Mittwoch, 13. Mai 2026

Der Hoffnungsschimmer

Die gegenwärtige Zeit ist unsere Zeit, zu leben und das Leben zu gestalten. Die
gegenwärtige Zeit ist die Zeit, die Dinge und Zustände sowie das Geschehen in eine
positive Richtung zu lenken. Dazu braucht es Mut, einen starken Willen und Risiko-
bereitschaft. Wer nur schweigt und nicht handelt, wird nichts zu einer Veränderung
im positiven Sinne beitragen. Zur gegenwärtigen Zeit gibt es keine Alternative – es
ist die Zeit, in der Geschichte geschrieben wird, und wie diese aussieht, liegt an den
Menschen, die gegenwärtig in dieser Welt leben und sie gestalten.


Gerade in den derzeitigen Zeiten von Kriegen und Krisen sowie Herrschern, die nichts
Gutes für die Welt bedeuten, braucht es Menschen, die dem entgegentreten und zu einer
positiven Veränderung beitragen. Und diese Menschen gibt es tatsächlich. Dazu ge-
hören, Politiker, Philosophen, Journalisten und Medien jeglicher Art im In- und Ausland.
Auch jeder einzelne Mensch kann seinen Beitrag für eine bessere Welt leisten, indem
er auf die derzeitigen schlechten Zustände und Notlagen, in denen sich Menschen welt-
weit befinden, aufmerksam macht. Eigentlich müsste jeder einzelne Mensch auf dieser
Welt gegen Diktatoren, Autokraten und sonstige Herrscher, die ihre eigene Bevölkerung
tyrannisieren und unterdrücken, rebellieren. In welcher Form auch immer. Und viele
Menschen tun das immer wieder, jeden Tag, und das ist gut so.


Ein Hoffnungsschimmer ist der großartige kanadische Premierminister Mark Carney.
Er hat dem superduper, selbstverliebten Mr. Deal- und Peacemaker tatsächlich Alterna-
tiven entgegengesetzt, die zu einem Wutausbruch beim 47. unfähigsten US-Präsidenten
aller Zeiten geführt hat. Er hat nämlich hinter dessen Rücken, heimlich, still und leise
eine Allianz aus 43 Ländern, u. a. Mexiko, Australien, Japan, Südkorea, UK und der EU,
geschmiedet und alternative Handelsbeziehungen in die Wege geleitet. Der Premier er-
wägt sogar einen EU-Beitritt Kanadas. Das nenne ich einfach grandios. Statt »America
first« heißt es nun immer öfter »America alone«. Ein ehemaliger NATO-Chef plant sogar
ein neues Bündnis demokratischer Nationen, die im Ernstfall dem großartigen Mr.  Peace-
maker Paroli bieten könnten. Und ein spanischer Minister plant die Neugründung eines
NATO-ähnlichen europäischen Bündnisses, ohne die USA. Es tut sich also etwas hinter
dem Rücken des selbstverliebten Möchtegern-Weltbeherrschers, dem wohl unbelieb-
testen Präsidenten der USA aller Zeiten. Soll er doch sehen, wie es ihm gefällt, eines
Tages alleine dazustehen.

Zudem mehren sich die Stimmen von Medizinern, die erklären, dass der 47. US‑Präsi-
dent »geistig nicht in der Lage« und ungeeignet für das Präsidentenamt sei. Sein Zu-
stand habe sich zunehmend verschlechtert. Eigentlich erstaunlich, denn um das zu er-
kennen, braucht es kein Medizinstudium. Hoffentlich gelingt es, diesen ungehobelten,
irren alten Mann aus dem Amt zu entfernen, bevor der noch mehr Schaden anrichtet.


Aber da wäre ja noch der kleine, alte, feige Möchtegernzar, der das Ende seines Krieges
plötzlich näher rücken sieht. Nanu, hat er inzwischen selbst erkannt, dass er diesen Krieg
nicht gewinnen kann? Das wäre ja schon mal ein Fortschritt. Außerdem will er den Alt-
kanzler Schröder als Vermittler. Was gibt es da überhaupt zu vermitteln? Er soll den Krieg
 einfach beenden – fertig! Aber na ja, das ist wohl etwas zu naiv gedacht. Der kleine, feige
alte Zar muss natürlich seiner Bevölkerung gegenüber einige Erfolge vorweisen und die
hat er nun mal nicht. Jetzt will er sogar die EU in Friedensgespräche einbinden. Davon war
vorher nie die Rede. Wahrscheinlich benötigt er eine Verschnaufpause von seinem sinn-
losen Krieg, der bisher nur Verluste für ihn bedeutete. Vielleicht will er den Krieg auch be-
enden, bevor er eine Niederlage einstecken muss. Aber wer kann den Worten dieses alten
Mannes, der lügt, dass sich die Balken brechen, überhaupt vertrauen?

Einerseits sagt er auf der Pressekonferenz am Tag des Sieges über Nazi-Deutschland, dass
er an seinem Ziel, die Ukraine zu unterwerfen, festhalte und auf der anderen Seite faselt er
vom baldigen Kriegsende. Einerseits denkt er über eine Zusammenarbeit mit der EU in
diesen Krisenzeiten nach und dann fordert er wieder, die Ukraine müsse sich komplett aus
dem Donbass zurückziehen, bevor Friedensgespräche stattfinden können. Im Grunde hat
er überhaupt nichts zu fordern, denn er wird diesen Krieg nicht viel länger weiterführen
können, ohne dass es im Zarenland schon wegen der Wirtschaftsflaute lautstarke Proteste
geben wird, die sich jetzt schon mehren. Schröders Vermittlerrolle wurde von der EU
bereits abgelehnt. Der kleine, alte Zar sei jedoch auch bereit, andere EU-Politiker, die er
bisher nicht sehen wollte, jederzeit zu Gesprächen im Kreml zu empfangen
Aha, auf einma!?
Gleichzeitig droht er dem nächsten Land – nämlich Armenien –, weil sich das Land der
EU annähert. Alles ziemlich verdächtig. Auch wenn ein Ende des Krieges begrüßenswert
wäre, allein mir fehlt der Glaube daran.
Dass diesen kleinen, alten Mann gar die Weisheit übermannt hat, ist unwahrscheinlich.
Der will mit seinem Geschwafel und seinen Lügen nur die Bürger und Oligarchen beruhi-
gen. Die wollen Frieden. Seine Pressekonferenz war nichts als ein Täuschungsmanöver.
Darauf sollte niemand reinfallen. Putin will Krieg. Wenn er Frieden wollte, muss er den
Krieg nur beenden. Nur, was sollte er denn ohne Krieg machen?
Einfach so zur »Normalität« übergehen und so tun, als sei nichts gewesen?


Auch des Peacemakers Iran-Krieg hat noch kein Ende gefunden und es sieht auch
nicht so aus, als stünde das kurz bevor. Nachdem der Iran seine Vorschläge an die
USA übermittelt hat, steht die Waffenruhe vor dem Aus. Nach Aussage des großen
Peacemakers sei der Iran-Vorschlag Müll, dumm, dämlich und daher inakzeptabel.
Das ist eben der ganz persönliche Verhandlungsstil des Mr. Peacemakers. So wie
die Welt ihn kennt.
Und wie geht’s jetzt weiter?

~*~
 
In einer globalisierten Welt sollten die Weltmächte
kooperieren, statt zu konkurrieren!

~*~*~*~

„Nichts auf der Welt ist gefährlicher als aufrichtige Ignoranz
und gewissenhafte Dummheit.“

Martin Luther King Jr. (*1929 ; †1968)
war ein US-amerikanischer Baptistenpastor und Bürgerrechtler

~*~
 
 Stand with Ukraine
🙏 God bless the people of the world, except the warmonger 🙏
~🦉🌳🕊️🌳~🙏~🌳🕊️🌳🦉~
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🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟 

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