Mittwoch, 14. August 2024

Sterne gucken

und auf Sternschnuppen warten.
Was für wundervolle, klare Sommernächte. Zum Träumen schön!
Eigentlich viel zu schade, schlafen zu gehen. Zu selten waren sie,
in letzter Zeit, weil der Himmel überwiegend mit dichten Wolken
verhangen war und weder den Blick auf den Mond noch die Sterne
freigab. 
 
  
 Aber jetzt, in diesen letzten lauen Sommernächten, als der Mond als
helle Sichel am Himmel stand und die Sterne um die Wette funkelten,
waren auch die Sternschnuppen zu sehen. Und es war so romantisch!

 
Oma Luise und Opa Jakob haben viele Stunden im Garten verbracht und
dem Himmelsspektakel zugesehen. Jedes Mal, wenn sie eine Stern-
schnuppe entdeckten, freuten sie sich und wünschten sich etwas.
Es sind die Perseiden, die uns, wie in jedem Jahr, mit diesem spektakulären Sternschnuppenschauer erfreuen. Einen ganzen Monat dauert dieser Zauber
an, den uns der Komet 109P/Swift-Tuttle mit seinem leuchtenden Schweif
bereitet, wenn unser Planet ein Sonnensystem durchkreuzt.
Sobald diese Teilchen mit hoher Geschwindigkeit in die Erdatmosphäre
eindringen, wo sie verglühen, sind sie als leuchtende Sternschnuppen am
Himmel zu sehen. Und diesen Zauber wollen sich Oma Luise und Opa Jakob
natürlich nicht entgehen lassen und haben es ich in dunkler Nacht im
Garten gemütlich gemacht. Leider gab es gestern, nach dem heißesten Tag
in diesem Sommer, natürlich wieder ein Unwetter, welches sich hier bei uns,
eine gute halbe Stunde, mit Starkregen, Sturm und Gewitter austobte und
danach Ruhe gab. Wobei der Regen mehr als willkommen war ;o))
Und damit war der Sternschnuppenzauber vorbei und nix mehr mit
Romantik.


~*~
 Der Himmel, groß, voll herrlicher Verhaltung,
in Vorrat Raum, ein Übermaß von Welt.
Und wir, zu ferne für die Ausgestaltung,
zu nahe für die Abkehr hingestellt.

Da fällt ein Stern! Und unser Wunsch an ihn,
bestürzten Aufblicks, dringend angeschlossen:
Was ist begonnen, und was ist verflossen?
Was ist verschuldet? Und was ist verziehn?
Rainer Maria Rilke
 
 ~*~
 Oma Luise und Opa Jakob genießen solch romantischen Nächte, obwohl
für Romantik in diesem Land eigentlich kein Platz mehr ist. Schon gar
nicht für Heimatromantik, so wie das früher vor langer Zeit einmal der Fall
war, als die Menschen ihre Heimat noch lieben durften. Heute ist Patriotismus
verpönt. Vaterlandsliebe wird als rechts eingestuft, auch im Wald spazieren
gehen oder das Wandern in den Bergen. Wälder werden mit »alten, weißen
Männern« in Verbindung gebracht. Dabei ist es vielen Menschen doch gerade
jetzt, in dieser surrealen Zeit ein besonderes Bedürfnis, sich in der Natur
aufzuhalten, um dem ganzen Wahnsinn, dem sie in diesem Land ausgesetzt
sind, wenigstens für ein paar Stunden zu entfliehen.
 Alles, was für die Menschen früher einmal selbstverständlich war, zum
Beispiel, stolz auf ihre Heimat und auf ihre Herkunft zu sein, ist heute
»rächts« oder rassistisch.
 
Vor ein paar Tagen habe ich ein kleines Büchlein mit alten Volksliedern
gefunden, welches meiner Mutter gehörte. Darin sind Lieder zu finden,
wie:
Hohe Tannen weisen die Sterne
An der Isar in schäumender Flut.
Liegt die Heimat auch in weiter Ferne,
Doch du, Rübezahl, hütest sie gut.
oder
Wenn die bunten Fahnen wehen,
geht die Fahrt wohl übers Meer.
woll´n wir ferne Lande sehen,
fällt der Abschied uns nicht schwer.
Leuchtet die Sonne,
ziehen die Wolken,
klingen die Lieder weit übers Meer.
von Alfred Zschiesche
 
(Bunte Fahnen haben heute eine ganz andere Bedeutung)

Oder das aus Schweden stammende Lied:
Im Frühtau zu Berge wir ziehn, vallera
grün schimmern wie Smaragde alle Höhen, vallera
Wir wandern ohne Sorgen singend in den Morgen
noch ehe im Tale die Hähne krähen....
 
~*~
 
Ich kann mich noch gut dran erinnern, dass wir Kinder mit der Schul-
klasse und dem Lehrer hin und wieder ein paar Tage in einem Land-
schulheim im Bergischen verbrachten, und dort abends bei einem
Lagerfeuer all diese Lieder gesungen haben. Das war so schön, dieses
ungezwungene, unbeschwerte Zusammensein, gemeinsam rund um das
Feuer zu sitzen und zu singen. Die Bilder habe ich noch heute im Kopf.
Eine wunderbare Erinnerung!
Heute frage ich mich, ob diese Lieder noch gesungen werden oder unter
dem woken Schwachsinn - man könnte es auch als Wahnsinn bezeichnen,
vielleicht verboten bzw. als »rächts« gebrandmarkt wurden. 

Manchmal denke ich, noch verrückter kann es in diesem Land eigent-
lich nicht mehr zugehen. Sowohl politisch als auch gesellschaftlich. Ich
befürchte, dass sich das ganze Geschehen derart entwickelt, dass nur
noch die Flucht bleibt, wenn man halbwegs bei Verstand bleiben will.
Verstehen kann man diesen Wahnsinn, dem die Bürger dieses Landes
ausgesetzt sind, schon lange nicht mehr. Als junger Mensch gäbe es für
mich nicht mehr, was mich in diesem Land noch halten könnte. Nichts,
rein gar nichts. Die Aussichten sind nicht nur beängstigend, sie sind
äußerst bedrohlich !
 
Wenn man liest, dass ein Patient mit sechs Angehörigen ins Krankenhaus
kommt und dort alle randalieren, weil sie etwas länger warten müssen,
Ärzte angreifen und mit Waffen bedrohen, dann muss man schon über
eine ordentliche Portion Humor verfügen, um das noch lustig zu finden.

Jetzt kommen sie auch schon mit dem Flieger aus Peru, Venezuela über
Madrid und beantragen hier Asyl. Natürlich mit Kind und Kegel(n). Und wir
nehmen sie selbstverständlich auf. Herrscht dort Krieg ? Und haben wir
in Peru nicht gerade Fahrradwege finanziert? Wozu noch Entwicklungs-
hilfe ins Ausland schicken, sie kommen doch mittlerweile alle hierher ?
 
Also so allmählich frage ich mich, wohin der gesunde Menschenverstand
unserer Ampelregierung verschwunden ist. Aber sie sind ja nur Marionetten
und müssen tun, was man ihnen sagt. Daher auch der Kampf gegen die AfD,
weil die sich nichts vorschreiben lassen würde. 
Glaubt die Ampelregierung ernsthaft, sie würde wiedergewählt ?
Nun ja, die Stimmen der Grünen, der Woken und der Gutmenschen
sind ihnen wohl sicher.

Es ist ein Albtraum! Man kann es drehen und wenden, wie man will, es
ist und bleibt ein Albtraum. 

~*~

Wir leben in einem Albtraum,
gerade weil wir uns das irdische Paradies einrichten wollten.
George Orwell

~🌲~🌟~🌳~🇩🇪 ~❤️~🇩🇪 ~🌳~🌟~🌲~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
🌺Bilder mit Gedanken und Freude😊von KI erstellt by Lauras Home and Garden🌺

Montag, 12. August 2024

Mal Sonne, mal Regen

 oder auf Regen folgt Sonne. Wie man es dreht und wendet, es ist so.
Manchmal sind nur die Zeiten dazwischen unterschiedlich lang und
dann ist Geduld erfordert.
 

 Mal kühl, mal warm, mal heiß, so wie in diesen Tagen, den Hundstagen, an
denen auch die Knuddels ein schattiges Plätzchen unter einem Baum bevor-
zugen und die wenigen Schmetterlinge im Garten beobachten, die hier und
da mal herumschwirren.
 

Aber der nächste Regen mit Gewittern ist schon angekündigt und wird
uns laut den Meteorologen am Dienstag erreichen.  Dann heißt es wieder
sich im Haus aufhalten und in Geduld üben. Geduld gehört nicht gerade
zu meinen Stärken, insbesondere dann nicht, wenn man mit ungeduldiger
Vorfreude auf etwas wartet und die Zeit einfach nicht vergehen will.
Das Warten darauf ist oftmals wirklich eine Geduldsprobe. Aber bestimmte
Dinge und Ereignisse lassen sich nun mal nicht ändern - so wie das Wetter
und dann ist Geduld und Warten entweder auf Sonne oder Regen angesagt.
 

Anders sieht das aus, wenn es um Gerechtigkeit geht. Wobei man Gerechtigkeit
immer aus eigenem Empfinden heraus wahrnimmt. Wenn ich etwas als ungerecht
empfinde, heißt das noch lange nicht, dass es tatsächlich ungerecht ist. Empfinde
ich etwas als ungerecht, kann ich gar nicht anders, als dagegen anzugehen. In dem
Fall helfen weder Warten noch Geduld.  Ob ich jedoch damit etwas ändere, ist
eine ganz andere Sache.
 
 Oma Luise versteht die Welt auch nicht mehr, wenn sie die Nachrichten
im TV sieht. Selbst ihre Knuddels scheinen schockiert zu sein.

~*~
Was ich zum leidigen Thema Migration noch sagen wollte:
Bisher konnte ich mir partout nicht vorstellen, dass diese illegale, unkon-
trollierte Masseneinwanderung gewollt ist. Nun bin ich eines Besseren be-
lehrt und weiß, die Bürger dieses Landes müssen sich damit abfinden,
dass die illegale Einwanderung in dieses Land nicht mehr enden wird. Ob
ich das nun gerecht oder ungerecht finde, wen interessiert das ?
 
Trotzdem empfinde ich so einiges als ungerecht. Zum Beispiel, dass immer
mehr Neubauwohnungen, mit allem drum und dran, also mit einer komplett
eingerichteten Einbauküche usw. für Flüchtlinge bereitgestellt werden,
während schon länger hier lebende Wohnungssuchende leer ausgehen
oder die teuren Mieten für Wohnungen insbesondere in den Städten nicht
mehr aufbringen können. Es gibt Menschen, die landen dann oftmals auf
der Straße. Wie kann das sein ?
Die Miete für die Wohnungen der Flüchtlinge werden zudem vom Amt über-
nommen. Das ist den einheimischen, einer Arbeit nachgehenden Wohnungs-
suchenden gegenüber absolut ungerecht. Denn auch die Tatsache, dass viele
dieser Flüchtlinge sich gar nicht integrieren oder arbeiten wollen, ist der
arbeitenden Bevölkerung gegenüber genauso ungerecht.
Dagegen wird die Forderung immer lauter, dass die arbeitende Bevölkerung
eben länger und härter arbeiten soll. Wie lange mag das noch gutgehen, wenn
sich mittlerweile immer mehr Bürger ins Bürgergeld verabschieden, weil es
sich für sie nicht mehr lohnt zu arbeiten.

Aber was soll's? Es ist wie es ist und man kann schon froh und dankbar sein,
wenn uns ausufernde Krawalle, wie sie derzeit auf Englands Straßen statt-
finden, erspart bleiben.
 
Ich stelle seit geraumer Zeit fest, dass Verwandte und Bekannte, mit denen
ich hin und wieder mal über dieses leidige Thema rede, inzwischen viel mehr
Zeit zu Hause und im Garten verbringen. Sie gehen kaum noch irgendwo hin,
weil sie sich in den Städten nicht mehr wohl und sicher fühlen. Gerade mal
zum Arzt oder zum Einkaufen in den nächsten Supermarkt. Theater, Kino, ein
Restaurantbesuch oder ein Stadtbummel, so wie früher, finden einfach nicht
mehr statt.
Viele überlassen das Feld und teilweise auch unsere Schwimmbäder und
sonstige Freizeitmöglichkeiten den Menschen, in deren Gegenwart sich Frauen
mit Kindern nicht mehr sicher fühlen. Abends trauen sich viele Menschen erst
recht nicht mehr auf die Straße. Das ist jedoch nicht erst seit gestern bekannt,
 auch, dass es immer gefährlicher wird, da draußen.
Wer hätte gedacht, dass das in unserem Land einmal der Fall sein würde? Aber
so ist es inzwischen. Und wahrscheinlich erst der Anfang. Mittlerweile wurden
in Wien drei Konzerte wegen Terrorgefahr abgesagt. Das wird zukünftig wohl
noch öfter der Fall sein. Damit werden sich die kommenden Generationen ab-
finden müssen. Unbeschwertes Freizeitvergnügen war einmal !
Aufgrund dieser geplanten Terroranschläge in Österreich befürchtet Faesers
Nancy plötzlich auch eine Radikalisierung der Dschihadisten-Szene in
unserem Land. In den Gefängnissen, so war zu lesen, radikalisieren sich immer
mehr Gefangene. Was soll man dazu noch sagen? Das alles ist ja immerhin seit
fast zehn Jahren bekannt. Diese Tatsache sollte Faesers Nancy als Innen-
ministerin eigentlich nicht überraschen.
Und dennoch bleiben die Grenzen weit geöffnet. Also, mich wundert das jetzt
überhaupt nicht mehr. Jetzt, da ich weiß, dass das alles so gewollt ist und
endlos so weitergeht, ist dieses Thema für mich mehr oder weniger irrelevant
geworden. Es interessiert mich nur noch am Rande.
Lese und höre ich wieder von dem einen oder anderen »Einzelfall« nehme ich
das halt zur Kenntnis und das war’s. So ist das jetzt nun mal in diesem Land und
wird auch so bleiben.
Das scheint dem überwiegenden Teil der Bevölkerung ebenso zu gehen. Manche
hat dieses Thema noch nie interessiert, sie nehmen es als gegeben hin, andere
demonstrieren mit den LinksGrünen und Woken sogar dafür, noch mehr
»Flüchtlinge« ins Land zu holen. Aber dann auch nicht über die Folgen jammern
oder sich beklagen!

Ob die allerdings wissen, was sie tun, da habe ich meine Zweifel. Wie dem auch
sei, es sind diejenigen, die in Zukunft mit diesen Zuständen leben müssen. Ich
habe mir meine Bedenken schon von Anfang an, also seit 2015 von der Seele
geschrieben und mir genug Sorgen um meine einstmals schöne Heimat, unsere
Kultur und unsere Traditionen gemacht. Für mich war’s das jetzt. Ich bin an
einem Punkt angelangt, an dem mich die Zustände und das Chaos im Land nicht
mehr berühren. Es ist halt nicht zu ändern.
Mir geht es insofern gut damit, als ich wenigstens meinen Teil dazu beigetragen
und auf die vorhersehbaren Probleme sowie auf die Folgen dieser desaströsen
Politik aufmerksam gemacht habe. Ich habe eingesehen, dass der Trend zu dieser
drastischen Veränderung im Land, der zu einer schlechteren Lebensqualität und
einem enormen Wohlstandverlust führen wird, nicht mehr aufzuhalten ist. Der
überwiegende Teil der Menschen im Land will die Entwicklung der schlechteren
Lebensverhältnisse offenbar, und wird diese auch bekommen. Sie haben so
gewählt und werden das sicher auch wieder tun. Ergo führt die Entwicklung im
Land nur noch in eine Richtung und aus dieser Richtung gibt es kein Zurück mehr.
Der Niedergang und der Verfall dieses Landes werden fortschreiten, Messer-
stechereien und sonstige Verbrechen weiter zunehmen. Ein Aufhalten dieses
Trends ist nicht mehr möglich.
Na denn, dann soll es wohl so sein.

Trotz dieser sehr bedenklichen Lage im Land werden sich immer wieder
sonnige Tage sowie Regentage mit Stürmen und Gewittern abwechseln und
diese werde ich egal, ob bei Kälte, Hitze, Regen, Sturm, Schnee oder Frost,
solange Gott will, in meinem kleinen, wahr gewordenen Traum, meinem
kleinen, abgeschiedenen Paradies, genießen. Was für ein unbeschreibliches
Glück, für das ich jeden Tag dankbar bin.



Ach so, übrigens:
In der Altstadt von Köln hat vor ein paar Tagen ein arabischer Taxifahrer
willkürlich fünf Frauen umgefahren. Natürlich handelt es sich bei diesem
»Einzelfall« um einen psychisch Kranken, der in die Psychiatrie eingewiesen
wurde. Aber es wird jetzt besser werden, denn Faesers Nancy hat ein Messer-
verbot ab 6 cm erteilt. Das wird das Problem im Land ganz sicher lösen.

Es ist nicht ganz ungefährlich, sich noch auf die Straße zu wagen, aber das
ist ja mittlerweile Alltag in unserem Land und bedarf keiner weiteren
Worte.
Außer: Nun sind sie halt da!
Und nicht nur das, es werden immer mehr kommen und sie werden bleiben.
 
Und:
Ein Berliner Rapper, ein Mann, wie ein Kleiderschrank und zum Abou-Chaker-
Clan gehörend, ist unzufrieden mit der Unterstützung  Deutschlands
für Israel und hat daraufhin Deutschland den Kampf angesagt. Er will am
23. August ein kostenloses Open-Air-Konzert mit einer Protestaktion
auf dem Berliner Hermannplatz veranstalten.
Das wird bestimmt schön bunt!
Ach ja, Überraschung, die Grünen sind gegen Grenzkontrollen.
 
Und:
Jetzt gehen auch immer mehr Apotheken im Land pleite und müssen
schließen.
 
~*~
  „Das Paradies heißt, viele Dinge mit Leidenschaft zu lieben.“
Pablo Picasso
(1881–1973)

~🌲~🌳~ 🇩🇪❤️🇩🇪 ~🌳~🌲

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
🌺Bilder mit Gedanken und Freude😊von KI erstellt by Lauras Home and Garden🌺

Freitag, 9. August 2024

Schön bunt und vielfältig

 Manchmal dauert es etwas länger, aber dann plötzlich fällt der Groschen und
man versteht so einiges besser - will heißen, es geht einem ein Licht auf.
Je mehr Zeit vergeht, desto besser verstehe ich, was in diesem Land geschieht
und warum es geschieht. Mir ist auch deutlich geworden, dass man sich von
dieser Regierung nicht täuschen lassen darf, denn wenn der Genosse Olaf von
Abschiebungen fabuliert, dann kann man wirklich davon ausgehen, dass er das
nicht ernsthaft vorhat.
 

 
Der Grund dafür liegt einige Jahre zurück. Es war Frau Dr. Angela Merkel,
die sich Ende Dezember 2018 in Marokko mit einer leidenschaftlichen Rede
bei der UN-Konferenz für den Migrationspakt eingesetzt hat. Sie ist damals 
sogar höchstpersönlich nach Marokko geflogen, um diesen Pakt auch höchst-
persönlich zu unterzeichnen. Wahrscheinlich um sicherzugehen, dass er
auch rechtskräftig wird.
Nachdem Merkel damals ihren Rückzug als Parteivorsitzende erklärt hatte,
wagten sich die ersten CDUler aus der Deckung und sprachen sich klar gegen
die Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes aus. Auch die Medien und ein
Teil der Bevölkerung hatten daraufhin urplötzlich den UN-Migrationspakt
entdeckt.
Der globale Migrationspakt sei ein Zeichen an alle Migranten, so die »Tages-
schau« am 14.07.2018. Danach hatte man kaum etwas über diesen globalen
UN-Migrationspakt gehört oder gelesen. Und es sah so aus, als sollte dieser
Pakt Anfang Dezember klammheimlich von der deutschen Regierung unter-
zeichnet werden, ohne dass darüber viel nach draußen dringt.
Nachdem Österreich es abgelehnt hatte, diesen Pakt zu unterzeichnen, waren
plötzlich alle hellwach. Denn auch die USA, Australien, Ungarn, Tschechien,
Dänemark, Polen, Kroatien, Italien,  Monaco u.a. wollten diesen Pakt ebenfalls
nicht unterzeichnen und sie wussten wohl warum.
 
 
Merkel stand selbstverständlich für die Unterzeichnung des Paktes und führte
somit ihre Flüchtlingspolitik unbeirrt fort. Mit dem Ergebnis, welches uns heute
täglich vor Augen geführt wird und wir die Folgen jeden Tag nicht nur in
unserem Land, sondern in vielen europäischen Ländern zu spüren bekommen.

Nein, der September 2015 wird sich tatsächlich nicht wiederholen, wie Merkel
es ankündigte, und die illegale Einwanderung sollte tatsächlich bekämpft werden,
insofern kann man ihr nichts vorwerfen. Daran wird sie sich halten. Und zwar aus
einem ganz einfachn Grund, denn die illegale Einwanderung wurde in eine legale
Einwanderung umgewandelt. So war Merkel damals der Meinung, dass
 
»der Pakt eine Grundlage für eine legale Migration von »Fachkräften«
und aus humanitären Gründen sei.«
 
Das jedenfalls sagte sie am 2.11. bei einem Treffen mit dem polnischen Minister-
präsidenten in Warschau.
 
Wer definiert jetzt eigentlich, was unter »humanitären Gründen« zu verstehen ist?
Wenn es danach geht, hätte mehr als die Hälfte der Menschheit gute Gründe aus
ihren jeweiligen armen Ländern legal dorthin zu migrieren, wo sie am besten
versorgt werden. Und wo das ist, hat sich ja inzwischen auf der Welt herumge-
sprochen.
 
Dieser Pakt besagt nämlich auch, dass den Migranten mehr Rechte eingeräumt
werden sollen und ihnen der sofortige Zugang zu den Sozialsystemen gewährt
werden muss. Auch sollen die Migranten vor Diskriminierung und Rassismus
geschützt werden. Die einzelnen Länder sind daher aufgefordert, auf ihre Presse
einzuwirken, damit diese nur positiv und wohlwollend über den Migrationspakt
berichten. Andernfalls könnten ihnen Fördermittel entzogen werden.
(Presse- und Meinungsfreiheit ade ?)
 
Da sich inzwischen immer mehr Länder aus diesem Pakt verabschieden, frage ich
mich, wie viele und welche Länder am Ende noch übrig bleiben, in die Flüchtlinge
 Migranten dann noch legal einreisen können ? Da anzunehmen ist, dass kaum
ein Afrikaner nach Afghanistan migrieren möchte und kein Afghane nach Nigeria,
bleibt ja eigentlich, wie bereits jetzt schon, nur noch Europa. Da sich aber auch
innerhalb Europas immer mehr Länder aus diesem Pakt verabschieden, in welche
Länder oder welches Land werden die Flüchtlinge »Migranten«(Siedler) dann wohl
ansiedeln wollen ?
 
Was mich persönlich absolut stutzig macht, ist die Tatsache, dass das alles klamm-
heimlich am Bundestag und an der Bevölkerung vorbei verabschiedet und eine
Berichterstattung und Diskussion über dieses Thema tabuisiert werden sollte.
 
Da kommen mir wieder einmal Jean-Claude Junckers Worte in den Sinn:
 
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und
warten einige Zeit ab, was passiert.
Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände,
weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde,
dann machen wir weiter – Schritt für Schritt,
bis es kein Zurück mehr gibt."
  Und:
"Wenn es ernst wird, muss man lügen."
Ja, das hat er auch gesagt. Eigentlich unglaublich - aber wahr !
 
Es ist mehr als erstaunlich, was in diesem Land inzwischen alles möglich ist. Da
 wird ein ganzes Volk vor vollendete Tatsachen gestellt und muss sich damit abfinden,
was ihm von oben herab diktiert wird. Ist das noch Demokratie ?
Wäre es nicht sinnvoller, die betroffenen Länder und deren Völker in diese Pläne
einzuweihen, anstatt über deren Köpfe hinweg zu bestimmen ? Wird mit dieser
Heimlichtuerei nicht noch mehr Misstrauen geschürt und erst recht Widerstand
erzeugt ?
 
Merkel hat mit alledem, was sie in diesem Land und Europa angerichtet hat, nichts
mehr zu tun. Sie kann sich angesichts einer satten Pension die Hände reiben und
sagen:  Das war's ! Mission accomplished.
Was uns allen und denen, die nach uns kommen, für alle Zeiten bleibt, ist der
Scherbenhaufen, den sie hinterlassen hat.
 
Was hat die Weltelite vor ?
Führt deren Vorhaben zu Frieden oder noch mehr Chaos und Konflikten  ?
Zu Wohlstand für alle oder Armut für alle ?
Platzt deren Vorhaben sogar wie bunte Seifenblasen am Widerstand derer, die
dagegen sind ?
 
Nachdem ich diesen Post, den ich 2018 bereits in ähnlicher Form gepostet
hatte, ist er inzwischen völlig in Vergessenheit geraten. Jetzt wiederentdeckt,
habe ich endlich eine Erklärung dafür gefunden, warum keine Grenzkontrollen,
keine Abschiebungen stattfinden und es keine Obergrenze gibt. Auch, dass ins-
besondere das Staatsfernsehen nicht oder kaum über die negativen Folgen der
illegalen legale Migration berichtet - es ist nicht gewollt. Deshalb werden die-
jenigen, die es dennoch tun, gecancelt.
Was aber immer noch bleibt, ist die Frage, warum und zu welchem Zweck all
diese Menschen nach Europa geholt werden.
 
 

Bleibt zu hoffen, dass es nicht eines Tages so unschöne Bilder wie derzeit in England
auch hier im Land gibt, die Merkel 2015 an der Grenze ja so gerne vermeiden wollte.
 
Ja, bunt und vielfältig ist es mittlerweile tatsächlich im Land, allerdings auch
nicht mehr so sicher, wie man den Nachrichten einiger mutiger Presseleute
täglich entnehmen kann.
 
Übrigens:
~Esprit schließt in Deutschland alle Filialen~
 
Der Niedergang setzt sich mit dieser Bundesregierung also fort !

~*~

„In Zeiten globalen Betrugs gilt es als revolutionäre Tat,
wenn man die Wahrheit sagt.“
George Orwell

~🌲~🍁~🌳~ ❤️~🌳~🍁~🌲~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
🌺Bilder mit Gedanken und Freude😊von KI erstellt by Lauras Home and Garden🌺

Dienstag, 6. August 2024

Das Talent glücklich zu sein

 kann man in sich entdecken.
Man muss Talent haben, sein Leben so zu gestalten, dass man glücklich
und zufrieden ist.
  

Glücklich sein, zufrieden sein, Freude am Dasein zu haben, ist nicht selbst-
verständlich - es ist die Einstellung zum Leben und hängt von unseren
Gedanken ab. Wenn wir die richtige Einstellung zum Leben gefunden haben,
werden wir auch inneren Frieden finden.
Wenn wir gelassen und heiter bleiben und nichts unsere Stimmung trüben
kann, wenn wir uns überwinden können, alles Negative aus unserem Leben
zu verbannen, dann können wir unser Glück und unser Dasein auch genießen. 
 
 
 
Wer allerdings nur das Negative sieht, verschließt sich selbst den Zugang
zu einem glücklichen und zufriedenen Leben. Glücklich ist man, wenn man
das, was man hat, zu schätzen weiß und damit zufrieden ist. Wer zu sich selbst
steht, sich annimmt, wie er ist, und mit seinem Leben zufrieden ist, für den
stellt sich Dankbarkeit von ganz alleine ein. Und wer dankbar ist, der ist
auch glücklich.

Es ist daher wichtig, herauszufinden, was uns glücklich und zufrieden macht.
Wenn wir das herausgefunden haben und wir im Rahmen unserer Möglich-
keiten danach streben, dann steht auch unserem Glück und unserer Zufrieden-
heit nichts mehr im Wege.
 


 Manche Menschen machen den Fehler, sich mit anderen Menschen zu
vergleichen von denen sie meinen, dass diese glücklicher sind, als sie selbst.
Sie werden also versuchen, so zu sein wie diese Menschen, oder das haben
zu wollen, was diese Menschen haben. Sie werden sich so kleiden wollen, so
wohnen wollen, das gleiche Auto haben wollen u.s.w., u.s.w.
Doch je mehr sie sich nach anderen Menschen richten und andere nachahmen,
desto mehr verlieren sie ihre eigene Persönlichkeit und ihr Selbstvertrauen.
Sie entfernen sich immer weiter von sich selbst, anstatt bei sich selbst zu bleiben
und so zu sein, wie sie sind - ihrem ganz eigenen Naturell entsprechend.
Tun sie das nicht, dann hat das oft zur Folge, dass sie genau das Gegenteil
dessen erreichen, was sie eigentlich wollten. Statt glücklich und zufrieden zu
sein, werden sie immer unglücklicher und unzufriedener.


 
Oft ist es gerade die Freude an den kleinen Dingen, die uns besondere Glücks-
momente schenken. Es sind Dinge, die man mit Geld nicht kaufen kann.
Es sind Dinge, die wir oft übersehen, weil uns der Blick und das Gefühl dafür
fehlen. Ich gebe zu, dass das in jungen Jahren schwieriger ist, weil man sich
ja noch auf der Suche befindet - vor allem auf der Suche nach sich selbst.
 
Vielen Menschen fehlt auch die Zeit und Muße, sich mit sich selbst aus-
einanderzusetzen, herauszufinden, was glücklich und zufrieden macht - ganz
besonders heutzutage in unserer schnelllebigen und unsicheren Welt.
Da ist es wesentlich einfacher, sich nach anderen zu richten, das nachzuahmen,
was andere vormachen. Sich der Meinung anderer anzuschließen.
So nach dem Motto: Wenn alle das gut finden, kann es ja nicht schlecht sein.
So ist es aber nicht - es ist nur viel einfacher, weil es einem selbst das Denken
erspart. Gerade heutzutage ist es so wichtig, sich eine eigene Meinung zu bilden,
alles zu hinterfragen, nicht alles blindlings zu glauben.
 
Glück und Zufriedenheit hat viel mit Beobachten, mit Denken und Erfahrungen
zu tun. Je früher man also anfängt, über sich, das Leben und die Menschen nach-
zudenken, desto mehr Erkenntnisse gewinnt man. Und genau diese gewonnenen
Erkenntnisse stellen für das weitere Leben eine große Bereicherung dar, sofern
man lernfähig ist.
 

 
Es gehört tatsächlich ein gewisses Talent dazu, durch
tiefes Denken Erkenntnisse zu gewinnen, die zu einer
glücklichen Lebenseinstellung führen.
 
~*~
 
Man sollte sich also wirklich Zeit nehmen,
um dieses Talent in sich zu entdecken, es zu wecken und zu fördern.
Viel Glück !
 
~*~
🪴🌲~🌳~ ❤️ ~🌳~🌲🪴
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
🌺Bilder mit Gedanken und Freude😊von KI erstellt by Lauras Home and Garden🌺

Sonntag, 4. August 2024

Was ist Leben ?

 Um diese Frage geht es heute am Waldesrand, beginnt Oma Luise ihre
Lesestunde mit den Enkelkindern, die ihr aufmerksam zuhören.
Dann fährt sie mit der Geschichte fort und liest weiter ........
 
 

An einem schönen Sommertag um die Mittagszeit war große Stille am Waldesrand.
Die Vögel hatten ihre Köpfe unter die Flügel gesteckt und alles ruhte. Da streckte ein Buchfink sein Köpfchen hervor und fragte: „Was ist eigentlich das Leben?“

Alle waren betroffen über diese schwierige Frage. Im großen Bogen flog der Buchfink über die weite Wiese und kehrte zu seinem Ast im Schatten des Baumes zurück. Die Heckenrose entfaltete gerade ihre Knospe und schob behutsam ein Blatt ums andere heraus. Sie sprach: »Das Leben ist eine Entwicklung.«
Weniger tief veranlagt war der Schmetterling. Er flog von einer Blume zur anderen, naschte da und dort und sagte: »Das Leben ist lauter Freude und Sonnenschein.«

Drunten im Gras mühte sich eine Ameise mit einem Strohhalm. Zehnmal länger als sie selbst, und sagte: »Das Leben ist nichts anderes als Mühsal und Arbeit.«
Geschäftig kam eine Biene von einer Honig-haltenden Blume auf der Wiese zurück und meinte dazu: »Nein, das Leben ist ein Wechsel von Arbeit und Vergnügen.«
Wo so weise Reden geführt wurden, steckte auch der Maulwurf seinen Kopf aus der Erde und brummte: »Das Leben? Es ist ein Kampf im Dunkeln.«

Nun hätte es fast einen Streit gegeben, wenn nicht ein feiner Regen eingesetzt hätte, der sagte: „Das Leben besteht aus Tränen, nichts als Tränen." Dann zog er weiter zum Meer.
Dort brandeten die Wogen und warfen sich mit aller Gewalt gegen die Felsen und stöhnten: „Das Leben ist ein stets vergebliches Ringen nach Freiheit."
Hoch über ihnen zog majestätisch der Adler seine Kreise. Er frohlockte: „Das Leben, das Leben ist ein Streben nach oben."

Nicht weit vom Ufer stand eine Weide. Sie hatte der Sturm schon zur Seite gebogen. Sie sagte: „Das Leben ist ein Sichbeugen unter einer höheren Macht."
Dann kam die Nacht. Mit lautlosen Flügeln glitt der Uhu über die Wiese dem Wald zu und krächzte: »Das Leben heißt: die Gelegenheit nutzen, wenn andere schlafen.«
Und schließlich wurde es still im Wald und auf der Wiese.
 
 

Nach einer Weile kam ein junger Mann des Weges. Er setzte sich müde ins Gras, streckte dann alle viere von sich und meinte erschöpft vom vielen Tanzen und Trinken: »Das Leben ist das ständige Suchen nach Glück und eine lange Kette von Enttäuschungen.«
Auf einmal stand die Morgenröte in ihrer vollen Pracht auf und sprach:
 
„Wie ich, die Morgenröte, der Beginn des neuen Tags bin, so ist das Leben der Anbruch der Ewigkeit."
 
~*~*~*~
 
....beendete Oma Luise die Geschichte und klappte das Buch zu. Eine Weile
noch saßen die Kinder ganz ruhig da und schienen in Gedanken noch auf
der Wiese am Waldesrand zu sein.
"Das ist eine schöne Geschichte, Oma", bemerkte Klein-Berti.
"Ja, das ist eine schöne Geschichte", stimmten die beiden anderen Kinder ihm zu.
"So ist das Leben, Kinder, es ist ein Auf und Ab", sagte Oma Luise",
das Wichtigste ist, sich über jeden neuen Tag zu freuen,
denn jeder Tag ist ein kostbares Geschenk".
 
~*Für Julie*~
 
~*~ ~*~ ~*~
❤️ 🌳🦋🐝🦉🌳🦉🐝🦋🌳❤️
 
 ~*~ ~*~ ~*~~*~ ~*~ ~*~~*~ ~*~ ~*~~*~ ~*~ ~*~~*~*~~*~ ~*~ ~*~
❤️ Bilder mit Gedanken und Freude😊von KI erstellt by Lauras Home and Garden ❤️
(Autor leider unbekannt)
 

Samstag, 3. August 2024

Der Blick aus dem Fenster

Anfang August, also die Zeit, in der uns laut einiger Wettermodelle angeblich
hochsommerliche Sommertage beschert werden sollten, versetzte Oma Luise am
gestrigen, frühen Morgen zunächst ins Staunen. Denn beim Blick aus dem Fenster
fand sie den Garten und Wald in einen dichten Nebelschleier gehüllt. Ein
stimmungsvoller, aber sehr seltener Anblick an einem Sommermorgen im August.

 
Damit ist mein Traum von einem weißen Winterwunderlandwald wohl ausge-
träumt, denn es hieß ja, ist die erste Augustwoche heiß, wird der Winter weiß.
So will es eine Bauernregel. Nachdem sich der Nebel aufgelöst hat, kam später
am Tag auch die Sonne noch hervor und es wurde angenehm warm.
So um 25 Grad.
Also ein schöner, richtig angenehmer Sommertag, der die Aussicht auf einen
verschneiten Winterwunderwald, wieder steigen ließ. Heute Morgen jedoch das
gleiche Bild - Nebel über dem Garten und dem Wald. Der Traum von einem
weißen Winterwunderland ist somit ausgeträumt, denn heute Nachmittag soll
es dann obendrein auch noch schauern und gewittern.

Anderswo im Land wüteten dagegen mal wieder Unwetter mit extrem viel Regen.
In den Nachrichten war zu hören, dass es in den ersten sechs Monaten dieses
Jahres so viel geregnet hat, wie zuletzt vor 143 Jahren.

  
 
Es hat schon einen Hauch von Frühherbst. Zumindest gibt es einen kleinen Vorge-
schmack darauf und sogleich stellte sich dieses Herbstgefühl ein. Dieses Gefühl
von Behaglichkeit, von wohliger Zufriedenheit, wenn es draußen kalt, nass und
ungemütlich ist, wenn man sich im warmen Haus so geborgen fühlt.
Herbstkuscheltage eben und dabei war der Sommer in diesem Jahr nicht einmal
so richtig da und nun soll er schon wieder vorüber sein ?

Am liebsten würde ich derzeit sämtliche Nachrichten meiden und mich auch von
Online-Zeitungen fernhalten, aber dazu bin ich politisch viel zu sehr interessiert.
Außerdem möchte ich auf dem Laufenden bleiben, zumal sich gerade die Lage
im Nahen Osten zwischen Israel und dem Iran zuspitzt.


Diese Gegend war politisch schon immer ein Pulverfass. So ist das eben, wenn
weniger zivilisierte Länder, die noch dazu in bestimmten Regionen religiös
fanatisch sind, aufeinander losgehen. Ich möchte hier gar nicht schreiben, wie
mir das vorkommt. Aber bestimmt nicht wie vernunftgeleitetes und zivilisiertes
Handel.
 
Deshalb war ich ja auch so erstaunt, dass der Mann im Kreml, plötzlich aus dem
Nichts heraus in Europa einen Krieg anzettelte. Quasi wie im Mittelalter nur mit
modernen Waffen - obwohl die ja heute überall vorhanden sind.

Mittlerweile denke ich aber, dass dieser Kriegsherr seinen Krieg selbst gerne be-
enden würde. Er weiß aber nicht wie. Einerseits muss er standhaft bleiben und auf
seinen Forderungen bestehen und andererseits, wäre er dieses Problem ganz sicher
lieber heute als morgen los. Schließlich kostet dieser Krieg nicht nur Unmengen an
Geld, sondern eben auch tausende Menschenleben.
Mir stellt sich immer wieder die Frage, ob sich das alles für ihn lohnt. Und selbst
wenn man die Gebiete im Südosten der Ukraine an ihn abtreten würde, war es das
wert?
Waren die Geländegewinne es wirklich wert, dafür so viele Menschenleben zu opfern?
Müttern ihre Söhne oder Ehemänner zu nehmen. Kindern ihre Väter und Frauen ihre
Männer ? War es die Zerstörung wert, ganze Städte und Dörfer dem Erdboden
gleichzumachen ? Krankenhäuser, Schulen, die Wasser- und Energieversorgung zu
zerstören? Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen ? Wofür ? Für so ein
bisschen Land und die Genugtuung, das bekommen zu haben, wofür man den Tod all
der Menschen und die Zerstörung in Kauf nimmt? Um sich anschließend groß und
stark zu fühlen ? Sich in seiner Macht suhlen zu können ?
Es der Welt gezeigt zu haben, wer hier der große, starke Mann ist ?

Wie fühlt man sich als Mensch, all das angerichtet zu haben ?
Das Leben all dieser Menschen ausgelöscht zu haben ?
Diese Zerstörung angerichtet zu haben ?
So viel Leid über so viele Menschen gebracht zu haben ?
Fühlt man sich gut?
Oder hat man wenigstens etwas daraus gelernt ?
Kann man nachts noch ruhig schlafen ?
Oder hat man ein schlechtes Gewissen, welches einem keine
Ruhe mehr lässt, das plagt ?

Das würde mich wirklich interessieren !
 
Eigentlich kann ein Mensch nicht tiefer sinken !
Wer so etwas anrichtet, müsste vor Scham und Schuld im Erdboden
versinken.
Auch wenn dieser Krieg, wie alle anderen Kriege ein Ende haben,
das Leid, welches ein Krieg anrichtet, bleibt noch Jahrzehnte
darüber hinaus bestehen.
 
~*~

🌲~🌳~🏡~ 🇩🇪❤️🇩🇪 ~🏡~🌳~🌲

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
🌺Bilder mit Gedanken und Freude😊von KI erstellt by Lauras Home and Garden🌺
 

Donnerstag, 1. August 2024

Rückblick mit Vorhersage

Ein Rückblick auf meinen Post vom 11. März 2018 und was ich bereits
vor über sechs Jahren geschrieben habe, als ich an meine Kindheit dachte:


~*~
Am 11. März 2018 geschrieben:
 Wie friedlich und unbeschwert das Leben in meiner Kindheit doch wahr!
Ich hatte das große Glück nach dem 2. Weltkrieg geboren zu werden,
während meine Großeltern bereits zwei Weltkriege und meine Eltern
den 2. Weltkrieg über sich ergehen lassen mussten.
 
Kinder, die jetzt heranwachsen, werden zukünftig in einer Zeit leben,
die so gar nichts mehr mit der heutigen Zeit zu tun haben wird.
Die Zukunft der heutigen Kinder wird mit dem Land, so wie ich es kannte
und jetzt noch kenne, absolut nichts mehr zu tun haben - gar nichts mehr !
Weder kulturell noch traditionell. Nichts, aber auch gar nichts wird in einigen
Jahrzehnten noch so sein, wie es heute ist. Es ist ein schleichender Prozess,
der dieses Land nachhaltig verändern wird.
Darüber freut sich Katrin Göring-Eckardt ja ganz besonders, denn ihre
geschenkten Menschen werden dazu beitragen, dass sich dieses Land ver-
ändert und zwar drastisch.
 
Wenn die heutigen Kinder später im Alter auf ihre Kindheit zurückblicken,
wird sich dieses Land so umfassend verändert haben, als wären sie in ein
anderes ihnen völlig unbekanntes, fremdes Land eingewandert.
Kaum etwas wird sie noch an das Deutschland ihrer Kindheit erinnern.
 

 
Sie tun mir sehr leid, die heutigen ahnungslosen Kinder, denn unser Land
wird eine Veränderung erfahren, über dessen Ausmaß sich heute kaum
jemand eine Vorstellung macht und die letzte Chance, diese katastrophale
Entwicklung eventuell noch aufzuhalten, wurde auf dem CDU-Parteitag und
mit der SPD-Mitgliederabstimmung endgültig vertan.
Aus Angst und Feigheit !
 
Wenn ich an meine Heimat denke, an das Land, das von unseren Großeltern
und Eltern nach dem Krieg mit viel Fleiß, Disziplin und harter Arbeit wieder
aufgebaut wurde, habe ich nur gute Erinnerungen. Es ging immer aufwärts und
voran, wenn auch nicht immer in die richtige Richtung und dennoch - alle
schauten nur nach vorne - voller Hoffnung, Optimismus und in
positiver Erwartung.
 
Jetzt, siebzig Jahre später schauen viele wieder zurück auf diese schöne Zeit,
weil sie ahnen, dass diese schöne Zeit unwiederbringlich vorbei ist, weil wir
auf eine Zukunft zusteuern, die nichts Gutes verheißt.
 
Dieses Land ist nicht mehr das Land unserer Väter und Mütter und unserer
Kindheit. Das Land gibt es nicht mehr - wird es nie wieder geben.
Deutschland war ein gutes und wunderschönes Land - in dem ich wirklich gut
und gerne gelebt habe - bis Merkel im September 2015 - die Grenzen für
jedermann geöffnet und alle, die wollten und wollen, unkontrolliert in unser
Land gelassen hat und dies auch weiterhin tut.
 
 
 
 Das wird zur Folge haben, dass unsere Enkelkinder in Zukunft in abgesicherten
Schutzzonen leben werden, ähnlich wie in Südafrika, weil die Konflikte und
Unruhen sowie die Kriminalität zunehmend eskalieren und der Staat nicht
mehr in der Lage sein wird, die einheimischen Bürger zu schützen.
 
Auf der anderen Seite werden Ghettos entstehen, in die sich kein einheimischer
Bürger mehr hineintraut, weil ganze Gruppen arabischer »Neubürger« die
Herrschaft diverser, regionaler Gebiete übernehmen werden. Der Sozialstaat
wird kollabieren und unser Land als Folge all dessen dem Untergang geweiht
sein.
 
Wenn ich an die Zukunft in diesem Land denke, dann bin ich über die
Maßen dankbar, dass ich keine Kinder und somit auch keine Enkelkinder
habe. Wirklich !
 
Denn jetzt, da Merkel erneut ins Kanzleramt einziehen und weitermachen wird
wie bisher, habe ich jede Hoffnung verloren, dass unser Land noch zu retten ist.
Madame Merkel wird mit ihren Händen eine Raute bilden und sagen:
»Ich wüsste nicht, was ich hätte anders machen sollen«.
 

 
 Ich liebe meine Heimat (noch) !
Doch Merkel schafft sie ab.
In jeder Hinsicht.
Sie schafft das !
Und alle schauen zu.
 Die Frage ist: Warum macht sie das ?
Wofür und mit welchem Ziel ?
Ich kann nicht verstehen,
was sie gegen das deutsche Volk hat,
dem sie ja eigentlich dienen soll.
Es sei denn, sie verfolgt tatsächlich
ein bestimmtes Szenario,
welches absolut unglaublich wäre.
Und was das sein könnte,
beschreibe ich im nächsten Post.
 
~*~
 
Nachtrag heute 01.08.2024:
 Und die Folgeregierung, also die Ampel unter der Führung;o) von
Genosse Scholz setzt diese desaströse Politik noch beschleunigt fort
und der Mainstream schweigt weiterhin.
 
~*~
 
Man soll auf alles achten,
denn man kann alles deuten.
Hermann Hesse
 
~*~

🌲~🌳~ 🇩🇪❤️🇩🇪 ~🌳~🌲

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
🌺Bilder mit Gedanken und Freude😊von KI erstellt by Lauras Home and Garden🌺