Samstag, 14. März 2026

Ein neuer Tag

und neue Hoffnung ?
Man muss schon über viel Gelassenheit und über einen Sinn für Humor verfügen,
um in diesen surrealen Zeiten die Hoffnung nicht ganz zu verlieren. Was sich derzeit
in der Welt ereignet, kann sich eigentlich ein »normaler« Mensch nicht ausdenken.
Jeden Morgen, wenn ich nach dem Frühstück die Online-Zeitungen überschlage oder
so manchen Artikel, manche Meinung lese, dann kommt es mir immer wieder so vor,
als findet das alles nicht wirklich statt. Denn es ist so unfassbar, dass da einige alte
Männer nicht zu begreifen scheinen, was sie durch ihr Handeln weltweit anrichten.
Sind die eigentlich selbst noch zu retten? Die Welt wird es nicht mehr sein, wenn
die so weitermachen.


»Mr. Peacemaker« hat sich zu Ostern selbst ein großes, dickes Ei ins Nest gelegt,
welches ihm jetzt hart auf die Füße fällt. Es beweist einmal mehr, dass es hilft zu
denken, bevor man handelt. Dazu muss man aber in der Lage sein, denn es soll
Menschen geben, denen das zu anstrengend ist. Sie lassen es einfach darauf an-
kommen, verfügen sie doch über andere Mittel und Möglichkeiten, ihre Macht zu
demonstrieren. Einfach mal mit der weltweit größten Armee zu drohen und davon
auszugehen, die Gegenseite damit schon in die Knie zu zwingen. Das ist im Fall
des Irans aber so was von in die Hose gegangen. Dabei war doch abzusehen, dass
die Mullahs zurückschlagen und ebenso über Mittel und Möglichkeiten verfügen,
die Muskeln spielen zu lassen und das nicht zu knapp.


Und das macht den Mr. Peacemaker natürlich in hohem Maße sehr wütend und so
droht er auch mal wieder, das terroristische Regime des Irans, das er als geistes-
kranke Drecksäcke bezeichnet, vollständig zu zerstören. Solche Aussagen, die an
das Niveau des besten Kumpels vom kleinen, alten »Zaren« erinnern, drücken die
ganze Panik des Mr. Peacemakers aus. Er, der mächtigste Mann der Welt, hat sich
völlig verkalkuliert und muss jetzt nicht nur militärische Verluste hinnehmen,
sondern auch den Tod von mittlerweile zehn US-Soldaten, den Absturz eines Tank-
flugzeugs, brennende Tanker in der Straße von Hormus, eine weitweite Öl-Knapp-
heit, die auch die US-Bürger zu spüren bekommen. Das ist natürlich eine Blamage,
die er nicht auf sich sitzen lassen will. Zudem ist es ein Knacks für sein narziss-
tisches Ego. In den USA zeigen die Umfragen einen deutlichen Verlust an Stimmen
für des »Peacemakers« katastrophales Vorgehen. Als Politik und diplomatisches
Handeln kann man das, was dieser alte Mann fabriziert, ja wohl kaum bezeichnen.
Wohl eher als ein unüberlegtes Draufhauen, Rum- und Kaputttrampeln.


Seine Militäroperation sollte ja eigentlich so etwas wie die dreitägige »Blitz-Spezial-
operation« sein, wie die seines kleinen, alten Buddys, die genauso nach hinten los-
ging. Zwei Spezialisten am Werk, die so ganz nebenbei ihre eigene Wirtschaft zer-
stören und zig Milliarden für Militärausgaben in den Sand setzen. Das wäre zwar
deren Problem, wenn nicht im Iran durch die Sperrung der Straße von Hormus die
gesamte Welt unter einer Ölknappheit leiden müsste. Zudem sind die USA derzeit
nicht in der Lage, Schiffe durch diese Meeresenge zu eskortieren. Dass man daran
nicht vorher gedacht hat, zeigt, wes Geistes Kind da am Werk ist. Von durchdachtem
 strategischem Handel kann ja wohl kaum die Rede sein, sondern doch wohl eher
von einer totalen Unterschätzung und Fehleinschätzung der Gesamtlage.


Im Zarenland jubelt man. Sie gehören zu den Gewinnern des Krieges im Iran, denn
infolge der Aufhebung von Sanktionen, klingelt es durch erneute Ölverkäufe in deren
Kriegskasse. Auch nach China, des »Peacemakers« größtem Konkurrenten, fließt das
Öl weiter.

Für iranische Flüchtlinge wird natürlich Deutschland das Hauptziel sein, was die
Linksgrünen ganz besonders freuen wird.
 »Mr. Peacemaker« weiß wahrlich, wie man sich Freunde macht und  Frieden
in der Welt schafft. Auf einer Wahlkampfveranstaltung hat er mal wieder sein
weltbekanntes Tänzchen auf der Bühne hingelegt, während im Iran US-Soldaten
sterben. Wie geschmacklos und wie respektlos! Krieg zu führen scheint ihm
wirklich Freude zu bereiten – egal, was es kostet.
Eines Tages wird er alleine dastehen, der Herrscher über die Welt.

Herrschen ist Unsinn, aber regieren ist Weisheit.
Man herrscht also, weil man nicht regieren kann.

Johann Gottfried Seume (* 1763 ; † 1810)
war ein deutscher Schriftsteller und Dichter
 
~*~

Es zeigt einmal mehr:
Macht zu besitzen, schließt nicht notwendigerweise
die geistige Fähigkeit ein, sie auch intelligent
einzusetzen.

Europa muss jetzt dringend zusammenhalten,
sonst ist es verloren.

~*~

Die Hoffnung auf bessere Zeiten, wenn auch leicht verblasst, bleibt dennoch mit
jedem neuen Tag bestehen.

Gibt es Licht am Ende des Weges?

Allerdings wird diese Hoffnung schon wieder durch die folgende Nachricht
getrübt: Aufgrund eines Gefängnisausbruchs in Syrien sind hunderte IS-Kämpfer
auf freiem Fuß, die sich neu organisieren und Folgen für ganz Europa haben
könnten.
Die schlechten Nachrichten wollen einfach kein Ende nehmen.

 ~*~
 
🙏 God bless the people of Ukraine and Israel🙏
~🦉🌳🦋🌳~🙏~🌳🦋🌳🦉~
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🌟 Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟

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