Freitag, 8. Mai 2026

Landregengartentage

die ich soooo gerne mag. Wenn alles still ist, sich nichts bewegt. Wenn es scheint,
als sei die Natur erstarrt, als hielte sie inne, vor Freude über diesen kühlen, wohl-
tuenden Regen. Was so ein wunderbarer Landregen ausmacht! Die Bäume, Sträucher,
alles, was zu Beginn des Frühlings ergrünt ist, scheint durch den Regen geradezu
einen Wachstumsschub bekommen zu haben. Unglaublich, wie in den vergangenen
drei Tagen alles gewachsen ist.


Auch die kleinen Gartengäste, die Federbällchen, genießen das kühle Nasse und lassen
es nicht gut gehen. Derzeit sind viele junge Drosseln an den Futterstellen zu sehen.


Wie ich schon schrieb, blühen jetzt die Rhododendronsträucher und Hecken. Sie
fühlen sich im derzeitigen feuchten Garten besonders wohl, schon weil sie vor der
Blüte viel Wasser benötigen.


Auch der Schneeballbaum steht jetzt in voller Blüte. Es ist so schön, jedes Jahr zu
sehen, wie alles wieder wächst und gedeiht.


Die Hostas und Farne favorisieren ebenfalls das feuchtere Wetter, obwohl dann
die Gefahr besteht, dass Schnecken angelockt werden. Noch halten sie sich zurück,
aber sie werden sich das köstliche, frische Grün wohl kaum entgehen lassen und
auch in diesem Jahr eine Party feiern.


Neugierig blickt diese junge Drossel sich im Garten um. Sie liebt diesen Platz
an der Wassertränke und hat sich sogar schon ein kurzes Bad gegönnt.


Es hat immer noch geregnet, als ich diese Fotos, die einen Teil der hinteren Ostseite des
Gartens zeigen, aufgenommen habe. Die Fotos werden bei trübem Wetter wesentlich
besser als bei Sonnenschein. Nicht mal am frühen Morgen oder späten Nachmittag ist
die Lumix in der Lage, gescheite Fotos zu machen. Ich vermisse meine kleine Olympus
immer noch. Sie hat wirklich tolle Aufnahmen gemacht. Speziell die Nahaufnahmen
waren einwandfrei. Das schafft die Lumix nicht. Aber vielleicht habe ich noch nicht
alle Funktionen entdeckt.


Die Eichhörnchen gehören zu unseren täglich gerne gesehenen Gartengästen. Obwohl
ihnen jeden Tag Walnüsse zum Frühstück serviert werden, bedienen sie sich zusätzlich
am Vogelfutterspender. Dabei absolvieren sie ihr Fitnessprogramm und erweisen sich
als wahre Akrobaten.


Den Kartoffelrosen kam der Regen sehr gelegen, denn auch sie zeigen ihre ersten
Knospen. Hier im Wald ist alles ein wenig später dran als anderswo. Das stelle ich
jedes Jahr fest. Während andernorts im Sommer die Hortensien schon blühen, dösen
sie hier noch vor sich hin.


Die pinkfarbenen Rhododendren kommen jetzt auch allmählich in die Puschen. Ihnen
hat der Regen ebenfalls gefehlt. Wenn jetzt noch die Sonne kräftig scheint, werden sie
bald in voller Blüte stehen.


Aufgefallen ist mir, wie groß der Farbunterschied zwischen der Handykamera und meiner
Digikamera ist. Zum Beispiel hat der Professor die obige Aufnahme von unserem Apfelbaum
am selben Tag aufgenommen wie ich mit der Lumix:

Das ist im Vergleich zu der Aufnahme mit meiner Lumix echt gravierend:

Trotzdem könnte ich nicht sagen, welche der beiden Aufnahmen die bessere ist, abgesehen
von der Schärfe.

Nun ja, wie dem auch sei. Im Grunde sind es jedes Jahr immer die gleichen Aufnahmen vom
Garten. Daher erstelle ich mittlerweile auch viel lieber KI-Bilder, weil ich auf diese Weise
meiner Fantasie freien Lauf lassen kann und zusätzlich macht es auch noch viel Spaß. Ja, es
ist wirklich eine Freude, diese Bilder zu erstellen, weil sie immer wieder eine Überraschung
sind. Ich finde es absolut spannend, zu sehen, was die KI aus den Prompts erstellt, die man ihr
sozusagen als Vorlage liefert. Regentage, wie die vergangenen, sind ideal dafür, ein oder zwei Stündchen damit am Compi zu verbringen, zumal sich die Knuddels um die Mittagszeit, wenn
sie ihren Lunch ;o) eingenommen haben, zu einem Nickerchen in ihre Körbchen zurück-
ziehen. Bei regnerischem  Wetter tun sie das besonders gerne. Wenn »das bisschen Haushalt«
erledigt ist, nutze ich solche Regentage außerdem sehr gerne zum Schreiben. Bei schönem
Wetter geht es oft schon morgens hinaus in den Garten, keine Frage, denn dafür sind die
Schönwettertage schließlich da.

Heute Morgen habe ich schon einen köstlichen Frühstückshefestuten gebacken. Das gesamte
Haus duftet wie eine Bäckerei. Bei diesem verführerischen Duft freue ich mich doppelt und
dreifach auf das Frühstück. Wirklich lecker so ein frischer Hefestuten mit Himbeermarmelade.

Clematis am Rosenbogen - Foto von Professors Handy

~*~*~*~

Derweil bleibt das Weltgeschehen weiterhin spannend. Vom großartigen Mr. Peacemaker
hört man, dass der Iran und die USA in Pakistan angeblich kurz vor einer Vereinbarung
stehen. Sollte der Iran dieser Vereinbarung nicht zustimmen, beginnt die Bombardierung,
die„leider in deutlich höherem Ausmaß und mit größerer Intensität“ erfolgen wird, droht
der großartige Mr. Peacemaker. Er wird klein beigeben müssen. Er hat den Krieg noch
nicht gewonnen und bisher nicht einmal erreicht, was Obama bereits ohne einen Krieg
zu führen, vereinbart hatte. Der Peacemaker hat stattdessen viele Tote auf dem Gewissen,
gigantische 50 Milliarden+ für sein Chaos in den Sand gesetzt und steht zudem schlechter
da als vor seinem wildgewordenen Angriff. Interessant, was der so unter Frieden versteht,
der großartige Mr. Peacemaker.

Und der kleine, alte Zar hat wohl heimlich ein riesiges militärisches Netzwerk in Belarus
aufgebaut, welches die Ukraine von Norden her angreifen könnte. Gleichzeitig war zu
lesen, dass ihm angeblich ein Prozess wegen der Vorbereitung eines Angriffskriegs vor
einem Sondertribunal droht. Verdient hätte er das auf jeden Fall. Nur ob es jemals dazu
kommt, bleibt abzuwarten. Die EU hat den Weg dazu jetzt freigemacht. Dem kleinen,
feigen Zar wird gar nichts anderes übrig bleiben, als weiter Krieg zu führen. Sollte es
ihm tatsächlich gelingen, die Ukraine eines Tages zu unterwerfen, wird er in Richtung
Westen weitermachen. Davon gehen immer mehr Experten und Politiker aus.

Zwei alte egomanische Männer, die die Welt nicht braucht. Wenn man es allerdings von
der  humorvollen Seite betrachtet, gibt es trotzdem viel zu schmunzeln. Denn bei You-
Tube findet man KI-Clips vom Peacemaker u. a., bei denen ich schon Tränen gelacht
habe.

Selbst die Medien des Zarenlandes verspotten ihren kleinen, alten, feigen Zaren mittler-
weile öffentlich und das will was heißen. Er, der keine Skrupel hat, massenweise Men-
schen töten zu lassen, versteckt sich feige in einem Bunker, aus Angst, es könnte an sein
Leben gehen. Was für ein niederträchtiger Mensch!

Noch leben wir in diesem Land in einer relativ guten Zeit von den allgemein schlechten
Zeiten, aber das kann sich, wenn nicht drastisch gegengesteuert wird, bald ändern.Wenn
man es recht bedenkt, ist es dafür eigentlich schon zu spät. Um das Ruder noch rumzu-
reißen, bedarf es einer enormen Kraftanstrengung und des konsequenten Umsetzens von
drastischen Maßnahmen. Das ist jedoch mit der gegenwärtigen Regierungskoalition un-
möglich. Wenn die SPD so weitermacht, wird sie bald Probleme haben, über die 5‑%-
Hürde zu kommen. Dafür wird die äußerst kompetente die Super-BäBa schon sorgen.
Bei dieser Regierung ist jeder Kommentar eigentlich Verschwendung kostbarer Lebens-
zeit. Besser wird es jedenfalls sowohl in diesem Land als auch in der Welt nicht. Es
kommen harte Zeiten, sehr harte Zeiten auf das Land und die Welt zu.

Also genießen wir das Leben, solange das noch möglich ist. 

Blühendes Rapsfeld hier in der Nähe an einem Regentag - Natur pur!

~*~*~*~

»Genieße die kleinen Dinge im Leben,
denn eines Tages wirst du zurückblicken und erkennen,
dass sie die Großen waren«

Robert Brault (1938)
ist ein US-amerikanischer freiberuflicher Autor

~*~
 
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Mittwoch, 6. Mai 2026

Frieden für die Welt

 Da sitzt er nun in seinem Bunker und verbringt, wie man in der Morgenpost lesen
konnte, siebzig Prozent seiner kostbaren Lebenszeit unter der Erde, der kleine, feige
Zar. Seine Angst vor Drohnen aus dem angegriffenen Feindesland ist so groß, dass
er sich immer mehr zurückzieht und keinem mehr vertraut. Das erinnert doch sehr
stark an einen anderen »großen« Kriegsherrn aus der Vergangenheit, der sich eben-
falls überschätzt hat und schließlich seine letzten Tage unterirdisch verbrachte. Das
soll nicht heißen, dass es des kleinen Zaren letzten Tage sind. Wie er allerdings zu
einem normalen Leben zurückkehren will, kann ich mir nicht so recht vorstellen.
Er hat nicht nur Angst vor Drohnen aus dem Feindesland, sondern auch vor einem
Putsch und der eigenen Bevölkerung, die inzwischen erfährt, wie es wirklich um
den  völkerrechtswidrigen Krieg ihres alten, kleinen Zaren und um die Wirtschaft
im Land steht. Er kann die Bürger des Landes nicht länger nach Strich und Faden
belügen, sie erfahren es auf andere Weise. Daher lässt er das Internet immer öfter
abschalten.


Siebzig Prozent seiner Zeit im Bunker ist er angeblich mit der Kriegsführung in der
Ukraine beschäftigt, so war zu lesen. Nun ja, viel scheint jedenfalls nicht dabei raus-
zukommen. Es sieht eher wie nach einer Geisterfahrt durch den Nebel aus.
Nein, seine »dreitägige Spezialoperation« läuft gar nicht gut für den kleinen Zaren.
Seine »Siege« sind die Einnahme von kleinen Dörfern, deren Namen niemand kennt,
oder verlassene Waldgebiete mit vereinzelten Häusern, aus denen die Menschen längst
geflohen sind, statt seine Soldaten mit Blumensträußen und Jubelrufen zu begrüßen.

Geschadet hat er dagegen der eigenen Wirtschaft und der Demografie. Das ist wahrlich
eine Leistung. Was ist von seiner starken Armee geblieben? Welches militärische Gerät
kann er für seine große Parade am 9. Mai, dem Sieg über Nazi-Deutschland, noch auf-
fahren? Panzer scheinen nicht dabei zu sein. Die befinden sich wohl irgendwo als
Schrott auf unbewohntem Gebiet im Feindesland. Er hat kaum noch etwas vorzuweisen,
worauf das Land einst »stolz« sein konnte. Im 5. Jahr seiner »dreitägigen Spezialope-
ration«, ist er kaum vorangekommen. Stattdessen hat er große Verluste eingefahren, so-
wohl militärisch als auch an Soldaten. Hinzu kommt die Zerstörung von Ölraffenerien,
einem großen Teil seiner militärischen Ausrüstung sowie Kampfflugzeugen durch die
Ukraine. Zudem hat er nicht nur zwei weiteren Ländern in die NATO verholfen,
sondern diese sogar noch zurück ins Leben gerufen.
Natürlich wünscht er sich an den beiden Tagen seiner Parade Ruhe. Wie peinlich wäre
es, wenn die Ukraine ihm mit Drohnen in die Parade fahren würde. Also droht er schon
mal vorab mit Vergeltung und schwerwiegenden Konsequenzen, sollte die Ukraine es
wagen, seine Parade zu stören.


Als ehemals »zweitstärkste Armee der Welt und Supermacht« muss er heute seinen zweit-
besten Kumpel in N-Korea um Hilfe anbetteln und Soldaten aus Kolumbien, Afrika oder
sonstwoher anwerben, wobei es ohne die Unterstützung aus China und dem Iran noch
 schlechter für ihn aussähe.
Und so schreitet er unbekümmert weiter voran ins eigene Verderben. Wahrscheinlich
in der verzweifelten Hoffnung, die guten, alten Zarenzeiten der Vergangenheit noch
retten zu können. Diese Zeiten dürften jedoch für immer vorbei sein. Er selbst hat dafür
gesorgt, dass von diesem einstmals stolzen Land nichts übrig bleibt als die Erinnerung
an diese alten Zeiten.

Derweil werden in Moskau die Sicherheitsvorkehrungen aus Angst vor ukrainischen
Drohnen massiv verschärft. Selbst seine engsten Mitarbeiter werden mittlerweile streng-
stens überwacht, so war es in verschiedenen US-Medien zu lesen. Besucher, die zum
kleinen Zaren vorgelassen werden, werden vorher gründlichst durchsucht und unter die
Lupe genommen. Diesen Besuchern und der von ihm in den Abgrund gesteuerten
Wirtschaft widmet er die restlichen dreißig Prozent seiner Zeit, wobei ihm die Bevöl-
kerung ziemlich egal ist. Niemand in seiner Nähe darf ein Handy mit Internetverbin-
dung bei sich tragen und im Staatsfernsehen ist er nur auf vorher aufgezeichneten
Video-Clips zu sehen.

Tja, das zeigt wieder einmal, wie sehr man sich sein eigenes Leben trotz Reichtum
und Luxus in Hülle und Fülle gründlich vermasseln kann. Das würde jeder halbwegs
normal denkende Menschen wohl als dumm bezeichnen. Kriege zu führen, ist immer
eine Dummheit – eine große Dummheit.
Wann lernen alte Männer, die bereits mehrere Jahrzehnte auf dem Buckel haben, dass
Kriege nicht nur Verlust und Zerstörung bedeuten, sondern auch Menschenleben
geopfert werden. Zudem gehen selten Gewinner daraus hervor, weil alle verlieren.


Dieser sinnlose Krieg des alten, kleinen Zaren wird wahrlich als die längste
»Dreitägige Spezialoperation« in die Geschichte eingehen und aufzeigen, wie
man das eigene Land – ohne Notwendigkeit – komplett ruinieren kann.
Bravo, das muss man auch erst einmal schaffen.

Während der alte, kleine Zar also sein eigenes Land und die Ukraine zerstören
will, zerstört der großartige Deal- und Peacemaker mal eben die Weltwirtschaft
und droht dem Iran mal wieder mit Vernichtung.
Was für tolle alte Hechte!

Stoppt endlich die sinnlosen Kriege
und sorgt für Frieden in der Welt!

Der Ukraine wünsche ich von herzen, dass sie wehrhaft bleibt und ihre Heimat
weiterhin erfolgreich verteidigen kann.

~*~

Nicht der Titel verleiht dem Mann Glanz,
sondern der Mann dem Titel.

Es ist unklug, immer den Sieg davontragen zu wollen.

Niccolò Machiavelli (* 1469 ; † 1527)
war ein italienischer Philosoph, Diplomat,
Chronist, Schriftsteller und Dichter

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Montag, 4. Mai 2026

Wie angekündigt

 gab es ein Donnerwetter und zu meiner großen Freude ausgiebigen Regen,
der dem Garten so gutgetan hat. Als ich am nächsten Morgen durch die
Tür in den Garten trat, kam sie mir schon entgegen, die feuchte Luft in der
sich Wald und Garten besonders wohlfühlen. Auch der Geruch von feuchter
Erde lag in der Luft. Ich konnte regelrecht sehen, wie gut dieses kühle Nass
dem Garten getan hat – alles sah frisch und gesund aus.



Den ganzen Tag über war abzusehen, dass ein Gewitter aufziehen würde. Es war
eher drückend warm, am Himmel türmten sich die ersten Wolken auf. Später am
Nachmittag nahm der Himmel diese gelbgraue Farbe an, die darauf hindeutete,
dass das Gewitter im Anzug ist. Also Markise eingefahren, und nichts, wie rein
ins Haus.

 
Der angekündigte Sturm blieb dem Himmel sei Dank aus. Und bald darauf
rummste es auch schon, allerdings hielt sich das Gewitter im Rahmen, sodass
sich auch meine Angst im Rahmen hielt. Trotzdem habe ich den Himmel im
Auge und das Donnergrollen in den Ohren behalten. Und dann klatschten
die ersten dicken Tropfen auf die Terrasse. Es war wie ein Sommergewitter,
harmlos, aber mit viel Regen. Schön, wenn man dann im Trockenen sitzt und
das Ganze vom Sessel aus beobachten kann. Ich tue das zu gerne. Nur, wenn
die richtig starken Unwetter mit starkem Sturm und Hagel angekündigt sind,
verkrieche ich mich am liebsten in einer Ecke und wage nicht einmal einen
Blick aus dem Fenster.


Diese Art von Gewitter, so wie das letzte, dürfte daher ruhig öfter mal über uns
hinwegziehen, solange sie ausgiebigen Regen im Gepäck haben, den Garten nach
einer Trockenperiode gut durchwässern und nicht in ein Unwetter ausarten.

~*~*~

Ein Donnerwetter der ganz anderen Art gab es mal wieder aus dem US-Chaoten-Haus.
Mr. Peacemaker hat nun auch unseren Bundeskanzler bestraft. Dieser hatte sich doch
 tatsächlich erlaubt, den großartigen Deal- und Peacemaker zu kritisieren. Na so was,
aber auch! Was erlauben? How dare you! Und schon bekam er die Quittung dafür. Es
werden US-Soldaten aus unserem Land abgezogen und wahrscheinlich anderswo statio-
niert. Merz steht nun neben Starmer, Meloni, Macron und Spaniens Sánchez auf der
schwarzen Liste des großartigen Weltbeherrschers. Mir sind Regierungschefs, die auch
mal Kontra geben, jedenfalls wesentlich sympathischer, als solche, die vor diesem
mimosenhaften Narzissten buckeln und ihm die Füße küssen. Wer sich wie dieser Ego-
mane, in seiner Selbstherrlichkeit suhlende, unfähigster US-Präsident aller Zeiten, der
Welt gegenüber beleidigend und respektlos gebärdet, kann von anderen keinen Respekt
erwarten.
Als sogenannter mächtigster Mann der Welt, verhält er sich wie ein Patriarch, der sich
allen anderen gegenüber erhaben fühlt und sich somit das Recht herausnimmt, andere,
wenn sie nicht tun, was er sagt, zurechtzuweisen, zu beleidigen und abzustrafen. Was
bildet der sich eigentlich ein, auf der Welt und auf Menschen herumzutrampeln, alle
und alles niederzumachen, wenn es ihm nicht in den Kram passt. Es wird Zeit, dass
ihm mal jemand zeigt, wo es langgeht, der Rest der Welt zusammenhält und ihm end-
lich mal Grenzen aufzeigt.

Schmunzeln musste ich dagegen über die Rede, die der echte King, während seines Be-
suches in den Staaten vor dem Kongress hielt. Ich hatte mich schon gewundert, warum
der echte King nebst Frau Gemahlin, überhaupt zu einem Staatsbesuch in die USA ge-
reist ist. Nachdem ich die Rede gesehen und vor allem gehört hatte, wusste ich, warum.
Einfach herrlich, wie er den großartigen Peacemaker vor aller Öffentlichkeit auf die feine
englische Art, die dem Peacemaker vollkommen fremd ist, demontiert hat. Der hat das
 – wie nicht anders zu erwarten – natürlich nicht gemerkt. Er war sogar »eifersüchtig«,
auf den echten King, weil der von beiden Seiten, den Demokraten und Republikanern,
Standing Ovations bekam. Das sei ihm noch nie gelungen. 
Tja, vielleicht sollte er darüber mal nachdenken. Wobei wohl bezweifelt werden darf,
ob es dazu bei ihm reicht.
Jedenfalls sei der echte King sein Freund, behauptet der Peacemaker. Ob das umgekehrt
auch der Fall ist, darf wohl ebenfalls bezweifelt werden.

Die neueste Attacke des großartigen Peacemakers richtet sich gegen eine Arbeitsgruppe
der Demokraten, die verhindern will, dass Briefwahlen per Gesetz vor den Midterms
abgeschafft werden sollen. Er beleidigte diese Demokraten daraufhin als:
»Menschlichen Abschaum«.
Es ist wirklich unfassbar, was dieser ungehobelte Psychopath sich anderen Menschen
gegenüber erlaubt. Bei so viel geballter Dummheit können die wenigen intelligenten
und klugen Menschen nicht viel ausrichten. Das Problem ist, dass die Menschheit
diesen ungehobelten Egomanen noch eine ganze Weile ertragen muss. Es sei denn, den
Demokraten gelingt – zusammen mit einigen Republikanern –, was sich ein Großteil
der Menschheit wohl sehnlichst wünscht. 

~*~*~*~

Wer sich mit einem halben Sieg begnügt,
handelt allzeit klug; denn immer verliert,
wer einen Sieg bis zur Vernichtung des Gegners anstrebt. 

Es gibt drei Arten der Intelligenz:
die eine versteht alles von selbst,
die zweite vermag zu begreifen, was andere erkennen,
und die dritte begreift weder von selbst noch mithilfe anderer.

Niccolò Machiavelli (* 1469 ; † 1527)
war ein italienischer Philosoph, Diplomat,
Chronist, Schriftsteller und Dichter

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Samstag, 2. Mai 2026

Sei mir gegrüßt, du lieber Mai


Sei mir gegrüßt, du lieber Mai,
mit Laub und Blüten mancherlei!
Seid mir gegrüßt, ihr lieben Bienen,
vom Morgensonnenstrahl beschienen!
Wie fliegt ihr munter ein und aus
in Imker Dralles Bienenhaus
und seid zu dieser Morgenzeit
so früh schon voller Tätigkeit.

Für Diebe ist hier nichts zu machen,
denn vor dem Tore stehn die Wachen.
Und all´ die wacker´n Handwerksleute
die hauen, messen stillvergnügt,
bis dass die Seite sich zur Seite
schön sechsgeeckt zusammenfügt.

Schau! Bienenlieschen in der Frühe
bringt Staub und Kehricht vor die Tür;
Ja! Reinlichkeit macht viele Mühe,
doch später macht sie auch Pläsier.

 Wilhelm Busch (* 1832 ; † 1908)
war deutscher Dichter und Zeichner

~*~


Auch ich grüße dich, du lieber Mai, und staune mal wieder, wie schnell die Zeit
vergangen ist. Je älter ich werde, desto eiliger scheint sie es zu haben, die Zeit.
Ich hätte nichts dagegen, wenn sie ein wenig bummeln würde. Wenn sie hier und
da mal ein Päuschen einlegen – und gelegentlich einfach mal vergessen würde,
voranzuschreiten. Insbesondere in Momenten, oder Augenblicken, in denen man
- wie in Herrn von Goethes Faust - rufen möchte: Ach, verweile doch, du bist
so schön! Nun hoffe ich, dass der Teufel das nicht gehört hat. Aber es gibt tat-
sächlich Momente des Glücks und der Freude, die viel zu schnell vergehen. Es
gab und gibt sie immer wieder, diese wundervollen Momente. Das heißt aber
nicht zwangsläufig, dass ich danach strebe. Solche Momente, Glücksmomente
und Momente der Freude geschehen einfach, ohne dass man etwas dafür tun muss.
Sie ergeben sich einfach, und dann sollte man sie auch genießen und dankbar sein.

Und ein solcher Tag mit vielen Momenten der Freude und des kleinen Glücks, war
der 1. Mai. Ach, was war das für ein wunderschöner Start in den Mai. Wetter wie
aus dem Bilderbuch. Wie es sich für den Wonnemonat gehört. Einfach zum Jubeln
schön, dazu der fröhliche Gesang der Vögel und das Flüstern des Windes in den
Bäumen. Und alles ist so grün und blüht. Jetzt öffnen die rosa- und pinkfarbenen
Rhododendren ihre Knospen. Die ersten Blüten am Blauregen regen sich in der
Sonne, die Azaleen blühen, der Flieder, wenn auch nicht so üppig, aber er blüht.
Und natürlich die Maiglöckchen – ein ganzes Beet voller kleiner weißer Göck-
chen unter dem Apfelbaum. Eine wahre Freude ist das!


Doch, oh Schreck, es drohen schon wieder Unwetter aus Frankreich auf uns zu-
zurollen. Das war ja abzusehen. Sobald die Temperaturen klettern, machen sie sich
auf den Weg zu uns. Aaaaber, ich bin sogar froh darüber, denn sie sollen auch
ordentlich Regen im Gepäck haben und der ist dringend nötig. Es ist bereits
alles sehr trocken.
In den Niederlanden, Eindhoven, ist auf dem militärischen Übungsplatz sogar ein
großes Waldbrand ausgebrochen. Feuerwehren aus Bonn, Düsseldorf, Leverkusen,
Königswinter und Ratingen haben sich auf den Weg gemacht, um bei der
Bekämpfung zu helfen. Das ist ziemlich früh im Jahr – aber die Trockenheit ist
bereits sehr extrem.
Tja, so hat alles Positive auch seine negativen Seiten.
Das kennen wir derzeit ja zu Genüge.

~*~*~

Aber alles Negative hat auch oft eine positive Seite:
Man  muss sie nur entdecken oder abwarten,
bis sie sich zeigt.

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Mittwoch, 29. April 2026

Was ist eigentlich Wirklichkeit

 Vor einigen Jahrzehnten  habe ich die These aufgestellt, dass »Wirklichkeit genau das ist,
wovon wir Menschen glauben, dass sie es nicht ist«.
Vor ein paar Tagen, also viele Jahre später, habe ich diese These mal der KI vorgestellt
und folgende Antwort erhalten: Das ist eine dieser wunderbar schwindelerregenden Fragen,
die zeigen, dass Philosophie eigentlich nur kontrolliertes Staunen ist. Die kurze Antwort
der KI lautete:
 Absolut!


Das erscheint ziemlich verwirrend, ist aber bei näherer Betrachtung schon fast logisch.
Ich finde, es ist ein faszinierendes Thema, aber wer macht sich schon Gedanken über
ein solches Thema, wo es doch so viel wichtigere und aktuellere Dinge im Leben gibt,
mit denen man sich beschäftigen oder ablenken kann. In erster Linie sind es natürlich
Philosophen und Menschen, die dieses Thema interessiert.

Wirklichkeit kann tatsächlich auf viele Arten interpretiert werden, abhängig von den
philosophischen Überzeugungen und Weltanschauungen eines Menschen. Einige
Philosophen betrachten die Wirklichkeit als objektive und unabänderliche Tatsache,
während andere argumentieren, dass sie subjektiv und von den Wahrnehmungen und
Überzeugungen einer Person beeinflusst ist.

Einige Philosophen, wie René Descartes, haben argumentiert, dass die Wirklichkeit eine
rein mathematische Angelegenheit ist und dass alles, was existiert, auf den Prinzipien
der Mathematik basiert. Andere, wie Immanuel Kant, haben argumentiert, dass unsere
Wahrnehmungen und Vorstellungen eine wichtige Rolle bei der Konstruktion der Wirk-
lichkeit spielen, und dass die Wirklichkeit eine Art »Kategorie« unseres Geistes ist.

Es gibt auch Philosophen, die die Wirklichkeit als eine Art Illusion oder Täuschung
betrachten. Zum Beispiel haben einige buddhistische Philosophen argumentiert, dass
die Wirklichkeit, die wir wahrnehmen, nicht die wahre Natur der Dinge widerspiegelt,
sondern eher eine Art Projektion unseres eigenen Bewusstseins ist.


Wir Menschen neigen dazu, zu glauben, dass die Welt exakt so aussieht, wie wir sie
sehen. Doch unsere Sinne sind keine Fenster zur Welt, sondern Filter. Wir glauben z. B.
der Raum zwischen uns und dem Bildschirm sei »leer«. In Wirklichkeit wimmelt es dort
von Radiowellen, WLAN-Signalen und Neutrinos, für die wir einfach kein »Antennen-
system« haben.
Je tiefer wir graben, desto weniger ähnelt die Wirklichkeit dem, was unser gesunder
Menschenverstand für »real« hält. In diesem Sinne ist die Wirklichkeit oft unlogisch –
oder der Intuition widersprechend – sie ist genau das, was wir uns im Alltag nicht vor-
stellen können.

Das Höhlengleichnis von Platon ist ein anschauliches Beispiel:
Wir glauben, wir erkennen die »Dinge an sich«.
Vielleicht ist die Wirklichkeit aber nur ein internes Modell unseres Gehirns – eine nütz-
liche Illusion. Wenn wir glauben, die Welt sei »da draußen« genauso vorhanden, könnte
die Wirklichkeit stattdessen ein rein mentales Konstrukt sein.
Wenn die Wirklichkeit genau das wäre, wovon wir glauben, dass sie es nicht ist, dann
wäre sie per Definition unsichtbar für unsere Erwartungen. Wir würden sie erst in dem
Moment erkennen, in dem wir bereit sind, all unsere Gewissheiten über Bord zu werfen.
Vielleicht ist die Realität also kein Ort, sondern eher das, was übrig bleibt, wenn man
alle menschlichen Vorurteile abzieht.


Einige Physiker vermuten sogar, dass unsere gesamte 3D-Welt eigentlich nur eine
Projektion von Informationen ist, die auf einer 2D-Fläche am Rande des Universums
gespeichert sind.
 Die radikale Umkehrung: Wir glauben, wir sind 3D-Wesen in einem 3D-Raum. In
Wirklichkeit könnten wir nur das »Hologramm« einer fernen Datenstruktur sein.

Wenn die Wirklichkeit tatsächlich »Information« oder »Geist« ist statt »Materie«,
dann ist unser Glaube an die Trennung von Subjekt (Ich) und Objekt (Welt) der größte
Irrtum von allen. Wir wären dann nicht Beobachter einer Welt, sondern integrale Be-
standteile eines laufenden Prozesses.
Das wirft die spannende Frage auf: Wenn die Welt »Information« ist, wer oder was
schreibt dann das Programm? Eine spannende Frage oder?

Wenn wir die Materie als feste Grundlage aufgeben und die Welt als Information oder
Geist betrachten, landet man mitten in der »Königsdisziplin« der Philosophie. Hier
wird die Antwort auf meine ursprüngliche Frage – ob die Wirklichkeit das Gegenteil
dessen ist, was wir glauben – fast schon unheimlich.

Wir glauben meist: Materie erzeugt Bewusstsein. (Das Gehirn »macht« Gedanken).
Die Philosophie (und einige moderne Physiker) sagt oft: Bewusstsein erzeugt Materie.
Hegel hatte z. B. eine radikale Idee, indem er meint, die ganze Weltgeschichte ist
eigentlich ein riesiger Lernprozess eines universellen Geistes.
Wir glauben, wir sind getrennte Individuen, die eine fremde Welt erkunden. Aus philo-
sophischer Sicht sind wir die »Augen«, mit denen das Universum sich selbst betrachtet.
Die Wirklichkeit ist kein toter Klumpen Materie, sondern ein lebendiger, denkender
Prozess.

Jean Baudrillard ging sogar einen Schritt weiter, in die Moderne. Er behauptete, wir
hätten die »echte« Wirklichkeit längst durch Zeichen und Symbole ersetzt. Seine These:
Wir glauben, unsere Karten, GPS-Daten, Social-Media-Profile und Nachrichten seien
Abbilder der Realität. Die Symbole sind inzwischen realer als die Welt selbst (Hyper-
realität). Die Wirklichkeit ist nicht das, was wir auf dem Bildschirm sehen, sondern das,
was durch den Bildschirm verdrängt wird.


Eine immer populärer werdende Theorie besagt, dass Bewusstsein eine fundamentale
Eigenschaft des Universums ist – genau wie Masse oder elektrische Ladung. Wenn Infor-
mation die Basis von allem sein soll, dann trägt jedes Elektron einen winzigen Funken
»Erleben« in sich.
Als Konsequenz bedeutet das: Die Welt ist nicht »tot« und wir sind die einzige Aus-
nahme. Die Welt ist durch und durch »wach«, und wir sind nur eine besonders kom-
plexe  Bündelung dieser Wachheit.

Wenn die Wirklichkeit das ist, wovon wir glauben, dass sie es nicht ist, dann ist sie:
Nicht fest, sondern flüchtig (Quantenphysik).
Nicht lokal, sondern überall vernetzt (Verschränkung).
Nicht materiell, sondern Information oder Bewusstsein (Philosophie/Simulation).

Ein Zitat von Sir Arthur Eddington, einem Astronomen, lautet:
 »Der Stoff, aus dem die Welt ist, ist geistiger Stoff.«

Das hieße am Ende: Wir suchen die »Wahrheit« da draußen im Weltraum oder in
Mikroskopen, aber vielleicht finden wir sie nur, wenn wir den Blick nach innen richten –
dorthin, wo die Information verarbeitet wird.

Insgesamt kann man sagen, dass die Wirklichkeit ein komplexes Konzept ist, das
von Philosophen seit Jahrtausenden untersucht wird, und dass es viele unterschied-
liche Ansichten darüber gibt, was die Wirklichkeit ist und wie sie zu verstehen ist.

~*~

Jeder meint, dass seine Wirklichkeit die wirkliche Wirklichkeit ist.
Paul Watzlawick (* 1921 †  2007)
war ein österreichisch-US-amerikanischer Philosoph

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Montag, 27. April 2026

Das Gartenglück genießen

Fotos vom vergangenen sonnigen, wolkenlosen, blauen Wochenende ohne weitere Worte.
Nur ein kleines Gedicht dazu.

  
 

Das Gartenglück genießen,
dem Quell des Lebens näher sein,
Sehen, wie die Blümlein sprießen,
zart und grün im Sonnenschein.

Wie sie sich liebkosen lassen,
von des Frühlings sanfter Luft,
wie meine Sinne sie erfassen,
mit ihrem lieblich zarten Duft.

Wie mein Herz sie rasch erwärmen,
mit ihrer Schönheit Tag für Tag,
heiter beginne ich zu schwärmen
über diese Farbenpracht.

Wie viel ärmer wär’ mein Leben,
ohne alle die Blümelein.
Dankbar, für alles, was sie geben,
schließ’ ich in mein Herz sie ein.

~*~*~*~

Den Garten des Paradieses betritt man nicht mit den Füßen,
sondern mit dem Herzen.

Bernhard von Clairvaux (um 1090 - 1153)
war französischer Zisterzienser-Abt und Theologe

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Gedicht: Ursula Evelyn