Mittwoch, 2. September 2026

Ironie des Schicksals


Er, der mächtige Herrscher über das Zarenreich, wollte die alte Sowjetunion wieder
herstellen. In einer dreitägigen Spezialoperation die Ukraine unterwerfen. Niemals
wäre ihm wohl in den Sinn gekommen, dass er mit diesem irren Vorhaben, genau das
wiederholt, was einst für ihn die größte Katastrophe war. Der Niedergang der Sowjet-
union. Mit seinem wirklich sinnlosen und brutalen Krieg hat er nun höchstpersönlich
dafür gesorgt, dass sich diese Katastrophe wiederholt. Höchstpersönlich hat er mit
seinem Krieg gegen die Ukraine den Niedergang des Zarenreiches herbeigeführt.
Jedenfalls wenn er so weitermacht. Aber nicht nur das. Jetzt geht es auch um sein
eigenes Überleben. Er hat Todesangst. Wie zu lesen war, soll er wohl im vertrauten
Umfeld gesagt haben: »Sie werden mich hängen«. Andere sprechen davon, dass sein
Sturz über Nacht erfolgen wird. Er selbst weiß, dass er den Krieg nicht beenden kann,
ohne einen Erfolg vorzuweisen. Zudem laufen die Kriegskosten aus dem Ruder. Daher
wächst der Druck nicht nur innerhalb der Bevölkerung, sondern auch bei den Eliten,
die um ihr Vermögen bangen. So mancher hat sein Vermögen im Ausland deponiert.


Jetzt geht es dem kleinen, alten, feigen Mann nur noch um sein eigenes Überleben.
Die Bevölkerung und das Land spielen dabei keine Rolle. Er tötet brutal weiter.
Er zerstört die Wirtschaft weiter und schreckt auch vor einer Bankenkrise nicht zurück.

Er steckt in einer Sackgasse, in der er nur zwei Optionen hat. Den Krieg beenden
oder eskalieren. Er hat sich für die Eskalation entschieden und nimmt dafür den
Niedergang des Zarenreiches und das Töten weiterer Soldaten auf beiden Seiten in Kauf.
Da seine Angriffe immer öfter auf die Zivilbevölkerung und die Infrastruktur in der
Ukraine zielen, sterben dort auch immer mehr Zivilisten. Das alles macht er, um
sein eigenes Leben zu retten. Menschen werden jetzt noch mehr als zuvor getötet,
weil er Angst um sein Leben hat. Je länger er diesen Krieg fortsetzt, desto brutaler
und rücksichtsloser wird er vorgehen. Dabei wird er weder auf die Bevölkerung in der
Ukraine oder im eigenen Land Rücksicht nehmen, noch darauf, dass die Kosten ins
Unermessliche steigen und somit dem Land massiv schaden. Im ersten Halbjahr 2026
sind die Militärkosten auf 107 Milliarden Euro gestiegen – 30 % mehr als im Vorjahr.
Pro Tag kostet ihn der Krieg 70-80 Millionen Euro.


Jetzt schickt er sogar Frauen an die Front, die Drohnen bedienen sollen.
Die Unruhe im Land wächst, weil es so scheint, als sei der dieser alte, brutale Macho sogar
bereit, seine Armee für einen Sieg zu opfern. Es herrscht eine düstere Stimmung. Fünf Jahr
Krieg werden bereits als ein Scheitern betrachtet. Und noch immer denkt dieser kleine, alte
Mann nicht daran, seinen brutalen Krieg zu beenden. Er würde nicht nur seine Macht
verlieren, sondern auch sein Leben. Niemals wird dieser Macho den Rückzug antreten,
weil das als Schwäche ausgelegt würde. Also bleibt nur die Eskalation. Und die ist derzeit
in vollem Gange.
Wieder sterben täglich Menschen. Denn der kleine, brutale Mann geht jetzt auch
immer aggressiver in der Ostsee vor. Er bezeichnet Westeuropa als Kriegstreiber.
Behauptet aber gleichzeitig, kein NATO-Land anzugreifen. Stattdessen plant er wohl
mehr hybride Angriffe, wie jetzt gerade auf dem Leipziger Flughafen.
Tja, hätte er bloß diesen irrsinnigen Krieg nicht losgetreten! Jetzt läuft alles immer
weiter aus dem Ruder. Wie lange hält er das durch? Jetzt will D das Zarenländer-
Konsult in Bonn und das Zarenländer Haus in Berlin schließen. Zudem ist der
Botschafter dieses Landes einbestellt und es soll mehr Einreisebeschränkungen geben.
Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern befinden sich derzeit wohl auf einem
Tiefpunkt. Andere Länder haben dagegen kein Problem, Geschäfte mit einem
Kriegstreiber zu vereinbaren und  ihn zu diversen Veranstaltungen einzuladen.


Aber nicht nur das. Wenn man bedenkt, dass dieser Tyrann nach vier Jahren die Ukraine
nicht besiegen konnte und er jeden Monat ohne Skrupel über 30.000–35.000 Soldaten
für minimale Landgewinne opfert, dann ist es wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis
die Bevölkerung im Zarenland genug hat. Es gibt kaum noch Benzin. Das Internet wird
immer öfter abgeschaltet und die Lebensmittelpreise schießen in die Höhe.
Niemals hat dieser kleine, alte Macho mit solch massiven  Auswirkungen seiner Spezial-
operation gerechnet. Er ist kläglich gescheitert. Ein kleiner, erbärmlicher Versager.
Mittlerweile werden einige seiner Militär-Offiziere sogar gezielt getötet. Zu lesen war
auch, dass sich Zarensoldaten vor Ukraine’s Drohnen ergeben. Das dürfte dem kleinen,
alten, brutalen Zaren gar nicht gefallen und ist eine weitere Demütigung. Widerstand
und die Kritik wachsen im Zarenland. Die Menschen wollen den Krieg nicht mehr.
Er selbst macht nur noch gute Miene zum bösen Spiel und gebärdet sich siegessicher.
Wie es innerlich bei diesem paranoiden Psychopathen aussieht, weiß niemand.
Man kann nur vermuten, dass er gelegentlich an die alte Sowjetunion denkt, die
genauso erbärmlich zusammenbrach – wie derzeit das Zarenland.
Es ist der Anfang vom Ende eines einstmals stolzen Landes und eine
Ironie des Schicksals.

~*~*~*~

Unheil, das vom Herrscher ausgeht,
Untergang von Weib und Kindern,
Geld und Gut und Schätze werden
ihm verrinnen, ihm sich mindern,

Buddha (560 - 480 v. Chr.)

~*~
Please stand with Ukraine and help!
Hört endlich auf, Kriege zu führen und Menschen zu töten!
Wer gibt euch überhaupt das Recht dazu?
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
~🦉🌳🕊️🌳~🙏~🌳🕊️🌳🦉~
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🌟KI-Bilder by Lauras Home and Garden🌟

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