Donnerstag, 19. März 2020

Seelenbalsam


 
Die Welt vergessen, in sich ruhen,
der Seele etwas Gutes tun.
Sich einfach einmal selbst genügen,
mit rosaroten Träumen vergnügen.
 
 
 
Die Sinne beleben, die Seele baden,
sich an des Frühlings Duft erlaben.
Der Seele einmal Ruhe gönnen.
Inneren Frieden bei sich finden.
 
 
 
Den Alltag einmal draußen lassen,
sich selbst ganz und gar erfassen.
In sich hören, stille sein,
mit allen Sinnen bei sich sein,
und sich am Sinn des Lebens freun.
 
 
© Ursula Evelyn
 
~*~ 
 
Ein schönes Frühlingswochenende !
Mögen wir alle gesund und munter bleiben !
 
~*~

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
 

Sonntag, 15. März 2020

Kann sie hellsehen ?

 
Mir geht das, was unsere allmächtige Herrscherin im Januar dieses Jahres
während des Weltwirtschaftsforum in Davos verkündete nicht aus dem Sinn.
 
 
Zur Erinnerung, das hat sie in ihrer Rede angekündigt:
 
"Eine Transformation von gigantischem, historischen Ausmaß.
Die gesamte Art des Wirtschaftens und des Lebens,
wie wir es uns angewöhnt haben, werden wir in den nächsten
30 Jahren verlassen. Es sei eine Frage des Überlebens".
 
Wie recht sie doch behalten sollte. Und das nur wenige Wochen später.
Auch wenn diese Ankündigung mit Blick auf den Klimawandel gerichtet war,
so kann man jetzt schon festhalten, dass die globale Ausbreitung des
Coronavirus und der daraus resultierenden Auswirkungen, genau diesem
- also dem Klimawandel - aufgrund der Reduktion des globalen
CO2-Ausstoßes zugute kommen.
 
Dieses Virus hat in der Tat die gesamte Welt verändert.
Weniger Tourismus, leere Hotels und Flugzeuge, es sind kaum
noch Kreuzfahrtschiffe unterwegs.
Und der ausbleibenden Massentourismus dient sogar
dem Schutz der Umwelt !
 
Veranstaltungen, Konzerte, Fußballspiele, Autorennen usw. werden abgesagt,
Cafes, Bars, Clubs, Theater, Opernhäuser, Schulen, Unis, Kitas geschlossen.
Es wird empfohlen, nicht dringend notwendige kleinere Veranstaltungen und
familiäre Feiern zu verschieben sowie soziale Kontakte zu vermeiden.
Das gesellschaftliche und soziale Leben wird maximal eingeschränkt.
Es wird ruhig werden in diesem Land. Viele Menschen könnten diese Zeit
jetzt zur Entschleunigung nutzen, innezuhalten, nachzudenken, achtsamer
und demütiger zu sein. Das kostbare Geschenk Leben wieder schätzen lernen.
 
Das setzt aber voraus, dass alle Menschen mitmachen und sich daran halten,
Feiern, Partys sowie Besuche in Krankenhäusern und Pflegeheimen derzeit zu
unterlassen.

Merkel zum Virus:
"Wir haben es mit einem Gegner zu tun, den wir nicht kennen".
 
Und genau aus diesem Grund hat Mr. Präsident sich erdreistet die Grenzen
der USA für Europäer dicht zu machen. Er tat dies sogar ohne die EU-
Kommission um Erlaubnis zu bitten - how dare he could !
Vielleicht um die Bevölkerung vor einem weiterem Import des Virus zu
schützen ?!

Während andere europäische Länder ihre Grenzen schließen und Einreise-
Stopps verhängen, blockiert unsere allmächtige Herrscherin in unserem
Land eine Grenzschließung, weil sie das als nicht sinnvoll erachtet. Und so
stehen die Tore in unser Land für die gesamte Welt - Risikogebiete inbe-
griffen - auch weiterhin offen. Wir sind und bleiben eben trotz eines
- "Gegners den wir nicht kennen" -, weltoffen und tolerant.
Konsequentes Handeln liegt unserer allmächtigen Richtlinien-Herrscherin
absolut fern. Der Bundeskanzler Kurz in Österreich dagegen macht - trotz
Föderalismus - vor, wie man richtig und konsequent handelt.

Viele Bürger*innen scheinen sich trotz mahnender Nachrichten und
dringend notwendiger eigener Maßnahmen, der Gefährlichkeit dieses Virus
immer noch nicht bewusst zu sein. Sie machen weiter wie bisher.
Daher kann man nur hoffen, dass sie sich wenigstens selbst und damit
auch andere schützen.
Wer beruflich unterwegs sein oder einkaufen muss, sollte Handschuhe tragen
und sich unbedingt immer wieder die Hände waschen. Das Virus hat eine
aus Fett bestehende Außenhülle. Durch das Händewaschen mit Seife - 30
Sekunden lang - wird diese Fettschicht zerstört und das Virus dadurch
eliminiert. Auch wichtig unbedingt Abstand halten - mindestens 1,5 Meter.
 
 Für den Fall einer Quarantäne kann es tatsächlich nicht schaden, sich mit
ausreichend Lebensmitteln einzudecken. So hat man wenigstens Vorrat
zu Hause, wenn man die Wohnung nicht mehr verlassen kann/darf.
 
Ansonsten heißt es Ruhe bewahren, abwarten und hoffen, dass
dieser Albtraum möglichst rasch vorbei sein wird.
 
China scheint sich ja bereits auf dem Weg der Besserung zu befinden,
was aber nicht heißt, dass es zu einem erneuten Ausbruch, wenn auch in
geringerem Ausmaß, kommen kann.
Auf keinen Fall sollte man jetzt noch daran denken, zu verreisen,
denn dann kann es passieren, dass man im Ausland für einen
unbestimmten Zeitraum festsitzt und nicht wieder nach Hause kommt.
Und wer will ein solches Risiko schon eingehen.
Außerdem ist man in einer solchen Krise zu Hause immer noch
am besten aufgehoben. Hinzu kommt, dass es uns allen nicht schaden
kann, sich in unserer Überfluss- und Wegwerfgesellschaft in Verzicht zu
üben und unser Konsumieren auf ein Minimum zu beschränken.
Denn wenn man jetzt einfach so weitermacht wie bisher und nicht
alle gemeinsam versuchen, die Ausbreitung des Virus einzudämmen,
wird sich dieser innerhalb von 8 Wochen von z.B. 1.000 neu Infizierten -
auf 256.000 erhöhen.
 
Also unbedingt soziale Kontakte vermeiden, um so schneller
wird diese blöde Krise hoffentlich überstanden sein.
 
Mögen wir sie gemeinsam bewältigen und
hoffentlich alle gesund überstehen !
 
Es ist zwar schade, dass diese Krise gerade jetzt in der beginnenden
Frühlingszeit über uns hereinbricht, in der es uns hinaus ins Grüne treibt,
aber das ist nun mal nicht zu ändern. Zeigt es uns doch einmal mehr,
dass man nichts im Leben als selbstverständlich erachten sollte.
 
In einer Woche ist Frühlingsanfang und in 4 Wochen bereits OStern.
 
 
Freuen wir uns trotz dieser "unwirklichen" Zeit darauf !
 Vielleicht ist diese unwirkliche Zeit jetzt auch die richtige Zeit,
sich auf das Wesentliche im Leben zu besinnen und der
Achtsamkeit wieder mehr Bedeutung zu schenken.
 
~*~
 
Infizierte Menschen
  • im Land     - Stand 15.03.20 =     4.599
  • in NRW      - Stand 15.03.20 =     1.636
  • in Europa   - Stand 15.03.20 =   46.527
  • in der Welt - Stand 15.03.20 = 156.410
 
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Fotos: Pixabay


Freitag, 13. März 2020

Wo er Recht hat, hat er Recht

Man kann über ihn denken was man will, man kann über seine Rhetorik
und sein Handeln geteilter Meinung sein, aber wo er recht hat,
hat er recht.
Er schließt die Grenzen der USA für Europäer !
(So übrigens auch Saudi Arabien, Indien, Tschechien u.a.)
Deutschland und Europa haben den Ernst der Lage von Anfang an unterschätzt.
Man hat die Anzahl der Infizierten, die in China Tag für Tag drastisch anstieg,
zur Kenntnis genommen und wahrscheinlich mit Bewunderung beobachtet, wie
dort innerhalb kürzester Zeit der Bau eines Riesenkrankenhaus aus dem Boden
gestampft wurde.
 
 
 
Keiner unserer Regierenden wäre auf die Idee gekommen, dass sich das
Virus auch auf die Reise in unser Land und nach Europa machen könnte.
Wahrscheinlich war man der Annahme, dass es sich bei diesem neuartigen
Virus um ein ähnliches wie das Sars-Virus vor siebzehn Jahren handelt,
welches zwar tödlicher aber nicht hoch ansteckend war und sich dement-
sprechend auch nicht so massiv ausbreiten würde. Eigentlich wäre es
anhand der dramatischen Bilder und der stark ansteigenden Zahl von
Infizierten in China, notwendig gewesen, zumindest die Möglichkeit einer
Übertragung in unser Land in Erwägung zu ziehen. Aber nichts dergleichen
geschah. Man ließ es einfach weiterlaufen und schaute wochenlang zu,
wie China gegen das Virus kämpfte.
Das war ein grober und fahrlässiger Fehler, wie sich jetzt zeigt, denn so
konnte sich  das Virus in Windeseile überall in Europa und unserem Land
ausbreiten.
Nicht einmal Flüge von und nach China und aus anderen Risikogebieten
 wurden gestrichen. Bis heute sind die Grenzen geöffnet, so dass selbst
Menschen aus Risikogebieten ungehindert einreisen können und auf diese
Weise das Virus auch weiterhin in unser Land importiert werden kann.

Nicht einmal für rechtzeitigen Nachschub an Schutzanzügen und Schutzmasken
hat unsere Regierung gesorgt. Stattdessen wurde so getan, als hätte man alles
unter Kontrolle. Den Menschen im Land wurde vermittelt, es bestünde kein
Anlass zur Sorge, da man bestens auf alles vorbereitet sei.

Ich bin fest davon überzeugt, hätte unsere Regierung die Lage in China von
Anbeginn ernstgenommen und sich auf den Eventualfall vorbereitet, hätte
sich das Virus in unserem Land nicht dermaßen schnell und ungehindert
ausbreiten können. Man war eben zu sehr mit sich selbst und der Suche
nach einem neuen Parteivorsitzenden beschäftigt und damit, die unverzeih-
liche Wahl in Thüringen zu wiederholen und unserer allmächtigen Herrscherin
ein neues, ihr genehmes Wahlergebnis zu präsentieren.

Nun ist das Virus halt da ! Das müssen wir alle verstehen. Solidarität,
Vernunft und ein Herz für andere seien jetzt auf die Probe gestellt,
so Merkel, die sich wünscht, dass wir diese Probe bestehen.

Nun gut, wünschen kann man sich viel, werte Frau Merkel. Die Frage ist, was
gedenken Sie, werte Frau Merkel, als Bundeskanzlerin dieses Landes zu tun ?
Wäre es jetzt nicht an der Zeit z.B. einfach mal einen Einreise-Stopp
zu verkünden ?

Was muss eigentlich noch alles passieren, bevor sie Ihrem Eid
gerecht werden und sich zum Schutz, zum Wohle und zur Sicherheit
der Bürger*innen dieses Landes einzusetzen ?

Wieder einmal sind es die Bürger*innen des Landes, die unter der
Unfähigkeit und dem Versagen der Regierenden leiden müssen.

Wieder einmal konnte man in der gestrigen Pressekonferenz die
phänomenale Inkompetenz der allmächtigen Herrscherin live beobachten.
Wenn so das Krisenmanagement unserer Regierenden aussieht,
na dann, gute Nacht !!!

~*~

Infizierte im Land - Stand 13.03.20 = 2.750
in NRW - Stand 13.03.20 = 1.041
in Europa - Stand = 24.865
in der Welt - Stand 13.03.20 = 134.922

*

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 Bildquelle: Pixabay
 


Donnerstag, 12. März 2020

Schau mir in die Augen Kleines


Wer hätte denn in dieser weltweiten Krisensituation vermutet,
dass unsere hochverehrte Bundeskanzlerin, von romantischen
Gefühlen übermannt wird.
 
 
 
Im Kampf gegen das Virus empfiehlt sie der Bevölkerung sich bei einer
Begrüßung eine Sekunde länger in die Augen zu schauen und zu lächeln.
(Aber bitte in gebührendem Abstand von mindestens 1,5 Meter !)
 
Das nenne ich mal ganz konsequentes Maßnahmen ergreifen.
 
Während andere Länder, jetzt eben auch die USA ihre Grenzen
dicht machen, schauen wir uns in unserem Land eine Sekunde
länger in die Augen und lächeln.
 
Für so viel kompetentes Handeln, für ihr schnelles, entschiedenes
und effektives Agieren in dieser Krisensituation, sollten wir unserer
allmächtigen Herrscherin wirklich sehr dankbar sein.
 
*
 
Zu meiner großen Freude scheint nach sehr starken Regenfällen
in der Nacht, heute Morgen   e n d l i c h   mal wieder die Sonne.
 
Der blaue Himmel lacht mich gerade zu an
und ich lächele zurück.

 
 
Na ja, würde Humphrey Bogart - wenn er denn noch lebte -
mir so in die Augen schaun, würde ich wahrscheinlich
auch dahinschmelzen
 
~*~

Infizierte im Land - Stand 12.03.20 = 1.966
in NRW - Stand 12.03.20  = 909
in Europa - Stand 12.03.20 = 24.001
in der Welt - Stand 12.03.20 = 127.810
 
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Fotos: wikipedia 


Dienstag, 10. März 2020

Ein Virus stellt die Welt auf den Kopf

 
 
In unserem Land wird geredet,
in anderen Ländern konsequent gehandelt.
 
 
 
In anderen Ländern sprechen die Regierungschefs*innen
zu ihrer Bevölkerung.
In unserem Land wartet man darauf vergebens.

In anderen Ländern handeln die Regierungschefs*innen
zum Schutz und zum Wohl der Bevölkerung.
In unserem Land überlässt man das den Institutionen.

In anderen Ländern werden Grenzen geschützt.
In unserem Land ist das nicht möglich.
 
In anderen Ländern werden zur Eindämmung und Ausbreitung
des Virus drastische Maßnahmen ergriffen.
 
In unserem Land schiebt man die Verantwortung dafür
von einer Behörde auf die andere.
 
In unserem Land laviert man herum
und überlässt es der Bevölkerung eigene Maßnahmen
zu ergreifen.
 
In anderen Ländern bestehen Ein- und Ausreisebeschränkungen.
In unserem Land wird es den Menschen selbst überlassen,
ob und wohin sie reisen wollen.
 
Dass mit der Vernunft der Menschen nicht zu rechnen ist,
hat sich ja bereits im Karneval und bei den Fußballspielen
oder anderen Veranstaltungen gezeigt.
 
So wird das mit der Eindämmung der Ausbreitung des Virus
mit absoluter Sicherheit nichts werden.

In anderen Ländern tragen die Menschen Schutzmasken,
in unserem Land sind keine erhältlich.

In anderen Ländern werden U-Bahnstationen, Flughäfen, Bahnhöfe
und ganze Straßenzüge desinfiziert, bei uns wird das nicht einmal
in Erwägung gezogen.
 
In anderen Ländern wird sofort gehandelt,
in unserem Land wird erst gehandelt, wenn es zu spät ist.
 
Erst wenn der Mensch selbst betroffen ist,
wird er (vielleicht) vernünftig.
 
Die Wirtschaft wird zusammenbrechen,
alle schauen zu und keiner handelt !
 
Dieses Land geht sehenden Auges noch schneller den Bach runter
und niemand versucht das zu verhindern.
 
Denn sie wissen nicht,
was sie tun sollen und alle machen mit.
 
Wir lassen uns den Spaß eben nicht verderben,
wäre ja noch schöner !

T O L L !
 
 Und so haben wir in NRW auch die höchste Infektionszahl -
nämlich =  642 - Stand 11.03.2020 
 Der Karneval hätte abgesagt werden MÜSSEN,
denn mit der Vernunft der Veranstalter und
der Pappnasen war nicht zu rechnen.
 Dass Menschen jetzt noch überlegen wo sie ihren
Urlaub verbringen können, spricht für sich.
 
 ~*~
 
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Bild: Pixabay

Freitag, 6. März 2020

Man kann ihn hören

und man kann ihn sehen, den Frühling, aber in diesem Jahr ist es anders.
Ich kann ihn nicht fühlen und das liegt nicht alleine am trüben, grauen Wetter.
 
 
Wenn ich morgens meinen ersten Rundgang mit den Knuddels durch den
Garten mache, dann höre ich den Frühling. Von überall her in den Bäumen
höre ich das fröhliche, unbekümmerte Zwitschern der vielen Vögelchen.
Für sie hat sich nichts geändert. Sie sind wie jeden Tag auf Futtersuche
und fliegen die diversen Futterhäuschen an.
Überall sehe ich frische, grüne Triebe an den verschiedenen Sträuchern und
Rosenbüschen. Ich sehe die Blüten der Forsythien und die Knospen an den
japanischen Kirsch- und die ersten zaghaften Blüten am Mandelbäumchen.
Ich sehe die ersten Stauden mit ihrem frischen Grün in den Beeten und
neben den Narzissen auch noch einige Krokusse.
 
Aber ich fühle den Frühling nicht. Meine Freude auf diese Jahreszeit ist
verhalten, nicht mehr so, wie in den vergangenen Jahren, wenn die Natur zu
neuem Leben erwacht. Und das liegt nicht alleine an den regnerischen Tagen
und dem fehlenden Sonnenschein, es liegt an der bleiernden Stimmung,
der Bedrücktheit, die sich seit ein paar Wochen im Land und der ganzen Welt
ausbreitet. Es ist das Unbekannte, das Unsichtbare, von dem niemand weiß,
welche Auswirkungen sich daraus für unser aller Leben in Zukunft ergeben.
 
Innerhalb von ein paar Wochen, ist diese Welt eine andere geworden und ich
fürchte, sie wird genau wie dieses Land, nie wieder so sein, wie noch vor ein
paar Wochen, als noch niemand von diesem Winzling namens Corona wusste.
Dieser Winzling hat die ganze Welt fest im Griff. Niemand scheint diesem
unheimlichen Feind, der sich explosionsartig vermehrt, wirklich gewachsen zu
sein. Die Menschen sind nicht ganz unschuldig an seiner Ausbreitung. Sie
haben diesen Fiesling trotz frühzeitiger Hinweise auf seine Gefährlichkeit
völlig unterschätzt und diese Tatsache zu Beginn seiner Existenz in hohem
Maße ignoriert. Auch jetzt scheinen immer noch viele Menschen zu schlafen
und diese Krise zu verdrängen. Während in anderen Ländern Großveran-
staltungen abgesagt werden, finden bei uns am Wochenende weiterhin
Fußballspiele statt, z.B. das in Mönchengladbach. Entfernung zum Risikogebiet
Heinsberg etwas über 30 km. Das Fußballstadion verfügt über knapp 60.000
Plätze. Mit der Vernunft der Menschen kann man weder beim Karneval noch
beim Fußball rechnen. Beim Fußball geht es in erster Linie ums Geld und bei
den Fans, wie beim Karneval um das Dabeisein und den Spaß an der Freud.
Eigentlich dumm, denn sie gehen damit das Risiko ein, sich zu infizieren.

Wenn man bedenkt, dass in diesem Land bis zu 70% der Menschen infiziert
werden könnten, dann sind das immerhin ca. 56 Millionen Menschen. Bei
einer Sterblichkeitsrate von 0,5 % wären das immerhin 278.000 Menschen.
Ob unser Gesundheitssystem, unsere Krankenhäuser und die medizinische
Versorgung der Bürger, diesem Stresstest gewachsen sind, darf stark bezweifelt
werden. Es mangelt jetzt schon am Notwendigsten.
 
Dieser Winzling versetzt das Land in eine angespannte Lage und wie es
scheint, sind die unbeschwerten Zeiten jedenfalls fürs Erste vorbei und keiner
weiß, wann sich die Zustände wieder normalisieren. Vorher wird es wohl noch
schlimmer werden und auch hier weiß niemand, wie schlimm.
Auch kann niemand abschätzen, wie sich das Ganze auf die wirtschaftliche
Zukunft im Land und in der Welt auswirken wird.
 
Dieses Jahr 2020, schreibt seit Beginn seine eigene Geschichte und wer hätte
sich in der Neujahrsnacht träumen lassen, dass uns nur wenige Tage später
eine solche Krise ins Haus stehen würde.
 
Und dann ist da ja noch diese neue Flüchtlingskrise, von der auch niemand
weiß, welche Ausmaße die derzeitigen Zustände an der griechischen Grenze
noch annehmen werden. Es ist unfassbar, dass der Sultan, dieser mir
hochgradig unsympathische Mann, keine Skrupel kennt, die Flüchtlinge als
Waffe für seine politischen Zwecke zu benutzen. Er selbst und kein anderer
hat dieses Flüchtlingsproblem geschaffen, mit dem er jetzt die EU-Staaten
erpressen will. Das zeigt, welch Geisteskind er ist !
 
Genau so unfassbar ist es, dass die Linken und die Grünen diese Flüchtlinge,
die bereits seit längerer Zeit in der Türkei - also in Sicherheit - leben, in unser
Land holen wollen. Sie haben nichts, absolut nichts dazu gelernt. Es ist
unglaublich. Manchmal, wenn ich den Politiker*innen zuhöre, habe ich den
Eindruck, mich in einem Irrenhaus zu befinden. Sie reden und labern und
labern und reden - mehr aber auch nicht. Ich kann es bald nicht mehr hören
und die meisten schon lange nicht mehr sehen.

Es ist so schade um dieses schöne Land.
 
Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass es irgendwann knallen
könnte und auch die Natur die Nase von uns Menschen voll hat.
 
Eins steht fest - wir gehen keinen guten Zeiten entgegen.
Aber dazu muss man kein Prophet sein - es ist offensichtlich.
 
Wie sagte unser Gesundheitsminister Spahn:
"Wir sind bestens vorbereitet".
und
der MP von NRW Laschet zu Heinsberg:
"Wir haben alles unter Kontrolle".

Und Merkel plädierte im Umgang mit dem Virus für ein Vorgehen:
"Mit Maß und Mitte".  Also mit Mittelmaß.

Was haben wir doch für einzigartige Politiker !

Anzahl der Infizierten Stand heute:
im Land: 578
weltweit in 96 Ländern: 100.759 - Tote: 3.412
             Italien: 3.358 - Tote: 148

Was ist nur in wenigen Tagen aus dieser Welt geworden !
 Oder ist das alles vielleicht wirklich nur ein Experiment für den Ernstfall,
um zu sehen, wie Menschen sich in einer Krisensituation wie
einer Epidemie oder Pandemie verhalten,  - um für den Ernstfall
 gerüstet zu sein ???
Oder wurde das alles gar initiiert, um den CO2 Ausstoß zu reduzieren,
weil das auf freiwilliger Basis der Menschen nicht möglich gewesen wäre ?
Wer könnte das mit Gewissheit verneinen - außer natürlich denjenigen,
die dieses Experiment initiiert haben.
Immerhin sterben täglich Menschen in allen Ländern der Welt -
auch ohne diesen Virus.

Ist das am Ende alles gar gewollt ?
Wer würde davon profitierten ?
Wer würde sehenden Auges nicht nur dieses Land und Europa,
ja sogar die ganze Welt an die Wand fahren ?
 
~*~
 
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Dienstag, 3. März 2020

Von einem Moment zum anderen

leben wir in einer veränderten Welt. So schnell kann das gehen.
 
 
 Ist das Merkels große Transformation, in der es ums Überleben geht ?
Nach der nichts mehr so sein wird, wie es einmal war ?
Die weltweite Entwicklung müsste ihr und den Anhängern von Fridays for Future
eigentlich sehr entgegenkommen. Die Luftverschmutzung über China ist deutlich
zurückgegangen, Flüge werden gestrichen, Anbieter von Kreuzfahrten gehen der
Reihe nach in die Insolvenz. Der Massentourismus wird abnehmen. Das alles
bedeutet weniger CO2. Einige Firmen im Land schicken ihre Mitarbeiter nach
Hause, das schränkt den Verkehr ein. Weniger Wachstum, zwingt die Weltwirt-
schaft in die Knie, die Aktienkurse schwanken. Auch das Wort Rezession geistert
durch die Lande.
Eine positive Nebenwirkung der Ölpreis fällt, die Benzinpreise fallen.
 
Schon vor Jahren hatte ich mal einen Post eingestellt, in dem ich beschrieb,
dass immer weiter, immer schneller, immer höher, immer mehr, immer
maßloser, irgendwann kollabieren muss. Dabei hatte ich allerdings eher an
die Dummheit und die Gier der Menschen gedacht und nicht an einen Winzling
namens Corona. Doch es ist genau dieser Winzling, der den Menschen dieses
Planeten das Grauen lehrt. Er ist den Menschen einfach zuvorgekommen.

Derzeit sind weltweit über 90.000 Menschen infiziert und über 3.000 sind daran
gestorben. In unserem Land sind bis heute 188 infiziert. In Italien ist die Zahl
der Infizierten inzwischen auf über 2.000 gestiegen und 52 sind mittlerweile
gestorben. Unser Land ist keineswegs auf diese Krise vorbereitet - immer mehr
Ärzte schlagen Alarm - sie haben keine Schutzausrüstung !
Das sind die Folgen dieser absolut inkompetenten Versager-Regierung, die
überall und immer wieder an den falschen Stellen gespart hat.
Was für ein Skandal für dieses ach so reiche Land !
Diese Regierung handelt weder zum Schutz, noch zum Wohl, der Sicherheit
oder zum Nutzen der Bürger*innen dieses Landes - nur zu ihrem eigenen.
Wofür werden die eigentlich von uns Bürger bezahlt ?
 
Und nun kommt zu absolut unpassender Zeit auch noch, eine neue Flüchtlings-
welle auf Europa zu. U v Leyen, unsere von den EU-Bürgern nicht gewählte
Kommissionspräsidentin, macht sich Sorgen über die kritischen Zustände an
der türkisch-griechischen Grenze.
Das ist doch schon mal was !
Sie macht sich wenigstens Sorgen. Das kann ich allerdings auch und muss
dafür nicht einmal den Posten einer EU-Kommissionspräsidentin bekleiden.
Wie wäre es denn zur Abwechslung mal mit effizientem Handeln und zwar
nicht zum Schaden der europäischen und deutschen Bevölkerung, sondern zu
deren Wohl und Schutz sowie deren Sicherheit und Nutzen.
Wer sind denn die Schuldigen, die diese Menschen in die Flucht treiben ???
Soll man die doch zur Verantwortung ziehen !!!
 
Zum Thema Coronavirus erklärte U v Leyen, was jeder Mensch mit einem
gesunden Menschenverstand, der sich über diese Bedrohung informiert hat,
bereits vor gut vier Wochen erahnen konnte:
"Die Gefahrenstufe dieses Virus für Europa ist hoch".
 
Und unsere allmächtige Herrscherin, die außer niemandem mehr die Hand
zu geben, wahrscheinlich um sie sich nicht schmutzig zu machen, hat weder
eine Meinung zu diesem Thema, noch fühlt sie sich veranlasst, zur neuerlichen
Flüchtlingskrise ausführlich Stellung zu beziehen. Sie habe, so heißt es, am
Sonntagabend mit dem bulgarischen MP B. Borissow telefoniert, um die
verschärfte Lage an den Außengrenzen zur Türkei zu besprechen. Sie sei mit
ihm übereingekommen, dass zu gegebener Zeit politische Gespräche mit der
Türkei notwendig seien. Immerhin sie hat schon mal telefoniert.

Dass ihr jetzt der "Dirty Deal" mit dem Sultan um die Ohren fliegt, beweist
einmal mehr, dass ihr gesamtes politisches Handeln von chaotischen
Fehlentscheidungen geprägt ist. Dass sie jetzt das Verhalten des Sultans als
"inakzeptabel" bezeichnet, wird den ganz sicher kaum beeindrucken, denn er
droht schon mit Nachschub - es hätten noch 1,5 Millionen Menschen ihre
Häuser verlassen müssen, die alle noch kommen könnten.

Nun steht sie vor ihrem eigenen verursachten Scherbenhaufen und die Welt
wartet darauf, dass sie handelt. Effizientes Handeln ist jedoch nicht gerade
das, was unsere Herrscherin auszeichnet - es sei denn, es ist zu ihrem
eigenen Vorteil. Wahrscheinlich fühlt sie sich nicht einmal verantwortlich,
weil die Sicherung der EU-Außengrenzen nicht in ihren Verantwortungsbereich
fällt und für die Corona-Krise im Land ist das BMG verantwortlich. Sie kann
sich also in aller Ruhe zurücklehnen und im Fernsehen zu"hören", wie andere
diese Krisen bewältigen. Jetzt scheint sie besagte U v Leyen vorzuschicken,
damit sie im Falle, dass die Flüchtlinge auch in unser Land geholt werden,
nicht wieder die "Böse" ist. Eins steht fest, sollten weitere Flüchtlinge in unser
Land kommen, wird die AfD sich darüber freuen können.


Foto Quelle - Wikipedia
Sie freut sich auch ! Und wie ! Immer wieder und keiner weiß warum.

*

Derweil freuen sich aber auch die linksgrünen Gutmenschen schon auf die zu
erwartenden geschenkten Menschen, u.a. aus dem Irak, dem Iran,
Afghanistan (alles Risikogebiete), der Türkei und Syrien und somit auf weiter
fortschreitende Veränderungen in unserem Land.
Das alles ist für unsere überaus kompetenten Regierung und deren linksgrünen
Anhängern alles kein Problem.
 Wir schaffen das !
Ob die dann evtl. ankommenden neuen Mitbürger an den Bahnhöfen wieder
mit Teddys begrüßt werden ? Im TV und einigen Online-Zeitschriften werden
schon wieder Bilder von Müttern, mit ihren weinenden kleinen Kindern gezeigt.
Dabei sind es in der Mehrzahl wieder junge, kräftige Männer, die auch jetzt,
wie schon beim letzten Mal, die griechischen Grenzposten mit Steinen und
Stöcken bewerfen - also angreifen. Wer weiß, wozu die sonst noch fähig sind.

Schaun wir mal - wir scheinen immer noch nicht genug Probleme im Land
zu haben.

Luftverschmutzung vor               und           nach dem Virus-Ausbruch
Foto: NASA

~*~

Nachtrag  11:30 Uhr
Was mir noch aufgefallen ist: In der Pressekonferenz vorgestern, an der
auch der besagte Virologe Prof. Christian Drosten teilnahm, hat er
seine Aussage in einer zuvor gesendeten Talkshow deutlich relativiert.
Er ging in der Talkshow davon aus, dass sich in unserem Land
bis zu 70% der Menschen infizieren können.
In der Pressekonferenz war davon nicht mehr die Rede.
Wahrscheinlich ist er vom Gesundheitsminister zurückgepfiffen worden,
denn schließlich will man die Bürger nicht verunsichern.
Überhaupt wird augenscheinlich versucht, Normalität herzustellen
und wie immer alles verharmlosen, damit das Versagen der Regierung
nicht so deutlich zutage tritt und natürlich auch, damit es nicht zu
weiteren zu Panik- bzw Hamsterkäufen kommt.


Hinzu kommt, dass sich jetzt die Auswirkungen des Karnevals
in NRW zeigen. Die Zahl der Infizierten steigt hier besonders an.
Tatsächlich wäre es besser gewesen, den Karneval abzusagen,
denn auf die Vernunft der Menschen zu setzen, hat sich als ein
weiterer Fehler erwiesen.

Schon wieder liegt ein Kreuzfahrtschiff mit 1.200 Passagieren wegen
des Virus fest. Dieses Mal in Norwegen.
Test an 2 Personen angeblich negativ !
Wer nach den Nachrichten bezüglich der unter Quarantäne gestellten
Kreuzfahrtschiffe, jetzt immer noch eine Kreuzfahrt unternimmt, dem
ist wirklich nicht zu helfen - wie allen anderen Umher-Reisenden auch.

Dümmer geht's tatsächlich immer !

~*~

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 Foto ganz oben: Pixabay

Montag, 2. März 2020

Kind sein

War Kindsein nicht ganz wunderbar?
Unbeschwert die Welt um sich herum entdecken können?
All die vielen kleinen Wunder zu bestaunen ?
Neugierig und verspielt zu sein ?
Sich freuen zu können, wie ein Kind ?
 
Mein Bruder (links) ich und mein Cousin (rechts)

War es nicht eine Freude,
Ostereier zu suchen und zu finden,
wie auf dem Foto oben ?
Schmetterlinge zu beobachten,
Maikäfer zu fangen,
im Sandkasten zu buddeln,
Sandkuchen in kleinen Förmchen zu "backen" ?
Bei Gewitter und Regen am Fenster zu stehen
und das Blitzezucken zu verfolgen,
die Regentropfen zu beobachten,
wie sie sich ihren Weg an der Fensterscheibe
hinunter bahnen ?
Märchen zu lesen,
oder sich selbst Abenteuergeschichten auszudenken,
sich in andere Welten hineinzuträumen ?
Den Mond und die Sterne funkeln zu sehen ?
Sich auf den Nikolaus und das Christkind zu freuen
und auf die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum ?
Sich in eine Zauberwelt hinein zu versetzen ?
Ein Malbuch mit bunten Farben auszumalen ?
Bunte Herbstblätter oder
vierblättrigen Klee in Büchern zu verstecken ?
Kinderlieder zu singen wie Schneeflöckchen Weißröckchen,
alle Vögel sind schon da oder im Märzen der Bauer ?
 
Auf einer Schaukel ganz hoch zu schaukeln ?
All das tun zu können, was man als Kind tut ?
War es nicht einfach wunderbar,
jeden Tag so unbeschwert und neugierig
zu erleben ?
 
Das Kind in uns geht nie verloren,
es ist immer noch da,
man muss es nur neu entdecken.
Jetzt im Alter habe ich manchmal das Gefühl,
dass sich das Kind in mir wieder in den
Vordergrund drängen möchte.
Oder immer wieder?
Denn eigentlich habe ich nie aufgehört,
das Kind in mir immer wieder zu wecken.
Das Meiste, was ich oben beschrieben habe,
tue ich tatsächlich auch heute hin und wieder noch.
Neugierig sein, staunen, beobachten,
die Schmetterlinge, Vögelchen und
andere Gartengäste.
Im Garten in der Erde buddeln.
Ich singe, wenn ich alleine bin und
tanze sogar manchmal, wenn ein alt bekannter
Song im Radio erklingt, der mich mitreißt und
ich nicht länger still sitzen oder stehen kann.
Ich beobachte Gewitter und lausche dem Regen,
lese Märchen und versuche Gesichter in den
Wolken zu entdecken oder ich denke mir
Geschichten und Gedichte aus.
Ich liebe es den Mond und die Sterne zu beobachten.
Ich träume mich gerne in einer stillen Stunde in eine Zauber-
und Fantasiewelt oder in die Vergangenheit hinein.
Ich male hin und wieder, was mir gerade in den Sinn kommt
und verstecke bunte Herbstblätter in alten Büchern.
Vor allem kann ich mich noch unbekümmert und von Herzen
freuen, wie ein kleines Kind.
Lachen, aber auch weinen wie ein kleines Kind,
wenn mich ein Film oder ein Buch in der Tiefe
meiner Seele berührt.
 Trotz allem - oder besser gesagt immer wieder,
egal wie kalt und dunkel die Welt um mich herum
auch sein mag, das Kind in mir geht nie verloren.
 
So richtig erwachsen geworden bin ich eigentlich nie.
Es gab Zeiten, in denen musste ich angepasst sein,
z.B. im Berufsleben, aber diese Zeiten sind vorbei.
Das Kind in mir ist schon seit vielen Jahr wieder da,
es hatte sich nur versteckt und wenn es sein muss,
zieht es sich auch immer mal wieder zurück,
um nicht verletzt zu werden,
aber es dauert nicht lange, und schon kommt
es wieder zum Vorschein.
Das Kind in sich bis ins hohe Alter bewahren zu können,
ist auch ein Zeichen von Lebensfreude.
Und die Lebensfreude sollte man sich
von nichts und niemandem nehmen lassen.
 
Gegen Ungerechtigkeit habe ich mich allerdings schon als Kind gewehrt
und tue dies auch heute noch.
Egal, ob ich oder andere ungerecht behandelt wurden und werden,
egal von wem diese Ungerechtigkeit ausgeübt wurde,
ich habe schon seit den frühen Kinderjahren dagegen angekämpft.
Mag sein, dass ich dieses Rebellieren gegen Ungerechtigkeit
von meinem Vater geerbt habe, dem Ungerechtigkeit ebenfalls
schon immer ein Dorn im Auge war.
 

 
Ich bin nicht auf der Welt,
um zu sein,
wie andere mich gerne hätten !
Ich bin wie ich bin und
ich werde bleiben wie ich bin !
Wer mich nicht nimmt, wie ich bin,
der soll es lassen !
Mir ist das völlig Schnuppe.
 
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Foto unten: Pixabay