Hoffnung auf bessere Zeiten, Hoffnung auf ein Ende der Kriege, Hoffnung auf mehr
Gerechtigkeit, Hoffnung auf Wohlstand für alle, Hoffnung auf dies und Hoffnung auf
das. Hoffnung auf gute Ernten und besseres Wetter. Hoffen kann der Mensch immer
und in vielerlei Hinsicht. Wobei sich die Hoffnung auf besseres Wetter, auf Regen oder
gute Ernten wohl eher erfüllt, als die Hoffnung auf Frieden und Wohlstand in der Welt.
Heute meine ich jedoch explizit die Hoffnung auf Frieden in den derzeitigen Kriegen.
Insbesondere im Ukrainekrieg. Ich kann nicht verstehen, mit welcher Selbstverständ-
lichkeit, dieser kleine, alte Möchtegernzar, sogar verwundete sowie verkrüppelte Männer
zurück an die Front und in den Tod schickt. Es ist unbegreiflich, dass so viele junge und
alte Männer sterben müssen, damit er aus seinem unsinnigen Krieg als großer Sieger
hervorgehen kann. Er bedient sich sogar Männer aus anderen Ländern. In dem Fall sind
es Männer aus dem Land des kleinen, dicken Diktators, die für sein Ego sterben sollen.
30000 Männer hat er bei seinem Kumpel, dem kleinen, dicken Diktator bestellt, um diese
in seinem Krieg als Kanonenfutter einzusetzen. So, wie man Schlachtvieh für die Schlacht-
bank einkauft. Ein extremer Vergleich, ich weiß. Wie kann dieser brutale, alte, kleine
Macho es mit seinem Gewissen vereinbaren, mal eben so über Leben und Tod von
Menschen bestimmen, die ihm nicht das Geringste getan haben? Er schickt Hundert-
tausende junge und alte Männer an die Front, die kaum eine Überlebenschance haben,
während er sich aus Angst um sein eigenes Leben in geheimen Bunkern verschanzt. Er
fährt in gepanzerten Zügen und Autos und wird von über 3000 Leibwächtern bewacht.
Was für ein elender Feigling, der junge Männer für sein Ego sterben lässt und selbst
Angst um sein Leben hat! Soll er doch selbst an die Front gehen und sich den Kanonen,
sorry, Drohnen stellen! Er umgibt sich mit Luxus, während die armen Soldaten an der
Front ihr Leben im Schlamm und in Schutzgräben fristen, wo sie letztlich getötet
werden. Nach der Wahl im September wird befürchtet, dass eine Zwangmobilisierung
stattfindet. Inzwischen wenden sich immer mehr Menschen im Zarenland von ihm ab.
Insbesondere junge Menschen, die öffentlich sagen, dass sie ihn nicht als Präsident
wollen.
In einer Online-Zeitung war zu lesen, dass der kleine, alte, Möchtegernzar voraussagt,
die Ukraine werde komplett zerfallen und nur er könne sie zusammenhalten. Bei solchen
schrägen Schlagzeilen frage ich mich, ob dieser alte Mann überhaupt weiß, wovon er
spricht. Er hat fast die komplette Wirtschaft des Zarenlandes zerstört, über 1,4 Millionen
Soldaten geopfert und außerdem gibt er enorme Summen für seinen irrsinnigen Krieg
aus. Das Budget in diesem Jahr für „Sicherheit und Verteidigung“ im Zarenland soll bei
umgerechnet 204 Milliarden Euro liegen. Damit gibt der kleine, alte Zar für seinen sinn-
losen Krieg fast 40 Prozent des gesamten Haushalts aus. Die Mehraushaben in diesem
Jahr belaufen sich auf 24 Milliarden Euro und werden in den Jahren 2027 und 2028 ähn-
lich hoch ausfallen. Wer hat, der hat! Aber denkt dieser Fiesling auch mal an die armen
Menschen im Zarenland? An die Familien, die Frauen, die Mütter, die ihre Söhne, Ehe-
männer und Kinder, die ihre Väter nie wiedersehen werden?! Die kein Geld mehr für
das Nötigste haben? Wohl kaum! Er ist eben ein elender, rücksichtsloser Egoist und
Feigling, der sich nicht um seine Bürger im Land schert.
Millionen Tote und Unmengen verbranntem Geld – wofür? Dabei sind die Minderein-
nahmen durch den Verlust von Ölgeschäften und die Zerstörung im Land noch gar
nicht berücksichtigt. Unglaublich, was dieser kleine, alte Mann sich eingebrockt hat
und was er den Bürgern im Zarenland zumutet. Man kann nur hoffen, dass sie seiner
eines Tages habhaft werden und er vor ein Kriegsgericht gestellt wird. Das ist meine
Hoffnung.
Der kleine, alte, brutale Macho kann, auch wenn er wollte, diesen Krieg nicht mehr
beenden – weil es sein Ende wäre. Das weiß er sehr genau, daher wird er vorzugsweise
weiter eskalieren und zwar auf Teufel komm raus, was ihm als leibhaftigem Satan nicht
schwerfallen dürfte. Er muss als Sieger auf dem Podest stehen, obwohl das bisher sehr
unwahrscheinlich ist. Es sei denn, er will den Krieg bis an sein Lebensende fortführen.
Jetzt wirft er dem Westen Russophobie vor. Man möchte fast lachen. Was hat der denn
erwartet? Dass wir ihm zu seinem Krieg viel Erfolg wünschen und ihm applaudieren?
Es zeigt einmal mehr:





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