Dienstag, 24. März 2026

Was Macht mit Menschen macht

Es kann sehr lehrreich sein, Menschen zu beobachten,  ja zu studieren. Ich habe das mein
ganzes Leben lang gerne getan und viel über Menschen gelernt. Menschen beobachten, ihr
Verhalten, ihre Art zu kommunizieren und ihre  Reaktionen zu  erleben, ist sehr interessant
und hilfreich im Umgang mit Menschen. Allerdings kommt  man nach einer gewissen Zeit
zu einer relativ ernüchternden Erkenntnis.



Die Natur hat es uns Menschen ermöglicht, selbstständig denken und entscheiden zu können.
Wir haben den freien Willen, uns für oder gegen etwas zu entscheiden; für jemanden oder
gegen jemanden. Wir können entscheiden, wann und wie wir in bestimmten Situationen oder Lebenslagen reagieren.

Das geschieht in vielen Fällen unbewusst und aus einem Bauchgefühl heraus. Seltener
nehmen wir uns die Zeit, eine Situation zu analysieren, genau abzuwägen, welche Vor- oder
Nachteile durch unsere Entscheidungen entstehen könnten. Wir tun es einfach – spontan,
ohne lange zu überlegen oder zu denken. Ich weiß nicht, was richtig oder falsch ist. Diese
Frage habe ich mir oft gestellt. Es heißt immer, man sollte denken, bevor man handelt, um
sich der eventuellen  Folgen, die durch unser Handeln entstehen, bewusst zu sein. Aber
lassen sich die Folgen immer so genau vorhersagen oder abschätzen?


Von Managern, Politikern, Bankern, Kirchenfürsten und anderen Personen des öffentlichen
Lebens, all jenen, die eine große Verantwortung gegenüber Menschen tragen, sollte man
eigentlich erwarten können, dass sie sich der Folgen ihres Handelns immer bewusst sind. Sie
sollten also keine Entscheidungen treffen, die zum Nachteil oder Schaden anderer Menschen
sind. Dafür werden sie schließlich fürstlich entlohnt. Und dennoch geschieht es immer wieder, dass durch falsche Entscheidungen fatale Folgen für andere Menschen entstehen.

Durch das Ausüben von Macht gegenüber abhängigen Menschen, entsteht dadurch oft viel
Leid auf dieser Welt. Im Kleinen, wie im Großen. Seien es Manager, Politiker, Banker,
Kirchenfürsten, Despoten, Fanatiker, die bei allem, was sie tun, nur ihre eigenen Vorteile und
Interessen sehen – nicht aber die Nachteile für die »einfachen« Menschen. Aber auch der ein-
fache Mensch übt bereits Macht über einen anderen Menschen aus. Er steht den »Großen« da
in nichts nach. Das zeigt sich jeden Tag immer wieder aufs Neue.


Das Ausüben von Macht ist die Wurzel allen Übels im Zusammenleben der Menschen. Das
lässt sich in der gesamten Menschheitsgeschichte immer wieder feststellen, und daran hat sich
bis heute, trotz Bildung, Aufklärung und Fortschritt, nichts geändert. Im Gegenteil, es hat sich
kaum verändert, weil heute – im Gegensatz zu früher, viel effektivere Mittel zur Ausübung von
Macht zur Verfügung stehen, die oft ohne Rücksicht oder Skrupel eingesetzt werden. Das ist
auch gerade in unserer heutigen Zeit und Welt überall zu beobachten. Politiker, Banker,
Manager, Kirchenfürsten, die einen hohen Grad von Verantwortung tragen, kommen doch in
den meisten Fällen trotz ihres Versagens ungeschoren davon und werden nur fast nie zur
Rechenschaft gezogen. Das ist insbesondere bei Politikern und Managern der Fall. Im Gegen-
teil, sie können eine Firma wirtschaftlich ruinieren und werden dafür noch mit einer Million Ab-
findung fürstlich belohnt. Ebenso regierende Politiker. Sie können einem ganzen Land und
dessen Bürgern schweren Schaden zufügen und werden als Dank,  neben einer auskömmlichen Altersversorgung auf Steuerzahlerkosten, außerdem mit Orden behangen oder Ehrendoktor-
titeln gewürdigt. Die Elfenbeinturm-Elite muss zusammenhalten.


 
Das müsste sich meiner Meinung nach dringend ändern, besonders bei Politikern, die einen
Eid abgelegt haben. Der einfache Bürger zahlt jedoch die Zeche für deren fatalen Fehlent-
scheidungen, während Politiker sich nicht einmal rechtfertigen müssen. Dem Bürger da-
gegen, wird, wenn er großes Pech hat, durch politische Fehlentscheidungen Schaden zuge-
fügt, indem er z. B. seinen Job verliert, endlos mit immer neuen Steuern belastet, oder er
muss sonstige Nachteile in Kauf nehmen. Oft ist er durch Fehlentscheidungen von »oben«
auf das Sozialamt angewiesen oder er landet gar auf der Straße. Kurzum: Der Bürger muss
die Folgen fataler Fehlentscheidungen durch Politiker tragen, ob ihm das gefällt oder nicht.
Das gilt im ganz normalen Alltag und ganz besonders in Kriegs- und Krisenzeiten. Immer
ist es der Bürger, der unter der Macht von Entscheidungsträgern leidet.

Gerade wurde eine Reisewarnung für alle US-Bürger ausgegeben, nicht nur für den Nahen
und Mittleren Osten, sondern weltweit. Die werden ihren »Peacemaker« jetzt umso mehr
lieben. US-Veteranen werfen ihrem Peace-Warmaker Lügen vor und kritisieren ihn scharf
für diesen völlig unnötigen Krieg im Iran. Der lügt in der Tat. Das mag daran liegen, dass er
sich nicht mehr erinnern kann, welcher Lügen er sich einen Tag zuvor bedient hat.

Unterdessen scheint Saudi-Arabien sich auf einen Kriegseintritt vorzubereiten.

Und in der Hauptstadt des Zarenlandes, neben China, dank dem Warmaker die einzigen Ge-
winner des Krieges, scheinen die Bürger so langsam die Nase von ihrem Möchtegern-Zar
voll zu haben. (Hat lange genug gedauert) Alleine in den vergangenen sieben Tagen hat
das Land 8000 Soldaten im Ukraine-Krieg verloren.

Die Welt bringt immer wieder bösartige Herrscher hervor, die sich auf Kosten der Bürger
hemmungslos bereichern. Gleichzeitig haben sie keine Skrupel, das Leben dieser unschul-
digen Bürger in Kriegen aufs Spiel deren Tod in Kauf zu nehmen. Wenn diese bösartigen
Herrscher dann obendrein noch dumm und naiv sind, kann das für die gesamte Welt sehr
gefährlich werden. Und das ist es derzeit! Sehr gefährlich!

~*~

Ich kann die Bewegung der Himmelskörper berechnen,
aber nicht das zuweilen abnorme Verhalten der Menschen.


Isaac Newton (* 1642 ; † 1726)
war ein englischer Universalgelehrter

~*~
 
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Sonntag, 22. März 2026

Das Spiel mit dem Feuer

 

Die meisten haben sicher schon von Ikarus und Dädalus gehört. In dieser bekannten
griechischen Mythologie der Antike ignorierte Ikarus die Warnungen seines Vaters
Dädalus. Der gab ihm den  Rat, nicht zu hoch zu fliegen. Doch Ikarus wurde nach-
dem der Flug eine Weile gut verlaufen war, übermütig und flog trotz des wohlmein-
enden Rat seines Vaters, mit seinen Flügeln aus Wachs und Federn, zu hoch und zu
nah an die Sonne. Das Wachs schmolz und er stürzte ins Meer. Diese Geschichte ist
eigentlich eine klassische Warnung vor menschlicher Selbstüberschätzung und dem
Ignorieren wohlmeinender Ratschläge.

Es ist die Selbstüberschätzung des »Peacemakers«, die mich an die Wachsflügel des
Ikarus erinnerte, der sich zu hoch hinauswagte und abstürzte. Der Peacemaker schlug
ebenfalls alle gut gemeinten Ratschläge in den Wind und meinte, er könnte die geopoli-
tischen Gesetze des Nahen Ostens alleine durch die militärische Stärke und seinen
eisernen Willen außer Kraft setzen. Er muss in seiner Selbstüberschätzung aus einem
Gefühl der Unverwundbarkeit heraus gehandelt haben. Zudem hat er die Komplexität
der Gesamtlage völlig unterschätzt und steckt jetzt in einer Sackgasse. Er kann weder
vor noch zurück. Durch sein unbedachtes Handeln hat er eine Kettenreaktion ausgelöst,
die jetzt nur noch schwer in den Griff zu bekommen ist. Die Stabilität in der gesamten
Region ist gefährdet und die Weltwirtschaft steht auf der Kippe. Er hat ein unfassbares
Chaos ausgelöst. Auch wenn es gelungen ist, die Atomanlagen zu zerstören und die
Spitze des Mullah-Regimes auszulöschen, der Krieg geht weiter. Die Öl- und Gas-
preise sowie Lebensmittelpreise steigen ebenfalls weiter.

Es ist also nur logisch, dass der gottgleiche Peacemaker nach einem Ausweg aus seiner
Sackgasse sucht und schon mal davon schwafelt, sich militärisch zurückzuziehen.
Beflügelt durch seinen erfolgreichen Angriff in Venezuela überkam ihn der Übermut,
und er startete seinen Höhenflug. Nun droht der Absturz, bei dem er hart aufschlagen
könnte. Er weiß sehr wohl, dass er sich aus dem angerichteten Chaos jetzt nicht einfach
verdrücken kann. Obwohl er nichts lieber täte als das. Und so setzt er den Mullahs ein
Ultimatum von 48 Stunden. Die reagieren und drohen nun ihrerseits ebenfalls mit An-
griffen auf Energie- und Entsalzungsanlagen in den Golfstaaten. Dann geht es in der
Tat für die Menschen dort ums nackte Überleben. Ohne Wasser – kein Leben!

Dramatisch könnte es auch werden, wenn es tatsächlich zu den gekündigten weltweiten
Anschlägen auf Zivilisten in Touristen- und Erholungsgebieten sowie in Parks oder sonst-
wo kommt. Das wäre dann wohl sein totaler Absturz und das Ende seiner von Gott be-
stimmten »Rolle«. Auch ein langwieriger, teurer Krieg ohne ein Endziel könnte das Ende
seiner göttlichen Karriere bedeuten. Ich könnte mir vorstellen, dass sich das schon bei den
Midterms auswirkt.

Der Peace- und Dealmaker ist nun mal ein Macher,
auch wenn er alles falsch macht.


Tja, wer sich auf einen Höhenflug begibt und sämtliche Warnungen in den Wind
schlägt, läuft halt Gefahr, sich in der Hitze des Gefechts am entfachten Feuer zu
verbrennen und abzustürzen.

Während der Peacemaker bereits von Rückzug aus seiner Sackgasse fabuliert, will
Israel die Angriffe noch verstärken, obwohl das Land genauso tief in diesem Krieg steckt
und ebenfalls ein böses Erwachen erleben könnte. Ich frage mich, ob das alles, was der-
zeit dort geschieht, gerechtfertigt ist. Jetzt warnt Israel, dass iranische Raketen auch
Berlin erreichen können.
Die Mentalität vieler Menschen in den Golfstaaten um Israel herum wird sich niemals
ändern. Auch wenn dieser Krieg endet, die Menschen dort werden die bleiben, die sie
immer waren. Das Problem wird also fortbestehen. Sie können die Menschen dort ja
nicht alle töten. Die Kinder und Jugendlichen werden bereits im frühen Alter auf Hass
gegen den Westen gedrillt und radikalisiert. Auch in Europa schreitet die Radikalisie-
rung unter vielen eingewanderten Kindern und Jugendlichen voran. Die Auswirkungen
zeigen sich ja bereits in den Schulen.

Der kleine, alte Zar, bleibt übrigens - sehr zum Ärger des Peacemakers - ein verläss-
licher Partner des Irans, zumal jetzt wieder reichlich Cash in seine Kriegskasse fließt.
Und der »Peacemaker« dachte doch, der kleine, alte Zar sei sein bester Buddy. Wie
groß muss jetzt die Enttäuschung sein. Andererseits würde der kleine, alte Zar den Iran
verraten und Geheimdienstinfos zurückhalten, wenn der Peacemaker im Gegenzug die
Weitergabe von Infos an die Ukraine einstellt. Falsch, hinterlistig, ein Verräter und
Lügner ist der kleine, alte Zar, und das, obwohl er doch selbst so viel Wert auf Loyali-
tät legt. Was für ein mieser Charakter!

Es ist und wird ein Schrecken ohne Ende bleiben. Woran Israel, also Bibi, nicht ganz
unschuldig ist. Der Historiker Timothy Snyder meint: Der Peacemaker hat »Angst«
vor einem großen Krieg im Nahen Osten. Zumal nun auch nicht nur Zivilisten, sondern
auch US-Soldaten sogar privat weltweit gefährdet sind. Tja, der Peacemaker hat wirk-
lich ganze Arbeit geleistet.

Zufällig las ich, dass Peter Sloterdijk den Peacemaker in seinem neuen Buch:
»Der Fürst und seine Erben« als einen »Beinahe-Analphabeten« und »Mad Man
ohne Plan für den nächsten Tag«, beschreibt. Ich habe das Buch bereits vorbestellt.

Ich würde Peter Sloterdijk nicht widersprechen.

~*~

Wenn der Löwe weit weg ist,
spielt sich der Wolf gern als Löwe auf.

Aesop (um 550 v. Chr.)
war griechischer Sklave auf Samos

~*~
 
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Freitag, 20. März 2026

Heute ist Frühlingsanfang

 Der Frühling ist die schönste Zeit
Was kann wohl schöner sein?
Da grünt und blüht es weit und breit
Im goldnen Sonnenschein.


Am Berghang schmilzt der letzte Schnee,
Das Bächlein rauscht zu Tal,
Es grünt die Saat, es blinkt der See
Im Frühlingssonnenstrahl.


Die Lerchen singen überall,
Die Amsel schlägt im Wald!
Nun kommt die liebe Nachtigall
Und auch der Kuckuck bald.


Nun jauchzet alles weit und breit,
Da stimmen froh wir ein:
Der Frühling ist die schönste Zeit!
Was kann wohl schöner sein?
Autor leider unbekannt

~*~

Frühling ist nicht nur die schönste Zeit, wenn die Natur wieder zu neuem Leben
erwacht, alles grünt und blüht, es ist auch der Beginn der Gartenzeit. Denn jetzt
gibt es unendlich viel zu tun. Wenn dann noch die Sonne scheint, die Vögelchen
schon frühmorgens fröhlich zwitschern und das Leben ringsherum voller neuem
Leben ist, dann kommt auch so richtig Freude auf. Freude über die vielen Blüten.
Die Magnolien, die Forsythien, die Kameliensträucher, das weiße Zierkirschbäum-
chen, die Narzissen. Die beiden anderen Zierkirschbäume sind voller Knospen,
die sich, wenn die Sonne uns weiterhin beehrt, sicher bald entfalten und in einen
rosafarbenen Blütentraum verwandeln. Dazu strahlend blauer Himmel.
Sogar die ersten Hummeln, Bienchen und Schmetterlinge sind schon unterwegs.
Alles ist lebendig und voller Tatendrang. Auch das frische Grün an Sträuchern
und Bäumen kann es nicht erwarten, sich ins Licht zu drängen.

Alles ist so friedlich, voller Ruhe und Wärme. Es ist beinahe unvorstellbar, dass
es anderswo in der Welt düster und chaotisch ist. Dass Menschen auf Menschen
schießen, sich bekämpfen, wo es am Ende doch nur Verlierer gibt. Es ist unfass-
bar, dass es selbst in der heutigen Zeit nicht möglich ist, in Frieden auf der Welt
zu leben.

Gestern habe ich lange auf der Terrasse gesessen, die Wärme genossen und den
Vögelchen bei ihrem fröhlichen Konzert zugehört. Hach, der Frühling lässt durch
sein helles Licht, ein wenig Hoffnung aufkeimen, auch wenn es derzeit sehr düster
aussieht im Nahen und Mittleren Osten. Auch in der Ukraine geht der Krieg unver-
mindert weiter. Im Zarenland wächst derweil der Unmut über den Krieg und die
teilweise Abschaltung des Internets. Viele Bürger sind den Krieg leid und manche
kritisieren den kleinen, alten Zaren mittlerweile öffentlich. Einer ist daraufhin in
 der Psychiatrie gelandet. Weil er Frieden will! Sind Menschen, die Frieden in der
Welt wollen jetzt ein Fall für die Psychiatrie? Dann müsste man wohl den Groß-
teil der Menschheit einsperren. Ich frage mich, wer hier in die Psychiatrie gehört.
Der kleine, alte Zar versteckt sich. Er hat Angst und fürchtet um sein Leben. Im
Zarenpalast lässt er sich nicht mehr blicken. Ja, das kommt davon. Der wird genau
wie der Peacemaker in seinem Leben nicht mehr froh. Alte Männer, die sich selbst
überschätzen und übernehmen, bekommen halt eines Tages die Quittung für ihr
Töten von unschuldigen Menschen und das Zerstören anderer Länder.
Recht so!
Der Peacemaker hat indessen mit Kampfjets und Helis die Schlacht um Hormus
eröffnet, während einige Golfstaaten Raketenangriffe des Irans über sich ergehen
lassen mussten.
Außer China und Russland gibt es bisher nur Verlierer, und sie machen weiter und
weiter.
Wie soll das enden?
~*~


Das Licht im Frühling vertreibt nicht nur den Winter,
es ist auch ein kleiner Hoffnungsschimmer,
dass es immer wieder einen neuen Anfang gibt.

~*~

Ein Haiku
Milde Frühlingsluft
Blühend und grün die Natur
Lichthell der Morgen

~*~
 
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Gedicht: Autor leider unbekannt
Es soll angeblich nicht Annette von Droste-Hülshoff stammen,
obwohl ihr das obige Gedicht oft zugeschrieben wird.


Mittwoch, 18. März 2026

Frühlingslächeln

 Frühlingslächeln
Die Sonne lockt nach einem Weilchen
die schönsten Dinge an das Licht,
zum Beispiel: Birkengrün und Veilchen,



und Reiselust und Liederzeilchen,
und manches lächelnde Gesicht.



Der Frühling neckt uns. Wir erwachen.
Die Welt wird wieder froh und grün
und möchte sich vertausendfachen.



Die Blumen blühen, wenn sie lachen.
Die Frauen lächeln, wenn sie blühn.

~*~

Erich Kästner (*1899 ; †1974)
war ein deutscher Schriftsteller, Publizist, Drehbuchautor

~*~
Ich komme nicht umhin, auch heute wieder, trotz des Frühlingslächelns über unseren
Weltbeherrscher, den Mr. Peacemaker zu schreiben. Mir ist plötzlich bewusst geworden,
warum der Peacemaker handelt, wie er handelt. Die »Rolle«, die er inne hat, ist von
Gott vorgesehen. Das gab er vor längerer Zeit schon des Öfteren bekannt. Er sei der
»Auserwählte«, der für seine »Rolle« und für die damit verbundenen Aufgaben bestimmt
ist. Von einem Großteil seiner religiösen Anhängerschaft wird er als eine Art »von Gott
gesandter« Führer betrachtet.
 Als er nach dem Attentat 2024 mit einer Schramme am Ohr davonkam, bezeichnete er
sein Überleben als ein »Geschenk Gottes«. Viele weiße evangelikale Christen in den USA
glauben, dass Gott Trump geschickt hat, um ihr Volk zu beschützen und christliche Werte
zu verteidigen. »Also schuf Gott Trump«. Mittlerweile, so war zu lesen, werden christliche
Extremisten zur globalen Gefahr, denn sie gehen davon aus, dass der Iran-Krieg von Gott
gewollt ist.

Es ist nicht überraschend, dass eine große Anzahl von Menschen das anders sieht, und
diese Art Rhetorik eher als eine Form von Größenwahn und eine merkwürdige Ver-
mischung von Politik und Religion sehen.
Er selbst sieht sich ganz offensichtlich als göttlich Beauftragten Erdenmenschen, der auf
 dem Globus, Frieden schaffen soll. Gewöhnungsbedürftig ist dagegen, was er unter
Frieden versteht. Da aber jeder Mensch die Realität anders wahrnimmt, ist das, was er
so veranstaltet, vielleicht seine ganz eigene Vorstellung von Frieden, die wir einfachen
Menschen nur nicht verstehen. Schließlich ist er als Auserwählter zu etwas Höherem
berufen. Allerdings ist er jetzt ob des Ausmaßes, welches sein Krieg im Nahen Osten an-
genommen hat, »geschockt«. Das habe er nicht erwartet. Ja, kann ich mir gut vorstellen,
das wäre auch zu viel verlangt.
Vielleicht ist er auch geschockt darüber, dass der oberste US-Anti-Terror-Beauftragte
wegen des Peacemakers-Iran-Krieges zurückgetreten ist. Er könne Trumps Krieg gegen
den Iran »nicht guten Gewissens unterstützen«. Chapeau!
Jetzt will der Peacemaker lt. dem WSJ, wegen des Urans im Iran eine der »potenziell
größten Spezialkräfte-Operation in der Geschichte des US-Militärs« starten. Das WSJ be-
zeichnet eine solche Operation als »Endgame«.
Hilfe von NATO-Ländern will er nicht mehr. Dafür denkt er jetzt über einen Austritt aus
der NATO nach, der beleidigte Trotzkopf. Das haben wir jetzt davon. Wer nicht nach des
Peacemakers Pfeife getanzt, dem folgt die Strafe auf dem Fuße.

Vielleicht haben wir ja Glück und entgehen einer globalen Ausweitung des Krieges. Viel-
leicht überrascht Mr. Peacemaker die Welt ja am Ende seiner Herrschaft tatsächlich mit
Frieden. Seine bisherige Herrschaft bestand zwar mehr aus wirren Reden, Drohungen,
Erpressung, Beleidigung, Bestrafung, Tanzeinlagen und für ihn profitable Deals usw.
Aber wer weiß, vielleicht beschert er der Weltgemeinschaft bald eine friedliche Welt,
in der alle Menschen sich wie im Paradies liebhaben und bis in alle Ewigkeit friedlich
miteinander leben. Ich lasse mich gerne überraschen, falls ich das noch erleben sollte.
Da ich im gleichen Alter bin, wie der von Gott Gesandte, habe ich vielleicht das Glück,
diese Welt noch im Friede-Freude-Eierkuchen-Modus zu erleben.

Am Ukrainekrieg hat er wohl das Interesse verloren. Läuft nicht nach seiner Pfeife. Für
Europa sind das so gar keine guten Aussichten. Überhaupt nicht. Dafür ist er jetzt mit
der »freundlichen Machtübernahme« der Insel Kuba beschäftigt, mit der er nach eigenen
Worten »machen kann, was er will«. Nun ja, an seltsamen Ansichten und Vorstellungen
mangelt es ihm nicht gerade. Manche zweifeln gar öffentlich an seinem Geisterzustand 
und sind besorgt über dessen geistigen Verfall. Das sei eine ernste Angelegenheit. Viele
empfinden sein Verhalten furchterregend, zumal er sich des Ernstes der Lage gar nicht
bewusst zu sein scheint. Und schon kündigt der Iran eine Welle globaler Auswirkungen
an, die alle treffen können - überall auf der Welt. Well, Mr. Peacemaker, well done! But
you really don't care much about the lives of other people. Do you?
Deals and dollars are much more important, and that is what you're truly interested in,
aren't you?
.

Der Frühling lächelt trotzdem!

~*~

Aber wir verleben unsere schönen Tage,
ohne sie zu bemerken:
erst wenn die schlimmen kommen,
wünschen wir jene zurück.

Arthur Schopenhauer (1788 - 1860)
war deutscher Philosoph

~*~
Ein Haiku
Ein Frühlingslächeln
Im Garten der Veilchenduft
Lebensfreude im Frühling

~*~
 
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Montag, 16. März 2026

Das Blatt wendet sich

 Der großartige Mr. Peacemaker hat einige Länder, darunter Frankreich, Japan und
Großbritannien aufgefordert, sich an einer Seeschlacht in der Straße von Hormus zu
beteiligen. Wenn sie Öl haben wollen, sollen sie Kriegsschiffe in die Region senden.
Sogar China soll ihm jetzt helfen. Länder der Welt, die Öl durch die Hormusstraße er-
halten, sollen sich jetzt um diese Passage kümmern müssen.
Unglaublich – oder?  Ich frage mich immer wieder, wie die kleinen, grauen Gehirn-
zellen in dessen Kopf funktionieren. Er bricht einen Krieg vom Zaun, steckt jetzt in der
Bredouille, weil es nicht so läuft, wie er sich das in seinem schlauen Köpfchen ausge-
malt hat. Jetzt sollen Länder, wenn sie Öl wollen, quasi selbst zusehen, wie sie an das
Öl kommen. Er will ihnen jedoch helfen. Ein geradezu netter Mensch und so hilfsbereit.
Er schreit um Hilfe, damit andere ihm aus dem Schlamassel heraushelfen.
Unfassbar und gleichzeitig so was von irre, dass man geneigt ist, laut zu lachen, wäre
die Lage nicht so ernst. Er droht sogar: Es sähe schlecht aus für die NATO, sollte
Europa ihm jetzt nicht zur Seite steht. Dass die NATO ein Verteidigungsbündnis ist,
aus dem er selbst eigentlich aussteigen wollte und kein Angriffsbündnis, hat er wohl
in seinem Kriegseifer vergessen. Auch damit zu drohen, der Ukraine nicht mehr zu
helfen, ist unterstes Niveau. Er will Europa unbedingt in diesen Krieg reinziehen. In
dem Moment würde höchstwahrscheinlich auch China eingreifen und das Chaos wäre
perfekt. Die Europäer tun gut daran, sich nicht auf diese Drohung einzulassen und
sich da rauszuhalten. Soll dieser kriegslüsterne Peacemaker doch zusehen, wie er aus
seinem selbst eingebrockten Schlamassel wieder rauskommt.


Wen wundert es, dass er dafür reichlich Spott aus dem Iran erntet. Irgendwie sitzt
»Mr. Peacemaker« in der Falle und sein kleiner, alter Buddy wird ihm kaum helfen.
Wie auch? Der wird eher dem Iran helfen, und das tut er nicht nur mit Plänen und
Informationen. Er hat auch den Nachfolger des Ober-Mullahs, also dessen Sohn,
der bei einem Angriff schwer verletzt wurde, ins Zarenreich geholt, wo er in einem
der zahlreichen Zarenpaläste, erfolgreich operiert wurde.
Ob dem Peacemaker das gefällt?

Es wird immer komischer. Ich könnte mir vorstellen, dass eines Tages tatsächlich ein
Film über diesen aus der Reihe tanzenden Präsidenten (im wahrsten Sinne des Wortes)
gedreht wird. Denn, das, was der fabriziert, ist wirklich einmalig. Inzwischen scheint
er weder ein noch aus zu wissen. Hat Mr. Peacemaker vor ein paar Tagen noch ver-
kündet, dass der Krieg nahezu beendet sei, so ist er inzwischen der Meinung, dass
es vorerst keinen Frieden gibt. Außerdem äußerte er gegenüber einem NBC-Journa-
listen, die USA hätten die militärischen Fähigkeiten des Irans »vollständig zerstört«,
man werde den Iran jedoch noch ein paar Mal extra treffen können, einfach nur zum
»Spaß«. Hört sich an, als hätte er tatsächlich Spaß an diesem Krieg gefunden. Was
ist das nur für ein Mensch! Offensichtlich hat er immer noch zu viel Langeweile. In
den USA droht die Regierung jetzt einigen Medien sogar mit Lizenzentzug, falls sie
nicht zum Vorteil und im Sinne des Peacemakers über dessen Iran-Krieg berichten.


Mittlerweile übt Mr. Peacemaker weiterhin Druck auf Kuba aus, indem er eine
Ölblockade verhängt hat. Das trifft die Insel, die eh schon in wirtschaftlichen
Schwierigkeiten steckt, sehr hart. Vor einiger Zeit hatte er ja bereits angekündigt,
dass er seinen Außenminister Rubio, dessen Eltern aus Kuba stammen, nach einer
»freundlichen Machtübernahme«, für eine gewisse Zeit auf die Insel schicken
will.

Israel hat den Krieg jetzt mit einer Bodenoffensive auf den Libanon ausgeweitet
und liefert sich heftige Gefechte mit den Hisbollahs. Wie viele Länder werden im
Laufe der kommenden Wochen wohl noch involviert?

Auch die Gefahr aus dem Zarenland ist weder für die Ukraine noch für Europa und
sogar für die USA gebannt, denn die Gefahr eines nuklearen Angriffs durch den
kleinen, alten »Zar« wachse, warnt der Politikwissenschaftler Joachim Krause. So
war es in der Welt-Online zu lesen. Insbesondere seit Mr. Peacemaker, sich mehr
oder weniger von Europa distanziert hat. Angeblich hat das Zarenland 1500 einzelne
Atomwaffen auf Europa und die USA gerichtet. Das sieht für mich allerdings eher
danach aus, als wolle man sich seitens des Zarenregimes auf Verteidigung und nicht
auf Angriff vorbereiten. Die Waffen sollen wohl mehr der Abschreckung und Angst-
macherei dienen. Was hätte der kleine, alte Zar davon, wenn er Europa verseucht??
Der Ukraine scheint indessen bei ihrem Vormarsch eine Rückeroberung von Terri-
torium gelungen zu sein. Das ist doch mal eine gute Nachricht.
 Hoffentlich geht das so weiter – es ist der Ukraine von Herzen zu wünschen.

 
Die meisten Menschen lesen oder hören das alles vor ihrem Computer, von der Couch oder
dem Sessel aus. Kaum jemand kann sich wahrscheinlich vorstellen oder nachempfinden,
wie es den Menschen in Kriegsgebieten geht. Was sie tagtäglich durchmachen, nicht nur
die Zivilisten dieser Länder, sondern auch der vielen Soldaten, die täglich um ihr Leben
bangen müssen, die vielen trauernden Menschen, die einen Angehörigen verloren haben.
Und sie machen weiter, diese alten, brutalen, skrupellosen Kriegstreiber
und  Kriegsverbrecher. 

Ach, was sind das für düstere Zeiten !



Wie froh und dankbar bin ich, in meiner eigenen kleinen Welt, inmitten
der Natur (noch?) in Frieden und Freiheit leben zu dürfen.
Ich weiß das sehr zu schätzen. Was eigentlich so selbstverständlich erscheint,
kann sich so schnell ändern. Das wird einem wieder bewusst, wenn Chaos,
Unheil, Desaster, Kriege und Krisen ausbrechen und das Glück der eigenen
kleinen, heilen Welt zu zerstören drohen.
Dieses Glück sollte allen Menschen auf dieser Welt zustehen. Es sind alte,
gelangweilte Herrscher, das Übel der Welt, die Unglück und Unheil über
die Menschheit bringen.

~*~

Nichts schädigt mehr den Staat als Alleinherrschaft.

Euripides (480 - 407 v. Chr.)
war griechischer Tragödiendichter

~*~
 
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Samstag, 14. März 2026

Ein neuer Tag

und neue Hoffnung ?
Man muss schon über viel Gelassenheit und über einen Sinn für Humor verfügen,
um in diesen surrealen Zeiten die Hoffnung nicht ganz zu verlieren. Was sich derzeit
in der Welt ereignet, kann sich eigentlich ein »normaler« Mensch nicht ausdenken.
Jeden Morgen, wenn ich nach dem Frühstück die Online-Zeitungen überschlage oder
so manchen Artikel, manche Meinung lese, dann kommt es mir immer wieder so vor,
als findet das alles nicht wirklich statt. Denn es ist so unfassbar, dass da einige alte
Männer nicht zu begreifen scheinen, was sie durch ihr Handeln weltweit anrichten.
Sind die eigentlich selbst noch zu retten? Die Welt wird es nicht mehr sein, wenn
die so weitermachen.


»Mr. Peacemaker« hat sich zu Ostern selbst ein großes, dickes Ei ins Nest gelegt,
welches ihm jetzt hart auf die Füße fällt. Es beweist einmal mehr, dass es hilft zu
denken, bevor man handelt. Dazu muss man aber in der Lage sein, denn es soll
Menschen geben, denen das zu anstrengend ist. Sie lassen es einfach darauf an-
kommen, verfügen sie doch über andere Mittel und Möglichkeiten, ihre Macht zu
demonstrieren. Einfach mal mit der weltweit größten Armee zu drohen und davon
auszugehen, die Gegenseite damit schon in die Knie zu zwingen. Das ist im Fall
des Irans aber so was von in die Hose gegangen. Dabei war doch abzusehen, dass
die Mullahs zurückschlagen und ebenso über Mittel und Möglichkeiten verfügen,
die Muskeln spielen zu lassen und das nicht zu knapp.


Das macht den Mr. Peacemaker natürlich in hohem Maße wütend. Und so droht
er auch mal wieder, das terroristische Regime des Irans, das er als geisteskranke
Drecksäcke bezeichnet, vollständig zu zerstören. Solche Aussagen, die an das
Niveau des besten Kumpels vom kleinen, alten »Zaren« erinnern, drücken die
ganze Panik des Mr. Peacemakers aus. Er, der mächtigste Mann der Welt, hat
sich völlig verkalkuliert und muss jetzt nicht nur militärische Verluste hin-
nehmen, sondern auch den Tod von mittlerweile zehn US-Soldaten, den Absturz
eines Tankflugzeugs, brennende Tanker in der Straße von Hormus, und eine weit-
weite Ölknappheit, die auch die US-Bürger zu spüren bekommen. Das ist natür-
lich eine Blamage, die er nicht auf sich sitzen lassen will. Zudem ist es ein Knacks
für sein narzisstisches Ego. In den USA zeigen die Umfragen einen deutlichen
Verlust an Stimmen für des »Peacemakers« katastrophales Vorgehen. Als Politik
und diplomatisches Handeln kann man das, was dieser alte Mann fabriziert, ja
wohl kaum bezeichnen. Wohl eher als ein unüberlegtes Draufhauen, Rum- und
Kaputttrampeln.


Seine Militäroperation sollte ja eigentlich so etwas wie die dreitägige »Blitz-Spezial-
operation« sein, wie die seines kleinen, alten Buddys, die genauso nach hinten los-
ging. Zwei Spezialisten am Werk, die so ganz nebenbei ihre eigene Wirtschaft zer-
stören und zig Milliarden für Militärausgaben in den Sand setzen. Das wäre zwar
deren Problem, wenn nicht im Iran durch die Sperrung der Straße von Hormus die
gesamte Welt unter einer Ölknappheit leiden müsste. Zudem sind die USA derzeit
nicht in der Lage, Schiffe durch diese Meeresenge zu eskortieren. Dass man daran
nicht vorher gedacht hat, zeigt, wes Geistes Kind da am Werk ist. Von durchdachtem
 strategischem Handel kann ja wohl kaum die Rede sein, sondern doch wohl eher
von einer totalen Unterschätzung und Fehleinschätzung der Gesamtlage.


Im Zarenland jubelt man. Sie gehören zu den Gewinnern des Krieges im Iran, denn
infolge der Aufhebung von Sanktionen, klingelt es durch erneute Ölverkäufe in deren
Kriegskasse. Auch nach China, des »Peacemakers« größtem Konkurrenten, fließt das
Öl weiter.

Für iranische Flüchtlinge wird natürlich Deutschland das Hauptziel sein, was die
Linksgrünen ganz besonders freuen wird.
 »Mr. Peacemaker« weiß wahrlich, wie man sich Freunde macht und  Frieden
in der Welt schafft. Auf einer Wahlkampfveranstaltung hat er mal wieder sein
weltbekanntes Tänzchen auf der Bühne hingelegt, während im Iran US-Soldaten
sterben. Wie geschmacklos und wie respektlos! Krieg zu führen, scheint ihm
wirklich Freude zu bereiten – egal, was es kostet. Und das sind täglich eine
Milliarde Dollar, die Mr. Peacemaker für seinen Iran-Krieg verschwendet.

Eines Tages wird er alleine dastehen, der Herrscher über die Welt.

Herrschen ist Unsinn, aber regieren ist Weisheit.
Man herrscht also, weil man nicht regieren kann.

Johann Gottfried Seume (* 1763 ; † 1810)
war ein deutscher Schriftsteller und Dichter
 
~*~

Es zeigt einmal mehr:
Macht zu besitzen, schließt nicht notwendigerweise
die geistige Fähigkeit ein, sie auch intelligent
einzusetzen.

Europa muss jetzt dringend zusammenhalten,
sonst ist es verloren.

~*~

Die Hoffnung auf bessere Zeiten, wenn auch leicht verblasst, bleibt dennoch mit
jedem neuen Tag bestehen.

Gibt es Licht am Ende des Weges?

Allerdings wird diese Hoffnung schon wieder durch die folgende Nachricht
getrübt: Aufgrund eines Gefängnisausbruchs in Syrien sind hunderte IS-Kämpfer
auf freiem Fuß, die sich neu organisieren und Folgen für ganz Europa haben
könnten.
Die schlechten Nachrichten wollen einfach kein Ende nehmen.

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Freitag, 13. März 2026

Glück muss man erkennen

  
 
denn es hat manchmal die Angewohnheit, sich zu tarnen,
wenn es uns auf unserem Weg begegnet.

 
Suchen kann man das Glück jedoch nicht – man muss es schon erkennen,
denn so mancher läuft achtlos am Glück vorüber.

 
Und wer das Glück nicht im rechten Moment erkennt,
dem entschwindet es.


Glück ist ein Geheimnis.
Es beinhaltet alles, was das Leben lebenswert macht.
Wer das Geheimnis lüftet, und erkennt, was Glück bedeutet,
dessen Seele wird augenblicklich glücklich sein.

Glück kann ein kleiner, niedlicher Maltipoo-Welpe sein,
der auf seine spielerische Weise, jeden Tag mit vielen
kleinen Glücksmomenten bereichert.

~*~

Ein Haiku
Lauer Wind im Wald.
Vogelgezwitscher überall
Freude im Frühling

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