Haus und Hof im Dorf zurückgelassen,
Menschen geflohen vor Pein und Not
Zertrümmert stehen Ruinen verlassen,
bei frostiger Kälte im Abendrot.
Wind weht über das verlorene Land,
vom Schnee begraben ihr Hab und Gut.
Das Leben aus der Heimat verschwand,
was die besaßen, verloren in heißer Glut.
Krähen kreischen auf kahlen Bäumen,
schauen auf Gräber, bedeckt von Schnee.
Auf die Toten, die es wagten zu träumen
von Frieden und Freiheit, wie eh und je.
Bomben aus Zorn vom Himmel fielen.
Erbarmungslos das Leben zerstörend,
Menschen aus ihrer Heimat vertrieben,
niemand die lauten Schreie hörend.
Zurückgeblieben ein verlorenes Land,
wo Menschen einst friedvoll lebten.
Der Krieg hat sie von dort verbannt,
Bomben drohend am Himmel bebten.
Trauer und Leid bestimmen das Morgen,
Heimat, das Zuhause, die gute Zeit.
Trotz allem Kummer und aller Sorgen,
Erinnerung ist alles, was morgen bleibt.
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Während in der Ukraine Kinder an diesem Tag sterben und zwei zivile Busse beschossen
wurden, wobei mindestens 30 Menschen starben, erfreut sich der ehemalige Bundeskanzler
unserer Republik eines neuen Jobs als Aufsichtsratschef in Moskau. Bei diesem Termin in
Moskau handelte es sich um den Besuch in der Filiale einer deutschen Handelsgruppe,
die Supermarkt-Filialen im Zarenland betreibt.
Inzwischen wurde bekannt, dass er außerdem an der Geburtstagsfeier seines langjährigen
Freundes, des Kreml-Kriegstreibers, teilnahm und in dessen Luxusresidenz mit ihm feierte.
Wie kann man nur so tief sinken!
Während er also mit seinem Kumpel, dem Tyrannen-Diktator, dessen Geburtstag feierte,
wurde die Ukraine massiv angegriffen. Besonders Kiew wurde hart getroffen. Bei diesem
Angriff wurden 70 Menschen, u. a. vier Kinder, getötet.
Selbstverständlich kann jeder Mensch seine Freunde selbst auswählen. Aber als ehemaliger
Kanzler unseres Landes, der mit einem Kriegsverbrecher, der massenweise Menschen tötet,
ein souveränes Land zerstört und unser Land ständig bedroht, dessen Geburtstag feiert,
und sich auch noch für die Öffentlichkeit mit ihm ablichten lässt, ist wirklich eine Schande
für unser Land. Dieser Mann sollte sich mit seinem Kumpel in Grund und Boden schämen.
Falls dieses Treffen allerdings dazu führen sollte, dass der alte Mann den Kriegsverbrecher
positiv beeinflussen kann, damit dieser seinen Krieg beendet, dann hätte der Besuch
wenigstens einen Sinn gehabt. Aber dazu hätte er sein Treffen geheimgehalten und sich nicht
mit seinem Kumpel für die Öffentlichkeit fotografieren lassen sollen. Das wäre zumindest
glaubwürdiger gewesen.
Die nächsten Wochen werden zeigen, ob sich etwas in dieser Richtung abzeichnet.
Allein mir fehlt der Glaube. Aber, wie immer bleibt die Hoffnung auf ein Wunder.
Jedem Politiker, der sich öffentlich für ein Ende des Krieges einsetzt und den alten,
brutalen Kreml-Tyrannen – so wie Modi in Indien – öffentlich dazu drängt, hat
Hochachtung verdient. Der Altkanzler, auch als »Gas-Gerd« bekannt, hat dagegen
mit seinem Kumpel, einem Kriegsverbrecher, dessen Geburtstag gefeiert!
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Der großartigste US‑Präsident aller US-Zeiten mit einem sehr hohen IQ geht auch in
diesem Jahr wieder leer aus, auch wenn er überzeugt war, ihn verdient zu haben,
den Friedensnobelpreis. Obwohl er einen Krieg angezettelt hat – und, um es mit dem
Zitat des amerikanischen Schriftstellers und Journalisten, Ambrose Bierce ( † 1914)
zu formulieren:
Politik: die Führung öffentlicher Angelegenheiten zum privaten Vorteil.
nutzt.
Zudem lässt er die Ukraine im Stich, hilft nicht ansatzweise, dort für Frieden zu sorgen,
sondern stattdessen, dicke Geschäfte mit seinem Buddy zu planen. Unter anderem wohl -
Nordstream zwei wieder in Betrieb zu nehmen. Der ist weder daran interessiert, der
Ukraine zu helfen, noch ist er daran interessiert, dem Töten ein Ende zu bereiten. Alles
was diesen Mann mit dem hohen IQ interessiert, ist sein eigener finanzieller Vorteil.
Dafür gibt es eben keinen Friedensnobelpreis.
Zudem ist er derjenige, der neben dem kleinen, alten, brutalen Zaren, seinem Buddy,
für Unfrieden sorgt und keineswegs für Frieden.
Der Friedensnobelpreis in diesem Jahr 2026 geht an
die südafrikanische Juristin Navanethem Pillay.
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🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟
Gedicht: Ursula Evelyn


























