Auch in diesem Jahr wird es sie wieder zum bunten Treiben auf die Straße
ziehen, die Narren und die Jecken.
ziehen, die Narren und die Jecken.
Politische Themen für die Karnevalsumzüge gibt es aktuell mehr als genug.
Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen.
Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen.
Selten gab es so viel Anlass, Politiker und Politikerinnen auf die Schippe zu
nehmen, wie in diesem Jahr.
nehmen, wie in diesem Jahr.
Was so ein richtiger Narr oder Jeck ist, der lässt sich selbstverständlich den
Spaß nicht von einem lästigen Virus, wie dem Coronavirus, verderben.
Spaß nicht von einem lästigen Virus, wie dem Coronavirus, verderben.
An Karneval wird die Sau rausgelassen, da ist der Bär los. Da komme was
wolle. Da wird gefeiert bis der Arzt kommt. Schließlich ist Karneval nur einmal
im Jahr ! Da muss man hin, da muss man dabei sein ! Und dabei sind all die-
jenigen, die sich gerne mal nicht nur eine rote Pappnase in Gesicht klemmen
oder ein buntes Hütchen auf den Kopf stülpen, sondern auch diejenigen, die
auf Kommando lustig sein können. Klimawandel hin oder Coronavirus her.
wolle. Da wird gefeiert bis der Arzt kommt. Schließlich ist Karneval nur einmal
im Jahr ! Da muss man hin, da muss man dabei sein ! Und dabei sind all die-
jenigen, die sich gerne mal nicht nur eine rote Pappnase in Gesicht klemmen
oder ein buntes Hütchen auf den Kopf stülpen, sondern auch diejenigen, die
auf Kommando lustig sein können. Klimawandel hin oder Coronavirus her.
Und dabei ist die Ansteckungsgefahr noch lange nicht gebannt. Wie man hört,
könnte jeder Passagier, der eins dieser Kreuzfahrtschiffe verlässt und darunter
sind eben auch Deutsche, infiziert sein. Selbst dann, wenn sie negativ getestet
wurden. Und ein Teil dieser Passagiere ist bereits wieder auf dem Rückweg in
die jeweilige Heimat. Experten bezweifeln, dass die Gefahr einer
Weiterverbreitung damit gebannt ist.
wurden. Und ein Teil dieser Passagiere ist bereits wieder auf dem Rückweg in
die jeweilige Heimat. Experten bezweifeln, dass die Gefahr einer
Weiterverbreitung damit gebannt ist.
Sie gehen sogar davon aus, dass die unter Quarantäne gestellten Schiffe so
eine Art Brutkasten für den Erreger sein könnten. Die Zahl der neu infizierten
Personen sei trotz der Quarantäne erneut gestiegen. Da auch Deutsche auf
diesen Schiffen sind oder waren, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch
von ihnen eine weitere Ansteckungsgefahr ausgehen könnte.
Auch in Südkorea und Japan steigt die Zahl der Ansteckungen, trotz
Quarantäne, so dass eine Epidemie nicht mehr ausgeschlossen werden kann.
Es sei nur eine Frage der Zeit, bis das Virus überall sei, sagt der Infektions-
mediziner Jeremy Farrar, wie im Tagesspiegel zu lesen war. Der Ausbruch des
Coronavirus sei beispiellos, da sich kein Ausbruch in den vergangenen hundert
Jahren so schnell verbreitet habe. Er geht sogar davon aus, dass der Ausbruch
nicht mehr gestoppt werden - sondern nur noch eingedämmt werden kann.
Er befürchtet, dass sich das Virus bis nach Südamerika ausbreiten wird.
In chinesischen Gefängnissen sind bislang mehr als 270 Insassen und 7 Auf-
seher in mindestens drei Provinzen des Landes mit dem
Coronavirus infiziert.
Wie ist das Virus in die Gefängnisse gekommen ? Durch die Aufseher ?
Aufgrund der mangelnden ärztlichen Versorgung stellen nun auch die Gefäng-
nissen eine Art Brutstätte dar.
In Italien sind gerade zwei Menschen am Coronavirus gestorben, die nie in
China waren. Deshalb wurden in Italien nun drastische Maßnahmen ergriffen
und mehrere Städte abgeriegelt.
In unserem Land werden wahrscheinlich erst wieder Maßnahmen ergriffen,
wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist.
Wie ist das Virus in die Gefängnisse gekommen ? Durch die Aufseher ?
Aufgrund der mangelnden ärztlichen Versorgung stellen nun auch die Gefäng-
nissen eine Art Brutstätte dar.
In Italien sind gerade zwei Menschen am Coronavirus gestorben, die nie in
China waren. Deshalb wurden in Italien nun drastische Maßnahmen ergriffen
und mehrere Städte abgeriegelt.
In unserem Land werden wahrscheinlich erst wieder Maßnahmen ergriffen,
wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist.
Das alles spielt jedoch bei den Narren und Jecken keine Rolle. In unserem Land
wird trotz Grippe und Virus Karneval gefeiert. Einmal im Jahr und einmal am
Rhein zu Zwei'n in der Masse alleine sein. Das lassen sich die Narren nicht
nehmen.
wird trotz Grippe und Virus Karneval gefeiert. Einmal im Jahr und einmal am
Rhein zu Zwei'n in der Masse alleine sein. Das lassen sich die Narren nicht
nehmen.
Schließlich könne man sich ja auch mit dem normalen Grippevirus anstecken
und das könne ja schließlich auch tödlich verlaufen.
Ein unschlagbares Argument und überhaupt, ist das ganze Leben nicht ein
einziges Risiko ? Und so mache man sich keine Sorgen. Es werde auch in
diesem Jahr gebützt, bis der Arzt kommt.
einziges Risiko ? Und so mache man sich keine Sorgen. Es werde auch in
diesem Jahr gebützt, bis der Arzt kommt.
Hauptsache : Da simmer dabei ! Dat is prima ! Viva Colonia !
Na dann, Helau und Alaaf und fröhliches Bützen !
Allerdings wie immer ohne mich !
Nein, ich brauche das wirklich nicht ! Never !
Ich träume gerade von den Südseeinseln. Manchmal möchte man nur noch
weit, weit weg von hier - aus diesem kranken, kaputten Land, wo sich der
Wahnsinn und der Irrsinn immer weiter ausbreiten.
Aber selbst auf diesen Trauminseln ist man nicht mehr sicher. Dort macht
sich das Meer breit und nimmt den einheimischen Menschen so nach und nach
ihren Lebensraum.
Wahnsinn und der Irrsinn immer weiter ausbreiten.
Aber selbst auf diesen Trauminseln ist man nicht mehr sicher. Dort macht
sich das Meer breit und nimmt den einheimischen Menschen so nach und nach
ihren Lebensraum.
Oder doch lieber in die Karibik.
Manchmal packt mich das Heimweh oder das Fernweh und die Sehnsucht nach
diesen Insel. Manchmal möchte ich einfach nur ganz weit weg - weit weg auf
eine dieser einsamen Inseln.
Nichts sehen und nichts hören - als das Rauschen des Windes in den
Palmwedeln und das Rauschen des Meeres. Nichts sehen, als den Horizont in
weiter Ferne und den blauen Himmel. Im Sand unter einer schattigen Palme
liegen und mir bei strahlendem Sonnenschein, ein laues Lüftchen um die
Nase wehen lassen.
Aber auch auf den Inseln gibt es keine heile Welt mehr.
Die Natur ist durch den Massentourismus überall in Gefahr,
sowohl an Land als auch unter Wasser.
diesen Insel. Manchmal möchte ich einfach nur ganz weit weg - weit weg auf
eine dieser einsamen Inseln.
Nichts sehen und nichts hören - als das Rauschen des Windes in den
Palmwedeln und das Rauschen des Meeres. Nichts sehen, als den Horizont in
weiter Ferne und den blauen Himmel. Im Sand unter einer schattigen Palme
liegen und mir bei strahlendem Sonnenschein, ein laues Lüftchen um die
Nase wehen lassen.
Aber auch auf den Inseln gibt es keine heile Welt mehr.
Die Natur ist durch den Massentourismus überall in Gefahr,
sowohl an Land als auch unter Wasser.
Es ist so schade um unseren schönen, blauen Planet.
Aber die Menschheit will es nicht anders.
Aber die Menschheit will es nicht anders.
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Fotos: Pixabay





























