der Westen habe den Krieg begonnen und das Zarenland müsse sich verteidigen.
Das sind diese berühmten Lügen und das Verdrehen von Tatsachen.


Wenn das Zaren-Regime Frieden wollte, warum hat der alte Tyrannen-Diktator dann den Krieg
vom Zaun gebrochen? Es herrschte Frieden bis zu dem Tag, an dem er seine imperialistischen
Großmachtfantasien in die Tat umsetzte, und die Ukraine völkerrechtswidrig angriff. Die Bürger
des Zarenlandes glauben einem Lügner, der Tatsachen verdreht und sie für dumm verkauft.
Einem Lügner, der sie im schlimmsten Fall hungern und frieren lässt und das Land wirtschaftlich
auf Jahrzehnte hinaus ruiniert. Für diesen Lügner müssen Soldaten als Kanonenfutter herhalten,
damit er überlebt und an der Macht bleiben kann. Aber es gibt auch Bürger, die das mittlerweile
durchschauen, die nicht für diesen Lügner und Kriegstreiber sterben wollen. Es sind oft jüngere
Menschen, von denen viele das Land verlassen oder bereits verlassen haben.

Der alte Tyrann im Kreml war ein KGB‑Agent. Der weiß, wie man Menschen manipuliert. Der
»hochintelligente« Peacemaker fällt noch immer darauf rein. Er verkündete knapp eine Woche
vor den Midterms, der Tyrann sei zu einem Dreiergespräch auch mit Selenykyj bereit. Angeblich
habe der Tyrann den ukrainischen Präsidenten nach Moskau eingeladen – wohlwissend, dass
Selenskyj das ablehnen würde. Also wieder nur eine Finte. Eine Hinhaltetaktik und ein Argument
dafür, dass die Ukraine keinen Frieden wolle.

Happy Halloween! Schreckgespenster, wo man derzeit hinschaut!

Laut Trumps Gesandtem Witzkopf – sorry Witkoff, zuständig fürs Deale machen mit Putin –
ist Putin ein »Menschenfreund«. Und laut Gas-Gerd    sorry, Gerhard Schröder, ehemaliger
Bundeskanzler unseres Landes und Freund von Putin, ist Putin ein »lupenreiner Demokrat«.
  😂  
Ja, selbstverständlich, wer würde denn etwas anderes behaupten? 
Witzkoff, sorry Witkoff und Gas-Gerd-, sorry Gerhard Schröder,
sind zwei hervorragende Menschenkenner und Diplomaten.
Wer etwas anderes behauptet, ist ein Lügner!
😂
  Trump: Ich bin der Präsident, ich kann machen, was ich will!
Aber vielleicht nicht mehr lange, denn Umfragen in den USA zufolge scheint
die Trump-Ära vorbei zu sein. Und dann wird er erst so richtig gefährlich.
Vielleicht sollte man schon mal die Zwangsjacke bereitlegen!

Frage einer Reporterin an Trump: 
Sollte Russland Europa angreifen, werden Sie Europa dann schützen?
Nein, ich werde Europa nicht schützen. Putin kann mit Europa machen,
was er will.
In dem Fall hat er garantiert nicht gelogen. Gut zu wissen - oder ?

~*~
To our American friends


GO VOTE! VOTE!  VOTE!
Vote for Democracy—otherwise,
The Land of the Free will change drastically for the worse.

The world belongs to the people of this globe,
and not just to a few warmongers who think they can do whatever they want.

~*~
Please stand with Ukraine and help!
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
~🦉🌳🍁🌳~🙏~🌳🍁🌳🦉~
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🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟