Sonntag, 7. Februar 2021

Uijuijui - das große Schnee Chaos ❄⛄❄

 "Eisige Kälte, Schneestürme und Glatteis: Die Prognosen für große Teile des
 Landes waren seit Tagen alarmierend. Doch das große Chaos ist vorerst
 ausgeblieben".
So lautet heute am Sonntag die Überschrift einer Tageszeitung in NRW.


 Eisige Kälte gab es tatsächlich nicht, denn das Barometer zeigt genau 0 - statt
minus 7 Grad an. Es war ein wenig windig, ja, aber es herrschte kein Schneesturm
und von Schneeverwehungen ist nichts zu sehen. Das bisschen Schnee - ungefähr -
5 cm, hat nicht einmal den Rasen komplett bedeckt. Dadurch, dass der Schnee bei
gerade mal 0 Grad schon wieder anfing zu tauen, war es auf den Terrassen schon
ein bisschen glatt, aber auch das ist bei frostigen Temperaturen eigentlich normal.
 
Also hier herrscht für unsere Region ein ganz normaler Winter.
Der DWD (Deutscher Wetterdienst) gibt heute, für unsere Region in der
Zeit von 9:00 – 18:00 Uhr eine:
Amtliche WARNUNG vor LEICHTEM SCHNEEFALL  - raus.
Es tritt im Warnzeitraum  leichter Schneefall mit Mengen zwischen
1 cm und 5 cm auf. Verbreitet wird es glatt.
 Uijuijui - doch so viel !!!!

Gestern hat der DWD für unsere Region noch gewarnt vor:
 UNWETTER mit STARKEM SCHNEEFALL / SCHNEEVERWEHUNGEN - 
 20 - 30 cm Neuschnee, vereinzelt auch bis zu 40 cm Neuschnee,
teils auch extreme Schneeverwehungen,
außerdem Gefahr von auftretendem Schneebruch.
Stürmische Böen unter den Bäumen zusammenbrechen können.

Gibt es in diesem Land überhaupt kein Mittelmaß mehr ?
Ist in diesem Land nur noch Panikmache möglich ?
Du meine Güte, es ist Winter, da soll es tatsächlich schon mal vorkommen,
dass es schneit. 
Und darüber kann man sich sogar freuen, statt überall nur eine Gefahr
 und Probleme zu sehen sowie in Panik zu geraten ! Und ja, im Winter
kann es auch schon mal kalt und frostig werfen.
Aber es ist kein Krieg ausgebrochen !
 
Ich freue mich über den Schnee, wie ein kleines Kind !!!
Und es schneit jetzt gerade leicht - bei 0 Grad.

Winterfreude

 

Seht mal, was für eine Pracht!

 Der Winter hat und Schnee gebracht.

 Seht mal, wie es schneit!

 Alles ist weiß, weit und breit.

 

Vom Himmel rieseln tausend Flocken,

die Kinder aus den Stuben locken.

Es schneit, es schneit!

 Das Land in einem weißen Kleid.

 

 Lieber Winter, du meinst es gut,

frierst Bäche und auch Teiche zu,

 lässt Eisblumen glitzern in der Sonne,

oh Winter, was für eine Wonne.

 

 Du schenkst uns so viel Freude,

 bringst so viel Spaß uns heute

 Drum lass' es weiter kräftig schneien,

damit wir uns noch lange freuen.

 

© Ursula Evelyn

 ❄⛄❄
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Samstag, 6. Februar 2021

Huch, im Winter soll es Schnee geben !

 Damit kann im Winter doch wirklich niemand rechnen!

 

Und es wird weiterhin vor dem schlimmsten Winterwetterchaos seit 1978/79 gewarnt.
Insbesondere vor starkem Schneefall, extremen Schneeverwehungen,
20-30 cm Neuschnee, einem stürmischen Ostwind mit bis zu 70 Km/h,
Eisregen, Blitzeis und Glatteis. Im Osten sollen bis zu 60 cm Schnee fallen
und die Temperatur bis zu minus 20 Grad sinken.
Laut dem Wetterdienst könnte es unmöglich werden, das Haus zu verlassen und
es wird auch empfohlen, das Auto stehenzulassen. In der Nacht vom Samstag
auf Sonntag wird innerhalb von 12 Stunden mit 15 bis 25 cm Neuschnee gerechnet.
In ganz Deutschland können Bäume und Leitungen unter Schnee und Eis
zusammenbrechen.
In Süddeutschland hingegen wird ein stürmischer Föhn erwartet, der die Temperatur
auf bis zu 15 ja sogar 20 Grad steigen lässt. So war den Nachrichten zu entnehmen.
Wenn die Kälte im Norden und die Wärme aus dem Süden sich in der Mitte
des Landes treffen, wird sich das Unwetter weiter hochschaukeln und es kommt -
lt. den Meteorologen - zu dieser dramatischen Wetter-Konstellation.
Ab 18:00 am Samstag soll es hier bei uns losgehen und sich dann in der Nacht zum
Sonntag intensivieren und in den darauffolgenden Tagen fortsetzen.

Diesem Land soll das größte Schneechaos seit Jahren drohen.

Schaun wir mal, ob die Wetter-Experten mit ihrer Prognose richtig liegen.
Momentan ist es stark bewölkt, es regnet leicht, ist aber windstill,
die Temperatur liegt um 12:00 bei 8,6 Grad plus,
Luftdruck 1003 hPa, Luftfeuchtigkeit 91 %.
Laut meiner Wetterstation soll es heiter bis wolkig werden.

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Freitag, 5. Februar 2021

Sie nennen ihn der "Weiße Riese"

 Und er soll dramatische Auswirkungen haben.

Gemeint ist der Winter, der sich wohl am bevorstehenden Wochenende aus dem Nordosten
zu uns auf den Weg macht. Glaubt man den Meteorologen, dann kann es richtig dramatisch
werden - so wie vor 40 Jahren, als extreme Wetterverhältnisse den Norden unseres Landes
in einen katastrophalen Zustand versetzten.

Nun ja, ich habe die Wettervorhersagen immer ziemlich genau beobachtet. Selten ist es so
eingetreten, wie es unsere kompetenten Meteorologen angekündigt haben. Der Weiße Riese
soll mit aller Macht und viel Schnee unterwegs sein und uns einen strengen Winter mit extrem
eisigen Temperaturen von bis zu minus 20 Grad im Norden und hier bei uns am Niederrhein
bis zu minus 6 Grad bescheren. Bei dem Gedanken fange ich schon jetzt an zu frösteln. Wie
gut, dass wir noch über einen reichlichen Holzvorrat für den Kamin verfügen, damit es
wenigstens im Haus schön warm ist.
Heute hatte ich eher das Gefühl, als hielte der Frühling Einzug. Es ist relativ mild - nämlich
11 Grad. Die Vögel zwitschern und die Sonne ließ sich zwischen den grauen bis dunkelgrauen
Wolken auch hin und wieder blicken.

Momentan kann ich mir nicht vorstellen, dass sich das in den nächsten Tagen so dramatisch
ändern soll. Aber was ist in diesen Tagen überhaupt noch normal ? Man spricht sogar von
 einer Wetter-Konstellation, die sehr selten sei und nur ein paar Mal in einem Meteorologen-
leben vorkommen soll.
Interessant ist allerdings, dass im Süden unseres schönen Landes Frühlingstemperaturen
herrschen. Ungewöhnliche Zeiten, ungewöhnliches Wetter. Im Garten habe sich die ersten
Krokusse schon hervorgewagt und an den Hortensien, die ersten frischen grünen Blättchen.
Hoffentlich überstehen sie diesen plötzlichen angekündigten Wintereinbruch und nehmen
keinen Schaden !
 


Warten wir es ab und schaun mal, was da so an dramatischem Winterchaoswetter auf uns
zukommt.
 
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Bilder: Pixabay

Mittwoch, 3. Februar 2021

Träume, Sehnsucht Hoffnung

 

Menschen haben Träume. Menschen sehnen sich nach wahrer Liebe
und hoffen, der wahren Liebe eines Tages zu begegnen.
Liebe ist Leben !
Ein Leben ohne Liebe ist trostlos. Ein Leben ohne Freunde wertlos.
Erst die Liebe macht das Leben lebendig und lebenswert.
Liebe ist ein Geschenk, welches man unbedingt wertschätzen sollte.
Ohne Liebe würde unsere Seele leiden, wir würden mit der Zeit
depressiv, einsam und können sogar krank werden.
Leider tendieren wir in unserer schnelllebigen Zeit immer mehr dazu,
nur noch zu funktionieren, Erwartungen zu erfüllen und uns mit allen
möglichen Ersatz-Vergnügen zufriedenzugeben.
Doch es fehlt etwas ganz Wesentliches in unserem Leben - die Liebe.
Ohne Liebe kein erfülltes Leben. Viele Menschen suchen daher nach
Ablenkung, nach Möglichkeiten, die innere Leere auszufüllen.
Sie suchen nach diesem Lebens-Gefühl, welches die fehlende Liebe
in ihrem Leben ersetzen soll. Doch dort, wo sie nach Liebe suchen,
werden sie die Liebe niemals finden.
Sie suchen an den falschen Orten. Der einzige Ort, an dem sie die Liebe
finden können, ist in ihren eigenen Herzen und dort werden sie schließlich
auch sich selbst finden.
Es mag ein langer, weiter und beschwerlicher Weg sein, aber er lohnt sich.
Träume können wahr werden.
Sehnsucht gestillt und Liebe kann entdeckt werden –

in uns selbst !

Die Hoffnung bleibt bestehen.

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Bild: Pixabay

Dienstag, 2. Februar 2021

Weißt du noch ?

 
 
Das ist eine Frage, die man nur einem vertrauten Mensch, einem Freund oder einer
  Freundin stellen kann, mit dem/der man sich gerne an längst vergangene Zeiten
erinnert, die man gemeinsam erlebt hat.
Wie oft habe ich diese Frage schon gestellt und dann gemeinsam mit einem Freund
 oder einer Freundin in Erinnerungen geschwelgt. Leider wird das immer seltener,
 weil bereits einige gute Freunde und Freundinnen nicht mehr unter uns weilen.
 So kommt es immer öfter vor, dass ich alleine an die alten Zeiten denke; die Zeiten
in denen das Leben so unbeschwert, so voller überschwänglicher Lebensfreude war.
Zeiten in denen jeder Tag so neu, so frisch, so lebendig, so voller Lebenslust und
manchmal auch Ausgelassenheit war. Wie gerne denke ich an die vielen Jahren
auf der Insel, meiner »alten Heimat«, zurück! An die Tage, von denen jeder einzelne
gefüllt war mit der Entdeckung einer unglaublich traumhaften Natur, einer Vegetation,
so üppig und farbenprächtig, so voller Schönheit, dass es mir manchmal den Atem
nahm.
Jeder Tag war voller Leben, voller Abenteuer, voller Freude und gleichzeitig von
einer Langsamkeit und Leichtigkeit, an die man sich als Stadtmensch erst
gewöhnen muss. Den Blick in die Weite zwischen Himmel und Horizont gerichtet,
auf den Sonnenaufgang oder den Sonnenuntergang und nachts auf den Sternen-
himmel, mit einem Mond so groß und zum Greifen nah ließ mich oft die Zeit 
vergessen. In solchen Momenten lebt man nur für diesen Augenblick.
Und die vielen Menschen aus aller Welt, denen ich dort begegnet bin - all das hat
mein Leben so ungemein bereichert, sodass ich auch heute noch davon zehren kann.

 

 

Heute stelle ich mir die Frage - weißt du noch - selbst. Und schon sind sie da, die
 vielen Erinnerungen, die kleinen Anekdoten und Erlebnisse, an diese unvergess-
lichen Jahre auf der Insel im ewigen Sonnenschein.

Gott, bin ich dankbar für ! Dankbar für jeden einzelnen Tag, den ich dort
verbringen und erleben durfte. Diese Tage und die Menschen, die mich dort
auf meinem Weg begleitet haben, sind eine solche Bereicherung und ein so
großer Erkenntnisgewinn. Die Erinnerung an die vielen Jahre auf der Insel
tragen auch heute noch dazu bei, dass ich so glücklich und zufrieden bin.


 Diesen Menschen habe ich es zu verdanken, dass ich hier im Wald, in »meinem«
Garten jeden Tag genießen kann. Hier in der Stille der Natur kann ich nun
von den vergangenen Zeiten zehren. Ich kann mich an diese Zeit erinnern und
in Freude - oft mit einem Lächeln oder Schmunzeln, an diese «alten Zeiten«
alles noch einmal erleben.
 
Leben ist das, was man daraus macht !

Und genau aus diesem Grund bin ich jetzt auch gerne alleine. Jetzt im Alter habe
ich nach einem bisher wundervollen und abwechslungsreichen Leben, innere Ruhe
und Seelenfrieden gefunden und kann nun mein restliches Leben in aller
Bescheidenheit und Dankbarkeit genießen.
 


Es gibt Menschen, die sind wie das Meer.

Ihre Freundschaft ist wie ein schöner Platz am Strand.

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Montag, 1. Februar 2021

Ein grauer Monat dieser Januar

 

Ein grauer Monat, ein sehr grauer.

Keine Sonne – schon seit Wochen.

Es fehlt das Licht, es fehlt die Energie.

Schon seit Tagen regnet es,

mal mehr, mal weniger.

Trübe sind die Tage,

trist die kahlen Bäume.

 


 Da kommen Träume von Sommer

und Sonne, da kommt Sehnsucht

nach Frühling, nach Wärme und

lauer Luft, nach Vogelgezwitscher,

Maiglöckchen und Jasmin.

 

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