Montag, 24. November 2025

Was kommt nach dem Tod?

 Jedes Jahr im November beginnt die Zeit des Nachdenkens über die Vergänglichkeit.
Die Zeit, in der sich die Natur auf die Winterruhe vorbereitet. Es ist auch die Zeit der
Melancholie, der Tagträume, der Erinnerungen und des in-sich-Kehrens. Es ist die
Zeit, Resümee zu ziehen über unser Leben, über das bald endende Jahr. Und es ist die
Zeit der Stille, des intensiven Denkens und Nachdenkens über Gott und die Welt.
Die Zeit, sich, wie die Natur zurückzuziehen, still zu werden und in sich hineinzuhören.


Und dabei taucht immer wieder eine Frage auf, obwohl es zu Lebzeiten der Menschheit
keine eindeutige Antwort auf diese Frage geben wird:

Was kommt nach dem Tod?
Wie oft habe ich mir diese Frage schon gestellt.
Der Herbst, insbesondere der November, mit seinen Gedenk-Feiertagen bietet immer
wieder Anlass, sich mit dem Thema Tod zu beschäftigten.

Gibt es ein Leben nach dem Tod ?
Wird es jemals eine Antwort darauf geben?
Gibt es eine Seele?
Was ist das Bewusstsein?
Was ist das Unterbewusstsein?
Wie kommen unsere Träume zustande?
Ist die Seele unsere innere Stimme?
Kann die Seele fühlen?
Spürt sie oder erkennt sie verstandesgemäß?

All das sind Fragen, die immer mal wieder auftauchen und mir durch den
Kopf gehen.


Es waren und sind vor allem Philosophen, die sich mit der Frage beschäftigt haben:

Gibt es eine Seele?
Und wenn es sie gibt, was ist die Seele?
Ist die Seele das Bewusstsein, das ICH?
Was geschieht mit ihr nach dem Tod eines Menschen?
Was wird im Jenseits aus ihr?
Woraus besteht sie, wenn sie im Jenseits keine äußeren Eindrücke aus dem
Diesseits mehr wahrnehmen kann? Welches Leben führt sie im Jenseits, ohne
das irdische Dasein? Oder existiert sie bereits zu Lebzeiten eines Menschen
sowohl im Diesseits, als auch im Jenseits?
Ist unser Unterbewusstsein vielleicht sogar ein Teil des Jenseits? 

Inzwischen behaupten seriöse Forscher der Quantenphysik: Die Seele gibt es wirklich !
Sie sagen, dass die Seele, das unsterbliche Bewusstsein, ein Grundelement sei, so wie es
Energie, Materie, Zeit und Raum auch sind. 
Viele bekannte Wissenschaftler sind inzwischen sogar überzeugt, dass ein Leben, also
eine Existenz nach dem Tod möglich ist. Allerdings nicht so, wie man sich das gerne
vorstellen möchte - also so wie eine Art Reinkarnation zurück zu uns selbst, sondern
vielmehr in einer allumfassenden Wirklichkeit - etwas sehr viel Größeres. Alles, was
greifbar ist, nennen wir das Diesseits. Demnach muss das Jenseits alles Übrige sein,
alles das, was nicht greifbar ist, von dem wir aber im Diesseits bereits umgeben sind.
Wir sind also in unserem gegenwärtigen Dasein bereits vom Jenseits umfangen.
Das leuchtet noch ein.


Der renommierte Quantenphysiker Prof. Hans-Peter Dürr, ehemaliger Leiter des Max-Planck-
Institutes für Physik in München ist der Auffassung, dass der Dualismus kleinster Teilchen
allgegenwärtig ist, und nicht nur auf die subatomare Welt beschränkt ist. Daher glaubt er
auch an eine Existenz nach dem Tod.

Man kann also davon ausgehen, dass das Bewusstsein, also das ICH ein anderer Begriff
für die Seele ist. Um »zu sein« benötigt das Bewusstsein, also das ICH Energie. Demnach
gilt auch für das Bewusstsein, das Gesetz von der Erhaltung der Energie. Energie geht
also niemals verloren, sondern nimmt einen anderen Zustand an. Somit endet das  Bewusst-
sein - mit dem Tod des physischen Körpers nicht vollständig, sondern geht - im Gegensatz
zum physischen Körper - in eine andere Form über.

Ich schwanke immer noch hin und her. Als Realistin will es mir nicht so richtig einleuchten.
Ich denke, dass mit dem Tod eben alles stirbt, alles ausgelöscht wird - auch die Seele, also
das Bewusstsein. Wenn ich tot bin, gibt es mich nicht mehr. Ich kann mir also meines Todes
eigentlich nicht mehr bewusst sein. Andererseits als jemand, der nichts für unmöglich hält,
kann ich mir allerdings auch vorstellen, dass das Bewusstsein in einer anderen Form oder
Dimension weiter existiert.


Fragen bleiben dennoch offen:
Wie kann ich dann ohne Bewusstsein wissen, dass ich in anderer Form weiterexistiere?
Und sollte meine Seele tatsächlich unsterblich sein und weiterexistieren, kann sie sich
dann mit meinem Bewusstsein noch an mich erinnern? Weiß sie zu wem sie einst gehörte?
Weiß ich also, dass ich ICH bin? Und kann sie sich deshalb auch an die Menschen erinnern,
die ihr vorausgingen? Wie erkennt die Seele sich selbst, wenn sie nach dem Tod eines
Menschen weiterexistiert?
Was macht das SEIN einer Seele aus? Selbst wenn sie etwas Geistiges ist, zwar nicht als
Gehirn, muss sie sich doch selbst erst einmal bewusst sein, dass sie jetzt in dieser anderen
Form existiert - also ohne mich - oder bleibe ich ICH auch nach meinem Tod?
 Ist sie sich ihrer selbst bewusst? Und wenn ja, woher nimmt sie diese Erkenntnis? Spürt
sie sich selbst? Ist sie wirklich eine Art geistiger Energie, die nicht verloren gehen kann?
Wenn die Seele das Bewusstsein sein soll, also ICH, was ist dann das Unterbewusstsein?
Ist das Unterbewusstsein bereits das Jenseits und kommuniziert es durch meine Träume
mit mir? Alleine die Tatsache, dass wir träumen können, ist eigentlich schon ein Wunder.
 
Oft habe ich den Tod mit einem Lichtschalter oder einem Motor verglichen. Schalte ich
das eine wie das andere aus, nehme ich dem Motor bzw. der Lampe die Energie - dann
läuft der Motor nicht mehr und die Lampe leuchtet nicht mehr - ohne Energie geht nichts
mehr. Andererseits geht Energie nicht verloren. Sie verändert nur ihre Form. Die Energie,
die vom Motor und der Lampe ausgingen, müsste demnach noch vorhanden sein, wenn
auch nicht sichtbar oder spürbar. Die abgegebene Energie des Motors oder der Lampe
ist in eine andere, unsichtbare, nicht mehr wahrnehmbare Form übergegangen. Hat sich
sozusagen in Luft aufgelöst, ist aber noch vorhanden.
 
Je länger man darüber nachdenkt, desto einleuchtender ist es eigentlich, dass es nach dem
Tod eines Menschen in einer anderen Form und Dimension weitergeht. Vielleicht tatsäch-
lich in einer allumfassenden, universellen Quantenwelt, in der Zeit und Raum nicht mehr
existieren, also in die Ewigkeit. 
Ein spannendes Thema ist es allemal, welches mich immer wieder mal beschäftigt. Das
Problem ist nur, es wird wahrscheinlich nie einen Beweis für die reale Existenz der Seele
nach dem Tod geben. Auch wenn so mancher Wissenschaftler an ihre unsterbliche Existenz
glauben mag, weil für das Bewusstsein in derselben Sekunde des Todes, Zeit und Raum
aufhören zu existieren. 
 
Die Existenz der Seele, des Bewusstseins, sowohl im Diesseits, als auch im Jenseits wird
wohl ebenfalls bis in alle Ewigkeit, wenn nicht sogar, ihr eigenes Geheimnis bleiben. Es sei
denn, die KI ist eines Tages in der Lage, eine Antwort auf dieses große Rätsel zu liefern.
 Ich hatte schon vor ein paar Jahren über dieses spannende Thema geschrieben, aber
es beschäftigt mich, immer wieder mal.

~*~
 
Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele
mit sich selbst.
Seneca

~*~

Übrigens:
Meine Vermutung, dass der Wunschzettel an den »King« vom »Zarenregime« diktiert
wurde, hat sich nur einen Tag später bestätigt. Der inkonsequente »King«, der dem »Held
der Ukraine«, die Pistole auf die Brust gesetzt und ihm eine Frist bis zum 27.11.25 erteilt
hat, ist schon wieder zurückgerudert. »Der Friedensplan« sei nicht endgültig. Dem Himmel
sei Dank! Aber wer soll diesen Mann eigentlich noch ernst nehmen?
Ein gutes Zeichen ist, dass Frankreich, Großbritannien, Deutschland sowie andere EU-
läner, Japan, Kanada u. a., den Friedensplan, so wie er jetzt vorliegt, nicht akzeptieren
werden. Dieser Friedensplan enthält zwar einige Punkte, die nicht schlecht sind, aber im
Großen und Ganzen wäre die Ukraine der Verlierer und das geht gar nicht! Nicht das
»Zarenregime« bestimmt, wer der Nato beitreten darf, auch nicht, welche Gebiete abge-
treten werden sollen, die nicht einmal in Gänze erobert wurden und schon gar nicht kann
der brutale Kriegsverbrecher eine Amnestie fordern. Würde ihm das zugestanden, kann
er doch wunderbar weitermachen, sobald er sich von seinem wirtschaftlichen Chaos im
Land erholt hat. Und dass der weitermachen will, beweist ja schon die Tatsache, dass die
Ukraine nicht in die Nato soll. Als Nato-Mitglied wird sie wohl kaum ein Teil des »Zaren-
landes« werden können, falls es denn möglich wäre, den Rest des Landes noch zu er-
obern. Es darf nicht vergessen, dass sich dieser Diktator nicht an Verträge hält und ob die
Nato im Falle des Falles eingreifen würde, bleibt fraglich. Der kleine, alte Diktator wird
von seinem Ziel, die gesamte Ukraine zu unterwerfen, nicht abrücken!

Auch das noch:
Wie inkonsequent der »King« ist, hat sich auch gezeigt, als ein sozialistischer Moslem
für die Wahl zum Bürgermeister der Stadt New York kandidierte. Der »King« scheute sich
nicht, diesen Mann als einen »dreckigen Kommunisten« zu bezeichnen. Jetzt, nachdem er
diesen Mann, der die Wahl gewann, nach Washington eingeladen und kennengelernt hat,
ist er geradezu begeistert von ihm und will ihn sogar unterstützen. Ein paar Wochen zu-
vor wollte er ihm noch sämtliche Gelder kürzen oder streichen.
Der »alte King« ändert seine Meinung, je nach Lust und Laune. Wie kann auf diese Weise
etwas Gescheites für die USA und die Welt rauskommen. Eigentlich muss man sich auf
das Schlimmste gefasst machen. Ich denke, diesem Mann ist seine Frisur wichtiger, als
die Verantwortung, die er mit diesem hohen, anspruchsvollen Amt übernommen hat.

Das Wetter:
Ist es draußen kalt und trübe, ist man auch am Tag mal müde.

~*~

Ein Haiku:
Der Vollmond im Herbst,
lädt ein zum Träumen,
im Dunkel der Nacht.

~*~
God bless Ukraine and Israel
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Samstag, 22. November 2025

Der Wunschzettel

 oder besser gesagt, die Wunschliste.
Er hat eine Weihnachtswunschliste geschrieben. Er ? Ja, er, der kleine, alte, brutale
»Möchtegernzar«. Allerdings hat er seine Wunschliste nicht an den Weihnachts-
mann adressiert, sondern an den »King«. Und da der, also der »Santa-King«, anderen
Menschen so gerne eine Freude bereitet, wird er dem kleinen, alten brutalen Diktator
alles, was auf dieser Wunschliste steht, als Geschenk zu Weihnachten präsentieren.
Ich war gerade geneigt, pfui Teufel zu sagen, aber ich lasse das selbstverständlich,
weil es sich nicht gehört und ich gut erzogen bin.


Aber etwas dazu sagen, muss ich schon, sonst würde ich platzen. Als Erstes habe
ich mir die Frage gestellt, warum drängt der kleine, alte, brutale Fiesling auf einmal
so dringend auf Friedensverhandlungen? Warum hat er es plötzlich so eilig, dass der
Krieg beendet werden soll, da er doch bereits mehrfach die Gelegenheit dazu hatte?
Das muss doch einen Grund haben!
Und den gibt es tatsächlich. Denn der kleine, alte Fiesling pfeift auf dem letzten Loch.
Das Land steht vor dem Abgrund. Zudem werden die Bewohner des »Zarenlandes«
zunehmend unzufrieden, nicht nur mit den Versorgungslücken oder der Verteuerung
von Lebensmitteln, sondern auch damit, dass immer mehr Raketen und Drohnen in
ihrem Land für ziemliche Zerstörung der Strom, Gas- und Benzinversorgung führen,
was dazu führt, dass das Land nicht nur in eine Rezession schlittert, weil immer mehr
Geld gedruckt wird, welches zu großen Teilen in die Kriegskasse fließt, sondern auch
dazu, dass viele Arbeiter keinen Lohn mehr erhalten und die Banken keine Kredite
mehr vergeben. Zudem besteht aufgrund der Tatsache, dass viele Bürger des Landes
ihren Unmut immer lauter kundtun und der kleine, alte, brutale Diktator mit Unruhe,
 Aufständen, Protesten in mehreren Städten rechnen muss, was eventuell zu einem
Bürgerkrieg führen könnte. Die Lage im »Zarenland« ist alles andere als sicher. Im
Gegenteil, sie ist katastrophal. Und da es um die Macht bzw. den Machterhalt des
fiesen, alten, kleinen Diktators geht, musste er handeln, sprich alles tun, damit sein
unsäglicher, sinnloser Krieg ein Ende findet. Und dazu braucht er den »King«.


Frieden wäre natürlich wünschenswert, je früher, desto besser, a b e r, selbstverständ-
lich nicht zu Gunsten des fiesen, alten, kleinen Diktators!
Aber genau das geschieht gerade. Da der »King« wieder »Deals« wittert und der »Held
der Ukraine« derzeit aufgrund von nicht bewiesenen Korruptionsvorwürfen, nicht
gerade gut dasteht, will der »King« diese Gelegenheit nutzen, um Druck auf ihn aus-
zuüben. Inkonsequent, wie der alte »King« nun mal ist, will er den vom kleinen, alten,
 brutalen Diktator diktierten »Wunschzettel« unbedingt zu Weihnachten erfüllen. Nicht
zu vergessen, dass er sich selbst wieder für den Friedensnobelpreis ins Spiel bringen
und von den vorgeschlagenen »Deals«  des kleinen, alten, brutalen Diktators profitieren
will. Gleich und Gleich gesellt sich halt gerne. Gerechtigkeit kennen beide nicht. Dass
der kleine, alte, brutale Diktator, der korrupteste Mensch auf diesem Globus ist, spielt
für den »King« in dem Fall schlicht keine Rolle.

Und wieder einmal hat sich der »King« zum Narren halten lassen! Er hat eben nur
die Dollarzeichen in den Augen. Die Menschen in der Ukraine sind ihm genau so un-
wichtig, wie die ukrainischen Soldaten, die seit knapp vier Jahren für die Verteidigung
ihres Landes kämpfen und viele ihr Leben verloren haben. Laut der Wunschliste des
kleinen, alten, brutalen Diktators sollen sie die umkämpften Gebiete im Südosten der
Ukraine, samt der Krim an den Aggressor als »Belohnung« für seinen Angriffskrieg
 freiwillig hergeben. Noch dazu soll die Armee um fast die Hälfte reduziert werden
und keine Langstreckenraketen mehr besitzen dürfen. Und natürlich nicht der Nato
beitreten. Das macht es für den fiesen, alten, kleinen Diktator in Zukunft wesentlich
einfacher, die Ukraine erneut anzugreifen. Die Sicherheitsgarantien für die Ukraine
sind dagegen eher schwammig.


Die Ukraine hat in der Vergangenheit bereits zweimal eingelenkt, sogar ihre Atomwaffen
abgetreten und wurde immer wieder überfallen. Insbesondere dann, wenn die ukrainische
Armee um fast die Hälfte reduziert und nicht mehr wehrhaft ist. Dieser kleine, alte, brutale
Fiesling wird sich an gar nichts halten und weiter lügen. Er wird, wenn die Geschäfte mit
dem »King« in der Ukraine gut laufen und er sich von seinem Chaos und der Zerstörung
im Land erholt hat, tatsächlich entweder erneut angreifen, denn von seinem Ziel, die ge-
samte Ukraine unterwerfen zu wollen, rückt der nicht mehr ab. Oder er wird, im Fall der
»Held der Ukraine« tritt bei den nächsten Wahlen nicht wieder an, gleich eine »Pro-Zaren-
land-Marionette« in Kiew installieren. Diesbezüglich wird er sich schon was einfallen
lassen. Schließlich sind die Unterhändler, Typen wie dieser Witzkopf oder Wittkoff aus
den USA wunderbar leicht manipulieren.

Dass der »King« der Ukraine dermaßen vors Schienbein tritt ist wirklich ein Zeichen,
dass es ihm nur um seine Vorteile, um Deals geht, dabei spielt es auch keine Rolle, ob
es um Deals mit einem Kriegsverbrecher geht.
Das ist unfassbar! Der Täter wird belohnt, das Opfer seiner Würde beraubt und verhöhnt.
Shame on diese beiden, alten, selbstherrlichen, egoistischen Machthaber!

Dieser unfassbare Wunschzettel, bzw. die Wunschliste wurde dem »King« über die Köpfe
der Ukrainer und der Europäer mehr oder weniger diktiert. Es ist jetzt an der Zeit, dass die
Europäer sich dem entgegenstellen, sich mit aller Kraft dagegen wehren und die Ukraine
nicht im Stich lassen.
Der Held der Ukraine muss sich bis Donnerstag, 27. November 2025 entscheiden.
Der »King« und dessen Buddy, der alte, kleine Diktator, haben ihm quasi die Pistole
auf die Brust gesetzt. So viel zur Gerechtigkeit!


Hoffentlich haben der »Held der Ukraine« und die Ukrainer die Kraft standzuhalten, um ihre
Heimat weiterhin zu verteidigen. Der »King«  hat jetzt schon aufgrund seiner Inkonsequenz
sämtliches Vertrauen in der Welt verloren. Auf ihn ist genauso wenig Verlass wie auf den alten,
kleinen Fiesling im »Zarenland«.
Der »King« serviert dem »alten, kleinen Fiesling im Zarenland« die Ukraine auf einem Silber-
tablett als Geschenk zu Weihnachten.
Welche Zugeständnisse hat eigentlich dieser alte, kleine, brutale Diktator-Fiesling gemacht?

~*~

Auch das noch:
Jetzt auch noch Japan und China! Es ist kaum noch zu glauben, wer mit wem alles in
einen Konflikt gerät. Was ist nur los in der Welt, dass immer mehr Länder plötzlich nicht
nur verbal, sondern auch mit Androhung von Gewalt aneinander geraten? Drehen jetzt
alle durch? Vor nicht allzu langer Zeit ist bekannt geworden, dass auch Japan sich der
Aufrüstung angeschlossen hat. Die neue japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi
hatte sich unlängst dahingehende geäußert, dass durch einen möglichen Angriff Chinas
auf Taiwan eine „existenzbedrohende Situation“ entstehen könnte. Sie hält daher eine
militärische Aktion Tokios nicht für ausgeschlossen. Darauf reagierte der »große chine-
sische Führer« ziemlich erbost und schickte gleich mal seine Küstenwache in japanische
Gewässer. Gleichzeitig wurde eine offene Drohung an Tokio mit den Worten gerichtet:
„Wer den Kopf herausstreckt, dem wird er abgeschlagen".
Was ist das nur für ein niveauloses Gebaren! Nur logisch, dass Tokio daraufhin scharf 
protestierte. Da scheint sich, wie es derzeit aussieht, ein weiterer Konflikt anzubahnen.

Dazu bemerkte der Politologe Thomas Jäger auf X:
Während viele in Deutschland China noch für das freundliche Land
aus der inzwischen vergangenen liberalen Globalisierung halten,
tritt es Japan gegenüber auf, wie es wirklich ist.

~*~
 
Die Welt wird zur Hölle auf Erden!

~*~
 God bless Ukraine and Israel
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Freitag, 21. November 2025

Das Singen des Windes im Bambuswald

 Das Singen des Windes im Bambuswald



In einem abgelegenen Tal, dort, wo die Berge wie alte Wächter über das Land
wachten und der Wind leise durch die Bambushaine flüsterte, lebte ein junger
Mann namens Liang. Er war still und nachdenklich, mit Augen, die mehr
Fragen trugen als Antworten. Eines Morgens, als der Nebel noch wie Seide
über dem Pfad lag, machte sich Liang auf den Weg zu seinem Meister, dem
alten Shen, der in einer Hütte am Rand des Bambuswaldes lebte.

Liang verneigte sich tief. „Meister Shen,“ sagte er, „mein Herz ist schwer. 
Die Welt scheint voller Unruhe. Wie kann man den Frieden bewahren?“
Der Meister schwieg lange. Dann erhob er sich, nahm einen Bambuszweig
und reichte ihn Liang. „Brich ihn,“ sagte er.
Liang tat es. Der Zweig zerbrach mit einem leisen Knacken.
„Nun nimm sieben Zweige,“ sprach Shen.
Liang sammelte sieben und versuchte, sie zu brechen. Doch sie bogen sich,
widerstanden.
„Ein einzelner Zweig ist schwach“, sagte Shen. „Doch gemeinsam sind sie
stark. So ist auch der Frieden: Er lebt nicht in der Einsamkeit, sondern in
der Verbundenheit.“
Liang nickte, doch seine Stirn blieb gerunzelt. „Aber was, wenn andere
den Frieden nicht wollen?“
Shen lächelte und ging zum Fluss. Er schöpfte Wasser in seine Schale
und ließ es auf den Boden tropfen. „Siehst du, wie das Wasser den Stein
berührt?“
„Ja.“
„Es verändert ihn nicht sofort. Aber Tropfen für Tropfen wird der Stein
geformt. So wirkt Frieden: nicht durch Macht, sondern durch Geduld.“


Liang setzte sich neben seinen Meister. Die Sonne stieg langsam über
die Hügel, und der Bambus begann im Wind zu singen.

~*~

Ein Haiku:
Wind im Bambuswald.
Im frühen Licht des Morgens.
Still beginnt der Tag.

~*~

Das Wetter:
Wenn sich im Sturm die Bäume biegen, Blätter durch die Luft fliegen.

~*~
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Mittwoch, 19. November 2025

Der Buntspecht und die Drossel

 Es ist sein Stammrevier. Der Buntspecht hat hier das Sagen.
Alle Vögel wissen das. Wenn er und seine Verwandtschaft im
Anflug sind, verschwinden alle anderen freiwillig.

Nachdem er seine Verwandtschaft so gut erzogen hatte, wissen
alle, dass sie ihm den Vortritt lassen und warten müssen, bis sie
an der Reihe sind. Und das kann dauern.

Der Drossel, die dieses Vorgehen eine ganze Weile beobachtet hatte,
riß jedoch bald die Geduldsleine. Schließlich wollte sie ebenfalls ihren
Anteil am Futter und nicht warten, bis man ihr erlaubte, sich zu bedienen.
Also beschloss sie es zu wagen und sich dem Futter  ohne Erlaubnis zu
nähern.


Die bösen Blicke des Buntspechts ließen vermuten, dass dem das
gar nicht recht war. Also tat sie so, als ob sie gar nicht an den von der
Vogelliebhaberin hergestellten köstlichen Delikatessen interessiert ist,
sondern nur mal kurz vorbeischauen und guten Tag sagen wollte.


Doch dem Buntspecht gefielen diese Annäherungsversuche überhaupt
nicht und so gab er der Drossel unvermittelt zu verstehen, dass sie hier
nicht erwünscht war. Kampfeslustig nähert er sich der Drossel, die klug
genug war, es nicht auf einen Kampf ankommen zu lassen. Sie machte
sich flugs vom Acker, bevor die Fetzen, äh, die Federn fliegen. Ein
unfreundlicher Zeitgenosse, dachte sie und kratzte schnell die Kurve.


Ich halte mich daraus. Das müssen sie unter sich ausmachen. Ich bin nur
für das Futter zuständig und dafür, das morgendliche Frühstücksbuffet im
hinteren Teil des Gartens fein ordentlich und einladend auf dem kleinen,
runden Tisch dekorativ herzurichten. Das kalte Buffet besteht aus einem
feinen Angebot von gehackten Sonnenblumenkernen, gehackten Erdnuss-
kernen sowie Erdnüssen in der Schale, frisch geknackten Walnüssen, an
denen sich auch die Eichhörnchen bedienen und Mehlwürmern, die von
allen Vögeln gerne angenommen werden und das selbst hergestellte Futter
von diversen Kernen und Samen in Kokosfett. Und selbstverständlich gibt
es auch Meisenknödel. Kein Wunder also, dass sich die gesamte Wald-
Vogelschar hier zum Frühstück einfindet. Einige liegen sitzen schon unge-
duldig auf der Lauer, wie die Drossel hier, die es nicht erwarten kann, bis
ich endlich mit einem großen Tablett zum Servieren in Erscheinung trete.
 Den Ansturm Anflug der Vogelschar zu beobachten, ist eine der Freuden
am frühen Morgen.


Ansonsten ist nicht mehr viel geblieben vom November-Herbst-Farbspektakel.
Der Wind hat alles gegeben, nun auch die letzten Blätter so nach und nach von
den Bäumen zu fegen. Die Farben verblassen allmählich und die Temperaturen
sinken, wie angekündigt. Ziemlich plötzlich, wie ich finde. Daher habe ich gerade
gestern die Sommer-Gartenschuhe gegen die warmen Winter-Gartenstiefel aus-
getauscht, Mütze und Schal sowie eine dicke, gefütterte Jacke für den frühen
morgendlichen Rundgang durch den Garten bereitgelegt. Brrrrr, das ist kalt und
es gab tatsächlich das erste Weiß auf dem Dach. Leider war es kein Schnee, nur
Raureif, aber es sah schon ein wenig nach Winter aus.


Und wieder neigte sich ein stiller, friedlicher Tag dem Abend entgegen. Im Wald und
Garten wird es stockdunkel, sobald die Sonne hinter dem Wald verschwunden ist.
Ich mag diese abendliche Stimmung, obwohl die Dunkelheit jetzt ziemlich früh und
plötzlich einsetzt. Aber so ist der Mensch, er gewöhnt sich an alles. Und so machen
wir es uns abends im Haus so richtig kuschelig.

~*~

Übrigens:
Jetzt beschmieren Pro-Palästina-Aktivisten schon die Fassade des Kanzleramtes mit
roter Farbe. »Täter« haben sie an die Hauswand gepinselt. Zudem werfen sie der
Regierung in einem Video vor, das Völkerrecht mit Füßen zu treten und Blut an
ihren Händen zu haben. Man kann wohl sagen, ja, unser Land ist bunt und vielfältig
geworden. Das kann niemand mehr bestreiten. Irgendwo las ich vor ein paar Tagen
sinngemäß den Satz einer jungen Frau: »viele ältere und alte Menschen möchten in
diesem Land weiterhin leben, wie es einmal war. Aber dieses Land gibt es nicht mehr«.
Stimmt, damit hat sie absolut recht. Es sind die zukünftigen Generationen, die in
einem völlig veränderten Land leben und zurechtkommen müssen. In den kommenden
Jahren wird das Leben für alle Menschen in diesem Land nicht ganz einfach werden,
denn es werden harte Zeiten auf die Bürger dieses Landes zukommen. 

Auch das noch:
Nein, Diplomaten sind die meisten unserer Politiker tatsächlich nicht. Nicht einmal
der »Kanzler ohne Rückgrat«. In einem Anfall von Arroganz, erlaubte er sich die
Bürger Brasiliens zu brüskieren, indem er zum Abschluss der Klimakonferenz, über die
brasilianische Stadt Belém lästerte:

„Meine Damen und Herren, wir leben in einem der schönsten Länder der Welt.
Ich habe einige Journalisten, die mit mir in Brasilien waren, letzte Woche ge-
fragt: Wer von euch würde denn gerne hierbleiben? Da hat keiner die Hand
gehoben. Die waren alle froh, dass wir vor allem Dingen von diesem Ort, an
dem wir da waren, in der Nacht von Freitag auf Samstag wieder nach
Deutschland zurückgekehrt sind.“

Unsere Politiker schaffen es wirklich auf ihre ganze eigene Art und Weise sich weltweit
unbeliebt zu machen!

~*~

Das Wetter:
Wenn es beginnt zu schneien, sollten Kinder schnell einen Wunschzettel
für Weihnachten schreiben.

~*~

Bald beginnt die Zeit der Stille,
in der wir uns wieder auf das Wesentliche
besinnen und darüber nachdenken,
was wirklich zählt im Leben.

~*~
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Montag, 17. November 2025

Maskenmenschen und Denken

 Denken ist etwas Wunderbares und Maskenmenschen zu beobachten, bereichert das
Leben ungemein. Denken setzt allerdings voraus, dass man neugierig ist und sich für
möglichst viele Dinge interessiert. Wichtig ist außerdem, dass man sich zum tiefen
Denken Zeit nehmen sollte, sich von nichts und niemandem ablenken lässt. Zudem
sollte absolute Stille herrschen. Man glaubt gar nicht, was sich alles entdecken lässt,
wenn man sich mit tiefem Denken beschäftigt. Es ist geradezu erstaunlich!


Ich werde meinem Vater ewig dankbar sein, dass er mir den Rat mit auf den Weg gab, alles zu
hinterfragen. Dadurch habe ich mir angewöhnt, genau hinzuhören, zuzuhören, achtsam zu sein,
nicht alles sofort zu glauben, was mir erzählt wird, sondern zu schweigen und zu beobachten.
Auf diese Weise habe ich mir durch Denken eine eigene Meinung bilden können und durch das Beobachten von Menschen eine relativ gute Menschenerkenntnis erworben. Ich habe die Men-
schen faktisch studiert und aus ihren Handlungsweisen, ihren Reaktionen und ihrer Körper-
sprache viel gelernt, auch über mich selbst.

In den letzten Jahren habe ich z. B. auf die Körpersprache des »kleinen Zaren« geachtet. Ich
habe jede einzelne Bewegung beobachtet, insbesondere dann, wenn er auf andere Menschen
traf. Das ist sehr interessant. Das Ergebnis ist aus meiner Sicht erstaunlich, denn eigentlich hat
es mir gezeigt, dass er ein äußerst unsicherer Zeitgenosse ist und keineswegs so selbstsicher,
wie er sich gerne präsentiert. Wobei es einen großen Unterschied in seiner Verhaltensweise
gibt, je nachdem wen er trifft und ob er sich dieser Person über- oder unterlegen fühlt oder ob
er sich einer ebenbürtigen Person gegenüber sieht. Dann wirkt er leicht verunsichert. Natürlich
kann ich mich irren. Niemand kann in den Kopf eines anderen Menschen hineinsehen, noch
dazu in den eines größenwahnsinnigen, brutalen Machos. Er gibt sich ja nicht authentisch,
sondern kalkuliert cool und hat sich stets gut unter Kontrolle. Dennoch sind es winzige unbe-
dachte Bewegungen, die zeigen, wie er sich gerade fühlt.

Mit der Zeit lernt man jedoch hinter die Maske eines Menschen zu sehen und ob er das, was
dieser Mensch vorgibt zu sein, auch tatsächlich ist. Die meisten Menschen spielen eine Rolle.
Sie sind sich ziemlich sicher, dass niemand ihre Rolle durchschaut und die wahre Person
hinter der Maske sieht. Sie geben vor, jemand zu sein, der nicht ihrem wahren Wesen ent-
spricht. Sie spielen eine Rolle, nur um dazuzugehören, anerkannt zu werden, dabeizusein,
mitzumachen. Damit machen sie jedoch nicht nur anderen etwas vor, sondern auch sich
selbst. Auf diese Weise werden sie niemals zu sich selbst finden, sich selbst kennenlernen.
Sie verleugnen sich selbst, statt zu sich zu stehen, sich selbst so anzunehmen, wie sie sind,
sich selbst treu zu bleiben. Jemand, der Menschen lange beobachtet, durchschaut dieses
Spiel und erkennt, welcher Mensch authentisch ist und wer eine Rolle spielt. Nur wenige
Menschen geben sich genauso, wie sie sind, weil sie fürchten, man könne sie ablehnen
oder schlecht über sie denken.



Sich selbst treu bleiben, sollte die wichtigste Devise eines jeden Menschen sein. Niemand
sollte sich, nur um geliebt oder anerkannt zu werden, hinter einer Maske verstecken. Tiefes
Denken führt dazu, sich hinter der Maske hervorzuwagen und auf sich selbst zu treffen.
Es ist ein wirklich erstaunliches Erlebnis, sich selbst zu begegnen!

Tiefgründiges Denken ist ein echtes Abenteuer. Es ist wie eine Reise, bei der man in ein unbe-
kanntes, ja oftmals fremdes und geheimnisvolles Terrain vordringt. Dieses geheimnisvolle
Terrain zu entdecken, lohnt sich unbedingt. Gerade in einer Welt, in der sich rundherum alles
mit einer enormen Geschwindigkeit verändert, wird tiefes Denken zu einer Art der Rebellion.
Es wird zu einer stillen Form der Freiheit und eine Notwendigkeit für jene, die nicht nur exis-
tieren, sondern bewusst leben wollen.
Es ist ein Zustand der Achtsamkeit, in dem Gedanken nicht gejagt, sondern in aller Stille be-
obachtet werden. Man betrachtet seine Gedanken von allen Seiten, prüft ihren Wahrheitsge-
halt und ihre Wirkung. Tiefes Denken verlangt Mut. Den Mut, auch sich selbst infrage zu
stellen, Widersprüche auszuhalten und Ungewissheit zu akzeptieren. Nichts, absolut nichts,
sollte als gegeben hingenommen, sondern unbedingt hinterfragt werden. Kreist z. B. eine
Frage im Kopf herum, sollte man versuchen, eine Antwort darauf zu finden. Man wird fest-
stellen, selbst wenn man meint, eine Antwort gefunden zu haben, ergibt sich daraus sofort
eine neue Frage. Das bedeutet, man muss über das eigentlich Offensichtliche hinausgehen.


Tiefes Denken ist wie das Tauchen in einem Ozean aus Ideen – je tiefer man kommt, desto
mehr entdeckt man, aber desto dunkler und geheimnisvoller wird es auch. Man könnte es
auch mit einem stillen Spaziergang durch die inneren Landschaften des Geistes vergleichen.
Dorthin, wo durch die Stille, alles andere verstummt, wo nichts und niemand mehr stört,
entsteht ein leerer Raum für die Fragen, die keine schnellen Antworten kennen. Wer tief
denkt, taucht unter die glatte Oberfläche der Dinge – nicht aus Neugier allein, sondern aus
dem Wunsch, zu verstehen, was hinter den Dingen verborgen liegt. Und genau dort, im Ver-
borgenen findet man eine wahre Schatzkammer, in der sich wertvolle Erkenntnissen ent-
decken lassen, die zu einem erfüllten und bewussten Leben führen.

Leider machen sich nur sehr wenige Menschen die Mühe, sich auf diesen abenteuerlichen
oft unbequemen Weg in die Stille zu begeben, weil sie die Ablenkung, den Lärm, die Ober-
flächlichkeit in der Masse und das Vergnügen, der Stille vorziehen.

~*~

Übrigens:
Deutschlands Top-Experten sehen die Lage im Land dramatisch!
Dazu braucht es keine Experten. Die großartige Ankündigung der neuen Regierung, also
des »Kanzlers ohne Rückgrat« bis zum Sommer für eine spürbare Stimmungsverbesse-
rung zu sorgen, ist bisher nicht eingetroffen. Sie beklagen die schlechte Laune im Land.
Na so was! Woran das wohl liegen mag?
Die Stimmung im Land wird sich auch bis zum nächsten Frühjahr nicht verbessern, nicht
einmal in den nächsten Jahren. Sie wird sich eher noch verschlechtern. Die Gründe sind viel-
fältig, aber die Politik der ehemaligen großartigen Herrscherin war eindeutig der Auslöser.
Daran gibt es nichts, aber auch gar nichts zu rütteln. Alles, was seit ihrer Regentschaft, ins-
besondere seit etwa zehn Jahren in diesem Land schiefläuft, ist auf ihrem Mist gewachsen
und sind die Folgen ihrer katastrophalen Politik. Diesen Scherbenhaufen abzutragen wird
noch Jahrzehnte dauern, falls das überhaupt jemals gelingt. Ich habe diesbezüglich keine
große Hoffnung.

Auch das noch:
„Merkels Wende in der Flüchtlingspolitik war einer der größten politischen Fehler in der
Geschichte der Bundesrepublik. Dass sie auch heute kein selbstkritisches Wort darüber
verliert, ist so realitätsfern wie ihr damaliges »Wir schaffen das«. Ihre Entscheidung, die
Grenzen zu öffnen und Millionen Menschen mit Selfies einzuladen, war nicht alternativlos.
Zwar ist es richtig, Menschen zu helfen, die vor einem Bürgerkrieg fliehen, aber Angela
Merkel hat einen Kontrollverlust zugelassen, der unser Land bis heute überfordert. Merkels
Politik ist die Geburtshelferin der AfD und verantwortlich für viele Probleme im Land“,
meint: Sahra Wagenknecht
In diesem Fall stimme ich Frau Wagenknecht ausdrücklich zu. Ihre Ansichten bezüglich
Russland und dessen »Möchtegernzar« teile ich allerdings in keinster Weise.

Das Wetter:
Zieht ein tiefes Tiefdruckgebiet auf, bleibst du besser gleich zu Haus.

~*~
 
„Sei du selbst – nicht deine Vorstellung davon,
was deiner Meinung nach die Vorstellung
eines anderen von dir sein sollte.“
Henry David Thoreau (* 1817 ; † 1862)
war ein amerikanischer Schriftsteller, Lehrer und Philosoph
u. a. des Buches »Walden« - sehr lesenswert!

~*~
 God bless Ukraine and Israel
~🍁🍂🌳💙~🙏~💙🌳🍂🍁~
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🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟 
Video-Clip mit KI generiert

Samstag, 15. November 2025

Kommt er oder kommt er nicht?

 Das ist hier die Frage. Ich meine den Super-Hammer-Jahrhundert-Polarluft-Winter!
Ich bin wirklich gespannt, denn die einen Experten sag so und die anderen Experten
wieder anders. Also wie immer !


Und da niemand vorhersagen kann, ob der Super-Hammer-Jahrhundert-Winter nun
kommt oder nicht, träume ich halt einfach davon, wie es wäre, wenn.........


Und da die besinnliche Adventszeit nicht mehr allzu fern ist, darf es so ganz allmählich
sowohl im Haus als auch im Garten ein wenig adventlich werden. Vielleicht bringen ja
all die Kerzen, die bald vor sich hin flackern, ein wenig Licht in diese dunklen, düsteren
Zeiten.


Hach, es wäre so schön, endlich mal wieder ein Winterwunderlandmärchen erleben zu
dürfen. Man stelle sich vor, man wacht morgens auf, und alles ist, wie aus Zauberhand
über Nacht in eine stille, friedliche, weiße Winterwelt verwandelt. Das habe ich genauso
schon erlebt und war vor Freude völlig aus dem Häuschen 😊.


Wie kuschelig und gemütlich ist es dann erst im Haus! Wir haben zwar keine Katzen,
aber die KI erstellt so niedliche Kätzchen-Bilder, dass ich einfach nicht widerstehen
kann. Auch wenn Lilly und Fluffy dadurch ein wenig zurückstecken müssen.


Ab der nächsten Woche sollen die Temperaturen wohl etwas runtergehen.
Von ersten Flocken oder Graupelschauern ist gar die Rede. Ja, es wird in
jedem Jahr gerätselt, kommt er oder kommt er nicht. Und wenn er kommt,
sind alle überrascht. Ich wäre hocherfreut, wenn die ersten Flocken vom
Himmel wirbeln.
Ich habe keine Ahnung, warum ich den Schnee so liebe und so viel Freude
empfinde, wenn der Wald in ein weißes Winterkleid gehüllt ist. Vielleicht,
weil ein Winter mit Schnee so selten geworden ist. Jedenfalls hier in unserer
Region. Anderswo fällt so viel Schnee, dass es den Leuten oft zu viel ist.
Ich mag diese stille, friedliche, wundersame Atmosphäre. Ganz besonders
in der Advents- und Weihnachtszeit, weil es dann im Haus so heimelig und
kuschelig ist, erst recht, wenn ein Feuerchen im Kamin für wohlige Wärme
und eine behagliche Stimmung sorgt.

Adventszeit, die Zeit der Besinnlichkeit. Dafür sollten sich in erster Linie
einige alte und alternde Machthaber viel Zeit nehmen. Vielleicht fällt ihnen
dann ihre eigene Dummheit endlich auf.
Und so geht das Chaos in der Welt weiter, immer weiter und ein Ende ist
nicht in Sicht. Jetzt warnt ein US-Experte Europa sogar vor der Möglichkeit
eines begrenzten Atomkrieges durch das »Zarenland«. Es sei jedenfalls nicht
unmöglich. Der alte, kleine, brutale »Möchtegernzar« kommt mir manchmal
vor, wie ein Kämpfer, der gegen seinen eigenen Schatten boxt. Oder wie einer,
der, wie eine Marionette an einem Faden in der Luft hängt und wie wild um
sich schlägt. Warum hört dieser alte Mann nicht einfach auf mit seinem sinn-
losen Krieg, der bisher auf beiden Seiten nur zu hunderttausenden Toten, zu
Verlusten und Zerstörung geführt hat! Ich hatte diesen kleine, alten Mann
eigentlich für intelligenter gehalten. Davon kann allerdings keine Rede mehr
sein. Was ist das für ein skrupelloser Tyrann, der kaltblütig seine eigenen
Landsleute zu Hunderttausenden, darunter 18-jährige, verheizt! Ich kann nur
hoffen, dass man seiner irgendwann habhaft werden kann und dieser menschen-
verachtende, rachsüchtige Tyrann seine gerechte Strafe erhält. Ihn seinen Wahn-
vorstellungen hat er in Teilen des »Zarenlandes«, jetzt den Internetzugang ab-
schalten lassen.

~*~

Übrigens:
Und der »King« scheint sich mit Venezuela im Kriegsmodus zu befinden. Wenn
es dem Kampf gegen die Drogenkartelle in dem Land dient und man dem Drogen-
handel damit endlich einen Riegel vorschieben kann, dann ist eigentlich nichts
dagegen einzuwenden. Denn diese Massen von Drogen, die von dort aus in alle
Welt gelangen, sind ein großes Übel für die Menschheit. Seinem Versprechen,
keinen Krieg zu führen, sondern für Frieden zu sorgen, wird er damit allerdings
nicht gerecht. Der Friedensnobelpreis dürfte damit ebenfalls ein Traum bleiben.
Der größte Flugzeugträger der Welt liegt mit anderen Kriegsschiffen und U-
booten bereits vor Venezuela. Auch F-35-Kampfjets und B-52-Bomber stehen
bereit. Junge, Junge, irgendwann fliegt die gesamte Welt in die Luft, dann wäre
endlich Ruhe! Sie scheinen es nicht erwarten zu können.
Und während sich jetzt ein weiterer Krieg in der Karibik entfachen könnte,
schickt der kleine, alte, brutale »Möchtegernzar« ein Spionageschiff vor die
US-Küste. Genauer gesagte wurde das Schiff ein paar Seemeilen vor der Küste
Hawaiis gesichtet und steht jetzt unter Beobachtung.

Auch das noch:
„Lassen wir alles so, wie es ist, wird der Sozialstaat selbst zum Sozialfall“,
so Peer Steinbrück, ehemaliger Finanzminister, hat selbst jahrelang in der Finanz-
politik mitgemischt. Was mich wirklich ärgert, ist, dass  jetzt, da das Land am Ab-
grund steht, viele Politiker, Medien, Journalisten usw. dringend vor dem Niedergang
warnen. Tut mir leid, meine Damen und Herren, warum erst jetzt? Man muss kein
Finanzminister sein, um das heute festzustellen. Das demografische Problem ist seit
 Jahrzehnten bekannt. Es war lange genug abzusehen, dass die Babyboomer jetzt nach
und nach in Rente gehen. Auch, dass die Sozialleistungen für die illegale Migration
extreme Kosten verursachen würde, war abzusehen. Das anzusprechen, wird jedoch
geflissentlich übergangen und mit keinem Wort erwähnt. Dafür wird jetzt darüber
nachgedacht, hochbetagten Bürgern, die jahrelang in die Kassen eingezahlt haben,
teure Medikamente zu verwehren. Das ist nicht nur der Gipfel der Ungerechtigkeit,
es ist einfach würdelos.
Im Übrigen, ist es jetzt zu spät, das Land vor dem Niedergang retten zu wollen, denn
der wird unaufhaltsam auf dieses Land zukommen! Das Land ist bereits ein Sozialfall!
Am Abgrund bröckelt es schon ganz gewaltig!

Erfreulich:
Gestern ist wieder eine Schar Wildgänse über den Wald hinweggeflogen. Ein Grund
zur Freude. Vielleicht folgen in den kommenden Tagen, wenn es kälter wird, ja noch
mehr. Das wäre beruhigend!

Das Wetter:
Wenn der Winter näher rückt, uns Santa bald mit Geschenken beglückt.

~*~
 
Ein Haiku:
Schneeflocken im Winter.
Der Wald still im weißen Kleid.
Winterwunderwelt.

~*~
 God bless Ukraine and Israel
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Freitag, 14. November 2025

Die Eule und die magische Feder

In einem alten, mystischen Wald lebte eine weise Eule namens Eulyn.
Eulyn hatte ihr Nest hoch oben in den Ästen eines riesigen, uralten
Baumes gebaut. Von dort oben hatte sie einen perfekten Blick auf das
Leben der Menschen, die den Wald besuchten.
 
 
Eulyn war nicht nur für ihre scharfen Augen bekannt, sondern auch für ihre
Fähigkeit, die Herzen und Gedanken der Menschen zu verstehen. Jeden Abend,
wenn die Sonne unterging und der Wald in ein goldenes Licht getaucht wurde,
beobachtete Eulyn die Menschen, die unter ihrem Baum vorbeikamen. Sie sah
ihre Freuden, ihre Sorgen und ihre Träume.
In letzter Zeit fiel Eulyn ein junger Mann auf, der beinahe täglich kam, sich
unter ihren Baum setzte und in ein Buch schrieb. Er schien immer tief in
Gedanken versunken zu sein. Eulyn beschloss, ihm näherzukommen und her-
auszufinden, was ihn beschäftigte. Sie flog leise auf einen niedrigeren Ast
und lauschte seinen Worten, die er leise vor sich hin flüsterte.
 
 

Der junge Mann, dessen Name Leo war, schien oft von Ängsten und Unsicher-
heiten geplagt zu sein. Eulyn vernahm, dass er davon träumte, ein großer Schrift-
steller zu werden, jedoch Angst vor dem Scheitern hatte. Eulyn erkannte, dass
Leo nur Mut und Vertrauen in sich selbst brauchte. In einer sternenklaren Nacht,
als Leo wieder unter dem Baum saß, ließ Eulyn eine ihrer Federn sanft auf sein
Buch fallen.Leo blickte auf und sah die Feder. Er nahm sie in die Hand und fühlte
eine seltsame Wärme und Zuversicht. Von diesem Moment an begann er, mit
neuer Energie und Inspiration, zu schreiben. Eulyns weise Beobachtungen und
ihre stille magische Unterstützung hatten ihm den Mut gegeben, an sich selbst
zu glauben.

Mit der Zeit wurde Leo ein erfolgreicher Schriftsteller, und er kehrte oft zu
dem Baum zurück, um Eulyn zu danken, die ihm mit der Feder zur Erfüllung
seines Traumes geholfen hatte.
Die weise Eule hatte durch ihre Beobachtungen und ihr Mitgefühl nicht nur
Leo inspiriert und sein Leben bereichert, sondern auch viele andere Menschen,
die den Wald besuchten und deren Leben.
 
 
Die Eule ist auch bekannt als „Eule der Minerva". Sie steht für Wissen,
Intelligenz und Weisheit. In der griechischen Mythologie wählte Athene,
die Göttin der Weisheit, die Eule zu ihrem heiligen Vogel, da dieser über
eine scharfe Wahrnehmung verfügte und über die Fähigkeit im
Dunkeln zu sehen. 

~*~
Ein Haiku:
Tannen im Mondlicht
Einsamkeit über dem Wald.
Abenddämmerung

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 God bless Ukraine and Israel
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