Mittwoch, 14. Oktober 2026

Herbstromantik vs Herbstfinsternis

Ach, der Herbst ist wahrlich anders in diesem Jahr. Ein Jahr, in dem der Wahnsinn
viele Namen hat. Voltaire meinte:
»In einer irrsinnigen Welt vernünftig sein zu wollen, ist schon wieder
ein Irrsinn für sich«.
Wie recht er doch mit dieser Erkenntnis hat. 


Angesichts des weltweiten chaotischen Geschehens, gibt es immer noch die tägliche Freude,
die alleine die Knuddels bereiten. Neben all den schlechten Nachrichten aus aller Welt gibt es
auch immer noch Erfreuliches - jedenfalls in meiner eigenen kleinen, (noch) heilen Welt. Das
ist gerade heutzutage keineswegs eine Selbstverständlichkeit. Der Herbst besprüht die
Landschaft mit den warmen Farben, der vergänglichen und welkenden Natur. Bunte Blätter
wirbelnd durch die Luft, landen auf Wegen und dem Rasen. So schön!


Es ist die Zeit der Kürbisse und der Pilze. Der kalten Nächte und der kühlen Tage.
Die Zeit der Stürme und der Regenschauer und es ist die Zeit, wenn morgens der
Nebel über dem Wald aufsteigt. Es ist die Zeit der Stille, die immer wieder ein Gefühl
von Frieden in den Lärm der Welt trägt. Jedenfalls hier im Wald.


Und es ist die Zeit der ruhigen Abende, der frühen Dunkelheit und immer öfter,
die Zeit der klaren, kalten Sternennächte, in denen der erste Raureif die Dächer
ziert. Nicht zu vergessen, die gemütlichen Abende im Haus, wenn es warm und
kuschelig ist.
Der Fernseher wird kaum noch eingeschaltet. Nichts, was von Interesse wäre oder
sich lohnt anzuschauen. Filme, oftmals nur Wiederholung oder absoluter Schwachsinn,
für den jede kostbare Minute des Lebens zu schade ist. Selbst bei den Streaming-
Anbietern sind gute Filme eine Seltenheit. Das Meiste ist es nicht wert, kostbare
Zeit dafür zu opfern.
Bleiben die Online-Zeitungen morgens und abends. Ich verbringe meine Zeit lieber
mit Schreiben, weil ich es gerne tue. Besonders gerne erstelle ich KI-Bilder. Auch
dafür nehme ich mir abends oft Zeit, zumal ich abends nicht mehr kochen muss. Das
wird vom Chefkoch, dem etwas zerstreuten Professor, täglich übernommen. Er
geht zudem gerne einkaufen. Gestern gab es einen köstlichen Rote-Beete-Salat mit
einem Dressing aus Olivenöl, Apfelessig und ein wenig Honig sowie Äpfeln und
Walnüssen. Dazu gab es panierte Hähnchenbrustfilets. Mir bleiben dadurch etwa
drei Stunden mehr Zeit am Tag für die Dinge, die ich gerne tue. Ein Grund dankbar
zu sein. Und das bin ich!
Trotzdem ist da diese bleierne Finsternis, diese Besorgtheit um das Weltgeschehen.
Die Knuddels tragen jedoch allein durch ihre Anwesenheit dazu bei, dass die Tage
nicht nur von schlechten Nachrichten geprägt sind. Sie zaubern mir immer wieder
ein Lächeln ins Gesicht und sorgen so für die tägliche Dosis von Glücksmomenten. 


Trotz aller Finsternis, von der die Welt derzeit erfasst wird, ist es mir nach wie vor wichtig,
das Weltgeschehen im Tagebuch festzuhalten. Dafür nehme ich mir gerne Zeit. Es ist zu
bedeutsam, als dass man es einfach verdrängen könnte. Immer wieder stelle ich mir vor, wie
es für die Menschen in der Hauptstadt der Ukraine sein muss,  Nacht für Nacht unter
Sirenenalarm in einer U‑Bahn-Station, in den Schlaf finden zu müssen. Und das bei Kälte und
bald auch im tiefsten Winter. Dann, wenn dieser brutale Bunker-Zar Kiew in den Blackout
 bomben will. Wie hält ein Mensch das aus? Ohne ein Bett, ohne die gewohnten Wasch- und
Duschgelegenheiten?
Dass es Menschen hier im Land gibt, die lieber wegschauen, weil es sie selbst nicht betrifft,
und ihr wohlgeordnetes Leben negativ beeinflussen könnte, ist schwer zu verstehen. Diese
Menschen könnten böse überrascht werden, denn wie zu lesen war, verkündete der NATO‑
oberbefehlshaber, dass sich die NATO auf einen russischen  Angriff vorbereitet.
Der kleine Greis im Zarenland möchte sich zu gerne rächen und es denen heimzahlen, die
aus seiner Sicht zur Zerstörung seines Landes beitragen. Wenn sein Land  zerstört wird,
sollen europäische Länder ebenfalls zerstört werden. Und sollte die Welt mit in den Abgrund
gerissen werden, ist auch das dem alten Greisen-Zar vollkommen egal. Für ihn ist Rache süß!
Das passt zum Charakterzug des kleinen, alten Machos. Machos können nicht verlieren!
Und zugeben, dass der Angriff auf die Ukraine ein Fehler war, können Machos auch nicht.

Es ist eigentlich nicht zu fassen, dass die Welt im 21. Jahrhundert wieder einmal am Rande
eines Weltkrieges steht. Vielleicht sogar eines nuklearen Krieges. Schlimm! Und nur weil
zwei gelangweilte Greise nichts Besseres zu tun haben, als Kriege anzuzetteln. Es ist eine
düstere Zeit und derzeit gibt es keinen Ausweg aus dem Chaos. Weil der kleine, alte Zar
das weiß, droht er ständig, wie auch jetzt wieder, mit Atomwaffen – solange, bis es knallt.
Und der andere Greis schaut tatenlos zu, fördert den Aggressor sogar und fällt dem Opfer in
den Rücken. Jetzt warnen die USA die Ukraine nur noch eingeschränkt vor Angriffen aus
dem Zarenland, um den Helden der Ukraine zu einem Deal zu zwingen. Das sagt alles über
die Moral des stabilen Genie-Greises aus.

Der alte Mann, der sich für den »Auserwählten« mit einem hohen IQ hält und sich selbst
als »stabiles Genie« bezeichnet, besitzt – wie es scheint – ein Naturtalent, durch sein unüber-
legtes Handeln ein Chaos nach dem anderen anzurichten. Alles, was der anfasst oder in die
Wege leitet, endet in einem Albtraum. Das ist tatsächlich einmalig auf der Welt. Erstaunlich
ist jedoch, dass man ihn einfach machen lässt, statt ihm Einhalt zu gebieten. Dass die Partei-
Mitglieder nicht auf die Barrikaden gehen, ist unverständlich. Sie müssten geschlossen
austreten. Auch, dass es immer noch US-Bürger gibt, die diesem Greis ihre Stimme geben,
ist unglaublich. Sie müssen das Chaos lieben, oder vielleicht ist es auch seine Clown-Show,
welche sie allabendlich im TV verfolgen können. Ein dummer Mensch merkt eben nicht,
dass er dumm ist. Er hält sich für den »Auserwählten, ein stabiles Genie mit einem hohen IQ«
Er verfügt über einen so hohen IQ, dass er sogar illegale Geschäfte mit dem Teufel macht.

Sein katastrophales, unbedachtes Handeln hat ja mittlerweile Folgen für die gesamte Welt.
Gleichzeitig schaden diese beiden Greise ihren eigenen Ländern. Wie anders könnte man
das bezeichnen, wenn nicht als Dummheit? Der kleine, alte Zar behauptet nach wie vor, er
habe keinen Krieg gewollt. Er sei dazu gedrängt worden. Ach Herrje, der Arme. Er konnte
also gar nicht anders. Wie absurd ist das denn? Er war also nicht stark genug, einfach
gelassen zu bleiben und in Frieden weiterzuleben? Wer provoziert denn ständig und droht
mit Atomwaffen? Wenn der so weitermacht, darf er sich nicht wundern, wenn es wirklich
knallt und die NATO auch mal zurückschlägt.
Er wolle auch keinen Waffenstillstand, sondern dauerhaften Frieden. Das ist sogar richtig
lustig, oder? Vielleicht sollte ihm mal jemand sagen, dass bereits Frieden herrschte, bevor
er seinen sinnlosen, irrsinnigen Krieg losgetreten hat. Bisher hat er doch nur verloren.
Nicht, absolut gar nichts hinzugewonnen. Das ärgert ihn wohl maßlos. Das Dumme: Er
kann den Krieg gar nicht beenden. Wie stünde er denn vor der Welt da? Man würde ihn
auslachen und im eigenen Land wäre es eine Schmach für ihn, als Verlierer dazustehen.

So grausam es auch ist, wie das »stabile Genie mit dem hohen IQ« durch die Welt trampelt,
mich amüsiert sein tollpatschiges Gehampel und Getrampel. Insbesondere, weil er sich für
so wichtig hält und nicht merkt, wie dumm er eigentlich ist. Aber das ist bei Narzissten oft
der Fall. Auch im Zarenland amüsiert man sich über den Greis mit dem hohen IQ. Im Reich
der Mitte weiß man längst, was von diesem Greis zu halten ist, und dass der weder von
Politik noch von Diplomatie oder Wirtschaft eine Ahnung hat. Niemand nimmt dieses stabile
greisenhafte Genie noch ernst. Dennoch sollte nicht vergessen werden, dass der brandge-
fährlich ist. Sagte er gestern noch, er würde der Ukraine weiter Geheimdienstinformationen
zur Verfügung stellen, ist heute Morgen zu lesen, dass der Betrieb der Starlink-Terminals
in der Ukraine eingeschränkt ist.

Ich habe noch nie in meinem Leben einen Menschen gehasst, aber diesen kleinen, alten,
brutalen Bunker-Zaren, und den anderen, »auserwählten, stabilen IQ-Genie-Greis«
verachte ich zutiefst. Sollte dieser gefährliche Greis die Waffenlieferungen für die Ukraine
einstellen, wie er angekündigt hat, dann trägt er eine Mitschuld am Tod von Menschen in
der Ukraine. Ich denke, das ist ihm genauso egal wie dem kleinen, alten Bunker-Zaren.

Die US-Bürger werden diesen Greis, den Handlanger des alten Bunker-Zaren, nicht mehr
loswerden. Sollte er die Midterms verlieren, wird er die Wahl anfechten.
Mit anderen Worten: Er wird ALLES tun, um an der Macht zu bleiben.
Darauf wette ich.

Licht am Horizont

~*~*~*~

Politische Sprache... ist darauf ausgelegt,
Lügen wahrheitsgetreu und Mord respektabel klingen zu lassen

George Orwell (* 1903 ; † 1950)
war ein englischer Schriftsteller

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Montag, 12. Oktober 2026

Kleine Schätze im Garten

 Bereits im Sommer habe ich diesen kleinen Schatz im Garten entdeckt.
Nein, in dem Fall nicht das Rotkehlchen, obwohl es auch zu den kleinen Schätzen
gehört, wie alle anderen Vögel und sonstigen Gartenbewohner auch. Ich meine einen
anderen kleinen Schatz.


Es hatte sich in einem der Kübel, in dem eine Rose es sich gemütlich gemacht hatte,
einfach darunter ausgebreitet. Wahrscheinlich von einem Vogel als Samen dort
hingetragen. Erst etwas später habe ich erfahren, welch wertvolles Geschenk da für
uns hingelegt wurde. Zuerst hatte ich nämlich angenommen, es sei Unkraut, weil
ich diese Pflanze nicht kannte.
Doch bevor ich sie entfernen  wollte, bat ich Google um Auskunft. Denn da gibt es
diese sehr nützliche App von Google. Diese App hilft, die Natur besser kennenzulernen.
Vor allem unbekannte Pflanzen. Die App nennt sich »Google Lens«. Man kann sie 
kostenlos auf dem Smartphone installieren, ein Foto von der Pflanze machen und
Google gibt sofort Auskunft, um welche Pflanze es sich handelt. Gesagt – getan!


Und so erfuhr ich, dass es sich bei dieser mir unbekannten Pflanze um den Portulak
handelt, der tatsächlich oft als Unkraut gilt. In Wahrheit ist es jedoch ein nährstoffreiches
»Superfood« und eine Heilpflanze obendrein. Niemals hätte ich gedacht, dass diese kleine,
sich wild ausbreitende Pflanze, die im Sommer kleine gelbe Blüten hervorbringt, eine
der weltweit höchsten Nährstoffdichten besitzt.



Diese Pflanze, die es sich inzwischen auch im Nachbarkübel gemütlich macht, enthält eine
außergewöhnliche Kombination an biologisch aktiven Substanzen. Portulak weist wohl 
unter allen bekannten grünen Blattgemüsen den höchsten Gehalt an Alpha-Linolsäure, einer
essenziellen Omega-3-Fettsäure auf.
Außerdem ist die Pflanze reich an Vitamin C, Vitamin A (Provitamin A / Beta-Carotin),
Vitamin E – also ein starkes Antioxidans, Vitamin K, erforderlich für die Blutgerinnung und
den Knochenstoffwechsel.
Viele B-Vitamine: Darunter nennenswerte Mengen an B1, B2, B3 (Niacin), B5 und B6.
Zusätzlich enthält Portulak große Mengen an Mineralien und Spurenelementen, wie
Magnesium, Kalium, Eisen, Calcium, Mangan und Zink.
Das ist noch lange nicht alles, denn da wären noch sekundäre Pflanzenstoffe und Antioxi-
dantien. Neben Flavonoiden enthält diese Pflanze Glutathion (für den Zellschutz) und
Spuren von Melatonin, welches den Schlafrhythmus positiv beeinflussen kann.

Das alles sieht man dieser wie Unkraut aussehenden Pflanze wahrlich nicht an. Sie ist
wahrlich ein Superfood und auf verschiedene Weise genießbar. Rezepte findet man im
Netz. Ich bevorzuge die Blätter zusammen mit einer halben Avocado, einer Kiwi und
einer kleinen Banane, am frühen Abend als Smoothie-Gute-Nacht-Drink, mit etwas
Wasser verdünnt.
Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass Portulak vielseitige positive
Effekte auf den Körper hat.
Der hohe Gehalt an Omega‑3‑Fettsäuren ist ein Schutz für das Herz-Kreislauf-System.
Die Antioxidantien helfen dabei, Blutfette wie LDL-Cholesterin zu regulieren.
Dies kann der Arterienverkalkung vorbeugen und das Risiko für Bluthochdruck senken.
Zudem wirken die Wirkstoffe der Pflanze entzündungshemmend und antioxidativ, weil
diese Wirkstoffe die freien Radikale im Körper bekämpfen, was chronischen Entzündungs-
prozessen entgegenwirkt. Der Blutzucker wird durch Portulakextrakte reguliert und
kann dazu beitragen, den Nüchternblutzucker bei Diabetikern zu senken.
Auch der Magen-Darm-Gesundheit dienen einige Stoffe der Pflanze, denn sie fördern die
Verdauung, helfen bei Sodbrennen und Magenentzündungen.
Selbst an die Knochen hat diese Pflanze gedacht, denn durch das Zusammenspiel von
Calcium, Magnesium und Vitamin K werden für den Aufbau und Erhalt einer stabilen
Knochenstruktur bewirkt.

Zu beachten ist allerdings, dass roher Portula, wie Spinat und Rhabarber, relativ viel
Oxalsäure enthält. Menschen mit Nierensteinen oder Gicht sollten ihn daher nur  in
Maßen genießen. Durch kurzes Blanchieren oder die Kombination mit calciumreichen
Lebensmitteln (wie Quark oder Käse) lässt sich die Oxalsäure jedoch effektiv binden
und entschärfen.


Alles in allem also eine Pflanze, die es wert ist, sie zu schätzen. Wer eine solche Pflanze
im Garten entdeckt, sollte unbedingt dankbar sein. Denn so viel Gesundheit in einer
- noch dazu eine für Unkraut gehaltene Pflanze – findet man kaum ein zweites Mal.

Wahrlich ein kleiner Schatz für die Gesundheit im Garten!
Und ich kann jeden Tag noch davon ernten, denn die Sonne meint es immer noch gut.
Wahrlich goldene Oktobertage!

Ein anderer kleiner Schatz ist die Passionsfrucht. Leider wächst sie nicht im Garten,
sondern nur in tropischen oder subtropischen Gefilden. Sie ist deshalb ein wahrer Schatz, 
weil sie sehr gesund ist. Nicht gerade preiswert, sollte man sich diesen kleinen Schatz
dennoch gönnen. Denn sie enthält ebenfalls viele wichtige Vitamine und Mineralien.

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Die Information zur Portulak-Pflanze stammt im Wesentlichen von der KI,
die ich im obigen Text zusammengefasst habe.

Sonntag, 11. Oktober 2026

Trübe Herbststimmung

Man vergisst oft, wie viel Glück in der Stille liegt.
Ja, das tut es wirklich. Gerade in der heutigen unwirklichen Zeit, von der manch einer
meint, dass es die Zeit der letzten Menschen sei.


Wenn man sich in der Welt umschaut und dazu noch sämtliche Probleme aufzählt, die
derzeit das Leben der Menschheit bestimmen, dann kann man schnell den Eindruck
 gewinnen, dass diese Aussage gerechtfertigt ist.
So sehr ich mich auch auf den Herbst gefreut habe, die Stimmung kann ich angesichts
der weiter steigenden massiven, weltweiten Probleme derzeit nicht als heiter bezeichnen.
Daher sind gerade die stillen Momente, die es noch gibt, so erholsam und entspannend.

Man muss sich nur die Konflikte, die Krisen und Kriege anschauen, die derzeit für massive
Unruhen in der Welt sorgen. Da ist weit und breit nichts Positives in Sicht. Da sind alte,
machtbesessene Männer, die meinen, ihnen stünde das Recht des Stärkeren zu.
 Entsprechend rücksichtslos und unmenschlich gebärden sie sich. Es herrscht eine düstere
Stimmung schon wegen der anhaltenden Kriegsgefahr in Europa und einer zunehmenden
Eskalation der Konflikte im Nahen und Mittleren Osten.


Immer mehr Menschen verlieren das Vertrauen in die Politiker und deren Fähigkeiten, die
Probleme zu lösen. Die wenigen Politiker, von denen man noch behaupten könnte, dass
sie über einen gesunden Menschenverstand verfügen, um das Geschehen in eine positive
Richtung zu lenken, gibt es zwar noch, aber sie werden von den Stärkeren in die Mangel
genommen.
Hinzu kommen die Probleme der Umwelt und des Klimawandels. Sollten das, was Forscher
über die Veränderung, also die Erwärmung des Atlantiks, bekannt geben, zutreffen, dann
stünden der Menschheit zusätzlich ziemlich gravierende Probleme ins Haus. Viele Länder
haben darauf noch keine Antwort. Es werden wohl Extremwetter-Situationen auf die
Menschheit zukommen, für die es keine wirklich einfachen Lösungen gibt. Man denke an
Überflutungen, extreme Dürren, zunehmend starke Stürme, die verheerende Schäden
anrichten können. Die Sommerzeit könnte durch lange Trockenzeiten extreme Dürren
verursachen. Das wiederum hat Auswirkungen auf die Landwirtschaft, die Wälder und
Flüsse und daher auch auf die Infrastruktur. Waldbrände gehören ebenso dazu. Anderswo
ist mit extremen Regenmassen zu rechnen. Strenge Winter wären in der Zukunft die Regel.


Beunruhigend sind allerdings auch die massiven Ausschreitungen in einigen europäischen
Ländern. In letzter Zeit scheinen sie zuzunehmen und eine Herausforderung für die Polizei
zu werden.
Es herrscht, so scheint es, eine große Unzufriedenheit und Angst auf der Welt. Glückliche,
friedliche Zeiten gehören der Vergangenheit an. Natürlich gibt es noch glückliche und
zufriedene Menschen. Ich gehöre ja selbst dazu. Es wäre traurig, wenn dem nicht so wäre.
Aber eine negative Grundstimmung kann nicht geleugnet werden.

Schließlich ist der Krieg nicht weit entfernt. Die drei Global Player sind weiterhin eine
extreme Gefahr für die Welt. Insbesondere der mit dem hohen IQ. Man mag sich garnicht
vorstellen, wie der reagiert, sollte er die Midterms verlieren. Der wird herumpoltern, dass
das Weiße Haus wackelt. Er sucht ja bereits nach Ausreden, um an der Macht zu bleiben.
Er sucht nach Schuldigen, die er für falsche Auszählungen, Manipulation, Täuschung,
Medien usw., verantwortlich machen kann. Er wird toben, wenn er nicht gewinnt und die
bestrafen, die er für schuldig an seiner Niederlage erachtet.
Der großartigste Präsident aller US-Zeiten ist eine deutliche Gefahr für die Demokratie!
Und weil er alles, wirklich alles tut, um an der Macht zu bleiben und die Midterms nicht
zu verlieren, widersetzt er sich jetzt sogar seinem eigenen Gesetz, welches er gerade
unterschrieben hatte. Damit verrät er nicht nur die Ukraine, sondern alle, die der Ukraine
beistehen. Er erlässt dem kleinen, alten Kriegstreiberzaren vorübergehend die Sanktionen.
So sprudelt wieder Geld in die Kriegskasse. Wenn auch nicht viel. Dafür soll der alte Kriegs-
treiber mehrere Tausend Tonnen Diesel liefern. Damit will er die Preise in den USA vor
den Midterms senken und Wähler locken. Sobald es um seine Macht geht, geht dieser
alte Orangenmann auch über Leichen. Bleibt zu hoffen, dass die US-Bürger sich nicht
für Geld bestechen lassen und dieses miese Handeln der beiden Kriegstreiber unterstützen.

Es ist wirklich unfassbar: Statt den Kriegstreiber unter Druck zu setzen, droht der Greis
mit dem hohen IQ jetzt der Ukraine. Sollte Kiew die Angriffe auf Ölraffinerien im Zaren-
land nicht unterbinden, droht er mit der Einstellung des Austausches von Geheimdienst-
informationen. Das ist wirklich erbärmlich und träfe die Ukraine hart. Denn die Schuld
für die Dieselknappheit in den Staaten, liegt ausschließlich beim hochintelligenten, alten
Orangenmann, dem großartigsten Präsidenten aller US‑Zeiten, und seinem Krieg gegen
den Iran. Ein unmögliches Verhalten von diesem machtbesessenen, größenwahnsinnigen
rumpolternden Trampel.
Der Held der Ukraine, ein Präsident, der mit seinen Soldaten für die Existenz seines
Landes kämpft, hat sich über diesen Deal zurecht beschwert. Dafür wird er nun vom
»hochintelligenten US-Präsidenten« bestraft, indem er einen neuen Präsidenten für die
Ukraine fordert. Ein ganz mieser Charakterzug. Er steht seinem Kriegstreiber-Buddy in
nichts nach. In der Ukraine werden kleine Kinder in Kindergärten und Schulen getötet.
Dort sterben jeden Tag  Menschen, weil sie von seinem Kriegstreiber-Buddy beschossen
werden. Statt Druck auf den Kriegstreiber auszuüben, kriecht er vor dessen Stiefeln herum
und lässt sich mit Deals und Dollars locken.
Was für ein mieser, seniler, greiser Typ und Kriecher vor dem kleinen, alten Kriegstreiber!
Und der weiß natürlich, wie man diesen Schleimer manipuliert, damit er tut, was man will.
Mit Big Money locken!
Gut zu wissen, dass die ukrainische Regierung hinter ihrem Präsidenten steht, der sich so
tapfer und mutig gegen diese beiden alten, brutalen, miesen Versager stellt und nicht aufgibt.

Never ever würde ich als US-Bürger diesem schwachen Schleimer, Versager, Lügner mit
dem Charakter eines ............ meine Stimme geben! Einem, dem es sogar egal wäre, wenn
der Iran mit einer Bombe auf Los Angeles und San Diego zielt. Auf die eigenen Mitbürger!
Eigentlich müsste das jeden einzelnen Bürger dort wachrütteln. Ein seniler Präsident, der
von seinem alten Kriegstreiberbuddy gelernt hat, zu lügen und Tatsachen zu verdrehen.
Der hält sich für hochintelligent? Brandgefährlich und eine Schande für Amerika ist er,
mit seiner menschenverachtenden Hetze!


Tatsächlich kann man gar nicht so viel schreiben, wie man möchte. Zu gerne würde ich
weltweit Spenden für die Ukraine sammeln, damit sich die Menschen dort gegen diese
beiden machtbesessenen, greisen Kriegstreiber wehren können. Wann wird eine solch
maßlose Ungerechtigkeit endlich bestraft!!!! 

In diesen Zeiten vergisst man leider viel zu oft, wie viel Glück in der Stille liegt.
Ganz besonders, wenn der Lärm in der Welt immer lauter wird, ist die Stille
Balsam für die Seele.

~*~*~*~

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Menschheit
weitere 50 Jahre überlebt, ist sehr gering.

David Gross  (*1941)
ist ein US-amerikanischer Physiker und
Träger des Nobelpreises für Physik 2004


Ja, leider sehe ich das auch so. Viel Hoffnung habe ich tatsächlich nicht mehr.
Die Welt wird immer düsterer und dystopischer und
die Menschheit immer dümmer.

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Freitag, 9. Oktober 2026

Der Winter naht

Haus und Hof im Dorf zurückgelassen,
Menschen geflohen vor Pein und Not
Zertrümmert stehen Ruinen verlassen,
bei frostiger Kälte im Abendrot.


Wind weht über das verlorene Land,
vom Schnee begraben ihr Hab und Gut.
Das Leben aus der Heimat verschwand,
was die besaßen, verloren in heißer Glut.


Krähen kreischen auf kahlen  Bäumen,
schauen auf Gräber, bedeckt von Schnee.
Auf die Toten, die es wagten zu träumen
von Frieden und Freiheit, wie eh und je.


Bomben aus Zorn vom Himmel fielen.
Erbarmungslos das Leben zerstörend,
Menschen aus ihrer Heimat vertrieben,
niemand die lauten Schreie hörend.


Zurückgeblieben ein verlorenes Land,
wo Menschen einst friedvoll lebten.
Der Krieg hat sie von dort verbannt,
Bomben drohend am Himmel bebten.


Trauer und Leid bestimmen das Morgen,
Heimat, das Zuhause, die gute Zeit.
Trotz allem Kummer und aller Sorgen,
Erinnerung ist alles, was morgen bleibt.

~*~*~*~

Während in der Ukraine Kinder an diesem Tag sterben und zwei zivile Busse beschossen
wurden, wobei mindestens 30 Menschen starben, erfreut sich der ehemalige Bundeskanzler
unserer Republik eines neuen Jobs als Aufsichtsratschef in Moskau. Bei diesem Termin in
Moskau handelte es sich um den Besuch in der Filiale einer deutschen Handelsgruppe,
die Supermarkt-Filialen im Zarenland betreibt.
Inzwischen wurde bekannt, dass er außerdem an der Geburtstagsfeier seines langjährigen
Freundes, des Kreml-Kriegstreibers, teilnahm und in dessen Luxusresidenz mit ihm feierte.
Wie kann man nur so tief sinken!
Während er also mit seinem Kumpel, dem Tyrannen-Diktator, dessen Geburtstag feierte,
wurde die Ukraine massiv angegriffen. Besonders Kiew wurde hart getroffen. Bei diesem
Angriff wurden 70 Menschen, u. a. vier Kinder, getötet.
Selbstverständlich kann jeder Mensch seine Freunde selbst auswählen. Aber als ehemaliger
Kanzler unseres Landes, der mit einem Kriegsverbrecher, der massenweise Menschen tötet,
ein souveränes Land zerstört und unser Land ständig bedroht, dessen Geburtstag feiert,
und sich auch noch für die Öffentlichkeit mit ihm ablichten lässt, ist wirklich eine Schande
für unser Land. Dieser Mann sollte sich mit seinem Kumpel in Grund und Boden schämen.

Falls dieses Treffen allerdings dazu führen sollte, dass der alte Mann den Kriegsverbrecher
positiv beeinflussen kann, damit dieser seinen Krieg beendet, dann hätte der Besuch
wenigstens einen Sinn gehabt. Aber dazu hätte er sein Treffen geheimgehalten und sich nicht
mit seinem Kumpel für die Öffentlichkeit fotografieren lassen sollen. Das wäre zumindest
glaubwürdiger gewesen.

Die nächsten Wochen werden zeigen, ob sich etwas in dieser Richtung abzeichnet.
Allein mir fehlt der Glaube. Aber, wie immer bleibt die Hoffnung auf ein Wunder.
Jedem Politiker, der sich öffentlich für ein Ende des Krieges einsetzt und den alten,
brutalen Kreml-Tyrannen – so wie Modi in Indien – öffentlich dazu drängt, hat
Hochachtung verdient. Der Altkanzler, auch als »Gas-Gerd« bekannt, hat dagegen
mit seinem Kumpel, einem Kriegsverbrecher, dessen Geburtstag  gefeiert!

~*~*~*~

Der großartigste US‑Präsident aller US-Zeiten mit einem sehr hohen IQ geht auch in
diesem Jahr wieder leer aus, auch wenn er überzeugt war, ihn verdient zu haben,
den Friedensnobelpreis. Obwohl er einen Krieg angezettelt hat – und, um es mit dem
Zitat des amerikanischen Schriftstellers und Journalisten, Ambrose Bierce ( † 1914) 
zu formulieren:
Politik: die Führung öffentlicher Angelegenheiten zum privaten Vorteil.
nutzt.
Zudem lässt er die Ukraine im Stich, hilft nicht ansatzweise, dort für Frieden zu sorgen,
sondern stattdessen, dicke Geschäfte mit seinem Buddy zu planen. Unter anderem wohl -
Nordstream zwei wieder in Betrieb zu nehmen. Der ist weder daran interessiert, der
Ukraine zu helfen, noch ist er daran interessiert, dem Töten ein Ende zu bereiten. Alles
was diesen Mann mit dem hohen IQ interessiert, ist sein eigener finanzieller Vorteil.
Dafür gibt es eben keinen Friedensnobelpreis.
Zudem ist er derjenige, der neben dem kleinen, alten, brutalen Zaren, seinem Buddy,
für Unfrieden sorgt und keineswegs für Frieden.

Der Friedensnobelpreis in diesem Jahr 2026 geht an
die südafrikanische Juristin Navanethem Pillay.

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Gedicht: Ursula Evelyn

Mittwoch, 7. Oktober 2026

Jeder kann sich irren

»Jeder kann sich irren. Doch nur ein Idiot beharrt auf einem Fehler!«
Das sagte kein Geringerer, als der kleine, alte, brutale, kriegslüsterne Zaren-Diktator.
Er irrt sich natürlich nie! Oder doch? Er merkt ja nicht einmal, dass diese Aussage
auf ihn selbst zutrifft. Das zeugt nicht gerade von Intelligenz.

Wer Fehler macht, muss nachsitzen.

~*~
Hatte er nicht geplant, die Ukraine mit einer dreitägigen Spezialoperation zu unterwerfen?
Er hat sich also offensichtlich geirrt, denn seine dreitägige Spezialoperation dauert nun
bereits 1.687 Tage. Und seither beharrt er auf seinem Fehler und wiederholt diesen Fehler
jeden Tag auf’s Neue. Wer ist denn nun der Idiot?
Natürlich meint er damit nicht sich selbst. Dass sein Angriffskrieg auf die Ukraine ein Fehler
war, weist er weit von sich. Fehler machen nur die anderen, die sich täglich gegen seine
brutalen Angriffe verteidigen. Ein so schlauer Macho, wie er, macht selbstverständlich keine
Fehler! Schon gar nicht wiederholt er seinen Fehler täglich. Für ihn ist es völlig normal und
kein Fehler, jeden Tag massenweise Menschen zu töten, ein souveränes Land anzugreifen und
zu zerstören und das eigene Land gleich mit. Es ist selbstverständlich auch kein Fehler, die
eigene Wirtschaft auf Jahre hinaus zu ruinieren und jeden Tag so weiterzumachen. Solche
Fehler macht ein alter, schlauer Diktator natürlich nicht. Schon gar nicht in einem so hohen
Alter, wie dem seinen, in dem sich ja eigentlich so etwas wie Weisheit einstellen sollte. Aber
er meint ja auch nicht sich selbst. Er meint natürlich den Helden der Ukraine und den
verbündeten Westen, die einfach nicht aufgeben und ihm den Donbass nicht schenken wollen.
Das ärgert ihn maßlos und macht ihn wütend. Jetzt ist er die Ratte, die in die Enge getrieben
wird. Deshalb schlägt er wie wild um sich. Er wird weitere Sabotageakte und Cyberangriffe
auf europäische Länder ausüben. Insbesondere auf unser Land, weil wir die Hauptunterstützer
sind. Zudem will er eine neue Flüchtlingswelle aus der Ukraine auslösen. Nicht von ungefähr
warnt der BND‑Chef vor einer Eskalation. Es bestünde die Gefahr, in einen gewaltsamen
Konflikt mit dem Zarenland zu geraten. Er, der kleine, alte Tyrannen-Diktator, ist daran
natürlich völlig unschuldig. Die anderen tragen die Schuld, dass seine Spezialoperation
nicht so verläuft, wie er geplant hatte, und dafür müssen sie jetzt büßen.

In der Regel geben dumme Menschen anderen die Schuld für ihre Fehler

~*~

Vor einiger Zeit habe ich mal mit dem Gedanken gespielt, dass es möglich wäre, die drei
großen Globalplayer, die da wären: Der »großartigste US‑Präsident aller Zeiten mit einem
sehr hohen IQ«, der kleine, alte, äußerst schlaue Diktator, der keine Fehler macht, und der
große Führer des Reichs der Mitte, teilen die Welt untereinander auf. Sie planen eh eine neue
Weltordnung. Also statt einer Hegemonie, wollen sie eine multilaterale Welt schaffen, in der
mehr Großmächte das Sagen haben. Derzeit haben die USA eine Vormachtstellung, die auf
wirtschaftlicher, militärischer und kultureller Überlegenheit beruht. Die USA bestimmen die
Regeln und Strukturen der internationalen Ordnung. Und dafür ist der großartigste US-
Präsident aller Zeiten mit seinem sehr hohen IQ, selbstverständlich als »der Auserwählte«,
geradezu prädestiniert. 

Ein hoher IQ ist die angeborene oder grundsätzliche Fähigkeit zu denken,
Probleme zu lösen und sich anzupassen

~*~

Das soll geändert werden, indem eine gleichberechtigte Zusammenarbeit von drei oder mehr
Staaten zur Lösung gemeinsamer Probleme gefordert wird. Was ja angesichts der gewaltigen
Probleme in der Welt eigentlich Sinn macht. Da wäre allerdings auch schon das erste größere
Problem. Denn zu den Auserwählten, die sich selbst dazu erkoren haben, gehören der alte,
äußerst intelligente Peacemaker-Dealmaker, der schlaue, fehlerfreie, kleine Diktator vom
Zarenland und der große Führer des Reichs der Mitte. Was auffällt, ist das Alter dieser Auser-
wählten. Alle drei befinden sich in einem Alter, in dem die Frage erlaubt sein muss, ob sie über-
haupt einer derart verantwortungsvollen Aufgabe gewachsen sind.
Deswegen gibt etwa das Zarenland von 2027 bis 2029 sage und schreibe 200 Millionen Euro
aus, um das Leben des kleinen, alten Zaren zu verlängern. Seine eigene Tochter arbeitet an
diesem Projekt, die Gesundheit ihres Tyrannen-Vaters stabil zu halten und wenn möglich endlos
zu verlängern. Es ist also wichtig, dass die drei Auserkorenen topfit sind und bleiben.. Immerhin
handelt es sich bei den Erdenbewohnern um die stolze Anzahl von über 8 Milliarden Menschen,
für deren Wohl diese alten Herrscher zu sorgen hätten. Eine weitere Frage wäre, ob sie geistig
fit genug sind. Nicht zu vergessen ist die Tatsache, dass zwei von ihnen derzeit Kriege führen
und Menschen töten. Das deutet eigentlich auf einen kranken Geist hin. Der Dritte im Bunde
plant derzeit eine Invasion auf eine nahegelegene demokratisch geführte Insel. Eins haben alle
drei gemeinsam: Sie mögen KEINE Demokratien.

Weisheit und Macht verbinden oft das Wissen, die Verantwortung
oder den Verzicht auf Herrschaft

~*~

Zwei Diktaturen gibt es ja bereits unter den Auserkorenen, wobei der mit hohem IQ, sich tat-
sächlich für auserwählt hält, den USA ein goldenes Zeitalter zu bereiten. . Die beiden anderen
haben sich ihre Macht auf Lebenszeit bereits selbst zugesprochen und der Dritte im Bunde ist
gerade dabei, das Land of the Free zunächst »nur« in eine Autokratie umzuwandeln. Der ist so
neidisch auf die beiden anderen und deren grenzenlose Macht, dass er ihnen fleißig nacheifert.

Eine Aussage des kleinen, alten, schlauen, fehlerfreien Zaren ließ mich vor ein paar Tagen auf-
horchen. Er sagte, er wolle eine Veränderung in Europa. Experten legen das so aus: Er will sich
nicht in Europa eingliedern, also kein europäisches Zarenland, sondern ein russisches Europa
unter seiner Führung.
Diese Aussage bestätigt eigentlich mein Gedankenspiel, welches ich schon vor einiger Zeit
im Kopf hatte. Das Dreierbündnis plant, obwohl sie sich eigentlich gegenseitig bekämpfen,
die Welt unter sich aufzuteilen – eben um mehr Mitspracherecht zu haben. Der Westen, also
Nord-, Mittel- Südamerika und Kanada gehen in die Hände des hochintelligenten Peacemakers,
der Osten – also Asien – in die Hände des großen Führers und Europa in die Hände des kleinen,
alten, brutalen Tyrannen-Zaren. Da kommen ihm die AfD und die Linkslinken wie gerufen.

Sie müssten sich allerdings beeilen, denn die Jüngsten sind sie alle drei nicht mehr. Und der
Mann mit dem hohen IQ müsste außerdem die Wahlen wieder gewinnen. Angeblich sucht er
ja schon nach Mitteln und Wegen, die Wahl zu manipulieren. Er bietet seinen Wählern Geld
 für ihre Stimmen an. Er wird ALLES dransetzen, an der Macht zu bleiben. ALLES!

~*~*~*~

Am Ende werden menschliche Entschlossenheit und
Wahrheit über Gewalt und Unterdrückung siegen. 

Dalai Lama (* 1935) 
ist der 14. Dalai Lama und oberster Mönch
des tibetischen Buddhismus. 

~*~
Please stand with Ukraine and help!
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
~🦉🌳🍁🌳~🙏~🌳🍁🌳🦉~
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🌟Bilder mit KI erstellt  by Lauras Home and Garden🌟 

Montag, 5. Oktober 2026

Eine Spätsommernacht

Die Dunkelheit über dem Hügel war nicht schwarz,
sondern von einem tiefen Samtblau,
durch das sich das matte Band der Milchstraße zog.
Ein milder Wind trug den Duft von trockenem Gras
und reifen Äpfeln herauf.


Auf einer ausgebreiteten Decke saßen Paul und Eva.
Zwischen ihnen lag ein altes Teleskop, ungenutzt.
Ihre Blicke waren nach oben gerichtet, dorthin, wo die Sterne
der Spätsommernacht wie vergessene Diamanten funkelten.
„Dort oben wirkt alles so geordnet“, brach Paul das Schweigen.
Seine Stimme war leise, fast so, als befürchtete er,
die Stille zu zerbrechen.
„Als hätte jeder Punkt seinen festen Platz,
an dem ihm nichts geschehen kann.“
Eva zog die Beine an den Körper und legte das Kinn auf die Knie.
Der abnehmende Mond warf ein silbernes Licht auf ihr Gesicht.
„Glaubst du, sie spüren, was hier unten passiert?
Der Lärm, die Unruhe, das ständige Suchen?“
„Ich hoffe nicht“, erwiderte Paul und lächelte matt.
„Es wäre schade um ihre Ruhe. Schau mal, dort drüben –
das ist das Sommerdreieck. Wega, Deneb und Altair.
Sie leuchten schon seit Jahrtausenden genau so.
Sie haben Imperien stürzen und neue Welten entstehen sehen.
Und trotzdem verändern sie ihr Licht nicht.“
Eva wandte den Kopf und sah ihn an.
„Manchmal frage ich mich, ob der Frieden, den wir suchen,
überhaupt eine greifbare Sache ist.
Oder ob er nur ein Traum bleibt,
den wir uns gegenseitig erzählen müssen,
damit wir nicht den Mut verlieren.“

~*~*~*~

Wir erahnen die Unermesslichkeit unserer Unwissenheit,
wenn wir die Unermesslichkeit des Sternenhimmels betrachten.

Karl Popper (* 1902 ; † 1994)
war ein österreichisch-britischer Philosoph. 

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