Donnerstag, 29. Januar 2026

Haus und Hof

 eigentlich sollte sich in diesem Online-Tagebuch alles um Haus und Hof, resp. Garten
drehen,  was ja anfangs auch der Fall war. Aber mittlerweile sind die weltweiten Er-
eignisse und natürlich auch die im Land, derartig turbulent, dass sie einen indirekten
Einfluss auch auf unser Leben nehmen. Zumindest in Form von Nachrichten und die
haben es in letzter Zeit in sich. Ich denke, kaum ein Mensch kann sie länger ignorieren.

Sammy und Lilly - auch wenn hier nicht ganz so viel Schnee liegt.

~*~

Die negativen Ereignisse überschlagen sich geradezu und irgendwie weiß man gar-
nicht so recht, wann das alles angefangen hat. In unserem Land ist es eindeutig.
Es war, seit die große Herrscherin das Zepter übernommen hatte. Wie drastisch sich
alles verändert hat, zeigt ein YouTube-Video, auf das mich ein Freund aus Berlin auf-
merksam gemacht hat. Dieses Video vermittelt einen Eindruck vom »Stadtbild«
der Hauptstadt. Er hatte mir immer wieder erzählt, wie verkommen und verwahrlost
die Stadt inzwischen ist, und dass sie nicht mehr wiederzuerkennen sei. Ich hatte die
Stadt und das Leben aus der Zeit, als ich dort lebte, immer in guter Erinnerung, aber
dieses Video hat mich förmlich sprachlos gemacht. Schlimm, katastrophal! Nichts,
rein gar nichts könnte mich noch in diese Stadt locken. Was für ein Trauerspiel !!!
Wie schade um diese geschichtsträchtige Stadt, um die schönen, alten Berliner
Häuser, um das Flair dieser Stadt, in der einst die Film- und Modebranche zu Hause
war. Der Ku-damm, die Flaniermeile mit dem Café Kranzler, es ist nicht zu fassen,
was aus dieser Stadt geworden ist. So, so schade!
Schlimm auch, dass es zugelassen wird, wie diese schöne Stadt verkommt und ver-
saut wird. Warum wird nichts dagegen unternommen? Warum lässt man es zu, dass
Menschen diese Stadt so verdrecken? (Der Link zum Video weiter unten)


Aber Berlin ist nicht die einzige Stadt. Auch Köln, Hamburg, Frankfurt und vor allem
das Ruhrgebiet verkommen zusehends. Wen wundert es, dass immer mehr Menschen
das Land verlassen. Mehr als jeder Fünfte erwägt mittlerweile, das Land zu verlassen.
Und denjenigen, die noch hier sind und arbeiten, wird eventuell die Möglichkeit ge-
strichen, in Teilzeit zu arbeiten. Klar, wenn alle Vollzeit arbeiten, käme mehr Geld in
die leeren Kassen. Es zahlen halt immer weniger Menschen in die Sozialkassen ein.
Irgendwoher muss das Geld ja kommen! Wie sollen Mütter Vollzeit arbeiten, wenn es
keine Kita-Plätze gibt?
Die große Herrscherin hat sich während ihrer Regentschaft um rein gar nichts ge-
kümmert. Außer, dass genug Geld in der ganzen Welt verteilt wird und alle Leidge-
plagten dieser Welt in unser Land und den Rest der EU eingeladen und gut versorgt
 werden. Nun ist für die eigenen Bürger, die Infrastruktur und für die Verteidigung
des Landes kein Geld mehr da. Nur gähnende Leere.
Und jetzt wird auch noch von einem bevorstehenden Krieg - gegen wen auch immer -
geredet und eine EU-Atombombe gefordert. Andere warnen vor einem atomaren
Armageddon! Leute, Leute, jetzt scheinen wirklich alle durchzudrehen. Was geht nur
in den Köpfen dieser größenwahnsinnigen alten Männer vor.
In den USA könnte ein Bürgerkrieg bevorstehen. Immer mehr Promis lehnen sich
gegen den selbst ernannten King auf, der sich mittlerweile auch gerne mal als Diktator
bezeichnet. Sie fordern ihre Mitbürger zum Widerstand auf.

Ja, in einem hat der Kanzler recht: Es weht ein rauer Wind über den Globus. Nicht
nur in Form von Schneestürmen in den USA und im »Zarenland«, sondern weltweit.


Angesichts des chaotischen Geschehens in der Welt, in Europa und in diesem Land,
bin ich froh und dankbar, hier noch in Ruhe und Frieden mit den Knuddels und dem
zerstreuten Professor leben zu dürfen – also in Haus und Hof, genauer gesagt Garten,
dem Wald und der gesamten weitläufigen Natur ringsherum. Was für ein Glück!
In einer Stadt würde ich tatsächlich verrückt werden!
Im Garten ist allerdings derzeit nicht viel los. Nur unsere gefiederten Federbällchen
und Federbälle bereiten uns viel Freude mit ihren zahlreichen Besuchen. Die futtern,
was das Zeug hält – unglaublich! Manchmal denke ich, die halbe Waldvogelschar
hat hierher zu uns gefunden. An manchen Tagen komme ich mit der Fütterung gar-
nicht nach. So schön, sie zu beobachten!

Sammy, der neue kleine Mitbewohner. Ein Maltipoo-Welpe - gerade mal 10 Wochen
alt und ein kleiner, allerliebster Wildfang, den ich den ganzen Tag knuddeln könnte.
Wenn der Professor nicht viele Jahre jünger wäre, als ich, und sich um diesen Wild-
fang kümmern kann, falls ich, naja, in meinem hohen Alter usw., läge Sammy
jetzt natürlich nicht zu meinen Füßen in seinem Körbchen.



~*~

um das Berlin-Video zu sehen!
Wer sich den Tag nicht verderben lassen möchte, sollte sich das Video
nicht antun!!! Aber das ist Berlin heute!

~*~
 
🙏 God bless Ukraine and Israel 🙏
~❄️☃️❄️☃️~🙏~☃️❄️☃️❄️~
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🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟

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