Freitag, 9. November 2018

Glückspilz oder Pechvogel

Wer wird der Glückspilz oder Pechvogel sein, der oder die ihre Majestät
beerben darf ?
 
 
Erstaunlich, dass sich dafür sogar Freiwillige melden !
Wer Madams Favorit bzw. Favoritin ist, war nicht schwer zu erraten.
Schließlich wurde die Kronprinzessin rechtzeitig nach Berlin geholt, um ihre
Königliche Hoheit zu beerben. Ein cleverer Schachzug der Königin, denn mit
der Kronprinzessin im Gefolge hätte sie nichts zu befürchten und könnte
genauso fröhlich weitermachen, wie bisher. Alles schien sich wunderbar
zu fügen für die geschwächte Königin.
 
 
 
Doch o welches Ärgernis ! Plötzlich erscheinen da zwei Rittergesellen auf
der Bildfläche, die sich ebenfalls um das königliche Erbe bewerben.
Insbesondere dieser alte, neue Rivale ist ihr, der Königin, ein Dorn im Auge.
Dieser smarte Rittersmann ist ihr schon einmal gefährlich geworden.
Damals hatte sie ihn, wie ein paar andere Gesellen auch, erfolgreich vom
Hofe vertrieben. Dass einer von ihnen es nun wagte, ihr das Leben am Hofe
erneut zu erschweren, passte ihr so gar nicht, um nicht zu sagen, es ärgerte
sie maßlos.
 
 
Nun musste sie sich dringend etwas einfallen lassen, um diesen alten Rivalen,
diesen lästigen Störenfried wieder in die Wüste schicken zu können.
Wenn sie nur wüsste, wie. Das Einfachste wäre, wenn sich etwas in seiner
Vergangenheit finden ließe, ein Fehlerverhalten in "Black Rock" vielleicht,
das ihn belasten und er sich somit als Nachfolger unwürdig erweisen würde.
 
Und so veranlasste sie ihre Gefolgsleute, Detektive zu beauftragen, die in
der beruflichen Vergangenheit des smarten Ritters herumstöbern sollen,
bis sie etwas finden, mit dem man ihn ein für alle Mal vom Hofe vertreiben
könnte. Die königstreuen Medien würden sie dabei hilfreich unterstützen.
Auf sie war Verlass, genau wie auf viele ihrer prominenten Unterstützer,
die alle gemeinsam schon jetzt Lobeshymnen in den höchsten Tönen für ihre
Königin sangen. Ob es nun so mancher Sportler, Musiker, Schauspieler oder
andere Eliten waren, die sich alle gegenseitig feierten und auf großen, fest-
lichen Veranstaltungen mit Preisen und Auszeichnungen überhäuften.
Sie alle waren ihrer Königin schließlich zu großem Dank verpflichtet.
 
Das dumme Volk würde sie allerdings nicht mehr lange hinhalten können.
Deren Unmut wuchs von Tag und Tag. Die Stimmung im Land wurde immer
schlechter und die Stimmen derer, die ihre Abdankung forderten, immer
lauter. Das kam ihr sehr ungelegen. Schließlich fiel es ihr nicht leicht, vom
Thron und ihrer Macht loszulassen. Sie hätte gerne weiter auf der großen
Weltbühne mitgespielt, aber sie war geschwächt und wusste, dass ihre Zeit
abgelaufen war.
Sie hatte einen großen Fehler begangen, indem sie Entscheidungen nicht
zum Wohl des Volkes, sondern zu dessen Schaden getroffen hatte und
das nahm ihr das Volk nun sehr übel.
 
War sie am Ende der Pechvogel ?
 
Wenn sie nicht aufpasste, könnte dieser alte, neue Rivale ihre Herrschaft
sogar früher beenden, als ihr lieb war. Wie würde sie vor der Welt dastehen,
wenn man sie vom königlichen Hofe verjagen würde  ?
Sie musste unbedingt verhindern, dass dieser Rittersmann mehr Macht
erhielt, als sie jetzt noch innehatte. Das war ihr bisher mit allen anderen
unbequemen Rittergesellen doch auch gelungen.
 
 
 
Außerdem hatte sie doch noch dieses Abschiedsgeschenk für das dumme Volk,
welches sie den ahnungslosen Bürgern noch übergeben muss. Die Unterschrift
unter diesen UN-Migrationspakt.
Mit dieser Unterschrift würde sie ihre Flüchtlingspolitik endlich legalisieren und
dafür sorgen, dass die Menschen aus anderen Ländern zukünftig ohne Probleme
in ihr Land einreisen und sich hier niederlassen können. Rechtliche Ansprüche
auf Grundleistungen wären für diese Menschen ebenfalls sicher.
Auf diese Weise würde sie dafür sorgen, dass das dumme Volk sich
für immer an sie, die mächtige Königin, erinnerte.
 
Was war sie doch nur für ein guter Gutmensch - sie, die mächtige Königin.
Sie und alle, die sie unterstützen, konnten wirklich stolz auf sich sein. Dass
das Ganze eine unvorstellbare Katastrophe für das Land bedeuten und eine
ungeahnte Verarmung nach sich ziehen würde, konnte ihr und ihren treuen
elitären Anhängern in ihren Elfenbeintürmen schließlich egal sein.
Sie hatte ihr Ziel erreicht - nur das zählte.
 
Eigentlich ist es egal, wer ihre Nachfolge antritt, ob es die Kornprinzessin ist
oder einer der beiden Rittergesellen, keiner von ihnen würde diese Katastrophe
mehr aufhalten oder abwenden können. Mit der Unterschrift unter diesen Pakt,
würde sie das Land unwiderruflich in den Abgrund treiben.
Niemand würde das jetzt noch ändern können. Dafür war es endgültig
zu spät, dank aller Gutmenschen im Land.
 
~*~
 
Einer EU-Studie zufolge hätte Deutschland angeblich die Kapazität
(berechnet anhand der Bevölkerungsdichte) 192 Millionen Migranten aufzu-
nehmen. Schweden sogar 400 Millionen, Österreich 60 Millionen, usw.
Da diese Zahlen so unglaublich erscheinen, gerade in Zeiten von Fake-News
und Verschwörungstheorien, weiß ich leider nicht, wie seriös diese Zahlen sind.
Aber dass die UN ein Resettlement (Umsiedlungs-Programm) erarbeitet hat,
ist auf den Webseiten des UNHCR nachzulesen.
 
Mir stellt sich die Frage:
Haben all die Gutmenschen, die diesen UN-Vertrag befürworten
und ihn umgesetzt sehen wollen, keine Kinder oder Enkelkinder ?
Wollen sie wirklich eine Katastrophe heraufbeschwören ?
Interessiert es sie nicht, was in diesem Land geschieht,
was in der Zukunft aus ihrer Heimat wird ?
Sind sie sich der Folgen nicht bewusst ?
 
Ich kann die Interessenlosigkeit und Gleichgültigkeit so mancher Bürger nicht
nachvollziehen.
Aber vielleicht fehlt mir ja auch einfach nur die nötige Bildung und Intelligenz,
um das zu verstehen.
 
*
 
 Es wird weder Glückspilze noch Pechvögel geben.
Es gibt nur Gewinner und Verlierer.
Wer die Verlierer sein werden ?
Wer wohl ?
 
~*~
 
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Fotos: Pixabay
 


Donnerstag, 8. November 2018

Vorgestern wurde gefeiert

Nein, nicht wie man anhand des Fotos vielleicht annehmen könnte,
der Welthundeknabberknochentag, nein, es war Tinkababys 12. Geburtstag.
Zu diesem feierlichen Anlass sind wir zu einem gemächlichen Spaziergang
bei herrlichem Sonnenschein aufgebrochen und haben das bunte, milde
 Herbstwetter genossen. Gemächlich deshalb, weil Tinka nicht mehr ganz
so schnell kann. Anschließend gab es für Tinka und die beiden anderen
Knuddels jeweils einen Knabber-Knochen und für ihr Frauchen ein
Apfeltäschchen zum Tee.
 
 
Aus dem Babyalter ist Tinka natürlich längst raus, aber sie bleibt halt mein
Baby, auch wenn sie jetzt -umgerechnet ins Menschenalter - bereits 84 Jahre
und somit eine alte Hundelady ist.

Tinkababy am 6.Nov.2018
 
Ein wenig unscharf, das Foto, da sie sich im Gegensatz zu früher, nicht mehr
so gerne fotografieren lässt. Sie ist wohl mit zunehmendem Alter ein wenig
eitel geworden und hält ganz selten mal still.

 
Das war in ihren frühen Welpen-Baby-Jahren noch ganz anders.

 
Beim Anblick dieser Fotos werden Erinnerungen wach.

 
Wie schnell doch die Zeit vergangen ist !
 
Hoffentlich bleibt sie uns noch recht lange erhalten.
Happy Birthday kleines Schnauzbäckchen.
Du hast uns im Laufe deines Lebens so viel Freude bereitet
und unser Leben so sehr bereichert.
Dafür danke ich dir heute an deinem Geburtstag von
ganzem Herzen.
 
 
~*~
 
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Mittwoch, 7. November 2018

Der Sonne entgegen

führte uns unser Spaziergang an Tinkas gestrigem Geburtstag.
Was war das für ein herrlicher, milder Herbsttag. Fast hatte ich den
Eindruck, der Frühling ist im Anmarsch. Die Vögelchen zwitscherten und
ein paar eifrige Wespen waren neben Fliegen auch noch unterwegs.
Doch die Bäume waren bunt gefärbt. Hier und da lag ein wenig Laub
auf den Wegen. In der Nacht zuvor hatte es einen heftigen Regenschauer
gegeben, so dass die Luft würzig und nach feuchter Erde roch.
 
 
Ich habe mir während meiner Spaziergänge - wenn Tinka dabei ist,
wenn es also langsamer und nicht so zügig voran geht, angewöhnt,
auf meinen Atem zu achten. Also bewusst ganz tief ein und aus
atmen. D.h. tief durch die Nase einatmen und durch den Mund wieder
aus. Auf diese Weise wird das Blut mit ausreichend Sauerstoff versorgt.
Zu Hause vergesse ich diese Atemübungen oft, weil ich auf andere
Dinge konzentriert bin. Und dabei ist richtiges Atmen so wichtig.

 
Doch selbst während meiner Spaziergänge durch diese herbstliche Natur,
werde ich immer wieder abgelenkt, weil ich dieses Farbenspiel, diese
herrlich warme Farbenpracht so sehr mag. Verbunden mit dem würzigen
Geruch in der Luft ist das ein wahres Fest für die Sinne.
 
 
Hoffentlich  bleibt das Wetter noch eine Weile so schön - es kann ja ruhig kälter
werden, wie es um diese Jahreszeit eigentlich üblich ist, wenn es nur nicht
so nasskalt wird. Das nasskalte Wetter geht so durch und durch bis auf die
Knochen und das ist nicht so mein Ding. Meine Atemübungen muss ich dann
zwangsläufig auch einstellen. Doch es ist wirklich interessant, welchen Einfluss
das Wetter auf unser Wohlbefinden hat.
 
 
Nach dem letzten drastischen Wetterumschwung, als mein Blutdruck
dermaßen in die Höhe schoss, musste mich mein Freund doch tatsächlich
abends noch ins Krankenhaus fahren. Dort hörte ich dann von den
Pflegekräften, dass genau an diesem Tag viele Herz-, Kreislauf und
Bluthochdruckfälle eingeliefert wurden. Gott-sei-dank konnte ich nachdem
man mich vier Stunden auf den Kopf gestellt hatte, wieder nach Hause.
Zur Erinnerung an diesen Abend befinden sich noch heute blaugelbgrüne
bis schwarzrote Flecken auf der Hand, am Handgelenk und an beiden Innen-
armbeugen. Es waren wohl Experten am Werk, denn diese Hämatome,
die sich von der herbstlichen Farbenpracht nicht wesentlich unterscheiden,
werden ihre Zeit brauchen, bis sie ganz verschwinden.
 
Aber ich will nicht meckern - im Gegenteil, denn dieser Abend im Kranken-
haus, der bis in die Nacht dauerte, hatte dann doch noch etwas Positives.
Anhand der Blutabnahme und des anschließenden Labor Ergebnisses,
kann ich völlig beruhigt sein, denn alle Werte waren okay.
(Ich gehe nämlich eigentlich gar nicht gerne zum Arzt - schon gar nicht
zur Blutabnahme oder sonstigen Pieksereien).
Die ärztliche Diagnose - alles in Ordnung ! Es konnte also nur am plötzlichen
Wetterumschwung, einem extremem Luftmassenwechsel gelegen haben.
Seither ist alles wieder im Normal- bzw. Niedrigbereich.
Ein Grund sich zu freuen, dankbar und zufrieden zu sein.
 
 
Die Heiterkeit des Sinnes belohnt der Augenblick selbst.
Arthur Schopenhauer
 
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Sonntag, 4. November 2018

Es ist schon erstaunlich

Kaum hat Madam ihren Rückzug als Parteivorsitzende erklärt, wagen sich
die ersten CDUler aus der Deckung und sprechen sich klar gegen die Unter-
zeichnung des UN-Migrationspaktes aus. Auch die Medien und ein Teil der
Bevölkerung haben urplötzlich den UN-Migrationspakt entdeckt.
Der globale Migrationspakt sei ein Zeichen an alle Migranten, so die
»Tagesschau« am 14.07.2018. Seither hatte man kaum etwas über diesen
globalen UN-Migrationspakt gehört oder gelesen.
Daher ist es gut, dass dieses Thema jetzt auch der Öffentlichkeit nicht länger
vorenthalten wird, zumal es so aussah, als sollte dieser Pakt Anfang Dezember
klammheimlich von der deutschen Regierung unterzeichnet werden.
Nachdem Österreich es nun ablehnt, diesen Pakt zu unterzeichnen, sind alle
aufgewacht. Aber nicht nur Österreich ist dagegen, auch die USA, Australien,
Ungarn, Tschechien, Dänemark, Polen, Kroatien, evtl. die Schweiz, Italien,
Monaco u.a. wollen diesen Pakt ebenfalls nicht unterzeichnen und sie
werden wissen warum.
 
 
Madam steht selbstverständlich für die Unterzeichnung des Paktes und
führt somit ihre Flüchtlingspolitik unbeirrt fort.
 
Nein, der September 2015 wird sich tatsächlich nicht wiederholen und die
illegale Einwanderung soll tatsächlich bekämpft werden, insofern kann man
ihr nichts vorwerfen. Daran wird sie sich halten. Allerdings sieht es jetzt
danach aus, als würde eben diese illegale Einwanderung in eine legale
Einwanderung umgewandelt. So ist Madam der Meinung, dass
»der Pakt eine Grundlage für eine legale Migration von »Fachkräften«
und aus humanitären Gründen sei.«
Das jedenfalls sagte sie am 2.11. bei einem Treffen mit dem polnischen Minister-
präsidenten in Warschau.
 
Wer definiert eigentlich "»humanitäre Gründe« Wenn es danach geht, hätte
mehr als die Hälfte der Menschheit gute Gründe aus ihren jeweiligen armen
Ländern legal dorthin zu migrieren, wo sie am besten versorgt werden. Und wo
das ist, hat sich ja inzwischen auf der Welt herumgesprochen.
Man denke nur an die vielen hungernden Mütter und deren Kinder im Jemen.
Wo sollen die denn alle hin und wer trägt eigentlich die Verantwortung
für das Leid dieser Menschen ????
 
Dieser Pakt besagt nämlich auch, dass den Migranten mehr Rechte eingeräumt
werden sollen und ihnen der sofortige Zugang zu den Sozialsystemen gewährt
werden muss. Auch sollen die Migranten vor Diskriminierung und Rassismus
geschützt werden. Die einzelnen Länder sind daher aufgefordert, auf ihre Presse
einzuwirken, damit diese nur positiv und wohlwollend über den Migrationspakt
berichten. Andererseits könnten ihnen Fördermittel entzogen werden.
(Presse- und Meinungsfreiheit ade ?)
 
Da sich inzwischen immer mehr Länder aus diesem Pakt verabschieden,
frage ich mich, wie viele und welche Länder am Ende noch übrig bleiben,
in die Flüchtlinge Migranten dann noch legal einreisen können ? Da
anzunehmen ist, dass kaum ein Afrikaner nach Afghanistan möchte und
kaum ein Afghane nach Nigeria bleibt ja eigentlich wie bereits jetzt schon,
nur noch Europa. Da sich aber auch innerhalb Europas immer mehr Länder
aus diesem Pakt verabschieden, in welche Länder oder welches Land werden
die Flüchtlinge "»Migranten«(Siedler) dann wohl einreisen wollen ?
 
 
Es kann einem angst und bange werden.
Was mich persönlich absolut stutzig macht, ist die Tatsache, dass das alles
klammheimlich am Bundestag und der Bevölkerung vorbei verabschiedet
und eine Berichterstattung und Diskussion über dieses Thema tabuisiert
werden sollte.
 
Da kommen mir wieder einmal Jean-Claude Junckers Worte in den Sinn:
 
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und
warten einige Zeit ab, was passiert.
Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände,
weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde,
dann machen wir weiter – Schritt für Schritt,
bis es kein Zurück mehr gibt."
 
Und:

"Wenn es ernst wird, muss man lügen."
Ja, das hat er auch gesagt. Eigentlich unglaublich - aber wahr !
 
Es ist mehr als erstaunlich, was in diesem Land inzwischen alles möglich ist.
Da wird ein ganzes Volk vor vollendete Tatsachen gestellt und muss sich
damit abfinden, was ihm von oben herab diktiert wird.
Spätestens jetzt, müsste jeder einzelne Bürger in diesem Land -
egal ob jung oder alt - hellwach werden !
 
Ist das noch Demokratie ?
Wäre es nicht sinnvoller die betroffenen Länder und deren Völker in diese Pläne
einzuweihen, anstatt über deren Köpfe hinweg zu bestimmen ?
Wird mit dieser Heimlichtuerei nicht noch mehr Misstrauen geschürt und
erst recht Widerstand erzeugt ?
 
Wenn Madam sich in drei Jahren vom Acker macht, hat sie mit alle dem,
was sie in diesem Land und Europa angerichtet hat, nichts mehr zu tun.
Sie kann sich angesichts einer satten Pension die Hände reiben und sagen:
So, das war's !
Was uns allen und denen, die nach uns kommen, für alle Zeiten bleibt,
ist der Scherbenhaufen, den sie hinterlässt.
 
 
Was hat die Weltelite vor ?
Führt deren Vorhaben zu Frieden oder noch mehr Chaos und Konflikten  ?
Zu Wohlstand für alle oder Armut für alle ?
Platzt deren Vorhaben sogar wie bunte Seifenblasen
am Widerstand derer, die dagegen sind ?
 
~*~
 
Annegret Kramp-Karrenbauer warnt am 3.11.2018 vor sozialem Sprengstoff
aufgrund der Armut im Land. Es bestünde dringender Handlungsbedarf.
Ach ja ? Das ist ja ganz neu ! Nach 13 Jahren Lethargie im Land auch schon
aufgewacht ?
Wie soll das erst werden, wenn immer mehr arme Menschen ins Land
kommen ? Jetzt, da uns zu allem Übel auch noch ein wirtschaftlicher
Abschwung droht ?
 
Und wer trägt eigentlich für all das in unserem "reichen" Land,
in dem wir so gut und gerne leben, die Verantwortung ?
Wem genau haben wir all das noch mal zu verdanken ?
 
~*~

PS: Am 8.11. wird über dieses Thema (der AfD sei Dank) im Bundestag
debattiert. Phönix wird diese Bundestagsdebatte ab 08:30 übertragen.
 
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Fotos: Pixabay
 

Dienstag, 30. Oktober 2018

Sehnsucht ....

nach Heimat.
Warum geht mir seit Tagen diese Melodie nicht aus dem Kopf.
Ja, ich singe so weit ich kann, den Text dazu sogar mit:
 
Teure Heimat, wann seh' ich dich wieder,
dich, nach der mich die Sehnsucht verzehrt ?
Unser letztes Gebet gilt dir und mir.
Teure Heimat, leb wohl.
 
Der Text "Flieg Gedanke"
vorgetragen vom Gefangenenchor aus der Oper Nabucco
von Giuseppe Verdi.
Für mich ist das eine der schönsten Opernchöre überhaupt.
 
Foto: Pixabay
 
Warum habe ich seit ein paar Jahren das Gefühl, dass meine Heimat für immer
verlorengeht, dass sich meine Heimat Tag für Tag, Stück für Stück auflöst ?
Mein Gefühl sagt mir, dass diese Veränderung nicht mehr aufzuhalten ist,
dass der Anfang vom Ende unseres Landes unserer Kultur mit jedem Tag
näher rückt.
Wie so oft im Leben weiß man erst wie sehr man etwas liebt,
wenn es droht, verloren zu gehen.
 
Es bricht mir das Herz !
 
 
Schloss Wickrath
 
Ich sehne mich so sehr in meine "alte" Heimat zurück -
immer mehr, je weiter sie in unerreichbare Ferne zu entgleiten scheint.
So wie ich sie in Erinnerung habe, werde ich sie tatsächlich nie wieder-
sehen und nie wieder erleben. Das Heimatgefühl geht mehr und
mehr verloren, weil mir die Heimat immer fremder wird.
Irgendwie scheine ich jetzt auch Gefangene in einem veränderten Land
zu sein, welches ganz allmählich zerstört wird, bis es gar nicht mehr
wiederzuerkennen ist.
Gut, dass mir wenigstens die Erinnerung an die "alte" Heimat bleibt.


Schloss Wickrath
 
 
Oder ist es vielleicht nur die Sehnsucht
nach vergangenen Zeiten?
Die Sehnsucht nach der Vertrautheit, der Behaglichkeit,
der Unbeschwertheit ?
Oder ist es die Trauer über die Veränderung und Vergänglichkeit ?
Unmut über den Werteverlust und die Verrohung der Gesellschaft ?

Nie wird meine Heimat jemals wieder so sein, wie ich sie gekannt und
geliebt habe. Ich bin wirklich sehr dankbar, dass ich das Glück hatte
und hier im Wald immer noch habe, die schönsten Jahre in diesem Land
erleben zu dürfen.
Das alles mag sich ein wenig theatralisch anhören,
aber mir tut es wirklich leid um unser einst so schönes Land, welches
immer weiter verkommt, gespalten und in Armut versinken wird.
Das Land der Dichter und Denker, der Romantiker,
der großen Meister der Malerei und klassischen Musik.

Wie oft nehme ich mir vor, jedwede Nachrichten zu meiden, weil sie täglich
schlimmer werden. Andererseits interessiert es mich natürlich auch, was sich
im Land und der Welt ereignet. Ich möchte gerne informiert bleiben, doch die
Nachrichten - insbesondere in den letzten Jahren - hören sich für mich immer
mehr nach einer Bedrohung an.
Wer weiß, was da noch alles auf uns Bürger zukommt.
Hauptsächlich jetzt, da Anfang Dezember in Marokko der UN-Migrationspakt
ratifiziert werden soll. Das bedeutet, - da Merkel diesen Vertrag unbedingt
unterschreiben will -, dass in den kommenden Jahren und Jahrzehnten,
bis zu 300 Millionen Menschen aus Afrika nach Europa umgesiedelt werden
sollen. (Zur Erinnerung: Europa hat derzeit 512 Millionen Einwohner und
jeder Fünfte in der EU ist bereits heute von Armut bedroht).
Das ist ein unglaubliches Vorhaben !
In den Medien ist davon bisher nichts zu erfahren !!!
Warum wohl wird diese Tatsache in den Medien nicht erwähnt ???
Kein Wunder, dass AKK  das Flüchtlingsthema für beendet erklären will.
Wer Tatsachen verschweigt, will die Wahrheit nicht sagen.

Wer sagt denn, dass auf diese Weise Viren z.B. Ebola, woran im Kongo
derzeit wieder Menschen erkrankt sind, nicht auch nach Europa eingeschleppt
werden. Es besteht sogar die Gefahr, dass sich diese Infektionskrankheit
auf Uganda und Ruanda ausweitet. Wenn nun infizierte Menschen aus diesen
Ländern hier ankommen, besteht dann nicht die Möglichkeit der Ansteckung,
da die Inkubationszeit bis zu 21 Tage betragen kann ?

Aber die Grünen und Linken wollen ja ein weltoffenes Land, offene Grenzen
und ein weltoffenes Europa - koste es was es wolle. Auch viele Deutsche
können es wohl auch kaum erwarten, all diese Menschen bei uns willkommen
zu heißen, denn dafür gingen sie in Berlin ja kürzlich wieder zu Zehntausenden
auf die Straße. Es wird also kunterbunt werden - auch wenn dadurch Armut
und Konflikte weiter zunehmen. Sie wollen es nicht anders, weil uns das
ansonsten, wie Schäuble es formulierte,
"in Inzucht degenerieren ließe".
Das muss man sich mal vorstellen !
Man kann es wirklich kaum glauben !
Merkel wird dieses Land komplett ruinieren und würde am liebsten, jetzt, da
sie im eigenen Land angeschlagen ist,  die Weltherrschaft übernehmen.
Den Schaden, den diese Frau in ihrer Amtszeit angerichtet hat, lässt sich
bald nicht mehr in Worte fassen.
Was soll aus dem Scherbenhaufen werden, den sie hinterlässt ?

***

Diesen Beitrag hatte ich bereits geschrieben, als Madam gestern die Bombe
platzen ließ und ihre Kandidatur als Parteivorsitze im Dezember zurückzog
und 2021 nicht mehr als B-Kanzlerin kandidieren will.
Es sollte mich nicht wundern, wenn sie dieses Vorhaben bereits nach der LTW
in Bayern geplant hatte und nur noch die Wahl in Hessen abgewartet hat und
das Ergebnis dann zum Anlass nahm, ihr Vorhaben öffentlich kundzutun.

Nun bleibt abzuwarten, wer sich anbietet, den Scherbenhaufen zu übernehmen
und wer sich zutraut, die Folgen des von Merkel noch zu unterschreibenden UN-
Migrationspakt, zu bewältigen.
Mit der Unterzeichnung dieses UN-Migrationspaktes hat sie ihr Ziel erreicht
und wird diesem Land einen weiteren Riesenschaden zufügen. Das Volk soll
vorher nichts davon erfahren, sondern vor vollendete Tatsachen gestellt
werden. Daher wird auch nicht darüber berichtet.
Es ist unglaublich und höchste Zeit, dass sie geht !

Armes Deutschland - arme Heimat !

Schloss Wickrath
 
Gefangenenchor
 
Das Thema der Oper ist einerseits die Sehnsucht des jüdischen Volkes nach
Freiheit aus der Gefangenschaft Babyloniens und andererseits ist da
Nabucco, der Titelheld, und dessen extreme Selbstüberschätzung mit der
er sich selbst zum Gott machen will. Daraufhin wird er vom Wahnsinn
befallen und erst durch die Bekehrung der Hebräer geheilt.

~*~
 
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Montag, 29. Oktober 2018

Vergänglichkeit

 
Die warmen Sommertage sind vergangen,
die Stunden der heiteren Leichtigkeit vorbei,
der Himmel ist nun wolkenverhangen
und gibt den langersehnten Regen frei.
 
 
Die Tage sind stürmisch und kalt geworden,
der Einzug des Herbstes nimmt seinen Lauf.
Zögernd regt sich die Natur am Morgen,
über dem Wald steigt lautlos Nebel auf.
 

 
Müde schweben welke Blätter nieder,
auf den feuchten Boden aus Moos.
Erst im Frühling kehren sie wieder,
grün und frisch - o, welch ein Trost !
© Ursula Evelyn
 

Alles ist vergänglich.
Irgendwann - irgendwie.
Früher oder später.
 
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Samstag, 27. Oktober 2018

Ein Ende

 der Debatte um die Flüchtlingspolitik fordert AKK
(Annegret Kamp-Karrenbauer, die neue Generalsekretärin der CDU und
Merkels Mädchen), aufgrund der sinkenden Umfrageergebnisse vor der
Wahl in Hessen.
Ach was !!!
Erst einen Riesenschaden anrichten und dann die Folgen ignorieren wollen ?
Mal eben so ?
 
Heimat
 
 
Diesem Land und seinem Volk wurde vor drei Jahren der größtmögliche
Schaden seit Bestehen der Bundesrepublik zugefügt und nun besitzt Merkels
Mädchen die Dreistigkeit, ein Ende dieser Diskussion zu fordern !
Ja, geht's eigentlich noch !!! ???
Ich kann mir gut vorstellen, wie unerträglich es für die Verursacherin
dieses schweren Schadens sein muss, mit ihrer damaligen Entscheidung
die Grenzen für Millionen Menschen geöffnet zu haben, die eigentlich gar
nicht ins Land gelassen werden durften.
 
Selbst einige Gutmenschen werden inzwischen erkannt haben, welche
katastrophalen Folgen das hat und für die kommenden Generationen
noch haben wird.
 
Wie kommt Frau AKK auf die absurde Idee, von den Menschen im Land
zu verlangen, dieses Thema als erledigt zu betrachten, zumal ein Ende
des Zustroms von Flüchtlingen nicht abzusehen ist ?
Jetzt, wo es brennt, wo es um den Verlust der eigenen Pöstchen und den
Machterhalt ihrer allmächtigen Herrscherin geht, wird es auch für die
CDUler zunehmend brenzliger. Jetzt werden wieder Schönwetter-Reden
geschwungen und dem Wähler Honig um den Mund geschmiert, das Volk
weiter für dumm verkauft. Doch ein Großteil des Volkes lässt sich einfach
nicht für dumm verkaufen ! Und der Rest wird auch noch aufwachen !
 
Das Flüchtlingsthema lässt sich nicht so einfach als erledigt vom Tisch
wischen, weil die Bürger tagtäglich mit den negativen Seiten dieser
desaströsen Politik konfrontiert werden. Es ist DAS Thema und wird
die Bürger dieses Landes noch auf Jahrzehnte beschäftigen, denn je
mehr Zeit vergeht, desto gravierender werden die Folgen zutage treten.
 
Die sogenannten "Volksparteien" hätten besser daran getan, auf ihr Volk
zu hören, statt die ganze Welt retten zu wollen. Sie wären besser beraten
gewesen, sich um das eigene Volk und die eigentlichen Probleme im Land
zu kümmern, als Weltretter spielen zu wollen. Zum Beispiel um den Pflege-
notstand, die verrotteten Schulen, den mangelnden bezahlbaren Wohnraum,
um die veraltete Infrastruktur. Ach, es ist zu mühselig all die Probleme einzeln
aufzuführen, es sind einfach zu viele.
Diese Regierung hat in ihrer Amtszeit auf ganzer Linie jämmerlich versagt.
An den Folgen des sich weiter auftürmenden Scherbenhaufens werden
nachfolgende Generationen noch Jahrzehnte massiv zu leiden haben.
 
Hoffentlich werden alle Verursacher des schwersten Schadens, den dieses
Land seit den letzten 70 Jahren erleiden muss, zur Verantwortung gezogen.
 
Armes Deutschland !
Was hat diese desaströse Regierung nur aus diesem Land gemacht !
 
 
 
Aber nun ist es wieder Zeit, abzuschalten und in die Stimmung dieses
wundervollen Fotos einzutauchen.
 
Welch' großes Glück, dass uns die Natur noch solche
friedlichen Momente schenkt !
 
Balsam für die Seele !
 
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Fotos: Pixabay
 


Freitag, 26. Oktober 2018

Gewöhnungsbedürftig

Das ist es in der Tat, das plötzliche, trübe Wetter, auch wenn ich mich über
den Regen sehr freue. Inzwischen bin ich für jeden Tropfen Regen dankbar,
den die Wolken freigeben, wenn sie überhaupt mal hier über unserer
Region auftauchten.
 
 
Es ist nicht nur trübe, es macht auch träge, dieses plötzliche, nasse, graue
und kühlere Wetter. Jetzt herrscht Schlafmützenwetter ! Selbst die Hunde
zeigen kein großes Bedürfnis, raus in dieses Wetter zu wollen. Sie sind in ihre
Körbchen gekuschelt und tun genau das, was ich auch am liebsten tun würde,
schlafen, schlafen, schlafen. Nun ja, sie müssen sich ja auch nicht um die
Wäsche und das Abendessen kümmern.
 
Du meine Güte, sind wir bisher verwöhnt worden. Nach dieser sonnenreichen
und warmen Zeit, fällt die Umstellung auf das Herbstwetter ganz besonders
schwer.
Morgens möchte man ja gar nicht raus aus dem Bett, weil es einfach nicht
hell werden will - und ehe man sich versieht, ist es schon fast neun Uhr !!
Das geht gar nicht !

 
 
Dann lieber mittags ein Stündchen aufs Ohr legen und sich ein kleines
Nickerchen gönnen. Das soll gut tun. Also im Sommer habe ich gar nichts
dagegen, mich mittags auf der Liege auszustrecken und vor mich hinzu-
dösen, aber mich schon mittags im Haus auf die Couch legen, das ist eigent-
lich nicht mein Ding.
Allerdings gestehe ich, dass ich es an besonders trüben Tagen dann doch
schon mal ausprobiert habe und um ehrlich zu sein, Gefallen daran finden
könnte. Aber wirklich nur an ganz, ganz trüben Tagen, wenn mir so jeglicher
Elan und Schwung fehlt, mich überhaupt zu irgendetwas aufzuraffen.
Wie es scheint, braucht man im gehobenen Alter dann doch öfter mal die
eine oder andere kurze Ruhephase am Tag - insbesondere an nicht hell
werden wollenden Tagen.
 
Und während ich in einer solch ungewöhnlichen Ruhephase so da lag,
hab ich die Zeit genutzt, mir ein Haiku auszudenken.
Was ein Haiku ist, habe ich von Ingrid gelernt. Leider ist das nicht mit
zwei Worten zu erklären. Wer also mehr darüber erfahren möchte, der
schaue einfach mal bei Wikipedia rein.
 
 
 
Mein Haiku-Versuch:
 
Unter den Füßen
raschelt das gefärbte Laub.
Herbstlicher Waldweg.
 
 
 
 
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Mittwoch, 24. Oktober 2018

Jetzt schießen sie wieder

 Nein, keine Angst, hier wird nicht scharf geschossen !
Es sind nur die Pilze, die jetzt wieder aus dem Boden schießen,
diese kleinen und größeren Schmarotzer.
 
 
Dieser hier, der Hallimasch - auch Honigpilz genannt, macht sich in diesem Jahr
ganz besonders breit. Er ist hauptsächlich im schattigen Bereich des Gartens,
der sich ja mitten im Wald befindet, in großen Mengen zu finden.
 
 
So manch einem wird vielleicht bei seinem Anblick bereits das Wasser im Mund
zusammenlaufen, denn dieser Pilz ist essbar -allerdings nur gut gekocht -
mindestens 15 Minuten. In rohem Zustand ist er jedoch giftig und kann zu
schweren Magen-Darm-Problemen führen.
Ich jedenfalls werde mich hüten, diesen Pilz auch nur zu berühren.
Der Forstwirtschaft ist er ein Dorn im Auge. Ein Schädling, weil er auch lebende
Bäume befällt - sowohl Nadel- also auch Laubbäume. Auch vor Hecken macht
er nicht halt. Auch wir werden ihn wieder entfernen müssen, bevor er größeren
Schaden anrichtet.
 
 
Diesen hier kennt wohl jeder. Der Fliegenpilz. Ihn findet man überall im
Wald. Aus dem Garten konnten wir ihn inzwischen erfolgreich entfernen.

 
Ich betrachte ihn als Glücksbringer. Daher freue ich mich immer wieder,
wenn ich einen oder gleich eine ganze Gruppe entdecke.
 
Aber es gibt noch mehr zu entdecken, nämlich Hummeln, die immer noch
eifrig auf Nahrungssuche unterwegs sind - genau wie einige Wespen.
 


 
Man beachte nur mal, zu welchem Spagat dieses Hummelchen in der Lage ist.
Es sind die reinsten Akrobaten. Es ist zu schön, sie zu beobachten. Manchmal,
wenn ich ihnen mit der Kamera zu nahe kommen, verhalten sie sich mit einem
Mal ganz still, so als wären sie urplötzlich in einen Tiefschlaf gefallen.
 
 
Hallo, und was habe ich denn hier entdeckt !?
Reingefallen ?
Die ist natürlich nicht echt ;o).
 
Aber ich habe nicht nur Pilze gesucht und Hummeln fotografiert, nein, ich habe
auch den neuen Rosenkindern, die inzwischen eingetroffen sind, ein sonniges
Plätzchen zugewiesen und sie für den Winter gleich gut versorgt, indem ich sie
mit einer Laubdecke gut zugedeckt habe, damit sie einen eventuellen frostigen
Winter gut überstehen. Beim Wetter weiß ja man ja nie, was es sich so ein-
fallen lässt.
Also besser vorsorgen - als das Nachsehen haben.
 
~*~
 
Geh in die Berge, um dich zu erquicken.
Der Friede der Natur wird dich durchfluten
wie ein Sonnenschein die Bäume.
Der Wind wird dir seine Frische einhauchen,
der Sturm seine Kraft,
und die Sorgen werden von dir fallen
wie Herbstlaub.
John Muir
 
~*~
 
Ich gehe lieber in den Garten, der tut es auch !
Berge kann ich hier eh weit und breit keine entdecken :o)!
 
Manchmal muss man eben auch einfach
mal abschalten und den Kopf wieder freimachen
von all dem Mist, der täglich geschieht
und noch geschehen wird.
 
~*~
 
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Montag, 22. Oktober 2018

Eine goldene Zeit

ist jetzt wieder im Garten angebrochen.
Die Blätter des Zaubernussbaumes leuchten in den Sonnenstrahlen
und zaubern mir auch in diesem Jahr wieder ein Lächeln ins Gesicht.
Es ist so traumhaft schön zu beobachten, wie sich die Blätter von Tag
zu Tag verfärben. Jetzt dauert es nicht mehr lange bis sie abfallen und
das Beet bedecken, um die Rosen vor eventuellem Frost schützen.
 
 
Die Rosen habe ich natürlich vorher noch mit Erde angehäufelt und sie um ein
Drittel gekürzt.

 
Nun neigt sich auch der Oktober schon bald seinem Ende zu und ich muss
sagen, er hat wirklich sein Bestes gegeben und uns mit viel Sonne und Wärme
verwöhnt. Jede freie Minute habe ich im Garten verbracht und noch einmal
richtig Sonne getankt, um für die kalten und dunkleren Monate reichlich
Vitamin D zu speichern.

 
Nun scheint es vorbei zu sein mit dem goldenen Oktoberwetter.
Ein Tief macht sich bereits bemerkbar. Es soll uns nicht nur mit kalter Luft
aus dem schönen Herbsttraum aufschrecken, sondern uns auch gleich den
ersten Herbststurm bescheren. Auch Regen soll das Tief im Gepäck haben.
Der ist natürlich mehr als willkommen. Die Natur und die wildlebenden
Tiere werden sich freuen und ich mich mit ihnen. An dieses ungewöhnlich
trübe Wetter werde ich mich erst wieder gewöhnen müssen. Schließlich
sind wir sehr verwöhnt worden in diesem Sommer. Auch hoffe ich, dass
der Wetterumschwung nicht allzu drastisch ausfällt und mich gleich wieder
umhaut.
Beim Wetterboten (unter dem Link am Ende dieses Post) kann man sich
anhand einer Übersicht genau informieren, welche Auswirkungen das
Wetter auf das Wohlbefinden hat.
 
Sehr gespannt bin ich, wie der Winter wird.
Wenn er so wird, wie er sein sollte und wie der Sommer es ihm vorgemacht
hat, dann müsste er eigentlich eiskalt, schneereich und von strengem Frost
begleitet sein.
 
 
 
 
Ich lasse mich überraschen.
Was bleibt mir beim Wetter auch anderes übrig !?
Das Wetter ist nun mal wie das Leben -
voller Überraschungen -
sowohl angenehme als auch weniger angenehme,
erfreuliche und schreckliche.
Man muss es nehmen, wie es kommt.
 
Ob so oder so, wie auch immer das Wetter sich entscheidet, es ist endgültig
Zeit, die T-Shirts gegen die Pullover und Strickjacken auszutauschen und
vielleicht sogar abends auch mal ein Knisterfeuerchen anzuzünden.
Hach, schön, wenn man bei solchen Aussichten ein warmes Stübchen,
einen heißen Tee, ein gutes Buch, genug Kerzen und vor allem,
ein Dach über dem Kopf hat.
 
Die Kuschelsaison beginnt !!!
Freuen wir uns darauf !
 
 
~*~
 
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