Donnerstag, 29. Oktober 2026

Keine Zeit, alt zu werden

Das Problem mit dem Altwerden war, dass Martha schlicht keine Zeile mehr im Terminkalender dafür freihatte.
Es war Dienstagmorgen, Punkt sieben Uhr. Martha, achtzig Jahre jung, saß in ihrer lichtdurchfluteten Küche. Neben ihr dampfte eine Tasse Earl Grey, vor ihr duftete ein frisches Brötchen und daneben leuchteten zwei Bildschirme. Wie jeden Morgen war es die Zeit, sich über das Weltgeschehen zu informieren, während zu ihren Füßen Pauline und Clementine – zwei betagte Hündinnen – leise im Takt ihrer Träume schnarchten.


„Martha“, hatte ihre Nachbarin Frau Lübbens neulich über den Gartenzaun gerufen, während Martha gerade auf eine Stehleiter stieg, um die Kletterrose am Rosenbogen festzubinden, „solltest du in deinem Alter nicht etwas kürzertreten? Mal die Beine hochlegen? Ein Rätselheft lösen?“
Martha hatte damals kurz innegehalten, die Rosenschere in der Hand balanciert und geantwortet: „Hildchen, mein Kind, fürs Beine-Hochlegen habe ich frühestens 2046 Zeit. Da feiere ich meinen Hundersten, und da muss ich nachmittags vielleicht mal zwei Stunden schlafen, bevor die Feier steigt.“
Frau Lübbens hatte nur verständnislos mit dem Kopf geschüttelt. Aber Frau Lübbens verstand eben auch nicht, was es bedeutete, ein »digitales Imperium« und einen Naturgarten gleichzeitig zu führen.

Marthas Tag folgte einer strengen, aber hochgradig vergnüglichen Logik:

07:30 Uhr: zehn Minuten Gymnastik. Danach eine Hunde-Runde durch den Taunebel. Pauline brauchte zwanzig Minuten, um ihren Lieblingsbaumstamm zu beschnuppern, was Martha die perfekte Gelegenheit bot, auf dem Smartphone den Entwurf für ihren neuesten Blogbeitrag einzusprechen. Titel: »Warum KI-Bilder die neue Aquarellmalerei sind – und warum mein Komposthaufen schöner ist als euer Algorithmus.«
09:00 Uhr: Die digitale Kunststunde. Martha fütterte eine künstliche Intelligenz mit Prompts. »Ein barocker Pavillon aus Farnen, beleuchtet von Glühwürmchen, im Stil von Monet, hochauflösend.« Wenn das Ergebnis erschien, korrigierte sie schmunzelnd: »Ach, du dummes Kistchen, Farn hat doch keine Blüten!«, passte den Prompt an und lud das meisterhafte Bild direkt auf ihren Blog hoch.
10:00 Uhr: Eine weitere Stunde, um die neuesten Nachrichten aus aller Welt zu lesen und ihre Meinung dazu in ihrem Tagebuch festzuhalten.
11:00 Uhr: Gartenzeit. Unkraut zupfen, Laub fegen, Tomaten ausgeizen, mit den Amseln debattieren und eine Weile die Vögel am Futterhäuschen beobachten.
14:00 Uhr: Einem kleinen Imbiss folgt bei gedämpfter Hintergrundmusik eine zeitlang intensives, tiefes Denken. 
Nachmittags: Schreiben an ihrem ersten Kriminalroman: »Der Mörder war immer der Gärtner – außer wenn die KI den Hinweis fand.« Und das Essay über Kant lesen, dessen Aufruf:  «Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen», sie ganz besonders beeindruckt hat.


Eines Nachmittags jedoch geschah es. Martha saß am Schreibtisch, als sie plötzlich ein Zwicken in der Hüfte spürte. Ein dumpfer, ziehender Schmerz, der leise flüsterte: »Erinnerst du dich? Du bist achtzig. Zeit für den Schaukelstuhl. Zeit für das Alter.«
Martha hielt inne. Sie blickte auf ihre Hände. Die Haut war faltig, gezeichnet von Jahrzehnten in der Sonne, bedeckt mit feinen Pigmentflecken. Einen Moment lang war es ganz still im Raum. Das Alter stand wie ein ungebetener Gast in der Tür, zog den Hut und wollte sich auf das Sofa setzen.
Martha sah auf die Uhr. Es war 15:42 Uhr. „Ach, verdammt“, murmelte Martha leise. „Ausgerechnet jetzt.“ Sie sah das Alter direkt an – gedanklich natürlich. „Hör mal“, sagte sie laut zu der leeren Zimmerecke. „Ich verstehe dein Anliegen. Wirklich. Achtzig ist ein schönes, würdevolles Alter für ein bisschen Rheuma und eine Tasse Fencheltee. Aber du kommst denkbar ungelegen.“ Sie tippte auf die Tastatur. „Ich habe gerade fünfzig Kommentare auf meinem Blog, die beantwortet werden wollen. Die KI generiert mir seit zehn Minuten keinen gescheiten Drachen für das Cover von Kapitel vier. Pauline hat gleich ihre Physiotherapie, und wenn ich die Kürbisse im Garten nicht gieße, trocknen sie aus.“ Sie stand auf. Die Hüfte knackte vernehmlich – wie ein trockener Ast im Wind. Martha lächelte. Es war kein Ignorieren des Körpers, es war eine liebevolle Vereinbarung. Sie griff nach der Hundeleine, woraufhin Pauline und Clementine sofort die Ohren spitzten und freudig mit den Schwänzen auf den Dielenboden klopften.


„Weißt du“, sagte Martha, als sie die Haustür öffnete und die frische Nachmittagsluft einatmete, „alt zu werden ist keine Frage der Jahre. Es ist eine Frage der freien Zeit. Und solange ich noch wissen will, wie die Geschichte ausgeht, wie das nächste Bild aussieht und ob die Pfingstrosen im Frühjahr wieder blühen, bin ich einfach viel zu beschäftigt und habe keine Zeit, alt zu werden.“
Sie ging los. Die Schritte waren vielleicht etwas langsamer als vor zwanzig Jahren, aber sie führten genau dorthin, wo das Leben gerade am spannendsten war: mitten ins Nächste.
Das Alter wartete noch eine Weile auf dem Sofa, trank aber mangels Gesellschaft seinen Tee allein aus und beschloss schlussendlich, später noch einmal vorbeizuschauen. Martha hatte schließlich Besseres zu tun und keine Zeit, sich um das Alter zu kümmern.

~*~
  Alter ist nur eine Zahl, die Leidenschaft kennt kein Verfallsdatum
Sprichwort

~*~*~*~*~*~*~*🗽*~*~*~*~*~*~*~
To our American friends!
What could be more important than to fight for peace,
freedom, and democracy, and to stand up against
oppression and autocratic governments?


Who wants to live under an autocratic government -
or even in a dictatorship? 

I wish you all the best on Midterm Election Day and
I hope that you succeed in
preserving your country as a democratic nation.
I hope so much you can prevent your country from becoming an autocracy.
I'm keeping my fingers crossed!

GO VOTE! VOTE!  VOTE!
Vote for Democracy—otherwise,
The Land of Free will change drastically for the worse.

 ~*~

Democracy, the practice of self-government,
is a covenant among free men to respect the Rights
and liberties of their fellows.

Franklin D. Roosevelt  (* 1882 ; † 1945),
32nd President of the United States
He was a member of the Democratic Party
~*~*~*~*~*🗽*~*~*~*~*~
 
~*~
Please stand with Ukraine and help!
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
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Dienstag, 27. Oktober 2026

Luise und Manja waren da

Nein, Luise und Manja sind keine Katzen, auch keine niedlichen Kitten. Das hier
sind Susi und Milo, die vor Luise und Manja ins warme Innere des Hauses der
Nachbarin geflüchtet sind.


Luise und Manja waren die ersten Herbststürme, die mit Saus und Braus ums Haus
gerauscht kamen. Jedoch  glimpflicher, als sie angekündigt wurden. Anderswo,
insbesondere im hohen Norden – an der Küste – haben die beiden stürmischen
Damen wohl erheblichen Schaden angerichtet. Luise, die Vorbotin der beiden, hat am
Samstagnachmittag im Wald und im Garten schon mal ihre Lunge getestet. Dabei
ging ihr ziemlich schnell die Luft aus. Außer eine Ladung welker Blätter durch die
Luft wirbeln zu lassen, war sie nicht sehr erfolgreich. Dem Himmel sei Dank. Denn
der Herr des Hauses, der etwas zerstreute Professor, hat alles, was hätte herumfliegen
können, vorsorglich in Sicherheit gebracht. Und so zog Luise unverrichteter Dinge
wieder von dannen.


Nach Luise beehrte uns Manja, die noch stürmischer sein sollte, als Luise. Also waren
wir wieder auf alles gefasst. Sie muss nachts reingeschaut und an den Fenstern gerüttelt
haben. Davon bin ich wach geworden, aber bald auch wieder eingeschlafen. Sie hat
allerdings dafür gesorgt, dass der Rasen vor dem Haus und auch hinten im Garten mit
welken Blättern übersät waren. Die Knuddels hat das sehr gefreut. Sie waren außer
Rand und Band. Micky, sprang mit jeder Windböe, mit der sich Manja aus dem Wald
verabschiedete, in die Luft und versuchte, eins der tanzenden Blätter im Wind zu fangen.


Lilly versuchte mitzuhalten, aber da sie ihr zusätzliches Gewicht nicht wieder loswird,
blieb es meistens bei den Versuchen. So manches Kätzchen zog es vor, im sicheren
Haus zu verharren, bis die beiden stürmischen Gesellinnen sich wieder auf und davon
gemacht haben.


Nun scheint er endgültig in unseren Breiten angekommen zu sein, der Herbst. Obwohl
die Temperaturen wieder ansteigen sollen. Die Natur hat sich mittlerweile auf  Herbst
eingestellt.


Was wurde vorher um diese beiden Sturmgesellinnen wieder für ein Aufhebens
gemacht! Unsere Wetterexperten warnten sogar vor einem »Bombenzyklon«, der auf
unser Land zurasen würde. Ich frage mich, ob Menschen immer noch auf solche
Übertreibungen reinfallen. Sollte es mal richtig ernst werden und tatsächlich eine Art
Orkan drohen, wird das irgendwann nicht mehr ernst genommen.
Außerdem empfand ich die Bezeichnung »Bombe« in Zeiten von Kriegen nicht gerade
angebracht.
Luise und Manja, hatten jedoch einiges an Regen im Gepäck. Sodass ich nicht einmal
einen Gedanken daran verschwendet habe, eine Runde mit den Knuddels am See zu
drehen. Dazu war es im Haus viel zu gemütlich. Also hieß es: eine Kanne Tee und ein
paar Kekschen auf dem Schreibtisch und in die Tasten hauen, was die kleinen, grauen
Gehirnzellen hergaben. Viel Erfreuliches ist derzeit nicht wirklich dabei. Dazu ist
das weltweite Geschehen viel zu bedrohlich.
Auch die Knuddels haben es sich gemütlich gemacht und sich bei dem miesen Wetter
 freiwillig in ihre Körbchen verkrümelt. Stille im Haus. In Ruhe, die Gedanken sortieren.


~*~

Es flogen nicht nur Blätter durch die Luft. Auch Kampfflugzeuge. Sie jagten in geringer
Höhe übers Haus in Richtung Norden. Diese Flieger sind schon von weitem an ihrem
unverkennbaren Geräusch zu hören. Auch der Awacs-Flieger, der eher gemütlich über
uns hinwegbrummt, ist gut zu erkennen. Dieser Flieger ist nicht weit von hier stationiert.

Wenn ich dann wie gestern Schlagzeilen lese:
Donald Trump:
Pentagon schmiedet »Weltuntergangsplan« –
USA wappnen sich für den Dritten Weltkrieg.
oder
»Steht der Dritte Weltkrieg bevor?«,

dann frage ich mich, ob die, die solche Pläne schmieden, noch bei Sinnen sind. Es ist
durchaus möglich, dass der Demolition-Man, nicht mehr bei gesundem Verstand ist.
Der poltert durch die Welt, hinterlässt überall ein Chaos. Seine Sprache wird immer
vulgärer. Er bezeichnet Länder als »Drecksloch-Länder«. Er will keine Norweger mehr
in die USA lassen, weil ihm das Land den Friedensnobelpreis verweigert hat. Obwohl
das Land mit der Auswahl der Preisträger gar nichts zu tun hat. Er hat kein Benehmen.
Er hat keinen Anstand. Er beleidigt, wen er will. Er hat keine Manieren, ist überheblich
und rücksichtslos. Er schreit Reporter und Journalisten an und lässt sie nicht ausreden.
Er will sie gar aus dem Oval Office verbannen, weil ihm die Fragen nicht gefallen. Sein
favorisierter US‑TV‑Sender, Fox News, führt des Öfteren ein LIVE-Telefonat mit ihm.
Vor ein paar Tagen haben die Journalisten im Studio das Gespräch einfach  beendet und
den Hörer aufgelegt, weil er nicht aufhören wollte zu reden. Dieser Mann ist einfach nur
noch peinlich. Umso erstaunlicher ist, dass mancher US-Bürger dieses Schreckgespenst
immer noch zum Präsidenten wählen könnte. Wie ebenfalls zu lesen war, wird reichlich
Geld verteilt, um Wähler zu überzeugen, die »richtige« Partei zu wählen.

Während einer Kundgebung auf dem Sioux Gateway Airport in Iowa überreichte der
Republikanische Kandidat für das Repräsentantenhaus, Joe Mitchell, dem Präsident
D J Trump den „Mann des Jahrhunderts“-Preis, wie der »Irish Star« berichtete.
Noch Fragen? Was sind das für Menschen? Man möchte sie wachrütteln!

Inzwischen nimmt das Chaos in der Welt Ausmaße an, die ich mir vor ein paar Jahren
nicht hätte vorstellen können. Weltweit wird aufgerüstet. Sogar der Iran könnte in den
kommenden Stunden oder Tagen von den USA angegriffen werden. An die Folgen mag
man gar nicht denken. Inzwischen ist offensichtlich, warum sämtliche Tech-Milliardäre
Bunker in abgelegenen Gegenden mit allem Komfort gebaut haben. Sie wissen wohl
mehr, als der gemeine, kleine Bürger, über den sich diese Elite nur noch lustig macht.

Ich überlege gerade, Tante Hedwig mal ins Weiße Haus zu schicken.

~*~

Alte, dumme Männer, die den Verstand verloren haben und es auf den Dritten
Weltkrieg anlegen, können nicht bei Verstand sein! Sie sollten dringend einen
Psychiater aufsuchen!
Wenn ihr schon die Welt in Schutt und Asche legen wollt, dann haut rein! Nur zu!
Dann ist es schneller vorbei! Ihr seid eh nicht mehr zu retten! Ihr wollt 150 Jahre
alt werden? In einer verseuchten Welt? Den Rest eures Lebens in einem Bunker
verbringen? Wie dumm muss man sein?
Warum müssen manche Männer immer wieder beweisen, dass sie die größten Kerle
unter Gottes Sonne sind? Wie erbärmlich!
Beide Chaoten, also der alte Mann im Weißen Haus und der alte Tyrannen-Diktator
im Kreml, weisen extreme Verhaltensstörungen auf, die in ihrer Kindheit begründet
liegen. Tragisch ist, dass beide gewaltbereiten Chaoten, Kriegstreiber und
Kriegsverbrecher bis ins hohe Alter im Leben nichts dazugelernt haben.

~*~*~*~

Papst Julius III. erkannte bereits im 16. Jahrhundert, und daran hat sich bis
zum heutigen Tage nichts geändert:

„Weißt du nicht, mein Sohn, mit wie wenig Verstand die Welt regiert wird?“

Julius III. (* 1487 ; † 1555)
war von 1550 bis 1555 Papst der katholischen Kirche

~*~
Stop waging wars and killing people!
Who gives you the right to do that, anyway?
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Sonntag, 25. Oktober 2026

Angst vor der Freiheit

Oder Gedanken in turbulenten Zeiten, in denen Kriege, Konflikte und Terror sowie
weltweite Unruhen und Unsicherheiten das politische Geschehen bestimmen.

»Angst sei der Schwindel der Freiheit«, meinte Søren Kierkegaard.
Er beschreibt Angst als das Bewusstsein der eigenen unendlichen Freiheit und Möglichkeiten.

Angst vor der Freiheit? Warum sollte Freiheit Angst machen? Sollte nicht eher Unfreiheit
Angst machen?


Angst ist für Kierkegaard nichts Negatives, das uns blockieren soll, sondern das unvermeidliche
Gefühl, wenn wir unsere absolute Freiheit erkennen. Allerdings unterscheidet er strikt zwischen
Furcht, also z. B. vor einer konkreten Sache, vor dem Unbekannten, vor Armut und den eigenen
Möglichkeiten.
Kierkegaard sieht das so: Wenn die Freiheit eines Menschen eingeschränkt ist, dann sind die
Möglichkeiten, frei zu handeln, eingeschränkt. Ein anderer Mensch oder die Umstände
entscheiden oder zwingen dazu, welchen bestimmten Weg Menschen gehen sollen. Das mag
für diese Menschen ziemlich frustrierend sein, aber es erlöst sie gleichzeitig von einer
enormen Last: der Verantwortung. Wer seinen Lebensweg und die Entscheidung darüber in
andere Hände legt, gibt damit gleichzeitig die Verantwortung für sein eigenes Leben ab. Ist
ein Mensch jedoch absolut frei, dann stehen ihm unendlich viele Möglichkeiten offen. Er hat
viele Möglichkeiten, sein Leben zu gestalten, muss dafür allerdings auch für jede seiner
Entscheidungen, die Konsequenzen tragen. Kierkegaard nutzt dazu die Beschreibung:
 »Angst ist der Schwindel der Freiheit«. Man könnte folgendes Beispiel anführen:

Ein Mensch steht an der Kante eines Abgrunds. Er hat nicht nur Angst, versehentlich zu
stürzen, sondern er realisiert in dem Moment, dass er die Freiheit hätte, selbst zu springen.
Angst ist die Erkenntnis, allein zu entscheiden, was ich tue und wie ich mich entscheide,
und dafür die Konsequenzen tragen zu müssen. Viele Menschen geben daher gerne die
Verantwortung für ihr Leben an andere ab. Ich nenne das betreutes Leben, weil es wesentlich
bequemer ist, als ein selbstbestimmtes Leben zu führen und dafür die Verantwortung zu
übernehmen.
Menschen, die selbstbestimmt in Freiheit leben, fürchten sich vor Zwängen, vor Gefängnis,
vor Kontrollverlust oder eben vor der  Einschränkung ihres freiheitlichen Lebens. Sie haben
Angst vor Einschränkungen. Das ist die Angst vor einem äußeren Zustand, der ihnen Zwänge
auferlegt. Wird ein Mensch unschuldig eingesperrt, ist seine Freiheit weg. Das erzeugt
Furcht vor dem Leid, das ihm zugefügt wird.
Da wäre die Existenzangst. Das ist ein innerer Zustand. Selbst wenn ein Mensch äußerlich
komplett frei ist, setzt gerade dann die Angst ein. Er muss sein Leben selbst gestalten. Er
kann scheitern, falsche Entscheidungen treffen oder seine Möglichkeiten nicht wahrnehmen
oder verschwenden.
Die Freiheit zwingt ihn, in die Zukunft zu blicken, die noch völlig leer und ungewiss ist. Wer
keine Angst spürt, hat noch nicht begriffen, wie frei er eigentlich ist. Die Angst zeigt, dass ein
Mensch kein programmierter Roboter ist, sondern ein Wesen, das wählen kann. Erst durch das
Durchleben dieser Angst und das Treffen von Entscheidungen, und dafür die Verantwortung
übernehmen zu müssen, wird ein Mensch zum echten Individuum.

Die Soldaten in der Ukraine sind wahrlich nicht freiwillig in den Krieg gezogen. Der Krieg
wurde ihnen vom Tyrannen-Diktator aus dem Zarenland aufgezwungen. Aber sie kämpfen
für den Erhalt der Freiheit in ihrem demokratischen Land. Sie kämpfen für das Leben ihrer
Familie, ihrer Frauen und Kinder, ihrer Eltern und  sie kämpfen für den Erhalt ihrer Heimat.

Die Soldaten im Zarenland kämpfen für das Überleben des Tyrannen-Diktators und dessen
Großmachtfantasien. Für nichts anderes, ob sie wollen oder nicht, spielt dabei keine Rolle.
Sie werden für das Überleben des Tyrannen-Diktators geopfert. Das Leben des eigenen
Volkes ist diesem Tyrannen-Diktator vollkommen gleichgültig. Er würde sie, um sein
Leben zu retten, verhungern und frieren lassen.

Wie sieht es jedoch mit der Angst eines Tyrannen, Autokraten oder Diktators aus?
In allererster Linie haben sie natürlich Angst vor dem Machtverlust und den Konsequenzen.
Aus Kierkegaards Sicht bedeutet es: die Flucht vor der wahren Freiheit oder die
»Unfreiheit des Diktators«.


Autokraten und Diktatoren nutzen ihre Macht oft gerade deshalb, um der existenziellen
Angst zu entkommen. Ein Diktator versucht, die unberechenbare Zukunft und die
unendlichen Möglichkeiten durch totale Kontrolle und Zwang zu eliminieren. Er will die
Welt wie eine Maschine kontrollieren. Wenn ein Autokrat, ein Diktator oder ein Tyrann
einen Krieg führt, oder Straftaten begeht, verdrängt er die Verantwortung und rechtfertigt
dies oft mit »historischer Notwendigkeit« (wie der alte Tyrann im Kreml), aus Ideologie oder
dem »Willen des Staates«. Er schiebt die persönliche Verantwortung weit von sich fort.
Wenn das System kollabiert, die Macht schwindet und die Scheinheiligkeit bricht zusammen,
wird der Diktator abrupt mit der Realität konfrontiert. Er begreift, dass er selbst diese Taten
gewählt hat und nun die Konsequenzen tragen muss. Er spürt die brutale Rückkehr der
existenziellen Verantwortung, die er jahrelang zu unterdrücken versucht hat.
Jetzt setzt die Angst des Tyrannen ein.

Seit der Antike haben bereits viele Denker festgestellt, dass gerade diejenigen, die über
absolute Macht verfügen, paradoxerweise die unfreiesten und verängstigtsten Menschen
sind.


Beim Tyrannen im Zarenland hat diese Angst bereits zu einer ausgewachsenen Paranoia
geführt. Die Angst um sein Leben.
Beim auserwählten US-Präsidenten, der sich außerdem für den erfolgreichsten Präsidenten
aller US‑Zeiten hält, ist die Angst, angeklagt zu werden, ebenfalls enorm groß.

Platon geht noch einen Schritt weiter. Er beschreibt den Tyrannen als den unglücklichsten
und am meisten gefangenen Menschen überhaupt. Da der Tyrann Unrecht tut, lebt er in
ständiger, paranoider Furcht vor Rache, Verrat und dem Verlust seiner Stellung. Er hat keine
echten Freunde, sondern nur Gefolgsleute, denen er nicht trauen kann. Seine scheinbare
Freiheit führt in die totale Isolation und Angst. Die Furcht vor dem Machtverlust treibt
Diktatoren und Autokraten oft zu noch brutaleren Straftaten und Kriegen, um die Kontrolle
zu behalten. Sie begeben sich in einen Teufelskreis, bei dem die Angst das Handeln diktiert,
anstatt frei zu agieren. Er nutzt seine Macht, zu tun, was er will, aber er nutzt sie meistens,
um die Freiheit – auch die des Volkes – zu vernichten. Wenn er merkt, dass er scheitert,
verwandelt sich sein Hochmut in konkrete Furcht vor realen Konsequenzen, vor Gericht,
vor Tod oder vor Sturz.


Kierkegaard würde sagen: Der Diktator hat versucht, sich über die menschliche Existenz
zu erheben, und wird am Ende von der Angst eingeholt, weil kein Mensch der eigenen
Verantwortung und der Unberechenbarkeit der Zukunft entfliehen kann.

~*~*~*~
 
Im Gegensatz zu Tyrannen, Diktatoren und Autokraten,
die in erster Linie ihr eigenes Wohlergehen im Sinn haben,
übernimmt der Präsident der Ukraine,
Wolodymyr Selenskyj,
die Verantwortung für seine Bürger und verteidigt
die Ukraine gegen diese bösen Mächte. Daher muss er
dringend weiter unterstützt werden.


„Ich bin eine normale Person, ich bin nur ein Mensch.
Vielleicht bin ich kein so großer »Menschenfreund«
wie Putin,
aber auf jeden Fall gebe ich wirklich mein Bestes.“

Wolodymyr Selenskyj (*1978)
Präsident der Ukraine

~*~

Und das tut er in der Tat!

~*~
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Freitag, 23. Oktober 2026

Der blanke Wahnsinn

Als ich vor ungefähr 14 Jahren diesen Blog startete, hätte ich niemals angenommen, dass
ich nur 10 Jahre später, das Thema Krieg in Europa in diesem Tagebuch behandeln würde.
Nicht in meinen schlimmsten Albträumen wäre ich darauf gekommen, dass wir eventuell
sogar am Rande eines III. Weltkrieges stehen könnten. Niemals. Es beweist also einmal
mehr, dass selbst Frieden in der heutigen Zeit, im 21. Jahrhundert, in der zivilisierten Welt
keine Selbstverständlichkeit ist.

Aber es gab sie, eine relativ friedliche Zeit. Bis er, der großartigste Peacemaker aller Zeiten,
 die Bühne der Welt betrat. Seither sorgt er für Chaos, Unfrieden und zettelt selbst einen Krieg
gegen den Iran an. Und weil er sich für den Größten, den Auserwählten hält, soll sich die
gesamte Welt, bis in alle Ewigkeit an ihn erinnern. Diese Ewigkeit könnte allerdings – wenn
 es so weitergeht –  in wenigen Jahrzehnten enden. Er will ein Denkmal, das seinen Namen
trägt. Ach, was sage ich? Nicht nur eins. Nein, gleich mehrere. Egal, was später einmal in
den Geschichtsbüchern über ihn zu lesen sein wird. Falls es überhaupt noch Geschichtsbücher
geben wird. Und während Menschen ihren alltäglichen Geschäften und ihrer Arbeit nachgehen,
während Menschen in Kriegen sterben, Länder zerstört werden, beschäftigt sich dieser aus der
Rolle fallende, großartigste und gefährlichste Präsident der USA, mit seiner Unsterblichkeit.


Mittlerweile wird er auch der »Demolition-Mann« genannt. Herrschte unter den Großmächten
der Welt seit Jahrzehnten Frieden, so brauchte es nur den großartigsten Peacemaker aller Zeiten,
um diesen Frieden zu zerstören. Dafür lässt sich der »Demolition-Mann« jetzt etliche Denkmäler
errichten. Weil es sonst niemand tut, wie er selbst sagt. Da wäre der 76 Meter hohe Triumph-
bogen der »Arc de Trump«, nach dem Vorbild des Arc de Triomphe in Paris. Mit dem Bau wurde
bereits begonnen, obwohl es noch gar keine finale Genehmigung gibt. Solche »Kleinigkeiten«
interessieren den Demolition-Mann nicht. Außerdem plant er eine Flaniermeile in der US-
Hauptstadt, die »Trump-Promenade«. Seit 2026 wird seine Unterschrift außerdem auf künftige
US-Banknoten gedruckt und er will eine Ausnahmeregelung erreichen, um den US-Bürgern
mit einer neuen 250‑Dollar-Banknote, eine Freude zu bereiten. Selbstverständlich ist er mit
seinem markanten Antlitz und seiner perfekt sitzenden Frisur darauf verewigt. Dass es bisher
nicht erlaubt ist, lebende Personen auf Banknoten zu verewigen, interessiert den Demolition-
Mann natürlich nicht. Er macht halt einfach, was er will. Wie immer.

Neben seinen massenweisen Kurznachrichten, die er zu nächtlicher Stunde auf seinem Social-
Account verewigt, verbringt er einen Großteil seiner Zeit mit Golfspielen, etlichen Presse-
konferenzen im Oval Office oder stundenlangen Telefonaten mit seinem »Menschenfreund«
Was er dagegen für und nicht gegen die Bürger des Landes tun könnte, damit die Wirtschaft
wieder floriert,  scheint ihm nicht so wichtig zu sein. Bisher wird durch sein spontanes
unüberlegtes Handeln, sei es durch Zollerhebungen oder das Lostreten eines sinnlosen
Krieges, nicht nur das Leben für die US-Bürger teurer, sondern gleich das für die gesamte
Welt. Und da er so beschäftigt ist, sich selbst zu bereichern und nachts kaum genug Schlaf
findet, der für sein hohes Alter notwendig wäre, kommt es immer öfter vor, dass er während
Kabinettsitzungen oder eben den Pressekonferenzen, ein Nickerchen macht. Er ist 80 Jahre
alt. In dem Alter machen sich bereits viele Alterserscheinungen bemerkbar. Besonders dann,
wenn man nicht auf die Gesundheit achtet. Da er sich überwiegend von Fast Food und einer
hohen Dosis Aspirin (325mg pro Tag) ernährt, kann das üble Folgen haben. Eine dauerhafte
Einnahme von Aspirin, noch dazu in dieser hohen Dosis, führt zu erheblichen Schäden der
Darmwände. Sogar innere Blutungen können möglich sein.


Während seiner zweiten Amtszeit ist bisher nichts Gescheites aus seinen Amtshandlungen
entstanden. Im Gegenteil. Er ist eben sehr speziell – um nicht zu sagen ziemlich merkwürdig,
gar absonderlich. Im normalen Leben würde man einen solch alten Mann wohl als sonder-
baren, aberwitzigen Kauz bezeichnen. Aber er lebt, genau wie sein bester Freund im fernen
Zarenland, in einer anderen Welt. Und das ist noch nett formuliert, denn er ist wohl der
gefährlichste Mann, der zurzeit auf diesem Globus frei herumläuft.
Interessant ist, dass er eine große Vorliebe für Autokraten und Diktatoren zu haben scheint.
Von Demokratie dagegen scheint er nichts zu halten. Er träumt wohl  davon, es anderen
Diktatoren gleichzutun. Das ist in den USA natürlich nicht so einfach, wie im Zarenland,
im Reich der Mitte oder gar im Reich des kleinen, dicken Diktators und dessen knallharter
Schwester.


Und so schickt der Demolition-Mann seine Sondergesandten, den Immobilienmakler Witzkopf,
sorry, Witkoff und seinen Schwiegersohn in das Land des Zaren, um den Frieden mit der Ukraine
auszuhandeln. Bei der Gelegenheit schleimt sich der Immobilienmakler beim kleinen Zaren ein.
Er schmeichelt ihm, indem er ihm vorschwärmt, dass er sich im Ruhestand immer wieder an diese
unglaublichen Begegnungen mit ihm erinnern wird. Wie tief muss man sinken, einen Kriegsver-
brecher, der per Haftbefehl gesucht wird, dermaßen zu verehren und ihn zudem als einen
»Menschenfreund« zu bezeichnen. Was wirft dieser Mann ein?
Bei den zig sogenannten Friedensverhandlungen, bei denen es hauptsächlich um Big Deals geht,
ist natürlich nichts Sinnvolles rausgekommen. So wie auch jetzt in St. Petersburg nicht. Der alte
Diktator im Kreml wird von seinen Forderungen nicht abrücken und den alten Mann im Weißen
Haus weiter hinhalten, ihn ab und zu mit einem Leckerli locken. Wie jetzt mit dem Angebot,
Düngemitteln an die USA zu liefern. »Staatsmänner« sorry, Kriegsverbrecher unter sich!

Es geht nicht um das Kriegsende aus Menschlichkeit, damit das Töten und das Zerstören der
Ukraine aufhört, sondern ausschließlich um dicke Geschäfte. Und sich gegenseitig den einen
oder anderen Gefallen zu tun. Präsident Selenskyj tut gut daran, sich nicht auf solche Spielchen
einzulassen und gar zu kapitulieren oder Land an den Kriegsverbrecher abzutreten. Der alte
Diktator im Kreml spielt sich als starker, überlegener Zar auf. Das Land befindet sich jedoch in
einer katastrophalen Lage. Frieden gäbe es nur zu seinen Bedingungen. Er ist der Ukraine bisher
nicht einen Schritt entgegengekommen. Obwohl ihm das Wasser bis zum Hals steht, aber das
wird er kaum zugeben. Um den Krieg fortführen zu können, würde der soagr die Bürger hungern
und frieren lassen.
Daher muss dringend mehr Druck auf den Tyrannen ausgeübt werden. Er hat diesen unsinnigen,
unnötigen, sinnlosen Krieg begonnen. Er hat überhaupt keine Bedingungen zu stellen, sondern
seinen brutalen Krieg unverzüglich zu beenden! Das jedoch würde einen gewissen Grad an Größe
erfordern, über die er nicht verfügt. Wenn er sein Land retten will, müsste er über seinen eigenen
Schatten springen und das ist unter seiner Würde. Dafür ist er zu schwach.


Das gilt auch für den Demolition-Mann. Der ist ebenfalls zu schwach, um sich gegen diesen
teuflischen Kriegstreiber zu behaupten. Stattdessen lässt er sich von ihm manipulieren. Seine
eigene Partei will ihn bei anstehenden Wahlkämpfen für die Midterms, nicht wirklich dabei
haben. Es wird befürchtet, er könnte mehr Schaden anrichten, als einen positiven Beitrag leisten.
Die meisten US‑Bürger stehen hinter der Ukraine und verurteilen den Dealmaker, weil der auf
der Seite des Kriegsverbrecher-Zaren steht. Und weil die Midterm-Wahlen nicht gut für ihn
aussehen, will er mal wieder Wählerstimmen kaufen, damit er den Weg in eine Autokratie
fortsetzen, und die Freiheit der US-Bürger weiter einschränken kann. Wer diesem alten Mann
vertraut, wird ein böses Erwachen erleben!
Womit hat die Welt diese beiden alten Männer verdient?
Jetzt fehlt nur noch eine außer Kontrolle geratene Super-KI !
Mittlerweile wird sogar eine globale Krise wegen der Lungenpest im Zarenland befürchtet.
Schlimmer geht immer!


Es sollte laut einem Versprechen des großartigsten US-Präsidenten aller Zeiten ein
»Goldenes Zeitalter für Amerika« werden.
Was ist daraus geworden? Ein finsteres, dystopisches Zeitalter für die gesamte Welt!

Apropos Wahnsinn. Psychologen in den USA befürchten, dass je tiefer die Umfragwerte
für den großartigsten Präsidenten aller Zeiten in den USA, sinken, desto gefährlicher
könnte er werden. Überraschen würde mich das nicht. Wie wird er erst reagieren, wenn er
die Mehrheit im Kongress verliert? Da es um seine geistigen Fähigkeiten nicht zum Besten
 bestellt ist, wird jetzt befürchtet, dass er vom Kreml-Diktator und dem großen Führer des
Reichs der Mitte, bei einem eventuellen Dreitreffen, über den Tisch gezogen wird.
Durchaus möglich, denn für Donald gilt: »Dabei sein ist alles.«

Präsident Selensky wäre mit dem Einfrieren der derzeitigen Frontlinie bereit, um seinen
Beitrag zum Frieden zu leisten. Der teuflische Tyrannen-Diktator im Kreml lehnt das ab!
Noch Fragen? Der alte Diktator im Kreml will KEINEN FRIEDEN. Der will weiterhin
unschuldige Menschen, alte, junge, und kleine Kinder töten! Dieser alte Diktator ist dem
Größenwahn verfallen und eine Gefahr für Europa! Er hat angeblich eine weitere Sabotage-
Welle gegen Europa befohlen.


~*~*~*~
Auf einer Wahlkampf-Veranstaltung sagte der Demolitionman seinen Anhängern:
»Ich kann noch so viel dummes Zeug erzählen,
ihr applaudiert immer.«
Donald J. Trump, der großartigste US‑Präsident aller Zeiten, zu seinen Mitbürgern.

~*~

Bleibt die Hoffnung, dass die US-Bürger die richtige Wahlentscheidung treffen.

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Mittwoch, 21. Oktober 2026

Die drei Global Player

 Unsere Feinde!?
Ja, es sieht so aus. Zwei von ihnen auf jeden Fall. China würde ich eher als wirtschaftlichen
Konkurrenten einstufen – nicht als Feind im klassischen militärischen Sinn. Aber auch der
große Führer steht auf der Seite des Tyrannen.


Wie zu lesen war, will der alte Mann im Weißen Haus Selenskyj zur Kapitulation zwingen,
indem er damit droht, bezahlte Waffen nicht auszuliefern und Geheimdienstinformationen
sowie Starlink nicht länger zur Verfügung zu stellen. Er beschwert sich, viel an die Ukraine
gegeben, aber nichts dafür zurückbekommen zu haben. Dieser alte Mann, will an das Öl des
Zarenlandes, weil die Dieselpreise in den USA, durch sein Versagen im Iran-Krieg weiter-
steigen. Dafür nimmt er jetzt vor dem Winter sogar den Tod von unschuldigen Menschen,
und die weitere Zerstörung der Infrastruktur in der Ukraine in Kauf. Das tut er allein zu
seinem eigenen Vorteil, zum Machterhalt, der ihm mit dem Ausgang der Midterm-Wahlen
flöten gehen könnte. Und natürlich für die verlockenden Geschäfte mit seinem alten Freund,
dem Kriegsverbrecher im Kreml. Was für ein widerlicher, mieser Charakter!
Er hat sich also eindeutig auf die Seite seines Diktatoren-Freundes geschlagen. Kein Wunder,
dass der Kreml die Aktion des alten Mannes im Weißen Haus als einen historischen Moment
bezeichnet. Jetzt hat der alte Tyrannen-Diktator den alten Mann im Weißen Haus endlich da,
wo er ihn haben wollte. An seiner Seite. Zwei Kriegsverbrecher gegen die Ukraine und gegen
Europa. Der alte Mann im Kreml wollte Europa schon immer spalten und destabilisieren. Jetzt
erhält er dabei die Unterstützung des alten Mannes im Weißen Haus, indem er den alten Mann
im Kreml mit Europa machen lässt, was er will.


Viele meiner Mitbürger scheinen sich nicht bewusst zu sein, was das für unser Land bedeutet.
Die Sorglosigkeit, mit der so manche Bürger die zunehmende Bedrohung aus dem Zarenland
verdrängen, bzw. schlicht ignorieren, könnte ihnen noch schwer auf die Füße fallen. Selbst
der Philosoph Richard David Precht hält einen Angriff aus dem Zarenland für ausgeschlossen.
Kaum zu verstehen! Natürlich wird der alte Mann im Kreml nicht mit Panzern und Soldaten
hier einmarschieren, sondern mit hundertprozentiger Sicherheit – alleine schon aus Rache –
seinen hybriden Krieg gegen unser Land und Europa weiter verschärfen. Je nachdem, was er
treibt und was dabei zu Schaden kommt, könnte das jedoch ohne weiteres den Artikel 5
auslösen. Sollte der in Kraft treten, würden wir uns im Krieg gegen Russland befinden. Zudem
will er unser Land spalten, und dabei sind ihm die AfD und deren Wähler im Osten unseres
Landes eine große Hilfe. Übrigens sollte die rechte Le Pen die nächste Präsidentin Frankreichs
werden, will sie – wie die AfD und das BSW – also die Freunde des Kriegsverbrechers, die
Hilfe für die Ukraine sofort einstellen, die Sanktionen gegen das Zarenland aufheben und
die Waffenlieferungen einstellen. Noch Fragen?


Zurück zum anderen Feind, dem Peacemaker. Der hat tatsächlich eine miese Tour gefunden,
den Iran-Krieg zu beenden. Er droht damit, den Iran-Krieg zu beenden, falls Bibi, sein zweiter
Freund und Kriegsverbrecher, die kommenden Wahlen verlieren sollte. Er beabsichtigt, in
dem Fall also, die Bürger Israels an den Iran auszuliefern, sollten sie dem Bibi ihre Stimme
verweigern. Es geht also wieder einmal nicht darum, Menschen zu schützen, sondern darum,
einen alten Freund, einen Kriegsverbrecher, zu schützen. Denn Netanjahu, wird - wie Putin -
wegen Kriegsverbrechen per Haftbefehl gesucht. Das ist nicht nur eine Einmischung in die
Wahlen eines anderen Landes, sondern auch eine Erpressung der Bürger Israels. Wenn ihr
nicht macht, was ich will, dann werdet ihr bestraft. In dem Fall mit der Verweigerung sie vor
dem Iran zu schützen. Er, der Peacemaker, der seit seinem Amtsantritt scharf auf den Friedens-
nobelpreis ist, zieht es vor, Kriegsverbrecher, statt hilflose Bürger zu schützen. Das werden
und haben immer mehr Länder zu spüren bekommen.
Was für eine linke, scheinheilige Art und Weise, sich aus dem Iran-Krieg rauszuschleichen!
 Ein ebenfalls vollkommen sinnloser Krieg, der viele Todesopfer und maßlose Zerstörung
gefordert hat. Kriegsverbrecher, die zusammenhalten, aus Angst vor dem Strafgerichtshof
in Den Haag.
Immer mehr Amerikaner, selbst immer mehr Republikaner, distanzieren sich vom Peace-
und Dealmaker, dem »Auserwählten«. Auch immer mehr Maga-Anhänger haben mittler-
weile genug von ihrem großartigsten Präsidenten aller USA-Zeiten.

Für mich sind die Gedankengänge und Verhaltensweisen dieses stabilen Genies nicht nach-
vollziehbar. Das muss an meinem viel zu niedrigen IQ liegen, um das Denken und Handeln
des Auserwählten verstehen zu können. Aber ich bin ja auch nur eine Rentnerin im Greisen-
alter.


Interessant wird das Ergebnis des Treffens der Global Player am Rande des APEC-Gipfels
vom 18. bis 19. November 2026 in Shenzhen/China. Ich könnte mir vorstellen, dass der
große Führer sich nicht unbedingt in den Ukraine-Krieg einmischen will. Jedenfalls nicht
direkt und mit Drohungen – so wie der Auserwählte. Dass Selenskyj nicht einmal eingeladen
wurde spricht Bände. Es geht um die Ukraine – ohne die Ukraine an diesem Treffen teil-
haben zu lassen. Bei diesem Treffen wird es darum gehen, den Krieg zugunsten des alten
Tyrannen im Kreml zu beenden, und man könnte vermuten, um die Aufteilung der Welt.

Tja, der alte Kreml-Diktator hat ein ernsthaftes Problem. Ihm steht das Wasser bis zum Hals.
Die Finanzen gehen aus. Das Gas- und Ölgeschäft fällt gewissermaßen aus. Die Wirtschaft
steht am Rande des Ruins. Es herrscht ein Arbeitskräftemangel und es ist keine Besserung in
 Aussicht, solange der Krieg andauert. Also bettelt er nicht nur den alten Mann im Weißen
Haus an, ihm zu helfen, sondern auch Nordkorea, China und den Iran. Dumm gelaufen. Er
sucht vergeblich nach Mitteln und Wegen, Geschäfte zu generieren, und Investoren ins Land
zu locken. Diese werden sich das dreimal überlegen. Im Zarenland zu investieren, ist immer-
hin mit einem hohen Risiko verbunden. In schwierigen Zeiten kann das zur Enteignung und
Beschlagnahmung von Unternehmen führen. Wer geht ein solches Risiko ein?

Nun hatten die USA, also der große Dealmaker, die großartige Idee, den Gashahn durch Nord
Stream 2 wieder zu öffnen. Jahrelang haben die USA die Gaspipeline maßgeblich politisch,
wirtschaftlich und durch Sanktionen bekämpft. Und wollen sie jetzt wieder in Betrieb nehmen,
damit Geld ins russische Staatssäckel und die Kriegskasse fließt. Das ist ein weiterer Verrat
an der Ukraine und an Europa.
Der bekannteste Scharfmacher des alten Zaren fordert jetzt, die NATO anzugreifen, und fragt
seinen Chef, also den alten Tyrannen-Diktator: „Haben wir Angst davor?“ Zunächst meint er
damit einen Angriff auf Großbritannien. Derzeit nähern sich einige Kriegsschiffe der Ostsee
in Richtung Kaliningrad.


Ich werde das Gefühl nicht los, dass sich die Lage immer weiter verschärft. Zumal sich die
Lage in der Ukraine immer weiter zuspitzt und nicht abzusehen ist, wohin genau das führt.
Das Land kämpft für Frieden und Freiheit, verteidigt sich mit allen seinen zur Verfügung
stehenden Kräften und Mitteln und wird vom alten Mann im Weißen Haus nicht nur verraten,
sondern auch unter Druck gesetzt. Mir kommt es so vor, als legten die USA und das Zaren-
land es darauf an, die Menschen aus der Ukraine zu vertreiben. Ein menschenleeres Land
ist einfacher und problemloser einzunehmen. Sie wollen einen neuen Führer an der Spitze,
der gewillt ist, nach der Pfeife der beiden Kriegsverbrecher und Feinde Europas, zu tanzen.
So wie Donald nach Putins Pfeife tanzt. Zudem könnten sie planen, Europa mit Millionen
Ukrainern zu fluten, und somit Europa weiter zu destabilisieren.
Derzeit opfert der alte Tyrann bis zu 2000 Soldaten innerhalb von 24 Stunden. Aber das ist
nur eine Nebensache – kein Grund, einen Gedanken daran zu verschwenden. Für alte Kriegs-
treiber und Kriegsverbrecher spielen Menschenleben keine Rolle.
Schaun wir mal, was beim St. Petersburger-Treffen rauskommt. Der alte Mann im Kreml
hat überhaupt nichts zu fordern! Der kann seinen Krieg sofort beenden! Dann herrscht
FRIEDEN.

Gerade wurden kleine Kinder auf einem Spielplatz und
ein Kind im Kinderwagen während eines Spaziergangs
mit seiner Mutter, in der Ukraine durch den
Tyrannen-Diktator Putin getötet.
Daran trägt der alte Mann im Weißen Haus jetzt eine Mitschuld!
Die Ukraine benötigt dringend weiterhin Hilfe!

Offen gesagt, kann ich nicht verstehen, dass Menschen dem Typ im Weißen Haus ihre Stimme
geben, der auf einer Wahlkampfveranstaltung öffentlich vor Kameras vom Hintern und den
Muskeln aus Stahl eines Mannes schwärmt, während er an Kriegen beteiligt ist und Menschen
sterben. Eine Woche habe es gedauert, bevor er sich von dem Anblick davon erholt habe.
Und was machen seine Anhänger?
Sie applaudieren. Noch Fragen? Es macht nur noch fassungslos.

Meine Hoffnung liegt beim großen Führer des Reichs der Mitte, der scheint noch am
vernünftigsten zu sein. Obwohl – wer weiß schon, was in dessen Kopf vor sich geht!?


~*~
Der Peacemaker kann nur eins: Menschen unter Druck setzen und wenn diese Menschen
nicht tun, was er will, droht er mit Strafe. Man könnte das auch als Erpressung bezeichnen.
Statt den Kreml-Tyrannen unter Druck zu setzen, setzt er Präsident Selensky unter Druck.
Und falls der nicht macht, was der alte Mann im Weißen Haus will, wird er damit drohen –
oder auch einfach den Support – also Starlink und Starshield sowie Geheimdienstinforma-
tionen und Waffenlieferungen einstellen – also die Ukraine fallen lassen.
Es werden weiter Menschen sterben, darunter viele Kinder. Hört auf damit!!

Nicht die Ukraine hat den Krieg begonnen,
sondern der alte Tyrannen-Diktator.
Der muss unter Druck gesetzt werden!

~*~*~*~
  
Wer einmal vor der Erpressung einknickt, zahlt den Preis dafür
oft für den Rest seines Lebens
Allgemeine Weisheit

~*~
Please stand with Ukraine and help!
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
~🦉🌳🍁🌳~🙏~🌳🍁🌳🦉~
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