des alten Mr. Peacemaker und des kleinen, alten Möchtegernzaren. Zwei alte Männer, denen vor
lauter Langeweile nichts Besseres einfiel, als mal eben die Welt auf den Kopf zu stellen. Dabei ist
ihnen so ziemlich alles aus dem Ruder gelaufen. Und weil alles so schiefgelaufen ist und sie nicht
bekommen, was sie wollen, sind sie wütend. Wütend und trotzig, wie zwei kleine Kinder, denen
man das Spielzeug weggenommen hat. Wenn kleine Jungs »Krieg spielen«, ist das harmlos.
Kleine Jungs haben einfach Spaß am Spiel.
Wenn alte Männer, von denen der eine zudem noch ein Narzisst ist, und der andere als Macho
unter Minderwertigkeitskomplexen leidet, dann ist das nicht mehr harmlos, sondern höchst
gefährlich. Handelten sie zunächst aus Langeweile, so ist inzwischen Rache daraus geworden.
Und so werden diejenigen bestraft, die sich ihnen verweigern. Wut und Hass treiben sie an.
Sind sie doch die mächtigsten Männer auf diesem Globus, die bestimmen wollen, wo es lang-
geht und was andere zu tun haben. Und weil andere nicht tun, was diese, alten Männer
verlangen, rasten sie aus und schlagen wild um sich.
Die Morgenzeitungen berichteten, dass die NATO auch nicht untätig ist. So sendete sie am vergan-
genen Dienstag ein deutliches Signal an den kleinen, alten Kriegstreiber im Zarenland. Und zwar
ließen sie in der Nähe von Kaliningrad und im Norden Norwegens ein Aufklärungsflugzeug sowie
amerikanische und norwegische Kampfflugzeuge aufsteigen. Polnische Bodentruppen und weitere,
nicht genau beschriebene Kräfte schlossen sich an. Jetzt rüstet auch das NATO‑Mitgliedsland Nor-
wegen massiv auf und hat seine Truppen in der Arktis an der etwa 200 km langen Grenze zum
Zarenland verstärkt, um auf »jede Bedrohung und jeden Angriff« reagieren zu können. Sie sollen
dem kleinen, alten Macho zeigen: Wir sind bereit!
Und der andere alte Kriegstreiber, der Mr. Peacemaker, drohte dem Iran jetzt mit einem vernichten-
den Wirtschaftskrieg, weil er über nicht genug Waffen verfügt, die er gegen das Land einsetzen
könnte. Die Menschen, denen sie ihre Macht verdanken, also die Wähler, spielen dabei überhaupt
keine Rolle. Für diese alten Männer zählen nur ihre Spielregeln und ihre Vorteile. Alles, was sie
brauchen, sind Kriegsgeräte und eine große Armee. Das Schlimmste, was einem Narzissten passie-
ren kann, ist, nicht mehr beachtet zu werden, keine Rolle mehr zu spielen. Es ist die Angst, Macht
über andere zu verlieren und in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden. Das gilt auch für den
kleinen, alten Macho, für den es unerträglich ist, als Verlierer und Versager vor der Welt dazustehen.
Und genau das macht diese beiden alten Männer so gefährlich. Mir tun die Menschen sowohl in der
Ukraine als auch im Zarenland leid. Sie sind diesem kleinen, alten, irren Macho ausgeliefert und
können sich nicht wehren. Da der Krieg jetzt sogar in der Zarenhauptstadt angekommen ist, plün-
dern die Bürger dort ihre Bankkonten und verstecken ihr Geld, aus Angst, es könnte für den Krieg
eingezogen werden. Das kann zu einer Bankenkrise führen, die der Wirtschaft weiter schaden wird.
Würden diese beiden »mächtigen« Machos, so wie Napoleon, in der ersten Frontreihe mitreiten,
(ich stelle mir das gerade bildlich vor ;o)), dann könnte ich mir vielleicht noch einen Funken
Respekt abringen. Da es aber Feiglinge sind, und ich Kriege und das Töten von Menschen generell
ablehne, fehlt mir absolut jeglicher Respekt für diese beiden alten Männer. Aus welchem Grund also
sollte ich diese alten, irren, skrupellosen Männer respektieren? Der eine hat keine Skrupel, ein ganzes
Land mit 93 Millionen Menschen in die Luft zu jagen, und der andere opfert jeden Tag zwischen 1000
und 1500 Soldaten für sein Ego. Diese alten Männer sind Feiglinge. Der eine alte Mann versteckt sich
in geheimen Bunkern. Er hat drei exakt gleich aussehende Büros in verschiedenen Gebäuden und lässt
drei Konvois durch die Zarenhauptstadt fahren, damit niemand weiß, in welchem Büro oder welcher
Limousine er sich befindet. Diese beiden alten Männer, würden sich wohl eher verkriechen und
ganz klein werden, wie eine Feldmaus, müssten sie an der Front kämpfen. Der eine Feigling würde
in einen Bunker kriechen, der andere in einen Catering-Truck.
Sie erwarten Unterwürfigkeit. Wer nicht kriecht und nicht gehorcht, wird bestraft. Der Beispiele
gibt viele: Speziell der großartige Deal und Peacemaker ist darin ganz groß. Im vergangenen Mai
hat er 5000 Soldaten aus Deutschland abgezogen, nachdem Merz seinen Angriff auf den Iran
scharf kritisiert hat. Er drohte Spanien, den Handel mit dem Land einzustellen, nachdem es ihm
den Zugang zu US-Stützpunkten für Angriffe auf den Iran verweigert hatte. Sogar der Oman ist
in Ungnade gefallen, obwohl er sich beim Aushandeln eines Hormus-Deals als Vermittler einge-
setzt hat. Jetzt drohte der großartige Dealmaker dem langjährigen US-Partner Oman mit totaler
Bombardierung, sollte es einem Abkommen mit dem Iran im Wege stehen. Asien bleibt jetzt ohne
US-Flugzeugträger zurück, weil Südkorea nicht an der Denuklearisierung des Irans teilnehmen
wollte. Das haben sie nun davon. Die Strafe folgte auf dem Fuße und der Flugzeugträger ist jetzt
im Nahen Osten. Also genau dort, wo der großartige Donnyboy, aber so was von in der Sackgasse
steckt, sodass ich manchmal denke, der Iran lässt ihn wie einen Fisch an der Angel zappeln. Daher
droht der Donnyboy jetzt allen Verbündeten mit Strafe und Abkehr, sollten sie seinen irrsinnigen
Krieg nicht unterstützen. Das könnte man auch so deuten: Sollte der kleine, alte Zar eines Tages
Europa angreifen, dann könnt ihr sehen, wie ihr alleine zurechtkommt. Dann wird er wahrschein-
lich in seinem Oval Office sitzen und, falls er nicht gerade eingeschlafen ist, die Live-Bilder im
TV verfolgen. Dass er vielleicht mal Hilfe benötigt, weil er sich die gesamte Welt zum Feind
gemacht hat, so weit denkt Donnyboy nicht. Dazu ist er viel zu sehr von sich selbst überzeugt.
Dumm gelaufen für den großartigen Mr. Peacemaker ist, dass der große Führer vom Reich der
Mitte sich jetzt Südkorea annähert. Was für ein cleverer Schachzug! Damit hat der großartige
Peacemaker wohl am allerwenigsten gerechnet. Das muss ihn ja geradezu auf die Palme be-
fördert haben. Interessant ist auch, dass die drei Weltmächte den kleinen, dicken Diktator um-
werben. Und der weiß gar nicht, wie ihm plötzlich geschieht. Der plumpe Annäherungsversuch
des Peacemakers, sich beim kleinen, dicken Diktator einzuschleimen, führte allerdings nicht zum
gewünschten Erfolg. Niemand will mehr etwas mit dem »mächtigsten« Mann der Welt zu tun
haben. Was für eine irre, kaputte Welt. Jetzt bedroht der Bibi auch noch der Türkei.
Seid ihr alle irre geworden?
Tja, mächtig zu sein, bedeutet nicht gleichzeitig, auch intelligent zu sein. Es würde allerding
helfen und von großem Nutzen sein. So allmählich komme ich zu der Überzeugung, dass es für
Taiwan vielleicht gar nicht so schlecht wäre, sich ebenfalls dem Reich der Mitte anzuschließen.
Das wäre für den Donnyboy wohl die größte Schmach. Tja Donnyboy, wenn man Verbündete im
Stich lässt, suchen sie sich neue Partner und schicken dich in die Wüste. Am Ende stehst du viel-
leicht ganz alleine da. Sogar seine hübsche, kompetente Pressesprecherin hat ihm den Mittelfinger
gezeigt. Hatte er sie doch in der Maschine zusammen mit einigen Journalisten zurückgelassen, die
möglicherweise vom Iran hätte angegriffen werden können. Er zog es stattdessen vor, sich mit
seiner neuen ständigen Begleiterin/persönlichen Assistentin im Catering-Truck in Sicherheit zu
bringen, um dann ein sicheres Flugzeug zu nehmen. Hut ab, vor dieser charakterstarken, jungen Pressesprecherin, die es nun ihrerseits vorzog, zu kündigen. Tja, Donnyboy, so geht einer nach
dem anderen. Eines Tages heißt es vielleicht: Donnyboy allein im Oval Office!
Alles, wirklich alles, was dieser Chaot anfasst, zerstört er. Das muss ihn als selbstverliebten Nar-
zissten doch vollkommen in Rage versetzen. Na ja, das tut es ja auch. Er rastet immer öfter aus.
Auch in aller Öffentlichkeit vor den Kameras. Bilder, die um die Welt gehen! Und weil das so ist,
brauchen diese beiden alten Versager Schuldige. Beim kleinen, alten Zaren sind das die Unter-
stützer der Ukraine. Sie tragen die Schuld, dass er im fünften Jahr seines sinnlosen Krieges,
einfach nicht weiter vorankommt. Sie sind die Schuldigen, dass sein Krieg nun sogar ins Zaren-
reich zurückkehrt – von wo er gestartet wurde.
Bei Donnyboy sind es die Verweigerer, die ihn in seinem ebenso sinnlosen Krieg nicht unter-
stützen wollen. Dabei merkt er nicht einmal, dass er das Land of the Free mit seinem unbedach-
ten Handeln immer weiter isoliert, obendrein schwächt und auf eine Wirtschaftskrise zusteuert.
Aber wie er selbst zugab, interessiert es ihn nicht im Geringsten, wie es der Bevölkerung geht,
was die Menschen denken oder möchten. Er ist der Mittelpunkt der Welt, um den sich alles zu
drehen hat. Alles andere ist ihm schlicht egal. Er handelt nur nach seiner eigenen Moralvorstel-
lung. Und die lässt, wie die Menschheit mittlerweile erfahren durfte, mehr als zu wünschen übrig.
Er, der sich brüstet, viele Kriege beendet zu haben, findet aus seinem eigenen Krieg keinen Aus-
weg. Nun schreit er um Hilfe und droht, im Fall, dass ihm diese verweigert wird, mit Strafe.
Es ist ziemlich dumm gelaufen für die beiden mächtigsten Männer der Welt. Sie wollten der Welt
mal eben mit einer dreitägigen Spezialoperation bzw. einer Blitzaktion beweisen, was sie für tolle
Hechte sind. Und dabei sind sie doch die größten Verlierer und Versager im Universum.
Nachdem Südkorea sich dem Reich der Mitte annähert, liebäugelt der große Führer wohl mit
einigen Gebieten im Osten des Zarenlandes. Was mag er da wohl vorhaben? Außerdem bleibt
die Frage: Was wird mit Japan? Wie zu lesen war, sind vier Raketenkriegsschiffe aus dem Zaren-
land auf dem Weg nach Japan und tauchten mittlerweile vor der japanischen Küste auf. Was hat
das nun wieder zu bedeuten? Befürchtet der große Führer Angriffe aus Japan, falls er Taiwan
übernehmen will. Würde der kleine, alte Zar in dem Fall Japan angreifen, um China zu vertei-
digen? Was will der kleine, alte, brutale Zar plötzlich vor Japans Küste? Eine Drohkulisse auf-
bauen?
Wir leben in einer vollkommen durchgeknallten Welt unter vollkommen verworrenen Zuständen.
Muss jetzt alles zerstört werden, um alles wieder aufzubauen? Um eventuell einen IV. Weltkrieg
wie im Mittelalter mit Stöcken und Steinen zu führen – wie Albert Einstein vermutete?
Was soll das ganze Kriegsgerassel? Wollte ihr die gesamte Welt wieder in einen Krieg stürzen?
Zudem schwebt über allem immer noch eine drohende weltweite Finanzkrise. Das haben die
Weltenlenker, Herrscher, Geldhaie, Finanz-Jongleure und globalen »Experten« – alle toll hinbe-
kommen.
Tja, wenn man den Hals nicht vollkriegt!
Ich glaube, sie wissen wirklich nicht, was sie tun und wohin ihr irres Handeln führt.
Der einzige Sieger, der aus diesem Chaos hervorgehen wird, ist: das Reich der Mitte!
~*~*~*~
Die Dummheit ist die sonderbarste aller Krankheiten.
Der Kranke leidet niemals unter ihr. Aber die anderen leiden.
Paul-Henri Spaak (* 1899 ; † 1972)
war ein belgischer Politiker
~*~
Stand with Ukraine
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten.
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
To those whose common sense is still intact -
Please help Ukraine and the people who are defending their
homeland so tirelessly. Please help the country so that no
more people have to die and the country isn't further destroyed.
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
~🦉🌳🕊️🌳~🙏~🌳🕊️🌳🦉~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
🌟KI-Bilder by Lauras Home and Garden🌟



























