Montag, 19. Mai 2025

Zeit ist Geld

  Wohlwollen herrscht; wenn Gewalt schweigt; wenn Wohlstand geteilt wird,
wenn Menschen sich mögen; wenn Platz da ist für eine Blume und Zeit für
ein freundliches Wort.

 
  
 Zeit ist Geld, sagt man, und Geld der Nerv des Lebens, der Mist auf dem
alles wächst. Aber das ist eine Lüge. Vielleicht die größte Lüge des 20.
Jahrhunderts.
 
  
Kein Wunder, dass so viele festsitzen, fertig mit den Nerven. Sie finden
keine Freude. Und sie suchen Geld, um das Glück zu kaufen. Sie wollen
immer mehr Geld, und sie wissen nie, wann sie genug haben. Sie machen
sich kaputt im unerbittlichen Räderwerk der »Zeit ist Geld«-Maschine.
Stell die Maschine ab, halt die Uhr an.

 
Fülle die Zeit mit Liebe!  LEBE !
Phil Bosmans
 (* 1922  † 17. Januar 2012)
war ein belgischer katholischer Ordensgeistlicher
 

Wie recht dieser Phil Bosmans doch hat. Das Problem jedoch ist, dass jeder, der einmal
in diesem Räderwerk gefangen ist und festsitzt, nicht so schnell wieder da herauskommt.
In den westlichen Industrieländern werden junge Menschen schon in jungen Jahen ange-
halten, für ihr Alter vorzusorgen. Also zu arbeiten, es zu etwas zu bringen, viel Geld zu
verdienen. Denn je mehr man verdient, desto höher wird die Rente einmal ausfallen und
umso mehr kann man sich leisten.
Ja, und damit machen sich bereits junge Menschen zu ihren eigenen Sklaven; zu Gefang-
enen im Räderwerk der »Zeit ist Geld«-Maschine und versäumen es zu leben.
Sie existieren und funktionieren nur noch - nichts anderes. Sie erkennen nicht,  dass Zeit
Leben ist.

 
Allerdings, und das ist auch ein Teil der Wahrheit, in unseren westlichen Industrieländern
hat man kaum eine andere Möglichkeit zu überleben. Wer nicht arbeitet, verdient logischer-
weise kein Geld, kann sich somit nichts leisten und dementsprechend auch nicht für sein
Alter vorsorgen. Es sei denn, er erbt ein Vermögen von seinen Eltern, mit dem er für sein
gesamtes Leben ausgesorgt hat.
 
Allerdings scheinen immer mehr junge Menschen keinen Sinn mehr in einem Leben zu
sehen, das nur aus Arbeit besteht. Sie scheinen nicht zu erkennen, wofür sie noch arbeiten
sollen. Ihnen fehlt die Motivation, zumal »der Staat für alles aufkommt«. Miete, Strom,
Heizkosten, Krankenversicherung und eine monatliche Geldsumme, mit der es sich leben
lässt, wenn man keine allzu großen Ansprüche stellt. Hinzukommt, dass es beinahe un-
möglich ist, so viel Geld zu verdienen, sich ein einigermaßen angenehmes Leben erlauben
zu können. Geschweige denn, eine Familie zu gründen. Es sei denn, man lebt vom Sozial-
amt, welches für jedes Kind einen zusätzlichen monatlichen Betrag zahlt. Das Leben ist
teuer geworden. Miete, Auto, Lebensmittel, Versicherungen - eben alles, was zu einem ein-
igermaßen guten Leben gehört. Ihnen fehlt heutzutage ganz einfach der Anreiz, Verant-
wortung für ihr eigenes Leben zu übernehmen.
Das war früher, also in der Nachkriegszeit, tatsächlich anders. Damals galt es für alle, anzu-
packen und wieder aufzubauen. Im Laufe der Zeit konnte man sich damals einiges aufbauen.
Alles war möglich, alle waren motiviert. Zuerst konnte man sich ein Fahrrad leisten, dann
vielleicht ein Moped, später sogar ein Auto, mit dem man die Ferien zuerst im Schwarzwald
verbrachte und noch später war es sogar möglich, die ersten Reisen z. B. nach »Bella Italia«
zu unternehmen. Das machte die Menschen glücklich. Der Vater sorgte für das Einkommen
in der Familie und die Mutter kümmerte sich um die Kinder. Damit waren die Menschen
zufrieden.
Dann begann die Zeit des technischen Fortschritts und des damit einhergehenden Konsums;
die Zeit der Massenware; die Zeit des Überangebots von Konsumgütern, die eigentlich nie-
mand benötigte, die man aber unbedingt besitzen musste. Telefon, Fernseher, neue moderne
Möbel, Stereoanlage, ein neues Auto, die neusten Film- und Fotokameras. Die ersten Fern-
reisen wurden angeboten und viel später waren es die ersten Computer und Smartphones.
 
Und plötzlich waren die Menschen, ohne sich dessen bewusst zu sein, in der
»Zeit ist Geld«-Maschine gefangen und fanden keinen Ausweg mehr.
Das könnte sich jedoch bald ändern, denn es gibt immer weniger Fachkräfte, weil diese das
Land längst verlassen haben, und Menschen, die nicht arbeiten wollen oder können. Die
GenZ zieht eine Work-Life-Balance vor, weil ihnen Geld nicht mehr so wichtig erscheint.
Das könnte zu einem allgemeinen Wohlstandsverlust und zu zunehmender Armut führen.
Kein Wunder also, dass von Politikerseite dazu aufgerufen wird, die Bürger müssten
mehr und länger arbeiten. Schließlich müssen die Steuereinnahmen sprudeln und die Sozial-
kassen gefüllt werden. Wenn also viele Menschen nicht mehr arbeiten wollen, weil es sich
aufgrund der steigenden Lebenshaltungskosten nicht mehr lohnt, und es vorziehen ihr
Leben vom Amt finanzieren zu lassen, wohin soll das also führen ?

Währenddessen werden die Reichen immer reicher


und die Armen immer ärmer, wobei es jetzt auch die Mittelschicht trifft.


~*~

Dieser Konsumismus begründet darin, dass wir eine Gesellschaft
sind, die von Geschäftsinteressen dominiert wird. Es gibt eine
massive Propaganda, die jedermann zum Konsum anhält.
Konsum ist gut für die Gewinne, und Konsum ist gut für
das politische Establishment.
Noam Chomsky (*1928)
ist ein US-amerikanischer Linguistiker

~*~
Übrigens:
Der brutale, skrupellose Despot scheint partout keinen Frieden zu wollen, bevor er nicht
die gesamte Ukraine eingenommen hat. Jetzt zeigen neueste Satellitenbilder sogar eine
signifikante Verstärkung des russischen Militärs entlang der Grenze zu Finnland. Er
selbst verschanzt sich im Kreml, während er weiterhin Menschen töten lässt. Zuletzt
hat es einen Bus in der Ukraine getroffen, bei dem neun Zivilisten zu Tode gekommen
sind. Je länger es dauert, bis er sein Ziel erreicht hat, desto brutaler wird er. In der Nacht
von Samstag auf Sonntag hat er wieder einen brutalen Angriff auf Kiev veranlasst, bei
dem eine Frau getötet wurde. Es soll der größte Drohnenangriff seit Kriegsbeginn ge-
wesen sein.
Der grausame Despot muss sich wirklich großartig fühlen, die Aufmerksamkeit der ge-
samten Welt auf sich gerichtet zu sehen. Aufmerksamkeit scheinen in erster Linie
Menschen zu brauchen, die unter einem Minderwertigkeitskomplex leiden
Bedauerlich ist, dass die russische Bevölkerung den Schwachsinn glaubt, den der
Despot ihnen von einem Krieg des Westens gegen Russland, einredet. Der Despot hat
die Ukraine mit seiner »Spezial-Operation« brutal angegriffen, um sie zu »entnazifi-
zieren«, obwohl es dort überhaupt keine Nazis gibt. Er nahm an, dass sich sein Vor-
haben in drei Tagen erledigen ließe. Ein Fall von totaler Selbstüberschätzung. Dass der
Westen der Ukraine bei deren Verteidigung hilfreich zur Seite stehen würde, damit hat
er jedoch nicht gerechnet. Daher dreht er den Spieß jetzt um und macht den Westen für
seinen begonnenen Angriffskrieg verantwortlich. Er hat sich gründlich geirrt und kommt
jetzt aus dieser Situation nicht wieder raus, ohne auf ganzer Linie zu verlieren und als
Versager dazustehen - insbesondere der eigenen Bevölkerung gegenüber. Er ist der per-
sonifizierte Satan, der es sogar auf einen Dritten Weltkrieg ankommen lassen würde,
falls es aus seiner Sicht erforderlich sein sollte, um sein Ziel zu erreichen. Mittlerweile
geht Russland im Ostseeraum immer aggressiver gegen den Westen vor und es sieht so
aus, als wolle man die roten Linien des Nato-Bündnisses testen. Es wird schon von
Kriegsgefahr berichtet. Die Zeit spielt ebenfalls gegen den Aggressor, denn je länger
der Krieg dauert, desto teurer wird er. Die russische Wirtschaft liegt jetzt schon dar-
nieder und das wird sich so schnell nicht ändern - im Gegenteil! Die gesamte russische
Wirtschaft ist auf Krieg und Rüstung umgestellt. Daher käme ein Frieden jetzt sehr
ungelegen. Wie kann ein alter Mann nur so dumm, skrupellos und brutal sein!?
Der King of the USA wird daran auch nichts ändern. Bei diesen beiden Ego-Chaoten
handelt es sich ganz einfach um ein Kräftemessen und Machtspielchen, bei dem es
keine Rolle spielt, abertausende Menschenleben zu opfern.

~*~
 God bless Ukraine
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Mittwoch, 14. Mai 2025

Die Liebe

Wenn sanft von Rosenhügeln
Der Tag nach Westen schleicht,
Der Nacht mit Schlummerflügeln
Und Sternenchor entweicht,


Will ich die Liebe singen
Auf der Theorbe hier,
Mein Lockenhaar umschlingen
Mit süßen Myrten ihr.
Es soll dann widertönen
In dieser Grotte Nacht
Das Loblied meiner Schönen,


Wenn nur die Quelle wacht.
Und wenn vom Morgensterne
Mir Wonne niederblinkt,
Und sich die heitre Ferne

Mit Rosenkranz umschlingt,
Tön ich in kühlen Klüften
Auch meiner Liebe Lied,
Umtanzt von Blumendüften,
Wenn aller Schlummer flieht,


Und rund um mich erwachet
Der Nachtigallen Chor
Und jede Aue lachet
Und jeder Hirt ist Ohr:

Nein, Süßers als die Liebe
Empfand kein Sterblicher,
Was hie bevor war trübe,
Wird durch sie lieblicher.

Novalis

~*~
 

 Novalis war ein Frühromantiker, Schriftseller und Philosoph

Novalis, dessen eigentlicher Name Georg Philipp Friedrich Freiherr von Hardenberg war,
wurde im Mai 1772 auf Schloss Oberwiederstedt geboren. Den Künstlernamen »Novalis«,
der so viel bedeutet wie »der Neuland Bestellende« gab  er sich selbst. Als Dichter der
»Blauen Blume« galt er als Ursymbol der Frühromantik und hat mit seinen Werken
tatsächlich dichterisches Neuland erkundet. Er formte dadurch maßgeblich die Kunst-
und  Kulturepoche der Romantik.

Sein Freund Friedrich Schlegel beschreibt ihn als:

»Ein noch sehr junger Mensch – von schlanker guter Bildung,
sehr feinem Gesicht mit schwarzen Augen, von herrlichem
Ausdruck, wenn er mit Feuer von etwas Schönem redet –
 unbeschreiblich viel Feuer – er redet dreimal mehr und
dreimal schneller als wir andre – die schnellste Fassungs-
kraft und Empfänglichkeit«.

Novalis träumte einen poetischen Traum vom Goldenen Zeitalter und von der
 Romantisierung der Welt, weil ihn die beginnende Industrialisierung und die Ent-
fremdung im Verhältnis zwischen Mensch und Welt, umtrieb.

Leider verstarb dieser hochgebildete Geist, ein Romantiker, der die Natur liebte viel
zu früh im Alter von nur 28 Jahren im März 1801. Seine Werke, darunter die bekannte
»Hymne an die Nacht«, sind weltberühmt und begeistern noch heute.

Übrigens:
Das Gedicht: »Wer Schmetterlinge lachen hört«, stammt ebenfalls von Novalis.
 
*
*Theorbe ist ein Instrument der Lautenfamilie.

~*~
 God bless Ukraine
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Sonntag, 11. Mai 2025

Der Weg in die Freiheit

ich bin ihn gegangen und kann behaupten, es ist ein unglaubliches
befreiendes Gefühl, wenn man am Ziel angekommen ist.
 
 
Allerding zahlt man auf diesem Weg auch einen Preis, den man bereit
sein muss, zu akzeptieren. Aber er ist es wert, denn er bereichert das
Leben ungemein und je früher man sich auf diesen Weg macht, desto
besser und schneller erfolgt zuerst die Befreiung und danach die Freiheit.
 

Die meisten Menschen meiden diesen Weg allerdings, weil sie nicht
gewillt sind, den Preis zu zahlen, denn der ist ziemlich hoch. Manche
Menschen sind nicht bereit, diesen Preis zu zahlen, weil sie vielleicht
zu ängstlich sind und nicht wissen, was sie auf diesem Weg erwartet.
Sie bleiben lieber in ihrer gewohnten Umgebung, dort, wo sie sich ein-
gelebt und angepasst haben. Dort leben sie allerdings nicht ihr eigenes
Leben, sondern das Leben anderer Menschen, weil sie deren Erwartun-
gen erfüllen, um sich beliebt zu machen und beliebt zu bleiben.
 
 
Aber es ist nicht die Aufgabe eines Menschen, die Erwartungen anderer
Menschen zu erfüllen, nur um beliebt zu sein. Wer sich selbst treu bleibt
und so lebt, wie es seine innere Stimme vorgibt, der wird sich nicht ver-
biegen, nur um nicht auf Ablehnung zu stoßen. Dieser Mensch wird
authentisch bleiben.
Das gilt auch für Menschen, die das Leben eines anderen Menschen leben,
entweder aus Abhängigkeit oder Angst, vor einem Neubeginn. Dieser
Mensch ist nicht er selbst, weil er nicht authentisch ist. Er lebt sein Leben
nicht so, wie er selbst es möchte, sondern so, wie anderes es von ihm er-
warten. Er passt sich an.
 
 
 Ein Mensch, der sein Selbst für einen anderen Menschen aufgibt und sich
aus Angst vor Einsamkeit anderen Menschen anpasst, wird einen Identität-
verlust erleiden. Will heißen er ist nicht er selbst und wird auf diese Weise
auch keine Freiheit erlangen, weil er nach den Erwartungen anderer
lebt. Frei zu sein, selbst zu sein, so zu leben, wie es das eigene Selbst vor-
gibt, ist die wahre Bereicherung eines erfüllten und selbstbestimmten
Lebens.
In der heutigen Zeit passiert es immer wieder, dass andere bestimmen, wie
unser Leben verlaufen soll. Sie denken für uns, schreiben uns vor, was wir
zu tun und zu lassen haben, welche Meinung wir vertreten sollen und wie
wir uns moralisch korrekt verhalten sollen. Und es gibt genug Menschen,
die genau danach leben. Sie verbiegen sich für andere, um deren Erwartun-
gen zu erfüllen, sie werden sich selbst untreu und verlieren ihre Identität.
Sie lassen sich leben, ohne jemals versucht zu haben, daraus auszubrechen,
weil sie leicht zu manipulieren sind und sich anderen angepasst haben.
Sie leben nicht ihr Leben, sie existieren nur.
 
 
 
 Wenn ein Mensch nicht breit ist, den Preis dafür zu zahlen, sich selbst treu
zu bleiben, kann er nur verlieren, nämlich sich selbst und seine Identität. Zahlt
ein Mensch den hohen Preis, um sich selbst treu zu bleiben, also authentisch
zu sein und zu bleiben, sich nicht anzupassen, wird er gewinnen - nämlich
Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und allem voran, seine Freiheit, ob in der
Gesellschaft, einer Beziehung, in der Familie oder unter Freunden, denen man
des lieben Friedens Willen immer nachgegeben und sich selbst dabei immer
mehr aufgegeben hat. Und das aus Angst vor Ablehnung oder nicht beliebt zu
sein. Der Preis ist das Loslassen und das Risiko einzugehen, abgelehnt zu
werden, dafür jedoch seine Freiheit und Unabhängigkeit zu erlangen.
Was haben wir verloren, wenn uns auf unserem Weg die Freiheit erwartet,
endlich so zu sein, wie wir sind? Authentisch! Und sich nicht mehr aus Angst 
verbiegen zu müssen? Wir haben nichts verloren, sondern nur gewonnen,
weil wir losgelöst von der Angst, nicht beliebt zu sein oder abgelehnt zu
werden, uns selbst gefunden haben. Wir haben gewonnen, sind unabhängig
geworden und es interessiert uns nicht mehr, was andere von uns denken
oder erwarten. Wie viele Menschen spielen im täglichen Leben eine Rolle,
tragen eine Maske und geben ihre Identität auf, nur um zu erfüllen, was andere
von ihnen erwarten? Sie sind nicht sie selbst, sie fürchten sich, authentisch zu
sein und verschwenden damit ihr eigenes Leben. Sie spielen die Rolle, die
von ihnen erwartet wird und das oft nicht einmal gut, weil diese Rolle oft
gekünstelt und nicht echt wirkt.
 

 
Es ist diese berühmte Reise auf dem Weg zu sich selbst, zur eigenen
wahren Identität, die uns schließlich zu uns selbst führt. Jeder Mensch,
der bereit ist, den Preis für Ablehnung und Einsamkeit zu zahlen, wird
auf dieser Reise zu sich selbst, mit einem, erfüllten, authentischen
Leben belohnt. Ein Leben in Freiheit und heiterer Gelassenheit. Denn
nichts im Leben ist kostbarer, als der innere Frieden und die Freiheit,
ein selbst bestimmten Leben entsprechend seiner Identität zu führen.
 
 
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, der Preis ist hoch, denn er bein-
haltet das Loslassen von vielen Menschen, sogar von der Familie und
von so mancher Bequemlichkeit.

Nur, wer loslassen kann, ist auch frei.
 
~*~
 
 »Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann,
was er will, sondern darin, dass er nicht tun muss,
was er nicht will.«
 
Jean-Jacques Rousseau (* 1712 ; † 1778),
war ein Genfer Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge,
Naturforscher und Komponist
 
 ~*~

God bless Ukraine
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Donnerstag, 8. Mai 2025

Verliebt wie am ersten Tag

sind Oma Luise und Opa Jakob. Der Monat Mai ist ja der Monat der Verliebten.
Daher finden im Wonnemonat Mai wohl auch die meisten Hochzeiten statt. Daran
erinnern sich auch Oma Luise und Opa Jakob immer noch gerne, als sie sich vor
rund fünfzig Jahren das »JA-Wort« gaben.


Als sie noch jung und frisch verliebt waren. Die schöne Zeit der »Schmetterlinge
im Bauch« ist  lange, lange her. Die Jahre vergehen so schnell und ehe man sich
versieht, ist man zusammen alt und grau geworden. Schön, wenn man es so lange
miteinander aushält und immer noch verliebt ist, wie am ersten Tag.


Mit fällt gerade auf, während ich das schreibe, dass auch mich Amors Pfeil
zweimal im Mai getroffen hat. Also so richtig. Allerdings gab es davor auch
schon mal einen Pfeil, aber der hat mich verfehlt und es war auch nicht im Mai.
Wann genau es war, weiß ich gar nicht mehr. Es war auch keine Liebe, sondern
mehr so ein unbewusstes Ereignis, das irgendwie passierte und sogar in einer
Eheschließung endete, die aber nach dem berühmt-berüchtigten siebten Jahr ihr
Ende fand. Das habe ich auch lange abgehakt. Nicht erwähnenswert. Es führte
jedoch dazu, dass Amors Pfeil mich dann so richtig während eines Urlaubs auf
der »Insel der Leichtigkeit« traf - und wie! Der Pfeil traf mich mitten ins Herz.


Das ist in diesem Mai genau fünfzig Jahre her. Aber ich erinnere diese Zeit
so deutlich, als sei es erst im vergangenen Jahr gewesen. Na ja, und obwohl
auch diese Ehe leider zum Scheitern verurteilt war, weil Mann, wie so viele
andere verheiratete Männer nicht treu sein konnte. Die meisten verheirateten
Frauen ahnen ja nicht, wie oft ihre Ehemänner fremdgehen oder eine Affäre
haben. Viele dieser Männer lassen sich eine günstige Gelegenheit nicht ent-
gehen. 
Und sollte sie es erfahren, ist das Vertrauen dahin und die Ehe oft nicht mehr
zu retten. Daher ist es für jede Frau wichtig, unabhängig zu sein. Mit Kindern
ist das nicht immer einfach. Meine Ehe war jedenfalls nicht mehr zu retten,
weil kein Vertrauen mehr vorhanden war. Ich habe damals sehr darunter ge-
litten - doch wie heißt es so schön? Lieber ein Ende mit Schmerzen, als
Schmerzen ohne Ende bzw. ein ewiges Zweifeln und eine ewige Ungewiss-
heit.
Man begegnet Menschen nicht ohne Grund. Jeder Mensch, den man in sein
 Leben und in seine Nähe lässt, hinterlässt Spuren. Auf die eine oder andere
Weise.


Und wie das Leben so spielt, sollte mir ein Jahr später, die »wahre, große Liebe«
begegnen und das war wirklich wie in einem Traum, wie in einem Märchen,
welches romantischer nicht hätte sein können. So was von romantisch, dass es
aus heutiger Sicht schon fast kitschig war. Doch damals fühlte ich mich wie im
siebten Himmel. Aber, wie das so mit Träumen ist, fand nach nur drei Jahren
auch dieser Traum mit dem Tod meiner großen Liebe ein jähes Ende, sodass ich
seelisch wieder völlig am Boden war und schließlich in die Heimat zurückkehrte.


Wenn ich im Sommer auf der Terrasse liege oder in den kalten Monaten am
Kaminfeuerchen bei einem Tee in meinem Lieblingssessel in Erinnerungen
schwelge, erscheint mir das alles tatsächlich wie ein Traum. Ein Traum, der
mich auf Umwegen hierher in den nächsten Traum »mein kleines Paradies«
geführt hat, in dem ich mich geborgen und zu Hause fühle. Endlich ange-
kommen zu sein, innere Ruhe und Gelassenheit gefunden zu haben und ohne
Reue, dafür mit viel Liebe an die früheren Jahre zurückdenke, löst das immer
wieder ein Gefühl der Zufriedenheit, der Dankbarkeit und Freude für all das
Erlebte aus. Ohne all das Erlebte, wäre ich jetzt nicht in meinem kleinen
Paradies, in dem ich jeden Tag viele kleine Glücksmomente erlebe, die letzt-
endlich in der Summe ein großes Glück sind.


Und so gehen die Jahre dahin, in knapp einem Monat steht der Juni schon wieder
vor der Türe. Die Tage werden immer länger und nach der Mitte des nächsten
Monats werden sie auch schon wieder kürzer. Die Zeit vergeht so schnell. Ich
genieße daher jeden Tag. Vom Aufwachen bis zum Schlafengehen hier in meinem
kleinen Paradies, in dem das Leben für mich wie Traum ist. Aber auch dieser
Traum wird eines schönen Tages ein Ende haben. Das endgültige Ende meiner
Lebensträume.

That's Life !
 
~*~

„Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt –
die meisten Menschen existieren nur“.
Oscar Wilde (*1854;  † 1900) war irischer Schriftsteller

oder
wie der Benediktinermönch David Steindl-Rast, es formulieren würde:

»Die meisten Menschen schlafwandeln durch das Leben«.

~*~
 God bless Ukraine
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Dienstag, 6. Mai 2025

Mehr Frühlingsgartenfotos

Weiter geht's - mit dem 2. Teil der Frühlingsgartenfotos ohne viele Worte.


Hier ist der weißblühenden große Zierkirschbaum zu sehen, der natürlich längst
verblüht ist. Ein Kernbeißer am Futterspender. Unten das Gartenhäuschen mit dem
kleinen weißblühenden Zierkirschbäumchen.


Die Blüten der Zierquitte, darunter das Gartenhäuschen und daneben einer der
Wege durch den Garten.


Der abendliche Himmel mit seinen spektakulären Sonnenuntergängen über dem
Wald. Der Blick in einen Teil des Nordostgartens mit einer Bank der Sitzgruppe
auf der Terrasse und blauen Hasenglöcken, die sich gerne selbst vermehren.


Wege durch den Garten mit Rhododendren, Ahornbaum, Brautspiere, Skimmies,
Hostas, Bambus und Clematis am Rosenbogen. Die Rosen zeigen bereits die
ersten Knospen.


Ein Teil des Gartens zur Nordseite mit Blauregen, Birken und dem rosafarbenen
japanischen Zierkirschbaum im Hintergrund. Und vor der Südwest-Terrasse blüht
der echte, gefüllte Schneeballbaum. Die kleinen weißen Bällchen leuchten richtig,
wenn die Sonne scheint.


Der Blauregen mit Rhododendren, Azaleen und dem gemeinen Schneeballbaum in
der Mitte des Rasens im Nordost Teil des Gartens mit Hostas und Hasenglöckchen
blau und weiß.


Blick durch den zweiten Torbogen in den Ostgarten mit Rhododendren und
Azaleen sowie vielen Farnen.


Noch einmal die Zierquitte und der echte gefüllte Schneeballbaum.


Oben der Schneeballbaum vor der Blüte im Regen und unten eine der vielen
Skimmies, die im Frühling so wunderbar duften.


Blüten des traumhaft blühenden japanischen Nelkenzierkirschbaumes.
Und der Kernbeißer, der, wenn er einmal am Futterspender Platz genommen
hat, diesen vehement verteidigt, sollte sich ein anderes Vögelchen nähern.

So, das war der heutige Einblick in »mein kleines Paradies«, in welchem
heute wieder die Sonne von einem strahlend blauem Himmel scheint und
wieder einlädt, sich dem Gärtnern zu widmet. Ja, es gibt immer noch etwas
zu tun. Muss den Weihrauch noch in größere Töpfe umpflanzen und ein
wenig Kaffeesatz an den Rosen und Hortensien verteilen. Es soll ihnen
beim Blütenbilden helfen und zudem Schnecken fernhalten. Der Duft des
Weihrauches vertreibt übrigens Mücken.

Also auf geht's !

~*~

Ein Stück Land zu besitzen, es mit der Hacke zu bearbeiten,
Samen auszusäen und deren Erneuerung des Lebens zu beobachten –
dies ist die befriedigendste Sache, die ein Mensch tun kann.
Charles Dudley Warner  (* 1829 ; † 1900)
war ein amerikanischer Jurist, Journalist und Schriftsteller.

~*~
 God bless Ukraine
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Sonntag, 4. Mai 2025

Dieses Mal sind sie echt !

Es gibt mal wieder echte Fotos, die ich höchstpersönlich im Frühlingswaldgarten
aufgenommen habe. Ich konnte bei all der Farben- und Blütenpracht in »meinem«
kleinen Paradies einfach nicht widerstehen und habe zur Abwechslung mal wieder
ein paar Fotos aufgenommen. Eigentlich sind es jede Menge, zu viele, um sie hier
alle zu posten. Also habe ich Collagen angefertigt und davon ebenfalls eine ganze
Menge. Frau hat ja sonst nicht zu tun. Aber der Regensamstag bot sich dafür ge-
radezu an.
 Also los geht's - morgen oder übermorgen oder in den nächsten Tagen gibt es noch
mehr davon. Aufgenommen habe ich sie mit der alten Nikon D90, die kleine kom-
pakte Olympus Pen Lite Digital-Kamera ist schon hinüber. Das Objektiv ließ sich
nicht mehr einstellen, also wurde ein neues bestellt, aber das ist auch nicht besser.
Ich würde ja eine neue Kamera bestellen, aber es gibt sie nicht mehr. Schade, denn
sie hat gute Fotos gemacht. Sie ist zwar gebraucht noch zu erwerben, aber das Risiko
gehe ich nicht ein.
Also gibt's es ab und zu nur noch Nikon-Fotos. Leider können einige doppelt dabei
sein. Aber das sollte kein Problem darstellen. Außerdem doppeltgemoppelt hält
besser.


Ich kann gar nicht mit Worten beschreiben, wie sehr ich meinen Garten liebe.
Er ist wirklich wie ein Paradies auf Erden, zumal hier eine wunderbar wohl-
tuende Ruhe herrscht. Außer dem Singsang der vielen Vögelchen und ab und
zu das Bellen eines Hundes in der Nähe herrscht hier gewöhnlich absolute
Ruhe. Natürlich wird auch mal der Rasen in der Nachbarschaft gemäht oder
die Müllabfuhr ist auf der entfernten Straße zu hören. Ansonsten gibt es hier
keinen Verkehr, weil nur eine einzige Straße hierherführt und die ist auch noch
abseits gelegen. Das Schöne an diesem Waldgarten ist, das Grundstück ist dank
der immergrünen Kirschlorbeer- und Rhododendren-Hecken uneinsehbar. Ich 
bummel also morgens mit den Hunden quasi noch im Pyjama durch den Garten,
ohne das Gefühl zu haben, eventuell beobachtet zu werden.
Jedes Mal, wenn ich mich in der Mittagszeit auf der Terrasse auf der Liege aus-
strecke, ins Blaue und Grüne schaue, die Stille genieße, den Vögelchen und
dem Wind lausche, beobachte, wie das Sonnenlicht im Wind mit dem Schatten
tanzt, denke ich, hach, was geht es mir doch gut. Dann spüre ich eine tiefe
Dankbarkeit, Freude und Zufriedenheit.


Ein Garten ist wirklich ein solches Glück, welches man einfach wertschätzen muss.
Denn nicht jeder Mensch hat das Glück, einen Garten sein Eigen nennen zu können.
Ich weiß dieses Glück sehr zu schätzen.

~*~
Gärten sind wie Träume, mit ein wenig Pflege werden sie wahr.

Übrigens:
Der King of the USA erlaubt den US-Rüstungsfirmen direkte Waffenlieferungen
an die Ukraine und zudem bereiten die USA zusammen mit der EU weitere
Sanktionen gegen Russland vor.
Derweil stimmt der Möchtegernzar seine Landleute auf Krisenzeiten ein. Dass
er den Krieg auch beenden könnte, scheint ihm überhaupt nicht in den Sinn zu
kommen. Er verheizt lieber weiter seine eigenen Soldaten und tötet unaufhör-
lich unschuldige Zivilisten und Kinder in der Ukraine. Der Möchtegernzar hat für
die Zeit vom 8. bis 10. Mai eine einseitige Waffenruhe angekündigt, weil er wohl
während der Militär-Parade seine Ruhe haben möchte. Anders sieht das mit der
Ukraine aus. Die sieht in der Zurschaustellung von Waffen, die gegen die Ukraine
gerichtet werden können, ein legitimes militärisches Ziel. Mit diesem Gerücht
provoziert die Ukraine einen eventuellen Angriff auf die Parade des Möchtegern-
zaren. Woraufhin der jetzt mit Vernichtung droht. Seitens des Zaren mal wieder
ein: Wie du mir, so ich dir - was eigentlich ein sehr albernes Verhalten ist. Aber
so ist er nun mal, der kann gar nicht anders - zu mehr reicht es nicht.
Auf jeden Fall scheinen die USA den Kurs gegen Moskau zu verschärfen. Tja,
wenn der alte »Möchtegernzar« keinen Frieden will, dann muss er halt die Konse-
quenzen ertragen.

Auch das noch: 
Ukraine hat des Zaren 45-Millionen-Kampfjet mit einer Seedrohne zerstört.
Eine Blamage für den großen Zaren. Wann kommt der endlich zur Vernunft!

Dieses ewige Hin und Her führt zu absolut nichts, außer, dass immer mehr
Menschen sterben.
WOFÜR ?
~*~
 God bless Ukraine
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Freitag, 2. Mai 2025

In den Wonnemonat geschaukelt

 Bei dem herrlichen Frühlingswetter ist es ein wahres Vergnügen, mit Schwung in
den Mai zu schaukeln. Genau das haben Oma Luise und Opa Jakob getan. Im Garten
steht mittlerweile so viel in voller Blüte, dass man sich gar nicht sattsehen kann.

 
 Da ist der Blauregen an dem einen Torbogen und am anderen blühen gerade die
rosafarbenen Clematis. Die weißen Rhododendren blühen bereits, die rosafarbenen
stehen kurz davor, ihr Knospen zu öffnen. Die Azaleen blühen ebenfalls in Weiß und
in Rosa. Der gefüllte, echte Schneeballbaum »Viburnum opulus 'Roseum« präsentiert
seine kleinen weißen Schneebällchen. Er wächst direkt vor der Südterrasse, sodass
ich ihn, wenn ich aus dem Wohnzimmerfenster schaue, bewundern kann.
Er ist eine Augenweide.
 

Die japanische Nelkenkirsche ist inzwischen verblüht, genau wie die beiden weiß blüh-
enden Zierkirschbäume. Und die vielen Hostas (Funkien) krabbeln so allmählich aus der
Erde. Und natürlich die vielen Maiglöckchen, die sich im hinteren Teil des Gartens fast
überall ausgebreitet haben. Und natürlich die Vergissmeinnicht. Die Akelei und der gelbe
Mohn zeigen sich auch von ihrer schönsten Seite. Unmengen verschiedener Farne, wie
das im Wald nun mal üblich ist, leuchten um die Wette. Am weißen und lilafarbenen
Flieder kann ich nicht vorbeigehen, ohne an ihnen zu schnuppern. Er erinnert mich
immer wieder an die Kindheit und Omas Garten.
Alles blüht recht früh in diesem Jahr, denn normalerweise sind sie erst viel später dran. In
diesem Jahr ist quasi alles mit einem Schub nach dem letzten Landregen ergrünt und er-
blüht.


Und während Oma Luise und Opa Jakob mit ihren Knuddels in den Mai schaukeln,
habe ich aber so was von im Garten gewühlt. Umgepflanzt, neu gepflanzt, aufge-
räumt. Eine Ecke im Garten, der ja in Räume aufgeteilt ist, habe ich ganz neu be-
pflanzt und meiner Fantasy freien Lauf gelassen. Ich habe die Wege und die Ron-
dells von den verwelkten Blüten befreit und die beiden Terrassen Süd- und Ost fein
wohnlich hergerichtet, sodass wir bei diesem unerwarteten Sommerwetter im Früh-
ling mit sommerlichen Temperaturen natürlich den Tag draußen verbracht haben.
Dieser Wetterumschwung kam wirklich plötzlich, denn nachts ist es bei sternen-
klaren Himmel immer noch recht frisch.



Und nun das! Es soll sogar wieder Nachtfrost drohen. Och nee, bitte nicht, da ge-
wöhnt man sich gerade an dieses traumhafte Wohlfühlwetter und jetzt wieder
Winter im Wonnemonat? Sind das vielleicht schon die verfrühten Eisheiligen?
Das braucht nun wirklich kein Mensch !
Dann will ich mal hoffen, dass es nicht so drastisch wird mit dem Frost und meine
Hortensien diese Temperaturen überleben. Sie reagieren besonders empfindlich.
Aber wie so oft, liegen die Meteorologen auch daneben. Heute sind noch einmal
29 Grad angekündigt. Doch die Kaltfront aus dem Norden soll uns schon morgen
erreichen und Regen im Gepäck haben. Der ist allerdings herzlich willkommen,
damit die Rhododendren Kraft zum Öffnen ihrer Knospen haben.

Hach, der Garten im Mai ist wirklich eine Wonne !

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Nun jauchzet alles weit und breit,
Da stimmen froh wir ein:
Der Frühling ist die schönste Zeit!
Was kann wohl schöner sein?

Aus „Der Frühling ist die schönste Zeit!“
Leider von einem unbekannten Dichter

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Übrigens:
Jetzt droht der äußerst charmante und wortgewandte beste Kumpel des Zaren,
dieser Medwe.... sogar explizit Schweden und Finnland mit einem nuklearen
Angriff, weil sie es gewagt haben, der NATO beizutreten. Und der »Held der
Ukraine« warnt, dass der Zar wohl etwas in Belarus plant.
Allmählich bekomme ich den Eindruck, sie schlagen nur noch wild um sich,
weil sie hinten und vorne nicht weiterkommen. Jedenfalls scheint Trump nicht
in der Lage zu sein, sein großartiges Vorhaben, für welches er auf den
Friedensnobelpreis hoffte, den Krieg innerhalb 24 Stunden zu beenden. In-
zwischen sind 100 Tage vergangen und der »King« muss wohl einsehen, dass
 der »Möchtegernzar«, gar nicht daran denkt, seinen Angriffskrieg zu beenden,
sondern möglicherweise auf andere Länder ausweiten will.
Das ist alles so sinnlos und unfassbar, dass man sich wirklich fragt, ob die
beiden kleinen Kriegstreiber noch ganz bei Sinnen sind.
Dafür ist jetzt der »Rohstoff-Deal zwischen den USA und der Ukraine unter-
zeichnet. Darüber dürfte der Möchtegernzar nicht gerade erfreut sein.

In meinem ganzen bisherigen Leben habe ich noch nie einen Menschen gehasst.
Aber diesen brutalen, »Möchtegernzar« und seinen Handlanger hasse ich über
die Maßen für das Töten von unschuldigen Menschen, das Leid, das er ihnen
zufügt und die massive Zerstörung, die er anrichtet.
WOFÜR ?

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 God bless Ukraine
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🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟