Sonntag, 30. November 2025

Im Advent

 Im Advent

Immer ein Lichtlein mehr
im Kranze, den wir gewunden,
dass er leuchte uns sehr
durch die dunkelen Stunden.


Zwei und drei und dann vier!
Rund um den Kranz welch ein Schimmer!
Und so leuchten auch wir.
Und so leuchtet das Zimmer!


Und so leuchtet die Welt
langsam der Weihnacht entgegen.
Und der in Händen sie hält,
weiß um den Segen.

Hermann Claudius (1878 - 1980)
war Lehrer und Schriftsteller

~*~

Es wäre schön, wenn die Welt der Weihnacht entgegen leuchten würde.
Die Adventszeit könnte entspannt, friedlich und besinnlich verlaufen.
Ja, könnte sie, aber bei den derzeitigen Zukunftsaussichten sieht es eher
düster aus. Wenn man den neuesten Stand der Lage in der Welt und der
Ukraine liest, dann rückt der dritte Weltkrieg tatsächlich immer näher.
Der alte Diktator hat verkündet, entweder die Ukraine zieht sich zurück
oder der Krieg geht weiter. Das Regime sei bereit zu kämpfen, bis der
letzte Ukrainer tot ist. Seine Armee sei nicht aufzuhalten! Er will absolut
keinen Frieden, und zwar so lange nicht, bis er bekommt, was er will,
dieser Widerling!

Und der »King« ist sogar bereit, die zum Teil besetzten Gebiete in der
Ukraine als Teil des Zarenlandes anzuerkennen. Der ist offensicht-
lich des alten Diktators »Buddy«. Wenn das Schule macht, dann kann
also jeder Machthaber, der gerade Lust und Laune hat, ein Land seiner
Wahl völkerrechtswidrig angreifen und wird am Ende dafür auch noch
belohnt und das Opfer bestraft. Dann können sie ja in Grönland, in
Mexiko oder Venezuela, der Arktis, überall da, wo etwas zu holen ist,
das sie noch reicher macht, einfach mal reinhauen und alles kurz und
klein schlagen. Toll !
Es ist wahrlich erstaunlich, wie dieser alte Diktator es schafft, den Westen
und das mächtigste Militärbündnis aller Zeiten, in Schach zu halten, ob-
wohl seine Wirtschaft und das Regime bröckeln und dem alten Diktator
das Geld ausgeht. Außerdem musste er Goldreserven veräußern, weil die
Kriegskasse leer ist. Jetzt lässt er sogar Langstreckenbomber über der
Arktis kreisen und China schließt sich an, indem der große Führer seine
Aktivitäten in der Arktis massiv verstärkt. In diesem Jahr habe die Anzahl
der chinesischen Militär- und Forschungsschiffe, die in oder in der Nähe
von US-Gewässern operieren, massiv zugenommen. Wodurch die Be-
drohung der hybriden Kriegsführung durch das Zarenreich und China
wächst. Die Nato plant daraufhin eine neue Laserbasis in Grönland. 

Wie außerdem zu lesen war, scheint sich unser Land für einen möglichen
Krieg mit dem »Zarenreich« zu rüsten, um im Ernstfall als Drehkreuz für die
Nato zu dienen. Das alles passiert, weil zwei alte, gierige Männer Langweile
haben und nichts Besseres mit ihrer Zeit anzufangen wissen.
Sollte dieser alte Diktator, dessen blasiertes Gesicht bei mir Übelkeit auslöst,
den Krieg irgendwann gewinnen, bedeutet das lt. einer Studie für Europa
Millionen Flüchtlinge und Tausende Panzer, die Europa in den Ruin treiben
würden. Zudem verschärft sich der hybride Krieg mit jedem Tag.

Also, was soll man sagen? Na, dann macht mal schön! Währenddessen
warnt Papst Leo: »Die Zukunft der Menschheit steht auf dem Spiel«.
Er zeigt sich sehr besorgt über den aktuellen Zustand der Welt. Aber das
interessiert doch den alten Diktator nicht. Der sieht seine Felle dahin-
schwimmen und hat nichts mehr zu verlieren. Da will er halt vorher noch
ein bisschen Spaß haben und wenn möglich, die gesamte Welt in Trümmer
zerlegen, dieser widerliche, alte Mann.

~*~

Trotz aller Krisen, Kriege und Konflikte, trotz Machthaber, deren Größenwahn
und Gier die gesamte Welt ins Unglück stürzen könnten, sollte die Adventszeit
eigentlich adventus Domini - bleiben, was sie seit dem vierten Jahrhundert ist:
Die Zeit, in der die Christenheit sich auf das Fest der Geburt Jesu Christi vor-
bereitet. Diese Zeit sollten alle Christen besinnlich, friedlich und voller Vor-
freude auf das bevorstehende Weihnachtsfest verbringen und mit Zuversicht
auf bessere Zeiten hoffen.
Ach, wenn es doch nur so einfach wäre! Seufz.....!

~*~

Kerzen bringen Licht in diese düsteren Zeiten.

~*~
 God bless Ukraine and Israel
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Donnerstag, 27. November 2025

Ein Wunder muss geschehen

Die Welt braucht dringend ein Wunder. Denn das Wohl der Menschheit und der
Frieden in der Welt ist von einigen Machthabern abhängig, die nicht zu den hellsten
Köpfen auf diesem Globus gezählt werden können.


Alles sollte nach drei Tagen vorüber sein und die Existenz eines demokratischen,
souveränen Landes, wäre Geschichte gewesen. Millionen Menschen wären aus
diesem Land geflüchtet, um sich vor einem brutalen Diktator zu retten. Der hatte
die Absicht, dieses Land zu entnazifizieren und zu entmilitarisieren. Er fühlte sich
stark und mächtig genug, sein Vorhaben innerhalb von 72 Stunden in die Tat umzu-
setzen. Er war sogar davon überzeugt, dass seine Soldaten für die Befreiung aus
den Händen eines Naziregimes, welches gar nicht existierte, mit Blumen begrüßt
zu werden.
Doch es sollte anders kommen, wie inzwischen nach über 1.300 Tagen allseits be-
kannt ist. Aus der angekündigten dreitägigen »Spezial-Operation« des kleinen, alten
brutalen Diktators hat sich in knapp vier Jahren ein handfester Krieg entwickelt,
der das Potenzial hat, die gesamte Welt ins Chaos zu stürzen. Denn es läuft absolut
nichts nach Plan für den kleine, alten Diktator. Aber das kann er natürlich nicht zu-
geben. Seiner Ansicht nach macht er Fortschritte. Eine Niederlage kommt für ihn
nicht infrage, koste es was es wolle. Selbst, wenn er nach weiteren vier Jahren des
Krieges oder noch später die Ukraine nicht besiegen kann, dann hat er sie wenigs-
tens zerstört. Aufgeben kommt für ihn nicht infrage, und zwar deshalb, weil er
schon jetzt nichts mehr zu verlieren hat. Also schlägt er weiter brutal um sich und
zerstört die Infrastruktur, Wohnblocks, Krankenhäuser, Kindergärten sowie Schulen
und tötet sowohl ukrainische Zivilisten und hunderttausende ukrainische und eigene
Soldaten.

Nach mehreren Versuchen, ihn zu Friedensverhandlungen zu bewegen, ist er nicht
geneigt, sich darauf einzulassen, solange seinen maximalen Forderungen nicht nach-
gekommen wird. Das bedeutet, er will auf diese Weise die Kapitulation der Ukraine
erreichen. Andererseits ist er davon überzeugt, die Ukraine auch militärisch be-
siegen zu können.
Nun ja, er hat sich schon einmal überschätzt, und genau das macht ihn von Tag zu
Tag wütender und gefährlicher. Sich eingestehen zu müssen, dass er und die Armee
seines großartigen »Zarenreiches«, nicht in der Lage sind, das kleinere Land zu be-
siegen, muss ihm zwangsläufig schlaflose Nächte bereiten. Er wird vor Zorn und
Wut schäumen. Eine zunehmende Nervosität und Unsicherheit ist ihm daher bereits
anzumerken. 
Für ihn ist die derzeitige Situation eine unglaubliche Schande und Blamage sowohl
nach außen als auch nach innen. Auch, dass er auf die Hilfe anderer Länder angewie-
sen ist, muss ihn ärgern, denn diese Länder erwarten natürlich eine Gegenleistung.
Zudem hat er sich abhängig gemacht. Die Hilfe des kleinen, immer lächelnden, zweit-
besten Kumpel in Nordkorea hält sich wohl mittlerweile im Rahmen, da die Waffen-
lieferungen nachgelassen haben. Auch der Iran hat seine Waffen- bzw. Drohnenliefe-
rungen an den »Freund« stark eingeschränkt, da dem »Zarenland« das Geld fehlt, die
Rechnungen zu bezahlen. Und China, Profiteur des Krieges und Abnehmer von billi-
gem Gas und Öl schaut erstaunt zu, wie armselig die Fortschritte des großen »Zaren-
reiches« tatsächlich sind. Angeblich möchte der große Führer Chinas jetzt ein Wört-
chen mitreden, bei den Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine, den USA und
dem »Zarenregime«.


Was inzwischen jedoch aus den USA bekannt geworden ist, grenzt für mich schon an
Verrat an den westlichen Verbündeten. Falls die USA überhaupt noch unsere Verbündete
sind. Es scheint keineswegs mehr sicher zu sein bei der Freundlichkeit, die sie dem
kleinen, alten, brutalen Diktator erweisen. Es sei denn, es steckt eine Taktik dahinter,
was jedoch schwer vorstellbar ist. Denn es wird immer offensichtlicher, an wessen
Seite der »King« bei den Friedensverhandlungen steht und zu welchen Gunsten sie
ausfallen werden. Der »King« und seine Adjutanten stehen diesem Kriegstreiber sehr
wohlwollend gegenüber. Dieser Witzkopf sorry, Witkoff, war ja geradezu begeistert
vom kleinen, alten, brutalen Diktator nach seinem ersten Besuch im »Zarenreich«.
Daher ist es auch kein Wunder, dass er während eines Telefonats einer dritten Person
Ratschläge erteilte, mit denen der kleine, alte, brutale Diktator den »King« um den
Finger wickeln kann, damit der im Sinne des »Zarenreiches« handelt. Das abgehörte
Telefonat liegt diversen Online-Zeitungen im Wortlaut vor. Statt diesen Wirrkopf, sorry,
Witkoff sofort zu entlassen, nimmt der »King« ihn mit den Worten in Schutz:
„Das ist eine völlig normale Sache. So macht das ein Dealmaker“.
Besonders erstaunlich ist die Tatsache, dass der »King« zu glauben scheint, der kleine,
alte, brutale Diktator sei sein Buddy, also sein Freund. Er hat bis heute nicht gemerkt,
dass dieser Fiesling andere nur zu seinem eigenen Vorteil ausnutzt. Der ist und bleibt
ein ............., es ist nicht stubenrein, was ich gerade schreiben wollte.
Zudem ist er sehr gefährlich, denn er hat die Geschichte mit der Ratte, die er in seiner
Kindheit so lange jagte, bis er sie in die Enge getrieben hatte, bis heute nicht vergessen.

Die Welt ist in den Händen von sehr gefährlichen Machthabern, die es vorziehen,
»Deals« mit Kriegsverbrechern zu machen, als für Gerechtigkeit und Frieden im
eigenen Land und der Welt zu sorgen sowie denen beizustehen, die dringend Hilfe
benötigen.
Ein Wunder muss geschehen!

~*~

Übrigens:
Du kennst die Geschichte von seiner Rattenverfolgung nicht? Die geht sinngemäß so:
Während der Zeit, als der kleine Wladi und seine Eltern in einem Wohnraum von
zwanzig Quadratmetern, ohne Küche und Bad wohnten, gab es wohl einen Aufgang,
wo Ratten hausten. Klein-Wladi und dessen Freunde jagten diese Ratten mit Stöcken.
(Schon ziemlich brutal!). Einmal entdeckte Klein-Wladi eine riesige Ratte und begann
 mit der Verfolgung, bis er sie in die Ecke getrieben hatte. Nun konnte sie nicht mehr
entkommen. Doch plötzlich bäumte sich die Ratte gegen ihn auf und ging auf ihn los.
Das geschah völlig unerwartet, gab er in einer erschienenen Biografie zu, sodass er für
einen kurzen Moment geschockt war. Die Ratte hatte den Spieß umgedreht und jagte
jetzt ihn. Sie sprang über die Treppenstufen nach unten. Doch er war wohl schneller
und schlug der Ratte die Tür vor der Nase zu.
Das sagt viel über diesen kleinen, alten, brutalen Mann aus.

Er hat die Ukraine bisher knapp vier Jahre gejagt, jetzt dreht sich der Spieß um, und
zwar gegen ihn. Eigentlich müsste er dazugelernt haben. Aber er kämpft ja noch, zwar
nicht mit Stöcken und auch nicht gegen Ratten, sondern mit Raketen und Drohnen 
gegen Menschen und ist überzeugt, dass er der Überlegene ist. Heutzutage ist er jedoch
 alt, noch brutaler, und nicht mehr der schnellste. So bleibt zu hoffen, dass die Ukraine
diejenige ist, die ihm recht bald die Türe vor der Nase zuschlägt.
Sollte allerdings der Fall eintreten, dass dieser kleine, alte, brutale Diktator in der Lage
ist, weiter nach Westen vorzudringen, ohne dass er gestoppt wird, werden sich Millionen
Ukrainer auf den Weg in den Westen machen. Es käme diesem Fiesling natürlich sehr
entgegen, wenn dadurch im Westen alles zusammenbricht. Dann kann er sich die
Ukraine mit dem »King« teilen und sie können so viele »Deals« machen, wie sie wollen.

Auch das noch:
Die Grünen sind der Ansicht, dass wir in einer Vorkriegszeit leben und fordern wegen
der Bedrohung aus dem »Zarenland« mehr Sicherheit.
Man möchte sagen, wir werden von ganz anderer Seite bedroht. Aber gut, ein hybrider
Krieg ist tatsächlich bereits allgegenwärtig. Unsere Experten werde dieses Problem
ganz sicher schon bald lösen!

Das Wetter:
Fällt vom Himmel sehr viel Schnee, gönn dir einfach eine Tasse Tee!

~*~

Wenn Politik auf Basis von Schmeicheleien, Eitelkeiten und Empfindlichkeiten
sowie zum Vorteil einzelner Politiker betrieben wird und nicht auf der Grundlage vernunftbasierter Notwendigkeiten zum Wohle und Frieden der Bevölkerung,
geht das Vertrauen in die Politik verloren.

~*~
 God bless Ukraine and Israel
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Mittwoch, 26. November 2025

Die Belohnung

Manchmal sieht es so aus
als hätten wir den falschen Weg eingeschlagen,
weil er beschwerlich und steinig ist.


  Am Ziel angekommen erkennen wir,
dass es dennoch der richtige Weg war,
weil wir, ohne uns dessen bewusst zu sein,
unserer inneren Stimme gefolgt sind.


Sie war es, unsere innere Stimme,
die uns über viele beschwerliche Umwege
und steinige Pfade so geführt hat,
dass wir endlich dort ankommen,
wo wir hingehören -
bei uns selbst.
Denn sind wir bei uns selbst angekommen,
kann uns nichts mehr vom richtigen Weg
abbringen.


Die Belohnung, die uns am Ziel des Weges erwartet,
sind Glückseligkeit, Gelassenheit und Zufriedenheit.
Die innere Ruhe, der innere Frieden und
die Ausgeglichenheit, die uns dort erwarten,
sind ein Geschenk für das Innerste unserer Seele.


Die Erkenntnis angekommen zu sein
im DA-SEIN unseres Lebens,
erfüllt uns mit großer Freude, Demut
und Dankbarkeit.

~*~
Das Wetter:
Wenn der Sturm im Garten heult, die Katze sich am warmen Ofen erfreut.

~*~

Alle Wege bahnen sich vor mir, weil ich in der Demut wandle.
Johann Wolfgang von Goethe

~*~
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Montag, 24. November 2025

Was kommt nach dem Tod?

 Jedes Jahr im November beginnt die Zeit des Nachdenkens über die Vergänglichkeit.
Die Zeit, in der sich die Natur auf die Winterruhe vorbereitet. Es ist auch die Zeit der
Melancholie, der Tagträume, der Erinnerungen und des in-sich-Kehrens. Es ist die
Zeit, Resümee zu ziehen über unser Leben, über das bald endende Jahr. Und es ist die
Zeit der Stille, des intensiven Denkens und Nachdenkens über Gott und die Welt.
Die Zeit, sich, wie die Natur zurückzuziehen, still zu werden und in sich hineinzuhören.


Und dabei taucht immer wieder eine Frage auf, obwohl es zu Lebzeiten der Menschheit
keine eindeutige Antwort auf diese Frage geben wird:

Was kommt nach dem Tod?
Wie oft habe ich mir diese Frage schon gestellt.
Der Herbst, insbesondere der November, mit seinen Gedenk-Feiertagen bietet immer
wieder Anlass, sich mit dem Thema Tod zu beschäftigten.

Gibt es ein Leben nach dem Tod ?
Wird es jemals eine Antwort darauf geben?
Gibt es eine Seele?
Was ist das Bewusstsein?
Was ist das Unterbewusstsein?
Wie kommen unsere Träume zustande?
Ist die Seele unsere innere Stimme?
Kann die Seele fühlen?
Spürt sie oder erkennt sie verstandesgemäß?

All das sind Fragen, die immer mal wieder auftauchen und mir durch den
Kopf gehen.


Es waren und sind vor allem Philosophen, die sich mit der Frage beschäftigt haben:

Gibt es eine Seele?
Und wenn es sie gibt, was ist die Seele?
Ist die Seele das Bewusstsein, das ICH?
Was geschieht mit ihr nach dem Tod eines Menschen?
Was wird im Jenseits aus ihr?
Woraus besteht sie, wenn sie im Jenseits keine äußeren Eindrücke aus dem
Diesseits mehr wahrnehmen kann? Welches Leben führt sie im Jenseits, ohne
das irdische Dasein? Oder existiert sie bereits zu Lebzeiten eines Menschen
sowohl im Diesseits, als auch im Jenseits?
Ist unser Unterbewusstsein vielleicht sogar ein Teil des Jenseits? 

Inzwischen behaupten seriöse Forscher der Quantenphysik: Die Seele gibt es wirklich !
Sie sagen, dass die Seele, das unsterbliche Bewusstsein, ein Grundelement sei, so wie es
Energie, Materie, Zeit und Raum auch sind. 
Viele bekannte Wissenschaftler sind inzwischen sogar überzeugt, dass ein Leben, also
eine Existenz nach dem Tod möglich ist. Allerdings nicht so, wie man sich das gerne
vorstellen möchte - also so wie eine Art Reinkarnation zurück zu uns selbst, sondern
vielmehr in einer allumfassenden Wirklichkeit - etwas sehr viel Größeres. Alles, was
greifbar ist, nennen wir das Diesseits. Demnach muss das Jenseits alles Übrige sein,
alles das, was nicht greifbar ist, von dem wir aber im Diesseits bereits umgeben sind.
Wir sind also in unserem gegenwärtigen Dasein bereits vom Jenseits umfangen.
Das leuchtet noch ein.


Der renommierte Quantenphysiker Prof. Hans-Peter Dürr, ehemaliger Leiter des Max-Planck-
Institutes für Physik in München ist der Auffassung, dass der Dualismus kleinster Teilchen
allgegenwärtig ist, und nicht nur auf die subatomare Welt beschränkt ist. Daher glaubt er
auch an eine Existenz nach dem Tod.

Man kann also davon ausgehen, dass das Bewusstsein, also das ICH ein anderer Begriff
für die Seele ist. Um »zu sein« benötigt das Bewusstsein, also das ICH Energie. Demnach
gilt auch für das Bewusstsein, das Gesetz von der Erhaltung der Energie. Energie geht
also niemals verloren, sondern nimmt einen anderen Zustand an. Somit endet das  Bewusst-
sein - mit dem Tod des physischen Körpers nicht vollständig, sondern geht - im Gegensatz
zum physischen Körper - in eine andere Form über.

Ich schwanke immer noch hin und her. Als Realistin will es mir nicht so richtig einleuchten.
Ich denke, dass mit dem Tod eben alles stirbt, alles ausgelöscht wird - auch die Seele, also
das Bewusstsein. Wenn ich tot bin, gibt es mich nicht mehr. Ich kann mir also meines Todes
eigentlich nicht mehr bewusst sein. Andererseits als jemand, der nichts für unmöglich hält,
kann ich mir allerdings auch vorstellen, dass das Bewusstsein in einer anderen Form oder
Dimension weiter existiert.


Fragen bleiben dennoch offen:
Wie kann ich dann ohne Bewusstsein wissen, dass ich in anderer Form weiterexistiere?
Und sollte meine Seele tatsächlich unsterblich sein und weiterexistieren, kann sie sich
dann mit meinem Bewusstsein noch an mich erinnern? Weiß sie zu wem sie einst gehörte?
Weiß ich also, dass ich ICH bin? Und kann sie sich deshalb auch an die Menschen erinnern,
die ihr vorausgingen? Wie erkennt die Seele sich selbst, wenn sie nach dem Tod eines
Menschen weiterexistiert?
Was macht das SEIN einer Seele aus? Selbst wenn sie etwas Geistiges ist, zwar nicht als
Gehirn, muss sie sich doch selbst erst einmal bewusst sein, dass sie jetzt in dieser anderen
Form existiert - also ohne mich - oder bleibe ich ICH auch nach meinem Tod?
 Ist sie sich ihrer selbst bewusst? Und wenn ja, woher nimmt sie diese Erkenntnis? Spürt
sie sich selbst? Ist sie wirklich eine Art geistiger Energie, die nicht verloren gehen kann?
Wenn die Seele das Bewusstsein sein soll, also ICH, was ist dann das Unterbewusstsein?
Ist das Unterbewusstsein bereits das Jenseits und kommuniziert es durch meine Träume
mit mir? Alleine die Tatsache, dass wir träumen können, ist eigentlich schon ein Wunder.
 
Oft habe ich den Tod mit einem Lichtschalter oder einem Motor verglichen. Schalte ich
das eine wie das andere aus, nehme ich dem Motor bzw. der Lampe die Energie - dann
läuft der Motor nicht mehr und die Lampe leuchtet nicht mehr - ohne Energie geht nichts
mehr. Andererseits geht Energie nicht verloren. Sie verändert nur ihre Form. Die Energie,
die vom Motor und der Lampe ausgingen, müsste demnach noch vorhanden sein, wenn
auch nicht sichtbar oder spürbar. Die abgegebene Energie des Motors oder der Lampe
ist in eine andere, unsichtbare, nicht mehr wahrnehmbare Form übergegangen. Hat sich
sozusagen in Luft aufgelöst, ist aber noch vorhanden.
 
Je länger man darüber nachdenkt, desto einleuchtender ist es eigentlich, dass es nach dem
Tod eines Menschen in einer anderen Form und Dimension weitergeht. Vielleicht tatsäch-
lich in einer allumfassenden, universellen Quantenwelt, in der Zeit und Raum nicht mehr
existieren, also in die Ewigkeit. 
Ein spannendes Thema ist es allemal, welches mich immer wieder mal beschäftigt. Das
Problem ist nur, es wird wahrscheinlich nie einen Beweis für die reale Existenz der Seele
nach dem Tod geben. Auch wenn so mancher Wissenschaftler an ihre unsterbliche Existenz
glauben mag, weil für das Bewusstsein in derselben Sekunde des Todes, Zeit und Raum
aufhören zu existieren. 
 
Die Existenz der Seele, des Bewusstseins, sowohl im Diesseits, als auch im Jenseits wird
wohl ebenfalls bis in alle Ewigkeit, wenn nicht sogar, ihr eigenes Geheimnis bleiben. Es sei
denn, die KI ist eines Tages in der Lage, eine Antwort auf dieses große Rätsel zu liefern.
 Ich hatte schon vor ein paar Jahren über dieses spannende Thema geschrieben, aber
es beschäftigt mich, immer wieder mal.

~*~
 
Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele
mit sich selbst.
Seneca

~*~

Übrigens:
Meine Vermutung, dass der Wunschzettel an den »King« vom »Zarenregime« diktiert
wurde, hat sich nur einen Tag später bestätigt. Der inkonsequente »King«, der dem »Held
der Ukraine«, die Pistole auf die Brust gesetzt und ihm eine Frist bis zum 27.11.25 erteilt
hat, ist schon wieder zurückgerudert. »Der Friedensplan« sei nicht endgültig. Dem Himmel
sei Dank! Aber wer soll diesen Mann eigentlich noch ernst nehmen?
Ein gutes Zeichen ist, dass Frankreich, Großbritannien, Deutschland sowie andere EU-
läner, Japan, Kanada u. a., den Friedensplan, so wie er jetzt vorliegt, nicht akzeptieren
werden. Dieser Friedensplan enthält zwar einige Punkte, die nicht schlecht sind, aber im
Großen und Ganzen wäre die Ukraine der Verlierer und das geht gar nicht! Nicht das
»Zarenregime« bestimmt, wer der Nato beitreten darf, auch nicht, welche Gebiete abge-
treten werden sollen, die nicht einmal in Gänze erobert wurden und schon gar nicht kann
der brutale Kriegsverbrecher eine Amnestie fordern. Würde ihm das zugestanden, kann
er doch wunderbar weitermachen, sobald er sich von seinem wirtschaftlichen Chaos im
Land erholt hat. Und dass der weitermachen will, beweist ja schon die Tatsache, dass die
Ukraine nicht in die Nato soll. Als Nato-Mitglied wird sie wohl kaum ein Teil des »Zaren-
landes« werden können, falls es denn möglich wäre, den Rest des Landes noch zu er-
obern. Es darf nicht vergessen, dass sich dieser Diktator nicht an Verträge hält und ob die
Nato im Falle des Falles eingreifen würde, bleibt fraglich. Der kleine, alte Diktator wird
von seinem Ziel, die gesamte Ukraine zu unterwerfen, nicht abrücken!

Auch das noch:
Wie inkonsequent der »King« ist, hat sich auch gezeigt, als ein sozialistischer Moslem
für die Wahl zum Bürgermeister der Stadt New York kandidierte. Der »King« scheute sich
nicht, diesen Mann als einen »dreckigen Kommunisten« zu bezeichnen. Jetzt, nachdem er
diesen Mann, der die Wahl gewann, nach Washington eingeladen und kennengelernt hat,
ist er geradezu begeistert von ihm und will ihn sogar unterstützen. Ein paar Wochen zu-
vor wollte er ihm noch sämtliche Gelder kürzen oder streichen.
Der »alte King« ändert seine Meinung, je nach Lust und Laune. Wie kann auf diese Weise
etwas Gescheites für die USA und die Welt rauskommen. Eigentlich muss man sich auf
das Schlimmste gefasst machen. Ich denke, diesem Mann ist seine Frisur wichtiger, als
die Verantwortung, die er mit diesem hohen, anspruchsvollen Amt übernommen hat.

Das Wetter:
Ist es draußen kalt und trübe, ist man auch am Tag mal müde.

~*~

Ein Haiku:
Der Vollmond im Herbst,
lädt ein zum Träumen,
im Dunkel der Nacht.

~*~
God bless Ukraine and Israel
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Samstag, 22. November 2025

Der Wunschzettel

 oder besser gesagt, die Wunschliste.
Er hat eine Weihnachtswunschliste geschrieben. Er ? Ja, er, der kleine, alte, brutale
»Möchtegernzar«. Allerdings hat er seine Wunschliste nicht an den Weihnachts-
mann adressiert, sondern an den »King«. Und da der, also der »Santa-King«, anderen
Menschen so gerne eine Freude bereitet, wird er dem kleinen, alten brutalen Diktator
alles, was auf dieser Wunschliste steht, als Geschenk zu Weihnachten präsentieren.
Ich war gerade geneigt, pfui Teufel zu sagen, aber ich lasse das selbstverständlich,
weil es sich nicht gehört und ich gut erzogen bin.


Aber etwas dazu sagen, muss ich schon, sonst würde ich platzen. Als Erstes habe
ich mir die Frage gestellt, warum drängt der kleine, alte, brutale Fiesling auf einmal
so dringend auf Friedensverhandlungen? Warum hat er es plötzlich so eilig, dass der
Krieg beendet werden soll, da er doch bereits mehrfach die Gelegenheit dazu hatte?
Das muss doch einen Grund haben!
Und den gibt es tatsächlich. Denn der kleine, alte Fiesling pfeift auf dem letzten Loch.
Das Land steht vor dem Abgrund. Zudem werden die Bewohner des »Zarenlandes«
zunehmend unzufrieden, nicht nur mit den Versorgungslücken oder der Verteuerung
von Lebensmitteln, sondern auch damit, dass immer mehr Raketen und Drohnen in
ihrem Land für ziemliche Zerstörung der Strom, Gas- und Benzinversorgung führen,
was dazu führt, dass das Land nicht nur in eine Rezession schlittert, weil immer mehr
Geld gedruckt wird, welches zu großen Teilen in die Kriegskasse fließt, sondern auch
dazu, dass viele Arbeiter keinen Lohn mehr erhalten und die Banken keine Kredite
mehr vergeben. Zudem besteht aufgrund der Tatsache, dass viele Bürger des Landes
ihren Unmut immer lauter kundtun und der kleine, alte, brutale Diktator mit Unruhe,
 Aufständen, Protesten in mehreren Städten rechnen muss, was eventuell zu einem
Bürgerkrieg führen könnte. Die Lage im »Zarenland« ist alles andere als sicher. Im
Gegenteil, sie ist katastrophal. Und da es um die Macht bzw. den Machterhalt des
fiesen, alten, kleinen Diktators geht, musste er handeln, sprich alles tun, damit sein
unsäglicher, sinnloser Krieg ein Ende findet. Und dazu braucht er den »King«.


Frieden wäre natürlich wünschenswert, je früher, desto besser, a b e r, selbstverständ-
lich nicht zu Gunsten des fiesen, alten, kleinen Diktators!
Aber genau das geschieht gerade. Da der »King« wieder »Deals« wittert und der »Held
der Ukraine« derzeit aufgrund von nicht bewiesenen Korruptionsvorwürfen, nicht
gerade gut dasteht, will der »King« diese Gelegenheit nutzen, um Druck auf ihn aus-
zuüben. Inkonsequent, wie der alte »King« nun mal ist, will er den vom kleinen, alten,
 brutalen Diktator diktierten »Wunschzettel« unbedingt zu Weihnachten erfüllen. Nicht
zu vergessen, dass er sich selbst wieder für den Friedensnobelpreis ins Spiel bringen
und von den vorgeschlagenen »Deals«  des kleinen, alten, brutalen Diktators profitieren
will. Gleich und Gleich gesellt sich halt gerne. Gerechtigkeit kennen beide nicht. Dass
der kleine, alte, brutale Diktator, der korrupteste Mensch auf diesem Globus ist, spielt
für den »King« in dem Fall schlicht keine Rolle.

Und wieder einmal hat sich der »King« zum Narren halten lassen! Er hat eben nur
die Dollarzeichen in den Augen. Die Menschen in der Ukraine sind ihm genau so un-
wichtig, wie die ukrainischen Soldaten, die seit knapp vier Jahren für die Verteidigung
ihres Landes kämpfen und viele ihr Leben verloren haben. Laut der Wunschliste des
kleinen, alten, brutalen Diktators sollen sie die umkämpften Gebiete im Südosten der
Ukraine, samt der Krim an den Aggressor als »Belohnung« für seinen Angriffskrieg
 freiwillig hergeben. Noch dazu soll die Armee um fast die Hälfte reduziert werden
und keine Langstreckenraketen mehr besitzen dürfen. Und natürlich nicht der Nato
beitreten. Das macht es für den fiesen, alten, kleinen Diktator in Zukunft wesentlich
einfacher, die Ukraine erneut anzugreifen. Die Sicherheitsgarantien für die Ukraine
sind dagegen eher schwammig.


Die Ukraine hat in der Vergangenheit bereits zweimal eingelenkt, sogar ihre Atomwaffen
abgetreten und wurde immer wieder überfallen. Insbesondere dann, wenn die ukrainische
Armee um fast die Hälfte reduziert und nicht mehr wehrhaft ist. Dieser kleine, alte, brutale
Fiesling wird sich an gar nichts halten und weiter lügen. Er wird, wenn die Geschäfte mit
dem »King« in der Ukraine gut laufen und er sich von seinem Chaos und der Zerstörung
im Land erholt hat, tatsächlich entweder erneut angreifen, denn von seinem Ziel, die ge-
samte Ukraine unterwerfen zu wollen, rückt der nicht mehr ab. Oder er wird, im Fall der
»Held der Ukraine« tritt bei den nächsten Wahlen nicht wieder an, gleich eine »Pro-Zaren-
land-Marionette« in Kiew installieren. Diesbezüglich wird er sich schon was einfallen
lassen. Schließlich sind die Unterhändler, Typen wie dieser Witzkopf oder Wittkoff aus
den USA wunderbar leicht manipulieren.

Dass der »King« der Ukraine dermaßen vors Schienbein tritt ist wirklich ein Zeichen,
dass es ihm nur um seine Vorteile, um Deals geht, dabei spielt es auch keine Rolle, ob
es um Deals mit einem Kriegsverbrecher geht.
Das ist unfassbar! Der Täter wird belohnt, das Opfer seiner Würde beraubt und verhöhnt.
Shame on diese beiden, alten, selbstherrlichen, egoistischen Machthaber!

Dieser unfassbare Wunschzettel, bzw. die Wunschliste wurde dem »King« über die Köpfe
der Ukrainer und der Europäer mehr oder weniger diktiert. Es ist jetzt an der Zeit, dass die
Europäer sich dem entgegenstellen, sich mit aller Kraft dagegen wehren und die Ukraine
nicht im Stich lassen.
Der Held der Ukraine muss sich bis Donnerstag, 27. November 2025 entscheiden.
Der »King« und dessen Buddy, der alte, kleine Diktator, haben ihm quasi die Pistole
auf die Brust gesetzt. So viel zur Gerechtigkeit!


Hoffentlich haben der »Held der Ukraine« und die Ukrainer die Kraft standzuhalten, um ihre
Heimat weiterhin zu verteidigen. Der »King«  hat jetzt schon aufgrund seiner Inkonsequenz
sämtliches Vertrauen in der Welt verloren. Auf ihn ist genauso wenig Verlass wie auf den alten,
kleinen Fiesling im »Zarenland«.
Der »King« serviert dem »alten, kleinen Fiesling im Zarenland« die Ukraine auf einem Silber-
tablett als Geschenk zu Weihnachten.
Welche Zugeständnisse hat eigentlich dieser alte, kleine, brutale Diktator-Fiesling gemacht?

~*~

Auch das noch:
Jetzt auch noch Japan und China! Es ist kaum noch zu glauben, wer mit wem alles in
einen Konflikt gerät. Was ist nur los in der Welt, dass immer mehr Länder plötzlich nicht
nur verbal, sondern auch mit Androhung von Gewalt aneinander geraten? Drehen jetzt
alle durch? Vor nicht allzu langer Zeit ist bekannt geworden, dass auch Japan sich der
Aufrüstung angeschlossen hat. Die neue japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi
hatte sich unlängst dahingehende geäußert, dass durch einen möglichen Angriff Chinas
auf Taiwan eine „existenzbedrohende Situation“ entstehen könnte. Sie hält daher eine
militärische Aktion Tokios nicht für ausgeschlossen. Darauf reagierte der »große chine-
sische Führer« ziemlich erbost und schickte gleich mal seine Küstenwache in japanische
Gewässer. Gleichzeitig wurde eine offene Drohung an Tokio mit den Worten gerichtet:
„Wer den Kopf herausstreckt, dem wird er abgeschlagen".
Was ist das nur für ein niveauloses Gebaren! Nur logisch, dass Tokio daraufhin scharf 
protestierte. Da scheint sich, wie es derzeit aussieht, ein weiterer Konflikt anzubahnen.

Dazu bemerkte der Politologe Thomas Jäger auf X:
Während viele in Deutschland China noch für das freundliche Land
aus der inzwischen vergangenen liberalen Globalisierung halten,
tritt es Japan gegenüber auf, wie es wirklich ist.

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Die Welt wird zur Hölle auf Erden!

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 God bless Ukraine and Israel
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Freitag, 21. November 2025

Das Singen des Windes im Bambuswald

 Das Singen des Windes im Bambuswald



In einem abgelegenen Tal, dort, wo die Berge wie alte Wächter über das Land
wachten und der Wind leise durch die Bambushaine flüsterte, lebte ein junger
Mann namens Liang. Er war still und nachdenklich, mit Augen, die mehr
Fragen trugen als Antworten. Eines Morgens, als der Nebel noch wie Seide
über dem Pfad lag, machte sich Liang auf den Weg zu seinem Meister, dem
alten Shen, der in einer Hütte am Rand des Bambuswaldes lebte.

Liang verneigte sich tief. „Meister Shen,“ sagte er, „mein Herz ist schwer. 
Die Welt scheint voller Unruhe. Wie kann man den Frieden bewahren?“
Der Meister schwieg lange. Dann erhob er sich, nahm einen Bambuszweig
und reichte ihn Liang. „Brich ihn,“ sagte er.
Liang tat es. Der Zweig zerbrach mit einem leisen Knacken.
„Nun nimm sieben Zweige,“ sprach Shen.
Liang sammelte sieben und versuchte, sie zu brechen. Doch sie bogen sich,
widerstanden.
„Ein einzelner Zweig ist schwach“, sagte Shen. „Doch gemeinsam sind sie
stark. So ist auch der Frieden: Er lebt nicht in der Einsamkeit, sondern in
der Verbundenheit.“
Liang nickte, doch seine Stirn blieb gerunzelt. „Aber was, wenn andere
den Frieden nicht wollen?“
Shen lächelte und ging zum Fluss. Er schöpfte Wasser in seine Schale
und ließ es auf den Boden tropfen. „Siehst du, wie das Wasser den Stein
berührt?“
„Ja.“
„Es verändert ihn nicht sofort. Aber Tropfen für Tropfen wird der Stein
geformt. So wirkt Frieden: nicht durch Macht, sondern durch Geduld.“


Liang setzte sich neben seinen Meister. Die Sonne stieg langsam über
die Hügel, und der Bambus begann im Wind zu singen.

~*~

Ein Haiku:
Wind im Bambuswald.
Im frühen Licht des Morgens.
Still beginnt der Tag.

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Das Wetter:
Wenn sich im Sturm die Bäume biegen, Blätter durch die Luft fliegen.

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 God bless Ukraine and Israel
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Video-Clip mit KI generiert

Mittwoch, 19. November 2025

Der Buntspecht und die Drossel

 Es ist sein Stammrevier. Der Buntspecht hat hier das Sagen.
Alle Vögel wissen das. Wenn er und seine Verwandtschaft im
Anflug sind, verschwinden alle anderen freiwillig.

Nachdem er seine Verwandtschaft so gut erzogen hatte, wissen
alle, dass sie ihm den Vortritt lassen und warten müssen, bis sie
an der Reihe sind. Und das kann dauern.

Der Drossel, die dieses Vorgehen eine ganze Weile beobachtet hatte,
riß jedoch bald die Geduldsleine. Schließlich wollte sie ebenfalls ihren
Anteil am Futter und nicht warten, bis man ihr erlaubte, sich zu bedienen.
Also beschloss sie es zu wagen und sich dem Futter  ohne Erlaubnis zu
nähern.


Die bösen Blicke des Buntspechts ließen vermuten, dass dem das
gar nicht recht war. Also tat sie so, als ob sie gar nicht an den von der
Vogelliebhaberin hergestellten köstlichen Delikatessen interessiert ist,
sondern nur mal kurz vorbeischauen und guten Tag sagen wollte.


Doch dem Buntspecht gefielen diese Annäherungsversuche überhaupt
nicht und so gab er der Drossel unvermittelt zu verstehen, dass sie hier
nicht erwünscht war. Kampfeslustig nähert er sich der Drossel, die klug
genug war, es nicht auf einen Kampf ankommen zu lassen. Sie machte
sich flugs vom Acker, bevor die Fetzen, äh, die Federn fliegen. Ein
unfreundlicher Zeitgenosse, dachte sie und kratzte schnell die Kurve.


Ich halte mich daraus. Das müssen sie unter sich ausmachen. Ich bin nur
für das Futter zuständig und dafür, das morgendliche Frühstücksbuffet im
hinteren Teil des Gartens fein ordentlich und einladend auf dem kleinen,
runden Tisch dekorativ herzurichten. Das kalte Buffet besteht aus einem
feinen Angebot von gehackten Sonnenblumenkernen, gehackten Erdnuss-
kernen sowie Erdnüssen in der Schale, frisch geknackten Walnüssen, an
denen sich auch die Eichhörnchen bedienen und Mehlwürmern, die von
allen Vögeln gerne angenommen werden und das selbst hergestellte Futter
von diversen Kernen und Samen in Kokosfett. Und selbstverständlich gibt
es auch Meisenknödel. Kein Wunder also, dass sich die gesamte Wald-
Vogelschar hier zum Frühstück einfindet. Einige liegen sitzen schon unge-
duldig auf der Lauer, wie die Drossel hier, die es nicht erwarten kann, bis
ich endlich mit einem großen Tablett zum Servieren in Erscheinung trete.
 Den Ansturm Anflug der Vogelschar zu beobachten, ist eine der Freuden
am frühen Morgen.


Ansonsten ist nicht mehr viel geblieben vom November-Herbst-Farbspektakel.
Der Wind hat alles gegeben, nun auch die letzten Blätter so nach und nach von
den Bäumen zu fegen. Die Farben verblassen allmählich und die Temperaturen
sinken, wie angekündigt. Ziemlich plötzlich, wie ich finde. Daher habe ich gerade
gestern die Sommer-Gartenschuhe gegen die warmen Winter-Gartenstiefel aus-
getauscht, Mütze und Schal sowie eine dicke, gefütterte Jacke für den frühen
morgendlichen Rundgang durch den Garten bereitgelegt. Brrrrr, das ist kalt und
es gab tatsächlich das erste Weiß auf dem Dach. Leider war es kein Schnee, nur
Raureif, aber es sah schon ein wenig nach Winter aus.


Und wieder neigte sich ein stiller, friedlicher Tag dem Abend entgegen. Im Wald und
Garten wird es stockdunkel, sobald die Sonne hinter dem Wald verschwunden ist.
Ich mag diese abendliche Stimmung, obwohl die Dunkelheit jetzt ziemlich früh und
plötzlich einsetzt. Aber so ist der Mensch, er gewöhnt sich an alles. Und so machen
wir es uns abends im Haus so richtig kuschelig.

~*~

Übrigens:
Jetzt beschmieren Pro-Palästina-Aktivisten schon die Fassade des Kanzleramtes mit
roter Farbe. »Täter« haben sie an die Hauswand gepinselt. Zudem werfen sie der
Regierung in einem Video vor, das Völkerrecht mit Füßen zu treten und Blut an
ihren Händen zu haben. Man kann wohl sagen, ja, unser Land ist bunt und vielfältig
geworden. Das kann niemand mehr bestreiten. Irgendwo las ich vor ein paar Tagen
sinngemäß den Satz einer jungen Frau: »viele ältere und alte Menschen möchten in
diesem Land weiterhin leben, wie es einmal war. Aber dieses Land gibt es nicht mehr«.
Stimmt, damit hat sie absolut recht. Es sind die zukünftigen Generationen, die in
einem völlig veränderten Land leben und zurechtkommen müssen. In den kommenden
Jahren wird das Leben für alle Menschen in diesem Land nicht ganz einfach werden,
denn es werden harte Zeiten auf die Bürger dieses Landes zukommen. 

Auch das noch:
Nein, Diplomaten sind die meisten unserer Politiker tatsächlich nicht. Nicht einmal
der »Kanzler ohne Rückgrat«. In einem Anfall von Arroganz, erlaubte er sich die
Bürger Brasiliens zu brüskieren, indem er zum Abschluss der Klimakonferenz, über die
brasilianische Stadt Belém lästerte:

„Meine Damen und Herren, wir leben in einem der schönsten Länder der Welt.
Ich habe einige Journalisten, die mit mir in Brasilien waren, letzte Woche ge-
fragt: Wer von euch würde denn gerne hierbleiben? Da hat keiner die Hand
gehoben. Die waren alle froh, dass wir vor allem Dingen von diesem Ort, an
dem wir da waren, in der Nacht von Freitag auf Samstag wieder nach
Deutschland zurückgekehrt sind.“

Unsere Politiker schaffen es wirklich auf ihre ganze eigene Art und Weise sich weltweit
unbeliebt zu machen!

~*~

Das Wetter:
Wenn es beginnt zu schneien, sollten Kinder schnell einen Wunschzettel
für Weihnachten schreiben.

~*~

Bald beginnt die Zeit der Stille,
in der wir uns wieder auf das Wesentliche
besinnen und darüber nachdenken,
was wirklich zählt im Leben.

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 God bless Ukraine and Israel
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Video-Clip mit KI generiert, Fotos Lauras Home and Garden