Mittwoch, 26. August 2026

Der August in diesem Jahr


neigt sich seinem Ende zu. Es sind die letzten Fotos vom Garten in diesem Monat, denn
der September steht vor der Tür und klopft zaghaft an. Wie wird dieser Monat werden?
Wettermäßig und geopolitisch? Das Wetter ist wohl einfacher vorherzusagen – als das
geopolitische Geschehen. Glaubt man den Wetterfröschen, dann soll der September
trocken und warm werden. Wobei nach anfänglich schönem Wetter, Regen und Gewitter
folgen sollen. Es soll ein schöner Spätsommer werden. Andere Wetterfrösche sprechen
 allerdings auch von kalten, dunklen Herbsttagen. Egal, wie das Wetter auch wird, ich
freue mich auf die innerhäusigen, kuscheligen Tage, auf das Laubfegen im Garten und
die Spaziergänge am See, für die es im August oft viel zu heiß war. Und ich freue mich
auf die herbstliche Farbenpracht, die uns die Natur schenkt. Nur starke Stürme können
gerne wieder an uns vorbeiziehen. Die Wetteraussichten für den September scheinen
also nicht zu schlecht zu sein. Aber warten wir’s ab!


 
~*~*~*~

 Die Aussichten im geopolitischen Geschehen sind dagegen eher Anlass zur Besorgnis.
Und im Gegensatz zum Wetter scheint das weltweite Chaos extrem auszuarten.
Meine Lebensfreude kann es dennoch nicht trüben, obwohl man meinen könnte, das sei
ein Widerspruch insich. Einerseits tue ich überwiegend, was mir guttut und Freude bereitet,
und andererseits schreibe ich über das chaotische Weltgeschehen. Das stimmt zwar, aber
würde ich das nicht tun, ich würde platzen. Ich kann eben einfach nicht gegen meine Natur.
Unrecht und Ungerechtigkeit, Lügen und Verbrechen, Ignoranz und Arroganz sind mir
einfach zuwider. Und wenn das alles auf Kosten von unschuldigen Menschen stattfindet,
dann erst recht. Es ist doch kaum noch zu ertragen, zusehen zu müssen, wie dieser kleine,
alte, brutale Kriegstreiber, täglich über tausend Soldatenleben und das Leben unschuldiger
Zivilisten für sein Ego opfert. Das ist ein unmenschliches Verbrechen, dem endlich Einhalt
geboten werden muss! Wie kann dieser brutale Mensch einfach so weitermachen, ohne
dafür die Konsequenzen tragen zu müssen? Das ist das eigentlich Unfassbare! Wo sind
all die tollen Gutmenschen, denen das Schicksal von Krieg und Leid betroffener
Menschen angeblich so sehr am Herzen liegt?

Ich kann gar nicht anders, als darüber zu schreiben und das unfassbare Geschehen in
meinem Tagebuch festhalten. Und sobald ich mir alles von der Seele geschrieben habe,
geht es mir auch wieder besser, weil das Schreiben mir das Gefühl gibt, wenigstens auf
diese Weise gegen das Böse und Unmenschliche etwas getan zu haben. Ansonsten würde
ich wirklich platzen.
Ich staune nur, wo all die Gutmenschen sind, die doch so vehement auf Menschlichkeit
pochen und Wert darauf legen, »gut« zu sein. Wo ist ihr Protest gegen den Krieg und
die Unmenschlichkeit? Wo ist der Ruf nach Frieden? Es gibt sogar einige, die sich daran
stören, dass unser Land die Ukraine unterstützt, und regen sich über die Kosten auf.
Geld ist diesen Menschen wichtiger als das Leben und der Tod der Menschen in der
Ukraine.
Unglaublich! So nach dem Motto: »Hauptsache, mir geht’s gut.« Sorry, aber dafür habe
ich so gar kein Verständnis. Allerdings muss das jeder mit sich selbst und seinem
Gewissen ausmachen.

~*~*~*~*~*~
Wie die Blätter leuchten,
in des Herbstes blassem Schein.
Fröhlich segeln sie hernieder
vom bunt gefärbten, wilden Wein.
 
Still geht nun der Tag zur Neige,
bis rot der Abendhimmel glüht.
Kahler werden nun die Zweige.
Die letzte Rose ist verblüht.
 
Das Jahr ist bald vorüber.
Viel zu schnell ging es vorbei.
Schon werden die Tage trüber.
Friedliche Stille kehrt nun ein.
 
 
Ich sehne ihn geradezu herbei, den Herbst mit seiner Farbenpracht.

~*~
 Stand with Ukraine
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten,
damit die Menschen endlich wieder in Frieden leben können!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu, Kriege zu  führen?
 
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
~🦉🌳🕊️🌳~🙏~🌳🕊️🌳🦉~
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🌟Fotos und KI-Bild by Lauras Home and Garden🌟
Gedicht © Ursula Evelyn 

Montag, 24. August 2026

Vorfreude und wie!

 Worauf?
Eigentlich habe ich es schon lange aufgegeben, an den nächsten Tag zu denken.
Geschweige denn an die nächste Woche oder den nächsten Monat und erst recht
nicht an das nächste Jahr. Auch von Pläne-machen halte ich nichts. Weil es erstens
anders kommt und zweitens als man denkt. Ein ausgelutschter Spruch, ich weiß.
Aber wie oft durchkreuzt etwas Unvorhergesehenes die eigenen Pläne? Es kommt
eh alles, wie es kommt. Zumindest, wenn man selbst keinen Einfluss auf das hat,
was außerhalb des eigenen Lebens geschieht. Unwetter, Krieg, Waldbrände, Politik,
irre Machthaber. Der Beispiele gibt es viele. Also freue ich mich auf das, was ich
in meinem alltäglichen Leben selbst beeinflussen kann und über Dinge, die ich mag
und die mir guttun. Und das ist eine ganze Menge.


Dazu gehört die Freude. Ja, sogar die Freude darüber, dass man sich in diesen unwirklichen
Zeiten überhaupt noch freuen kann. Und dazu gehören eben die kleinen, oft unscheinbaren
Dinge. Dinge, die man mit Geld nicht kaufen kann. Und davon gibt es wiederum jede Menge.
Wenn man sich mal anschaut, was wirklich glücklich und zufrieden macht, dann sind es Dinge,
wie gesund und munter aufzuwachen. Sich über den neuen Tag zu freuen, egal bei welchem
Wetter. Sich auf den duftenden Kaffee zum Frühstück freuen. Auf das frische Brötchen und die
selbstgemachte Marmelade. Über den Vogel, der vor dem Fenster laut zwitschert. Über die
Sonne, die hell und warm über dem Wald aufgeht. Oder über den Landregen, der gleichmäßig
 plätschernd auf das Dach fällt. Es sind so viele Dinge, die das Leben bereichern, die jedoch
oft als selbstverständlich hingenommen werden. Das sind sie nicht!


Man muss sich ja nur gerade mal in der Welt umschauen. Die gesamte Welt scheint derzeit im
Krieg zu sein. Da kann es vielleicht nur eine Frage der Zeit sein, bis er vor der eigenen Türe
ankommt. Unwahrscheinlich ist das bei dem derzeitigen Säbelrasseln nicht mehr. Es scheint, als
hätten sich alle Beteiligten komplett verrannt und wissen jetzt nicht mehr, wie sie aus dem Chaos
noch einen Ausweg finden können, bevor alles komplett außer Kontrolle gerät. Dazu braucht es
manchmal nur einen Funken. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Vernunft doch noch siegt, obwohl
es derzeit nicht danach aussieht. Dabei müsste es doch allen Beteiligten klar sein, dass das Ganze
in einer weltweiten Katastrophe enden könnte.


Meine Vorfreude kann dieses Chaos trotzdem nicht trüben. Nämlich die Vorfreude auf den
baldigen Herbstbeginn. Darauf freue ich mich wirklich. Auch wenn morgen der Weltkrieg
ausbrechen sollte – auf den langsam herannahenden Herbst freue ich mich dennoch. Die
ersten Anzeichen deuten schon daraufhin. Auch wenn die Sonne noch recht warm vom
Himmel scheint und alles noch grün ist. Er liegt in der Luft, der Herbst, und klopft schon
zaghaft an die Tür. Der Kalender zeigt, dass sein Beginn am 23. September ist. Die Meteo-
rologen hingegen begrüßen ihn schon am 1. September.
Egal, wann er um Einlass bittet, ich freue mich darauf. Auf die bunten Blätter, die so allmäh-
lich von den Bäumen segeln. Auf das bunte Laub auf den Gehwegen. Auf das Rascheln,
der welken Blätter, wenn man sie vor sich herschiebt. Auf die Luft, die nach feuchter Erde
riecht. Auf den Nebel, der morgens seinen Schleier über dem Wald ausbreitet, und den
Garten in diese mystische Atmosphäre taucht. Die kürzer und kühler werdenden Tage. Auf
die kuschelige Wärme im Haus, wenn es draußen stürmt und regnet.


Es gibt so viel, worauf und worüber man sich freuen kann. Das Leben ist viel zu kurz, 
um nur Trübsal zu blasen. Das überlasse ich gerne anderen, die all diese kleinen Dinge,
die so wesentlich sind im Leben, nicht zu schätzen wissen.

Willkommen, lieber Herbst, aber bitte nicht gleich so stürmisch!
   
Die Sommerzeit ist vorüber.
Der Herbst kehrt ein im Wald.
Die Tage werden trüber.
Des Sommers Melodie verhallt.

Das blasse Licht der Sonne,
die Nebelwand durchbricht,
es fällt auf welke Blätter,
wenn der Tag anbricht.

Der Sommer ist vergangen.
Die heiteren Tage sind vorbei.
Sie sind im Lauf der Zeit gefangen,
im endlosen Raum verteilt.

~*~*~*~
Ein Haiku
Herbst steht vor der Tür.
Der Sturm rauscht durch die Bäume.
Herbstmelancholie.

~*~
 Stand with Ukraine
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten.
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
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Gedicht © Ursula Evelyn 

Samstag, 22. August 2026

Der Rachefeldzug

des alten Mr. Peacemaker und des kleinen, alten Möchtegernzaren. Zwei alte, gelangweilte
 Männer, denen nichts Besseres einfiel, als mal eben die Welt auf den Kopf zu stellen. Dabei ist
ihnen so ziemlich alles aus dem Ruder gelaufen. Und weil alles so schiefgelaufen ist und sie
nicht bekommen, was sie wollen, sind sie wütend. Wütend und trotzig, wie zwei kleine Kinder,
 denen man das Spielzeug weggenommen hat. Wenn kleine Jungs »Krieg spielen«, ist das 
harmlos. Kleine Jungs haben einfach Spaß am Spiel.


Wenn alte Männer einen Krieg lostreten, von denen der eine zudem noch ein Narzisst ist, und
der andere als Macho unter Minderwertigkeitskomplexen leidet, dann ist das nicht mehr harmlos,
sondern höchst gefährlich. Handelten sie zunächst aus Langeweile, so ist inzwischen Rache
daraus geworden. Und so werden diejenigen bestraft, die sich ihnen verweigern. Wut und Hass
treiben sie an. Sind sie doch die mächtigsten Männer auf diesem Globus, die bestimmen wollen,
wo es langgeht und was andere zu tun haben. Und weil andere nicht tun, was diese, alten Männer
verlangen, rasten sie aus und schlagen wild um sich.
Die Morgenzeitungen berichteten, dass die NATO auch nicht untätig ist. So sendete sie am vergan-
genen Dienstag ein deutliches Signal an den kleinen, alten Kriegstreiber im Zarenland. Und zwar
ließen sie in der Nähe von Kaliningrad und im Norden Norwegens ein Aufklärungsflugzeug sowie
amerikanische und norwegische Kampfflugzeuge aufsteigen. Polnische Bodentruppen und weitere,
nicht genau beschriebene Kräfte schlossen sich an. Jetzt rüstet auch das NATO‑Mitgliedsland Nor-
wegen massiv auf und hat seine Truppen in der Arktis an der etwa 200 km langen Grenze zum
Zarenland verstärkt, um auf »jede Bedrohung und jeden Angriff« reagieren zu können. Sie sollen
dem kleinen, alten Macho zeigen: Wir sind bereit!

Und der andere alte Kriegstreiber, der Mr. Peacemaker, drohte dem Iran jetzt mit einem vernichten-
den Wirtschaftskrieg, weil er über nicht genug Waffen verfügt, die er gegen das Land einsetzen
könnte. Die Menschen, denen sie ihre Macht verdanken, also die Wähler, spielen dabei überhaupt
keine Rolle. Für diese alten Männer zählen nur ihre Spielregeln und ihre Vorteile. Alles, was sie
brauchen, sind Kriegsgeräte und eine große Armee. Das Schlimmste, was einem Narzissten passie-
ren kann, ist, nicht mehr beachtet zu werden, keine Rolle mehr zu spielen. Es ist die Angst, Macht
über andere zu verlieren und in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden. Das gilt auch für den
kleinen, alten Macho, für den es unerträglich ist, als Verlierer und Versager vor der Welt dazustehen.
Und genau das macht diese beiden alten Männer so gefährlich. Mir tun die Menschen sowohl in der
Ukraine als auch im Zarenland leid. Sie sind diesem kleinen, alten, irren Macho ausgeliefert und
können sich nicht wehren. Da der Krieg jetzt sogar in der Zarenhauptstadt angekommen ist, plün-
dern die Bürger dort ihre Bankkonten und verstecken ihr Geld, aus Angst, es könnte für den Krieg
eingezogen werden. Das kann zu einer Bankenkrise führen, die der Wirtschaft weiter schaden wird.


Würden diese beiden »mächtigen« Machos, so wie Napoleon, in der ersten Frontreihe mitreiten,
(ich stelle mir das gerade bildlich vor ;o)), dann könnte ich mir vielleicht noch einen Funken
Respekt abringen. Da es aber Feiglinge sind, und ich Kriege und das Töten von Menschen generell
ablehne, fehlt mir absolut jeglicher Respekt für diese beiden alten Männer. Aus welchem Grund also
sollte ich diese alten, irren, skrupellosen Männer respektieren? Der eine hat keine Skrupel, ein ganzes
Land mit 93 Millionen Menschen in die Luft zu jagen, und der andere opfert jeden Tag zwischen 1000
und 1500 Soldaten für sein Ego. Diese alten Männer sind Feiglinge. Der eine alte Mann versteckt sich
in geheimen Bunkern. Er hat drei exakt gleich aussehende Büros in verschiedenen Gebäuden und lässt
drei Konvois durch die Zarenhauptstadt fahren, damit niemand weiß, in welchem Büro oder welcher
Limousine er sich befindet. Diese beiden alten Männer, würden sich wohl eher verkriechen und
ganz klein werden, wie eine Feldmaus, müssten sie an der Front kämpfen. Der eine Feigling würde
in einen Bunker kriechen, der andere in einen Catering-Truck.


Sie erwarten Unterwürfigkeit. Wer nicht kriecht und nicht gehorcht, wird bestraft. Der Beispiele
gibt viele: Speziell der großartige Deal und Peacemaker ist darin ganz groß. Im vergangenen Mai
hat er 5000 Soldaten aus Deutschland abgezogen, nachdem Merz seinen Angriff auf den Iran
scharf kritisiert hat. Er drohte Spanien, den Handel mit dem Land einzustellen, nachdem es ihm
den Zugang zu US-Stützpunkten für Angriffe auf den Iran verweigert hatte. Sogar der Oman ist
in Ungnade gefallen, obwohl er sich beim Aushandeln eines Hormus-Deals als Vermittler einge-
setzt hat. Jetzt drohte der großartige Dealmaker dem langjährigen US-Partner Oman mit totaler
Bombardierung, sollte es einem Abkommen mit dem Iran im Wege stehen. Asien bleibt jetzt ohne
US-Flugzeugträger zurück, weil Südkorea nicht an der Denuklearisierung des Irans teilnehmen
wollte. Das haben sie nun davon. Die Strafe folgte auf dem Fuße und der Flugzeugträger ist jetzt
im Nahen Osten. Also genau dort, wo der großartige Donnyboy, aber so was von in der Sackgasse
steckt, sodass ich manchmal denke, der Iran lässt ihn wie einen Fisch an der Angel zappeln. Daher
droht der Donnyboy jetzt allen Verbündeten mit Strafe und Abkehr, sollten sie seinen irrsinnigen
Krieg nicht unterstützen. Das könnte man auch so deuten: Sollte der kleine, alte Zar eines Tages
Europa angreifen, dann könnt ihr sehen, wie ihr alleine zurechtkommt. Dann wird er wahrschein-
lich in seinem Oval Office sitzen und, falls er nicht gerade eingeschlafen ist, die Live-Bilder im
TV verfolgen. Dass er vielleicht mal Hilfe benötigt, weil er sich die gesamte Welt zum Feind
gemacht hat, so weit denkt Donnyboy nicht. Dazu ist er viel zu sehr von sich selbst überzeugt.
Dumm gelaufen für den großartigen Mr. Peacemaker ist, dass der große Führer vom Reich der
Mitte sich jetzt Südkorea annähert. Was für ein cleverer Schachzug! Damit hat der großartige
Peacemaker wohl am allerwenigsten gerechnet. Das muss ihn ja geradezu auf die Palme be-
fördert haben. Interessant ist auch, dass die drei Weltmächte den kleinen, dicken Diktator um-
werben. Und der weiß gar nicht, wie ihm plötzlich geschieht. Der plumpe Annäherungsversuch
des Peacemakers, sich beim kleinen, dicken Diktator einzuschleimen, führte allerdings nicht zum
gewünschten Erfolg. Niemand will mehr etwas mit dem »mächtigsten« Mann der Welt zu tun
haben. Was für eine irre, kaputte Welt. Jetzt bedroht der Bibi auch noch der Türkei.
Seid ihr alle irre geworden?


Tja, mächtig zu sein, bedeutet nicht gleichzeitig, auch intelligent zu sein. Es würde allerding
helfen und von großem Nutzen sein. So allmählich komme ich zu der Überzeugung, dass es für
Taiwan vielleicht gar nicht so schlecht wäre, sich ebenfalls dem Reich der Mitte anzuschließen.
Das wäre für den Donnyboy wohl die größte Schmach. Tja Donnyboy, wenn man Verbündete im
Stich lässt, suchen sie sich neue Partner und schicken dich in die Wüste. Am Ende stehst du viel-
leicht ganz alleine da. Sogar seine hübsche, kompetente Pressesprecherin hat ihm den Mittelfinger
gezeigt. Hatte er sie doch in der Maschine zusammen mit einigen Journalisten zurückgelassen, die
möglicherweise vom Iran hätte angegriffen werden können. Er zog es stattdessen vor, sich mit
seiner neuen ständigen Begleiterin/persönlichen Assistentin im Catering-Truck in Sicherheit zu
bringen, um dann ein sicheres Flugzeug zu nehmen. Hut ab, vor dieser charakterstarken, jungen Pressesprecherin, die es nun ihrerseits vorzog, zu kündigen. Tja, Donnyboy, so geht einer nach
dem anderen. Eines Tages heißt es vielleicht: Donnyboy allein im Oval Office!

Alles, wirklich alles, was dieser Chaot anfasst, zerstört er. Das muss ihn als selbstverliebten Nar-
zissten doch vollkommen in Rage versetzen. Na ja, das tut es ja auch. Er rastet immer öfter aus.
Auch in aller Öffentlichkeit vor den Kameras. Bilder, die um die Welt gehen! Und weil das so ist,
brauchen diese beiden alten Versager Schuldige. Beim kleinen, alten Zaren sind das die Unter-
stützer der Ukraine. Sie tragen die Schuld, dass er im fünften Jahr seines sinnlosen Krieges,
einfach nicht weiter vorankommt. Sie sind die Schuldigen, dass sein Krieg nun sogar ins Zaren-
reich zurückkehrt – von wo er gestartet wurde.
Bei Donnyboy sind es die Verweigerer, die ihn in seinem ebenso sinnlosen Krieg nicht unter-
stützen wollen. Dabei merkt er nicht einmal, dass er das Land of the Free mit seinem unbedach-
ten Handeln immer weiter isoliert, obendrein schwächt und auf eine Wirtschaftskrise zusteuert.
Aber wie er selbst zugab, interessiert es ihn nicht im Geringsten, wie es der Bevölkerung geht,
was die Menschen denken oder möchten. Er ist der Mittelpunkt der Welt, um den sich alles zu
drehen hat. Alles andere ist ihm schlicht egal. Er handelt nur nach seiner eigenen Moralvorstel-
lung. Und die lässt, wie die Menschheit mittlerweile erfahren durfte, mehr als zu wünschen übrig.
Er, der sich brüstet, viele Kriege beendet zu haben, findet aus seinem eigenen Krieg keinen Aus-
weg. Nun schreit er um Hilfe und droht, im Fall, dass ihm diese verweigert wird, mit Strafe.
Es ist ziemlich dumm gelaufen für die beiden mächtigsten Männer der Welt. Sie wollten der Welt
mal eben mit einer dreitägigen Spezialoperation bzw. einer Blitzaktion beweisen, was sie für tolle
Hechte sind. Und dabei sind sie doch die größten Verlierer und Versager im Universum.


Nachdem Südkorea sich dem Reich der Mitte annähert, liebäugelt der große Führer wohl mit
einigen Gebieten im Osten des Zarenlandes. Was mag er da wohl vorhaben? Außerdem bleibt
die Frage: Was wird mit Japan? Wie zu lesen war, sind vier Raketenkriegsschiffe aus dem Zaren-
land auf dem Weg nach Japan und tauchten mittlerweile vor der japanischen Küste auf. Was hat
das nun wieder zu bedeuten? Befürchtet der große Führer Angriffe aus Japan, falls er Taiwan
übernehmen will. Würde der kleine, alte Zar in dem Fall Japan angreifen, um China zu vertei-
digen? Was will der kleine, alte, brutale Zar plötzlich vor Japans Küste? Eine Drohkulisse auf-
bauen?

Wir leben in einer vollkommen durchgeknallten Welt unter vollkommen verworrenen Zuständen.
Muss jetzt alles zerstört werden, um alles wieder aufzubauen? Um eventuell einen IV. Weltkrieg
wie im Mittelalter mit Stöcken und Steinen zu führen – wie Albert Einstein vermutete?
Was soll das ganze Kriegsgerassel? Wollte ihr die gesamte Welt wieder in einen Krieg stürzen?
Zudem schwebt über allem immer noch eine drohende weltweite Finanzkrise. Das haben die
Weltenlenker, Herrscher, Geldhaie, Finanz-Jongleure und globalen »Experten« – alle toll hinbe-
kommen.
Tja, wenn man den Hals nicht vollkriegt!
Ich glaube, sie wissen wirklich nicht, was sie tun und wohin ihr irres Handeln führt.
Der einzige Sieger, der aus diesem Chaos hervorgehen wird, ist: das Reich der Mitte!

~*~*~*~

Die Dummheit ist die sonderbarste aller Krankheiten.
Der Kranke leidet niemals unter ihr. Aber die anderen leiden.

Paul-Henri Spaak  (* 1899 ; † 1972)
war ein belgischer Politiker

~*~
 Stand with Ukraine
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten.
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
To those whose common sense is still intact - 
Please help Ukraine and the people who are defending their
homeland so tirelessly. Please help the country so that no
more people have to die and the country isn't further destroyed.
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
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Donnerstag, 20. August 2026

Alt und fit ?

Das Alter! Wie könnte ich es auch ausblenden? Es erinnert mich ja jeden Tag daran.
Gleich morgens, wenn ich gerne noch ein wenig vor mich hinträumen würde, fragt
diese innere Stimme: „Hey, was ist heute mit Recken, Strecken und Dehnen?“
Oh Mann, und dabei bin ich noch gar nicht richtig wach. Bekomm’ die Augen kaum
auf. Doch diese innere Stimme, in dem Fall muss es die vom Schweinehund sein,
gibt einfach keine Ruhe und das alles noch vor dem Frühstück.


Also  suche ich meine morschen Knochen zusammen und rappel mich im Halbschlaf auf.
Recke und strecke mich, wie befohlen, und dehne anschließend die Muskeln. Heißt es
doch, man soll sich viel bewegen und mindestens 10.000 Schritte am Tag gehen –, wobei
ich tatsächlich an manchen Tagen 14 000 bis 16000 geschafft habe – je nachdem, wie viel
im Garten zu tun war.


Im Alter ist es jedoch viel wichtiger, etwas für die Muskeln zu tun, damit man überhaupt noch
gehen kann. Ja, Bewegung ist wichtig, aber davon habe ich über den Tag verteilt wirklich genug.
Mit zwei Hunden, dem Haushalt und einem Garten bleibt das gar nicht aus. Spazierengehen ist
außerdem nicht nur gesund, sondern auch gut für die Seele. Am besten sucht man sich dafür eine
schöne, ruhige Gegend in der Natur aus, wo nicht so viele Menschen herumlaufen. Inzwischen
meide ich Menschen, wo ich kann. Bis auf meinen Lieblingsmenschen und die Knuddels, bin
ich tatsächlich am liebsten alleine mit meinen Gedanken. Zudem erspart man sich viel Ärger.
Außerdem verschwendet man keine Zeit mit Oberflächlichkeiten. Ich verbringe meine Zeit lieber
mit den Knuddels als mit Menschen. Aber ich schweife schon wieder vom Thema ab. Obwohl,
wenn ich recht darüber nachdenke, hat das auch etwas mit dem Alter zu tun. Das Alleinesein
wollen. Denn das war früher ganz anders.


Früher war ich gerne in Gesellschaft anderer Menschen, insbesondere meiner Freunde und
Freundinnen. Ganz besonders auf der Insel. Hier in diesem Land mag es an der Mentalität
der Menschen liegen, dass ich mich schon seit mehreren Jahren von ihnen fernhalte. Jeder
muss so leben, wie er möchte und wie es ihm gefällt. Besonders uninteressant sind für mich
Menschen, die keine eigene Meinung haben, oder ihre Meinung für die einzig richtige halten
oder blind dem Mainstream folgen, egal welche Konsequenzen das hat. Und natürlich
Menschen, die alles besser wissen.

 So, wo war ich? Ach ja, bei den Muskeln. Im Alter nimmt die Kraft der Muskeln extrem ab.
Umso wichtiger ist es, etwas gegen den Muskelschwund zu tun, damit die Kraft in den Armen
und Beinen nicht nachlässt. Nichts ist schlimmer, als im Alter nicht mehr mobil sein zu können
oder sich unsicher auf den Beinen zu fühlen – außerdem besteht die Gefahr, zu stürzen. Das
wiederum kann im Alter schnell zu einem Oberschenkelhalsbruch und zu einem längeren
Krankenhausaufenthalt führen. Es kann Monate dauern, bis man wieder beweglich ist und
richtig laufen kann.

Liegestützen im Stehen an der Wand

Diese Übungen helfen, die Muskelkraft in Armen und Beinen zu stärken. Dazu stellt man sich
in einem gewissen Abstand mit ausgestreckten Armen und gestreckten Beinen vor eine Wand
und stützt sich bis zum Ellenbogen dagegen ab. Danach drückt man sich von der Wand mit
gestreckten Armen wieder ab. Also so ähnlich, wie Liegestützen auf dem Boden – nur gegen
eine Wand. Am besten 10 mal wiederholen – täglich!

Das Wandrutschen mit ausgestrecktem Rücken bis zur Sitzstellung

Die zweite Übung ist etwas schwieriger. Man muss sich nämlich mit dem Rücken gerade an
eine Wand stellen. Die Beine mit etwas Abstand von der Wand auseinanderstellen. Dann
rutscht man an der  Wand herunter, bis man eine Sitzstellung erreicht. Dort sollte man so
lange verharren, wie möglich. Das alles ebenfalls 10 mal. Ich mache diese Übung an einer
Tür, weil es sich dort besser runterrutschen lässt als an einer Wand. Hanteln sind dabei nicht
unbedingt erforderlich.

Eine weitere Übung für die Beine ist das Hochstellen auf  Zehenspitzen, und zwar langsam
hoch und langsam wieder runter. Man kann sich dabei an einem Stuhl festhalten, besser ist
die Übung allerdings im Freistehen. Ebenfalls 10 mal wiederholen. Zudem kann man einfach
mal im Zimmer, Haus oder Garten abwechselnd normal oder auf Zehenspitzen herumlaufen.

Dann gibt es noch eine einfache Übung, und zwar das Marschieren. Dazu hebt man ab-
wechselnd die Knie um 90 Grad angewinkelt hoch, so als wollte man marschieren. 10 mal
wiederholen. Das bringt tatsächlich viel für die Muskeln – allerdings nur, wenn man diese
einfachen Übungen jeden Tag mehrmals wiederholen.
Empfehlenswert ist auch, vom Sessel oder Stuhl aufzustehen, ohne sich abzustützen, und
umgekehrt, hinsetzen, ohne sich einfach in den Sessel plumpsen zu lassen ;o)).


Also Auf geht's.
🏋️‍♀️

Was tut man nicht alles! Aber es ist wichtig, die Muskeln zu stärken, um möglichst
lange beweglich und mobil zu bleiben ;o))).

~*~*~*~

Man muss den Leib rüsten,
damit er dem Geist gehorchen kann.

Cicero (Marcus Tullius Cicero (* 106 v. Chr. ; † 43 v. Chr.)
war der berühmteste Redner des alten Rom, zudem Anwalt,
Schriftsteller, Philosoph und Politiker

~*~
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Dienstag, 18. August 2026

Was für ein himmlisches Geräusch

Aufatmen! Endlich! 
Zumindest was den Regen betrifft, den lang anhaltenden Landregen für die Natur. Mein
Herz hüpfte vor Freude, als ich gestern und heute Morgen von diesem himmlischen
Geräusch des Regens geweckt wurde. Ich bin absichtlich länger im Bett bei geöffneten
Fenstern liegengeblieben, um diesem himmlischen Geräusch zu lauschen. Und es wollte
gar nicht aufhören und ging in diesen wunderbaren Landregen über, den ich so liebe.
Was für ein Segen! Was für eine Freude! Wie ich mich für die Natur, die Tierwelt und die
Menschen gefreut habe, die so sehr auf Regen gehofft haben – insbesondere die Menschen,
die von den Waldbränden betroffen waren. Hoffentlich haben Politiker daraus gelernt, und
werden zukünftig mehr Regenwasser sammeln. Das Schöne ist, es soll weiter regnen, noch
heute und auch morgen. Der Mensch gewöhnt sich so sehr an das Alltägliche, an das, was
selbstver­ständlich zu sein scheint, und vermisst es erst, wenn es fehlt, wenn es nicht mehr
da ist, oder sich verändert hat.


Ich freue mich auch so für die wild lebenden Tiere, die ganz sicher sehr unter
der Trockenheit gelitten haben. Die Eichhörnchen überall im Wald, die Igel, die
Schnecken, – endlich ist wieder genug Wasser für sie da.



Und natürlich die Vögelchen, die ja nicht überall Wasser finden, weil sie nicht nur
in Gärten unterwegs sind. Seit zwei Tagen scheinen sie völlig aus dem Häuschen zu
sein, quicklebendig und quietschvergnügt, so als wollten sie den Regen feiern. 


Auch die Schmetterlinge dürften sich über das kühle Nass freuen, denn sie sind
jetzt immer häufiger im Garten unterwegs. Alles in allem ein erleichtertes Aufatmen
für alle, die sich so nach Regen gesehnt haben.


Auch der Frosch ist über so viel Wasser erfreut und bleibt gleich mal für eine Weile
in der Wasserpfütze sitzen. Ich freue mich jedenfalls für die Natur und mit den Tieren.


Anders sieht das weiterhin beim Weltgeschehen aus. Von Aufatmen kann keine Rede sein. Der
kleine Möchtegernzar will es wohl wissen – und droht dem Westen mal wieder mit Vergeltung.
Und um zu demonstrieren, dass er es ernst meint, verlegt er mal eben zwei Kriegsschiffe in die
Ostsee. Das Zarenland habe das Recht, feindliche Schiffe anzugreifen, so begründet das Regime
diese Aktion. Die Schiffe sind wohl in der Lage, mit Hyperschallraketen anzugreifen. Außerdem
hat er seinen Bunker für einen Abstecher auf eine der Kurillen-Inseln verlassen und damit Japan
provoziert. Er war auf einer der Inseln, auf die sowohl Japan als auch das Zarenland Anspruch
erheben. Er scheint dort eine Basis aufbauen zu wollen. Gerade jetzt, wo der große Führer plant,
Taiwan zu übernehmen?
Ein Chefökonom im Zarenland ließ verlauten, dass er die Wirtschaft im Zarenland aufgrund des
Krieges mit der Ukraine, vor dem Kollaps sieht. Zudem sagte er soziale Unruhen voraus. Er wurde
entlassen. Er kann von Glück reden, dass er nicht im fernen Norden des Landes gelandet ist. Wie
konnte  er aber auch Tatsachen aussprechen! Eine Antikriegspartei wurde gerade vor den kommen-
den Wahlen im September verboten. Auch nicht wirklich überraschend.
Der Lügenbaron ließ mal wieder verlauten, dass das Zarenregime mit »verschärften »Methoden«
gegen alle Unterstützer der Ukraine vorzugehen gedenkt. Er drohte mit der Zerstörung von allen
Ukraine-Unterstützern. Das sind große Worte. Damit hat das Regime sich allerdings viel vorge-
nommen. Und was geschieht danach? Wenn alles zerstört ist?

Ein ehemaliger US-Verteidigungsminister warnt davor, dass das Zarenregime die NATO
testen könnte und schließt einen Angriff auf deutschem Boden nicht aus. Die NATO befände
sich aktuell in einem sehr gefährlichen Moment und müsse sehr wachsam sein. Er sagte: Wir
haben es mit einem Tyrannen zu tun, der testen wird, wie weit er gehen kann, und ob die USA
und die NATO tatsächlich zu Artikel 5 stehen! 
Dazu muss man jedoch sagen, dass die Lage in den USA anders bewertet wird, als in Europa.
In den Staaten gehen einige Historiker, Journalisten und ehemalige CIA-Beamte davon aus,
dass der kleine, alte Zar, die Ukraine besiegen wird. Sie gehen davon aus, dass der Westen
die momentane Stärke der Ukraine als Propaganda  nutzt, um die Unterstützung des Landes
zu rechtfertigen. 
Und der großartige Donnyboy Peacemaker verlegt mal eben die USS George Washington in
den Nahen Osten, um damit die USS Abraham Lincoln abzulösen. Auf diesem Flugzeugträger
sollen wohl unhaltbare Zustände für die Marinesoldaten herrschen. Die Verlegung von der
dauerhaften Stationierung in Yokosuka – Japan, geschieht zu einem ziemlich ungünstigen Zeit-
punkt, was den großen Führer im Reich der Mitte jedoch freuen dürfte. Südkorea und Japan
dagegen haben nun ein Problem. Inzwischen kann man jedoch davon ausgehen, dass diese
beiden Länder zu Kenntnis genommen haben, dass auf den großartigen Peacemaker kein Ver-
lass ist. Der hat nach des großen Führers Drohung, sich nicht in den Taiwan-Konflikt einzu-
mischen, eh kalte Füße bekommen. Vielleicht versteckt er sich gerade wieder in einem
Catering-Truck.

Im Nahen und Mittleren Osten werden mittlerweile US-Basen komplett abgelehnt. Man will
die USA dort nicht mehr. Dafür hat sich dort so eine Art muslimisches Militärbündnis mit den
Ländern Türkei, Pakistan und Saudi-Arabien, gegründet, um das Kräfteverhältnis im Nahen
Osten zu verändern, was wiederum eine mögliche Gefahr für Israel darstellt. Auch der große
Führer stärkt seinen Einfluss im Nahen Osten.
Wie es scheint, ist Donnyboy dort außen vor – man will ihn einfach nicht mehr und rechnet mit
seiner Schwäche. Er schaffte es mit Leichtigkeit, die gesamte Welt gegen sich aufzubringen.
Jetzt hat der angekündigt, die Straße von Hormus zum US-Territorium zu erklären. Also – mal
eben so! Das Regime dort hat nun seinerseits ein Ultimatum ausgesprochen und wohl gedroht,
im Falle der großartige Peacemaker geht nicht darauf ein, die Internetkabel in der Straße von
Hormus zu kappen. Außerdem hat das Regime ein Kopfgeld von 25.000 Euro für tote oder ge-
fangene US-Soldaten ausgesetzt. Wobei Mr. Peacemaker immer noch behauptet, das Regime
flehe ihn geradezu um einen Deal an. Die Angst um sein eigenes Leben scheint jedoch ziemlich
groß zu sein, weil er wohl erwägt, Atomwaffen gegen den Iran einzusetzen. Man kann nur
hoffen, dass man ihm den Code verweigert. Das würde ebenfalls einen Tyrannen aus ihm
machen. Und weil sich so ziemlich alle Länder dieser Welt von ihm abwenden, greift er nun
auf seinen alten Kumpel zurück, den kleinen, dicken Diktator, zu dem er »sehr gute Bezieh-
ungen habe«. Damit hat er nun auch einen seiner letzten Verbündeten – nämlich Südkorea -
vor den Kopf gestoßen und das Land gleichzeitig einer Gefahr ausgesetzt. Zumal er die gemein-
samen Militärübungen reduzieren will.
Was hat dieser irre, alte Chaot mittlerweile für einen Schaden rund um den Globus angerichtet!
Unfassbar ist das! Hoffentlich kann man diesen alten, irren Herrschern irgendwie klarmachen,
dass Kriege keine Lösung sind, Probleme aus der Welt zu schaffen.
Es sei denn, sie wollen die Welt in Schutt und Asche legen. Dann sollen sie einfach so
weitermachen! Die schaffen das! 

~*~*~*~

Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt,
für verrückte Ziele.
Ich glaube, wir werden von Wahnsinnigen gelenkt,
zu einem wahnsinnigen Ende,
und ich glaube, ich werde als Wahnsinniger eingesperrt,
weil ich das sage. Das ist das Wahnsinnige daran.

John Lennon (1940 ; † 1980)
war ein britischer Musiker, Komponist

~*~
 Stand with Ukraine
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten.
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
~🦉🌳🕊️🌳~🙏~🌳🕊️🌳🦉~
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Sonntag, 16. August 2026

Feuer und Wasser

 Nahe beieinander. Mehr Feuer als Wasser. Die Flüsse sind leer, das Feuer wütet.
Der bekannte Wetterexperte, der von einem Sch.....sommer ausging, hat nun sein
Wissen bezüglich der Waldbrände kundgetan. Gleichzeitig bezeichnete er unser Land
als »ein einfach durchgeknalltes Land«. Nun ja, ich würde ihm nicht unbedingt wider-
sprechen. Und er bezeichnet fast alle Journalisten als Deppen. Das habe ich zur
Kenntnis genommen. Es ist allerdings seine Meinung, der ich mich nur teilweise
anschließe. Belassen wir es dabei.
Recht hat er allerdings, wenn er zu den Waldbränden sagte: »Wenn es kein Blitz war,
dann war es Brandstiftung«. Ob man eine achtlos weggeworfene Zigarette auch als
 Brandstiftung bezeichnen kann, weiß ich nicht. Das geschieht in der Regel unabsicht-
lich oder auch fahrlässig. Das Rauchen im Wald ist zwischen März und Oktober
verboten. Das unbedachte Wegwerfen von Zigarettenkippen kann zu empfindlichen
Bußgeldern führen. Offenes Feuer und Grillen ist im Wald und im Umkreis von 100
Metern sogar ganzjährig verboten.


Sorry, aber nur Idioten, die nicht weiter als bis zu ihrer Nasenspitze denken können,
rauchen in der trockenen Jahreszeit im Wald oder grillen dort. Eigentlich sollte im
Wald überhaupt nicht geraucht werden. Aber die Welt ist halt voller Egoisten, die
sich weder an Regeln noch an Gesetze halten. Und dann wundern sie sich, wenn
sie einen Bußgeldbescheid erhalten.


Der Wetterexperte räumt allerdings auch mit der Aussage auf, Glasscherben 
könnten einen Brand auslösen. Das könne man – selbst nach 120 Versuchen – so
nicht bestätigen. Nur eine Lupe könne eine Glut entfachen, solange man sie gezielt
auf eine trockene Stelle hält. Auch das Wetter könne selbst bei großer Trockenheit
keinen Waldbrand auslösen. Dazu brauche es eine Zündquelle, und die könne nur
bei einer Temperatur von 250 bis 300 Grad entstehen. Als natürliche Quelle käme
nur ein Blitz infrage – ansonsten sind es Menschen, die fahrlässig oder vorsätz-
lich ein Feuer entfachen. 


Waldbrände entstünden bei großer Hitze nicht einfach so, aus sich selbst heraus,
sondern durch Brandstiftung. Hitze, Wind und Trockenheit beschleunigen den
Brand und können sich daher schnell ausbreiten. Es ärgert ihn wohl, dass Medien
oft so tun, als würden die Waldbrände auf eine geheimnisvolle Weise entstehen,
was nicht der Fall ist.


Schrecklich ist jedenfalls, dass derzeit in vielen Ländern Europas Waldbrände
fast zur gleichen Zeit entstanden sind. Der verheerende Waldbrand in der Eifel
muss demnach durch Brandstiftung oder Dummheit entstanden sein. Es ist
wirklich kaum zu glauben, dass es Menschen gibt, die so etwas vorsätzlich tun.
Genauso schlimm ist es, wenn so ein riesiger Waldbrand durch Dummheit
entsteht, weil es Menschenleben kosten kann und Häuser zerstört werden
können. Aber auch die Tiere im Wald sind betroffen.
Hoffentlich findet man die Täter!

Aaaaber es gibt auch eine unglaublich erfreuliche Neuigkeit:
Gestern hat es geregnet, nicht übermäßig viel – aber immerhin genug, um alles zu durch-
feuchten. Zudem war der Himmel endlich mal wieder bewölkt und die große Hitze hat sich
verzogen. Egal wohin, aber dort kann sie gerne bleiben! Heute scheint allerdings schon
wieder die Sonne, aber die Temperatur befindet sich im sehr angenehmen Bereich. 20°!

Das Feuer in Hürtgenwald ist inzwischen unter Kontrolle. Dafür ist in der Nähe von
Monschau ein neuer Waldbrand entstanden. Da es kein Gewitter gab, kann es sich wieder
nur um Brandstiftung oder Dummheit handeln. Die Hoffnung bleibt, dass es bald wieder
regnet und möglichst lang anhaltend. Die Grundwasserspiegel sinken weiter und die Erd-
böden sind dadurch sehr ausgetrocknet. Auch für die Flüsse wäre Regen dringend notwendig.
Übrigens gehen Forscher davon aus, dass die gletscherbasierten Hauptzuflüsse des Rheins
in rund 30 Jahren versiegen werden. Dennoch wird der Rhein nicht ganz austrocknen, weil
er aus mehreren anderen Zuflüssen gespeist wird. Wenn Schnee und Regen in den Alpen
ausbleiben, werden die Pegel der Bergseen immer weiter sinken, sodass kein Wasser mehr
aus diesen Seen abfließen kann.
 Das sind alles erst die Anfänge des Klimawandels. Die Atmosphäre wird jetzt obendrein
noch durch die Waldbrände und die Brände der Ölraffinerien im Zarenland weiter aufgeheizt.
Das hat die Menschheit dem kleinen, alten, brutalen Möchtegernzaren zu verdanken, (der
übrigens hohe Absätze trägt, um größer zu erscheinen. Hohe Absätze machen diesen
kleinen, alten Mann dennoch nicht groß und »Größe« verleihen sie ihm schon gar nicht.)

Derzeit brennen Wälder in Montenegro, Serbien, Albanien, Griechenland, Kroatien,
Großbritannien, Spanien, Belgien, Frankreich und Deutschland.
Alles Brandstiftung? Alles Blitzeinschläge? Oder die Dummheit von Menschen?

Ein Wald kann sich nicht selbst entzünden!

Was ich noch sagen wollte, aber vergessen habe: Deutschland hat nur ein einziges
Löschflugzeug. Das sagt viel über dieses Land aus – insbesondere seit es Jahr für Jahr
immer mehr Waldbrände gibt.

~*~*~*~

Ein Haiku
Regen fällt im Land.
Erholung für die Natur.
Der Wald atmet auf.

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