Aufatmen! Endlich!
Zumindest was den Regen betrifft, den lang anhaltenden Landregen für die Natur. Mein
Herz hüpfte vor Freude, als ich gestern und heute Morgen von diesem himmlischen
Geräusch des Regens geweckt wurde. Ich bin absichtlich länger im Bett bei geöffneten
Fenstern liegengeblieben, um diesem himmlischen Geräusch zu lauschen. Und es wollte
gar nicht aufhören und ging in diesen wunderbaren Landregen über, den ich so liebe.
Was für ein Segen! Was für eine Freude! Wie ich mich für die Natur, die Tierwelt und die
Menschen gefreut habe, die so sehr auf Regen gehofft haben – insbesondere die Menschen,
die von den Waldbränden betroffen waren. Hoffentlich haben Politiker daraus gelernt, und
werden zukünftig mehr Regenwasser sammeln. Das Schöne ist, es soll weiter regnen, noch
heute und auch morgen. Der Mensch gewöhnt sich so sehr an das Alltägliche, an das, was
selbstverständlich zu sein scheint, und vermisst es erst, wenn es fehlt, wenn es nicht mehr
da ist, oder sich verändert hat.
Ich freue mich auch so für die wild lebenden Tiere, die ganz sicher sehr unter
der Trockenheit gelitten haben. Die Eichhörnchen überall im Wald, die Igel, die
Schnecken, – endlich ist wieder genug Wasser für sie da.
Und natürlich die Vögelchen, die ja nicht überall Wasser finden, weil sie nicht nur
in Gärten unterwegs sind. Seit zwei Tagen scheinen sie völlig aus dem Häuschen zu
sein, quicklebendig und quietschvergnügt, so als wollten sie den Regen feiern.
Auch die Schmetterlinge dürften sich über das kühle Nass freuen, denn sie sind
jetzt immer häufiger im Garten unterwegs. Alles in allem ein erleichtertes Aufatmen
für alle, die sich so nach Regen gesehnt haben.
Auch der Frosch ist über so viel Wasser erfreut und bleibt gleich mal für eine Weile
in der Wasserpfütze sitzen. Ich freue mich jedenfalls für die Natur und mit den Tieren.
Anders sieht das weiterhin beim Weltgeschehen aus. Von Aufatmen kann keine Rede sein. Der
kleine Möchtegernzar will es wohl wissen – und droht dem Westen mal wieder mit Vergeltung.
Und um zu demonstrieren, dass er es ernst meint, verlegt er mal eben zwei Kriegsschiffe in die
Ostsee. Das Zarenland habe das Recht, feindliche Schiffe anzugreifen, so begründet das Regime
diese Aktion. Die Schiffe sind wohl in der Lage, mit Hyperschallraketen anzugreifen. Außerdem
hat er seinen Bunker für einen Abstecher auf eine der Kurillen-Inseln verlassen und damit Japan
provoziert. Er war auf einer der Inseln, auf die sowohl Japan als auch das Zarenland Anspruch
erheben. Er scheint dort eine Basis aufbauen zu wollen. Gerade jetzt, wo der große Führer plant,
Taiwan zu übernehmen?
Ein Chefökonom im Zarenland ließ verlauten, dass er die Wirtschaft aufgrund des Krieges mit
der Ukraine vor dem Kollaps sieht. Zudem sagte er soziale Unruhen voraus. Er wurde entlassen.
Er kann von Glück reden, dass er nicht im fernen Norden des Landes gelandet ist. Wie konnte
er aber auch Tatsachen aussprechen! Eine Antikriegspartei wurde gerade vor den kommenden
Wahlen im September verboten. Auch nicht wirklich überraschend.
Der Lügenbaron ließ mal wieder verlauten, dass das Zarenregime mit »verschärften »Methoden«
gegen alle Unterstützer der Ukraine vorzugehen gedenkt. Er drohte mit der Zerstörung von allen
Ukraine-Unterstützern. Das sind große Worte. Damit hat das Regime sich allerdings viel vorge-
nommen. Und was geschieht danach? Wenn alles zerstört ist?
Ein ehemaliger US-Verteidigungsminister warnt davor, dass das Zarenregime die NATO
testen könnte und schließt einen Angriff auf deutschem Boden nicht aus. Die NATO befände
sich aktuell in einem sehr gefährlichen Moment und müsse sehr wachsam sein. Er sagte: Wir
haben es mit einem Tyrannen zu tun, der testen wird, wie weit er gehen kann, und ob die USA
und die NATO tatsächlich zu Artikel 5 stehen!
Dazu muss man jedoch sagen, dass die Lage in den USA anders bewertet wird, als in Europa.
In den Staaten gehen einige Historiker, Journalisten und ehemalige CIA-Beamte davon aus,
dass der kleine, alte Zar, die Ukraine besiegen wird. Sie gehen davon aus, dass der Westen
die momentane Stärke der Ukraine als Propaganda nutzt, um die Unterstützung des Landes
zu rechtfertigen.
Und der großartige Donnyboy Peacemaker verlegt mal eben die USS George Washington in
den Nahen Osten, um damit die USS Abraham Lincoln abzulösen. Auf diesem Flugzeugträger
sollen wohl unhaltbare Zustände für die Marinesoldaten herrschen. Die Verlegung von der
dauerhaften Stationierung in Yokosuka – Japan, geschieht zu einem ziemlich ungünstigen Zeit-
punkt, was den großen Führer im Reich der Mitte jedoch freuen dürfte. Südkorea und Japan
dagegen haben nun ein Problem. Inzwischen kann man jedoch davon ausgehen, dass diese
beiden Länder zu Kenntnis genommen haben, dass auf den großartigen Peacemaker kein Ver-
lass ist. Der hat nach des großen Führers Drohung, sich nicht in den Taiwan-Konflikt einzu-
mischen, eh kalte Füße bekommen. Vielleicht versteckt er sich gerade wieder in einem
Cateringtruck.
Im Nahen und Mittleren Osten werden mittlerweile US-Basen komplett abgelehnt. Man will
die USA dort nicht mehr. Dafür hat sich dort so eine Art muslimisches Militärbündnis mit den
Ländern Türkei, Pakistan und Saudi-Arabien, gegründet, um das Kräfteverhältnis im Nahen
Osten zu verändern, was wiederum eine mögliche Gefahr für Israel darstellt. Auch der große
Führer stärkt seinen Einfluss im Nahen Osten.
Wie es scheint, ist Donnyboy dort außen vor – man will ihn einfach nicht mehr und rechnet mit
seiner Schwäche. Er schaffte es mit Leichtigkeit, die gesamte Welt gegen sich aufzubringen.
Jetzt hat der angekündigt, die Straße von Hormus zum US-Territorium zu erklären. Also – mal
eben so! Das Regime dort hat nun seinerseits ein Ultimatum ausgesprochen und wohl gedroht,
im Falle der großartige Peacemaker geht nicht darauf ein, die Internetkabel in der Straße von
Hormus zu kappen. Außerdem hat das Regime ein Kopfgeld von 25.000 Euro für tote oder ge-
fangene US-Soldaten ausgesetzt. Wobei Mr. Peacemaker immer noch behauptet, das Regime
flehe ihn geradezu um einen Deal an. Die Angst um sein eigenes Leben scheint jedoch ziemlich
groß zu sein, weil er wohl erwägt, Atomwaffen gegen den Iran einzusetzen. Man kann nur
hoffen, dass man ihm den Code verweigert. Das würde ebenfalls einen Tyrannen aus ihm
machen. Und weil sich so ziemlich alle Länder dieser Welt von ihm abwenden, greift er nun
auf seinen alten Kumpel zurück, den kleinen, dicken Diktator, zu dem er »sehr gute Bezieh-
ungen habe«. Damit hat er nun auch einen seiner letzten Verbündeten – nämlich Südkorea -
vor den Kopf gestoßen und das Land gleichzeitig einer Gefahr ausgesetzt. Zumal er die gemein-
samen Militärübungen reduzieren will.
Was hat dieser irre, alte Chaot mittlerweile für einen Schaden rund um den Globus angerichtet!
Unfassbar ist das! Hoffentlich kann man diesen alten, irren Herrschern irgendwie klarmachen,
dass Kriege keine Lösung sind, Probleme aus der Welt zu schaffen.
Es sei denn, sie wollen die Welt in Schutt und Asche legen. Dann sollen sie einfach so
weitermachen! Die schaffen das!
~*~*~*~
Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt,
für verrückte Ziele.
Ich glaube, wir werden von Wahnsinnigen gelenkt,
zu einem wahnsinnigen Ende,
und ich glaube, ich werde als Wahnsinniger eingesperrt,
weil ich das sage. Das ist das Wahnsinnige daran.
John Lennon (1940 ; † 1980)
war ein britischer Musiker, Komponist
~*~
🌟KI-Bilder by Lauras Home and Garden🌟






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