Was ist aus dem Land geworden,
das einst so vertraut mir war.
Das Land scheint jetzt verloren,
und stellt sich so ganz anders dar.
Vorbei die Leichtigkeit der Jugend,
das Gefühl der Geborgenheit.
Verlorene Werte und die Tugend,
friedlich unbekümmerte Heiterkeit.
Das Land hat sich verändert,
fremd geworden ist es mir
Kulturen aus fremden Ländern,
die Sprache verstehe ich nicht mehr.
Wie vermisse ich die alte Heimat,
das Gefühl, hier gehöre ich hin.
Ein Leben lang war sie eine Wohltat,
hier konnte ich sein, wie ich bin.
Die gute, alte Zeit ist vorüber,
die Zeit der Vertrautheit ist vorbei.
Es wird nie wieder sein, wie früher,
ein neues Zeitalter bricht nun ein.
Das Land, es ist für immer verloren,
auch ohne Krieg und Gewalt.
Ein neues Land wird geboren,
fremd, dunkel, einsam und kalt.
Der Verlust der Heimat, er wiegt schwer,
begleitet von Wehmut und Trauer,
das Land meiner Erinnerung
und Väter, das gibt es nicht mehr.
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