Freitag, 28. August 2026

Der Traum von Frieden

 
 
Ach, wie träume ich so oft und gerne,
Von immerwährendem Frieden in der Welt,
Wenn mir leuchten, die funkelnden Sterne
Hoch oben am nächtlichen Himmelszelt.
 


Auf Erden herrscht das kalte Grauen,
Die Menschen irren ziellos herum,
Als hätten sie verloren den Glauben,
Verharrt so mancher still und stumm.



Wie auf der Suche nach rechten Wegen,
Die ihnen Klarheit und Wahrheit zeigen,
Sie sich wie im Irrgarten fortbewegen,
Immer wieder führend zu neuem Streiten.



Sie scheinen in der Finsternis verloren,
Den Weg nicht mehr findend zum Licht,
So, als seien sie erstarrt und erfroren,

Hoffend, dass Licht die Dunkelheit durchbricht.
  
~*~

Ich liebe das Licht, denn es weist mir den Weg,
doch ich ertrage die Dunkelheit,
denn sie zeigt mir die Sterne.

wird Og Mandino (1923–1996) zugeschrieben,
einem sehr erfolgreichen US-amerikanischen Autor

~*~*~*~

Frieden und ein Weg aus der Finsternis ins Licht wären mehr als wünschenswert, aber solange
alte Herrscher Krieg und Terror bevorzugen, wird es keinen Frieden geben. Alten Herrschern,
die ihre Macht nur für ihre eigenen Interessen und zum eigenen Vorteil nutzen, sind die Bürger
des jeweiligen Landes vollkommen gleichgültig. Jetzt verlegt auch Griechenland ein Patriot-
flugabwehrsystem nach Kreta wegen der Spannungen im Nahen Osten. Auch die Spannungen
mit der Türkei haben sich im östlichen Mittelmeer wegen Seegrenzen und Wirtschaftszonen
weiter verschärft. Inzwischen verstärkt sich bei mir der Eindruck, dass sich jeder gegen jeden
wappnet. Das kann zu nichts Gutem führen.

Im Zarenland empört man sich angeblich über Angriffe, bei denen weit im Hinterland mindestens
acht Zivilisten getroffen wurden. Schlimm genug! Aber warum beschweren sie sich nicht bei ihrem
kleinen, alten, brutalen Zaren, der diesen sinnlosen Krieg losgetreten hat. Und es ist nicht sein
erster Krieg. Tja, Macht führt bei manchen alten Männern eben zum Größenwahn! Dieser kleine,
alte Möchtegernzar bleibt eben, was er von Kindheit an war – ein kleiner, brutaler Straßenjunge,
der Ratten gejagt hat, um sie zu töten. Ein kleiner, armer Straßenjunge, der auf welchem Weg
auch immer, an die Macht und den damit verbundenen Luxus gekommen ist, klammert sich jetzt
daran fest. Brutal ist er jedenfalls bis ins hohe Alter geblieben. So hat er auch keine Skrupel, Zivi-
listen, darunter Dachdecker, Rettungskräfte und andere Personen, z. B. auf Märkten oder beim
Einkaufen gezielt mit Kamikazedrohnen zu jagen, um sie zu töten. Dabei wurde ein Gemüsehänd-
ler an seinem Stand getroffen und schwer verletzt. Wie krank muss man im Kopf sein, solche
Mittel gegen unschuldige Zivilisten einzusetzen! Vor ein paar Tagen hat dieser feige Tyrann wieder
ein Einkaufscenter in Kiew angegriffen, bei dem es Tote und Verletzte gab. Und gerade hat er eine
siebenköpfige Familie ausgelöscht, von der nur der älteste Sohn überlebt hat, weil er als Soldat im
Krieg war. Er bombardiert Kiew unermüdlich und greift dabei ohne Skrupel die Infrastruktur an.
Er will damit erreichen, dass die ukrainische Bevölkerung das Land in Richtung Westen verlässt.
Die jungen, qualifizierten Zarenländer haben das Land längst verlassen, weil sie nicht in den Krieg
wollten. Über eine Million sind ins Ausland ausgewandert. Diese Menschen fehlen der Wirtschaft
als Arbeitskräfte. Er schadet dem Land dermaßen, dass es erschreckend ist. Aber ihm geht es ja
nicht um die Bürger und das Land. Es geht allein um ihn, den kleinen, alten Macho – und zwar
ausschließlich um ihn!
Mittlerweile wenden sich auch immer mehr ehemalige Sowjetrepubliken von ihm ab. Der kleine,
alte Tyrann scheint immer noch zu glauben, dass alle, mit wenigen Ausnahmen, ihn unterstützen
 würden, was seit einiger Zeit aber nicht mehr der Fall ist. So jedenfalls konnte man lesen. Auch
gut zu wissen, dass nach dem Regierungswechsel, London weiter an der Seite der Ukraine steht.

Nun war gerade ein CIA-Mann zu Besuch im Zarenpalast. Angeblich um den kleinen, alten
Tyrannen vor einer Eskalation zu warnen. Es wird wohl befürchtet, und einiges scheint darauf-
hinzudeuten, dass der kleine, alte Kriegstreiber zum Äußersten greift, wenn er sich in die Enge
getrieben fühlt. Zum Beispiel dann, wenn er nur noch zwei Optionen hat. Entweder eine Nieder-
lage zu erleiden oder eine taktische Atomwaffe gegen die Ukraine einzusetzen. Es scheint wohl
Hinweise zu geben, die darauf schließen lassen, was dieser kleine Tyrann plant.
Der CIA-Chef könnte auch davor gewarnt haben, ein NATO-Mitgliedsland anzugreifen. Ein
baltisches Land. In dem Fall müsste er mit dem Eingreifen des NATO‑Bündnisses rechnen.
Er sollte es besser nicht darauf ankommen lassen. Außerdem wurde ihm nahegelegt, auf die
Unterstützung des Iran zu verzichten. Aber warum wollte der kleine, alte Tyrann  nicht persön-
lich mit dem CIA-Chef sprechen? Weil er ein Feigling ist! Weil er sich nicht traut! Im Gegen-
satz zu allen bisherigen Gesprächspartnern, die er wohl recht gut einzuschätzen weiß, kennt
er diesen CIA-Mann nicht. Das verursacht bei ihm Unsicherheit. Er könnte sich diesem CIA-
Mann unterlegen fühlen und genau das wollte er verhindern. Kennt er sich doch bestens mit
Geheimdiensten aus. Er, der mächtige Herrscher des Zarenlandes vielleicht unterlegen? Never!
Bevor das geschieht, verkriecht er sich vorzugsweise, dieser Feigling! Es wird auch befürchtet,
dass im Zarenland nach der Wahl im September eine Mobilmachung bevorstehen könnte, die
zur Eskalation beitragen könnte. Selbst der Vatikan warnt den kleinen, alten Mann vor einer
weiteren Eskalation. Das alles sind sehr besorgniserregende Anzeichen, die darauf hindeuten,
wie ernst die Lage ist. Inzwischen haben die beiden alten Männer wohl miteinander telefoniert.
Während des Gesprächs habe der kleine, alte Mann dem großen, alten Dealmaker versprochen,
kein NATO-Land anzugreifen. Ja, ja, die Welt weiß doch mittlerweile, dass die beiden die
größten Lügner auf diesem Globus sind. Der kleine Tyrann kann dem Peacemaker alles Mög-
liche erzählen und der glaubt das alles blind.
 
Und so geht auch die Komödien-Show im Weißen Haus mit dem ordentlich geschminkten und
frisierten Hauptdarsteller weiter und wird mit jedem Tag skurriler und absurder. Zuletzt hat er
ein KI-Bild von sich auf seinem Account geteilt, das ihn als hochdekorierten General/Militär-
führer mit zahlreichen Orden, an der Seite legendärer US-Generäle zeigt. Was muss im Kopf 
dieses seltsamen, alten Mannes vor sich gehen? All das wäre er wohl gerne! Und dabei reicht
es bei ihm doch nur zu einem selbstverliebten Versager, der bereits mehrere Pleiten hingelegt
hat und mit etlichen Firmen bankrottgegangen ist. Jetzt zerstört er die USA. Da er in seinem
sinnlosen Krieg auch nicht weiterkommt, geht er gerne mal auf den Golfplatz oder träumt
seinen Traum vom goldenen Ballsaal weiter. Langweile scheint er trotzdem zu haben, denn Mr.
Dealmaker hat einen Handelskrieg mit Kanada losgetreten. Doch der smarte Mr. Carney weiß
sich zu wehren und kontert. Er ist einer, der dem Dealmaker reichlich Kontra gibt. Und das ist
gut so! Endlich mal einer, der nicht feige einknickt!
Inzwischen hat sich auch mein Verdacht bestätigt, dass er nicht vorhat, das Weiße Haus zu
räumen. Er wird auch nach den Wahlen 2028, weitermachen, selbst dann, wenn er die Wahlen
verlieren sollte. Und sollte er sie tatsächlich verlieren, was wahrscheinlich ist, dann wurden sie
eben »wieder manipuliert«. Dieses Mal könnte er allerdings auch selbst dafür sorgen, dass das
Ergebnis zu seinen Gunsten ausfällt. Wie man lesen konnte, will Trump – im Fall seiner Wahl-
niederlage – bei den Midterms, offenbar mögliche Vorladungen des US‑Kongresses ignorieren.
Alles andere hätte mich auch gewundert.

Dieser alte Mann wird das Weiße Haus nicht mehr verlassen!
Wetten?
Ach, apropos Mann im Weißen Haus: Ein Mitarbeiter äußerte sich gerade über Donnyboys
Make-up. Er meinte: »Ohne Make-up sähe er aus, wie eine geöffnete Dose Spam. (Spam =
Dosenfleisch). Das ist wahrlich heftig!

Das, was gerade in der Welt geschieht, ist alles so absonderlich, so bizarr, so befremdlich,
dass es wie ein Albtraum erscheint. Ich frage mich immer wieder, ob wir nicht doch in einer
Matrix leben. Irgend so ein schräger, irrer Freak hat sich das alles ausgedacht, und so
programmiert, dass es für uns Menschen wie eine reale Welt erscheint. Also, mit KI sollte
das doch kein Problem sein. Okay, das glaube ich jetzt selbst nicht – war auch eigentlich
ein Scherz ;o).
Aber mal ehrlich? Kann man sich dessen absolut sicher sein?

~*~*~*~

Ein Spruch von Morpheus aus der Sci-Fi-Serie »Matrix«:
:
»Wenn real bedeutet, zu fühlen, riechen, schmecken und sehen,
dann ist „real“ nichts anderes als elektrische Signale,
die von deinem Gehirn interpretiert werden.«

*
Das gibt zu denken!

~*~
Please stand with Ukraine and help!
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
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🌟KI-Bilder by Lauras Home and Garden🌟
Gedicht: Ursula Evelyn 

Mittwoch, 26. August 2026

Der August in diesem Jahr


neigt sich seinem Ende zu. Es sind die letzten Fotos vom Garten in diesem Monat, denn
der September steht vor der Tür und klopft zaghaft an. Wie wird dieser Monat werden?
Wettermäßig und geopolitisch? Das Wetter ist wohl einfacher vorherzusagen – als das
geopolitische Geschehen. Glaubt man den Wetterfröschen, dann soll der September
trocken und warm werden. Wobei nach anfänglich schönem Wetter, Regen und Gewitter
folgen sollen. Es soll ein schöner Spätsommer werden. Andere Wetterfrösche sprechen
 allerdings auch von kalten, dunklen Herbsttagen. Egal, wie das Wetter auch wird, ich
freue mich auf die innerhäusigen, kuscheligen Tage, auf das Laubfegen im Garten und
die Spaziergänge am See, für die es im August oft viel zu heiß war. Und ich freue mich
auf die herbstliche Farbenpracht, die uns die Natur schenkt. Nur starke Stürme können
gerne wieder an uns vorbeiziehen. Die Wetteraussichten für den September scheinen
also nicht zu schlecht zu sein. Aber warten wir’s ab!


 
~*~*~*~

 Die Aussichten im geopolitischen Geschehen sind dagegen eher Anlass zur Besorgnis.
Und im Gegensatz zum Wetter scheint das weltweite Chaos extrem auszuarten.
Meine Lebensfreude kann es dennoch nicht trüben, obwohl man meinen könnte, das sei
ein Widerspruch insich. Einerseits tue ich überwiegend, was mir guttut und Freude bereitet,
und andererseits schreibe ich über das chaotische Weltgeschehen. Das stimmt zwar, aber
würde ich das nicht tun, ich würde platzen. Ich kann eben einfach nicht gegen meine Natur.
Unrecht und Ungerechtigkeit, Lügen und Verbrechen, Ignoranz und Arroganz sind mir
einfach zuwider. Und wenn das alles auf Kosten von unschuldigen Menschen stattfindet,
dann erst recht. Es ist doch kaum noch zu ertragen, zusehen zu müssen, wie dieser kleine,
alte, brutale Kriegstreiber, täglich über tausend Soldatenleben und das Leben unschuldiger
Zivilisten für sein Ego opfert. Das ist ein unmenschliches Verbrechen, dem endlich Einhalt
geboten werden muss! Wie kann dieser brutale Mensch einfach so weitermachen, ohne
dafür die Konsequenzen tragen zu müssen? Das ist das eigentlich Unfassbare! Wo sind
all die tollen Gutmenschen, denen das Schicksal von Krieg und Leid betroffener
Menschen angeblich so sehr am Herzen liegt?

Ich kann gar nicht anders, als darüber zu schreiben und das unfassbare Geschehen in
meinem Tagebuch festhalten. Und sobald ich mir alles von der Seele geschrieben habe,
geht es mir auch wieder besser, weil das Schreiben mir das Gefühl gibt, wenigstens auf
diese Weise gegen das Böse und Unmenschliche etwas getan zu haben. Ansonsten würde
ich wirklich platzen.
Ich staune nur, wo all die Gutmenschen sind, die doch so vehement auf Menschlichkeit
pochen und Wert darauf legen, »gut« zu sein. Wo ist ihr Protest gegen den Krieg und
die Unmenschlichkeit? Wo ist der Ruf nach Frieden? Es gibt sogar einige, die sich daran
stören, dass unser Land die Ukraine unterstützt, und regen sich über die Kosten auf.
Geld ist diesen Menschen wichtiger als das Leben und der Tod der Menschen in der
Ukraine.
Unglaublich! So nach dem Motto: »Hauptsache, mir geht’s gut.« Sorry, aber dafür habe
ich so gar kein Verständnis. Allerdings muss das jeder mit sich selbst und seinem
Gewissen ausmachen.

~*~*~*~*~*~
Wie die Blätter leuchten,
in des Herbstes blassem Schein.
Fröhlich segeln sie hernieder
vom bunt gefärbten, wilden Wein.
 
Still geht nun der Tag zur Neige,
bis rot der Abendhimmel glüht.
Kahler werden nun die Zweige.
Die letzte Rose ist verblüht.
 
Das Jahr ist bald vorüber.
Viel zu schnell ging es vorbei.
Schon werden die Tage trüber.
Friedliche Stille kehrt nun ein.
 
 
Ich sehne ihn geradezu herbei, den Herbst mit seiner Farbenpracht.

~*~
 Stand with Ukraine
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten,
damit die Menschen endlich wieder in Frieden leben können!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu, Kriege zu  führen?
 
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
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🌟Fotos und KI-Bild by Lauras Home and Garden🌟
Gedicht © Ursula Evelyn 

Montag, 24. August 2026

Vorfreude und wie!

 Worauf?
Eigentlich habe ich es schon lange aufgegeben, an den nächsten Tag zu denken.
Geschweige denn an die nächste Woche oder den nächsten Monat und erst recht
nicht an das nächste Jahr. Auch von Pläne-machen halte ich nichts. Weil es erstens
anders kommt und zweitens als man denkt. Ein ausgelutschter Spruch, ich weiß.
Aber wie oft durchkreuzt etwas Unvorhergesehenes die eigenen Pläne? Es kommt
eh alles, wie es kommt. Zumindest, wenn man selbst keinen Einfluss auf das hat,
was außerhalb des eigenen Lebens geschieht. Unwetter, Krieg, Waldbrände, Politik,
irre Machthaber. Der Beispiele gibt es viele. Also freue ich mich auf das, was ich
in meinem alltäglichen Leben selbst beeinflussen kann und über Dinge, die ich mag
und die mir guttun. Und das ist eine ganze Menge.


Dazu gehört die Freude. Ja, sogar die Freude darüber, dass man sich in diesen unwirklichen
Zeiten überhaupt noch freuen kann. Und dazu gehören eben die kleinen, oft unscheinbaren
Dinge. Dinge, die man mit Geld nicht kaufen kann. Und davon gibt es wiederum jede Menge.
Wenn man sich mal anschaut, was wirklich glücklich und zufrieden macht, dann sind es Dinge,
wie gesund und munter aufzuwachen. Sich über den neuen Tag zu freuen, egal bei welchem
Wetter. Sich auf den duftenden Kaffee zum Frühstück freuen. Auf das frische Brötchen und die
selbstgemachte Marmelade. Über den Vogel, der vor dem Fenster laut zwitschert. Über die
Sonne, die hell und warm über dem Wald aufgeht. Oder über den Landregen, der gleichmäßig
 plätschernd auf das Dach fällt. Es sind so viele Dinge, die das Leben bereichern, die jedoch
oft als selbstverständlich hingenommen werden. Das sind sie nicht!


Man muss sich ja nur gerade mal in der Welt umschauen. Die gesamte Welt scheint derzeit im
Krieg zu sein. Da kann es vielleicht nur eine Frage der Zeit sein, bis er vor der eigenen Türe
ankommt. Unwahrscheinlich ist das bei dem derzeitigen Säbelrasseln nicht mehr. Es scheint, als
hätten sich alle Beteiligten komplett verrannt und wissen jetzt nicht mehr, wie sie aus dem Chaos
noch einen Ausweg finden können, bevor alles komplett außer Kontrolle gerät. Dazu braucht es
manchmal nur einen Funken. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Vernunft doch noch siegt, obwohl
es derzeit nicht danach aussieht. Dabei müsste es doch allen Beteiligten klar sein, dass das Ganze
in einer weltweiten Katastrophe enden könnte.


Meine Vorfreude kann dieses Chaos trotzdem nicht trüben. Nämlich die Vorfreude auf den
baldigen Herbstbeginn. Darauf freue ich mich wirklich. Auch wenn morgen der Weltkrieg
ausbrechen sollte – auf den langsam herannahenden Herbst freue ich mich dennoch. Die
ersten Anzeichen deuten schon daraufhin. Auch wenn die Sonne noch recht warm vom
Himmel scheint und alles noch grün ist. Er liegt in der Luft, der Herbst, und klopft schon
zaghaft an die Tür. Der Kalender zeigt, dass sein Beginn am 23. September ist. Die Meteo-
rologen hingegen begrüßen ihn schon am 1. September.
Egal, wann er um Einlass bittet, ich freue mich darauf. Auf die bunten Blätter, die so allmäh-
lich von den Bäumen segeln. Auf das bunte Laub auf den Gehwegen. Auf das Rascheln,
der welken Blätter, wenn man sie vor sich herschiebt. Auf die Luft, die nach feuchter Erde
riecht. Auf den Nebel, der morgens seinen Schleier über dem Wald ausbreitet, und den
Garten in diese mystische Atmosphäre taucht. Die kürzer und kühler werdenden Tage. Auf
die kuschelige Wärme im Haus, wenn es draußen stürmt und regnet.


Es gibt so viel, worauf und worüber man sich freuen kann. Das Leben ist viel zu kurz, 
um nur Trübsal zu blasen. Das überlasse ich gerne anderen, die all diese kleinen Dinge,
die so wesentlich sind im Leben, nicht zu schätzen wissen.

Willkommen, lieber Herbst, aber bitte nicht gleich so stürmisch!
   
Die Sommerzeit ist vorüber.
Der Herbst kehrt ein im Wald.
Die Tage werden trüber.
Des Sommers Melodie verhallt.

Das blasse Licht der Sonne,
die Nebelwand durchbricht,
es fällt auf welke Blätter,
wenn der Tag anbricht.

Der Sommer ist vergangen.
Die heiteren Tage sind vorbei.
Sie sind im Lauf der Zeit gefangen,
im endlosen Raum verteilt.

~*~*~*~
Ein Haiku
Herbst steht vor der Tür.
Der Sturm rauscht durch die Bäume.
Herbstmelancholie.

~*~
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Gedicht © Ursula Evelyn 

Samstag, 22. August 2026

Der Rachefeldzug

des alten Mr. Peacemaker und des kleinen, alten Möchtegernzaren. Zwei alte, gelangweilte
 Männer, denen nichts Besseres einfiel, als mal eben die Welt auf den Kopf zu stellen. Dabei ist
ihnen so ziemlich alles aus dem Ruder gelaufen. Und weil alles so schiefgelaufen ist und sie
nicht bekommen, was sie wollen, sind sie wütend. Wütend und trotzig, wie zwei kleine Kinder,
 denen man das Spielzeug weggenommen hat. Wenn kleine Jungs »Krieg spielen«, ist das 
harmlos. Kleine Jungs haben einfach Spaß am Spiel.


Wenn alte Männer einen Krieg lostreten, von denen der eine zudem noch ein Narzisst ist, und
der andere als Macho unter Minderwertigkeitskomplexen leidet, dann ist das nicht mehr harmlos,
sondern höchst gefährlich. Handelten sie zunächst aus Langeweile, so ist inzwischen Rache
daraus geworden. Und so werden diejenigen bestraft, die sich ihnen verweigern. Wut und Hass
treiben sie an. Sind sie doch die mächtigsten Männer auf diesem Globus, die bestimmen wollen,
wo es langgeht und was andere zu tun haben. Und weil andere nicht tun, was diese, alten Männer
verlangen, rasten sie aus und schlagen wild um sich.
Die Morgenzeitungen berichteten, dass die NATO auch nicht untätig ist. So sendete sie am vergan-
genen Dienstag ein deutliches Signal an den kleinen, alten Kriegstreiber im Zarenland. Und zwar
ließen sie in der Nähe von Kaliningrad und im Norden Norwegens ein Aufklärungsflugzeug sowie
amerikanische und norwegische Kampfflugzeuge aufsteigen. Polnische Bodentruppen und weitere,
nicht genau beschriebene Kräfte schlossen sich an. Jetzt rüstet auch das NATO‑Mitgliedsland Nor-
wegen massiv auf und hat seine Truppen in der Arktis an der etwa 200 km langen Grenze zum
Zarenland verstärkt, um auf »jede Bedrohung und jeden Angriff« reagieren zu können. Sie sollen
dem kleinen, alten Macho zeigen: Wir sind bereit!

Und der andere alte Kriegstreiber, der Mr. Peacemaker, drohte dem Iran jetzt mit einem vernichten-
den Wirtschaftskrieg, weil er über nicht genug Waffen verfügt, die er gegen das Land einsetzen
könnte. Die Menschen, denen sie ihre Macht verdanken, also die Wähler, spielen dabei überhaupt
keine Rolle. Für diese alten Männer zählen nur ihre Spielregeln und ihre Vorteile. Alles, was sie
brauchen, sind Kriegsgeräte und eine große Armee. Das Schlimmste, was einem Narzissten passie-
ren kann, ist, nicht mehr beachtet zu werden, keine Rolle mehr zu spielen. Es ist die Angst, Macht
über andere zu verlieren und in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden. Das gilt auch für den
kleinen, alten Macho, für den es unerträglich ist, als Verlierer und Versager vor der Welt dazustehen.
Und genau das macht diese beiden alten Männer so gefährlich. Mir tun die Menschen sowohl in der
Ukraine als auch im Zarenland leid. Sie sind diesem kleinen, alten, irren Macho ausgeliefert und
können sich nicht wehren. Da der Krieg jetzt sogar in der Zarenhauptstadt angekommen ist, plün-
dern die Bürger dort ihre Bankkonten und verstecken ihr Geld, aus Angst, es könnte für den Krieg
eingezogen werden. Das kann zu einer Bankenkrise führen, die der Wirtschaft weiter schaden wird.


Würden diese beiden »mächtigen« Machos, so wie Napoleon, in der ersten Frontreihe mitreiten,
(ich stelle mir das gerade bildlich vor ;o)), dann könnte ich mir vielleicht noch einen Funken
Respekt abringen. Da es aber Feiglinge sind, und ich Kriege und das Töten von Menschen generell
ablehne, fehlt mir absolut jeglicher Respekt für diese beiden alten Männer. Aus welchem Grund also
sollte ich diese alten, irren, skrupellosen Männer respektieren? Der eine hat keine Skrupel, ein ganzes
Land mit 93 Millionen Menschen in die Luft zu jagen, und der andere opfert jeden Tag zwischen 1000
und 1500 Soldaten für sein Ego. Diese alten Männer sind Feiglinge. Der eine alte Mann versteckt sich
in geheimen Bunkern. Er hat drei exakt gleich aussehende Büros in verschiedenen Gebäuden und lässt
drei Konvois durch die Zarenhauptstadt fahren, damit niemand weiß, in welchem Büro oder welcher
Limousine er sich befindet. Diese beiden alten Männer, würden sich wohl eher verkriechen und
ganz klein werden, wie eine Feldmaus, müssten sie an der Front kämpfen. Der eine Feigling würde
in einen Bunker kriechen, der andere in einen Catering-Truck.


Sie erwarten Unterwürfigkeit. Wer nicht kriecht und nicht gehorcht, wird bestraft. Der Beispiele
gibt viele: Speziell der großartige Deal und Peacemaker ist darin ganz groß. Im vergangenen Mai
hat er 5000 Soldaten aus Deutschland abgezogen, nachdem Merz seinen Angriff auf den Iran
scharf kritisiert hat. Er drohte Spanien, den Handel mit dem Land einzustellen, nachdem es ihm
den Zugang zu US-Stützpunkten für Angriffe auf den Iran verweigert hatte. Sogar der Oman ist
in Ungnade gefallen, obwohl er sich beim Aushandeln eines Hormus-Deals als Vermittler einge-
setzt hat. Jetzt drohte der großartige Dealmaker dem langjährigen US-Partner Oman mit totaler
Bombardierung, sollte es einem Abkommen mit dem Iran im Wege stehen. Asien bleibt jetzt ohne
US-Flugzeugträger zurück, weil Südkorea nicht an der Denuklearisierung des Irans teilnehmen
wollte. Das haben sie nun davon. Die Strafe folgte auf dem Fuße und der Flugzeugträger ist jetzt
im Nahen Osten. Also genau dort, wo der großartige Donnyboy, aber so was von in der Sackgasse
steckt, sodass ich manchmal denke, der Iran lässt ihn wie einen Fisch an der Angel zappeln. Daher
droht der Donnyboy jetzt allen Verbündeten mit Strafe und Abkehr, sollten sie seinen irrsinnigen
Krieg nicht unterstützen. Das könnte man auch so deuten: Sollte der kleine, alte Zar eines Tages
Europa angreifen, dann könnt ihr sehen, wie ihr alleine zurechtkommt. Dann wird er wahrschein-
lich in seinem Oval Office sitzen und, falls er nicht gerade eingeschlafen ist, die Live-Bilder im
TV verfolgen. Dass er vielleicht mal Hilfe benötigt, weil er sich die gesamte Welt zum Feind
gemacht hat, so weit denkt Donnyboy nicht. Dazu ist er viel zu sehr von sich selbst überzeugt.
Dumm gelaufen für den großartigen Mr. Peacemaker ist, dass der große Führer vom Reich der
Mitte sich jetzt Südkorea annähert. Was für ein cleverer Schachzug! Damit hat der großartige
Peacemaker wohl am allerwenigsten gerechnet. Das muss ihn ja geradezu auf die Palme be-
fördert haben. Interessant ist auch, dass die drei Weltmächte den kleinen, dicken Diktator um-
werben. Und der weiß gar nicht, wie ihm plötzlich geschieht. Der plumpe Annäherungsversuch
des Peacemakers, sich beim kleinen, dicken Diktator einzuschleimen, führte allerdings nicht zum
gewünschten Erfolg. Niemand will mehr etwas mit dem »mächtigsten« Mann der Welt zu tun
haben. Was für eine irre, kaputte Welt. Jetzt bedroht der Bibi auch noch der Türkei.
Seid ihr alle irre geworden?


Tja, mächtig zu sein, bedeutet nicht gleichzeitig, auch intelligent zu sein. Es würde allerding
helfen und von großem Nutzen sein. So allmählich komme ich zu der Überzeugung, dass es für
Taiwan vielleicht gar nicht so schlecht wäre, sich ebenfalls dem Reich der Mitte anzuschließen.
Das wäre für den Donnyboy wohl die größte Schmach. Tja Donnyboy, wenn man Verbündete im
Stich lässt, suchen sie sich neue Partner und schicken dich in die Wüste. Am Ende stehst du viel-
leicht ganz alleine da. Sogar seine hübsche, kompetente Pressesprecherin hat ihm den Mittelfinger
gezeigt. Hatte er sie doch in der Maschine zusammen mit einigen Journalisten zurückgelassen, die
möglicherweise vom Iran hätte angegriffen werden können. Er zog es stattdessen vor, sich mit
seiner neuen ständigen Begleiterin/persönlichen Assistentin im Catering-Truck in Sicherheit zu
bringen, um dann ein sicheres Flugzeug zu nehmen. Hut ab, vor dieser charakterstarken, jungen Pressesprecherin, die es nun ihrerseits vorzog, zu kündigen. Tja, Donnyboy, so geht einer nach
dem anderen. Eines Tages heißt es vielleicht: Donnyboy allein im Oval Office!

Alles, wirklich alles, was dieser Chaot anfasst, zerstört er. Das muss ihn als selbstverliebten Nar-
zissten doch vollkommen in Rage versetzen. Na ja, das tut es ja auch. Er rastet immer öfter aus.
Auch in aller Öffentlichkeit vor den Kameras. Bilder, die um die Welt gehen! Und weil das so ist,
brauchen diese beiden alten Versager Schuldige. Beim kleinen, alten Zaren sind das die Unter-
stützer der Ukraine. Sie tragen die Schuld, dass er im fünften Jahr seines sinnlosen Krieges,
einfach nicht weiter vorankommt. Sie sind die Schuldigen, dass sein Krieg nun sogar ins Zaren-
reich zurückkehrt – von wo er gestartet wurde.
Bei Donnyboy sind es die Verweigerer, die ihn in seinem ebenso sinnlosen Krieg nicht unter-
stützen wollen. Dabei merkt er nicht einmal, dass er das Land of the Free mit seinem unbedach-
ten Handeln immer weiter isoliert, obendrein schwächt und auf eine Wirtschaftskrise zusteuert.
Aber wie er selbst zugab, interessiert es ihn nicht im Geringsten, wie es der Bevölkerung geht,
was die Menschen denken oder möchten. Er ist der Mittelpunkt der Welt, um den sich alles zu
drehen hat. Alles andere ist ihm schlicht egal. Er handelt nur nach seiner eigenen Moralvorstel-
lung. Und die lässt, wie die Menschheit mittlerweile erfahren durfte, mehr als zu wünschen übrig.
Er, der sich brüstet, viele Kriege beendet zu haben, findet aus seinem eigenen Krieg keinen Aus-
weg. Nun schreit er um Hilfe und droht, im Fall, dass ihm diese verweigert wird, mit Strafe.
Es ist ziemlich dumm gelaufen für die beiden mächtigsten Männer der Welt. Sie wollten der Welt
mal eben mit einer dreitägigen Spezialoperation bzw. einer Blitzaktion beweisen, was sie für tolle
Hechte sind. Und dabei sind sie doch die größten Verlierer und Versager im Universum.


Nachdem Südkorea sich dem Reich der Mitte annähert, liebäugelt der große Führer wohl mit
einigen Gebieten im Osten des Zarenlandes. Was mag er da wohl vorhaben? Außerdem bleibt
die Frage: Was wird mit Japan? Wie zu lesen war, sind vier Raketenkriegsschiffe aus dem Zaren-
land auf dem Weg nach Japan und tauchten mittlerweile vor der japanischen Küste auf. Was hat
das nun wieder zu bedeuten? Befürchtet der große Führer Angriffe aus Japan, falls er Taiwan
übernehmen will. Würde der kleine, alte Zar in dem Fall Japan angreifen, um China zu vertei-
digen? Was will der kleine, alte, brutale Zar plötzlich vor Japans Küste? Eine Drohkulisse auf-
bauen?

Wir leben in einer vollkommen durchgeknallten Welt unter vollkommen verworrenen Zuständen.
Muss jetzt alles zerstört werden, um alles wieder aufzubauen? Um eventuell einen IV. Weltkrieg
wie im Mittelalter mit Stöcken und Steinen zu führen – wie Albert Einstein vermutete?
Was soll das ganze Kriegsgerassel? Wollte ihr die gesamte Welt wieder in einen Krieg stürzen?
Zudem schwebt über allem immer noch eine drohende weltweite Finanzkrise. Das haben die
Weltenlenker, Herrscher, Geldhaie, Finanz-Jongleure und globalen »Experten« – alle toll hinbe-
kommen.
Tja, wenn man den Hals nicht vollkriegt!
Ich glaube, sie wissen wirklich nicht, was sie tun und wohin ihr irres Handeln führt.
Der einzige Sieger, der aus diesem Chaos hervorgehen wird, ist: das Reich der Mitte!

~*~*~*~

Die Dummheit ist die sonderbarste aller Krankheiten.
Der Kranke leidet niemals unter ihr. Aber die anderen leiden.

Paul-Henri Spaak  (* 1899 ; † 1972)
war ein belgischer Politiker

~*~
 Stand with Ukraine
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten.
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
To those whose common sense is still intact - 
Please help Ukraine and the people who are defending their
homeland so tirelessly. Please help the country so that no
more people have to die and the country isn't further destroyed.
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Donnerstag, 20. August 2026

Alt und fit ?

Das Alter! Wie könnte ich es auch ausblenden? Es erinnert mich ja jeden Tag daran.
Gleich morgens, wenn ich gerne noch ein wenig vor mich hinträumen würde, fragt
diese innere Stimme: „Hey, was ist heute mit Recken, Strecken und Dehnen?“
Oh Mann, und dabei bin ich noch gar nicht richtig wach. Bekomm’ die Augen kaum
auf. Doch diese innere Stimme, in dem Fall muss es die vom Schweinehund sein,
gibt einfach keine Ruhe und das alles noch vor dem Frühstück.


Also  suche ich meine morschen Knochen zusammen und rappel mich im Halbschlaf auf.
Recke und strecke mich, wie befohlen, und dehne anschließend die Muskeln. Heißt es
doch, man soll sich viel bewegen und mindestens 10.000 Schritte am Tag gehen –, wobei
ich tatsächlich an manchen Tagen 14 000 bis 16000 geschafft habe – je nachdem, wie viel
im Garten zu tun war.


Im Alter ist es jedoch viel wichtiger, etwas für die Muskeln zu tun, damit man überhaupt noch
gehen kann. Ja, Bewegung ist wichtig, aber davon habe ich über den Tag verteilt wirklich genug.
Mit zwei Hunden, dem Haushalt und einem Garten bleibt das gar nicht aus. Spazierengehen ist
außerdem nicht nur gesund, sondern auch gut für die Seele. Am besten sucht man sich dafür eine
schöne, ruhige Gegend in der Natur aus, wo nicht so viele Menschen herumlaufen. Inzwischen
meide ich Menschen, wo ich kann. Bis auf meinen Lieblingsmenschen und die Knuddels, bin
ich tatsächlich am liebsten alleine mit meinen Gedanken. Zudem erspart man sich viel Ärger.
Außerdem verschwendet man keine Zeit mit Oberflächlichkeiten. Ich verbringe meine Zeit lieber
mit den Knuddels als mit Menschen. Aber ich schweife schon wieder vom Thema ab. Obwohl,
wenn ich recht darüber nachdenke, hat das auch etwas mit dem Alter zu tun. Das Alleinesein
wollen. Denn das war früher ganz anders.


Früher war ich gerne in Gesellschaft anderer Menschen, insbesondere meiner Freunde und
Freundinnen. Ganz besonders auf der Insel. Hier in diesem Land mag es an der Mentalität
der Menschen liegen, dass ich mich schon seit mehreren Jahren von ihnen fernhalte. Jeder
muss so leben, wie er möchte und wie es ihm gefällt. Besonders uninteressant sind für mich
Menschen, die keine eigene Meinung haben, oder ihre Meinung für die einzig richtige halten
oder blind dem Mainstream folgen, egal welche Konsequenzen das hat. Und natürlich
Menschen, die alles besser wissen.

 So, wo war ich? Ach ja, bei den Muskeln. Im Alter nimmt die Kraft der Muskeln extrem ab.
Umso wichtiger ist es, etwas gegen den Muskelschwund zu tun, damit die Kraft in den Armen
und Beinen nicht nachlässt. Nichts ist schlimmer, als im Alter nicht mehr mobil sein zu können
oder sich unsicher auf den Beinen zu fühlen – außerdem besteht die Gefahr, zu stürzen. Das
wiederum kann im Alter schnell zu einem Oberschenkelhalsbruch und zu einem längeren
Krankenhausaufenthalt führen. Es kann Monate dauern, bis man wieder beweglich ist und
richtig laufen kann.

Liegestützen im Stehen an der Wand

Diese Übungen helfen, die Muskelkraft in Armen und Beinen zu stärken. Dazu stellt man sich
in einem gewissen Abstand mit ausgestreckten Armen und gestreckten Beinen vor eine Wand
und stützt sich bis zum Ellenbogen dagegen ab. Danach drückt man sich von der Wand mit
gestreckten Armen wieder ab. Also so ähnlich, wie Liegestützen auf dem Boden – nur gegen
eine Wand. Am besten 10 mal wiederholen – täglich!

Das Wandrutschen mit ausgestrecktem Rücken bis zur Sitzstellung

Die zweite Übung ist etwas schwieriger. Man muss sich nämlich mit dem Rücken gerade an
eine Wand stellen. Die Beine mit etwas Abstand von der Wand auseinanderstellen. Dann
rutscht man an der  Wand herunter, bis man eine Sitzstellung erreicht. Dort sollte man so
lange verharren, wie möglich. Das alles ebenfalls 10 mal. Ich mache diese Übung an einer
Tür, weil es sich dort besser runterrutschen lässt als an einer Wand. Hanteln sind dabei nicht
unbedingt erforderlich.

Eine weitere Übung für die Beine ist das Hochstellen auf  Zehenspitzen, und zwar langsam
hoch und langsam wieder runter. Man kann sich dabei an einem Stuhl festhalten, besser ist
die Übung allerdings im Freistehen. Ebenfalls 10 mal wiederholen. Zudem kann man einfach
mal im Zimmer, Haus oder Garten abwechselnd normal oder auf Zehenspitzen herumlaufen.

Dann gibt es noch eine einfache Übung, und zwar das Marschieren. Dazu hebt man ab-
wechselnd die Knie um 90 Grad angewinkelt hoch, so als wollte man marschieren. 10 mal
wiederholen. Das bringt tatsächlich viel für die Muskeln – allerdings nur, wenn man diese
einfachen Übungen jeden Tag mehrmals wiederholen.
Empfehlenswert ist auch, vom Sessel oder Stuhl aufzustehen, ohne sich abzustützen, und
umgekehrt, hinsetzen, ohne sich einfach in den Sessel plumpsen zu lassen ;o)).


Also Auf geht's.
🏋️‍♀️

Was tut man nicht alles! Aber es ist wichtig, die Muskeln zu stärken, um möglichst
lange beweglich und mobil zu bleiben ;o))).

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Man muss den Leib rüsten,
damit er dem Geist gehorchen kann.

Cicero (Marcus Tullius Cicero (* 106 v. Chr. ; † 43 v. Chr.)
war der berühmteste Redner des alten Rom, zudem Anwalt,
Schriftsteller, Philosoph und Politiker

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 Stand with Ukraine
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten.
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
~🦉🌳🕊️🌳~🙏~🌳🕊️🌳🦉~
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🌟KI-Bilder by Lauras Home and Garden🌟