Samstag, 22. August 2026

Der Rachefeldzug

des alten Mr. Peacemaker und des kleinen, alten Möchtegernzaren. Zwei alte Männer, denen vor
lauter Langeweile nichts Besseres einfiel, als mal eben die Welt auf den Kopf zu stellen. Dabei ist
ihnen so ziemlich alles aus dem Ruder gelaufen. Und weil alles so schiefgelaufen ist und sie nicht
bekommen, was sie wollen, sind sie wütend. Wütend und trotzig, wie zwei kleine Kinder, denen
man das Spielzeug weggenommen hat. Wenn kleine Jungs »Krieg spielen«, ist das harmlos.
Kleine Jungs haben einfach Spaß am Spiel.


Wenn alte Männer, von denen der eine zudem noch ein Narzisst ist, und der andere als Macho
unter Minderwertigkeitskomplexen leidet, dann ist das nicht mehr harmlos, sondern höchst
gefährlich. Handelten sie zunächst aus Langeweile, so ist inzwischen Rache daraus geworden.
Und so werden diejenigen bestraft, die sich ihnen verweigern. Wut und Hass treiben sie an.
Sind sie doch die mächtigsten Männer auf diesem Globus, die bestimmen wollen, wo es lang-
geht und was andere zu tun haben. Und weil andere nicht tun, was diese, alten Männer
verlangen, rasten sie aus und schlagen wild um sich.
Die Morgenzeitungen berichteten, dass die NATO auch nicht untätig ist. So sendete sie am vergan-
genen Dienstag ein deutliches Signal an den kleinen, alten Kriegstreiber im Zarenland. Und zwar
ließen sie in der Nähe von Kaliningrad und im Norden Norwegens ein Aufklärungsflugzeug sowie
amerikanische und norwegische Kampfflugzeuge aufsteigen. Polnische Bodentruppen und weitere,
nicht genau beschriebene Kräfte schlossen sich an. Jetzt rüstet auch das NATO‑Mitgliedsland Nor-
wegen massiv auf und hat seine Truppen in der Arktis an der etwa 200 km langen Grenze zum
Zarenland verstärkt, um auf »jede Bedrohung und jeden Angriff« reagieren zu können. Sie sollen
dem kleinen, alten Macho zeigen: Wir sind bereit!

Und der andere alte Kriegstreiber, der Mr. Peacemaker, drohte dem Iran jetzt mit einem vernichten-
den Wirtschaftskrieg, weil er über nicht genug Waffen verfügt, die er gegen das Land einsetzen
könnte. Die Menschen, denen sie ihre Macht verdanken, also die Wähler, spielen dabei überhaupt
keine Rolle. Für diese alten Männer zählen nur ihre Spielregeln und ihre Vorteile. Alles, was sie
brauchen, sind Kriegsgeräte und eine große Armee. Das Schlimmste, was einem Narzissten passie-
ren kann, ist, nicht mehr beachtet zu werden, keine Rolle mehr zu spielen. Es ist die Angst, Macht
über andere zu verlieren und in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden. Das gilt auch für den
kleinen, alten Macho, für den es unerträglich ist, als Verlierer und Versager vor der Welt dazustehen.
Und genau das macht diese beiden alten Männer so gefährlich. Mir tun die Menschen sowohl in der
Ukraine als auch im Zarenland leid. Sie sind diesem kleinen, alten, irren Macho ausgeliefert und
können sich nicht wehren. Da der Krieg jetzt sogar in der Zarenhauptstadt angekommen ist, plün-
dern die Bürger dort ihre Bankkonten und verstecken ihr Geld, aus Angst, es könnte für den Krieg
eingezogen werden. Das kann zu einer Bankenkrise führen, die der Wirtschaft weiter schaden wird.


Würden diese beiden »mächtigen« Machos, so wie Napoleon, in der ersten Frontreihe mitreiten,
(ich stelle mir das gerade bildlich vor ;o)), dann könnte ich mir vielleicht noch einen Funken
Respekt abringen. Da es aber Feiglinge sind, und ich Kriege und das Töten von Menschen generell
ablehne, fehlt mir absolut jeglicher Respekt für diese beiden alten Männer. Aus welchem Grund also
sollte ich diese alten, irren, skrupellosen Männer respektieren? Der eine hat keine Skrupel, ein ganzes
Land mit 93 Millionen Menschen in die Luft zu jagen, und der andere opfert jeden Tag zwischen 1000
und 1500 Soldaten für sein Ego. Diese alten Männer sind Feiglinge. Der eine alte Mann versteckt sich
in geheimen Bunkern. Er hat drei exakt gleich aussehende Büros in verschiedenen Gebäuden und lässt
drei Konvois durch die Zarenhauptstadt fahren, damit niemand weiß, in welchem Büro oder welcher
Limousine er sich befindet. Diese beiden alten Männer, würden sich wohl eher verkriechen und
ganz klein werden, wie eine Feldmaus, müssten sie an der Front kämpfen. Der eine Feigling würde
in einen Bunker kriechen, der andere in einen Catering-Truck.


Sie erwarten Unterwürfigkeit. Wer nicht kriecht und nicht gehorcht, wird bestraft. Der Beispiele
gibt viele: Speziell der großartige Deal und Peacemaker ist darin ganz groß. Im vergangenen Mai
hat er 5000 Soldaten aus Deutschland abgezogen, nachdem Merz seinen Angriff auf den Iran
scharf kritisiert hat. Er drohte Spanien, den Handel mit dem Land einzustellen, nachdem es ihm
den Zugang zu US-Stützpunkten für Angriffe auf den Iran verweigert hatte. Sogar der Oman ist
in Ungnade gefallen, obwohl er sich beim Aushandeln eines Hormus-Deals als Vermittler einge-
setzt hat. Jetzt drohte der großartige Dealmaker dem langjährigen US-Partner Oman mit totaler
Bombardierung, sollte es einem Abkommen mit dem Iran im Wege stehen. Asien bleibt jetzt ohne
US-Flugzeugträger zurück, weil Südkorea nicht an der Denuklearisierung des Irans teilnehmen
wollte. Das haben sie nun davon. Die Strafe folgte auf dem Fuße und der Flugzeugträger ist jetzt
im Nahen Osten. Also genau dort, wo der großartige Donnyboy, aber so was von in der Sackgasse
steckt, sodass ich manchmal denke, der Iran lässt ihn wie einen Fisch an der Angel zappeln. Daher
droht der Donnyboy jetzt allen Verbündeten mit Strafe und Abkehr, sollten sie seinen irrsinnigen
Krieg nicht unterstützen. Das könnte man auch so deuten: Sollte der kleine, alte Zar eines Tages
Europa angreifen, dann könnt ihr sehen, wie ihr alleine zurechtkommt. Dann wird er wahrschein-
lich in seinem Oval Office sitzen und, falls er nicht gerade eingeschlafen ist, die Live-Bilder im
TV verfolgen. Dass er vielleicht mal Hilfe benötigt, weil er sich die gesamte Welt zum Feind
gemacht hat, so weit denkt Donnyboy nicht. Dazu ist er viel zu sehr von sich selbst überzeugt.
Dumm gelaufen für den großartigen Mr. Peacemaker ist, dass der große Führer vom Reich der
Mitte sich jetzt Südkorea annähert. Was für ein cleverer Schachzug! Damit hat der großartige
Peacemaker wohl am allerwenigsten gerechnet. Das muss ihn ja geradezu auf die Palme be-
fördert haben. Interessant ist auch, dass die drei Weltmächte den kleinen, dicken Diktator um-
werben. Und der weiß gar nicht, wie ihm plötzlich geschieht. Der plumpe Annäherungsversuch
des Peacemakers, sich beim kleinen, dicken Diktator einzuschleimen, führte allerdings nicht zum
gewünschten Erfolg. Niemand will mehr etwas mit dem »mächtigsten« Mann der Welt zu tun
haben. Was für eine irre, kaputte Welt. Jetzt bedroht der Bibi auch noch der Türkei.
Seid ihr alle irre geworden?


Tja, mächtig zu sein, bedeutet nicht gleichzeitig, auch intelligent zu sein. Es würde allerding
helfen und von großem Nutzen sein. So allmählich komme ich zu der Überzeugung, dass es für
Taiwan vielleicht gar nicht so schlecht wäre, sich ebenfalls dem Reich der Mitte anzuschließen.
Das wäre für den Donnyboy wohl die größte Schmach. Tja Donnyboy, wenn man Verbündete im
Stich lässt, suchen sie sich neue Partner und schicken dich in die Wüste. Am Ende stehst du viel-
leicht ganz alleine da. Sogar seine hübsche, kompetente Pressesprecherin hat ihm den Mittelfinger
gezeigt. Hatte er sie doch in der Maschine zusammen mit einigen Journalisten zurückgelassen, die
möglicherweise vom Iran hätte angegriffen werden können. Er zog es stattdessen vor, sich mit
seiner neuen ständigen Begleiterin/persönlichen Assistentin im Catering-Truck in Sicherheit zu
bringen, um dann ein sicheres Flugzeug zu nehmen. Hut ab, vor dieser charakterstarken, jungen Pressesprecherin, die es nun ihrerseits vorzog, zu kündigen. Tja, Donnyboy, so geht einer nach
dem anderen. Eines Tages heißt es vielleicht: Donnyboy allein im Oval Office!

Alles, wirklich alles, was dieser Chaot anfasst, zerstört er. Das muss ihn als selbstverliebten Nar-
zissten doch vollkommen in Rage versetzen. Na ja, das tut es ja auch. Er rastet immer öfter aus.
Auch in aller Öffentlichkeit vor den Kameras. Bilder, die um die Welt gehen! Und weil das so ist,
brauchen diese beiden alten Versager Schuldige. Beim kleinen, alten Zaren sind das die Unter-
stützer der Ukraine. Sie tragen die Schuld, dass er im fünften Jahr seines sinnlosen Krieges,
einfach nicht weiter vorankommt. Sie sind die Schuldigen, dass sein Krieg nun sogar ins Zaren-
reich zurückkehrt – von wo er gestartet wurde.
Bei Donnyboy sind es die Verweigerer, die ihn in seinem ebenso sinnlosen Krieg nicht unter-
stützen wollen. Dabei merkt er nicht einmal, dass er das Land of the Free mit seinem unbedach-
ten Handeln immer weiter isoliert, obendrein schwächt und auf eine Wirtschaftskrise zusteuert.
Aber wie er selbst zugab, interessiert es ihn nicht im Geringsten, wie es der Bevölkerung geht,
was die Menschen denken oder möchten. Er ist der Mittelpunkt der Welt, um den sich alles zu
drehen hat. Alles andere ist ihm schlicht egal. Er handelt nur nach seiner eigenen Moralvorstel-
lung. Und die lässt, wie die Menschheit mittlerweile erfahren durfte, mehr als zu wünschen übrig.
Er, der sich brüstet, viele Kriege beendet zu haben, findet aus seinem eigenen Krieg keinen Aus-
weg. Nun schreit er um Hilfe und droht, im Fall, dass ihm diese verweigert wird, mit Strafe.
Es ist ziemlich dumm gelaufen für die beiden mächtigsten Männer der Welt. Sie wollten der Welt
mal eben mit einer dreitägigen Spezialoperation bzw. einer Blitzaktion beweisen, was sie für tolle
Hechte sind. Und dabei sind sie doch die größten Verlierer und Versager im Universum.


Nachdem Südkorea sich dem Reich der Mitte annähert, liebäugelt der große Führer wohl mit
einigen Gebieten im Osten des Zarenlandes. Was mag er da wohl vorhaben? Außerdem bleibt
die Frage: Was wird mit Japan? Wie zu lesen war, sind vier Raketenkriegsschiffe aus dem Zaren-
land auf dem Weg nach Japan und tauchten mittlerweile vor der japanischen Küste auf. Was hat
das nun wieder zu bedeuten? Befürchtet der große Führer Angriffe aus Japan, falls er Taiwan
übernehmen will. Würde der kleine, alte Zar in dem Fall Japan angreifen, um China zu vertei-
digen? Was will der kleine, alte, brutale Zar plötzlich vor Japans Küste? Eine Drohkulisse auf-
bauen?

Wir leben in einer vollkommen durchgeknallten Welt unter vollkommen verworrenen Zuständen.
Muss jetzt alles zerstört werden, um alles wieder aufzubauen? Um eventuell einen IV. Weltkrieg
wie im Mittelalter mit Stöcken und Steinen zu führen – wie Albert Einstein vermutete?
Was soll das ganze Kriegsgerassel? Wollte ihr die gesamte Welt wieder in einen Krieg stürzen?
Zudem schwebt über allem immer noch eine drohende weltweite Finanzkrise. Das haben die
Weltenlenker, Herrscher, Geldhaie, Finanz-Jongleure und globalen »Experten« – alle toll hinbe-
kommen.
Tja, wenn man den Hals nicht vollkriegt!
Ich glaube, sie wissen wirklich nicht, was sie tun und wohin ihr irres Handeln führt.
Der einzige Sieger, der aus diesem Chaos hervorgehen wird, ist: das Reich der Mitte!

~*~*~*~

Die Dummheit ist die sonderbarste aller Krankheiten.
Der Kranke leidet niemals unter ihr. Aber die anderen leiden.

Paul-Henri Spaak  (* 1899 ; † 1972)
war ein belgischer Politiker

~*~
 Stand with Ukraine
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten.
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
To those whose common sense is still intact - 
Please help Ukraine and the people who are defending their
homeland so tirelessly. Please help the country so that no
more people have to die and the country isn't further destroyed.
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
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Donnerstag, 20. August 2026

Alt und fit ?

Das Alter! Wie könnte ich es auch ausblenden? Es erinnert mich ja jeden Tag daran.
Gleich morgens, wenn ich gerne noch ein wenig vor mich hinträumen würde, fragt
diese innere Stimme: „Hey, was ist heute mit Recken, Strecken und Dehnen?“
Oh Mann, und dabei bin ich noch gar nicht richtig wach. Bekomm’ die Augen kaum
auf. Doch diese innere Stimme, in dem Fall muss es die vom Schweinehund sein,
gibt einfach keine Ruhe und das alles noch vor dem Frühstück.


Also  suche ich meine morschen Knochen zusammen und rappel mich im Halbschlaf auf.
Recke und strecke mich, wie befohlen, und dehne anschließend die Muskeln. Heißt es
doch, man soll sich viel bewegen und mindestens 10.000 Schritte am Tag gehen –, wobei
ich tatsächlich an manchen Tagen 14 000 bis 16000 geschafft habe – je nachdem, wie viel
im Garten zu tun war.


Im Alter ist es jedoch viel wichtiger, etwas für die Muskeln zu tun, damit man überhaupt noch
gehen kann. Ja, Bewegung ist wichtig, aber davon habe ich über den Tag verteilt wirklich genug.
Mit zwei Hunden, dem Haushalt und einem Garten bleibt das gar nicht aus. Spazierengehen ist
außerdem nicht nur gesund, sondern auch gut für die Seele. Am besten sucht man sich dafür eine
schöne, ruhige Gegend in der Natur aus, wo nicht so viele Menschen herumlaufen. Inzwischen
meide ich Menschen, wo ich kann. Bis auf meinen Lieblingsmenschen und die Knuddels, bin
ich tatsächlich am liebsten alleine mit meinen Gedanken. Zudem erspart man sich viel Ärger.
Außerdem verschwendet man keine Zeit mit Oberflächlichkeiten. Ich verbringe meine Zeit lieber
mit den Knuddels als mit Menschen. Aber ich schweife schon wieder vom Thema ab. Obwohl,
wenn ich recht darüber nachdenke, hat das auch etwas mit dem Alter zu tun. Das Alleinesein
wollen. Denn das war früher ganz anders.


Früher war ich gerne in Gesellschaft anderer Menschen, insbesondere meiner Freunde und
Freundinnen. Ganz besonders auf der Insel. Hier in diesem Land mag es an der Mentalität
der Menschen liegen, dass ich mich schon seit mehreren Jahren von ihnen fernhalte. Jeder
muss so leben, wie er möchte und wie es ihm gefällt. Besonders uninteressant sind für mich
Menschen, die keine eigene Meinung haben, oder ihre Meinung für die einzig richtige halten
oder blind dem Mainstream folgen, egal welche Konsequenzen das hat. Und natürlich
Menschen, die alles besser wissen.

 So, wo war ich? Ach ja, bei den Muskeln. Im Alter nimmt die Kraft der Muskeln extrem ab.
Umso wichtiger ist es, etwas gegen den Muskelschwund zu tun, damit die Kraft in den Armen
und Beinen nicht nachlässt. Nichts ist schlimmer, als im Alter nicht mehr mobil sein zu können
oder sich unsicher auf den Beinen zu fühlen – außerdem besteht die Gefahr, zu stürzen. Das
wiederum kann im Alter schnell zu einem Oberschenkelhalsbruch und zu einem längeren
Krankenhausaufenthalt führen. Es kann Monate dauern, bis man wieder beweglich ist und
richtig laufen kann.

Liegestützen im Stehen an der Wand

Diese Übungen helfen, die Muskelkraft in Armen und Beinen zu stärken. Dazu stellt man sich
in einem gewissen Abstand mit ausgestreckten Armen und gestreckten Beinen vor eine Wand
und stützt sich bis zum Ellenbogen dagegen ab. Danach drückt man sich von der Wand mit
gestreckten Armen wieder ab. Also so ähnlich, wie Liegestützen auf dem Boden – nur gegen
eine Wand. Am besten 10 mal wiederholen – täglich!

Das Wandrutschen mit ausgestrecktem Rücken bis zur Sitzstellung

Die zweite Übung ist etwas schwieriger. Man muss sich nämlich mit dem Rücken gerade an
eine Wand stellen. Die Beine mit etwas Abstand von der Wand auseinanderstellen. Dann
rutscht man an der  Wand herunter, bis man eine Sitzstellung erreicht. Dort sollte man so
lange verharren, wie möglich. Das alles ebenfalls 10 mal. Ich mache diese Übung an einer
Tür, weil es sich dort besser runterrutschen lässt als an einer Wand. Hanteln sind dabei nicht
unbedingt erforderlich.

Eine weitere Übung für die Beine ist das Hochstellen auf  Zehenspitzen, und zwar langsam
hoch und langsam wieder runter. Man kann sich dabei an einem Stuhl festhalten, besser ist
die Übung allerdings im Freistehen. Ebenfalls 10 mal wiederholen. Zudem kann man einfach
mal im Zimmer, Haus oder Garten abwechselnd normal oder auf Zehenspitzen herumlaufen.

Dann gibt es noch eine einfache Übung, und zwar das Marschieren. Dazu hebt man ab-
wechselnd die Knie um 90 Grad angewinkelt hoch, so als wollte man marschieren. 10 mal
wiederholen. Das bringt tatsächlich viel für die Muskeln – allerdings nur, wenn man diese
einfachen Übungen jeden Tag mehrmals wiederholen.
Empfehlenswert ist auch, vom Sessel oder Stuhl aufzustehen, ohne sich abzustützen, und
umgekehrt, hinsetzen, ohne sich einfach in den Sessel plumpsen zu lassen ;o)).


Also Auf geht's.
🏋️‍♀️

Was tut man nicht alles! Aber es ist wichtig, die Muskeln zu stärken, um möglichst
lange beweglich und mobil zu bleiben ;o))).

~*~*~*~

Man muss den Leib rüsten,
damit er dem Geist gehorchen kann.

Cicero (Marcus Tullius Cicero (* 106 v. Chr. ; † 43 v. Chr.)
war der berühmteste Redner des alten Rom, zudem Anwalt,
Schriftsteller, Philosoph und Politiker

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Dienstag, 18. August 2026

Was für ein himmlisches Geräusch

Aufatmen! Endlich! 
Zumindest was den Regen betrifft, den lang anhaltenden Landregen für die Natur. Mein
Herz hüpfte vor Freude, als ich gestern und heute Morgen von diesem himmlischen
Geräusch des Regens geweckt wurde. Ich bin absichtlich länger im Bett bei geöffneten
Fenstern liegengeblieben, um diesem himmlischen Geräusch zu lauschen. Und es wollte
gar nicht aufhören und ging in diesen wunderbaren Landregen über, den ich so liebe.
Was für ein Segen! Was für eine Freude! Wie ich mich für die Natur, die Tierwelt und die
Menschen gefreut habe, die so sehr auf Regen gehofft haben – insbesondere die Menschen,
die von den Waldbränden betroffen waren. Hoffentlich haben Politiker daraus gelernt, und
werden zukünftig mehr Regenwasser sammeln. Das Schöne ist, es soll weiter regnen, noch
heute und auch morgen. Der Mensch gewöhnt sich so sehr an das Alltägliche, an das, was
selbstver­ständlich zu sein scheint, und vermisst es erst, wenn es fehlt, wenn es nicht mehr
da ist, oder sich verändert hat.


Ich freue mich auch so für die wild lebenden Tiere, die ganz sicher sehr unter
der Trockenheit gelitten haben. Die Eichhörnchen überall im Wald, die Igel, die
Schnecken, – endlich ist wieder genug Wasser für sie da.



Und natürlich die Vögelchen, die ja nicht überall Wasser finden, weil sie nicht nur
in Gärten unterwegs sind. Seit zwei Tagen scheinen sie völlig aus dem Häuschen zu
sein, quicklebendig und quietschvergnügt, so als wollten sie den Regen feiern. 


Auch die Schmetterlinge dürften sich über das kühle Nass freuen, denn sie sind
jetzt immer häufiger im Garten unterwegs. Alles in allem ein erleichtertes Aufatmen
für alle, die sich so nach Regen gesehnt haben.


Auch der Frosch ist über so viel Wasser erfreut und bleibt gleich mal für eine Weile
in der Wasserpfütze sitzen. Ich freue mich jedenfalls für die Natur und mit den Tieren.


Anders sieht das weiterhin beim Weltgeschehen aus. Von Aufatmen kann keine Rede sein. Der
kleine Möchtegernzar will es wohl wissen – und droht dem Westen mal wieder mit Vergeltung.
Und um zu demonstrieren, dass er es ernst meint, verlegt er mal eben zwei Kriegsschiffe in die
Ostsee. Das Zarenland habe das Recht, feindliche Schiffe anzugreifen, so begründet das Regime
diese Aktion. Die Schiffe sind wohl in der Lage, mit Hyperschallraketen anzugreifen. Außerdem
hat er seinen Bunker für einen Abstecher auf eine der Kurillen-Inseln verlassen und damit Japan
provoziert. Er war auf einer der Inseln, auf die sowohl Japan als auch das Zarenland Anspruch
erheben. Er scheint dort eine Basis aufbauen zu wollen. Gerade jetzt, wo der große Führer plant,
Taiwan zu übernehmen?
Ein Chefökonom im Zarenland ließ verlauten, dass er die Wirtschaft im Zarenland aufgrund des
Krieges mit der Ukraine, vor dem Kollaps sieht. Zudem sagte er soziale Unruhen voraus. Er wurde
entlassen. Er kann von Glück reden, dass er nicht im fernen Norden des Landes gelandet ist. Wie
konnte  er aber auch Tatsachen aussprechen! Eine Antikriegspartei wurde gerade vor den kommen-
den Wahlen im September verboten. Auch nicht wirklich überraschend.
Der Lügenbaron ließ mal wieder verlauten, dass das Zarenregime mit »verschärften »Methoden«
gegen alle Unterstützer der Ukraine vorzugehen gedenkt. Er drohte mit der Zerstörung von allen
Ukraine-Unterstützern. Das sind große Worte. Damit hat das Regime sich allerdings viel vorge-
nommen. Und was geschieht danach? Wenn alles zerstört ist?

Ein ehemaliger US-Verteidigungsminister warnt davor, dass das Zarenregime die NATO
testen könnte und schließt einen Angriff auf deutschem Boden nicht aus. Die NATO befände
sich aktuell in einem sehr gefährlichen Moment und müsse sehr wachsam sein. Er sagte: Wir
haben es mit einem Tyrannen zu tun, der testen wird, wie weit er gehen kann, und ob die USA
und die NATO tatsächlich zu Artikel 5 stehen! 
Dazu muss man jedoch sagen, dass die Lage in den USA anders bewertet wird, als in Europa.
In den Staaten gehen einige Historiker, Journalisten und ehemalige CIA-Beamte davon aus,
dass der kleine, alte Zar, die Ukraine besiegen wird. Sie gehen davon aus, dass der Westen
die momentane Stärke der Ukraine als Propaganda  nutzt, um die Unterstützung des Landes
zu rechtfertigen. 
Und der großartige Donnyboy Peacemaker verlegt mal eben die USS George Washington in
den Nahen Osten, um damit die USS Abraham Lincoln abzulösen. Auf diesem Flugzeugträger
sollen wohl unhaltbare Zustände für die Marinesoldaten herrschen. Die Verlegung von der
dauerhaften Stationierung in Yokosuka – Japan, geschieht zu einem ziemlich ungünstigen Zeit-
punkt, was den großen Führer im Reich der Mitte jedoch freuen dürfte. Südkorea und Japan
dagegen haben nun ein Problem. Inzwischen kann man jedoch davon ausgehen, dass diese
beiden Länder zu Kenntnis genommen haben, dass auf den großartigen Peacemaker kein Ver-
lass ist. Der hat nach des großen Führers Drohung, sich nicht in den Taiwan-Konflikt einzu-
mischen, eh kalte Füße bekommen. Vielleicht versteckt er sich gerade wieder in einem
Catering-Truck.

Im Nahen und Mittleren Osten werden mittlerweile US-Basen komplett abgelehnt. Man will
die USA dort nicht mehr. Dafür hat sich dort so eine Art muslimisches Militärbündnis mit den
Ländern Türkei, Pakistan und Saudi-Arabien, gegründet, um das Kräfteverhältnis im Nahen
Osten zu verändern, was wiederum eine mögliche Gefahr für Israel darstellt. Auch der große
Führer stärkt seinen Einfluss im Nahen Osten.
Wie es scheint, ist Donnyboy dort außen vor – man will ihn einfach nicht mehr und rechnet mit
seiner Schwäche. Er schaffte es mit Leichtigkeit, die gesamte Welt gegen sich aufzubringen.
Jetzt hat der angekündigt, die Straße von Hormus zum US-Territorium zu erklären. Also – mal
eben so! Das Regime dort hat nun seinerseits ein Ultimatum ausgesprochen und wohl gedroht,
im Falle der großartige Peacemaker geht nicht darauf ein, die Internetkabel in der Straße von
Hormus zu kappen. Außerdem hat das Regime ein Kopfgeld von 25.000 Euro für tote oder ge-
fangene US-Soldaten ausgesetzt. Wobei Mr. Peacemaker immer noch behauptet, das Regime
flehe ihn geradezu um einen Deal an. Die Angst um sein eigenes Leben scheint jedoch ziemlich
groß zu sein, weil er wohl erwägt, Atomwaffen gegen den Iran einzusetzen. Man kann nur
hoffen, dass man ihm den Code verweigert. Das würde ebenfalls einen Tyrannen aus ihm
machen. Und weil sich so ziemlich alle Länder dieser Welt von ihm abwenden, greift er nun
auf seinen alten Kumpel zurück, den kleinen, dicken Diktator, zu dem er »sehr gute Bezieh-
ungen habe«. Damit hat er nun auch einen seiner letzten Verbündeten – nämlich Südkorea -
vor den Kopf gestoßen und das Land gleichzeitig einer Gefahr ausgesetzt. Zumal er die gemein-
samen Militärübungen reduzieren will.
Was hat dieser irre, alte Chaot mittlerweile für einen Schaden rund um den Globus angerichtet!
Unfassbar ist das! Hoffentlich kann man diesen alten, irren Herrschern irgendwie klarmachen,
dass Kriege keine Lösung sind, Probleme aus der Welt zu schaffen.
Es sei denn, sie wollen die Welt in Schutt und Asche legen. Dann sollen sie einfach so
weitermachen! Die schaffen das! 

~*~*~*~

Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt,
für verrückte Ziele.
Ich glaube, wir werden von Wahnsinnigen gelenkt,
zu einem wahnsinnigen Ende,
und ich glaube, ich werde als Wahnsinniger eingesperrt,
weil ich das sage. Das ist das Wahnsinnige daran.

John Lennon (1940 ; † 1980)
war ein britischer Musiker, Komponist

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Sonntag, 16. August 2026

Feuer und Wasser

 Nahe beieinander. Mehr Feuer als Wasser. Die Flüsse sind leer, das Feuer wütet.
Der bekannte Wetterexperte, der von einem Sch.....sommer ausging, hat nun sein
Wissen bezüglich der Waldbrände kundgetan. Gleichzeitig bezeichnete er unser Land
als »ein einfach durchgeknalltes Land«. Nun ja, ich würde ihm nicht unbedingt wider-
sprechen. Und er bezeichnet fast alle Journalisten als Deppen. Das habe ich zur
Kenntnis genommen. Es ist allerdings seine Meinung, der ich mich nur teilweise
anschließe. Belassen wir es dabei.
Recht hat er allerdings, wenn er zu den Waldbränden sagte: »Wenn es kein Blitz war,
dann war es Brandstiftung«. Ob man eine achtlos weggeworfene Zigarette auch als
 Brandstiftung bezeichnen kann, weiß ich nicht. Das geschieht in der Regel unabsicht-
lich oder auch fahrlässig. Das Rauchen im Wald ist zwischen März und Oktober
verboten. Das unbedachte Wegwerfen von Zigarettenkippen kann zu empfindlichen
Bußgeldern führen. Offenes Feuer und Grillen ist im Wald und im Umkreis von 100
Metern sogar ganzjährig verboten.


Sorry, aber nur Idioten, die nicht weiter als bis zu ihrer Nasenspitze denken können,
rauchen in der trockenen Jahreszeit im Wald oder grillen dort. Eigentlich sollte im
Wald überhaupt nicht geraucht werden. Aber die Welt ist halt voller Egoisten, die
sich weder an Regeln noch an Gesetze halten. Und dann wundern sie sich, wenn
sie einen Bußgeldbescheid erhalten.


Der Wetterexperte räumt allerdings auch mit der Aussage auf, Glasscherben 
könnten einen Brand auslösen. Das könne man – selbst nach 120 Versuchen – so
nicht bestätigen. Nur eine Lupe könne eine Glut entfachen, solange man sie gezielt
auf eine trockene Stelle hält. Auch das Wetter könne selbst bei großer Trockenheit
keinen Waldbrand auslösen. Dazu brauche es eine Zündquelle, und die könne nur
bei einer Temperatur von 250 bis 300 Grad entstehen. Als natürliche Quelle käme
nur ein Blitz infrage – ansonsten sind es Menschen, die fahrlässig oder vorsätz-
lich ein Feuer entfachen. 


Waldbrände entstünden bei großer Hitze nicht einfach so, aus sich selbst heraus,
sondern durch Brandstiftung. Hitze, Wind und Trockenheit beschleunigen den
Brand und können sich daher schnell ausbreiten. Es ärgert ihn wohl, dass Medien
oft so tun, als würden die Waldbrände auf eine geheimnisvolle Weise entstehen,
was nicht der Fall ist.


Schrecklich ist jedenfalls, dass derzeit in vielen Ländern Europas Waldbrände
fast zur gleichen Zeit entstanden sind. Der verheerende Waldbrand in der Eifel
muss demnach durch Brandstiftung oder Dummheit entstanden sein. Es ist
wirklich kaum zu glauben, dass es Menschen gibt, die so etwas vorsätzlich tun.
Genauso schlimm ist es, wenn so ein riesiger Waldbrand durch Dummheit
entsteht, weil es Menschenleben kosten kann und Häuser zerstört werden
können. Aber auch die Tiere im Wald sind betroffen.
Hoffentlich findet man die Täter!

Aaaaber es gibt auch eine unglaublich erfreuliche Neuigkeit:
Gestern hat es geregnet, nicht übermäßig viel – aber immerhin genug, um alles zu durch-
feuchten. Zudem war der Himmel endlich mal wieder bewölkt und die große Hitze hat sich
verzogen. Egal wohin, aber dort kann sie gerne bleiben! Heute scheint allerdings schon
wieder die Sonne, aber die Temperatur befindet sich im sehr angenehmen Bereich. 20°!

Das Feuer in Hürtgenwald ist inzwischen unter Kontrolle. Dafür ist in der Nähe von
Monschau ein neuer Waldbrand entstanden. Da es kein Gewitter gab, kann es sich wieder
nur um Brandstiftung oder Dummheit handeln. Die Hoffnung bleibt, dass es bald wieder
regnet und möglichst lang anhaltend. Die Grundwasserspiegel sinken weiter und die Erd-
böden sind dadurch sehr ausgetrocknet. Auch für die Flüsse wäre Regen dringend notwendig.
Übrigens gehen Forscher davon aus, dass die gletscherbasierten Hauptzuflüsse des Rheins
in rund 30 Jahren versiegen werden. Dennoch wird der Rhein nicht ganz austrocknen, weil
er aus mehreren anderen Zuflüssen gespeist wird. Wenn Schnee und Regen in den Alpen
ausbleiben, werden die Pegel der Bergseen immer weiter sinken, sodass kein Wasser mehr
aus diesen Seen abfließen kann.
 Das sind alles erst die Anfänge des Klimawandels. Die Atmosphäre wird jetzt obendrein
noch durch die Waldbrände und die Brände der Ölraffinerien im Zarenland weiter aufgeheizt.
Das hat die Menschheit dem kleinen, alten, brutalen Möchtegernzaren zu verdanken, (der
übrigens hohe Absätze trägt, um größer zu erscheinen. Hohe Absätze machen diesen
kleinen, alten Mann dennoch nicht groß und »Größe« verleihen sie ihm schon gar nicht.)

Derzeit brennen Wälder in Montenegro, Serbien, Albanien, Griechenland, Kroatien,
Großbritannien, Spanien, Belgien, Frankreich und Deutschland.
Alles Brandstiftung? Alles Blitzeinschläge? Oder die Dummheit von Menschen?

Ein Wald kann sich nicht selbst entzünden!

Was ich noch sagen wollte, aber vergessen habe: Deutschland hat nur ein einziges
Löschflugzeug. Das sagt viel über dieses Land aus – insbesondere seit es Jahr für Jahr
immer mehr Waldbrände gibt.

~*~*~*~

Ein Haiku
Regen fällt im Land.
Erholung für die Natur.
Der Wald atmet auf.

~*~
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Freitag, 14. August 2026

Heiße Luft im Land

Wie sagte er noch gleich, der bekannte Wetterexperte? Es wird ein Sch....sommer? Nein, so würde
ich diesen Sommer nicht bezeichnen. Eher als außergewöhnlich. Als außergewöhnlich heiß und
außergewöhnlich trocken. Und das Ganze als außergewöhnlich lange anhaltend. Auch die extreme
Dürre ist in diesem Sommer außergewöhnlich. Es gab schon einige extrem heiße und trockene
Sommer in den vergangenen Jahrzehnten. Aber dieser Sommer ist wirklich außergewöhnlich
extrem. Die Sommernächte sind dagegen einfach wunderbar. Bei klarem Himmel ist es angenehm
kühl, sodass es sich gut schlafen lässt. Die Natur jedoch leidet, sowie die wild lebenden Tiere. An
die muss ich besonders oft denken an diesen außergewöhnlich heißen und trockenen Tagen. Wir
haben Wasserschalen überall im Garten aufgestellt, sodass auch die nicht sichtbaren Waldbewohner
und Insekten nicht verdursten müssen.


Manche Tage empfand ich es als extrem heiß. Die Sonne brannte regelrecht von einem tiefblauen
Himmel, sodass es nur an wenigen Tagen erträglich war, die Mittagsruhe auf der Terrasse unter der
Markise zu verbringen. Selbst der Schatten brachte kaum Abkühlung, da der Wind nur sehr zahm
daherkam, und selbst der war warm bis heiß. Das alles hat natürlich eine enorme Auswirkung auf
die Natur.


Es fehlt endlich mal ein lang anhaltender Regen, der nicht nur ein wenig Abkühlung bringt, sondern
endlich die Natur mit dem dringend nötigen Nass versorgt. Die Flüsse trocknen aus und sind für
Schiffe kaum noch befahrbar. Der Klimawandel lässt grüßen. Wie lange wird der Klimawandel
schon thematisiert? Und was wird dagegen oder dafür unternommen? Ist dieses Land darauf
vorbereitet? Nein! Für das Wochenende wird der ersehnte Regen angekündigt, und der soll wohl
relativ lange anhalten. Zumindest in einigen Regionen. Es wäre wünschenswert. So richtig glauben
kann ich allerdings noch nicht daran. Schaun wir mal!


Man stelle sich nur mal vor, das geht von Jahr zu Jahr so weiter. Die Gletscher verschwinden
komplett, im Winter gibt es keinen Schnee mehr, und die unterirdischen Quellzuflüsse in den
Berge versiegen. Die Niederschläge lassen mehr und mehr nach, weil das Wasser während der
Hitze im Sommer verdunstet. Dann gibt es kein Schmelzwasser mehr, welches z. B. den Rhein
im Frühjahr auffüllen könnte. Das geschmolzene Eis im Inneren der Berge könnte immer wieder
zu gefährlichen Felsabstürzen führen, so wie gerade vor ein paar Tagen am Matterhorn in 3900
Meter Höhe. Riesige Gesteinsmassen stürzten aus dieser Höhe ins Tal. Auch das wurde bisher
nicht ganz ernst genommen. Ich kann mich daran erinnern, im Zusammenhang mit dem Klima-
wandel über diese Möglichkeiten schon vor vielen Jahren mit meinem Cousin diskutiert zu
haben. Der lachte nur und meinte: „Unmöglich!“ Ich dagegen halte absolut nichts für unmög-
lich. Überall auf der Welt gibt es immer wieder entweder massive Erdrutsche aufgrund von
extremen Regenfällen oder aber eben bröckelnden Gesteinsmassen und Schlammlawinen in
den Bergen, wie gerade wieder in der italienischen Alpenregion Tesero.

Ich hatte es schon vor einiger Zeit geschrieben. Die mächtigen Rauchwolken, die durch den
Ukrainekrieg entstehen, und die vielen Waldbrände überall auf der Welt tragen nicht gerade
dazu bei, den Klimawandel zu bremsen. Das ist zwar eh nicht möglich, aber es beschleunigt
den Klimawandel zusätzlich.


Ich bin sehr gespannt, wie der Winter wird. Vor ein paar Tagen habe ich gelesen, dass die
Gasspeicher wohl bisher nicht wieder vollständig aufgefüllt wurden. Inzwischen frage ich
mich immer öfter, was in diesem Land eigentlich überhaupt noch funktioniert. Viel ist das
nicht mehr. Beispiele gäbe es genug, aber die auszuführen, erspare ich mir – habe ich schon zu
oft getan. Und? Ändert das etwas? Nein! Daher ist es mir inzwischen auch ziemlich egal, was
mit und in diesem Land passiert. Auch wenn ich meine Heimat liebe, es interessiert mich nicht
mehr. Unsere Regierenden gehen wohl davon aus, dass sich alles von selbst oder mit Steuerer-
höhungen sowie Steuergelder verteilen regeln lässt. So wie Merkel, die dieses Geld zudem in
der gesamten Welt verteilt hat, anstatt in die eigene Infrastruktur zu investieren. Die Naivität
einiger Politiker ist wirklich erstaunlich und könnte schon als Gefahr für die Bürger eingestuft
werden. Schließlich wird in diesem Land inzwischen beinahe täglich geschossen, zugestochen,
sich geprügelt und sonstige Straftaten begangen.Wir nehmen es zur Kenntnis und schreiten
gleich darauf wieder zur Tagesordnung über. Ach, offen gesagt, es ist mir zu blöd, das alles
aufzuführen. Außerdem wird es von Tag zu Tag schlimmer. Ich käme ja mit dem Schreiben
gar nicht mehr hinterher. Wenn man die richtigen Zeitungen liest – will heißen: keine Links-
grünen und auf die Tagesschau und ZDF verzichtet, erfährt man ziemlich genau, was in diesem
Land los ist. Viele wollen das allerdings auch gar nicht wissen. Es würde sie nur beunruhigen.
.
Ich gehöre zu den Alten, die diese immer schlechter werdenden Zeiten und Zustände nicht
mehr in dem Ausmaß erleben müssen, wie die nachfolgenden Generationen. Daher genieße
ich meinen restlichen Lebensabend. Ich bin glücklich und zufrieden, insbesondere darüber,
noch rechtzeitig aus der Stadt aufs Land gezogen zu sein. Zudem habe ich keine Sorgen oder
sonstige Probleme. Also wozu soll ich mich noch verrückt machen? Ich denke gar nicht daran.
Zudem: Was kommt, das kommt! In dieser komplett verrückt gewordenen Welt muss man
mit allem rechnen. Auch damit, dass der Krieg wesentlich früher, wenn auch vorerst nur durch
hybride Angriffe aus dem Zarenland – bei uns ankommt. Früher jedenfalls, als so manchem
Zeitgenossen bewusst sein mag. Aber selbst die hybriden Angriffe können ein großes Chaos
anrichten und ein Fall für das NATO-Bündnis werden – wobei – wie wir alle wissen – auf
den großartigen Peacemaker kein Verlass ist. Und das könnte der kleine, alte, brutale Möchte-
gernzar ausnutzen. Es ist einfach widerlich, wie dieser alte, skrupellose Kriegstreiber junge
Männer für seine Zwecke verheizt – 30 – 35 tausend sterben jeden Monat oder werden schwer
verletzt. Sie werden gefoltert, haben nicht genug zu essen und zu trinken und werden sogar als
Krüppel wieder an die Front geschickt. Das interessiert diesen alten Kriegstreiber jedoch
überhaupt nicht.


Aber auch das Reich der Mitte könnte des Peacemakers Inkompetenz für seine Zwecke
nutzen. Es könnte sogar sein, dass der Moment, in dem der große Führer Taiwan angreift,
der Auslöser für den 3. Weltkrieg ist. Weil dieser Angriff eine Kettenreaktion zur Folge
haben könnte, die selbst der große Führer mit seinen Militärübungen in der Wüste nicht
bedacht hat. Zumal der kleine, dicke Diktator erneut eine ballistische Rakete in Richtung
Japan abgefeuert hat, die nach 700 km ins Meer stürzte. Ich hoffe sehr, dass ich mit dieser
Vermutung völlig falschliege. Den großen Führer des Reichs der Mitte hatte ich für weiser
gehalten, weil er sich immer wieder für Stabilität aussprach. Aber das, was er jetzt vorhat,
das hat nichts mit Weisheit zu tun, sondern eher mit Wahnsinn, und ist keine gute Idee. Im
Gegenteil: Es ist ein sehr gefährliches Vorhaben. An die Vernunft der alten Herrscher zu
appellieren ist zwecklos. Die sind alle fest entschlossen!

CARPE DIEM !!!

~*~*~*~

Der Abend des Lebens bringt seine Lampe mit.

Joseph Joubert (* 1754 ; † 1824)
war ein französischer Moralist und Essayist

(Na ja, meine flackert so vor sich hin ;o)

*
Manch' alte Lampe hat ihren Geist
jedoch komplett aufgegeben.
Da Lachen auch im Alter gesund ist,
klicke
 
~*~
 Stand with Ukraine
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten.
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
~🦉🌳🕊️🌳~🙏~🌳🕊️🌳🦉~
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🌟KI-Bilder by Lauras Home and Garden🌟

Mittwoch, 12. August 2026

Die Jungen und die Alten

 Die Jungen sind voller Sorgen, ohne wirkliche Freude, dafür voller Angst vor der Zukunft.
Nicht nur die Kriege und Konflikte, sondern auch die Umwelt, das Klima, Jobs, die durch
den Einsatz von KI verloren gehen – und natürlich die illegale Migration, bereiten ihnen
ziemliche Sorgen. Es gibt allerdings auch Junge und Alte, die diese bunte Vielfalt lieben
und es gerne noch bunter hätten im Land. Und so fordern die Linken auch lauthals die
Aufnahme der Migranten in Ceuta. Ich frage mich, ob sie sich der Folgen bewusst sind,
die diese illegale Massenmigration für dieses Land und die Bürger haben wird. Unter den
Folgen werden übrigens auch diejenigen Menschen leiden, die schon vor Jahrzehnten in
dieses Land migriert sind.


Tatsächlich gibt es allen Grund zur Sorge, denn die Zukunft sieht ganz und gar nicht rosig aus.
Kriege und Konflikte in der Welt sind nun mal real und können jederzeit weiter eskalieren.
Das Klima verändert sich drastisch und wird verheerende Folgen für den Globus haben. Die
Umwelt wird darunter leiden, und zwar ganz massiv. Trockenheit, Dürren, Ernteausfälle, Hoch-
wasser, zunehmende schwere Unwetter, schmelzende Gletscher, schmelzender Permaforst,
Anstieg des Meeresspiegels. Die Folgen der Trockenheit und Dürre sind besonders gravierend
auf der Südhalbkugel zu spüren. Immer mehr Menschen werden sich auf den Weg in den
Norden also Europa machen, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Wie wir es gerade vor
ein paar Tagen in Ceuta erlebt haben. 80000 junge Menschen haben dort einer Invasion gleich
 den Strand gestürmt und die Einheimischen in Angst und Schrecken versetzt. Ein Großteil
ist inzwischen nach Marokko zurückgekehrt. Geblieben sind ca. 8000–10000 Minderjährige.
Claudia Roth wollte »Klimaflüchtlingen« bei der illegalen Einreise sofort die deutsche
Staatsbürgerschaft erteilen. Das muss man sich mal vorstellen!!!!!
Sehr anschaulich wurde eine solche Flucht aus Afrika bereits in einem Film aus dem Jahr
1990 als eine düstere Zukunftsvision mit dem Titel »Der Marsch« dargestellt. Im Film macht
 sich eine Gruppe hungernder Menschen auf den Weg nach Europa, eben um dort ein besseres
Leben zu finden. Diesem Flüchtlingstreck, der über Libyen, Algerien und Marokko führt,
 schließen sich immer mehr Menschen an, bis daraus eine Völkerwanderung wird. Zu spät
erkennen europäische Politiker, welche Gefahr dieser Flüchtlingsansturm in sich birgt. Er
löst nicht nur extreme Sprengkraft aus, sondern auch Fremdenfeindlichkeit, die zu massiven
Spannungen und Unruhen innerhalb der europäischen Länder führen.
Interessant ist, dass aus diesem Film, der vor 35 Jahren entstand, nur 25 Jahre später Realität
werden sollte, die bis heute andauert. Wenn es sich bewahrheitet, was in den Zeitungen zu
lesen ist, dann soll am 15. August ein weiterer Massenansturm auf Ceuta folgen. Man könnte
es auch als Masseninvasion bezeichnen. Ich werde die Fernsehbilder von 2015 aus einem der
osteuropäischen Länder nie vergessen, auf denen zu sehen war, wie unerwünschte Eindring-
linge in Scharen, aggressiv und gewaltbereit, mit Stöcken, Eisenstangen und Steinen auf die
Grenzbeamten einschlugen. Schon damals hätte jeder Mensch mit einem gesunden Menschen-
verstand erkennen können, welche Sorte »junger Männer« man sich ins Land holt. Aber nein,
Merkel rief die »Willkommenskultur« aus: Hereinspaziert – auch ohne Papiere – und ohne
Obergrenze!
Der französische Autor Michel Houellebecq hat für seinen Roman »Unterwerfung« bereits
1973 die invasionsartige Eroberungsmigration als Inspiration für seinen Roman benutzt.
Mittlerweile ist das alles Realität geworden und noch immer kein Ende in Sicht. Merkel hat
wirklich ganze Arbeit geleistet – das muss einfach immer wieder erwähnt werden.

Dass Flüchtlinge mittlerweile gezielt als Waffe eingesetzt werden, wissen wir spätestens seit
dem Irak- und Syrienkrieg. Als der kleine, alte Möchtegernzar im September 2015 in den
Syrienkrieg eingriff, machten sich urplötzlich hunderttausende Syrer auf den Weg in unser
Land. Merkwürdig – oder? Der kleine, alte Zar wollte und will unser Land und Europa unbe-
dingt destabilisieren. Auch Erdogan und der Herrscher in Belarus spielen da fleißig mit.
Gerade wurde ein Tunnel unter der Grenze von Belarus nach Lettland entdeckt, durch den
Migranten geschleust werden sollten. Wer dahintersteckt, kann sich wohl jeder denken.

Es ist daher nur verständlich, dass junge Menschen dieses Gesamtgeschehen, was die Zukunft
im Land, in Europa und der Welt betrifft, besorgt verfolgen. Mir wäre als junger Mensch auch
angst und bange vor der Zukunft.


 Und damit sind wir bei den Alten, von denen gesagt wird, dass sie wesentlich glücklicher seien,
als die Jungen. Obwohl man doch vermuten könnte, dass sie eben aufgrund ihres Alters eher das
eine oder andere gesundheitliche Problem haben, welches ihre Lebensqualität und Zufriedenheit
beeinträchtigt. Das ist sicherlich bei vielen alten Menschen auch der Fall. Aber der Großteil der
Alten ist tatsächlich recht zufrieden und glücklich. Und zwar genau aus den Gründen, die ich oben
aufgeführt habe. Denn all das, worüber die Jungen besorgt sind, berührt sie nicht mehr. Sie müssen
sich deswegen keine Sorgen mehr machen, weil sie das alles nicht mehr erleben werden. Diese
Zustände werden sich gesamt gesehen langsam entwickeln, sich allmählich verschlechtern, sodass
die Alten von den immer schlimmer werdenden Zuständen verschont bleiben. Sie werden das Zeit-
liche vorher gesegnet haben. Natürlich gibt es die Alten, die sich um ihre Enkel sorgen, aber dann
hätte sie vielleicht anders wählen oder protestieren und demonstrieren sollen. Dafür ist es jetzt 
allerdings zu spät. Wenn ich Kinder und Enkelkinder hätte, wäre ich sehr besorgt. Zum Glück habe
ich keine Kinder.
Die Alten gehören zu einer Generation, die dieses Land mitaufgebaut hat, und nun müssen sie
zusehen, was inzwischen daraus gemacht wurde. Wie dieses einstmals schöne und friedliche
Land seine Identität und Kultur sowie seine Traditionen und seine Freiheiten so allmählich verliert.
Das ist traurig. Aber wir Alten müssen diesen Zustand, der sich weiter verschlechtern wird, nicht
mehr lange ertragen und das wiederum ist ein Trost – wenn auch ein schwacher.

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Das Beste im Menschen sind seine jungen Gefühle
und seine alten Gedanken

Joseph Joubert (* 1754 ; † 1824)
war ein französischer Moralist und Essayist

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