Die Jungen sind voller Sorgen, ohne wirkliche Freude, dafür voller Angst vor der Zukunft.
Nicht nur die Kriege und Konflikte, sondern auch die Umwelt, das Klima, Jobs, die durch
den Einsatz von KI verloren gehen – und natürlich die illegale Migration, bereiten ihnen
ziemliche Sorgen. Es gibt allerdings auch Junge und Alte, die diese bunte Vielfalt lieben
und es gerne noch bunter hätten im Land. Und so fordern die Linken auch lauthals die
Aufnahme der Migranten in Ceuta. Ich frage mich, ob sie sich der Folgen bewusst sind,
die diese illegale Massenmigration für dieses Land und die Bürger haben wird. Unter den
Folgen werden übrigens auch diejenigen Menschen leiden, die schon vor Jahrzehnten in
dieses Land migriert sind.
Tatsächlich gibt es allen Grund zur Sorge, denn die Zukunft sieht ganz und gar nicht rosig aus.
Kriege und Konflikte in der Welt sind nun mal real und können jederzeit weiter eskalieren.
Das Klima verändert sich drastisch und wird verheerende Folgen für den Globus haben. Die
Umwelt wird darunter leiden, und zwar ganz massiv. Trockenheit, Dürren, Ernteausfälle, Hoch-
wasser, zunehmende schwere Unwetter, schmelzende Gletscher, schmelzender Permaforst,
Anstieg des Meeresspiegels. Die Folgen der Trockenheit und Dürre sind besonders gravierend
auf der Südhalbkugel zu spüren. Immer mehr Menschen werden sich auf den Weg in den
Norden also Europa machen, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Wie wir es gerade vor
ein paar Tagen in Ceuta erlebt haben. 80000 junge Menschen haben dort einer Invasion gleich
den Strand gestürmt und die Einheimischen in Angst und Schrecken versetzt. Ein Großteil
ist inzwischen nach Marokko zurückgekehrt. Geblieben sind ca. 8000–10000 Minderjährige.
Claudia Roth wollte »Klimaflüchtlingen« bei der illegalen Einreise sofort die deutsche
Staatsbürgerschaft erteilen. Das muss man sich mal vorstellen!!!!!
Sehr anschaulich wurde eine solche Flucht aus Afrika bereits in einem Film aus dem Jahr
1990 als eine düstere Zukunftsvision mit dem Titel »Der Marsch« dargestellt. Im Film macht
sich eine Gruppe hungernder Menschen auf den Weg nach Europa, eben um dort ein besseres
Leben zu finden. Diesem Flüchtlingstreck, der über Libyen, Algerien und Marokko führt,
schließen sich immer mehr Menschen an, bis daraus eine Völkerwanderung wird. Zu spät
erkennen europäische Politiker, welche Gefahr dieser Flüchtlingsansturm in sich birgt. Er
löst nicht nur extreme Sprengkraft aus, sondern auch Fremdenfeindlichkeit, die zu massiven
Spannungen und Unruhen innerhalb der europäischen Länder führt.
Interessant ist, dass aus diesem Film, der vor 35 Jahren entstand, nur 25 Jahre später Realität
werden sollte, die bis heute andauert. Wenn es sich bewahrheitet, was in den Zeitungen zu
lesen ist, dann soll am 15. August ein weiterer Massenansturm auf Ceuta folgen. Man könnte
es auch als Masseninvasion bezeichnen. Ich werde die Fernsehbilder von 2015 aus einem der
osteuropäischen Länder nie vergessen, auf denen zu sehen war, wie unerwünschte Eindring-
linge in Scharen, aggressiv und gewaltbereit, mit Stöcken, Eisenstangen und Steinen auf die
Grenzbeamten einschlugen. Schon damals hätte jeder Mensch mit einem gesunden Menschen-
verstand erkennen können, welche Sorte »junger Männer« man sich ins Land holt. Aber nein,
Merkel rief die »Willkommenskultur« aus: Hereinspaziert – auch ohne Papiere – und ohne
Obergrenze!
Der französische Autor Michel Houellebecq hat für seinen Roman »Unterwerfung« bereits
1973 die invasionsartige Eroberungsmigration als Inspiration für seinen Roman benutzt.
Mittlerweile ist das alles Realität geworden und noch immer kein Ende in Sicht. Merkel hat
wirklich ganze Arbeit geleistet – das muss einfach immer wieder erwähnt werden.
Dass Flüchtlinge mittlerweile gezielt als Waffe eingesetzt werden, wissen wir spätestens seit
dem Irak- und Syrienkrieg. Als der kleine, alte Möchtegernzar im September 2015 in den
Syrienkrieg eingriff, machten sich urplötzlich hunderttausende Syrer auf den Weg in unser
Land. Merkwürdig – oder? Der kleine, alte Zar wollte und will unser Land und Europa unbe-
dingt destabilisieren. Auch Erdogan und der Herrscher in Belarus spielen da fleißig mit.
Gerade wurde ein Tunnel unter der Grenze von Belarus nach Lettland entdeckt, durch den
Migranten geschleust werden sollten. Wer dahintersteckt, kann sich wohl jeder denken.
Es ist daher nur verständlich, dass junge Menschen dieses Gesamtgeschehen, was die Zukunft
im Land, in Europa und der Welt betrifft, besorgt verfolgen. Mir wäre als junger Mensch auch
angst und bange vor der Zukunft.
Und damit sind wir bei den Alten, von denen gesagt wird, dass sie wesentlich glücklicher seien,
als die Jungen. Obwohl man doch vermuten könnte, dass sie eben aufgrund ihres Alters eher das
eine oder andere gesundheitliche Problem haben, welches ihre Lebensqualität und Zufriedenheit
beeinträchtigt. Das ist sicherlich bei vielen alten Menschen auch der Fall. Aber der Großteil der
Alten ist tatsächlich recht zufrieden und glücklich. Und zwar genau aus den Gründen, die ich oben
aufgeführt habe. Denn all das, worüber die Jungen besorgt sind, berührt sie nicht mehr. Sie müssen
sich deswegen keine Sorgen mehr machen, weil sie das alles nicht mehr erleben werden. Diese
Zustände werden sich gesamt gesehen langsam entwickeln, sich allmählich verschlechtern, sodass
die Alten von den immer schlimmer werdenden Zuständen verschont bleiben. Sie werden das Zeit-
liche vorher gesegnet haben. Natürlich gibt es die Alten, die sich um ihre Enkel sorgen, aber dann
hätte sie vielleicht anders wählen oder protestieren und demonstrieren sollen. Dafür ist es jetzt
allerdings zu spät. Wenn ich Kinder und Enkelkinder hätte, wäre ich sehr besorgt. Zum Glück habe
ich keine Kinder.
Die Alten gehören zu einer Generation, die dieses Land mitaufgebaut hat, und nun müssen sie
zusehen, was inzwischen daraus gemacht wurde. Wie dieses einstmals schöne und friedliche
Land seine Identität und Kultur sowie seine Traditionen und seine Freiheiten so allmählich verliert.
Das ist traurig. Aber wir Alten müssen diesen Zustand, der sich weiter verschlechtern wird, nicht
mehr lange ertragen und das wiederum ist ein Trost – wenn auch ein schwacher.
~*~*~*~
Das Beste im Menschen sind seine jungen Gefühle
und seine alten Gedanken
Joseph Joubert (* 1754 ; † 1824)
war ein französischer Moralist und Essayist



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