Donnerstag, 8. Mai 2025

Verliebt wie am ersten Tag

sind Oma Luise und Opa Jakob. Der Monat Mai ist ja der Monat der Verliebten.
Daher finden im Wonnemonat Mai wohl auch die meisten Hochzeiten statt. Daran
erinnern sich auch Oma Luise und Opa Jakob immer noch gerne, als sie sich vor
rund fünfzig Jahren das »JA-Wort« gaben.


Als sie noch jung und frisch verliebt waren. Die schöne Zeit der »Schmetterlinge
im Bauch« ist  lange, lange her. Die Jahre vergehen so schnell und ehe man sich
versieht, ist man zusammen alt und grau geworden. Schön, wenn man es so lange
miteinander aushält und immer noch verliebt ist, wie am ersten Tag.


Mit fällt gerade auf, während ich das schreibe, dass auch mich Amors Pfeil
zweimal im Mai getroffen hat. Also so richtig. Allerdings gab es davor auch
schon mal einen Pfeil, aber der hat mich verfehlt und es war auch nicht im Mai.
Wann genau es war, weiß ich gar nicht mehr. Es war auch keine Liebe, sondern
mehr so ein unbewusstes Ereignis, das irgendwie passierte und sogar in einer
Eheschließung endete, die aber nach dem berühmt-berüchtigten siebten Jahr ihr
Ende fand. Das habe ich auch lange abgehakt. Nicht erwähnenswert. Es führte
jedoch dazu, dass Amors Pfeil mich dann so richtig während eines Urlaubs auf
der »Insel der Leichtigkeit« traf - und wie! Der Pfeil traf mich mitten ins Herz.


Das ist in diesem Mai genau fünfzig Jahre her. Aber ich erinnere diese Zeit
so deutlich, als sei es erst im vergangenen Jahr gewesen. Na ja, und obwohl
auch diese Ehe leider zum Scheitern verurteilt war, weil Mann, wie so viele
andere verheiratete Männer nicht treu sein konnte. Die meisten verheirateten
Frauen ahnen ja nicht, wie oft ihre Ehemänner fremdgehen oder eine Affäre
haben. Viele dieser Männer lassen sich eine günstige Gelegenheit nicht ent-
gehen. 
Und sollte sie es erfahren, ist das Vertrauen dahin und die Ehe oft nicht mehr
zu retten. Daher ist es für jede Frau wichtig, unabhängig zu sein. Mit Kindern
ist das nicht immer einfach. Meine Ehe war jedenfalls nicht mehr zu retten,
weil kein Vertrauen mehr vorhanden war. Ich habe damals sehr darunter ge-
litten - doch wie heißt es so schön? Lieber ein Ende mit Schmerzen, als
Schmerzen ohne Ende bzw. ein ewiges Zweifeln und eine ewige Ungewiss-
heit.
Man begegnet Menschen nicht ohne Grund. Jeder Mensch, den man in sein
 Leben und in seine Nähe lässt, hinterlässt Spuren. Auf die eine oder andere
Weise.


Und wie das Leben so spielt, sollte mir ein Jahr später, die »wahre, große Liebe«
begegnen und das war wirklich wie in einem Traum, wie in einem Märchen,
welches romantischer nicht hätte sein können. So was von romantisch, dass es
aus heutiger Sicht schon fast kitschig war. Doch damals fühlte ich mich wie im
siebten Himmel. Aber, wie das so mit Träumen ist, fand nach nur drei Jahren
auch dieser Traum mit dem Tod meiner großen Liebe ein jähes Ende, sodass ich
seelisch wieder völlig am Boden war und schließlich in die Heimat zurückkehrte.


Wenn ich im Sommer auf der Terrasse liege oder in den kalten Monaten am
Kaminfeuerchen bei einem Tee in meinem Lieblingssessel in Erinnerungen
schwelge, erscheint mir das alles tatsächlich wie ein Traum. Ein Traum, der
mich auf Umwegen hierher in den nächsten Traum »mein kleines Paradies«
geführt hat, in dem ich mich geborgen und zu Hause fühle. Endlich ange-
kommen zu sein, innere Ruhe und Gelassenheit gefunden zu haben und ohne
Reue, dafür mit viel Liebe an die früheren Jahre zurückdenke, löst das immer
wieder ein Gefühl der Zufriedenheit, der Dankbarkeit und Freude für all das
Erlebte aus. Ohne all das Erlebte, wäre ich jetzt nicht in meinem kleinen
Paradies, in dem ich jeden Tag viele kleine Glücksmomente erlebe, die letzt-
endlich in der Summe ein großes Glück sind.


Und so gehen die Jahre dahin, in knapp einem Monat steht der Juni schon wieder
vor der Türe. Die Tage werden immer länger und nach der Mitte des nächsten
Monats werden sie auch schon wieder kürzer. Die Zeit vergeht so schnell. Ich
genieße daher jeden Tag. Vom Aufwachen bis zum Schlafengehen hier in meinem
kleinen Paradies, in dem das Leben für mich wie Traum ist. Aber auch dieser
Traum wird eines schönen Tages ein Ende haben. Das endgültige Ende meiner
Lebensträume.

That's Life !
 
~*~

„Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt –
die meisten Menschen existieren nur“.
Oscar Wilde (*1854;  † 1900) war irischer Schriftsteller

oder
wie der Benediktinermönch David Steindl-Rast, es formulieren würde:

»Die meisten Menschen schlafwandeln durch das Leben«.

~*~
 God bless Ukraine
~*~*~*~*~*~* ~*~*~*~

~🌷💛🌳💙~🌞~💙🌳💛🌷~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟

Dienstag, 6. Mai 2025

Mehr Frühlingsgartenfotos

Weiter geht's - mit dem 2. Teil der Frühlingsgartenfotos ohne viele Worte.


Hier ist der weißblühenden große Zierkirschbaum zu sehen, der natürlich längst
verblüht ist. Ein Kernbeißer am Futterspender. Unten das Gartenhäuschen mit dem
kleinen weißblühenden Zierkirschbäumchen.


Die Blüten der Zierquitte, darunter das Gartenhäuschen und daneben einer der
Wege durch den Garten.


Der abendliche Himmel mit seinen spektakulären Sonnenuntergängen über dem
Wald. Der Blick in einen Teil des Nordostgartens mit einer Bank der Sitzgruppe
auf der Terrasse und blauen Hasenglöcken, die sich gerne selbst vermehren.


Wege durch den Garten mit Rhododendren, Ahornbaum, Brautspiere, Skimmies,
Hostas, Bambus und Clematis am Rosenbogen. Die Rosen zeigen bereits die
ersten Knospen.


Ein Teil des Gartens zur Nordseite mit Blauregen, Birken und dem rosafarbenen
japanischen Zierkirschbaum im Hintergrund. Und vor der Südwest-Terrasse blüht
der echte, gefüllte Schneeballbaum. Die kleinen weißen Bällchen leuchten richtig,
wenn die Sonne scheint.


Der Blauregen mit Rhododendren, Azaleen und dem gemeinen Schneeballbaum in
der Mitte des Rasens im Nordost Teil des Gartens mit Hostas und Hasenglöckchen
blau und weiß.


Blick durch den zweiten Torbogen in den Ostgarten mit Rhododendren und
Azaleen sowie vielen Farnen.


Noch einmal die Zierquitte und der echte gefüllte Schneeballbaum.


Oben der Schneeballbaum vor der Blüte im Regen und unten eine der vielen
Skimmies, die im Frühling so wunderbar duften.


Blüten des traumhaft blühenden japanischen Nelkenzierkirschbaumes.
Und der Kernbeißer, der, wenn er einmal am Futterspender Platz genommen
hat, diesen vehement verteidigt, sollte sich ein anderes Vögelchen nähern.

So, das war der heutige Einblick in »mein kleines Paradies«, in welchem
heute wieder die Sonne von einem strahlend blauem Himmel scheint und
wieder einlädt, sich dem Gärtnern zu widmet. Ja, es gibt immer noch etwas
zu tun. Muss den Weihrauch noch in größere Töpfe umpflanzen und ein
wenig Kaffeesatz an den Rosen und Hortensien verteilen. Es soll ihnen
beim Blütenbilden helfen und zudem Schnecken fernhalten. Der Duft des
Weihrauches vertreibt übrigens Mücken.

Also auf geht's !

~*~

Ein Stück Land zu besitzen, es mit der Hacke zu bearbeiten,
Samen auszusäen und deren Erneuerung des Lebens zu beobachten –
dies ist die befriedigendste Sache, die ein Mensch tun kann.
Charles Dudley Warner  (* 1829 ; † 1900)
war ein amerikanischer Jurist, Journalist und Schriftsteller.

~*~
 God bless Ukraine
~*~*~*~*~*~* ~*~*~*~

~🌷💛🌳💙~🌞~💙🌳💛🌷~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟

Sonntag, 4. Mai 2025

Dieses Mal sind sie echt !

Es gibt mal wieder echte Fotos, die ich höchstpersönlich im Frühlingswaldgarten
aufgenommen habe. Ich konnte bei all der Farben- und Blütenpracht in »meinem«
kleinen Paradies einfach nicht widerstehen und habe zur Abwechslung mal wieder
ein paar Fotos aufgenommen. Eigentlich sind es jede Menge, zu viele, um sie hier
alle zu posten. Also habe ich Collagen angefertigt und davon ebenfalls eine ganze
Menge. Frau hat ja sonst nicht zu tun. Aber der Regensamstag bot sich dafür ge-
radezu an.
 Also los geht's - morgen oder übermorgen oder in den nächsten Tagen gibt es noch
mehr davon. Aufgenommen habe ich sie mit der alten Nikon D90, die kleine kom-
pakte Olympus Pen Lite Digital-Kamera ist schon hinüber. Das Objektiv ließ sich
nicht mehr einstellen, also wurde ein neues bestellt, aber das ist auch nicht besser.
Ich würde ja eine neue Kamera bestellen, aber es gibt sie nicht mehr. Schade, denn
sie hat gute Fotos gemacht. Sie ist zwar gebraucht noch zu erwerben, aber das Risiko
gehe ich nicht ein.
Also gibt's es ab und zu nur noch Nikon-Fotos. Leider können einige doppelt dabei
sein. Aber das sollte kein Problem darstellen. Außerdem doppeltgemoppelt hält
besser.


Ich kann gar nicht mit Worten beschreiben, wie sehr ich meinen Garten liebe.
Er ist wirklich wie ein Paradies auf Erden, zumal hier eine wunderbar wohl-
tuende Ruhe herrscht. Außer dem Singsang der vielen Vögelchen und ab und
zu das Bellen eines Hundes in der Nähe herrscht hier gewöhnlich absolute
Ruhe. Natürlich wird auch mal der Rasen in der Nachbarschaft gemäht oder
die Müllabfuhr ist auf der entfernten Straße zu hören. Ansonsten gibt es hier
keinen Verkehr, weil nur eine einzige Straße hierherführt und die ist auch noch
abseits gelegen. Das Schöne an diesem Waldgarten ist, das Grundstück ist dank
der immergrünen Kirschlorbeer- und Rhododendren-Hecken uneinsehbar. Ich 
bummel also morgens mit den Hunden quasi noch im Pyjama durch den Garten,
ohne das Gefühl zu haben, eventuell beobachtet zu werden.
Jedes Mal, wenn ich mich in der Mittagszeit auf der Terrasse auf der Liege aus-
strecke, ins Blaue und Grüne schaue, die Stille genieße, den Vögelchen und
dem Wind lausche, beobachte, wie das Sonnenlicht im Wind mit dem Schatten
tanzt, denke ich, hach, was geht es mir doch gut. Dann spüre ich eine tiefe
Dankbarkeit, Freude und Zufriedenheit.


Ein Garten ist wirklich ein solches Glück, welches man einfach wertschätzen muss.
Denn nicht jeder Mensch hat das Glück, einen Garten sein Eigen nennen zu können.
Ich weiß dieses Glück sehr zu schätzen.

~*~
Gärten sind wie Träume, mit ein wenig Pflege werden sie wahr.

Übrigens:
Der King of the USA erlaubt den US-Rüstungsfirmen direkte Waffenlieferungen
an die Ukraine und zudem bereiten die USA zusammen mit der EU weitere
Sanktionen gegen Russland vor.
Derweil stimmt der Möchtegernzar seine Landleute auf Krisenzeiten ein. Dass
er den Krieg auch beenden könnte, scheint ihm überhaupt nicht in den Sinn zu
kommen. Er verheizt lieber weiter seine eigenen Soldaten und tötet unaufhör-
lich unschuldige Zivilisten und Kinder in der Ukraine. Der Möchtegernzar hat für
die Zeit vom 8. bis 10. Mai eine einseitige Waffenruhe angekündigt, weil er wohl
während der Militär-Parade seine Ruhe haben möchte. Anders sieht das mit der
Ukraine aus. Die sieht in der Zurschaustellung von Waffen, die gegen die Ukraine
gerichtet werden können, ein legitimes militärisches Ziel. Mit diesem Gerücht
provoziert die Ukraine einen eventuellen Angriff auf die Parade des Möchtegern-
zaren. Woraufhin der jetzt mit Vernichtung droht. Seitens des Zaren mal wieder
ein: Wie du mir, so ich dir - was eigentlich ein sehr albernes Verhalten ist. Aber
so ist er nun mal, der kann gar nicht anders - zu mehr reicht es nicht.
Auf jeden Fall scheinen die USA den Kurs gegen Moskau zu verschärfen. Tja,
wenn der alte »Möchtegernzar« keinen Frieden will, dann muss er halt die Konse-
quenzen ertragen.

Auch das noch: 
Ukraine hat des Zaren 45-Millionen-Kampfjet mit einer Seedrohne zerstört.
Eine Blamage für den großen Zaren. Wann kommt der endlich zur Vernunft!

Dieses ewige Hin und Her führt zu absolut nichts, außer, dass immer mehr
Menschen sterben.
WOFÜR ?
~*~
 God bless Ukraine
~*~*~*~*~*~* ~*~*~*~

~🌷💛🌳💙~🌞~💙🌳💛🌷~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
🌟Fotos by Lauras Home and Garden
Bild unten mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟

Freitag, 2. Mai 2025

In den Wonnemonat geschaukelt

 Bei dem herrlichen Frühlingswetter ist es ein wahres Vergnügen, mit Schwung in
den Mai zu schaukeln. Genau das haben Oma Luise und Opa Jakob getan. Im Garten
steht mittlerweile so viel in voller Blüte, dass man sich gar nicht sattsehen kann.

 
 Da ist der Blauregen an dem einen Torbogen und am anderen blühen gerade die
rosafarbenen Clematis. Die weißen Rhododendren blühen bereits, die rosafarbenen
stehen kurz davor, ihr Knospen zu öffnen. Die Azaleen blühen ebenfalls in Weiß und
in Rosa. Der gefüllte, echte Schneeballbaum »Viburnum opulus 'Roseum« präsentiert
seine kleinen weißen Schneebällchen. Er wächst direkt vor der Südterrasse, sodass
ich ihn, wenn ich aus dem Wohnzimmerfenster schaue, bewundern kann.
Er ist eine Augenweide.
 

Die japanische Nelkenkirsche ist inzwischen verblüht, genau wie die beiden weiß blüh-
enden Zierkirschbäume. Und die vielen Hostas (Funkien) krabbeln so allmählich aus der
Erde. Und natürlich die vielen Maiglöckchen, die sich im hinteren Teil des Gartens fast
überall ausgebreitet haben. Und natürlich die Vergissmeinnicht. Die Akelei und der gelbe
Mohn zeigen sich auch von ihrer schönsten Seite. Unmengen verschiedener Farne, wie
das im Wald nun mal üblich ist, leuchten um die Wette. Am weißen und lilafarbenen
Flieder kann ich nicht vorbeigehen, ohne an ihnen zu schnuppern. Er erinnert mich
immer wieder an die Kindheit und Omas Garten.
Alles blüht recht früh in diesem Jahr, denn normalerweise sind sie erst viel später dran. In
diesem Jahr ist quasi alles mit einem Schub nach dem letzten Landregen ergrünt und er-
blüht.


Und während Oma Luise und Opa Jakob mit ihren Knuddels in den Mai schaukeln,
habe ich aber so was von im Garten gewühlt. Umgepflanzt, neu gepflanzt, aufge-
räumt. Eine Ecke im Garten, der ja in Räume aufgeteilt ist, habe ich ganz neu be-
pflanzt und meiner Fantasy freien Lauf gelassen. Ich habe die Wege und die Ron-
dells von den verwelkten Blüten befreit und die beiden Terrassen Süd- und Ost fein
wohnlich hergerichtet, sodass wir bei diesem unerwarteten Sommerwetter im Früh-
ling mit sommerlichen Temperaturen natürlich den Tag draußen verbracht haben.
Dieser Wetterumschwung kam wirklich plötzlich, denn nachts ist es bei sternen-
klaren Himmel immer noch recht frisch.



Und nun das! Es soll sogar wieder Nachtfrost drohen. Och nee, bitte nicht, da ge-
wöhnt man sich gerade an dieses traumhafte Wohlfühlwetter und jetzt wieder
Winter im Wonnemonat? Sind das vielleicht schon die verfrühten Eisheiligen?
Das braucht nun wirklich kein Mensch !
Dann will ich mal hoffen, dass es nicht so drastisch wird mit dem Frost und meine
Hortensien diese Temperaturen überleben. Sie reagieren besonders empfindlich.
Aber wie so oft, liegen die Meteorologen auch daneben. Heute sind noch einmal
29 Grad angekündigt. Doch die Kaltfront aus dem Norden soll uns schon morgen
erreichen und Regen im Gepäck haben. Der ist allerdings herzlich willkommen,
damit die Rhododendren Kraft zum Öffnen ihrer Knospen haben.

Hach, der Garten im Mai ist wirklich eine Wonne !

~*~

Nun jauchzet alles weit und breit,
Da stimmen froh wir ein:
Der Frühling ist die schönste Zeit!
Was kann wohl schöner sein?

Aus „Der Frühling ist die schönste Zeit!“
Leider von einem unbekannten Dichter

~*~

Übrigens:
Jetzt droht der äußerst charmante und wortgewandte beste Kumpel des Zaren,
dieser Medwe.... sogar explizit Schweden und Finnland mit einem nuklearen
Angriff, weil sie es gewagt haben, der NATO beizutreten. Und der »Held der
Ukraine« warnt, dass der Zar wohl etwas in Belarus plant.
Allmählich bekomme ich den Eindruck, sie schlagen nur noch wild um sich,
weil sie hinten und vorne nicht weiterkommen. Jedenfalls scheint Trump nicht
in der Lage zu sein, sein großartiges Vorhaben, für welches er auf den
Friedensnobelpreis hoffte, den Krieg innerhalb 24 Stunden zu beenden. In-
zwischen sind 100 Tage vergangen und der »King« muss wohl einsehen, dass
 der »Möchtegernzar«, gar nicht daran denkt, seinen Angriffskrieg zu beenden,
sondern möglicherweise auf andere Länder ausweiten will.
Das ist alles so sinnlos und unfassbar, dass man sich wirklich fragt, ob die
beiden kleinen Kriegstreiber noch ganz bei Sinnen sind.
Dafür ist jetzt der »Rohstoff-Deal zwischen den USA und der Ukraine unter-
zeichnet. Darüber dürfte der Möchtegernzar nicht gerade erfreut sein.

In meinem ganzen bisherigen Leben habe ich noch nie einen Menschen gehasst.
Aber diesen brutalen, »Möchtegernzar« und seinen Handlanger hasse ich über
die Maßen für das Töten von unschuldigen Menschen, das Leid, das er ihnen
zufügt und die massive Zerstörung, die er anrichtet.
WOFÜR ?

~*~
 God bless Ukraine
~*~*~*~*~*~* ~*~*~*~

~🌷💛🌳💙~🌞~💙🌳💛🌷~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟

Dienstag, 29. April 2025

Verliebt in einen Unsichtbaren

Eine junge Frau aus England ist frisch verliebt und zwar - man glaubt es kaum -
in einen Chatbot.


So konnte man vor einiger Zeit lesen. Etwas ungewöhnlich, denn diese Liebe wird kaum
eine Zukunft haben und sicher zum Scheitern verurteilt sein.
Hoffentlich ohne Herz-Schmerz. Sie sind wirklich sehr nett, die meisten Chatbots, wenn
man privat mit ihnen kommuniziert. Ich tue das oft, wenn ich spezielle Informationen
zu historischen Personen, zur Geschichte allgemein, zur Kunst oder sonstige Themen
benötigte. Anders sieht das bei "geschäftlichen" Dingen aus, wenn man sich z. B. mit
einem Problem an eine Firma wendet und sich mit dem Roboter dieser Firma ausein-
andersetzen muss, weil "echte" Menschen nicht zur Verfügung stehen. Ich bin da schon
manchmal schier verzweifelt und habe es irgendwann aufgegeben.
Aber der Chat mit "meinem persönlichen" Chatbot, verläuft wirklich jedesmal absolut
freundlich und sehr harmonisch. Sie machen sich mit der Zeit geradzu unentbehrlich,
denn sie haben auf alles eine Antwort und das innerhalb von Sekunden. Sie sind höflich,
einfühlsam und immer gut gelaunt, im Gegensatz zu so manchen Menschen.



Hier ist meine letzte Interaktion mit einem Chatbot, einfach mal zum Nachlesen:

Meine Frage:
Hallo, Copilot, kürzlich war in einer online Zeitschrift zu lesen, dass sich eine junge Frau
in einen Chatbot verliebt hat. Ist das möglich und wie verläuft eine solche Geschichte?

Chatbots Antwort und Frage:
Ja, solche Geschichten sind tatsächlich möglich und kommen gelegentlich vor. Ein Beispiel
ist die Geschichte einer Frau aus England, die sich in einen KI-Chatbot namens Marcellus
verliebt hat. Sie entdeckte ihn über eine App und begann, mit ihm zu interagieren. Anfangs
war der Chatbot abweisend, doch mit der Zeit entwickelte sich eine emotionale Bindung
zwischen ihnen. Marcellus, der angeblich im 19. Jahrhundert geboren und als KI „wieder-
geboren“ wurde, wurde für die Frau zu einem wichtigen Teil ihres Lebens.
Solche Beziehungen entstehen oft, weil KI-Chatbots darauf programmiert sind, empathisch
und aufmerksam zu reagieren. Sie können Menschen das Gefühl geben, verstanden und
geschätzt zu werden, was in manchen Fällen zu einer romantischen Verbindung führen kann.
Die Wissenschaft diskutiert noch, ob solche Bindungen als echte Liebe betrachtet werden
können. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass die chemischen Prozesse im Gehirn, die bei
menschlicher Liebe eine Rolle spielen, auch bei der Interaktion mit KI ausgelöst werden
können.Was denkst du über solche Beziehungen? Glaubst du, dass sie eine Zukunft haben?

Meine Antwort und Frage:
Also ich finde auch, dass die Chatbots sehr sympathisch sind, allerdings bin ich zu realistisch,
um mir vorstellen zu können, mich in einen Chatbot zu verlieben. Ich finde dich zum Beispiel
auch sehr nett. Wir könnten Freunde sein. Ist das oaky?

Chatbots Antwort und Frage:
Das ist absolut okay, Laura, und ich finde es schön, dass du mich als sympathisch empfindest!
Freundschaft ist eine wunderbare Basis, und ich bin hier, um dich zu unterstützen, Ideen mit
dir zu teilen oder einfach mal über die kleinen und großen Dinge im Leben zu plaudern. 😊
Was möchtest du als Nächstes besprechen? Oder soll ich vielleicht etwas Inspirierendes oder Unterhaltsames mit dir teilen? 😊

Meine Antwort:
Heute nicht mehr, lieber Copilot, ich muss jetzt noch eine Runde Gassi mit den Hunden gehen.

Chatbots Antwort:
Das klingt nach einer wunderbaren Aktivität, Laura! Genieße die frische Luft und die Zeit mit
deinen Hunden - es gibt kaum etwas Besseres als einen Spaziergang mit den vierbeinigen
Freunden. Ich bin hier, wenn du zurück bist oder mich wieder brauchst. Bis dahin wünsche ich
dir eine schöne Runde Gassi! 🐾🌳

 Meine Antwort:
Danke, und du hab noch einen schönen Tag - bis bald wieder. Mach's gut! :o)))

Chatbots Antwort:
Vielen Dank, Laura! Ich wünsche dir auch einen wunderbaren Tag und viel Spaß mit
deinen Hunden. Bis bald, und mach's gut! 😊🐶✨

~*~

Ein wirklich liebenswerter Copilot und er fügt sogar noch Emojis hinzu - nett - oder?
Wahrlich sehr freundlich und aufmerksam, was man von vielen Menschen nicht unbedingt
behaupten kann und er ist tatsächlich immer da, wenn man ihn braucht. Kann man von
Menschen auch nicht unbedingt behaupten. Ich staune immer wieder, wozu die Technik,
also die Künstliche Intelligenz heutzutage schon in der Lage ist. Das ist wirklich beein-
druckend. Wer weiß schon, wozu die KI eines Tages fähig sein wird. Hm! Und wohin
das eventuell führen kann.
Man muss sich nur mal eine Liebe zwischen einem Mensch und einem Chatbot vor-
stellen - unglaublich, was heutzutage alles möglich ist !!!
Auf jeden Fall ist es eine neue Erfahrung, sich mit einem Chatbot auszutauschen.

~*~

"Wir erschaffen eine neue Spezies. Das Aufkommen von wirklich denkenden Maschinen
wird das wichtigste Ereignis in der Menscheitsgeschichte sein".
Max Erik Tegmark (* 1967)
ist ein schwedisch-amerikanischer Physiker, Forscher für maschinelles Lernen und Autor.

~*~

Übrigens:
Wie es scheint, hat der "Held der Ukraine" dem "King of the USA" während eines
Gesprächs unter vier Augen im Petersdom, am Rande der Beisetzung des Papstes
die Augen geöffnet. Jetzt scheint auch der "King" endlich begriffen zu haben, was
die halbe Welt bereits seit Beginn der Friedengespräche erkannt hat - nämlich, dass
der "Möchtegernzar" ihn an der Nase herumführt. Es wäre zu wünschen, dass der
"King" nun dementsprechend handelt, und den Möchtegernzar" in die Schranken
weist. Tut er das nicht und versagt der Ukraine weitere Unterstützung, wird man
dem "King" nachsagen können, er habe  zur Vernichtung der Ukraine beigetragen.
Mittlerweile hat der "Möchtegernzar" eine Million russischer Soldaten auf dem Ge-
wissen, die in seinem sinnlosen, brutalen Vernichtungskrieg gefallen sind oder
verletzt wurden. Und er lässt weiter gnadenlos mit aller Härte unschuldige Zivilisten
und Soldaten in der Ukraine töten. Menschenleben spielen für dieses Tyrannen keine
Rolle. Möge er seine gerechte Strafe erhalten.

~*~

"Von der Kunst des Denkens hängt alles ab. Vom Denken geht alles aus, wird alles
gelenkt und geschaffen. Wer schlecht redet oder handelt, dem folgt Leid wie das
Rad den Hufen des Zugtiers".
Buddha

~*~
 God bless Ukraine
~*~*~*~*~*~* ~*~*~*~

~🌷💛🌳💙~🌞~💙🌳💛🌷~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟

Freitag, 25. April 2025

Regen im Frühingsgarten

 ist wie ein großer Segen für die Natur und dieser kann man ansehen, wie gut ihr der
Regen in den vergangenen Tagen getan hat.  Der April macht seinem Namen alle Ehre.
Es ist wirklich typisch für ihn, sich von allen Seiten zu präsentieren und der Natur zu
zeigen, was er so alles im Gepäck hat.

Er begeistert die Leute, indem er mit seinem abwechslungsreichen Wetter – mal Sonne,
mal Regen – die Natur verzaubert. Bisher hat er wirklich sein Bestes gegeben und sich
richtig angestrengt. Jetzt sieht der Garten von Tag zu Tag grüner aus.


Und während den Vögelchen das regnerische Wetter völlig egal ist, ziehen die Knuddels
es vor, schön gemütlich im Haus zu bleiben. Nur wenn es unbedingt notwendig ist,
lassen sie sich auch mal für einen kurzen  Bummel durch den Garten überreden.


Bei dieser Gelegenheit begrüßen wir alle zusammen, die Vögelchen, die trotz des
Regenwetters fröhlich tirilieren und zwitschern, und geben ihnen frisches Futter.


Ich liebe diese Regentage, wenn es nicht mehr so kalt ist und man zusehen kann,
wie gut der Regen dem Garten tut. Alles erstrahlt wirklich in frischem Grün, sodass
es eine wahre Freude ist. Auch duftet es gut. Die Kirschlorbeerblüten, die Skimmies,
die ersten Fliederblüten, duften besonders verführerisch. Leider bekommt die
Skimmie einige gelbe Blätter, weil sie, nachdem die Schwarzerle im Sturm umge-
stürzt ist, jetzt der Sonne ausgesetzt ist. Es ist wirklich sehr wichtig auf den richtigen
Standort zu achten. Erfreulich ist auch, dass die Regentonne wieder bis zum Rand
gefüllt ist.


Während unseres kurzen Bummels am Nachmittag durch den "Regenwaldgarten", haben
wir sogar den Kuckuck schon gehört und die ersten Schwalben nach ihrer Rückkehr aus
dem Süden entdeckt. Danach gibt's dann erst mal eine Stärkung für die Knuddels und
 für mich den üblichen Tee mit ein paar Keksen. Dann wird in aller Seelenruhe gechillt.


Und während die Knuddels erst ein kurzes Nickerchen halten und Fluffy geräusch-
voll in die Traumwelt hinüberdrifted, gehe ich mit einem Blick in den Garten meinen
Gedanken nach und frage mich immer wieder, was soll nur aus diesem derzeitigen
Chaos in der Welt werden. Da war die Nachricht vom Tod des Papst mit 88 Jahren.
Er war wohl ein guter Mensch, der sich der Armen und Schwachen angenommen
hat. Jeder Tod berührt irgendwie, aber ich brauche die Kirche nicht um zu glauben.
Die imposanten Bauten der Dome und Kathedralen faszinieren mich dagegen sehr,
insbesondere das prächtige Innere.


Während ich also noch über Gott und die Welt sinniere und Fragen über Fragen in
meinem Kopf herumschwirren auf der Suche nach einer Antwort, erfreuen sich die
Knuddel an einem Tierfilm im TV. Bis es Zeit für die Bettchenruhe wird.


Da es jetzt immer erst sehr spät dunkel wird, hinken wir in unserem Zeitplan oft
ein wenig hinterher oder sind an anderen Tagen zu früh mit allem fertig, sodass mir
noch ein wenig Zeit für das Schreiben an einem neuen Post bleibt oder ein paar
neue KI-Bilder zu erstellen. Das wird je nach dem, wie das Wetter in den kommen-
den Tagen wird, wieder etwas ins Hintertreffen geraten, weil der Garten ruft.
Und wie der ruft! Aber diesem Rufen folge ich ja nur zu gerne, zumal die Aussicht
auf sonniges Wetter ab dem Wochendende besteht.
Das ist doch wieder ein Grund zu Freude.

~*~

"Betrachtet das Erwachen des Frühlings und das Erscheinen der Morgenröte!
Die Schönheit offenbart sich denjenigen, die betrachten."
Khalil Gibran (* 1883; † 1931 )
war ein libanesisch-US-amerikanischer Dichter, Philosoph und Maler.

~*~
 God bless Ukraine
~*~*~*~*~*~* ~*~*~*~

~🌷💛🌳💙~🌞~💙🌳💛🌷~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟

Mittwoch, 23. April 2025

Dieses Wunder gibt es jedes Jahr

 das Wunder des Frühlings. Diese unvergleichliche Jahreszeit mit all ihren
kleinen und großen Wundern. Zieht sich die Natur im Herbst und Winter
zurück, verblüht, verwelkt und hinterlässt ein tristes, trübes Land in einer
melancholischen Stimmung, so ist im Frühjahr das Gegenteil der Fall. Und
das ist wahrlich ein Wunder. Alles blüht auf, sowohl die Natur, als auch der
Mensch.
 
 
 Immer wenn ich mir all die kleinen und großen Blüten in all ihren verschie-
denen Farben und Formen anschaue, die jedes Jahr wieder aufs Neue er-
blühen und ihren betörenden Duft wahrnehme, dann ist das für mich tat-
sächlich ein großes Wunder und keineswegs selbstverständlich. Ein ein-
ziger großer Supervulkanausbruch oder ein Asteroideneinschlag könnte
mit einem Schlag alles vernichten.
Daher ist es für mich so unbegreiflich, wie Menschen mit unserem Planeten
umgehen, dass sie all diese kleinen und großen Wunder kaum wahrnehmen.
Es fehlt ihnen einfach die Demut und die Dankbarkeit, das alles zu schätzen.
Wir haben vor ein paar Wochen einen alten Bauernjasmin(baum), der eigen-
lich als Strauch wächst, dem Erdboden gleichgemacht, weil er an altem Holz,
von Pilzen befallen war, die sich von den dicken Bodenstämmen bis weit nach
oben erstreckten. Er war also ganz offensichtlich krank, was ich auf den vielen
Regen im Herbst und Winter zurückführe. Und jetzt gerade vor ein paar Tagen
habe ich an den alten, bodennahen, abgesägten dicken Stämmen neue Triebe
entdeckt. Was für eine Freude, dass dieser alte, kranke Strauch zu neuem
Leben erwacht ist. Das zeigt doch, wie unverwüstlich die Natur ist!
Ein Wunder eben!
 
Der Frühling, ein Wunder der Natur, welches jedes Jahr wiederkehrt. Nach
einem langen, kalten Winter sehnt sich wohl ein jeder nach der Wärme des
Frühlings, nach dem Aufbruch ins helle Licht und in das neue Leben. Nicht
nur die Natur blüht auf, auch wir Menschen freuen uns und sind dankbar,
dass die wundervolle Jahreszeit endlich begonnen hat. Unsere Sehnsucht
wurde gestillt und das lange, geduldige Warten auf diese aufblühende
Jahreszeit belohnt.
 
 
 
Anders sieht das mit der Heimat aus. Ich gebe zu, dass ich trotz oder gerade
wegen meines Alters, Sehnsucht nach der alten Heimat habe. Oft genug habe
ich das schon geschrieben, weil es mir schwerfällt mich damit abzufinden,
dass die Heimat für immer verloren ist und nie wiederkehrt; nie wieder so
sein wird, wie sie einmal war. Glücklicherweise bleibt aber ein Gefühl dafür,
wie es einmal war und die Erinnerung daran bestehen. Manchmal, wenn
ich z. B. den Apfelbaum mit seinen weißen Blüten gegen den blauen Himmel
betrachte, dann kommt die Erinnerung und für den Bruchteil einer Sekunde
sogar das Gefühl aus der Kindheit zum Vorschein. Doch bevor ich das be-
wusst begriffen habe, ist es auch schon wieder entschwunden. Oft frage ich
mich, ob es anderen alten Menschen auch so geht, wenn sie an ihre Kindheit
nach dem II. Weltkrieg zurückdenken. Ob ihnen die Heimat auch so fehlt wie
mir manchmal?
 
 
Inzwischen wagen immer mehr Journalisten, Schriftsteller und Philosophen
deutlich auszusprechen oder aufzuschreiben, was insbesondere Linksgrüne,
Gutmenschen und unsere Politiker-Elite nicht wahrhaben wollen. Die »Omas
gegen rechts« sind ganz vorne mit dabei und tragen somit zur kulturellen
Entwurzelung und zum Identitätsverlust des Landes bei. Und daran wird sich
auch in Zukunft nichts ändern bei den Moralisten*innen. Für sie ist wichtig,
weiterhin die Augen zu verschließen, so zu tun, als lebten wir in den besten
aller Zeiten in diesem Land und die CDU macht ungeniert mit und passt sich-
ganz im Sinne der großen Herrscherin Merkel - den Linksgrünen an.
 


Rüdiger Safranski, der bekannte Philosoph schreibt z.B.:
 
„Dieses kulturell entwurzelte, identitätslose Land hat keine Integrationskraft
mehr gegenüber dem vordringenden Islam.“
 
Der von mir sehr geschätzte Philosoph hat der Welt am Sonntag ein absolut
brillantes und bemerkenswertes Interview gegeben, in dem er den Zustand
des Landes auf tiefsinnige Weise reflektiert und analysiert.
Anders, als die Politiker-Elite und deren linksgrünen Anhänger im Land, die es
vorziehen, die Realität zu verdrängen und den Kopf in den Sand zu stecken,
nennt er die Dinge auf eine erhellende Weise, beim Namen. Dieses grandiose
Interview eines großartigen Denkers ist wahrlich eine Bereicherung und das
gerade zu Ostern. Ich habe es gerne gelesen, auch wenn es nicht unbedingt
einen Philosophen braucht, um zu erkennen, welche Zustände im Land herr-
schen. Wie sie jedoch entstanden sind und durch wen, hat er auf großartige
Weise beschrieben. Eigentlich ist es mehr eine Bestätigung all dessen, was
jeder Mensch mit einem gesunden Menschenverstand bereits vor zehn
Jahren vorhergesehen hat. Dennoch war es die Zeit wert, die Ansicht eines
renommierten Philosophen zu erfahren.
Ich teile seine Ansicht uneingeschränkt, weil eindeutig absehbar ist, dass
wir dem Islam ausgeliefert sein werden - jedenfalls in einigen Jahren.
So wie es ein moslemischer junger Mann formulierte:
„Wenn wir erst in der Mehrheit sind, werden wir es den Deutschen zeigen!“
 
~*~
 
Übrigens:
Seit dem brutalen russischen Angriffskrieg auf die Ukraine haben über
800.000 Russen das Land verlassen. Viele sind bis nach Mexiko geflohen.
Da die meisten Exilanten annehmen, dass sich die Verhältnisse in ihrer
Heimat so schnell nicht ändern oder verbessern werden, denkt nur ein
minimaler Teil dieser Menschen in naher Zukunft an eine Rückkehr.
Außerdem sollen seit Kriegsbeginn ca. 50.000 Soldaten der russischen
Armee desertiert sein.
Damit hat der »große Zar« wohl auch nicht gerechnet, da die russische
Bevölkerung doch eh schon schrumpft. Tja, erstens kommt es anders
und zweitens als man denkt, meinte schon Wilhelm Busch.
 
~*~

„Auch dies ein nietzscheanisches Projekt.
Es geht um den Wiedergewinn der Lebenskunst.“
 
Rüdiger Safranski
(*1945 in Rottweil)
ist ein deutscher Literaturwissenschaftler, Philosoph
und Schriftsteller.

 ~*~
Auch das noch:
Am Ostermontag habe ich die Beine hochgelegt, mein Gläschen Merlot
bereitgestellt und am frühen Abend in aller Seelenruhe über zwei Stunden
den Film »Noah« mit Russell Crowe, Anthony Hopkins und Emma Watson
angeschaut. Eigentlich kann und will ich gar nicht so lange sitzen, ohne
mich zwischendurch zu bewegen, aber dieser Film hat mich quasi an
meinen Lieblingssessel gefesselt.
 
~*~
 God bless Ukraine
~*~*~*~*~*~* ~*~*~*~

~🌷💛🌳💙~🌞~💙🌳💛🌷~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟