Mittwoch, 12. März 2025

Sie ist besorgt !

 Wer wissen möchte, worüber sich Oma Luise und Opa Jakob so köstlich
amüsieren,
 

einfach auf den Link am Ende dieses heutigen Beitrages klicken.
 
~*~
 
Bei all den schlechten Nachrichten muss es ab und zu auch mal etwas
zur Erheiterung geben. Oder wie Sloterdijk zu sagen pflegt:
 
»Wer die Welt um sich herum zu ernst nimmt,
der wird verrückt«!
 
Ja, so ist es, deshalb muss man auch hin und wieder mal über dieses und
jenes schmunzeln können, auch wenn die Lage ernst ist.
 
 Und wer ist besorgt?
Na sie!
So jedenfalls war es in der Rheinischen Post zu lesen, der sie beim Ständehaus-
treff ein Interview gab. Sie soll sich angriffslustig gezeigt haben und war sogar
bereit, vor über 400 Gästen, aus dem »Nähkästchen« zu plaudern.
Eine fröhliche Kanzlerin wollte sie sein, gestand die außerdem. Aber wie gesagt,
sie gestand auch, besorgt zu sein.
 
 
 Dabei ist sie die Hauptverursacherin der Zustände im Land und zeigt sich jetzt
besorgt? Wie kommt's? Sollte sie die Realität inzwischen tatsächlich wahrge-
nommen haben? Nein, nein, die illegale Migration findet sie immer noch völlig in
Ordnung. Daran hat sich nichts geändert. Die »jungen Männer«, von denen hier
so einige so manches Verbrechen begehen, scheinen sie nicht weiter zu stören.
Nein, sie ist um unser Land und Europa besorgt, obwohl alles, was derzeit um
uns herum geschieht, eine indirekte Folge ihrer desaströsen Politik ist. Sie ist
die einzige Frau, die ich am meisten verachte. Sie kann es mal wieder nicht
lassen und schien das dringende Bedürfnis zu haben, mal wieder auf der poli-
tischen Bühne mitspielen zu wollen. Und so musste sie mal wieder ihre unge-
betene Meinung zum politischen Geschehen loswerden, obwohl kaum noch
jemand Wert darauf legt, was die große Herrscherin zu melden hat. Es sollte
wohl auch mehr ein Hinweis für die Grünen sein, den erhöhten Ausgaben für
die Bundeswehr und deren Verteidigungsfähigkeit zuzustimmen. Zudem ist sie
der Ansicht, dass Europa jetzt zusammenhalten müsse, da wohl jeder spüre,
dass man sonst »pulverisiert« werde.

Jeder selbstständig denkende Bürger, nicht nur in diesem Land, sondern in ganz
Europa, ist wohl in der Lage, die derzeitige geopolitische Lage nach eigenem
Ermessen beurteilen und richtig einzuschätzen zu können. Selbstverständlich
müssen mehr Steuergelder in die Verteidigung gesteckt werden. Das hätte auch
während ihrer Amtszeit weiterhin geschehen müssen. Wurde aber von ihr aus-
drücklich vernachlässigt, genauso wie die von ihr ausgesetzte Wehrpflicht. Sie
ist doch diejenige, die die Bundeswehr tot gespart und somit verteidigungsun-
fähig zurückgelassen hat. Diese Tatsache gehört wie die heruntergekommene
Infrastruktur, zu dem Scherbenhaufen, den sie diesem Land hinterlassen hat.
Und jetzt rät sie der Regierung zu höheren Ausgaben für die Bundeswehr, weil
sie ansonsten die »Pulverisierung« unseres Landes und Europa befürchtet.
Außerdem befürchtet sie den Zerfall Europas. Leider kommt ihre Einsicht viel
zu spät, denn auch der Zerfall Europas wurde durch ihre fatale Migrationspolitik
ausgelöst und wer zu spät kommt usw, usw ........ Sie sollte lieber ganz still sein!
 
Sie kennt Putin wohl besser, als jeder andere europäische Politiker und sie weiß,
dass er lügt und unberechenbar ist. Nach der Annexion der Krim und den Kriegen
in Tschetschenien, Georgien und Syrien, hätte sie eigentlich erkennen müssen,
dass dieser Tyrann nicht aufhören wird, Kriege zu führen. Nach dem Einmarsch
im Donbass, Donezk und Luhansk, wird er es auch für die nähere Zukunft auf die
gesamte Ukraine abgesehen haben. Das hat er mehrfach kundgetan. Spätestens
zu der Zeit und allerspätestens nach dem Nato-Beitritt Finnlands und Schwedens
hätte man die Bundeswehr wieder aufrüsten müssen. Aber unsere Politiker
handeln ja immer erst dann, wenn es quasi schon zu spät ist und es Millionen an
Steuergeldern bedarf, das Versäumte nachzuholen. Jetzt fehlt es nicht nur an
Waffen und Munition nebst anderer Kriegsgeräte, es fehlt auch an Soldaten. Neue
Bewerber zu finden, wird angesichts der Tatsache, dass Nationalstolz, Heimat-
gefühl und Vaterlandsliebe quasi »verboten« sind, weil solche Begriffe nur Nazis
zugeordnet werden, nicht ganz einfach sein. Wofür sollen junge Männer und
Frauen denn kämpfen? Für ein wokes Land, welches eh schon dabei ist, sich ab-
zuschaffen, und der Begriff Heimat seit Jahren verpönt ist?
 
Während die »große Herrscherin« und einige Militärexperten unser Land und
Europa also der Gefahr eines Krieges ausgeliefert sehen, was in der Tat nicht
ausgeschlossen werden kann, sehen andere die Gefahr eher nicht. Zum Beispiel
der Philosoph Richard David Precht, der meint:
 
„Nachdem die Russen sich in der Ukraine eine blutige Nase
geholt haben und wenn sie Glück haben, jeden Tag an irgend-
einem Frontabschnitt zwei Kilometer vorrücken. Dass die
jetzt ernsthaft davon träumen, einen Krieg gegen die Nato
anzufangen. … Ich kann dir das nur sagen, Markus, und ich
sage das aus aller tiefster Überzeugung: Das ist ein Märchen!“
(aus dem Podcast mit Markus Lanz)
 
Nun ja, wer weiß schon, was in den Köpfen des »großen Zaren« und des »groß-
artigen König Donald« vor sich geht. Diesen beiden Chaoten ist alles zuzutrauen.
 Die Welt ist völlig aus dem Ruder geraten, seit diese beiden Chaoten meinen,
die Welt neu ordnen zu müssen. Koste es, was es wolle.
 
Das einzig Gute, das »König Donald« angeordnet hat, ist die Abschaffung des
Wokismus. Menschen sind Menschen, egal, ob schwarz oder weiß, reich oder
arm. Erst dadurch, dass eine Gruppe von Menschen besonders hervorgehoben
wird, entsteht eine Spaltung der Gesellschaft!

„You don't have the cards", sagte der »König Donald« zum »wahren Helden der
Ukraine Selenskyj«. Und darüber amüsieren sich Oma Luise und Opa Jakob
in diesen Video-Clip - trotz der ernsten Lage.
 

KLICK HIER!
 
Von diesen coolen Clips gibt es noch einige unter »22 Minutes« auf YouTube.
 
Außerdem gab der »König Donald« ein Statement gegenüber dem Indianer-
häuptling Sitting Bull ab, als er sagte:

»Einwanderer bringen Kriminalität, Drogen und Gewalt.«
 

Sitting Bull's Antwort:
 
»Wem sagst du das!«
 
~*~
 
Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen,
oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende.
John F. Kennedy 1917-1963
war der 35. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
 
Übrigens:
Nachdem die Ukraine sich zu einem 30-tägigen Waffenstillstand
bereit erklärt hat, liegt der Ball nun beim Kreml-Despoten. Man
darf gespannt sein, ob er sich darauf einlässt, um nicht etwa als
»Schwarzer Peter Zar« dazustehen.
Die Ukraine wird ab sofort auch wieder mit Informationen versorgt.
Eigentlich ein cleverer Schachzug seitens der USA !
Ob es was bringt, bleibt abzuwarten.
 
~*~
Um hier ist noch eines dieser lustigen Video-Clips:
klick HIER !

~*~
God bless Ukraine
 
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Sonntag, 9. März 2025

Die Zeit des Wartens

 
 Vorbei die Zeit des langen Wartens
Während der kalten Jahreszeit,
Nun ist er da in Wald und Garten,
Der Frühling in seinem Blütenkleid.
 
 
Die Bäume grün sich zeigen,
Sie sind zu neuem Leben erwacht,
Blüten treiben an den Zweigen
In rosa und in weißer Pracht.
 
 
 
Und am blauen Himmel wandern,
Gemächlich weiße Wolken dahin
Und in den hellen Sonnenstrahlen,
Säuselte leise der Frühlingswind. 
 
© Ursula Evelyn
 
~*~
 
Der Garten ruft! Endlich ist das Wetter so, wie es im Vorfrühling
eigentlich sein sollte. Herrlicher Sonnenschein, strahlend blauer Himmel,
angenehme Temperaturen, um die 20 Grad und dazu ein fröhliches Vogel-
gezwitscher.
Was liegt das näher, als den Tag im Garten zu erbringen und die ersten,
notwendigen Arbeiten, bzw. Aufgaben zu erledigen. Arbeit ist das für
mich überhaupt nicht. Im Gegenteil, es ist ein Vergnügen und gleichzeitig
Entspannung pur. Weg von den ständig eskalierenden politischen Nach-
richten und hin zu einer erfreulichen Beschäftigung. Denn im Garten bin
ich ganz und gar bei dem, was ich gerade tue. Die schlechten Nachrichten
hake ich gleich morgens, nachdem ich den ersten Teil gelesen habe, wieder
ab. Erst am Abend halte ich mich dann wieder auf dem Laufenden. Die
schlechten Neuigkeiten überschlagen sich ja geradezu, sodass ich kaum
hinterherkomme. Zusammengefasst kann man wohl sagen, es sieht nicht
gut aus, was da gerade in der Welt geschieht.
 
Besonders tragisch ist die Folge der Abschaltung von Informationen für die
Ukraine durch den »Peacemaker König Donald«, der nun zum Tod hunder-
ter ukrainischer Soldaten beiträgt. Zudem haben die USA einen Teil der
Waffen wirkungslos gemacht, sodass die ukrainischen Soldaten den russi-
schen Angriffen hilflos ausgeliefert sind. Die Bemerkung aus den USA dazu
 ist kaum zu glauben, denn es heißt, das schaffe dem Feind (Zar) Vorteile.
Und: das habe die Ukraine sich selbst eingebrockt.
Hilfe bietet jetzt Eutelsat als Ersatz für Starlink in der Ukraine an.

Nun hat die Ukraine einen neuen Feind, den pro-russischen »Dealmaker
König Donald«. Er wird weder als »Dealmaker« noch als »Peacemaker« in
die Geschichte eingehen, sondern als kaltblütiger, narzisstischer, brutaler
sich selbst überschätzender Egomane, der meint, er habe als einziger
Mensch das Sagen über die Welt. So wie der »große Zar«, den Nachbar-
ländern verbieten will, der NATO oder EU beizutreten. Auch erlaubt er
keine Friedenstruppen aus NATO-Ländern in der Ukraine. Warum wohl?
Um ihren Willen durchzusetzen, opfern diese brutalen Egomanen ohne
Skrupel jetzt noch mehr unschuldige Menschenleben und zerstören
deren Heimat.
Der »Peace- und Dealmaker« hat sich wohl komplett überschätzt, als er
annahm, er könne den Krieg innerhalb von 24 Stunden beenden. Zudem
hat er Putin völlig falsch eingeschätzt, denn der lässt sich von nieman-
dem etwas vorschreiben. Der zieht sein Ding durch. Allerdings könnte
dieses rücksichtslose Vorgehen auch als Schuss nach hinten losgehen.
Wie sich kurz nach dem Ukraine-Einmarsch gezeigt hat, als Schweden
und Finnland der NATO beigetreten sind.
Da der »großartige King« im Fall der Fälle die Verbündeten nicht verteidigen
will, lädt er den »großen Zaren« geradezu ein, die NATO-Länder anzugreifen.
So gehen Militärexperten auch mittlerweile davon aus, dass wir in Europa
den letzten Sommer in Frieden erleben werden. Eigentlich befinden wir uns
schon im Dritten Weltkrieg, denn das entsetzliche Kräftemessen und Poker-
spiel zwischen den unsäglich brutalen Mächtigen eskaliert immer weiter
und schließt inzwischen andere Länder, wenn auch nur indirekt, mit ein.
 
Mögen der »großartige King« und der »große Zar«
 ihre gerechte Strafe erhalten !
 
Übrigens:
 Iran kündigt gemeinsames Marine-Manöver mit China und Russland ab
Montag im Golf von Oman an.
(Und der »großartige King« hat gedacht, er könne China, Russland und
den Iran spalten!)
 
~*~
 „Stelle dich nicht einem törichten Menschen zur Verfügung
und nimm nicht Rücksicht auf die Person eines Mächtigen.“

Lutherbibel
 
~*~
 
Jetzt werde ich erst einmal das schöne Frühlingswetter im Garten
genießen und zwar in vollen Zügen. Sie Sonne scheint auch heute von
einem strahlend blauen Himmel und die Vögelchen zwitschern, dass
es eine wahre Freude ist.
 
God bless Ukraine
 
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Donnerstag, 6. März 2025

Der Hahn auf dem Mist

Die, die am lautesten auf dem Mist krähen,
sind nicht unbedingt auch die besten Hähne.
Nur die dummen Hühner halten sie dafür.
  
Natürlich ist er der Beste! 
Der großartige »King Donald« löst sogar Börsentumulte aus. Darauf ist er ganz
stolz. Seht her, wie wichtig ich bin! Ja, darauf kann er sich wirklich etwas ein-
bilden. Tragisch nur, dass die Aktienkurse jetzt dramatisch abstürzen und die
Aktionäre die Flucht ergreifen. Er ist eben ein Genie, das sich zwar selbst loben
muss, weil es außer seinen Anhängern sonst niemand tut, aber er ist großartig.
Beobachten konnte das jeder live, der sich seine Rede Show angetan hat. Das
»Goldene amerikanische Zeitalter« will er einläuten, drohte jedoch gleichzeitig,
dass das, was er bisher »geleistet« hat, erst der Anfang war. Jetzt ginge es erst
richtig los. Das hört sich nach noch mehr Unheil, Drohungen und Erpressung
an, als das, was er bisher in die Wege geleitet hat.
Achtung, Leute, der »Peacemaker« ist unterwegs!
Er brüstet sich damit, einen Brief aus der Ukraine erhalten zu haben, in dem
ihm mitgeteilt wurde, dass man den Verhandlungen zustimmen würde. Was
blieb dem wahren Helden in der Ukraine denn auch anderes übrig, nachdem
er vom großartigen »König Donald« unter Druck und brutal erpresst wurde?
Der Held der Ukraine hat diesem erpresserischen, unlauteren Deal nur aus
Patriotismus, Verantwortung seiner Heimat sowie aus Fürsorge seinen
Landsleuten und Soldaten gegenüber zugestimmt, die alle tapfer kämpfen
und weiter durchhalten.
Jetzt werden sie nicht nur dem »großen Zaren« zum Fressen vorgeworfen,
sondern auch der großartige »König Donald« will davon profitieren.

 Hähne krähen hüben wie drüben
 
~*~
 
Nun sei auch der »große Zar« zum Frieden bereit. Wozu rüstet der dann noch,
wie kein anderes Land in der Welt auf, wenn er doch angeblich zum Frieden
bereit ist? Und während sich der großartige »Peacemaker«, mit einer Endlos-
rede im Kongress selbst lobt und auf die Schulter klopft, und ihm von seinen
Reps Standing Ovations zuteilwurden, gehen die Kämpfe in der Ukraine trotz
angekündigter Friedensgespräche unvermindert weiter. Zusätzlich wurden
offenbar bestimmte Informationskanäle mit Kiew eingestellt und dem Ver-
einigten Königreich die Weitergabe dieser Informationen verboten. Das alles
nimmt wahrlich beunruhigende Ausmaße an und sieht nach einer weiteren
Eskalation aus.
Ein wahrer »Peacemaker«, der großartige »König Donald«!

 Und weil »König Donald« ein so fabelhafter »Peace- und Dealmaker« ist, hat
er sich auch gleich mal mit China, Kanada, Norwegen, Grönland und ein paar
anderen Ländern angelegt. Aus China gab es nach den angekündigten Zöllen,
auch gleich eine Ohrfeige in Form einer deutlichen Ansage, die da lautet, China
werde bis zum bitteren Ende kämpfen - was immer das bedeuten mag.
Hoffentlich hat diese Ohrfeige gesessen! 
Kanada will mit einem »Lächeln« die Stromlieferung in die USA einstellen und
Norwegen wird die US-Schiffsflotte nicht mehr mit Öl betanken. Aus Grönland
bekam »König Donald« nur zwei Worte zu hören, die da lauten: F..ck off! Womit
man diesem großartigen »Deal- und Peacemaker« wohl zu verstehen gab, dass
die Insel nicht zum Verkauf steht. Der »Dealmaker« ist jedoch davon überzeugt,
dass er die Insel bekommt, so oder so.
Nicht zu vergessen, den Gaza-Streifen, den er in die »Riviera des Nahen Ostens«
umbauen will, wahrscheinlich wird er dort als Erstes den höchsten Tower er-
richten, den die Welt jemals gesehen hat. Nun ja große Visionen hat er, das muss
man ihm lassen. Das hatten andere vor ihm auch schon, hat jedoch oft kein
gutes Ende genommen.
 
 
Auf mich macht der großartige »König Donald« so gar nicht den Eindruck
eines Friedensstifters, sondern viel mehr vermittelt er den Eindruck eines
Unruhestifters, und das gleich weltweit. Was wird der Welt nach seiner
Drohung, dass das erst der Anfang sei, wohl noch bevorstehen?
 
Sollte in der Ukraine tatsächlich Frieden eintreten, dann wird man vom
wahren Helden der Ukraine wohl als erstes Neuwahlen verlangen und einen
pro-zaristischen Herrscher installieren, der dem »großen Zaren« zu dienen
und auszuführen hat, was von oben verlangt wird. Danach wird die Welt zu-
sehen können, wie das Land von »König Donald« und seinem Buddy, dem
»großen Zaren« rücksichtslos ausgebeutet wird. Danach ist die Arktis dran
und danach ....... und danach ....... usw.
 
Übrigens:
»König Donald« wurde danach gefragt, was er gerne als Vermächtnis hinter-
lassen wolle: Die Antwort: Ich würde gerne als Friedensstifter in die Geschichte
eingehen. Nun ja, möchten, kann man viel. Die Frage ist, was unter Friedens-
stifter zu verstehen ist. Frieden durch unlauteres Handeln, durch Erpressung,
durch Lügen, Drohungen, Ausbeutung und Landraub?
 
Wenn der großartige »König Donald« so weitermacht, wird er wohl eher wie
sein neuer Kumpel, der »große Zar«, als Kriegstreiber in die Geschichte ein-
gehen. China ist immerhin eins der mächtigsten Länder mit einer Armee, von
der so manches Land nur träumen kann. Ob er sich mit China anlegen und den
Dritten Weltkrieg riskieren will, ist wohl keine so gute Idee. Hinzukommt, dass
der »Peacemaker« der Gaza-Bevölkerung mit der Hölle, also dem Tod droht,
falls seine Bedingung, alle Geiseln freizulassen, nicht erfüllt wird.

Auch das noch:
Der Hetz-Kumpel, des »großen Zaren«, dieser Medwedew, will den verrückten
»Nazi-Parasitenhund« in Kiew in aller Stille einschläfern, weil er gefährlich sei.
Wer mit solchen Leuten »Deals« machen will, aber einem wahren Helden, dessen
Land von solchen Leuten brutal angegriffen wurde, die Hilfe verweigert, ist für
mich ganz einfach verachtenswert.
Von einem der ziemlich besten Freunde des großen Zaren ist zu hören, dass
der große »Zar« seine »Spezial-Operation« wohl bereut, weil er nicht ange-
nommen hat, dass daraus ein Krieg entstehen könnte, der solche Ausmaße
annimmt. Tja, es soll helfen zu denken, bevor man handelt.

~*~

Macht ist immer korrumpierend, und keinem Menschen und keiner Gruppe
darf man zu viel davon und auf lange Zeit anvertrauen.
Aldous Huxley (1894-1963)
war britischer Schriftsteller - Autor des Romans »Schöne neue Welt«.
 
~*~
Viele Amerikaner sind alles andere, als begeistert von der Politik des außer
Rand und Band geratenen »König Donalds«. Das Land befindet sich im beginn-
enden Niedergang. Die Inflation und die Lebenshaltungskosten steigen unter
dieser Politik weiter. Immer mehr US-Bürger verlassen das Land und beantragen
die britische Staatsbürgerschaft. Inzwischen kosten achtzehn Eier 15,00 Dollar.
Der »Dealmaker« macht Biden dafür verantwortlich. Natürlich, denn Biden hat
die Vogelgrippe schließlich erfunden. Unglaublich, was der so von sich gibt!

Eine Welt, die in einer Katastrophe enden könnte, wenn es so weiter eskaliert!
 
Zahnräder, die ineinander greifen, laufen wie geschmiert,
bis jemand kommt und ein Rad entfernt.
Von diesem Moment an bricht das Chaos aus.
 
~*~
 
God bless Ukraine
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Dienstag, 4. März 2025

Hoffnung auf Frieden

Nimmt das Leid auf dieser Welt denn nie ein Ende?
Muss denn immer Krieg statt endlich Frieden sein?
Freude und Glück sollten alles Leid beenden
und stattdessen die Menschheit glücklich sein.
Könnt ihr die ewige Schönheit der Welt nicht sehn?
  
 
Seht doch die Blumen, die Wälder und Meere!
Seht doch den Sonnenaufgang über dem See,
Seht doch den Himmel und das Licht der Sterne!
Und den Tannenwald, wie er glitzert im Schnee!
 
 
Könnt ihr die ewige Schönheit des Himmels nicht sehn,
wie er endlos über dem heimischen Erdenball steht?
Seht doch der Kinder reine Unschuld und ihr Lachen!
Wollt ihr die fröhlichen Kinder unglücklich machen?
Befreit die Welt endlich von Zerstörung und Leiden.
Tut alles, um das Böse und Schlechte zu vermeiden!
Oder wollt ihr die Welt in Schutt und Asche legen,
verkommen lassen und die Verwahrlosung hegen?
 
 

Wollt ihr den Kindern keine Hoffnung fürs Leben schenken
und ihre Zukunft zur Freude und zum Guten hinlenken?
Dann hört endlich auf mit Kriegen, mit Hass und Gewalt,
verschenkt Liebe, Liebe ist stärker als Hass und Gewalt.
 

~*~*~*~
 
Nachdem dieser PRO-russische-US-Herrscher die Hilfen für die Ukraine gestoppt
hat, spielt nun auch er, wie der Tyrann, mit dem Leben von Millionen Menschen
in der Ukraine. Von nun an trägt der PRO-russische-US-Herrscher eine Mitschuld
am Tod und Leid der Menschen in der Ukraine.
Selbst wenn Selenskyj auf die Erpressung einginge und diesen »Deal« unterschrei-
ben würde, bedeutet das noch kein Ende des Krieges. Wer glaubt denn daran, dass
der russische Tyrann den Krieg dann beendet ?
 
Unser Planet bietet den Menschen alles, was sie zum Leben benötigen.
Warum müssen so manche Herrscher immer wieder für Unfrieden, Unheil,
Zerstörung, Tod und Leid sorgen, statt für nachhaltigen Frieden einzutreten.
Tyrannische Herrscher sind immer wieder ein Übel
für die gesamte Menschheit.
 Wenn es die Absicht des russischen Tyrannen war, mit seiner dreitägigen »Spezial-Operation« eventuell einen Dritten Weltkrieg auslösen zu wollen, dann könnte man
ihm bald zu diesem Erfolg gratulieren.
Einfach schlimm, wenn alte Männer im Rentenalter keine sinnvolle
Beschäftigung finden.
 
~*~
Übrigens:
Der Pro-russische-US-Herrscher soll jetzt auf US-Geldscheinen abgebildet
werden. Wessen Idee das wohl gewesen sein mag ?
Dem Narzissten wird das sicher sehr recht sein.

Neuste Nachricht aus dem Kreml:
Dort begrüßt man die Aussetzung der US-Militärhilfe.
(Wen wundert das)!

Und Selenskyj äußert sich auf X:
„Die Ukraine ist bereit, so bald wie möglich an den Verhandlungstisch zu
kommen, um mit einem dauerhaften Frieden voranzukommen. Niemand
wünsche sich den Frieden mehr als die Ukrainer. Er sei bereit, unter Präsident
Trumps starker Führung, einen dauerhaften Frieden zu erreichen“.
(Der arme Kerl, nun muss er doch schleimen. Obwohl es eigentlich Größe
beweist, wenn er dadurch dem Frieden für sein Land etwas näherkommt).

Er ist wahrlich ein Held!
Ein Held gegen zwei unsympathische Tyrannen.
Hoffentlich wird er von diesen beiden Tyrannen nicht über den Tisch gezogen.
Nach einem Waffenstillstand nur auf Frieden hoffen, ohne Sicherheit,
wäre ziemlich riskant.
~*~
Die Welt rüstet auf !
Wofür, wozu und warum ?
~*~
God bless Ukraine
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Samstag, 1. März 2025

Die Welt im Krisen-Modus

„Um Frieden zu finden, erweitere den Frieden auf andere.“ Dalai Lama.
 
  Was für ein Eklat und ein Desaster im Weißen Haus!
 
~*~
 Von einer Minute zur anderen, leben wir in einer anderen Welt, in einer
Welt im Krisen-Modus und zu verdanken haben wir das »König Donald«.
 
»Starke Männer schließen Frieden, schwache Männer führen Krieg«, schrieb
Viktor Orbán auf X und hat damit unbewusst den Nagel auf den Kopf getroffen.
Denn er hat recht. »Schwache Männer« führen Krieg, weil sie sich stark fühlen,
es aber nicht sind. Der Kriegstreiber im Kreml will keinen Frieden, er will Krieg,
während alle anderen Frieden wollen. Von Anfang an wollten alle nichts anderes,
als Frieden - außer natürlich des Tyrannen ziemlich »besten Freunde«. Ein Staats-
mann nach dem anderen ist nach Russland gereist, um sich für den Frieden ein-
zusetzen. Aber Putin, der »schwache Mann«, ging nicht darauf ein, weil er
keinen Frieden will.
  
Viktor Orbán dankte dem amerikanischen Präsidenten dafür, sich für den Frieden
einzusetzen. Wie schön, aber das haben andere drei lange Jahre ebenfalls ver-
sucht, aber nichts erreicht, weil Putin, als schwacher Mann, den Krieg will. Wenn
er Frieden wollte, könnte er den sofort haben. Dazu müsste er nur seine Soldaten
abziehen und schon würde Frieden herrschen. Dafür bedarf es einer gewissen
Größe und Stärke, über die der schwache Despot jedoch nicht verfügt. Für ihn ist
es wichtig, auf der Weltbühne den »starken Mann« spielen zu können, der er in
Wirklichkeit nicht ist. Würde er selbst an der Front kämpfen müssen, hätte es den
Krieg wohl nie gegeben, dazu wäre er viel zu feige und zu viel zu schwach. Es ist
die Macht und die Armee im Rücken, die ihn zu dem machen, was er nach außen
so gerne darstellt, den großen »Zar«. Diese große Bühne bietet ihm »König
Donald«. Er lässt den »Zar« wieder als großen, mächtigen Herrscher mitspielen.
 
Selenskyj hat sich nicht, wie so viele andere, bei Trump eingeschleimt, sondern
frei raus gesagt, dass er für sein Land sowie für seine Landsleute kämpft und
nichts anderes will, als ein Sicherheitsabkommen im Gegenzug für die Rohstoffe,
auf die es die USA abgesehen haben. Was nur zu verständlich ist, da der Tyrann
sich in der Vergangenheit nicht an Abkommen oder Vereinbarungen gehalten hat.
Zudem hat Selenskyj sich trotz der Demütigungen, die er im Weißen Haus durch
Trump und dessen Vize erfahren musste, bei Trump und dem amerikanischen Volk
bedankt. Das ist Größe, das ist Stärke!
 Übrigens hat Selenskyj sich immer für die Hilfe bedankt, die er durch andere
Länder erfahren hat. Das kann ihm keiner vorwerfen. Trump, wenn er richtig be-
raten wäre, sollte Druck auf Russland ausüben, den Kriegstreiber, der sich nicht
einmal die Hände schmutzig macht, sondern hunderttausende eigene Soldaten
die Drecksarbeit machen lässt, während er im Kreml die Korken knallen lässt.
Zudem hat er tausende unschuldige Zivilisten, einschließlich Kinder und Solda-
ten in der Ukraine auf dem Gewissen, die nichts anderes tun, als um ihr Über-
leben in einem freien Land zu kämpfen. »König Donald«, der nur ans Geschäfte-
machen denkt und möglichst viel aus einem »Deal« rausholen will, warnte Selenskyj
sogar, einen Dritten Weltkrieges zu riskieren, falls er nicht auf diesen »Deal«
eingehen sollte.
 
Was ist das für ein Präsident, der nur Hilfe leisten will, wenn er etwas dafür
zurückbekommt! Kann man das dann noch als Hilfe bezeichnen?
Er erwartet auch noch Dankbarkeit für bereits geleistete Hilfe und fordert
eine Entschuldigung. Wofür? Schließlich wurde Selenskyj vor laufenden
Kameras gedemütigt und obendrein vom US-Vize provoziert. Unglaublich,
was sich da neuerdings im Weißen Haus abspielt!
Das hat so gar nichts mit Frieden und friedlichen Absichten zu tun, im Gegen-
teil, es war die reinste Eskalation.
 
Wo findet man heutzutage noch Weisheit?
 
~*~
 
Von einem großen Staatsmann einer Weltmacht würde ich mehr Weisheit,
Klugheit, Bildung, Anstand, Höflichkeit, Verständnis und Einfühlungsver-
mögen, Würde, Taktgefühl und insbesondere einen Sinn für Gerechtigkeit er-
warten. Nicht aber das Verhalten eines egoistischen Narzissten, dem man
schmeicheln, nach dem Mund reden und vor dem man zu Kreuze kriechen
muss, um sich bei ihm beliebt zu machen. Bei einem Egoisten, der, wenn er
nicht bekommt, was er will, mit dem Fuß aufstampft, wie ein kleines Kind.
Mit Diplomatie hat das rein gar nichts zu tun.
Selenskyj jedoch kriecht nicht und winselt nicht um Hilfe. Er zeigte Rückgrat
und war den Vorstellungen Trumps nach, nicht dankbar genug. Er sollte sich
ihm wohl unterwerfen.
 
~*~
 
Der einzige weise Mann, der mir in den Sinn kommt, ist der Dalai Lama.
 Hier ein Rat an den »König Donald« und den »Zar«.
„Sie, die Sie zum 21. Jahrhundert gehören, haben die Macht, ein besseres
Morgen zu gestalten. Umfassen Sie Wärme und Freundlichkeit in Ihren
Handlungen und überlegen Sie:
Wie kann ich zum Glück und Frieden der Menschheit beitragen?“
Dalai Lama
 
~*~
 
Übrigens:
Trump wirft Selensky vor, mit dem Leben von Millionen Menschen zu spielen.
Nein, Mr. President, der Kriegstreiber Putin spielt mit dem Leben von Millionen
Menschen.
Putin und sein Kumpel sind es, die mehrfach mit einem nuklearen Angriff
gedroht haben.
Putin ist es, der diesen Krieg gestartet und die Ukraine brutal angegriffen hat.
Putin ist es, der diesen Krieg nicht beenden will.
Putin ist es, der keinen Frieden will.
Putin ist der »Schwache«, weil er den Krieg will!
 Selenskyj ist der »Starke«, weil er um die Existenz seines Landes kämpft!
 
Der Kumpel des »Zaren«, also dieser Medwedew, bezeichnete Selenskyj nach
dem Oval-Office-Eklat als »freches Schwein, das eine kräftige Ohrfeige bekommen
hat«. Daran sieht man, mit welchem Niveau man es bei den Regierungstypen in
Russland zu tun hat.
 
Auch das noch:
Der Politikwissenschaftler Thomas Jäger geht sogar davon aus, dass diese
Eskalation im Weißen Haus inszeniert war, weil Trump in seinem Bemühen
um Frieden nicht vorankommt, da der Kreml die Bedingungen diktiert.
Also musste ein Schuldiger her, den er vor der US-Bevölkerung für die ge-
scheiterten Friedensgespräche, verantwortlich machen kann. Diese Meinung
teilt man wohl auch in den USA. In der US-Presse wird Trump gar als
»Russlands Unterhändler« bezeichnet.
 Die New York Times schreibt:
„Putin wollte den Globus schon lange zerschneiden.
Nun, schließlich, hat Trump ihm das Messer in die Hand gedrückt“.
 
Meine naive Meinung:
Die USA stellen die Waffenlieferung und sämtliche Hilfen ein, sodass der
Kreml-Despot leichtes Spiel hat, die gesamte Ukraine einzunehmen und
dann teilen sich »König Donald« und der »Zar« die dortigen Bodenschätze,
und wir dürfen uns über Millionen Flüchtlinge freuen. Trotzdem denke ich,
Hochmut kommt vor dem Fall. Es könnte auch sein, dass Trump sich mit
dem besagten Messer selbst in die Finger geschnitten hat und jetzt weltweit,
bis auf deren ziemlich besten Freunde, wie der Kreml-Despot ziemlich isoliert
dasteht.

~*~
Gut zu wissen:
dass Australien und viele andere Länder der Ukraine den Rücken stärken,
und Trumps ungehobeltes Verhalten Selenskyj gegenüber, selbst in den
USA heftig kritisiert wird. Schweden rüstet ebenfalls gegen Putin auf und
hat Taurus bestellt.
Anders scheint dem Kreml-Despot nicht beizukommen zu sein. Diplomatie
wirkt bei diesem Tyrannen nicht, da hilft tatsächlich nur Stärke, so traurig
das auch ist.
Hoffentlich findet sich vor dem großen Knall noch ein Ausweg.
Es sieht düster aus in der Welt, sehr düster!
 
~*~
 
God bless Ukraine
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Donnerstag, 27. Februar 2025

Wissen was es sei

 - das Lebensglück.
 
Jedermann wünscht sich ein glückliches Leben, aber wenn es zu erkennen gilt,
was es sei, das das Lebensglück schaffe, dann tappen die Leute im Nebel.
 

 Vor allem muss daher unser Grundsatz sein, dass wir nicht nach Art der Tiere
der vorangehenden Herde folgen und nicht den Weg einschlagen, den man geht,
sondern den, den man gehen soll. Nichts verwickelt uns in größeres Unheil, als
wenn wir uns nach dem Gerede Leute richten und das für das beste Leben halten,
was allgemein Beifall findet und wofür wir viele Vorbilder haben, wenn wir anstatt
vernunftmäßig, leben wie die anderen. Nur wenn wir uns von der großen Menge
absondern, werden wir gesund. Es steht mit den menschlichen Verhältnissen
nicht so gut, dass der Mehrheit das Bessere gefiele: Die Menge ist im Gegenteil
ein Beweis für das Schlimmste. 
Wir müssen also fragen, welche Handlungsweise die beste, nicht welche die
gewöhnlichste sei.
 
Lucius Annaeus Seneca
etwa im Jahre 1 - 65 n. Chr.
war ein römischer Philosoph
 
~*~
 
 Dem kann ich nur zustimmen. Mit der Herde zu laufen, ist natürlich viel
bequemer. So denken viele, wenn alle in die gleiche Richtung laufen, dann
muss das wohl seine Richtigkeit haben. Mitläufer zu sein, erspart diesen
Menschen das eigene Denken und Auseinandersetzen, mit sich selbst und
dem, was sie für richtig und wichtig halten. Sich zum täglichen Geschehen
sowohl im Land als auch in der Welt, eigene Gedanken zu machen und sich
auf diese Weise ein eigenes Urteil und eine eigene Meinung zu bilden, ist
vielen Menschen einfach fremd oder zu anstrengend. Sie plappern nach,
was andere ihnen vor plappern oder sie machen nach, was anderen ihnen
vormachen.
 
Das war gerade bei der Bundestagswahl wieder zu beobachten. Die meisten
Menschen wollen einen Politikwechsel, haben den aber nicht bekommen,
weil ihnen der Mut fehlte, entsprechend zu wählen. Sie haben sich danach
gerichtet, was die Straße ihnen vorgemacht hat und nachgemacht, was die
ÖRR und die meisten Politiker ihnen vorgesagt haben.
Gestern oder war es vorgestern, ist wieder ein Flieger mit 155 Afghanen hier
gelandet und es werden nicht die letzten sein, die, wie noch vor dem Regie-
rungswechsel von der SPD und den Grünen vereinbart wurde, ins Land ge-
holt werden. Immerhin warten noch ein paar tausend in Pakistan auf ihre
Ausreise ins gelobte Land.
 
 
Jetzt, vor den Karnevalsumzügen wurde bereits wieder vor Terroranschlägen
gewarnt. Köln wurde z. B. als Anschlagsziel genannt. Erfurt und einige andere
Umzüge wurden bereits abgesagt. So bestimmen die Islamisten, was in unserem
Land noch erlaubt ist und was nicht. Viele Menschen im Land haben nicht nur so
gewählt, sondern sie wollen es auch so. Schließlich gehen sie zusammen mit
den »Oma gegen rechts« massenweise dafür auf die Straße. Die SPD, jetzt in der
Koalition mit der CDU wird schon dafür sorgen, dass die Grenzen offen bleiben
und es keinen Aufnahmestopp gibt. Das sagten sie und sagen sie auch jetzt
immer wieder.
 
Derweil wird es auf unseren Straßen immer bunter, nicht nur jetzt zur närrischen
Zeit. Es wird eben auch immer unsicherer. Das kann man jeden Tag in den Nach-
richten hören, lesen und sehen. Ein Zurück wird es auch unter der neuen Regie-
rung nicht geben. Statt Abschiebungen wird es auch weiterhin immer mehr Ein-
reisen geben - ob illegal oder komfortabel, mit dem Flieger abgeholt, spielt ja
schon keine Rolle mehr. Die kommenden vier Jahre sind auch nur verlorene Zeit,
weil sich nichts ändern wird.
So ein richtiges Lebensglück kann da wohl nicht mehr aufkommen.
 

Zu meinem Lebensglück gehören die Knuddels, also Hunde. Sie tragen so
sehr zu einem glücklichen und zufriedenen Leben bei. Aber auch die Natur,
im speziellen natürlich der Garten, mit allem Leben, was dazu gehört und
das zu jeder Jahreszeit. Das ist mein Lebensglück. Ich brauche weder den
Karneval noch irgendwelche andere Veranstaltungen oder sonstige Unter-
haltungen. Hier habe ich alles, was ich zum Lebensglück brauche und fühle
mich absolut reich beschenkt.
Trotzdem interessiert es mich sehr, was im Land und in der Welt geschieht,
denn es sind weiterhin besorgniserregende und beunruhigende Zeiten.
 
~*~
 
Übrigens:
 Manchmal frage ich mich, ob es wohl des Kreml-Tyrannen Lebensglück ist,
Krieg zu führen, Menschen zu töten und töten zu lassen sowie fremde Städte
und ganze Landstriche zu zerstören. Kann das Lebensglück sein ? Macht
ihn das als Kriegstreiber glücklich und zufrieden?
Und »König Donald«, als Narzisst und Egoist, ist Macht für ihn Lebensglück?
Macht es ihn glücklich und zufrieden, wenn er seine Macht über andere aus-
üben kann?
Der Kreml-Tyrann scheint tatsächlich einen neuen Freund in »König Donald«
 gefunden zu haben. Macht dieser ihm doch ein Geschenk nach dem anderen.
Der »Zar«, als Macho, spricht geradezu begeistert von Trump, »er habe das
große Privileg eines Führers einer der großen Weltmächte und könne nicht
nur sagen, was er denkt, sondern auch, was immer er will. Er sei frei von Zwän-
gen und könne auf eine Lösung des Konflikts hinzuarbeiten«. Und »König
Donald« bezeichnet umgekehrt den »Zar« unter anderem als »gerissen«.
Na bitte, da haben sich tatsächlich zwei mit den gleichen Schmeicheleien für
einander gefunden.

Der »Zar« scheint an einem baldigen Waffenstillstand wohl nicht besonders
interessiert zu sein, denn um die russische Wirtschaft sieht es nicht gut aus.
Nur die Rüstungsindustrie trägt derzeit dazu bei, dass die Wirtschaft in Russ-
land nicht komplett abschmiert. Die Inflation steigt und es gibt immer mehr
Insolvenzen im Land. Das Kriegsmaterial sowie Soldaten könnten ihm bald aus-
gehen. Schließlich hat er große Verluste, eben nicht nur an Soldaten, sondern
auch an Kriegsmaterial hinnehmen müssen. Dennoch gibt er sich weiterhin
störrisch und will nicht so schnell einlenken. Er bleibt bei seinen Forderungen,
auch wenn das für ihn weitere Verluste bedeutet. Friedenstruppen nach Beendi-
gung des Krieges lehnt er ab, auch chinesische Friedenstruppen will er nicht
akzeptieren. Eigentlich unglaublich, dass der bestimmen kann, was in der
Ukraine erlaubt ist und was nicht. Die Ukraine ist ein freies Land und sollte
wohl selbst entscheiden können, was sie in ihrem Land als richtig erachtet.

Mich würde so sehr interessieren, was die russische Bevölkerung dazu sagt,
dass die Wirtschaft in ihrem Land so ganz allmählich den Bach runtergeht und
sich alles extrem verteuert. Aber die Russen dürfen sich ja öffentlich nicht be-
schweren, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Eigentlich können sie
einem leid tun.
 
Aber so ist das mit Diktatoren. Sie machen, was sie wollen, ob es der Bevölke-
rung recht ist oder nicht. Die USA sind ebenfalls auf dem besten Weg dahin.
»König Donald« ist da sehr eisern. Was kann ihm denn auch passieren? Was
kann allen Autokraten und Diktatoren passieren?
Nichts! Obwohl, wenn ich an den einen denke, der unter Größenwahn litt,
dann kann das auch schon mal ein böses Ende nehmen.
 
Erfreulich ist:
Woke ist out !
Die Union hat Woke gecancelt!
 
Aber lassen wir das, der Frühling ist da und das ist doch wirklich ein Grund
zu Freude und Freude ist »Lebensglück«.



 Hoffentlich kommt der Winter jetzt nicht noch mal zurück. Das wäre jetzt
weniger schön, denn es ist so eine Freude, die vielen Krokusse und Schnee-
glöcken in der Sonne blühen zu sehen. Sogar die ersten frischen Triebe
zeigen sich bereits an manchen Sträuchern und die Rosen treiben auch schon
aus - genau wie die ersten Blättertriebe an den Hortensien. Doch ich werde
mich hüten, das alles jetzt schon zurückzuschneiden. Frost gab es auch im
März manchmal noch.
Nee, nee, den Fehler habe ich einmal gemacht. Das passiert mir nicht mehr.
 
~*~
 
Der Frühling kommt auf die schönste Weise,
manchmal über Nacht ganz leise.
Er verzaubert den Garten in einen Frühlingstraum
mit zarten Blüten und frischem Grün am Baum.
 
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🌟Bilder mit Gedanken und Freude😊von KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟