Freitag, 13. Februar 2026

To the Leader of the World

Anlässlich der Sicherheitskonferenz in München:
On the occasion of the Munich Security Conference
Listen to this song and take this to heart at last!
Nehmt euch das endlich zu Herzen!
 

It is time to put an end to killing humans!
It is time to stop treating people like slaves!
It is time to stop exploiting people!
All people are equal!
You as world leaders are no exception!
There are no people who are more equal than others!
There is no place on this globe for world leaders
who do not act for the good of their citizens.
Remember your humanity and finally stop waging wars.
Stop conflicts and finally stop stirring up new conflicts
all the time!
Think about the welfare of the people of this world!
Humans are not your slaves!
Lay down your arms at last!
Put an end to this bloody war and the killing of innocent
people at last!

People want to live in peace all over the world
and it is their good right!
You all live in peace, security, and comfort. Just think for a
 moment about the people in Ukraine who now have to
 endure winter temperatures of minus 20 degrees without
heating and electricity.
Please help these people!

Four years ago, the brutal dictator of the Kremlin Regime
attacked Ukraine in violation of international law and has
 since killed hundreds of thousands of people and sacrificed
 over a million of his soldiers for his megalomania and ego.
Stop this inhuman madness and continue to support Ukraine
with all the people need to defend their Country!

~*~

Es ist an der Zeit, dem Töten ein Ende zu setzen!
Es ist an der Zeit, Menschen nicht wie Sklaven zu behandeln!
Es ist an der  Zeit, Menschen nicht auszubeuten!
Alle Menschen sind gleich!
Es gibt keine gleicheren Menschen!
Für Weltführer, die nicht für das Wohl ihrer Bürger agieren,
ist auf diesem Globus kein Platz.
Besinnen Sie sich auf die Menschlichkeit und hören Sie endlich auf,
Kriege zu führen und immer wieder neue Konflikte zu schüren.
Denken Sie endlich an das Wohl der Menschen auf dieser Welt!
Die Menschen sind nicht Ihre Sklaven!
Legt endlich die Waffen nieder und beendet diesen blutigen Krieg!

Die Menschen wollen überall in der Welt in Frieden leben!
Und es ist deren gutes Recht!
Sie, als Weltführer, leben in Frieden, Sicherheit und Komfort.
Denken Sie nur einen Moment an die Menschen in der Ukraine, 
die jetzt im  Winter, bei bis zu minus 20 Grad, ohne Heizung und
Strom ausharren müssen.

Vor vier Jahren hat der brutale Diktator des Kremlregimes
die Ukraine völkerrechtswidrig angegriffen, und seither hundert-
tausende Menschen töten lassen und über eine Million eigenen
Soldaten für seinen Größenwahn und sein Ego geopfert.
Beenden Sie diesen unmenschlichen Wahnsinn und unterstützen
Sie die Ukraine weiterhin mit allem, was die Menschen zur
Verteidigung ihres Landes benötigen!
~*~
 
„The only thing more powerful than hate is love.“
Mit diesem Slogan endete Bad Bunnys
Super-Bowl-Halbzeit-Show,
die den alten »King« rasend machte.

~*~
To the people in the world:
Stand up for PEACE and your RIGHTS!


🙏God bless the people of the world🙏
~❄️☃️❄️☃️~🙏~☃️❄️☃️❄️~
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Donnerstag, 12. Februar 2026

Die weise Eule Gaelumy

In den Tiefen des Uraltwaldes, dort, wo das Moos so dick wie Kissen wuchs und das Licht der Sterne nur in winzigen Nadelstichen den Boden berührte, lebte Gaelumy. Sie war keine gewöhnliche Eule. Ihre weißen Federn stachen im Dunkel des Waldes hervor, und ihre Augen waren hellwach. Man sagte, Gaelumy könne den Wind hören, noch bevor er wehte, und den Regen spüren, bevor die Wolken überhaupt geformt waren. Eines Nachts suchte ein junger Fuchs die Eule auf, getrieben von der Unruhe, die durch den Wald zog.


„Weise Gaelumy“, flüsterte der Fuchs. „Die Welt verändert sich. Die Schatten der Zweibeiner werden länger, und die Stille des Waldes wird dünner. Sag mir, wie sieht die Zukunft aus? Geht alles zu Ende?“


Gaelumy rührte sich lange nicht. Dann entfaltete sie langsam ihre gewaltigen Schwingen, und es klang wie das Blättern in einem sehr alten Buch. Dann schloss sie die Augen und begann mit einer Stimme zu sprechen, die wie mahlender Stein klang:
„Ich sehe eine Zeit, in der die Menschen versuchen werden, den Geist des Lebens in kalte Steine und glänzendes Metall zu bannen. Sie werden Netze weben, nicht aus Seide wie die Spinne, sondern aus unsichtbarem Licht. Sie werden alles wissen, aber nichts mehr fühlen. In dieser Zukunft wird die Welt laut, aber die Herzen werden einsam sein.“


Gaelumy fuhr fort:  „Die Erde wird tief einatmen müssen, um den Staub abzuschütteln. Ich sehe Stürme, die wie hungrige Wölfe heulen, und Wasser, das sich nimmt, was ihm einst gehörte. Es ist kein Ende, kleiner Fuchs, sondern eine Korrektur. Die Natur verhandelt nicht; sie stellt das Gleichgewicht wieder her, so wie der Winter dem Sommer folgt.“


Nach einer kurzen Pause fuhr Gaelumy fort: „Hinter dem Lärm und dem Sturm sehe ich jedoch ein grünes Leuchten. Die Menschen werden erkennen, dass sie keine Herrscher über den Wald sind, sondern seine kleinsten Kinder. Ich sehe Städte, die wie Gärten blühen, und eine Menschheit, die lernt, die Sprache der Bäume wieder zu verstehen. Die Zukunft ist nicht aus Stahl, sie ist aus Erde.“


Gaelumy öffnete ihre Augen und fixierte den Fuchs: „Die Zukunft ist kein festgeschriebener Pfad im Schnee“, sagte sie leise. „Sie ist wie der Flug einer Eule: Jede kleinste Bewegung der Feder verändert die Richtung. Die Welt geht nicht unter, sie häutet sich nur. Was alt und starr ist, wird brechen. Was biegsam ist und liebt, wird bestehen.“


Der Fuchs verneigte sich und verschwand lautlos im Unterholz. Gaelumy aber blickte hinauf zum Mond. Sie wusste, dass die Zukunft bereits begonnen hatte – in jedem Samen, der unter dem Eis keimte, und in jedem Wesen, das sich entschied, das Leben zu achten.

~*~
Die Eule ist der weiseste aller Vögel,
denn je mehr sie sieht,
desto weniger spricht sie


und je weniger sie spricht,
desto mehr sie hört.

~*~

Ein Haiku
Auf dem Ast am Baum
in der Abenddämmerung
eine Eule wacht.

~*~
 
🙏 God bless Ukraine and Israel 🙏
~❄️☃️❄️☃️~🙏~☃️❄️☃️❄️~
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Montag, 9. Februar 2026

Innerer Frieden

 Der Philosoph Sören Kierkegaard meinte:
 Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.

~*~

Der innere Frieden führt zu einem zufriedenen Leben. Das wird wohl kaum
jemand bestreiten. Nicht umsonst beinhalten die Wörter Zufriedenheit oder
Seelenfrieden das Wort »Frieden«. Unzufriedenheit beinhaltet »Unfrieden«.
Ein unzufriedener Mensch wird kaum inneren Frieden finden, weil er
ständig auf der Suche nach Glück und Harmonie ist, die ihm den ersehnten
inneren Frieden bescheren sollen. Er ist auf der Suche nach etwas und weiß
oft nicht einmal, wonach er sucht. Dabei ist es die innere Leere, vor der er
flieht und mit Ablenkung zu füllen versucht.


Inneren Frieden zu erreichen, ist wohl das Erstrebenswerteste im Leben. Wer
inneren Frieden gefunden hat, kann seiner Seele nichts Besseres angedeihen
lassen. Denn es bedeutet, ausgeglichen, heiter und gelassen zu sein, egal, was
das Leben bereithält.
Mit innerer Ruhe leben bedeutet auch, mit sich im Reinen zu sein, mit seinem
Denken, Fühlen, Empfinden und Handeln; mit sich selbst in Harmonie zu leben.
Dankbarkeit und Demut spielen eine wesentliche Rolle, weil es bedeutet, mit
dem, was man hat, zufrieden zu sein und sich so, wie man ist, anzunehmen und
zu akzeptieren.


Glück ist, den Punkt erreicht zu haben, an dem man das, was man selbst hat,
mit dem vergleichen kann, was andere haben, ohne unzufrieden zu werden.
Seelenfrieden beruht auf einer rein mentalen Geisteshaltung und hat nichts
zu tun mit materiellem Besitz.
Auch kann man sich mit anderen Menschen vergleichen, ohne unzufrieden zu
sein oder zu werden, und genau da würde ich Sören Kierkegaard sogar wider-
sprechen.

 Wenn man seinen Seelenfrieden gefunden hat, dann ist es vollkommen egal,
was andere besitzen, mehr oder weniger, größer, schöner oder besser, es trägt
nicht mehr zur eigenen Unzufriedenheit bei. Das Gleiche gilt auch für andere
Menschen. Hat man seinen Seelenfrieden gefunden, ist es egal, ob jemand
besser ist, größer, attraktiver, tüchtiger, begabter und was weiß ich alles. Für
einen Menschen, der in sich ruht, ist es vollkommen unwichtig, was ein
anderer Mensch über ihn denkt, sagt oder schreibt. Es interessiert ihn schlicht
Wer einmal seinen inneren Frieden, seine innere Ruhe gefunden hat und in
Harmonie mit sich selbst lebt, kann sich sehr glücklich schätzen, denn dieser
Mensch hat ihn gefunden, den

Seelenfrieden, der innere Ruhe verleiht.
 

 Es ist wirklich eine erstrebenswerte Gemütsverfassung.
Ich habe mich schon oft gefragt, ob es genetisch bedingt ist oder an meiner
Lebenseinstellung liegt, denn wenn ich zurückblicke, war ich innerlich immer
in Frieden mit mir selbst und der Welt. Es gab natürlich Zeiten der Trauer,
des Kummers und des Leidens, aber immer wieder habe ich zu meinem
inneren Frieden zurückgefunden.

Wenn in der Welt im Außen kein Frieden herrscht,
ist innerer Frieden umso erstrebenswerter.

~*~

„Nirgendwo findet der Mensch einen ruhigeren
und unbeschwerteren Rückzugsort
als in seiner eigenen Seele.“

Marc Aurel

~*~
 
🙏 God bless Ukraine and Israel 🙏
~❄️☃️❄️☃️~🙏~☃️❄️☃️❄️~
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Freitag, 6. Februar 2026

Das Ende der Endlichkeit

Angus van Dyck saß auf dem Achterdeck seiner Yacht, der Eterynia, während die Sonne über der Amalfiküste im Meer versank. Er nippte an einem Wein, doch der Geschmack blieb aschfahl auf seiner Zunge. Er war 74 Jahre alt. Seine Frau, Elena, war 35 und spielte am Bug mit ihren gemeinsamen Söhnen. Ihr Lachen klang wie ferne Musik – schön, aber unerreichbar.


Angus besaß alles, Villen in fünf Zeitzonen, einen Fuhrpark in Schwarz und Chrom und Jets, die die Erdkrümmung ignorierten. Doch er besaß keine Zeit. Die Angst, dieses Herrschaftsreich aus Luxus, Gold und Marmor verlassen zu müssen, nagte an ihm.

Angus investierte Milliarden in ein privates Forschungslabor in den Schweizer Alpen. Sein Auftrag an die besten Genetiker und Kybernetiker der Welt war simpel: „Ich will nicht sterben. Ich will sehen, wie meine Söhne das Erbe antreten – und ich will dabei nicht alt sein.“

Nach Jahren der Forschung präsentierten sie ihm die Lösung. Eine Kombination aus Telomere-Verlängerung und einem System aus Nanobots, die seinen Körper von innen heraus ständig reparierten. Es war kein bloßes Aufhalten des Alterns, es war eine biologische Umkehr.

Die Behandlung schlug an. Innerhalb weniger Monate verschwanden Angus’ Falten. Seine Gelenke wurden geschmeidig, sein Geist scharf wie ein Skalpell. Er fühlte sich wie dreißig. Doch während er in der Zeit einfror, lief sie für den Rest der Welt weiter.
Die erste Entfremdung war, dass Elena alterte. Bei ihr hat diese Kombination nicht gewirkt. Während er jeden Morgen mit der Energie eines jungen Gottes aufwachte, sah er bei ihr die ersten silbernen Fäden im Haar. Er liebte sie, doch er blickte auf sie herab wie ein unsterbliches Wesen auf eine Eintagsfliege.
Seine Söhne wurden Männer. Sie blickten ihren Vater nicht mehr mit Bewunderung an, sondern mit Furcht. Er sah aus wie ihr Bruder, besaß aber die Autorität eines Patriarchen, der niemals weichen würde. Sie warteten nicht auf ihr Erbe. Sie fühlten sich von der Unvergänglichkeit ihres Vaters erdrückt.

Fünfzig Jahre später war Angus äußerlich immer noch ein Mann in den besten Jahren. Doch er lebte in einem Mausoleum aus Erinnerungen. Elena war längst verstorben. Seine Söhne waren nun alte Männer, deren Hände zitterten, wenn sie ihren »jungen« Vater besuchten.

Das Schlimmste aber war die Welt selbst. Der Luxus, für den er so hart gekämpft hatte, langweilte ihn zu Tode. Er hatte jedes Land besucht, jedes Kunstwerk gesehen, jeden Wein verkostet. Die Nanobots in seinem Blut verhinderten sogar den Rausch, da sie Alkohol sofort als Gift neutralisierten. Er konnte keinen Schmerz empfinden, aber auch keine wahre Freude mehr.

Eines Abends stand Angus wieder auf der Eterynia. Die Yacht war inzwischen ein technologisches Relikt, genau wie er selbst. Er blickte in den Spiegel und sah ein Gesicht, das seit einem halben Jahrhundert keine Veränderung erfahren hatte. Es war eine Maske aus Fleisch.
Er begriff: Luxus definiert sich durch Kostbarkeit, und Kostbarkeit entsteht durch Endlichkeit. Ein Diamant ist wertvoll, weil er selten ist; ein Leben ist wertvoll, weil es ein Ende hat.

Angus rief seine leitende Wissenschaftlerin. „Schalten Sie die Nanobots ab“, befahl er. „Aber Herr van Dyck“, stammelte sie, „der biologische Schock... Ihr Körper wird die versäumten Jahrzehnte in wenigen Tagen nachholen.“
Angus lächelte zum ersten Mal seit Jahren aufrichtig. „Ich weiß. Ich möchte endlich sehen, wie der Sonnenuntergang aussieht, wenn man weiß, dass es der letzte sein könnte.“

Angus verbrachte seine letzten Tage damit, seinen Enkeln Geschichten zu erzählen. Er sah zu, wie seine Haut faltig wurde und sein Haar weiß. Es war ein schmerzhafter Prozess, aber er fühlte sich zum ersten Mal wieder lebendig. Er starb friedlich in einem Sessel mit Blick auf das Meer – nicht als Gott in einem goldenen Gefängnis, sondern als Mensch, der seinen Platz im Kreislauf der Welt wiedergefunden hatte.

~*~

Viele möchten leben, ohne zu altern,
und sie altern in Wirklichkeit, ohne zu leben.

Alexander Mitscherlich  (* 1908 ; † 1982)
war ein deutscher Arzt, Psychoanalytiker,
Hochschullehrer und Schriftsteller

~*~
 
Ein Haiku
Nacht über dem Meer
Sehnsucht, Träume, Wind, Wellen
Fernweh der Seele.

~*~
 
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Donnerstag, 5. Februar 2026

Mein erstes Abenteuer


durfte ich im zarten Alter von 10 Wochen erleben, und zwar in einem Auto. Es war keine
lange Strecke, nur vielleicht – ich schätze mal 10 km, aber das war etwas ganz Neues
für mich. Ich wurde abgeholt und dann in mein neues Zuhause chauffiert, wo ich schon
sehnlichst erwartet wurde.


Lilly und mein neues Frauchen haben mich begrüßt. Von Lilly habe ich sogar einen
Begrüßungsschmatzer bekommen. Erst einmal war alles ganz neu für mich. Ich bekam
ein weiches Körbchen, in dem ich mich von der Aufregung erholen konnte.


Ich habe mich darin sofort wohlgefühlt und mich erst einmal ein wenig ausgeruht,
denn so eine Autofahrt und ein neues Zuhause sind für mich, kleinen Hund, schon ein
großes Abenteuer.


Und so wurde ich immer müder. Bevor ich mich dann ein wenig ausgeruht konnte, gab es
noch etwas zu futtern. Trockenfutter speziell für Welpen. Darüber habe ich mich gefreut.


Nachdem ich auch mal kurz in den Garten auf eine kurze Erkundungstour durfte, war ich
schon recht müde und habe mich dann in mein weiches Körbchen gekuschelt und ein
Nickerchen gemacht.

 

Es ist alles so neu und ungewohnt, das macht müde, und so bin ich auch gleich
eingeschlafen.


Der kleine Wildfang hält mich natürlich ganz schön auf Trab. Da wird ein Fitness-Center
überflüssig. Dieser kleine Hund flitzt durch das Haus und folgt mir auf dem Fuße. Für
Paulinchen, also Lilly, ist das eine Umstellung. Einen solchen Wirbelwind ist sie nicht ge-
wohnt, und so bestaunt sie dieses kleine Wesen etwas argwöhnisch. Über mangelnde Be-
wegung kann ich mich also nicht beklagen. Aber Klein-Sammy schläft noch sehr viel,
sodass ich zwischendurch Zeit habe, mich um den Haushalt zu kümmern. Auch meine
»Blaue Stunde«, also die Muße-Teestunde, halte ich ein, genauso, wie die Zeit zum Schrei-
ben. Ich würde den kleinen Wirbelwind so gerne öfter fotografieren, aber sie ist zu schnell
unterwegs - auch beim Spielen mit den Stofftieren oder den Bällen. Filmen würde sich
lohnen, aber selbst dafür ist sie zu flink. Vielleicht gelingt es mir ja noch, denn gerade in
der verspielten Welpen-Zeit sind einfach zu niedlich.

Im Garten gibt es derzeit nicht viel zu tun. Alles ist noch recht feucht. Während im Osten,
Norden und Süden wohl noch reichlich Schnee liegt, scheint hier der Frühling einzukehren.
Die Sonne scheint, die Vögelchen zwitschern und die ersten Frühlingsboten wagen sich aus
dem Erdboden hervor. Schneeglöckchen und ein paar Krokusse lassen sich bereits bei 9Grad
von der Sonne bescheinen. Trotz Sonne fühlt es sich nasskalt an. Kein Wunder, der Winter
ist ja noch lange nicht vorbei. Auf Schnee kann ich jetzt allerdings verzichten. Es ist fast un-
glaublich, dass nur zweihundert Kilometer entfernt Minusgrade herrschen und Schnee liegt.
Für kommenden Freitag ist hier Regen angesagt und für das Wochenende gar 12 Grad. Die
Rhododendren sind voller Knospen. So viele wie schon lange nicht mehr. Ob das an der ex-
tremen Feuchtigkeit in diesem Winter liegt? Wir werden sehen, was im Mai daraus wird.
Aber wer weiß, was bis dahin ist - immer schön der Reihe nach, Tag für Tag. Pläne habe ich
noch nie gemacht. Und jetzt in meinem Alter erst recht nicht mehr. Jeden Tag so annehmen,
wie er kommt, und am Abend dankbar sein, wenn es ein guter Tag war.
Das war immer meine Devise.

An sonnigen Tagen lässt sich auch das chaotische Weltgeschehen eher ausblenden, als an
trüben, regnerischen Tagen. Derzeit bin ich allerdings trotzdem absolut fassungslos, was
über diverse Reiche und Mächtige zu lesen ist. Einfach widerlich! Die Vergangenheit
scheint so manchen Promi jetzt einzuholen. Die menschlichen Abgründe können tasächlich
ein Ausmaß annehmen, das man sich gar nicht vorstellen kann und will. Nach außen ein
scheinbar vorbildliches Auftreten und Benehmen und innen tiefster Sumpf. Ekelhaft!
Hoffentlich wird dieser ganze Sumpf bis ins kleinste Detail aufgeklärt und die an diesem
unfassbaren Skandal beteiligten Personen werden zur Rechenschaft gezogen.
Aber ich denke, die meisten werden wohl verschont – dafür wird schon irgendwie gesorgt
werden.
Es heißt nicht umsont:
»Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen.«

Freude bereiten jedenfalls die länger werdenden hellen Tage. Sobald der frühe Morgen mit
Sonnenschein beginnt, die Vögelchen fröhlich zwitschern, Scharen von  Wildgänsen über das
Haus fliegen, treten das Weltchaos und das Chaos im Land in den Hintergrund.
Und das ist gut so!

~*~

PS: Habe festgestellt, dass ich Sammy immer noch als eine »sie« bezeichnen. Das ist
die Macht der Gewohnheit, denn außer auf der Insel, wo schon einmal ein Rüde zur
Family gehörte, hatte ich bisher nur Hundemädchen.


~*~

Ein Haiku
Wintersonnenschein
Früh am Morgen im Garten
Die Seele blüht auf.

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🙏 God bless Ukraine and Israel 🙏
~❄️☃️❄️☃️~🙏~☃️❄️☃️❄️~
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Dienstag, 3. Februar 2026

Gestern und die Sehnsucht danach

 Yesterday, all my troubles seemed so far away!
Wer kennt ihn nicht, diesen legendären Song von den Beatles!


Gestern, war unsere Heimat noch das Land der Dichter und Denker. Was müssen das
für wunderbare Zeiten gewesen sein! Lang, lang ist’s her! Gestern, war das Leben in
diesem Land noch lebenswert. Auch das ist mittlerweile schon ein Jahrzehnt her.
Dieses wunderbare Land ist inzwischen nicht wiederzuerkennen und zu einem Land
linksgrüner ideologischer Dummschwätzer mutiert, denen sich auch die von Merkel
infizierte CDU vollends unterworfen hat. Dieses Land ist mittlerweile alles andere als
ein Land, in dem man noch gut und gerne leben kann. Und es wird jeden Tag ungemüt-
licher in diesem Land.

Gestern schienen alle Sorgen und Probleme so weit weg zu sein. Doch jetzt sieht es
so aus, als würden sie bleiben und sich weiter verschlimmern. Gestern ist vorbei, doch
die Sehnsucht nach dem Land, so wie es gestern war, bleibt. Nur träumen kann ich
noch von dem Land, meiner Heimat, so wie sie einmal war.

Neulich war in einem Artikel zu lesen, dass ein Großteil Europas noch zu unseren
Lebzeiten dem Libanon ähneln werde. Das jedenfalls meint der britische Autor und
Publizist Douglas Murray. Er spricht sogar von einem Selbstmord Europas, weil die
Menschen alle Warnungen ignoriert hätten. Er könnte recht behalten, denn die An-
fänge sind ja bereits gemacht. In einem weiteren Jahrzehnt werden unser Land und
Europa für immer verloren sein.

Man soll dem Gestern, der Vergangenheit nicht nachtrauern, heißt es. Ja, das ist
 richtig, aber den Verlust der Heimat, in der man aufgewachsen ist, in der man zu
Hause ist, sich geborgen und wohlfühlte, darf man schon betrauern – oder?
Gestern, als Tugenden wie Pflichtgefühl, Verantwortung, Pünktlichkeit, Verläss-
lichkeit, noch zum Alltag, zum gesellschaftlichen Leben und zur Arbeitswelt ge-
hörten, all das war einmal selbstverständlich in diesem Land. Aber auch das ist
verloren gegangen.


In einem anderen europäischen Land kämpfen Menschen um den Erhalt ihrer  Heimat,
um ihre Existenz, um ihre Zukunft, um den Verlust der Demokratie und der Freiheit,
weil ein Irrer ihnen die Heimat wegnehmen will.
Wir geben das alles freiwillig auf und finanzieren das Ganze auch noch. Wir lassen zu,
dass unser Land verkommt, verwahrlost, unsere Kultur und unsere Traditionen jeden
 Tag Stück für Stück verloren gehen. Eines Tages werden wir unsere Identität verlieren
und kaum noch etwas wird an das Land unserer Großeltern und Eltern erinnern.

Niemand hat etwas gegen Zuwanderung von Menschen, die sich in unser Land inte-
grieren, sich unseren Regeln anpassen, und ihren Beitrag zum gesellschaftlichen Wohl-
ergehen durch ihre Arbeitskraft leisten. Aber wenn Menschen, die in anderen Ländern
Opfer von Gewalt wurden, hier Schutz suchen und in unserem Land selbst zu Gewalt-
tätern werden, dann ist das inakzeptabel und sollte Konsequenzen haben - auch wenn
dafür eine Reform der Menschenrechtskonvention erforderlich ist. Es kann doch nicht
sein, dass hier straffällig gewordene Schutzsuchende nicht abgeschoben werden können.
Wer eine schwere Straftat begeht, hat sein Aufenthaltsrecht in diesem Land verwirkt.
Erst recht dann, wenn sich ein Straftäter illegal hier aufhält. So einfach ist das!

Anders als in den Staaten, wurden von der großen ehemaligen Herrscherin Madame
Merkel Menschen aus aller Welt quasi in unser Land eingeladen. Ohne Obergrenze!
Noch dazu aus für uns vollkommen fremden Kulturen, die mit unserer Kultur, unseren
Werten und Traditionen absolut nicht vereinbar sind. Dass das zu Problemen im Land
und in Europa führen würde, war schon vor zehn Jahren absehbar. Aber tatsächlich
wurden sämtliche Warnungen in den Wind geschlagen. Jetzt gibt es kein Zurück mehr!

Gerade wieder dieses schreckliche Tötungsdelikt in Hamburg, wo ein bereits straf-
fällig gewordener Mann aus dem Südsudan eine 18-Jährige gegriffen und mit sich auf 
das Gleisbett vor eine einfahrende U-Bahn gerissen hat. Das ist doch nicht der erste
Fall! Wie lange soll das denn noch wo weitergehen? Es müssen doch endlich Maß-
nahmen dahingehend erfolgen, dass polizeilich bekannten Straftätern das Aufenthalts-
recht entzogen wird.

Wieviele Bürger dieses Landes müssen eigentlich noch ihr Leben verlieren? Wie viele
Gruppenvergewaltigungen oder andere Straftaten müssen noch begangen werden,
bevor endlich etwas unternommen wird? Haben die einheimischen Bürger  kein Recht
auf Schutz vor Gewalt?



Aber auch der Frieden in der gesamten Welt ist gefährdet, und dafür ist ausschließlich
dieser Psychopath verantwortlich. Zur Erinnerung:
Weil er den Friedensnobelpreis nicht erhalten hat, empörte er sich, wie ein trotziges
Kind, in einer Botschaft an den norwegischen Premierminister, mit folgenden Zeilen:

„Angesichts der Tatsache, dass Ihr Land beschlossen hat,
mir den Friedensnobelpreis dafür, dass ich acht Kriege
PLUS beendet habe, nicht zu verleihen, fühle ich mich
nicht mehr verpflichtet, ausschließlich an den Frieden zu denken.“

Das zeigt doch ganz offensichtlich, dass es ihm in erster Linie um den  Friedensnobel-
preis geht, und nicht um den Frieden in der Welt selbst.

Sowohl zum »Gestern« und der Ordnung im Land als auch zur Ordnung in der Welt gibt
es kein Zurück mehr. Was folgt, ist eine düstere, dystopische, gefährlich-chaotische Welt,
in der das zivilisierte, gesellschaftliche Leben an seine Grenzen stoßen wird.

Oder wie der slowenische Philosoph Slavoj Žižek Donald Trump beschreibt: 
Ein politischer Führer, der stets von Neuem beweist, wie sehr er voller Sch..ße steckt.
Das Bild von diesem Mann sei legitim, da sein jüngster Akt, die rücksichtslose
Rekolonialisierung souveräner Länder, nichts anderes sei als ein großer Misthaufen,
dessen Gestank wir zu ertragen haben.
Slavoj Žižek sieht im Handeln dieses blonden, alten Mannes, einen Angriff auf
die europäische Zivilisation. Und die sollte Europa unbedingt bewahren!

»Chapeau«, Slavoj Žižek!
So deutlich hätte ich es nicht gewagt auszudrücken. Was Europa betrifft, so kann man
nur hoffen, dass die einzelnen Länder es schaffen, sich zu vereinen, wehrhaft zu werden,
um als ernstzunehmende Macht in der Welt auftreten zu können und wahrgenommen
zu werden.

In welch katastrophalen und chaotischen Zeiten wir doch leben!
Hoffentlich gehen diese düsteren Zeiten schnellstmöglich vorüber und es kehrt
endlich wieder so etwas wie Normalität im Land, in Europa und der Welt.
Aber ich denke, das wird ein Traum bleiben. Der Traum vom »Gestern« und der
Sehnsucht danach.

~*~

„Der Friede ist das Meisterstück der Vernunft.“

Immanuel Kant (* 1724; † 1804)
war ein deutscher Philosoph

Und Vernunft ist in den heutigen Zeiten äußerst selten geworden.

Und das ist meine Heimatstadt. Hier bin ich geboren:


Ja, das ist Deutschland !
Nichts, rein gar nichts würde mich wieder in diese
Stadt locken!

~*~
 
🙏 God bless Ukraine and Israel 🙏
~❄️☃️❄️☃️~🙏~☃️❄️☃️❄️~
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Sonntag, 1. Februar 2026

Freud und Leid

sowie Glück als auch Trauer liegen im Leben
oft nah beieinander.
Mein kleines Hundemädchen Fluffy,
die uns so viel Freude bereitet hat,
ist leider nicht mehr unter uns.


Die Probleme mit dem Bäuchlein waren
doch schwerwiegender, als wir angenommen
hatten.
Sie hatte eigentlich ganz normal ihr Futter zu
sich genommen, hatte einen guten Appetit und
regelmäßig getrunken, jedoch immer mehr an
Gewicht verloren.

Ein dreitägiger Aufenthalt in der Tierklinik
hat keine Besserung gebracht. Im Gegenteil,
es konnte trotz Ultraschall, Röntgenaufnahmen,
also einer kompletten Untersuchung nicht festgestellt
werden, was dem kleinen Hund fehlte.
Wir nahmen sie also wieder mit nach Hause,
haben sie so gut es ging mit Extra-Proteinpulver
und Vitamintabletten versorgt, aber eine
Besserung wollte sich nicht mehr einstellen,
sodass wir uns gezwungen sahen, den kleinen
Hund einschläfern, statt ihn weiter leiden zu lassen.

Sie ist leider nur zehn Jahre alt geworden.
Ich vermisse sie sehr. Sie war so ein
lieber, quicklebendiger Hund, verspielt und
sehr anhänglich. Ich sehe sie immer noch
vor mir, wie sie vor Freude auf und abhüpfte,
wenn ich sie fragte, ob sie ein Knabberknöchlein
haben möchte.
Es tut jedes Mal sehr weh, von einem treuen,
vierbeinigen Mitbewohner Abschied zu nehmen.
Aber man muss im Leben lernen, loslassen zu können,
auch wenn es sehr, sehr schwerfällt.
In Gedanken wird sie immer bei mir sein,
wie Tessie und Tinka auch.


Leb wohl, meine kleine Fluffy und danke für die Freude,
die du mir zehn Jahre lang jeden Tag bereitet hast.
Der Abschied von dir ist schwer, sehr schwer!
Möge deine kleine Seele in Frieden ruhen.
In Gedanken bist du immer bei mir.

Trotz der Freude über den kleinen Wildfang Sammy
vermisse ich dich sehr und das wird auch noch
eine ganze Weile so bleiben.

❤️💕❤️

~*~

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