Samstag, 25. Januar 2020

Das Warten

 auf den Frühling, fällt auch in diesem Jahr nicht ganz leicht.


Das Warten darauf, den japanischen Kirschbaum wieder blühen zu sehen,
bereitet mir schon jetzt eine große Vorfreude. Die Vorfreude auf die warmen
Sonnenstrahlen, den blauen Himmel und ein laues Lüftchen, wächst von Tag
zu Tag. Die Freude zu spüren, wenn die Natur wieder neu erblüht,
wenn sich die ersten frischen Triebe an den Sträuchern und Bäumen zeigen.
Wenn die Schneeglöckchen, die Krokusse und Narzissen den Garten wieder
zieren und das fröhliche Vogelgezwitscher von überall her wieder ertönt.
Hach, wie freue ich mich auf den Frühling !

Auch wenn ich der Achtsamkeit wieder mehr Aufmerksamkeit schenke,
das Warten fällt mir immer noch schwer. Leider bin ich  immer noch zu
ungeduldig. Immerzu wartet man auf irgendetwas.
Ist es etwas worauf man sich freut und es gar nicht erwarten kann,
bis es endlich so weit ist, will die Zeit einfach nicht vergehen.
Ungeduldig fiebern wir dem Ereignis entgehen. Und wie oft haben wir uns,
sobald das Ereignis eingetreten ist, gewünscht, die Zeit anhalten zu können.
Immer, wenn wir uns wünschten, die Zeit möge stehen bleiben,
weil wir uns gerade so sehr über etwas freuen oder uns so wohl und
glücklich fühlen, dann scheint die Zeit umso schneller zu vergehen.
Die Zeiger der Uhr scheinen nur so dahinzurasen.
Es ist wohl die Wehmut, die uns in diesen Momenten ergreift,
weil wir genau in diesen Momenten wissen, dass diese kostbare Zeit
schon bald vorüber sein werden und nie wieder kommt.
Nie wieder wird es jemals wieder so sein, wie in diesen Momenten.

Wie oft habe ich sowohl die eine als auch die andere Situation erlebt und
gelernt, wie wichtig es ist, sich immer wieder bewusst zu machen, dass
keiner dieser Momente - egal ob glücklich oder betrübt -
jemals wieder kommt.


Die Zeit vergeht,
die Erinnerung jedoch bleibt.

~*~

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Foto unten: Pixaybay

Freitag, 24. Januar 2020

Erneure dich selbst !

 
Aber all diese Unrast ist recht töricht.
Du hast doch zu jeder beliebigen Stunde des Tages die Möglichkeit,
dich in dich selbst zurückzuziehen !
Es gibt ja nirgends eine ruhigere und ungestörte Stätte,
zu der einer flüchten könnte, als die eigene Seele,
vor allem für den Menschen,
der in seinem Inneren die Werte trägt,
deren Beachtung ihm augenblicklich Erleichterung gewährt.
Mit dieser Erleichterung meine ich nichts anderes
als die Wiederherstellung des inneren Gleichgewichtes.
Gönne dir also ständig diese stille Einkehr,
und erneuere dich selbst !
 
Marc Aurel
 
~*~
 
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Dienstag, 14. Januar 2020

Innehalten

den Moment genießen.
Sich Zeit nehmen, für die wichtigen und richtigen Dinge,
das zu tun, was einem gut tut.
Das ist meine Devise und mein Vorhaben auch für dieses Jahr.
Einfach wieder die kleinen, erfreulichen Dinge
des Lebens wahrnehmen,
den Stunden wieder mehr Achtsamkeit schenken.
Das fällt angesichts des Weltgeschehen gleich zu Beginn des neuen Jahres
nicht immer leicht. Katastrophale Buschbrände in Australien, Kriegsgefahr in
Nahost, schwere Stürme im Süden Amerikas, Überschwemmungen in Jakarta,
Israel, Dubai u.a. Teilen der Welt, und jetzt noch ein evtl. bevorstehender
Vulkanausbruch auf den Philippinen, steigende Flüchtlingszahlen usw.
Was für ein Jahresbeginn !
Aber warum sollte dieses Jahr besser werden, als das letzte Jahr !
Alles wie gehabt !
Ich stimme Bertrand Russell zu, der meint:
Die Menschen würden eher sterben, als denken.
(Bertrand Russell)
 
Ich nehme es zur Kenntnis und frage mich, welches die nächsten Katastrophen
sein werden. Und sie werden kommen. Sie werden kein Ende nehmen. Es sind
zu viele. Es geschieht zu viel Negatives auf der Welt, als dass man sich das
alles zu Herzen nehmen könnte.
 
Ich höre es und lese es, aber.......
 
 
 
ich lasse mir dadurch nicht mehr den Tag und die gute Laune verderben,
weder von den Nachrichten, noch von der Politik.
 
Ich habe mir vorgenommen, was für mich bisher eigentlich immer
selbstverständlich war, jeden Tag wieder mit allen Sinnen wahrzunehmen,
wieder vergnügt und heiter zu sein. Lange genug habe ich mich mit Dingen
und Themen beschäftigt, die nur Sorgen bereiten.
Meine Gedanken kreisten immer um die gleichen Probleme. Aber wenn sich
jetzt die Kommunen schon beim Bund beschweren, dass sie keine Migranten
mehr aufnehmen dürfen, dann sollen sie halt auch die Folgen tragen. Jetzt
wird sogar Polizeischutz für die Bürgermeister gefordert. Jedoch sagt niemand,
warum das plötzlich notwendig ist. Keiner gibt einen Grund dafür an, warum so
viele Bürgermeister plötzlich bedroht werden. Das gab's vor Jahren so auch
noch nicht.
Mir ist das alles inzwischen völlig egal.
Und mir deswegen weiterhin einen Kopf machen, dafür ist das Leben wahrlich
zu kurz und die Zeit zu kostbar. Warum sich Gedanken machen und seine Zeit
vergeuden, wenn es eh nichts an den Problemen und Zuständen ändert. Sollen
sich diejenigen damit beschäftigen, die das in der Zukunft betreffen wird, die
mit den neuen Zuständen in diesem Land leben müssen. Ich fürchte nur, dass
es dann bereits zu spät sein wird. Aber auch das ist nicht mehr mein Problem.
 
Das Leben wird gleich wieder viel leichter, angenehmer, viel ruhiger und
viel gelassener, wenn man innehält und sich wieder bewusst wird, dass jede
Stunde, die vergeht, nicht wiederkehrt. Sie wird von unserer Lebenszeit
abgebucht, verschwindet im Lauf des Lebens und kommt nicht wieder.
Es ist an uns, wie wir diese Stunde erleben und leben, wie wir die Tage
unseres Lebens verbringen. Wie wir sie gestalten und was wir daraus
machen. 
Daher ist es so wichtig, von Zeit zu Zeit innezuhalten, zur Ruhe zu kommen
und zur Gelassenheit zurückzufinden. Sorgen und Probleme loslassen
und den Kopf freimachen von Gedanken, die nicht gut tun.
 
 
Nur der Augenblick zählt. Der Moment ist kostbar.
Jeder Moment kann ein Moment des Glücks sein,
des Wohlbefindens,
wenn wir ihn bewusst erleben und zu schätzen wissen,
denn er kommt nie wieder.
Das Leben annehmen wie es kommt und sich über jeden
neuen Tag im Jahre 2020 freuen.
Ob's gelingt wird sich im Rückblick
am Ende dieses Jahres zeigen.
 
~*~
 
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Fotos: Pixabay


Mittwoch, 1. Januar 2020

Ein neues Jahr liegt vor uns

Machen wir das Beste daraus, egal was kommen mag.
 
Wir wollen glauben an ein langes Jahr,
das uns gegeben ist, neu, unberührt,
voll nie gewesener Dinge, voll nie getaner Arbeit,
voll Aufgabe, Anspruch, Zumutung.
Wir wollen sehen, dass wir’s nehmen lernen,
ohne all zu viel fallen zu lassen,
von dem, was es zuvergeben hat,
an die,
die Notwendiges,
Ernstes und Großes von ihm verlangen.
 
Rainer Maria Rilke
aus einem Brief im Januar 1907 an seine Frau Clara
 
~*~

Das vergangene Jahr war ein gutes Jahr, ein Jahr mit vielen schönen
Stunden und Momenten voller Glück und Dankbarkeit.
Ein Jahr voller Zufriedenheit und heiteren Tagen im Garten.
Ja, es war ein wirklich gutes Jahr, bis auf die Gedanken um das Land,
welche mich ziemlich beschäftigt haben und sicher auch in diesem Jahr
wieder beschäftigen werden. Die Probleme sind ja mit dem alten und
dem Beginn des neues Jahres nicht aus Welt geschaffen.
Im Gegenteil, aber sie belasten mich persönlich nicht in dem Maße,
wie das vielleicht oft den Anschein hat. Ich kann nur einfach nicht
dazu schweigen, was in diesem Land politisch geschieht.
Für mich wäre das ein Zeichen der Zustimmung und davon bin ich sehr
weit entfernt.

Was auch immer kommen mag, wir werden es nicht verhindern
können und den Lauf der Geschichte so annehmen müssen,
wie er in Gang gesetzt wurde.

Möge es ein gutes, gesundes, vor allem aber ein
friedliches Jahr für alle Menschen auf Erden werden !
Ich weiß, ich weiß, das wird ein Traum bleiben, aber
träumen darf man ja wohl noch - oder ?


 Ich wünsche allen Lesern und Leserinnen
ein gutes und gesundes neues Jahr, zusätzlich viel Glück und
Zufriedenheit sowie die Erfüllung aller oder wenigstens
einiger Wünsche und Träume.

DANKE für eure Besuche und eure Treue im alten Jahr,
welches ja nun Geschichte ist.
Mir ist bewusst, dass ich oft Themen anspreche, die nicht allen
gefallen, aber so bin ich nun mal. Ich kann nicht anders.

 
Auf ein frohes und gesundes Jahr 2020 !
 
~*~

Merkel in ihrer Neujahrs Ansprache:
Überraschen wir uns einmal mehr damit, was wir können
Also, Frau Merkel, ich kann auf Ihre Überraschungen
gerne verzichten.
 
 ~*~
 
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Fotos: Pixabay


Montag, 30. Dezember 2019

Es ist an der Zeit

aufzuwachen, denn es ist bereits weit nach Zwölf. Wer weiter schläft, wird
schon bald einen realen Albtraum erleben, aus dem es kein Aufwachen mehr
geben wird.
Wen die Zukunft nicht interessiert, der sollte diesen Post erst gar nicht lesen.


"Eines Tages werden Millionen von Menschen die südliche Halbkugel
verlassen, um in die nördliche einzudringen. Sicherlich nicht als
Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern.
Und die werden sie erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit
ihren Kindern bevölkern. Der Leib unserer Frauen wird uns
den Sieg bescheren."
Das sagte kein Geringerer, als der ehemalige Präsident von Algerien.
 
Wer jetzt noch den Artikel im Spiegel aus dem Jahre 2004 (der Link dazu
befindet sich weiter unten auf der Seite) liest und was die italienische
Autorin Oriana Fallaci in ihrem Buch
"Die Kraft der Vernunft"
beschreibt, müsste spätestens jetzt hellwach werden. Denn sie warnte bereits
zu der damaligen Zeit vor einem islamischen Eroberungsfeldzug gegen Europa.
Jeder, der diesen Artikel liest, wird nun umso besser verstehen, was gerade mit
unserem Land und Europa geschieht. Sie schreibt genau das, was die Politik-
Elite, die Gutmenschen, die Linken und die Grünen, sowie die Kirchen, die
Staatsmedien und allen voran unsere überaus kompetente und für dieses
Land verantwortlich zeichnende Merkel-Allmächtig, nicht wahrhaben wollen:
 
Europa sei in tödlicher Gefahr von fanatischen Anhängern Allahs in den
Würgegriff genommen und islamistisch unterwandert zu werden. Sie weist
in aller Deutlichkeit daraufhin, dass
 
"Kein Sturm und kein göttliches Wunder das Feuer des Islams ersticken werde."
Es gehe für alle, die Allah nicht huldigen wollen "ums Überleben".
 
Jedem Europäer, jedem Deutschen mit einem gesunden Menschenverstand,
der in der Lage und fähig ist selbstständig zu denken, muss doch zu der
Erkenntnis gelangen, das diese Menschen, die seit Jahren nach Europa und in
unser Land "migrieren", sich - mit wenigen Ausnahmen -, niemals integrieren
werden. Sie mögen so tun als ob, das aber ist reine Taktik.
 
Mir ist es absolut unverständlich und unbegreiflich, dass dieses offensichtliche
Geschehen, welches wir verstärkt seit nun mehr vier Jahren Tag für Tag
erleben, von unseren unfähigen Politikern - allen voran von Merkel-Allmächtig,
konsequent ignoriert bzw. sogar gefördert wird.
Ab dem nächsten Jahr wollen die beide Kirchen Schiffe übers Meer schicken
und die Migranten - also "unsere Nicht-Freunde" - quasi direkt abholen. Aus
Italien werden sie mittlerweile auch eingeflogen und aus der Türkei wieder auf
Griechenland losgelassen. Wir werden in Europa und in unserem Land täglich
unterwandert und die Politik schaut tatenlos zu. Mir fällt es sehr schwer zu
glauben und zu verstehen, dass das von unseren ach so tollen Politikern
tatsächlich so gewollt ist. Aber ich habe ja auch nicht studiert, bin also gar
nicht in der Lage zu erkennen, was in diesem Land schiefläuft.
So scheint es völlig in Ordnung zu sein, dass z.B. die grüne Claudia Roth, sich
voller Inbrunst dafür einsetzt, dass alle Klimaflüchtlinge sofort bei der Einreise
die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten. Sie scheut sich allerdings auch nicht,
gleichzeitig zu sagen, was sie wirklich über unser Land denkt - nämlich:
"Deutschland, du mieses Stück Scheiße".
Immerhin kann man es in diesem Land mit einer solchen Aussage - zur
Bundestagsvize schaffen. Sie soll außerdem in einer Demonstration mitge-
laufen sein, in der Rufe zu hören waren, wie: "Deutschland verrecke! und
"Nie wieder Deutschland!" Vielleicht hat sie ja Glück und ihr Wunsch geht
schneller in Erfüllung, als sie denkt.

 In NRW - so war in der Welt-Online zu lesen, wächst inzwischen die zweite
Generation Salafisten heran. Der Nachwuchs würde schon im Kindesalter
radikalisiert, schreibt Weltonline weiter.
Auweia, das mag manche Bürger jetzt sicher völlig überraschen, vielleicht
sogar schockieren, denn das konnte ja nun wirklich keiner ahnen - oder ?
Ahnen vielleicht schon, aber kaum jemand will es wahrhaben. Viele verdrängen
diese Tatsachen auch jetzt noch. Einigen könnte allerdings auch Sarrazin's
Worte: Deutschland schafft sich ab, in den Sinn kommen.
 
Selbst die internationale Presse äußert sich mittlerweile kritisch über Merkel
und ist der Meinung, dass Merkel die deutsche Politik in einem traurigen
Zustand hinterlässt. Wobei ich finde, dass das reichlich untertrieben ist.
Denn sie hinterlässt nicht nur eine absolut traurige Politik, sondern unser Land
im chaotischen und katastrophalen Zustand.
Erfolgreich ist sie auf ganzer Linie, wenn es darum geht, Europa und unser
Land zu spalten. Jetzt in der Klimadebatte sogar die Jungen gegen die Alten.
Aber das ist noch lange nicht alles. Man muss sich ja nur den derzeitigen
Zustand unseres Landes vor Augen halten, um zu wissen, welchen nicht
wieder gut zumachenden Schaden diese Frau angerichtet hat.
Auch wenn sie nicht die Alleinschuldige ist, so hat sie in keiner Weise auch
nur ansatzweise einen Versuch unternommen, diese Zerstörung zu verhindern
oder den Schaden zu begrenzen. Und ihr Zerstörungsfeldzug dauert ja noch an
- bis spätestens zur nächsten Bundestagswahl.

Mir kommt gerade die Theologin Margot Käßmann in den Sinn, die ehemalige
Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche. Sie hat bereits im März 2016, gepredigt:
"Jesus hat eine Herausforderung hinterlassen:
"Liebet eure Feinde! Betet für die, die euch verfolgen. Für Terroristen,
die meinen, Menschen im Namen Gottes töten zu dürfen, sei das die
größte Provokation. Käßmann weiter:
"Wir sollten versuchen, den Terroristen, mit Beten und Liebe zu begegnen."

Hallelujah ! sag ich da nur.



Die Uhr tickt und tickt und tickt.
Und mit jeder Stunde, mit jedem Tag wird unsere Lebensweise
Stück für Stück zerstört. Wir werden unserer Unbeschwertheit beraubt,
während sich stattdessen, Angst und Unsicherheit breitmachen.



Jeder neue Tag, der so wundervoll und friedlich erwacht, der durch das
Morgenlicht auf so wunderbare Weise erhellt wird - immer wieder -,
birgt doch so viel Unfrieden, Ungemach, so viel Gefahr, so viel Unmut, so
viel Frust und Ärger, so viel Verdruss und Verletzlichkeiten, Streitereien
und Zank, Zumutungen und Verzweiflung, so viel Chaos in sich.
Und es besteht nicht einmal der Funken einer Hoffnung auf
bessere Zeiten.
Selbst wenn Merkel-Allmächtig endlich weg ist, der Scherbenhaufen den sie
angerichtet hat, bleibt bestehen, denn es ist niemand in Sicht, der ihn jetzt
noch beseitigen könnte.

Nur sein eigenes Leben kann man noch sinnvoll gestalten
und für jeden Tag, der friedlich und harmonisch verläuft,
dankbar sein. Jede Stunde genießen - jeden Tag !

~*~
 
  
Dieser Artikel ist insbesondere für diejenigen interessant,
die den Ernst des Geschehens in Europa und unserem Land
bisher nicht wirklich erkannt haben.

~*~

Um sein Ziel zu erreichen,
zitiert selbst der Teufel aus der Bibel.
William Shakespeare

~*~
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Zwei Fotos oben: Pixabay

Samstag, 28. Dezember 2019

Was ist geblieben

von unserer Heimat ?



Fast zwei Drittel der Deutschen, die im Alter Anspruch auf Grundsicherung
hätten, verzichten lieber und sparen an Heizung oder Essen.
So lautete die Einleitung zu einem Artikel mit der Überschrift:
"Frieren aus Scham", vor ein paar Tagen in einer Online-Zeitschrift.

Anders sieht das für die Reichen im Land aus. Sie können sich auch bei
steigenden Heiz- und Stromkosten ein gut geheiztes Haus und die
qualitativbesten Gourmetlebensmittel leisten, die sie sich auch gerne mal
vom anderen Ende der Welt einfliegen lassen. Wir Normalos werden uns
dagegen weiter einschränken und unser Leben verändern müssen. Notfalls
müssen wir eben frieren und hungern. Vor allen Dingen müssen wir aber
weniger reisen, so verlangt es unser aller werter Bundestagspräsident
Schäuble (77), in dem er sagt:

"Sicher ist es ein großes Glück, einfach mal auf die Malediven zu fliegen
oder Venedig zu besuchen. Aber künftig sollten wir von diesem Glück
sparsameren Gebrauch machen".

So, so, das hört sich für mich an, als würde jeder Deutsche, vom Postboten
angefangen, über die Kassiererin an der Supermarktkasse bis hin zum
Busfahrer mal eben so, wenn sie gerade frei haben, einfach auf die Malediven
oder nach Venedig fliegen. In welcher Blase leben unserer Politiker eigentlich ?
Diese Menschen sind froh,  wenn sie ihre Miete bezahlen und die Wohnung
im Winter heizen können !
Andere, die sich solche Flugreisen vielleicht mal leisten konnten, werden
bald feststellen, dass dies in Zukunft nicht mehr der Fall sein wird.
Entweder weil sie zu denen gehören, die ihren Job aufgrund der künstlichen
Intelligenz und weiter voranschreitenden Digitalisierung sowie Firmen-
abwanderungen oder Schließungen verloren haben. Aber auch deshalb, weil
sich diverse Steuern, Sozial-, Renten, Kranken- und Pflegekassenbeiträge
sowie die Miet-Strom-Heiz- und Benzinkosten so drastisch erhöhen, dass sie
gerade noch so über die Runden kommen. Diese Regierung unter Merkel-
Allmächtig arbeitet zielstrebig daran, die Lebensbedingungen sowie die
Lebensqualität der Bürger dieses Landes nachhaltig zu verschlechtern.

Und während wir Normalos, also das einfach Volk, die Flugtickets für unsere
fantastische, viel fliegende Politikerelite finanzieren, deren Flugkilometer- und
Kosten wieder drastisch gestiegen sind, können wir uns aufgrund der von
Jahr zu Jahr steigenden Benzin und Dieselpreise, bald keine längeren
Autofahrten mehr leisten.
Die Reichen und andere Eliten haben dagegen allen Grund, sich zu freuen,
denn sie werden zukünftig mit ihren SUV's und anderen Spritfressern freie
Fahrt auf freien Autobahnen haben. Daher wird auch in naher Zukunft kein
Tempolimit eingeführt.
Die Grünen fordern bereits 40 Euro statt 10 Euro pro Tonne CO2-Ausstoß.
Die Reichen werden das aus der Portokasse bezahlen, während das einfach
Volk immer weiter in Armut versinken wird. Die Lebensbedingungen und die
Lebensqualität im Land werden sich immer weiter verschlechtern.

Wenn ich daran denke, dass schon jetzt nicht mehr alle Medikamente vorrätig
sind, weil sie zum großen Teil in Asien hergestellt werden, dann kann man nur
hoffen, nicht krank zu werden oder gar ins Krankenhaus zu müssen. Dort
herrschen genau wie in den Pflegeheimen katastrophale Zustände. So schlimm,
dass teilweise Notfallaufnahmen und Intensivstationen geschlossen werden
mussten. Insbesondere auch die Kinderstationen, weil es auf den Stationen
nicht genug Fachpersonal und Ärzte gibt. Wer konnte denn auch ahnen, dass
unsere neuen "Mitbürger" einen Babyboom auslösen würden.
Herr Schäuble befürwortet  ausdrücklich die Zuwanderung zahlreicher
"junger Männer", da er befürchtet, dass wir Deutsche sonst "in Inzucht
degenerieren" würden. Die Zahl der ausländischen Kinder, für die Kindergeld
gezahlt wurde, ist 2019 mit 3,6 Millionen auf einen neuen Rekord gestiegen.
Auch die Zahl der Menschen, die Kindergeld beziehen, hat zum Vorjahr um
300.000 zugenommen. Insgesamt erhöhte sich die Kindergeldauszahlung
bis Nov. 2019 auf 35,4 Milliarden Euro.

Ich würde jeder jungen, deutschen Frau empfehlen, sehr vorsichtig zu sein
mit wem sie sich einlässt, denn erst kürzlich las ich wieder, dass ein junger,
afghanischer Mitbürger während eines Streits seine junge Frau (26) erstochen
hat. Ihr Gesicht soll angeblich völlig zerschnitten gewesen sein. Aber das sind
natürlich alles Einzelfälle, die kaum noch Beachtung finden. Wer jedoch großes
Pech hat, könnte als junge Frau schnell das Opfer eines solchen Einzelfalles
werden.

Wir waren einmal ein prosperierendes Land mit einer gut florierenden Wirtschaft
und hochqualifizierten Fachkräften. Wir verfügten über sich technisch immer
weiter entwickelnde und wachsende Industriezweige, die den Bürgern dieses
Landes einen gewissen Wohlstand bescherte. Wir waren ein Land mit einer gut
funktionierenden Infrastruktur, mit gut funktionierenden Behörden, mit einem
Sozial- und Rentensystem, dass in der Welt seinesgleichen suchte. Mit einem
guten Schul- und Bildungssystem sowie gut ausgestatteten Krankenhäusern und
Unikliniken.
Und es gab Politiker und Regierungen, die ihren Eid ernstnahmen und ihre
Entscheidungen zum Wohle und zum Nutzen des deutschen Volkes trafen und
nicht zu ihrem eigenen Nutzen. Diese Politiker haben jahrzehntelang Schritt
für Schritt zusammen mit anderen europäischen Politikern auf ein vereintes
Europa hingearbeitet, das Merkel-Allmächtig jetzt zerstört hat.
Ich kann tatsächlich behaupten, dass ich gut und gerne in diesem Land, in
unserer Heimat lebte. Meine Heimat, das war mein ZUHAUSE. Heimat war ein
Gefühl von Geborgenheit, von Frieden und Freiheit, von Unbeschwertheit,
von Glück und Zufriedenheit.

Was ist davon geblieben ?
Wer traut sich denn heute als Frau, ja sogar als Mann abends noch alleine auf
die Straße ?

Was wird die Zukunft bringen - was das neue Jahr ?
Können die Karten Auskunft geben ?

*

Übrigens auch dieser Satz aus März 2018 stammt von Schäuble:
"Die Bürger müssen akzeptieren, dass es immer mehr Muslime gibt".
Ist das so ?!
Ja, es gibt tatsächlich immer mehr Muslime. Das ist so und es werden
täglich mehr, denn es kommen ja immer mehr. Und es werden noch
viele kommen, sehr viele. (Aber dazu mehr in einem nächsten Post).

Aber das dürfte Herrn Schäuble nicht weiter berühren oder gar beunruhigen,
wie so viele andere auch, die abgeschottet und rund um die Uhr bewacht,
fernab vom Großstadtgetriebe und No-Go Areas ihr privilegiertes Leben
genießen können.

Ich finde es sehr interessant, dass uns, dem Souverän, nun schon
vorgeschrieben wird, was wir akzeptieren und wie wir unser Leben
verändern müssen.

Wir, die wir dieses Land mit aufgebaut haben, müssen nun zusehen,
wie es so ganz allmählich zerstört wird.

Ach übrigens, so werden Kinder heutzutage dank unserer Gebührengelder
vom Staatsfernsehen, in dem Fall vom WDR, erzogen.
DAS VIDEO

Das muss man gesehen haben !
Das neue Land der neuen Dichter und Denker.
Was wird da bloß herangezogen !

~*~

Unsere Politiker sind keine Dilettanten.
Sie machen ihre Fehler schon gründlich.
Erhard Blanck
Schriftsteller und Maler

~*~

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Fotos: Pixabay


Donnerstag, 26. Dezember 2019

Der Duft von Weihnachten

  
Wenn sich schon kein vorweihnachtliches Gefühl breitmachte,
dann doch wenigstens ein paar Düfte, die ich mit Weihnachten verbinde.
Dazu gehört der Duft von selbstgebackenen Plätzchen,
von Bratapfel sowie der Duft von Vanillekerzen und Tannengrün.
 
Auch die Düfte, die während des Zubereitens des Weihnachtsbratens,
mit seiner unwiderstehlich leckeren Sauce, und des selbst zubereiteten
Rotkohls mit Äpfeln, Lorbeerblättern, Nelken und einem Schuss Rotwein,
versetzte mich letztlich dann doch noch in eine weihnachtliche Stimmung.
 
Aber auch die Stille ringsherum trug zu einem Gefühl von weihnachtlichem
Frieden bei. Selbst die Vögelchen, die fröhlich herumzwitscherten, schienen
sich auf das Fest vorzubereiten. Sie wurden allmählich immer stiller.
Nur ein paar Wildgänse oder Wildenten flogen in den letzten Tagen über
uns hinweg. Sie scheinen sich nun doch auf dem Weg in südliche Gefilde
zu machen.
Sollte das vielleicht ein Zeichen sein, dass der Winter noch kommt ?

 
 
Es ist so still, dass Klein-Fluffy ebenso friedlich in enger Umarmung mit
ihrem Teddy ein kurzes Schläfchen hält.
 
 
Die etwas merkwürdig entstellte Schnauze des Teddys ist keine
Atemschutzmaske, wie man vielleicht vermuten könnte, sondern eine vom
Doggy-Doc, also unserem lieben Freund, vorgenommene schönheitsoperativ
notwendige Maßnahme gewesen, um dem armen Teddy eine neue Schnauze
zu verpassen.
Fluffy hat ihren Teddy so doll lieb, dass sie ihm durch ihr ständiges Liebkosen
und Abschmatzen, die Schnauze ganz schön ramponiert hatte.
Nun sind beide mit der neuen Schnauze wieder total happy.
 
 
Der Spätnachmittagshimmel kurz nach 16:00 Uhr einen Tag vor Heiligabend.
Von nun an sollte es allmählich wieder länger hell bleiben.
 
Alles was jetzt noch fehlt, wäre ein wenig Schnee. Aber das werden wir hier
in unserer Gegend wohl immer seltener erleben, wenn überhaupt noch mal.
Sollte die Erderwärmung voranschreiten, werden wir wohl keine weiße
Weihnachten, sondern nur noch warme und verregnete Weihnachten erleben.
Aber seltsamerweise habe ich diesbezüglich die Hoffnung für die nahe Zukunft
noch nicht ganz aufgegeben.
 
Anders sieht das für die Zukunft im Land aus. So optimistisch kann ich gar
nicht mehr sein, als dass ich da noch etwas Positives entdecken könnte.
Nein, Merkel-Allmächtig hat es tatsächlich geschafft, mir diesbezüglich
jegliche Hoffnung zu nehmen. Und das geht nicht nur mir so, sondern allen
Bekannten, Nachbarn und Freunden, mit denen ich in der letzten Zeit über
diese unsagbar miserablen Zustände im Land und der ebenso miserablen
Regierung, der miserabelsten Regierung nach dem 2. Weltkrieg, diskutiert
habe. Keiner von diesen Gesprächspartnern, ließ auch nur ein einziges gutes
Wort an diesen unfähigen Politikern, den Staatsmedien und insbesondere auch
den Kirchen, die meinen sie müssten sich unbedingt und ungefragt in
politische Themen einmischen.
 
Das Schlimme ist, dass weit und breit absolut keine Persönlichkeiten mit
starkem Charakter und der notwendigen Kompetenz in Sicht sind, die dieses
Land noch vor dem drohenden Niedergang bewahren könnten. Selbst Welt-
online schreibt heute, dass wir auf einen Systemkollaps zusteuern. Auch die
Krankenkassen melden für 2019 bereits ein Milliardenschweres Defizit. Kein
Wunder, wenn immer mehr Menschen medizinisch versorgt werden müssen,
die nie in die Krankenkassen eingezahlt haben.
 
Es müsste dringend eine charakterstarke Persönlichkeit her, denn wenn es
so weitergeht wie bisher, sind wir auf dem besten Weg in eine Bananenrepublik.
Ich kann mich jedenfalls nicht, wie die Grüne Göring-Eckardt über diese
dramatische Veränderung, die unser Land bis zur Unkenntlichkeit zerstören
wird, freuen !
 
Ein leidiges Thema, welches uns auch im neuen Jahr Tag für Tag begleiten
wird, denn nichts, aber auch gar nichts wird jemals wieder so sein, wie es
einmal in unserer Heimat war.
 
~*~
 
Wahrheit ist etwas so Kostbares,
dass Politiker nur sehr sparsam damit umgehen.
Mark Twain
 
~*~
 
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