Dienstag, 25. März 2014

Zu schade ....

zum Wegwerfen.
Wie kann man ein solch schönes Ölgemälde einfach wegwerfen ?
Aber genau das hatte hier in der Nähe eine Nachbarin vor.
Sie stellte es gerade in dem Moment am den Straßenrand zu dem anderen Müll,
als ich mit den Knuddels dort vorbeikam. 


Auf meine Frage, warum sie dieses wunderschöne Gemälde entsorgen will,
meinte sie nur, es passe nicht mehr zur neuen Einrichtung.
Ob ich es habe möchte, fragte sie noch.
Was für eine Frage !
Ich mag naive Malerei sehr gerne und das hier ist doch wirklich ein sehr schönes Motiv.
Nun hat dieses hübsche Gemälde ein neues Zuhause gefunden.
Ich freue mich sehr darüber.
Welche Überraschungen manche Tage doch bereithalten !
Da war ich wohl zur richtigen Zeit am richtigen Ort !

 

Ein paar Ausschnitte vergrößert.



Ganz früher habe ich auch mal so gemalt.
Dieses Gemälde hier ist 1997 entstanden.
Wenn ich solche Bilder sehe, möchte ich am liebsten auch gleich
zu Pinsel und Farbe greifen.
Leere, weiße Leinewände in diversen Größen nebst einer Staffelei,
verschiedenen Pinseln und ein großes Sortiment an Ölfarben
warten eigentlich schon seit Jahren darauf, endlich mal benutzt zu werden.
Keine Ahnung warum, aber bis jetzt fehlt mir einfach die Motivation
zum Malen.
Ich hoffe selbst, dass sich das in naher Zukunft irgendwann mal ändert.

Bis dahin werde ich mich an diesem neuen, alten Gemälde erfreuen.

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Freitag, 21. März 2014

Lautlos

Lautlos ins goldene Licht der untergehenden Sonne gehüllt,
ziehn sie dahin, die Wolken mit dem Wind.
Mit ihnen verabschiedet sich der Tag im Dämmerlicht
und nimmt meine Gedanken in die Ewigkeit mit.
 


Die Melodie des Tages klingt noch nach.
Das Lied der Vergänglichkeit im Dunkel der Nacht.
Ein Singen aus ferner Zeit am Meeresstrand.
Eine Nacht im Mondschein, die mich einst mit dir verband.



Wir suchten Muscheln im weißen Sand.
Wir lauschten dem Wind, Hand in Hand.
Wir sahen den tosenden Wellen zu,
wie sie ans Ufer brandeten - ohne Rast und Ruh.



Arm in Arm schauten wir hinaus aufs Meer.
Die Abende sind vorbei – es gibt sie nicht mehr.
Die Zeit vergeht, die Nacht ist nah,
nur in meinen Träumen bist du noch da.

© Ursula Evelyn

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Mittwoch, 19. März 2014

Ein Traumwetter .....

erwartet uns morgen pünktlich zum Frühlingsanfang.


Traumhaft war der Tag auch heute schon -
nachdem sich die Wolken im Laufe des Tages
verzogen - und der Sonne Platz gemacht haben.


Pünktlich blüht auch eins der weißen Kirschblütenbäumchen.
Und zwar das, welches am längsten in der Sonne verweilen kann.
Die anderen lassen sich noch ein wenig Zeit.


Eigentlich schön, dass nicht alle zur gleichen Zeit blühen,
so habe ich auch länger etwas von dem schönen Anblick.


Für den morgigen Sonnentag mit angesagten Temperaturen von bis zu 24 Grad,
habe ich mir im Garten allerhand vorgenommen.
Die Buchskugeln müssen geschnitten werden (und davon gibt es jede Menge),
einige Hortensien müssen aus den Kübeln in den Garten gepflanzt werden
und in einigen Beeten muss ich die Erde noch ein wenig auflockern.
Natürlich gönne ich mir am Nachmittag - nach getaner Arbeit - auch ein Stündchen
auf der Liege in der Sonne.
Dieses herrliche Traumwetter muss man einfach ausnutzen,
denn leider pünktlich zum Wochenende steht uns dann wieder unbeständiges Wetter
ins Haus.

Machen wir einfach das Beste draus
und freuen wir uns erst einmal auf einen traumhaften Tag !


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Sonntag, 16. März 2014

Frühlingsfarben

Eins der Mandelbäumchen steht in voller Blüte und bereitet uns so viel Freude,
weil es wirklich noch nie so viele Blüten hatte.
Was für wunderschöne Farben !  Frühlingsfarben eben.
Das Erwachen der Natur ist in vollem Gange.


Jeden Tag kann ich beobachten, wie alles aus dem Winterschlaf erwacht


und sich der Sonne entgegenstreckt.


Die Rotbuche ist schon fast wieder verblüht.
Jeden Tag gibt es im Garten nun genug zu tun und wenn das Wetter es zulässt,
was ja in den letzten Tagen der Fall war,
dann kann ich schon viele Stunden draußen verbringen.


Es überrascht mich, dass einige Hostas sogar schon zum Vorschein kommen,
wenn man bedenkt, dass sie sich eigentlich erst Ende April - Anfang Mai hervorwagen.
(Im letzten Jahr lag im März noch Schnee im Garten - dafür fiel in diesem Winter nicht eine einzige Flocke).
Ich hätte nichts dagegen, wenn der Winter - bis auf die Advents- und Weihnachtszeit -
ganz ausfallen würde.
Jedenfalls freue ich mich sehr, dass in diesem Jahr alles früher erwacht und blüht -
denn so können wir diese schöne Jahreszeit viel länger genießen.

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Freitag, 28. Februar 2014

Was bleibt


Man muss nie verzweifeln, wenn einem etwas verloren geht,
ein Mensch oder eine Freude oder ein Glück;
es kommt alles noch herrlicher wieder.
Was abfallen muss, fällt ab; was zu uns gehört,
bleibt bei uns, denn es geht alles nach Gesetzen vor sich,
die größer als unsere Einsicht sind und mit denen wir
nur scheinbar im Widerspruch stehen.
Man muss in sich selber leben und an das ganze Leben denken,
an alle seine Millionen Möglichkeiten, Weiten und Zukünfte,
denen gegenüber es nichts
Vergangenes und Verlorenes gibt.

Rainer Maria Rilke

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Das kann ich nur bestätigen.
Es kommt tatsächlich alles noch viel herrlicher wieder
als man sich jemals träumen ließ und als man noch glaubte,
eine Steigerung sei gar nicht mehr möglich.
Wichtig ist alleine Vergangenes loszulassen und den Mut zu haben,
sich Neuem gegenüber zu öffnen; es zuzulassen,
um dem Glück eine Chance zu geben.
Manchmal dauert das seine Zeit, denn nichts kommt wie gerufen,
aber wenn es da ist, glaubt man wirklich kaum, dass ein solches Glück
und eine solche Freude jemals wieder möglich sein würden.
Was bleibt, wenn alles, was nicht zu uns gehört von uns abgefallen ist,
das sind wir selbst und unser Leben,
das, was uns und unser ganz eigenes Leben ausmacht.


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Dienstag, 25. Februar 2014

Frühlingsfarben

im Winter.
Was für eine Freude !
Es ist einfach wunderbar und fast nicht zu glauben.


Schneeglöckchen, Krokusse, eine Azaleenart und einige andere Frühlingsblüher
bereiten uns zur Zeit sehr viel Freude.


Hummeln, Bienen und Schmetterlinge haben wir bereits gesichtet.
Die Vögelchen singen.
Knospen, frischen Grün, laue Luft um 15°!  Es ist FRÜHLING im Winter !
Sollte der Winter in diesem Jahr tatsächlich ausgefallen sein ?


Es scheint so - auch wenn das Wetter noch sehr wechselhaft ist,
die ersten Gartenarbeiten sind erledigt und es hat sooooo viel Spaß gemacht.
Herbstlaub von den Beeten entfernt, das erste Unkraut gezupft
und die Erde hier und da ein wenig aufgelockert.


Einige Sträucher und Hecken zurückgeschnitten und der Rasen
muss auch bald gemäht werden, denn das Gras wächst ganz ordentlich.
Ist das nicht alles ein bisschen zu früh?

Nicht, dass ich etwas dagegen hätte - nein, nein, ganz im Gegenteil.
Gestern habe ich sogar schon die ersten Sonnenstrahlen getankt und
mich an einem windgeschützten  Plätzchen auf der Terrasse in die Sonne gelegt.
Im Februar !
Und sie waren richtig warm, die wohltuenden, ersehnten Strahlen der Sonne.
Bitte mehr davon !
So kann es gerne weitergehen mit dem Frühling.

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Donnerstag, 20. Februar 2014

Entdeckungsreise

Das Leben liegt zwischen dem Horizont und dem Himmel.

(Das Foto zeigt die Ostküste - Atlantikseite von Barbados)

Als Kind habe ich die Welt um mich herum erkundet.
Habe Abenteuer gesucht und gefunden.
Bin auf Schatzsuche und auf Entdeckungsreise gegangen.
Hab Schmetterlinge, Schnecken und Würmer gefangen.
Hab auf mancher Wiese in spannenden Büchern gelesen,
bin im tiefen Wald und auf hohen Bergen gewesen.
Habe die Wolken und Vögel am Himmel beobachtet,
habe im blauen Meer und in klaren Seen gebadet.
Ich habe die Welt so spannend gefunden als Kind.
Manch hinterlassene Spur verwehte der Wind.
Ich habe so viel gelacht und so viel geweint,
hab so viel gesehen und so viel geträumt.
War dabei immer auf der Suche zu mir.
Erst viel später hab ich sie gefunden, die Tür.
Die Türe, die so lange verschlossen war,
erst in späteren Jahren nahm ich sie wahr.
Endlich hab ich den Schlüssel gefunden,
um die innere Schatzkammer zu erkunden.
Diese ist so reich gefüllt;
eine unerschöpfliche Quelle, die überquillt.
Wertvolle Schätze lassen sich dort zu finden,
das Seelenleben tief ergründen.
Eine Reise, die Ruhe und Frieden schenkt,
die meinen Weg in die richtige Richtung lenkt.
Eine Reise zu Glück und Zufriedenheit,
die man allein unternimmt und niemals bereut.

©  Ursula Evelyn

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Donnerstag, 13. Februar 2014

Es ist so traurig !

Es gibt bestimmte Orte, so wie es bestimmte Menschen gibt,
mit denen ich schöne Erinnerungen verbinde.
Und es gibt bestimmte Häuser, Schlösser, Burgen und andere Gebäude, mit
denen ich ebenfalls schöne Erinnerungen verbinde. Bei den Schlössern und
Burgen, die ich besucht habe, ist es die Geschichte, die mich interessiert und
es sind die Menschen, die in diesen Gemäuern gelebt haben.

Und so ist das auch mit diesem Schloss oder Herrenhaus.
Dem Sam Lord’s Castle auf der Insel Barbados.


Es war eine Fernsehdokumentation über Piraten der Karibik im 18. Jahrhundert,
die mich veranlasste, über Samuel Hall Lord , auch „Sam Lord“ genannt, der
von 1778.-05.11.1844 lebte und wohl der berühmteste Seeräuber bzw. Pirat
auf der Insel Barbados war, zu recherchieren. Sam Lord wird nachgesagt, dass
er Laternen in die Palmen am Strand gehängt hat, um Schiffskapitänen einen
sicheren Hafen vorzutäuschen. Sind diese Schiffe dann an den Felsen zerschellt,
hat er sie geplündert und ist so zu großem Reichtum gekommen.
Das Regency-Herrenhaus „Sam-Lords-Castle“ ließ er 1820 von Handwerkern
aus Europa errichten und mit Mahagoni Möbeln einrichten.

Als ich das erste Mal mit meinem ersten Mann 1975 auf Barbados war, konnten
wir Sam’s Original Himmelbett und einige andere originale Möbeln besichtigen.
Im gesamten Schloss gab es sehr wertvolle Antiquitäten aus dieser Zeit zu
bestaunen. Ein wirklich eindrucksvolles Gebäude, mit dem ich in späteren
Jahren noch viele weitere schöne Erinnerungen verbinden sollte.

So war ich über die Jahre, die ich dort mit meinem 2. Mann lebte, sehr oft
im Sam-Lords-Castle. Meist führten wir Freunde, die uns aus Deutschland
besuchten dorthin oder wir verbrachten ein Wochenende an diesem herrlichen
Strand, der ebenfalls zum Gelände des Schlosses gehört.


Das schönste und romantischste Erlebnis war allerdings ein Abend, den ich
nach meiner zweiten Scheidung mit meiner "großen Liebe" in diesem Schloss
verbracht habe. Ein so unvergesslicher Abend, der mir für den Rest meines
Lebens in Erinnerungen bleiben wird.

Alle diese wunderbaren Erinnerungen wurden, als ich dieses Schloss vor einigen
Jahren mit meinen besten Freund, dem Prof. Herrchen, ebenfalls besuchte, erst
wieder aufgefrischt. Die Karibik hat schon seit meiner Jugendzeit eine
unglaublich große Faszination auf mich ausgeübt. Vor allem die Geschichte seit
den Entdeckungen jeder einzelnen Insel ist so spannend, dass man, wenn man
sie liest, unweigerlich in ihren Bann gezogen wird.

Und nun, und das ist das traurige, habe ich beim Recherchieren im Netz
erfahren, dass dieses schöne, alte, historische Schloss, welches sogar von
Königin Elisabeth und Prinz Philip besucht wurde, schon im Oktober 2010 einem
Feuer zu Opfer gefallen und bis auf die Reste der Grundmauern, nur noch Schutt
und Asche  ist. Beim Anschauen der Fotos und Videos im Netz sind mir die
Tränen gekommen. Ich war und bin immer noch fassungslos, zumal so einiges
wohl nicht mit rechten Dingen zugegangen sein soll.
Dieses einmalige, historische Gebäude im jetzigen, heruntergekommenen
Zustand zu sehen – samt Gelände und Strand, tut richtig weh.
Wie gut, dass wenigstens die schönen Erinnerungen bleiben.

Die Videos sprechen für sich:  1. klick    2.  klick   3.  klick


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Mittwoch, 12. Februar 2014

Sonne .........

und sonnengelbe Frühlingstulpen in der Vase.
Wenn der Frühling nicht zu mir kommt, dann hole ich ihn mir eben nach Hause.
Bei diesem schönen Tulpenstrauß muss einfach Frühlingsstimmung aufkommen,
denn wenn es im Blumengeschäft die ersten Tulpen gibt,
dann kann der Frühling nicht mehr weit.


Genau in fünf Wochen ist es soweit, dann ist Frühlinganfang.
Die Zeit bis dahin wird schnell genug vergehen.
Tag für Tag wird es nun frühlingshafter und ich kann mir eigentlich nicht vorstellen,
dass sich bis dahin der Winter noch einmal zurückmeldet.
Das heißt, eigentlich war er in dieser Saison ja noch gar nicht richtig da. 


Inzwischen werde ich aber schon jeden Morgen von den Vögelchen geweckt
und das Aufstehen fällt an einem hellen Morgen auch viel leichter.
Ich bin beschwingter, alles geht leichter von der Hand.
Die Menschen, denen ich heute an diesem sonnigen Tag beim Einkaufen begegnet
bin, hatten doch tatsächlich den Hauch eines Lächelns im Gesicht.



Und trotzdem, es ist noch sehr frisch. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen,
heute Nachmittag im Garten das alte Laub von den Beeten zu entfernen und
den Erdboden ein wenig zu lockern, einiges wie z.B. die Hortensien und den
Sommerflieder zurückzuschneiden, doch ich musste schnell feststellen, dass
die Luft und der Wind doch noch viel zu kalt sind.
Es kribbelt einfach schon so sehr - ich will einfach da raus und endlich
loslegen, aber, aber .......

»Frühlingssehnsucht« nenne ich die Zeit des Wartens auf diese
warme, sonnige, blühende, duftende Jahreszeit, in der nicht nur die Natur,
sondern auch die Menschen - wie es scheint - zu neuem Leben erwachen.

Tja, dann werde ich mal weiter warten und hoffen,
dass es wenigstens bald etwas wärmer und trockener
wird, damit ich mit der Gartenwühlerei beginnen kann.

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Montag, 10. Februar 2014

Garten der Seligkeit

Der Garten im Sommer 2013

Um leben zu können, musst du genießen können.
Ich meine nicht die Genusssucht,
die so viele Menschen krank und zu Sklaven macht,
die so viele Menschen ins Unglück stürzt.
Um genießen zu können, musst du frei sein.
Frei von Gier, frei von Neid, frei von einer Leidenschaft,
die dich zerreißt und zerstört.
Wenn du genießen kannst, kannst du lachen.
Du freust dich.
Du bist dankbar, dass jeden Morgen die Sonne für dich aufgeht.
Du kannst selig sein über ein weiches Bett und über eine warme Wohnung.
Die Freundschaft Gottes kommt dir entgegen
in jeder Blume, in jedem guten Wort,
in jeder Hand, in jeder Umarmung.


Wenn du die kleinen Dinge in aller Ruhe genießen kannst,
dann wohnst du in einem Garten
voller Seligkeit.

~* Phil Bosmans *~

Es ist wirklich ein so wunderbares Glück,
große Freude und tiefe Dankbarkeit empfinden zu können
und selig zu sein, sich abends in ein weiches Bett kuscheln zu können
und sich über eine warme Stube zu freuen,
wenn es draußen kalt und nass ist.
Man muss es nur jeden Tag immer wieder neu wahrnehmen
und nicht als selbstverständlich betrachten.
Wenn ich hier so mein kleines Sommerhäuschen inmitten
all der blühenden Pflanzen und Sträucher anschaue,
dann löst das wirklich eine große Freude in mir aus und
umso mehr freue ich mich auf das Frühjahr und den Sommer.
Ein Garten ist wirklich wie eine kleine Oase
inmitten des Trubels und Lärms dieser Welt.
Ein kleines Paradies !
Wohl dem, der in einem Garten voller Seligkeit leben darf !

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