Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um einem anderen Menschen uneingeschränkt
vertrauen zu können? Mir fallen da folgende Voraussetzungen ein:
Ehrlichkeit, Verlässlichkeit, Treue, Loyalität, gegenseitige Unterstützung, Zuverlässigkeit,
und Respekt. Sind diese Voraussetzungen gegeben, kann eine langjährige Freundschaft daraus
entstehen. Hilfreich ist natürlich eine gute Menschenkenntnis, um zu erkennen, ob es jemand
ehrlich meint, authentisch ist und ein Interesse an gegenseitigem Kennenlernen besteht.
Es bedeutet auch die Bereitschaft, sich einem anderen Menschen gegenüber verletzlich zu
machen, weil man erwartet, dass dieser Mensch einen nicht ausnutzt, enttäuscht oder eben
verletzt. Vertrauen ist ein Fundament für menschliche Beziehungen und baut sich meist sehr
langsam auf.
Echte, auf Vertrauen basierende Beziehungen schenken Sicherheit und ermöglichen eine echte,
langjährige Freundschaft. Glück ist, einen Freund zu haben, der mich akzeptiert, wie ich bin.
Andererseits kann eine Freundschaft oder Verbindung durch eine unbedachte Handlung schnell
zur Enttäuschung führen und zerstört werden.
Zuverlässigkeit ist ein bedeutender Faktor. Jemand, der ständig etwas verspricht, aber nicht
einhält, oder jemand, der nicht ehrlich ist, sich verstellt, also sich nicht authentisch gibt, ist
eher unberechenbar und zeigt, dass auf diesen Menschen kein Verlass ist.
Anders ist das bei Menschen, die zwar manchmal unbequem und anstrengend, ja, sogar
nervig sein können, dafür aber ehrlich und zuverlässig sind. Ich denke, solchen Menschen
kann man bedingungslos vertrauen.
Besonders wichtig, so finde ich, ist das Gefühl zu haben, die andere Person meint es gut, sie
möchte mir auf keinen Fall schaden oder absichtlich wehtun. Sie kann aufmerksam zuhören,
und redet nicht pausenlos nur von sich selbst. Sie respektiert meine Eigenheiten und Macken.
Ich kann mich zu hundert Prozent auf diesen Menschen verlassen und sicher sein, dass dieser
Mensch in schwierigen Zeiten zu mir steht, meine Schwächen akzeptiert, ohne sie auszunutzen,
keine Vertraulichkeiten an andere weitergibt, dann ist das die Basis für echtes Vertrauen.
Wer in der Vergangenheit oft verletzt oder enttäuscht wurde, braucht meistens wesentlich
mehr Zeit, um einem anderen Menschen wieder Vertrauen zu schenken.
Ein Freund, ein guter Freund, ist das Beste, was es gibt auf der Welt.*
Zwei alte Männer haben sich gesucht und gefunden. Sie scheinen uneingeschränktes
Vertrauen zueinander zu haben. Nun ja, jedenfalls der eine von beiden.
Er glaubt nicht, dass sein »enger Freund« zusammen mit dem großen Führer des Reichs der
Mitte den Iran unterstützt. Auf die Frage einer Reporterin am Flughafen, ob er wisse, dass
der Kreml und China den Iran unterstützen, antwortete er: „Das glaube ich nicht.“
Was hat der nur für Berater? Reden diese Menschen ihm tatsächlich alle nach dem Mund?
Die ganze Welt weiß, dass er von seinem »engen Freund« hinters Licht geführt wird. Nur
er ist vor Bewunderung blind und merkt nicht, welches bösartige Spiel sein »Freund«
mit ihm spielt.
Jemandem blind zu vertrauen, ohne jegliche Menschenkenntnis, kann ohne Übertreibung
als Naivität bezeichnet werden und grenzt schon an Dummheit. Es ist oft sogar ein Zeichen
von Selbstüberschätzung, weil man glaubt, den anderen zu kennen, auch ohne ihn näher
kennengelernt zu haben. Sein zu wollen, wie ein großes Vorbild, das man über die Maßen
bewundert, macht blind für dessen wahre Absichten. Wenn es sich dann noch um einen
Menschen handelt, der nicht authentisch ist, sondern eine Maske trägt, kann das zu einem,
ziemlichen Reinfall führen und der Gefahr, manipuliert und ausgenutzt zu werden.
So geschehen, zwischen zwei guten Freunden. Der eine handelt aus purer Bewunderung
und der andere nutzt diese Bewunderung zu seinem Vorteil aus. Von Freundschaft kann
also gar keine Rede sein. Noch dazu ist der eine schlau und der andere eher das Gegenteil.
Und so führt der Schlaue, den Naiven gerne an der Nase herum, ohne dass der das merkt,
weil der vor Bewunderung blind ist.
Beide führen einen Krieg, den sie nicht gewinnen können. Beide hoffen auf die Hilfe des
anderen. Dabei stehen sie sich gegenseitig im Weg, weil sie einander in den Rücken fallen.
Ein Freund bleibt immer Freund, und wenn die ganze Welt zusammenfällt.*
Zwei alte Kriegstreiber, die das Leben für Millionen Menschen auf der Welt zur Hölle
machen und nicht damit aufhören. Zwei alte Kriegstreiber, denen der Rest der
Menschen auf diesem Globus vollkommen gleichgültig ist.
Nicht die Ukraine braucht einen neuen Präsidenten, sondern die USA
und das Zarenland!
Der ukrainische Präsident kämpft wenigstens mit seinen Soldaten für den Erhalt seines
Heimatlandes, für den Erhalt der Demokratie und für die Freiheit seiner Bürger.
Der US‑Präsident macht genau das Gegenteil. Er schadet seinem Land, seinen Bürgern
und ist gegen Demokratie. Seine letzte absurde Aussage vor seinen Anhängern:
Informanten, die vertrauliche Pläne preisgeben,
sollten erschossen werden.
Und seine Anhänger applaudieren ihm zu dieser Aussage. Noch Fragen?
Zudem nennt er die Angriffe auf die Ölraffinerien seines engen Freundes eine Schande.
Für diesen alten Mann mit dem hohen IQ, sind die brutalen Angriffe auf die Ukraine,
auf deren zivile Infrastruktur, auf Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser, Wohnblocks,
Einkaufszentren, Überland-Stromleitungen, Wärmekraftwerke u. a. – keine Schande.
Der Präsident der Ukraine sei kein guter Mann zum Verhandeln, meint der großartigste
Präsident aller US‑Zeiten. Was sagt das über die Moralvorstellung dieses Mannes aus,
der seinen Freund, einen Kriegsverbrecher, schützt, das Opfer dagegen verbal attackiert,
und ihm mit der Einstellung von Waffenlieferungen droht.
Der alte Mann im Kreml kann seinen Krieg sofort beenden.
Schon mal darüber nachgedacht?
Ich ziehe meinen Hut mit Hochachtung vor Präsident Selenskyj.
Ach, man könnte wieder ........
Ich frage mich jeden Tag: Wo bleibt die Gerechtigkeit?
Wo bleibt der Aufschrei der restlichen Welt????
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Allein zu wandern ist besser
Als mit einem Toren als Gefährten.“
Buddha
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🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟
* Die beiden Zeilen unter den Bildern stammen aus dem gleichnamigen Lied:
Ein Freund, ein guter Freund, und wurde durch den Film
»Die drei von der Tankstelle« bekannt.


























