»Jeder kann sich irren. Doch nur ein Idiot beharrt auf einem Fehler!«
Das sagte kein Geringerer, als der kleine, alte, brutale, kriegslüsterne Zaren-Diktator.
Er irrt sich natürlich nie! Oder doch? Er merkt ja nicht einmal, dass diese Aussage
auf ihn selbst zutrifft. Das zeugt nicht gerade von Intelligenz.
Wer Fehler macht, muss nachsitzen.
~*~
Hatte er nicht geplant, die Ukraine mit einer dreitägigen Spezialoperation zu unterwerfen?
Er hat sich also offensichtlich geirrt, denn seine dreitägige Spezialoperation dauert nun
bereits 1.687 Tage. Und seither beharrt er auf seinem Fehler und wiederholt diesen Fehler
jeden Tag auf’s Neue. Wer ist denn nun der Idiot?
Natürlich meint er damit nicht sich selbst. Dass sein Angriffskrieg auf die Ukraine ein Fehler
war, weist er weit von sich. Fehler machen nur die anderen, die sich täglich gegen seine
brutalen Angriffe verteidigen. Ein so schlauer Macho, wie er, macht selbstverständlich keine
Fehler! Schon gar nicht wiederholt er seinen Fehler täglich. Für ihn ist es völlig normal und
kein Fehler, jeden Tag massenweise Menschen zu töten, ein souveränes Land anzugreifen und
zu zerstören und das eigene Land gleich mit. Es ist selbstverständlich auch kein Fehler, die
eigene Wirtschaft auf Jahre hinaus zu ruinieren und jeden Tag so weiterzumachen. Solche
Fehler macht ein alter, schlauer Diktator natürlich nicht. Schon gar nicht in einem so hohen
Alter, wie dem seinen, in dem sich ja eigentlich so etwas wie Weisheit einstellen sollte. Aber
er meint ja auch nicht sich selbst. Er meint natürlich den Helden der Ukraine und den
verbündeten Westen, die einfach nicht aufgeben wollen und ihm den Donbass schenken.
Das ärgert ihn maßlos und macht ihn wütend. Jetzt ist er die Ratte, die in die Enge getrieben
wird. Deshalb schlägt er wie wild um sich. Er wird weitere Sabotageakte und Cyberangriffe
auf europäische Länder ausüben. Insbesondere auf unser Land, weil wir die Hauptunterstützer
sind. Zudem will er eine neue Flüchtlingswelle aus der Ukraine auslösen. Nicht von ungefähr
warnt der BND‑Chef vor einer Eskalation. Es bestünde die Gefahr, in einen gewaltsamen
Konflikt mit dem Zarenland zu geraten. Er, der kleine, alte Tyrannen-Diktator, ist daran
natürlich völlig unschuldig. Die anderen tragen die Schuld, dass seine Spezialoperation
nicht so verläuft, wie er geplant hatte, und dafür müssen sie jetzt büßen.
In der Regel geben dumme Menschen anderen die Schuld für ihre Fehler
~*~
Vor einiger Zeit habe ich mal mit dem Gedanken gespielt, dass es möglich wäre, die drei
großen Globalplayer, die da wären: Der »großartigste US‑Präsident aller Zeiten mit einem
sehr hohen IQ«, der kleine, alte, äußerst schlaue Diktator, der keine Fehler macht, und der
große Führer des Reichs der Mitte, teilen die Welt untereinander auf. Sie planen eh eine neue
Weltordnung. Also statt einer Hegemonie, wollen sie eine multilaterale Welt schaffen, in der
mehr Großmächte das Sagen haben. Derzeit haben die USA eine Vormachtstellung, die auf
wirtschaftlicher, militärischer und kultureller Überlegenheit beruht. Die USA bestimmen die
Regeln und Strukturen der internationalen Ordnung. Und dafür ist der großartigste US-
Präsident aller Zeiten mit seinem sehr hohen IQ, selbstverständlich als »der Auserwählte«,
geradezu prädestiniert.
Ein hoher IQ ist die angeborene oder grundsätzliche Fähigkeit zu denken,
Probleme zu lösen und sich anzupassen
~*~
Das soll geändert werden, indem eine gleichberechtigte Zusammenarbeit von drei oder mehr
Staaten zur Lösung gemeinsamer Probleme gefordert wird. Was ja angesichts der gewaltigen
Probleme in der Welt eigentlich Sinn macht. Da wäre allerdings auch schon das erste größere
Problem. Denn zu den Auserwählten, die sich selbst dazu erkoren haben, gehören der alte,
äußerst intelligente Peacemaker-Dealmaker, der schlaue, fehlerfreie, kleine Diktator vom
Zarenland und der große Führer des Reichs der Mitte. Was auffällt, ist das Alter dieser Auser-
wählten. Alle drei befinden sich in einem Alter, in dem die Frage erlaubt sein muss, ob sie über-
haupt einer derart verantwortungsvollen Aufgabe gewachsen sind.
Deswegen gibt etwa das Zarenland von 2027 bis 2029 sage und schreibe 200 Millionen Euro
aus, um das Leben des kleinen, alten Zaren zu verlängern. Seine eigene Tochter arbeitet an
diesem Projekt, die Gesundheit ihres Tyrannen-Vaters stabil zu halten und wenn möglich endlos
zu verlängern. Es ist also wichtig, dass die drei Auserkorenen topfit sind und bleiben.. Immerhin
handelt es sich bei den Erdenbewohnern um die stolze Anzahl von über 8 Milliarden Menschen,
für deren Wohl diese alten Herrscher zu sorgen hätten. Eine weitere Frage wäre, ob sie geistig
fit genug sind. Nicht zu vergessen ist die Tatsache, dass zwei von ihnen derzeit Kriege führen
und Menschen töten. Das deutet eigentlich auf einen kranken Geist hin. Der Dritte im Bunde
plant derzeit eine Invasion auf eine nahegelegene demokratisch geführte Insel. Eins haben alle
drei gemeinsam: Sie mögen KEINE Demokratien.
Weisheit und Macht verbinden oft das Wissen, die Verantwortung
oder den Verzicht auf Herrschaft
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Zwei Diktaturen gibt es ja bereits unter den Auserkorenen, wobei der mit hohem IQ, sich tat-
sächlich für auserwählt hält, den USA ein goldenes Zeitalter zu bereiten. . Die beiden anderen
haben sich ihre Macht auf Lebenszeit bereits selbst zugesprochen und der Dritte im Bunde ist
gerade dabei, das Land of the Free zunächst »nur« in eine Autokratie umzuwandeln. Der ist so
neidisch auf die beiden anderen und deren grenzenlose Macht, dass er ihnen fleißig nacheifert.
Eine Aussage des kleinen, alten, schlauen, fehlerfreien Zaren ließ mich vor ein paar Tagen auf-
horchen. Er sagte, er wolle eine Veränderung in Europa. Experten legen das so aus: Er will sich
nicht in Europa eingliedern, also kein europäisches Zarenland, sondern ein russisches Europa
unter seiner Führung.
Diese Aussage bestätigt eigentlich mein Gedankenspiel, welches ich schon vor einiger Zeit
im Kopf hatte. Das Dreierbündnis plant, obwohl sie sich eigentlich gegenseitig bekämpfen,
die Welt unter sich aufzuteilen – eben um mehr Mitspracherecht zu haben. Der Westen, also
Nord-, Mittel- Südamerika und Kanada gehen in die Hände des hochintelligenten Peacemakers,
der Osten – also Asien – in die Hände des großen Führers und Europa in die Hände des kleinen,
alten, brutalen Tyrannen-Zaren. Da kommen ihm die AfD und die linksLinken wie gerufen.
Sie müssten sich allerdings beeilen, denn die Jüngsten sind sie alle drei nicht mehr. Und der
Mann mit dem hohen IQ müsste außerdem die Wahlen wieder gewinnen. Angeblich sucht er
ja schon nach Mitteln und Wege die Wahl zu manipulieren. Er bietet seinen Wählern Geld
für ihre Stimmen an. Er wird ALLES dransetzen, an der Macht zu bleiben. ALLES!
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Am Ende werden menschliche Entschlossenheit und
Wahrheit über Gewalt und Unterdrückung siegen.
Dalai Lama (* 1935)
ist der 14. Dalai Lama und oberster Mönch
des tibetischen Buddhismus.
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🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟

























