Samstag, 14. März 2026

Ein neuer Tag

und neue Hoffnung ?
Man muss schon über viel Gelassenheit und über einen Sinn für Humor verfügen,
um in diesen surrealen Zeiten die Hoffnung nicht ganz zu verlieren. Was sich derzeit
in der Welt ereignet, kann sich eigentlich ein »normaler« Mensch nicht ausdenken.
Jeden Morgen, wenn ich nach dem Frühstück die Online-Zeitungen überschlage oder
so manchen Artikel, manche Meinung lese, dann kommt es mir immer wieder so vor,
als findet das alles nicht wirklich statt. Denn es ist so unfassbar, dass da einige alte
Männer nicht zu begreifen scheinen, was sie durch ihr Handeln weltweit anrichten.
Sind die eigentlich selbst noch zu retten? Die Welt wird es nicht mehr sein, wenn
die so weitermachen.


»Mr. Peacemaker« hat sich zu Ostern selbst ein großes, dickes Ei ins Nest gelegt,
welches ihm jetzt hart auf die Füße fällt. Es beweist einmal mehr, dass es hilft zu
denken, bevor man handelt. Dazu muss man aber in der Lage sein, denn es soll
Menschen geben, denen das zu anstrengend ist. Sie lassen es einfach darauf an-
kommen, verfügen sie doch über andere Mittel und Möglichkeiten, ihre Macht zu
demonstrieren. Einfach mal mit der weltweit größten Armee zu drohen und davon
auszugehen, die Gegenseite damit schon in die Knie zu zwingen. Das ist im Fall
des Irans aber so was von in die Hose gegangen. Dabei war doch abzusehen, dass
die Mullahs zurückschlagen und ebenso über Mittel und Möglichkeiten verfügen,
die Muskeln spielen zu lassen und das nicht zu knapp.


Und das macht den Mr. Peacemaker natürlich in hohem Maße sehr wütend und so
droht er auch mal wieder, das terroristische Regime des Irans, das er als geistes-
kranke Drecksäcke bezeichnet, vollständig zu zerstören. Solche Aussagen, die an
das Niveau des besten Kumpels vom kleinen, alten »Zaren« erinnern, drücken die
ganze Panik des Mr. Peacemakers aus. Er, der mächtigste Mann der Welt, hat sich
völlig verkalkuliert und muss jetzt nicht nur militärische Verluste hinnehmen,
sondern auch den Tod von mittlerweile zehn US-Soldaten, den Absturz eines Tank-
flugzeugs, brennende Tanker in der Straße von Hormus, eine weitweite Öl-Knapp-
heit, die auch die US-Bürger zu spüren bekommen. Das ist natürlich eine Blamage,
die er nicht auf sich sitzen lassen will. Zudem ist es ein Knacks für sein narziss-
tisches Ego. In den USA zeigen die Umfragen einen deutlichen Verlust an Stimmen
für des »Peacemakers« katastrophales Vorgehen. Als Politik und diplomatisches
Handeln kann man das, was dieser alte Mann fabriziert, ja wohl kaum bezeichnen.
Wohl eher als ein unüberlegtes Draufhauen, Rum- und Kaputttrampeln.


Seine Militäroperation sollte ja eigentlich so etwas wie die dreitägige »Blitz-Spezial-
operation« sein, wie die seines kleinen, alten Buddys, die genauso nach hinten los-
ging. Zwei Spezialisten am Werk, die so ganz nebenbei ihre eigene Wirtschaft zer-
stören und zig Milliarden für Militärausgaben in den Sand setzen. Das wäre zwar
deren Problem, wenn nicht im Iran durch die Sperrung der Straße von Hormus die
gesamte Welt unter einer Ölknappheit leiden müsste. Zudem sind die USA derzeit
nicht in der Lage, Schiffe durch diese Meeresenge zu eskortieren. Dass man daran
nicht vorher gedacht hat, zeigt, wes Geistes Kind da am Werk ist. Von durchdachtem
 strategischem Handel kann ja wohl kaum die Rede sein, sondern doch wohl eher
von einer totalen Unterschätzung und Fehleinschätzung der Gesamtlage.


Im Zarenland jubelt man. Sie gehören zu den Gewinnern des Krieges im Iran, denn
infolge der Aufhebung von Sanktionen, klingelt es durch erneute Ölverkäufe in deren
Kriegskasse. Auch nach China, des »Peacemakers« größtem Konkurrenten, fließt das
Öl weiter.

Für iranische Flüchtlinge wird natürlich Deutschland das Hauptziel sein, was die
Linksgrünen ganz besonders freuen wird.
 »Mr. Peacemaker« weiß wahrlich, wie man sich Freunde macht und  Frieden
in der Welt schafft. Auf einer Wahlkampfveranstaltung hat er mal wieder sein
weltbekanntes Tänzchen auf der Bühne hingelegt, während im Iran US-Soldaten
sterben. Wie geschmacklos und wie respektlos! Krieg zu führen, scheint ihm
wirklich Freude zu bereiten – egal, was es kostet. Und sind täglich eine Milliarde
Dollar, die Mr. Peacemaker für seinen Iran-Krieg verschwendet.

Eines Tages wird er alleine dastehen, der Herrscher über die Welt.

Herrschen ist Unsinn, aber regieren ist Weisheit.
Man herrscht also, weil man nicht regieren kann.

Johann Gottfried Seume (* 1763 ; † 1810)
war ein deutscher Schriftsteller und Dichter
 
~*~

Es zeigt einmal mehr:
Macht zu besitzen, schließt nicht notwendigerweise
die geistige Fähigkeit ein, sie auch intelligent
einzusetzen.

Europa muss jetzt dringend zusammenhalten,
sonst ist es verloren.

~*~

Die Hoffnung auf bessere Zeiten, wenn auch leicht verblasst, bleibt dennoch mit
jedem neuen Tag bestehen.

Gibt es Licht am Ende des Weges?

Allerdings wird diese Hoffnung schon wieder durch die folgende Nachricht
getrübt: Aufgrund eines Gefängnisausbruchs in Syrien sind hunderte IS-Kämpfer
auf freiem Fuß, die sich neu organisieren und Folgen für ganz Europa haben
könnten.
Die schlechten Nachrichten wollen einfach kein Ende nehmen.

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Freitag, 13. März 2026

Glück muss man erkennen

  
 
denn es hat manchmal die Angewohnheit, sich zu tarnen,
wenn es uns auf unserem Weg begegnet.

 
Suchen kann man das Glück jedoch nicht – man muss es schon erkennen,
denn so mancher läuft achtlos am Glück vorüber.

 
Und wer das Glück nicht im rechten Moment erkennt,
dem entschwindet es.


Glück ist ein Geheimnis.
Es beinhaltet alles, was das Leben lebenswert macht.
Wer das Geheimnis lüftet, und erkennt, was Glück bedeutet,
dessen Seele wird augenblicklich glücklich sein.

Glück kann ein kleiner, niedlicher Maltipoo-Welpe sein,
der auf seine spielerische Weise, jeden Tag mit vielen
kleinen Glücksmomenten bereichert.

~*~

Ein Haiku
Lauer Wind im Wald.
Vogelgezwitscher überall
Freude im Frühling

 ~*~
 
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Mittwoch, 11. März 2026

Frühlingsnacht

 Über’n Garten durch die Lüfte
hört ich Wandervögel zieh’n.
Das bedeutet Frühlingsdüfte,
unten fängt’s schon an zu blüh’n.


Jauchzen möcht ich, möchte weinen,
ist mir’s doch, als könnt’s nicht sein!
Alte Wunder wieder scheinen
mit dem Mondesglanz herein.



Und der Mond, die Sterne sagen’s,
und in Träumen rauscht’s der Hain,
und die Nachtigallen schlagen’s:
Sie ist deine, sie ist dein!

Joseph von Eichendorff, 1788–1857)

~*~

Ein Haiku
Sternenklar die Nacht
Hell der Vollmond am Himmel
Die Eule hält Wacht.

~*~

Die kleinen Freuden im Frühlingsgarten, in dem es mittlerweile grünt und blüht.
So viel Sonne, so viel blauer Himmel. Auch die Vollmondnächte in der vergangenen
Woche, waren traumhaft mit einem klaren Himmel voller Sterne. Es war jedoch noch
sehr kalt. Auf die lauen Frühlingsnächte werden wir noch ein Weilchen warten müssen.
Leider ist es jetzt wieder regnerisch, grau und trübe. Aber immerhin etwas wärmer.

 
Viel Freude bereitet auch die kleine Schnauzbacke. So niedlich, wenn er durch den
Garten oder das Haus flitzt und so unbeschwert und unbekümmert spielt. Es ist wirk-
lich ein Vergnügen, ihn beim Spielen zu beobachten. Wie viel Spaß so ein kleiner
Hund beim Spielen hat, ist wirklich eine Freude. Nicht die Bälle oder die Stofftiere
zieht er zum Spielen vor, sondern alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Alles, was
nicht nach Spielzeug aussieht, will entdeckt werden, um herauszufinden, wozu das
gut ist und was man damit alles anstellen kann. Und da gibt es so einiges zu
entdecken.

Das kleine Schnauzbäckchen! Ist das nicht dieser typische Hundeblick?
Wer könnte diesem Blick widerstehen? Einfach zum Knuddeln – oder?

~*~

Trotz der Freude, die die Natur gerade jetzt mit ihrem Frühlingserwachen bereitet, bleibt das
geopolitische Geschehen ein Thema und verursacht ein ungutes, bedrückendes Gefühl.

»Mr. Peacemaker« hat inzwischen mit seinem kleinen, alten Buddy telefoniert und ihn gefragt,
ob er Informationen an den Iran weitergeleitet hat. Ohne die Antwort zu kennen, kann ich mir
denken, was der geantwortet hat. Zwei alte Männer, die keine Scheu haben, zu lügen, sobald
die den Mund aufmachen. Sein alter, »treuer« Buddy hat dem »Peacemaker« sogar seine Hilfe
angeboten, indem er sich für ein Ende des Krieges mit dem Iran und dessen Verbündete ein-
setzen will. Also doch noch Freunde? Es ist wie in einem tragikomischen Film - eben nur
wesentlich gefährlicher. Für diese Hilfe hat »Mr. Peacemaker« sich sofort mit einer Locke-
rung der verhängten Sanktionen bedankt.

Gestern hat »Mr. Peacemaker« den Iran-Krieg mehr oder weniger für beendet erklärt. Ich
frage mich, ob er das geträumt oder ob ihm das jemand eingeflüstert hat. War das vielleicht
reines Wunschdenken? Sein Kriegsminister hat dagegen verkündet, der Krieg habe gerade
erst begonnen. Zudem hat sein Chef dem Iran gerade gedroht, sollte dieser die Straße von
Hormus weiterhin blockieren, könne er auch noch ganz anders. Dann nämlich käme »Tod,
Feuer und Zorn« über den Iran. Der Iran wiederum hat daraufhin eine Drohung an den
»Peacemaker« mit folgenden Worten gerichtet:
„Pass auf, dass du nicht eliminiert wirst.“ OhOh, das hört sich aber gar nicht gut an.
Ob der »Peacemaker« jetzt noch ruhig schlafen kann? Das kommt davon, wenn alte,
größenwahnsinnige Männer Krieg spielen wollen.

Gerade wurde ein Bundeswehr-Zeltlager in Jordanien vom Iran angegriffen. Sie greifen auch
weiterhin US-Verbündete an und ließen »Mr. Peacemaker« wissen, dass sie entscheiden, wann
der Krieg beendet wird, und nicht er. Das sieht so gar nicht nach einem Kriegsende aus. Auch
hat er einen neuen Kriegsgrund gefunden. Er meint, der Iran wollte den Nahen Osten über-
nehmen. Ein Angriff auf die US-Verbündeten sei innerhalb einer Woche zu hundert Prozent
sicher gewesen. Daher habe er zuerst zuschlagen müssen. Natürlich, was denn sonst! Zu
dumm, dass der Iran die Verbündeten jetzt erst recht massiv angreift und sich das Chaos aus-
weitet.
Der »Peacemaker« ist jedoch davon überzeugt, einen guten Job gemacht zu haben und lobt
sich einmal mehr selbst. Ich habe da mal eine Frage: Macht man einen guten Job, wenn man
ein ganzes Land zerstören will und unschuldige Zivilisten tötet? Auch wenn es begrüßenswert
ist, wenn dieses terroristische Regime der Vergangenheit angehören würde, so hat jedoch
niemand das Recht, einfach mal eben so ein Land zu zerstören und unschuldige Zivilisten zu
töten. Selbst die Führer oder Regierungschefs von Ländern oder Diktaturen sollten nicht ein-
fach so eliminiert werden können, nur weil sie nicht den eigenen Vorstellungen entsprechen.
Wenn es danach ginge, dann müsste das ebenso für den kleinen, alten Buddy vom Zarenregime
gelten. Doch den will er sich warmhalten, schon wegen der verlockenden Dollarscheine!

Aus dem Zarenland wird derweil vom Weltuntergang gefaselt. Sie bilden sich ein, die USA
wollen Russland und China angreifen. Man könnte meinen, sie leiden tatsächlich unter
Paranoia.
Wie ich schon vor einiger Zeit geschrieben habe, wird der Tag kommen, an dem niemand
mehr nachvollziehen kann, wer der Auslöser für dieses geopolitische Chaos war, das jetzt,
wie es scheint, in seinem Lauf nicht mehr aufzuhalten ist.
Es sollte mich nicht wundern, wenn sich das iranische Volk ob der Zerstörung, die der
»Peacemaker« jetzt in ihrem Land anrichtet, sich gegen ihn wendet. Anlass könnte einer 
der Angriffe sein, bei dem mehr als 150 Mädchen in einer Schule getötet wurden.
Der »Peacemaker« beklagt die Toten im Ukraine-Krieg und hat selbst keine Hemmungen
vor Tod und Zerstörung im Iran.

Wie soll dieser Wahnsinn beendet werden und wann?

~*~

Und ist die Zeit gekommen, wo die Welt, um sich zu erneuern, sich vertilgt,
da wird sich dies alles durch seine eigenen Kräfte zunichte machen;
Gestirne werden gegen Gestirne prallen, und alles,
was jetzt in bester Ordnung sein Licht ausstrahlt,
wird bei dem allgemeinen Weltenbrande eine einzige Feuermasse bilden.

Lucius Annaeus Seneca (ca. 4 v. Chr. - 65 n. Chr.),
war römischer Philosoph, Stoiker, Schriftsteller, Naturforscher und Politiker;

~*~
 
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Montag, 9. März 2026

Hals über Kopf

hat sich »Mr. Peacemaker«, trotz der Warnungen einiger Golfstaaten und seines eigenen
Militärs in einen Krieg gestürzt. Da er weder eine Strategie, noch einen Plan, geschweige
denn eine Zielsetzung hat, wächst ihm sein Krieg jetzt so allmählich über den Kopf.
Einerseits ließ »Mr. Peacemaker« verlauten, er wolle einen Regimewechsel herbeiführen,
dann ist ein Regimewechsel wieder nebensächlich. Dann heißt es, er wolle das iranische
Volk von diesem Terrorregime befreien, aber auch darum geht es ihm nicht wirklich. Ein
anderer Grund sei, das Regime daran zu hindern, Atomwaffen herzustellen, obwohl er
das ja bereits vor einiger Zeit mit einem gezielten Angriff auf den Iran verhindert haben
will. Ja, was denn nun, »Mr. Peacemaker«? Klar will er die bedingungslose Kapitulation
des Irans, doch der wird einen Teufel tun, dem frommen Wunsch des »Mr. Peacemakers«
nachzukommen. Die werden bis zum bitteren Ende kämpfen. Egal, wie das aussieht.


Einerseits lässt er die Welt wissen, dass er »ewig Krieg führen« könne. Andererseits
beklagt er einen Mangel an Waffen und muss jetzt sogar die Ukraine um Hilfe bitten.
Jetzt sollen auch die »Europäer« wieder ran. Spanien und Großbritannien, verweigerten
»Mr. Peacemaker« jedoch eine Genehmigung, US-Bomber aufgrund von Völkerrechts-
verletzung, von britischen Luftwaffenstützpunkten bzw. Militärbasen starten zu lassen.
Was »Mr. Peacemaker« selbstverständlich erzürnte, sodass er im Fall von Spanien mit
einem Handelsstopp reagierte und dem britischen Premier gegenüber abfällig bemerkt:
 »Wir brauchen Sie nicht. Aber wir werden uns erinnern.«
 Er gefällt sich ganz offensichtlich sehr in der Rolle eines mächtigen Herrschers, der
sich zu einer Art Weltherrscher aufspielt, dem sich alle anderen Länder zu unterwerfen
haben. Ein Jahr hat »Mr. Peacemaker« damit verbracht, europäische Regierungschefs
zu beleidigen, zu kritisieren, gar zu bedrohen. Jetzt scheint ihm offenbar bewusst zu
werden, dass es so ganz ohne die europäischen Partner eben doch nicht geht. Zumindest
dann, wenn sie über militärische Mittel verfügen, die der kriegslüsterne »Mr. Peace-
maker« benötigt.
 

Unser Kanzler steht selbstverständlich auf der Seite des »Peacemakers« und erlaubt ihm
selbstverständlich trotz des Völkerrechtsbruchs die Nutzung der Ramstein Air Base.
Unser Kanzler unterstützt die »Militäroperation«  des »Mr. Peacemakers« ausdrücklich,
obgleich der Iran alle Länder, die des »Peacemakers« Krieg unterstützen, als Kriegs-
beteiligung betrachten und Angriffe auf diese Länder nicht ausschließen. Ich werde das
Gefühl nicht los, dass »Mr. Peacemaker« Europa in seinen Krieg hineinziehen will,
zumal es eh seine Absicht ist, Europa zu spalten, und wie sein alter, kleiner Ex-Buddy,
die Europäische Union zu destabilisieren.

Dass China und das Zarenland diesen Angriff scharf kritisieren und verurteilen, ist jetzt
keine große Überraschung. So gab das Kremlregime dem Iran z.B. hilfreiche Daten und
Informationen zu US-Stützpunkten im Nahen Osten. Oh je, das muss den »Mr. Peace-
maker« sehr enttäuscht haben. Verrat von seinem besten, alten Buddy und Vorbild? Das
muss wehtun. Doch angeblich gibt er sich unbeeindruckt. Schließlich will er seinem ver-
flossenen, alten Buddy mal zeigen, wie man wirklich einen erfolgreichen Krieg führt.


Und China, dem größten Konkurrenten des »Mr. Peacemaker«, wischt er auch gleich
noch eins aus, indem er den Iran daran hindert, weiterhin große Mengen an Öl in das
»Reich der Mitte« zu liefern. Was wahrscheinlich der hauptsächliche Grund seines
Krieges ist. China wird sich daraufhin schon etwas einfallen lassen und das könnte
»Mr. Peacemaker« hart treffen.

Jedenfalls hat dieser Krieg das handfeste Potenzial, sich dramatisch auszuweiten. Man
stelle sich nur mal vor, der Iran würde Ramstein tatsächlich angreifen, so wie er es mit
den US-Militärbasen im Nahen Osten getan hat. Was dann? Dann träte der Bündnisfall
ein. Krieg in Deutschland! Und dann? Keine Bunker, kein Notfallplan der Regierung.
Die Sirenen funktionieren nicht. Ich habe hier auf dem Land noch nie eine Sirene ge-
hört - obwohl ein Problemalarm stattfand. In diesem Land gibt es sage und schreibe nur
579 Schutzräume für 478 000 Personen bei 83 Millionen Einwohnern! Es würde ein
Chaos ausbrechen. Strom- und Heizungsausfälle. Es würde Plünderungen geben. Kein
Handy- und Internetempfang, keine Nachrichten. Die Infrastruktur würde zusammen-
brechen. Kassen- Bankensysteme nicht mehr funktionieren, kein Benzin an den Tank-
stellen, kein Gas und Öl usw. 
Nein, man mag es sich gar nicht vorstellen – und doch ist in Zeiten wie diesen nichts
mehr unmöglich.

Ich wette, dass kaum ein Bürger, dem es gutgeht, über die eventuellen Folgen nachdenkt,
die sich aus dem »Peacemaker-Krieg« im Iran für dieses Land, für Europa und die Welt
ergeben könnten. Für diese Menschen sind sowohl der Krieg in der Ukraine als auch der
Krieg im Iran – weit weg.


Alte, narzisstische Männer, die in ihrer eigenen Parallelwelt im Überfluss ihres Reich-
tums leben, der keine Wünsche offenlässt, außer dem, über so viel Macht zu verfügen,
dass sich die Menschheit unterzuordnen hat, sind äußerst gefährlich. Alte Männer,
 die nichts Besseres mit ihrer kostbaren Lebenszeit anzufangen wissen, als Kriege zu
führen, bewusst Menschen zu töten und ganze Länder zu zerstören, sind tatsächlich
Monster und ein großes Übel.
„Der Iran werde in die Hölle geprügelt“, ließ der »Peacemaker« verlauten. Zudem ver-
kündete er die volle Zerstörung und den sicheren Tod für bestimmte Ziele und Gruppen
an. Über 1300 Menschen wurden bereits getötet. »Mr. Peacemaker« scheint Lust am
Krieg gefunden zu haben, aber ich denke, er wird sich noch wundern. Denn auch dieser
Krieg wird in einem Chaos enden und den USA mehr schaden, als »Mr. Peacemaker«
sich das in seiner grenzenlosen Naivität jemals ausdenken könnte.

Möge Gott die Menschheit vor diesem Übel bewahren, denn diese alten Männer sind
eine ernst zu nehmende Bedrohung und die Auslöser eines längst begonnenen dritten
Weltkrieges. Sie reißen die Welt in den Abgrund. Denn »Mr. Peacemaker« und Israel
ziehen immer mehr Länder in den Iran-Krieg hinein, und der rückt immer näher an
Europa heran.

~*~

„When somebody challenges you, fight back.
Be brutal, be tough“.

Donald Trump (* 1946-)
The worst President the USA ever had

~*~

Ein Haiku
Düstere Zukunft
Finsternis über der Welt
Zerstörung und Tod

~*~
 
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Freitag, 6. März 2026

Ein kleiner Vorgeschmack

 Here we go!


Da ist nun unser Osterhase!
Er stellt das Schwänzchen in die Höh
und schnuppert hastig mit der Nase
und tanzt sich einen Pah de döh!


Dann geht er wichtig in die Hecken
und tut, was sonst nur Hennen tun.
Er möchte sein Produkt verstecken.
um sich dann etwas auszuruhn.

Das gute Tier! Ein dicker Lümmel
nahm ihm die ganze Eierei
und trug beim Glockenbammelbimmel
sie zu der Liebsten nahebei.


Da sind sie nun. Bunt angemalen
sagt jedes Ei: „Ein frohes Fest!“
Doch unter ihren dünnen Schalen
liegt, was sich so nicht sagen lässt.


Iss du das Ei! Und lass dich küssen
zu Ostern und das ganze Jahr …
Iss nur das Ei! und du wirst wissen
was drinnen in den Eiern war!

Kurt Tucholsky  (* 1890 ; † 1935)
war ein deutscher Schriftsteller

~*~

Ein Haiku
Frühling naht schon bald.
Sonnenschein, blauer Himmel
Die Natur blüht auf.

~*~
Den Frühling genießen trotz einer Welt im Chaos. Jetzt fehlt nur noch,
dass China Taiwan angreift. Dort wird »Mr. Peacemaker« nicht eingreifen
können, solange er mit seinen Kriegen in der Ukraine und im Iran
beschäftigt ist. Das könnte China ausnutzen und in Taiwan zuschlagen.
China rüstet derzeit auf und  kündigt bereits an, die „Sache der nationalen
Wiedervereinigung voranzutreiben“. Jeder äußeren Einmischung werde
sich China widersetzen, heißt es aus dem »Reich der Mitte«.
Das glaube ich aufs Wort. Das sieht nach einer weiteren Eskalation aus.
Derweil scheint des »Peacemakers« Krieg im Nahen Osten außer Kontrolle
zu geraten. Er will übrigens bei der Auswahl von Irans neuem Führer ein
Wörtchen mitreden. Nach seinem Iran-Krieg plant er, Kuba in Angriff zu
nehmen. „Kuba wird fallen“, droht er. Ob das die letzte Regierung sein wird,
die er zu stürzen beabsichtigt? Wie wäre es z. B. mit Nordkorea? Das wäre
doch mal eine Herausforderung – oder?
Die NATO erhöht derzeit im Nahen Osten die Einsatzbereitschaft der
Raketenabwehr.
Aus dem »Peacemaker« ist ein »Warmaker« geworden. Er ist die größte
Bedrohung für die Welt und den Weltfrieden seit dem 2. Weltkrieg.

2026 wird definitiv kein gutes Jahr

Hoffnung auf bessere Zeiten?
Was bleibt einem anderes übrig.

»Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren:
Es ist die Zeit der Monster.«
 
Antonio Gramsci (*1891 ; † 1937)
war ein italienischer Schriftsteller,
Journalist, Politiker und Philosoph.
 
~*~
 
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Dienstag, 3. März 2026

Es war zu befürchten

dass der »Peacemaker« keine Strategie, keinen Plan hatte, wie es nach dem Angriff
weitergehen soll.  Jetzt steht er wieder da, wie ein begossener Pudel. Was hat der
denn gedacht, wie der Iran reagiert? Sich duckt und die Angriffe ohne Gegenwehr
hinnimmt? Einige Golfstaaten haben den »Peacemaker« eindringlich vor einem
Angriff  auf den Iran gewarnt. Aber der »King« wäre nicht der »King«, wenn er
nicht machen würde, was er will.


Ich frage mich wirklich, ob der »Peacemaker« die Folgen seines Handelns bis zum
Ende durchdacht hat. Hat er tatsächlich angenommen, es wäre so einfach wie in
Venezuela? Wir schalten die Spitze des Regimes aus und alles wird gut? Ich hatte
zwar zu wagen gehofft, es würde ein Ende mit Schrecken geben. Aber das Gegen-
teil ist der Fall. Jetzt gibt es ein Schrecken ohne Ende – oder zumindest für eine
ziemlich lange Zeit. Er hat die gesamte Situation komplett unterschätzt und es ist
fraglich, ob er einen Plan gegen einen Flächenbrand im Nahen Osten sowie für die
Zeit nach einem Kriegsende hat. Hat er eine Vorstellung davon, wie es im Iran
weitergehen soll. Ja, der Schah-Sohn steht in den Startlöchern, aber ist das eine
Lösung? Wird der Rest des Mullah-Regimes damit einverstanden sein? Der »Peace-
maker« setzt wohl eher auf Verhandlungen mit der restlichen Führungsspitze. Der
Iran will jedoch keine weiteren Verhandlungen mit den USA führen. Die Vereinigten
Staaten waren für das Mullah-Regime die größten Feinde und werden es auch nach
der Tötung des Ober-Mullahs bleiben.


Da der »Peacemaker« nicht so richtig zu wissen scheint, wie es jetzt weitergehen
soll, will er es wohl dem iranischen Volk überlassen, eine neue Regierung zu stellen.
Das sieht für mich nach einem Rückzieher aus diesem Dilemma aus, in welches er
sich hineinmanövriert hat. Lässt er die iranische Bevölkerung jetzt mit seinem ange-
richteten Chaos alleine?

Vor ein paar Tagen prahlte er noch mit einem großen Erfolg seines Angriffs und der
Tatsache, dass ein großer Teil der Führungsriege getötet wurde. Bald darauf ver-
kündete er, dass die „schweren Bombardements die ganze Woche oder so lange wie
nötig ununterbrochen fortgesetzt werden“. So soll im gesamten Nahen Osten „und
in der ganzen  Welt“ Frieden einkehren. Ohlala, Weltfrieden sozusagen?
Ja, es soll ja Menschen geben, die auch an den Weihnachtsmann und den Oster-
hasen glauben.


Ich erinnere mich, dass er im März des vergangenen Jahres während eines Treffens
mit dem »Held der Ukraine« im Weißen Haus, diesem vorwarf, den 3. Weltkrieg zu
riskieren. Jetzt scheint der »Peacemaker« selbst derjenige zu sein, der den 3. Weltkrieg
riskiert, denn einige Golfstaaten sind ja bereits in diesen Angriffskrieg involviert.

Jetzt haben der alte »Peacemaker« und sein kleiner, alter Buddy beide einen Krieg am
Hals und sind für den Tod nicht nur von Soldaten, sondern auch von Zivilisten ver-
anwortlich. Und beide scheinen nicht zu wissen, wie sie da wieder rauskommen.
Der »Peacemaker« hat sich jedenfalls ein dickes Problem auf die Schulter geladen.
Sechs US-Soldaten haben bereits ihr Leben verloren und der Krieg wird noch eine
ganze Weile andauern. Der »Peacemaker« hat zudem angekündigt, noch härter zuzu-
schlagen. Na dann!

Derweil verkündete Israels Opposition: „Das ist ein gerechter und notwendiger
Krieg gegen den Iran“ und der Oppositionsführer hofft dadurch auf langfristigen
Frieden für die Region.
Dieser Hoffnung schließe ich mich an, habe aber weiterhin so meine Befürchtungen.

Der US-Kriegsminister Pete Hegseth äußerte sich so:
„Wir kämpfen, um zu siegen.“

Klar doch! Nur in den vergangenen Jahrzehnten haben fast alle Kriege, die von den
USA geführt wurden, in einem Chaos geendet.

Na, dann kann ja nichts schiefgehen, sage ich mit einem etwas unguten Gefühl,
denn Terroranschläge sind auch in unserem Land jetzt nicht ausgeschlossen. Und
es könnte uns wieder eine neue Flüchtlingswelle aus dem Iran und anderen Ländern
ins Haus stehen.

Schließlich braucht es nur einen einzigen Fehler und die Katastrophe würde ihren
Lauf nehmen. Was dann passieren könnte, würde wahrscheinlich  unser aller Leben
innerhalb einer Woche komplett auf den Kopf stellen, denn es wäre der Beginn eines
neuen weltweiten Konflikts. Cyberangriffe und das Ausfallen von GPS-Signalen
könnten gigantische Computerausfälle verursachen, die Lieferketten, Finanzsys-
teme und die weltweiten Infrastrukturen funktionsunfähig machen. Ein Chaos,
welches in einem Albtraum enden würde.
Das wäre eine Möglichkeit für den Beginn eines dritten Weltkrieges.


Frankreich hat eine gemeinsame Atomübung mit unserem Land angekündigt und
will außerdem die Anzahl an Atomsprengköpfen erhöhen.

Leute, Leute, man könnte meinen, ihr legt es wirklich auf einen Dritten Weltkrieg an.
Wir dürfen uns dank des »Peacemakers« Krieg und der vom Iran geschlossenen
Straße von Hormus schon mal auf steigende Preise freuen, z. B. werden Gas, Öl,
Benzin und bald auch Lebensmittel teurer werden. Zudem sind die Gasspeicher
im Land fast leer. Wir haben schon eine tolle Regierung. (Ihre Diätenerhöhung um
knapp 500 Euro haben sie dagegen nicht vergessen. Bei Bezügen von 12.330 Euro/
Monat ist das auch dringend erforderlich. Bei den leeren Kassen und Schulden im
Land jedoch einfach unfassbar!)

Well done, »Mr. Peacemaker« ! Er merkt einmal mehr nicht, dass er die gesamte
Lage vor seinem Angriff komplett unterschätzt hat.

Nun ja, was soll man dazu noch sagen!

~*~

Der Krieg ist in wachsendem Umfang kein Kampf mehr,
sondern ein Ausrotten durch Technik.

Karl Jaspers Karl Jaspers (* 1883 ; † 1969)
war ein deutscher Psychiater und Philosoph.

~*~
Ein Haiku
Sonne scheint im Garten
Frisches Grün an den Bäumen
Der Frühling zieht ein

~*~
 
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Sonntag, 1. März 2026

Frühlingsträume

 und die Erinnerung an die unbeschreibliche Leichtigkeit des Lebens in der Zeit
meiner Kindheit. Dieses sorglose und unbeschwerte Dasein in diesem Land. Das
Land, das zu der damaligen Zeit die schweren Kriegsjahre überstanden hatte und
sich im Wiederaufbau befand. Eigentlich konnte man bis zum Anfang der 2000er
Jahre recht gut in diesem Land leben. Das änderte sich, als Merkel die Herrschaft
übernahm. Mit ihrer fatalen Flüchtlingspolitik verschlechterten sich die Zustände
zusehends. Das hat maßgeblich dazu beigetragen, dass sich das Leben in diesem
Land vollkommen verändert und in vielerlei Hinsicht verschlechtert hat. Eine
Besserung der Lage ist auf lange Zeit nicht in Sicht.

 
Ich habe die damalige Zeit – vor Merkel – als eine friedliche und sorglose Zeit in
Erinnerung – auch wenn ich zwischenzeitlich knapp zehn Jahre im Ausland lebte.
Doch auch nach meiner Rückkehr Mitte der 1980er Jahre, war das Leben hier lebens-
wert, ohne irgendwelche großen Probleme. Auch der Mauerfall zwischen Ost und
West ging mehr oder weniger reibungslos über die Bühne. An einen neuen Krieg
in Europa hätte niemand auch nur einen Moment gedacht.

  
Inzwischen sind wir eines Besseren belehrt worden. Kriege sind jederzeit in allen
Ländern dieser Erde möglich. Auch wenn man nicht persönlich betroffen ist, ein
ungutes Gefühl und ein Mitgefühl für die Menschen in den betroffenen Ländern,
nimmt dem Leben die gewohnte Unbekümmertheit. Denn Kriege können sich
ausweiten, können auf andere Länder übergreifen.

 
So, wie seit gestern im Iran. Der »Peacemaker« hat es tatsächlich wahrgemacht und
den Iran angegriffen. Ein großes Risiko, da ein Flächenbrand im Nahen Osten nicht
auszuschließen ist. Wer würde den Menschen im Iran nicht wünschen, endlich von
diesem menschenverachtenden, mörderischen Regime befreit zu werden, damit sie
wieder ein Leben in Freiheit führen können. Der Iran wird jedoch zurückschlagen
und es besteht die Gefahr, dass der gesamte Nahe Osten in diesen Angriffskrieg ver-
wickelt wird.
Und trotzdem: besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Dennoch,
ob sich wirklich etwas in diesem Land ändert, wird die Zukunft zeigen. Bis heute ist
jedoch kaum zu glauben, dass unser Grüßonkel Steinmeier, Claudia Roth u. a. links-
grüne Woke mit den Mullahs gekuschelt haben. Das sagt so ziemlich alles über diese
linksgrünen Spezies aus.


Derweil fordert der kleine, alte Diktator aus dem »Zarenland« ein sofortiges Ende der
amerikanischen und israelischen Angriffe auf den Iran. Die Situation müsse politisch
und diplomatisch gelöst werden, ließ er verlauten und warnte gleichzeitig vor einem
Dritten Weltkrieg. Zudem hat er den Angriff der USA und Israels als »zynischen Ver-
stoß gegen alle Normen der menschlichen Moral und des Völkerrechts« beklagt.
Der hat’s gerade nötig! Soll er doch vor seiner eigenen Türe kehren, dieser wider-
wärtige Fiesling. Im Iran sollen Menschen von einem der schlimmsten Regime
befreit werden, während in seinem sinnlosen, irrsinnigen Krieg, niemand befreit
werden will. Das begreift dieser kleine, alte Diktator nur nicht. Er führt diesen un-
säglichen Krieg auch im fünften Jahr unvermindert weiter, trotz des Zerfalls der Wirt-
schaft in »seinem Imperium«. Auch die großen Verluste an Soldaten und an Militär-
gerät ignoriert er weiterhin, als gingen ihn die vielen verstümmelten und toten
Soldaten nichts an - als habe er damit absolut nichts zu tun, dieser Kriegsverbrecher.
Als intelligent würde wohl kaum jemand dieses Vorgehen bezeichnen.

Er scheint sich sehr sicher zu fühlen, doch er wird seine Quittung dafür noch erhalten.
Früher oder später!
Mir tun die Menschen in der Ukraine leid. Was haben sie diesem widerwärtigen Diktator
getan, dass er sie bombardiert und tötet? Warum lässt er die Menschen, die nicht unter
seinem diktatorischen Regime leben wollen, nicht in Frieden und Freiheit leben?

Einmal mehr hält die Welt also den Atem an. Wie sich diese Angriffe und die Lage im
Nahen Osten entwickeln, bleibt abzuwarten. Ich habe so gar kein gutes Gefühl. Aber
wer hat bei Krieg und Terror schon ein gutes Gefühl?

~*~

Neben den Bildern von Frühlingsträumen, zu weiteren Erfreulichkeiten:

 

~*~ ❤️ ~*~

Dieses kleine Wesen, genannt Micky, weiß nichts von Kriegen und Terror.
Es lebt Tag für Tag, freut sich des Lebens, spielt, frisst sein Schüsselchen
brav leer und wenn es Durst hat, möchte es frisch gezapftes Wasser vom
Wasserhahn. So lange bleibt es neben dem Schüsselchen sitzen und wartet,
bis Frauchen ihm frisch gezapftes Wasser serviert.
Da soll mal einer sagen, Hunde haben keinen eigenen Willen.
Wie gut, dass es die kleinen Freuden und Glücksmomente noch gibt!
Jetzt werden auch so schrittweise die ersten Aufgaben im Garten in Angriff
genommen. Hoffentlich hält das sonnige Wetter noch ein Weilchen an, denn
es ist auch schon wieder von einer aufkommenden Kältewelle im März
die Rede. Wie gut, dass Meteorologen sich auch mal täuschen können ;o)).

~*~ ❤️ ~*~

Ein Haiku
Zaghaftes Blühen
Milde Frühlingsluft im Wald
Die Natur erwacht

~*~
 
🙏 God bless Ukraine and Israel 🙏
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🌟 Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden
Fotos by Lauras Home and Garden