Mittwoch, 13. August 2025

Er ist wieder da

der Sommer. Er hatte sich eine Weile rar gemacht. Aber nun ist er mit voller Power zurück
und präsentiert den schon vor etlichen Wochen angekündigten Hitzewellenhammer. Im
Süden des Landes könnten die Temperaturen bis auf knapp 40 Grad steigen. Hier im Wald
halten sie sich noch im Rahmen. Bisher jedenfalls bei 29 Grad.


Den Vögelchen ist das egal. Das Futter schmeckt auch bei hohen Temperaturen. Sie sind immer
 munter, sodass rund um den Futterspender ein reger Flugverkehr herrscht. Und da ich das zu
gerne beobachte, habe ich einfach mal versucht, mit der neuen Lumix ein kurzes Filmchen zu
drehen. Es ist nicht ganz scharf geworden, weil ich das Filmchen mit Zoom aufgenommen und
die Kamera nicht ruhig gehalten habe. Ich muss also noch ein wenig üben, näher rangehen oder
ein Stativ benutzen. Das ist allerdings immer ein wenig umständlich. Wir werden sehen. An die
Qualität der Nikon oder der  Olympus kommt die Lumix allerdings nicht ran - wie ich finde.

Das sind meine Rosen, die ich aus Stecklingen gezogen habe. Sie wachsen noch in Töpfen.
In diesem Jahr blühen die Rosen nicht so gut, weil es zu lange zu nass war.
Endlich blüht auch der pinkfarbene Hibiskus. Dieser Strauch ist allerdings noch recht klein.
Ich habe ihn erst vor zwei oder drei Jahren gepflanzt.
Die Mauereidechse habe ich vor ein paar Tagen auf der Terrasse entdeckt. Ich war ziemlich
überrascht, denn eigentlich sind sie in Weinbergen und warmen südeuropäischen Ländern
an Fels- und Steinwänden zu finden. Diese kleine Echse hat sich wohl verirrt.
Einige Blätter der Jungfernrebe, des Japanischen Angelikabaums und des Blauregens verfärben
sich bereits und lassen ihre welken Blätter fallen.
Die Tomaten habe ich inzwischen alle geerntet. Es ist eine sehr schmackhafte Sorte.
Der Limelight-Strauch Baum steht in voller Blüte. Komme ich in seine Nähe, ist das
Brummen und Summen der Hummeln und Bienchen schon zu hören. Aber es sind lange
nicht mehr so viele, wie noch vor ein paar Jahren. Wo sind sie nur alle geblieben?

Es scheint jetzt, Mitte August, das letzte Aufbäumen des Sommers zu sein. Nachts ist es bei
klarem Himmel nicht nur angenehm kühl, auch die Perseiden sind jetzt gut zu beobachten.
Es sind Nächte, in denen Wünsche wahr werden können. Ganz besonders in der gestrigen
Nacht, dem Höhepunkt des Schauspiels hätte man bis zu 100 Sternschnuppen entdecken
können. Leider war auch der Mond selbst hier über dem Wald, wo es sonst stockdunkel ist,
sehr hell, sodass sich das Entdecken sehr schwierig gestaltet hat. Ich habe keine sehen
können. Wie sehr hätte ich mir Frieden für die Menschheit gewünscht - aber irgendwann
war ich einfach zu müde und habe mich schlafen gelegt. Vielleicht habe ich heute Abend
mehr Glück.

~*~
„Nur im Alleinsein können wir uns selber finden.
Alleinsein ist nicht Einsamkeit, sie ist das größte Abenteuer!“
Hermann Hesse (* 1877 ; † 1962)
war deutscher Dichter, Schriftsteller und Maler

Wie wahr! Dem kann ich nur zustimmen!

~*~

Das Wetter:

Lacht am Himmel der Sonnenschein, lädt der See zum Baden ein.

~*~
 God bless Ukraine and Israel
Free the hostages from the hands of these brutal terrorists at last!
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Samstag, 9. August 2025

Heute gab es einen dieser.....

Sommertage zum Jubeln schön.
Ach, würden diese Tage doch nie vergehn!


Mir steht der Sinn nach Lavendelduft,
nach fernen Ufern und Meeresluft.


Mir steht der Sinn nach Kindheitstagen,
nach Singen, Tanzen und Blumenkranz tragen.


Nach Sommernächten zum Träumen schön,
die zu schade sind, um schlafen zu gehn.


Nach Sommernächten mit Mond und Sternen.
Ach, Herz, wie bringst du mich ins Schwärmen!
  
~*~

Dieses Gedicht ist schon etwas älter und zeigt, welche Gefühle richtig schöne
Sommertage auslösen können. In diesem Jahr ist die allgemeine Stimmung ob
der schlechten Nachrichten eher ein wenig getrübt. Daher sind in diesem Sommer
leider nur sehr wenige Sommertage zum Jubeln schön. Und das liegt eben nicht
nur am Wetter, sondern daran, was rundherum, also im Land, in Europa und der
Welt geschieht. Heute allerdings schien die Sonne nach anfänglich grauem
Himmel den ganzen Tag, und zwar von einem blitzeblanken bauen Himmel.
Zudem macht sich die Sonne in diesem Sommer ziemlich rar. Der Himmel ist oft
bedeckt, aber es ist wenigstens warm und es soll sogar wieder heiß werden. Im
Garten fallen bereits vereinzelte Blätter von den Bäumen und morgens mutete es
oft schon recht herbstlich an. Dünner Frühnebel wabert an manchen Tagen über
dem Wald und Garten. Da kommt, wenn auch etwas zu früh, ein wenig Vorfreude
auf den Herbst auf. Einige Sträucher, darunter die Knospen des pink und weiß
farbene Hibiskus wollen sich einfach nicht öffnen. Die Sonne fehlt. Auch die
Äpfel brauchen mehr Sonne. Der Lavendel ist dagegen schon verblüht und muss
zurückgeschnitten werden. So gibt es im Garten immer etwas zu tun.

Anderswo im Land regnet es zu viel, sodass einige Weizenfelder beginnen zu
verschimmeln. Das Wetter macht eben auch, was es will.
Schaun wir mal, wie sich die restlichen Sommerwochen gestalten werden.


Und jetzt noch ein kleiner Vorgeschmack auf den Herbst mit seiner bunten
Farbenpracht. Hach schön, da denke ich sofort an kuschelige innerhäusige
Tage am warmen Kamin. Ich denke, an heißen Tee, an mit einem Buch und
den Knuddels auf der Couch kuscheln und an Sturm, der ums Haus fegt.
Vorfreude - aber wer weiß, was bis dahin ist - trotzdem die Vorfreude kann
man ja nicht einfach abstellen - oder?

~*~
Übrigens:
Der neue Kanzler, also der Merz, hat einen Waffenstopp für Israel angekündigt.
Staatsräson ade? Was soll das? Es ist unfassbar, wie schnell dieser Kanzler bei jeder
Gelegenheit einknickt. Wie es scheint, werden Kriegstreiber und Terroristen für ihre
Gräueltaten belohnt und die Opfer bestraft. Das hat schon wieder etwas von Orwell.
Verkehrte Welt. Die Wahrheit wird zur Lüge. Freiheit zur Sklaverei, Krieg zu Frieden,
Unwissenheit ist Stärke. Kultur zur Gefahr, Sprache zur Waffe usw.
Nicht mein Kanzler! Der ist nur noch peinlich!
Was für eine verkehrte Welt! Ich bin so froh, dass ich meine Zukunft nicht in dieser
kaputten Welt verbringen muss, sondern das Glück hatte und habe, bisher in einem
relativ heilen und friedlichen Land gelebt haben zu dürfen. Heil und friedlich ist es
in diesem Land allerdings seit gut zehn Jahren nicht mehr. Nur hier auf dem Land,
wo wir leben, ist es in meiner kleinen Welt (noch) friedlich. Und dafür bin ich sehr,
sehr dankbar.

~*~
Auch das noch:
Eins steht fest, der »King« und der kleine »Zar« mauscheln hinter dem Rücken der
Ukraine bereits über Deals und das Schicksal der Ukraine. Z.B. im Energiesektor sowie
über den Import von russischem Gas und Öl. Es gäbe keinen konkreten Plan zur Beendi-
gung des Krieges, es geht vorerst wohl nur um einen Waffenstillstand. Russisch besetzte
Gebiete sollen wohl zum Teil anerkannt bzw. getauscht werden. (Getauscht gegen Ge-
biete innerhalb der Ukraine? Die Ukraine soll ihre eigenen Gebiete mit den Russen
tauschen ?) Wieder verkehrte Welt!
Außerdem sollen Sanktionen gegen Russland nach und nach aufgehoben werden.
Zudem soll es Sicherheitsabkommen, u. a. Deals auf Kosten der Ukraine geben, ein
NATO-Beitritt ausgeschlossen werden und es soll weitere nette Geschenke für den
kleinen Kriegsverbrecher, den »Zar« geben. Das jedenfalls ist bereits vor dem Treffen,
das am kommenden Freitag in Alaska stattfinden soll, durchgesickert. So habe ich es
gelesen und gehört. Ob es den Tatsachen entspricht, bleibt abzuwarten.

Für den »Peacemaker« und »Dealmaker« geht es eben nicht um die Ukraine. Alles,
worauf der »King« es abgesehen hat, ist der Friedensnobelpreis. Dabei ist er doch
derjenige, der seit seinem Amtsantritt, für Unfrieden in der Welt sorgt.  Man denke
nur an die BRICS-Staaten, die sich jetzt zusammenschließen und sich gemeinsam
wegen der »Zölle« gegen die USA wenden.
Und wenn der »King« meint, er könne den kleinen »Zar« auf seine Seite ziehen, dann
fürchte ich, unterschätzt er die enge Verbindung des »Zaren« mit China, Indien und den
anderen Mitgliedern der BRICS-Staaten.
Dem »King« geht es in erster Linie um »Deals« mit dem Aggressor, mit einem kleinen,
alten Mann, einem Tyrannen, für den ein Menschenleben keine Rolle spielt und der
bereits hunderttausende Menschenleben auf dem Gewissen hat.
Eine Schande ist das!
 Im Rest der westlichen Welt will wohl kaum jemand mehr etwas mit diesem alten,
kleinen, brutalen Mann zu tun haben. Freunde hat der in Europa nur noch sehr wenige.

In einer Welt, in der UNRECHT zu RECHT wird, möchte ich nicht leben! Da ist
man am Ende seiner Tage froh, wenn man von dieser kaputten Welt abtreten darf.

Mittlerweile wurde aus London ein Treffen westlicher Regierungsvertreter für diesen
Samstag angekündigt, zu dem u.a. Vice J. D. Vance eingeladen hat. Das lässt vermuten,
dass die USA von den europäischen Teilnehmern Zustimmung zum Friedens-Deal er-
warten. Und die werden wieder buckeln. Auch hier war kein Vertreter der Ukraine dabei.
Das sagt alles.
 Aus der Ukraine war zu vernehmen, dass die Ukraine ihr Land nicht den Besatzern über-
lassen werden und sie warnten davor, Entscheidungen ohne die Ukraine zu treffen.
(Zu Recht möchte man hinzufügen).
In Online-Diensten erklärte Selenskyj:
 
„Jede Entscheidung gegen uns, jede Entscheidung
ohne die Ukraine ist auch eine
Entscheidung gegen den Frieden“.

Man kann ahnen, was passieren wird, sollte die Ukraine dem Vorschlag des »Kings«
nicht zustimmen. Sie werden die Ukraine völlig alleine im Regen stehengelassen
und der Krieg geht weiter - oder der Held ist raus.
Ein Frieden auf Kosten der Ukraine ist ein fauler und zu höchst ungerechter Frieden
und wird nicht lange halten.
Ich drücke der Ukraine ganz fest die Daumen. Es ist ihr Heimatland, ihr Zuhause.
Sie wollen nicht unter der Knute des brutalen »Zaren« leben. Also müssten die ihre
Heimat verlassen. Den beiden alten Egomanen, die beide ein Leben in Luxus führen,
und in Geld schwimmen, ist es völlig egal, was aus den Menschen in der Ukraine
wird. Was gibt ihnen das Recht über das Schicksal der Menschen in der Ukraine zu
bestimmen!? Diese beiden Egomanen sind einfach unmenschliche, eiskalte, erbarmungs-
losem, skrupellose, brutale, grausame und gierige Egoisten, denen es nur um eigene
Vorteile geht.

Wie viel Tod, Leid und Zerstörung über die Ukraine gebracht wurde, spielt für diese
beiden alten Männer keine Rolle.
Wenn es noch so etwas wie eine ausgleichende Gerechtigkeit gibt, dann wird eh die
Hölle auf diese beiden alten Männer warten!
 
~*~

„In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit
zur revolutionären Tat.“
George Orwell (* 1903 ; † 1950)
war ein englischer Schriftsteller, Essayist und Journalist

~*~
Und trotzdem, Wetter gibt es heute auch.
Das Wetter:
Droht die nächste Hitzewelle, musst du ans Meer fahren, auf die Schnelle.


~*~
 God bless Ukraine🙏 and Israel
Free the hostages from the hands of these brutal terrorists at last!
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Freitag, 8. August 2025

Machtspiele

 Wie hätte ich mir in den über zehn Jahren, seit ich diesen Blog, sozusagen als Tagebuch
und Garten-Home-Blog führe, vorstellen können, so viel über Politik und geopolitisches
Geschehen zu schreiben?  Aber die Zeiten haben sich geändert. Und wie sie sich verändert
haben! Wer hätte vor über zehn Jahren gedacht, wie sich allein unser Land verändern
würde. Also ich hätte mir in meinen schlimmsten Albträumen nicht vorstellen können,
welche Zustände einmal in diesem Land herrschen würden. Und wer hätte einen Krieg
mitten in Europa noch vor vier Jahren für möglich gehalten? Es sind in jeglicher Hinsicht
wahrlich unwirkliche Zeiten, in denen wir uns derzeit befinden. Aber ich wäre nicht ich,
wenn mich das alles kaltlassen würde.


Ganz besonders in den Fokus geraten ist in diesen Kriegszeiten ein bevorstehendes Treffen
zwischen dem »King« und dem kleinen »Möchtegernzar«. Ein positives Ergebnis ist daraus
wohl nicht zu erwarten - falls das Treffen überhaupt stattfinden sollte. Bisher war zu lesen,
dass der »Held der Ukraine« an diesem Treffen nicht teilnehmen soll, weil der kleine »Zar«
das nicht wünscht. Der »Held«, der unermüdlich und mutig für sein Land und seine Bevölke-
rung kämpft, ist wohl nicht würdig, an einem Tisch mit seiner »Majestät, dem Zaren« zu
sitzen. Er, der Kriegsverbrecher, hält sich wohl für etwas Besseres.
Dass es zudem Machthaber auf dieser Welt gibt, die diesen Krieg nicht einmal kritisieren,
sondern auch noch unterstützen, sagt viel über diese Menschen aus. Sie stellen die eigenen
Vorteile über das Leben von hunderttausenden getöteten Menschen, die diesem Krieg zum
Opfer gefallen sind oder verletzt wurden. Ob diese Menschen morgens überhaupt noch
reinen Gewissens in den Spiegel schauen können?
Hat es in der Geschichte der Menschheit jemals vernünftige, großherzige Politiker und
Machthaber gegeben, die zudem auch noch mit Weisheit gesegnet waren? Ja, die gab es
tatsächlich. Mir kommen auf Anhieb Namen in den Sinn, wie Mahatma Gandhi, Abraham
Lincoln, Nelson Mandela, Winston Churchill und Martin Luther King. Trump und Putin
werden ganz sicher nicht dazu gehören.


Sollte es also tatsächlich zu einem Treffen zwischen den beiden alten Männern, dem »King«
und dem kleinen »Zaren« kommen, dann wird der kleine »Zar« dem »King« wieder ein bis-
schen schmeicheln, ihn umgarnen, sein Ego streicheln und ihm reichlich Honig um den Mund
schmieren. Das wird den »King« dann schon wieder milde und friedlich stimmen und er wird
auf die Wünsche, resp. Forderungen des kleinen, alten Mannes eingehen. Und das natürlich auf
Kosten der Ukraine. Und so geht der Krieg in der Ukraine, ungeachtet der enormen russischen
Verluste und der Pleitewelle im »Zarenland«, unvermindert weiter und es sterben weiterhin
jeden Tag Menschen. Ein Treffen des »Kings« mit dem »Möchtegernzaren« ohne ersichtlichen
Erfolg für einen dauerhaften Frieden wird aller Wahrscheinlichkeit nach für den »King« mit
einer Blamage enden. Dagegen wird der kleine, brutale, alte Mann durch dieses Treffen aufge-
wertet und kann sich die Hände reiben. Anzuerkennen ist, dass der »King« sich wenigstens
um Frieden bemüht, obwohl er das nicht zum Wohle der Ukraine tut, sondern aus Eigennutz
und um sein Ansehen als »Peacemaker« in der Welt aufzuwerten. Außerdem will er in Zukunft
»Deals« mit dem kleinen »Zaren« machen. Nur das zählt für ihn. Solange auf seine angekün-
digten Drohungen keine Konsequenzen folgen, wird er 1. unglaubwürdig und 2. werden alle
weiteren Friedensbemühungen im Sande verlaufen.


Der kleine alte Mann wird den »King« mal wieder über den Tisch ziehen und der wird das
wieder nicht merken. Der kleine, alte Mann will keinen Frieden, der will die Ukraine und
dafür muss er den »King« bei der Stange halten und der fällt prompt wieder darauf rein.
Statt konsequent zu sein, hat er dem kleinen, alten Mann wieder Zeit geschenkt und der
lacht sich ins Fäustchen und führt den Krieg einfach weiter.
Sollte ohne den »Helden der Ukraine« über die Ukraine entschieden werden, dann ist das die
größte Ungerechtigkeit unter der Sonne. Und sollte der mutige »Held der Ukraine« gar unter
Druck gesetzt werden, Land abzugeben und irgendwelchen unseriösen Abkommen zuzu-
stimmen dann sind die Europäer angehalten, dem entgegenzuwirken und sich nicht feige vor
dem »King« wegzuducken. Sie würden damit den kleinen, alten Mann ausdrücklich moti-
vieren, auch andere Länder ohne Konsequenzen fürchten zu müssen, angreifen zu können.
Den meisten europäischen Staatsmännern fehlt allerdings das nötige Rückgrat, und genau
deshalb hat der kleine »Zar« sie ebenfalls an der Nase herumgeführt. Allen voran unser
neuer Kanzler. Der buckelt ja schon vor Merkel und der SPD.

Statt auf die unverschämten Forderungen und Wünsche des kleinen »Zaren« einzugehen,
sollte der »King« endlich mehr Druck auf den kleinen, alten Mann ausüben, der sich für den
Mittelpunkt der Welt halten muss. Es wird Zeit, dass dem endlich Einhalt geboten wird -
bevor dieser größenwahnsinnige Fiesling die gesamte Welt ins Verderben stürzt. Jetzt bleibt
dem »King« keine andere Wahl, als hart durchzugreifen, Konsequenzen auf seine Drohungen
folgen zu lassen und sich nichts vom kleinen »Zaren« vorschreiben zu lassen. Stattdessen
sollte er die Ukraine und die Menschen beim Kampf um den Erhalt ihres Heimatlandes
unterstützen. Es wäre eine Ungerechtigkeit, wenn der Kriegstreiber für seinen Angriff auf
ein souveränes Land auch noch belohnt würde. Daher kann man nur hoffen, dass die
Ukraine dieses Spiel nicht akzeptiert und stark bleibt. Die europäischen Länder müssen jetzt
zusammenhalten und sich diesem miesen Machtspiel der beiden Egomanen, dem »King«
und dem kleinen, alten Mann, entgegenstellen.
Die Ukraine ist dem »King« völlig schnuppe - Shame on you Mr. President!

It is simply unfair to reward the warmonger and punish the hero.
How would you feel if someone kills thousands of your citizens
including children,  destroyes and simply occupies a few
states in the USA?

~*~

„Frieden ist nicht die Abwesenheit von Konflikt,
sondern die Gegenwart von Gerechtigkeit.“

Mahatma Gandhi (* 1869 ; † 1948)
war ein indischer Rechtsanwalt, Publizist, Morallehrer, Asket und Pazifist

 ~*~
Auch das noch:
Auf Litauen ging mittlerweile eine mit Sprengstoff beladenen Drohne aus Belarus nieder.
Wenn das keine Provokation seitens des kleinen, alten, brutalen »Zaren« ist! Man kann
ja mal testen, wie die NATO auf einen solchen Fall, der mittlerweile kein Einzelfall mehr ist,
reagiert. Hinzukommt, dass die Lage in der Ostsee bezüglich der russischen Schattenflotte,
die Öl in andere Länder durch dieses Meer transportiert, täglich bedrohlicher wird. Da
seitens des »Zarenlandes« bereits mitgeteilt wurde, diese Flotte notfalls militärisch zu
verteidigen.

~*~

„An den Frieden denken heißt, an die Zukunft denken.“
Michail Gorbatschow (*1931 ; † 2022)
war ein sowjetisch-russischer Politiker

Das Wetter:
Zeigt sich die Sonne am Himmel brennend, der Baum der Kuh Schatten spendet.

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Mittwoch, 6. August 2025

Ob das gut geht?

Es sieht nicht gut aus!

Der »King« will Frieden und der »Möchtegernzar« legt es auf Konfrontation an.
Wie wird dieser Zweikampf ausgehen?
Das vom »King« gestellte Ultimatum läuft am Freitag, 8. August 2025 ab.
Was passiert danach? Eskaliert das Ganze weiter - oder verpuffen des »Kings«
Drohungen ?


Feststeht, der fiese, brutale, kleine, alte, jähzornige Mann in seinem Kreml-Palast will den Sieg.
Er ist ein kleiner Macho. Und kleine Machos geben niemals auf. Sie wollen auf keinen Fall zu
den Verlierern der Welt gehören - koste es, was es wolle. Bisher waren es viele tausende tote
 russische und ukrainische Soldaten sowie ukrainische Zivilisten und Kinder, die auf des kleinen
»Zaren« Konto gehen. Und er hat seinem eigenen Land einen enormen wirtschaftlichen Schaden zugefügt. Aber das spielt für diesen kleinen, alten Mann keine Rolle, solange er als Sieger aus
diesem irrsinnigen Krieg hervorgeht. Ich kann für diesen brutalen Mann nicht die Bohne
Respekt aufbringen, im Gegenteil, meine Verachtung könnte größer nicht sein.  Der wird den
Krieg so lange fortsetzen, bis seine Forderungen erfüllt werden, die da lauten, Kontrolle über die gesamte Ukraine und der Rückzug der NATO aus den baltischen Staaten sowie Ostmitteleuropa.
Das ist wirklich irre. Denn würde diesen unverschämten Forderungen zugestimmt, hätte er an-
schließend leichtes Spiel, auch diese Staaten anzugreifen. Es ist wirklich nur noch total irre!
Mir kommen diese beiden alten, egomanen Männer wie zwei Asteroiden vor, die aufeinander zu-
rasen und kollidieren. Und was passiert, wenn zwei Asteroiden zusammenprallen? Es gibt eine gewaltige Explosion, die eine ebenso gewaltige Druckwelle auslöst.
In Russland haben die Menschen Angst vor einer Konfrontation der beiden sturen Kontrahenten.
Wobei der »King« eigentlich Frieden will, der kleine, alte Mann dagegen will an seinem Kriegs-
treiben festhalten. Wie soll das enden? Eine russische Zeitung schreibt:

»Ein Frontalzusammenstoß scheint unausweichlich. Die Trump-Lokomotive und die Putin-
Lokomotive rasen aufeinander zu. Und keiner der beiden wird abdrehen oder stoppen«.

So sehe ich das auch.


Die Situation spitzt sich in der Tat zu. Dabei hätte der kleine, alte Mann dem Vorschlag des
»Kings«, Sanktionen gegen das »Zarenregime« aufzuheben und die russische Kontrolle über
die Krim sowie andere besetzte Gebiete anzuerkennen, zustimmen können. Das hätte voraus-
gesetzt, dass er sich zu einem Waffenstillstand bereit erklärt. Doch der sture, kleine, alte
Mann lehnte ab und bringt sich stattdessen gegen die USA in Stellung. Zudem bereitet er ein
massives militärisches Aufrüstungsprogramm vor. Der wird niemals aufgeben. Wie würde er
denn vor den Russen dastehen. Er gibt sich doch immer als großer Zampano und soll jetzt
klein beigeben und als Versager und Verlierer in die Geschichte eingehen? Niemals! Wenn
alle Stricke reißen, drückt der lieber den Knopf und reißt die gesamte Welt mit in den Ab-
grund. Und damit im »Zarenland« niemand von seinen Lügen und Vorhaben erfährt, wird
der Zugang zum Internet immer weiter eingeschränkt. Dieser kleine, alte Mann setzt ein-
deutig auf Eskalation und hat bereits nuklearfähige Iskander-Raketen nach Kaliningrad ver-
legt, die auch deutsche Städte erreichen könnten. Zudem plant er mit Belarus im September
unweit der Grenze zu Polen und zur Ukraine, ein Militärmanöver. Unser Land verlegt des-
halb fünf Kampfjets und 150 Soldaten nach Polen. Also wenn das nicht nach Eskalation aus-
sieht, was ist es dann ?



Es könnte also tatsächlich schneller zu einem Dritten Weltkrieg kommen, als man sich das
jetzt noch vorstellen kann. Denn wenn das »Zarenregime«, und seine verbündeten, »freund-
lichen« Länder China, Iran, Nordkorea und evtl. Indien zusammenrücken und gegen die NATO
antreten, was dann ? So schaukelt sich das ganze Säbelrasseln immer weiter hoch und irgend-
wann weiß niemand mehr, warum das alles plötzlich außer Kontrolle geriet. Fest steht, der
kleine, alte »Möchtegernzar« wird nicht aufgeben, auch, weil er Trump nicht fürchtet.
Die Frage ist, was macht der »King« nach Freitag, dem 8. August 2025?
Was kommt danach auf die Welt zu?

Übrigens:
In diesem Land, meiner Heimat, die ich zwar immer noch liebe, die mir allerdings fremd
geworden ist, wird jetzt mit aller Dringlichkeit nach Schutzräumen und Zufluchtsorten für
den Fall eines russischen Angriffskrieges gesucht.

Auch das noch:
Japan gedenkt heute der Opfer des Atombombenabwurfs auf Hiroshima vor achtzig Jahren.
Seither hat sich das Land für eine Abrüstung der globalen Atomwaffen eingesetzt. Angesichts
der derzeitigen instabilen geopolitischen Weltlage wird jetzt allerdings über eine nukleare
Bewaffnung des Landes diskutiert. Wer könnte es ihnen verdenken! Zumal der Konflikt
zwischen China und Taiwan weiter besteht.

~*~

Man möchte sämtlichen Ländern der Welt,
die nicht in der Lage sind für Frieden zu sorgen
ein Stoppschild vor die Nase halten!

Das Wetter:
Olala!!! Weiß, blond, hübsch, schlank und blauäugig - das geht gar nicht !
No matter what bad weather means, in any weather I love my American great Jeans!

Why shouldn't she? With that look!?

~*~
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Montag, 4. August 2025

Sommerzeit einmal anders

 nämlich ohne viel Sonne und Wärme. Anders, als noch zu Beginn der Sommerzeit ange-
kündig - nämlich als ein heißer Jahrhundertsommer mit Gluthöllentemperaturen und einem
Hitzewellenhammer mit bis zu 45 Grad. Zum Glück brach der bisher nie über uns rein! Statt-
dessen ist es kühl und wechselhaft, wie im April. Dem Garten scheint das gut zu bekommen.
Er ist und bleibt grün in diesem Sommer. Sogar der Rasen, der nur für kurze Zeit zu trocknen
drohte, hat sich erholt und grünt so vor sich hin. Der gestrige Sonntag dagegen war einer die-
ser warmen wunderbaren Sommersonnenweißewölkchentage, an dem dazu noch ein wohl-
tuender, lauer Wind wehte. Einfach nur schön!


Oben eine meiner selbst gezogenen Rosen, die in diesem Jahr das erste Mal blüht. Die
Hortensie darunter gehört zu meinen »Lieblingen« der Farbe und Form wegen. Die
Funkien halten bei dem kühleren und regnerischen Wetter ebenfalls wesentlich länger
und sind ein beliebtes Anflugziel der Hummeln und anderer kleiner Leckermäuler.


Dunkle Sommerwolken, die sich teilweise sehr hoch auftürmten und immer wieder neuen
Regen im Gepäck hatten. Lilly steht vor dem Tor, als würde sie dort auf die Sonne warten.
 „Frauchen, ich will da raus, die Sonne suchen“! Die fast schwarzen Beeren produziert der Kirschlorbeer. Sie sind giftig, da sie Blausäure enthalten. Also Finger weg!


Die Sonne ließ sich dann sogar hin und wieder mal blicken, um die Tomaten rot zu färben,
neue Triebe aus den alten Rhododendren Stämmen zu locken und einen Kohlweißling
an den Sommerflieder.


Meine Lieblingsfarben. Besonders gerne mag ich die weiße Hortensie oben rechts mit dem
schmalen, zart rosafarbenem dünnen Rand um die einzelnen Blüten der Dolde.


Weitere selbst gezogene Rosen, auf die ich ganz stolz bin. Es gelingt nicht immer, sie von
Stecklingen zu ziehen. Aber manche schaffen es dann doch und sind kräftig genug, zu
wachsen und Blüten hervorzubringen. Man muss sehr auf das Gießen achten. Nicht zu viel
und nicht zu wenig und so lange sie noch »jung« sind, sollten sie keinen zu heißen Sonnen-
strahlen aussetzen werden.


Es gab und gibt auch immer mal wieder blauen Himmel, vor dem sich die neuen Blüten der
Schneewalzer-Kletterrose kontrastreich abheben. Sie ist ebenfalls eine Schöne. Außen weiß
und innen zeigt sie eine leichte Aprikosenfarbe. Zudem ist sie sehr robust und nicht so an-
fällig für Sternruß und Mehltau.


Wie immer am 02. August, wird traditionell der erste Pflaumenkuchen zu Ehren meiner
Mutter gebacken, die an diesem Tag vor 105 Jahren geboren wurde. Als sie noch lebte,
gab es jedes Jahr an diesem Tag zur Geburtstagsfeier einen Pflaumenkuchen mit Sahne,
der ja eigentlich mit Zwetschgen belegt wird. Diese Tradition habe ich seit ihrem Tod vor
19 Jahren übernommen und erinnere mich an diesem Tag immer wieder gerne an die vie-
len Geburtstage, die wir noch alle zusammen gefeiert haben.

Weil es extrem gute Zwetschgen gab, weich und saftig, und außerdem leicht vom Kern zu
lösen, ist mir in diesem Jahr wohl der beste Zwetschgenkuchen aller Zeiten gelungen, der
eigentlich in die Geschichte eingehen müsste. Der war so lecker und saftig, einfach zum
Genießen. Und das auch noch mit Sahne! Da machte sogar das Sündigen und das Miss-
achten der Kalorienzufuhr richtig Spaß, weil der Kuchen sooooo gut schmeckte.


Und weil noch ein wenig Hefeteig übrig war, habe ich auch gleich noch einen Frühstücks-
stuten gebacken, der mit selbstgemachter Marmelade ebenfalls köstlich schmeckt.


Und schon näherte sich ein weiterer Tag seinem Ende zu. Die Sonne zog sich hinter dem Wald
zurück. Die Wolken weiter in Richtung Osten und der Himmel klarte auf. Schon bald zeigte
sich die Sichel des Mondes da, wo eben noch die Sonne unterging. Ruhe kehrte ein im Wald.
Es wurde still, sehr still. Die Vögelchen und Eichhörnchen hatten sich zurückgezogen. Der
Abend brach ein. Der Wald gehört nun den Nachtwesen, die in der Dunkelheit aktiv werden.
Im Haus griff ich nach einer Strickjacke, da es abends immer ein wenig kühl ist. Es scheint
etwas dran zu sein, wenn es heißt, dass man im Alter kälte- und hitzeempfindlicher wird. Ich
habe bei Kälte allerdings immer schnell gefroren und im Winter kalte Füße gehabt. Eine Frost-
beule, und andererseits war ich ein Sonnenkind, mit der Betonung auf war. So ändert sich
eben alles im Leben. Man muss sich nur um und auf andere Dinge einstellen, dann ist das
alles (noch) gut zu bewältigen. Ich freue mich jedenfalls jeden Morgen, wenn es mir noch gut
geht und ich mit Schwung aus dem Bett springen gemächlich, in aller Ruhe aus dem Bett
steigen und in den neuen Tag starten kann.

Übrigens:
Diese unsere »Regierung« erzählt uns immer wieder das Blaue vom Himmel. Jetzt wollen sie
uns ein Wachstum von sieben bis neun Prozent weismachen. Ich frage mich immer wieder,
was in deren Köpfe so vor sich geht. Die anfängliche Vernunft, von der ich gehofft hatte, sie
in dieser neuen Regierung zu erkennen, hat sich als Trugschluss erwiesen. Nichts davon ist
geblieben, sondern hat sich ins Gegenteil verkehrt. Der eine oder andere wird sich vielleicht
noch daran erinnern, dass der neue Kanzler großartig angekündigt hatte, aufklären zu wollen,
ob und welche NGO's vom Staat, also unseren Steuergeldern finanziert werden. Gespannt
wartet so mancher nun auf das Ergebnis. Und? Pustekuchen! Wir werden es nie erfahren,
denn diese ganze Angelegenheit ist inzwischen zur Verschlusssache erklärt worden. Das ist
wieder einmal unfassbar und schlicht ein Skandal, denn immerhin sind es Steuergelder, die
da in irgendwelche geheimen Kanäle fließen, über die der Bürger nichts erfahren soll. Doch
mittlerweile so war zu vernehmen, scheint sich ein sehr bekannter Anwalt der Sache ange-
nommen zu haben und es bleibt zu hoffen, dass diese Angelegenheit doch noch ans Licht
kommt. Darauf sollte der Bürger ein Recht haben, zudem schon wieder von Steuererhöh-
ungen die Rede ist.
Hat jemand etwas anderes erwarten - bei den Lücken im Haushalt?

Auch das noch:
In Berlin hat sich die Zahl der Wohnungslosen mittlerweile auf 25.000 verdoppelt. Die Armut
in der Hauptstadt schreitet voran. Derzeit leben dort 10.000 Menschen auf der Straße. Tendenz
steigend. Bis Ende des Jahres wird mit mehr als 55.000 Menschen rechnet, die von den
Berliner Bezirken untergebracht werden müssen. Bis zum Jahr 2029 werden es voraussichtlich
über 85.000 Personen sein. Im gesamten Land sollen ca. 50.000 Menschen auf der Straße leben
und ca. 600.000 sind wohnungslos. Wohnungslosigkeit ist ein weiter gefasster Begriff und um-
fasst alle Menschen, die keinen festen, rechtlich abgesicherten Wohnraum haben, also auch
Menschen, die beispielsweise bei Freunden oder in Übergangswohnheimen unterkommen.
Obdachlos ist, wer keine Unterkunft hat und im öffentlichen Raum übernachten. In Berlin fan-
tasieren die LinksGrünen bereits von Enteignungen und Verstaatlichung. Sie nennen es nur
anders, nämlich »Vergesellschaftung«. Betroffen sind in erster Linie Wohnungsunternehmen.
Aber auch Energie und Verkehr sollen zum Volkseigentum werden. Der Sozialismus schreitet
voran. Und wenn die Linksgrünen ganz großes Glück haben, könnte der derzeitige SPD-Vor-
sitzende, als erster muslimischer Bürgermeister die Hauptstadt regieren.
Wohnen ist übrigens ein Menschenrecht.
Die Arbeitslosigkeit nimmt ebenfalls weiter zu. Mittlerweile sind es schon wieder fast drei
Millionen Mensch*innen, (das musste jetzt sein😂), die keine Arbeit mehr haben - oder
wollen.

In den meisten Bereichen versagen Regierungen,
aber sie erweisen sich als geradezu verblüffend fähig,
wenn es darum geht, Dinge zu vertuschen.
Sir Terence Pratchett (* 1948 ; † 2015)
war ein britischer Fantasy-Schriftsteller.

Kommt einem irgendwie bekannt vor!
😂
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Das Wetter:
Ist der Sommer warm und trocken, brauchst du keine dicken Socken.

~*~
Apropos Italien!
Hier noch ein Link zu der Frau, die das Chaos in diesem Land eingefädelt und
»unser« Land dem Niedergang geweiht hat.
Sie lässt sich in Bella Italia gaaanz alleine (Oooooh😢) eine Pizza schmecken
und liest, wie es scheint, auf ihrem Tablet die neusten Nachrichten. Das muss
sehr frustrierend für sie sein, denn meist ist nichts Gutes mehr über sie zu lesen.
 Guten Appetit gehabt zu haben, Frau Dr. Angela Merkel!


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 God bless Ukraine and Israel
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🌟Bild mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟 
Fotos: Lauras Home and Garden

Samstag, 2. August 2025

It's gone Bananas

 Wen oder was meine ich damit ?
Ich meine den Wokismus. Man kann eigentlich nur noch Kopf schütteln über so viel
Absurdität der woken Linksgrünen. Obwohl es gleichzeitig auch sehr unterhaltsam und
amüsant ist. Warum? Das zeigt eine neue Werbung für Jeans in den USA.

»Symbolbild«

Da wird in den USA für eine Jeans mit einem sehr hübschen, blonden, weißen, schlanken
Model und den Worten »Great Jeans« (Great Genes) geworben, woraus ein Kulturkampf
entstanden, der es in sich hat. Nicht nur sieht sich das Model einem Shitsturm ausgesetzt,
die moralisch korrekten Woken sind geradezu empört. Was wohl daran liegt, dass so manche -
sagen wir mal korpulente, nicht so hübsche Damen, sich wieder einmal diskriminiert fühlen
und es als rassistisch empfinden, wenn sich ein blondes, schlankes, noch dazu weißes, hüb-
sches Model mit »prall gefülltem Dekolleté«, für eine solche rassistische Werbung hergibt.
How dare you! Ich will ja nicht gemein sein, aber könnte man denjenigen, die diesen Shit-
sturm losgetreten haben, vielleicht unterstellen, nur neidisch zu sein? Oder müssen heutzu-
tage alle Frauen, um den Woken gerecht zu werden, dick und/oder trans sein?
Bist du hübsch und schlank, vielleicht noch dazu weiß und hast obendrein auch noch blaue
 Augen und ein »prall gefülltes Dekolleté«, so ist das heutzutage schon ein Grund für einen
Kulturkampf.

Nun haben sie so hart für Diversity gekämpft, die Woken, und werden immer noch nicht
ernst genommen. Dass Menschen so sehr unter Minderwertigkeitskomplexen leiden, dass
sie anderen Menschen, deren gutes Aussehen vorwerfen, hätte ich nicht für möglich ge-
halten. Zumal ihnen ja niemand etwas tut. Was wollen diese Menschen eigentlich? Dass
alle Menschen dick, sorry korpulent zu sein haben, dunkelhaarig und hässlich? Begriffe,
wie Gendern, Diversity, Critical Race Theory haben doch erst dazu geführt, das eine Spal-
tung in der Gesellschaft stattgefunden hat. Sowohl in den USA, als auch in Europa. Dazu
haben die woken Linksgrünen und die anständigen Gutmenschen ordentlich beigetragen,
indem sie sich sofort manipulieren ließen und sich artig dem Wokismus unterworfen haben.
Gott sei Dank ist mein Verstand noch nicht durch deren Bevormundung und Belehrungen
dermaßen vernebelt, dass man mir weismachen könnte, ein Mann könne Kinder bekom-
men und eine Frau Kinder zeugen. Würde ich das meiner jugendlichen Großnichte weis-
machen wollen, sie würde wohl zu Recht an meinem Verstand zweifeln.


Mittlerweile können »unsere« woken Linksgrünen im Land keinen Blumentopf mehr
gewinnen. Beim überwiegenden Teil der Bevölkerung kommen sie nicht mehr an, weil
die Menschen deren überhebliche, selbstgerechte, oberlehrerhafte, mit erhobenem Zeige-
finger moralisierende Selbstdarstellung ganz einfach leid sind. Die Menschen wollen
nicht nach deren Moralvorstellung erzogen und bevormundet werden. Selbst viele Firmen
rücken mittlerweile wieder von dieser unsäglichen Diversity ab und kehren zur Normali-
tät zurück. Ich persönlich kaufe weder etwas bei den Firmen, die sich den Woken unter-
worfen haben, noch lese ich Artikel in Online-Zeitungen, in den gegendert wird und
meide bereits seit einem längeren Zeitraum alle ÖRR-Belehrungsanstalten. Doch so all-
mählich verschwinden die woken Linksgrünen in der Bedeutungslosigkeit. Sie merken
wohl mittlerweile selbst, dass sie in diesem Land mit ihrer Ideologie nichts mehr erreichen.
Was haben die woken Linksgrünen denn eigentlich bisher an Positivem für dieses Land
geschafft? Mir fällt auf Anhieb jedenfalls nichts ein. Außer, dass sie alle canceln wollen,
die sich nicht ihrer Ideologie anschließen.

Woke ist nur noch langweilig und zum Gähnen - aber eben ab und zu auch mal amüsant.
Sie mucken noch ein wenig auf, bevor sie endgültig von der Bildfläche verschwinden.
Sie haben sich quasi durch ihr eigenes Handeln und Fordern selbst gecancelt!


Übrigens:
Ich möchte hier noch einen Kommentar hinzufügen, den ich zufällig nach meinem
Beitrag: »Ein wenig provokant« vom 28. Juli im Netz gefunden habe, der auch
zum heutigen Thema passt. 

»Ich als Schwuler kann nur bestätigen, dass es sich hier im Land hervorragend
unter einer fast durchweg (Ausnahmen wird es immer geben) toleranten Be-
völkerung leben ließ. Es hat schlicht überhaupt niemanden interessiert, ob ich
schwul bin oder nicht. Ich hatte dadurch niemals eine Sonderstellung, weder
negativ noch positiv. Und selbstverständlich wollte ich diese auch nicht. Wie
es so wunderbar in der alten Hymne der Szene „I am what I am“ heißt:
„I don't want praise, I don′t want pity.“ Das trifft es ziemlich exakt. Und dann
kamen die Woken und machen seither alles kaputt. Es geht jedem normal
denkenden Menschen - ausdrücklich auch mir! - nur noch auf die Nerven,
ständig Leute bejubeln zu müssen, die ihre andersartige Sexualität wie eine
Monstranz vor sich her tragen und erwarten, dass man ihnen dafür huldigt«.

Man möchte mit einem lautstarken »BRAVO« zustimmen und applaudieren.

Auch das noch:
Die Welt ist nicht nur kaputt und krank, sie ist auch gaga. Aber so was von!
Man muss sich nur das letzte EuGH-Urteil vor Augen halten, mit dem der Europäische
Gerichtshof die nationale Asylregelungen einschränkt. Das bedeutet, dass ein Land
nur als sicheres Herkunftsland eingestuft werden darf, wenn die Sicherheit für die ge-
samte Bevölkerung gewährleistet ist. Der Wahnsinn schreitet voran, überall, im Land,
in Europa in der Welt. Demnach wäre unser Land ebenfalls nicht sicher, schon gar nicht
für die eigene Bevölkerung. Aber hier darf jeder rein! Die EU hat sich in ihrer moralischen Überheblichkeit zu einem Monster entwickelt, das die eigene Bevölkerung mit Verachtung
straft und kontinuierlich zur Wohlstandsvernichtung beiträgt. Die woken LinksGrünen wird
es freuen. Wahrscheinlich feiern sie gerade den endgültigen Niedergang des Landes und
den Europas. Tolle Leistung! Deren Größenwahn nimmt Überhand. Die gesamte Welt
mutiert zu einem Irrenhaus! Sorry, aber anders kann ich das nicht mehr einstufen.
Was ist denn überhaupt noch normal!????

Das Wetter:
Passt sich an - spielt auch verrückt!


Steht das Schaf im Regen auf der Wiese, wird es nass, genau wie diese.

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 God bless Ukraine and Israel
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