und wie sie nervt, die ehemalige Herrscherin Merkel. Sie musste mal wieder in die
Öffentlichkeit und dem Land sowie der Welt ungefragt ihre Ratschläge erteilen. Sie
kann es einfach nicht lassen. Glaubt sie, dass sie die einzige ist, die weiß, wie man
in diesen Krisenzeiten, insbesondere im Ukrainekrieg, handeln sollte! Du meine Güte,
was bildet diese Frau sich eigentlich ein? Meint sie ernsthaft, nur sie wüsste, was zu
tun ist? Dass Europa und das Land ohne sie nicht zurechtkommen? Sie ist doch die-
jenige, die Europa und das Land mit ihrer katastrophalen Politik in diese Lage ge-
bracht hat.
Ihre Flüchtlingspolitik war ein reines Desaster, welches dem Land und Europa großen
Schaden zugefügt hat. Zudem sind dadurch massive Kosten sowie eine zunehmende
Kriminalität entstanden, unter denen die Bürger jetzt zu leiden haben. Von der Verwahr-
losung und kaputten Infrastruktur im Land ganz zu schweigen. Sie, die nicht einmal die
Größe hat, ihre Fehlentscheidungen öffentlich zuzugeben, will anderen jetzt Ratschläge
erteilen? Dieses Land wird sich von dem Schaden, den sie angerichtet hat, nie wieder
erholen. Das weiß sie sehr wohl. Auch ihre Russlandpolitik kann unter dem Begriff
Desaster eingeordnet werden. Zudem ist sie die Geburtshelferin der AFD. Während das
Land also unter den Folgen ihrer verfehlten Politik allmählich zerfällt, hält sie eine Rede,
vor dem europäischen Parlament, mit der sie die EU belehren will. Sie redet von Frieden,
Wohlstand und Demokratie und hat diesem Land genau das alles genommen. Dafür erhielt
sie unter Standing Ovation jetzt auch noch den Europäischen Verdienstorden. Ich verstehe
das nicht. Wo leben all diese Ordenverleiher und applaudierenden Zuschauer und Zuhörer?
Füge deinem Land maximalen Schaden zu, höre nicht damit auf und erhalte dafür einen
Orden nach dem anderen? Das mag verstehen, wer will, ich verstehe das nicht.
Sie hat einen unfassbaren, nicht wieder gutzumachenden Schaden angerichtet und wird dafür
auch noch ausgezeichnet! Ich an ihrer Stelle würde mich in Grund und Boden schämen und
mich wenigstens jetzt aus der Politik raushalten. Natürlich kann sie ihre Meinung kundtun,
wie jeder andere, aber ihre Ratschläge kann sie für sich behalten. Kann sie nicht endlich
ihren Ruhestand genießen und sich ausgiebig um ihren Gemüsegarten kümmern? Aber dabei
hat sie natürlich kein Publikum und bekommt keinen Applaus. Jetzt will sie all ihre noch
verbliebene »Macht« einsetzen, um Alice Weidel als Kanzlerin zu verhindern. Es scheint sie
nicht zu interessieren, was die Wähler wollen. Nicht, was sie will, ist maßgeblich, sondern das,
was die Wähler wollen. Ich bin wahrlich keine AfD-Anhängerin, aber das nennt man Demo-
kratie. Immerhin ist die AfD auf ihrem Mist gewachsen. Das hat sie dem Land mit ihrer
Politik eingebrockt. Auch das weiß sie - also schön ruhig bleiben, mit Ratschlägen, Frau Dr.
Angela Merkel!
Und während Frau Dr. Angela Merkel sich während ihrer letzten Auftritte, von den Beifall
klatschenden Zuschauern feiern ließ, feiert sich der großartige Peacemaker nach seinem Be-
such im Reich der Mitte selbst. Auch dann, wenn er nichts erreicht und keine Erfolge erzielt
hat.
Und der kleine, feige, alte Zar tritt nur ein paar Tage später beim großen Führer im Reich der
Mitte an und wurde wie ein alter Freund empfangen. Dabei ist er doch nur ein kleiner Knecht
des großen Führers, ohne den er völlig am Ende wäre. Der große Führer betreibt wirklich
eine unglaublich ausgefeilte Geopolitik. Und zwar in aller Ruhe und Gelassenheit, also ganz
das Gegenteil vom polternden Deal- und Peacemaker. Der große Führer geht die Politik der
kleinen Schritte und des bedachten Handelns. Er folgt einer Strategie, ohne dass der Rest der
Welt das bisher erkannt hat und die Folgen seines ruhigen Handelns abschätzen kann. Dabei
lag es schon lange auf der Hand. Er verfügt über die Stärke, Intelligenz und Weisheit, dem
großartigen Möchtegernweltbeherrscher unverhohlen zu drohen, sich aus der Taiwanfrage
rauszuhalten. Das hat gesessen! Denn nun steht der mal wieder wie ein begossener Pudel da
und weiß nicht, was er machen soll. Es könnte sein, dass Taiwan das nächste Land ist,
welches feststellt, dass auf den Peacemaker kein Verlass ist. Selbst zur vereinbarten Waffen-
lieferung an Taiwan, äußerte sich der Peacemaker nach seinem Besuch beim großen Führer zurückhaltend. Er kündete stattdessen nach seiner Rückkehr an, Taiwan als Druckmittel
gegenüber dem großen Führer zu nutzen. Dass er vom großen Führer abhängig und auf Liefe-
rungen seltener Erden und anderer Materialien angewiesen ist, scheint er wohl verdrängt
zu haben.
Während er ständig versucht, den kleinen, feigen, alten Zaren auf seine Seite zu ziehen,
verstärkt er das Bündnis zwischen dem Reich der Mitte und dem Zarenland. Gleichzeitig
verliert er den Rückhalt der Bündnispartner sowie anderer Länder im Rest der Welt und
in Europa. Egal, wie man es dreht und wendet, der große Führer des Reiches der Mitte, ist
der große Gewinner. Er kann sich ganz entspannt zurücklehnen, denn er hat jetzt nicht nur
die Karten in der Hand, sondern auch beide Mitspieler, den kleinen, alten, feigen Zar und
den großartigen, alten Peacemakler. Er ist der lachende Dritte. Derweil droht der Held
der Ukraine dem kleinen, alten Zaren mit Dauerbeschuss seiner eh schon bröckelnden
Wirtschaft.
Tja, so kann es kommen. Zumindest anders, als der kleine, feige, alte Zar und andere sich
das vorgestellt haben. Well done!
Der großartige Peacemaker hat gleich mehrere Baustellen, in erster Linie den Iran, dem er
mal wieder mit Vernichtung gedroht hat. »Die Uhr ticke,« warnte er und gab dem Iran den
guten Rat, sich zu beeilen. Der Iran seinerseits tat daraufhin kund, die Waffen zur Verteidi-
gung stünden bereit. Danach hat der Peacemaker seinen neuerlich angekündigten Vernicht-
ungsangriff mal wieder verschoben. Doch er wird keine Ruhe geben, denn er will sich
selbst und der Welt beweisen, was für ein toller Hecht er ist. Also muss er den Iran unbe-
dingt besiegen und zur Aufgabe von Atomwaffen zwingen. Koste es, was es wolle – und
es kostet! Seine Bürger, die seine Kapriolen mit Steuern finanzieren müssen, sind ihm nicht
wichtig, sondern vollkommen gleichgültig, wie wir mittlerweile gelernt haben. Während in
den Staaten die Inflation auf den höchsten Wert steigt, die Preise für Benzin explodieren,
sind ihm seine Kriege, aus denen er unbedingt als Sieger hervorgehen will, viel wichtiger.
Doch er muss aufpassen, denn der Iran plant gerade ein Kopfgeld auf ihn, seinen Freund
Bibi u. a. in Höhe von 50 Millionen Euro für jeden, der einen dieser drei genannten
Personen tötet. Oje, da haben deren Leibwächter aber jetzt zu tun!
Und damit die Welt nicht so genau hinhört und hinschaut, lenkt er sie ein wenig mit seinem
nächsten geplanten Coup ab, die Invasion auf die Insel Kuba. Danach könnten dann noch
Grönland, Mexiko, Venezuela, Kanada usw., usw., usw...... folgen.
Bleibt die Hoffnung, dass die Amerikaner ihm schon bei den Midterms im November die
Quittung präsentieren.
~*~*~*~
Der Weg eines überlegenen Menschen
ist ein dreifacher:
tugendhaft, daher frei von Besorgnis;
weise, daher frei von Verwirrung;
mutig, daher frei von Furcht.
Konfuzius (551 - 479 v. Chr.)
war ein chinesischer Philosoph
~*~




Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Danke für Deinen Kommentar. Ich freue mich sehr, dass Du Dir die Zeit für ein paar nette Worte nimmst.
Aufgrund der neuen Datenschutzrichtlinien (DSGVO) bitte ich folgendes zu beachten:
Mit der Nutzung der Kommentarfunktion dieser Webseite, die von Google zur Verfügung gestellt wird, erklärst Du Dich mit der Speicherung und Verarbeitung Deiner Daten auf dem Google- Server einverstanden.