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Sonntag, 12. April 2026

Der Frühlingsgarten in Bildern

im März und April
 

Knospen eines der weißen Zierkirschbäume, roselachsfarbene Kamelien und Narzissen.


Weiße Zierkirschbäume und Micky-Mouse beim Sonnenbaden auf der Terrasse


Eine der Birken, Magnolien und weiße Kirschblüten


Das kleinere weiße Zierkirschbäumchen und Magnolienblüten


Birke mit Pollen, Forthythien und Knospen des Magnolienbaumes


Der größere weiße Zierkirschbaum und das erste Grün des gefüllten Schneeballbaumes "Virbunum".


Vergissmeinnicht und Micky-Mouse und einer der Frühlingsspiere (Spiraea thunbergii)


Der rosafarbene Traum des Japanischen Nelken-Zierkirschbaumes, den ich so liebe!


Apfelblüten und die Blüten der Zierquitte


Die traumhaften japanischen Nelken-Zierkirschblüten und Apfelblüten


Die ersten zaghaften Rhododendronblüten, sie blühen jedes Jahr vor den rosefarbenen.
Die Kirschlorbeerhecken stehen ebenfalls in voller Blüte. Deren Duft ist einfach umwerfend.


Noch sind wir dabei, alles nach den Wintermonaten herzurichten, und sind schon richtig weit
gekommen. Es bereitet viel Freude, zu sehen, wie der Garten nach und nach wieder seine
gewohnte Struktur annimmt. Die beiden Terrassen und die Wege sind auch schon gekärchert
und sehen – nach dem Winter und dem Grünbelag – wieder wie neu aus. Und so haben die
Knuddels und ich auch schon ein paar Sonnenbäder genießen dürfen.
Hach, ich freu' mich so auf die kommenden warmen Monate.


Die Fotos sind mit der Lumix gemacht, an die ich mich nicht so recht gewöhnen kann. Die kleine
Olympus war mir wesentlich lieber. Beide sind allerdings nicht mit der Nikon zu vergleichen. Nur
die ist eben sehr unhandlich.

~*~~*~~*~
 
Der Frühling Einzug hält im Land.
Vögel singen außer Rand und Band.
Es duftet und es grünt so grün.
Vergissmeinnicht überall  blühn.
Der Wind weht lau über Wald und Flur
Und Frau Sonne lächelt mild dazu.
Lebenslust und Daseinsfreude,
wie im Gestern, so im Heute.

~*~

Trotz allem Kriegsgerassel und den düsteren Tagen in der Menschheitsgeschichte,
die Freude über den Frühlingsgarten ist ungetrübt. Auch die Natur ringsherum mit
all ihren blühenden Bäumen und Sträuchern, den bestellten Feldern, dem Gesang
der vielen Vögel und der milden Wärme im Sonnenschein, ist Grund genug, sich
jeden Tag zu freuen. Gerade wegen des ununterbrochenen Kriegsgerassels und all
dem damit verbundenen Leid, weiß ich das Glück zu schätzen, nicht betroffen zu
sein und dafür bin ich dankbar. Gerade weil dieses Glück keine Selbstverständ-
lichkeit ist und sich jeden Tag alles ändern kann, genieße ich die Natur umso inten-
siver. Keiner weiß, was auf das Land und die Welt noch zukommt, die Kriege sind
noch lange nicht ausgestanden und können jederzeit eskalieren. Solange sich selbst-
überschätzende, größenwahnsinnige Diktatoren und Autokraten meinen, die Welt
zu ihren Gunsten verändern und die Menschheit ins Verderben stürzen zu müssen,
wird es keinen Frieden auf der Welt geben.
Diese alten Männer sind wahrlich nicht mit Weisheit gesegnet. Ihr Größenwahn ge-
fährdet die gesamte Menschheit. Solange sich solche Kriegstreiber für den Nabel
der Welt halten, wird es keinen Frieden geben.
Wann lernen solche alten Männer, dass es in einem Krieg nur Verlierer gibt?

Stoppt die Kriege und lasst die Menschheit endlich in Frieden leben!
~*~
 
 Stand with Ukraine
🙏 God bless the people of the world except the warmonger 🙏
~🦉🌳🕊️🌳~🙏~🌳🕊️🌳🦉~
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🌟Fotos by Lauras Home and Garden🌟 
Gedicht: Ursula Evelyn

Dienstag, 6. Mai 2025

Mehr Frühlingsgartenfotos

Weiter geht's - mit dem 2. Teil der Frühlingsgartenfotos ohne viele Worte.


Hier ist der weißblühenden große Zierkirschbaum zu sehen, der natürlich längst
verblüht ist. Ein Kernbeißer am Futterspender. Unten das Gartenhäuschen mit dem
kleinen weißblühenden Zierkirschbäumchen.


Die Blüten der Zierquitte, darunter das Gartenhäuschen und daneben einer der
Wege durch den Garten.


Der abendliche Himmel mit seinen spektakulären Sonnenuntergängen über dem
Wald. Der Blick in einen Teil des Nordostgartens mit einer Bank der Sitzgruppe
auf der Terrasse und blauen Hasenglöcken, die sich gerne selbst vermehren.


Wege durch den Garten mit Rhododendren, Ahornbaum, Brautspiere, Skimmies,
Hostas, Bambus und Clematis am Rosenbogen. Die Rosen zeigen bereits die
ersten Knospen.


Ein Teil des Gartens zur Nordseite mit Blauregen, Birken und dem rosafarbenen
japanischen Zierkirschbaum im Hintergrund. Und vor der Südwest-Terrasse blüht
der echte, gefüllte Schneeballbaum. Die kleinen weißen Bällchen leuchten richtig,
wenn die Sonne scheint.


Der Blauregen mit Rhododendren, Azaleen und dem gemeinen Schneeballbaum in
der Mitte des Rasens im Nordost Teil des Gartens mit Hostas und Hasenglöckchen
blau und weiß.


Blick durch den zweiten Torbogen in den Ostgarten mit Rhododendren und
Azaleen sowie vielen Farnen.


Noch einmal die Zierquitte und der echte gefüllte Schneeballbaum.


Oben der Schneeballbaum vor der Blüte im Regen und unten eine der vielen
Skimmies, die im Frühling so wunderbar duften.


Blüten des traumhaft blühenden japanischen Nelkenzierkirschbaumes.
Und der Kernbeißer, der, wenn er einmal am Futterspender Platz genommen
hat, diesen vehement verteidigt, sollte sich ein anderes Vögelchen nähern.

So, das war der heutige Einblick in »mein kleines Paradies«, in welchem
heute wieder die Sonne von einem strahlend blauem Himmel scheint und
wieder einlädt, sich dem Gärtnern zu widmet. Ja, es gibt immer noch etwas
zu tun. Muss den Weihrauch noch in größere Töpfe umpflanzen und ein
wenig Kaffeesatz an den Rosen und Hortensien verteilen. Es soll ihnen
beim Blütenbilden helfen und zudem Schnecken fernhalten. Der Duft des
Weihrauches vertreibt übrigens Mücken.

Also auf geht's !

~*~

Ein Stück Land zu besitzen, es mit der Hacke zu bearbeiten,
Samen auszusäen und deren Erneuerung des Lebens zu beobachten –
dies ist die befriedigendste Sache, die ein Mensch tun kann.
Charles Dudley Warner  (* 1829 ; † 1900)
war ein amerikanischer Jurist, Journalist und Schriftsteller.

~*~
 God bless Ukraine
~*~*~*~*~*~* ~*~*~*~

~🌷💛🌳💙~🌞~💙🌳💛🌷~
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🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟

Mittwoch, 27. März 2024

Ein Gartenwühltag

  von morgens früh, bis in den späten Nachmittag. Wir haben die gestrigen
warmen, sonnigen Stunden genutzt, um weitere notwendige Aufgaben im
Garten zu erledigen. Und das hat nicht nur wieder viel Freude bereitet,
sondern auch richtig gutgetan.
 
  Weil ich sie so gerne mag, die kleinen Osterlämmer

~*~

Auch wenn ich zugeben muss, dass es anfangs nach den langen Wintermonaten
etwas anstrengend ist, weil die ungewohnten Bewegungen doch hier und da zu
ein paar Schmerzstellen - speziell im Rücken oder zu Muskelkater führen, es tut
einfach gut. Diese kleinen Wehwehchen sind nach ein paar Tagen auch schnell
wieder verschwunden.

 
Es macht einfach Spaß und bereitet viel Freude, am Tagesende das Ergebnis zu
begutachten, wenn alles, was Herbst und Winter so hinterlassen haben, wieder
einigermaßen zufriedenstellend aussieht. Der mittlere Zierkirschbaum* steht jetzt
in voller Blüte und ist ein Anblick, der das Herz höherschlagen lässt. Zumal sich
so viele Bienchen darin tummeln. Ich könnte dieses emsige Treiben stundenlang
beobachtet. Hoffentlich bleiben uns und den Bienchen die Blüten lange erhalten,
denn heute regnet es schon wieder - das ist zwar gut für den neu ausgesäten Rasen,
aber wenn jetzt noch starker Wind hinzukäme, wäre es dann Ende für die Blüten.



Aber der große japanische Nelkenzierkirschbaum ist ebenfalls übersät mit Knospen.
Es ist eine wahre Wonne, wenn dieser Baum blüht. Die Bienen und Hummeln
müssen eigentlich nur vom vorderen Teil des Gartens in hinteren reisen. Dort stehen
ihnen auch die japanische Blütenskimmie "Rubella" zur Verfügung, die so wunderbar
verführerisch duftet. Ein wirklich betörender Duft - kein Wunder, dass Bienen und
Hummel von diesem Duft angezogen werden.

 
Die Knuddels haben natürlich im Garten geholfen und sahen am späten Nachmittag
nicht nur entsprechend aus, sie waren auch ziemlich müde. Nachdem sie ihre Schüssel-
chen ratzfatz leer gefuttert haben, war dann ein Nickerchen angesagt.
 
Und wie die Vögelchen zwitschern - eine wahre Freude !
Ach, Gartentage sind einfach eine Wohltat und Erholung pur !

So ein Gartenwühltag tut nicht nur wegen der Bewegung an frischer Luft gut, er
macht auch müde, sodass man sich zufrieden und glücklich zur Ruhe betten und
wunderbar schlafen kann.

Ich freue mich schon auf den nächsten Gartenwühltag.
Heute darf es gerne regnen ;o))

* Ein echtes Foto vom mittlere Zierkirschbaum

~🐑~🐰~🐑~🐰~🐑~
 
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🌷Bilder mit Gedanken und Freude 😊 von KI erstellt by Lauras Home and Garden 🌷

Freitag, 15. März 2024

Hallo, Sonne willkommen !

 Endlich hat sie sich mal wieder blicken lassen und uns mit ihren warmen
und hellen Strahlen einen superschönen Gartentag beschert. Es wäre schön,
wenn sie jetzt endlich auch mal bliebe.

 
Die weißen Kirschblüten haben sich wie auf Befehl geöffnet und wurden auch
prompt von zahlreichen Bienen und Hummeln umschwirrt. Ein eifriges Summen
und Brummen war zu vernehmen, sobald ich in die Nähe des Kirschbäumchens
kam. Sogar ein Pfauenauge war schon unterwegs begleitet von einem Zitronen-
falter. Das ist um diese Zeit eigentlich eher selten, aber sie konnten es wohl auch
nicht erwarten, den Frühlings endlich zu begrüßen. Und die Vögelchen erst -
völlig außer Rand und Band rund um die Futterstellen - ja, jetzt geht es aufwärts,
endlich !


Wahrscheinlich wird es jetzt auch nicht mehr lange dauern, bis das kleine rosa-
farbene Kirschbäumchen in voller Blüte steht. Danach ist dann der große japanische
Nelkenkirschbaum an der Reihe. Auf diese Weise sind die Bienchen und Hummeln,
was die Nahrung betrifft, gut versorgt, weil diese Zierbäume nach einander blühen.

Natürlich habe ich auch gleich mit der Wühlerei weiter gemacht, nicht viel, denn ich
habe mir mein erstes Sonnenbad in diesem Jahr gegönnt und mich am Nachmittag
auf der Liege ausgestreckt - natürlich noch in Pullover und Jeans. Ich kann gar nicht
sagen, wie gut das nach den vergangenen düsteren Regenwochen und -monaten
getan hat. Ein wahres Hochgefühl !
Denn in den vergangenen Tagen sah es noch so aus:

 
Regen, Regen, Regen. Es war grau, düster und kalt. Ein Brrrr-Wetter, zum im
Bettbleiben. Aber die Pflicht ruft, auch wenn es schwerfällt bei diesem Wetter
aufzustehen, denn auch die Knuddels müssen raus, ob sie wollen oder nicht.
Jetzt hat es wirklich genug geregnet. Nicht nur der Wald und die Waldwege
standen teilweise unter Wasser, auch der Garten hat jetzt wirklich genug Wasser
aufgenommen. Das reicht für die gesamten Sommermonate - bis in den Herbst
himein.
 
 
Die Knuddels waren nur schwer zu überreden, bei diesem Wetter vor die
Türe zu gehen. Sie haben es sich viel lieber in ihren Körbchen gemütlich
gemacht. Am liebsten kuscheln sie zu zweit in einem Körbchen.

 
Es war so trostlos. Wie soll man bei diesem ständigen Regen und der Kälte heiter
werden oder bleiben ? Da half nur heißer Tee und hier und da mal ein Stückchen
Schokolade naschen. Und zwischendurch ein Tänzchen, um in Bewegung zu
bleiben. Lust auf Haushalt habe ich natürlich auch keine, aber was bleibt frau
schon anderes übrig, als sich aufzuraffen und sich frohen Mutes hineinzustürzen
in den Selbigen. Es fehlte halt das Licht, die Sonne, helle Tage, damit nicht nur die
Natur aufblühen kann.


Und schon stehen uns wohl wieder ein paar weitere Regentage bevor. Regelrecht zuge-
schüttet sollen wir werden. Och nee, nicht schon wieder! Aber was nützt das Jammern
über das Wetter? Es ist wie mit allem, das man nicht ändern kann. Man muss es nehmen,
wie es ist.
Dieser eine Sonnentag hat jedenfalls so gutgetan, dass wir, die Knuddels und ich, die
bevorstehenden Regentage wohl heiter überstehen werden. Also stellen wir uns auf
Regen und vielleicht sogar auf Gewitter ein. Dann muss die Gartenwühlerei eben
weiterhin warten und ich mich in Geduld üben. Heute dürfen wir die Sonne jedoch noch
genießen - jedenfalls heute Morgen. Wie es später wird - schaun wir mal ;o))

~*~
 
Taurus oder keine Taurus, das ist jetzt die Frage.
Und die Antwort hat der zögernde, zaudernde Genosse Olaf klar entschieden.
Keine Taurus - Basta- "Ich bin der Kanzler", sagte er mit Bestimmtheit.
Gut, dass er sich das selbst noch einmal versichert hat - also, dass er der
Kanzler ist - mit den Taurus, das ist ja eine ganz andere Sache.
Tja, ist das nun Stärke, Schwäche, Feigheit oder Besonnenheit ?
Was wird er wohl sagen, falls die Ukraine den Krieg verlieren sollte?
Wird sich sein Gewissen dann melden und sagen:
Hätte, hätte ...... ?!

~☔~
 
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🌷Bilder mit Freude 😊 und KI erstellt by Lauras Home and Garden 
 

Mittwoch, 26. April 2023

Der Frühlingsgarten

 mal im Regen, mal mit Gewitter und mal im Sonnenschein, wie es sich für den April gehört.

 
Blüten über Blüten. Eine wahre Freude ist das!
Die weißen Kirschblüten haben sich aufgrund des kühlen Wetters sehr viel länger
gehalten, als in den letzten Jahren. Die Clematis sind auch bald bereit, ihre Knospen zu
öffnen. Darauf kann ich mich auch schon freuen. Der Blauregen zeigt sich ebenfalls
blühfreudig, sofern sich die Sonne öfter mal blicken lässt. So wie es aussieht, soll der
Mai zwar warm, aber wie der April - ziemlich nass werden. Das wird den Rosen gar nicht
gefallen und mir auch nicht. Ach ja, das Wetter, hier ist es zu nass - anderswo zu trocken.

 
Bin gespannt, ob uns die Wespen und Hornissen in diesem Jahr ein paar Äpfel übrig lassen.
Den Spierstrauch hatte ich im letzten Jahr nach der Blüten kräftig zurückgeschnitten, sodass
er in diesem Jahr wieder üppig blüht. Ach, und meine kleinen Vergissmeinnicht sind immer
wieder ein erfreulicher Anblick. Ich mag sie so sehr - ach ich liebe sie alle.
Sie bereiten so viel Freude.

 
 Die Nelkenkirschblüten haben doch ein wenig unter der Feuchtigkeit gelitten, denn sie
sehen ein bisschen zerknittert aus. Aber sie blühen endlich und das alleine zählt.


Auch die Elfenblume, sie war die Staude des Jahres 2014, blüht. Und die kleinen Wiesen-
blümchen, wie Gänseblümchen und Löwenzahn zieren zusammen mit dem weichen Moos,
dank des vielen Regen den (noch) sattgrünen Rasen. Die kleine Blume links unten wächst
 ebenfalls zwischen dem Gras und ist ein Liebling der Hummeln. Leider kenne ich ihren
Namen nicht. Nicht zu vergessen ist das Konzert der vielen Vögelchen, die den Tag schon
früh morgens mit ihrem fröhlichen Gezwitscher einläuten.
 
Und während ich den Frühlingsgarten in all seiner Blütenfülle genieße und mich am frischen
Grün erfreue, hat eine Spanierin über 500 Tage in einer Höhle in 70 Meter Tiefe verbracht.
Es war wohl ein Experiment, um herauszufinden, welche Auswirkungen eine totale Isolation
hat. Sie verbrachte diese Zeit ohne jeglichen Kontakt zur Außenwelt, ohne Uhr und Telefon,
zwar mit Strom und einem Laptop, mit dem sie Information versenden, aber nichts empfangen
konnte. Für mich absolut unvorstellbar, verbrachte sie diese lange Zeit ohne mit Wasser in
Berührung zu kommen. Daher war ihr größter Wunsch, nachdem sie die Höhle verlassen
hatte, eine ausgiebige Dusche.
 
Ich habe mich ein einziges Mal in eine Tropfsteinhöhle gewagt, und zwar ins Harrisons Cave
auf Barbados. Es war ein mulmiges Gefühl, welches mich auf dieser Tour durch die Höhle
beschlich. Es muss Platzangst gewesen sein, genauso, wie ich unter Höhenangst leide.



Jedenfalls würde ich nie wieder eine Höhle betreten, geschweige denn dort auch noch 500
Tage ohne Kontakt zur Außenwelt verbringen wollen. Never in my entire life would such
an idea come to mind - never, no way! Auch eine Tauchfahrt in einem kleinen Sightseeing-
U-Boot, in den dunklen Tiefen des Meeres, kann ich mir absolut nicht vorstellen. Niemals!
Ich bin halt diesbezüglich ein Schisser und wäre wohl einer Panikattacke nahe. Daher kann
ich diese Spanierin, die das 500 Tage ausgehalten hat, nur bewundern. Verstehen kann ich
es nicht. Warum tut ein Mensch, noch dazu eine Frau, sich das an, wenn es nicht dringend
lebensnotwendig ist? Oder ist es vielleicht eines Tages gar lebensnotwendig - aus welchem
Grund auch immer, dass Menschen ihr Leben (wieder) in Höhlen verbringen müssen?
Gerade geht meine sehr eigenwillige Fantasie wieder mit mir durch - in Zeiten wie diesen
allerdings kein Wunder!

Egal, es ist Frühling und den würde ich gerne im hellen Licht der Welt genießen, statt 
alleine in einer dunklen Höhle. No way ! Das wäre eher gruselig. Alleine der Gedanke
löst einen kalten Schauer auf meinem Rücken aus. Brrrrrrrrrrrrrrr.....

~*~
 
~*~ Solidarität mit der Ukraine ~*~
Die Ukraine jetzt aufgeben? Nicht in unserem Namen!  
Gegenrede zum Manifest von Sahra Wagenknecht
und Alice Schwarzer
 
 
Bitte mit einem Klick auf die Flagge an der Petition beteiligen!
Damit die Menschen in der Ukraine bald wieder in Frieden und Freiheit
leben können und ihr Leben nicht in dunklen Kellern und
zerstörten Gebäuden verbringen müssen.
Die Ukraine ist völkerrechtswidrig angegriffen worden und hat somit das Recht,
ihr Land, ihre Souveränität, ihr freiheitliches Leben in einer Demokratie
zu verteidigen.
 
~*~

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