Sonntag, 19. Januar 2025

Wie geht man damit um ?

 in meinem letzten Beitrag habe ich das Gedicht »Vereinsamt« eingestellt.
Nicht nur so, denn wenn man sich mit der Analyse also der Interpretation
 des Gedichtes beschäftigt, dann ergeben sich einige Parallelen zu dem,
was seit einem Jahrzehnt in unserem Land geschieht.
Immer mehr Menschen haben ihre Heimat verloren. Entweder durch ihre
eigene Entscheidung oder weil sie vertrieben wurden. Sie hoffen auf eine
neue Heimat in der Fremde. Stattdessen landen sie oft in der Einsamkeit.
Manche finden sich heimatlos auch im kalten Winter auf der Straße wieder.
Die einen leiden unter Heimatverlust, die anderen erkennen ihre eigene
Heimat nicht wieder, was ebenfalls einen Verlust darstellt.
 

Neulich musste ich gezwungenermaßen ein Taxi nehmen, weil mein Auto
wegen der frostigen Kälte und des etwas längeren Garagenaufenthaltes
nicht anspringen wollte. Der Taxifahrer war Türke in zweiter Generation,
also ein Moslem. Seine Eltern sind mit den ersten Gastarbeitern in unser
Land gekommen und haben sich, wie viele andere Türken auch, wunderbar
in unsere Gesellschaft integriert. Während des Gesprächs erzählte er mir,
dass seine gesamte Familie, alle Verwandten und Freunde im Februar die
böse, rechte Partei wählen, weil sie sehr unter der Neuzuwanderung der
illegalen Migranten leiden. Seit der vielen neu zugereisten »jungen Männer«,
würden sie oft als Verräter angesehen oder mit ihnen gleichgestellt, was
auch für sie zu einem Problem geworden sei.
Für die hier geborenen Türken ist unser Land zur zweiten Heimat geworden.
Sie fühlen sich hier wohl, sind selbstständig oder gehen, wie viele andere im
Land lebenden Ausländer einer Arbeit nach. Der Taxifahrer gestand, dass er,
seine Familie und seine Freunde sich hier wieder fremd fühlen und tatsäch-
lich mit dem Gedanken spielen, in die Türkei auszuwandern, sobald sie das
Rentenalter erreicht haben.
 
 

Immer mehr Menschen haben das Gefühl, ihre Heimat zu verlieren. Der
Verlust der Heimat, und darum geht es auch in dem Gedicht »Vereinsamt«
von Friedrich Nietzsche hinterlässt in der Seele eines Menschen eine Leere,
ein Gefühl der Einsamkeit, den Verlust von Geborgenheit, von Zugehörig-
keit, von Verlorenheit. Kein Ort in der Welt kann die Heimat ersetzen. Man
kann sich an einem fremden Ort einleben und sich dort wohlfühlen, ja sogar
zu Hause fühlen, aber die Heimat kann dieser fremde Ort nicht ersetzen.

Derzeit verlieren immer mehr Menschen ihre Heimat. Sei es durch Krieg,
durch Krisen, politische Verfolgung, Terror, Klimaveränderung oder einfach
weil sie sich anderswo ein besseres Leben erhoffen. Das kann ihnen niemand
verübeln. Aber, wenn sie schon in ein anderes Land migrieren, dann sollte
es doch eine Selbstverständlichkeit sein, dass sie sich den Regeln und Ge-
setzen dieses Landes anpassen und sich danach richten.

Derzeit findet so eine Art betreute Fluchtbewegung nach Europa statt und
 diese Bewegung scheint kein Ende zu nehmen. Immer mehr Völker, immer
mehr fremde Kulturen und Religionen werden vermischt, sodass immer
mehr Menschen heimatlos werden, sich fremd und nirgends dazugehörig
oder zu Hause fühlen. Dass dadurch Konflikte und Probleme entstehen, ist
nur logisch. Das sehen wir jeden Tag in unserem Land.
 
 
 
Es wäre wesentlich einfacher für alle, wenn sich die Migranten, die in den
letzten Jahren in dieses Land gekommen sind, wie die alteingesessenen
Gastarbeiter integrieren würden. Eine große Anzahl, insbesondere ein Teil
der »jungen Männer«, haben das jedoch gar nicht vor, sondern radikalisieren
sich, was wiederum eine Gefahr für die Bürger dieses Landes darstellt.
 
Und die Regierung sieht keine Veranlassung, sich des immer weiter aus-
ufernden Problems anzunehmen und eine Lösung zu finden. In unserem
Land leben 975.000 Syrer, von denen ein nicht geringer Teil Straftaten be-
geht. Dass sie sich dadurch nicht gerade beliebt machen, dürfte eigentlich
niemanden überraschen. Der syrische Außenminister hält eine Rückkehr
seiner Landsleute jedoch für nicht nötig. Und ich kann mir nicht vorstellen,
dass insbesondere die »jungen Männer« freiwillig zurückkehren wollen.
Aber schaun wir mal, wie das weitergeht. Faesers Nancy möchte ja, dass
sie dort erst einmal einen vom Steuerzahler finanzierten Schnupperurlaub
verbringen können, bevor sie sich endgültig zu einer eventuellen Rückkehr
entscheiden. Nun ja, sei's drum. Geltendes Recht zu bemühen, ist ja mittler-
weile bei diesem Thema eher selten geworden.


Das Leben geht weiter und kaum ist der Anschlag in Magdeburg aus den
Schlagzeilen verschwunden, warnen Experten vor dem nächsten Anschlag.
Wie bei solchen Schlagzeilen noch ein Heimatgefühl aufkommen soll, ist mir
ein Rätsel. Das Heimatgefühl hat sich mittlerweile in ein eher mulmiges
Gefühl verkehrt, weil Gefahren mittlerweile überall und aus allen möglichen
Richtungen drohen.
Dazu gehört auch die extreme Veränderung an den Schulen, wo auch nichts
mehr ist, wie es einmal war. Alles vorbei, vorüber und vergangen.
Wenn die Aussichten wenigstens gut wären, könnte man sich ja noch zu-
rücklehnen und warten, bis die Gefahr vorüber ist, aber da wird man recht
lange warten müssen, wenn nicht sogar bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag.
 
Ja, da schaut man gerne mal zurück in die Heimat der guten, alten Zeit,
die vorbei, vorüber und vergangen ist.

~*~

Die gute Nachricht des Tages:
Drei der israelischen Geiseln werden heute wohl frei gelassen und dem
Roten Kreuz übergeben.
✡️
~*~
Kann uns zum Vaterland die Fremde werden?
Johann Wolfgang von Goethe

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Freitag, 17. Januar 2025

Die Krähen schrei’n

Vereinsamt
 


Die Krähen schrei’n
Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
Bald wird es schnei’n —
Wohl dem‚ der jetzt noch — Heimat hat!

Nun stehst du starr‚
Schaust rückwärts ach! wie lange schon!
Was bist du Narr
Vor Winters in die Welt — entflohn?

Die Welt — ein Tor
Zu tausend Wüsten stumm und kalt!
Wer das verlor‚
Was du verlorst‚ macht nirgends Halt.
 


Nun stehst du bleich‚
Zur Winter-Wanderschaft verflucht‚
Dem Rauche gleich‚
Der stets nach kältern Himmeln sucht.

Flieg’‚ Vogel‚ schnarr’
Dein Lied im Wüsten-Vogel-Ton! —
Versteck’‚ du Narr‚
Dein blutend Herz in Eis und Hohn!

Die Krähen schrei’n
Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
Bald wird es schnei’n‚
Weh dem‚ der keine Heimat hat!

 

~*~
 
Friedrich Nietzsche
 (1844 - 1900)
 war ein deutscher Philologe und Philosoph

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Mittwoch, 15. Januar 2025

Erschreckende Aussichten

 Die Welt zwischen Krieg und Frieden, zwischen Freude und Verzweiflung.
Wohin führt das Chaos, welches wir gerade weltweit erleben?


Die Welt gerät immer mehr aus den Fugen, das Chaos wird immer größer.
Und niemand ist weit und breit zu sehen, der diesem katastrophalen Zustand
ein friedliches Ende bereiten könnte. Niemand ist bereit, dem ganzen Treiben,
welches immer mehr zu eskalieren droht, Einhalt zu gebieten. Die Vernunft
scheint ausgeschaltet zu sein und auf der Strecke zu bleiben. Der Wahnsinn
schreitet voran.
 Manchmal denke ich, die Menschheit kann es nicht erwarten, ihr Ende schnellst-
möglich herbeizuführen. Ein neues Wettrüsten hat begonnen, allerdings nicht
wie im kalten Krieg, sondern im neuen Zeitalter des nuklearen Wettrüstens will
ein Land, das andere überbieten. An vorderster Front natürlich die Großmächte.
Die Welt driftet in eine sehr gefährliche Richtung, denn die Gefahr eines Atom-
krieges war noch nie so hoch, wie derzeit.
 Der Ukraine-Krieg ist nicht der einzige Brennpunkt auf dieser Welt. China,
Russland, Nordkorea, der Iran, sowie der gesamte Nahe Osten haben das
Potenzial, die gesamte Welt in Brand zu setzen. Mir kommen die Machthaber
dieser Länder wie Kampfhähne vor, die nicht zurückschrecken, die gesamte
Welt in den Abgrund zu stürzen, bevor sie auch nur einen Gedanken daran
verschwenden, nachzugeben und für Frieden in der Welt sorgen.
 
 
Sie tun alles, um an der Macht zu bleiben, koste es was es wolle, und wenn
es Menschenleben sind. Alleine diese Tatsache beweist, dass ihnen die Völker
dieser Welt völlig gleichgültig sind. Es geht einzig und alleine um Macht, Gier,
Stärke, der Größte und Mächtigste sein zu wollen. Alles andere ist für sie
Schwäche und Gesichtsverlust. Das lässt ihre Selbstherrlichkeit nicht zu.
Nachgeben und Vernunft walten lassen kommt für solche Herrscher nicht
infrage, weil das einer Kapitulation gleichkäme und Gesichtsverlust für sie
bedeuten würde. Also machen sie weiter, weil sie nicht als Verlierer und Ver-
sagen dastehen wollen. Dass sie dafür hunderttausende Menschenleben in
den Tod schicken, ist ihnen völlig egal. Sie machen so lange weiter, bis sie
ihr Ziel erreicht haben. Und das bedeutet z. B. für den Kreml-Despoten, bis
die Ukraine von der Landkarte verschwindet. Ob Trump diesem Krieg ein
Ende setzen kann, bleibt abzuwarten. Derweil ist aus dem Kreml zu hören,
dass die Ukraine schon dieses Jahr verschwinden könnte.


Weitere Brennpunkte bleiben der Nahe Osten, China und Taiwan, aber auch
wie jetzt zu lesen und hören ist, Grönland. Diese Insel steht derzeit im Mittel-
punkt, weil sowohl Trump als auch der russische Despot gleichermaßen an
der Insel interessiert sind und Trump notfalls sogar militärisch vorgehen will.
Obwohl er vor der Wahl verkündet hat, keinen Krieg anzuzetteln, sondern für
Frieden auf der Welt sorgen will.
 
Den Hamas hat Trump gedroht, falls die israelischen Geiseln bis zu seinem
Amtsantritt am 20. Januar nicht frei sind, wird für die Hamas »die Hölle los
sein«. Das lässt ein wenig hoffen, aber auch die Folgen, die dort entstehen
könnten, fürchten. Es bleibt abzuwarten, was der neue US-Präsident in die
Tat umsetzen wird. Den Geiseln ist zu wünschen, dass das Martyrium end-
lich ein Ende hat und alle heil und gesund freikommen.
 
Was den Kreml-Despoten betrifft, habe ich den Eindruck, dass er sich mit
seiner »Spezial-Operation« schwer übernommen hat und jetzt hofft, dass
Trump auf seine Forderungen eingeht. Lange kann er diesen absolut sinn-
losen Krieg wohl kaum fortführen.
 
Ich frage mich immer wieder, wozu das Ganze? War es das wert, dafür so
viele Menschenleben zu opfern und ein Land zu zerstören? Natürlich war es
das nicht wert. Die Bevölkerung in Russland sieht das ebenso, sie dürfen es
nur nicht laut sagen. Auch die Oligarchen haben genug von Putin. Derweil
plant der Tyrann hinterlistige Sabotageakte. Zum Beispiel mit Sprengladun-
gen in Flugzeugen auf Transatlantikflügen. Wahrlich ein hinterhältiger, fieser,
brutaler, unberechenbarer, kleiner Mann, der es aus Rache der Welt jetzt mal
so richtig heimzahlen will. Solange immer wieder solche Kleingeister auf der
Welt existieren und an die Macht kommen, wird es keinen Frieden geben.


  Tatsächlich ist es so, wenn Machthaber davon überzeugt sind, keine Fehler
zu machen, können sie daraus auch nicht lernen.
Das allerdings gilt nicht nur für Machthaber und Politiker weltweit, sondern
ebenso für jeden einzelnen Mensch auf diesem Planeten.
 
 ~*~

 Übrigens:
Erschreckend ist auch zu lesen, dass sich immer mehr »junge Männer« in
den Asylunterkünften islamistisch radikalisieren. Das haben einige mutige
Journalisten herausgefunden. Natürlich wird das nicht an die große Glocke
gehängt und der Öffentlichkeit vorenthalten, um die Bürger nicht zu ver-
unsichern.

Erfreulich ist, dass die Wokeness sich im Endstadium befindet. Selbst
einige Firmen, darunter Amazon, Tchibo u.a. haben sich von der Diversity
verabschiedet. Das wird die woken Gutmenschen und die Grünen*innen
ganz sicher nicht erfreuen. Wohin jetzt mit all den bunten Fahnen?

~*~

Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.
Curt Goetz (1888-1960)
war deutsch-schweizerischer Schriftsteller
 
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Dienstag, 14. Januar 2025

Wer hat die Folgen bedacht?

Es gibt fast kein Thema, welches im Wahlprogramm der bösen, rechten
Partei nicht schlecht geredet und verdammt wird, obwohl die Altparteien
viele dieser Themen selbst übernommen haben.
 
 
Nachdem nun eine neue Diskussion über das Thema »Windräder« in aller
Munde ist, weil die Parteivorsitzende und Kanzlerkandidatin der AfD,
Alice Weidel, die Zerstörung des hessischen Märchenwaldes der Brüder
Grimm durch Windkraftprojekte der CDU abreißen und eine weitere Zer-
störung der Natur verhindern will, ist mal wieder ein Shitstorm gegen die
böse Partei entfacht worden. Dabei ging es gar nicht pauschal um den
Abriss aller Windräder, wie es jetzt in den linksgrünen Medien und Altpar-
teien verbreitet wird.

Da alles im Leben zwei Seiten hat, frage ich mich schon seit einiger Zeit,
ob diese Windräder nicht auch eine negative Seite haben. Also, wie ich so
bin, habe ich einfach mal die KI gefragt und folgende interessante Antwort
 erhalten, die beweist, dass eventuelle Folgen durch unbedachtes Handeln
mal wieder nicht bedacht wurden.
 


KI-Text:
Mikroklima:
Windräder können das Mikroklima beeinflussen, indem sie die lokale Tempe-
ratur erhöhen. Dies geschieht durch die Durchmischung der Luftschichten
und die Umverteilung von Wärme und Feuchtigkeit.

Ertragseinbußen:
Der sogenannte Wirbelschleppeneffekt kann die Effizienz von Windparks ver-
ringern. Turbinen, die sich hinter anderen befinden, erhalten weniger Wind-
energie, was die Gesamtenergieproduktion reduzieren kann.

Weiterverbreitung:
Unter bestimmten Bedingungen können Wirbelschleppen sich über große Dis-
tanzen ausbreiten und benachbarte Windparks beeinträchtigen.

Klimatische Veränderungen:
Langfristig könnten die klimatischen Auswirkungen der Windenergie größer
werden, je mehr Anlagen installiert werden. Dies könnte zu einer Erwärmung
der kontinentalen Oberflächentemperaturen führen.
 
Temperaturveränderungen:
Windräder können zu Temperaturunterschieden führen, insbesondere in der
Nähe des Bodens. Durch die Vermischung der Luftschichten kann die boden-
nahe Luft etwas wärmer werden.

Niederschlagsmuster:
 Es gibt einige Hinweise darauf, dass Windparks lokal die Niederschlagsmuster
verändern können, indem sie die Feuchtigkeitsverteilung in der Atmosphäre
beeinflussen.

Windgeschwindigkeiten:
Durch die Entnahme von Energie aus dem Wind können Windräder die
Windgeschwindigkeiten in ihrer unmittelbaren Umgebung verringern. Dies
kann Auswirkungen auf das lokale Windklima haben.

Bodenfeuchtigkeit:
Die Veränderung der Windgeschwindigkeiten und die Durchmischung der Luft
können auch die Bodenfeuchtigkeit beeinflussen, was Auswirkungen auf die
Vegetation und die landwirtschaftliche Produktion haben kann.
 
Ende des KI-Textes
 
 
 
Neben diesen negativen Folgen wird nicht nur die Landschaft verunstaltet,
sondern auch die Natur zerstört, also Bäume abgeholzt und Grünflächen
zerstört. Abgesehen davon, dass schon Rotorblätter abgebrochen sind und
ziemlichen Schaden angerichtet haben.
Was die »Grünen*innen« also auf der einen Seite fördern wollen, zerstören
sie auf der anderen Seite. Mit anderen Worten, die negativen Folgen wurden
nicht bedacht.
Das Abschalten der Atomkraftwerke stellt sich also einmal mehr als Fehler
heraus, da Windräder auf lange Sicht, mehr negative als positive Folgen auf-
weisen.
Das muss ja nicht heißen, jetzt alle Windräder abzureißen, aber zumindest
sollte in Erwägung gezogen werden, keine neuen Windräder mehr zu instal-
lieren und für mehr alternative Energiequellen zu sorgen.
 
 

Ich hoffe ja immer noch sehr, dass ein Gespräch zwischen Trump und dem
Kreml-Despoten, welches ja wohl derzeit arrangiert wird, zu Frieden führt
und man evtl. wieder einen Teil der Gasversorgung aus Russland beziehen
kann.
 
Vogelschwärme (Eulen gehören allerdings nicht dazu,) sind ebenfalls durch
die Windräder gefährdet. Ich mag Eulen -nachts hört man hier im Wald
öfter mal ein Käuzchen:o)) So schön!

~*~

Apropos Krieg:
Wer Grün oder Schwarz wählt und es daraufhin zu einer schwarzgrünen
Koalition käme, der sollte folgendes bedenken. Es gibt ein Vorhaben, bei dem
sich diese beiden Parteien einig sind und das ist die Lieferung von Taurus in
die Ukraine. So sehr ich auch dafür bin, der Ukraine mit notwendigen Waffen
und finanziellen Mitteln zu helfen, so sehr bin ich gegen die Lieferung von
Taurus-Raketen. Denn laut Harald Kujat, dem deutschen General a. D. der
Luftwaffe, ehemaligem Generalinspekteur der Bundeswehr und ranghöchstem
Offizier der Bundeswehr können Taurus-Raketen nur von Bundeswehr-
soldaten in Betrieb genommen werden. Im Fall einer Lieferung und der Ent-
sendung von deutschen Soldaten in die Ukraine, würde das eine direkte
Kriegsbeteiligung Deutschlands bedeuten. Und wer kann das wollen? Den
Grünen und Merz scheint das völlig egal zu sein.
 
~*~

Übrigens, bevor ich es vergesse:
Der »Kanzler für die Menschen« vom »Team Robert« will die Menschen, in
dem Fall die Sparer und Anleger weiter schröpfen, indem er Sozialabgaben zur
gesetzlichen Krankenversicherung auf sogenannte Kapitalerträge fordert.
Also auf Sparzinsen oder Aktien-Dividenden. Das hat natürlich absolut nichts
mit illegaler Migration zu tun ;o). Keineswegs, die Kassen sind halt nur leer.
Deshalb wurde ja gerade bereits eine drastische Beitragserhöhung vorge-
nommen .
Und Merz schließt weiterhin eine Koalition mit der AfD kategorisch aus.
(Man könnte vermuten, dass »Mutti« es ihm ausdrücklich verboten hat.)

~*~

Eine Regierung muss sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut
und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, dass jeder einzelne dazu
beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht,
dass er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muss.
Friedrich der Große
(1712-1786)

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Sonntag, 12. Januar 2025

Viel Lärm um nichts

 Der Traum von einem verschneiten Garten ist tatsächlich wahr geworden,
sodass Oma Luise und Opa Jakob sich sogleich daran gemacht haben, einen
Schneemann zu bauen. Vor ein paar Tagen rieselte der Schnee den ganzen
Tag über aus einer dicken Wolkendecke. Richtig schöne, dicke Flocken. Eine
wahre Freude war das. Im Alter wird man halt wieder zum Kind ;o))) !

 
Nicht nur Oma Luise und Opa Jakob freuen sich über so viel Schnee, mit dem
sie gar nicht gerechnet hatten. Sie freuen sich auch über die Bewegung an frischer
Luft, was ja bei dem endlosen Regen vorher - bis auf kurze Spaziergänge mit
den Knuddels - nicht wirklich ein Vergnügen oder eine Freude war.

 
Hinzukommt, dass Oma Luise ob all der süßen Leckereien, die es in Weihnachtszeit,
wie in jedem Jahr zu naschen gab, wieder ein paar Pfündchen zugelegt hat. So kam
der Schnee gerade recht, denn der musste ja auch wieder von den Wegen und den
Terrassen geschippt werden. Und für das LaufGehband fehlte ihr die nötige Moti-
vation, weil es tagsüber kaum hell werden wollte und eher zu einer Couchkuschel-
Tee- und Lesestunde einlud. Also zum Faulsein und mittags zu einem Nickerchen
einlud. Sozusagen zum in den Ersten-Gang-Modus umzuschalten.
 

Opa Jakob ist, was das betrifft, also das Zulegen von Pfündchen, nicht so anfällig,
obwohl auch er nicht gerade sehr aktiv war. Das fängt jetzt so langsam wieder an,
wenn die Tage heller und wieder länger werden.

So ähnlich wie es Oma Luise und Opa Jakob derzeit geht, so geht es auch mir.
Nur, dass ich schreibtechnisch aktiver bin und mich wesentlich öfter über den
aktuellen Zustand in der Welt, in Europa und im Land informiere. Oma Luise
und Opa Jakob tun das natürlich auch, aber nicht so gründlich, wie ich. Sie
haben sich sogar das Gespräch auf »X« zwischen den beiden intelligenten
Menschen Elon Musk und Alice Weidel angehört und fanden es, wie ich, höchst
interessant. Absolut lächerlich war der ganze Wirbel, der vorher und auch nach-
her darum gemacht wurde. Eigentlich machte das nur deutlich, in welchem Panik-
Modus sich die Elfenbeinturmbewohner befinden. Der grüne »Kandidat für die
Menschen« fabuliert sogar über eine Art »Gesinnungsprüfung«. Ich hatte den
Eindruck, als sei im Land eine Hysterie ausgebrochen. Und das, weil sich zwei
intelligente Menschen über Themen ausgetauscht haben, wie das täglich irgend-
wo in irgendwelchen Familien und unter Freunden stattfindet. Mit dem einen
Unterschied, dass dieses »spezielle« Gespräch zwischen den beiden, von 150
Beamten überwacht wurde. (Unglaublich!)
Was haben die den gehofft zu finden? Das ist alles so lächerlich. Weder ist die
Welt untergegangen, noch das Abendland, (welches unter ganz anderen Um-
ständen dem Niedergang geweiht ist), und der Demokratie hat es auch nicht
geschadet - im Gegenteil. Das ist Demokratie !
 Alles andere ist Autokratie oder Totalitarismus!
Tatsächlich untersucht der Bundestag laut des Handelsblatt derzeit, ob der Live-
Talk auf der Plattform X zwischen Elon Musk und Alice Weidel, womöglich gegen
deutsches Gesetz verstößt, da es sich um eine unzulässige Beeinflussung der
Wahlen handeln könnte. (Unfassbar!) Haben die nichts Wichtigeres zu tun?

Für mich stellt sich nun die Frage, ob es sich bei diversen Live-Talk-Shows des
ÖRR-Staatsfernsehens, in dem sich die anwesenden Talkgäste des Öfteren sehr
negativ über die AFD äußern, nicht evtl. auch um eine unzulässige, also mani-
pulative Beeinflussung der Wahlen handeln könnte? Eine Antwort darauf würde
mich sehr interessieren. Denn eigentlich sind es doch wohl nur freie Meinungs-
äußerungen - genau wie es »nur« eine freie Meinungsäußerung von Elon Musk
war. Werden diese öffentlichen Talkshows jetzt evtl. auch überwacht und ge-
gebenenfalls verboten?
Die Altparteien müssen wirklich dermaßen um ihre Macht fürchten, dass sie
jetzt zu allen Mitteln greifen, um die AfD, eine demokratisch gewählte Partei, zu
zerstören. Freuen kann sich dagegen Alice Weidel, denn sie ist mit Viktor Orbán
und Giorgia Meloni zu Trumps Inauguration am 20. Januar 2025 eingeladen.
Genosse Olaf ist zwar eingeladen, schickt aber eine Vertretung. U.v.d. Leyen hat
dagegen keine Einladung erhalten. (Gut so!)
Gehört sie doch zu denen, die »Andersdenkende«, mundtot machen wollen. In
einer Demokratie muss ein offener Meinungsaustausch, ein Diskurs auch und
gerade über politische Themen möglich sein, weil ansonsten die Meinungsfrei-
heit auf der Kippe steht.
 
 So, mein kleines Hirn hat nun genug gerattert. Daher gehe ich jetzt mit Oma
Luise, Opa Jakob, deren Knuddels und meinen Knuddels eine Runde im (noch)
verschneiten Wald spazieren.
 

Da kann man so schön von dem ganzen Wahnsinn, der in diesem Land keine
Grenzen mehr zu kennen scheint, immer weiter fröhlich voranschreitet und
mit jedem Tag abstruser wird, abschalten.
 
 
~*~
 
Übrigens:
 In Riesa, wo der AfD-Parteitag gerade stattfand, wurden linke Aktivisten
sogar mit Bussen hin gekarrt, damit die sich dort mit ihrem
»Hass und ihrer Hetze« austoben konnten. Da war wieder einmal zu sehen,
wer hier im Land »Hass und Hetze« vorantreibt.
 
Wichtig ist noch:
In der Berliner Zeitung war zu lesen, dass sich Thierry Breton,
der ehemalige EU-Kommissar, im französischen TV dahingehend
äußerte, dass die Einmischung Elon Musks zur Annullierung der
Wahlergebnisse in D führen könnte. Er droht die Bundestagswahl
zu annullieren: „Wir haben es in Rumänien getan und wir werden
es offensichtlich, falls nötig, auch in Deutschland tun müssen.“

Will heißen, falls den linksgrünen Altparteien das Wahlergebnis nicht gefällt,
könnte die Wahl annulliert werden.
Das verstehen die Linksgrün*innen eben unter Demokratie.
Wer jetzt immer noch nicht verstanden hat, worauf es hinausläuft, dem ist
einfach nicht zu helfen.

~*~

Die garantierte Presse und Meinungsfreiheit ist
ein für die Demokratie zu hohes Gut, als dass es
von irgendeiner Seite beeinträchtigt werden sollte.
Willy Brandt
Bundeskanzler von 1969 bis 1974

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Donnerstag, 9. Januar 2025

Es ist zum Lachen

Eigentlich, wenn die Lage nicht so ernst wäre. Während die Sorgenfalten
bei den Elfenbeinturmbewohnern zunehmen, sind es bei mir die Lachfalten.
Na ja, um ehrlich zu sein, sind es schon auch die Altersfalten, keine Frage.
Aber unsere Politiker sind wirklich »something else«, wie der Engländer es
formulieren würde.

 
War es erst vor ein paar Tagen der unerhörte Elon Musk, der die Elfenbeinturm-
Elite, in Angst und Schrecken versetzte, so ist es jetzt der »rechte« Bundeskanzler
in Österreich. Das ist ein Warnsignal, ein Weckruf, tönten sie sogleich aus allen
Rohren. Ja, haben sie denn bisher geschlafen? Oder waren sie sich so sicher, wie
»der arrogante beste Kanzler, den dieses Land jemals hatte«, dass die »Rechten«,
also die AfD, bis zur Wahl keine Rolle mehr spielen würde? Sie scheinen tatsäch-
lich geglaubt zu haben, alle Bürger, so wie die vielen moralisch und politisch
korrekten Gutmenschen und die »Omas gegen rechts«, dahingehend manipuliert
und eingeschüchtert zu haben, dass sie auf keinen Fall die »bösen Rechten« 
wählen würden.

Die Österreicher haben ihnen jetzt gezeigt, dass das nicht mehr funktioniert. Im
Gegenteil, nicht nur in unserem Land, sondern in immer mehr europäischen
Ländern werden gerade die »Rechten« immer stärker. Selbst eingebrockt könnte
man jetzt sagen. Und je stärker die »Rechten« werden, desto wilder schlagen die
Altparteien, insbesondere der grüne »Kandidat für die Menschen« vom »Team
Robert«, der um seine Macht fürchtet, jetzt um sich. Ein schlechter Verlierer, der
noch dazu nicht einsehen will, dass er nicht mehr gewollt ist, schon gar nicht von
der Wirtschaft. Er selbst ist ja der Ansicht, einen guten Job gemacht zu haben. Also
quasi ein Wirtschaftswunder, wenn auch in negativem Sinne, bewirkt zu haben.
Es war also wohl mehr ein Test, wie schon bei der beliebten Wärmepumpe. Die
Grünen können die Rechten noch so sehr als gefährlich verdammen und verbieten
wollen, gefährlich sind allenfalls die grünen Ideologen, die das Volk nach deren
eigener grüner Vorstellung von »Demokratie« erziehen, bevormunden und be-
lehren wollen.

Insofern muss die Tatsache, dass in Österreich zukünftig ein »rechter« Kanzler
das Land regieren könnte, die Linksgrünen nicht nur in Angst und Schrecken
versetzt haben, sondern geradezu in Panik. Obwohl in Österreich eigentlich nur
der Wählerwille umgesetzt und akzeptiert wurde, so sind unsere Altparteien
jetzt völlig aus der Fassung geraten. Hierzulande hat man den Willen des Wahl-
volkes einfach arrogant ignoriert, dafür umso mehr gegängelt und bevormundet.
Auf diese Weise läuft man dann schon mal Gefahr, dafür die entsprechende
Quittung zu bekommen.

Den Schaden, den die ehemalige große Herrscherin und die Ampel verursacht
 haben, wird keineswegs einfach rückgängig gemacht werden können. Dazu ist
es, egal wer regiert, viel zu spät. Der Schaden ließe sich allenfalls noch begren-
zen, wenn die Grenzen endlich geschlossen, und diejenigen »Schutzbedürftigen«
die keinen Anspruch auf Asyl haben, das Land wieder verlassen würden. Aber
das wird nicht geschehen.
 

Natürlich überschlagen sich die Altparteien jetzt mit allen möglichen Ankündi-
gungen und Versprechen, was sie alles ändern und in Angriff nehmen wollen.
Merkwürdigerweise sind das jetzt plötzlich alles Maßnahmen, die von der bösen,
verhassten rechten Partei seit vielen Jahren gefordert und vertreten werden.
Auf einmal! Also plötzlich wollen die Altparteien rechtsextremes Gedankengut
jetzt selbst in die Tat umsetzen. Wahrlich erstaunlich ist auch, dass plötzlich
alle Angehörigen der Politik-Elite, die Probleme im Land erkannt haben und
sogar die Lösungsvorschläge der AfD übernehmen wollen.
Sogar der grüne »Kandidat für die Menschen«, der vom »Team Robert«, ist
plötzlich für Abschiebungen von Straftätern, so habe ich das jedenfalls ver-
standen. Er will halt unter allen Umständen wieder mitregieren, obwohl ihn
in der Wirtschaft kaum jemand will und die Grünen bei Umfragen nur noch
bei 13 % liegen. Andererseits wollen sie aber genau wie die SPD weiterhin ein
offenes Land mit einem »freundlichen Gesicht« bleiben. Dessen muss sich die
Wählerschaft bewusst sein.

Es sieht so aus, als hätte nicht nur Elon Musk den Politik-Elfenbeinturm mal
so richtig durchgeschüttelt, sondern auch der Weckruf aus Österreich. Leider
haben sie viel zu lange geschlafen, denn laute Weckrufe gab es vom Volk auch
hierzulande, aber die wollten sie in ihrer maßlosen Arroganz und Ignoranz nicht
hören und schon gar nicht wahrnehmen. Die Politiker, die so überheblich gegen
das eigene Volk regieren, gar die Meinungsfreiheit einschränken und eine Zensur
einführen wollen, könnten nun böse Konsequenzen zu spüren bekommen.
 
 
 
Wenn ein grüner Möchtegernkanzler, eine Petition gegen Elon Musk gestartet
hat, weil dieser sich erlaubte, seine Meinung über die Zustände in unserem Land
frei zu äußern, dann sagt das mehr über den grünen »Kandidat für die Menschen«
aus, als ihm eigentlich lieb sein kann. Die Petition musste aufgrund fehlender
Impressum-Angaben, zurückgezogen werden. Es ist alles nur noch peinlich,
genau wie die übergroße Projektion des »Robert«, als »Bündniskanzler«, der
»Mensch bleiben« will, auf das Münchner Siegestor, welches von der Polizei
beendet wurde. Abgrundtief peinlich !

Wie es weitergeht, bleibt also spannend, denn jetzt haben die Wähler das Wort
und die Altparteien werden sich geradezu überschlagen, das Vertrauen der
Wähler zurückzugewinnen. Sie sollten vielleicht ein bisschen mehr Demut an den
Tag legen, ein bisschen mehr Respekt vor dem Bürger haben und sich selbst
fragen, ob sie es mit ihrer Gängelung, ihrer Ignoranz und Arroganz nicht ganz
einfach zu weit getrieben haben.
Was denken die linksgrünen Woken sich eigentlich? Allein die Begriffe Mutter
und Muttermilch in »Gebärende« und »Menschenmilch« umzubenennen, ist so
absurd, dass man sich fragt, ob denen nichts Wichtigeres im Leben einfällt.

Es sind nicht nur düstere Zeiten, weil die Sonne einfach nicht scheinen will,
sondern, weil in der jüngeren Vergangenheit in unserem Land sowie weltweit
unglaubliche und unbegreifliche politische Fehler gemacht wurden, unter
denen die Menschheit zu leiden hat. Wahrscheinlich machen diejenigen, die
in der Welt das Sagen haben, solange weiter, bis es eines Tages richtig knallt.
Mich würde auch das nicht wundern.
 
 

Übrigens:
Die Antidiskriminierungsbeauftragte Ferda Ataman fordert die Regierung auf,
die Plattform X zu verlassen.
Ich persönlich war bisher nicht bei X angemeldet,
werde dies jetzt aber unverzüglich nachholen.
Und Merz fordert von der EU, die Facebook-Lockerungen zu verhindern.
Mit anderen Worten, die Meinungsfreiheit weiter einzuschränken.
Jetzt werde ich mich wohl auch bei Facebook und Instagramm anmelden,
sofern es meine Zeit überhaupt zulässt. Ich habe nämlich tatsächlich
Wichtigeres zu tun. Wenn es allerdings um den Kampf für den Erhalt der
Meinungsfreiheit geht, kann ich gar nicht anders.
Und, liebe Elfenbeinturmbewohner, den werden wir bösen und
unanständigen Bürger gewinnen !

 ~*~
 
Wo leben wir eigentlich inzwischen?
Es macht nur noch sprachlos - na ja, mich nicht wirklich,
wie man immer wieder lesen kann ;o)).
 
Ich freue mich sogar, denn es hat - man glaubt es kaum,
geschneit!!!
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Mittwoch, 8. Januar 2025

Alles hat seinen Preis

 auch die Weisheit.

  
 
Es war einmal ein junger Mann namens Jonas, der in einem kleinen Dorf lebte. Jonas war bekannt für seine Neugier und seinen unstillbaren Durst nach Wissen. Eines Tages hörte er von einem alten Weisen, der auf einem Berg lebte und alle Geheimnisse des Lebens kannte. Entschlossen, die Weisheit des Weisen zu erlangen, machte sich Jonas auf den Weg.
Nach einer langen und beschwerlichen Reise erreichte Jonas schließlich die Hütte des Weisen. Der alte Mann saß ruhig vor seiner Hütte und begrüßte Jonas mit einem warmen Lächeln.

„Meister“, begann Jonas, „ich habe gehört, dass Ihr alle Geheimnisse des Lebens kennt. Bitte lehrt mich Eure Weisheit.“
Der Weise nickte und sagte: „Ich werde dich meine Weisheit lehren, aber alles hat seinen Preis. Bist du bereit, den Preis zu zahlen?“
Jonas zögerte nicht und antwortete: „Ja, Meister, ich bin bereit.“
 

Der Weise führte Jonas zu einem großen Felsen und sagte: „Dieser Felsen symbolisiert die Last des Wissens. Du musst ihn jeden Tag den Berg hinaufrollen. Wenn du das tust, wirst du nach und nach die Weisheit erlangen, die du suchst.“
Jonas war überrascht, aber er akzeptierte die Herausforderung. Jeden Tag rollte er den schweren Felsen den Berg hinauf, und jeden Abend rollte der Felsen wieder hinunter. Die Arbeit war hart und ermüdend, aber Jonas gab nicht auf.

Nach vielen Monaten harter Arbeit bemerkte Jonas, dass er stärker und ausdauernder geworden war. Er begann, die Schönheit der Natur um sich herum zu schätzen und die einfachen Freuden des Lebens zu erkennen. Eines Tages, als er den Felsen wieder hinaufrollte, erkannte er plötzlich die wahre Bedeutung der Worte des Weisen.
Er kehrte zur Hütte des Weisen zurück und sagte: „Meister, ich verstehe jetzt. Die Weisheit liegt nicht nur im Wissen, sondern auch in der Erfahrung und den Lektionen, die wir auf dem Weg lernen. Alles hat seinen Preis, und der Preis der Weisheit ist die harte Arbeit und die Geduld, die wir aufbringen müssen.“
 

Der Weise lächelte und antwortete: „Du hast gut gelernt, mein junger Freund. Die wahre Weisheit kommt nicht von außen, sondern von innen. Sie ist das Ergebnis unserer Bemühungen und unserer Bereitschaft, den Preis zu zahlen.“

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© Ursula Evelyn
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Montag, 6. Januar 2025

Freiheit, das war einmal

 In NRW sollen jetzt fünf sogenannte »Meldestellen«, im Netz auch gerne mal
als »Petz-Portale« bezeichnet, für 900.000 Euro pro Jahr, etabliert werden.
(George Orwell lässt grüßen!) Dort soll laut der grünen NRW-Innenministerin
u. a. auch »antimuslimischer Rassismus« gemeldet werden können. Ob auch
»Hass und Hetze« oder Bedrohungen gegen »Kartoffeln« und »Weißbrote« ge-
meldet werden können, ging aus dem Zeitungsartikel nicht hervor.
 
 Die Sternsinger sind wieder unterwegs

~*~

Die wunderbare und allseits beliebte grüne Katrin Göring-Eckardt, die sich selbst
und der ehemaligen großen Herrscherin, eine große Freude durch die drastische
Veränderung im Land bereitet hat, (welche speziell wieder in der Silvesternacht
zu beobachten war), besteht als »Demokratin« weiterhin auf ein Verbot der AfD.
Wann akzeptieren sie, dass diese demokratisch gewählte Partei erst durch das
politische Versagen der großen Herrscherin und der Linksgrünen, immer stärker
geworden ist ?

Urplötzlich wacht auch die CDU jetzt auf und will Migranten nach der zweiten
Straftat den Aufenthaltstitel entziehen und diese Personen abschieben. Aha! Das
fällt der CDU ausgerechnet jetzt in Wahlkampfzeiten ein? Ist diese Forderung der
CDU nicht »rechtsextremistisch«? Übersetzt heißt das: Lieber Straftäter, du hast
zwei Straftaten frei, danach ist aber Schluss, denn nach der zweiten Tat wirst du
abgeschoben. Geht’s eigentlich noch?
 Das verstehe, wer will! Mir ringt diese Aussage von Merz nur noch ein müdes
Lächeln ab. Es ist schon sehr merkwürdig, dass ausgerechnet die CDU fordert,
was bei der AfD als »rechtsextremistisches Gedankengut« kritisiert wird und die
Partei deshalb verboten werden soll. Auch merkwürdig ist, dass die Altparteien
immer noch meinen, die Bürger für dumm verkaufen zu können. Die Altparteien
sollten sich vielleicht mal fragen, warum so viele Menschen die Nase gestrichen
voll haben und als einzigen logischen Ausweg nach »rechts« tendieren. Früher war
»rechts« noch konservativ und wurde von der CDU vertreten. Seit Merkel ist diese
Partei jedoch immer weiter nach links gerückt, sodass die AfD den frei gewordenen,
konservativen  Platz eingenommen hat. Welche Partei soll der Bürger den wählen,
wenn er statt des bisherigen linksgrünen Einheitsbreis eine konservativ orientierte
Politik bevorzugt? Was die Altparteien jetzt, vor der Wahl von sich geben, glaubt
ihnen doch sowieso kein Mensch mehr! Alles reines Gesülze! Immerhin hatten sie
jahrelang Zeit, ihre plötzlichen »Vorhaben« in die Tat umzusetzen. Aber die Altpar-
teien nehmen den Wählerwillen nicht wahr. Sie haben Wichtigeres zu tun, nämlich
um ihren Machterhalt zu kämpfen. Besonders die Grünen haben große Angst vor
dem Verlust ihrer Pöstchen und gehen jetzt sogar gegen Elon Musk vor. Der noch
grüne Vizekanzler warnt Elon Musk gar: „Werde nicht tatenlos zusehen“!
Auch warnt er vor einer Situation, wie sie jetzt in Österreich eingetreten ist, wo
die Brandmauer gefallen ist und die Möglichkeit besteht, dass der »rechte« Kickl
von der FPÖ die Regierung stellen könnte.
»Das darf hier nicht passieren«, warnt »der grüne Kandidat für die Menschen«.
Die Frage ist, wie will er das verhindern, falls das in unserem Land genauso
passsiert? Will er dann eine demokratische Wahl, so wie es sich die ehemalige,
große Herrscherin im Februar 2020 in Thüringen erlaubt hat, etwa rückgängig
machen? Und außerdem, wieso darf der Robert seine Meinung zur Regierungs-
bildung in Österreich äußern? Ist das keine Einmischung?
Europa rückt nach rechts. Vielleicht würde es helfen, wenn die Linksgrünen
sich mal die Frage stellen, warum das so ist.


Mir tut es sehr leid um unser Land. »Made in Germany«, bedeutete einst zu
den führenden Ländern der Welt zu gehören. Produkte »Made in Germany«,
waren in der ganzen Welt gefragt und geschätzt. Darauf waren die Deutschen
einst zu Recht stolz.
Unser Land ist nicht wiederzuerkennen. Es zerfällt, verkommt und verwahr-
lost. Die ehemalige große Herrscherin hat daran fleißig mitgewirkt. Die nach-
folgende Regierung, hätte die Möglichkeit gehabt, das Land wieder vom Kopf
auf die Füße zu stellen. Sie hat jedoch genauso kläglich versagt.
 
Jetzt sieht Niedersachsens SPD-Ministerpräsident die »Willkommenskultur«
an ihrem Ende. Tatsächlich? Eigentlich hat es diese Willkommenskultur nie ge-
geben. Sie wurde von »oben«, also von der ehemaligen großen Herrscherin
und den linksgrünen Medien inszeniert, weil Merkel keine unschönen Bilder
von der Grenze in der Presse sehen wollte. Dafür haben wir heute unschöne
Bilder im Land. Ein Teil der Bürger mit einem gesunden Menschenverstand
wusste bereits damals, dass das nicht gutgehen kann. Diese Bürger haben
nicht nur recht behalten, sondern sich auch über die applaudierenden Teddy-
werfer mehr als gewundert. Zeigte es doch einmal mehr, wie leicht Menschen
zu manipulieren sind.

„Ich hätte mir aber nicht vorstellen wollen, dass die Aufnahmebereitschaft in
Teilen Deutschlands so sehr kippt, wie das aktuell der Fall ist“, so der Minister-
präsident Niedersachsens. Ja, lieber Herr Weil, man kann die Bürger halt nur
eine Zeitlang für dumm verkaufen. Aber mal davon abgesehen, wäre es mög-
lich, dass das in Teilen mit den mittlerweile unzähligen an uns begangenen
Raubüberfällen, Körperverletzungen, Sexual- und Tötungsdelikten, mangeln-
dem Integrationswillen, sowie mangelndem Willen Arbeit aufzunehmen, zu
tun haben könnte?
Und da Merz eine Koalition mit den Grünen, die sich auch weiterhin gegen
einen Aufnahmestopp von illegalen Flüchtlingen aussprechen, nicht konse-
quent ausschließt und der »Kandidat für die Menschen«, (für die Tiere nicht?)
Vizekanzler und Wirtschaftsminister bleiben möchte, würde sich nichts, rein
gar nichts ändern. Merz wird mit der Partei koalieren, die ihm zur Kanzler-
schaft verhilft - egal, was die Wähler wollen. Da nimmt man auch den grünen
Vizekanzler wieder in Kauf, der »mit Deutschland nichts anfangen kann und
Vaterlandsliebe stets zum Kotzen fand«!
 

 
Ich dagegen liebe meine Heimat, mein Vaterland und es tut mir leid, zusehen
zu müssen, was aus diesem Land geworden ist. Dieses Land wird nie wieder
sein, was es einmal war! Ein Land, in dem man gut und gerne leben konnte !
Das ist ein für alle Mal vorbei!
Im Gegenteil, laut der Aussage eines Syrers in einem Interview wollen sie unser
Land »besetzen«. Könnte gut sein, denn die illegale Migration ist nicht mehr
umkehrbar und nicht mehr aufzuhalten. Die »Schutzbedürftigen«, die sich
bereits in unserem Land befinden, werden bleiben und sind nicht mehr ab-
schiebbar. Das wissen nicht nur die Migranten, sondern auch die Elfenbein-
turmbewohner, obwohl sie uns ständig das Gegenteil vorgaukeln. Dafür werden
die Grünen schon sorgen und auch dafür, dass jeden Tag neue »Schutzbe-
dürftige« ins Land einreisen. Da bleibt es nicht aus, dass sie irgendwann in der
Mehrzahl sein werden.
~*~

Wenn jetzt noch eine Dunkelflaute kommt, dann .... ach, was soll's!
Wir sind ja von lauter Experten umgeben - was soll uns schon passieren?
 
 
Ich gehe dann mal eine Runde durch den Garten in meine kleine, heile
Welt, mein kleines Paradies auf Erden, das hoffentlich von dem ganzen
Irrsinn und Wahnsinn da draußen noch lange verschont bleibt.

Jeden Tag, morgens und abends, ja sogar zwischendurch am Tag,
wenn ich in den Nachrichten höre, was in den Städten, explizit in der
Hauptstadt los ist, und insbesondere in der Silvesternacht los war,
dann danke ich dem Himmel für das große Glück hier inmitten der
Natur, in der Ruhe und Stille leben zu dürfen.
An manchen Tagen kann ich dieses Glück kaum fassen.
 
HOME SWEET HOME
 
~*~
 
 „Wir gehen auf eine schwierige und sehr wahrscheinlich
katastrophale Zukunft zu“,
meint der bekannte Philosoph Philipp Blom
 

 
 Ach, übrigens Frau Dr. Giffey, ehemalige Bürgermeisterin Berlins hat sich
zu den Krawallen in der Hauptstadt Silvester 2023 so geäußert:
  „So ein Silvester darf es nicht noch einmal geben!“
 
Nachdem, was ich an Bildern von der Silvesternacht 2024 gesehen habe, würde
ich sagen, das waren nicht nur Krawalle, das waren Straßenschlachten, das war
Krieg, das waren gezielte Angriffe auf Polizisten, Rettungswagen und Feuerwehr
und vorbeifahrende Autos. Jedenfalls wurde mit dieser Gewalt, mit diesen An-
griffen die ganze Verachtung gegen den Staat zum Ausdruck gebracht und an-
schließend behauptet, Silvester sei relativ friedlich verlaufen. Und das, obwohl
die Krawallmacher verlauten ließen, dass die Straße ihnen gehöre und nicht der
Polizei. 37 Polizisten wurden verletzt. Einer von ihnen so schwer, dass er um
sein Bein bangt. Die Gewalt gegen Polizisten, Lehrer, Krankenhaus- und Behör-
denpersonal eskaliert von Jahr zu Jahr und nimmt weiter zu.

Und welche Konsequenzen haben solche Ausschreitungen?
 Man darf raten!
Jetzt, im Wahlkampf, überbieten sie sich gerade wieder in ihren Elfenbeitürmen,
indem sie auf härteren Konsequenzen dringen. Jahrelang hatten sie dafür Zeit,
quasi seit der Silvesternacht 2015 und was ist geschehen? Unsere Eliten werden
das alles, trotz weiterer Verbote, nicht mehr in den Griff kriegen. Dafür hat man
diesen Chaoten viel zu lange freien Lauf gelassen.

Wie lange müssen wir uns das eigentlich noch gefallen lassen?
Es ist verdammt noch mal, immer noch unser Land! 
Sorry, aber ich würde platzen, wenn ich zu allem, was in diesem
Land schiefläuft, schweigen würde.

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