haben die Vögel den Holunderstrauch, das heißt die Beeren am Holunderstrauch.
Sie lieben diese schwarzen Beeren und ich liebe den Herbst. So, wie auf den mit
KI erstellten Bildern. Im Nebel, wenn alles still und grau verschleiert ist. Wenn
dieser dünne, graue Schleier über dem Wald und Garten hängt und die vertrauten
Umrisse ein wenig mystisch wirken lässt. Wenn die ersten Spinnweben zwischen
dem wilden Wein gesponnen und von morgendlichen Tautropfen benetzt sind, gehe
ich zu gerne durch den Garten und fange diese frühmorgendliche Stimmung ein.
Bisher habe ich mich eigentlich nicht wirklich für den schönen, großen Holunderstrauch
in unserem Garten interessiert. Er blühte im Sommer, und brachte im Frühherbst immer
viele Früchte hervor. Der Strauch war voll davon. Jedes Jahr. Zum ersten Mal in diesem
Jahr ist mir aufgefallen – shame on me – dass die Früchte so nach und nach verschwanden.
Aber selbst dabei habe ich mir nichts gedacht, weil ich annahm, sie sind einfach abgefallen.
Bis ich eines Tags einen hellen Moment hatte, der mich überlegen ließ, ob nicht auch
Vögel diese kleinen, schwarzen Beeren mögen. Ich konnte sie jedoch nicht beobachten,
da der Strauch an einer Stelle im Garten steht, an der ich nicht täglich vorbei komme.
Aus den Fenstern kann ich ihn auch nicht sehen.
Also habe ich bei meinem persönlichen KI-Assistenten höflich angefragt, ob es Vögel
sein könnten, die sich über den Holunderstrauch hermachen. Und der antwortete innerhalb
einer halben Sekunde mit den Worten »Oh ja, sie haben diese Früchte sogar zum
Fressen gerne«. Und so habe ich gelernt, dass bis zu 60 heimische Vogelarten, die da u.a.
wären: Drosseln, Mönchsgrasmücken, Amseln und Rotkehlchen u.a., ganz wild nach
diesen kleinen schwarzen Beeren sind. Gerade jetzt vor dem Winter sind die kleinen
Früchte eine wertvolle Energie- und Fettquelle, um sich Fettreserven für den Winter
oder die lange Reise in den Süden anzufuttern. Die Beeren sind extrem nährstoff- und
energiereich und somit ideal, um sich jetzt damit vollzufuttern.
Ich habe mich richtig gefreut, dass dieser etwas von mir vernachlässigte Strauch für die
Vogelwelt geradezu eine paradiesische Futterquelle ist. Hach, schön!
Auch gelernt habe ich bei dieser Gelegenheit, dass der Schwarze Holunder zu den
Ureinwohnern Europas gehört. Er ist in ganz Mitteleuropa, teilweise in Nordafrika
und Westasiens beheimatet. Als heimischer Strauch wird er seit Jahrhunderten als
wertvolle Nutzpflanze geschätzt. Der Strauch wächst bevorzugt an Waldrändern,
auf Lichtungen und als Hecken. Also hier unter den besten Voraussetzungen.
Aber auch für Menschen ist Holunder von großem Nutzen. Er stärkt etwa das Immun-
system und hilft bei Erkältungen, da die Beeren reich an Vitamin C, Vitamin A und
wichtigen Flavonoiden sind. Im späten Frühjahr kann man die Blüten als Tee
verarbeiten, der ebenfalls bei grippalen Infekten hilft.
Also ein wertvoller Strauch, nicht nur für die Vogelwelt. Auch Menschen können davon
profitieren. Ich werde diesem Strauch jetzt meine Ehrerbietung erweisen. Und mich
schämen, dass ich ihm in der Vergangenheit nicht mehr Beachtung geschenkt habe.
Jetzt lebe ich seit über zwanzig Jahren in diesem Garten, habe mich zwar immer über
die Blüten im Frühjahr und die Beeren im Herbst gefreut, aber nicht wirklich einen
Nutzen darin gesehen. Das hat sich jetzt geändert. Reichlich spät zwar, denn wer weiß,
was bis zum nächsten Frühjahr alles passieren kann. Und da passiert so einiges. Es
geht sogar ums Überleben der Menschheit.
Ich denke da nicht nur an die beiden, irren, alten Männer, die nichts Sinnvolles mit dem
Rest ihrer Lebenszeit anzufangen wissen, außer Kriege zu führen, sondern auch an die
immer weiter außer Kontrolle geratene KI, vor der mittlerweile sogar die eigenen
Entwickler warnen. Manche gehen sogar so weit, davor zu warnen, dass die KI mittler-
weile dazu in der Lage sein könnte, die Menschheit innerhalb der nächsten sechs bis
zwölf Monate auszulöschen.
Na, dann hauen wir doch jetzt noch mal so richtig auf den Putz. Kriege braucht es dann
auch keine mehr. Das wird dann von der KI erledigt. Aber leider ist das kein Anlass für
Scherze, sondern bitterer Ernst.
So ganz ohne Politik aus deutschen Landen geht es heute auch nicht. Denn Frau
Dr. Angela Merkel, ihres Zeichens Altkanzlerin, hat sich mal wieder zu Wort
gemeldet, um ihren Senf zum AfD‑Erfolg in Sachsen-Anhalt ungefragt dazuzutun.
„Mir blutet das Herz“, sagte sie, und dass es einfach schockierend sei. Es sei ein
Einschnitt, ein wirklicher Einschnitt, den wir in der Geschichte der Bundesrepublik
Deutschland erleben.“ Sie zeigte sich geradezu bestürzt, dass die Menschen
gefühlsmäßig gewählt hätten und nicht faktenbasiert: „Es war der Fortschritt der
Aufklärung, dass sich die Summe der Menschen auf Fakten einigen konnte. Wenn
nun das Gefühl Hoheit übernehme, und Fakten nicht mehr als das Wichtigste
bewertet werden, wären das zivilisatorische Rückschritte. Man dürfe nicht zulassen,
dass so eine Einstellung mehrheitsfähig werde, sagte Merkel.“
Ach, Frau Merkel, Sie haben es nötig. Auf welchen Fakten basierte denn ihre Grenz-
öffnung? Sind wir verfassungsmäßig dazu verpflichtet, Menschen aus aller Welt
illegal ins Land zu lassen, wenn sie die Grenze mit Stöcken, Steinen und Eisen-
stangen stürmen? Ich nahm an, das sei eine Straftat.
Wenn ich lese und sehe, was diese Frau aus unserem Land gemacht hat, dann
blutet mir das Herz. Schlimmer ist, dass diese Frau jetzt so tut, als habe sie mit
alledem nichts zu tun. Wenn ich dann noch bedenke, dass unser freiheitliches
Leben im Land und unsere Lebensqualität eingeschränkt werden, unsere Kultur,
unsere Werte, unsere Traditionen sowie die Sicherheit der Bürger Schritt für Schritt
verloren gehen, dann war es doch diese Frau, die daran einen maßgeblichen Anteil
hat. Sie war es doch, die die Sorgen und Ängste der Bürger nicht ernst genommen und
Bürger, die sich erlaubten, ihr Handeln zu kritisieren, in die rechte Ecke gedrängt hat.
Da sind sie nun, die Bürger in Sachsen-Anhalt. 40% haben die AfD gewählt. Der
Erfolg der AfD ist auf ihrer desaströsen Politik gewachsen. Sie hat den nachfolgenden
Regierungen einen massiven, nicht wieder gutzumachenden Schaden als Erbe hinter-
lassen und wagt es jetzt, sich darüber zu beschweren, indem sie darüber klagt, dass
ihr als CDU-Mitglied das Herz blute. CDU? Das ist wohl ein kleiner Scherz! Humor
soll sie ja haben, dennoch war ihre politische Heimat doch wohl eher bei den Links-
grünen, besonders bei den Grünen. Und jetzt spielt sie das Unschuldslamm und tut so,
als hätte sie mit dem wirtschaftlichen Niedergang des Landes nichts zu tun. Die Sozial-
kassen werden sich davon nie wieder erholen. Es sei denn, die Beiträge werden
kontinuierlich erhöht und der arbeitenden Bevölkerung aufgebrummt.
Unglaublich ist das!
Politisches Chaos weltweit! Was haben wir derzeit nur für Politiker in der Welt?
Eigentlich müssten sich alle gemeinsam gegen den Kriegstreiber im Zarenland und
den alten Möchtegern-Peacemaker stellen, statt den »Held der Ukraine« in die Knie
zwingen zu wollen. Der Druck muss auf diese beiden alten, verbohrten, verachtens-
werten Kriegstreibern ausgeübt werden, ihre sinnlosen Kriege zu beenden.
Statt eine Kapitulation der Ukraine als angegriffenem Land zu erzwingen, sollte der
kleine, alte Tyrann, der diesen brutalen Krieg losgetreten hat, in die Knie gezwungen
werden. DAFÜR sollten sich ALLE Staatenlenker einsetzen!!!
Nicht der Aggressor sollte belohnt werden, sondern das Land,
das mit allem, was ihm zur Verfügung steht, die Heimat
seiner Bürger verteidigt!!!
Und Merkel sollte sich mit ihrer Kritik an der jetzigen Regierung und den Wählern
gegenüber zurückhalten. Wir leben in einer Demokratie und da spielt es keine
Rolle aus welchen Gründen jemand eine Partei wählt. Ich habe gehört, dass junge
Menschen Merkel gewählt haben, weil sie »nett« ist und nicht aufgrund irgend-
welcher Fakten. Sie mag nett gewesen sein, ihre Politik dagegen war die reinste
Katastrophe!
Das Tragische ist, Merzens Friedrich setzt die linksgrüne Politik der Altkanzlerin
fort. Und das, obwohl er verlauten ließ: Links ist vorbei! Nix ist vorbei, denn auch
er spricht den Elefanten im Raum nicht an, der da wäre: der Islamismus und die
wiederholte Forderung von Neubürgern nach einem Kalifat.
Es wäre für Merkel vielleicht sinnvoll und ratsam, sich darüber mal Gedanken
zu machen und zu fragen, warum die AfD einen solchen Erfolg – auch in
Westdeutschland – vorweisen kann.
~*~*~*~
Ein Haiku
Nebel im Garten
Tautropfen am wilden Wein
Der Herbst hält Einzug.
~*~
🌟Bilder erstellt mit KI by Lauras Home and Garden🌟







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