Mittwoch, 14. Juni 2017

Die Knuddels haben gefeiert

aber nicht nur die Knuddels,
wir haben alle gemeinsam gefeiert - und zwar Tessies 13. Geburtstag.
Sie ist bereits eine "alte" Zuckerschnute.
Vergleicht man ein Hundelebensjahr mit dem eines Menschen,
dann wäre sie bereits 91 !
 
 
Dafür hat sie sich ganz gut gehalten. Ein wenig schwerhörig ist sie geworden.
Verspielt und verschmust ist sie immer noch. Sie frisst gut und genug und
sie läuft immer noch gerne. Allerdings schläft sie viel - sehr viel. Sie braucht
jetzt im Alter - genau wie ein Mensch - wohl auch mehr Ruhephasen.
Andererseits ist sie aber zu meiner großen Freude immer noch quicklebendig
und sie lässt sich - im Gegensatz zu Tinka, die den Fotoapparat eher skeptisch
betrachtet - sehr gerne fotografieren.
Tinka scheint der Fotoapparat nicht ganz geheuer zu sein.

 
Tinka, zwei Jahre jünger, ist zwar auch noch recht verspielt und verschmust,
aber sie hat Probleme sich auf die Hinterbeine zu stellen, wenn sie gelegen hat.
Unsere neue Tierärztin konnte allerdings keine Ursache feststellen.
Außerdem ist Tinkababy leider auf dem rechten Auge erblindet, weil
der "alte" TA eine falsche Diagnose gestellt - und uns immer wieder mit
Augentropfen hingehalten hat. Erst seine Vertretung riet uns fast
drei Wochen später, eine spezielle Tier-Augenklinik aufzusuchen.
Dort erfuhren wir dann am nächsten Tag, dass es für das Auge leider
zu spät war. Der dortige Tierarzt konnte es nicht mehr retten.
Damit war mein Vertrauen in den "alten" TA hin !
 
Tinka scheint sich daran gewöhnt zu haben, die arme Maus - denn sie ist trotz
ihrer Behinderung nach wie vor verspielt. Sie schläft allerdings auch viel -
besonders bei trübem und grauverhangenem Himmel.
Scheint dagegen die Sonne, drängen die beiden mich schon früh morgens,
sie endlich auf die Terrasse zu lassen, damit sie sich dort in die Sonne
legen können.
Und während Frauchen sich um den Haushalt kümmert, genießen die beiden
Knuddels inzwischen die warmen Sonnenstrahlen.
 
Gestern gab es zu Tessies Ehrentag natürlich besondere Leckerlis
und Tessies Lieblingsgericht - bestehend aus Hühnchenfleisch und
Hühnchenleber, dazu TK-Erbsen und frische Möhrchen auf Reis.
Selbstverständlich von Frauchen zubereitet und serviert :o) !
 
Was tut man nicht alles, damit die Knuddels sich richtig wohlfühlen
und rundum glücklich und zufrieden sind !
 Denn sind die Knuddels glücklich und zufrieden,
dann ist es ihr Frauchen auch  ;o).
 
~*~
 
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
 
  

Montag, 12. Juni 2017

Wolkenherz

 
 
 
Auch das ist Kunst, ist Gottes Gabe,
aus ein paar sonnenhellen Tagen
sich soviel Licht ins Herz zu tragen,
dass, wenn der Sommer längst verweht,
das Leuchten immer noch besteht.
 
Goethe
 
*
 
Sie sind wirklich himmlisch, solche lichtvollen Sommertage,
wie der gestrige Sonntag, an dem der Himmel mir wieder
ein Herz geschickt hat.
 
~*~
 
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
 
 


Freitag, 9. Juni 2017

Immer wieder

 
selbst wenn ich beschäftigt bin, ob beim Kochen, beim Gärtnern, beim
Wolkengucken, beim Autofahren oder wenn ich die Wäsche zum Trocknen aufhänge,
tauchen sie plötzlich aus dem Nichts auf und stimmen mich traurig –
die Gedanken an meinen Bruder.

 

 
 Manchmal sind es Erinnerungen an die Kindheit oder es sind Gespräche,
Worte die wachgerufen werden.  Oft ist es aber die traurige Gewissheit, ihn nie
wiederzusehen, nie wieder mit ihm telefonieren zu können, die mich so traurig
stimmt. Es sind nur Momente, in denen sein Bild plötzlich vor mir auftaucht,
Momente, in denen ich seine Stimme noch höre, seine Worte, mit denen wir uns am
Telefon verabschiedeten – ohne zu ahnen, dass es seine letzten Worte sein würden.
Wie schnell und plötzlich so ein Menschenleben doch enden kann. Mitten im Leben,
so plötzlich aus dem Leben gerissen zu werden – ohne Ankündigung –  ohne
Vorahnung. Er glaubte an ein Leben nach dem Tod, weil er der Meinung war,
dass unser Geist - unsere Seele aus Energie besteht und Energie nicht zerstört,
sondern nur umgewandelt werden kann. Vielleicht hat ihm dieser Gedanke in der
Stunde seines Todes geholfen, das Verlassen der irdischen Welt ein wenig
zu erleichtern.

 
 


Manchmal denke ich, dass er vielleicht noch leben würde, wäre seine Freundin
nicht so früh verstorben. Ihr Tod vor mehr als zwanzig Jahren hat ihn sehr
mitgenommen. Selbst den frühen Tod eines geliebten Menschen, eines Menschen,
den wir für den Rest unseres Lebens vermissen würden,  haben wir beide
durchstehen und verkraften müssen.
 
Nun ist es an mir, seinen frühen Tod zu verkraften, mit der Trauer umzugehen,
mit den Gedanken und der Erinnerung leben zu müssen. Vermissen werde ich
ihn ganz sicher bis zum Ende meines Lebens.
Seit seinem Tod frage ich mich manchmal, wie es wohl ist, zu sterben.
Viele verdrängen solche Gedanken – aber der Tod gehört nun mal zum Leben dazu.
Er wird uns alle eines Tages ereilen. Wie gut, dass niemand weiß, wann das sein
wird.
 
Es sind ungewöhnlich trübe Gedanken an einem ungewöhnlich trüben, grauen,
verregneten Sommertag. Aber es sind nun mal meine Gedanken. Sie kommen.
Sie sind plötzlich da und ich stelle mich ihnen – verdränge sie nicht, denn es hilft,
sie aufzuschreiben.
 
*
 
Der Tod ist eine Selbstbesiegung - die,
wie alle Selbstüberwindung,
eine neue, leichtere Existenz verschafft.
Novalis
 
~*~
 
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
 
 



Mittwoch, 7. Juni 2017

Herbststürme im Rosenmonat

wie passt das zusammen ?
Was ist nur mit dem Wetter los ?!
Nach den ersten schönen, sonnigen und warmen, ja heißen Sommertagen,
zieht nun der Herbst mit kühlen 17° wieder ein.

 
Aber nicht nur das, es fegt ein heftiger Sturm mit bis zu 80 km/h über Wald
und Garten, weckt die Lust auf einen heißen Tee.
Die Wolken ziehen in einem Tempo dahin, als wäre der Teufel hinter ihnen her.
Und immer wieder fällt Regen, ziemlicher starken Regen.
Das ist wirklich alles andere als sommerlich.
 
 

Düster schaut es aus - da draußen. Ab und zu zeigen sich zwar auch mal
ein paar Lichtblicke
 
 
und ein Stück blauer Himmel, aber nur für kurze Zeit.
Immerhin ein Hoffnungsschimmer, dass es vielleicht wieder aufwärts
gehen könnte - mit dem Rosenmonat.
Besonders den Rosen zuliebe, die bereits zahlreich blühen.
Viel früher, als in den Jahren zuvor.
Und für mich dürfte sie auch wieder scheinen, die Sonne,
denn ich hatte mich gerade so an diese herrlichen Sommertage gewöhnt,
die nun schon wieder vorbei sind.
Aber so ist das nun mal in unseren Gefilden.
Trotzdem - Sommer geht irgendwie anders und normal ist das Wetter für
diese Jahreszeit auch nicht mehr !
Es ist viel zu unbeständig, viel zu wechselhaft. Mal heiß, mal schwül,
mal Sonne, mal Regen, mal Sturm, mal kalt. Hin und her und
rauf und runter.
Mal hoher Luftdruck - mal tiefer Luftdruck.
 
 
Sie stehen im Regen und hoffen - wie ich - wieder auf sonnige und warme
Sommersonnentage.
  
 
 Aber - man glaubt es kaum, Regentag haben auch etwas Gutes.
Nicht nur, weil die Natur wieder mit genügend Wasser versorgt wird,
nein, an diesen trüben Tagen kann ich vieles im Haus erledigen,
wozu ich an schönen Sommer-Garten-Tagen nicht komme -
oder besser gesagt, wozu ich dann keine Lust habe.
Denn sobald es trocken ist und der Garten so laut ruft, dass ich nicht
widerstehen kann, dann hält mich einfach nichts mehr im Haus.
Im Garten gibt es immer etwas zu tun. Der Rasen müsste dringend wieder
gemäht werden und einige andere Aufgaben warten ebenfalls noch-
bevor es wieder zu heiß dafür wird.
 
Eine große Freude bereiten derzeit die Rosen,
denn sie sind auch in diesem Jahr wieder eine wahre Pracht -
auch wenn sie bei diesem trüben Wetter ein wenig trist erscheinen.
 
 
 
Ganz besonders freue ich mich immer wieder über meine
geliebte Country Garden Rose, die mit den Fingerhüten
ein ganz zauberhafter Anblick sind.
 
Die Königin der Blumen mit der Königin des Waldes -
einfach märchenhaft.
 
~*~
 
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
 
 

Dienstag, 6. Juni 2017

Sommerfrische

und Sommerfreuden.
Ein Ausflug und Spaziergang im Grünen rund um die Burg Brüggen.
 
 
Es waren ein paar schöne und entspannte Urlaubstage. Eine Auszeit vom Alltag,
von den üblichen Alltagsaufgaben - hin zum puren Genuss der Sommerfreuden.
 
 
Das Wetter meinte es gut mit uns und so konnten wir zwei Wochen jeden Tag
im Freien, im Wald und im Garten verbringen.
 
 
Ein sehr beliebtes Ausflugsziel ist die mittelalterliche Burg Brüggen,
die im 13. Jahrhundert erbaut wurde und besonders an den Wochenenden
viele Besucher - auch aus den benachbarten Niederlanden anzieht.
Wir waren während der Woche dort, was wesentlich angenehmer ist,
weil dann nicht so viele Menschen unterwegs sind.
 
 
Geheimnisvolle, düstere Eingänge findet man an verschiedenen Stellen
rund um die Burg - wohin die wohl führen mögen ?

 
Kleineres Gebäude an der Burg
 
 
Im Innenhof

 
Die Burg wird von einem 14 Meter breiten Wassergraben umgeben.
Im Ort selbst befinden sich neben kleinen Bistros, Cafés und Boutiquen, die auch
sonntags geöffnet sind, das Kreuzherrenkloster und am Ortseingang das alte Zollhaus,
in dem sich jetzt ein Restaurant befindet.
(unten im Bild)
 
 
Rechts unten im Bild ist gerade noch die Schwalm, ein schmaler Nebenfluss der Maas
zu erkennen. Die Schwalm entspringt in einem Stadtteil Erkelenz und mündet nach 45 km
in die Maas (Niederlande). Dieser schmale Fluss fließt hauptsächlich durch den Naturpark
Maas-Schwalm-Nette, einem wirklich wunderschönen Naturschutzgebiet.
Im großflächigen Moorwald und den Heidemoorflächen findet man allerlei Frösche,
Libellen, Blaukehlchen, Eisvögel und uvm. Im Wasser sind Bachforelle, Barbe und
Döbel heimisch.
In der Heide und im Wald kann man sich nicht sattsehen, an all dem, was dort
gedeiht, wächst und blüht. Jetzt um diese Zeit blühen in den Waldlichtungen,
wie auch hier im Garten, die vielen Fingerhüte.
Die Königinnen des Waldes.
 
 
Diese Fingerhüte hier blühen in unserem Garten :o).
Die Hummeln mögen sie genauso gerne wie ich.
Es waren zwei schöne, sonnige, entspannte Urlaubswochen - eine Auszeit,
die heute mit einem trüben, wolkenverhangenem Himmel und Regenschauern endet.
Der Regen tut dem Wald und Garten jetzt richtig gut !
Während ich bei geöffnetem Fenster schreibe, regnet und windet es weiter.
Den Vögelchen macht das jedoch überhaupt nichts aus.
Sie zwitschern fröhlich weiter, so als freuen auch sie sich
über das erfrischende Nass.
 
~*~
 
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
 


Montag, 22. Mai 2017

Waldeslust

statt Städtefrust.
Der Wald tut gut !
Der Wald ist Erholung und Entspannung pur !
 
 
 
Da wir mitten im Wald wohnen, nehmen wir die Gelegenheit zu ausgedehnten
Spaziergängen eigentlich viel zu selten wahr.
Während der Woche gehe ich nicht gerne alleine in den Wald, denn die Knuddels
sind nicht gerade das, was man sich unter Wachhunden vorstellt.
Sie freuen sich viel zu sehr, wenn ihnen andere Hunde mit deren Begleitung
begegnen. Gegen solche Begegnungen habe auch ich nichts einzuwenden.
Und dennoch, seit einiger Zeit bin ich im Wald nicht mehr gerne alleine unterwegs.
Schade eigentlich, aber spazieren gehen mit einem unguten Gefühl ist eben
auch kein Genuss und keine Erholung mehr.
 
 
 
 
Es hat sich leider viel verändert im Land und mit dieser Veränderung habe auch
ich mich geändert. Ich bin viel wachsamer geworden - insbesondere seitdem sich
auf einem Supermarkt Parkplatz ein Mann ziemlich merkwürdig verhielt. Er schlich
um meinen Wagen herum und meinte, man hätte seinen Wagen gerade gestohlen.
Eigenartig war, dass er dabei in das Wageninnere meines Autos schielte, während
ich meinen Einkauf im Kofferraum verstaute. Ich ließ ihn dabei nicht aus den Augen.
Den Autoschlüssel hatte ich bei mir. Noch merkwürdiger war, dass er dann zwei
Parkreihen weiter in ein kleines schwarzes Auto stieg und davonfuhr. Auch immer
mehr Bettler, die kein Wort deutsch sprechen, treiben sich auf diesen Parkplätzen
herum. Sie halten Zettel in der Hand, auf denen was von einer hungrigen Frau und
zwei hungrigen Kinder steht. (Was ich nicht verstehe - da sie doch Geld vom
Staat bekommen). Mit diesen Zetteln gehen sie direkt auf die Menschen zu,
die gerade ihr Auto geparkt haben und bedrängen sie geradezu.
Ich fühle mich auf diesen Parkplätzen überhaupt nicht mehr wohl.
Wenn so ein Mensch direkt auf mich zukommt sobald ich ausgestiegen bin und
sich vor mich stellt, so dass ich nicht mehr an ihm vorbeikomme, dann grenzt
das für mich schon sehr an Belästigung, insbesondere, wenn im ersten Moment
nicht eindeutig erkennbar ist, was er will oder vor hat.
 
 
 
 
Waldeslust und Waldesruhe kann ich daher in Form von ausgedehnten Spaziergängen
nur noch an den Wochenenden und nur noch in Begleitung eines männlichen
"Beschützers" genießen. Alleine trau ich mich nicht mehr in den Wald, da man ja
leider heutzutage nirgendwo mehr sicher sein kann. Im vergangenen Jahr ist hier
in der Nähe an einem See, ein Angler in seinem kleinen Zelt überfallen worden.
Geldbörse, Handy und Autoschlüssel samt Auto - alles weg.
 
 
 
 
Wenn in der Düsseldorfer Altstadt sogar eine 90 Jährige abends nach ihrem
Kirchgang überfallen, in eine Hausecke gezerrt und brutal vergewaltigt wird,
darf man sich in diesem Land über nichts mehr wundern. Dann ist wirklich alles
möglich. Der Täter wurde Gottseidank gefasst und muss für fünf Jahre und
fünf Monate in Gefängnis.
 
 
 
 
Noch herrscht Ruhe im Wald - eine wohltuende Ruhe und Stille.
Möge es immer so bleiben, denn in dieser kranken, kaputten und
irrsinnigen Welt, braucht man solche Zufluchtsorte und grünen Oasen
mehr denn je.
 
~*~
 
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
 
 


Freitag, 19. Mai 2017

Heiterkeit und Sommerfreude

kommt an diesen ersten heißen Sommersonnentagen, die uns der Frühling
so unerwartet beschert hat, auch ohne großes Zutun auf.
Man muss sich nur umschauen, wie die Natur in diesen warmen Sonnenstrahlen
aufblüht. Es sind Tage, an denen möchte man die Zeit anhalten, weil man nicht
genug davon bekommen kann. Nicht genug vom blauen Himmel, von den weißen
Wolken, dem Vogelgesang, der wohltuenden Wärme und...und... und...
Es sind Tage, an denen auch die Seele aufblüht; an denen sie Flügel bekommt
und von der Heiterkeit durch den Tag getragen wird..

 
 
 
Es sind Tage, da weiß ich oft nicht, wohin ich zuerst schauen soll.
In den blauen Himmel, zu den weißen Wolken oder auf die Blütenpracht,
auf die Bäume, die vielen Sträucher oder die kleinen Gartengäste.
  
 
 
 
Oder auf die Licht- und Schattenspiele der Blätter im Wind oder den Farn,
der sich der Sonne entgegenstreckt.
Auf die blühenden Hortensien, die erst vor ein paar Tagen Einzug in den
Garten gehalten haben oder
  
 
 
 
auf die Blüten der Rhododendren, die sich genüsslich in der Sonne aalen.
 
 
 
 
Zwischen all dem Sommersonnenzauber lege ich auch gerne mal ein kurzes
Päuschen ein, um dem fröhlichen Konzert der Vögelchen zu lauschen.
Ach, solche Sommersonnentage tun einfach unglaublich gut.
 
 
 
 
Die Hostas genießen ihr Licht- und Schatten-Dasein.
Hier fühlen sie sich so richtig wohl.
 
 
 
 
Auch die vielen kleinen Gartengäste sind unterwegs. Erfreulich ist, dass so
viele Bienchen herumsummen. Jedes Mal, wenn ich mich einem
der Weigelie-Sträucher nähere, summen und brummen die Hummeln und
Bienen um die Wette.
Es ist eine Freude sie bei Nahrungssuche zu beobachten.
Sie lassen sich dabei keineswegs von mir stören.
Nur mit der Kamera sind sie nicht leicht zu erwischen, weil sie zu schnell
von Blüte zu Blüte eilen. 
 


 
 
Da lassen auch die Schmetterlinge , wie der Zitronenfalter, nicht lange auf sich
warten.
 
 
 
 
Es waren schöne Tage, diese ersten unerwarteten, frühen, heißen Sommersonnentage,
mit Temperaturen bis zu 28,7 Grad. Nun sind sie erst einmal wieder von einem leichten
Landregen abgelöst worden. An solch warmen Frühlings- und Sommertagen ist ein
Landregen immer herzlich willkommen.
 Das angekündigte Gewitter ist uns vorgestern erspart geblieben,
dafür hat es letzte Nacht ordentlich gekracht :o( !
 
~*~
 
Unter den Menschen sind es nur einzelne, die, ohne an sich zu denken,
die reine Freude an dem haben, was Gott im Kleinsten
so schön geschaffen hat.
Adalbert Stifter
 
 ~*~
 
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~