Mittwoch, 20. Mai 2026

Die Nervensäge und der lachende Dritte

und wie sie nervt, die ehemalige Herrscherin Merkel. Sie musste mal wieder in die
Öffentlichkeit und dem Land sowie der Welt ungefragt ihre Ratschläge erteilen. Sie
kann es einfach nicht lassen. Glaubt sie, dass sie die einzige ist, die weiß, wie man
in diesen Krisenzeiten, insbesondere im Ukrainekrieg, handeln sollte! Du meine Güte,
was bildet diese Frau sich eigentlich ein? Meint sie ernsthaft, nur sie wüsste, was zu
tun ist? Dass Europa und das Land ohne sie nicht zurechtkommen? Sie ist doch die-
jenige, die Europa und das Land mit ihrer katastrophalen Politik in diese Lage ge-
bracht hat.


Ihre Flüchtlingspolitik war ein reines Desaster, welches dem Land und Europa großen
Schaden zugefügt hat. Zudem sind dadurch massive Kosten sowie eine zunehmende
Kriminalität entstanden, unter denen die Bürger jetzt zu leiden haben. Von der Verwahr-
losung und kaputten Infrastruktur im Land ganz zu schweigen. Sie, die nicht einmal die
Größe hat, ihre Fehlentscheidungen öffentlich zuzugeben, will anderen jetzt Ratschläge
erteilen? Dieses Land wird sich von dem Schaden, den sie angerichtet hat, nie wieder
erholen. Das weiß sie sehr wohl. Auch ihre Russlandpolitik kann unter dem Begriff
Desaster eingeordnet werden. Zudem ist sie die Geburtshelferin der AFD. Während das
Land also unter den Folgen ihrer verfehlten Politik allmählich zerfällt, hält sie eine Rede,
vor dem europäischen Parlament, mit der sie die EU belehren will. Sie redet von Frieden,
Wohlstand und Demokratie und hat diesem Land genau das alles genommen. Dafür erhielt
sie unter Standing Ovation jetzt auch noch den Europäischen Verdienstorden. Ich verstehe
das nicht. Wo leben all diese Ordenverleiher und applaudierenden Zuschauer und Zuhörer?
Füge deinem Land maximalen Schaden zu, höre nicht damit auf und erhalte dafür einen
Orden nach dem anderen? Das mag verstehen, wer will, ich verstehe das nicht.


Sie hat einen unfassbaren, nicht wieder gutzumachenden Schaden angerichtet und wird dafür
auch noch ausgezeichnet! Ich an ihrer Stelle würde mich in Grund und Boden schämen und
mich wenigstens jetzt aus der Politik raushalten. Natürlich kann sie ihre Meinung kundtun,
wie jeder andere, aber ihre Ratschläge kann sie für sich behalten. Kann sie nicht  endlich
ihren Ruhestand genießen und sich ausgiebig um ihren Gemüsegarten kümmern? Aber dabei
hat sie natürlich kein Publikum und bekommt keinen Applaus. Jetzt will sie all ihre noch
verbliebene »Macht« einsetzen, um Alice Weidel als Kanzlerin zu verhindern. Es scheint sie
nicht zu interessieren, was die Wähler wollen. Nicht, was sie will, ist maßgeblich, sondern das,
was die Wähler wollen. Ich bin wahrlich keine AfD-Anhängerin, aber das nennt man Demo-
kratie. Immerhin ist die AfD auf ihrem Mist gewachsen. Das hat sie dem Land mit ihrer
Politik eingebrockt. Auch das weiß sie - also schön ruhig bleiben, mit Ratschlägen, Frau Dr.
Angela Merkel!

Und während Frau Dr. Angela Merkel sich während ihrer letzten Auftritte, von den Beifall
klatschenden Zuschauern feiern ließ, feiert sich der großartige Peacemaker nach seinem Be-
such im Reich der Mitte selbst. Auch dann, wenn er nichts erreicht und keine Erfolge erzielt
hat.


Und der kleine, feige, alte Zar tritt nur ein paar Tage später beim großen Führer im Reich der
Mitte an und wurde wie ein alter Freund empfangen. Dabei ist er doch nur ein kleiner Knecht
des großen Führers, ohne den er völlig am Ende wäre. Der große  Führer betreibt wirklich
eine unglaublich ausgefeilte Geopolitik. Und zwar in aller Ruhe und Gelassenheit, also ganz
das Gegenteil vom polternden Deal- und Peacemaker. Der große Führer geht die Politik der
kleinen Schritte und des bedachten Handelns. Er folgt einer Strategie, ohne dass der Rest der
Welt das bisher erkannt hat und die Folgen seines ruhigen Handelns abschätzen kann. Dabei
lag es schon lange auf der Hand. Er verfügt über die Stärke, Intelligenz und Weisheit, dem
großartigen Möchtegernweltbeherrscher unverhohlen zu drohen, sich aus der Taiwanfrage
rauszuhalten. Das hat gesessen! Denn nun steht der mal wieder wie ein begossener Pudel da
und weiß nicht, was er machen soll. Es könnte sein, dass Taiwan das nächste Land ist,
welches feststellt, dass auf den Peacemaker kein Verlass ist. Selbst zur vereinbarten Waffen-
lieferung an Taiwan, äußerte sich der Peacemaker nach seinem Besuch beim großen Führer zurückhaltend. Er kündete stattdessen nach seiner Rückkehr an, Taiwan als Druckmittel
gegenüber dem großen Führer zu nutzen. Dass er vom großen Führer abhängig und auf Liefe-
rungen seltener Erden und anderer Materialien angewiesen ist, scheint er wohl verdrängt
zu haben.


Während er ständig versucht, den kleinen, feigen, alten Zaren auf seine Seite zu ziehen,
verstärkt er das Bündnis zwischen dem Reich der Mitte und dem Zarenland. Gleichzeitig
verliert er den Rückhalt der Bündnispartner sowie anderer Länder im Rest der Welt und
in Europa. Egal, wie man es dreht und wendet, der große Führer des Reiches der Mitte, ist
der große Gewinner. Er kann sich ganz entspannt zurücklehnen, denn er hat jetzt nicht nur
die Karten in der Hand, sondern auch beide Mitspieler, den kleinen, alten, feigen Zar und
den großartigen, alten Peacemakler. Er ist der lachende Dritte. Derweil droht der Held
der Ukraine dem kleinen, alten Zaren mit Dauerbeschuss seiner eh schon bröckelnden
Wirtschaft.
Tja, so kann es kommen. Zumindest anders, als der kleine, feige, alte Zar und andere sich
das vorgestellt haben. Well done!

Der großartige Peacemaker hat gleich mehrere Baustellen, in erster Linie den Iran, dem er
mal wieder mit Vernichtung gedroht hat. »Die Uhr ticke,« warnte er und gab dem Iran den
guten Rat, sich zu beeilen. Der Iran seinerseits tat daraufhin kund, die Waffen zur Verteidi-
gung stünden bereit. Danach hat der Peacemaker seinen neuerlich angekündigten Vernicht-
ungsangriff mal wieder verschoben. Doch er wird keine Ruhe geben, denn er will sich
selbst und der Welt beweisen, was für ein toller Hecht er ist. Also muss er den Iran unbe-
dingt besiegen und zur Aufgabe von Atomwaffen zwingen. Koste es, was es wolle – und
es kostet! Seine Bürger, die seine Kapriolen mit Steuern finanzieren müssen, sind ihm nicht
wichtig, sondern vollkommen gleichgültig, wie wir mittlerweile gelernt haben. Während in
den Staaten die Inflation auf den höchsten Wert steigt, die Preise für Benzin explodieren,
sind ihm seine Kriege, aus denen er unbedingt als Sieger hervorgehen will, viel wichtiger.
Doch er muss aufpassen, denn der Iran plant gerade ein Kopfgeld auf ihn, seinen Freund
Bibi u. a. in Höhe von 50 Millionen Euro für jeden, der einen dieser drei genannten
Personen tötet. Oje, da haben deren Leibwächter aber jetzt zu tun!

Und damit die Welt nicht so genau hinhört und hinschaut, lenkt er sie ein wenig mit seinem
nächsten geplanten Coup ab, die Invasion auf die Insel Kuba. Danach könnten dann noch
Grönland, Mexiko, Venezuela, Kanada usw., usw., usw...... folgen.
Bleibt die Hoffnung, dass die Amerikaner ihm schon bei den Midterms im November die
Quittung präsentieren.

~*~*~*~

Der Weg eines überlegenen Menschen
ist ein dreifacher:
tugendhaft, daher frei von Besorgnis;
weise, daher frei von Verwirrung;
mutig, daher frei von Furcht.

Konfuzius (551 - 479 v. Chr.)
war ein chinesischer Philosoph

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Montag, 18. Mai 2026

Eine Regenwoche

 steht uns bevor. Eigentlich ist es regelrechtes Aprilwetter. Und weil Regen so schön
ist, habe ich doch mal wieder zur Lumix gegriffen und ein paar Fotos geschossen.
Die Sonne nutzt zwar bisweilen ihre Ellenbogen und versucht, sich durch die Wolken
hindurchzuquetschen, aber so richtig gelingen will ihr das nicht. Warm werden will
es auch nicht. Den Garten freut es und ich freue mich schon deshalb, weil der Erd-
boden für den Sommer gut durchfeuchtet wird. Außerdem halten die Blüten alle länger,
sowohl an den Rhododendren und den Azaleen als auch am Schneeballbaum. Auch die Vergissmeinnicht blühen noch vor sich hin. Sie halten in diesem Jahr extrem lange.
Während der Flieder und die Weigelie so allmählich verblühen, stehen nun die Deutzien
und Rosen in den Startlöchern. Dieses Frühjahr ist wettermäßig so anders als all die
Jahre zuvor. Vielleicht ist das sogar das normale Frühlingswetter. Der Mai als Wonne-
monat fiel in den vergangenen Jahren ganz anders aus. Vielleicht täuscht mich meine
Erinnerung auch. Egal, Wetter ist Wetter!


Oben sind  die kleinen Waldveilchen zu sehen. Ich mag sie so gerne, weil sie jedes Jahr
wiederkommen und sehr robust sind. Zudem vermehren sie sich, indem sie über den Erd-
boden krabbeln und sich selbst an Baumstämmen hochschlängeln. Die Rhododendren
blühen immer noch. Das Blatt gehört zum Ableger eines Haselnussbaumes, den ich als
Ableger selbst gezogen habe. Diesen werde ich jedenfalls als Strauch halten. Die Eich-
hörnchen lieben Haselnüsse.


Wettermix und des Professors geliebte Mohnblumen. Die dicke Taube ist gerade dabei
mit ihrem Partner ein Nest in einer der Stechpalmen zu bauen. Nicht gerade zu meiner
Freude, aber irgendwo müssen sie ja wohnen. 


So üppig bewachsen und strotzend vor frischer, grüner, geballter Kraft erinnert der
Garten derzeit an ein tropisches Paradies. Das wiederum sehr zu meiner Freude😊
Ein bisschen alte Heimat.


Dieser etwas tropisch anmutende Teil des Gartens, war meine Absicht. Ich mag leicht
verwilderte Gärten, in denen vor allem viele Bäume wachsen. Es ist so schön zuzusehen,
wenn das Licht im Wind mit dem Schatten tanzt. Im hinteren Teil des Gartens, also zur
Nord- und Ostseite hin ist es daher im Sommer auch immer angenehm kühl.


Ich liebe (mein) kleines Paradies, in dem ich nun seit 22 Jahren lebe. Auch wenn es mir nur
zur Hälfte gehört, so habe ich es doch nur geliehen für die Zeit, in der ich auf dieser Welt ver-
weilen darf. Nach meinem Freund und mir, dem die andere Hälfte gehört, werden sicherlich
noch viele andere Menschen hier leben, die dieses kleine Paradies hoffentlich weiter hegen
und pflegen werden und sich hier genauso wohlfühlen, wie ich das zu Lebzeiten getan
habe und noch immer tue :o))


Immer aktiv. Am liebsten spielt der kleine Rüpel allerdings nicht mit seinen
Spielsachen, sondern mit allem, was so aussieht, als müsse es dringend
auf seine Nutzbarkeit untersucht werden – so wie das bei männlichen Wesen
halt so ist.
🐶
~*~*~*~

Alles geht, alles kommt zurück;
ewig rollt das Rad des Seins.
Alles stirbt, alles blüht wieder auf,
ewig läuft das Jahr des Seins.

Friedrich Nietzsche
(* 1844 ; † 1900)
war ein deutscher Philosoph und Philologe

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Freitag, 15. Mai 2026

Abwechslungsreich

 in vielerlei Hinsicht ist der Wonnemonat Mai bisher. Nicht nur das Wetter bietet von
allem etwas. Insbesondere während der Woche der Eisheiligen, in der es an jedem
einzelnen Tag einen Wettermix aus Sonne, dunkelgrauen und bis weißen Wolken, ent-
weder an einem stellenweise blauen oder trüben Himmel gab. Auch der wunderbare
Landregen gehörte zum Repertoire, genauso wie Graupelschauer, die gerne mal von
einem mäßigen bis stürmischen Wind begleiten wurden. Und es war frisch, will
heißen, es war kalt und ungemütlich da draußen.

Der Kernbeißer ist einer der regelmäßigen gefiederten Gartengäste. Azaleen und
Rhododendren blühen derzeit um die Wette. Ein Schlaraffenland für die Hummeln.

Die Schneewalzerrose ist die erste Rose, die ihre Knospen geöffnet hat und sich
dem Regen und Sturm tapfer entgegenstellt. Alle anderen ziehen es vor, sonniges
Wetter abzuwarten.

Auch wenn die Sonne sich in diesem Frühjahr bisher ziemlich rar macht, sehe ich das
positiv, denn dem Garten tut dieses kühle, regnerische Wetter gut. Musste ich in den
vergangenen Jahren den Rasen und die Rhododendren des Öfteren wässern, blieb mir
das in diesem Jahr erspart. Dafür war bereits im April Rasenmähen angesagt und das
bisher jede Woche einmal. Der grünt und wächst bei diesem Wetter nur so vor sich hin.
Alles in allem nicht wirklich ein Wonnemonat. Das Wetter macht halt, was es will.

Abwechslungsreich war auch das politische Geschehen im Land und in der Welt. Über
das Land zu schreiben, habe ich mehr oder weniger aufgegeben. Ich habe wenig bis
gar keine Hoffnung, dass sich da noch etwas zum Positiven wendet. Nicht nur, dass die
Regierung mit den dringend notwendigen Reformen nicht in die Puschen kommt, mein
Eindruck ist, sie scheinen nicht einmal zu wissen, wo sie anfangen sollen. Viel zu lange
haben sie die Zustände im Land schleifen lassen. Während andere Länder sich auf eine
veränderte Welt und die damit einhergehenden technischen und digitalen Veränderungen
eingestellt haben, drucksen unsere Regierenden seit Jahren herum und kommen nicht in
die Pötte. Sie haben die Anpassung und Modernisierung auf fast allen Gebieten glatt
verschlafen und reiben sich nun die Augen. Die Folgen erleben wir jeden Tag.

Abwechslungsreich war auch das geopolitische Geschehen. Insbesondere der Besuch
des großen Peacemakers im Reich der Mitte. Da, wo der großartige Peacemaker sonst
austeilt, Politiker einiger Länder nach seiner Manier beleidigt, runtermacht und bestraft,
war beim großen Führer Respekt und Einschmeicheln angesagt. Und so lobte er ihn über-
schwänglich gar als großartige Führungspersönlichkeit und dass es eine große Ehre sei,
der Freund des großen Führers zu sein«. Ob der große Führer das auch so sieht, darf
wieder bezweifelt werden. Ja, vor diesem großen Mann, hat der Peacemaker Respekt,
weil er als Bittsteller zur Abwechslung selbst mal buckeln muss. Da knallt er die
Hacken zusammen und steht stramm. Da, wo der großartige Peacemaker sonst droht,
wurde ihm zur Abwechslung selbst mal gedroht, sich aus der Taiwan-Frage herauszu-
halten, da ansonsten die Beziehungen zwischen China und den USA in eine gefährliche
Lage geraten könnten.
Tja, da steht er nun, der Mr. Peacemaker, was wird er jetzt tun? Taiwan in den Rücken
fallen und sich der Warnung des großen Führers beugen – oder steht er hinter Taiwan?
Man darf gespannt sein. Also mit dem großen Führer würde ich mich an seiner Stelle
nicht anlegen. Dann könnte es ganz gewaltig krachen. Und während er noch von der
Übernahme Grönlands, Venezuelas, Kubas und Kanadas träumt, boykottieren die Kana-
dier konsequent US-amerikanische Produkte. Recht so – zeigt es ihm! Er lernt halt nur
auf die harte Tour. Genauso, wie der kleine Zar, der übrigens den gesamten Donbass bis
zum Herbst einnehmen will. Er weigert sich eben, die Realität wahrzunehmen.
Oder er weiß nicht, wie es um seine Armee und den Kriegsverlauf steht. Mittlerweile
wurden Gefangene aus Gefängnissen entlassen, weil ihm die Soldaten ausgehen. Allein
während des 48-stündigen Waffenstillstands hat er einen Verlust von 1.800 Soldaten
zu verzeichnen. Aber das ist ihm ziemlich wurscht. Menschenleben zählen für diesen
Tyrannen nicht.

Apropos, hatte ich schon geschrieben, wie egal auch dem Mr. Peacemaker die eigenen
Bürger sind? Vor seiner Abreise ins Reich der Mitte wurde er von einer Reporterin ge-
fragt, ob ihn die finanziellen Sorgen der Bürger, die unter den hohen Preisen leiden,
nicht interessieren. Seine Antwort: „Not even a little bit.“ Also nicht mal ein kleines
bisschen! So viel zur Fürsorge und zum Wohl seiner Wähler.

Abwechslungsreich war noch einiges mehr, aber das alles aufzuschreiben, würde
den Rahmen sprengen. Also belassen wir es für heute dabei.

~*~

„Harte Zeiten formen starke Männer,
starke Männer schaffen gute Zeiten,
gute Zeiten formen schwache Männer
 und schwache Männer schaffen harte Zeiten“

Dieses Zitat stammt aus einem postapokalyptischen Roman
des US-amerikanischen Autors G. Michael Hopf

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Mittwoch, 13. Mai 2026

Der Hoffnungsschimmer

Die gegenwärtige Zeit ist unsere Zeit, zu leben und das Leben zu gestalten. Die
gegenwärtige Zeit ist die Zeit, die Dinge und Zustände sowie das Geschehen in eine
positive Richtung zu lenken. Dazu braucht es Mut, einen starken Willen und Risiko-
bereitschaft. Wer nur schweigt und nicht handelt, wird nichts zu einer Veränderung
im positiven Sinne beitragen. Zur gegenwärtigen Zeit gibt es keine Alternative – es
ist die Zeit, in der Geschichte geschrieben wird, und wie diese aussieht, liegt an den
Menschen, die gegenwärtig in dieser Welt leben und sie gestalten.


Gerade in den derzeitigen Zeiten von Kriegen und Krisen sowie Herrschern, die nichts
Gutes für die Welt bedeuten, braucht es Menschen, die dem entgegentreten und zu einer
positiven Veränderung beitragen. Und diese Menschen gibt es tatsächlich. Dazu ge-
hören, Politiker, Philosophen, Journalisten und Medien jeglicher Art im In- und Ausland.
Auch jeder einzelne Mensch kann seinen Beitrag für eine bessere Welt leisten, indem
er auf die derzeitigen schlechten Zustände und Notlagen, in denen sich Menschen welt-
weit befinden, aufmerksam macht. Eigentlich müsste jeder einzelne Mensch auf dieser
Welt gegen Diktatoren, Autokraten und sonstige Herrscher, die ihre eigene Bevölkerung
tyrannisieren und unterdrücken, rebellieren. In welcher Form auch immer. Und viele
Menschen tun das immer wieder, jeden Tag, und das ist gut so.


Ein Hoffnungsschimmer ist der großartige kanadische Premierminister Mark Carney.
Er hat dem superduper, selbstverliebten Mr. Deal- und Peacemaker tatsächlich Alterna-
tiven entgegengesetzt, die zu einem Wutausbruch beim 47. unfähigsten US-Präsidenten
aller Zeiten geführt hat. Er hat nämlich hinter dessen Rücken, heimlich, still und leise
eine Allianz aus 43 Ländern, u. a. Mexiko, Australien, Japan, Südkorea, UK und der EU,
geschmiedet und alternative Handelsbeziehungen in die Wege geleitet. Der Premier er-
wägt sogar einen EU-Beitritt Kanadas. Das nenne ich einfach grandios. Statt »America
first« heißt es nun immer öfter »America alone«. Ein ehemaliger NATO-Chef plant sogar
ein neues Bündnis demokratischer Nationen, die im Ernstfall dem großartigen Mr.  Peace-
maker Paroli bieten könnten. Und ein spanischer Minister plant die Neugründung eines
NATO-ähnlichen europäischen Bündnisses, ohne die USA. Es tut sich also etwas hinter
dem Rücken des selbstverliebten Möchtegern-Weltbeherrschers, dem wohl unbelieb-
testen Präsidenten der USA aller Zeiten. Soll er doch sehen, wie es ihm gefällt, eines
Tages alleine dazustehen.

Zudem mehren sich die Stimmen von Medizinern, die erklären, dass der 47. US‑Präsi-
dent »geistig nicht in der Lage« und ungeeignet für das Präsidentenamt sei. Sein Zu-
stand habe sich zunehmend verschlechtert. Eigentlich erstaunlich, denn um das zu er-
kennen, braucht es kein Medizinstudium. Hoffentlich gelingt es, diesen ungehobelten,
irren alten Mann aus dem Amt zu entfernen, bevor der noch mehr Schaden anrichtet.


Aber da wäre ja noch der kleine, alte, feige Möchtegernzar, der das Ende seines Krieges
plötzlich näher rücken sieht. Nanu, hat er inzwischen selbst erkannt, dass er diesen Krieg
nicht gewinnen kann? Das wäre ja schon mal ein Fortschritt. Außerdem will er den Alt-
kanzler Schröder als Vermittler. Was gibt es da überhaupt zu vermitteln? Er soll den Krieg
 einfach beenden – fertig! Aber na ja, das ist wohl etwas zu naiv gedacht. Der kleine, feige
alte Zar muss natürlich seiner Bevölkerung gegenüber einige Erfolge vorweisen und die
hat er nun mal nicht. Jetzt will er sogar die EU in Friedensgespräche einbinden. Davon war
vorher nie die Rede. Wahrscheinlich benötigt er eine Verschnaufpause von seinem sinn-
losen Krieg, der bisher nur Verluste für ihn bedeutet. Vielleicht will er den Krieg auch be-
enden, bevor er eine Niederlage einstecken muss. Aber wer kann den Worten dieses alten
Mannes, der lügt, dass sich die Balken biegen, überhaupt vertrauen?

Einerseits sagt er auf der Pressekonferenz am Tag des Sieges über Nazi-Deutschland, dass
er an seinem Ziel, die Ukraine zu unterwerfen, festhalte und auf der anderen Seite faselt er
vom baldigen Kriegsende. Einerseits denkt er über eine Zusammenarbeit mit der EU in
diesen Krisenzeiten nach und dann fordert er wieder, die Ukraine müsse sich komplett aus
dem Donbass zurückziehen, bevor Friedensgespräche stattfinden können. Im Grunde hat
er überhaupt nichts zu fordern, denn er wird diesen Krieg nicht viel länger weiterführen
können, ohne dass es im Zarenland schon wegen der Wirtschaftsflaute lautstarke Proteste
geben wird, die sich jetzt schon mehren. Schröders Vermittlerrolle wurde von der EU
bereits abgelehnt. Der kleine, alte Zar sei jedoch auch bereit, andere EU-Politiker, die er
bisher nicht sehen wollte, jederzeit zu Gesprächen im Kreml zu empfangen
Aha, auf einmal!?
Gleichzeitig droht er dem nächsten Land – nämlich Armenien –, weil sich das Land der
EU annähert. Alles ziemlich verdächtig. Auch wenn ein Ende des Krieges begrüßenswert
wäre, allein mir fehlt der Glaube daran.
Dass diesen kleinen, alten Mann gar die Weisheit übermannt hat, ist unwahrscheinlich.
Der will mit seinem Geschwafel und seinen Lügen nur die Bürger und Oligarchen beruhi-
gen. Die wollen Frieden. Seine Pressekonferenz war nichts als ein Täuschungsmanöver.
Darauf sollte niemand reinfallen. Putin will Krieg. Wenn er Frieden wollte, muss er den
Krieg nur beenden. Nur, was sollte er denn ohne Krieg machen?
Einfach so zur »Normalität« übergehen und so tun, als sei nichts gewesen?


Auch des Peacemakers Iran-Krieg hat noch kein Ende gefunden und es sieht auch
nicht so aus, als stünde das kurz bevor. Nachdem der Iran seine Vorschläge an die
USA übermittelt hat, steht die Waffenruhe vor dem Aus. Nach Aussage des großen
Peacemakers sei der Iran-Vorschlag Müll, dumm, dämlich und daher inakzeptabel.
Das ist eben der ganz persönliche Verhandlungsstil des Mr. Peacemakers. So wie
die Welt ihn kennt.
Und wie geht’s jetzt weiter?

~*~
 
In einer globalisierten Welt sollten die Weltmächte
zum Wohl der Menschheit kooperieren,
statt zu konkurrieren!

~*~*~*~

„Nichts auf der Welt ist gefährlicher als aufrichtige Ignoranz
und gewissenhafte Dummheit.“

Martin Luther King Jr. (*1929 ; †1968)
war ein US-amerikanischer Baptistenpastor und Bürgerrechtler

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Montag, 11. Mai 2026

Der Mai ist gekommen

Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus,
da bleibe, wer Lust hat, mit Sorgen zuhaus;
wie die Wolken dort wandern am himmlischen Zelt,
so steht auch mir der Sinn in die weite, weite Welt.

Herr Vater, Frau Mutter, dass Gott euch behüt!
Wer weiß, wo in der Ferne mein Glück mir noch blüht?
Es gibt so manche Straße, da nimmer ich marschiert,
es gibt so manchen Wein, den ich nimmer noch probiert.


Frisch auf drum, frisch auf drum im hellen Sonnenstrahl
wohl über die Berge, wohl durch das tiefe Tal.
Die Quellen erklingen, die Bäume rauschen all;
mein Herz ist wie ’ne Lerche und stimmet ein mit Schall.

Und abends im Städtlein, da kehr ich durstig ein:
„Herr Wirt, eine Kanne, eine Kanne blanken Wein!“
Ergreife die Fiedel, du lust’ger Spielmann du,
von meinem Schatz das Liedel, das sing ich dazu.


Und find ich keine Herberg, so lieg ich zu Nacht
wohl unter blauem Himmel, die Sterne halten Wacht.
Im Winde die Linde, die rauscht mich ein gemach,
es küsset in der Frühe das Morgenrot mich wach.

O Wandern, o wandern, du freie Burschenlust!
Da weht Gottes Odem so frisch in die Brust,
da singet und jauchzet das Herz zum Himmelszelt:
wie bist du doch so schön, du weite, weite Welt!


Emanuel Geibel (*1815 ; †1884)
war ein deutscher Lyriker

~*~*~*~


Der Mai ist zwar schon über eine Woche alt, und auch die Bäume sind längst
ausgeschlagen, die Freude darüber währt allerdings immer noch. Wie oft haben
wir als Kinder dieses schöne, alte Lied von Emanuel Geibel gesungen. Das ge-
hörte einfach damals zur Kindheit dazu. Ich bin jetzt in dem Alter, in dem ich
mich immer wieder gerne an die Kindheit erinnere. Diese Zeit damals war ein-
fach zu schön. Wir sind so unbeschwert und unbekümmert aufgewachsen. Das
Leben für uns Kinder war reine Lebensfreude. 
Das ist auch heute noch ein Grund, dankbar und demütig zu sein. Unsere Eltern
haben trotz der schlechten Verhältnisse, die nach dem Krieg herrschten, immer
dafür gesorgt, dass es uns an nichts mangelte. Auch wenn – aus heutiger Sicht -,
vieles improvisiert werden musste. Als Kinder haben wir natürlich nicht wahr-
genommen, dass vieles improvisiert werden musste. Wir kannten es nicht anders.
Heute weiß ich umso mehr zu schätzen, in welch liebevoller Geborgenheit wir
Kinder, mein Bruder und ich, damals aufwachsen durften. Selbstverständlich
war das keineswegs.
Denn es heißt nicht umsonst: »Die Kindheit prägt fürs Leben.« Und das tut sie
tatsächlich. Es ist die Lebensfreude, die Freude über die kleinen Dinge, die da-
mals so prägend war. 
Heute werden so viele Dinge als selbstverständlich angesehen und der Wert all
dessen, was Kinder heute haben wollen oder müssen, wie das neueste Handy,
das trendy Marken-Sweatshirt, die Markensneakers, nicht mehr geschätzt. Für
die meisten Kinder gehört der Konsum heutzutage zum alltäglichen Leben.
Sie werden schon in jungen Jahren durch entsprechende Werbung manipuliert.

Zudem wachsen Kinder in unsicheren Zeiten auf. In Zeiten, in denen sich so
schnell alles verändert hat. Ständig wird von Kriegsgefahr berichtet, vom zu-
nehmenden kriminellen Geschehen im Land. Eine Katastrophe scheint der
nächsten zu folgen. Umwelt, Klima, Krieg, dann war da Corona, die Armut
im Land nimmt zu und die Zukunftsaussichten sind alles andere als rosig.
Wie sollen Kinder und Jugendliche in diesen unruhigen Zeiten unbeschwert
aufwachsen? Sie werden außerdem von den Social-Medien beeinflusst und
das oft in negativer Art und Weise. Sie lassen in der Schule nach, weil die
Bildung im Land vernachlässigt wird. Und nicht nur die, sondern die Schulen
gleich mit.

Gerade weil ich sehe, unter welchen Zuständen die Kinder heutzutage aufwachsen,
umso mehr weiß ich zu schätzen, wie gut es uns als Kinder, trotz der schlechten
Nachkriegsjahre in diesem Land ging.

Ja, und das Lied »Der Mai ist gekommen« singe ich sogar heute noch manch-
mal leise vor mich hin – einfach weil die Erinnerung an die damalige Zeit so
schön ist.

Gestern war so ein wunderbarer Maienwonnegartentag, den wir draußen ver-
bracht und überwiegend gefaulenzt haben. Heute dagegen macht der Wonne-
monat seinem Ruf allerdings keine Ehre. Denn es soll in dieser Woche jeden
Tag regnen. Sonnenschein und Wärme machen sich rar. Das ist allerdings kein
Wunder, da die Eisheiligen jetzt Einzug halten, die da wären:

11. Mai (Montag) Mamertus
12. Mai (Dienstag): Pankratius
13. Mai (Mittwoch): Servatius
14. Mai (Donnerstag): Bonifatius
15. Mai (Freitag): Sophia (»Kalte Sophie«).

Solange sie uns nur Regen bescheren und keinen Frost, soll es mir recht sein,
da ich Landregentage eh so gerne mag. Insofern:
Herzlich willkommen, ihr Eisheiligen!

~*~*~*~

Ein Haiku:
Der Mai hält Einzug.
Es grünt und blüht die Natur.
Die Vögel singen.

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Freitag, 8. Mai 2026

Landregengartentage

die ich soooo gerne mag. Wenn alles still ist, sich nichts bewegt. Wenn es scheint,
als sei die Natur erstarrt, als hielte sie inne, vor Freude über diesen kühlen, wohl-
tuenden Regen. Was so ein wunderbarer Landregen ausmacht! Die Bäume, Sträucher,
alles, was zu Beginn des Frühlings ergrünt ist, scheint durch den Regen geradezu
einen Wachstumsschub bekommen zu haben. Unglaublich, wie in den vergangenen
drei Tagen alles gewachsen ist.


Auch die kleinen Gartengäste, die Federbällchen, genießen das kühle Nasse und lassen
es sich gut gehen. Derzeit sind viele junge Drosseln an den Futterstellen zu sehen.


Wie ich schon schrieb, blühen jetzt die Rhododendronsträucher und Hecken. Sie
fühlen sich im derzeitigen feuchten Garten besonders wohl, schon weil sie vor der
Blüte viel Wasser benötigen.


Auch der Schneeballbaum steht jetzt in voller Blüte. Es ist so schön, jedes Jahr zu
sehen, wie alles wieder wächst und gedeiht.


Die Hostas und Farne favorisieren ebenfalls das feuchtere Wetter, obwohl dann
die Gefahr besteht, dass Schnecken angelockt werden. Noch halten sie sich zurück,
aber sie werden sich das köstliche, frische Grün wohl kaum entgehen lassen und
auch in diesem Jahr eine Party feiern.


Neugierig blickt diese junge Drossel sich im Garten um. Sie liebt diesen Platz
an der Wassertränke und hat sich sogar schon ein kurzes Bad gegönnt.


Es hat immer noch geregnet, als ich diese Fotos aufgenommen habe, die einen Teil der
hinteren Ostseite des Gartens zeigen. Die Fotos werden bei trübem Wetter wesentlich
besser als bei Sonnenschein. Nicht mal am frühen Morgen oder späten Nachmittag ist
die Lumix in der Lage, gescheite Fotos zu machen. Ich vermisse meine kleine Olympus
immer noch. Sie hat wirklich tolle Aufnahmen gemacht. Speziell die Nahaufnahmen
waren einwandfrei. Das schafft die Lumix nicht. Aber vielleicht habe ich noch nicht
alle Funktionen entdeckt.


Die Eichhörnchen gehören zu unseren täglich gerne gesehenen Gartengästen. Obwohl
ihnen jeden Tag Walnüsse zum Frühstück serviert werden, bedienen sie sich zusätzlich
am Vogelfutterspender. Dabei absolvieren sie ihr Fitnessprogramm und erweisen sich
als wahre Akrobaten.


Den Kartoffelrosen kam der Regen sehr gelegen, denn auch sie zeigen ihre ersten
Knospen. Hier im Wald ist alles ein wenig später dran als anderswo. Das stelle ich
jedes Jahr fest. Während andernorts im Sommer die Hortensien schon blühen, dösen
sie hier noch vor sich hin.


Die pinkfarbenen Rhododendren kommen jetzt auch allmählich in die Puschen. Ihnen
hat der Regen ebenfalls gefehlt. Wenn jetzt noch die Sonne kräftig scheint, werden sie
bald in voller Blüte stehen.


Aufgefallen ist mir, wie groß der Farbunterschied zwischen der Handykamera und meiner
Digikamera ist. Zum Beispiel hat der Professor die obige Aufnahme von unserem Apfelbaum
am selben Tag aufgenommen wie ich mit der Lumix:

Das ist im Vergleich zu der Aufnahme mit meiner Lumix echt gravierend:

Trotzdem könnte ich nicht sagen, welche der beiden Aufnahmen die bessere ist, abgesehen
von der Schärfe.

Nun ja, wie dem auch sei. Im Grunde sind es jedes Jahr immer die gleichen Aufnahmen vom
Garten. Daher erstelle ich mittlerweile auch viel lieber KI-Bilder, weil ich auf diese Weise
meiner Fantasie freien Lauf lassen kann und zusätzlich macht es auch noch viel Spaß. Ja, es
ist wirklich eine Freude, diese Bilder zu erstellen, weil sie immer wieder eine Überraschung
sind. Ich finde es absolut spannend, zu sehen, was die KI aus den Prompts erstellt, die man ihr
sozusagen als Vorlage liefert. Regentage, wie die vergangenen, sind ideal dafür, ein oder zwei Stündchen damit am Compi zu verbringen, zumal sich die Knuddels um die Mittagszeit, wenn
sie ihren Lunch ;o) eingenommen haben, zu einem Nickerchen in ihre Körbchen zurück-
ziehen. Bei regnerischem  Wetter tun sie das besonders gerne. Wenn »das bisschen Haushalt«
erledigt ist, nutze ich solche Regentage außerdem sehr gerne zum Schreiben. Bei schönem
Wetter geht es oft schon morgens hinaus in den Garten, keine Frage, denn dafür sind die
Schönwettertage schließlich da.

Heute Morgen habe ich schon einen köstlichen Frühstückshefestuten gebacken. Das gesamte
Haus duftet wie eine Bäckerei. Bei diesem verführerischen Duft freue ich mich doppelt und
dreifach auf das Frühstück. Wirklich lecker, so ein frischer Hefestuten mit Himbeermarmelade.

Clematis am Rosenbogen - Foto von Professors Handy

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Derweil bleibt das Weltgeschehen weiterhin spannend. Vom großartigen Mr. Peacemaker
hört man, dass der Iran und die USA in Pakistan angeblich kurz vor einer Vereinbarung
stehen. Sollte der Iran dieser Vereinbarung nicht zustimmen, beginnt die Bombardierung,
die„leider in deutlich höherem Ausmaß und mit größerer Intensität“ erfolgen wird, droht
der großartige Mr. Peacemaker. Er wird klein beigeben müssen. Er hat den Krieg noch
nicht gewonnen und bisher nicht einmal erreicht, was Obama bereits ohne einen Krieg
zu führen, vereinbart hatte. Der Peacemaker hat stattdessen viele Tote auf dem Gewissen,
gigantische 50 Milliarden+ für sein Chaos in den Sand gesetzt und steht zudem schlechter
da als vor seinem wildgewordenen Angriff. Interessant, was der so unter Frieden versteht,
der großartige Mr. Peacemaker.

Und der kleine, alte Zar hat wohl heimlich ein riesiges militärisches Netzwerk in Belarus
aufgebaut, welches die Ukraine von Norden her angreifen könnte. Gleichzeitig war zu
lesen, dass ihm angeblich ein Prozess wegen der Vorbereitung eines Angriffskriegs vor
einem Sondertribunal droht. Verdient hätte er das auf jeden Fall. Nur ob es jemals dazu
kommt, bleibt abzuwarten. Die EU hat den Weg dazu jetzt freigemacht. Dem kleinen,
feigen Zar wird gar nichts anderes übrig bleiben, als weiter Krieg zu führen. Sollte es
ihm tatsächlich gelingen, die Ukraine eines Tages zu unterwerfen, wird er in Richtung
Westen weitermachen. Davon gehen immer mehr Experten und Politiker aus.

Zwei alte egomanische Männer, die die Welt nicht braucht. Wenn man es allerdings von
der  humorvollen Seite betrachtet, gibt es trotzdem viel zu schmunzeln. Denn bei You-
Tube findet man KI-Clips vom Peacemaker u. a., bei denen ich schon Tränen gelacht
habe.

Selbst die Medien des Zarenlandes verspotten ihren kleinen, alten, feigen Zaren mittler-
weile öffentlich und das will was heißen. Er, der keine Skrupel hat, massenweise Men-
schen töten zu lassen, versteckt sich feige in einem Bunker, aus Angst, es könnte an sein
Leben gehen. Was für ein feiger, niederträchtiger Mensch!

Noch leben wir in diesem Land in einer relativ guten Zeit der allgemeinen schlechten
Zeiten, aber das kann sich, wenn nicht drastisch gegengesteuert wird, bald ändern. Wenn
man es recht bedenkt, ist es dafür eigentlich schon zu spät. Um das Ruder noch rumzu-
reißen, bedarf es einer enormen Kraftanstrengung und des konsequenten Umsetzens von
drastischen Maßnahmen. Das ist jedoch mit der gegenwärtigen Regierungskoalition un-
möglich. Wenn die SPD so weitermacht, wird sie bald Probleme haben, über die 5‑%-
Hürde zu kommen. Dafür wird die äußerst kompetente die Super-BäBa schon sorgen.
Bei dieser Regierung ist jeder Kommentar eigentlich Verschwendung kostbarer Lebens-
zeit. Besser wird es jedenfalls sowohl in diesem Land als auch in der Welt nicht. Es
kommen harte Zeiten, sehr harte Zeiten auf das Land und die Welt zu.

Also genießen wir das Leben, solange das noch möglich ist. 

Blühendes Rapsfeld hier in der Nähe an einem Regentag - Natur pur!

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»Genieße die kleinen Dinge im Leben,
denn eines Tages wirst du zurückblicken und erkennen,
dass sie die Großen waren«

Robert Brault (1938)
ist ein US-amerikanischer freiberuflicher Autor

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 Stand with Ukraine
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
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🌟Fotos by Lauras Home and Garden🌟