Sonntag, 18. Januar 2026

Vom brüchigen Fundament

 eines Narzissten, der sich vom sogenannten Friedensstifter zum Aggressor entwickelt,
der als alter Mann drohend und polternd auf dem Rest der Welt herumtrampelt. Ein alter
Mann, der die Weltordnugn demontiert, als sei er der King of the World, der sich allem
und jedem entgegenstellt, der nicht macht, was er will.


Es ist ein breites psychologisches Spektrum, welches das Verhalten einer narzisstischen
Persönlichkeit umfasst. Eine Analyse ist daher sehr komplex und reicht von einer gesunden
Selbstliebe bis hin zur narzisstischen Persönlichkeitsstörung.
Die Denkweise eines Narzissten ist im Grunde ein Paradox und schließt ein extrem über-
höhtes Selbstbild nach außen, hin zu einem tief sitzenden inneren  Minderwertigkeitsgefühl.
Narzissten verfügen über ein erhöhtes Anspruchsdenken und glauben, dass ihnen eine Sonder-
behandlung zusteht. So nach dem Motto: Regeln gelten nur für andere, aber nicht für mich.
Oft denken sie in einem Schwarz-Weiß-Muster. Das bedeutet, dass Menschen, die sie
mögen und/oder bewundern, oft idealisieren. Andere werden entwertet, für unfähig erklärt
und missachtet, sobald sie nicht mehr den Erwartungen entsprechen. Ein Narzisst macht
z.B. keine Geschäfte mit Menschen, die er nicht ausstehen kann.
Wie man sich denken kann, fällt es einem Narzissten schwer, die Gefühle anderer nachzu-
empfinden und zu verstehen. Sie nehmen andere Menschen (und die Welt) primär durch die
Linse des eigenen Vorteils und Nutzen wahr. Empathie ist ihnen oftmals fremd.
Sie bewerten ihre Umgebung hauptsächlich nach Statussymbolen, Machtgefügen und poten-
zieller Bewunderung.


Narzissten handeln fast immer aus einer Selbstbestätigung heraus und um ihr eigenes
Selbstwertgefühl zu bestätigen. Daher neigen sie auch dazu, ihre Leistungen ständig an
die große Glocke zu hängen und ihre Talente so wie ihr Handeln zu übertreiben. Sie
lieben es, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen und empfinden sich selbst als
grandios.
Um ihre Ziele zu erreichen, manipulieren sie ihr Gegenüber, setzen Methoden sowie
Druckmittel ein, oder sie erwecken Schuldgefühle und halten Informationen zurück.
Narzissten sind absolut kritikunfähig. Da ihr Selbstwert so zerbrechlich ist, wird Kritik
oft als vernichtender Angriff wahrgenommen. Sie reagieren dann meist mit heftiger
Abwehr, Wut oder einem völligen Rückzug. Wogegen sie zu Beginn von Beziehungen,
ob beruflich oder privat extrem einnehmend, hilfsbereit und charismatisch sein können.
Dagegen sind langfristige Bindungen oft von Konflikten geprägt, da echte Nähe und Ver-
letzlichkeit vermieden werden.
Narzissten entwerten ihre Mitmenschen, indem sie diese oft klein- oder lächerlich
machen, um sich selbst groß zu fühlen. Selten gestehen sie Fehler ein, sondern suchen
stattdessen Sündenböcke. Sie werden die Schuld selten bei sich selbst suchen, sondern
in den meisten Fällen bei anderen.


Oft sind Narzissten starke »Macher«-Persönlichkeiten, die in bestimmten Situationen
sogar von Vorteil sein können. Durch ihr stark ausgeprägtes Selbstbewusstsein können
sie als Führungskraft Menschen mitreißen und begeistern, wobei sie sich von Hinder-
nissen selten entmutigen lassen. Wenn sie eine Vision haben, gehen sie selbst große
Projekte mit Leidenschaft und Energie an. Sie sind Meister darin, ihre Ideen zu ver-
kaufen, benötigen jedoch ständig Bestätigung, Anerkennung und Lob von außen, um
ihr inneres Loch, ihre innere Leere zu stopfen. Wenn diese Bestätigung ausbleibt,
neigen sie zu Depressionen oder extremer Aggression.
Eine Niederlage ist für einen Narzissten unerträglich. Daher werden sie alle Hebel in
Bewegung setzen, um ihr Ziel zu erreichen. Und das macht sie so gefährlich.


Man könnte auch sagen, Narzissten machen sich das Leben selbst schwer. Die innere
Leere, das Loch ist meist auf mangelnde Liebe und Zuneigung in der Kindheit zurückzu-
führen und darauf, dass sie zu Gewinnern erzogen wurden. Für sie zählt nur der Erfolg,
bleibt der aus, gehören sie zu den Versagern, und das ist für einen Narzissten der Absturz
in ein noch tieferes Loch, aus dem er nicht mehr herausfindet.

Ein Bericht erklärt 2026 zu einem Wendepunktjahr mit großer geopolitischer Unsicher-
heit. Nicht, weil ein Konflikt zwischen den USA und China bevorsteht, sondern weil
die USA, also der »King« und der »Zar«, die nicht nur ihre eigene Ordnung im Land
demontieren, sondern auch die globale Ordnung. Laut diesem Bericht ist Trump die
größte Bedrohung für die Welt. 

Trump wirft Selenskyj vor, die Friedensverhandlungen zu blockieren. Die Ukraine sei
weniger bereit, einen Deal zu machen, meint er. Das zeigt doch, dass für ihn nur seine
eigene Wahrnehmung der Realität von Bedeutung ist. Die größere Bereitschaft für
einen Frieden sieht dieser gefährliche Mann bei dem anderen alten, brutalen, gefähr-
lichen Mann.
Während Selenskyj eindeutig Zugeständnisse macht, und zu einem Waffenstillstand
bereit ist, kommt das für den Fiesling im Zarenland überhaupt nicht infrage. Der rückt
keinen Millimeter von seinen Maximalforderungen ab.
Wieviele Brandherde will dieser größenwahnsinnige, alte, blonde Mann aus den USA
eigentlich noch schüren. Der muss doch langsam den Überblick verlieren.
Na ja, wer weiß, wie viel Zeit ihm noch bleibt. In diesem hohen Alter ist das mehr als
ungewiss. Da muss jetzt alles noch schnell, schnell gehen. Er will nach Möglichkeit
nicht nur als Friedensstifter in die Geschichte eingehen, sondern auch als Eroberer der
größten Insel der Welt, die er dann stolz in sein Imperium integrieren kann. Wenn er
dann noch Kanada, Mexiko, Kolumbien und Kuba erobert, umso besser für ihn. Jetzt
denkt er sogar darüber nach, die Wahlen im November zu streichen!

Man muss sich mal in die Lage der 57 000 Bürger Grönlands versetzen, die jetzt even-
tuell eine Invasion und Übernahme der USA fürchten müssen.
Unglaublich, wie der in seinem Größenwahn durch die Welt poltert und die Menschen
in Angst und Schrecken versetzt. Reicht es nicht, dass der Diktator des Zarenregimes
bereits Tod, Leid und Zerstörung über die Menschen in der Ukraine bringt?
Es wäre wirklich interessant zu erfahren, was Trump daran hindert, mehr Druck auf
den alten, brutalen Zaren auszuüben. Schließlich ist er es, der den Friedensplan ab-
lehnt und nicht Selenskyj. Ach ja, er bewundert ihn und wie es scheint, hat er diesen
Fiesling zu seinem Vorbild gemacht.

~*~
 
🙏 God bless Ukraine and Israel 🙏
~❄️☃️❄️☃️~🙏~☃️❄️☃️❄️~
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🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟

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