Sonntag, 22. Februar 2026

Das Böse in der Welt

Seit diesem widerlichen und eckelhaften Epstein-Skandal, der die Welt zurzeit
erschüttert, fällt mir auf, wie oft ich schon darüber nachgedacht habe, was wohl
hinter den Kulissen, im Hintergrund des Weltgeschehens alles passiert und wer
da alles seine Hände im Spiel hat. Doch es fängt schon im Kleinen an. In den
dunklen Spelunken, in der Unterwelt. Ich weiß gar nicht, wie ich es beschreiben
soll, was da so im Geheimen, im Verborgenen geschieht, von dem kein »normaler«
Mensch überhaupt eine Vorstellung hat. Man kann nur vermuten, wie unergründ-
lich tief die Abgründe einer bösen menschlichen Seele sein können. Ich komme
immer öfter zu dem Schluss, dass das Böse in der Welt seit einiger Zeit überwiegt.
Dass die menschlichen Abgründe viel tiefer sind, als man sich das als halbwegs
»normaler und vernünftiger« Mensch überhaupt vorstellen kann. Und gut, dass
man es nicht kann und nicht weiß, was in einer solch bösen, dunklen Seele vor
sich geht, und zu welchen Verbrechen sie in der Lage ist.


Momentan lebt die Menschheit in einer so chaotischen und komplexen Welt, in der jeden
Tag genug Anlass besteht, sich Gedanken und teilweise ernsthafte Sorgen zu machen. Es
widerstrebt mir, dieses Chaos einfach zu ignorieren und nur über den Frieden in meiner
eigenen kleinen Welt zu schreiben. Es gibt so viele politische Verstrickungen, Krisenherde,
neu entflammte Konflikte, geopolitische Auseinandersetzungen, Katastrophen, Länder in
denen Krieg und Terror toben, dass eigentlich jeder Mensch, der davon Kenntnis hat, sich
zwangsläufig Gedanken machen müsste. Aber viele scheint das nicht wirklich zu tangieren,
solange es ihnen selbst gutgeht. Oder aber es handelt sich bei diesen Menschen um wahre
Verdrängungskünstler. Dabei müsste jeder, der die Nachrichten regelmäßig verfolgt und
kritische sowie diverse »nicht linientreue« Artikel im Netz liest, oder Nachrichten hört,
wenigstens den Hauch einer Ahnung haben, dass die Welt und dieses Land gerade ganz
gewaltig auf den Abgrund  zusteuern. Wer heute noch die Tagesschau oder die ZDF-
Nachrichten anschaut, der könnte in der Tat wirklich keine Ahnung haben, vom chao-
tischen Ausmaß, welches die Welt in eine Katastrophe stürzen könnte. Diese Sender
schaffen es immer wieder, Nachrichten vernebelt darzustellen.


Es ist erstaunlich, wie unterschiedlich die Ansichten zum Ukraine-Krieg sind. Die
einen sind auf der Seite der Ukraine, andere auf der Seite des brutalen Tyrannen. Das
ist für mich ein Rätsel, wo es doch eigentlich um Recht, Unrecht, Gerechtigkeit und
Hilfe gehen sollte. Ich kann nicht einmal ansatzweise Verständnis für diesen widerwär-
tigen Tyrannen, diesem Kriegsverbrecher aufbringen. Im Gegenteil, dieser alte Mann
ist für mich ein Abbild Satans. Dunkel, grausam, böse, skrupellos, brutal, zynisch, be-
rechnend, voller Hass und Rachgelüste. Er ist jemand, der Tod, Zerstörung, Leid und
Verderben über unschuldige Menschen bringt, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen
zu werden. Er lässt, ohne mit der Wimper zu zucken, eigene Soldaten foltern. Wie
Hunde werden sie teilweise an Ketten auf dem Boden liegend, gehalten. Ihre »Mahl-
zeiten« werden in einem Fressnapf, wie bei einem Hund, auf dem Boden vors Gesicht
geschoben, die sie wie ein Hund zu sich nehmen müssen, weil ihre Hände hinter dem
Rücken gefesselt sind. Was sind das für Menschen, Politiker und Clowns, die diesen
unmenschlichen Terror, diesen grausamen Krieg noch gutheißen und unterstützen?
Im vergangenen Jahr hat dieser Tyrann den Tod von 2248 unschuldigen ukrainischen
Zivilisten, einschließlich Kinder, und 12493 verletzten Menschen in Kauf genommen.
Möge er dafür in der Hölle schmoren! Da gehört dieser kleine Widerling hin, der sich
doch nur »stark« fühlt, weil er seine Minderwertigkeitskomplexe mit Macht kom-
pensieren kann.

Was hat er denn mit seiner sogenannten Spezialoperation erreicht? Er hat die Wirt-
schaft im »Zarenland« ruiniert, über eine Million eigene Soldaten geopfert, die Nato
um zwei Beitrittsländer erweitert. Er ist für eine weltweite Aufrüstung verantwort-
lich, er hat sich viele Feinde – auch im eigenen Land – gemacht. Und jetzt bettelt er
den »King« um Hilfe an, damit der den Helden der Ukraine unter Druck setzt, weil
er anders seine Ziele kaum erreichen kann. Natürlich ist wieder ein Lockangebot im
Spiel, ein Sieben-Punkte-Plan, der seitens des Tyrannen u.a. eine Rückkehr zum Dollar-Abwicklungssystem beinhaltet sowie attraktive 12-Billionen-Dollar-Deals. Der kleine
Zar hat wohl eingesehen, dass es nach vier Jahren Krieg höchste Zeit ist, den Krieg zu
beenden, bevor »sein Imperium« komplett zerfällt. Ob er sich jedoch so ohne Weiteres
von China ablösen kann, wo er doch selbst großen Wert auf Loyalität legt, bleibt ab-
zuwarten. China hat Zeit, der große Führer wartet einfach ab, bis das Zarenland zer-
fallen ist und annektiert dann sein Ex-Territorium – also Sibirien – und zwar ohne
Gewalt.
Zumindest benötigt der kleine Zar eine Atempause, bevor er weitermachen kann und
er wird weitermachen. Der »King« hätte diesen unsäglichen Krieg längst beenden
können, wenn er ordentlich Druck auf den kleinen Zar ausgeübt und die Ukraine
mit den notwendigen Waffen unterstützt hätte. Aber die verlockenden Dollars, die am
Horizont winken, interessieren ihn natürlich mehr, als die Menschen in der Ukraine,
die ihre Heimat nicht verlieren wollen. Genauso wenig interessieren ihn vielen toten
Soldaten und Zivilisten. Für ihn und den widerwärtigen Tyrannen haben Menschen-
leben keinen Wert, Billionen Dollar dagegen schon.
Der »King« durchschaut dieses manipulative Spiel des abgebrühten, kleinen Tyrannen
 eben weiterhin nicht. Er ist geblendet von dessen Macht und der kommt aus dieser
Kriegsnummer so schnell nicht wieder raus, weil er den Krieg von sich aus nicht been-
den kann. Denn das wäre sein Ende!

Die unergründlichen Abgründe der menschlichen Seele – das Böse!

~*~

Was die Zukunft in diesem Land, in Europa und der Welt betrifft, so habe ich
überhaupt kein gutes Gefühl mehr. Es sei denn, Politiker und Herrscher ent-
scheiden sich endlich, das Richtige zu tun. Derweil droht der Ober-Mullah den
USA mit einem Angriff auf deren Militärbasen im Nahen Osten, sollten sie es
wagen, den Iran anzugreifen. Und um dieser Drohung Ausdruck zu verleihen,
feuerten sie vorsichtshalber schon mal ein paar Raketen während eines Manövers
in der Straße von Hurmus ab. Droht hier ein gewaltiger neuer Krieg, der den kom-
pletten Nahen Osten in einen Brandherd stürzt? Trump wird sich genau überlegen
müssen, ob er dieses Risiko eingeht. Ich denke, er könnte es bei Drohungen be-
lassen, denn der Iran wird auch nicht fackeln,

Hoffnung auf Frieden in der Welt?
In zwei Tagen, am 24. Februar, dauert der Ukrainekrieg
nun bereits 1459 Tage !


Führt noch ein Weg durch den dunklen Tunnel hinaus ins Licht?
Wäre es nicht besser, schon für Licht im Tunnel zu sorgen?
 
~*~

»Gipfel und Abgrund sind eins«
 
Friedrich Nietzsche (*1844 ; † 1900)
deutscher Philosoph und klassischer Philologe

~*~
 
🙏 God bless Ukraine and Israel 🙏
~❄️☃️❄️☃️~🙏~☃️❄️☃️❄️~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Danke für Deinen Kommentar. Ich freue mich sehr, dass Du Dir die Zeit für ein paar nette Worte nimmst.

Aufgrund der neuen Datenschutzrichtlinien (DSGVO) bitte ich folgendes zu beachten:
Mit der Nutzung der Kommentarfunktion dieser Webseite, die von Google zur Verfügung gestellt wird, erklärst Du Dich mit der Speicherung und Verarbeitung Deiner Daten auf dem Google- Server einverstanden.