Die gute und wunderbare Neuigkeit zuerst: Es hat geregnet! Und zwar richtig viel!
Und es soll weiteren Regen geben! Wie schön ist das denn!!!!!
Also, wenn das Wetter gerade ein wenig wie Herbst anmutet und sich auch so anfühlt,
die nächste Hitzewelle befindet sich bereits auf dem Weg zu uns. In dieser Woche soll
sie eintreffen, und zwar in unserer Region mit Temperaturen bis zu 35 Grad. Diese
Fotos sind am vergangenen Wochenende entstanden. Am Samstag kündigten die Watte-
bällchenwolken oder Altocumulus-Floccus (habe ich nachgeschaut) und mein Brumm-
kopf bereits den Wetterwechsel an. Der traf dann auch am Sonntag ein. Mit grauem
Himmel. Der Wind kam recht stürmisch daher. Er rüttelte und schüttelte die Bäume
und Sträucher, als wollte er Frust loswerden. Die Vögelchen und Eichhörnchen sind
schnell in Deckung gegangen und haben sich in die Büsche und Bäume verschlagen.
Derzeit ist ziemlich viel Frust all überall in der Welt anzufinden. Hoffentlich beruhigt
sich das mal wieder. Anders wird die Welt keine Ruhe mehr finden.
Oben Wattebällchenwolken und Weißesommersonnenwölkchen
Oben: Kiss me Kate – Rose und darunter Constanze Mozart – Rose
Wetterwechsel, Angelikabaum vor Beginn der Blüten und Eberesche – auch
Vogelbeerbaum genannt.
Ankündigung des Wetterwechsels, Rosen - weiß nicht mehr, welche es sind.
Eberesche, Hortensien und Lebensbaum (auch Thuja genannt).
Sebastian Kneipp-Rose und die letzten blühenden Funkien – oder Hostas genannt.
Regenwolken, erste Anzeichen des Herbstes am Schneeballbaum, dessen Herbstfärbung
übrigens wunderschön ist.
Oben: der wilde Wein oder die Jungfernrebe, die sich bereits zu verfärben beginnt, darunter
Haselnüsse des gleichnamigen Baumes und Hortensien in ihrer ganzen Farbenpracht.
Es wird jedoch nicht mehr lange dauern und der Herbst klopft wirklich an. Er ist mittlerweile
zu meiner liebsten Jahreszeit geworden. Man passt sich wohl altersmäßig den Jahreszeiten an.
Nicht zu leugnen ist daher, dass der Winter ebenfalls bald vor der Türe stehen wird – aber das
verdränge ich einfach. Winter ist eh nicht mehr, was er einmal war. Eher so ein Mischmasch
aus allem Möglichen. Eis und Schnee kommen da eher selten vor.
Aber noch möchte ich gar nicht an Winter denken und »meine« Rosen genießen. Sie blühen,
obwohl das Wetter ihnen ziemlich viel zumutet. Mal Hitze und Trockenheit, mal Sturm, mal
3 Tropfen Regen und tagelang grauer Himmel. Und weil sie so schön sind noch zwei Fotos:
Schaun wir mal, wie die kommenden Tage werden und was sich an Neuigkeiten in der Welt
ereignet. Viel Gutes wird nicht dabei sein. Den Terroranschlag in Berlin sowie die Messer-
morde und Messerattacken der vergangenen Tage, übergehe ich, weil es mich nicht mehr
wundert oder gar aufregt. Ich staune nur über das große Schweigen der linksgrünen Gut-
menschen und deren Doppelmoral. Mit diesen Zuständen müssen die Bürger dieses Landes
jetzt leben, genau wie mit der zunehmenden Anzahl von Ratten. Wie gerade zu lesen war.
Nun ja, wir sind eben auf dem besten Weg zurück ins Mittelalter und niemand stellt ein
Stoppschild auf. Also immer fröhlich und heiter so weiter mit den Gefahren, die auf uns
Bürger hinter jeder Ecke lauern können! Wir schaffen das! Wäre doch gelacht!
Und immer schön an die Worte einiger Politiker denken: Eine hundertprozentige Sicher-
heit gibt es nicht. Es gab jedoch vor 2015 wesentlich mehr Sicherheit, bis man Hundert-
tausende – inzwischen sind es zig Millionen Menschen unkontrolliert ins Land gelassen
hat. Und die genießen hier Narrenfreiheit!
Dieser Terrorist war ein gefährlicher Mensch und polizeibekannt. Er wurde sogar verur-
teilt und verhaftet – jedoch auf Bewährung wieder freigelassen. Unglaublich – aber die
Linksgrünen breiten ja brav die Flügel über ihre Schützlinge aus. Die Sicherheit der
Bürger ist dagegen vollkommen unwichtig! Nun seid mal wieder schön in Gedanken bei
den Angehörigen und wünscht den Überlebenden baldige Genesung – wie ihr das bei
»Einzelfällen« immer so gerne tut, und dann bitte gleich wieder zur Tagesordnung
übergehen – ihr Heuchler!
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Ein Haiku
Herbstliches Wetter
Trüber Wolkenregentag
Ende des Sommers
Noch ist es nicht so weit – aber das Ende des Sommers rückt näher.
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A few days ago, I tried out Google Translate here on the blog to see how the text would
read in English. I had to laugh, because it was pure gibberish. Google really has trouble
translating my writing style. After all, I’m not writing a doctoral dissertation or an Essay
in perfect Standard German here; I write the way I speak. That’s quite a difference. This
is a diary, not a journalistic blog. So, those readers who try to read my ramblings in English,
please forgive me if my writing only makes you shake your head. It will never be possible
to translate it perfectly into English. The situation might be different with the short stories.
Those simply have to be right. Otherwise, you might not be able to understand the entire
story properly. But that’s just a brief aside.
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