Dienstag, 18. Juli 2023

Sommergarten Impressionen

Der Garten im Juli. Es ist heiß an manchen Tagen, dann ist Faulenzen angesagt.
Zum Beispiel an einem lauschigen, schattigen Plätzchen unter einem Sonnenschirm.
 
 
Auch in diesem Jahr sind die Rosen wieder wunderschön und eine wahre Freude.
Im nächsten Jahr Frühjahr werde ich sie noch ein wenig weiter zurückschneiden.
Das scheint ihnen gut zu bekommen.  Auch die Funkien, also Hostas blühen in
diesem Jahr besonders schön.
 
 
  In einem Beet zusammen mit Hortensien scheinen sie sich besonders wohl zu fühlen.
Aber auch den Phlox tut dieses Wetter gut. Die rosa bzw. pinkfarbenen gedeihen ebenso
prächtig, wie die weißen.

 
Im blauen Gartenhäuschen des "zerstreuten Professors", hat er sich so etwas wie eine
Bastelwerkstatt eingerichtet. Eigentlich ist für mich der Eintritt verboten, aber ich habe
die Erlaubnis, dort ein paar Gartenutensilien unterzubringen. (Ich glückliche, schließlich
habe ich ja mein eigenes Gartenhäuschen ;o).
In den Sommermonaten zeigt sich der Garten in besonders kräftigen Farben.
Die Hortensien haben den Winter tatsächlich gut überstanden, fühlen sich jedoch nur
im Halbschatten richtig wohl. Grelle Sonne oder extreme Hitze mögen sie gar nicht.

 
 Anders, die Rosen. Sie lieben die Sonne, sofern ihnen ein angenehmes Lüftchen weht.
Sie gedeihen am besten an einer luftigen Stelle auf der Südwestseite im Garten.

 
 Jeden Morgen ist mein erster Gang mit den Knuddels durch den Garten. In der
morgendlichen Stille, wenn der neue Tage erwacht, die ersten zarten Sonnen-
strahlen durch die Wipfel der Bäume scheinen und das Gezwitscher der vielen
Vögelchen ringsum zu hören ist, huscht bereits ein Lächeln über mein Gesicht
und Freude stellt sich ein. Ein Tag kann eigentlich nicht schöner und friedlicher
beginnen.

 
Oft weht schon ein angenehmer Wind, der die später einsetzende Hitze erträglich
werden lässt.

 
Und am späten Abend (aber nicht nur dann) lohnt sich immer wieder ein Blick in
den Himmel, wenn ein heißer Sommertag sich dem Ende zuneigt und die Sonne
ganz allmählich hinter den Bäumen versinkt.
 

 Der Sommerflieder oder Schmetterlingsflieder steht in voller Blüte. Nur leider
sehe ich kaum noch Schmetterlinge an den Blütendolden. In diesem Jahr habe
ich erst zwei oder drei Pfauenaugen und einen Admiral gesehen. Kohlweißlinge
oder Zitronenfalter schwirren öfter mal herum. Vor ein paar Jahren noch, z.B.
im August 2016 sah es auf der Blütendolde noch so aus:


Wo sind sie nur geblieben ?

An heißen Tagen stelle ich immer auch eine Wassertränke für die Hummeln,
Bienchen und andere Insekten und eben auch für die Schmetterlinge bereit.
Das sollte übrigens jeder Gartenbesitzer tun, denn die Kleinstlebewesen haben
auch Durst. Ich habe dazu einen Blumentopf Untersetzer mit Kieselsteinen
gefüllt, über die frisches Wasser (immer sauber halten! ) gegossen wird, und
zwar gerade soviel, dass die Steine so eben bedeckt sind und die Insekten nicht
ertrinken
können. Und diesen Kieselsteinuntersetzer habe ich dann in der Nähe des
blühenden Lavendel platziert, wo sich die kleinen Gartengäste zu gerne auf-
halten.

Sie nehmen das kühle Nass genauso dankbar an, wie die Vögelchen. Wenn
ich die beobachte, also die Vögelchen, wie sie reihum am Rand der Tränke
sitzen, sieht es oft so aus, als würden sie ein kleines Pläuschchen halten.
 
Hier findet wohl eher ein Streitgespräch statt!
(Das Foto habe ich bei Pixabay gefunden - zu süß !)
 
*
 Leider ist es mir noch nicht gelungen, das zu fotografieren, weil sich die
Tränke an einer schattigen Stelle in den Rhododendren befindet, wo nicht
genug Licht hinfällt.

In einem Garten spielt sich oft mehr Interessantes ab, als in einer
 Fußgängerzone. Ich würde den Garten immer und jederzeit vorziehen ;o)).
 
Ein Garten ist Balsam für die Seele.
~*~

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Montag, 17. Juli 2023

Ein Blickfang

im Garten ist im Sommer die Limelight Hortensie. Leider weiß ich nicht mehr,
wann sie in unseren Garten eingezogen ist, aber es ist schon einige Jahre her. 
Als ich sie einpflanzte, hatte sie die Größe einer ganz normalen Hortensie, wie sie
in den Gärtnereien angeboten wird. Mittlerweile ist sie jedoch zu einem Pracht-
exemplar herangewachsen und ein Magnet für Bienen und Hummeln.
 

 Als hätte sich im Wald herumgesprochen, dass dieser HortensienBAUM blüht,
stürmen die kleinen Gartengäste die weißen Dolden und lassen es sich schmecken.
Derzeit beginnen sie gerade, sich zur vollen Blüte zu entwickeln. Wenn man in die
Nähe dieses "Baumes"kommt, summt und brummt es und überall schwirren sie herum.
Es MUSS sich herumsprechen, dass es hier wunderbares Nektar gibt, denn keine andere
Pflanze im Garten zieht diese kleinen Besucher so an, wie der Limelight-Baum.
Nicht einmal der Schmettlingsflieder kann da mithalten.


Damit der "Baum" in jedem Jahr wieder so prachtvoll blüht, müssen die verblühten
Dolden, die auch im Winter noch recht dekorativ sind, im Frühjahr zurückgeschnitten
werden. So wie auch die Annabelle und anderen Hortensien, wobei die "normalen"
Gartenhortensien etwas empfindlich reagieren können, wenn man die schützenden
Dolden zu früh abschneidet. Denn eventueller Nachtfrost bekommt manchen nach dem
Rückschnitt gar nicht gut.



Hortensien sind eigentlich sehr pflegeleicht, sofern man sie in den Halbschatten
pflanzt. In der Sonne leiden sie zur sehr und lassen schnell sowohl ihre Blüten, als
auch die Blätter hängen. Und sie haben viel Durst. Am besten gedeihen sie in leicht
saurem bis saurem Erdboden. Da der Boden hier im Wald genau dem Geschmack
der Hortensien entspricht, gedeihen auch Kletterhortensien, Kamelien, Gardenien
sowie Azaleen, Fingerhut, Akeleien und Rhododendren hier besonders gut.
 
 
Für meine geliebten Rosen ist der Boden hier eigentlich nicht ideal, denn sie mögen
lieber einen lehmig-humos, gut wasserdurchlässigen Boden und bevorzugen auf
jeden Fall ein luftiges Plätzchen an der Sonne. Den haben sie und den Boden haben
wir ein wenig aufbereitet, aber er ist nicht ideal für Rosen. Dennoch geben sie ihr
bestes. Staunässe mögen sie gar nicht. Sie müssen im Frühjahr oder Herbst regelmäßig zurückgeschnitten und vor der ersten und nachfolgenden Blüte gedüngt werden.

 
Manchmal, wenn ich die Rosenschönheiten betrachte, kommen mir der Song und das Buch:
"I Never Promised You A Rose Garden" in den Sinn. Das stimmt, niemand hat mir einen
Rosengarten versprochen und ich selbst hätte bis von knapp zwanzig Jahren nicht einmal
im Traum daran gedacht, dass mein Traum von einem Garten - Rosengarten jemals in
Erfüllung gehen würde. Diesen Traum habe ich mir selbst erfüllt ;o)).
 
 
Mich selbst wundert das am meisten, zumal ich nichts, aber wirklich absolut nichts
in meinem Leben geplant habe. Es muss etwas damit zu tun haben, oder davon ab-
hängen, welchen Menschen man im Leben begegnet, denn angeblich begegnet
man keinem Menschen ohne Grund.
 
Vielleicht heißt es deshalb:
 
Kein Mensch war zufällig in deinem Leben.
Der eine war ein Test, ein anderer eine Lektion
und wieder ein anderer ein Geschenk.
 
Und das gilt umgekehrt genauso.
So ist man selbst für einen anderen Mensch
ebenfalls ein Test, eine Lektion oder eben
ein Geschenk.
 
*
Man muss es nur erkennen und daraus lernen.
Könnte hilfreich sein !
 
~*~
 
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Samstag, 15. Juli 2023

Wehe, ich sitze zu lange

 zum Beispiel, wenn ich schreibe.
 

 Dann dauert es nicht lange und ich werde angebrummt, und zwar von meiner Uhr.
Mit einem Brummton und der schriftlichen Bemerkung: "Zeit, sich wieder zu bewegen",
ermahnt sie mich an meinem linken Handgelenk an mein tägliches Bewegungspensum.
Und, man glaubt es kaum, ich tue, was sie von mir verlangt. Doch das ist noch lange
nicht alles, sie macht mir nicht nur Beine, sondern zählt auch meine Schritte. 10.000
sollten es täglich schon sein.
 Außerdem misst sie meinen Blutdruck und Puls, schreibt ein EKG und sie über-
wacht meinen Schlaf. Sie informiert mich nicht nur über die Dauer meiner Schlafzeit,
sondern auch über die Zeit der Tief- Rem- und Leichtschlafphasen, den Sauerstoffgehalt
im Blut, während ich geschlafen habe sowie den Grad der körperlichen und mentalen
Erholung. Schade eigentlich, dass sie mir meine Träume nicht nachträglich erzählen
kann. Sie würde mich natürlich auch wecken, wenn ich es wollte, aber ich lasse mich
lieber von den Vögelchen und deren morgendlichem Konzert wecken 🐦🐦🐦;o)). 
 
Die Uhr misst außerdem meine Muskel- und Fettmasse, das Körperfett und
Körperwasser und teilt mir meinen Body-Maß-Index mit.
Sie weist daraufhin, wann ich das nächste Glas Wasser trinken sollte, setzt einen
Notruf an eine bestimmte Person ab, falls ich stürzen sollte oder Hilfe benötige,
sie sagt mir wie das Wetter wird und teilt mir die Außentemperatur mit.
Sie verfügt über einen Kalkulator und Kompass, man kann mit ihr bezahlen und sie
teilt mir auf Abruf mit, ob sich mein Stresslevel im grünen Bereich befindet oder
es an der Zeit für ein paar gezielte Atemübungen ist. Diese könnte ich dann per
Anweisung befolgen. Bisher musste ich davon jedoch noch keinen Gebrauch
machen, weil sich mein Stresslevel in der Regel nicht über den grünen Bereich
hinaus bewegt.
 
Da die Uhr mit dem Smartphone verbunden ist, zeigt sie mir nicht nur alle Messungen
eben auch auf dem Handy an, sie teilt mir auch mit, wenn Nachrichten oder E-Mails
eingetroffen sind und was weiß ich noch alles. Und man glaubt es kaum, ich kann mit
der Uhr selbstverständlich auch telefonieren.
Künstliche Intelligenz eben !
Solange sie meine Gedanken nicht lesen und aufzeichnen kann und irgendwohin
weiterleitet, dann - aber wer weiß........... !

 
Dabei sieht die Uhr doch so harmlos aus - oder ?

Das Kuriose an der ganzen Geschichte aber ist, dass ich meinen Freund, den
"zerstreuten Professor", eigentlich gebeten hatte, mir ein neues Blutdruckmess-
gerät für das Handgelenk zu bestellen, da man es in meinem hohen Alter schon
mal mit zu hohem oder wie bei mir mit niedrigem oder extrem schwankendem
Blutdruck zu tun hat.
 
Bekommen habe ich in einem schmalen Päckchen, diese Alleskönner-Uhr !

Tja, die Errungenschaften der Menschheit, versetzen mich manchmal
schon ins Staunen. Was soll man dazu sagen?
Nun hab ich sie halt !
Und das, obwohl ich seit fast drei Jahrzehnten überhaupt keine Uhr mehr trage.

*
 
 Apropos Künstliche Intelligenz:
Warren Buffet, Bill Gates und diverse KI-Experten warnen immer wieder vor
der KI, sie könne so gefährlich sein, wie Pandemien und Atombomben.
 
Wohin führt diese Entwicklung die Menschheit, wenn sogar davor gewarnt
wird, überhaupt noch Kinder zu bekommen.
Das ist schon ziemlich beängstigend!

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Freitag, 14. Juli 2023

Ein Schwall kühler Luft

 Während im Süden Europas, also in Spanien, Italien, Griechenland, Kroatien und
der Türkei die Temperaturen an der 40 Grad-Marke kratzen und sogar darüber hinaus
steigen, durften wir uns gestern hier in unserer Gegend über ein wenig Abkühlung freuen.
Sie wurde begleitet von einzelnen Regenschauern, die wiederum der Natur und dem
Garten guttaten
 
(Ab heute soll es wieder aufwärtsgehen mit den Temperaturen 🌞 :o)
 
 
Natürlich werden diese hohen Temperaturen auf den Klimawandel zurückgeführt.
Aber wer will das beweisen ? Es ist Sommer! Der Juli ist nun mal ein Sommermonat!
Ich kann mich erinnern, dass die Temperaturen in den Jahren 2001 und 2003 auch in
unserem Land auf 40 Grad kletterten. Es ist also nichts Ungewöhnliches. Diese Hitze
forderte damals 3.500 Todesopfer. Selbst 1952 - so kann man nachlesen - herrschten
in diesem Land Temperaturen um die 40 Grad. Im Mittelalter soll es zeitweise sogar
noch wärmer gewesen sein.
Je mehr Flächen zubetoniert werden, je mehr gebaut wird, Städte sich immer weiter
ausdehnen, desto mehr heizen sich insbesondere Großstädte im Sommer auf und
geben die gestaute Hitze wieder in die Luft ab. Es fehlen Grünflächen und Bäume.
 
Interessant ist allerdings, dass man jedes Jahr immer wieder über die heißen Sommer
klagt und staunt und so tut, als sei das vorher noch nie da gewesen.
Du meine Güte, haben wir keine anderen Probleme in diesem Land ?

Die total ausgeflippte "Letzte Generation" muss sich ja in ihrem abnormen Verhalten
durch diese ganze Klima-Panikmache durch die Medien und die Ampelregierung
bestärkt fühlen. Was die veranstalten, ist mittlerweile nicht nur Nötigung. Es ist auch
gefährlich. Die begehen nicht nur Sachbeschädigung, sie richten auch einen enormen
wirtschaftlichen Schaden an. Jetzt legen sie sogar Flughäfen lahm.
 
Dieses ganze Getöse über den Klimawandel wird ja von der Regierung noch ange-
stachelt, Heizungsverbot, Fleischessen verboten, nur noch Verbote, ein Verbot nach
dem anderen. Während die Reichen und Superreichen ihr Luxusleben mit ihren
großen Villen, ihren Yachten und Privatjets in vollen Zügen genießen, wird das
gemeine Volk mit allen Mitteln gegängelt und geschröpft.
Allmählich reicht diese Bevormundung, einschließlich des Genderns und sonstiger
moralischer Belehrungen und Vorschriften.

Ich staune wirklich über die Geduld der meisten Bürger, die das alles schweigend
über sich ergehen lassen. Wenn Menschen es nicht mehr wagen, ihre Meinung
frei zu äußern, werden sie ihren Protest bei der nächsten Wahl vielleicht schweigend
mit einem Kreuz an einer unerwünschten Stelle hinterlassen.
Daran sollten die Regierenden vielleicht auch mal denken.
 
 
Mir reicht es jedenfalls! Die Zustände im Land seit Merkel und deren hinterlassenem
Scherbenhaufen sowie die Verdummung der einfachen Bürger - speziell durch die ÖRR
- sprich in erster Linie das ZDF, sind nicht mehr zu ertragen. Ich werde mir daher genau
überlegen, welche Partei ich in Zukunft wähle.
Dass es weder die Roten noch die Grünen sein werden, muss ich wohl nicht extra
erwähnen.
 
Der gestrige Schwall kühler Luft dagegen hat gutgetan. So konnte das Haus vor der
nächsten anrollenden Hitzewelle - mit anschließendem Gewitter :o(- noch mal richtig
durchgelüftet werden, der Garten eine Erholungspause mit kühlem Nass von oben
einlegen und ich mal wieder ein paar Aufgaben im Haus erledigen.
Schreiben ist nur noch abends angesagt, wenn überhaupt.
 
Apropos Reich und Superreich:
Ein Video über reiche Kids, denen, so wörtlich, das Klima scheißegal ist.
 

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Foto ganz oben: Pixabay

Donnerstag, 13. Juli 2023

Auch das ist der Sommer 2023

Es sind die negativen Seiten des Sommers in diesem Jahr und bei weitem nicht alle.
Nicht nur die schweren Unwetter in unserem Land und anderen Teilen der Welt,
füllen die Nachrichten, auch die üblichen anderen negativen Schlagzeilen, reißen
nicht ab. Sie lassen sich nun mal nicht verdrängen. Am chaotischen Weltgeschehen
ändern auch traumhaft schöne Sommertage nichts. Und da ich nun mal ein
neugieriger Mensch bin, will und muss ich wissen, was sich im Land und in der Welt
ereignet. Und so habe ich die folgenden Schlagzeilen zur Kenntnis genommen und
gleich wieder abgehakt - also mich nicht weiter damit beschäftigt.
Galt es doch, die schönen Sommersonnentage in ihrer ganzen Fülle an der frischen
Luft zu genießen. Und dennoch, die Menschen in der Ukraine tun mir immer noch sehr
leid. Was haben sie in diesem nicht enden wollenden, sinnlosen Krieg vom Sommer ?
Mir ist aufgefallen, dass man von den Klitschko Brüdern in Kiew gar nichts mehr hört.
 

Ereignisse, die mir in diversen Online-Zeitschriften aufgefallen sind:

Cadmium in grünem Spargel entdeckt. Der Spargel hätte gar nicht verkauft
werden dürfen.
Gift und Pestizide in Erdbeeren

In der Ukraine hat der russische Aggressor einen Staudamm gesprengt

Extreme Waldbrände in Kanada mit Auswirkung bis nach New York.
 
Immer mehr Schulklassen im Land mit 90% Migranten.
(Man kann sich anhand dieser Zahl vorstellen, wie es in 10-20 Jahren
in diesem Land aussieht und was hier los sein wird!)
AfD im Aufwind, Regierung fragt nach Grund (Aha! - tut sie das?
 
Warnung vor Vulkanausbruch in den Phlegräischen Feldern - Italien.

Besorgniserregender Medikamentenmangel in den Apotheken

Experte warnt im Zusammenhang mit KI (Künstliche Intelligenz),
keine Kinder mehr zu bekommen

U-Boot Titan auf dem Weg zur Titanic (3.800 Meter Tiefe) mit fünf
Insassen verschollen
 
Unwetter des Jahres angekündigt für den 22.06.23 um 9:00 in unserer Region
mit Starkregen, schwerem Gewitter und Orkanböen.
Aufenthalt im Freien meiden.
Tatsächlich war es morgens um 9 Uhr bewölkt, aber weder gab es ein Gewitter,
noch einen Sturm mit Orkanböen. Daraufhin wurde das Unwetter vom DWD
auf 14 Uhr verschoben. Tatsächlich schien um 14:00 Uhr die Sonne. Kein
Unwetter - gut so !
 
 „Deutschland ist für mich im Sinkflug unterwegs, ein "Absteigerland“
so formulierte Günther Oettinger es am 22.6.23. Erstaunlich, dass Politiker
das auch schon feststellen.
Zu lesen war auch:
2050 wird Deutschland ein muslimisches Schwellenland ohne nennenswerte
Industrie sein.
Massenschlägerei in Freibädern. Einige Freibäder kapitulieren bereits vor der Gewalt.
Sie werden geschlossen oder es wird mehr Sicherheitspersonal eingestellt.
Die Politik dazu: Pöbelnde und randalierende "junge Männer" ließen sich leider
nicht gänzlich verhindern. (Vielleicht hätte man sie gar nicht ins Land einladen
sollen - aber darauf kommt ja niemand).
Tägliche Messerattacken, sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen
mehren sich genauso, wie häusliche Gewalt gegen Frauen.
Diese "jungen Männer" scheinen Langeweile zu haben und können scheinbar nichts
Sinnvolles mit ihrem Leben anfangen. Arbeiten die eigentlich nicht?
Merkels Initiative: "Flüchtlinge willkommen" in "ihrem Land", wo sie gerne mal
ein freundliches Gesicht zeigt, wird von der neuen Ampel-Regierung konsequent
fortgesetzt. Seitdem ist es mit der inneren Sicherheit im Land vorbei - eine
Hinterlassenschaft von Frau Dr. Angela Merkel, die unser Land in ein rotgrünes
Irrenhaus  verwandelt hat und dafür von ihren Unterstützern einen Preis nach dem
anderen erhält. Es ist nicht zu fassen !

Konnten Familien, Frauen und Kinder sich in den Sommermonaten noch ungestört
in den Freibädern aufhalten, müssen sie seit ein paar Jahren von der Polizei vor
gewalttätigen "jungen Männer" geschützt werden.
Auch nicht neu sind die Massenschlägerei auf Straßen z.B. in Essen oder
Castrop-Rauxel zwischen Clan-Familien.
Kein Wunder also, dass die AfD einen starken Zulauf von Wählern verzeichnen kann.
Selbst FDP-Mann Kubicki ist der Meinung, dass das Land mit einem immer weiterer
Zustrom von "Flüchtlingen" restlos überfordert sein wird.
Das ist es jetzt schon, lieber Herr Kubicki, nur das will von den Bundespolitikern
keiner wahrhaben - schon gar nicht Nancy Faeser !
Umworbene Fachkräfte, die unser Land so dringend im Ausland sucht,
werden sich hüten, auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, in unser
Land umzusiedeln.
Gerade heute Morgen gelesen: Messerstecherei vor Lidl in Torstedt/ Harburg,
mehrere Verletzte. Vorsicht ist also auch beim Einkaufen geboten !
 
Putschversuch in Russland durch den Wagner-Söldner-Führer.
Immer noch sterben Tag für Tag tausende Menschen in diesem irrsinnigen Krieg.
 Im Spiel der Mächte scheint das völlig egal zu sein. Über 500 Tage dauert dieser
irrsinnige Krieg nun bereits an.

AfD gewinnt Landrat-Wahl in Sonneberg Thüringen.
Und eine Bürgermeisterwahl in Raghun/Sachsen-Anhalt.
Und das wird so weitergehen.

Schimmel in Wasserflaschen gefunden. Rückruf !

Krawalle in Frankreich wegen Tod eines 17-jährigen.
Tagelange Ausschreitungen in mehreren französischen Städten.
 Randalierer: „Die Bullen haben keine Chance“
FDP warnt vor Zuständen wie in Frankreich. Unkontrollierte Zuwanderung
„bedroht innere Sicherheit“
Toll, dass man das in Politikerkreisen auch schon bemerkt !
Allerdings frage ich mich, wo bleibt der Aufschrei, wenn in unserem Land
zwei Mädchen auf dem Schulweg von einem "Asylbewerber" erstochen bzw.
schwer verletzt werden?

Wirtschaftsweise Monika Schnitzer fordert 1,5 Millionen Zuwanderer pro Jahr und
will gleichzeitig die Witwenrente abschaffen. Witwen könnten schließlich einer
Arbeit nachgehen!  Das ist wirklich unfassbar ! Warum streichen die nicht zuerst bei
sich selbst, wenn das Geld knapp wird ? Es wurde uns doch erzählt, wir bekommen
täglich Menschen geschenkt, die wertvoller sind als Gold und eine Bereicherung für
unser Land darstellen. In den letzten acht Jahren sind doch bereits mehr als 1,5
Millionen eingereist. Arbeiten die denn nicht ?
Aber nicht nur all diese "Gäste" haben wir Merkel zu verdanken, das
"Wall Street Journal" z. B. gibt Angela Merkel auch eine Mitschuld am Ukraine-Krieg.
Sie habe Europa abhängig von Russen-Gas gemacht und Putin keine roten
Linien aufgezeigt.

Krawalle auf Eritrea-Festival in Gießen. Über 1.000 Polizisten im Einsatz,
Scholz sinngemäß: Krawalle wie in Frankreich hält er bei uns für ausgeschlossen.
AHA ! und was war das dann in Gießen oder Silvester ? Ein Kindergartenfest ?
 
Unsere Politiker diskutieren den Höhenflug der AfD.
Sie scheinen keine Ahnung zu haben und wollen auch nicht wissen,
warum die AfD derzeit diesen großen Zulauf verzeichnen kann.
Ja, woran könnte das wohl liegen, ihr lieben Politiker ?
Ich wette, da kommt ihr nie drauf.
 
Ich frage mich beinahe täglich, womit wir eine solche Regierung
verdient haben. Derzeit, so scheint es, wollen sie dieses Land komplett ruinieren
und die Bevölkerung gleich mit.
Unfassbar, was die für ein Theater veranstalten.
Da dachte ich, schlimmer als Merkel kann es eigentlich nicht mehr
werden und siehe da, ich werde eines Besseren belehrt. Es geht tatsächlich
noch schlimmer.
 
Putins Sprachrohr droht nach Schwedens voraussichtlichem NATO-Beitritt mal
wieder mit einem Atom- bzw. 3. Weltkrieg. Insbesondere jetzt, da in Aussicht
gestellt wurde, dass man auch über einen zukünftigen Beitritt der Ukraine nachdenkt.

Trotz dieser unbeschreiblich chaotischen, wirren und irren Zeiten, versuche ich
immer noch - oder immer wieder, meinen Nachrichtenkonsum einzuschränken,
aber es liegt wohl in meiner Natur, dass dieser Versuch immer wieder
misslingt.
 
 
Wollte man jeden Tag sämtliche schlechten Nachrichten lesen, könnte man
die Lebensfreude und Lebensqualität abschreiben. Mehr schlechte als gute
Zeiten im Land und in der Welt und das wird sich wohl auf absehbare Zeit
so schnell nicht wieder ändern.


Nun denn, sei's drum - das Leben geht weiter, immer weiter.
Man muss eben trotz aller Widrigkeiten das Beste aus
jedem Tag machen.
 
 
Wenigstens das gelingt mir ;o)).
Anders wäre auch sehr schlecht.


Allein beim Anblick der Sommerwolken geht mir das Herz auf und genau das
tut so gut. Der Blick ins Blaue und Grüne ist Balsam für die Seele. So fliegen all die
negativen Schlagzeilen und Geschehnisse auf dieser Welt mit den Wolken davon
und geraten in Vergessenheit - jedenfalls für eine Weile.
Außerdem macht es immer wieder Spaß, irgendwelche Figuren in den Wolken
zu entdecken.

~*~
 
Blickt auf die Weite, die Festigkeit,
die Raschheit des Himmels und hört einmal auf,
Wertloses zu bewundern!
Boethius
(Anicius Manlius Severinus Boethius geb. um 480 - gest. um 526
war ein römischer Gelehrter, neuplatonischer Philosoph und Theologe.)
~*~

vom 1. Juni bis zum 11. Juli 2023
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Foto ganz oben: Pixabay

Dienstag, 11. Juli 2023

Those Were The Days , My Friend

und wir dachten, sie würden niemals enden, jene Tage damals, als wir in der Taverne
auf der Insel bei dem einen oder anderen Drink saßen. Ich erinnere, wie wir lachten,
redeten, wie wir sangen und tanzten und wie schnell die Stunden vergingen. Wie
fröhlich, ausgelassen und unbeschwert wir waren, damals, als wir dachten, diese Zeit
würde niemals enden.


Wir waren so jung und lebten unser Leben einfach in den Tag hinein, taten, wozu wir
gerade Lust hatten. Bis ans Ende aller Tage dachten wir, würde das so weitergehen.
Bis in alle Ewigkeit. Das waren noch Zeiten! Zeiten, von denen wir dachten, sie würden
niemals enden.
 
Sam Lords Castle Beach
 
 Ostküste Barbados

 Waiting for the Reggae Buss to come

St. Larence Gap, Südküste Barbados
 
 Auch heute sehe ich euch alle noch vor mir, eure Gesichter, ich höre euer Lachen,
eure Stimmen, ich höre euch meinen Namen rufen. Oh ja, das waren unsere Tage !
Tage, von denen wir dachten, sie würden niemals enden. Diese Zeit voller Lebens-
freude, voller Heiterkeit, voller Optimismus und Zuversicht.
Wir haben gekämpft und dachten, wir würden nie verlieren.
 
Weekendtrip nach Martinique - ca. 50 Flugminuten von Barbados entfernt

Weekendtrip zur Vulkaninsel Saint Lucia - Flugzeit ca. 40 Minuten

Unterhalb des Crane Beach Hotels Südostküste

*
Die Zeit ist vergangen, über 35 Jahre ist das alles her. Jetzt sind wir alt und ergraut,
meine lieben Freunde, und nichts aus diesen Tagen, von denen wir dachten, sie würden
niemals enden, ist geblieben. Diese unbeschreiblich wunderbare, unbeschwerte Zeit
voller Leichtigkeit und Glückseligkeit existiert nur noch in unserer Erinnerung.
 
Keiner der damaligen Freunden lebt heute noch auf der Insel. Sie kamen, wie ich,
in jungen Jahren, im Alter so um die dreißig auf die Insel und leben mittlerweile
wieder in der ganzen Welt verstreut. In Australien, Venezuela, Kanada, den USA,
irgendwo in Europa oder auf anderen karibischen Inseln. Einige weilen leider nicht
mehr unter uns.

Wir sind zwar älter geworden, meine lieben Freunde, aber nicht klüger, denn in
unseren Herzen haben wir immer noch die gleichen Träume.

The time of my life ?

Welche Zeit war die beste Zeit in meinem Leben ? Diese Frage stellte sich mir, als ich
vor ein paar Tagen, den Song: " Those Were The Days My Friend", im Radio hörte.
Ich habe hin und her überlegt, bin gedanklich in die Vergangenheit gereist und habe
mir die einzelnen Lebensphasen ins Gedächtnis gerufen. Waren es die Jahre meiner
Kindheit, in dieser liebevollen Geborgenheit? Die Zeit meiner Jugend, als es galt, die
Neugierde auf das Leben mit all seinen Möglichkeiten zu stillen? War es die Zeit, als
ich in Berlin lebte, in dieser pulsierenden Stadt, die niemals schlief? Oder waren es
die Jahre auf dieser malerischen Koralleninsel in der Karibik, wo Gott seine schönsten
Ideen hatte? War es die Zeit, zurück in der Heimat und meiner Berufstätigkeit in
Düsseldorf? Oder sind es die letzten fast zwanzig Jahre hier in meinem Gartenparadies?
Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten, denn jede Zeit war aus heutiger
Sicht eine gute, lebenswerte Zeit. Alles, was ich erlebte, geschah irgendwie genau
zur jeweils richtigen Zeit. Ich hätte z.B. nicht gerne in jungen Jahren bereits hier im
Wald leben wollen oder jetzt in meinem heutigen Alter auf der Insel oder in Berlin.
Auch war ich im richtigen Alter erst berufstätig und konnte das Leben bis dahin
uneingeschränkt genießen, in der Welt herumreisen und unzählige, interessante
Menschen kennenlernen
Die erlebtnisreichste Zeit war jedoch das Jahrzehnt auf der Insel. Diese Jahre waren
so voller intensivem Leben und bewusstem Wahrnehmen, dass ich heute noch davon
zehren kann. Diese Jahre werden für immer unvergesslich bleiben.
 Yes, those were the days, my friend, and we thought they would never end!
We would sing and dance for ever and a day!
 
Man könnte also sagen, ich hatte immer die beste Zeit im richtigen Alter zur richtigen
Zeit. Und ich möchte keine meiner Lebensphasen, die unterschiedlicher nicht hätten
sein können, missen. Schließlich hat mich mein gesamter Lebensweg zu meiner
heutigen Zufriedenheit geführt und zu dem Mensch gemacht, der ich bin. Mit allen
Macken, Ecken und Kanten. Es ist die Fülle von Ereignissen, Erfahrungen und
Erkenntnissen, die mich geprägt haben. Und für all das bin ich sehr, sehr dankbar.

Geblieben sind nicht nur die Erinnerungen an diese Zeit, von der wir dachten, sie
würde niemals enden, auch die Liebe zu den karibischen Rhythmen ist geblieben.
Zum Reggae und Calypso. Beim Zuhören stillsitzen ist quasi unmöglich -
auch heute noch ;o)).
Hörprobe gefällig?
 
 
~*~
 
Alle Reisen haben eine heimliche Bestimmung, die der Reisenden nicht ahnt,
Martin Buber
(Martin Buber, geb. 1878, war ein deutscher Philosoph)

*

So wahr, so wahr! Kann ich uneingeschränkt bestätigen.
Das wird einem allerdings erst sehr viel später bewusst,
sofern man es überhaupt erkennt.
 
Mehr Fotos von der Insel Barbados gibt es
 
 
~*~
 
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 Foto ganz oben: Pixabay
Zeilen des obigen Textes sind zum Teil abgeleitet aus Mary Hopkins Song:
"Those Were The Days, My Friend"


Sonntag, 9. Juli 2023

Warten auf das Unwetter

~ UPDATE 10. Juli - siehe ganz unten ! ~
Wie immer, wenn in den Medien ein schweres Unwetter angekündigt wird und
vom Deutschen Wetterdienst eine Vorabinformation mit einer Warnung vor teils
schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen, orkanartigen Böen bis 110 km/h
sowie Hagel bis zu 3 cm, per E-Mail eintrifft, bin ich leicht angespannt.
Jedes Mal sehe ich einem solchen Ereignis mit Sorge entgegen. Zumal lokal eng
begrenzt auch mit extrem heftigem Starkregen, Orkanböen um 120 km/h sowie
Hagel um 5 cm zu rechnen ist. Mein armer Garten !

Ein Blick auf den Radarfilm zeigte gestern an, dass die Zugbahn dieses
Unwetters direkt auf unsere Gegend zusteuert. 
Heute Morgen stieg die Temperatur ziemlich schnell von 21 auf 27 Grad und
später auf 31,6 Grad. Die Luftfeuchtigkeit lag bei 85 % - es war also ziemlich schwül.
Die angekündigten 35 Grad haben wir bis jetzt nicht erreicht, was aber nichts an
meiner Besorgnis um die Schwere des Gewitters ändert. Und während ich schreibe,
kommt eine neue E-Mail vom DWD, mit der Warnung eines schweren Gewitters,
welches schon jetzt im Anmarsch sein und sich gegen 16:00 wieder verabschieden soll.
Das eigentliche Unwetter, das bereits heute am frühen Morgen angekündigt wurde,
soll dagegen bis 23:00 Uhr andauern. Oje!!!
 
Es herrscht mittlerweile eine gespenstische Ruhe im Garten. Es ist mucksmäuschen-
still. Kein Ast, kein Blatt, nichts bewegt sich. Selbst die Vögelchen scheinen in
Deckung gegangen zu sein. Und es hat sich zugezogen. Der Himmel hat eine
bedrohliche Farbe angenommen, die nichts Gutes verheißt.
 
 
Die Hortensien haben ob der Hitze alle Blätter und Blüten hängen lassen, obwohl ich sie
heute in aller Herrgottsfrühe noch mit der Gießkanne gewässert habe.
 
 
Meine geliebten Annabells haben schon während des letzten Starkregens sehr gelitten,
und sich gerade wieder erholt. Nun steht ihnen neues Ungemacht bevor. Da hilft es
auch nicht, sie zu stützen. Sie knicken bei starkem Sturm immer wieder um.

Und jetzt geht es gerade los. Starker Regen, böiger Wind, Blitz und Donner haben uns
erreicht. Hoffentlich geht es schnell vorüber und wird nicht so schlimm.
Regen ist gut für die trockne Natur, aber auf Sturm und Gewitter kann ich gerne
verzichten. Die Temperatur liegt jetzt gerade bei 27 Grad - Luftfeuchtigkeit bei 67%.
Im Haus ist es dagegen, dank einer relativ guten Isolierung mit 24 Grad recht
angenehm. Die Knuddels mögen Gewitter übrigens genauso wenig wie ich. Sie
liegen sobald der Donner einsetzt zusammengekauert zu meinen Füßen, die
kleinen Zuckerschnuten.

Schaun wir mal, was noch wird !

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Update am nächsten Morgen, 10. Juli
 
Wie schon geschrieben, setzen starker Regen, böiger Wind sowie Blitz und
Donner gestern gegen 15:00 Uhr ein. Genauer gesagt, es hat zwei bis dreimal
geblitzt und in der Nähe ein wenig gebrummelt. Begleitet wurde das Ganze
von recht starkem Regen - dem Himmel sei Dank - ohne Hagel und heftigen
Windböen. Das alles dauerte etwa 20 Minuten an und dann war alles vorbei.
Gegen 18:00 Uhr lockerte es auf und die Sonne kam wieder zum Vorschein.
Während der Nacht blieb es anders, als angekündigt, ruhig und sternenklar.
 Eine angenehme Temperatur, ermöglichte einen guten, durchgehenden Schlaf
bis in den frühen Morgen. Es blieb still - mucksmäuschenstill.
Geweckt wurde ich von strahlendem Sonnenschein von einem strahlend-
blauen Himmel. Der Garten blieb also verschont - was mich besonders freute.
 
Es scheint ein schöner Sommertag zu werden, mit erträglichen Temperaturen.
In den kommenden Tagen sollen die Temperaturen jedoch wieder steigen.
 
🌞
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Samstag, 8. Juli 2023

Gut für die Seele

 Das Gärtnern und der Aufenthalt in der Natur tun Körper und Seele wirklich gut.
Aber auch die Geräusche der Natur tragen zum Wohlfühlen bei, vom Anblick all der
blühenden Wunder, der Pflanzen, Blumen und Sträuchern ganz zu schweigen. Immer
wieder versetzt mich der Anblick all dieser Blütenwunder ins Staunen.
Was für eine Vielfalt! Welch wundervolle Kreationen und Farben! Was für eine Schönheit
die Natur doch hervorbringt! Das hat etwas Göttliches, etwas Magisches - anders kann
man das nicht bezeichnen.

 
Daher bereitet das Gärtnern auch so viel Freude. Aber es ist nicht nur die Freude am
Gärtnern. Es ist auch die Bewegung an der frischen Luft, die sich positiv auf die
Gesundheit auswirkt, es ist der Aufenthalt im Grünen, der so guttut.
Ich liebe es so sehr ! Erst, wenn es ringsherum still zu sein scheint, wenn Ruhe herrscht,
nimmt man die Geräusche der Natur bewusst wahr. Den Wind, wenn er angerauscht
kommt und sich in den Bäumen verfängt, das Rauschen und Rascheln, wenn er durch die
Blätter huscht oder die Regentropfen, wenn sie in der Stille des Gartens von der Regen-
rinne in die Regentonne plätschern. Dieses monotone Geräusch des Regens im Garten,
welches so wohltuend beruhigend wirkt. Selbst das Donnergrollen in der Ferne, das
die friedliche Stille der Nacht erschüttert, erfüllt mich mit Wohlbehagen, solange es nicht
zu nahe kommt ;o).
Jedes menschengemachte Geräusch stört mehr, als das lauteste Donnergrollen, der Ruf 
einer Krähe oder das Gurren der Tauben.
Und erst die Nächte, die Vollmondnächte, der Sternenhimmel, diese endlose Weite des
Himmels bis in die Unendlichkeit - hinein in die Ewigkeit !
Nie wieder möchte ich in der Nähe vieler Menschen sein, sondern nur noch mit und
in der Natur, bei Sonne und Regen, bei Wind oder Sturm, im Nebel oder im Schnee.
Mit all den kleinen Wesen um mich herum, den Bienen und Hummeln, den Schmetterlingen
und Libellen, den Spinnen und Käfern, den Schnecken und Fröschen, Mäusen und
Wühlmäusen, den Vögelchen und Eichhörnchen. Auch das Beobachten der Ameisen ist
ist ein Erlebnis, wenn auch nur ein scheinbar unwichtiges. Und natürlich dürfen die
 Knuddels, meine beiden Zuckerschnuten, die gut auf  "ihr" Revier aufpassen, nicht fehlen.
Sie alle sind mir lieber, als lärmende, laute Menschen, die oft nicht wissen oder vergessen
haben, wie gut Schweigen der Seele tut.

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