Als ich vor ungefähr 14 Jahren diesen Blog startete, hätte ich niemals angenommen, dass
ich nur 10 Jahre später, das Thema Krieg in Europa in diesem Tagebuch behandeln würde.
Nicht in meinen schlimmsten Albträumen wäre ich darauf gekommen, dass wir eventuell
sogar am Rande eines III. Weltkrieges stehen könnten. Niemals. Es beweist also einmal
mehr, dass selbst Frieden in der heutigen Zeit, im 21. Jahrhundert, in der zivilisierten Welt
keine Selbstverständlichkeit ist.
Aber es gab sie, eine relativ friedliche Zeit. Bis er, der großartigste Peacemaker aller Zeiten,
die Bühne der Welt betrat. Seither sorgt er für Chaos, Unfrieden und zettelt selbst einen Krieg
gegen den Iran an. Und weil er sich für den Größten, den Auserwählten hält, soll sich die
gesamte Welt, bis in alle Ewigkeit an ihn erinnern. Diese Ewigkeit könnte allerdings – wenn
es so weitergeht – in wenigen Jahrzehnten enden. Er will ein Denkmal, das seinen Namen
trägt. Ach, was sage ich? Nicht nur eins. Nein, gleich mehrere. Egal, was später einmal in
den Geschichtsbüchern über ihn zu lesen sein wird. Falls es überhaupt noch Geschichtsbücher
geben wird. Und während Menschen ihren alltäglichen Geschäften und ihrer Arbeit nachgehen,
während Menschen in Kriegen sterben, Länder zerstört werden, beschäftigt sich dieser aus der
Rolle fallende, großartigste und gefährlichste Präsident der USA, mit seiner Unsterblichkeit.
Mittlerweile wird er auch der »Demolition-Mann« genannt. Herrschte unter den Großmächten
der Welt seit Jahrzehnten Frieden, so brauchte es nur den großartigsten Peacemaker aller Zeiten,
um diesen Frieden zu zerstören. Dafür lässt sich der »Demolition-Mann« jetzt etliche Denkmäler
errichten. Weil es sonst niemand tut, wie er selbst sagt. Da wäre der 76 Meter hohe Triumph-
bogen der »Arc de Trump«, nach dem Vorbild des Arc de Triomphe in Paris. Mit dem Bau wurde
bereits begonnen, obwohl es noch gar keine finale Genehmigung gibt. Solche »Kleinigkeiten«
interessieren den Demolition-Mann nicht. Außerdem plant er eine Flaniermeile in der US-
Hauptstadt, die »Trump-Promenade«. Seit 2026 wird seine Unterschrift außerdem auf künftige
US-Banknoten gedruckt und er will eine Ausnahmeregelung erreichen, um den US-Bürgern
mit einer neuen 250‑Dollar-Banknote, eine Freude zu bereiten. Selbstverständlich ist er mit
seinem markanten Antlitz und seiner perfekt sitzenden Frisur darauf verewigt. Dass es bisher
nicht erlaubt ist, lebende Personen auf Banknoten zu verewigen, interessiert den Demolition-
Mann natürlich nicht. Er macht halt einfach, was er will. Wie immer.
Neben seinen massenweisen Kurznachrichten, die er zu nächtlicher Stunde auf seinem Social-
Account verewigt, verbringt er einen Großteil seiner Zeit mit Golfspielen, etlichen Presse-
konferenzen im Oval Office oder stundenlangen Telefonaten mit seinem »Menschenfreund«
Was er dagegen für und nicht gegen die Bürger des Landes tun könnte, damit die Wirtschaft
wieder floriert, scheint ihm nicht so wichtig zu sein. Bisher wird durch sein spontanes
unüberlegtes Handeln, sei es durch Zollerhebungen oder das Lostreten eines sinnlosen
Krieges, nicht nur das Leben für die US-Bürger teurer, sondern gleich das für die gesamte
Welt. Und da er so beschäftigt ist, sich selbst zu bereichern und nachts kaum genug Schlaf
findet, der für sein hohes Alter notwendig wäre, kommt es immer öfter vor, dass er während
Kabinettsitzungen oder eben den Pressekonferenzen, ein Nickerchen macht. Er ist 80 Jahre
alt. In dem Alter machen sich bereits viele Alterserscheinungen bemerkbar. Besonders dann,
wenn man nicht auf die Gesundheit achtet. Da er sich überwiegend von Fast Food und einer
hohen Dosis Aspirin (325mg pro Tag) ernährt, kann das üble Folgen haben. Eine dauerhafte
Einnahme von Aspirin, noch dazu in dieser hohen Dosis, führt zu erheblichen Schäden der
Darmwände. Sogar innere Blutungen können möglich sein.
Während seiner zweiten Amtszeit ist bisher nichts Gescheites aus seinen Amtshandlungen
entstanden. Im Gegenteil. Er ist eben sehr speziell – um nicht zu sagen ziemlich merkwürdig,
gar absonderlich. Im normalen Leben würde man einen solch alten Mann wohl als sonder-
baren, aberwitzigen Kauz bezeichnen. Aber er lebt, genau wie sein bester Freund im fernen
Zarenland, in einer anderen Welt. Und das ist noch nett formuliert, denn er ist wohl der
gefährlichste Mann, der zurzeit auf diesem Globus frei herumläuft.
Interessant ist, dass er eine große Vorliebe für Autokraten und Diktatoren zu haben scheint.
Von Demokratie dagegen scheint er nichts zu halten. Er träumt wohl davon, es anderen
Diktatoren gleichzutun. Das ist in den USA natürlich nicht so einfach, wie im Zarenland,
im Reich der Mitte oder gar im Reich des kleinen, dicken Diktators und dessen knallharter
Schwester.
Und so schickt der Demolition-Mann seine Sondergesandten, den Immobilienmakler Witzkopf,
auszuhandeln. Bei der Gelegenheit schleimt sich der Immobilienmakler beim kleinen Zaren ein.
Er schmeichelt ihm, indem er ihm vorschwärmt, dass er sich im Ruhestand immer wieder an diese
unglaublichen Begegnungen mit ihm erinnern wird. Wie tief muss man sinken, einen Kriegsver-
brecher, der per Haftbefehl gesucht wird, dermaßen zu verehren und ihn zudem als einen
»Menschenfreund« zu bezeichnen. Was wirft dieser Mann ein?
Bei den zig sogenannten Friedensverhandlungen, bei denen es hauptsächlich um Big Deals geht,
ist natürlich nichts Sinnvolles rausgekommen. So wie auch jetzt in St. Petersburg nicht. Der alte
Diktator im Kreml wird von seinen Forderungen nicht abrücken und den alten Mann im Weißen
Haus weiter hinhalten, ihn ab und zu mit einem Leckerli locken. Wie jetzt mit dem Angebot,
Düngemitteln an die USA zu liefern. »Staatsmänner« sorry, Kriegsverbrecher unter sich!
Es geht nicht um das Kriegsende aus Menschlichkeit, damit das Töten und das Zerstören der
Ukraine aufhört, sondern ausschließlich um dicke Geschäfte. Und sich gegenseitig den einen
oder anderen Gefallen zu tun. Präsident Selenskyj tut gut daran, sich nicht auf solche Spielchen
einzulassen und gar zu kapitulieren oder Land an den Kriegsverbrecher abzutreten. Der alte
Diktator im Kreml spielt sich als starker, überlegener Zar auf. Das Land befindet sich jedoch in
einer katastrophalen Lage. Frieden gäbe es nur zu seinen Bedingungen. Er ist der Ukraine bisher
nicht einen Schritt entgegengekommen. Obwohl ihm das Wasser bis zum Hals steht, aber das
wird er kaum zugeben. Um den Krieg fortführen zu können, würde der soagr die Bürger hungern
und frieren lassen.
Daher muss dringend mehr Druck auf den Tyrannen ausgeübt werden. Er hat diesen unsinnigen,
unnötigen, sinnlosen Krieg begonnen. Er hat überhaupt keine Bedingungen zu stellen, sondern
seinen brutalen Krieg unverzüglich zu beenden! Das jedoch würde einen gewissen Grad an Größe
erfordern, über die er nicht verfügt. Wenn er sein Land retten will, müsste er über seinen eigenen
Schatten springen und das ist unter seiner Würde. Dafür ist er zu schwach.
Das gilt auch für den Demolition-Mann. Der ist ebenfalls zu schwach, um sich gegen diesen
teuflischen Kriegstreiber zu behaupten. Stattdessen lässt er sich von ihm manipulieren. Seine
eigene Partei will ihn bei anstehenden Wahlkämpfen für die Midterms, nicht wirklich dabei
haben. Es wird befürchtet, er könnte mehr Schaden anrichten, als einen positiven Beitrag leisten.
Die meisten US‑Bürger stehen hinter der Ukraine und verurteilen den Dealmaker, weil der auf
der Seite des Kriegsverbrecher-Zaren steht. Und weil die Midterm-Wahlen nicht gut für ihn
aussehen, will er mal wieder Wählerstimmen kaufen, damit er den Weg in eine Autokratie
fortsetzen, und die Freiheit der US-Bürger weiter einschränken kann. Wer diesem alten Mann
vertraut, wird ein böses Erwachen erleben!
Womit hat die Welt diese beiden alten Männer verdient?
Jetzt fehlt nur noch eine außer Kontrolle geratene Super-KI !
Mittlerweile wird sogar eine globale Krise wegen der Lungenpest im Zarenland befürchtet.
Schlimmer geht immer!
Es sollte laut einem Versprechen des großartigsten US-Präsidenten aller Zeiten ein
»Goldenes Zeitalter für Amerika« werden.
Was ist daraus geworden? Ein finsteres, dystopisches Zeitalter für die gesamte Welt!
Apropos Wahnsinn. Psychologen in den USA befürchten, dass je tiefer die Umfragwerte
für den großartigsten Präsidenten aller Zeiten in den USA, sinken, desto gefährlicher
könnte er werden. Überraschen würde mich das nicht. Wie wird er erst reagieren, wenn er
die Mehrheit im Kongress verliert? Da es um seine geistigen Fähigkeiten nicht zum Besten
bestellt ist, wird jetzt befürchtet, dass er vom Kreml-Diktator und dem großen Führer des
Reichs der Mitte, bei einem eventuellen Dreitreffen, über den Tisch gezogen wird.
Durchaus möglich, denn für Donald gilt: »Dabei sein ist alles.«
Präsident Selensky wäre mit dem Einfrieren der derzeitigen Frontlinie bereit, um seinen
Beitrag zum Frieden zu leisten. Der teuflische Tyrannen-Diktator im Kreml lehnt das ab!
Noch Fragen? Der alte Diktator im Kreml will KEINEN FRIEDEN. Der will weiterhin
unschuldige Menschen, alte, junge, und kleine Kinder töten! Dieser alte Diktator ist dem
Größenwahn verfallen und eine Gefahr für Europa! Er hat angeblich eine weitere Sabotage-
Welle gegen Europa befohlen.
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Auf einer Wahlkampf-Veranstaltung sagte der Demolitionman seinen Anhängern:
»Ich kann noch so viel dummes Zeug erzählen,
ihr applaudiert immer.«
Donald J. Trump, der großartigste US‑Präsident aller Zeiten, zu seinen Mitbürgern.
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Bleibt die Hoffnung, dass die US-Bürger die richtige Wahlentscheidung treffen.
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🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟































