Sonntag, 16. August 2026

Feuer und Wasser

 Nahe beieinander. Mehr Feuer als Wasser. Die Flüsse sind leer, das Feuer wütet.
Der bekannte Wetterexperte, der von einem Sch.....sommer ausging, hat nun sein
Wissen bezüglich der Waldbrände kundgetan. Gleichzeitig bezeichnete er unser Land
als »ein einfach durchgeknalltes Land«. Nun ja, ich würde ihm nicht unbedingt wider-
sprechen. Und er bezeichnet fast alle Journalisten als Deppen. Das habe ich zur
Kenntnis genommen. Es ist allerdings seine Meinung, der ich mich nur teilweise
anschließe. Belassen wir es dabei.
Recht hat er allerdings, wenn er zu den Waldbränden sagte: »Wenn es kein Blitz war,
dann war es Brandstiftung«. Ob man eine achtlos weggeworfene Zigarette auch als
 Brandstiftung bezeichnen kann, weiß ich nicht. Das geschieht in der Regel unabsicht-
lich oder auch fahrlässig. Das Rauchen im Wald ist zwischen März und Oktober
verboten. Das unbedachte Wegwerfen von Zigarettenkippen kann zu empfindlichen
Bußgeldern führen. Offenes Feuer und Grillen ist im Wald und im Umkreis von 100
Metern sogar ganzjährig verboten.


Sorry, aber nur Idioten, die nicht weiter als bis zu ihrer Nasenspitze denken können,
rauchen in der trockenen Jahreszeit im Wald oder grillen dort. Eigentlich sollte im
Wald überhaupt nicht geraucht werden. Aber die Welt ist halt voller Egoisten, die
sich weder an Regeln noch an Gesetze halten. Und dann wundern sie sich, wenn
sie einen Bußgeldbescheid erhalten.


Der Wetterexperte räumt allerdings auch mit der Aussage auf, Glasscherben 
könnten einen Brand auslösen. Das könne man – selbst nach 120 Versuchen – so
nicht bestätigen. Nur eine Lupe könne eine Glut entfachen, solange man sie gezielt
auf eine trockene Stelle hält. Auch das Wetter könne selbst bei großer Trockenheit
keinen Waldbrand auslösen. Dazu brauche es eine Zündquelle, und die könne nur
bei einer Temperatur von 250 bis 300 Grad entstehen. Als natürliche Quelle käme
nur ein Blitz infrage – ansonsten sind es Menschen, die fahrlässig oder vorsätz-
lich ein Feuer entfachen. 


Waldbrände entstünden bei großer Hitze nicht einfach so, aus sich selbst heraus,
sondern durch Brandstiftung. Hitze, Wind und Trockenheit beschleunigen den
Brand und können sich daher schnell ausbreiten. Es ärgert ihn wohl, dass Medien
oft so tun, als würden die Waldbrände auf eine geheimnisvolle Weise entstehen,
was nicht der Fall ist.


Schrecklich ist jedenfalls, dass derzeit in vielen Ländern Europas Waldbrände
fast zur gleichen Zeit entstanden sind. Der verheerende Waldbrand in der Eifel
muss demnach durch Brandstiftung oder Dummheit entstanden sein. Es ist
wirklich kaum zu glauben, dass es Menschen gibt, die so etwas vorsätzlich tun.
Genauso schlimm ist es, wenn so ein riesiger Waldbrand durch Dummheit
entsteht, weil es Menschenleben kosten kann und Häuser zerstört werden
können. Aber auch die Tiere im Wald sind betroffen.
Hoffentlich findet man die Täter!

Aaaaber es gibt auch eine unglaublich erfreuliche Neuigkeit:
Gestern hat es geregnet, nicht übermäßig viel – aber immerhin genug, um alles zu durch-
feuchten. Zudem war der Himmel endlich mal wieder bewölkt und die große Hitze hat sich
verzogen. Egal wohin, aber dort kann sie gerne bleiben! Heute scheint allerdings schon
wieder die Sonne, aber die Temperatur befindet sich im sehr angenehmen Bereich. 20°!

Das Feuer in Hürtgenwald ist inzwischen unter Kontrolle. Dafür ist in der Nähe von
Monschau ein neuer Waldbrand entstanden. Da es kein Gewitter gab, kann es sich wieder
nur um Brandstiftung oder Dummheit handeln. Die Hoffnung bleibt, dass es bald wieder
regnet und möglichst lang anhaltend. Die Grundwasserspiegel sinken weiter und die Erd-
böden sind dadurch sehr ausgetrocknet. Auch für die Flüsse wäre Regen dringend notwendig.
Übrigens gehen Forscher davon aus, dass die gletscherbasierten Hauptzuflüsse des Rheins
in rund 30 Jahren versiegen werden. Dennoch wird der Rhein nicht ganz austrocknen, weil
er aus mehreren anderen Zuflüssen gespeist wird. Wenn Schnee und Regen in den Alpen
ausbleiben, werden die Pegel der Bergseen immer weiter sinken, sodass kein Wasser mehr
aus diesen Seen abfließen kann.
 Das sind alles erst die Anfänge des Klimawandels. Die Atmosphäre wird jetzt obendrein
noch durch die Waldbrände und die Brände der Ölraffinerien im Zarenland weiter aufgeheizt.
Das hat die Menschheit dem kleinen, alten, brutalen Möchtegernzaren zu verdanken, (der
übrigens hohe Absätze trägt, um größer zu erscheinen. Hohe Absätze machen diesen
kleinen, alten Mann dennoch nicht groß und »Größe« verleihen sie ihm schon gar nicht.)

Derzeit brennen Wälder in Montenegro, Serbien, Albanien, Griechenland, Kroatien,
Großbritannien, Spanien, Belgien, Frankreich und Deutschland.
Alles Brandstiftung? Alles Blitzeinschläge? Oder die Dummheit von Menschen?
Ein Wald kann sich nicht selbst entzünden!

~*~*~*~

Ein Haiku
Regen fällt im Land.
Erholung für die Natur.
Der Wald atmet auf.

~*~
 Stand with Ukraine
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten.
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
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Freitag, 14. August 2026

Heiße Luft im Land

Wie sagte er noch gleich, der bekannte Wetterexperte? Es wird ein Sch....sommer? Nein, so würde
ich diesen Sommer nicht bezeichnen. Eher als außergewöhnlich. Als außergewöhnlich heiß und
außergewöhnlich trocken. Und das Ganze als außergewöhnlich lange anhaltend. Auch die extreme
Dürre ist in diesem Sommer außergewöhnlich. Es gab schon einige extrem heiße und trockene
Sommer in den vergangenen Jahrzehnten. Aber dieser Sommer ist wirklich außergewöhnlich
extrem. Die Sommernächte sind dagegen einfach wunderbar. Bei klarem Himmel ist es angenehm
kühl, sodass es sich gut schlafen lässt. Die Natur jedoch leidet, sowie die wild lebenden Tiere. An
die muss ich besonders oft denken an diesen außergewöhnlich heißen und trockenen Tagen. Wir
haben Wasserschalen überall im Garten aufgestellt, sodass auch die nicht sichtbaren Waldbewohner
und Insekten nicht verdursten müssen.


Manche Tage empfand ich es als extrem heiß. Die Sonne brannte regelrecht von einem tiefblauen
Himmel, sodass es nur an wenigen Tagen erträglich war, die Mittagsruhe auf der Terrasse unter der
Markise zu verbringen. Selbst der Schatten brachte kaum Abkühlung, da der Wind nur sehr zahm
daherkam, und selbst der war warm bis heiß. Das alles hat natürlich eine enorme Auswirkung auf
die Natur.


Es fehlt endlich mal ein lang anhaltender Regen, der nicht nur ein wenig Abkühlung bringt, sondern
endlich die Natur mit dem dringend nötigen Nass versorgt. Die Flüsse trocknen aus und sind für
Schiffe kaum noch befahrbar. Der Klimawandel lässt grüßen. Wie lange wird der Klimawandel
schon thematisiert? Und was wird dagegen oder dafür unternommen? Ist dieses Land darauf
vorbereitet? Nein! Für das Wochenende wird der ersehnte Regen angekündigt, und der soll wohl
relativ lange anhalten. Zumindest in einigen Regionen. Es wäre wünschenswert. So richtig glauben
kann ich allerdings noch nicht daran. Schaun wir mal!


Man stelle sich nur mal vor, das geht von Jahr zu Jahr so weiter. Die Gletscher verschwinden
komplett, im Winter gibt es keinen Schnee mehr, und die unterirdischen Quellzuflüsse in den
Berge versiegen. Die Niederschläge lassen mehr und mehr nach, weil das Wasser während der
Hitze im Sommer verdunstet. Dann gibt es kein Schmelzwasser mehr, welches z. B. den Rhein
im Frühjahr auffüllen könnte. Das geschmolzene Eis im Inneren der Berge könnte immer wieder
zu gefährlichen Felsabstürzen führen, so wie gerade vor ein paar Tagen am Matterhorn in 3900
Meter Höhe. Riesige Gesteinsmassen stürzten aus dieser Höhe ins Tal. Auch das wurde bisher
nicht ganz ernst genommen. Ich kann mich daran erinnern, im Zusammenhang mit dem Klima-
wandel über diese Möglichkeiten schon vor vielen Jahren mit meinem Cousin diskutiert zu
haben. Der lachte nur und meinte: „Unmöglich!“ Ich dagegen halte absolut nichts für unmög-
lich. Überall auf der Welt gibt es immer wieder entweder massive Erdrutsche aufgrund von
extremen Regenfällen oder aber eben bröckelnden Gesteinsmassen und Schlammlawinen in
den Bergen, wie gerade wieder in der italienischen Alpenregion Tesero.

Ich hatte es schon vor einiger Zeit geschrieben. Die mächtigen Rauchwolken, die durch den
Ukrainekrieg entstehen, und die vielen Waldbrände überall auf der Welt tragen nicht gerade
dazu bei, den Klimawandel zu bremsen. Das ist zwar eh nicht möglich, aber es beschleunigt
den Klimawandel zusätzlich.


Ich bin sehr gespannt, wie der Winter wird. Vor ein paar Tagen habe ich gelesen, dass die
Gasspeicher wohl bisher nicht wieder vollständig aufgefüllt wurden. Inzwischen frage ich
mich immer öfter, was in diesem Land eigentlich überhaupt noch funktioniert. Viel ist das
nicht mehr. Beispiele gäbe es genug, aber die auszuführen, erspare ich mir – habe ich schon zu
oft getan. Und? Ändert das etwas? Nein! Daher ist es mir inzwischen auch ziemlich egal, was
mit und in diesem Land passiert. Auch wenn ich meine Heimat liebe, es interessiert mich nicht
mehr. Unsere Regierenden gehen wohl davon aus, dass sich alles von selbst oder mit Steuerer-
höhungen sowie Steuergelder verteilen regeln lässt. So wie Merkel, die dieses Geld zudem in
der gesamten Welt verteilt hat, anstatt in die eigene Infrastruktur zu investieren. Die Naivität
einiger Politiker ist wirklich erstaunlich und könnte schon als Gefahr für die Bürger eingestuft
werden. Schließlich wird in diesem Land inzwischen beinahe täglich geschossen, zugestochen,
sich geprügelt und sonstige Straftaten begangen.Wir nehmen es zur Kenntnis und schreiten
gleich darauf wieder zur Tagesordnung über. Ach, offen gesagt, es ist mir zu blöd, das alles
aufzuführen. Außerdem wird es von Tag zu Tag schlimmer. Ich käme ja mit dem Schreiben
gar nicht mehr hinterher. Wenn man die richtigen Zeitungen liest – will heißen: keine Links-
grünen und auf die Tagesschau und ZDF verzichtet, erfährt man ziemlich genau, was in diesem
Land los ist. Viele wollen das allerdings auch gar nicht wissen. Es würde sie nur beunruhigen.
.
Ich gehöre zu den Alten, die diese immer schlechter werdenden Zeiten und Zustände nicht
mehr in dem Ausmaß erleben müssen, wie die nachfolgenden Generationen. Daher genieße
ich meinen restlichen Lebensabend. Ich bin glücklich und zufrieden, insbesondere darüber,
noch rechtzeitig aus der Stadt aufs Land gezogen zu sein. Zudem habe ich keine Sorgen oder
sonstige Probleme. Also wozu soll ich mich noch verrückt machen? Ich denke gar nicht daran.
Zudem: Was kommt, das kommt! In dieser komplett verrückt gewordenen Welt muss man
mit allem rechnen. Auch damit, dass der Krieg wesentlich früher, wenn auch vorerst nur durch
hybride Angriffe aus dem Zarenland – bei uns ankommt. Früher jedenfalls, als so manchem
Zeitgenossen bewusst sein mag. Aber selbst die hybriden Angriffe können ein großes Chaos
anrichten und ein Fall für das NATO-Bündnis werden – wobei – wie wir alle wissen – auf
den großartigen Peacemaker kein Verlass ist. Und das könnte der kleine, alte, brutale Möchte-
gernzar ausnutzen. Es ist einfach widerlich, wie dieser alte, skrupellose Kriegstreiber junge
Männer für seine Zwecke verheizt – 30 – 35 tausend sterben jeden Monat oder werden schwer
verletzt. Sie werden gefoltert, haben nicht genug zu essen und zu trinken und werden sogar als
Krüppel wieder an die Front geschickt. Das interessiert diesen alten Kriegstreiber jedoch
überhaupt nicht.


Aber auch das Reich der Mitte könnte des Peacemakers Inkompetenz für seine Zwecke
nutzen. Es könnte sogar sein, dass der Moment, in dem der große Führer Taiwan angreift,
der Auslöser für den 3. Weltkrieg ist. Weil dieser Angriff eine Kettenreaktion zur Folge
haben könnte, die selbst der große Führer mit seinen Militärübungen in der Wüste nicht
bedacht hat. Zumal der kleine, dicke Diktator erneut eine ballistische Rakete in Richtung
Japan abgefeuert hat, die nach 700 km ins Meer stürzte. Ich hoffe sehr, dass ich mit dieser
Vermutung völlig falschliege. Den großen Führer des Reichs der Mitte hatte ich für weiser
gehalten, weil er sich immer wieder für Stabilität aussprach. Aber das, was er jetzt vorhat,
das hat nichts mit Weisheit zu tun, sondern eher mit Wahnsinn, und ist keine gute Idee. Im
Gegenteil: Es ist ein sehr gefährliches Vorhaben. An die Vernunft der alten Herrscher zu
appellieren ist zwecklos. Die sind alle fest entschlossen!

CARPE DIEM !!!

~*~*~*~

Der Abend des Lebens bringt seine Lampe mit.

Joseph Joubert (* 1754 ; † 1824)
war ein französischer Moralist und Essayist

(Na ja, meine flackert so vor sich hin ;o)

*
Manch' alte Lampe hat ihren Geist
jedoch komplett aufgegeben.
Da Lachen auch im Alter gesund ist,
klicke
 
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Mittwoch, 12. August 2026

Die Jungen und die Alten

 Die Jungen sind voller Sorgen, ohne wirkliche Freude, dafür voller Angst vor der Zukunft.
Nicht nur die Kriege und Konflikte, sondern auch die Umwelt, das Klima, Jobs, die durch
den Einsatz von KI verloren gehen – und natürlich die illegale Migration, bereiten ihnen
ziemliche Sorgen. Es gibt allerdings auch Junge und Alte, die diese bunte Vielfalt lieben
und es gerne noch bunter hätten im Land. Und so fordern die Linken auch lauthals die
Aufnahme der Migranten in Ceuta. Ich frage mich, ob sie sich der Folgen bewusst sind,
die diese illegale Massenmigration für dieses Land und die Bürger haben wird. Unter den
Folgen werden übrigens auch diejenigen Menschen leiden, die schon vor Jahrzehnten in
dieses Land migriert sind.


Tatsächlich gibt es allen Grund zur Sorge, denn die Zukunft sieht ganz und gar nicht rosig aus.
Kriege und Konflikte in der Welt sind nun mal real und können jederzeit weiter eskalieren.
Das Klima verändert sich drastisch und wird verheerende Folgen für den Globus haben. Die
Umwelt wird darunter leiden, und zwar ganz massiv. Trockenheit, Dürren, Ernteausfälle, Hoch-
wasser, zunehmende schwere Unwetter, schmelzende Gletscher, schmelzender Permaforst,
Anstieg des Meeresspiegels. Die Folgen der Trockenheit und Dürre sind besonders gravierend
auf der Südhalbkugel zu spüren. Immer mehr Menschen werden sich auf den Weg in den
Norden also Europa machen, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Wie wir es gerade vor
ein paar Tagen in Ceuta erlebt haben. 80000 junge Menschen haben dort einer Invasion gleich
 den Strand gestürmt und die Einheimischen in Angst und Schrecken versetzt. Ein Großteil
ist inzwischen nach Marokko zurückgekehrt. Geblieben sind ca. 8000–10000 Minderjährige.
Claudia Roth wollte »Klimaflüchtlingen« bei der illegalen Einreise sofort die deutsche
Staatsbürgerschaft erteilen. Das muss man sich mal vorstellen!!!!!
Sehr anschaulich wurde eine solche Flucht aus Afrika bereits in einem Film aus dem Jahr
1990 als eine düstere Zukunftsvision mit dem Titel »Der Marsch« dargestellt. Im Film macht
 sich eine Gruppe hungernder Menschen auf den Weg nach Europa, eben um dort ein besseres
Leben zu finden. Diesem Flüchtlingstreck, der über Libyen, Algerien und Marokko führt,
 schließen sich immer mehr Menschen an, bis daraus eine Völkerwanderung wird. Zu spät
erkennen europäische Politiker, welche Gefahr dieser Flüchtlingsansturm in sich birgt. Er
löst nicht nur extreme Sprengkraft aus, sondern auch Fremdenfeindlichkeit, die zu massiven
Spannungen und Unruhen innerhalb der europäischen Länder führen.
Interessant ist, dass aus diesem Film, der vor 35 Jahren entstand, nur 25 Jahre später Realität
werden sollte, die bis heute andauert. Wenn es sich bewahrheitet, was in den Zeitungen zu
lesen ist, dann soll am 15. August ein weiterer Massenansturm auf Ceuta folgen. Man könnte
es auch als Masseninvasion bezeichnen. Ich werde die Fernsehbilder von 2015 aus einem der
osteuropäischen Länder nie vergessen, auf denen zu sehen war, wie unerwünschte Eindring-
linge in Scharen, aggressiv und gewaltbereit, mit Stöcken, Eisenstangen und Steinen auf die
Grenzbeamten einschlugen. Schon damals hätte jeder Mensch mit einem gesunden Menschen-
verstand erkennen können, welche Sorte »junger Männer« man sich ins Land holt. Aber nein,
Merkel rief die »Willkommenskultur« aus: Hereinspaziert – auch ohne Papiere – und ohne
Obergrenze!
Der französische Autor Michel Houellebecq hat für seinen Roman »Unterwerfung« bereits
1973 die invasionsartige Eroberungsmigration als Inspiration für seinen Roman benutzt.
Mittlerweile ist das alles Realität geworden und noch immer kein Ende in Sicht. Merkel hat
wirklich ganze Arbeit geleistet – das muss einfach immer wieder erwähnt werden.

Dass Flüchtlinge mittlerweile gezielt als Waffe eingesetzt werden, wissen wir spätestens seit
dem Irak- und Syrienkrieg. Als der kleine, alte Möchtegernzar im September 2015 in den
Syrienkrieg eingriff, machten sich urplötzlich hunderttausende Syrer auf den Weg in unser
Land. Merkwürdig – oder? Der kleine, alte Zar wollte und will unser Land und Europa unbe-
dingt destabilisieren. Auch Erdogan und der Herrscher in Belarus spielen da fleißig mit.
Gerade wurde ein Tunnel unter der Grenze von Belarus nach Lettland entdeckt, durch den
Migranten geschleust werden sollten. Wer dahintersteckt, kann sich wohl jeder denken.

Es ist daher nur verständlich, dass junge Menschen dieses Gesamtgeschehen, was die Zukunft
im Land, in Europa und der Welt betrifft, besorgt verfolgen. Mir wäre als junger Mensch auch
angst und bange vor der Zukunft.


 Und damit sind wir bei den Alten, von denen gesagt wird, dass sie wesentlich glücklicher seien,
als die Jungen. Obwohl man doch vermuten könnte, dass sie eben aufgrund ihres Alters eher das
eine oder andere gesundheitliche Problem haben, welches ihre Lebensqualität und Zufriedenheit
beeinträchtigt. Das ist sicherlich bei vielen alten Menschen auch der Fall. Aber der Großteil der
Alten ist tatsächlich recht zufrieden und glücklich. Und zwar genau aus den Gründen, die ich oben
aufgeführt habe. Denn all das, worüber die Jungen besorgt sind, berührt sie nicht mehr. Sie müssen
sich deswegen keine Sorgen mehr machen, weil sie das alles nicht mehr erleben werden. Diese
Zustände werden sich gesamt gesehen langsam entwickeln, sich allmählich verschlechtern, sodass
die Alten von den immer schlimmer werdenden Zuständen verschont bleiben. Sie werden das Zeit-
liche vorher gesegnet haben. Natürlich gibt es die Alten, die sich um ihre Enkel sorgen, aber dann
hätte sie vielleicht anders wählen oder protestieren und demonstrieren sollen. Dafür ist es jetzt 
allerdings zu spät. Wenn ich Kinder und Enkelkinder hätte, wäre ich sehr besorgt. Zum Glück habe
ich keine Kinder.
Die Alten gehören zu einer Generation, die dieses Land mitaufgebaut hat, und nun müssen sie
zusehen, was inzwischen daraus gemacht wurde. Wie dieses einstmals schöne und friedliche
Land seine Identität und Kultur sowie seine Traditionen und seine Freiheiten so allmählich verliert.
Das ist traurig. Aber wir Alten müssen diesen Zustand, der sich weiter verschlechtern wird, nicht
mehr lange ertragen und das wiederum ist ein Trost – wenn auch ein schwacher.

~*~*~*~
Das Beste im Menschen sind seine jungen Gefühle
und seine alten Gedanken

Joseph Joubert (* 1754 ; † 1824)
war ein französischer Moralist und Essayist

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Montag, 10. August 2026

Wir leben in düsteren Zeiten

daher sollte die Hoffnung niemals aufgegeben werden, auch nicht, wenn die Welt gerade
verrücktspielt. Und sie spielt gerade verrückt!

Zwischendurch ein wenig heile Welt – denn es gibt sie noch!


Und es gibt auch eine gute Neuigkeit! Hatte ich vor ein paar Tagen noch darum gebeten,
ja geradezu gefleht, der Ukraine bitte dringend zu helfen, durfte ich inzwischen lesen, dass
man der Ukraine tatsächlich mit der Lieferung der dringend benötigten Luftverteidigung
helfen will. Es ist gerade so, als hätte der liebe Gott meine Gebete erhört. Zufälle gibt’s!
Das freut mich für die Ukraine und die Soldaten dort. Es wird hoffentlich Menschenleben
retten. Kurz zuvor hatte dieser kleine, alte, brutale Satan Kiew mit 24 ballistischen Raketen
angegriffen, von denen nicht eine von der Ukraine abgefangen werden konnte. Bei diesem
terroristischen Angriff auf Kiew wurden 17 Menschen getötet und einige Dutzend weitere
unschuldige Menschen verletzt. Um das zu verhindern, und damit die Ukraine wieder ballis-
tische Raketen abfangen kann, arbeitet die NATO mit ihren Verbündeten daran, der Ukraine
schnellstmöglich die Raketenabwehrsysteme zu liefern. Das ist gerade vor dem Winter be-
sonders wichtig, da dieser kleine, alte, teuflische Feigling im Zarenland den ukrainischen
Energiesektor mit absoluter Sicherheit massiv angreifen wird. Und das tut er bereits jeden
Tag und jede Nacht mit Gleitbomben, dieser widerliche Unmensch.


Dass der Ukraine jetzt mit Luftabwehr geholfen wird, ist wirklich eine richtig gute Nachricht.
Dass so etwas in dieser wirklich verrückten Welt mit lauter verrückten, alten Männern noch
möglich ist, macht doch wieder Hoffnung. Möge das Gute und die Gerechtigkeit siegen! Und
das Böse, das Teuflische, das Unmenschliche, das Terroristische, das Brutale, das Niederträch-
tige und das Widerwärtige seine gerechte Strafe erhalten. Dafür werde ich auch weiter beten.

Inzwischen wächst die Wut auf den kleinen, alten Zaren auch im Zarenland. Immer mehr Bürger
machen ihrem Unmut Luft, und zwar in aller Öffentlichkeit. Sie nennen ihn einen Dieb, einen
Mörder und Versager. Trotzdem haben immer noch viele Menschen große Angst vor diesem
Feigling. Und dieser Feigling hat tatsächlich mittlerweile Angst vor den Bürgern. Er lässt sich
und seine offiziellen und geheimen Luxus-Residenzen, Paläste und Villen, die im ganzen Zaren-
land verteilt sind, bewachen wie Fort Knox. Dafür behandelt er die Bürger im Zarenland wie
seine Untertanen. Studenten, die bei Prüfungen durchfallen, werden rekrutiert und als Strafe
in den Krieg geschickt.

Derweil arbeiten die USA aktiv an einer neuen Atomwaffenstrategie und bereiten sich mit
einem neuen Plan gezielt auf einen möglichen Konflikt mit den Gegnern im Zarenland und
dem Reich der Mitte vor. Andererseits zeichnen sich bei den US-Streitkräften Massenkündi-
gungen ab, weil die Soldaten dem »Oberbefehlshaber«, also dem Donnyboy Peacemaker, nicht
mehr dienen wollen. Auch auf der US Abraham Lincoln und der US General Ford im Nahen
Osten revoltieren die Marinesoldaten gegen den alten, Peacemaker.
Würden das doch nur alle Soldaten weltweit tun, dann gäbe es keine Kriege mehr und diese
alten Männer müssten selbst gegeneinander kämpfen – oder sich duellieren. Das wäre doch
mal ein Spaß!
Apropos Spaß: Nach Donnyboys neuer Frisur, wird er im Netz als eine Kreuzung aus Liberace
und Mrs. Doubtfire gnadenlos verspottet. Ein herrlicher Vergleich! Man könnte eines Tages
eine Filmkomödie über diesen Selbstdarsteller drehen.
 Aber derzeit gibt es keinen Grund zum Lachen!


Japan und Taiwan bereiten sich auf einen Angriff des großen Führers vor. Wobei Taiwan
seine Verteidigungsstrategien geändert hat und eine Militärübung abhält. Auf den Peace-
maker, der Waffenlieferungen zugesagt hatte, ist kein Verlass mehr. Zumal die USA selbst
kaum noch Waffen haben. Das könnte der große Führer im Reich der Mitte natürlich aus-
nutzen. Aber er muss aufpassen, denn Australien könnte sich den Japaner, Südkoreanern
und eventuell einigen anderen Ländern anschließen, um sich an der Verteidigung Taiwans
zu beteiligen.
Es kann wohl davon ausgegangen werden, dass der große Führer vom kleinen, alten Zaren
und dem kleinen, dicken Diktator unterstützt wird. Für den kleinen Zaren nicht ganz ein-
fach, denn der ist mit der Ukraine und der Hilfe für den Iran ziemlich ausgelastet. Zudem
ist er mit dem Reich der Mitte in der Arktis unterwegs, was auch nicht ohne ist, und den
Peacemaker beunruhigen dürfte.


Man muss sich nur mal in die Lage der Menschen auf Taiwan versetzen,
die jeden Tag mit der Angst eines Kriegsausbruchs leben. Unmenschlich ist das !

Stoppt endlich die Kriege in der Welt
und lasst die Menschheit in Frieden leben!

~*~

Nicht die Macht verdirbt, sondern die Angst.
Die Angst vor Machtverlust verdirbt diejenigen,
die sie ausüben,
und die Angst vor der Geißel der Macht verdirbt diejenigen,
die ihr unterworfen sind

Aung San Suu Kyi (* 1945)
ist eine birmanische Politikerin

~*~
 Stand with Ukraine
Please help Ukraine and the people who are defending
their homeland so tirelessly. Please help the country so that
no more people have to die and the country isn't further destroyed.
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Freitag, 7. August 2026

Manchmal ist es genug

Dann fehlt mir der Antrieb, das Weltgeschehen weiter hier in meinem Tagebuch festzuhalten.
Manchmal frage ich mich, in was für einer Welt leben wir eigentlich? Was ist bloß aus dieser
Welt geworden? Das ist alles so irre, dass es mir manchmal vorkommt, als befände ich mich
tatsächlich in einer Matrix. Manchmal denke ich, dieses Geschehen ist nicht von Dauer. Das
geht vorüber. Dann sehe ich KI-generierte Bilder von einem US-Präsidenten, der sich mal
als Jesus, mal als Papst und mal als Elvis darstellt. Und ich weiß, nein, das ist alles Realität
und wird noch schlimmer. Es ist alles so unfassbar, was gerade in der Welt los ist. Wo um
Himmels Willen, soll das dahinführen? Na ja, eigentlich kenne ich die Antwort.


Manchmal möchte ich aufgeben, weil es mir einfach zu dumm ist, um es mal ganz, ganz platt
zu formulieren, meine Zeit mit dem Wahnsinn zweier, alter Männer zu vertun. Zumal die eh
nicht mehr zu retten sind. Doch dann überwiegt mal wieder das Interesse daran, wie es weiter-
geht in der Welt. Immerhin erleben wir gerade live und in Bildern, wie sich die Welt verändert.
Das Ergebnis, falls es eines Tages mal ein Ende dieses Umbruchs geben sollte, wird kein gutes
sein. Ich sehe jedenfalls nicht, wie eine Ära in der Menschheitsgeschichte aussehen könnte, in
der einige Gaga-Herrscher durchzudrehen scheinen. Nur, dass das Reich der Mitte als alleinige
Weltmacht aus diesem Umbruch hervorgehen wird, ist absehbar. Das ist schon heute abzusehen.
Interessant ist auch, dass der große Führer des Reichs der Mitte, dem kleinen, dicken Diktator
vor einiger Zeit einen Besuch abgestattet hat. Das lässt nichts Gutes erahnen. Falls ein Konflikt
mit Taiwan bevorsteht, kann das eigentlich nur bedeuten, dass er dort nach Unterstützung sucht,
zumal Südkorea und Japan aufseiten Taiwans stehen. Es wäre ein idealer Zeitpunkt, denn der
alte Donnyboy könnte Taiwan erstens kaum unterstützen, weil ihm dazu die Waffen fehlen, und
zweitens hat der große Führer ihn bereits gewarnt, sich nicht in diesen Konflikt einzumischen.
Nicht, dass ich das gutheiße, im Gegenteil, die Welt braucht jetzt nicht noch einen Krieg.
Mittlerweile bestimmt der große Führer mehr oder weniger, wo es in der Welt langgeht. Der
alte, großartige Peacemaker wird kaum noch ernst genommen. Manchmal kommt der mir vor,
wie ein kleiner, verwöhnter Junge, der alte Peacemaker, der mit dem Fuß aufstampft, wenn er
nicht bekommt, was er will. Dann ist Rache süß. Er muss den kleinen, alten, brutalen
Möchtegernzar genauestens studiert haben, denn so wie der möchte er auch sein. Also sich
uneingeschränkt an der Macht halten. Nur Leute um sich scharen, die hinter ihm stehen. Alle
anderen werden in die Wüste geschickt. Er will also genauso ein Ekelpaket sein, wie der kleine,
alte Zar. Da überrascht es auch nicht mehr, dass der große Peacemaker, den Internationalen
Strafgerichtshof, »Stein für Stein« zerstören, resp. demontieren will. Auf diese Weise hätten
gleich mehrere Kriegsverbrecher nichts mehr zu befürchten. Sie machen sich die gesamte Welt
untertan, damit sie mit der Welt und der Menschheit machen können, was sie wollen!
Alles, absolut alles, was dieser alte Mann anfasst, zerstört er. Das muss man auch erst mal
schaffen.


Der kleine, alte Zar droht mal wieder durch einen seiner Lautsprecher mit dem Einsatz von
Atomwaffen. Gegen wen, war dem Zeitungsartikel nicht zu entnehmen. Beide, sowohl der alte
Mr. Peacemaker als auch der brutale, kleine, alte Zar, sind einfach unfähig, einen Ausweg aus
ihrem angerichteten Chaos, zu finden. Jetzt bleibt ihnen nur noch, weiterzumachen und zu
eskalieren, während die Welt immer weiter aufrüstet. Insbesondere mit Atomwaffen. Wozu
eigentlich? 
Der großartige, alte Mr. Peacemaker, der seinen Krieg gerne beenden würde, aber nicht weiß
wie, schadet derweil den Bürgern und der Wirtschaft in den USA genauso wie der kleine, alte,
brutale Möchtegernzar im Zarenland. Nur der will seinen Krieg eben nicht beenden. Obwohl
inzwischen ein regimetreuer Blogger den Untergang des Landes prognostiziert. Es ist wirklich
interessant, was alles so zu lesen ist, in den Morgenzeitungen. So fordert ein TV-Kommentator
im Zarenland, Angriffe auf europäische Länder. Beamte werfen ihrem Kriegsherrn vor, das
Land langfristig zu ruinieren. Das ist erstaunlich. Hoffentlich standen sie nicht in der Nähe
eines Fensters.

Auch wenn die schlechten Nachrichten nicht abreißen und viel zu oft Überhand nehmen, ich
werde das Weltgeschehen hier in meinem Blog-Tagebuch dennoch weiterhin aufschreiben.
Erstens schreibe ich gerne und zweitens interessiert es mich einfach. Zudem kann ich immer
mal nachsehen, was mich an bestimmten Tagen beschäftigt hat. In diesen surrealen Zeiten
muss man tatsächlich auf alles gefasst sein. Denn wenn China jetzt noch einen Minengürtel
mit Unterwasserdrohnen um Taiwan und Japan plant, dann scheint sich das Land offensicht-
lich so allmählich auf einen Angriff vorzubereiten. Welches Chaos dann anhand der globalen
Lieferketten droht, mag man sich gar nicht vorstellen. Was haben die alten Herrscher dieser
Welt vor? Wollen sie die gesamte Menschheit ins Unglück stürzen?
Experten gehen aufgrund der derzeitigen geopolitischen Krisen und Kriege von einer neuen
weltweiten Armut aus, von der auch unser Land nicht verschont wird. Aber da kommt ja
Elon Musk mit seiner grandiosen Idee ins Spiel – allein, mir fehlt der Glaube daran. Taiwan
stellt sich übrigens schon auf einen Angriff ein und trainiert bereits für den Fall eines Krieges.
Wobei der kleine, dicke Diktator in N-Korea Japan für deren Aufrüstung attackiert und dem
Land vorwirft, sich in einen Kriegsstaat zu verwandeln. (Der hat's nötig!)

,
Nein, es deuten sich absolut keine besseren Zeiten an, es wird eher immer düsterer, aber
die Zeichen standen ja schon seit ein paar Jahren auf dunkle Wolken am Horizont.
Es spitzt sich – wohin man schaut – immer weiter zu.

~*~*~*~

Das wirklich Beängstigende am Totalitarismus ist nicht,
dass er Massaker begeht, sondern dass er das Konzept
der objektiven Wahrheit angreift:
Er gibt vor, die Vergangenheit wie die Zukunft zu kontrollieren.

George Orwell (* 1903 ; † 1950)
war ein englischer Schriftsteller

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Mittwoch, 5. August 2026

Es gab wieder eine Warnung

 vom DWD für den vergangenen Montagabend, und was soll ich sagen, es sah auch sehr nach
Unwetter aus. Es war den gesamten Tag über schwülwarm, um 30 Grad, und es fühlte sich
draußen wie in einem Backofen an. Jedes Mal, wenn ich mit den Hunden vor die Tür ging,
kam mir ein Schwall heißer Luft entgegen. Der Himmel nahm am späten Nachmittag bereits
eine merkwürdige Farbe an, sodass ich schon mit einem Gewitter gerechnet habe und vor-
sorglich wieder alle Sonnenschirme geschlossen und die Markise eingefahren habe.


Dann zogen die ersten dunklen Wolken auf, über die ich mich gefreut habe, weil ich annahm,
sie würden uns endlich Regen bringen. Kurz nachdem der Professor aus der Firma eintraf,
 zuckte der erste Blitz über dem Wald und die ersten dicken Tropfen klatschten auf die
Terrasse. Schnell die Hunde eingesammelt, denn es dauerte nicht mehr lange und wir wurden
mit einem starken Regenschauer beglückt.


Dann wurde es immer dunkler und ich begann mir schon auszumalen, dass es ein sehr heftiges
Gewitter werden würde, zumal der DWD vor einem schweren Unwetter gewarnt hatte. Immer
wieder wanderte mein Blick besorgt zum Himmel.


Der Regen hatte nach relativ kurzer Zeit wieder nachgelassen und plätscherte noch eine Weile
so vor sich hin, bis auch der letzte Tropfen fiel und alles relativ schnell vorbei war. Das schwere
Gewitter blieb jedoch komplett aus. Dabei hätte ich das für einen ausgiebigen Regen sogar gerne
in Kauf genommen. Die Hitze nimmt weltweit zu. Dieses Jahr ist wieder ein besonders trockenes
und heißes Jahr. Jedenfalls empfinde ich das so. Der Rasen ist komplett vertrocknet. Hat in etwa
die gleiche Farbe wie Micky angenommen.


Viel dringender wird Regen derzeit im Süden Europas benötigt. In Spanien, in Frankreich,
Portugal und Griechenland. Es ist schrecklich, was die Menschen dort durchmachen müssen.
Überall Feuer. Waldbrände oder anderswo dagegen Hochwasser, Erdbeben oder Vulkanaus-
brüche, Hurrikans oder Tornados sowie Tsunamis sind furchtbare Ereignisse, die das Fürchten
lehren.

Das zeigt immer wieder, wie hilflos der Mensch solchen Naturkatastrophen ausgeliefert ist.
Auch in unserem Land und den Niederlanden gibt es Waldbrände. Ein weiteres Problem sind
die ausgetrockneten Flüsse. So wurden in der Donau Überreste eines Mamuts aus der Eiszeit
gefunden. In anderen Flüssen mit einem niedrigen Pegelstand  kamen wieder Hungersteine,
zum Vorschein, über die ich bereits im August 2022 schon geschrieben hatte. Damals waren
wir ebenfalls von extremer Hitze sowie anhaltender Dürre und Trockenheit betroffen.

Die Sommermonate in der Zukunft werden wohl noch extremer ausfallen. Da ist es nicht
verwunderlich, dass immer mehr Menschen die Anschaffung einer Klimaanlage in Betracht
ziehen. Das wird in den Städten aus Beton und Asphalt jedoch dazu führen, dass sich die Hitze
in den Straßenschluchten weiter aufstaut. Denn Klimaanlagen geben die Wärme aus den Innen-
räumen nach draußen ab. Das ist für Städte also keine gute Lösung.

Gegen die Natur ist der Mensch einfach machtlos. Man kann sich als Mensch nur anpassen
und Vorkehrungen treffen, um das Leben in Grenzsituationen erträglicher zu machen und im
Extremfall zu überleben. Die Flammen, die hochsteigenden Rauchwolken sowohl in den von
Waldbränden betroffenen Ländern als auch die extremen Explosionen mit entsprechenden
Rauchwolken im Zarenland - verursacht durch die Angriffe auf Ölraffinerien, sind eine zu-
sätzliche Katastrophe für die Umwelt. Denn der CO₂-Ausstoß wird in der Atmosphäre selbst
in großen Entfernungen verteilt.

Und jetzt noch die ersten Fotos aus dem Augustsommergarten. Der Garten hält sich trotz
der Hitze und Trockenheit – bis auf den Rasen und einigen Hortensienbüschen erstaunlich
gut.


Oben rechts, Dieses Schattenspiel kann ich nachmittags von meiner Liege aus beobachten.
Wenn ein leichter Wind weht, bewegen sich diese Figuren mal schnell und mal weniger
schnell. Die Sonne scheint dann gegen den Schneeballbaum und der wirft die Schatten auf
einen der Sonnenschirme. Das sind so meine geliebten Momente, wenn der Schatten mit dem
Licht tanzt. Die kleinen Freuden im Leben und im hohen Alter ;o))))


Sie haben schon genascht, die Vögelchen – Wespen habe ich noch keine gesichtet. Die
bedienen sich nämlich auch gerne an den Äpfeln. Der Professor hat jetzt vorsorglich
ein paar Alustreifen an einigen Zweigen befestigt – in der Hoffnung, dass einige Äpfel
für uns übrig bleiben.

Und was soll ich sagen? Es hat wieder geregnet. Dieses Mal etwas ausgiebiger, sodass
der Erdboden relativ gut durchnässt wurde. Meine Hoffnung auf Regen hat sich also er-
füllt. Ach, wenn es doch immer so wäre! Und so hoffe ich auch in den kommenden
Tagen wieder auf Regen. Allerdings sind die Aussichten auf einen Regentag nicht gut.
Dennoch, die Hoffnung bleibt. Sie wird immer bleiben, solange Menschen leben.

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Manche Menschen können den Regen spüren.
Andere werden nur nass.

Bob Marley (* 1945 ; † 1981)
war ein jamaikanischer Reggae-Sänger, Gitarrist, Songwriter

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🌟Fotos by Lauras Home and Garden🌟