Montag, 26. Juli 2021

Heiter bis wolkig

 und stark bewölkt, keineswegs jedoch sommerlich, war das vergangene Wochenende.
Sommerlich sind eigentlich nur die Temperaturen, das Wetter ist es nicht.
 
 
Die Aufnahmen sind - wie gesagt -am Wochenende entstanden. Es gab allerdings auch ein
paar Sonnenstunden, die ich endlich mal mit Faulenzen und Entspannen auf der Terrasse
verbringen konnte. Schon, um auch ein wenig Vitamin D als Vorrat für den Winter
zu tanken.
 
 
Ansonsten galt es nach dem Regen ein wenig aufzuräumen, verblühtes ab- oder
zurückzuschneiden, anderes zu pflanzen und zwischendurch die vielen Schmetterlinge
zu beobachten. Bis auf einmal wieder dicke, graue Wolken aufzogen und es eine Weile
so aussah, als würde uns ein weiteres heftige Unwetter mit Starkregen drohen. Aber
bis auf ein kaum vernehmbares Donnergrollen, haben wir wieder Glück gehabt. Die
Knuddels sind die ersten, die sich in eine Ecke verkrümeln, wenn es anfängt zu donnern.
Die bedrohlich dunklen Wolken zogen aber ziemlich schnell in Richtung Nordosten weiter
und danach kam die Sonne wieder zum Vorschein.
 

Wir scheinen hier geografisch in einer Gegend zu leben, wo extreme Unwetter relativ selten
auftreten. Denn während es andernorts oft recht heftig zugeht, bleiben wir in den meisten
Fällen verschont. Aber, ob das auf Dauer auch so bleibt - wer kann das schon vorher-
sagen. Frau Dr. A. Merkel kann, denn sie ist, was die letzten schweren Unwetter, die zu den
dramatischen Überschwemmungskatastrophen geführt haben, zu der Erkenntnis gelangt:

..." dass wir anerkennen müssen, dass in den nächsten Jahren solche Unwetter immer
wieder passieren."

Das ist zwar nichts Neues, für unsere werte Frau Bundeskanzler aber schon, für die ja auch
das Internet 2013 noch "Neuland" war:

„Das Internet ist für uns alle Neuland“,  stellte sie jedenfalls im Juni 2013 fest.
 
Nun ja, der eine ist etwas früher auf dem neuesten Stand, der andere etwas später.
Der einer ist schneller, der andere eben etwas langsamer.

 

Andere Politiker scheinen die Dinge relativ schnell einzuschätzen wissen und handeln
entsprechend oder finden klare Worte und verheddern sich nicht in einem Geschwurbel,
wie unsere werte Frau Dr. Bundeskanzlerin. Der junge österreichische Bundeskanzler Kurz
z.B. ist so einer. Er spricht aus, was andere vielleicht denken, aber nicht wagen, dies auch
öffentlich kundzutun. So sagte er in einem Interview zu den Millionen Afghanen,
die in ihrem Land Pässe beantragen, um sich auf den Weg nach Europa zu machen:

„Ich will diese kranke Ideologie nicht in Europa.“

Weiter ist er der Meinung, dass die Probleme in Afghanistan nicht in Österreich oder
Deutschland gelöst werden können, in dem man Massen von Menschen wie im Jahr 2015
aufnimmt. Es sei doch nun allseits bekannt, dass die Aufnahme von Menschen aus völlig
fremden Kulturkreisen in Europa zu enormen Problemen führt. Zumal der Großteil
dieser Menschen nicht oder nur ganz schlecht ausgebildet ist. Er wies noch einmal darauf
hin, dass erst vor kurzem eine Gruppe afghanischer Männer ein 13-jähriges Mädchen
unter Drogen gesetzt haben, es vergewaltigt, ermordet und schließlich irgendwo abgelegt
haben. Er will konsequent an seiner Abschiebepolitik von Afghanen festhalten, um
zukünftig eben solche Brutalität gegen Frauen und andere Gewaltverbrechen von vorne-
herein für sein Land auszuschließen. Seine Sorge gilt ebenso dem eingewanderten
Islamismus und Antisemitismus. Man müsse sich ja nur die Kriminalstatistik anschauen.
Wie recht er hat, der junge österreichische Bundeskanzler.
 
BRAVO Herr Kurz !
 
Da kann ich nur seufzen und mir wünschen, dass es solche Politiker, die über einen
gesunden Menschenverstand verfügen, auch in unserem Land gäbe. Denn von solch
klaren Äußerungen und konsequenten Maßnahmen kann man in unserem Land nur
träumen, nicht einmal darauf hoffen kann man, geschweige denn, es wagen, das auch
noch auszusprechen. Tut man es dennoch, dann sieht man sich ganz flott in die rechte
Ecke gedrängt und die berühmt-berüchtigte Keule über seinem Haupte schwingen.
In unserem Land werden solche Zustände von den Bürgern stillschweigend ertragen.
Wir hüllen uns gehorsam in tiefes Schweigen, nur um nicht als böser Rassist abgestempelt
und niedergemacht zu werden. Im Gegenteil viele Bürger demonstrieren sogar für die
Aufnahme weiterer Flüchtlinge.
Sie wollen es bunt und können gar nicht genug von den geschenkten Menschen
bekommen.

Ja, dieses unser Land wird schleichend unterwandert und wir stecken den Kopf in den
Sand. Bloß nicht aufmucken, nur ja alles verdrängen, nur ja politisch korrekt verhalten
und einfach stillschweigend weitermachen !

Irgendwie passen die dunklen Wolken zu unserem Land.
Wer immer noch nicht über die Zustände im Land informiert ist,
dem empfehle ich nach wie vor die Webseite:
 
politikversagen.net

Inzwischen scheint die Sonne wieder über Wald und Garten. Die dunklen Wolken
haben sich verzogen und mit ihnen meine düstere Stimmung, die sich während
meines Geschreibsels eingestellt hat
 
~*~
 
Diejenigen, die zu klug sind, sich in der Politik zu engagieren,
werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden,
die dümmer sind als sie selbst.
Platon

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Freitag, 23. Juli 2021

Sommerwölkchen tanzen

 


 Sommerwölkchen tanzen
hoch am Himmelszelt,
schauen voller Staunen
herab auf diese Welt.
 
Leicht wie eine Feder,
wie Wattebällchen schön,
können alle Menschen
sie am blauen Himmel sehn.
 
Sie bringen schönes Wetter,
Licht und hellen Sonnenschein,
an diesen Sommertagen,
bleibt  niemand gern allein.
 
© Ursula Evelyn
 
~*~
 
 
Schön wäre es, aber leider sind für das Wochenende schon wieder
heftige Regenfälle und Gewitter vorhergesagt.
Dieser Sommer ist wirklich extrem. So richtig Sommer ist es eigentlich
noch gar nicht geworden. Ich habe nichts gegen die angenehmen Temperaturen
so um die 24 Grad, auch nachts ist es angenehm kühl, aber es ist überwiegend
bewölkt und die Sonne lässt sich eher selten blicken. Aber noch weiß niemand,
welche Temperaturen uns im August erwarten - es könnte also auch hier noch
richtig heiß werden.

In Japan und in Teilen Chinas stehen ebenfalls ganze Landstriche durch
extremen Starkregen, unter Hochwasser. Starke Regenfälle habe auch in
Russland und der Türkei zu Hochwasser geführt.
In Kalifornien und Sibirien dagegen wüten verheerende Waldbrände immer
noch. Der Rauch aus Kalifornien ist mittlerweile 4.000 km weit nach Osten
gezogen und hat die Luft in New York getrübt und in Sibirien leiden die
Menschen ebenfalls unter der giftigen Rauchentwicklung. Eine Katastrophe
nach der anderen.

Und der Amazonas-Regenwald wird durch Menschenhand verbrannt und
abgeholzt. Dadurch gelangt noch mehr C02 in die Luft. Inzwischen scheint
bereits festzustehen, dass der Regenwald mehr C02 abgibt, als er aufnimmt.
Das wird dramatische Auswirkungen haben.

Manchmal kann ich über die menschliche Dummheit wirklich
nur noch staunen - um nicht zu sagen - verzweifeln.
Ich frage mich immer wieder, wann die Menschheit endlich begreift,
dass sie ihren eigenen Lebensraum und den sämtlicher Mitbewohner
zerstört.

 
Für die Rosen war es bisher kein besonders gutes Jahr. Ihnen fehlt, wie
 
 
vielen anderen Pflanzen auch, das Licht und die Wärme der Sonne. Und
trotzdem, die Rosen, die blühen sind einfach wunderschön.
 

Die Hortensien haben im Winter, nach einem sehr späten und für unsere
Region hier im äußersten Westen unter einem ungewöhnlich strengen
Frosteinbruch gelitten, sodass ich viele zurückschneiden musste. Das hatte
zur Folge, dass sie jetzt im Sommer, bis auf einige wenige, nicht blühen wollen.

Dafür geht es den Rhododendren so richtig gut. Haben sie in den
vergangenen Jahre sehr unter der Trockenheit gelitten, so sind sie in diesem
Jahr mit ausreichend Wasser von oben versorgt worden. Sie strotzen nur so
vor Kraft und zeigen sich in einem gesunden Blätterwerk.

Jedenfalls scheinen Garten und Wald derzeit die wenigen Sonnenscheintage
so richtig zu genießen. Glücklicherweise sind wir ja von den enormen Regen-
mengen verschont geblieben. Es war allerdings mehr als genug, um den Erd-
boden endlich einmal so richtig zu durchfeuchten.

Nun hat sich ja ein weiteres Tief vom Atlantik her zu uns auf den Weg gemacht
und soll uns am Wochenende wieder Starkregen, ja sogar Gewitter und Hagel
beschweren. Bleibt zu hoffen, dass es nicht so schlimm ausfällt. Habe ich mich
vor nicht allzu langer Zeit, noch auf und über den einen oder anderen kräftigen
Regenschauer gefreut, so sehe ich diesen seit der großen Flut doch eher mit sehr
gemischten Gefühlen entgegen.
 
Freuen darf ich mich in diesem Sommer dagegen über viele, viele Schmetterlinge
und Bienen. Die Schmetterlinge, darunter Tagpfauenauge, Admiral, Kohlweißling
und Zitronenfalter lümmeln sich gerade zu im Sommerflieder. Und die Bienen
genießen den Nektar der Lavendelblüten. Das zu beobachten ist eine wahre Freude.


Hoffen wir, dass wir dieses Mal alle gut durch das Wochenende
kommen und vor großen Schäden verschont bleiben.

~*~

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Sonntag, 18. Juli 2021

Unfassbar

  

Armin Laschet, unser Aachener Karnevalsjeck, der nach eigenen Aussagen mit
Karl dem Großen verwandt ist, hat sich nach unserer grünen Möchtegernkanzlerin
nun ebenfalls als möglicher zukünftiger Kanzler vor laufenden Kameras disqualifiziert.
Ich traute meinen Augen nicht, als ich im TV sah, dass er sich während seines
Besuches in einem der Katastrophengebiete, köstlich zu amüsieren schien. Denn als
unser werter Bundespräsident, der ein Fan der Punk-Gruppe "Feine Sahne Fischfilet"
ist, eine Ansprache an die von der Flutkatastrophe betroffenen Bürger  hielt, lachte
er vergnügt. Mit diesem Verhalten zeigte sich einmal mehr der wahre Charakter so
manches Politikers. Vor den Mikrofonen und Kameras stellte er sich als besorgter
Landesvater dar und heuchelt Anteilnahme. Nur weniger Minuten später, als er sich wohl unbeobachtet fühlte, lachte und scherzte er mit einer Gruppe anderer Menschen, als sei
das alles sehr witzig. Dieses Verhalten ist eine Verhöhnung der Opfer dieser Katastrophe
und nichts anderes als politisches Kalkül. Denn genau durch dieses Verhalten wird klar,
dass ihm  das Schicksal der von großem Leid betroffenen Menschen völlig gleichgültig
ist und dass es ihm, wie den meisten anderen Politikern auch, nur um das Streben nach
Macht bzw. den Machterhalt geht. Er wäre besser zu Hause geblieben, denn dass er
wirklich betroffen ist, glaubt ihm jetzt niemand mehr. Gewählt hätte ich ihn sowieso
nicht. Schlimm ist, dass weit und breit überhaupt niemand in Sicht ist, den man wählen
könnte.
Wenn ich Bilder aus den betroffenen Gebieten sehen, fehlen mir wirklich Worte. Es
sieht aus wie ein Kriegsgebiet, unwirklich, gespenstisch, wie aus einer anderen Welt.
Die Menschen packen an, räumen auf, obwohl man gar nicht weiß, wo man anfangen
soll. Andere helfen einfach. Wieder andere scheinen noch unter Schock zu stehen,
als hätten sie noch gar nicht begriffen, was um sie herum geschehen ist. Und immer
noch werden Menschen vermisst. Die Schäden sind so groß, so unbeschreiblich groß,
dass es wirklich Jahre braucht, um den "alten" Zustand - wenn überhaupt - wieder
herzustellen.

 


Ich kenne diese Gegend sehr gut, Bad Neuenahr, Bad Münstereifel sind wunderschöne, alte,
gemütliche Städtchen, oder die kleinen Städte in der Eifel, die immer zu meinen beliebten Ausflugszielen zählten, schon deshalb, weil mein Bruder dort lebte. Die kleinen Dörfer,
Felder, Hügel, Wälder und Seen sind so idyllisch, dass man sich dort einfach wohlfühlte.
Ganz früher sind wir oft zu den Autorennen an den Nürburgring gefahren. Das waren
Zeiten, die mit den heutigen absolut nicht mehr zu vergleichen sind. 
Nun ist vieles davon einfach zerstört - von einer Stunde zur anderen, von einem Tag
zum anderen und es wird viele Jahre dauern, bis alles wieder aufgebaut ist. Teilweise
sind weder Trinkwasser, noch Strom, Telefon, Handynetz vorhanden, weil ein großer Teil
der Infrastruktur zerstört ist.
Mir tun die Menschen wirklich sehr leid, sie haben nicht nur persönlich viel verloren,
sondern auch einen Teil ihrer "alten" Heimat. Viele der alten Fachwerkhäuser, manche
davon sind 500 Jahre alt, werden wohl verloren gehen, weil sie vom Wasser unterspült
wurden.
Es ist wirklich sehr erschütternd und traurig, welches unsägliche Leid dieser Starkregen
den Menschen in so kurzer Zeit zugefügt und welche gigantische Zerstörung er quasi
über Nacht angerichtet hat.

Bayern, Sachsen und auch Österreich sind nun ebenfalls von einer Flutkatastrophe
betroffen. Auch dort wurde viel zerstört.
Es ist schlimm, einfach schlimm -
und Armin Laschet scherzt und  lacht !
 
HIER  der Beweis
 
Unfassbar !
 
Merkel im kleinen Örtchen Schuld, das wirklich komplett zerstört wurde,
sagte Merkel in einer Ansprache an die Bürger wörtlich:
 
"Wir werden uns dieser Naturgewalt entgegenstemmen".
 
Da muss man schon zweimal hinhören, um sicherzugehen, dass sie das wirklich
gesagt hat. Ich kann ihr jedenfalls vorhersagen, wer gewinnen wird.
 
In diesem Land braucht man gute Nerven, um nicht zu verzweifeln,
denn es ist unfassbar.
 
~*~

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Fotos: Pixabay

Freitag, 16. Juli 2021

Wo anfangen ?

 Es gäbe jeden Tag so viel zu schreiben, über so viele Themen, dass ich oft gar nicht
weiß, wo ich anfangen soll oder ob ich überhaupt anfangen soll. Wir werden täglich mit
Unmengen von Informationen überschüttet, sodass man nur noch ganz selten den
nötigen Abstand zum Geschehen im Land und in der Welt findet - eben um all die
schrecklichen Nachrichten auch mal zu verarbeiten.
 
 
 
 Da ist diese verheerende Flutkatastrophe, deren Ausmaß man kaum erfassen und
begreifen kann. Die Bilder von den Wassermassen, die sich über Rheinland-Pfalz und
NRW ergossen haben sowie das unsägliche Leid der Menschen, sind mit Worten
nicht zu beschreiben. Diese Bilder vom Schaden, den diese Flut angerichtet hat und
die Gedanken an all die Todesopfer und Menschen, die immer noch vermisst werden,
erschüttern bis ins Mark. Es sind Bilder, wie nach einem Bombeneinschlag und Schäden,
die wieder einmal vor Augen halten, welchen Naturgewalten wir Menschen doch immer
 wieder und zum großen Teil auch unverhofft ausgesetzt sind. Kleine Flüsse und Bäche
haben sich in reißende Flüsse verwandelt, die alles, was ihnen im Weg war, mitgerissen
haben. Die Aufräumarbeiten werden Wochen, wenn nicht Monate dauern und der
Wiederaufbau Jahre. 
Beeindruckend ist, wie gefasst die Menschen, von denen viele ihr gesamtes Hab und
Gut verloren haben und deren Häusern oft bis auf die Grundmauern zerstört wurden,
diese Katastrophe ertragen. Ebenfalls beeindrucken ist der unermüdliche Einsatz der
Hilfskräfte, der Feuerwehr, des technisches Hilfswerkes, des Rote Kreuz, der Bundespolizei
der Bundeswehr u. a. sowie der nachbarschaftlichen Hilfe.

Obwohl wir hier in unserer Region, bis auf lang anhaltendem Starkregen, nicht direkt
betroffen sind, fühle ich mit den Menschen, die nicht nur Angehörige verloren haben,
sondern nun vor dem Nichts stehen und nicht wissen, wie es weitergeht.
Belgien und die Niederlande sind ebenfalls hart getroffen.
 
Bedauerlich, aber nicht anders zu erwarten, ist, dass Politiker diese Flutkatastrophe
zum Anlass nehmen, Wahlkampf zu betreiben. Plötzlich ist das Thema "Klimawandel"
wieder aktuell - selbst bei unserem Aachener Karnevalsjeck, der dieses Thema  bisher
nur am Rande für wichtig erachtete. Im Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen
scheint er nicht abgeneigt, sich plötzlich wieder als Klimaretter hervorzuheben und
verspricht umfangreiche Hilfe. Positiv wäre, wenn sie diese jetzt auch so schnell und
unbürokratisch, ohne großen Aufwand zur Verfügung gestellt würde.
 
Selbst unsere werte Frau Bundeskanzlerin meldete sich von ihrem USA-Besuch bei
Mr. Biden und sprach ihr Bedauern und ihre Anteilnahme aus.
Ein weiterer Grund für die USA-Reise war die Ehrendoktor-Verleihung der John Hopkins
University. Ich hätte gerne gewusst, wofür - aber das scheint ein Geheimnis zu sein.
Jedenfalls antwortete sie auf die Frage, was sie denn nach ihrer Amtszeit tun würde:

Merkel: „Dann werde ich ein bisschen schlafen, und dann schauen wir mal“

Genau das muss das Motto ihrer 16-jährigen Amtszeit gewesen sein, denn hat sie jemals
etwas anderes getan ?

Weiter war von ihr zu hören, dass sie wohl darüber nachdenken werde:

"..was mich so eigentlich interessiert".

Du meine Güte, die Frau ist 67 Jahre alt, war 16 Jahre Bundeskanzlerin der Bundesrepublik
Deutschland und sie weiß nicht, was sie eigentlich interessiert?
Unser Land kann es nicht gewesen sein und wir Bürger auch nicht, denn sonst würde sie
kaum einen solchen Scherbenhaufen am Ende ihrer Amtszeit hinterlassen.
Es scheint zu stimmen, dass  irgendwann die Wahrheit ans Licht kommt
 
- unser Land hat sie schlicht nicht interessiert -,
 
 genauso wenig wie sie nicht wusste, was sie hätte anders machen können.

Hoffentlich hilft sie jetzt wenigstens den Menschen,
die von der Flutkatastrophe betroffen sind.

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Foto: Pixabay

Mittwoch, 14. Juli 2021

Düstere Zeiten

 nicht nur, was das Wetter betrifft, auch die Menschheit befindet sich in einer düsteren Zeit.

 
Land unter heißt es in einigen Regionen. Es regnet unaufhörlich und das wird sich erst zum
Wochenende ändern und hoffentlich besser werden. In andere Regionen der Welt zerstören
verheerende Feuer ganze Landstriche.
 
Die politischen Krisen nehmen weltweit zu. Unser Land ist gespalten, Europa ist gespalten,
die Welt scheint sich politisch in Ost und West zu spalten, wodurch sich weitere Spannungen
ergeben. Die Pandemie dauert unvermindert an und aus dem anfänglichen Virus haben sich
dreizehn weitere, hochgefährliche Mutanten entwickelt. Die Infektionen nehmen nach
weiteren Lockerungen wieder zu und selbst geimpfte Menschen stecken sich jetzt wieder an.
 
Wir zerstören unsere Umwelt durch unseren maßlosen Konsum auch weiterhin und viele
Menschen begeben sich wieder auf Reisen, sobald sie geimpft sind. Venedig hat den großen
Kreuzfahrtschiffen vernünftigerweise inzwischen die Einfahrt untersagt.
Auch der Raubbau an der Natur geht unvermindert weiter. So wird im Amazonas Regenwald
weiterhin pro Minuten eine Fläche von drei Fußballfeldern für den Anbau von Soja abgeholzt
und die größten und höchsten Gletscher der Erde schmelzen weiter vor sich hin. Selbst ein
650.000 Jahre alter Permafrostboden in Sibirien schmilzt, wodurch sich dort ganze Landstriche
verändern werden.
 
In Südafrika herrschen Gewalt und das blanke Chaos. Die Menschen dort plündern Geschäfte
und setzen Gebäude in Brand. Im vergangenen Jahr 2020 waren weltweit 82,4 Flüchtlinge
unterwegs. Derweil steigt die Anzahl der Weltbevölkerung täglich um 220.000 und wird
2023 die acht Milliarden-Grenze erreichen. Davon leben jeweils 1,3 Milliarden Menschen
in Afrika, 1,366 Milliarden in Indien und 1,4 Milliarden Menschen in China. Und weiterhin
begeben sich täglich Flüchtlinge in See-untauglichen Booten übers Mittelmeer auf den Weg
nach Europa und nichts wird dagegen unternommen.
Seit dem Abzug der US-Truppen aus Afghanistan befinden sich auch dort tausende Menschen
auf der Flucht vor den Taliban in Richtung Europa. Die meisten von ihnen wollen - wie könnte
es anders sein - in unser Land. Der belarussische Machthaber droht nach den von der EU ver-
ordneten Sanktionen, ebenfalls Flüchtlinge nach Europa zu schleusen. Diese sind inzwischen
an der litauischen Grenze angekommen.

Nach Frieden sieht es in der Welt also ganz und gar nicht aus.
Der könnte sich, und davon sind und waren einige brillante Köpfe, wie z.B. Albert Einstein,
Bertrand Russel ein britischer Philosoph u.a., fest überzeugt nur dann einstellen, wenn es
eine Weltregierung gäbe. Nur auf diese Weise würden einzelne Nationalstaaten keine Kriege
mehr gegen einander führen.
Wörtlich sagte Einstein:
 
"A world government with powers adequate to guarantee security is not
a remote ideal for the distant  future, It is an urgent necessity if our
civilization is to survive".

Wenn ich das gegenwärtige politische Geschehen in der Welt so betrachte, dann scheint es
tatsächlich die Absicht einiger bestimmter, westlicher Länder zu sein, eine solche
Weltregierung zu etablieren. Und genau da fängt die Spaltung der Welt an, denn China,
Russland, der Iran und usw. werden das wohl kaum zulassen, ohne dass es zu einem
Krieg zwischen Ost und West kommen würde. Von verhängten Sanktionen gegen diese
Regierungen lassen diese sich jedenfalls nicht beeindrucken.
Doch weder das Eine noch das Andere wird funktionieren.
Weder wird es möglich sein, eine Weltregierung zu etablieren, ohne dass es zu einem
Atomkrieg kommt, noch wird es gelingen Multikulti weiterhin in Europa zu forcieren,
ohne, dass es  in Zukunft zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen führen wird.
 
Eins steht jedenfalls felsenfest, die Menschheit driftet in eine völlig falsche Richtung und
das wird sich durch die künstliche Intelligenz, die in der Lage ist, selbstständig zu lernen,
noch verschlimmern. Die Menschheit begibt sich in eine Abhängigkeit, aus der es kein
Entkommen mehr gibt. Durch eine in der EU geplante Identitäts-App wird der einzelne
Mensch zum gläsernen, manipulierbaren Subjekt, welches zukünftig sein Leben nicht
mehr selbst bestimmen kann, sondern das zu tun und zu lassen hat, was eine weltweit
agierende Elite als Maßstab vorgibt und durch die er nun total überwacht werden kann.
 

Die in Davos auf dem World Economic Forum von den Eliten angekündigte Transformation,
(Great Reset) nach der wir uns von unserem bisherigen Leben verabschieden müssen,
ist in vollem Gange und es wird kein Zurück mehr geben !

Willkommen in der Zukunft !
 
Wie gut, dass ich das zukünftige, allumfassende globale Überwachungssystem
nicht mehr erleben muss !
Wer wollte in einer solchen Welt leben,
in der es weder Lebensfreude noch Freiheit gibt ?
 
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Fotos: Pixabay