Montag, 25. August 2025

Wie ein einziger Tag

das Leben von Millionen Menschen verändern kann! Der Tag, an dem der kleine
»Zar« beschlossen hat, die Ukraine völlig grundlos anzugreifen. Es sollte eine drei-
tägige Spezial-Operation werden, in der dieser Kriegstreiber das Land einnehmen
und die Regierung in Kiew stürzen wollte. Seither sind über 1.280 Tage vergangen.
Der Tag, an dem die Folgen dieses brutalen Krieges so viel Leid über das Land und
dessen Bevölkerung gebracht hat und weiterhin bringt. Das Leid, das nicht nur die
Soldaten auf beiden Seiten, der ukrainischen und russischen erleben, sondern auch
das Leid unzähliger Mütter, die ihre Söhne verloren haben, der Frauen, die ihre Ehe-
männer nie wieder sehen und das Leid der Kinder, die nie wieder von ihren Vätern
in den Arm genommen werden. Diejenigen, die im »Zarenland« dafür verantwortlich
sind, in erster Line natürlich der kleine, alte, brutale »Zar«, führen indessen diesen
sinnlosen, irrsinnigen Krieg unvermindert und erbarmungslos weiter.


 Auf der anderen Seite ist da der große Bewunderer dieses Kriegstreibers, der »King«,
der noch vor seinem Amtsantritt behauptete, diesen Krieg innerhalb von vierundzwanzig
Stunden beenden zu können. Er kenne beide Kontrahenten sehr gut, daher wäre es für ihn
wohl ein Leichtes, diesen Krieg zu beenden. Nach knapp dreieinhalb Kriegsjahren hat die
Welt gelernt, dass es ihm nicht gelungen ist, sein Vorhaben in die Tat umzusetzen. Mehr
noch, nach etlichen fehlgeschlagenen Bemühungen einen Frieden herzustellen, scheint
er mittlerweile selbst nicht mehr daran zu glauben.
Und obwohl gegen den kleinen, alten, brutalen »Zar« ein Haftbefehl wegen Kriegsver-
brechen vorliegt, hat er ihn nach Alaska eingeladen und jetzt will er diesen Tyrannen
sogar zur Fußballweltmeisterschaft in die USA einladen. Wie man das unter guten
Freunden halt so macht. Auch wenn der ein Kriegsverbrecher ist und täglich tausende
eigene und fremde Soldaten opfert sowie tausende ukrainische Soldaten, Zivilisten,
Männer, Frauen und Kinder töten lässt. Das spielt keine Rolle. Man will sich beim
Fußballspiel vergnügen und ein wenig vom Kriegsstress erholen. So ist das heute.
Mächtige Männer müssen zusammenhalten, der eine aus großer Bewunderung für den
anderen und der andere aus Berechnung, um seine Ziele zu erreichen. Diese Ziele kann
er allerdings nur erreichen, weil der große Führer in China und der kleine, immer
lächelnde zweitbeste Kumpel in N-Korea hinter ihm stehen. Im Grunde geht es diesen
Machthabern darum, die Weltordnung zu ihren Gunsten zu verändern. Diktaturen und
Autokratien gegen westliche Demokratien und westliche Werte. Und letztendlich um
ein Eurasien, dem sich die EU unter der Herrschaft des kleine, alten »Zaren« unter-
werfen soll. Derweil muss das »Zarenregime« allerdings Milliardenverluste bei Ölex-
porten hinnehmen. Eigentlich müsste dieses Regime ein Interesse am Ende dieses
sinnlosen und irrsinnigen Krieges haben, weil die Verluste in jeglicher Hinsicht immer
größer werden. Aber der alte, starrsinnige »Zar« ruiniert vorzugsweise die eigene Wirt-
schaft und lügt seine Bevölkerung an, bevor er gedenkt, einzulenken. Seit der Tyrann
seinen Krieg führt, haben ca. 900.000 russische Staatsbürger das Land verlassen und
eine Million Soldaten sind entweder getötet oder verletzt worden.
Er, der großartige, alte »Zar« wollte das Land wieder groß machen und ruiniert es jeden
Tag mehr und mehr. Doch seit seinem Gespräch mit dem »King« sieht der kleine, alte
»Zar«  »Licht am Ende des Tunnel«. Das hat schon etwas Zynisches.


Der »King« schlägt sich mal auf die Seite des »Helden der Ukraine« und mal auf die Seite
des kleinen, alten, brutalen »Zaren«. So, wie es ihm gerade gelegen kommt und je nachdem,
mit wem er zuletzt gesprochen hat. Zudem ändert er seine Meinung täglich, sodass ihm
kaum noch jemand folgen und abschätzen kann, was er als Nächstes vorhat.  Man kann
vermuten, dass er das selbst auch nicht weiß. Jedenfalls scheint er keine sinnvolle Strategie
zu verfolgen. Es sei denn, genau das ist seine Strategie. Indessen dämpft er die Hoffnung
auf einen Dreier-Gipfel oder Zweier-Gipfel mit »Helden der Ukraine« und dem kleinen,
alten, brutalen »Möchtegernzaren«. Auch habe er keine konkreten Pläne, wie es jetzt
weitergeht. Er werde in zwei Wochen eine wichtige Entscheidung treffen und diese der
Welt mitteilen. Entweder erlässt er massive Sanktionen gegen das »Zarenregime« oder er
unternimmt gar nichts mehr, ließ er verlauten. Man kann vermuten, dass der kleine, alte
»Zar« gute Arbeit geleistet und dem »King« entsprechend instruiert geschmeichelt hat.


Es wundert daher eigentlich nicht wirklich, dass mittlerweile die Stimmen laut werden, die
behaupten, der »King« leide unter Demenz. Also um ehrlich zu sein, könnte man das tat-
sächlich vermuten, denn manche seiner Aussagen ergeben absolut keinen Sinn oder sind
zumindest sehr verwirrend. Z. B. wenn er in Alaska, nach dem »historischen Treffen«, der
Presse mitteilt, dass er nun in die Vereinigten Staaten zurückfliegt, obwohl er die USA
gar nicht verlassen hat, dann ist das zumindest bedenklich. Auch scheint er unter Erinne-
rungslücken zu leiden oder er verdreht Tatsachen. Jedenfalls unterscheidet er sich gravie-
rend von allen anderen US-Präsidenten, die das Land jemals regiert haben. Alleine, die Tat-
sache, dass er im Oval-Office, mit einer roten Basecap hinter dem Schreibtisch sitzt, ist
für den angeblich mächtigsten Mann der Welt, mehr als gewöhnungsbedürftig. Dieses
Outfit gehört eigentlich auf den Golfplatz. Dort wäre er auch besser aufgehoben. Aber gut,
das ist der »King«. Er ist, eben etwas merkwürdig! Man darf gespannt sein, was ihm als
Nächstes einfällt, denn von durchdachtem Handeln kann bei ihm ja keine Rede sein. Das
Schlimmste ist jedoch aus meiner Sicht, dass er ständig seine Meinung ändert und ange-
kündigte Vorhaben, nicht in die Tat umsetzt.


Ich jedenfalls verstehe diese verrückte, völlig außerirdische und aus den Bahnen geworfene
Welt, in der es nicht mehr um Recht und Gerechtigkeit geht, überhaupt nicht mehr. Wenn
irre, gierige, brutale Machthaber am Steuer sitzen und jeder gegen jeden steuert, kaum noch
jemand an das Wohl der Menschheit denkt, und ein Menschenleben keinen Wert mehr hat,
wo soll das enden?

~*~

Übrigens:
Weil die Ukraine eine wichtige Pipeline zerstört hat, die bisher Ungarn und die Slowakei
mit Öl versorgte, hat sich der Orbán, der Victor aus Ungarn, beim »King« darüber beschwert.
So nach dem Motto, »Herr Lehrer, der hat mir Unrecht getan, der ist böse«.
Mir ist bisher nicht aufgefallen, dass der Victor sich beim »King« über das Unrecht und die
brutalen Angriffe des kleinen, alten »Zaren« auf die ukrainische Bevölkerung und die Zer-
störung deren Heimat beschwert hat. Oder warum hat er sich nicht gleich beim kleinen, alten,
brutalen »Möchtegernzar« beschwert, dem Verursacher dieser Zerstörung?  Erst jetzt, da er
und sein Land selbst betroffen sind, fällt ihm plötzlich auf, wie unangenehm ein Kriegsver-
lauf sein kann. Der »King« hat seine Beschwerde sogar wahrgenommen und ihm geantwortet:
»Victor, das höre ich nicht gerne. Ich bin darüber sehr verärgert. Sag es der Slowakei.
Du bist mein großer Freund.«
Ja, alle sind Freunde und alle haben sich lieb. Sie loben und preisen einander und finden
immer wieder honigsüße Schmeicheleien für einander. Und das in Kriegszeiten, in denen
täglich abertausende Menschen sterben.
Was für eine irre, absurde, wahnwitzige Welt! Es kann einem angst und bange werden. Auch,
wenn ich an die neue Regierung in unserem Land denke.
Warum muss ich nur immer wieder an Kindergarten denken?

Auch das noch:
Während der Ukraine-Krieg weiter tobt, weil der kleine, alte, brutale »Zar« ihn nicht beenden
will und auf Frieden pfeift, droht unterdessen in diesem Land ein Rentendrama, denn die
Kassen sind leer.
Auch das Thema Pflichtjahr für alle Rentner ist noch nicht vom Tisch. Genauso wenig, wie der
Boomer-Soli. Jetzt sollen auch Beamter in die Rentenkasse einzahlen.

Neben anderen fordert auch Sigmar Gabriel eine Rückkehr zur Wehrpflicht. Ja, wir sollten
dringend in der Lage sein, dieses Land im Ernstfall verteidigen zu können. Die Frage ist und
bleibt allerdings, wer ist dazu bereit?

Derweil ist ein britischer Konfliktforscher der Auffassung, dass in Westeuropa fast alle Vor-
aussetzungen für Bürgerkriege und bewaffnete Aufstände erfüllt sind.
Also mich wundert das gar nicht. Die Politiker-Elite hat seit 10 Jahren schließlich alles
dafür in die Wege geleitet.

Wie irre diese Welt tatsächlich ist, wollen Forscher aus China schon im kommenden Jahr
beweisen. Dann sollen Roboter menschliche Babys austragen. Ein humanoider Prototyp
mit künstlicher Gebärmutter soll bereits 2026 präsentiert werden.
Ich dachte zuerst, dass es sich um einen Aprilscherz handeln muss, dem war aber nicht so.

Schöne, neue, irre Welt ! O Gott, was ist nur aus dieser Welt geworden! Völlig gaga!
Ob diese Welt noch zu retten ist ?

Das Wetter:
Drohen am Himmel Gewitterwolken, bleibst du besser zu Hause hocken. 

~*~

»Eltern erziehen gemeiniglich ihre Kinder nur so,
dass sie in die gegenwärtige Welt,
sei sie auch verderbt, passen.
Sie sollten sie aber besser erziehen,
damit ein zukünftiger besserer Zustand
dadurch hervorgebracht werde«.

Immanuel Kant  (* 1724 ; † 1804)
war ein deutscher Philosoph

~*~
God bless Ukraine and Israel
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Freitag, 22. August 2025

Ich hab geträumt heut' Nacht

 die ganze Nacht, heut’ Nacht, dass es statt grüner Äpfel, rote Herzen vom Apfelbaum regnet.
Rote Herzen, die von einem kleinen und einem großen Zwerg eingesammelt und an leidende
Kinder im Krieg verteilt werden. Diese roten Herzen sollen einigen Machthabern und
Politikern die Augen und Herzen öffnen, damit sie endlich für Frieden auf der Welt sorgen.
Das wäre doch ganz einfach, wenn solche Machthaber nicht nur an sich selbst und ihre
eigenen Vorteile denken, sondern zum Wohle aller Menschen handeln würden. Einige tun
das sogar. Doch die wirtschaftlichen Rivalitäten und das Gerangel um die Machtverhältnisse
in der Welt scheinen zu überwiegen.


In den letzten Tagen hat mich eine Frage sehr beschäftigt. Warum der »King« nach der
freundschaftlichen Begrüßung auf dem Rollfeld in Alaska und den wenigen gewechselten
Worten mit dem »Möchtegernzar«, anschließend gegenüber der Presse plötzlich so wortkarg
war? Er saß mit finsterer Miene stocksteif auf seinem Stuhl, während der »Möchtegernzar«
völlig locker und entspannt ein paar Worte mit der Presse wechselte, die leider nicht zu ver-
stehen waren. Auch eine andere Frage hat mich beschäftigt. Warum war von des »Kings«
Drohungen und schwerwiegenden Konsequenzen nach diesem kurzen Zweiergespräch auf
dem roten Teppich, keine Rede mehr. Was war da inzwischen passiert?


Man kann vermuten, dass der kleine »Zar« nur nach Alaska gereist ist, um Zeit zu gewinnen
 und um den »King« von seinem Vorhaben, Sanktionen gegen das »Zarenland« zu erlassen und
auf einen Waffenstillstand zu bestehen, auf seine ganz persönliche, honigsüße Art auszureden. Stattdessen offerierte er dem »King« das verlockende Angebot, eines Friedensabkommens. Wohl wissend, dass ihm das weiterhin genug Zeit gäbe, seinen Krieg noch brutaler fortzusetzen.
Denn so ein Friedensabkommen kann sich über Monate hinziehen. Der »King« hat das natürlich
wieder einmal nicht durchschaut und sich von diesem Vorschlag tatsächlich umstimmen lassen.
Und so tat er anschließend auch gleich kund, dass der kleine »Zar« ebenfalls Frieden wolle und
sogar zu einem Gespräch mit dem »Helden der Ukraine« bereit sei. Man kann sich vorstellen,
mit welch' breitem Grinsen der kleine »Zar« die Rückreise ins »Zarenland« angetreten hat.
Wieder hat der King nicht gemerkt, dass er über den Tisch gezogen wurde und hat diesem alten,
kleinen »Zar« jedes Wort geglaubt. Dabei weiß doch inzwischen jeder, dass der lügt, wenn er
den Mund aufmacht und sich weder an Versprechen noch an Verträge oder sonstige Abkommen
hält. Schließlich hat er das oft genug bewiesen.


Zudem könnte es ein, dass er dem »King«, wie auch allen anderen Staatschefs, die ein Ende
des Krieges gefordert haben, mit dem Einsatz von Nuklearwaffen gedroht hat, falls er dies
für notwendig erachten sollte.
Jetzt ist sogar der »Vice-King« auf den kleinen »Zaren« reingefallen. Es ist wirklich er-
staunlich, wie diesem kleinen, alten, brutalen »Möchtegernzar«  alle auf den Leim gehen.
Der »Zar« sei sehr sanft im Ton gewesen, ließ der »Vice-King« nach Telefonaten mit ihm
verlauten. Es ist schon rührend, wie naiv so mancher US-Politiker auf den brutalen Kriegs-
verbrecher reagiert. Kein Wunder, dass es für diesen ein leichtes Spiel ist, sie alle um den
Finger zu wickeln. Wahrscheinlich fehlt diesen Politikern eine jahrelange Erfahrung, was
das geopolitische Geschehen in der Welt betrifft. Der kleine sanftmütige »Zar«, mag noch
so sanft im Ton sein, der lässt, ohne mit der Wimper zu zucken, tagtäglich Menschen töten
und ist dabei, auf brutale Weise ein ganzes Land zu zerstören, die Heimat von Millionen
Menschen.
Du meine »Güte«, und ihr redet von der Sanftheit eines Kriegstreibers!? Dieser kleine, alte
Mann versteht nur Stärke und so lange er die nicht zu spüren bekommt und in seine Grenzen
gewiesen wird, macht der Tag für Tag weiter!
Es wird Zeit, dass man dem endlich mit der gleichen Stärke zu verstehen gibt, dass es
reicht - und zwar endgültig!

Übrigens:
Baut dieser brutale, widerwärtige alte Mann gerade eine riesengroße Abhöranlage an der
NATO-Grenze. Die Anlage kann Signale über eine große Entfernung empfangen und
zeigt, welche Bedeutung dieses System, das einen Durchmesser von 1.600 Metern hat,
 für die militärischen Pläne des kleinen, alten »Zaren« hat. Spätestens jetzt müsste doch
jedem Europäer klar sein, dass der keinen Frieden, sondern seinen Krieg gezielt fortsetzen
will. Außerdem hat er gerade in der Nacht ein an der Westgrenze der Ukraine gelegenes
US-Unternehmen angegriffen. Ein Mensch kam ums Leben, dreiundzwanzig Menschen
wurden bei dem Angriff verletzt.

Auch das noch:
Jetzt wollen der »King« und der »Held der Ukraine« nach einer Absprache wohl eine Gegen-
 offensive auf das »Zarenland« starten. Man hat wohl erkannt, dass es nicht sein könne, dass
sich die Ukraine in diesem unsäglichen Krieg in der Defensive befindet, ohne in die Offen-
sive zu gehen. Man kann vermuten, dass der nächtliche Angriff auf das US-Unternehmen
in der Westukraine die Antwort des »Zarenregimes« auf des »Kings«  Ermutigung zu einer
ukrainischen Offensive war.
Zu allem Überfluss, eskaliert jetzt auch in N-Korea, der kleine, immer lächelnde zweitbeste
Kumpel des »Möchtegernzaren« mit einer Atom-Warnung. Wahrscheinlich auf Befehl des
»Zarenregimes«, um dem »King« zu zeigen, was drohen könnte, wenn er weiter Druck auf
den kleinen »Zar« ausübt. Die beiden Schurkenstaaten halten doch fest zusammen. Wäre die
Lage nicht so überaus ernst, und wüsste man nicht, dass man es mit erwachsenen Menschen
zu tun hat, könnte man annehmen, es handelt sich um ein Kindergarten- Schul- oder Hinter-
hof- Gerangel.

Das Wetter:
Fallen rote Herzen statt Regentropfen vom Himmel,
können sie dir Glück bringen.

~*~

Wenn du dein Glück und deine Träume verloren hast,
gibt es nichts Schöneres, als unter einem Baum zu sitzen
und die Seele baumeln zu lassen.

~*~
God bless Ukraine and Israel
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Mittwoch, 20. August 2025

Früher und heute

Junge Liebe früher

 
Im Schatten unter einem Sonnenschirm,
verliebte Blicke, die sagen, ich hab dich gern.
Briefe, heimlich zugesteckt,
ein Kuss, so zart, so versteckt.
Herzen schlugen leise im Schweigen,
Liebe, ein stilles, geheimes Lied, ein Reigen.



Junge Liebe heute:
  Auf bunten Bildschirmen, Herzen online,
Liebe in 135 Zeichen, ganz ohne Schein.
Freie Wahl, offene Worte,
kein Verstecken, keine Verbote.
Doch manchmal fehlt das tiefe Gefühl,
der Zauber, der einst bedeutete so viel.

 
Junge Liebe früher und heute:
Die Liebe früher, ein stilles Band,
geknüpft mit Sehnsucht, Hand in Hand.
Die Liebe heute, ein Feuerwerk,
doch oft vergänglich, schnell im Werk.
Früher war's ein langsames Erwachen,
heute ein Sprung ins kalte Wasser, ohne Lachen.
  
 
Doch eins bleibt gleich, das Herz, es schlägt,
für den, der Liebe wirklich in sich trägt.
 
© Ursula Evelyn

~*~
Von junger Liebe früher und heute weg zum aktuellen Thema.

Übrigens:
Derzeit beherrscht nur ein Thema die Medien, ob im TV, in der Online-Presse oder
den YouTube-Kanälen. Nach dem Alaska-Treffen wird jetzt das Washington-Treffen
rauf und runter analysiert und die Frage, wie es im Ukraine-Krieg weitergeht, rauf
und runter diskutiert. Ich schaue mir die aktuellen Nachrichten dreimal am Tag je-
weils zur vollen Stunde, um 9:00 morgens, 13:00 mittags und 19:00 Uhr abends
bei CNN, BBC und der Welt an, und immer wieder gibt es interessante Neuigkeiten.

Gab sich das »Zarenland« nach dem Alaska-Treffen noch siegessicher, weil der »King«
dem »Möchtegernzar«, den roten Teppich ausgerollt und ihn wie einen alten Kumpel
begrüßt hat, so ist inzwischen so etwas wie eine Ernüchterung eingetreten. Waren in
der Ukraine doch tatsächlich russische Panzer zu sehen, die mit der US-Fahne dekoriert
waren, weil man sich im »Zarenland« absolut sicher war, den »King« für sich gewonnen
zu haben. Sah es nach dem Alaska-Treffen noch so aus, als hätten sie dazu auch allen
Grund, so hat sich die Lage nach dem Washington-Treffen doch als etwas schwieriger
gestaltet. Denn der »King« wäre nicht der »King«, wenn er nicht ständig oder auch
mal stündlich seine Meinung wieder ändert.

Das Washington-Treffen dürfte so gar nicht nach des kleinen, alten »Zaren« Erwartung
gewesen sein. Hatten er und sein Wodka-liebender-bester Kumpel doch gehofft, dass
der »King« den »EU-Idioten« mal knallhart auflistet, was jetzt Sache ist und welche
Forderungen sie vom »Zarenregime« zu erfüllen haben. Doch dem war nicht so, denn
der »King« sorgte bei diesem Treffen für gute Laune, für ein freundliches, harmonisches
Miteinander. Es herrschte eine entspannte, gar herzliche Stimmung und es gab sogar ein
paar Lacher. Und das ist natürlich gar nicht im Sinne des »Zarenregimes«, das die USA
und Europa ja eigentlich spalten will. Daher hat man jetzt erst einmal alle Vorschläge
des »King-Teams« für ein Friedensabkommen in den Wind geschlagen. Und obwohl
der »Held der Ukraine« sich zu einem Treffen mit dem kleinen, alten »Zaren« bereit
erklärte, ist der kleine »Zar« wohl etwas pikiert, weil die Dinge nicht so laufen, wie er
sich das vorgestellt hat. Und dabei hat er doch bekommen, was er wollte: Zeit.

Deshalb war er ja auch nicht mit einem Waffenstillstand einverstanden, weil dieser
bedeutet hätte, dass er seinen Krieg nicht hätte fortsetzen können. Nun kann er wieder
eine Zeit lang rücksichtslos und brutal drauflos bombardieren, dieser Kriegstreiber.

Nichts stünde einem Treffen zwischen dem kleinen, alten Mann und dem »Helden der 
Ukraine« im Wege. Die Schweiz und Ungarn erklärten sich als Ort des Treffens bereit,
Die Schweiz hätte dem Kriegstreiber sogar Immunität zugesichert. Aber der hat wohl
Probleme dem großen »Helden«, der so hart für sein Land und dessen Bevölkerung
kämpft, in die Augen zu sehen, ohne dass ihn sein schlechtes Gewissen plagen würde.
Falls er denn überhaupt eins hat, dieser kleine, alte Mann.
Wenn er wirklich Frieden wollte, hätte er sich doch auf den Waffenstillstand einlassen
können, aber er will ja die komplette Ukraine. Das ist sein Ziel. Warum sonst würde er
 weiter so massiv aufrüsten? Am liebsten wäre ihm natürlich, die Ukraine würde kapi-
tulieren. Na ja, träumen darf er. Immerhin hat der »King« ihm Zeit geschenkt und die
nutzt er. Er bombardiert jetzt erst recht, um so viel Land wie möglich zu gewinnen,
bevor der »King« die Geduld verliert und vielleicht doch wieder laut über Sanktionen
nachdenkt. Wer weiß schon, was im Kopf des »Kings« so vor sich geht?

Ich freue mich jedenfalls über die Harmonie und die herzliche Atmosphäre während
des Treffens in Washington, was mich dann doch ziemlich überrascht hat. Aber besser
so, als anders. Hätte ja auch ganz sein können. Aber, den Europäern wird nichts anderes
übrigbleiben, als den »King« bei guter Laune zu halten, denn sie sind auf ihn angewiesen.
Der sollte jedoch unbedingt mehr Druck auf den kleinen, alten Mann ausüben! Wer weiß,
was der sonst noch alles fordert, um seinen sinnlosen Krieg in die Länge zu ziehen!
Und die Europäer sollten endlich selbst stark werden und auf eigenen Füßen stehen!
Zumindest planen sie wohl weitere Sanktionen.
Dennoch bleibt vorerst alles in der Schwebe und daher auch meine leisen Zweifel.
Schaun wir mal. Man kann nur hoffen, dass das schreckliche unbarmherzige Töten
endlich ein Ende hat und die Menschen in der Ukraine endlich wieder in Frieden
leben können.
Eigentlich, wenn man es recht bedenkt, müsste sich die gesamte Welt gegen diesen
kleine, alten Mann stellen und ihn komplett isolieren oder sich an Sanktionen be-
teiligen. Vielleicht kommt dieser brutale, alte  Mann dann endlich zur Besinnung.
Diesen Krieg loszutreten war wohl das Dümmste, was er machen konnte!

~*~
Auch das noch:
Damit der Frieden in der Ukraine in noch weitere Ferne rückt, fordert der kleine
»Möchtegernzar« jetzt noch die Einstellung der Anklagen gegen ihn als Kriegs-
verbrecher. Zudem fordert er ein Ende der US und EU sowie andere Sanktionen,
die vollständige Anerkennung der Krim als russisches Gebiet sowie die Aner-
kennung der russischen Sprache in der Ukraine. Außerdem fordert er den Ver-
zicht der Ukraine auf Ansprüche der vier besetzten Oblaste.
Derweil haben sich angeblich zehn europäische Länder bereit erklärt, Truppen
zur Friedenssicherung in die Ukraine zu schicken.
Der kleine, alte, brutale Mann wird irgendwann einknicken müssen, sonst wird
die Lage für ihn ziemlich brenzlig. Die Wirtschaft im »Zarenland« ist kurz vor
dem Kollaps. Inzwischen hat die Ukraine eine weitere Ölpipeline derart beschädigt,
dass von dort keine Lieferungen mehr nach Ungarn und in die Slowakei möglich
sind. Das hat natürlich auch einen finanziellen Verlust für das »Zarenregime« zur
Folge.
Der kleine, alte Zar sollte froh sein, wenn der Krieg ein Ende findet, bevor alles
total zusammenbricht. Statt große Töne zu spucken und unverschämte Forde-
rungen zu stellen, sollte er für ein Kriegsende dankbar sein. Aber das zuzugeben
käme für ihn einer Kapitulation gleich.
Dazu fehlt dem kleinen, alten Mann einfach die Größe.

~*~

Das Wetter:
Zu Zweit bei einem kühlen Drink im hellen Sonnenschein,
und man ist nicht mehr allein.

~*~

„Erste Liebe ist nur ein bisschen Dummheit und viel Neugier.“
George Bernard Shaw (* 1856- 1950)
war ein irischer Dramatiker, Politiker, Satirker und Nobelpreisträger (Literatur)

~*~
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Montag, 18. August 2025

Sommerzeit ist Eiszeit

Die Zeit, sich ein leckeres Eis schmecken zu lassen. Ob zu Hause oder im Eiscafé,
so ein köstliches Eis schmeckt im Sommer ganz besonders gut.


Doch die Lust darauf kann einem wieder einmal vergehen, wenn man liest, dass sich in
so manchen Eissorten Ekel-Chemie befindet. Davon betroffen sind die inzwischen sehr
beliebten Veganen-Eissorten. Zuletzt wurden genau von diesen Sorten zwölf einem Öko-
Test unterzogen und dabei erhielt eine einzige Sorte die Note »ungenügend«. Nur fünf
Eissorten wurden mit der Note »sehr gut« bewertet. Auch ein »Möven-pick«-Eis fiel
durch. Die Sorte Cremis-simo Bourbon-Vanille fiel mit dem schlechtesten Ergebnis
durch.
In dieser Eissorte wurden stark erhöhte gesättigte Mineralölkohlenwasserstoffe festge-
stellt, die sich im menschlichen Fettgewebe und einigen Organen anreichern. Außerdem
sind weitere Stoffe in diesem Eis enthalten, die Allergien auslösen können.
Warum ich das schreibe?
Es ärgert mich, dass in diesem Land so etwas möglich ist. Wie kann es sein, dass Lebens-
mittel Chemikalien enthalten, die gesundheitsschädlich sind und im schlimmsten Fall zu
Organschäden führen können, wie bei dem o.g. Eis an Tierversuchen festgestellt wurde?
Haben diese Firmen überhaupt kein Verantwortungsbewusstsein ihren Kunden gegenüber?
Warum wird das zugelassen? Einerseits wird ständig dazu geraten, auf gesunde Ernährung
zu achten und andererseits werden Lebensmittel mit schädlichen Chemikalien versehen.
Auch wenn Eis nicht gerade zur gesunden Ernährung gehört, so kann man doch wohl er-
warten, dass es der Gesundheit durch irgendwelche zugemischten Chemikalien nicht
schadet.
Hinzukommt, dass Lebensmittel ständig teurer werden, die Qualität sich aber zuneh-
mend verschlechtert. Wie oft wurde schon darauf hingewiesen, dass in Margarine, Scho-
kolade und anderen Lebensmitteln sowie in Kosmetika Mineralöl beigemischt wird, das
sich ebenfalls negativ auf die Gesundheit auswirken kann. Auch in Teesorten wurden
irgendwelche Stoff gefunden, die nicht da reingehören.
Ich mag mir gar nicht vorstellen, was in Zukunft aus diesem Land werden soll, da es mit
der Arbeitsmoral, dem Pflichtbewusstsein, Verantwortungsbewusstsein, der Ordnungs-
liebe und Hygiene wohl nicht mehr überall zum Besten bestellt ist.
Es geht halt auf allen Gebieten immer weiter abwärts.



~*~
Übrigens:
Was so ein bisschen Bauchpinseln bei einem Narzissten doch bewirken kann!
Der »King« will sich jetzt statt um einen Waffenstillstand für ein Friedensabkommen
einsetzen. Der kleine, alte Mann, also der brutale »Zar«, hat es wieder einmal geschafft,
den »King« mit honigsüßen Schmeicheleien auf seine Seite zu ziehen. Denn der hat sich
entgegen aller harten Vorsätze und Drohungen, nicht nur auf die Seite des kleinen, alten
»Zaren« geschlagen, er macht auch, was dieser will. Denn ein Friedensabkommen wäre
für die Ukraine von großem Nachteil, da sie den vom kleinen, alten »Zaren« geforderten
Gebietsabtretungen zustimmen müsste. Das ist jedoch laut der ukrainischen Verfassung
gar nicht möglich und wäre außerdem der Bevölkerung nur schwer zu vermitteln.
Zudem soll die Ukraine entmilitarisiert werden. (Na klar, wie praktisch wäre das denn!)
In dem Fall würde der kleine, alte Mann sogar unterschreiben, seine Angriffe auf die
Ukraine einzustellen. Ja sicher, was denn sonst? Das glaubt man diesem brutalen, kalt-
blütigen, kleinen, alten Mann doch sofort, da ja allgemein bekannt ist, dass der
NIEMALS lügt, man ihm bedingungslos vertrauen kann und sich immer absolut korrekt
an alle abgeschlossenen Verträge und Abkommen hält. Will der jetzt die ganze Welt über
den Tisch ziehen? Na ja, im »Zarenland« hält man den Rest der Welt ja eh für »Idioten«,
weil nur das »Zarenregime« ehrenwert, menschlich, zum Wohl seines Volkes agiert und
zudem mit außergewöhnlicher Güte und Weisheit gesegnet ist.
Die Nato-Osterweiterung ist dem kleinen, alten »Zaren« dennoch ein Dorn im Auge, die
er natürlich gerne rückgängig machen würde. Für den Fall, seine unverschämten Forde-
rungen würden akzeptiert, könnte er eines schönen Sommertages durch die Ukraine und
Belarus bis an die Grenze Polens durchmarschieren. Hat er bis dahin ordentlich aufge-
rüstet und die USA sich bis dahin aus der NATO zurückgezogen, könnte er sich, je nach
Lust und Laune, mit China und N-Korea im Rücken, auch die baltischen Staaten noch
einverleiben. Wer diesem kleinen, alten Mann vertraut, der lässt sich auf einen Pakt mit
dem Teufel ein! Und auf diesen Pakt hat sich der »King« eingelassen. Er hat sich auf die
Seite des brutalen Kriegstreibers geschlagen, um gemeinsame Sache mit ihm gegen einen
Schwächeren zu machen, Druck auf den »Held der Ukraine« auszuüben und das, obwohl
der »King« vor diesem Treffen noch verlauten ließ, dass Gebietsabtretungen Sache der
Ukraine sei. Von all diesen Ankündigungen ist nach dem Treffen nichts übriggeblieben.

Der kleine, kaltblütige Zar hat den altersschwachen »King« total in der Hand.
So wie der »King« vom »Friedensnobelpreis« träumt, träumt der kleine, alte, brutale,
kaltblütige, ehemalige Geheimdienstler in seiner Großmachtfantasie von der Wiederher-
stellung der alten Sowjetunion. Mit dieser Errungenschaft könnte er dann endlich als
großer gefeierter Sieger in die Geschichtsbücher eingehen. Wie viele seiner eigenen und
fremden Soldaten er dafür opfern muss und egal wie viele Zivilisten, einschließlich
Kinder ihr Leben für seinen Größenwahnsinn verlieren, spielt für diesen alten, kalt-
blütigen Tyrannen keine Rolle. Menschenleben sind ihm schlicht egal.
Was für ein widerwärtiger alter, kleiner Mann. Der gehört nicht in die Geschichtsbücher,
sondern ganz woanders hin! Aber er weiß in seiner Überheblichkeit die »Friedensbemüh-
ungen« des inkonsequenten, altersschwachen »King« zu schätzen. Wie grotesk ist das denn!
Diese wären gar nicht notwendig, hätte dieser größenwahnsinnige Macho den Krieg erst
gar nicht angefangen. Wirklich absurd! Aber der »King« fällt ja immer wieder gerne auf
solche schrägen Schmeicheleien rein.

Dass der »King« diesen Kriegstreiber und Menschenverächter mit seinem Handeln bzw.
Nichthandeln, auch noch unterstützt, und gar »Business-Deals« mit einem solchen Mensch
machen will, vermag mein kleines Hirn nicht nachzuvollziehen. Nun ja, »Dealmaker« sind
eben auch »Moneymaker« und das scheint den beiden wichtiger zu sein, als Menschenleben.
Sie mögen viel Geld besitzen und in goldverzierten Luxuspalästen wohnen, im Grunde
aber sind es doch nur zwei armselige, alte, Männer.

Die Ukraine will Frieden!
Der kleine, brutale, kaltblütige Mann will die Ukraine und keinen Frieden!

~*~
Auch das noch:
Wie zu lesen war, hat der »King«, neben dem »Helden der Ukraine« nun auch einige
europäische Repräsentanten u.a. den neuen Kanzler und U.v.d.L. für heute, 18.08.2025
ins Weiße Haus eingeladen. Gut so, dann ist der »Held der Ukraine« dem wankelmüti-
gen »King« nicht völlig ausgeliefert. Man kann nur hoffen und beten, dass »Europa«
geschlossen hinter dem »Helden« steht und nicht wieder vor dem »King« kriechen und
einknicken wird..
Trotzdem steht zu befürchten, dass dem »Held der Ukraine« und der EU die Schuld in
die Schuhe geschoben wird, sollten sie nicht bereit sein, auf die Forderungen, des bruta-
len, alten, kleinen Mannes eingehen, und somit kein Frieden zustande kommt. Dann kann
der kleine »Möchtegernzar« seinen brutalen Krieg ungehindert fortsetzen. Das war wohl
seine Strategie, die der »King« allerdings nicht durchschaut. Durch sein inkonsequentes
Handel unterstützt er den »Zar« auch noch, statt der Ukraine zur Seite zu stehen. Den
»Friedensnobelpreis« kann er sich abschminken.

Dieser Krieg ist inzwischen zu einem Pokerspiel verkommen, bei dem zwei mächtige,
alte Egomanen vor den Augen der Welt ihre Muskeln spielen lassen, während im
Hintergrund tagtäglich Menschen um ihre existenzielle Zukunft und die Zerstörung
ihres Landes fürchten und andere sterben. Sie kämpfen für ihre Heimat, für ihr Zuhause!
Mögen sie diesen Kampf gewinnen!
Ich wünsche es ihnen von ganzem Herzen!

Vom »King« ist leider keine Gerechtigkeit zu erwarten. Dafür ist seine Bewunderung
für den kleinen, alten »Möchtegernzar«, für dessen Härte und konsequentes Handeln
zu groß. Attribute, die ihm selbst in jeder Hinsicht fehlen. Armer, alter Mann!

Ach, heute habe ich ja wieder einen Kuddelmuddel zusammengeschrieben, liebes
Tagebuch. Aber du bist ja geduldig, so wie ein unbeschriebenes, weiße Blatt Papier,
resp. eine weiße, blanko Webseite, nun mal ist. Es beschäftigt mich momentan nun
mal mehr, als alles andere.
So, genug für heute ! Schluss! Punkt! Aus !
~*~
Das Wetter:
Ist es im Sommer sehr heiß, gönn' dir einfach ein lecker Eis!

~*~

PS: Es gibt immer wieder nette Menschen, die mich per E-Mail auf meine kleinen,
eingeschlichenen Fehlerteufelchen aufmerksam machen. Vielen Dank dafür!
Das passiert mir im Eifer des Gefechts immer wieder. Ich weiß ;o)))))

~*~
„Der wahre Reichtum ist die Gesundheit
und nicht Gold- und Silberstücke.“

Mahatma Gandhi (* 1869 ; † 1948)
war ein indischer Rechtsanwalt, Publizist,
Morallehrer, Asket und Pazifist,

~*~
 God bless Ukraine and Israel
~*~*~*~*~*~* ~*~*~*~
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Samstag, 16. August 2025

Ein Satz mit X

WAR NIX!
Absolut NIX ! Gar NIX !
Und das war abzusehen, aber der »King« wollte das nicht wahrhaben. Er wollte
unbedingt »Deals machen«.
Einmal mehr ein typischer Fall von Selbstüberschätzung!


 Was für eine Blamage!
Und obwohl der King nichts erreicht hat, keinen Waffenstillstand, nix, folgen
keine angedrohten »schwerwiegende Konsequenzen«. Diese wurden mit keinem
Wort erwähnt.
Stattdessen konnte die Welt als Zuschauer an einem inszenierten Auftritt von zwei
Egomanen auf dem Flugfeld in Alaska teilnehmen. Die Kameras auf die beiden
alten Männer gerichtet.
Was für ein Theater, was für eine Show!
Ein James Bond Thriller erster Güte. Der kleine, brutale »Zar« als Hauptdarsteller.
Der »King« als Komparse! Dazu ein B2-Bomber in der Luft und Kampfjets neben
dem ausgerollten rotem Teppich.
Der Star war ganz offensichtlich der kleine »Zar«. Der führte den »King« mal
wieder am Nasenring nicht nur durch Manage, sondern gleich über die große Bühne
der Welt.
Wenn der »King« sich vor der gesamten Welt blamieren wollte, dann ist ihm das
mit diesem Treffen gelungen. Für ihn war dieses Schauspiel eine Null-Nummer.
Die mit großen Worten angekündigten Konsequenzen und Sanktionen blieben er-
wartungsgemäß aus und es folgt auch kein Ultimatum. Auch von Sekundär-
Zöllen für Russlands Verbündete war keine Rede mehr. Dabei hatte er doch im
Flieger auf dem Weg nach Alaska noch getönt, auf einen sofortigen Waffenstill-
stand zu bestehen. Nix davon ist  in die Tat umgesetzt worden.
Der kleine »Zar« spielte seine Rolle wie erwartet als mächtiger, starker, eiskalter
Diktator und konnte damit einen Erfolg für sich verbuchen. Er hat gut lachen,
kommt aus dem Lachen gar nicht mehr raus und kann sich die Hände reiben.
Auf ihn wartet nach seiner Rückkehr im »Zarenland« tosender Applaus.
Der »King« dagegen kehrt mit leeren Händen, völlig blamiert in das »Land of the
Free« als begossener Pudel zurück. Seinen großen Worten folgte NIX, nochmal
nix, rein gar nix - nur leere Luft!

Jetzt soll der »Held der Ukraine« das Zepter in die Hand nehmen und auf des
»Kings« Empfehlung die Verantwortung übernehmen und den »Deal machen«.
Er schiebt damit also den Ball dem »Helden« zu, weil er selbst NIX erreicht hat,
außer den kleinen »Zar«, den Kriegstreiber und Kriegsverbrecher, gegen den ein
Haftbefehl vorliegt, auf die Weltbühne zurückzuholen und ihm auf dem roten
Teppich wie einem alten Freund die Hände zu schütteln. Eigentlich war es das
Ziel des »Kings«, als großer Gewinner und »Peacemaker« aus diesem Treffen
hervorzugehen und der Welt seinen Erfolg verkünden zu können. Der »King«
kann sich dem »Zaren« gegenüber jedoch einfach nicht durchsetzen. Schade!

Stattdessen hat er dem kleinen, kaltblütigen, brutalen »Zar« die Bühne als Haupt-
darsteller dieses peinlichen Theaterstücks überlassen. Und während dieses Ge-
schehens in Alaska hat dieser kleine, kaltblütige, alte Mann die Ukraine weiterhin
bombardieren lassen. Das ist krank!

Zudem will der »King« plötzlich, dass sich die Europäer mehr einbringen, die er
vorher unbedingt aus den Verhandlungen raushalten wollte. Und Selenskyj, der
»Held der Ukraine«, wird am Montag nach Washington reisen, um das weitere Vor-
gehen, mit dem »King« abzusprechen. Jetzt soll der »Held« den »Deal« mit dem
kaltblütigen »Zaren« machen und wie das ausgeht, kann man sich denken - selbst-
verständlich zu Gunsten des Zaren - wenn überhaupt.
Ansonsten geht der Krieg weiter und weiter und weiter und ........

Jetzt ist es wirklich dringend an der Zeit, dass die Europäer in die Puschen kommen.
Denn selbst, wenn der »Held« dem »Zaren« entgegenkommt, der »Zar« wird nicht
aufgeben, bevor er sein Ziel erreicht hat.
Jetzt scheint auch der »King« endlich kapiert zu haben, dass der kleine, alte Mann
weder an einem Waffenstillstand noch an Frieden interessiert ist. Und wenn, dann
nur zu seinen Bedingungen.

Der brutale »Zar« bleibt bei seinen Forderungen und der »King« soll den »Helden«
 jetzt davon überzeugen. Wer ist denn nun der große Gewinner dieses Treffens?
Aber, .......... manchmal kann der Schuss auch nach hinten losgehen!
Fortsetzung folgt!

~*~

„Ein Diplomat ist ein Gentleman,
der zweimal überlegt, bevor er nichts sagt.“
John Steinbeck  (* 1902 ; † 1968)
war ein US-amerikanischer Schriftsteller
u.a. des Romans »Von Mäusen und Menschen«,
der übrigens sehr lesenswert ist.

~*~

Das Wetter:

Ist das Wetter kalt und trübe, macht es dich oftmals mürbe.

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 God bless Ukraine and Israel
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Freitag, 15. August 2025

Seltsame Wesen

Wir Menschen sind seltsame, aber auch interessante Wesen!
Manche scheinen sich auf einem Irrweg zu befinden.
Sie rennen rastlos umher und wissen doch nicht wohin.
Sie hasten ziellos umher und kommen nirgendwo an.
Sie laufen, ohne es zu merken, ihrem eigenen Chaos entgegen
und verlieren sich dabei selbst.


 Manche Menschen gehen mit sich selbst um,
als stünde ihnen jederzeit ein Ersatz-Leben zur Verfügung.
Manche Menschen gehen mit der Umwelt um,
als könnten sie jederzeit auf einen anderen Planeten ausweichen.
Manche Menschen halten sich für geistreich
und sind doch nur Sklaven ihrer eigenen Dummheit.
Manche Menschen meinen, die Wahrheit zu kennen
und bedienen sich doch jederzeit einer Lüge.
Manche Menschen meinen alles besser zu wissen
und ignorieren doch permanent die Realität.
Manche Menschen scheffeln sich mit Geld reich
und sind in Wirklichkeit doch arm.
 Manche Menschen meinen, sie seien tolerant
und sind doch nur feige.


Manche Menschen suchen die Schuld nur bei anderen
doch niemals bei sich selbst.
Manche Menschen nehmen Rechte für sich in Anspruch,
die sie anderen niemals einräumen würden.
Alle Menschen wollen geliebt werden,
doch viele Menschen wissen nicht einmal, was Liebe ist.
Alle Menschen wollen in Freiheit leben,
doch viele Menschen machen sich selbst zu ihren eigenen Sklaven.
Alle Menschen wollen glücklich sein,
doch viele Menschen tragen selbst zu ihrem Unglück bei.


Alle Menschen könnten in Frieden leben,
wenn alle Menschen sich respektierten und
mehr Liebe und Güte walten ließen.
Denn wo Liebe und Güte existieren,
kann sich das Böse nicht ausbreiten.

© Ursula Evelyn

~*~
  „Die traurige Wahrheit ist, dass das meiste Böse
von Menschen gemacht wird,
die sich zwischen Böse und Gute nicht entschieden haben.“
Hannah Arendt
US-amerikanische Politologin und Philosophin
deutscher Herkunft 1906–1975
 
~*~
Übrigens:
Einige europäische Regierungschefs fordern jetzt vom »King« tatsächlich mehr Druck auf
den kleinen »Zar« auszuüben. Sie haben wohl eigene Vorschläge für Friedensverhandlungen
eingebracht. Selbst der »King« hat wohl mittlerweile eingesehen, dass Verhandlungen ohne
die Ukraine beim Treffen in Alaska wenig Sinn ergeben. Der kleine »Zar« ist natürlich strikt
dagegen. Und der kleine Wodka-liebende Kumpel des kleinen »Zaren« dieser Medwed....
lässt verlauten, dass die »Euro-Idioten« einen Frieden verhindern wollen. Man könnte an-
merken, dass bereits Frieden herrschte, bevor sein Chef diesen irrsinnigen Krieg gegen die
Ukraine angezettelt hat. Nun haltet mal schön die Füße still! Ohne China, N-Korea, Indien
und dem Iran sähe eure Situation ziemlich katastrophal aus.
Bleibt abzuwarten, ob der »King« sich vom »Zar« wieder diktieren lässt, was er zu tun hat.
Ich erinnere, dass der »King« zu Beginn seiner Amtszeit verlauten ließ, dass ihm Europa
egal sei. Er werde die Ukraine finanziell nicht weiter unterstützen, Europa müsse zahlen.
Und da Europa beim Treffen in Alaska nicht einbezogen wird, genauso wenig, wie die
Ukraine, kann man wohl davon ausgehen, dass es den beiden alten Männern ausschließlich
um »Deals« untereinander geht und Europa außen vor bleibt, was ganz im Sinne des kleinen
»Zaren« ist. Denn der will Europa und die USA spalten. Ob ihm das gelingt, bleibt abzuwarten.

Hatte der »King« nicht vor einigen Tagen noch gesagt, er fände das Töten von Menschen in
der Ukraine widerwärtig? Jetzt scheint es ihm ziemlich gleichgültig zu sein. Es sollte mich
nicht wundern, wenn diese beiden alten Männer sich in Alaska wie zwei alte Freunde be-
grüßen, die sich nach vielen Jahren endlich wiedersehen. Es wäre tatsächlich unfassbar, wenn
der »King« mit einem Kriegsverbrecher, der zudem das Völkerrecht mit Füßen tritt, gemein-
same Sache macht.
Trump wird mittlerweile zu einem Putin 2.0! US-Bürger und Verwaltungsangestellte, die
öffentlich unbequeme Fakten darlegen oder anderer Meinung sind, als der »King« werden
 »gecancelt«. Das soll andere, die Ähnliches planen, wohl einschüchtern. Jetzt wird sogar
die Nationalgarde in Washington eingesetzt, unter dem Vorwand, die Obdachlosen zu ver-
treiben. Wahrscheinlich ist, sie vorsorglich in der Nähe zu haben, sollte es zukünftig mal
einen Aufstand vor dem weißen Haus geben.
Derweil wartet die Welt gespannt auf das Ergebnis des »historischen« Treffens der beiden
alten Männer in Alaska. Interessant ist, dass es dem »King« wohl allmählich dämmert, mit
wem er es im Kreml zu tun hat. Jetzt droht er dem kleinen »Zar« mal wieder mit schwer-
wiegenden Konsequenzen, sollte der nicht zum Frieden bereit sein. In dem Fall soll es mal
wieder schärfere Sanktionen geben.
Mittlerweile ist auch von eventuellen Sicherheitsgarantien für die Ukraine die Rede. Er hat
also wieder einmal eine Kehrtwende vollzogen. Nun ja, solange sein permanentes Hin und
und Her schlussendlich zum Frieden führt, sollte man ihn einfach machen lassen. Doch so
richtig glauben kann ich daran nicht. Die Frage ist, was, wenn kein Fortschritt erzielt wird?
Für den Fall hat der kleine »Zar« sich schon mal Rückendeckung bei dem großen Führer in
China, dem immer lächelnden kleinen Kumpel in N-Korea und beim Modi in Indien geholt.
Zudem war gestern zu lesen, dass schwere Panzer und Tausende Soldaten aus Nordkorea für
des kleinen »Zaren« Krieg bereitstehen. Man kann wohl davon ausgehen, dass ein Frieden
noch in weiter Ferne ist. Diese Aktion soll wohl ein Druckmittel sein, falls Trump seine
Drohungen wahrmacht. Und, ein Verbündeter des »Zaren« kündigt kurz vor dem Treffen in
Alaska - welch ein Zufall - eine Atomwaffen-Übung der Russen zusammen mit Belarus an.
Alles Kalkül ? Ich sage voraus - der Krieg wird sich noch endlos lange hinziehen.
Derweil krachen täglich weitere ukrainische Drohnen in des »Zaren« Ölraffinerien ein.
Gut so !
Sollte vor dem eigentlichen Treffen ein Gespräch der beiden alten Männer unter vier Augen
stattfinden, dann wird der kleine »Zar« den wankelmütige »King« wohl wieder um den
kleinen Finger wickeln. Der »King« ist ihm schlicht nicht gewachsen. Das ist keine gute
Voraussetzung für erfolgreiche Drohungen. Den größten Fehler, den der »King«  begehen
kann, ist, den kleinen kaltblütigen »Zar« für einen Freund zu halten.
Aber mal angenommen, es könnte wider Erwarten zu einem Waffenstillstand kommen, dann
wird der kleine »Zar« diesen nur nutzen, um weiter aufzurüsten und jederzeit, wann er will,
wieder zuschlagen. 
Der kleine »Zar« will die Ukraine und davon rückt der keinen Millimeter ab.

Die ganze Welt wird auf das Ergebnis dieses Treffens warten.

~*~
Auch das noch:
Der österreichische Autor Gerald Grocz hat ein Buch mit dem Titel
»Merkels Werk -Unser Untergang« geschrieben, das am 28. August erscheint.
Das Titelbild des Buches erinnert stark an das Titelbild des Buches unserer
ehemaligen großartigen Herrscherin »Freiheit«. Und das spricht Bände.
In seinem Buch geht der Autor auf Merkels »Willkommenskultur« und ihr
»Wir schaffen das« ein. Er thematisiert eine nie dagewesene Migrationsbe-
wegung von Hunderttausenden Flüchtlingen aus dem Nahen Osten und Nor-
afrika, die unkontrolliert, unregistriert und ungebremst die Grenzen Europa
stürmten und »Asyl« forderten.

~*~
 
»Niemand, der bei Verstand ist, zieht den Krieg dem Frieden vor;
denn in diesem begraben die Söhne die Väter, in jenem die Väter die Söhne«
Herodot (484–425 v. Chr)
war antiker griechischer Geschichtsschreiber, Geograph und Völkerkundler

~*~

Wer oder Was ist eigentlich das größte Übel für die Menschheit?
Na, erraten ?
Nein, es ist nicht.....

~*~
 Das Wetter:
An Hitzewellenhammersommertagen musst du die Füße in kaltem Wasser baden!

~*~
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