Samstag, 14. Dezember 2019

Die Vergangenheit 🌟

Wer hat nicht schon einmal oder mehrfach alte Schulfreunde, ehemalige
Kollegen oder Nachbarn, an deren Namen man sich auch nach einer
gefühlten Ewigkeit noch erinnern kann, via Internet gesucht ?
Da ich ja schon seit Jahren Ahnenforschung betreibe und tatsächlich viele
Urahnen bis zurück aus dem 17. Jahrhundert gefunden habe, lag es
eigentlich nahe, auch mal nach Menschen zu suchen, die mir in meinem Leben
bisher über den Weg gelaufen sind.
Viele habe ich nämlich in all den Jahren aus den Augen verloren.
 
 
Leider war ich diesbezüglich nicht so erfolgreich, wie bei der Ahnensuche.
Es ist einfacher Urahnen per Internet zu finden, als z.B. alte Schulfreunde
oder Freundinnen aus meiner Jugendzeit. Bei den Schulfreudinnen gestaltet
sich das noch viel schwieriger, da die meisten geheiratet und somit einen
anderen Namen angenommen haben.
 

 
Vor etlichen Jahren, als ich noch auf der Insel lebte und es noch gar kein
Internet gab, erhielt ich mal eine Einladung zu einem Klassentreffen in meiner
alten Heimatstadt. Ein ehemaliger Mitschüler hatte sich bei meiner Mutter, die
im Telefonbuch stand, nach meiner Anschrift erkundigt. Als er die Auskunft
erhielt, dass ich in der Karibik lebe, war er natürlich erst einmal ziemlich
überrascht, was ihn aber nicht davon abhielt, mir eben diese Einladung auf die
Insel zu schicken.
Wäre es zu einem Zeitpunkt gewesen, als wir eh einen Besuch in good, old
Germany geplant hatten, wäre die Teilnahme an einem Klassentreffen auch
kein Problem gewesen, aber so musste ich die Einladung leider ablehnen.
 
 
Komischerweise wurde ich immer gefunden, so wie erst kürzlich nach
fünfzig Jahren, von meinem allerersten Freund. Er hatte Briefe aufgehoben,
die ich ihm während eines längeren Italien-Aufenthaltes, vor einem
halben Jahrhundert schrieb. Er hatte mich gesucht, obwohl er weder wusste
wo ich jetzt lebe, noch ob sich mein Nachname durch Heirat geändert hatte.
Schließlich fand er mich nach langer Suche über meinen Neffen. Aber auch
den musste er erst einmal finden !
Inzwischen telefonieren wir wieder regelmäßig miteinander. Es scheint,
tatsächlich so zu sein, dass man sich immer zweimal im Leben sieht.
Das jedenfalls wird so behauptet - von wem auch immer.
 
Bisher hatte ich nie Glück, jemanden aus der Vergangenheit zu finden,
so dass ich mich schon gefragt habe, ob all diese Menschen kein Internet
nutzen. Doch dann wurde mir schnell klar, dass man um gefunden zu
werden, eben auch mit seinem "echten" Namen in den Sozialen Netzwerken
unterwegs sein muss. Die meisten Menschen benutzen wahrscheinlich
tatsächlich einen Pseudonamen. Deshalb hat man bei der Ahnenforschung
auch mehr Glück, denn diese Menschen sind alle unter ihrem echten Namen
aufgeführt.
 
Erst kürzlich fand ich das Foto eines Gemäldes welches einen Urahnen
darstellt, der wie mein Vater aus der Lausitz stammt. Es handelt sich um
Georg III Ritter von Zdir, der im Jahre 1610 geboren wurde und am
25. Sept.1668 starb.
In der Zeit vom 25. August 1641 bis zu seinem Tod 1668 war er als Abt im
Zisterzienser Kloster Hohenfurth tätig , welches sich im heutigen Tschechien
befindet.
 
 
Nachzulesen ist die interessante Geschichte des Klosters Hohenfurth:  HIER
 
und der Lebenslauf des Abtes Georg III : HIER
 
Zu gerne wäre ich zu der damaligen Zeit, in der ja auch der dreißig-
jährige Krieg (1618 bis 1648) stattfand, Mäuschen in diesem Kloster
gewesen. Als ich die Geschichte des Klosters und den Lebenslauf dieses
Urahnen das erste Mal las, habe ich mir vorgestellt, wie er wohl ausge-
sehen hat und wie sich so ein Klosterleben in der Epoche des "goldenen
Zeitalters" im 17. Jahrhunderts wohl gestaltete.
Als ich dann kürzlich das obige Foto fand, konnte ich mich gar nicht
sattsehen - auch wenn ich mir diesen Georg III als Abt ganz anders
vorgestellt hatte. Er muss zu seiner Zeit wirklich eine markante
Persönlichkeit gewesen sein.
Hach, hin und wieder wäre ich in der Vergangenheit zu gerne Mäuschen
gewesen. Oder auch in ferner Zukunft , einfach um zu sehen, was aus
diesem Planet Erde geworden ist.

So ein Leben hinter dicken Klostermauern stelle ich mir immer ein wenig
mystisch, düster und geheimnisvoll vor. Wie gruselig muss es sein,
durch die dunklen Katakomben zu wandeln, wie geheimnisumwoben !
Allein die Vorstellung verursacht bei mir eine Gänsehaut.

Einen besinnlichen 3. Advent !
Das Fest rückt immer näher.

🌠
~*~
 
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Donnerstag, 12. Dezember 2019

Weiße Weihnachten ⛄

"Nix da", sagt Frau Holle, "ich habe Rücken.
Betten ausschütteln is nich mehr.
Holt eure Regenschirme raus.
Ich habe mich in diesem Winter krankschreiben lassen.
Seht zu, wie ihr an euren Schnee und somit an weiße Weihnachten kommt.
Ich habe niemanden gefunden, der die Arbeit für mich übernimmt.
Weder eine Goldmarie noch eine Pechmarie.
Ein wenig Restschnee gemischt mit Regen, also Schneeregen könnt ihr haben,
sonst nix. Und sollte es glatt werden, dann beschwert euch nicht bei mir,
sondern bei Frosty, dem Schneemann".
 
 
 Sie ist gar nicht nett in diesem Jahr, die Frau Holle. Wir alle haben mal Rücken,
kommen unserer Arbeit aber trotzdem nach. So'n bisschen Rücken- und sie
macht gleich auf krank !?
Schön, wir machen es uns trotzdem gemütlich und träumen uns in eine weiße
Weihnachtswinterwunderwelt hinein. Wir können uns auch einen der vielen
wunderschönen - zwar ein wenig kitschigen Weihnachtsfilme anschauen, in
denen immer Schnee in dicken Flocken leise vom Himmel rieselt.
 
 
 Hoffentlich wird es nur nicht wieder so ein T-Shirt-Weihnachtsfest, wie vor ein
paar Jahren, als es so warm war, dass die Kinder in T-Shirts im Garten
Verstecken spielen konnten.

 
Ich gebe zu, ein bisschen enttäuscht bin ich über dieses Wetter schon.
Heute könnte man bei dem blauen Himmel, den weißen Wolken und
dem hellen, warmen Sonnenschein fast annehmen, es geht bereits auf
den Frühling zu. Zumal einige Blumenzwiebeln sich in diversen Töpfen
draußen bereits mit ihren ersten Trieben aus der Erde wagen.
Trotzdem werden wir es uns im Haus bei selbstgebackenen Plätzchen und
heißem Tee gemütlich machen.
Wir tun einfach so, als wäre Winter und hoffen und wünschen, dass es Frau
Holles Rücken bald wieder besser geht und sie sich wieder an die Arbeit
machen kann.

 
 Auf den Nikolaus war jedenfalls noch Verlass. Den konnte weder sein
alter Rücken - trotz des schweren Sacks den er zu schleppen hat, noch
das alte, lahme Rentier darin hindern, sich auf den Weg zu uns zu machen.
Er kam pünktlich wie jedes Jahr und hat die bereitgestellten Stiefeln
mit lauter leckeren, süßen Sachen gefüllt und für die Knuddels extra
feine Leckerlis in deren Schüsselchen verteilt.
 
~*~
 
Für die Mitarbeiter einer Immobilienfirma in Maryland/USA gab es
in diesem Jahr eine ganz besondere Weihnachtsüberraschung.
Der Chef dieser Firma schenkte seinen 200 Mitarbeitern eine
Bonuszahlung im Wert von 10 Millionen Dollar.
Das bedeutete für jeden einzelne(n) Mitarbeiter*in sage und schreibe:
etwa 45.000 Dollar Weihnachtsgeld !!! WOW !!!
Er begründete diese gute Tat mit den Worten:
Ohne euch alle und eure Arbeit wären wir nichts !  (Wie wahr!)
Was für ein Chef ! Was für ein Mensch !
Und wie Recht er damit hat !
 
Nie und nimmer würde es so etwas in Deutschland geben.
Hier wird sogar um den Mindestlohn gestritten und ob überhaupt
Weihnachtsgeld gezahlt werden soll.
Hier profitieren nur die Aktionäre, die Eliten und die Manager mit ihren
satten Gehältern und Abfindungen.
Es sind jedoch die Mitarbeiter, die den Profit erarbeiten.
Keine Firma kann ohne Mitarbeiter existieren.
Ohne den Einsatz der Mitarbeiter gäbe es gar keine Firmen.
Vielleicht sollte sich so mancher Firmenchef das einfach mal bewusst
machen und sich ein Beispiel am amerikanischen Kollegen nehmen.
Was wäre das für eine Motivation für die Mitarbeiter,
wenn man ihre Arbeitskraft endlich mal schätzen und
anerkennen würde !
Mit einer solchen Weihnachtsgeschichte wie der obigen wäre
das für deutsche Firmenmitarbeiter wirklich mal ein richtig
fröhliches Weihnachtsfest.
Leider undenkbar ! 
☃
~*~
 
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Montag, 9. Dezember 2019

Weihnachtlicher Frieden 🔔

Weihnachtsfrieden

 
Weit, so weit die Glocken klingen.
Vom Himmel rieselt leis’ der Schnee.
Fern, so fern die Englein singen.
Vom Eis bedeckt ruht still der See.
 
Ein wundersamer stiller Frieden,
wie aus einer Zauberhand,
senkt sich heute nieder,
auf das schneebedeckte Land.
 
Der Mond scheint in die Einsamkeit,
erhellt die frostig kalte Nacht,
beleuchtet still den Weihnachtsfrieden,
über den der Herrgott wacht

In den Stuben brennen Kerzen,
am Fenster steht ein Weihnachtsbaum,
dekoriert mit Silberherzen,
wie aus einem Kindertraum.
 
Es duftet frisch nach süßen Plätzchen,
nach Äpfeln, Nüssen und Mandelkern,
Am Kamin schlummert still ein Kätzchen,
Weihnachten ist nicht mehr fern.

© Ursula Evelyn
✩🔔✩
 
Gibt es den Weihnachtsfrieden überhaupt noch ?
Empfinde ich noch Frieden, wenn ich die täglichen Nachrichten höre?
Nein, es ist alles andere als still, besinnlich und friedlich in diesem Land.
Das war einmal !
Es war ein friedliches Land, bis Merkel Allmächtig kam.
Unbesorgt und unbeschwert konnten wir den Besuch auf einem
Weihnachtsmarkt genießen. Unbesorgt konnten wir uns nach einer
Weihnachtsfeier auch spät in der Nacht auf den Nachhauseweg
machen - auch als Frau alleine. Wir konnten alleine spazieren
gehen, konnten alleine joggen, konnten uns alleine auf einen
Einkaufsbummel begeben. Unbeschwert durch die Stadt schlendern.
Das war einmal !

Ich weiß nicht, wie man so tun kann, als ob in diesem Land alles in bester
Ordnung sei. Dass man einfach weitermacht wie bisher, wenn ein Mann, ein
Feuerwehrmann, nach dem Besuch eines Weihnachtsmarktes vor den Augen
seiner Frau und seinen Freunden mal eben von sieben jungen Männern, die
grölend über den Platz liefen, angegriffen und totgeschlagen wird.

Dass gestern in Stuttgart eine 77-jährige Frau von einem Mann
mitten auf der Straße erstochen wird.

Dass in Hannover am Wochenende ein 21-jähriger Mann zwei Männer mit
einem Messer angegriffen und in den Bauch gestochen hat. Eines der beiden
Opfer wurde dabei schwer verletzt.

Dass in Lörrach ein 38-jähriger Mann am Sonntagnachmittag auf seine
Nachbarin einstach.

Dass heute ein 23-jähriger Mann auf dem Münchner Hauptbahnhof von hinten
auf einen Polizisten einstach. Es soll sich bei allen Tätern um Deutsche handeln.
Ob es sich um Migranten mit einem deutschen Pass handelt, wurde bis auf den
Haupttäter im ersten Fall, noch nicht bekannt. Der Täter, der einen Passanten
totgeschlagen hat, besaß sowohl die deutsche, als auch die libanesische und
türkische Staatsangehörigkeit. Inzwischen weiß man, dass alle, bis auf einen
der Jugendlichen, einem Italiener, sowohl im Besitz eines deutschen, als auch
im Besitz eines türkischen Passes sind.
Alleine am Wochenende fanden in unserem Land 40 Messerattacken !!! statt.

Mir tun die Angehörigen und Hinterbliebenen unendlich leid. Sie erleben jetzt
alles andere, als ein friedliches und fröhliches Weihnachtsfest.

Das Land ist nicht mehr das, was es einmal war. Es hat sich radikal verändert
und es wird von Tag zu Tag schlimmer.


Einst haben gestandene Politiker das Land regiert.
Merkel Allmächtig regiert nicht, sondern taktiert und laviert in jeglicher
Hinsicht nur rum und zwar aus eigenen machtpolitischen Gründen. Sie ist
inzwischen so leicht zu durchschauen. Sie will vor der Welt gut dastehen
und dafür ist sie sich für nichts zu schade. Sie verdreht die Dinge zu ihren
Gunsten, um so ihr eigenes politisches Versagen zu vertuschen.

So war es auch bei ihrem Besuch in Auschwitz.
Dieser Besuch sollte nichts anderes darstellen, als eine Demonstration gegen
den von ihr selbst verursachten, wachsenden Rechtspopulismus im Land und
so heuchelte sie bei dieser Gelegenheit eine Verbundenheit mit den Juden vor.
Dabei übergeht sie gekonnt die Tatsache, dass sie selbst diejenige ist, die eine
Millionen Judenhasser ins Land geholt hat.
Damit hat sie einmal mehr ihre schauspielerische Fähigkeit und ihr eigenes
politisches Versagen bewiesen.
Möge Merkel Allmächtig eines Tages das bekommen, was sie verdient.
Und das wird hoffentlich nicht der Friedensnobelpreis sein.

Es werden Obdachlose angezündet, Menschen auf Bahngleise und Treppen
runter gestoßen, Rentner*innen ausgeraubt und geschlagen, Frauen belästigt,
begrapscht, geschlagen und vergewaltigt, es finden fast täglich Messerangriffe
auf unschuldige Menschen statt usw.
Was muss eigentlich noch alles passieren ?

Wenn in diesem Land nicht bald härter gegen diese Übertäter
durchgegriffen wird, dann Gnade uns Gott !

✩🔔✩

Die Deutschen haben große Vorzüge, aber auch eine gefähr­liche Schwäche:
die Besessenheit, jede gute ­Sache so weit zu treiben,
bis eine böse Sache ­da­raus geworden ist.
George Bernard Shaw

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Fotos: Pixabay


Sonntag, 8. Dezember 2019

✸O schöne, herrliche Weihnachtszeit!✸

 


O schöne, herrliche Weihnachtszeit!
Was bringst du Lust und Fröhlichkeit!
Wenn der heilige Christ in jedem Haus
teilt seine lieben Gaben aus.
 
Und ist das Häuschen noch so klein,
so kommt der heilige Christ hinein,
und alle sind ihm lieb wie die Seinen,
die Armen und Reichen, die Großen und Kleinen.
 
Der heilige Christ an alle denkt,
ein jedes wird von ihm beschenkt.
Drum lasst uns freuen und dankbar sein!
Er denkt auch unser, mein und dein!
 
Heinrich Hoffmann von Fallersleben
(1798-1874)

🎄✸🎄
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Freitag, 6. Dezember 2019

Das Ziel

Noch können wir das Weihnachtsfest feiern.
Das christliche Fest, die Geburt Jesu.
Das Fest der Liebe und des Friedens.
Doch wie mag das im Jahre 2050 aussehen, also in dreißig Jahren ?



Schon heute müssen Weihnachtsmärkte mit Betonpollern und bewaffneten
Polizisten geschützt werden. Wie wird das in dreißig Jahren aussehen ?
Wird es dann überhaupt noch Weihnachtsmärkte geben ?
Es wird bereits davor gewarnt, dass bis zum Jahre 2050 aus dem ehemaligen
Europa ein Eurabien wird.
Dank Merkel Allmächtig - der Global Playerin - scheint nichts mehr unmöglich.


Während man uns Christen mit moralisch erhobenem Zeigefinger von oben
herab einredet, wir müssten uns aus Humanität um die armen, kranken
Opfer kümmern, sie vor Krieg, Armut, Krankheit und Klima Folgen retten und
sie alle in unserem Land aufnehmen und alimentieren, verfolgen viele dieser
armen, jungen, bedauernswerten Männer nur ein Ziel.
Und dieses Ziel wurde in nur einem Satz, den ich vor nicht allzu langer Zeit
in einer Phoenix-Doku-Sendung hörte, von einem Pakistani, einem Muslim,
so ausgedrückt:

"Eines Tages werden alle Menschen Moslems sein".
 
Einen anderen Muslim hörte ich bereits vor längerer Zeit sagen:
".... und wir werden in euren Häusern wohnen".

Das ist deren Ziel und dank der steigenden Geburtenrate sowie Merkels
engagierter Unterstützung der offenen Grenzen und ihrer Aussage:
"..... der Islam gehört zu Deutschland" - auch durchaus im Bereich des
Möglichen. D.h. in unseren Häusern wohnen sie ja bereits, auch wenn
das erst der Anfang ist. Irgendwann könnte es sogar heißen:
Deutschland gehört dem Islam.
Wir schaffen das !

Erdowahn fordert seine hiesigen Landsleute nicht umsonst auf, fleißig für
Nachwuchs zu sorgen sowie Firmen und Geschäfte zu etablieren.
Sein Einfluss reicht bis in die Schulen und Moscheen und diese werden ja
mit der Unterstützung aus der Türkei fleißig weiter gebaut.
Alle Aktivitäten laufen auf dieses eine Ziel hinaus.
Europa wird aus allen Richtungen unterwandert, es fällt nur niemandem so
richtig auf, weil niemand sich wirklich dafür interessiert. Insbesondere aus
Gutmenschensicht zählt nur eins, den Menschen muss geholfen werden -
koste es was es wolle - selbst bis hin zur Selbstaufgabe. So nach dem Motto:
Was kann schon passieren ?!




Wenn sie dann endlich mal aufwachen, könnte z.B. eines Tages die Frage lauten,
was aus den restlichen Christen und Juden werden soll. Sollen die so nach und
nach ausgerottet werden, müssen die zum Islam konvertieren oder ergeben wir
uns gleich freiwillig ? Der werte Theologe der christlichen evangelischen Kirche
Heinrich Bedford-Strohm will ja nun sogar ein kirchliches Schiff einsetzen, um
alle Mittelmeerflüchtlinge zu retten. (Es kommt ein Schiff gefahren).

Der  "heilige Krieg" findet schleichend, dafür aber stetig statt. Mit dem
Ergebnis, dass die, die jetzt noch sanft und friedlich schlafen, das Problem nicht
einmal erahnen und falls sie eine leise Vermutung haben, es nicht wahrhaben
wollen oder verdrängen. Eines Tages, wenn sie endlich aufwachen, werden sie
sich jedoch vor vollendete Tatsachen gestellt sehen. Dieser Tag wird
unweigerlich kommen. Dann jedoch ist es zu spät und sie werden es nicht
mehr verhindern können.
 



Die Grünen, die Linken und deren Anhänger wollen nicht so werden, wie diese
Menschen, so intolerant, so weltfremd. Das Gutmenschentum ist weltoffen
und grenzenlos tolerant. Und genau diese Einstellung wird deren Untergang
sein, doch das können sie in ihrer Verbohrtheit ja nicht einmal erkennen.

Wie sollen mittelalterliche Ansichten und der westliche Lebensstil jemals
zusammenfinden - geschweige denn zusammenpassen ? Wir sind in unserer
christlich-jüdisch-abendländischen Kultur völlig anders erzogen worden und
könnten uns ja auch nicht von jetzt auf gleich auf islamisch mittelalterliche
Lebensverhältnisse umstellen. Umgekehrt wird das genauso wenig
funktionieren. Oder glauben die Grünen/ Linken und Madam Allmächtig
wirklich, man könne all diese Menschen bekehren ?

Es passt nicht zusammen !
Auf der einen Seite unser westliches, freiheitliches, demokratisches Leben und
auf der anderen Seite eine streng gläubige Kultur, deren Religion über unserem
Gesetz steht. Auf der einen Seite Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, High
Tech à la Science Fiction und auf der anderen Seite zurück ins dunkle
Mittelalter ? Noch gravierender kann der Unterschied eigentlich nicht sein.
Da treffen zwei Welten aufeinander.
Und nun schickt Erdowahn ehemalige

IS-Anhänger nebst deren Kinder zurück in unser Land, die wir wieder
aufnehmen müssen.

Merkel: "Es besteht kein Grund zur Sorge, es besteht keine Gefahr".

Natürlich nicht, schließlich will man die Bürger nicht verunsichern.
Aber die Deutschen sind ja eh so glücklich und zufrieden wie noch nie zuvor.
Die kann gar nichts verunsichern. Sie machen sich nämlich gar keine Sorgen
um die Zukunft dieses Landes, sondern sind wahrscheinlich glücklich, dass sie
diese Terroristen jetzt hier mit ihren Steuergeldern auch noch alimentieren
und für deren Rund-um-die-Uhr-Personenschutz zahlen dürfen.
Sie scheinen in einem Tal der Ahnungslosen zu leben.

Übrigens, in Hannover wurde bereits der erste Muslim zum Oberbürgermeister

gewählt. Dort liegt der Anteil der nichtdeutschen Bevölkerung bereits bei 30% !
Er gehört den Grünen an und die Grünen sind ja bekanntlich für offene Grenzen

und derzeit auch beim Rest der Bevölkerung wegen des Klimawandels sehr
populär.

Es sind Aussichten so düster wie dieses heutige triste, trübe Wetter.
Wie gut, dass ich das alles nicht mehr erleben muss.
Aber wer weiß, vielleicht geht ja alles auch viel schneller und
"das Ziel" wird früher erreicht, als man heute noch vermutet.

 Ja, man könnte in der Tat verrückt werden, nähme man das alles zu ernst.

Doch es ist leider viel zu ernst, als dass man es einfach verdrängen und
ignorieren könnte und dennoch will ich es nicht mehr ernst nehmen, auch
wenn uns dieses Thema noch auf Jahrzehnte erhalten bleibt.
Zumal sich an den osteuropäischen Grenzen eine erneute
Flüchtlingskatastrophe anbahnt.

Da wird Merkel Allmächtig sich in ihrer grenzenlosen Güte ganz sicher
wieder erbarmen und diese armen Menschen zu sich rufen.
Sorry, aber manchmal geht es einfach mit mir durch.

Deshalb gibt es jetzt auch noch ein Adventkerzlein,
zum heutigen Nikolaustag.


~*~

Ich fürchte nicht die Stärke des Islams,
sondern die Schwäche des Abendlandes.
Peter Scholl-Latour

Peter Scholl-Latour, war der Nahost-Experte schlechthin,
dessen Warnungen in der westlichen Welt niemand hören wollte.
Er sollte in allen Punkten, vor denen er warnte, recht behalten.
Er verstarb 2014.

~*~

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Mittwoch, 4. Dezember 2019

Was ich mir wünsche ❆

und zwar nicht nur zu Weihnachten - aber dann ganz besonders, ist, dass in
den Wintermonaten endlich mal wieder dicke Schneeflocken vom Himmel rieseln
und das Land, den Wald und den Garten in ein Winterwunderland verwandeln.
 

So wie auf diesen Fotos, als uns Frau Holle im Winter 2012/2013 hier am linken
Niederrhein diese traumhafte Wintermärchenwelt bescherte.
 
 
Über Nacht wurde unser Garten in ein weißes Wintermärchen verwandelt.
Es schneite und schneite und wollte gar nicht mehr aufhören, bis dieser
Traum in Weiß vollendet war.
 
 
Seitdem habe ich so viel Schnee hier nicht wieder erlebt.
Daher wäre es doch wirklich sehr lieb von der Frau Holle,
wenn sie mir und allen die sich eine weiße Weihnacht wünschen,
diesen Wunsch in diesem Jahr zu Weihnachten
mal wieder erfüllen würde.
Ich würde mich sooooooo freuen !
  
Winter 2012/13
 
Wie lange hat es hier bei uns schon nicht mehr geschneit !
Jedenfalls nicht so viel. Und diese weiße Pracht hielt sich sogar
eine ganze Weile, weil es ziemlich frostig und eisekalt war.
 
Manchmal sollen Träume und Wünsche ja in Erfüllung gehen.
Schaun wir mal, wie es in diesem Jahr mit der Erfüllung
des Traums von einem weißen Winterwunderland aussieht.
Vielleicht muss man ja nur ganz feste daran glauben.
 
I'm dreaming of a WHITE CHRISTMAS,
einem Weihnachtswunderwintermärchen.

Und träumen darf man ja !
Träumen, dass

⛄
~*~*~*~*~

Es schneit

Der erste Schnee, weich und dicht,
Die ersten wirbelnden Flocken.
Die Kinder drängen ihr Gesicht
Ans Fenster und frohlocken.

Da wird nun das letzte bischen Grün
Leise, leise begraben.
Aber die jungen Wangen glühn,
Sie wollen den Winter haben.

Schlittenfahrt und Schellenklang
Und Schneebälle um die Ohren!
– Kinderglück, wo bist du? Lang,
Lang verschneit und erfroren.

Fallen die Flocken weich und dicht,
Stehen wir wohl erschrocken,
Aber die Kleinen begreifen's nicht,

Glänzen vor Glück und frohlocken.
Gustav Falke

❄ ❆❄
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Dienstag, 3. Dezember 2019

Kopfüber

lassen sich die Eichhörnchen das Vogelfutter schmecken.
Obwohl sie selbst über zwei eigene Futterhäuschen mit Walnüssen
und Erdnüssen verfügen, scheint es ihnen bei den Vögelchen immer
noch am besten zu schmecken.
 

 
 

 
Es sind wohl die letzten Herbstimpressionen aus dem Garten in diesem Jahr.
War es gestern noch sonnig, so ist es heute neblig trüb, also grau-in-grau-in-
grau-in-grau-bis-dunkelgrau. Das geht schon ziemlich auf die Stimmung.
Jetzt steht der Winter ja schon bald vor der Tür.
Ob er wohl Schnee im Gepäck hat ?
 
Die Jahreszeiten gehen dahin und mit ihnen unsere Lebenszeit. Sie vergeht
schnell, viel zu schnell. Ein Jahr nach dem anderen geht vorüber und alles
was bleibt sind die Fotos und Erinnerungen im ganz persönlichen Tagebuch.
 
Denkt man jedoch zurück an die vielen vergangenen Jahre, an die Zeit
der Kindheit und der Jugend, dann scheint diese Zeit eine ganze Ewigkeit
zurückzuliegen. Wenn man jung ist, ist es umgekehrt. Da erscheinen einem
die Jahre die vor einem liegen, wie eine Ewigkeit. Zeit, über deren rasante
Vergänglichkeit man sich in jungen Jahren gar nicht bewusst ist. Erst im
Nachhinein wird einem bewusst, wie schnell die Zeit, die Lebensjahre
 tatsächlich vorübergehen.
Daher ist es schon traurig, wenn es Menschen gibt, denen das völlig gleich-
gültig zu sein scheint. Sie leben, als stünde ihnen jederzeit ein zweites
Leben zur Verfügung. Andere verschwenden ihre kostbare Lebenszeit, indem
sie sich selbst und anderen das Leben schwer machen.
Noch trauriger ist eigentlich, dass die Menschen weder aus der Geschichte,
noch aus ihren eigenen Lebenserfahrungen etwas zu lernen scheinen.
Einfach nichts. Zu oft handeln sie, ohne zu denken.
In jüngeren Jahren mag das noch zu entschuldigen sein, weil junge Menschen
oft spontan handeln, das kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Aber es ist
schon bemerkenswert, dass selbst viele erwachsene Menschen nichts aus
ihren Fehlern lernen.
 
 
Frieden wird es schon aus diesem Grund in der Welt nicht geben.
Das Gegenteil wird der Fall sein, wenn die Menschheit so weitermacht
wie bisher und die Welt immer weiter aus dem Ruder läuft, dann
sieht die Zukunft ziemlich düster aus.
Das ist keine Panikmache, sondern aufgrund des derzeitigen
Zustandes der Welt und der stark wachsenden Weltbevölkerung,
einfach nur eine logische Schlussfolgerung.
Dennoch - wie immer - die Hoffnung stirbt zuletzt.
 
Der Mond über dem Wald
 
~*~
 
Die starke Hoffnung ist ein viel größeres Stimulans des Lebens,
als irgendein einzelnes wirklich eintretendes Glück.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
 

~*~
 
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Montag, 2. Dezember 2019

Es ist Advent 🎄

 
 
 
Die Blumen sind verblüht im Tal, die Vöglein heimgezogen;
Der Himmel schwebt so grau und fahl, es brausen kalte Wogen.
Und doch nicht Leid im Herzen brennt: Es ist Advent!
Es zieht ein Hoffen durch die Welt, ein starkes, frohes Hoffen;
das schließet auf der Armen Zelt und macht Paläste offen;
das kleinste Kind die Ursach kennt: Es ist Advent!
Advent, Advent, du Lerchensang von Weihnachts Frühlingstunde!
Advent, Advent, du Glockenklang vom neuen Gnadenbunde!
Du Morgenstrahl von Gott gesendt! Es ist Advent!
 
Friedrich Wilhelm Kritzinger
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Ja, es ist Advent und doch - ich weiß nicht woran es liegt - in diesem
Jahr will keine rechte Adventsstimmung aufkommen.
Trotz Kerzenschein, weihnachtlicher Musik, Plätzchen backen, trotz der Stille
ringsum und Raureif-Nächten, Weihnachten scheint noch in ganz weiter Ferne
zu sein und doch steht das Fest eigentlich ja schon vor der Tür.

Die Advents- und Weihnachtszeit ist auch nicht mehr das, was sie einmal war.
Das mag auch am zunehmenden Alter liegen, dass dieses heimelige,
wohlige Gefühl der Weihnacht nicht so recht aufkommen will.
Das Fest der Liebe und Besinnlichkeit scheint irgendwie immer mehr an
Bedeutung zu verlieren. Die Kirchen sind daran nicht ganz unschuldig.
Dabei wäre es doch gerade in der heutigen Zeit so wichtig, sich der
Bedeutung von Weihnacht wieder bewusst zu werden.
Statt dessen dreht sich alles nur noch um Konsum und
das große Geschäft.


Es sind die Erinnerungen an die Advents- und Weihnachtszeit
in der Vergangenheit, besonders die an die Kindheit, die mich ein
wenig besinnlich stimmen. Die mir noch dieses Gefühl von Weihnachten
und einer ganz besonders stillen und besinnlichen Zeit vermitteln.
Es sind schöne Gedanken und sie tun gut.
Vielleicht fehlen auch einfach nur ein paar Schneeflöckchen,
die leise vom Himmel rieseln. Momentan werden wir von hellen,
warmen Sonnenstrahlen verwöhnt.
Das trägt auch nicht gerade zur adventlichen Stimmung bei,
aber ich denke je näher das Fest rückt,
desto schöner und besinnlicher werden die Tage.
Muss halt noch ein bisschen zur Ruhe kommen,
inne halten und mehr in mich gehen.
Und damit werde ich gleich bei einer Tasse Tee
und einem Stückchen Apfelkuchen mit Sahne (von gestern)
anfangen - und dabei ein Kerzlein anzünden.
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