Sonntag, 25. Oktober 2026

Angst vor der Freiheit

Oder Gedanken in turbulenten Zeiten, in denen Kriege, Konflikte und Terror sowie
weltweite Unruhen und Unsicherheiten das politische Geschehen bestimmen.

»Angst sei der Schwindel der Freiheit«, meinte Søren Kierkegaard.
Er beschreibt Angst als das Bewusstsein der eigenen unendlichen Freiheit und Möglichkeiten.

Angst vor der Freiheit? Warum sollte Freiheit Angst machen? Sollte nicht eher Unfreiheit
Angst machen?


Angst ist für Kierkegaard nichts Negatives, das uns blockieren soll, sondern das unvermeidliche
Gefühl, wenn wir unsere absolute Freiheit erkennen. Allerdings unterscheidet er strikt zwischen
Furcht, also z. B. vor einer konkreten Sache, vor dem Unbekannten, vor Armut und den eigenen
Möglichkeiten.
Kierkegaard sieht das so: Wenn die Freiheit eines Menschen eingeschränkt ist, dann sind die
Möglichkeiten, frei zu handeln, eingeschränkt. Ein anderer Mensch oder die Umstände
entscheiden oder zwingen dazu, welchen bestimmten Weg Menschen gehen sollen. Das mag
für diese Menschen ziemlich frustrierend sein, aber es erlöst sie gleichzeitig von einer
enormen Last: der Verantwortung. Wer seinen Lebensweg und die Entscheidung darüber in
andere Hände legt, gibt damit gleichzeitig die Verantwortung für sein eigenes Leben ab. Ist
ein Mensch jedoch absolut frei, dann stehen ihm unendlich viele Möglichkeiten offen. Er hat
viele Möglichkeiten, sein Leben zu gestalten, muss dafür allerdings auch für jede seiner
Entscheidungen, die Konsequenzen tragen. Kierkegaard nutzt dazu die Beschreibung:
 »Angst ist der Schwindel der Freiheit«. Man könnte folgendes Beispiel anführen:

Ein Mensch steht an der Kante eines Abgrunds. Er hat nicht nur Angst, versehentlich zu
stürzen, sondern er realisiert in dem Moment, dass er die Freiheit hätte, selbst zu springen.
Angst ist die Erkenntnis, allein zu entscheiden, was ich tue und wie ich mich entscheide,
und dafür die Konsequenzen tragen zu müssen. Viele Menschen geben daher gerne die
Verantwortung für ihr Leben an andere ab. Ich nenne das betreutes Leben, weil es wesentlich
bequemer ist, als ein selbstbestimmtes Leben zu führen und dafür die Verantwortung zu
übernehmen.
Menschen, die selbstbestimmt in Freiheit leben, fürchten sich vor Zwängen, vor Gefängnis,
vor Kontrollverlust oder eben vor der  Einschränkung ihres freiheitlichen Lebens. Sie haben
Angst vor Einschränkungen. Das ist die Angst vor einem äußeren Zustand, der ihnen Zwänge
auferlegt. Wird ein Mensch unschuldig eingesperrt, ist seine Freiheit weg. Das erzeugt
Furcht vor dem Leid, das ihm zugefügt wird.
Da wäre die Existenzangst. Das ist ein innerer Zustand. Selbst wenn ein Mensch äußerlich
komplett frei ist, setzt gerade dann die Angst ein. Er muss sein Leben selbst gestalten. Er
kann scheitern, falsche Entscheidungen treffen oder seine Möglichkeiten nicht wahrnehmen
oder verschwenden.
Die Freiheit zwingt ihn, in die Zukunft zu blicken, die noch völlig leer und ungewiss ist. Wer
keine Angst spürt, hat noch nicht begriffen, wie frei er eigentlich ist. Die Angst zeigt, dass ein
Mensch kein programmierter Roboter ist, sondern ein Wesen, das wählen kann. Erst durch das
Durchleben dieser Angst und das Treffen von Entscheidungen, und dafür die Verantwortung
übernehmen zu müssen, wird ein Mensch zum echten Individuum.

Die Soldaten in der Ukraine sind wahrlich nicht freiwillig in den Krieg gezogen. Der Krieg
wurde ihnen vom Tyrannen-Diktator aus dem Zarenland aufgezwungen. Aber sie kämpfen
für den Erhalt der Freiheit in ihrem demokratischen Land. Sie kämpfen für das Leben ihrer
Familie, ihrer Frauen und Kinder, ihrer Eltern und  sie kämpfen für den Erhalt ihrer Heimat.

Die Soldaten im Zarenland kämpfen für das Überleben des Tyrannen-Diktators und dessen
Großmachtfantasien. Für nichts anderes, ob sie wollen oder nicht, spielt dabei keine Rolle.
Sie werden für das Überleben des Tyrannen-Diktators geopfert.

Wie sieht es jedoch mit der Angst eines Tyrannen, Autokraten oder Diktators aus?
In allererster Linie haben sie natürlich Angst vor dem Machtverlust und den Konsequenzen.
Aus Kierkegaards Sicht bedeutet es: die Flucht vor der wahren Freiheit oder die
»Unfreiheit des Diktators«.


Autokraten und Diktatoren nutzen ihre Macht oft gerade deshalb, um der existenziellen
Angst zu entkommen. Ein Diktator versucht, die unberechenbare Zukunft und die
unendlichen Möglichkeiten durch totale Kontrolle und Zwang zu eliminieren. Er will die
Welt wie eine Maschine kontrollieren. Wenn ein Autokrat, ein Diktator oder ein Tyrann
einen Krieg führt, oder Straftaten begeht, verdrängt er die Verantwortung und rechtfertigt
dies oft mit »historischer Notwendigkeit« (wie der alte Tyrann im Kreml), aus Ideologie oder
dem »Willen des Staates«. Er schiebt die persönliche Verantwortung weit von sich fort.
Wenn das System kollabiert, die Macht schwindet und die Scheinheiligkeit bricht zusammen,
wird der Diktator abrupt mit der Realität konfrontiert. Er begreift, dass er selbst diese Taten
gewählt hat und nun die Konsequenzen tragen muss. Er spürt die brutale Rückkehr der
existenziellen Verantwortung, die er jahrelang zu unterdrücken versucht hat.
Jetzt setzt die Angst des Tyrannen ein.

Seit der Antike haben bereits viele Denker festgestellt, dass gerade diejenigen, die über
absolute Macht verfügen, paradoxerweise die unfreiesten und verängstigtsten Menschen
sind.


Beim Tyrannen im Zarenland hat diese Angst bereits zu einer ausgewachsenen Paranoia
geführt. Die Angst um sein Leben.
Beim auserwählten US-Präsidenten, der sich außerdem für den erfolgreichsten Präsidenten
aller US‑Zeiten hält, ist die Angst, angeklagt zu werden, ebenfalls enorm groß.

Platon geht noch einen Schritt weiter. Er beschreibt den Tyrannen als den unglücklichsten
und am meisten gefangenen Menschen überhaupt. Da der Tyrann Unrecht tut, lebt er in
ständiger, paranoider Furcht vor Rache, Verrat und dem Verlust seiner Stellung. Er hat keine
echten Freunde, sondern nur Gefolgsleute, denen er nicht trauen kann. Seine scheinbare
Freiheit führt in die totale Isolation und Angst. Die Furcht vor dem Machtverlust treibt
Diktatoren und Autokraten oft zu noch brutaleren Straftaten und Kriegen, um die Kontrolle
zu behalten. Sie begeben sich in einen Teufelskreis, bei dem die Angst das Handeln diktiert,
anstatt frei zu agieren. Er nutzt seine Macht, zu tun, was er will, aber er nutzt sie meistens,
um die Freiheit – auch die des Volkes – zu vernichten. Wenn er merkt, dass er scheitert,
verwandelt sich sein Hochmut in konkrete Furcht vor realen Konsequenzen, vor Gericht,
vor Tod oder vor Sturz.


Kierkegaard würde sagen: Der Diktator hat versucht, sich über die menschliche Existenz
zu erheben, und wird am Ende von der Angst eingeholt, weil kein Mensch der eigenen
Verantwortung und der Unberechenbarkeit der Zukunft entfliehen kann.

~*~*~*~
 
Im Gegensatz zu Tyrannen, Diktatoren und Autokraten,
die in erster Linie ihr eigenes Wohlergehen im Sinn haben,
übernimmt der Präsident der Ukraine,
Wolodymyr Selenskyj,
die Verantwortung für seine Bürger und verteidigt
die Ukraine gegen diese bösen Mächte. Daher muss er
dringend weiter unterstützt werden.


„Ich bin eine normale Person, ich bin nur ein Mensch.
Vielleicht bin ich kein so großer »Menschenfreund«
wie Putin,
aber auf jeden Fall gebe ich wirklich mein Bestes.“

Wolodymyr Selenskyj (*1978)
Präsident der Ukraine

~*~

Und das tut er in der Tat!

~*~
Please stand with Ukraine. Please support Ukraine,
as long as the country, the soldiers, and the people need your help!
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
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Freitag, 23. Oktober 2026

Der blanke Wahnsinn

Als ich vor ungefähr 14 Jahren diesen Blog startete, hätte ich niemals angenommen, dass
ich nur 10 Jahre später, das Thema Krieg in Europa in diesem Tagebuch behandeln würde.
Nicht in meinen schlimmsten Albträumen wäre ich darauf gekommen, dass wir eventuell
sogar am Rande eines III. Weltkrieges stehen könnten. Niemals. Es beweist also einmal
mehr, dass selbst Frieden in der heutigen Zeit, im 21. Jahrhundert, in der zivilisierten Welt
keine Selbstverständlichkeit ist.

Aber es gab sie, eine relativ friedliche Zeit. Bis er, der großartigste Peacemaker aller Zeiten,
 die Bühne der Welt betrat. Seither sorgt er für Chaos, Unfrieden und zettelt selbst einen Krieg
gegen den Iran an. Und weil er sich für den Größten, den Auserwählten hält, soll sich die
gesamte Welt, bis in alle Ewigkeit an ihn erinnern. Diese Ewigkeit könnte allerdings – wenn
 es so weitergeht –  in wenigen Jahrzehnten enden. Er will ein Denkmal, das seinen Namen
trägt. Ach, was sage ich? Nicht nur eins. Nein, gleich mehrere. Egal, was später einmal in
den Geschichtsbüchern über ihn zu lesen sein wird. Falls es überhaupt noch Geschichtsbücher
geben wird. Und während Menschen ihren alltäglichen Geschäften und ihrer Arbeit nachgehen,
während Menschen in Kriegen sterben, Länder zerstört werden, beschäftigt sich dieser aus der
Rolle fallende, großartigste und gefährlichste Präsident der USA, mit seiner Unsterblichkeit.


Mittlerweile wird er auch der »Demolition-Mann« genannt. Herrschte unter den Großmächten
der Welt seit Jahrzehnten Frieden, so brauchte es nur den großartigsten Peacemaker aller Zeiten,
um diesen Frieden zu zerstören. Dafür lässt sich der »Demolition-Mann« jetzt etliche Denkmäler
errichten. Weil es sonst niemand tut, wie er selbst sagt. Da wäre der 76 Meter hohe Triumph-
bogen der »Arc de Trump«, nach dem Vorbild des Arc de Triomphe in Paris. Mit dem Bau wurde
bereits begonnen, obwohl es noch gar keine finale Genehmigung gibt. Solche »Kleinigkeiten«
interessieren den Demolition-Mann nicht. Außerdem plant er eine Flaniermeile in der US-
Hauptstadt, die »Trump-Promenade«. Seit 2026 wird seine Unterschrift außerdem auf künftige
US-Banknoten gedruckt und er will eine Ausnahmeregelung erreichen, um den US-Bürgern
mit einer neuen 250‑Dollar-Banknote, eine Freude zu bereiten. Selbstverständlich ist er mit
seinem markanten Antlitz und seiner perfekt sitzenden Frisur darauf verewigt. Dass es bisher
nicht erlaubt ist, lebende Personen auf Banknoten zu verewigen, interessiert den Demolition-
Mann natürlich nicht. Er macht halt einfach, was er will. Wie immer.

Neben seinen massenweisen Kurznachrichten, die er zu nächtlicher Stunde auf seinem Social-
Account verewigt, verbringt er einen Großteil seiner Zeit mit Golfspielen, etlichen Presse-
konferenzen im Oval Office oder stundenlangen Telefonaten mit seinem »Menschenfreund«
Was er dagegen für und nicht gegen die Bürger des Landes tun könnte, damit die Wirtschaft
wieder floriert,  scheint ihm nicht so wichtig zu sein. Bisher wird durch sein spontanes
unüberlegtes Handeln, sei es durch Zollerhebungen oder das Lostreten eines sinnlosen
Krieges, nicht nur das Leben für die US-Bürger teurer, sondern gleich das für die gesamte
Welt. Und da er so beschäftigt ist, sich selbst zu bereichern und nachts kaum genug Schlaf
findet, der für sein hohes Alter notwendig wäre, kommt es immer öfter vor, dass er während
Kabinettsitzungen oder eben den Pressekonferenzen, ein Nickerchen macht. Er ist 80 Jahre
alt. In dem Alter machen sich bereits viele Alterserscheinungen bemerkbar. Besonders dann,
wenn man nicht auf die Gesundheit achtet. Da er sich überwiegend von Fast Food und einer
hohen Dosis Aspirin (325mg pro Tag) ernährt, kann das üble Folgen haben. Eine dauerhafte
Einnahme von Aspirin, noch dazu in dieser hohen Dosis, führt zu erheblichen Schäden der
Darmwände. Sogar innere Blutungen können möglich sein.


Während seiner zweiten Amtszeit ist bisher nichts Gescheites aus seinen Amtshandlungen
entstanden. Im Gegenteil. Er ist eben sehr speziell – um nicht zu sagen ziemlich merkwürdig,
gar absonderlich. Im normalen Leben würde man einen solch alten Mann wohl als sonder-
baren, aberwitzigen Kauz bezeichnen. Aber er lebt, genau wie sein bester Freund im fernen
Zarenland, in einer anderen Welt. Und das ist noch nett formuliert, denn er ist wohl der
gefährlichste Mann, der zurzeit auf diesem Globus frei herumläuft.
Interessant ist, dass er eine große Vorliebe für Autokraten und Diktatoren zu haben scheint.
Von Demokratie dagegen scheint er nichts zu halten. Er träumt wohl  davon, es anderen
Diktatoren gleichzutun. Das ist in den USA natürlich nicht so einfach, wie im Zarenland,
im Reich der Mitte oder gar im Reich des kleinen, dicken Diktators und dessen knallharter
Schwester.


Und so schickt der Demolition-Mann seine Sondergesandten, den Immobilienmakler Witzkopf,
sorry, Witkoff und seinen Schwiegersohn in das Land des Zaren, um den Frieden mit der Ukraine
auszuhandeln. Bei der Gelegenheit schleimt sich der Immobilienmakler beim kleinen Zaren ein.
Er schmeichelt ihm, indem er ihm vorschwärmt, dass er sich im Ruhestand immer wieder an diese
unglaublichen Begegnungen mit ihm erinnern wird. Wie tief muss man sinken, einen Kriegsver-
brecher, der per Haftbefehl gesucht wird, dermaßen zu verehren und ihn zudem als einen
»Menschenfreund« zu bezeichnen. Was wirft dieser Mann ein?
Bei den zig sogenannten Friedensverhandlungen, bei denen es hauptsächlich um Big Deals geht,
ist natürlich nichts Sinnvolles rausgekommen. So wie auch jetzt in St. Petersburg nicht. Der alte
Diktator im Kreml wird von seinen Forderungen nicht abrücken und den alten Mann im Weißen
Haus weiter hinhalten, ihn ab und zu mit einem Leckerli locken. Wie jetzt mit dem Angebot,
Düngemitteln an die USA zu liefern. »Staatsmänner« sorry, Kriegsverbrecher unter sich!

Es geht nicht um das Kriegsende aus Menschlichkeit, damit das Töten und das Zerstören der
Ukraine aufhört, sondern ausschließlich um dicke Geschäfte. Und sich gegenseitig den einen
oder anderen Gefallen zu tun. Präsident Selenskyj tut gut daran, sich nicht auf solche Spielchen
einzulassen und gar zu kapitulieren oder Land an den Kriegsverbrecher abzutreten. Der alte
Diktator im Kreml spielt sich als starker, überlegener Zar auf. Das Land befindet sich jedoch in
einer katastrophalen Lage. Frieden gäbe es nur zu seinen Bedingungen. Er ist der Ukraine bisher
nicht einen Schritt entgegengekommen. Obwohl ihm das Wasser bis zum Hals steht, aber das
wird er kaum zugeben. Um den Krieg fortführen zu können, würde der soagr die Bürger hungern
und frieren lassen.
Daher muss dringend mehr Druck auf den Tyrannen ausgeübt werden. Er hat diesen unsinnigen,
unnötigen, sinnlosen Krieg begonnen. Er hat überhaupt keine Bedingungen zu stellen, sondern
seinen brutalen Krieg unverzüglich zu beenden! Das jedoch würde einen gewissen Grad an Größe
erfordern, über die er nicht verfügt. Wenn er sein Land retten will, müsste er über seinen eigenen
Schatten springen und das ist unter seiner Würde. Dafür ist er zu schwach.


Das gilt auch für den Demolition-Mann. Der ist ebenfalls zu schwach, um sich gegen diesen
teuflischen Kriegstreiber zu behaupten. Stattdessen lässt er sich von ihm manipulieren. Seine
eigene Partei will ihn bei anstehenden Wahlkämpfen für die Midterms, nicht wirklich dabei
haben. Es wird befürchtet, er könnte mehr Schaden anrichten, als einen positiven Beitrag leisten.
Die meisten US‑Bürger stehen hinter der Ukraine und verurteilen den Dealmaker, weil der auf
der Seite des Kriegsverbrecher-Zaren steht. Und weil die Midterm-Wahlen nicht gut für ihn
aussehen, will er mal wieder Wählerstimmen kaufen, damit er den Weg in eine Autokratie
fortsetzen, und die Freiheit der US-Bürger weiter einschränken kann. Wer diesem alten Mann
vertraut, wird ein böses Erwachen erleben!
Womit hat die Welt diese beiden alten Männer verdient?
Jetzt fehlt nur noch eine außer Kontrolle geratene Super-KI !
Mittlerweile wird sogar eine globale Krise wegen der Lungenpest im Zarenland befürchtet.
Schlimmer geht immer!


Es sollte laut einem Versprechen des großartigsten US-Präsidenten aller Zeiten ein
»Goldenes Zeitalter für Amerika« werden.
Was ist daraus geworden? Ein finsteres, dystopisches Zeitalter für die gesamte Welt!

Apropos Wahnsinn. Psychologen in den USA befürchten, dass je tiefer die Umfragwerte
für den großartigsten Präsidenten aller Zeiten in den USA, sinken, desto gefährlicher
könnte er werden. Überraschen würde mich das nicht. Wie wird er erst reagieren, wenn er
die Mehrheit im Kongress verliert? Da es um seine geistigen Fähigkeiten nicht zum Besten
 bestellt ist, wird jetzt befürchtet, dass er vom Kreml-Diktator und dem großen Führer des
Reichs der Mitte, bei einem eventuellen Dreitreffen, über den Tisch gezogen wird.
Durchaus möglich, denn für Donald gilt: »Dabei sein ist alles.«

Präsident Selensky wäre mit dem Einfrieren der derzeitigen Frontlinie bereit, um seinen
Beitrag zum Frieden zu leisten. Der teuflische Tyrannen-Diktator im Kreml lehnt das ab!
Noch Fragen? Der alte Diktator im Kreml will KEINEN FRIEDEN. Der will weiterhin
unschuldige Menschen, alte, junge, und kleine Kinder töten! Dieser alte Diktator ist dem
Größenwahn verfallen und eine Gefahr für Europa! Er hat angeblich eine weitere Sabotage-
Welle gegen Europa befohlen.


~*~*~*~
Auf einer Wahlkampf-Veranstaltung sagte der Demolitionman seinen Anhängern:
»Ich kann noch so viel dummes Zeug erzählen,
ihr applaudiert immer.«
Donald J. Trump, der großartigste US‑Präsident aller Zeiten, zu seinen Mitbürgern.

~*~

Bleibt die Hoffnung, dass die US-Bürger die richtige Wahlentscheidung treffen.

~*~
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Mittwoch, 21. Oktober 2026

Die drei Global Player

 Unsere Feinde!?
Ja, es sieht so aus. Zwei von ihnen auf jeden Fall. China würde ich eher als wirtschaftlichen
Konkurrenten einstufen – nicht als Feind im klassischen militärischen Sinn. Aber auch der
große Führer steht auf der Seite des Tyrannen.


Wie zu lesen war, will der alte Mann im Weißen Haus Selenskyj zur Kapitulation zwingen,
indem er damit droht, bezahlte Waffen nicht auszuliefern und Geheimdienstinformationen
sowie Starlink nicht länger zur Verfügung zu stellen. Er beschwert sich, viel an die Ukraine
gegeben, aber nichts dafür zurückbekommen zu haben. Dieser alte Mann, will an das Öl des
Zarenlandes, weil die Dieselpreise in den USA, durch sein Versagen im Iran-Krieg weiter-
steigen. Dafür nimmt er jetzt vor dem Winter sogar den Tod von unschuldigen Menschen,
und die weitere Zerstörung der Infrastruktur in der Ukraine in Kauf. Das tut er allein zu
seinem eigenen Vorteil, zum Machterhalt, der ihm mit dem Ausgang der Midterm-Wahlen
flöten gehen könnte. Und natürlich für die verlockenden Geschäfte mit seinem alten Freund,
dem Kriegsverbrecher im Kreml. Was für ein widerlicher, mieser Charakter!
Er hat sich also eindeutig auf die Seite seines Diktatoren-Freundes geschlagen. Kein Wunder,
dass der Kreml die Aktion des alten Mannes im Weißen Haus als einen historischen Moment
bezeichnet. Jetzt hat der alte Tyrannen-Diktator den alten Mann im Weißen Haus endlich da,
wo er ihn haben wollte. An seiner Seite. Zwei Kriegsverbrecher gegen die Ukraine und gegen
Europa. Der alte Mann im Kreml wollte Europa schon immer spalten und destabilisieren. Jetzt
erhält er dabei die Unterstützung des alten Mannes im Weißen Haus, indem er den alten Mann
im Kreml mit Europa machen lässt, was er will.


Viele meiner Mitbürger scheinen sich nicht bewusst zu sein, was das für unser Land bedeutet.
Die Sorglosigkeit, mit der so manche Bürger die zunehmende Bedrohung aus dem Zarenland
verdrängen, bzw. schlicht ignorieren, könnte ihnen noch schwer auf die Füße fallen. Selbst
der Philosoph Richard David Precht hält einen Angriff aus dem Zarenland für ausgeschlossen.
Kaum zu verstehen! Natürlich wird der alte Mann im Kreml nicht mit Panzern und Soldaten
hier einmarschieren, sondern mit hundertprozentiger Sicherheit – alleine schon aus Rache –
seinen hybriden Krieg gegen unser Land und Europa weiter verschärfen. Je nachdem, was er
treibt und was dabei zu Schaden kommt, könnte das jedoch ohne weiteres den Artikel 5
auslösen. Sollte der in Kraft treten, würden wir uns im Krieg gegen Russland befinden. Zudem
will er unser Land spalten, und dabei sind ihm die AfD und deren Wähler im Osten unseres
Landes eine große Hilfe. Übrigens sollte die rechte Le Pen die nächste Präsidentin Frankreichs
werden, will sie – wie die AfD und das BSW – also die Freunde des Kriegsverbrechers, die
Hilfe für die Ukraine sofort einstellen, die Sanktionen gegen das Zarenland aufheben und
die Waffenlieferungen einstellen. Noch Fragen?


Zurück zum anderen Feind, dem Peacemaker. Der hat tatsächlich eine miese Tour gefunden,
den Iran-Krieg zu beenden. Er droht damit, den Iran-Krieg zu beenden, falls Bibi, sein zweiter
Freund und Kriegsverbrecher, die kommenden Wahlen verlieren sollte. Er beabsichtigt, in
dem Fall also, die Bürger Israels an den Iran auszuliefern, sollten sie dem Bibi ihre Stimme
verweigern. Es geht also wieder einmal nicht darum, Menschen zu schützen, sondern darum,
einen alten Freund, einen Kriegsverbrecher, zu schützen. Denn Netanjahu, wird - wie Putin -
wegen Kriegsverbrechen per Haftbefehl gesucht. Das ist nicht nur eine Einmischung in die
Wahlen eines anderen Landes, sondern auch eine Erpressung der Bürger Israels. Wenn ihr
nicht macht, was ich will, dann werdet ihr bestraft. In dem Fall mit der Verweigerung sie vor
dem Iran zu schützen. Er, der Peacemaker, der seit seinem Amtsantritt scharf auf den Friedens-
nobelpreis ist, zieht es vor, Kriegsverbrecher, statt hilflose Bürger zu schützen. Das werden
und haben immer mehr Länder zu spüren bekommen.
Was für eine linke, scheinheilige Art und Weise, sich aus dem Iran-Krieg rauszuschleichen!
 Ein ebenfalls vollkommen sinnloser Krieg, der viele Todesopfer und maßlose Zerstörung
gefordert hat. Kriegsverbrecher, die zusammenhalten, aus Angst vor dem Strafgerichtshof
in Den Haag.
Immer mehr Amerikaner, selbst immer mehr Republikaner, distanzieren sich vom Peace-
und Dealmaker, dem »Auserwählten«. Auch immer mehr Maga-Anhänger haben mittler-
weile genug von ihrem großartigsten Präsidenten aller USA-Zeiten.

Für mich sind die Gedankengänge und Verhaltensweisen dieses stabilen Genies nicht nach-
vollziehbar. Das muss an meinem viel zu niedrigen IQ liegen, um das Denken und Handeln
des Auserwählten verstehen zu können. Aber ich bin ja auch nur eine Rentnerin im Greisen-
alter.


Interessant wird das Ergebnis des Treffens der Global Player am Rande des APEC-Gipfels
vom 18. bis 19. November 2026 in Shenzhen/China. Ich könnte mir vorstellen, dass der
große Führer sich nicht unbedingt in den Ukraine-Krieg einmischen will. Jedenfalls nicht
direkt und mit Drohungen – so wie der Auserwählte. Dass Selenskyj nicht einmal eingeladen
wurde spricht Bände. Es geht um die Ukraine – ohne die Ukraine an diesem Treffen teil-
haben zu lassen. Bei diesem Treffen wird es darum gehen, den Krieg zugunsten des alten
Tyrannen im Kreml zu beenden, und man könnte vermuten, um die Aufteilung der Welt.

Tja, der alte Kreml-Diktator hat ein ernsthaftes Problem. Ihm steht das Wasser bis zum Hals.
Die Finanzen gehen aus. Das Gas- und Ölgeschäft fällt gewissermaßen aus. Die Wirtschaft
steht am Rande des Ruins. Es herrscht ein Arbeitskräftemangel und es ist keine Besserung in
 Aussicht, solange der Krieg andauert. Also bettelt er nicht nur den alten Mann im Weißen
Haus an, ihm zu helfen, sondern auch Nordkorea, China und den Iran. Dumm gelaufen. Er
sucht vergeblich nach Mitteln und Wegen, Geschäfte zu generieren, und Investoren ins Land
zu locken. Diese werden sich das dreimal überlegen. Im Zarenland zu investieren, ist immer-
hin mit einem hohen Risiko verbunden. In schwierigen Zeiten kann das zur Enteignung und
Beschlagnahmung von Unternehmen führen. Wer geht ein solches Risiko ein?

Nun hatten die USA, also der große Dealmaker, die großartige Idee, den Gashahn durch Nord
Stream 2 wieder zu öffnen. Jahrelang haben die USA die Gaspipeline maßgeblich politisch,
wirtschaftlich und durch Sanktionen bekämpft. Und wollen sie jetzt wieder in Betrieb nehmen,
damit Geld ins russische Staatssäckel und die Kriegskasse fließt. Das ist ein weiterer Verrat
an der Ukraine und an Europa.
Der bekannteste Scharfmacher des alten Zaren fordert jetzt, die NATO anzugreifen, und fragt
seinen Chef, also den alten Tyrannen-Diktator: „Haben wir Angst davor?“ Zunächst meint er
damit einen Angriff auf Großbritannien. Derzeit nähern sich einige Kriegsschiffe der Ostsee
in Richtung Kaliningrad.


Ich werde das Gefühl nicht los, dass sich die Lage immer weiter verschärft. Zumal sich die
Lage in der Ukraine immer weiter zuspitzt und nicht abzusehen ist, wohin genau das führt.
Das Land kämpft für Frieden und Freiheit, verteidigt sich mit allen seinen zur Verfügung
stehenden Kräften und Mitteln und wird vom alten Mann im Weißen Haus nicht nur verraten,
sondern auch unter Druck gesetzt. Mir kommt es so vor, als legten die USA und das Zaren-
land es darauf an, die Menschen aus der Ukraine zu vertreiben. Ein menschenleeres Land
ist einfacher und problemloser einzunehmen. Sie wollen einen neuen Führer an der Spitze,
der gewillt ist, nach der Pfeife der beiden Kriegsverbrecher und Feinde Europas, zu tanzen.
So wie Donald nach Putins Pfeife tanzt. Zudem könnten sie planen, Europa mit Millionen
Ukrainern zu fluten, und somit Europa weiter zu destabilisieren.
Derzeit opfert der alte Tyrann bis zu 2000 Soldaten innerhalb von 24 Stunden. Aber das ist
nur eine Nebensache – kein Grund, einen Gedanken daran zu verschwenden. Für alte Kriegs-
treiber und Kriegsverbrecher spielen Menschenleben keine Rolle.
Schaun wir mal, was beim St. Petersburger-Treffen rauskommt. Der alte Mann im Kreml
hat überhaupt nichts zu fordern! Der kann seinen Krieg sofort beenden! Dann herrscht
FRIEDEN.

Gerade wurden kleine Kinder auf einem Spielplatz und
ein Kind im Kinderwagen während eines Spaziergangs
mit seiner Mutter, in der Ukraine durch den
Tyrannen-Diktator Putin getötet.
Daran trägt der alte Mann im Weißen Haus jetzt eine Mitschuld!
Die Ukraine benötigt dringend weiterhin Hilfe!

Offen gesagt, kann ich nicht verstehen, dass Menschen dem Typ im Weißen Haus ihre Stimme
geben, der auf einer Wahlkampfveranstaltung öffentlich vor Kameras vom Hintern und den
Muskeln aus Stahl eines Mannes schwärmt, während er an Kriegen beteiligt ist und Menschen
sterben. Eine Woche habe es gedauert, bevor er sich von dem Anblick davon erholt habe.
Und was machen seine Anhänger?
Sie applaudieren. Noch Fragen? Es macht nur noch fassungslos.

Meine Hoffnung liegt beim großen Führer des Reichs der Mitte, der scheint noch am
vernünftigsten zu sein. Obwohl – wer weiß schon, was in dessen Kopf vor sich geht!?


~*~
Der Peacemaker kann nur eins: Menschen unter Druck setzen und wenn diese Menschen
nicht tun, was er will, droht er mit Strafe. Man könnte das auch als Erpressung bezeichnen.
Statt den Kreml-Tyrannen unter Druck zu setzen, setzt er Präsident Selensky unter Druck.
Und falls der nicht macht, was der alte Mann im Weißen Haus will, wird er damit drohen –
oder auch einfach den Support – also Starlink und Starshield sowie Geheimdienstinforma-
tionen und Waffenlieferungen einstellen – also die Ukraine fallen lassen.
Es werden weiter Menschen sterben, darunter viele Kinder. Hört auf damit!!

Nicht die Ukraine hat den Krieg begonnen,
sondern der alte Tyrannen-Diktator.
Der muss unter Druck gesetzt werden!

~*~*~*~
  
Wer einmal vor der Erpressung einknickt, zahlt den Preis dafür
oft für den Rest seines Lebens
Allgemeine Weisheit

~*~
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Montag, 19. Oktober 2026

ENDLICH !

 
entsteht so etwas wie eine internationale Reaktion gegen den großartigsten Präsidenten
aller US-Zeiten, den Auserwählten, das stabile Genie, mit dem weltweit höchsten IQ.

20 Millionen Menschen könnten sich aus der Ukraine auf den Weg in den Westen machen,
falls die Ukraine nicht mehr unterstützt wird.

~*~

In ganz Amerika gehen die Menschen endlich auf die Straße und fordern lautstark:
» NO KING «
Sie wollen ihr Land zurück und wehren sich gegen den autokratischen Führungsstil des
Peacemakers. Aber nicht nur in den USA werden die Stimmen lauter, die gegen den
 Regierungsstil und die Politik des alten Peacemakers protestieren. In Kanada weigern sich
die Menschen US-Produkte zu kaufen. Selbst in Brasilien, aber auch in Albanien, wo
Mitglieder der Trump-Familie eine Insel kaufen wollen, erheben Menschen endlich ihre
Stimme. Widerstand kommt auch von einigen führenden Politikern aus aller Welt sowie
aus ganz Europa und aus Kanada. Die Stimmen von Obama, Carney, Macron, selbst
Merzens Friederich werden lauter. Sie wollen sich nicht länger vorschreiben lassen,
was sie zu tun und zu lassen haben. Auch der Tourismus in die Staaten lässt spürbar nach.

Die gesamte Welt, einschließlich aller demokratischen Politiker, sollte protestieren!

Es sieht so aus, als hätten viele Menschen auf dieser Welt allmählich genug vom alten
Mann im Weißen Haus, der meint, die Welt gehöre ihm und er könne damit machen, was
er wolle.
Zu den Demonstranten gehören ebenfalls viele bekannte Schauspieler, Sänger, Journalisten,
Schriftsteller, Philosophen, Historiker, ehemalige Militärangehörige uva. Sie protestieren
auf öffentlichen Kundgebungen, in zahlreichen Podcasts und Interviews im US-Fernsehen
oder auf eigenen YouTube-Kanälen. Die Proteste nehmen gerade jetzt vor den Midterms
zu und erreichen immer mehr Menschen. 83% der US-Bürger lehnen die Politik des alten
Mannes im Weißen Haus ab. Und der ahnt, dass er nach den Midterms keine Mehrheiten
im Kongress haben wird. Die Menschen sind unzufrieden und stehen hinter der Ukraine,
die vom alten Mann im Weißen Haus verraten und fallen gelassen wird.
Rund um den Globius schütteln immer mehr Menschen nur noch mit dem Kopf über diesen
Peace- und Dealmaker.


Und der versteht die Welt nicht mehr, da er sich doch für den Mann mit dem weltweit höchsten
IQ hält. Alle anderen sind dumm. Er lebt eben in einer anderen Welt. Das erkennt man daran,
dass er auf die Frage einer Reporterin: „Wann der Iran-Krieg endlich ein Ende hat“, antwortete:
„Dann, wenn ich will.“ Er will also derzeit den Iran-Krieg nicht beenden? (Er würde den Krieg
schon gerne beenden – er weiß nur nicht wie!)
Der durch seinen Krieg entstandene Mangel an Diesel und Öl in der Welt, und die dadurch
gestiegenen Ölpreise, sind selbstverständlich nicht seine Schuld. Nein, er schiebt die Schuld
auf den ukrainischen Präsidenten Selenskyj und dessen Angriffe auf die Ölraffinerien im
Zarenland. Nach Ansicht des Peacemakers, ist Präsident Selenskyj überhaupt an allem schuld.
Insbesondere deshalb, weil er sich weiterhin erfolgreich gegen den alten Tyrannen-Diktator
wehrt. Er könnte doch endlich aufgeben, und die Wünsche des Kreml-Diktators erfüllen. Also
entweder kapitulieren oder Gebiete abtreten, dann stünden den lukrativen Geschäften zwischen
dem Dealmaker, dessen Familien-Clan und dem Kriegsverbrecher-Zaren nichts mehr im Wege.
Der Held der Ukraine stört also bei den in Aussicht stehenden lukrativen Geschäften nur.
Was aus der Ukraine und den Menschen dort wird, ist dem alten Mann im Weißen Haus schlicht
egal. Die vielen Toten auf beiden Seiten sind nicht der wahre Grund diesen Krieg  zu beenden,
sondern die verlockenden Dollars. Sanktionen gegen seinen Kreml-Freund hat er ausgesetzt,
was dieser als historischen Moment bezeichnete. Der alte Dealmaker ist ein wahrer Glücksfall
für den alten Kreml-Tyrannen. Der Tyrann dirigiert und Donald tanzt. Tanz, Donald, tanz!
Und er tanzt nach des Tyrannen Spiel.

Besonders schmerzlich für den alten Kreml-Diktator sind die Angriffe auf die Ölraffenerien,
von denen die Ukraine bereits über 50% lahmgelegt hat. Das sei eine Schande, beschwerte
sich der alte Dealmaker. Kurz darauf fielen Starlink und Starshield aus, was in der Ukraine
zu toten Zivilisten führte, weil die massiven Angriffe aus dem Zarenland nicht rechtzeitig
abgewehrt werden konnten. Elon Musk behauptet, er habe damit nichts zu tun und auf 
Anweisung aus dem Weißen Haus gehandelt. Doch der Peacemaker wies die Schuld weit
von sich: „Das war ich nicht“, ließ er die Welt wissen. Das alles geschah, nachdem keine der
beiden Kriegsparteien seiner Ankündigung einer Energie-Waffenruhe gefolgt sind. Inzwischen
scheinen Starlink und Starshield jedoch wieder verfügbar zu sein. Die Unterstützung für die
Ukraine darf keinesfalls ausbleiben, sonst sähe es für das Land böse aus.

Dem Tyrannen-Diktator steht das Wasser bis zum Hals. Alleine schafft er es nicht, den
Krieg zu beenden und das Zarenland vor dem Niedergang zu bewahren. Obwohl es doch so
einfach wäre. Er könnte seine Soldaten noch in dieser Stunde aus der Ukraine abziehen und
einen Schlussstrich unter den brutalen Krieg ziehen. Aber er will unbedingt die ganze Ukraine.

Da die beiden alten Herrscher den Helden der Ukraine nicht bezwingen können, soll jetzt
der große Führer aus dem Reich der Mitte eingeschaltet werden. Der Kreml-Tyrann hat ein
Treffen zwischen den drei Global-Playern vorgeschlagen, um den Krieg in der Ukraine zu
beenden. Drei gegen Einen! Was sagt uns das? Diese drei alten Männer sind gegen Europa,
einschließlich des alten Mannes im Weißen Haus, dem egal ist, was aus Europa wird.
Er, der großartige Peacemaker, ist Europas Feind!

Und weil der alte Dealmaker vor den Wahlen unbedingt die Ölpreise im Land senken will,
und die Lieferung aus dem Zarenland keinen Einfluss auf die hohen Preise haben wird, gibt
er anderen die Schuld an seinem Versagen. Mit anderen Worten, er zettelt einen Krieg im
Iran an, der jederzeit einen katastrophalen Flächenbrand auslösen könnte, und die Ölpreise
schnellen weltweit in die  Höhe. Schuld ist seiner Ansicht nach natürlich nicht er selbst,
sondern Selenskyj, weil dieser die Ölraffinerien im Zarenland angreift. Folglich müssen
andere jetzt sein unüberlegtes Handeln ausbaden. Und so fordert er von der EU, ihre
Dieselreserven rauszurücken.
Statt die Ukraine in ihrer Not zu unterstützen, kauft er Diesel vom Möchtegernzaren und
spült damit Geld in dessen Kriegskasse. Bleibt die Frage: Wo kommt der Diesel überhaupt
her, wo doch im Zarenland schon seit Monaten über eine Knappheit geklagt wird. Der
Tyrann scheint das Öl im Iran zu kaufen, und verkauft es weiter an die USA, obwohl das
wegen der Sanktionen gesetzlich verboten ist. Aber was interessieren den alten Mann im
Weißen Haus irgendwelche Gesetze, Sanktionen oder sonstige Regeln!?


Das absolut Grausame und Unmenschliche ist, dass der Peacemaker weiß, was sein alter
Kreml-Freund in der Ukraine vorhat. Insbesondere die Hauptstadt soll in der kalten Jahres-
zeit, also jetzt und im kommenden Winter, in Grund und Boden bombardiert werden.
Die Menschen dort sollen hungern und erfrieren oder die Flucht in den Westen ergreifen.
(alles schon mal dagewesen). Zwanzig Millionen Ukrainer könnten sich auf den Weg gen
Westen machen, falls die EU die Unterstützung für die Ukraine einstellt. Beweist das nicht
einmal mehr, was für ein kaltblütiger, empathieloser, skrupelloser Mensch, dieser alte Mann
im Weißen Haus ist? Er ist keinen Deut besser, als der kriegslüsterne alte Möchtegernzar
im Kreml. Geld und Macht ist alles, was für diese beiden alten Männer von Bedeutung ist.
Übrigens ist das Vermögen des alten Mannes im Weißen Haus im ersten Jahr seiner zweiten
Amtszeit um rund 2,7 Milliarden Dollar gewachsen. Er ist halt ein Dealmaker und weiß,
wie und wo lukrative Geschäfte winken. Und das nutzt er aus.

Ich erinnere mich sehr genau, dass der alte Peace- und Dealmaker am Anfang des Ukraine-
Krieges verlauten ließ, Putin könne mit Europa machen, was er wolle. Und falls es dem
kleinen alten Mann im Kreml in den Sinn kommen sollte, das zu tun, wird der Peacemaker,
keinen Finger krümmen, um Europa zu helfen. Er hat so ziemlich alle Verbündeten vor den
Kopf gestoßen und vergrault. Es sind Diktatoren und Autokraten, die ihr Land mit eisener
Faust regieren, zu denen sich der alte Mann im Weißen Haus hingezogen fühlt. Er wäre
doch selbst so gerne ein starker Mann, der seine Untertanen, wenn schon nicht als King,
dann aber wenigstens als eiskalter, angsteinflößender Herrscher dominieren kann. Genau
dagegen demonstrieren die Amerikaner in allen Bundesstaaten der USA. Sie wollen ihr
Land zurück und kämpfen geschlossen für den Erhalt der Demokratie.

WE ARE THE PEOPLE!

Jetzt müssten die Menschen im Zarenland ebenfalls auf die Straße gehen und für ihre
Freiheit und ein Ende des Krieges demonstrieren, den auch sie jetzt zu spüren bekommen.

~*~*~*~

Der auserwählte, großartigste Präsident aller US-Zeiten, mit dem weltweit höchsten IQ,
steht auf der Seite seines Diktator-Freundes, des brutalen Kriegsverbrechers, während
dieser den Iran im Krieg gegen die USA unterstützt. Doch das glaubt das stabile Genie
einfach nicht. Dazu reicht es dann doch nicht, trotz des weltweit höchsten IQ.
Eine Steilvorlage für einen tragisch-komischen Film.

~*~

Das hemmungslose Streben nach Geld,
das regiert, das ist der »Mist des Teufels«

Franziskus ( * 1936 ; † 2025)
war argentinischer Philosoph und Theologe sowie
seit dem 13. März 2013 der 266. Bischof von Rom und Papst

~*~

Nebenbei notiert: Taiwan drängt 16 chinesische Schiffe zurück.

~*~
Please stand with Ukraine and help!
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
~🦉🌳🍁🌳~🙏~🌳🍁🌳🦉~
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🌟 Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟

Samstag, 17. Oktober 2026

Ein sonniger Oktober

Er ist nicht nur sonnig, sondern auch relativ warm. Eigentlich zu warm für diesen
Monat und zu warm für diese Jahreszeit. Die Normaltemperatur für diese Zeit müsste
sich so um 9 Grad bewegen. An manchen Tagen erreichten die Temperaturen jedoch
bis zu 22 Grad. Ideal zum Gärtnern und anschließendem Sonneauftanken. Auch die
Knuddels hat es, statt ihr Mittagsschläfchen im Haus einzuhalten, in die warme Sonne
gelockt.


Hier geht die Sonne nach einer sternenklaren Nacht hinter dem Wald auf. Einfach traumhaft.
Noch ist es ziemlich dunkel im Garten. Der Wald ist still und feucht. Tautropfen zieren die
 Blätter der Bäume und Sträucher sowie den Rasen. Alles scheint noch zu schlafen. Die Vögel,
die Eichhörnchen und was sonst noch so  kreucht und fleucht im Wald.


Doch schon bald scheint die Sonne wieder von einem wolkenlosen, blitzeblanken
blauen Himmel und lässt die Temperaturen steigen. Die Natur erwacht aus dem
Schlaf. Hier und da hört man ein leises Rascheln. Die ersten Vögelchen tauchen
am Futterspender auf und schauen neugierig in den neuen Tag hinein. 


Und weil die Sonne so schön vom Himmel scheint, kommen auch die Herbstfarben
zur vollen Geltung. An den Farben des Wilden Weins kann ich mich gar nicht sattsehen.
Natürlich müssen sie immer wieder als Fotomotiv herhalten. Eine wahre Farbpalette
der Natur.


Manche Blätter leuchten tatsächlich, als hätte man sie in einen goldenen Farbtopf
getaucht. Insgesamt kommt der Oktober noch relativ grün daher. Man könnte meinen
ihm sind die Farbtöpfe für die restlichen Bäume und Sträucher ausgegangen. Auch
manche Blätter an den Bäumen denken gar nicht daran, zu welken. Sie halten sich
relativ lange an den Ästen fest und ersparen mir somit das tägliche Laubfegen. Was
ich eigentlich sehr gerne tue.


Nein, da oben, das ist kein Waldbrand, also kein Feuer, welches hinter einem Berg lodert,
sondern die untergehende Sonne. Sie hat hinter einer langen, dunklen Wolkenformation
andere, oberhalb vorbeiziehende Wolken mit abendroter Farbe anstrahlt. Es ist immer
wieder ein faszinierendes Schauspiel. Tagsüber, scheint sie nachmittags horizontal durch
das große Fenster und heizt den gesamten Raum auf. Die Heizung wird an diesen Tagen
nicht eingeschaltet.

 

Ein anderer Sonnenuntergang. Ich beobachte das so gerne, weil es wirklich jeden Tag ein
anderes sehenswertes Spektakel ist. Micky hat sich zu einem neugierigen  Wesen entwickelt.
Er ist an allem interessiert. Egal, was ich mache, ob im Haus oder im Garten, er muss bei
allem dabei sein und beobachtet sehr interessiert, was ich mache. Zwischendurch schaut er
mich an, als würde er erwarten, dass ich ihm erkläre, was ich mache und warum ich es mache.
Und das tue ich selbstverständlich ;o)). Es soll ja ein kluger Hund werden. Ich habe das in
der Form bisher bei noch keinem anderen Hund erlebt.

Alles in allem bietet der Monat Oktober jeden Tag viel Freude mit seiner farbenfrohen
Pracht. Ob im Garten, im Wald, oder während des Spaziergangs. Ob am Morgen, oder am
am Abend, wenn die Sonne sich mit ihrem Farbspektakel hinter den Bäumen verabschiedet
und die Nacht einläutet, der Herbst ist einfach wunderbar.

Jeder Tag ist anders und jeder Tag ist einmalig. Jeder Tag bietet einen Grund zur Freude,
zum Innehalten, zum Denken, zum Staunen, zum Fühlen, zum Entspannen und sich in die
Stille zurückzuziehen. In der Stille der Natur innere Ruhe vom Lärm der Welt und  inneren
Frieden zu finden, ist ein Geschenk, welches man sich selbst machen kann. Und dieses
Geschenk habe ich direkt vor der Türe. Ein großes Glück in diesen chaotischen  Zeiten
 für das ich sehr dankbar bin. Immer wieder – jeden Tag.


Trotzdem denke ich oft an die Menschen in der Ukraine, die dieses Glück in Kriegszeiten
natürlich nicht haben. Daher wünsche ich ihnen, dass die Kriegstreiber, der alte Diktator
im Kreml und der alte Mann im Weißen Haus, diesen Krieg beenden. Und zwar NICHT
auf Kosten der Ukraine, indem sie kapitulieren und Gebiete abtreten soll, sondern dass
der alte Diktator im Kreml seinen unsäglichen Krieg bedingungslos beendet. SOFORT!

~*~

Eine Diktatur ist ein Staat,
in dem sich alle vor einem fürchten und einer vor allen
Alberto Moravia (* 1907 ; † 1990)
war ein italienischer Schriftsteller und Politiker


~*~*~*~
Ein Haiku
Wind rauscht durch Blätter,
lässt sie durch die Luft wirbeln.
Farbenpracht im Herbst.

~*~
Please stand with Ukraine and help!
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
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Bild unten mit KI erstellt

Freitag, 16. Oktober 2026

Ein Freund, ein guter Freund

 Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um einem anderen Menschen uneingeschränkt
vertrauen zu können? Mir fallen da folgende Voraussetzungen ein:
Ehrlichkeit, Verlässlichkeit, Treue, Loyalität, gegenseitige Unterstützung, Zuverlässigkeit,
und Respekt. Sind diese Voraussetzungen gegeben, kann eine langjährige Freundschaft daraus
entstehen. Hilfreich ist natürlich eine gute Menschenkenntnis, um zu erkennen, ob es jemand
ehrlich meint, authentisch ist und ein Interesse an gegenseitigem Kennenlernen besteht.


Es bedeutet auch die Bereitschaft, sich einem anderen Menschen gegenüber verletzlich zu
machen, weil man erwartet, dass dieser Mensch einen nicht ausnutzt, enttäuscht oder eben
verletzt. Vertrauen ist ein Fundament für menschliche Beziehungen und baut sich meist sehr
langsam auf.
Echte, auf Vertrauen basierende Beziehungen schenken Sicherheit und ermöglichen eine echte,
langjährige Freundschaft. Glück ist, einen Freund zu haben, der mich akzeptiert, wie ich bin.
Andererseits kann eine Freundschaft oder Verbindung durch eine unbedachte Handlung schnell
zur Enttäuschung führen und zerstört werden.

Zuverlässigkeit ist ein bedeutender Faktor. Jemand, der ständig etwas verspricht, aber nicht
einhält, oder jemand, der nicht ehrlich ist, sich verstellt, also sich nicht authentisch gibt, ist
eher unberechenbar und zeigt, dass auf diesen Menschen kein Verlass ist.

Anders ist das bei Menschen, die zwar manchmal unbequem und anstrengend, ja, sogar
nervig sein können, dafür aber ehrlich und zuverlässig sind. Ich denke, solchen Menschen
kann man bedingungslos vertrauen.

Besonders wichtig, so finde ich, ist das Gefühl zu haben, die andere Person meint es gut, sie
möchte mir auf keinen Fall schaden oder absichtlich wehtun. Sie kann aufmerksam zuhören,
und redet nicht pausenlos nur von sich selbst. Sie respektiert meine Eigenheiten und Macken.
Ich kann mich zu hundert Prozent auf diesen Menschen verlassen und sicher sein, dass dieser
Mensch in schwierigen Zeiten zu mir steht, meine Schwächen akzeptiert, ohne sie auszunutzen,
keine Vertraulichkeiten an andere weitergibt, dann ist das die Basis für echtes Vertrauen.

Wer in der Vergangenheit oft verletzt oder enttäuscht wurde, braucht meistens wesentlich
mehr Zeit, um einem anderen Menschen wieder Vertrauen zu schenken.

Ein Freund, ein guter Freund, ist das Beste, was es gibt auf der Welt.*


Zwei alte Männer haben sich gesucht und gefunden. Sie scheinen uneingeschränktes
Vertrauen zueinander zu haben. Nun ja, jedenfalls der eine von beiden.
Er glaubt nicht, dass sein »enger Freund« zusammen mit dem großen Führer des Reichs der
Mitte den Iran unterstützt. Auf die Frage einer Reporterin am Flughafen, ob er wisse, dass
der Kreml und China den Iran unterstützen, antwortete er: „Das glaube ich nicht.“
Was hat der nur für Berater? Reden diese Menschen ihm tatsächlich alle nach dem Mund?
Die ganze Welt weiß, dass er von seinem »engen Freund« hinters Licht geführt wird. Nur
er ist vor Bewunderung blind und merkt nicht, welches bösartige Spiel sein »Freund«
mit ihm spielt.

Jemandem blind zu vertrauen, ohne jegliche Menschenkenntnis, kann ohne Übertreibung
als Naivität bezeichnet werden und grenzt schon an Dummheit. Es ist oft sogar ein Zeichen
von Selbstüberschätzung, weil man glaubt, den anderen zu kennen, auch ohne ihn näher
kennengelernt zu haben. Sein zu wollen, wie ein großes Vorbild, das man über die Maßen
bewundert, macht blind für dessen wahre Absichten. Wenn es sich dann noch um einen
Menschen handelt, der nicht authentisch ist, sondern eine Maske trägt, kann das zu einem,
ziemlichen Reinfall führen und der Gefahr, manipuliert und ausgenutzt zu werden.


So geschehen, zwischen zwei guten Freunden. Der eine handelt aus purer Bewunderung
und der andere nutzt diese Bewunderung zu seinem Vorteil aus. Von Freundschaft kann
also gar keine Rede sein. Noch dazu ist der eine schlau und der andere eher das Gegenteil.
Und so führt der Schlaue, den Naiven gerne an der Nase herum, ohne dass der das merkt,
weil der vor Bewunderung blind ist.
Beide führen einen Krieg, den sie nicht gewinnen können. Beide hoffen auf die Hilfe des
anderen. Dabei stehen sie sich gegenseitig im Weg, weil sie einander in den Rücken fallen.

 Ein Freund bleibt immer Freund, und wenn die ganze Welt zusammenfällt.*


Zwei alte Kriegstreiber, die das Leben für Millionen Menschen auf der Welt zur Hölle
machen und nicht damit aufhören. Zwei alte Kriegstreiber, denen der Rest der
Menschen auf diesem Globus vollkommen gleichgültig ist.

Nicht die Ukraine braucht einen neuen Präsidenten, sondern die USA
und das Zarenland!

Der ukrainische Präsident kämpft wenigstens mit seinen Soldaten für den Erhalt seines
Heimatlandes, für den Erhalt der Demokratie und für die Freiheit seiner Bürger.
Der US‑Präsident macht genau das Gegenteil. Er schadet seinem Land, seinen Bürgern
und ist gegen Demokratie. Seine letzte absurde Aussage vor seinen Anhängern:
Informanten, die vertrauliche Pläne preisgeben,
sollten erschossen werden.
Und seine Anhänger applaudieren ihm zu dieser Aussage. Noch Fragen?

Zudem nennt er die Angriffe auf die Ölraffinerien seines engen Freundes eine Schande.
Für diesen alten Mann mit dem hohen IQ, sind die brutalen Angriffe auf die Ukraine,
auf deren zivile Infrastruktur, auf Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser, Wohnblocks,
Einkaufszentren, Überland-Stromleitungen, Wärmekraftwerke u. a. – keine Schande.
Der Präsident der Ukraine sei kein guter Mann zum Verhandeln, meint der großartigste
Präsident aller US‑Zeiten. Was sagt das über die Moralvorstellung dieses Mannes aus,
der seinen Freund, einen Kriegsverbrecher, schützt, das Opfer dagegen verbal attackiert,
und ihm mit der Einstellung von Waffenlieferungen droht. 
Der alte Mann im Kreml kann seinen Krieg sofort beenden.
Schon mal darüber nachgedacht?

Ich ziehe meinen Hut mit Hochachtung vor Präsident Selenskyj.

Ach, man könnte wieder ........
Ich frage mich jeden Tag: Wo bleibt die Gerechtigkeit?
Wo bleibt der Aufschrei der restlichen Welt????

~*~*~*~
 Allein zu wandern ist besser
Als mit einem Toren als Gefährten.“
 
Buddha
~*~
Please stand with Ukraine and help!
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
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* Die beiden Zeilen unter den Bildern stammen aus dem gleichnamigen Lied:
Ein Freund, ein guter Freund, und wurde durch den Film 
»Die drei von der Tankstelle« bekannt.