Donnerstag, 13. Juli 2023

Auch das ist der Sommer 2023

Es sind die negativen Seiten des Sommers in diesem Jahr und bei weitem nicht alle.
Nicht nur die schweren Unwetter in unserem Land und anderen Teilen der Welt,
füllen die Nachrichten, auch die üblichen anderen negativen Schlagzeilen, reißen
nicht ab. Sie lassen sich nun mal nicht verdrängen. Am chaotischen Weltgeschehen
ändern auch traumhaft schöne Sommertage nichts. Und da ich nun mal ein
neugieriger Mensch bin, will und muss ich wissen, was sich im Land und in der Welt
ereignet. Und so habe ich die folgenden Schlagzeilen zur Kenntnis genommen und
gleich wieder abgehakt - also mich nicht weiter damit beschäftigt.
Galt es doch, die schönen Sommersonnentage in ihrer ganzen Fülle an der frischen
Luft zu genießen. Und dennoch, die Menschen in der Ukraine tun mir immer noch sehr
leid. Was haben sie in diesem nicht enden wollenden, sinnlosen Krieg vom Sommer ?
Mir ist aufgefallen, dass man von den Klitschko Brüdern in Kiew gar nichts mehr hört.
 

Ereignisse, die mir in diversen Online-Zeitschriften aufgefallen sind:

Cadmium in grünem Spargel entdeckt. Der Spargel hätte gar nicht verkauft
werden dürfen.
Gift und Pestizide in Erdbeeren

In der Ukraine hat der russische Aggressor einen Staudamm gesprengt

Extreme Waldbrände in Kanada mit Auswirkung bis nach New York.
 
Immer mehr Schulklassen im Land mit 90% Migranten.
(Man kann sich anhand dieser Zahl vorstellen, wie es in 10-20 Jahren
in diesem Land aussieht und was hier los sein wird!)
AfD im Aufwind, Regierung fragt nach Grund (Aha! - tut sie das?
 
Warnung vor Vulkanausbruch in den Phlegräischen Feldern - Italien.

Besorgniserregender Medikamentenmangel in den Apotheken

Experte warnt im Zusammenhang mit KI (Künstliche Intelligenz),
keine Kinder mehr zu bekommen

U-Boot Titan auf dem Weg zur Titanic (3.800 Meter Tiefe) mit fünf
Insassen verschollen
 
Unwetter des Jahres angekündigt für den 22.06.23 um 9:00 in unserer Region
mit Starkregen, schwerem Gewitter und Orkanböen.
Aufenthalt im Freien meiden.
Tatsächlich war es morgens um 9 Uhr bewölkt, aber weder gab es ein Gewitter,
noch einen Sturm mit Orkanböen. Daraufhin wurde das Unwetter vom DWD
auf 14 Uhr verschoben. Tatsächlich schien um 14:00 Uhr die Sonne. Kein
Unwetter - gut so !
 
 „Deutschland ist für mich im Sinkflug unterwegs, ein "Absteigerland“
so formulierte Günther Oettinger es am 22.6.23. Erstaunlich, dass Politiker
das auch schon feststellen.
Zu lesen war auch:
2050 wird Deutschland ein muslimisches Schwellenland ohne nennenswerte
Industrie sein.
Massenschlägerei in Freibädern. Einige Freibäder kapitulieren bereits vor der Gewalt.
Sie werden geschlossen oder es wird mehr Sicherheitspersonal eingestellt.
Die Politik dazu: Pöbelnde und randalierende "junge Männer" ließen sich leider
nicht gänzlich verhindern. (Vielleicht hätte man sie gar nicht ins Land einladen
sollen - aber darauf kommt ja niemand).
Tägliche Messerattacken, sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen
mehren sich genauso, wie häusliche Gewalt gegen Frauen.
Diese "jungen Männer" scheinen Langeweile zu haben und können scheinbar nichts
Sinnvolles mit ihrem Leben anfangen. Arbeiten die eigentlich nicht?
Merkels Initiative: "Flüchtlinge willkommen" in "ihrem Land", wo sie gerne mal
ein freundliches Gesicht zeigt, wird von der neuen Ampel-Regierung konsequent
fortgesetzt. Seitdem ist es mit der inneren Sicherheit im Land vorbei - eine
Hinterlassenschaft von Frau Dr. Angela Merkel, die unser Land in ein rotgrünes
Irrenhaus  verwandelt hat und dafür von ihren Unterstützern einen Preis nach dem
anderen erhält. Es ist nicht zu fassen !

Konnten Familien, Frauen und Kinder sich in den Sommermonaten noch ungestört
in den Freibädern aufhalten, müssen sie seit ein paar Jahren von der Polizei vor
gewalttätigen "jungen Männer" geschützt werden.
Auch nicht neu sind die Massenschlägerei auf Straßen z.B. in Essen oder
Castrop-Rauxel zwischen Clan-Familien.
Kein Wunder also, dass die AfD einen starken Zulauf von Wählern verzeichnen kann.
Selbst FDP-Mann Kubicki ist der Meinung, dass das Land mit einem immer weiterer
Zustrom von "Flüchtlingen" restlos überfordert sein wird.
Das ist es jetzt schon, lieber Herr Kubicki, nur das will von den Bundespolitikern
keiner wahrhaben - schon gar nicht Nancy Faeser !
Umworbene Fachkräfte, die unser Land so dringend im Ausland sucht,
werden sich hüten, auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, in unser
Land umzusiedeln.
Gerade heute Morgen gelesen: Messerstecherei vor Lidl in Torstedt/ Harburg,
mehrere Verletzte. Vorsicht ist also auch beim Einkaufen geboten !
 
Putschversuch in Russland durch den Wagner-Söldner-Führer.
Immer noch sterben Tag für Tag tausende Menschen in diesem irrsinnigen Krieg.
 Im Spiel der Mächte scheint das völlig egal zu sein. Über 500 Tage dauert dieser
irrsinnige Krieg nun bereits an.

AfD gewinnt Landrat-Wahl in Sonneberg Thüringen.
Und eine Bürgermeisterwahl in Raghun/Sachsen-Anhalt.
Und das wird so weitergehen.

Schimmel in Wasserflaschen gefunden. Rückruf !

Krawalle in Frankreich wegen Tod eines 17-jährigen.
Tagelange Ausschreitungen in mehreren französischen Städten.
 Randalierer: „Die Bullen haben keine Chance“
FDP warnt vor Zuständen wie in Frankreich. Unkontrollierte Zuwanderung
„bedroht innere Sicherheit“
Toll, dass man das in Politikerkreisen auch schon bemerkt !
Allerdings frage ich mich, wo bleibt der Aufschrei, wenn in unserem Land
zwei Mädchen auf dem Schulweg von einem "Asylbewerber" erstochen bzw.
schwer verletzt werden?

Wirtschaftsweise Monika Schnitzer fordert 1,5 Millionen Zuwanderer pro Jahr und
will gleichzeitig die Witwenrente abschaffen. Witwen könnten schließlich einer
Arbeit nachgehen!  Das ist wirklich unfassbar ! Warum streichen die nicht zuerst bei
sich selbst, wenn das Geld knapp wird ? Es wurde uns doch erzählt, wir bekommen
täglich Menschen geschenkt, die wertvoller sind als Gold und eine Bereicherung für
unser Land darstellen. In den letzten acht Jahren sind doch bereits mehr als 1,5
Millionen eingereist. Arbeiten die denn nicht ?
Aber nicht nur all diese "Gäste" haben wir Merkel zu verdanken, das
"Wall Street Journal" z. B. gibt Angela Merkel auch eine Mitschuld am Ukraine-Krieg.
Sie habe Europa abhängig von Russen-Gas gemacht und Putin keine roten
Linien aufgezeigt.

Krawalle auf Eritrea-Festival in Gießen. Über 1.000 Polizisten im Einsatz,
Scholz sinngemäß: Krawalle wie in Frankreich hält er bei uns für ausgeschlossen.
AHA ! und was war das dann in Gießen oder Silvester ? Ein Kindergartenfest ?
 
Unsere Politiker diskutieren den Höhenflug der AfD.
Sie scheinen keine Ahnung zu haben und wollen auch nicht wissen,
warum die AfD derzeit diesen großen Zulauf verzeichnen kann.
Ja, woran könnte das wohl liegen, ihr lieben Politiker ?
Ich wette, da kommt ihr nie drauf.
 
Ich frage mich beinahe täglich, womit wir eine solche Regierung
verdient haben. Derzeit, so scheint es, wollen sie dieses Land komplett ruinieren
und die Bevölkerung gleich mit.
Unfassbar, was die für ein Theater veranstalten.
Da dachte ich, schlimmer als Merkel kann es eigentlich nicht mehr
werden und siehe da, ich werde eines Besseren belehrt. Es geht tatsächlich
noch schlimmer.
 
Putins Sprachrohr droht nach Schwedens voraussichtlichem NATO-Beitritt mal
wieder mit einem Atom- bzw. 3. Weltkrieg. Insbesondere jetzt, da in Aussicht
gestellt wurde, dass man auch über einen zukünftigen Beitritt der Ukraine nachdenkt.

Trotz dieser unbeschreiblich chaotischen, wirren und irren Zeiten, versuche ich
immer noch - oder immer wieder, meinen Nachrichtenkonsum einzuschränken,
aber es liegt wohl in meiner Natur, dass dieser Versuch immer wieder
misslingt.
 
 
Wollte man jeden Tag sämtliche schlechten Nachrichten lesen, könnte man
die Lebensfreude und Lebensqualität abschreiben. Mehr schlechte als gute
Zeiten im Land und in der Welt und das wird sich wohl auf absehbare Zeit
so schnell nicht wieder ändern.


Nun denn, sei's drum - das Leben geht weiter, immer weiter.
Man muss eben trotz aller Widrigkeiten das Beste aus
jedem Tag machen.
 
 
Wenigstens das gelingt mir ;o)).
Anders wäre auch sehr schlecht.


Allein beim Anblick der Sommerwolken geht mir das Herz auf und genau das
tut so gut. Der Blick ins Blaue und Grüne ist Balsam für die Seele. So fliegen all die
negativen Schlagzeilen und Geschehnisse auf dieser Welt mit den Wolken davon
und geraten in Vergessenheit - jedenfalls für eine Weile.
Außerdem macht es immer wieder Spaß, irgendwelche Figuren in den Wolken
zu entdecken.

~*~
 
Blickt auf die Weite, die Festigkeit,
die Raschheit des Himmels und hört einmal auf,
Wertloses zu bewundern!
Boethius
(Anicius Manlius Severinus Boethius geb. um 480 - gest. um 526
war ein römischer Gelehrter, neuplatonischer Philosoph und Theologe.)
~*~

vom 1. Juni bis zum 11. Juli 2023
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Foto ganz oben: Pixabay

Dienstag, 11. Juli 2023

Those Were The Days , My Friend

und wir dachten, sie würden niemals enden, jene Tage damals, als wir in der Taverne
auf der Insel bei dem einen oder anderen Drink saßen. Ich erinnere, wie wir lachten,
redeten, wie wir sangen und tanzten und wie schnell die Stunden vergingen. Wie
fröhlich, ausgelassen und unbeschwert wir waren, damals, als wir dachten, diese Zeit
würde niemals enden.


Wir waren so jung und lebten unser Leben einfach in den Tag hinein, taten, wozu wir
gerade Lust hatten. Bis ans Ende aller Tage dachten wir, würde das so weitergehen.
Bis in alle Ewigkeit. Das waren noch Zeiten! Zeiten, von denen wir dachten, sie würden
niemals enden.
 
Sam Lords Castle Beach
 
 Ostküste Barbados

 Waiting for the Reggae Buss to come

St. Larence Gap, Südküste Barbados
 
 Auch heute sehe ich euch alle noch vor mir, eure Gesichter, ich höre euer Lachen,
eure Stimmen, ich höre euch meinen Namen rufen. Oh ja, das waren unsere Tage !
Tage, von denen wir dachten, sie würden niemals enden. Diese Zeit voller Lebens-
freude, voller Heiterkeit, voller Optimismus und Zuversicht.
Wir haben gekämpft und dachten, wir würden nie verlieren.
 
Weekendtrip nach Martinique - ca. 50 Flugminuten von Barbados entfernt

Weekendtrip zur Vulkaninsel Saint Lucia - Flugzeit ca. 40 Minuten

Unterhalb des Crane Beach Hotels Südostküste

*
Die Zeit ist vergangen, über 35 Jahre ist das alles her. Jetzt sind wir alt und ergraut,
meine lieben Freunde, und nichts aus diesen Tagen, von denen wir dachten, sie würden
niemals enden, ist geblieben. Diese unbeschreiblich wunderbare, unbeschwerte Zeit
voller Leichtigkeit und Glückseligkeit existiert nur noch in unserer Erinnerung.
 
Keiner der damaligen Freunden lebt heute noch auf der Insel. Sie kamen, wie ich,
in jungen Jahren, im Alter so um die dreißig auf die Insel und leben mittlerweile
wieder in der ganzen Welt verstreut. In Australien, Venezuela, Kanada, den USA,
irgendwo in Europa oder auf anderen karibischen Inseln. Einige weilen leider nicht
mehr unter uns.

Wir sind zwar älter geworden, meine lieben Freunde, aber nicht klüger, denn in
unseren Herzen haben wir immer noch die gleichen Träume.

The time of my life ?

Welche Zeit war die beste Zeit in meinem Leben ? Diese Frage stellte sich mir, als ich
vor ein paar Tagen, den Song: " Those Were The Days My Friend", im Radio hörte.
Ich habe hin und her überlegt, bin gedanklich in die Vergangenheit gereist und habe
mir die einzelnen Lebensphasen ins Gedächtnis gerufen. Waren es die Jahre meiner
Kindheit, in dieser liebevollen Geborgenheit? Die Zeit meiner Jugend, als es galt, die
Neugierde auf das Leben mit all seinen Möglichkeiten zu stillen? War es die Zeit, als
ich in Berlin lebte, in dieser pulsierenden Stadt, die niemals schlief? Oder waren es
die Jahre auf dieser malerischen Koralleninsel in der Karibik, wo Gott seine schönsten
Ideen hatte? War es die Zeit, zurück in der Heimat und meiner Berufstätigkeit in
Düsseldorf? Oder sind es die letzten fast zwanzig Jahre hier in meinem Gartenparadies?
Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten, denn jede Zeit war aus heutiger
Sicht eine gute, lebenswerte Zeit. Alles, was ich erlebte, geschah irgendwie genau
zur jeweils richtigen Zeit. Ich hätte z.B. nicht gerne in jungen Jahren bereits hier im
Wald leben wollen oder jetzt in meinem heutigen Alter auf der Insel oder in Berlin.
Auch war ich im richtigen Alter erst berufstätig und konnte das Leben bis dahin
uneingeschränkt genießen, in der Welt herumreisen und unzählige, interessante
Menschen kennenlernen
Die erlebtnisreichste Zeit war jedoch das Jahrzehnt auf der Insel. Diese Jahre waren
so voller intensivem Leben und bewusstem Wahrnehmen, dass ich heute noch davon
zehren kann. Diese Jahre werden für immer unvergesslich bleiben.
 Yes, those were the days, my friend, and we thought they would never end!
We would sing and dance for ever and a day!
 
Man könnte also sagen, ich hatte immer die beste Zeit im richtigen Alter zur richtigen
Zeit. Und ich möchte keine meiner Lebensphasen, die unterschiedlicher nicht hätten
sein können, missen. Schließlich hat mich mein gesamter Lebensweg zu meiner
heutigen Zufriedenheit geführt und zu dem Mensch gemacht, der ich bin. Mit allen
Macken, Ecken und Kanten. Es ist die Fülle von Ereignissen, Erfahrungen und
Erkenntnissen, die mich geprägt haben. Und für all das bin ich sehr, sehr dankbar.

Geblieben sind nicht nur die Erinnerungen an diese Zeit, von der wir dachten, sie
würde niemals enden, auch die Liebe zu den karibischen Rhythmen ist geblieben.
Zum Reggae und Calypso. Beim Zuhören stillsitzen ist quasi unmöglich -
auch heute noch ;o)).
Hörprobe gefällig?
 
 
~*~
 
Alle Reisen haben eine heimliche Bestimmung, die der Reisenden nicht ahnt,
Martin Buber
(Martin Buber, geb. 1878, war ein deutscher Philosoph)

*

So wahr, so wahr! Kann ich uneingeschränkt bestätigen.
Das wird einem allerdings erst sehr viel später bewusst,
sofern man es überhaupt erkennt.
 
Mehr Fotos von der Insel Barbados gibt es
 
 
~*~
 
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 Foto ganz oben: Pixabay
Zeilen des obigen Textes sind zum Teil abgeleitet aus Mary Hopkins Song:
"Those Were The Days, My Friend"


Sonntag, 9. Juli 2023

Warten auf das Unwetter

~ UPDATE 10. Juli - siehe ganz unten ! ~
Wie immer, wenn in den Medien ein schweres Unwetter angekündigt wird und
vom Deutschen Wetterdienst eine Vorabinformation mit einer Warnung vor teils
schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen, orkanartigen Böen bis 110 km/h
sowie Hagel bis zu 3 cm, per E-Mail eintrifft, bin ich leicht angespannt.
Jedes Mal sehe ich einem solchen Ereignis mit Sorge entgegen. Zumal lokal eng
begrenzt auch mit extrem heftigem Starkregen, Orkanböen um 120 km/h sowie
Hagel um 5 cm zu rechnen ist. Mein armer Garten !

Ein Blick auf den Radarfilm zeigte gestern an, dass die Zugbahn dieses
Unwetters direkt auf unsere Gegend zusteuert. 
Heute Morgen stieg die Temperatur ziemlich schnell von 21 auf 27 Grad und
später auf 31,6 Grad. Die Luftfeuchtigkeit lag bei 85 % - es war also ziemlich schwül.
Die angekündigten 35 Grad haben wir bis jetzt nicht erreicht, was aber nichts an
meiner Besorgnis um die Schwere des Gewitters ändert. Und während ich schreibe,
kommt eine neue E-Mail vom DWD, mit der Warnung eines schweren Gewitters,
welches schon jetzt im Anmarsch sein und sich gegen 16:00 wieder verabschieden soll.
Das eigentliche Unwetter, das bereits heute am frühen Morgen angekündigt wurde,
soll dagegen bis 23:00 Uhr andauern. Oje!!!
 
Es herrscht mittlerweile eine gespenstische Ruhe im Garten. Es ist mucksmäuschen-
still. Kein Ast, kein Blatt, nichts bewegt sich. Selbst die Vögelchen scheinen in
Deckung gegangen zu sein. Und es hat sich zugezogen. Der Himmel hat eine
bedrohliche Farbe angenommen, die nichts Gutes verheißt.
 
 
Die Hortensien haben ob der Hitze alle Blätter und Blüten hängen lassen, obwohl ich sie
heute in aller Herrgottsfrühe noch mit der Gießkanne gewässert habe.
 
 
Meine geliebten Annabells haben schon während des letzten Starkregens sehr gelitten,
und sich gerade wieder erholt. Nun steht ihnen neues Ungemacht bevor. Da hilft es
auch nicht, sie zu stützen. Sie knicken bei starkem Sturm immer wieder um.

Und jetzt geht es gerade los. Starker Regen, böiger Wind, Blitz und Donner haben uns
erreicht. Hoffentlich geht es schnell vorüber und wird nicht so schlimm.
Regen ist gut für die trockne Natur, aber auf Sturm und Gewitter kann ich gerne
verzichten. Die Temperatur liegt jetzt gerade bei 27 Grad - Luftfeuchtigkeit bei 67%.
Im Haus ist es dagegen, dank einer relativ guten Isolierung mit 24 Grad recht
angenehm. Die Knuddels mögen Gewitter übrigens genauso wenig wie ich. Sie
liegen sobald der Donner einsetzt zusammengekauert zu meinen Füßen, die
kleinen Zuckerschnuten.

Schaun wir mal, was noch wird !

~*~
Update am nächsten Morgen, 10. Juli
 
Wie schon geschrieben, setzen starker Regen, böiger Wind sowie Blitz und
Donner gestern gegen 15:00 Uhr ein. Genauer gesagt, es hat zwei bis dreimal
geblitzt und in der Nähe ein wenig gebrummelt. Begleitet wurde das Ganze
von recht starkem Regen - dem Himmel sei Dank - ohne Hagel und heftigen
Windböen. Das alles dauerte etwa 20 Minuten an und dann war alles vorbei.
Gegen 18:00 Uhr lockerte es auf und die Sonne kam wieder zum Vorschein.
Während der Nacht blieb es anders, als angekündigt, ruhig und sternenklar.
 Eine angenehme Temperatur, ermöglichte einen guten, durchgehenden Schlaf
bis in den frühen Morgen. Es blieb still - mucksmäuschenstill.
Geweckt wurde ich von strahlendem Sonnenschein von einem strahlend-
blauen Himmel. Der Garten blieb also verschont - was mich besonders freute.
 
Es scheint ein schöner Sommertag zu werden, mit erträglichen Temperaturen.
In den kommenden Tagen sollen die Temperaturen jedoch wieder steigen.
 
🌞
~*~

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Samstag, 8. Juli 2023

Gut für die Seele

 Das Gärtnern und der Aufenthalt in der Natur tun Körper und Seele wirklich gut.
Aber auch die Geräusche der Natur tragen zum Wohlfühlen bei, vom Anblick all der
blühenden Wunder, der Pflanzen, Blumen und Sträuchern ganz zu schweigen. Immer
wieder versetzt mich der Anblick all dieser Blütenwunder ins Staunen.
Was für eine Vielfalt! Welch wundervolle Kreationen und Farben! Was für eine Schönheit
die Natur doch hervorbringt! Das hat etwas Göttliches, etwas Magisches - anders kann
man das nicht bezeichnen.

 
Daher bereitet das Gärtnern auch so viel Freude. Aber es ist nicht nur die Freude am
Gärtnern. Es ist auch die Bewegung an der frischen Luft, die sich positiv auf die
Gesundheit auswirkt, es ist der Aufenthalt im Grünen, der so guttut.
Ich liebe es so sehr ! Erst, wenn es ringsherum still zu sein scheint, wenn Ruhe herrscht,
nimmt man die Geräusche der Natur bewusst wahr. Den Wind, wenn er angerauscht
kommt und sich in den Bäumen verfängt, das Rauschen und Rascheln, wenn er durch die
Blätter huscht oder die Regentropfen, wenn sie in der Stille des Gartens von der Regen-
rinne in die Regentonne plätschern. Dieses monotone Geräusch des Regens im Garten,
welches so wohltuend beruhigend wirkt. Selbst das Donnergrollen in der Ferne, das
die friedliche Stille der Nacht erschüttert, erfüllt mich mit Wohlbehagen, solange es nicht
zu nahe kommt ;o).
Jedes menschengemachte Geräusch stört mehr, als das lauteste Donnergrollen, der Ruf 
einer Krähe oder das Gurren der Tauben.
Und erst die Nächte, die Vollmondnächte, der Sternenhimmel, diese endlose Weite des
Himmels bis in die Unendlichkeit - hinein in die Ewigkeit !
Nie wieder möchte ich in der Nähe vieler Menschen sein, sondern nur noch mit und
in der Natur, bei Sonne und Regen, bei Wind oder Sturm, im Nebel oder im Schnee.
Mit all den kleinen Wesen um mich herum, den Bienen und Hummeln, den Schmetterlingen
und Libellen, den Spinnen und Käfern, den Schnecken und Fröschen, Mäusen und
Wühlmäusen, den Vögelchen und Eichhörnchen. Auch das Beobachten der Ameisen ist
ist ein Erlebnis, wenn auch nur ein scheinbar unwichtiges. Und natürlich dürfen die
 Knuddels, meine beiden Zuckerschnuten, die gut auf  "ihr" Revier aufpassen, nicht fehlen.
Sie alle sind mir lieber, als lärmende, laute Menschen, die oft nicht wissen oder vergessen
haben, wie gut Schweigen der Seele tut.

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Donnerstag, 6. Juli 2023

Wechselhaft

 Jetzt zeigt er sich wechselhaft, der Sommer.
Gestern gab uns "Poly" die Ehre, ein Tief, welches den Garten ordentlich durchgerüttelt
hat. Wechselhaft und bewölkt war der Tag, an dem sich die Sonne nur sehr selten zeigte.
Anders, als wir noch vor einer Woche direkt vor der Haustüre zu einem Spaziergang mit
den Knuddels in den Wald eingetaucht sind.
Nicht nur der Garten, bietet Erholung und Entspannung, auch die Wiesen, die Felder
ringsherum, die Pferdekoppeln, der See und natürlich der Wald laden zum Wohlfühlen
ein. An den Wochentagen trifft man hier kaum auf Menschen. Vielleicht mal den einen
oder anderen Spaziergänger mit seinem Hund. Ansonsten herrscht hier eine wohltuende
 Stille, in der man den Aufenthalt in der Natur so richtig genießen kann.

 
Vorbei an der Pferdekoppel führt einer der Wege zum See.

 
 Der See erscheint immer wieder in einem anderen Licht und in einer anderen Farbe,
je nachdem, um welche Uhrzeit oder Jahreszeit man sich hier aufhält.
Außer Enten sind auch hin und wieder mal zwei Schwäne im See zu sehen.

 
 Selbst die Fotos geben die Stille und die Ruhe wider, die diese Idylle ausstrahlt.
Das Wasser ist glasklar.

 
Aber nicht nur im Sommer gehen wir hier gerne spazieren. Ein Spaziergang, der bis in eine
weitläufige Wacholderheide führt, ist zu jeder Jahreszeit eine Wohltat.

 
Wer würde sich bei diesem Ausblick nicht gerne für ein Weilchen hier niederlassen ?!

 
Vorbei an Feldern und Wiesen führt der Weg zurück, wieder vorbei an der
Pferdekoppel, die derzeit sehr unter der Trockenheit leidet.
Die Pferde genießen den Aufenthalt an der frischen Luft trotzdem - genau wie wir.

 
Und während wir uns auf dem Rückweg befinden, freuen wir uns schon auf eine gute
Tasse Tee mit zwei oder vielleicht auch drei Muffins ;o)).

So ging wieder einer der schönen, sonnigen, entspannten Sommertage, die der
Professor ;o)), mein lieber Freund, in seinem Urlaub genießen konnte zu Ende.
Geblieben sind die Fotos und die Erinnerung an einen der erholsamen Spaziergänge.
Ein Aufenthalt inmitten der Natur, weit entfernt von Hektik, Lärm und Menschen.
Was für eine Wohltat für Körper, Geist und Seele - immer wieder - Tag für Tag !

Es bleibt wechselhaft, sehr wechselhaft. Schwankten die Temperaturen in den
letzten Tagen noch so zwischen 17 und 23 Grad, so sollen sie am kommenden
Wochenende schon wieder bis auf 35 Grad ansteigen.
Das wiederum ist für den Körper, also für den älteren, so wie meinen fast
77-jährigen, manchmal schon eine ziemliche Umstellung.
Wie gut, dass es hier im Wald immer etwas kühler ist !
 
"Poly" brachte gestern nicht nur einen Sommersturm, sondern auch eine
ordentlich Portion Regen mit, sodass die Regentonne wieder bis zum Rand
gefüllt ist. Im Norden unseres Landes, also in Ostfriesland, Schleswig-Holstein
und Niedersachsen, aber auch in den Niederlanden, muss "Poly" sehr gewütet
und einen großen Schaden angerichtet haben.
Außergewöhnlich ein solcher Sturm für diese Jahreszeit - also im Sommermonat Juli.


🌳🌲😉🌲🌳
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Dienstag, 4. Juli 2023

Das Sommergartenparadies

 Ach, mein Garten, meine kleine, stille Wohlfühloase, mein kleiner Garten Eden,
mein kleines, geliebtes Gartenparadies. Wie viel ärmer wäre ich ohne all diese
Freuden, die mir der Garten mit all den kleinen Wesen, die er beherbergt, schenkt !
Es ist ein solches Glück, auf diesem Fleckchen Erde leben zu dürfen und
es jeden Tag, zu jeder Stunde vor Augen zu haben und betreten zu dürfen.

 


 Wirklich, ich danke dem Himmel jeden Tag für dieses Geschenk.
Für mich ist es eigentlich wie ein Wunder, ein großes Wunder, welches
mir mit diesem Fleckchen Erde zuteilwurde. Dass ich dieses Kleinod 
überhaupt gefunden habe, ist ja schon ein Glück. Es wird zwar behauptet,
dass es keine Zufälle gibt - aber wie könnte es Bestimmung sein, ausgerechnet
dieses kleine Paradies inmitten der Natur in einer Gegend, die ich vorher nicht
einmal kannte, zu finden ? Und das zu einer Zeit, die passender gar nicht
hätte sein können ?
Wirklich Bestimmung ? Sollte es so sein ?
Wer weiß !
Aber manchmal kann ich dieses Glück wirklich kaum fassen.
 
 
~*Das Gartenhäuschen*~
 

Natürlich sah der Garten nicht so aus, als wir ihn das erste Mal betraten.
Außer Rhododendren und Kirschlorbeer sowie ein paar Bäumen war ja
kaum etwas vorhanden, da die Vorbesitzer als Rentner einen pflegeleichten
Garten bevorzugten.
Man sagt ja, ein Garten spiegelt die Seele des Gärtners wider.
Wenn ich da an die Vorgärten aus Beton, Schotter und Steinen denke,
sozusagen die Vorgärten des Grauens, dann frage ich mich schon, was das
für Menschen sind, die dort leben. Ob sie so kalt und eintönig sind, wie
der graue Schotter ?
 
Welch' eine Freude bereiten dagegen liebevoll gestaltete und gepflegte
Gärten, die auch ruhig mal ein wenig verwildert sein dürfen. Denn gerade
in solchen Gärten oder Gartenecken fühlen sich unsere einheimischen
kleinen und Kleinstlebewesen sowie Vögel ja besonders wohl. Und diese
zu beobachten bereitet ebenfalls viel Freude.
 

 Das Vogelfutter scheint ihm zu schmecken.
Es veranstaltet reinste akrobatische Darbietungen, um an das Imbisshäuschen
zu gelangen. Und wenn es überrascht wird, das Eichhörnchen, dann ist es
schnell wie ein Wiesel auch wieder im Geäst des Baumes verschwunden.
Zu schön, das zu beobachten.
 
Es bietet wirklich jeden Tag, in allen Jahreszeiten, zu jeder Stunde und bei
jedem Wetter so viel Freude, mein kleines Gartenparadies.
Dem Himmel sei Dank dafür !

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Sonntag, 2. Juli 2023

Was für ein Sommer!

 Was für ein wundervoller Sommermonat der Juni doch war!
So viel Sonne, so viel blauer Himmel, so viele warme, ja heiße Tage!
Dazu Urlaubsfeeling und herrliche Gartentage!
Von morgens früh bis in den späten, lauen Abend waren wir draußen.
Es waren Junisommertage zum Faulenzen, die Seele baumeln lassen,
einfach nur zum Genießen.


 Auch den Rosen hat dieser Monat gutgetan. Sie blühten so wunderschön!
Eine wahre Freude war das. Inzwischen sind einige von ihnen zwar schon
wieder verblüht, aber sie werden bis in den Herbst hinein noch einmal blühen.
 
 
Andere Pflanzen, wie die Rhododendren und den Kirschlorbeer, musste ich
zwischendurch wässern. Für sie war es viel zu trocknen. Da die Regentonne
schnell leer war, habe ich wieder ungenutztes Wasser im Spülbecken aufgefangen
und gesammelt. Das ist in den trocknen Sommermonaten schon zur Gewohnheit
geworden. Mittlerweile hat es endlich wieder ziemlich stark geregnet, sodass
die Natur durchatmen und ich mich auch mal wieder um den Haushalt kümmern
konnte. Der wird an Sommersonnengartentagen gerne mal komplett ignoriert -
will heißen, nur das Notwendigste wird erledigt.
 
Der Juli zeigt sich in den ersten beiden Tagen weniger freundlich. Es ist merklich
kühler geworden und die Sonne hat sich rar gemacht. Tage, die zum Gärtnern
einladen, denn Regen und böiger Wind haben für ein wenig Unordnung gesorgt,
die wieder behoben werden muss. Sollten die Meteorologen mit ihrer Prognose
recht behalten, dann könnte es in der nächsten Woche allerdings auch wieder
mehr Regen geben. Macht nix, ich liebe Regentage genauso wie Sonnentage.
Manchmal mag ich den Regen sogar noch lieber, weil er so eine ganz gewisse
Atmosphäre zaubert, die so heimelig ist, so wohltuend, so entspannend und mir
so ein vertrautes Gefühl von Geborgenheit vermittelt. Also, ich meine den
Landregen, der so gleichmäßig vor sich hinplätschert, wie eine liebgewonnene
Melodie.
Jedenfalls grünt und blüht der Garten, wie schon lange nicht mehr. Die Sonne,
die Trockenheit und der dann folgende Regen, haben der Natur wirklich so
richtig gut getan und mir auch.
🌹😎🌹
 
Natürlich habe ich noch viel mehr fotografiert. Diese Fotos folgen dann so nach
und nach.
 
~*~
 
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Dienstag, 30. Mai 2023

Dämmernd liegt der Sommerabend

 

 

Dämmernd liegt der Sommerabend
Über Wald und grünen Wiesen;
Goldner Mond, im blauen Himmel,
Strahlt herunter, duftig labend.

An dem Bache zirpt die Grille,
Und es regt sich in dem Wasser,
Und der Wandrer hört ein Plätschern
Und ein Atmen in der Stille.

Dorten an dem Bach alleine,
Badet sich die schöne Elfe;
Arm und Nacken, weiß und lieblich
Schimmern in dem Mondenscheine.

Heinrich Heine

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Foto ganz oben: Pixabay

Samstag, 27. Mai 2023

Die Vorreiterrolle

übernehmen unsere Regierungen nur zu gerne. Die unter der Führung von
 Altkanzlerin Merkel ebenso,
   

 
wie die unter Scholz. An vorderster Stelle mit dabei sind natürlich die Grünen, unterstützt
von den Gutmenschen und den Woken mit dem moralisch erhobenen Zeigefinger sowie
den willigen Helfern der öffentlich-rechtlichen Medien. Zu gerne wollen sie dem Rest der
Welt und den Bürgern im Land vorschreiben, was sie zu tun, zu lassen, zu denken, zu
sagen, zu schreiben und zu berichten haben. Kurz, wie wir zu leben haben. Sollten Bürger
es dennoch wagen, sich dem zu widersetzen, gibt's eins auf die Mütze in Form von
Beschimpfung, Unterstellungen und dem Ausschluss aus der Gesellschaft.
Wer sich nicht dem Gendern anschließt, nicht unbegrenzt Flüchtlingen aufnehmen will,
wer nicht den Klimaschutz als erste Priorität erachtet und es etwa wagt, auf den Verlust
von Arbeitsplätzen und einer drohenden Deindustrialisierung hinzuweisen, wird von den
linksgrünen Medien ausgegrenzt und ins Abseits gestellt. Zahlreiche Journalisten und
Parteimitglieder der AfD können ein Lied davon singen. Von wegen freie Meinungs-
äußerung und Demokratie!

Und obwohl jeder Bürger verfassungsrechtlich garantiert, seine Meinung in diesem Land
frei äußern kann, lassen sich bereits fünfzig Prozent der Bürger im Land von den Links-
grünen unterdrücken und trauen sich nicht mehr, ihre Meinung zu sagen. Mit ihrer
Politicial Correctness wollen die Linksgrünen alle, die nicht deren Meinung und Ansichten
vertreten, von der öffentlichen Debatte ausschließen und mundtot machen. Beispiele dafür
gibt es genug.

Unsere Außenministerin erwähnte vor ein paar Tagen ganz beiläufig eine Schule in Berlin,
von der sie restlos begeistert ist, weil sich dort in einer Schulklasse fünfzehn Nationalitäten
befinden. Schulklassen, in denen vierzig Prozent der Schüler nicht einmal die Versetzung
von der ersten in die zweite Klasse schaffen und sich das Bildungsniveau im Land von Jahr
zu Jahr verschlechtert, findet dagegen kaum Erwähnung.

Nun soll Deutschland die Vorreiterrolle bei der Aufnahme von Klimaflüchtlingen über-
nehmen. Es steht eine Prognose im Raum, die besagt, dass bis zum Jahr 2050 zwischen
160 und 200 Millionen Menschen ihre Heimat verlassen müssen, weil ein Überleben in
deren Länder aufgrund des Klimawandels nicht mehr möglich sein wird. Diese
Vorreiterrolle werden die Linksgrünen natürlich nur zu gerne übernehmen. Schließlich
reitet "unser" Land seit Jahren mit der Aufnahme von Flüchtlingen voran. Die öffentlich-
rechtlichen Medien werden auch weiterhin ordentlich auf die braven Bürger einreden und
mithilfe der Gutmenschen und Woken, die "sprachlosen und eingeschüchterten" Bürger zu
deren Gunsten und Ideologien umerziehen. Schließlich müssen die Millionen Flüchtlinge ja
irgendwo hin.
Außerdem tragen wir dazu bei, Wolfgang Schäubles große Befürchtung auszuräumen, dass
 
 "uns die Abschottung kaputt macht und uns in Inzucht
degenerieren ließe".
 
Eine solche Äußerung macht mich tatsächlich sprachlos. Das Vorhaben der Woken und
Linksgrünen, die Bürger dieses Landes umzuerziehen, scheint also bei fünfzig Prozent 
der Bürger dieses Landes bereits von Erfolg gekrönt zu sein. Leute, Leute ... man möchte
euch wachrütteln! Ihr gehört also zu den braven, gehorsamen Bürgern, die von den Links-
grünen als gute Bürger eingestuft werden. Die anderen, zu denen auch ich mich zähle, sind
demnach die bösen, ungehorsamen, widerspenstigen Bürger, die den Nazis und Rechten
zuzuordnen sind.
Sei's drum ! Mir ist eh wurscht, als was man mich bezeichnet. Ich werde meine Meinung
auch weiterhin frei äußern. Dieses Recht nehme ich für mich ganz einfach in Anspruch.
 
 
 
Wenn wir so weitermachen, geht die Demokratie immer weiter den Bach runter.
Dann werden wir nicht nur unsere Meinungsfreiheit verloren haben, sondern unser
freiheitliches Leben in diesem Land gleich mit. Wer schweigt, trägt obendrein noch
dazu bei. Dadurch schaffen wir die Zustände und Probleme in unserem Land selbst
und merken es nicht einmal.
Noch können wir bei den Wahlen unsere Stimme abgeben, aber dazu muss man
das politische Geschehen im Land aufmerksam verfolgen und genau das tun eben
viele Bürger leider erst dann, wenn es an ihre Geldbörse geht oder wenn es zu spät
ist.

~*~
 
 „Der Trend zur angeblich umweltfreundlichen Erziehungsdiktatur
ist nicht zu übersehen“
Stefan Aust
 
~*~
 
Nebenbei bemerkt:
Russland ist dabei, Atomwaffen nach Belarus zu verlegen.
Die Welt steht am Rande eines Atomkrieges und die Grünen haben nichts
anderes im Sinn, als mit Wärmepumpen in unserem Land bei jährlichen
Emissionen von nur knapp 2%!!!, den Rest der Welt vor einer Klimakrise
 retten zu wollen, während China gerade erst wieder den Bau von über
200 neuen Kohlekraftwerken genehmigt hat.
Jetzt stecken die Grünen zu Recht selbst in einer Krise. Gut so !
Selbst wenn der CO₂-Ausstoß in unserem Land bei null läge, wäre der
Klimawandel nicht aufzuhalten.

 Apropos Atomkrieg, wer diese Doku nicht gesehen hat, sollte sich den Film
unbedingt jetzt anschauen:


auch allen politisch Uninteressierten wird diese Doku die Augen öffnen!

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 Fotos: Pixabay