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Mittwoch, 16. September 2026

Herbstlicher Septembermorgen im Garten

Im Nebel ruhet noch die Welt.
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt.
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In warmem Golde fließen.

Besser als Eduard Mörike, kann man diese morgendliche Stimmung im Wald nicht beschreiben.

 

Wie ich diesen Morgennebel liebe! Wenn Wald und Garten in aller Stille gemächlich
aus dem Schlaf der Nacht, eingehüllt in einen dünnen Schleier, aufwachen. Noch ist
die Welt ringsherum in diesem mystischen Zauber eines Herbstmorgens mit seinem
Morgentau gefangen und verbreitet eine stimmungsvolle Atmosphäre. Später wird die
Sonne hinter den Bäumen aufgehen und ihr Licht den Tag erhellen. Natur, wie sie
eindrucksvoll jeden Tag immer wieder auf ihre ganz eigene Weise erwacht.
Ein Geschenk für diejenigen, für die jeder neue Tag ein Wunder ist.

~*~

Jede Blüte will zur Frucht,
Jeder Morgen Abend werden,
Ewiges ist nicht auf Erden
Als der Wandel, als die Flucht.

Auch der schönste Sommer will
Einmal Herbst und Welke spüren.
Halte, Blatt, geduldig still,
Wenn der Wind dich will entführen.

Spiel dein Spiel und wehr dich nicht,
Laß es still geschehen.
Laß vom Winde, der dich bricht,
Dich nach Hause wehen.

Hermann Hesse (* 1877 ; † 1962)
war ein deutsch-schweizerischer Schriftsteller,
Dichter und Maler

~*~
Please stand with Ukraine and help!
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
~🦉🌳🕊️🌳~🙏~🌳🕊️🌳🦉~
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🌟Fotos by Lauras Home and Garden🌟 

Montag, 31. August 2026

Vom Sommer in den Herbst 🍂

Noch besteht die Aussicht auf einen schönen Spätsommer. Seit ein paar Tagen
rüttelt jedoch ein recht stürmischer Wind an den Bäumen. Auch dunkle Wolken
ziehen auf und bringen weiteren starken Regen. Ja, sogar ein Gewitter war dabei.
Die Temperaturen pendeln so um 20 Grad. Also recht angenehm. Jetzt beginnt die Zeit,
in der im Garten wieder allerhand zu tun ist. Vor allem Laubfegen ist angesagt.
Die Rosen müssen zurückgeschnitten werden und noch einige Sträucher. In einem
Garten gibt es immer etwas zu tun.
Die Sonnenschirme überwintern bereits im blauen Gartenhäuschen und die Auflagen
von den Sitzgruppen werden gleichmäßig auf das blaue und das gelbe Gartenhäuschen
verteilt und – so Gott will – im nächsten Frühjahr wieder hervorgeholt. Ich stelle immer
wieder fest, dass ich in meinem Alter mit Ankündigungen für die kommende Zeit recht
vorsichtig umgehe. Wer weiß schon, was der nächste Tag bringt!?

Eine Wolke hat Ähnlichkeit mit einem großen Vogel. Ich erkenne immer die skurrilsten Figuren in
den Wolken. Man glaubt gar nicht, wie entspannend es ist, Wolken zu beobachten.

~*~*~*~

Noch scheint gelegentlich die Sonne, sodass die Natur und wir von den warmen Strahlen
verwöhnt werden. Der Regen hat uns allen gutgetan und den Erdboden gut durchfeuchtet.
Doch angeblich sollen schon wieder »Wüstentage« aus dem Mittelmeerraum
auf uns zurollen. Oh, bitte nicht – ich bin ganz und gar auf Herbst eingestellt. :o(((
Vorgestern war die Nacht sternenklar. Der Mond stand hell leuchtend direkt über dem Wald
und hat den Garten in dieses für ihn typische silbrige Licht getaucht. So schöööönnn!!!
Ich liebe diesen Anblick, zumal es hier ansonsten stockdunkel und absolut still ist.
Gerade, als ich mich ins Bett gekuschelt habe, rief wieder ein Käuzchen aus dem Wald.
Manchmal komme ich mir dabei vor, wie in einem Traum oder einem Märchen.
Es ist jedenfalls in diesen grausamen, surrealen, katastrophalen Chaos-Zeiten,
immer wieder ein Grund, dankbar zu sein, hier leben zu dürfen.

Gleichzeitig tun mir allerdings immer wieder die von einem nicht enden wollenden
brutalen Krieg betroffenen Menschen in der Ukraine leid. Ich wünsche für sie so sehr,
dass das Karma dieses Fieslings, dieses brutalen Kriegstreibers und Kriegsverbrechers,
dieses Tyrannen im Zarenland, ihn eines Tages einholt und ihm widerfährt,
was er anderen Menschen antut.
Das gesamte weltpolitische Chaos begann mit seinem irrsinnigen Krieg gegen die Ukraine.
 Er ist der Verursacher dessen, was gerade in der Welt geschieht.
Eine verzweifelte Mutter, die ihren Sohn in seinem brutalen Krieg verlor,
und acht Monate auf seine sterblichen Überreste warten musste, klagt ihn nun in einem
Video an und fragt, ob er einen Bürgerkrieg will. Dann solle er nur so weitermachen
und er werde ihn bekommen. Immer mehr Familien lehnen sich gegen den Kriegstreiber
auf. Die verzweifelte Mutter warf dem Tyrannen vor:
 »Sie zerstören unsere Jungen! Sie töten sie.«

Und der ebenso irrsinnige Chaot in seinem ovalen Büro eskaliert das ganze Geschehen
in der Welt noch. Alte Männer in Aktion! Es ist nur noch widerlich!
Und als ob die derzeitigen Kriege, Wirtschaftskriege, Konflikte und Katastrophen,
das gesamte Weltchaos bisher nicht genug sind, schlägt nun auch Bill Gates Alarm
und warnt vor der »turbulentesten Zeit der Menschheitsgeschichte«. Die da wäre:
Massenarbeitslosigkeit, Cyberangriffe und Bioterrorismus.
All das sind zwar keine neuen Erkenntnisse und waren lange abzusehen, aber
nun nimmt er gezielt die Politik in die Pflicht.
So, wie ich Politiker – bis auf wenige Ausnahmen – wahrnehme, hinken die mit allem
bei allem meilenweit hinterher.
Die Menschheit geht zielstrebig auf ihren Untergang zu. Sogar das war lange
abzusehen. Das geschieht zwar nicht sofort. Nicht heute und nicht morgen.
Auch nicht im nächsten oder übernächsten Jahr, sondern schrittweise.
Und mit jedem Schritt kommt er näher, der Abgrund.
Wir sind auf dem besten Weg!

🍂🍂

Vergangen sind die Sommertage,
entschwunden ihre Heiterkeit.
Still muss meine Seele sie ertragen,
die lautlose Vergänglichkeit der Zeit.
 
Längst verwelkt sind der Rosen Blätter.
Stille Wehmut macht sich breit.
Herbstlich wird es nun, das Wetter,
hüllt Strauch und Baum in Nebel ein.
 
Traumhaft erscheinen nun die Tage.
Des Sommers Blüte ist ausgeträumt.
Die Zeit der Leichtigkeit vergangen.
Freudvoll ist das Licht, das bleibt.
 
Ein Schimmer liegt über den Feldern,
wenn der Tag dem Abend weicht.
In Schweigen gehüllt sind die Wälder,
wenn der Glanz des Mondes sich zeigt.
  
🍂🍂

~*~
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🌟KI-Bilder by Lauras Home and Garden🌟
Gedicht: © Ursula Evelyn

Sonntag, 16. August 2026

Feuer und Wasser

 Nahe beieinander. Mehr Feuer als Wasser. Die Flüsse sind leer, das Feuer wütet.
Der bekannte Wetterexperte, der von einem Sch.....sommer ausging, hat nun sein
Wissen bezüglich der Waldbrände kundgetan. Gleichzeitig bezeichnete er unser Land
als »ein einfach durchgeknalltes Land«. Nun ja, ich würde ihm nicht unbedingt wider-
sprechen. Und er bezeichnet fast alle Journalisten als Deppen. Das habe ich zur
Kenntnis genommen. Es ist allerdings seine Meinung, der ich mich nur teilweise
anschließe. Belassen wir es dabei.
Recht hat er allerdings, wenn er zu den Waldbränden sagte: »Wenn es kein Blitz war,
dann war es Brandstiftung«. Ob man eine achtlos weggeworfene Zigarette auch als
 Brandstiftung bezeichnen kann, weiß ich nicht. Das geschieht in der Regel unabsicht-
lich oder auch fahrlässig. Das Rauchen im Wald ist zwischen März und Oktober
verboten. Das unbedachte Wegwerfen von Zigarettenkippen kann zu empfindlichen
Bußgeldern führen. Offenes Feuer und Grillen ist im Wald und im Umkreis von 100
Metern sogar ganzjährig verboten.


Sorry, aber nur Idioten, die nicht weiter als bis zu ihrer Nasenspitze denken können,
rauchen in der trockenen Jahreszeit im Wald oder grillen dort. Eigentlich sollte im
Wald überhaupt nicht geraucht werden. Aber die Welt ist halt voller Egoisten, die
sich weder an Regeln noch an Gesetze halten. Und dann wundern sie sich, wenn
sie einen Bußgeldbescheid erhalten.


Der Wetterexperte räumt allerdings auch mit der Aussage auf, Glasscherben 
könnten einen Brand auslösen. Das könne man – selbst nach 120 Versuchen – so
nicht bestätigen. Nur eine Lupe könne eine Glut entfachen, solange man sie gezielt
auf eine trockene Stelle hält. Auch das Wetter könne selbst bei großer Trockenheit
keinen Waldbrand auslösen. Dazu brauche es eine Zündquelle, und die könne nur
bei einer Temperatur von 250 bis 300 Grad entstehen. Als natürliche Quelle käme
nur ein Blitz infrage – ansonsten sind es Menschen, die fahrlässig oder vorsätz-
lich ein Feuer entfachen. 


Waldbrände entstünden bei großer Hitze nicht einfach so, aus sich selbst heraus,
sondern durch Brandstiftung. Hitze, Wind und Trockenheit beschleunigen den
Brand und können sich daher schnell ausbreiten. Es ärgert ihn wohl, dass Medien
oft so tun, als würden die Waldbrände auf eine geheimnisvolle Weise entstehen,
was nicht der Fall ist.


Schrecklich ist jedenfalls, dass derzeit in vielen Ländern Europas Waldbrände
fast zur gleichen Zeit entstanden sind. Der verheerende Waldbrand in der Eifel
muss demnach durch Brandstiftung oder Dummheit entstanden sein. Es ist
wirklich kaum zu glauben, dass es Menschen gibt, die so etwas vorsätzlich tun.
Genauso schlimm ist es, wenn so ein riesiger Waldbrand durch Dummheit
entsteht, weil es Menschenleben kosten kann und Häuser zerstört werden
können. Aber auch die Tiere im Wald sind betroffen.
Hoffentlich findet man die Täter!

Aaaaber es gibt auch eine unglaublich erfreuliche Neuigkeit:
Gestern hat es geregnet, nicht übermäßig viel – aber immerhin genug, um alles zu durch-
feuchten. Zudem war der Himmel endlich mal wieder bewölkt und die große Hitze hat sich
verzogen. Egal wohin, aber dort kann sie gerne bleiben! Heute scheint allerdings schon
wieder die Sonne, aber die Temperatur befindet sich im sehr angenehmen Bereich. 20°!

Das Feuer in Hürtgenwald ist inzwischen unter Kontrolle. Dafür ist in der Nähe von
Monschau ein neuer Waldbrand entstanden. Da es kein Gewitter gab, kann es sich wieder
nur um Brandstiftung oder Dummheit handeln. Die Hoffnung bleibt, dass es bald wieder
regnet und möglichst lang anhaltend. Die Grundwasserspiegel sinken weiter und die Erd-
böden sind dadurch sehr ausgetrocknet. Auch für die Flüsse wäre Regen dringend notwendig.
Übrigens gehen Forscher davon aus, dass die gletscherbasierten Hauptzuflüsse des Rheins
in rund 30 Jahren versiegen werden. Dennoch wird der Rhein nicht ganz austrocknen, weil
er aus mehreren anderen Zuflüssen gespeist wird. Wenn Schnee und Regen in den Alpen
ausbleiben, werden die Pegel der Bergseen immer weiter sinken, sodass kein Wasser mehr
aus diesen Seen abfließen kann.
 Das sind alles erst die Anfänge des Klimawandels. Die Atmosphäre wird jetzt obendrein
noch durch die Waldbrände und die Brände der Ölraffinerien im Zarenland weiter aufgeheizt.
Das hat die Menschheit dem kleinen, alten, brutalen Möchtegernzaren zu verdanken, (der
übrigens hohe Absätze trägt, um größer zu erscheinen. Hohe Absätze machen diesen
kleinen, alten Mann dennoch nicht groß und »Größe« verleihen sie ihm schon gar nicht.)

Derzeit brennen Wälder in Montenegro, Serbien, Albanien, Griechenland, Kroatien,
Großbritannien, Spanien, Belgien, Frankreich und Deutschland.
Alles Brandstiftung? Alles Blitzeinschläge? Oder die Dummheit von Menschen?

Ein Wald kann sich nicht selbst entzünden!

Was ich noch sagen wollte, aber vergessen habe: Deutschland hat nur ein einziges
Löschflugzeug. Das sagt viel über dieses Land aus – insbesondere seit es Jahr für Jahr
immer mehr Waldbrände gibt.

~*~*~*~

Ein Haiku
Regen fällt im Land.
Erholung für die Natur.
Der Wald atmet auf.

~*~
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Mittwoch, 12. August 2026

Die Jungen und die Alten

 Die Jungen sind voller Sorgen, ohne wirkliche Freude, dafür voller Angst vor der Zukunft.
Nicht nur die Kriege und Konflikte, sondern auch die Umwelt, das Klima, Jobs, die durch
den Einsatz von KI verloren gehen – und natürlich die illegale Migration, bereiten ihnen
ziemliche Sorgen. Es gibt allerdings auch Junge und Alte, die diese bunte Vielfalt lieben
und es gerne noch bunter hätten im Land. Und so fordern die Linken auch lauthals die
Aufnahme der Migranten in Ceuta. Ich frage mich, ob sie sich der Folgen bewusst sind,
die diese illegale Massenmigration für dieses Land und die Bürger haben wird. Unter den
Folgen werden übrigens auch diejenigen Menschen leiden, die schon vor Jahrzehnten in
dieses Land migriert sind.


Tatsächlich gibt es allen Grund zur Sorge, denn die Zukunft sieht ganz und gar nicht rosig aus.
Kriege und Konflikte in der Welt sind nun mal real und können jederzeit weiter eskalieren.
Das Klima verändert sich drastisch und wird verheerende Folgen für den Globus haben. Die
Umwelt wird darunter leiden, und zwar ganz massiv. Trockenheit, Dürren, Ernteausfälle, Hoch-
wasser, zunehmende schwere Unwetter, schmelzende Gletscher, schmelzender Permaforst,
Anstieg des Meeresspiegels. Die Folgen der Trockenheit und Dürre sind besonders gravierend
auf der Südhalbkugel zu spüren. Immer mehr Menschen werden sich auf den Weg in den
Norden also Europa machen, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Wie wir es gerade vor
ein paar Tagen in Ceuta erlebt haben. 80000 junge Menschen haben dort einer Invasion gleich
 den Strand gestürmt und die Einheimischen in Angst und Schrecken versetzt. Ein Großteil
ist inzwischen nach Marokko zurückgekehrt. Geblieben sind ca. 8000–10000 Minderjährige.
Claudia Roth wollte »Klimaflüchtlingen« bei der illegalen Einreise sofort die deutsche
Staatsbürgerschaft erteilen. Das muss man sich mal vorstellen!!!!!
Sehr anschaulich wurde eine solche Flucht aus Afrika bereits in einem Film aus dem Jahr
1990 als eine düstere Zukunftsvision mit dem Titel »Der Marsch« dargestellt. Im Film macht
 sich eine Gruppe hungernder Menschen auf den Weg nach Europa, eben um dort ein besseres
Leben zu finden. Diesem Flüchtlingstreck, der über Libyen, Algerien und Marokko führt,
 schließen sich immer mehr Menschen an, bis daraus eine Völkerwanderung wird. Zu spät
erkennen europäische Politiker, welche Gefahr dieser Flüchtlingsansturm in sich birgt. Er
löst nicht nur extreme Sprengkraft aus, sondern auch Fremdenfeindlichkeit, die zu massiven
Spannungen und Unruhen innerhalb der europäischen Länder führen.
Interessant ist, dass aus diesem Film, der vor 35 Jahren entstand, nur 25 Jahre später Realität
werden sollte, die bis heute andauert. Wenn es sich bewahrheitet, was in den Zeitungen zu
lesen ist, dann soll am 15. August ein weiterer Massenansturm auf Ceuta folgen. Man könnte
es auch als Masseninvasion bezeichnen. Ich werde die Fernsehbilder von 2015 aus einem der
osteuropäischen Länder nie vergessen, auf denen zu sehen war, wie unerwünschte Eindring-
linge in Scharen, aggressiv und gewaltbereit, mit Stöcken, Eisenstangen und Steinen auf die
Grenzbeamten einschlugen. Schon damals hätte jeder Mensch mit einem gesunden Menschen-
verstand erkennen können, welche Sorte »junger Männer« man sich ins Land holt. Aber nein,
Merkel rief die »Willkommenskultur« aus: Hereinspaziert – auch ohne Papiere – und ohne
Obergrenze!
Der französische Autor Michel Houellebecq hat für seinen Roman »Unterwerfung« bereits
1973 die invasionsartige Eroberungsmigration als Inspiration für seinen Roman benutzt.
Mittlerweile ist das alles Realität geworden und noch immer kein Ende in Sicht. Merkel hat
wirklich ganze Arbeit geleistet – das muss einfach immer wieder erwähnt werden.

Dass Flüchtlinge mittlerweile gezielt als Waffe eingesetzt werden, wissen wir spätestens seit
dem Irak- und Syrienkrieg. Als der kleine, alte Möchtegernzar im September 2015 in den
Syrienkrieg eingriff, machten sich urplötzlich hunderttausende Syrer auf den Weg in unser
Land. Merkwürdig – oder? Der kleine, alte Zar wollte und will unser Land und Europa unbe-
dingt destabilisieren. Auch Erdogan und der Herrscher in Belarus spielen da fleißig mit.
Gerade wurde ein Tunnel unter der Grenze von Belarus nach Lettland entdeckt, durch den
Migranten geschleust werden sollten. Wer dahintersteckt, kann sich wohl jeder denken.

Es ist daher nur verständlich, dass junge Menschen dieses Gesamtgeschehen, was die Zukunft
im Land, in Europa und der Welt betrifft, besorgt verfolgen. Mir wäre als junger Mensch auch
angst und bange vor der Zukunft.


 Und damit sind wir bei den Alten, von denen gesagt wird, dass sie wesentlich glücklicher seien,
als die Jungen. Obwohl man doch vermuten könnte, dass sie eben aufgrund ihres Alters eher das
eine oder andere gesundheitliche Problem haben, welches ihre Lebensqualität und Zufriedenheit
beeinträchtigt. Das ist sicherlich bei vielen alten Menschen auch der Fall. Aber der Großteil der
Alten ist tatsächlich recht zufrieden und glücklich. Und zwar genau aus den Gründen, die ich oben
aufgeführt habe. Denn all das, worüber die Jungen besorgt sind, berührt sie nicht mehr. Sie müssen
sich deswegen keine Sorgen mehr machen, weil sie das alles nicht mehr erleben werden. Diese
Zustände werden sich gesamt gesehen langsam entwickeln, sich allmählich verschlechtern, sodass
die Alten von den immer schlimmer werdenden Zuständen verschont bleiben. Sie werden das Zeit-
liche vorher gesegnet haben. Natürlich gibt es die Alten, die sich um ihre Enkel sorgen, aber dann
hätte sie vielleicht anders wählen oder protestieren und demonstrieren sollen. Dafür ist es jetzt 
allerdings zu spät. Wenn ich Kinder und Enkelkinder hätte, wäre ich sehr besorgt. Zum Glück habe
ich keine Kinder.
Die Alten gehören zu einer Generation, die dieses Land mitaufgebaut hat, und nun müssen sie
zusehen, was inzwischen daraus gemacht wurde. Wie dieses einstmals schöne und friedliche
Land seine Identität und Kultur sowie seine Traditionen und seine Freiheiten so allmählich verliert.
Das ist traurig. Aber wir Alten müssen diesen Zustand, der sich weiter verschlechtern wird, nicht
mehr lange ertragen und das wiederum ist ein Trost – wenn auch ein schwacher.

~*~*~*~
Das Beste im Menschen sind seine jungen Gefühle
und seine alten Gedanken

Joseph Joubert (* 1754 ; † 1824)
war ein französischer Moralist und Essayist

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Montag, 10. August 2026

Wir leben in düsteren Zeiten

daher sollte die Hoffnung niemals aufgegeben werden, auch nicht, wenn die Welt gerade
verrücktspielt. Und sie spielt gerade verrückt!

Zwischendurch ein wenig heile Welt – denn es gibt sie noch!


Und es gibt auch eine gute Neuigkeit! Hatte ich vor ein paar Tagen noch darum gebeten,
ja geradezu gefleht, der Ukraine bitte dringend zu helfen, durfte ich inzwischen lesen, dass
man der Ukraine tatsächlich mit der Lieferung der dringend benötigten Luftverteidigung
helfen will. Es ist gerade so, als hätte der liebe Gott meine Gebete erhört. Zufälle gibt’s!
Das freut mich für die Ukraine und die Soldaten dort. Es wird hoffentlich Menschenleben
retten. Kurz zuvor hatte dieser kleine, alte, brutale Satan Kiew mit 24 ballistischen Raketen
angegriffen, von denen nicht eine von der Ukraine abgefangen werden konnte. Bei diesem
terroristischen Angriff auf Kiew wurden 17 Menschen getötet und einige Dutzend weitere
unschuldige Menschen verletzt. Um das zu verhindern, und damit die Ukraine wieder ballis-
tische Raketen abfangen kann, arbeitet die NATO mit ihren Verbündeten daran, der Ukraine
schnellstmöglich die Raketenabwehrsysteme zu liefern. Das ist gerade vor dem Winter be-
sonders wichtig, da dieser kleine, alte, teuflische Feigling im Zarenland den ukrainischen
Energiesektor mit absoluter Sicherheit massiv angreifen wird. Und das tut er bereits jeden
Tag und jede Nacht mit Gleitbomben, dieser widerliche Unmensch.


Dass der Ukraine jetzt mit Luftabwehr geholfen wird, ist wirklich eine richtig gute Nachricht.
Dass so etwas in dieser wirklich verrückten Welt mit lauter verrückten, alten Männern noch
möglich ist, macht doch wieder Hoffnung. Möge das Gute und die Gerechtigkeit siegen! Und
das Böse, das Teuflische, das Unmenschliche, das Terroristische, das Brutale, das Niederträch-
tige und das Widerwärtige seine gerechte Strafe erhalten. Dafür werde ich auch weiter beten.

Inzwischen wächst die Wut auf den kleinen, alten Zaren auch im Zarenland. Immer mehr Bürger
machen ihrem Unmut Luft, und zwar in aller Öffentlichkeit. Sie nennen ihn einen Dieb, einen
Mörder und Versager. Trotzdem haben immer noch viele Menschen große Angst vor diesem
Feigling. Und dieser Feigling hat tatsächlich mittlerweile Angst vor den Bürgern. Er lässt sich
und seine offiziellen und geheimen Luxus-Residenzen, Paläste und Villen, die im ganzen Zaren-
land verteilt sind, bewachen wie Fort Knox. Dafür behandelt er die Bürger im Zarenland wie
seine Untertanen. Studenten, die bei Prüfungen durchfallen, werden rekrutiert und als Strafe
in den Krieg geschickt.

Derweil arbeiten die USA aktiv an einer neuen Atomwaffenstrategie und bereiten sich mit
einem neuen Plan gezielt auf einen möglichen Konflikt mit den Gegnern im Zarenland und
dem Reich der Mitte vor. Andererseits zeichnen sich bei den US-Streitkräften Massenkündi-
gungen ab, weil die Soldaten dem »Oberbefehlshaber«, also dem Donnyboy Peacemaker, nicht
mehr dienen wollen. Auch auf der US Abraham Lincoln und der US General Ford im Nahen
Osten revoltieren die Marinesoldaten gegen den alten, Peacemaker.
Würden das doch nur alle Soldaten weltweit tun, dann gäbe es keine Kriege mehr und diese
alten Männer müssten selbst gegeneinander kämpfen – oder sich duellieren. Das wäre doch
mal ein Spaß!
Apropos Spaß: Nach Donnyboys neuer Frisur, wird er im Netz als eine Kreuzung aus Liberace
und Mrs. Doubtfire gnadenlos verspottet. Ein herrlicher Vergleich! Man könnte eines Tages
eine Filmkomödie über diesen Selbstdarsteller drehen.
 Aber derzeit gibt es keinen Grund zum Lachen!


Japan und Taiwan bereiten sich auf einen Angriff des großen Führers vor. Wobei Taiwan
seine Verteidigungsstrategien geändert hat und eine Militärübung abhält. Auf den Peace-
maker, der Waffenlieferungen zugesagt hatte, ist kein Verlass mehr. Zumal die USA selbst
kaum noch Waffen haben. Das könnte der große Führer im Reich der Mitte natürlich aus-
nutzen. Aber er muss aufpassen, denn Australien könnte sich den Japaner, Südkoreanern
und eventuell einigen anderen Ländern anschließen, um sich an der Verteidigung Taiwans
zu beteiligen.
Es kann wohl davon ausgegangen werden, dass der große Führer vom kleinen, alten Zaren
und dem kleinen, dicken Diktator unterstützt wird. Für den kleinen Zaren nicht ganz ein-
fach, denn der ist mit der Ukraine und der Hilfe für den Iran ziemlich ausgelastet. Zudem
ist er mit dem Reich der Mitte in der Arktis unterwegs, was auch nicht ohne ist, und den
Peacemaker beunruhigen dürfte.


Man muss sich nur mal in die Lage der Menschen auf Taiwan versetzen,
die jeden Tag mit der Angst eines Kriegsausbruchs leben. Unmenschlich ist das !

Stoppt endlich die Kriege in der Welt
und lasst die Menschheit in Frieden leben!

~*~

Nicht die Macht verdirbt, sondern die Angst.
Die Angst vor Machtverlust verdirbt diejenigen,
die sie ausüben,
und die Angst vor der Geißel der Macht verdirbt diejenigen,
die ihr unterworfen sind

Aung San Suu Kyi (* 1945)
ist eine birmanische Politikerin

~*~
 Stand with Ukraine
Please help Ukraine and the people who are defending
their homeland so tirelessly. Please help the country so that
no more people have to die and the country isn't further destroyed.
The people, the soldiers, and the children urgently need help!!!
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
~🦉🌳🕊️🌳~🙏~🌳🕊️🌳🦉~
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Montag, 3. August 2026

Die Sehnsucht bleibt

so lange ich lebe. Und zwar die Sehnsucht nach der Zeit, in der dieses Land noch das Land
meiner Eltern, Großeltern und meiner Kindheit war. Und das ist lange her. Es war eine heile
Welt, eine friedliche Welt. Diese alte Heimat geht verloren. Jeden Tag ein kleines Stück! Bis
nur noch wenig da ist, was an sie erinnert. Und es tut ziemlich weh, mitansehen zu müssen,
wie sie verkommt, immer mehr verwahrlost, verfällt und in vielen größeren Städten mit
 Graffiti verunstaltet und Müll sowie Unrat, einfach auf den Straßen entsorgt wird. Das ist
natürlich nicht in allen Städten der Fall. Aber es gibt sie. An erster Stelle Berlin und gleich
danach diverse Städte im Ruhrgebiet. Sodass ich mich frage, warum nichts etwas dagegen
unternommen wird. Es könnte mir egal sein, aber ich liebe meine Heimat nun mal.


Die Zeiten in der Menschheitsgeschichte verändern sich natürlich immer wieder. Wie viele
Kriege gab es im Laufe der Jahrhunderte! Was für ein enormer Fortschritt hat insbesondere
seit der Mitte des 18. Jahrhunderts mit dem industriellen Zeitalter, bis heute stattgefunden!
Selbstverständlich gab es immer wieder eine neue Ära und Konflikte in der Menschheits-
geschichte.
Im 21. Jahrhundert sollte man jedoch davon ausgehen können, dass sich, was Kriege und
geopolitische Konflikte betrifft, alles zum Besseren verändern würde. Aber das Gegenteil
ist der Fall. Sehen Politiker diese dramatische Veränderung nicht oder wollen sie es einfach
nicht wahrhaben? Fällt ihnen nichts Besseres ein, als Krieg und Terror?
Es gab eine Zeit, in der dieses Land über einen gewissen Charme verfügte. Es herrschte
eine Atmosphäre von Gemütlichkeit. Heimat strahlt etwas ganz Besonderes aus. Geborgen-
heit, Freundlichkeit und Heiterkeit. Ein friedliches Miteinander, eine Art Unbeschwertheit.
Ein Gefühl von Sicherheit, von Zugehörigkeit, von Zusammenhalt. Vor allem von Vertraut-
heit. Heimat ist ein Ort, an dem man zu Hause ist und sich wohlfühlt. All das gibt es nicht
mehr. Ich würde mich jedenfalls in meiner Geburtsstadt nicht mehr wohlfühlen. Glücklicher-
weise sind wir vor 22 Jahren hier aufs Land in den Wald gezogen.

Es ist, als hätte sich die Heimat in ein fremdes Land verwandelt. In einen Ort mit einer
anderen Kultur. Einer Kultur, die mit unserer Kultur nichts gemein hat. Und je mehr sich
dieses Land in ein für mich fremdes Land verwandelt, desto größer wird die Sehnsucht
nach der alten Heimat.


Hinzukommt: Wenn ich die morgendlichen Schlagzeilen überfliege, dann kann ich mich des
Eindrucks nicht erwehren, dass die Welt kurz vor dem großen Knall steht, und einige Macht-
haber das Ende der Menschheit nicht erwarten können. Wenn diese Herrscher dem unsäg-
lichen Geschehen nicht bald Einhalt gebieten, die Kriege nicht beenden und weitermachen,
wie bisher, dann steuert die gesamte Welt auf eine Katastrophe zu. Wenn man den katastro-
phalen Zustand, in dem sich die derzeitige Welt befindet, genau betrachtet, dann befinden
wir uns tatsächlich auf dem Weg in den 3. Weltkrieg. Wie es scheint, eskaliert der kleine,
alte Zar jetzt extrem, weil er an der Front nicht vorankommt. Er schlägt mit allem, was ihm
zur Verfügung steht, massiv zu, um die Ukraine komplett zu zerstören und zur Kapitulation
zu zwingen. Dabei scheut er auch nicht davor zurück, NATO-Länder zu provozieren, sodass
man vermuten könnte, er lege es darauf an, die NATO in seinen Krieg zu verwickeln.
Drohnen und Marschflugkörper, die in Polen explodieren, sowie Drohnen über Rumänien.
Alles unabsichtlich? Bis das mal jemand missversteht und zurückschlägt. Was soll das?
Was will dieser kleine, alte, brutale Zar damit erreichen?

Wenn ich lese, dass der großartige Dealmaker Donnyboy – in den USA mittlerweile Pool-
boy genannt, dem Helden der Ukraine, die Lizenz für Patriots zugesagt hat, dann war das
ein Grund zur Freude. Unglaublich dagegen, dass er ein paar Tage später von seiner Zusage
 wieder zurückrudert. Grund dafür könnte sein, dass der kleine, alte, brutale Möchtegernzar
mal eben zum Telefonhörer gegriffen und dem alten Dealmaker mal kurz erklärt hat, was
ihm droht, sollte er das tun. In solchen Fällen, macht der großartige, alte Dealmaker, dann
gerne mal einen Rückzieher – wie auch im Iran. Großartige Ankündigungen und wenn
dann von der anderen Seite eine Drohung ausgesprochen wird, wird der großartige Donny-
boy plötzlich ganz klein und lügt sich eine Ausrede zusammen.


Imponiert hat mir der kasachische Präsident Tokajew, der dem kleinen, alten, brutalen Zar
mal ordentlich die Leviten gelesen hat, indem er ihm sagte, er verstehe nicht, warum er die
Ukraine angegriffen hat. Er forderte ihn gar auf, seinen sinnlosen Krieg gegen die Ukraine
zu beenden. Und das in aller Öffentlichkeit. Das muss den kleinen, alten Zaren ordentlich
verärgert haben. Allerdings – jetzt, da sein Ex-Buddie, der alte Donnyboy, die Seiten ge-
wechselt und sich auf die Seite der Ukraine geschlagen hat, macht der kleine, alte Zar auch
keinen Hehl mehr daraus, den Iran zu unterstützen. Das Weltuntergangsflugzeug des Zaren-
landes wurde auf einem Flug in den Nahen Osten geortet, zuletzt in der Nähe des Iran, wo
 das Signal abbrach. Der Ukraine muss jetzt unbedingt und schnellstens mit Luftabwehr-
raketen geholfen werden, bevor dort noch mehr Menschen durch diesen brutalen, alten,
kleinen Mann sterben. Die Ukraine braucht jetzt dringend Hilfe!! Lasst sie nicht alleine!!!!
Helft bitte diesem geschundenen Land und seinen Bürgern, die so unermüdlich ihre Heimat
verteidigen!!!!


Die Kriege in der Welt eskalieren immer weiter. Sei es der Krieg der USA mit dem Iran,
der sich auf andere Länder im Nahen Osten ausweitet, den Huthis im Jemen, Israel mit
dem Libanon und Gaza. Konflikte zwischen den USA, Kanada, Kuba, Grönland, Mexiko
und Venezuela sowie Europa und zwischen China und Taiwan. Dieser Konflikt könnte
sich auch bald zuspitzen, denn die Übernahme von Taiwan hat für China oberste Priorität.
Zu lesen war, dass China sich an einem geheimen Ort in der Wüste auf die Übernahme
von Taiwan und einen Krieg gegen den Westen vorbereitet. Es ist wahrscheinlich nur eine
Frage der Zeit, wann dieser An- oder Übergriff stattfindet. Dann wären Japan und die
USA in einen weiteren Krieg involviert.

Nach friedlicher und heiler Welt sieht das nun wirklich nicht aus. Hört endlich auf,
Menschenleben für eure sinnlosen Kriege zu opfern und unschuldige Menschen sowie
kleine Kinder zu töten!!!

Übrigens: Der erste bekannte Krieg der Menschheitsgeschichte fand vor 5500 Jahren
im syrisch-irkakischen Grenzgebiet statt. Dabei soll die blühende Stadt Hamoukar aus-
gelöscht worden sein. Der Nahe Osten und Mittlere Osten waren wohl schon immer
eine konfliktreiche Gegend auf diesem Globus.
(Sorry, ich hatte vorher statt „Globus“ – „Kontinent“ geschrieben.)


~*~*~*~

Gestern musste ich an meine Eltern denken.
Gestern, am 2. August 1920, wurde meine Mutter geboren. Selbstverständlich gab es,
wie in jedem Jahr zur Erinnerung an sie, traditionell den ersten Pflaumenkuchen. Sie
war die beste Mutter, die man sich von Kindheit an fürs ganze Leben wünschen kann.
19 Jahre war sie alt, als dieser IRRE 1939 den Zweiten Weltkrieg begann. Mein Vater,
1909 geboren, hat als Kind den Ersten Weltkrieg und später als Soldat den Zweiten
Weltkrieg erlebt. Meine Eltern hätten wahrscheinlich niemals vermutet, dass sich die
Welt nur etwa 80 Jahre später wieder vor einem Weltkrieg befinden könnte. Aber wie
es scheint, gibt es zu allen Zeiten immer wieder ein paar IRRE, die aus der Geschichte
nichts lernen.
Wie dumm muss man sein!?

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Gebete ändern die Welt nicht.
Aber Gebete ändern die Menschen.
Und die Menschen verändern die Welt.

Albert Schweitzer (* 1875 ; † 1965)
war ein deutsch-französischer Arzt, Philosoph,
und evangelischer Theologe

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 Stand with Ukraine
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
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🌟KI-Bilder by Lauras Home and Garden🌟