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Freitag, 26. Dezember 2025

Geschichten zwischen den Jahren: "Robin und Balu"

Draußen tanzten die Schneeflocken lautlos gegen die Fensterscheibe, während drinnen das Feuer im Kamin knackte. Der Duft von Tannennadeln und frisch gebackenen Plätzchen erfüllte den Raum, doch der siebenjährige Robin spürte nichts von der festlichen Leichtigkeit. Er saß mit angezogenen Knien auf dem dicken Wollteppich.


Ihm gegenüber saß Balu, sein treuer Gefährte und Spielkamerad, mit weisen, bernsteinfarbenen Augen. Balu's Ohren zuckten, als Robin zu sprechen begann.
„Ich habe es heute im Fernsehen gesehen, Balu“, flüsterte der Junge. „Die Häuser hatten keine Dächer mehr.  Feuer war zu sehen und aus den Fenstern stieg Rauch auf. Da war nur noch grauer Staub, Schutt und Asche, wo eigentlich Gärten sein sollten. Und die Kinder... sie hatten keine Spielzeuge in der Hand, sondern nur Decken. Da war viel Schnee und sie froren. 
Balu hob den Kopf und neigte ihn ein wenig zur Seite. Er spitzte die Ohren und fixierte Robin mit einem Blick, der so intensiv war, als verstünde er jedes einzelne Wort.
„Warum machen die Soldaten das?“, fragte Robin leise. „Warum hören sie nicht einfach auf? Es ist doch Weihnachten. Denken sie nicht daran, dass die Kinder dort Angst haben? Warum ist Zerstören einfacher als Bauen?“

In der Stille des Zimmers schien das Ticken der Wanduhr lauter zu werden. Robin suchte in den Augen seines Hundes nach einer Antwort, die die Welt der Erwachsenen ihm nicht geben konnte. Balu erhob sich langsam. Er stieß ein tiefes, sanftes Seufzen aus, trat einen Schritt vor und legte seinen Kopf direkt auf Robin’s Knie.
Robin kraulte dem Hund gedankenverloren hinter den Ohren. „Du würdest das nicht tun, oder? Du verstehst nicht, was eine Grenze ist oder wer recht hat. Du siehst nur, ob jemand ein Freund ist.“
In diesem Moment begriff Robin etwas, das so simpel wie tiefgründig war. Er sah die Spiegelung der Lichterkette in Balu’s Augen. Er erkannte, dass die Antwort der Soldaten nicht in Logik zu finden war, sondern in dem, was ihnen fehlte. Es war die Fähigkeit, die Welt so zu sehen wie Balu. Ohne Vorurteile, ohne den Hunger nach Macht, nur mit dem Bedürfnis nach Wärme und Gemeinschaft.

Robin stand auf und ging zum Weihnachtsbaum. Dort lag ein kleiner, hölzerner Stern, den er in der Schule gebastelt hatte. Er nahm ihn in die Hand, kehrte zum Kamin zurück und legte ihn vor Balu auf den Teppich. „Wir können die Häuser dort drüben nicht aufbauen, Balu“, sagte er fest, während eine Träne über seine Wange rollte. „Aber wir dürfen nicht vergessen, dass sie da sind, dass die Menschen dort leiden und viele alles verloren haben. Wir müssen so viel Licht hier drin behalten, dass es irgendwann bis dorthin reicht und wieder Frieden einkehrt.“
Balu stupste den hölzernen Stern mit der Nase an und wedelte dann ein einziges Mal kräftig mit der Rute. Es war kein fröhliches Wedeln, sondern ein feierliches Versprechen. In diesem kleinen Wohnzimmer, weit weg vom Lärm der Raketen und Drohnen, bewahrten ein Junge und sein Hund den Frieden. Robin drückte Balu an sich. Er hoffte so sehr, dass die kaltblütigen Herrscher der Welt, die so viel Leid und Zerstörung über die Menschen brachten, eines Tages lernen würden, die Welt durch die Augen eines Kindes und das Herz eines treuen Hundes zu sehen.

~*~

Es gibt Zeiten, in denen man die Stille eines Tieres braucht,
um sich von den Menschen zu erholen.
(unbekannt, aber ich stimme dem uneingeschränkt zu.)

~*~

Besinnliche und friedliche Weihnachten 
Merry Christmas 

~*~
🙏God bless Ukraine and Israel 🙏
~🌟🎄🌟🎄~🙏~🎄🌟🎄🌟~
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Mittwoch, 24. Dezember 2025

Guten Abend, schöner Abend 🌟🎄🌟

Der Weihnachtsabend


Guten Abend, schöner Abend,
Es weihnachtet schon.
Am Kranze die Lichter,
Die leuchten so fein,
Sie geben der Heimat
Einen hellichten Schein.


Guten Abend, schöner Abend,
Es weihnachtet schon.
Der Schnee fällt in Flocken,
Und weiß steht der Wald.
Nun freut euch, ihr Kinder,
Die Weihnacht kommt bald.


Guten Abend, schöner Abend,
Es weihnachtet schon.
Nun singt es und klingt es
So lieblich und fein.
Wir singen die fröhliche
Weihnachtszeit ein.

 Die Lichter am Weihnachtsbaum leuchten
für Hoffnung auf Frieden in der Welt.
Weihnachten ist Heimat
 
~*~
Besinnliche und friedliche Weihnachten 
Merry Christmas 

~*~
🙏God bless Ukraine and Israel 🙏
~🌟🎄🌟🎄~🙏~🎄🌟🎄🌟~
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Gedicht leider unbekannt

Freitag, 19. Dezember 2025

Wenn man es nicht besser wüsste

 und am Sonntag nicht der kalendarische Winteranfang wäre, könnte man meinen,
der Frühling stünde vor der Türe. Gestern schien auch mal wieder die Sonne und es
war relativ mild. So um die 12 Grad. Natürlich wäre Winter, so mit Schneeflocken
 und Minusgraden schöner, aber darauf nimmt das Wetter keine Rücksicht. Es lehrt
die Menschen, dass es macht, was es will - ohne auf deren Befindlichkeiten und
und Wünsche Rücksicht zu nehmen. Fast so, wie die Politiker, Machthaber, Dikta-
toren, Autokraten, Tyrannen und Terroristen. Dem Wetter und den Rulers of the
World ist der einzelne Mensch hilflos und machtlos ausgeliefert.


Weiße Weihnachten fallen daher in diesem Jahr wieder aus. Hier bei uns. Anderswo
haben die Menschen vielleicht mehr Glück. Aber nicht nur fehlt winterliches Wetter.
In diesem Jahr fehlt wegen der zunehmenden kriegerischen Eskalationen auch die vor-
weihnachtliche Stimmung, trotz der Lichter auf dem Adventskranz und am Weihnachts-
baum.
Aber auch unter den großartigen Machthabern, Herrschern und Führern dieser Welt
ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. Derzeit scheint jeder gegen jeden zu sein.
Oder es bilden sich Grüppchen, die sich dann gegen andere Grüppchen verbünden.
Und alle sind Menschen, die nicht gemeinsam in Frieden mit anderen Menschen auf
diesem Erdball leben können. Warum eigentlich nicht? Woran liegt das? Gier? Macht-
kämpfe? Egoismus? Rücksichtslosigkeit? Arroganz? Ignoranz? Statt sich gemeinsam
zum Wohl der Menschheit einzusetzen, verfolgen sie eigene Interessen auf Kosten und
auf dem Rücken der »einfachen« Bürger, ohne die sie gar nicht in der Lage wären,
Kriege zu führen. Sie sind aber sehr wohl bereit, die Leben »einfacher« Bürger für
ihre Gier und ihren Machterhalt zu opfern.

Der »King«, der eigentlich vom Friedensnobelpreis träumt, stiftet seit seinem Amtsan-
tritt all überall auf der Welt viel Unruhe und Unfrieden, statt sich für ein friedliches
Miteinander einzusetzen. Ihm geht es in erster Linie um »Deals«, also um seine eigenen
Interessen.
Das »Zarenland« beschwert sich, dass die Beziehungen zum »King« in Trümmern
lägen. Woran das wohl liegen mag? Ob der »King« endlich gemerkt hat, dass der alte
Diktator gar keinen Frieden, sondern strikt an seinen Zielen festhalten will und ihn nur
als Mittel zum Zweck benutzt ? Andererseits, wenn er es bemerkt hätte, würde er ja der
Ukraine die dringende Hilfe zukommen lassen. Denn nur so ist der alte Diktator zum
Frieden zu bewegen, was aber nicht heißt, dass er seine Ziele aufgeben wird.

Der große Führer Chinas ist ebenfalls ziemlich erbost, weil der »King« es wagt, Taiwan
mit einer großen Anzahl von Waffen auszustatten. Er hat den »King« daher aufgefordert
 die Waffenlieferung sofort zu stoppen und kündigt gleich mal schnell Gegenmaßnahmen
an.
Hinzu kommt noch, dass das »Zarenreich«, also der alte Diktator, nun den »King« vor
fatalem Fehler mit seiner Venezuela-Politik warnt. Denn der »King« erwägt wohl dort
den Einsatz von Bodentruppen.
Derweil wird in der EU darüber beraten, ob oder nicht man das eingefrorene »Zarenland-
vermögen« der Ukraine zur Verfügung stellen soll. Der alte Diktator hat daraufhin die
Europäer als »kleine Schweine« beschimpft, die sich an seinem Vermögen vergreifen
würden und natürlich hat auch er gleich mit entsprechenden Reaktionen gedroht. Dabei
wäre gerade ein Frieden im Sinne des alten Diktators, denn dem geht nicht nur das Geld
aus, die Wirtschaft im Land ist in einem katastrophalen Zustand, auch die Ölverkäufe
lassen nach, weil viele Raffinerien von der Ukraine zerstört wurden. Sein Problem ist,
dass er den Krieg gar nicht mehr beenden kann, ohne seine Ziele erreicht zu haben. Die
Bevölkerung im Land wird fragen, wozu all die Soldaten gestorben sind oder verletzt
wurden. Und so muss er das Volk weiter belügen und von Erfolgen faseln, die es so bis-
her gar nicht gibt.


Derweil hat der US-Senat einen Gesetzentwurf verabschiedet für einen Militärrekord-
haushalt von 901 Milliarden Dollar, wobei auch die Sicherheit Europas und der
Ukraine, zwar minimal, aber immerhin berücksichtigt wird.

Betrachtet man das gesamte derzeitige Geschehen und die daran beteiligten Länder,
dann frage ich mich, wie aus dieser eskalierenden Lage, jemals Frieden entstehen
soll. Das scheint momentan absolut aussichtslos - im Gegenteil, ich werde den Ein-
druck nicht los, dass es jetzt erst recht überall eskaliert. Die Verursacher sind in erster
Linie der alte Diktator mit seinem sinnlosen Krieg und der alte »King«, der als »Deal-
maker« und »Peacemaker« meint, die Welt nach seiner Vorstellung umgestalten zu
müssen.
Tja, keine guten Aussichten in der Weihnachtszeit, der Zeit der Besinnlichkeit, der
Liebe und des friedlichen Miteinanders.
Und Frieden braucht die Welt derzeit mehr als alles andere. Doch leider war zu lesen,
dass im russischen Fernsehen verkündet wurde, man würde die Ukraine gerade an
Weihnachten mit einem Bombenhagel überziehen. Was sind das nur für brutale
Monster im »Zarenreich«! Das ist geradezu barbarisch und unmenschlich.

Manchmal frage ich mich, wie der alte »King« sein »Pro-Zarenreich«-Handeln recht-
fertigen will. Unglaublich eigentlich, dass er statt den alten Diktator unter Druck zu
setzen, es vorzieht, Druck auf die Ukraine, das Opfer des alten Aggressors, auszuüben.


Trotz aller Spannungen, die derzeit die Welt beherrschen, so bleibt immer auch ein
Funken Hoffnung.
Und so Gott will, werden die Übeltäter auch irgendwann aufs übelste bestraft.

~*~

Eine besinnliche und friedliche Weihnachtszeit
Happy Season
~*~
🙏God bless Ukraine and Israel 🙏
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Mittwoch, 17. Dezember 2025

Die Haselrute


Eines Nachmittags hatte sich das Christkind in sein Wiegenbett gelegt
und war eingeschlafen, da trat seine Mutter heran, sah es voll Freude
an und sprach „Hast du dich schlafen gelegt, mein Kind? Schlaf sanft,
ich will derweil in den Wald gehen und eine handvoll Erdbeeren für dich
holen; ich weiß wohl, du freust dich darüber, wenn du aufgewacht bist.“

Draußen im Wald fand sie einen Platz mit den schönsten Erdbeeren, als
sie sich aber herabbückte, um eine zu brechen, sprang aus dem Gras eine
Natter in die Höhe. Sie erschrak, ließ die Beere stehen und eilte
hinweg. Die Natter schoss ihr nach, aber die Mutter Gottes, das könnt
ihr denken, wusste guten Rat, sie versteckte sich hinter einer Haselstaude
und blieb da stehen, bis die Natter sich wieder verkrochen hatte.
Sie sammelte dann die Beeren, und als sie sich auf den Heimweg machte,
sprach sie „wie die Haselstaude diesmal mein Schutz gewesen ist, so soll
sie es auch in Zukunft anderen Menschen sein.“

Darum ist seit den ältesten Zeiten ein grüner Haselzweig gegen Nattern,
Schlangen und was sonst auf der Erde kriecht, der sicherste Schutz.


~*~

Übrigens:
Wie könnte es anders sein, ich habe mir mal wieder so meine Gedanken gemacht und halte es
in meiner Naivität für möglich, dass der alte Diktator, sobald er mit der Hilfe des »Kings«
erreicht hat, was er will, dem anschließend die A.....-Karte zeigt. Sorry für diese unfeine
Formulierung, aber ein anderer Begriff fiel mir gerade nicht ein. Der alte Diktator hat doch
längst festgestellt, dass der »King« leicht zu manipulieren ist, solange man ihn mit verlocken-
den »Deals« ködert. Und der fällt natürlich noch immer darauf rein und setzt daher die
Ukraine weiter unter Druck. Für die in Aussicht gestellten »Milliarden-Deals« setzte er auch
mal eben die Freiheit der Ukrainer aufs Spiel. Der alte Diktator wird dennoch einfach weiter-
machen, ob dem »King« das nun gefällt oder nicht. Denn der hat bisher nicht verstanden,
dass sich die BRICS-Staaten - also Brasilien, das »Zarenreich«, Indien, China, Südafrika
sowie die seit 2024/2025 neu hingekommenen Vollmitglieder Ägypten, Äthiopien, Iran,
Vereinigte Arabische Emirate, Indonesien sowie demnächst auch Saudi-Arabien vom Westen
abgewandt haben. Dieses Bündnis soll eine Alternative zu westlich dominierten Wirtschafts-
strukturen bilden. Wobei die Erweiterung unter dem Namen »BRICS-Plus« dem Bündnis
mehr globales Gewicht verleihen will. 
Wenn der »King« also meint, er könne in diesem Bündnis eine Rolle spielen, wird er letzten
Endes ziemlich alleine dastehen und es sich nicht nur mit dem »Zarenreich«, sondern auch mit
Europa und zum großen Teil auch mit Südamerika verdorben haben. Denn die Verbündeten
Venezuelas, und dazu gehören das »Zarenreich«, China, Iran, Kuba und Nicaragua, wollen
sich gegen den »King« wehren. So wie es aussieht, tappt der »King« immer weiter in seine
eigene Falle.
Aber das sind nur so meine naiven Gedanken. Vielleicht geschieht ja noch ein Wunder und der
große Traum des »Kings« vom Friedensnobelpreis und den »Milliarden-Deals« mit dem
»Zarenreich« wird wahr.
Manchmal sollen Wunder ja noch geschehen und Träume auch wahr werden.
Manchmal gibt es allerdings auch ein böses Erwachen.

Na dann!

~*~

Eine besinnliche und friedliche Weihnachtszeit
Happy Season
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🙏God bless Ukraine and Israel 🙏
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Geschichte: Gebr. Grimm 

Dienstag, 16. Dezember 2025

Vor Weihnachten 🎄🎅 🎄

 Die Kindlein sitzen im Zimmer
- Weihnachten ist nicht mehr weit -
bei traulichem Lampenschimmer
und jubeln: "Es schneit, es schneit!"

Das leichte Flockengewimmel,
es schwebt durch die dämmernde Nacht
herunter vom hohen Himmel
vorüber am Fenster so sacht.


Und wo ein Flöckchen im Tanze
den Scheiben vorüberschweift,
da flimmert's in silbernem Glanze,
vom Lichte der Lampe bestreift.

Die Kindlein sehn's mit Frohlocken,
sie drängen ans Fenster sich dicht,
sie verfolgen die silbernen Flocken,
die Mutter lächelt und spricht:

"Wisst, Kinder, die Engelein schneidern
im Himmel jetzt früh und spät;
an Puppenbettchen und Kleidern
wird auf Weihnachten genäht.


Da fällt von Säckchen und Röckchen
manch silberner Flitter beiseit,
von Bettchen manch Federflöckchen;
auf Erden sagt man: es schneit.

Und seid ihr lieb und vernünftig,
ist manches für euch auch bestellt;
wer weiß, was Schönes euch künftig
vom Tische der Engelein fällt!"

Die Mutter spricht's; - vor Entzücken
den Kleinen das Herz da lacht;
sie träumen mit seligen Blicken
hinaus in die zaubrische Nacht.


🎄🎅🎄

Eine besinnliche und friedliche Weihnachtszeit
Happy Season
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🙏God bless Ukraine and Israel 🙏
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Gedicht: Karl Gerok

Montag, 15. Dezember 2025

Weihnachtszeit


Wieder ist es Weihnachtszeit,
Kerzen leuchten weit und breit
wieder kündet Glockenklang
den stillen, heiligen Abend an.


Klirrend kalter Sternenschein
Leuchtet in die Herzen rein,
künden von der heiligen Nacht
die uns bringt, die herrliche Pracht.


Ein Kind ward uns geboren heut’
verkünden sie den lieben Leut’,
auf dass die Herzen wärmer werden
von allen Menschen hier auf Erden.



Eine besinnliche und friedliche Weihnachtszeit
Happy Season

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Gedicht Ursula Evelyn

Sonntag, 14. Dezember 2025

Nicht nur zum 3. Advent

ein Weihnachtstraum



Leise im silbernen Mondenschein,
bricht ringsherum die Nacht herein.
Unterm funkelnden Himmelszelt
schlummert ruhig und friedlich diese Welt.

Schneeflocken sanft hernieder fallen,
von fern die Engelschöre erschallen.
Weihnachtlich die Lieder klingen,
die Menschen heut’ auf Erden singen.

Von Frieden singen sie und von Freude,
von Hoffnung und Glauben für morgen und heute.
Von Wärme und Menschlichkeit für alle Zeit,
für ein Miteinander, ohne Zorn und Streit.

Sie singen von Liebe, Güte und Erbarmen,
für alle Menschen, die reichen und armen.
Sie singen und beten vom Geben und Nehmen,
dass keiner mehr in Armut muss leben.

Sie danken denen, die von Herzen schenken,
die nicht nur an sich, auch an andere denken.
Sie beten für eine Welt in beständigem Frieden,
in der Liebe und das Gute mögen überwiegen.

Das ist mein Weihnachtstraum für dieses Jahr.
Mit Hoffen und Glauben wird er vielleicht wahr.
Wenn alle Menschen mit Liebe an andere denken,
dann kann Weihnachten uns
allzeit Frieden schenken.

~*~
🌟🔔🌟
 

~*~

»Vom Himmel in die tiefsten Klüfte ein milder Stern hernieder lacht;
vom Tannenwalde steigen Düfte und hauchen durch die Winterlüfte,
und kerzenhelle wird die Nacht.«
Theodor Storm

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Gedicht Ursula Evelyn

Dienstag, 9. Dezember 2025

Weihnachtsfrieden

 Weit, so weit die Glocken klingen.

Vom Himmel rieselt leis’ der Schnee.

Fern, so fern die Englein singen.

Vom Eis bedeckt ruht der See.

Ein wundersamer stiller Frieden,

wie aus einer Zauberhand,

senkt sich heute nieder,

auf das schneebedeckte Land.

Der Mond erhellt die Einsamkeit,

scheint in die frostig kalte Nacht,

beleuchtet still den Weihnachtsfrieden,

über den der Herrgott wacht

 

In den Stuben brennen Kerzen,

am Fenster steht ein Weihnachtsbaum,

dekoriert mit Silberherzen,

wie aus einem Kindertraum.

Es duftet frisch nach süßen Plätzchen,

nach Äpfeln, Nüssen und Mandelkern,

Am Kamin schlummert still ein Kätzchen,

Weihnachten ist nicht mehr fern.

~*~

🙏 God bless Ukraine and Israel🙏
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Gedicht © Ursula Evelyn

Dienstag, 24. Dezember 2024

Heiligabend in Wald und Garten

 Im Wald und im Garten herrscht heute reges Treiben, denn heute ist Heiligabend.
 
 

Das flüstern sich die Tiere heute im Wald und im Garten zu. Die Rotkehlchen
und die Meisen waren ganz aufgeregt, weil es so ein ungewöhnliches Treiben
im Haus und im Garten nicht jeden Tag gab. Das mussten sie unbedingt den
anderen erzählen. Sie flogen zu den Eichhörnchen in den Bäumen und er-
zählten ihnen, dass heute ein besonderer Abend war.
 
„Das haben wir schon bemerkt“, sagten die Eichhörnchen. „Wir haben gesehen,
wie Opa Jakob einen Tannenbaum ins Haus getragen hat und später haben wir
durch das Fenster gesehen, wie Oma Luise den Baum mit lauter bunten Kugel,
und Kerzen geschmückt hat. Opa Jakob hat ihr dabei geholfen.
 
 
Neugierig geworden, flogen die Rotkehlchen und Meisen zur Fensterbank und
sahen durch das Fenster, wie Oma Luise anschließend Geschenke in buntes
Papier wickelte und mit einer roten Schleife versah. Dann legte sie die Päck-
chen alle unter den Weihnachtsbaum.
 
„Das müssen wir den anderen erzählen“, sagte eins der Rotkehlchen und flog
hinüber zu den Rosen, die schon auf den Winterschlaf vorbereitet waren.
„Wie schön“, sagten die Rosen ein wenig verschlafen, denn Oma Luise hatte
all ihre Zweige längst zurückgeschnitten. „Der Tannenbaum hat es gut, er
steht jetzt in einem warmen Zimmer und wir müssen frieren“, klagten die
Rosen traurig. Jetzt meldete sich der Flieder zu Wort: „Ach, könnten wir doch
auch ein wenig Wärme bekommen. Es ist ganz schön kalt geworden. Außer-
dem ist es recht langweilig, ohne all die Schmetterlinge, die Hummeln und
die Bienen.
 
 

„Und stellt euch vor“, wussten die Rotkehlchen und die Meisen zu berichten,
„Klein Julie bekommt eine neue Wollmütze und einen Schal, den Oma Luise
selbst gestrickt hat und Robin bekommt eine warme Jacke.
„Ach“, klagten nun auch die Hortensien, „Wir hätten auch gerne eine warme
Mütze, die uns vor der Kälte schützt, damit wir im nächsten Sommer wieder
blühen können und nicht erfrieren müssen.“ Der Flieder fügte hinzu: „Und ein
warmer Schal würde uns auch guttun“.
Auch der Rasen mischte sich nun ein, „Was soll ich denn sagen? Ich würde mir
eine warme Decke wünschen, damit ich bei Frost nicht frieren muss.
Alle im Garten wünschten sich etwas, selbst die Mäuse wünschten sich für den
Winter einen Vorrat an Käse oder anderen Leckereien, mit denen die Vögel und
Eichhörnchen von Oma Luise versorgt wurden. „Wir Mäuse gehen immer leer
aus," fügte eine der Mäuse noch hinzu.
 
 
Inzwischen war es dunkel geworden und die Rotkehlchen flogen noch mal
rüber zur Fensterbank und staunten über den wunderschönen Tannenbaum,
an dem nun alle Lichter brannten. „Was für ein schöner Glanz“, meinte eins
der Rotkehlchen.
 Als sie wieder zurück zu den anderen kamen und vom weihnachtlichen Glanz
um den geschmückten Tannenbaum erzählten, geschah das Wunder. Ganz
leise, zuerst waren es nur wenige, dann wurden es immer mehr, bis es ganz
viele kleine, weiße Flocken waren, die vom Himmel rieselten und den Wald
und Garten in ein dichtes, weißes Winterkleid hüllten.
 
 
Alle schauten nach oben und freuten sich über diese unverhoffte weiße Pracht.
Und plötzlich wurde es ganz still und ruhig im Garten. Die Hortensien bekamen
ein weißes Mützchen, die Äste des Flieders und die Zweige der Rosen wurden in
ein weißes Mäntelchen gehüllt und der Rasen bekam seine weiße Decke. Alle
waren überrascht und die Freude über diese schönen Geschenke zum Heiligen
Abend war riesengroß. Jetzt konnten sie sich wohl gebettet unter der schützen-
den Schneedecke ihrem wohlverdienten Winterschlaf hingeben und vom neuen
Erblühen im nächsten Frühjahr träumen.
So ging auch der Weihnachtswunsch für alle Wesen im Garten und im Wald in
Erfüllung. Selbst die Eichhörnchen teilten ihre Nüsse mit den Mäuschen, so
dass keiner am Heiligabend leer ausging.

 Frohe und besinnliche Weihnachten

Merry Christmas 

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© Ursula Evelyn
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Sonntag, 22. Dezember 2024

Früher war mehr Schnee

Besinnliches zum 4. Advent
Früher war nicht nur mehr Schnee und Lametta zu Weihnachten, es gab auch mehr
Anlass zur Freude in der Adventszeit, der besinnlichen Zeit vor dem Fest. Heute ist
diese Zeit mehr zum Gruseln und daran wird auch Weihnachten, das Fest der Liebe
und des christlichen Glaubens nicht viel ändern.
 
 
 Eigentlich sollte das Weihnachtsfest ja auch ein Fest der Freude und der Hoffnung
sein. Freude und Hoffnung mag es an den Festtagen für den einen oder anderen
christlichen Bürger wohl geben, wenn am Heiligen Abend die Lichter am Baum
brennen, das Festmahl auf dem weihnachtlich dekorierten Tisch aufgetafelt ist und
sich alle auf die Geschenke freuen. Insbesondere für die Kinder wird es ein Fest der
Freude werden, wenn auch nicht für jedes Kind auf diesem Globus.


Viele Menschen mögen sich eine Predigt in einer der vielen christlichen Kirchen
anhören und für Frieden beten. Weihnachten ist etwas Besonderes, etwas ganz Be-
sonderes. Dazu gehören auch unsere Weihnachtsmärkte. Diese werden mittlerweile
auch gerne mal durch eine Ramadan-Beleuchtung ersetzt, weil in manchen Städten
für christliche, weihnachtliche Beleuchtung das Geld fehlt.
Oh du fröhliche Weihnachtszeit!

Auch in diesem Jahr steht Weihnachten wieder einmal unter keinem guten Stern.
Nicht nur, weil der Krieg in der Ukraine und der Konflikt im Nahen Osten noch an-
dauern und in Israel Angehörige weiterhin auf die Freilassung der Geiseln hoffen,
das diesjährige Weihnachtsfest ist für viele Menschen mit Hoffnungen verbunden.
Mit Hoffnung auf Frieden, auf ein Ende von Gewalt, von Zerstörung, von Hungers-
nöten, von Leid und damit der Hoffnung auf bessere Zeiten. Hoffnung zu haben ist
immer besser, als Verzweiflung.
Dennoch ist es schier zum Verzweifeln, wenn über allem in dieser Zeit der Hass
des Terrors im Land nicht nur droht, sondern stattfindet und wieder zweihundert
 Menschen, davon vierzig schwer verletzt werden und bisher fünf Menschen durch
diese hasserfüllte Wahnsinnstat ihr Leben verloren haben. Da hilft auch kein Ver-
drängen der drohenden Terrorgefahren, die all überall über dem Land schweben.
 
Natürlich folgen nach einer solchen Wahnsinnstat immer die gleichen Floskeln unse-
rer ach so kompetenten Diener des Volkes mit ihrer Scheinheiligkeit und den immer
gleichen leeren Worthülsen des Bedauerns und der Anteilnahme. Hat die ehemalige,
fehlerlose Herrscherin schon ihr freundliches Gesicht in ihrem Land gezeigt und ihre
Anteilnahme bekundet? Oder Frau Göring-Eckardt ihre Freude über das drastisch
veränderte Land zum Ausdruck gebracht? Nein? Haben sie sich vielleicht inzwischen
mal zu den täglichen Messerangriffen geäußert, von denen 203 alleine in der Zeit
vom 1. Dez. bis zum 21. Dez. 2024, polizeilich gemeldet wurden? Oder den täglichen
Vergewaltigungen? Nein? Haben sie inzwischen aus ihren Fehlern gelernt? Nein?
Können sie auch nicht, denn sie sind sich ja keiner Fehler bewusst! Im Gegenteil,
Merkel und die LinksGrünen wollen weder die Grenzen sichern und schon gar nicht
wollen sie einen Aufnahmestopp von Flüchtlingen. Der »beste Kanzler, den dieses
Land jemals hatte«, warnte in Magdeburg sogar vor »Hass und Hetze«. Hoffentlich
nehmen sich all die islamistischen Messerstecher und Vergewaltiger das auch zu
Herzen!
Haseloff (CDU) war der einzige Politiker, der ob dieses Terroranschlags sichtlich
betroffen war. Die Gesichter von Scholz und Faser kann ich nicht mehr sehen!
Hoffentlich bleibt mir das zukünftig erspart. Da zeigte sich das pure Politikver-
sagen. Sie sind nicht in der Lage, ihrer Fürsorgepflicht gegenüber den heimischen
Bürger nachzukommen und uns zu schützen.


Die Menschen im Land sind zu Recht wütend und im Ausland ist man ein weiteres
Mal entsetzt und bestürzt. Was nützt alles Hoffen auf bessere Zeiten, wenn sich
solche Täter im Land befinden und jederzeit losschlagen und zustechen können.
Gewalt, Mord, Totschlag und Vergewaltigung gehören mittlerweile genauso zu
diesem Land, wie die fortschreitende wirtschaftliche und infrastrukturelle Zer-
störung - auch ohne Krieg.
 
 

Wer kann dieses Land noch vor dem kompletten Niedergang retten? Manche
Bürger sind sogar der Meinung, dass dieses unser Land nicht mehr zu retten
ist. Man müsse sich ja nur die demografische Entwicklung anschauen und das
Bildungsniveau in den Schulen, die katastrophale Lage der öffentlichen Kassen,
der stetigen Beitragserhöhungen (laut der WirtschaftsWoche sollen die Sozial-
versicherungsbeiträge 2025 auf 42 Prozent steigen, was zu einer weiteren
Lohnkostensteigerung führt), die heruntergekommene Infrastruktur, die Ver-
wahrlosung in den Städten, die täglichen Schließungen von Firmen und Betrie-
ben, die Abwanderung von ca. 200.000 Fachkräften pro Jahr und zig Firmen
ins Ausland, die dramatische Wirtschaftslage, die zu immer mehr Entlassungen
führt. Die nicht enden wollende illegale Migration, die bestehende Terrorgefahr.
Die New York Times schreibt sogar von gefährlichen Zeiten in Europa. Andere
US-Medien fürchten gar, dass der Abwärtstrend in unserem Land nicht mehr
rückgängig zu machen ist. Das Land befände sich am »point of no return« und
zerbricht.
Wenn man sich also die aktuelle Lage, in der sich das Land befindet, vor Augen
hält, dann wird überdeutlich, dass der Niedergang und Wohlstandsverlust nicht
mehr aufzuhalten sind. Die Armut muss also zwangsläufig zunehmen. Es ist wie
bei einem Stein, der von einem Berg herunter ins Rollen gekommen und nicht
mehr aufzuhalten ist. Das Tragische, alles war schon vor vielen Jahren absehbar.
Aber es wurde nichts dagegen unternommen.
 

Und als wäre dieser enorme Schaden noch nicht groß genug, gerät unsere
Demokratie durch die Linksgrünen auch noch ins Wanken und droht ausge-
hebelt zu werden.
Das ist alles wirklich nur noch zum Gruseln - eine andere Bezeichnung will
mir zu dem derzeitigen Zustand, in dem sich das Land befindet, nicht in den
Sinn kommen. Wie könnte man sich über diesen Zustand freuen ?
In der Welt spielen wir schon bald überhaupt keine Rolle mehr - außer als
Zahlmeister.
 

Nach fröhlichen Weihnachten hört sich das alles nicht an und viel Hoffnung
habe ich persönlich auch nicht.
 Wenn ich an die Kinder denke, dann frage ich mich, wo sind eigentlich all die
moralisch korrekten Omas, die gegen »Rächts« demonstrieren und bei solchen
Terrortaten, den Rufen nach einem Kalifat oder den vielen Messerstechern weg-
schauen? Immerhin geht es um die Zukunft ihrer Enkelkinder in diesem Land.
Dürfen solche Taten in diesem Land aus Angst zu den Unanständigen und Bösen
zu gehören, nicht mehr kritisiert werden?
Ach ja, seufz, das anständige, woke Gutmenschentum!
Dann wird nur noch die absolute Unterwerfung und die Abschaffung von Weih-
nachten bleiben, denn solche Täter werden nicht aufhören, Juden und Christen
sowie unseren westlichen Lebensstil zu hassen.
Die nachfolgenden Generationen werden Hoffnung, viel Zuversicht und viel
Glück brauchen, um mit dem Chaos im Land einigermaßen zufrieden leben
zu können. Aber vielleicht können sie ja auch nach Ungarn auswandern. Von
dort hört man nichts von solchen Wahnsinnstaten.
Woran das wohl liegen mag?

Wer also kann dieses Land noch retten?
Die Antwort lautet: Niemand!
Dieses Land ist nicht mehr zu retten.

~*~*~*~
„Um das Mögliche zu erreichen,
müssen wir das Unmögliche immer wieder versuchen.“
Hermann Hesse
~*~

Immer wird alles Mögliche versucht,
und dennoch ist es unmöglich,
das scheinbar Mögliche zu erreichen.
 
Also immer schön weitermachen, wie bisher, brav links, grün und schwarz
wählen, zur Tagesordnung übergehen und so tun, als sei nichts geschehen.
Ist jetzt halt so !
Die Quittung wird dann nach der Wahl präsentiert.
 
 
Also dann, fröhlichen 4. Adventssonntag!
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❄️Bilder mit Gedanken und Freude😊von KI erstellt by Lauras Home and Garden❄️