Dienstag, 3. Februar 2026

Gestern und die Sehnsucht danach

 Yesterday, all my troubles seemed so far away!
Wer kennt ihn nicht, diesen legendären Song von den Beatles!


Gestern, war unsere Heimat noch das Land der Dichter und Denker. Was müssen das
für wunderbare Zeiten gewesen sein! Lang, lang ist’s her! Gestern, war das Leben in
diesem Land noch lebenswert. Auch das ist mittlerweile schon ein Jahrzehnt her.
Dieses wunderbare Land ist inzwischen nicht wiederzuerkennen und zu einem Land
linksgrüner ideologischer Dummschwätzer mutiert, denen sich auch die von Merkel
infizierte CDU vollends unterworfen hat. Dieses Land ist mittlerweile alles andere als
ein Land, in dem man noch gut und gerne leben kann. Und es wird jeden Tag ungemüt-
licher in diesem Land.

Gestern schienen alle Sorgen und Probleme so weit weg zu sein. Doch jetzt sieht es
so aus, als würden sie bleiben und sich weiter verschlimmern. Gestern ist vorbei, doch
die Sehnsucht nach dem Land, so wie es gestern war, bleibt. Nur träumen kann ich
noch von dem Land, meiner Heimat, so wie sie einmal war.

Neulich war in einem Artikel zu lesen, dass ein Großteil Europas noch zu unseren
Lebzeiten dem Libanon ähneln werde. Das jedenfalls meint der britische Autor und
Publizist Douglas Murray. Er spricht sogar von einem Selbstmord Europas, weil die
Menschen alle Warnungen ignoriert hätten. Er könnte recht behalten, denn die An-
fänge sind ja bereits gemacht. In einem weiteren Jahrzehnt werden unser Land und
Europa für immer verloren sein.

Man soll dem Gestern, der Vergangenheit nicht nachtrauern, heißt es. Ja, das ist
 richtig, aber den Verlust der Heimat, in der man aufgewachsen ist, in der man zu
Hause ist, sich geborgen und wohlfühlte, darf man schon betrauern – oder?
Gestern, als Tugenden wie Pflichtgefühl, Verantwortung, Pünktlichkeit, Verläss-
lichkeit, noch zum Alltag, zum gesellschaftlichen Leben und zur Arbeitswelt ge-
hörten, all das war einmal selbstverständlich in diesem Land. Aber auch das ist
verloren gegangen.


In einem anderen europäischen Land kämpfen Menschen um den Erhalt ihrer  Heimat,
um ihre Existenz, um ihre Zukunft, um den Verlust der Demokratie und der Freiheit,
weil ein Irrer ihnen die Heimat wegnehmen will.
Wir geben das alles freiwillig auf und finanzieren das Ganze auch noch. Wir lassen zu,
dass unser Land verkommt, verwahrlost, unsere Kultur und unsere Traditionen jeden
 Tag Stück für Stück verloren gehen. Eines Tages werden wir unsere Identität verlieren
und kaum noch etwas wird an das Land unserer Großeltern und Eltern erinnern.

Niemand hat etwas gegen Zuwanderung von Menschen, die sich in unser Land inte-
grieren, sich unseren Regeln anpassen, und ihren Beitrag zum gesellschaftlichen Wohl-
ergehen durch ihre Arbeitskraft leisten. Aber wenn Menschen, die in anderen Ländern
Opfer von Gewalt wurden, hier Schutz suchen und in unserem Land selbst zu Gewalt-
tätern werden, dann ist das inakzeptabel und sollte Konsequenzen haben - auch wenn
dafür eine Reform der Menschenrechtskonvention erforderlich ist. Es kann doch nicht
sein, dass hier straffällig gewordene Schutzsuchende nicht abgeschoben werden können.
Wer eine schwere Straftat begeht, hat sein Aufenthaltsrecht in diesem Land verwirkt.
Erst recht dann, wenn sich ein Straftäter illegal hier aufhält. So einfach ist das!

Anders als in den Staaten, wurden von der großen ehemaligen Herrscherin Madame
Merkel Menschen aus aller Welt quasi in unser Land eingeladen. Ohne Obergrenze!
Noch dazu aus für uns vollkommen fremden Kulturen, die mit unserer Kultur, unseren
Werten und Traditionen absolut nicht vereinbar sind. Dass das zu Problemen im Land
und in Europa führen würde, war schon vor zehn Jahren absehbar. Aber tatsächlich
wurden sämtliche Warnungen in den Wind geschlagen. Jetzt gibt es kein Zurück mehr!

Gerade wieder dieses schreckliche Tötungsdelikt in Hamburg, wo ein bereits straf-
fällig gewordener Mann aus dem Südsudan eine 18-Jährige gegriffen und mit sich auf 
das Gleisbett vor eine einfahrende U-Bahn gerissen hat. Das ist doch nicht der erste
Fall! Wie lange soll das denn noch wo weitergehen? Es müssen doch endlich Maß-
nahmen dahingehend erfolgen, dass polizeilich bekannten Straftätern das Aufenthalts-
recht entzogen wird.

Wieviele Bürger dieses Landes müssen eigentlich noch ihr Leben verlieren? Wie viele
Gruppenvergewaltigungen oder andere Straftaten müssen noch begangen werden,
bevor endlich etwas unternommen wird? Haben die einheimischen Bürger  kein Recht
auf Schutz vor Gewalt?



Aber auch der Frieden in der gesamten Welt ist gefährdet, und dafür ist ausschließlich
dieser Psychopath verantwortlich. Zur Erinnerung:
Weil er den Friedensnobelpreis nicht erhalten hat, empörte er sich, wie ein trotziges
Kind, in einer Botschaft an den norwegischen Premierminister, mit folgenden Zeilen:

„Angesichts der Tatsache, dass Ihr Land beschlossen hat,
mir den Friedensnobelpreis dafür, dass ich acht Kriege
PLUS beendet habe, nicht zu verleihen, fühle ich mich
nicht mehr verpflichtet, ausschließlich an den Frieden zu denken.“

Das zeigt doch ganz offensichtlich, dass es ihm in erster Linie um den  Friedensnobel-
preis geht, und nicht um den Frieden in der Welt selbst.

Sowohl zum »Gestern« und der Ordnung im Land als auch zur Ordnung in der Welt gibt
es kein Zurück mehr. Was folgt, ist eine düstere, dystopische, gefährlich-chaotische Welt,
in der das zivilisierte, gesellschaftliche Leben an seine Grenzen stoßen wird.

Oder wie der slowenische Philosoph Slavoj Žižek Donald Trump beschreibt: 
Ein politischer Führer, der stets von Neuem beweist, wie sehr er voller Sch..ße steckt.
Das Bild von diesem Mann sei legitim, da sein jüngster Akt, die rücksichtslose
Rekolonialisierung souveräner Länder, nichts anderes sei als ein großer Misthaufen,
dessen Gestank wir zu ertragen haben.
Slavoj Žižek sieht im Handeln dieses blonden, alten Mannes, einen Angriff auf
die europäische Zivilisation. Und die sollte Europa unbedingt bewahren!

»Chapeau«, Slavoj Žižek!
So deutlich hätte ich es nicht gewagt auszudrücken. Was Europa betrifft, so kann man
nur hoffen, dass die einzelnen Länder es schaffen, sich zu vereinen, wehrhaft zu werden,
um als ernstzunehmende Macht in der Welt auftreten zu können und wahrgenommen
zu werden.

In welch katastrophen und chaotischen Zeiten wir doch leben!
Hoffentlich gehen diese düsteren Zeiten schnellstmöglich vorüber und es kehrt
endlich wieder so etwas wie Normalität im Land, in Europa und der Welt.
Aber ich denke, das wird ein Traum bleiben. Der Traum vom »Gestern« und der
Sehnsucht danach.

~*~

„Der Friede ist das Meisterstück der Vernunft.“

Immanuel Kant (* 1724; † 1804)
war ein deutscher Philosoph

Und Vernunft ist in den heutigen Zeiten äußerst selten geworden.

Und das ist meine Heimatstadt. Hier bin ich geboren:


Ja, das ist Deutschland !
Nichts, rein gar nichts würde mich wieder in diese
Stadt locken!

~*~
 
🙏 God bless Ukraine and Israel 🙏
~❄️☃️❄️☃️~🙏~☃️❄️☃️❄️~
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🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟

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