Donnerstag, 30. August 2018

Es gibt Städte in unserem Land

 deren (Ober)-Bürgermeister/innen geradezu darum betteln, noch mehr
"Schiffbrüchige" aufnehmen zu dürfen.
Dazu gehören Regensburg, Düsseldorf, Bonn und Köln.
Das ist wirklich sehr erstaunlich, denn gerade Köln hat ja nun nicht die besten
Erfahrungen mit Menschen aus den Maghreb-Staaten gemacht. Ich denke da
nur an Silvester 2015/16. Auch in Düsseldorf wird bereits ein ganzes Viertel,
"Klein Marokko" genannt.
In Rheinlandpfalz dagegen sind dreitausend Flüchtlinge spurlos verschwunden.
Wahrscheinlich irgendwo untergetaucht, da sie nicht wieder auszufinden sind.
Auf Chemnitz will ich hier gar nicht näher eingehen.



Kürzlich las ich, dass sich in Frankfurt am Main die deutsche Bevölkerung
bereits in der Minderheit befindet. Der Bevölkerungsanteil der Menschen mit
Migrationshintergrund und nicht deutschen Eltern, überwiegt inzwischen.
Dieser Anteil liegt bei 51,2 %. Stuttgart und Augsburg liegen knapp darunter,
werden die 50% Grenze aber bald knacken.
(Warum kommt mir gerade jetzt Thilo Sarrazin in den Sinn ?)
Es wird nicht mehr lange dauern und weitere größere Städte werden sich
anschließen. Der Trend des rasant wachsenden Anteils der "Migranten" ist
nicht mehr abzuwenden, aufzuhalten oder gar rückgängig zu machen. Im
Gegenteil - aufgrund der steigenden Geburtenrate unter den Migranten,
wird sich dieser Trend rasant fortsetzen. Dafür werden nicht zuletzt die
afrikanischen "Schiffbrüchigen" schon wegen des zu erwartenden Kinder-
geldes sorgen. Unsere Städte, unser Land wird bald nicht mehr wiederzu-
erkennen sein. Es wird zwar noch ein paar Jahre dauern, aber der Tag wird
kommen, an dem das einheimische, deutsche Volk in der Minderheit sein wird.

Denn es geht ja immer so weiter. Unsere werte Richtlinienexpertin reist ja
gerade in der EU herum, um diesbezüglich Abkommen mit anderen EU-Ländern
zu unterzeichnen. Oder besser gesagt, eine europäische Lösung zu finden -
immer noch ! - nach drei Jahren ! Es gab bisher keine Lösung und es wird auch
in Zukunft keine geben, weil die anderen EU-Ländern längst ihr eigenes Ding
machen - auch ohne Madams Einverständnis. Ich denke daher, dass ich nicht
falsch liege, wenn ich behaupte, dass unser Land den Kürzeren zieht und die
meisten der "Schiffbrüchigen" wieder bei uns landen.

Heimat - Foto: Pixabay

Katrin Göring-Eckard würde diese Flüchtlinge ja gerne als Klimaflüchtlinge
und nicht wie bisher als Wirtschaftsmigranten bezeichnen. Sie wird zukünftig
überhaupt viel Grund zur Freude haben, schreitet die Veränderung im Land
doch zügig voran.
Sollten sich allerdings zukünftig massive Probleme und Konflikte ergeben, (wie
z.B. in Chemnitz), das Land immer weiter verarmen, immer mehr Rentner und
Obdachlose auf das Sammeln von Pfandflaschen angewiesen sein, und das
Ganze irgendwann Aufmaße annehmen, die nicht mehr zu bewältigen sind,
dann bitte nicht behaupten, "von allem nichts gewusst zu haben", oder dass das
"keiner hätte ahnen können" - oder dass das absolut "nicht abzusehen war"
Und ebenfalls nicht meckern, wenn eines Tages das komplette Sozialsystem
kollabiert, weil immer mehr "Schiffbrüchige", deren Nachwuchs und Angehörige
im In- und Ausland Leistungen aus den Sozialkassen beziehen.

Ich staune immer wieder sowohl über das Desinteresse so mancher Bürger,
als auch über die Befürworter dieser unsäglichen Politik. Diesen Gutmenschen
scheint die Entwicklung und Zukunft im Land völlig gleichgültig zu sein.

Das chaotische Handeln bzw. Nichthandeln der Politiker-Elite in diesem Land
nimmt inzwischen Formen an, die sehr besorgniserregend sind. Es ist einfach
nur noch haarsträubend, was die Regierende(n) sich auf Kosten der
Steuerzahler erlaubt(en). Ob den Köpfen dieser unfähigen Politiker-Elite in
diesem Land jemals etwas Vernünftiges entspringt ? Ich wage es zu bezweifeln.
Der Scherbenhaufen, den diese Regierung hinterlassen wird, bleibt diesem
Land für immer erhalten, egal wer die nächste Regierung stellt.

Ach, wie sehr sehne ich mich in meine "alte" deutsche Heimat, mein Vaterland
zurück, in der man sich als Frau noch unbeschwert, frei und ohne Pfefferspray
auf die Straße wagen konnte. Männer sind inzwischen auch nicht mehr sicher !

Doch das war einmal ! In den vergangenen Tagen und Wochen sind wieder
mehrfach Frauen überfallen und belästigt worden. In Düsseldorf wurde an einem
der vergangenen Samstage eine junge Frau auf offener Straße erstochen.
Es wird nicht das letzte Opfer in diesem Land gewesen sein und solche
"Einzelfälle", wie der ebenfalls erstochene Arzt, werden in den ÖR natürlich
nicht erwähnt -  man möchte die Bürger schließlich nicht verunsichern.
Es geht also immer weiter.

Das Rad der Geschichte, welches unsere Richtlinienexpertin und all diejenigen,
die sie unterstützen und gewählt haben, mit Schwung in die falsche Richtung
gedreht haben und weiter drehen, lässt sich nicht mehr aufhalten - geschweige
denn zurückdrehen.
Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Der Grad meiner Verachtung für diese Richtlinienexpertin und deren
Anhänger wächst mittlerweile ins Unermessliche. Was denkt die sich eigentlich
dabei, unser Land und unsere Kultur aufs Spiel zu setzen und dermaßen zu
zerstören, uns Bürger solchen Gefahren auszusetzen !?
Ein Land in dem wir gut und gerne leben ?

*

Dunkle Wolken am Horizont und nicht nur dort


Manchmal erscheint mir das, was seit drei Jahren in Europa und unserem Land
geschieht, wie ein schlechter Traum; ein Albtraum, von dem man sich wünscht,
ganz schnell wieder daraus aufzuwachen.

Doch leider, leider - es ist die pure Realität.
Madam wird ihre Vorstellung von den Vereinigten Staaten von Europa
konsequent verfolgen - koste es was es wolle - und wenn es unser eigenes
Land ist, welches sie dafür opfert. Die Grenze bleibt auch weiterhin für
jedermann, der das Zauberwort ausspricht, egal woher
- ob mit oder ohne Papiere - geöffnet.
Madam diktiert, das Volk wird nicht gefragt.

*

Und während ich am Computer sitze, um meinem Unmut wieder einmal
Luft zu machen, schüttete es vor dem Fenster wie aus Kübeln.

Ich danke dem Himmel dafür.

~*~

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