Donnerstag, 17. Oktober 2019

Wenn die Wahrheit

 nicht mehr interessiert, dann siegt das Böse.
Wenn die Wahrheit im Dunklen bleibt, lässt sich keine Lösung finden.
 
 
Sie darf in diesem Land nicht mehr ausgesprochen werden, die Wahrheit, es sei
denn, sie passt in die Weltanschauung der Mainstream-Meinung und sorgt an
richtiger Stelle für Entsetzen und Empörung. So, wie im Fall eines Rechts-
extremisten, der in Halle versucht hat eine Synagoge zu stürmen. Nachdem
sein Vorhaben fehlschlug, erschoss er zwei Menschen, die sich zufällig in der
Nähe aufhielten.
Ein grausames Vorhaben, eine grausame Gewalttat, die zurecht aufs Schärfste
zu verurteilen ist. Spätestens seit diesem versuchten Anschlag auf die Synagoge
und die anschließende Tötung zweier unschuldiger Menschen, überschlagen sich
die Meldungen. Seither vergeht kein Tag, ohne dass diese rechtsextremistische,
antisemitische Tat von Medien, Politikern und in Talkshows thematisiert wurde.
Inzwischen sitzt der vermeintliche Täter in U-Haft.
 Das Land ist in Aufruhr. Alle, die öffentlich etwas dazu zu sagen haben,
verurteilen diese Tat zurecht - auch unsere Madam ließ es sich nicht nehmen,
kurzfristig zu einer Solidaritätsbekundung in der Synagoge zu erscheinen.
(Nach dem Terroranschlag des Asylbewerbers Amri vom Berliner Breitscheid-
platz brauchte sie ein Jahr !)
 
Nach dieser grausamen Tat eines Rechtsextremisten, dauerte es nicht lange,
bis sich die ersten Stimmen meldeten und der AfD eine Mitschuld an diesem
Verbrechen unterstellten. Niemand absolut niemand wäre auf die Idee
gekommen, dass es sich bei dieser Tat um einen psychisch kranken Einzeltäter
handeln könnte. Schnell stand fest, dass dieser Mann einen Terroranschlag
geplant hatte und der rechtsextremen Szene zuzuordnen sei.


Anders im Fall eines Syrers, der in Limburg einen LKW kaperte und damit acht
Menschen verletzte. Es war nicht sein erster Versuch, einen LKW zu kapern.
Außerdem war er den Behörden bereits wegen sexueller Belästigung, Drogen-
delikten, Diebstahl und Körperverletzung bekannt. Jetzt sitzt er in Unter-
suchungshaft. Es wird wegen achtfachen Mordversuch gegen ihn ermittelt.
Nichts würde auf einen Terroranschlag hinweisen, war die Information für die
Öffentlichkeit. Stattdessen wurde von einem LKW-Vorfall und von einer Tat mit
persönlichen Hintergründen eines gestörten und gescheiterten Amokfahrers
berichtet, der womöglich "krank" sei.
 
Auffällig ist, dass derartige Verbrechen von Asylbewerbern, die aus einer uns
völlig fremden Kultur stammen, von Merkels Medien und ihren Anhängern,
immer wieder bagatellisiert werden. Wer es dennoch wagt, solche Verbrechen
zu kritisieren, wird als Rassist bezeichnet.
 
Wenn der AfD eine Mitschuld an Verbrechen von Rechtsextremen unterstellt
wird, so könnte man genauso gut Merkel eine Mitschuld an den Verbrechen so
mancher Asylbewerber vorwerfen. Immerhin hat sie mit ihrer Flüchtlingspolitik
hunderttausende junger Männer unkontrolliert ins Land geholt, unter denen
sich auch dieser Syrer befand, der den LKW gekapert und damit acht Menschen
verletzt hat. Jedoch wird ein solcher Fall, wie so viele Verbrechen an deutschen
Bürgern und Bürgerinnen, von ihr mit keinem Wort erwähnt, sofern sie von
Asylbewerbern begangen wurden. Selbst in Fällen von linkem Extremismus
herrscht in den meisten Fällen das große Schweigen. Es wird also mit zweierlei
Maß gemessen. Das empfinden viele Menschen zurecht als äußerst ungerecht.
 
Asylbewerber genießen in diesem Land Narrenfreiheit, während einheimische
Bürger und Bürgerinnen in ihrer Freiheit und Meinungsfreiheit ganz offensichtlich
immer weiter eingeschränkt werden.
Was ist nur aus diesem Land geworden !
Sämtliche bisher begangenen Straftaten von Migranten, Asylbewerbern und
Flüchtlingen werden als Einzelfälle von psychisch kranken oder traumatisierten
Tätern eingestuft, während Bürger und Bürgerinnen dieses Landes, die sich
kritisch über diese Gewalttäter äußern, als Nazis, Rassisten und rechtsextrem
abgestempelt werden.
 
Was sind das für Politiker*innen, denen das Wohl des eigenen Volkes so völlig
egal ist, und man bei den Zugewanderten eine Toleranz walten lässt, die
absolut erschreckend und beängstigend ist.
Auch Gutmenschen haben sich in Scharen auf den "rechten" Terroranschlag
gestürzt und sich entsprechend darüber in den sozialen Medien ausgelassen.
Bei Straftaten von Migranten, herrscht selbst bei Mord und Vergewaltigungen
an einheimischen Bürgern und Bürgerinnen, absolutes Stillschweigen. Die
Toleranz der grünen und linken Gutmenschen ist ebenfalls erschreckend und
beängstigend.
Auch über die Zuwanderung von hunderttausenden Migranten, denen in ihrer
Heimat der "Judenhass" zum Teil schon in die Wiege gelegt wurde, herrscht
absolutes Stillschweigen. Kein Gutmensch kritisiert die unkontrollierte, nicht
endende Zuwanderung, selbst auf die Gefahr hin, dass dadurch der
Antisemitismus in diesem Land immer größere Ausmaße annimmt.
Und wem haben wir diese illegale Zuwanderung zu verdanken ?
 
"Ist mir doch egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin -
nun sind sie halt da" ! - (Merkel am 22.09.2015)
 
Bis auf ihren Machterhalt in den vergangenen vierzehn Jahren, scheint ihr so
Einiges egal zu sein - insbesondere das Wohl von uns Bürgern und Bürgerinnen,
von deren Steuern sie bezahlt wird. Es ist wirklich unfassbar welche Probleme
Madam Merkel ins Land geholt hat und welche Auswirkungen ihr Handeln auf
das gesellschaftliche Leben im Land und in Europe hat. Auch unbegreiflich ist,
dass kaum jemand den Mut aufbringt, der Wahrheit ins Auge zu sehen, die
Probleme öffentlich zu thematisieren und Tatsachen auszusprechen. Und so
lange diese Probleme stillgeschwiegen oder schöngeredet werden, wird sich die
Lage im Land noch verschärfen und sich der von Madam Merkel angerichtete
Schaden im Land und in Europa weiter vergrößern.

Wer traut sich denn überhaupt noch in diesem Land seine Meinung öffent-
lich zu äußern ? Insbesondere zum Thema illegale Migration und die damit
verbundenen Probleme !? Und davon gibt es mehr, als manch einer vermuten
mag. Entsprechende Informationen zum Versagen der Politik sind auf der
Webseite:    politikversagen.net   zu finden.
Unglaublich, was tagtäglich in diesem Land geschieht und in den ÖR-
Nachrichten-Sendern dieses Landes kaum Erwähnung findet.
 
Jeden Tag denke ich - schlimmer kann es eigentlich nicht mehr kommen
und nur einen Tag später stelle ich fest, doch es kann !
 Es nimmt einfach kein Ende.
So lange ich zurück denken kann, wurde in diesem Land noch nie so oft und
so viel über Hass und Hetze diskutiert, wie den vergangenen vier Jahren.
Vielleicht sollten diejenigen, die das monieren, einfach mal über
Ursache und Wirkung nachdenken.


Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert,
nicht mit schlechten.
George Bernard Shaw

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Donnerstag, 10. Oktober 2019

Der erste Apfelkuchenduft

zog am vergangenen Erntedank-Sonntag durchs Haus.
Die Pflaumensaison ist vorüber und somit auch die Zeit des sonntäglichen
Pflaumenkuchens oder des Pflaumenpfannkuchens.
Mit dem Erntedankfest am 06.Oktober wurde nun die Apfelkuchenzeit
eingeläutet - mit Boskop-Äpfeln. Am Erntedankfest wird mir ganz besonders
bewusst, wie dankbar wir für all die köstlichen Obst- und gesunden
Gemüsesorten sein müssen.
Denn das ist keine Selbstverständlichkeit mehr. In den heutigen Zeiten von
schweren Unterwettern mit Überflutungen oder mit lang anhaltenden Hitze-
und Trockenperioden, besteht immerhin die Gefahr, dass komplette Ernten
aufgrund von Dürre oder Überschwemmungen ausfallen können.
 
 
Daher ist es immer wieder eine Freude, wenn die ersten einheimischen Äpfel
angeboten werden. So ein selbstgebackener, frischer Apfelkuchen ist immer
wieder ein Genuss ....
 
 
...... selbstverständlich mit Sahne. Man gönnt sich ja sonst nichts ;o)
 
 
Ein Sonntag ohne Kuchen geht gar nicht. Es ist so urgemütlich, wenn vor dem
Fenster unaufhörlich der Regen plätschert, es im Raum kuschelig warm ist
und die Teekanne auf dem Stövchen steht.
Vom Tisch aus kann ich die Vögelchen so wunderbar beobachten. Sie lassen
es sich ebenfalls gut gehen. Sie futtern am Vogelhäuschen und knabbern an den
Meisen Knödeln oder sie nehmen ein Tröpfchen Wasser aus der Tränke zu sich.
So schön !!!
 
Es regnet immer noch - aber sobald es am Wochenende trocken ist und
hoffentlich bleibt, wird wieder im Garten gewühlt. Das Laub muss gefegt
werden, Rosen zurückgeschnitten und einige Blumenzwiebel in der Erde
verbuddelt werden. Schneeglöckchen !
Zu meiner große Freude habe ich vor ein paar Tagen endlich mal wieder
Schneeglöckchen Zwiebeln gefunden.
Und so habe ich schon wieder einen Grund zur Freude, wenn sie zu Beginn
des nächsten Jahres - so Gott will - das erste Mal blühen. Wie ein Kind warte
und freue ich mich darauf. Das sind diese kleinen Freuden, die den Alltag auf
so wunderbare Weise bereichern.
 
Doch erst einmal sind Herbst und Winter angesagt. Der Winter soll ja
angeblich warm und nass werden. Schade, denn ich hätte absolut nichts
gegen Kälte, Frost und vor allem endlich mal wieder Schnee. Aber warten
wir's mal ab, denn so weit können Meteorologen gar nicht in die Zukunft
schauen.
 
 
 Diese Farben !  Ich kann mich gar nicht daran sattsehen.
 
 
 Heute wagt die Sonne mal wieder einen kurzen Blick durch die Wolken.
Sogar ein Stück blauer Himmel ist zu sehen.
Das lässt auf einen trockenes Wochenende hoffen, so dass ich meine
geplante Gartenwühlerei wohl in Angriff nehmen kann.
Eventuell wird sogar die 20 Grad-Marke geknackt.
Lassen wir uns überraschen.

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Freitag, 4. Oktober 2019

Herbst, die bunte Jahreszeit

wie ich diese Farben liebe - ob im Sonnenschein oder bei Regenwetter.
Sie leuchten, diese Farben - es ist eine wahre Pracht ! 

 
Sie waren so schön, die letzten warmen und sonnigen Altweibersommertage.
Ich habe sie so genossen. Nun hat der Regen eingesetzt, für den ich ebenso
dankbar bin. Je heftiger und anhaltender es regnete, desto größer war und
ist meine Freude immer noch. Endlich wird der Erdboden mal richtig durch-
nässt. Die Natur freut sich mit mir.
 
 
Der Septembermond. Immer wieder zieht mich der Mond in seinen Bann.
In sternenklaren Nächten ist er so gut zu sehen. Besonders angetan bin
ich von seinem Anblick, wenn er in der Dunkelheit der Nacht tief über
dem schwarzen Wald am Himmel steht. Einfach magisch ist das.
Auch die Rosen haben nichts von ihrer magischen Schönheit verloren.
Aber so ganz allmählich bereiten auch sie sich auf die Winterruhe vor.

 
Farben so kräftig, wie man sie nur für eine ganz kurze Zeit sieht - bevor
sie den ersten Herbststürmen und der heran nahenden Kälte zum Opfer fallen.
Immer wieder finden wir auch einen Fliegenpilz im Garten. Ein Glückspilz !
Als solchen betrachte ich ihn auch und freue mich - trotz seiner Giftigkeit
über seine Anwesenheit.
 
 
 Fetthenne, Hopfen, Alpenveilchen, ein neuer Rosentrieb und die letzten
Funkienblüten - noch ist es ihre Zeit, aber auch sie werden sich bald
in die Winterruhe verabschieden.
 
 
Der Himmel grau und wolkenbehangen, Gartenzwerg und Gartenhuhn werden
schon bald bis zum nächsten Frühjahr wieder in ihren Winterkisten verstaut.
Pflaumenkuchen gab es auch in diesem Jahr jeden Sonntag. Ein köstlicher
Genuss, auf den wir nun ein ganzes Jahr verzichten müssen, uns aber gleich-
zeitig auch wieder darauf freuen können.

 
Der Weigeliestrauch, eigentlich ein Frühjahrsblüher, hat sich wohl in der Zeit
geirrt, denn er stand bis vor ein paar Tagen noch einmal in voller Blüte.
Vielleicht hat ihn das wunderschöne, warme Spätsommerwetter gelockt. Eine
größere Libelle habe ich auch noch entdeckt, sogar ein paar Schmetterlinge
waren noch unterwegs.
 
 
Herbst in seinen schönen, warmen Farben.
 
 
Auch die Knuddel haben die letzten warmen Tagen noch auf dem Rasen getollt.
Brombeeren gab es reichlich und die Rosen waren eine wahre Freude.
 
Nun ist wieder ein Sommer vergangen, auch die erste Oktoberwoche ist
schon wieder vorüber. Die Zeit vergeht so schnell. Und so geht ein Jahr nach
dem anderen vorüber. Die letzten Jahren gingen nach meinem Empfinden viel
schneller vorbei, als noch vor einem Jahrzehnt.
Ob es wohl am zunehmenden Alter liegt ?
 
 
Das Schöne am Alter ist, dass ich alles ganz intensiv genieße und mir viel
mehr Zeit für die kleinen Dinge nehme, die für mich so wichtig geworden sind.
Sie lenken so wunderbar von Chaos und Lärm in der Welt ab.
Vor ein paar Tagen fiel mir eine Überschrift zu einem Essay von Sloterdijk
ins Auge:
"Wer die Welt um sich herum zu ernst nimmt, wird verrückt".
 
Man könnte in der Tat verrückt werden, weil sich das Geschehen in der
Welt zu überschlagen scheint. Kein Tag ohne schlechte Nachrichten, ohne
Katastrophen, ohne Krisen und ohne Aussichten auf eine Besserung.
Im Gegenteil.
Man benötigt wirklich eine Menge Humor und eine große Gelassenheit,
um das alles noch ertragen zu können.
Mögen mir bitte mein Sinn für Humor und meine Gelassenheit erhalten bleiben.
Das ist in Zeiten wie diesen beinahe schon lebensnotwendig.
 
~*~
 
Humor ist die Medizin, die nichts kostet und am sichersten hilft.
(deutsches Sprichwort)
 
~*~
 
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Montag, 30. September 2019

Aus deutschen Landen

von deutschen Politiker*innen, insbesondere von Merkel, habe ich in
den letzten Jahrzehnten keine Rede gehört, die annähernd so
bemerkenswert war, wie die Rede des US-Präsidenten am 24.09.
vor der UN Vollversammlung in New York:
"Die Zukunft gehört den Patrioten und nicht den Globalisten"
(zu sehen auf youtube.com)

Grafik: Creative Commons CC0 Pixabay
 
Natürlich war von den deutschen Politikern und Medien nicht ein Wort des
Lobes nach dieser Rede zu hören. Unsere Politiker schwafeln und labern
herum, "wir müssen, wir planen, wir werden, in aller Ruhe am runden Tisch,
für die Zukunft werden wir uns, wir sind dabei, wir lassen uns was einfallen,
wir wollen -  aber - und das unterscheidet sie von Machern -  sie tun nichts.
Nichts Gescheites. Sie sind halt keine Macher - wie Trump - und wenn
unsere Madam etwas tut, dann tut sie garantiert das Falsche.

Im Gegensatz zu Trump, der bei dem was er macht, zuerst an sein Land
und an seine Bürger denkt, will Merkel samt ihrer Gefolgschaft, die ganze
Welt retten und schert sich dabei einen Teufel um das eigene Volk.
 
Merkel und ihre Medien mögen den US-Präsidenten nicht, weil er es vorzieht
sich für das Wohl seines Land und das Wohl seiner Bürger einzusetzen. Das
liegt Merkel absolut fern. Sie interessiert weder das Wohl ihres unseres Landes
noch das Wohl der eigenen Bürger. Sie rettet mit den Grünen zusammen
lieber gleich die ganze Welt und das tut sie nicht zum Wohl, sondern zu Lasten
und auf Kosten sowie der Freiheit der Bürger und Bürgerinnen dieses Landes -
meiner Heimat.
 
Auch wenn man über einiges, was der US Präsident so von sich gibt, nur
müde lächeln kann, wird er mir immer sympathischer, weil er das macht,
was er für sein Land und seine Bürger als richtig empfindet und sich nicht
von seinen Gegnern beeinflussen lässt. Kein Wunder also, dass mit allen
Mitteln versucht wird, ihn aus dem Amt zu jagen, weil er seinen Gegnern
nicht linksgrün genug ist.
Merkel wird mir dagegen immer unsympathischer, weil sie nichts tut, nur
viel daher redet und in erster Linie nicht zum Wohl des Landes und der
Bevölkerung handelt, sondern nur zu ihrem eigenen Machterhalt.

Er ist ein Macher, der sich von niemandem reinreden lässt.
Sie eine Ignorantin, die ihr Fähnchen gerne mit dem Wind dreht. Sie redet
viel herum ohne etwas zu sagen, geschweige denn, etwas Gescheites tut.
Als Regierungschef kann man sowohl global agieren, als auch sein Land vor
illegaler Migration schützen.
Nur in Deutschland scheint das, dank Merkel, nicht möglich zu sein !

Foto: Pixabay

Patriotismus ist nicht anderes, als die Liebe zum Vaterland
und die Liebe zur Heimat.
Damit können unsere Politiker, insbesondere Merkel und Habeck
nebst deren Anhängerschaft, leider nichts anfangen.

*

"Die Erde brennt lichterloh",
mahnte unser werter Außenminister in seiner Rede ebenfalls vor der UN.
Du meine Güte, woher nimmt der Mann diese plötzliche Behauptung ?

Geraten unsere grandiosen Politiker*innen jetzt tatsächlich in Panik ?
Seit Gretas Wutrede bei der UNO kommen mir unsere Politiker und Medien-
Vertreter wie aufgescheuchte Hühner vor. Laut unseres genialen Herrn Maas
brennt jetzt ganz plötzlich nicht nur die Erde lichterloh, nein, der Klimawandel
ist urplötzlich auch eine Frage von Krieg und Frieden.
Schreck lass nach – die Erde brennt lichterloh – und jetzt auch noch Kriege
auf der brennenden Erde, werter Herr Maas ? Ist unsere einzigartige
Bundeswehr überhaupt entsprechend ausgerüstet, unser Land vor dem
Klimawandel auf einer brennenden Erde verteidigen zu können ?

Quelle: Pixabay

Ich sage Ihnen mal was, vor mehr als 30 Jahren haben einige Klimaforscher
schon auf den Klimawandel und dessen Folgen hingewiesen. Und zwar Wissen-
schaftler, die sich mit der Materie auskennen. Das hat niemanden, absolut
niemanden interessiert, am aller wenigsten unsere werte Madam Merkel. Aber
was sind schon renommierte Wissenschaftler gegen ein junges, schwedisches,
am Asperger-Syndrom* erkranktes Mädchen, das den Regierungschefs dieser
Welt mal ordentlich die Leviten gelesen und sie in Panik versetzt hat. Jetzt,
aufgewacht, sagen Sie, werter Herr Maas, dass Menschen in Kriegen und
Konflikten sterben. Ich sage ihnen, das war in der gesamten Menschheits-
geschichte nicht anders. In allen Jahrhunderten sind Menschen in Kriegen
und Konflikten gestorben und raten Sie mal, wer die Verursacher waren !

Jetzt, bei den Folgen des Klimawandels sitzen ALLE im selben Boot. Sowohl
die Politiker aller Parteien, die weltweiten Eliten, Königshäuser, die Reichen
und Superreichen, wie auch die armen und ärmsten Völker dieser Welt.
Insbesondere all deren Kinder und Enkelkinder sowie alle noch nachfolgenden
Generationen werden auch zukünftig mit dem Klimawandel zu kämpfen haben.

Es wurden sowohl in der Vergangenheit, wie auch heutzutage Abermillionen
Kinder durch Kriege, Konflikte und Ausbeutung, ihrer Träume beraubt.
Ich erwähne das nur, weil diese Greta sich so vehement und vorwurfsvoll
darüber beschwert, dass man sie ihrer persönlichen Kindheitsträume beraubt
hat und dafür jetzt Schuldige sucht. Was ist mit den Eltern ?

Nichtsdestotrotz, ich staune immer wieder gerne über unsere genialen
Politiker und Abgeordneten des Bundestages sowie deren Einfallsreichtum,
der sich einerseits gerne auf die Erhöhung ihrer Diäten (wie jetzt im Juli um
200,oo Euro pro Monat) und andererseits auf Steuererhöhungen beschränkt,
welche dann in hohem Maße zweckentfremdet oder verschwendet werden.

Quelle: Pixabay

Dass unserem Land irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft ein totaler Blackout
drohen könnte, scheint sie so gar nicht zu interessieren oder zu beunruhigen,
obwohl unsere genialen Politiker selbst davon betroffen wären. Auch die
Tatsache, dass durch die Umstellung der Produktion auf Elektroautos in den
kommenden zehn Jahren 100.000 Jobs verlorengehen, scheint für sie kein
Grund zur Besorgnis zu sein. Ebenso wenig wie gerade jetzt der Abbau von
knapp 20.000 Arbeitsstellen bei diversen Banken und Konzernen sowie
zunehmende Kurzarbeit  - nicht inbegriffen tausende von Jobs, die zukünftig
der künstlichen Intelligenz zum Opfer fallen werden.

Wichtig ist allein, die Diätenerhöhung, die inzwischen die 10.000,oo Euro-Marke
pro Monat geknackt hat, die Erhöhung der Stromkosten, der Benzinpreise und
diverser Steuern - immerhin müssen ja noch hunderttausende Flüchtlinge und
illegale Migranten mit durchgefüttert und rundum versorgt werden - plus die
steigende Anzahl derer, die täglich weiterhin illegal einreisen.
Das alles sitzt unsere Madam Merkel in aller Ruhe aus -
vorzugsweise auch während der Nationalhymne.

Und so geht unser Land langsam aber sicher
immer weiter den Bach runter.
Allzu lange wird es nicht mehr dauern
und wir sind ganz unten !
~*~

Nicht die Kinder bloß speist man mit Märchen ab.
Gotthold Epharaim Lessing

Wie z.B. mit dem Märchen von einem reichen Land,
in dem die Menschen gut und gerne leben.

~*~

* (Asperger ist eine Entwicklungsstörung des Gehirns)

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Fotos: Grafik: Creative Commons CC0 Pixabay


Dienstag, 24. September 2019

Früher war alles besser

 Stimmt diese Behauptung überhaupt ?
So allgemein ist diese Frage wohl nicht zu beantworten, denn dazu müsste man
zunächst einmal definieren, was mit "früher" gemeint ist. Schließlich besteht der
moderne Mensch schon seit zweihunderttausend Jahren und hat seither viel
Schaden auf dieser Welt angerichtet. Es liegt also viel mehr am Zeitalter, in dem
die Menschen gelebt haben und jetzt leben.

 
Ich denke, eigentlich kann jeder Mensch nur für die Zeit sprechen, in der er
gelebt und eigene Erfahrungen gesammelt hat. Alles andere beruht auf Über-
lieferungen, Hörensagen, alten Filmen, Dokumentationen, Geschichtsbüchern
usw. Die Beurteilung eines Zeitabschnittes hängt immer auch von der Lebens-
einstellung, den Ansichten, der Wertevorstellung, den Ansprüchen und des
Lebenstraumes eines jeden Betrachters ab. Nur auf diese Weise kann man
einen Vergleich zur heutigen Zeit anstellen.



Natürlich leben wir heute in der westlichen Welt in der komfortabelsten Zeit der
Menschheit. Gar keine Frage, aber ist dieser Zeitabschnitt für die Menschen
deshalb besser ? Übersehen wir bei dieser Betrachtung nicht auch die Nach-
teile, gegenüber früher, als den Menschen dieser Komfort noch nicht zur
Verfügung stand ? Man muss ja nur an die eigene Kindheit in der Nachkriegs-
zeit denken, als es noch keine Plastikprodukte gab. Unsere Butterbrote für die
Schule wurden in Pergamentpapier eingewickelt, Milch oder Kakao aus Glas-
flaschen getrunken. Manchmal schickte mich meine Mutter mit einer Milchkanne
in den kleinen Lebensmittelladen an der Ecke um Milch und frische Brötchen zu
holen. Der Einkauf wurde in einem Einkaufsnetz oder einem Korb nach Hause
getragen. Das war alles sehr umweltfreundlich.

Heute gibt es kaum Lebensmittel ohne Plastikverpackung. Das führt dazu, dass
sich inzwischen nicht nur massenhaft Plastikabfall in den Meeren befindet,
sondern mittlerweile auch in Lebensmittel, dem Trinkwasser und selbst in der
Luft, die wir so ahnungslos einatmen. Früher, damit meine ich die Zeit meiner
Kindheit und Jugend, wurde frisches Obst beim Einkauf in Papiertüten verpackt.
Auch weggeworfen wurde nichts. Dagegen werden heutzutage 13 Millionen
Tonnen Lebensmittel pro Jahr in unserem Land weggeworfen, davon allein in
Privathaushalten 83,5 kg pro Jahr. Auch Kleidung wurde nicht - wie heutzutage
- in dafür vorgesehene Abfallcontainer entsorgt, sondern ausgebessert oder
umgeändert. Unsere Kniestrümpfe, unsere Strumpfhosen sowie Vaters Socken
wurden auf einem Holzpilz noch gestopft und eine Nachbarin reparierte für ein
paar Pfennige die Laufmaschen an Mutters Nylonstrümpfen. Heutzutage landen
über 1 Million Tonnen aussortierter Kleidung pro Jahr im Müll. Das Meiste davon
ist aufgrund zu schlechter Qualität nicht wieder verwendbar.

Im Gegensatz zu heute waren wir Kinder den ganzen Tage draußen und fielen
abends todmüde ins Bett. Wenn ich das mit den Kindern in der heutigen Zeit
vergleiche, dann war es früher tatsächlich besser. Heute sind Kinder kaum noch
draußen und wenn, dann nur in Begleitung Erwachsener oder sie hängen
entweder vor dem Computer ab oder starren auf ihr Smartphone. Sie ernähren
sich hauptsächlich von Fastfood, Pizza oder Fertiggerichten und bei den
Klamotten sind "Markenware" und der jeweils neueste Trend angesagt.

 

Die heutige Massenproduktion von Lebensmitteln und die Massentierzucht sind
aufgrund von Pestiziden nicht nur eine Belastung für die Umwelt, sie mindert
außerdem die Produktqualität und schadet der Gesundheit. Die Massentierzucht
und die kilometerweiten Tiertransporte sind reine Tierquälerei. Das empfinde ich
im Gegensatz zu früher, als noch viele kleine Bauernhöfe und Tante Emmaläden
existierten, als sehr negativ. Kaum jemand besaß damals ein Auto. Zur Arbeit
oder zum  Einkaufen fuhr man mit dem Bus oder der Straßenbahn in die
Stadt. Heute muss man etliche Kilometer mit dem Auto zur Arbeitsstelle fahren,
weil viele Arbeitsplätze in Industriegebiete verlagert wurden und die Discounter
an den Rand der Ortschaften, so dass kaum jemand in der Lage ist, seine
(Groß-)Einkäufe ohne fahrbaren Untersatz zu tätigen.

Heutzutage leben wir im Überfluss, in einer Wegwerfgesellschaft und auf Kosten
vieler Menschen in der dritten Welt. Wir wollen immer mehr, weil wir meinen,
dass uns das glücklich macht - doch das Gegenteil ist der Fall, denn je mehr
unnötige Dinge wir anhäufen, desto unzufriedener werden wir und schaden
außerdem der Umwelt und dem Klima. Die Werbung verspricht uns das Gegen-
teil. Sie suggeriert, dass wir uns sofort besser und glücklicher fühlen, wenn wir
bestimmte Dinge besitzen. Viel sinnvoller wäre es, sie würde uns wie beim
Rauchen von Zigaretten, das "tödlich sein kann", darauf aufmerksam machen,
dass maßloses Konsumieren von unnötigen Dingen, uns nicht nur unzufriedener
macht, sondern außerdem der Umwelt und dem Klima schadet - und somit
letztendlich uns selbst. Aber es geht ja nicht ums Überleben der Menschheit,
sondern nur um immer mehr Wachstum und Profit für die, die eh schon mehr
als genug besitzen. Money makes the world go around !
Geld, Geld, Geld - statt gesundes Leben ! Weniger ist eben immer noch mehr !
 
Und wie sieht es heute mit den Werten aus, dem Respekt, der Höflichkeit,
dem Anstand, der Rücksichtnahme anderen Menschen gegenüber ? Wie mit
dem Arbeitsstress, dem Zeitmangel ? Wie mit dem Familienzusammenhalt ?
Wie sieht es mit der Einsamkeit vieler junger und alter Menschen aus ?
Wie mit der Liebe und der Treue ?
 
 

Heutzutage ist die Bewältigung eines Haushaltes dank moderner Geräte und
Hilfsmittel selbstverständlich wesentlich einfacher und bequemer geworden,
aber haben wir deshalb mehr Zeit gewonnen für uns und unsere Familie, unsere
Freunde ? Heute kann man sich zwar mit seinem Fernseher oder Backofen via
Alexa oder sonstigen Robotern unterhalten, aber muss das wirklich sein und ist
das ein adäquater Ersatz ? Brauchen wir das wirklich ? Sind wir nicht mehr in
der Lage oder willens, einen Backofen selbstständig zu öffnen und zu schließen ?
Wie bescheuert ist das denn eigentlich ! Brauchen wir zu unserem Glück einen
durchsichtigen Fernseher oder einen den man einrollen kann ? Brauchen wir ein
faltbares Smartphone, so wie jetzt auf der IFA vorgestellt ? Schließlich tragen
gerade solche Geräte in erheblichem Maße zum Schaden der Umwelt und zum
Klimawandel bei.

Was haben uns Fernseher, Computer und Mobiltelefon denn wirklich gebracht,
außer einen enormen Ressourcen- und Energieverbrauch sowie eine massive
Umweltbelastung und einen zusätzlichen C02-Ausstoß ? Ganz zu schweigen
von den vielen Straftaten, die dadurch erst ermöglicht wurden. Ist uns allen
überhaupt bewusst, in welche globale, totale Abhängigkeit, wir uns außerdem
durch die Nutzung dieser Geräte und des Internets begeben haben ?
Ein einziger größerer Sonnensturm würde schon ausreichen, um massive
Störungen in der weltweiten Vernetzung und Infrastruktur auszulösen.
Solche Sonnenstürme kommen immer wieder vor. Im schlimmsten Fall bricht
auf der Erde alles zusammen.
 
War es nicht gemütlicher, als wir abends noch mit der Familie nach dem Abend-
essen zusammensaßen und uns unterhielten, uns Zeit für die unterschiedlichen
Brettspielen nahmen oder Bücher lasen, statt wie heutzutage, jeder für sich vor
dem Computer zu hocken oder ständig auf das Smartphone zu starren ?
Braucht ein Mensch wirklich einen zusammenrollbaren Fernseher ?
Geht es eigentlich noch verrückter ? Und brauchen alte Menschen tatsächlich
einen Roboter-Hund als "Haustier" ?

Foto: Pixabay

Und war es früher nicht einfach romantischer, in der realen Welt zu flirten, als
sich einen Partner, eine Partnerin am Bildschirm auszusuchen und falls es
"passt", wie eine Ware im Internet zu "bestellen" ? War es nicht einfach wirklich
viel reizvoller, seinem Partner oder seiner Partnerin im wahren Leben zu
begegnen, sich vielleicht Briefe, statt wie heute, E-Mails zu schreiben ?

Das, was in der heutigen Zeit am allermeisten verlorengegangen ist, ist Liebe,
Treue, Demut, Zuverlässigkeit, sind die realen Freundschaften in der realen
Welt, ist der Zusammenhalt in der Familie und Gesellschaft, ist das Vertrauen,
ist das Miteinander, sind vor allem aber die Werte einer zivilisierten Gesellschaft,
die heute so nicht mehr existiert, weil sie immer mehr verroht und verkommt.

Das Abendrot traumhaft schön - wie eh und je !

~*~

Es gibt Menschen, die behaupten heute sei alles besser, als früher.
Ich sage: Nein, es war früher besser - nicht alles - aber wir haben das, was wir
hatten zu schätzen gewusst und waren mit dem was wir hatten, zufrieden. Wer
ist heute noch wirklich zufrieden ? Wir wollen doch immer mehr- immer mehr,
obwohl die meisten von uns bereits alles "Notwendige" oder mehr haben, als
wir wirklich benötigen - und genau darin liegt das Problem.
Und so lange das so ist und die Menschen nicht lernen auf unnötigen Konsum
zu verzichten, wird sich auch am C02-Ausstoß nichts ändern, denn der globale
Konsum trägt massiv zum C02-Ausstoß bei, aber das werden uns die Politiker
nicht unter die Nase reiben, weil sie genau wissen, dass dann die Weltwirtschaft
zusammenbricht.
Es gibt also gar kein ZURÜCK mehr, da kann die wütende Greta noch so
wütend daher reden ! (Was für ein selten unglückliches, armes, krankes,
bedauernswertes Wesen!) Was schert es das Klima, wenn man uns nur mehr
Geld aus der Tasche zieht ? Der Klimawandel ist nicht mehr zu stoppen, zumal
die größten Verursacher wie China, Indien, die USA, Brasilien usw. gar nicht
daran denken, etwas gegen ihren C02-Ausstoß zu unternehmen. Und selbst
wenn sie es täten - was einmal in Gang gekommen ist, nimmt seinen Lauf und
ist nicht mehr aufzuhalten. Ursache und Wirkung !

Auch die Menschen werden weder ihren Konsum einschränken, noch ihre
Gewohnheiten ändern, und nur weil alle plötzlich vom Klimawandel reden,
vergessen sie, dass der Plastikmüll ein ebenso großes, wenn nicht noch
größeres Problem für die Menschheit darstellt, welches ebenfalls nicht mehr
aus der Welt zu schaffen ist !!!

Außerdem lenkt das Thema Klimawandel so wunderbar vom Thema der
inzwischen sogar per Flugzeug einreisenden illegalen Migranten ab.
Es ist wirklich erstaunlich, dass es Menschen im Land gibt,
dass das gut finden und unterstützen.

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Man versichert, die Welt werde sich je weiter desto mehr vereinigen,
in eine brüderliche Gemeinschaft verwandeln dadurch,
 dass man die Entfernungen verkürzt,
die Gedanken durch die Luft übermittelt.
O, traut nicht einer solchen Vereinigung der Menschen!
Fjodor M. Dostojewski

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Wunderbar erkannt von Dostojewski, denn
wohin das führt, erleben wir jeden Tag !
Die Globalisierung war der Anfang allen Übels
und dann folgte das Internet.

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Nachtrag Mittwoch, 25.09:
Ich frage mich schon seit geraumer Zeit, wer wohl die Initiatoren sind, die
hinter dieser Greta-Inszenierung stecken und dieses Mädchen so schamlos
für ihre Zwecke ausnutzen. Die Eltern alleine können es nicht sein, denn sonst
wären die Medien nicht so zahlreich und mit viel Lob auf diesen Zug aufge-
sprungen. Sie verharren ja geradezu im Greta-Hype - oder sind jetzt alle
komplett durchgeknallt ?! Kein Tag ohne Greta in den Schlagzeilen und jetzt
auch noch der Alternative Nobelpreis für Greta!
Da kommt man aus dem Staunen gar nicht mehr raus und endgültig zu dem
Schluss - ja, alle die das unterstützen und keine Ende des Lobgesanges auf
Greta finden, müssen durchgeknallt sein.
Statt sich mit einem solchen Zirkus zu beschäftigen und sich nur um die
Reduzierung von CO2 zu kümmern, sollten Politiker dieser Welt viel mehr
Vorkehrungen treffen und Maßnahmen ergreifen, um gegen die Folgen des
Klimawandels gewappnet zu sein.

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